Abendgebet

Das Himmelreich ist für alle da: Abendgebet mit Bruder Lukas

Sonntag, 18. Oktober 2026 · 2 min

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Shownotes

Ein Abendgebet gegen Ausgrenzung und für Jesu Botschaft von Liebe und Frieden.
In diesem Abendgebet fragt sich Bruder Lukas, was geschieht, wenn Menschen Jesu Botschaft benutzen, um andere auszuschließen. Das Reich Gottes ist eine Botschaft der Liebe und des Friedens. Niemand ist besser als der andere.

Lasst uns dafür beten, dass alle Menschen diese Botschaft verstehen und in Gottes Nähe willkommen sind.

Bibelstelle Matthäus 11,12 "Seit den Tagen Johannes’ des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan und Gewalttätige reißen es an sich."

Abendgebet 18. Oktober 2026

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Wir sind der Gebetsraum! Hier findest du täglich kurze Impulse für deinen Tag. Mit Kapuzinermönch Paulus Terwitte kannst du mit einem Bibelvers in den Morgen starten und einen Segen empfangen. Als Short schenkt dir Congregatio Jesu-Schwester Magdalena Winghofer eine spirituelle Mittagspause, bevor du mit Benediktiner Bruder Lukas aus der Abtei Münsterschwarzach den Tag beschließen kannst. Begleitet wird unsere Community von einem engagierten Team, das dir in den Kommentaren mit Rat, Trost und auch einem kleinen Augenzwinkern zur Seite steht.

Du möchtest uns dein Anliegen anvertrauen? Dann schreib uns gerne an: gebetsanliegen@katholisch.de Wir nehmen deine Anliegen mit ins Gebet.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Herzlich begrüße ich euch heute Abend zu unserem gemeinsamen Abendgebet aus Münsterschwarzach. Wenn ich im Internet unterwegs bin, begegnen wir immer wieder auch radikale Fundamentalisten, die die Botschaft Jesu so verstehen als sei es eine Ausschliesseritis. Menschen ausschließen und zu sagen was sie genau zu tun haben und ihnen viele Steine in den Weg legen.

Mir passt das ganz und gar nicht. "Seit den Tagen Johannes des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan und gewalttätige reißen es an sich." Jesus selbst erkennt ist schon, dass die Botschaft vom Reich Gottes immer wieder missbraucht und behindert wird. Und das macht ihn traurig, ja! Das macht ihn wütend.

Bemühen wir uns heute darum, dass wir die Botschaft Jesu nicht in die Hände von radikalen Menschen fallen lassen – In die Hände derer, die dem Reich Gottes doch letztlich Gewalt antun, weil sie Menschen ausschließen, ihnen die Liebe verweigern, die Jesus ihnen schenken möchte. Und so lasst uns gemeinsam beten.

Gott, lass uns immer wieder verstehen, dass deine Botschaft eine Botschaft der Liebe und des Friedens ist. Lass uns dafür streiten, dass Menschen diese Botschaft auch so verstehen und Sie nicht anders umdrehen. Denn du möchtest alle Menschen in deine Nähe rufen, sowie du einen jeden von uns in deine Nähe gerufen hast.

Keiner ist besser als der andere und deshalb haben alle in deinen Armen Platz. Amen! Habt einen guten Abend, und eine ruhige Nacht.

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