AUSTRIA FIRST

Wenn linke Ideologie auf die harte Realität trifft, bleibt meistens nur ein Trümmerhaufen übrig – Heinzelmaiers Wochenschau

Freitag, 9. Oktober 2026 · 30 min

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Shownotes

Genau diesen Trümmerhaufen nimmt Bernhard Heinzlmaier in der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ genauer unter die Lupe. Während die Mainstream-Medien die brennenden Straßen in Frankreich noch immer als harmlose „Schülerproteste“ verharmlosen, spricht Heinzlmaier Klartext: Wir erleben einen konzertierten, islamistischen Aufstand gegen den Westen, bei dem gezielt Frauen und westliche Autoritäten attackiert werden. Doch anstatt die Gefahr zu benennen, übt sich die linke Elite in Realitätsverweigerung und macht lieber die Polizei zum Sündenbock.
Auch die europäische Sozialdemokratie bekommt ihr Fett weg. Die SPÖ rast unter Andreas Babler im Tempo des einstigen Warschauer Pakts dem Abgrund entgegen, während die deutsche SPD lieber gegen das eigene Volk demonstriert, als demokratische Wahlergebnisse zu akzeptieren. Heinzlmaier seziert den beispiellosen Niedergang der einstigen Arbeiterparteien, die sich heute in einem toxischen Bündnis mit radikalen Islamisten wiederfinden und den wahren Antisemitismus auf unseren Straßen geflissentlich ignorieren.
Zum krönenden Abschluss knöpft sich Heinzlmaier den wöchentlichen Medienskandal am Küniglberg vor. Die vollständigen Chat-Protokolle rund um den geschassten ORF-Chef Weißmann offenbaren eine pikante „Ménage à trois“ und zeigen, wie gezielt linke Medien wie der Falter Informationen manipulieren. Ein dogmatischer Feminismus wird hier als Waffe genutzt, um Existenzen zu vernichten. Eine Sendung, die schonungslos aufdeckt, was das Establishment lieber unter den Teppich kehren würde.
“HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Feld. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder zur Heinzelmeiers Wochenschau begrüßen zu dürfen, wir schreiben den 9. Oktober 2026. Wer geglaubt hat, dass das geistige und politische Chaos der westlichen Welt nicht zu vergrößern ist, wurde diese Woche wieder einmal eines Besseren belehrt.

So finden in Paris seit Tagen sogenannte Schülerproteste statt. Tatsächlich ist es aber ein konzertierter islamistischer Aufstand gegen den Westen. Aber die österreichischen Medien weigern sich, diesen Umstand zur Kenntnis zu nehmen. Entweder verschweigen sie das ganze destruktive Theater oder sie machen sich wie der ORF Sorgen und die Schüler, die von Polizisten zu hart angefasst werden.

Hier von Volksverdummen zu sprechen wäre falsch. Tatsächlich wohnen wir in einer Form der Elitenverblödung bei, die von den höheren Schulen und den Universitäten ausgeht, in denen eine geistlose und ideologisch verbohrte linke Kamarilla herrscht, die den Studierenden den Zugang zur Wahrheit verweigert und diese durch Ideologie ersetzt.

Man sieht den Erfolg, denn die Mitarbeiter der Medien kommen allesamt von diesen Schulen anders Universitäten. Kaputt sind nicht nur die Spitzeninstitutionen der Bildung in Österreich, kaputt ist auch die Sozialdemokratie. Sie hat einen geordneten Übergang vom Regime der Versager rund um Andreas Babler zu etwas ganz, ganz Neuem beschlossen, von dem aber niemand so richtig weiß, was das sein soll.

Das Übergabekonzept hat so viele Variablen, dass dabei alles herauskommen kann. Während in Österreich Andreas Babler sein Zerstörungswerk über seinen politischen Tod hinaus fortsetzen darf, demonstrieren die deutschen Roten abgeschmolzen auf blamable 12% in den Umfragen gegen das Volk. Doch ihm haben sie es nicht verkraftet, dass die AfD in Sachsen-Anhalt 43% der Stimmen eingesammelt hat, was nun dazu führt, dass einer ihrer Vertreter, Tobias Rausch, zum Landtagspräsidenten gewählt worden ist.

Dagegen wurde nun am Mannmal der Bücherverbrennung demonstriert. Idiotischer kann Antifaschismus nicht für den eigenen Vorteil missbraucht werden. Der nächste Wahnsinn betrifft das Gedenken an das Massaker des 7. Oktobers 2023 in Israel. Gäbe es nicht die Bild-Zeitung in Deutschland und die Plattform X von Elon Musk, das Datum würde diskret unter den Tisch fallen.

