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Shownotes
In dieser bewegenden Folge sprechen wir mit der Leiterin der Finkelstein-Stiftung, Annemarie Hühne-Ramm über die Verstrickungen der chemischen Industrie mit dem NS-Regime, den Einfluss jüdischer Wissenschaftler*innen und die erschütternde Realität von Zwangsarbeit und Menschenversuchen. Wie konnte es zu solchen ethischen Abgründen kommen – und was lernen wir heute daraus?
Ein Gespräch über Wissenschaftsethik, Erinnerungskultur und die bleibende Verantwortung der Naturwissenschaften.
Quellen
• Arbeitskreis I.G. Farben der Bundesfachtagung der Chemiefachschaften. (1994).
Von Anilin bis Zwangsarbeit: Der Weg eines Monopols durch die Geschichte. Zur Entstehung und Entwicklung der deutschen chemischen Industrie (tu-chemnitz.de/fsr-chemie/igfarben/files/IG_Fa…) (1. Aufl.). AStA TU Berlin.
• Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), Primo Levi Preis der GDCh (gdch.de/gdch/preise-und-auszeichnungen/gdch-pr…)
• Fritz Bauer Institut, Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz (fritz-bauer-institut.de/ausstellungen/die-ig-f…) [Wanderausstellung]
Credits
• Gast: Annemarie Hühne-Ramm
• Moderation: Charlotte Gerischer
• Intro: Melina Dilanas
• Schnitt: Tom Götze
• Experiment: Eric Siemes, Charlotte Gerischer
• Logo: Anna Tutsch
• Jingle: Alena Neudert