
Campact-Stasi: Opposition mundtot machen | Von Norbert Häring
Freitag, 28. August 2026 · 6 min
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Shownotes
Campact drängt Unternehmen zu Werbeboykott gegen politisch missliebige YouTube-Kanäle
Ein Kommentar von Norbert Häring.
Die Kampagnenorganisation Campact hat eine schwarze Liste von politisch missliebigen YouTube-Kanälen erstellt und ausgeforscht, wessen Werbung dort zu sehen war. Nun macht sie Druck auf die betreffenden Unternehmen, sich an einem Werbeboykott gegen die gelisteten Kanäle zu beteiligen.
Campact (campact.de/?ref=apolut.net) ist ein politisch der SPD und den Grünen nahestehender Verein mit 12 Mitgliedern (lobbyregister.bundestag.de/suche?q=Campact&…) (Link repariert) und Einnahmen im letzten Jahr von 26 Millionen Euro.
Die Kriterien, anhand derer Campact die Kanäle auf die schwarze Liste (tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2026/08/S…) gesetzt hat, die von Tichys Einblick veröffentlicht (tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2026/08/S…) wurde, sind vage. Die genutzten Kategorien sind, mit Beispielkanälen in Klammern:
• AfD (Alice Weidel; AfD-Fraktionen NRW, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt)
• AfD-nah (Tichys Einblick, Weltwoche, Epoch Times)
• AfD-Vorfeld (Apollo News)
• rechtspopulistisch (Achtung Reichelt, Nius)
• verschwörungsideologisch (Wissensmanufaktur)
• rechtsextrem (Naomi Seibt)
• AfD/rechtsextrem (AfD-Bundestagsfraktion)
• extrem rechts (Clownswelt)
• nah an Rechtsextremen (Jasmin Kosubek)
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