
1001 Nacht· Staffel 2· Folge 36
Nacht 101 - Ein fürchterlicher Krieg
Freitag, 4. September 2026 · 6 min
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Schlagt ihm den Kopf ab! - ruft König Schamandal, als König Badr um die Hand seiner Tochter Dschauhara anhält. Für ihn ist das eine Kriegserklärung. Doch die Armee von Badr gewinnt. Schamandal liegt in Ketten, seine Tochter flieht auf eine Insel.
Die Spielerinnen:
Roxana Samadi erzählt als Schahrasad alle Geschichten.
Jasmin Shakeri setzt den Rahmen um jede Geschichte.
Susana AbdulMajid spricht die arabischen Texte.
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:
• 1001 Nacht ist sein Zuhause, sagt der Literaturwissenschaftler Paulo Lemos Horta. Wie unterrichtet er die Geschichtensammlung an der Uni in Abu Dhabi? Worin sieht er deren politische Dimension? (deutschlandfunk.de/ein-urzeitliches-schwindelg…)
• Hat 1001 Nacht ein Ende? – lautet eine weitere Frage, die unser Podcast-Team hatte. Die Übersetzerin der Geschichten, Claudia Ott, hat Antworten für uns (deutschlandfunk.de/arabische-handschriften-hat…)
Weiterführende Links:
• Hier findet ihr alle 1001 Nacht Hörspielfolgen, unsere Gespräche zu „Fragen an 1001 Nacht“ und viele Making-of-Interviews (deutschlandfunk.de/1001-nacht-100.html)
• Und hier steht alles über unseren „1001 Nacht“-Podcast (deutschlandfunk.de/1001-nacht-alles-ueber-100.…)
+++++
1001 Nacht - nach der Neuübersetzung von Claudia Ott
Auswahl der Geschichten: Safiye Can
Hörspielbearbeitung und Storytelling: Judith Lorentz und Roxana Samadi
Komposition: Philipp Johann Thimm, mit Roshanak Rafani und Nabil Arbaain
Regie: Judith Lorentz
Dramaturgie: Sabine Küchler und Julia Tieke
Deutschlandfunk 2026
+++++
Wenn euch „1001 Nacht" gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt gerne an hoererservice@deutschlandradio.de
+++++
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App (deutschlandfunk.de/apps-100.html). Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram (instagram.com/deutschlandfunk) oder Facebook (facebook.com/deutschlandfunk).