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Shownotes
Amann Unframed startet am 21. Mai und bringt Melanie Amann mit Persönlichkeiten ins Gespräch, die Debatten prägen, Zuspruch erhalten, anecken oder bewusst polarisieren. Im Mittelpunkt stehen Menschen wie Ben Berndt vom Podcast ungeskriptet, Ahmad Mansour oder Harald Martenstein — also Stimmen, die öffentliche Diskussionen mit ihren Positionen, ihrer Haltung und ihrem Auftreten mitgestalten. Das Format fragt nach den Geschichten hinter den Meinungen: Wie sind diese Menschen zu dem geworden, was sie vertreten? Was treibt sie an? Und wo zeigen sie sich offen für Selbstreflexion?
Amann Unframed will nicht in einfache Lager aufteilen, sondern genauer hinsehen. Es geht um Reibung statt Floskeln, um Haltung statt Etiketten und um Gespräche, die mehr zeigen als nur eine öffentliche Rolle. Ab dem 21. Mai überall, wo es Podcasts gibt.
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Mein Name ist Melanie Ammann. Seit 20 Jahren bin ich Journalistin. Bei der FAZ, beim Spiegel, jetzt bei Funke, also mitten im Mainstream. Immer wieder höre ich den Vorwurf, dass die Medien Framing betreiben, dass wir Leute in Schubladen stecken, dass wir Fakten oder Meinungen ausblenden und manipulieren.
Auch ich selbst wurde schon abgestempelt. Als Systemjournalistin, als *** oder als ***-Hasserin. Ich habe genug von Frames. In meinem neuen Podcast will ich Menschen treffen, die unter solchen Narrativen leiden. Oder die damit vielleicht Karriere gemacht haben. Amman Unframed. Gespräche, die den Rahmen sprengen.
Demnächst auf allen Podcast-Plattformen.