Angesichts dessen kann man sich schon fragen, wer überhaupt im Westen noch hinter Israel und dem jüdischen Volk steht, das seit seiner Existenz, seit Beginn seiner Existenz, verfolgt, misshandelt und massakriert wird. Die größten Versager kommen auch hier aus der Sozialdemokratie. So haben die Jusos, die verkommene Jugendorganisation der SPD in Deutschland nichts besseres zu tun gehabt, als sich genau am Gedenktag von einer Reise junger deutscher Parlamentarier nach Israel zu distanzieren and eine Zusammenarbeit mit dem Judenstaat zurückzuweisen.

Das Gift des Antisemitismus, wie tief ist es schon in den Körper der europäischen Sozialdemokratie eingedrungen. And in Berlin sehen wir mit Erschrecken, wie der Islamo-Kauchismus sein giftiges Haupt erhebt. Der Begriff kommt aus Frankreich und weist auf die immer enger werdenden Verbindungen von Islamisten, Clans und der extremen Linken hin.

Jetzt soll in der deutschen Hauptstadt eine Koalition zwischen SPD, Linkspartei und den Grünen geschmiedet werden. Beobachter befürchten, dass in Berlin gerade zusammenfindet, was zusammengehört. Linksextremismus, Ökofaschismus, Antisemitismus und Kommunismus. Und zuletzt der wöchentliche österreichische Medienskandal.

Eine linke Aktivistengruppe rund um Bio Strobel, einer ORF-Mitarbeiterin und dem Stiftungsratsvorsitzenden Heinz Lederer, hat dort auf recht einfältige Art und Weise den ORF-Chef Weismann entsorgt. Dem Mann wurden sexistische Übergriffe vorgeworfen. Der Falter, die Printaussenstelle der Mächtigen im ORF, hat die sexistischen Chats des geschossten ORF-Generals veröffentlicht, aber nur das, was Weismann gesagt hat, was seine weibliche Gesprächspartnerin sagte, nicht.

Nun sind die vollständigen Chatprotokolle an die Öffentlichkeit gelangt und sie zeigen recht deutlich, dass das weibliche Opfer durchaus auch die eigentliche Täterin sein könnte.at Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Sendung für demokratische Freigeister.

Die Sozialdemokratie demonstriert in Deutschland gegen das Volk und ist in Österreich nur mehr eingespenst. That is unser erstes Thema. In Österreich and in Deutschland ein ähnliches Bild. The Sozialdemokraten respektieren das Volk nur dann, wenn es denkt, tut and wählt, wie sie es wollen. When the Volk nicht mehr nach ihrer Pfeife tanzen will, dann versuchen sie, wie Bertolt Brecht einmal ironisch gemeint hat, das Volk auszutauschen.

Die massive Beförderung der Einwanderung linker Muslime scheint einer der Ansätze zu sein, das eigene Volk zum Schweigen zu bringen. Es ist aber nur ein Ansatz. Ein weiterer ist die Kontrolle der Medien durch den Staat. Was Babla mit seinem heimtückischen Medienpaket betreibt, das betreiben die roten NGOs in Deutschland schon lange, die Finanzierung linker Ja-Saga-Propagandaschleudern und die Austrocknung und Einschränkung der kritisch-alternativen Medien.

Tatsächlich ist die Politik der europäischen Sozialdemokratie ein Kampf gegen das Volk. In Spanien lässt man die Grenzen offen, Zehntausende kommen herein, um sich im Anschluss daran über ganz Europa zu ergießen. Vor allem könnten es aus den marokkanischen Gefängnissen entlassene Verbrecher sein und andere Afrikaner, die den Marokkanern im eigenen Land zu gefährlich sind.

Und die Medien, sie unterstützen diesen Sturm auf unsere Kultur. Sie wollen uns erklären, dass die gewalttätigen Grenzstürmer wieder in ihr Land zurückgekehrt sind. Habt ihr, liebe Freunde, in den letzten Wochen etwas über die Situation in der spanischen Enklave Kyuta gehört? Vom Standard OAF oder Falter?

Richtig, nichts kam von dort. Zehntausende sind noch immer in der spanischen Enklave. Seitdem sie da sind, sind die Vergewaltigungen sprunghaft angestiegen. Und wenn sie an die spanischen Frauen nicht herankommen, weil sich die in den Häusern einsperren, dann vergewaltigen sie eben die eigenen. Der helle Wahnsinn spielt sich dort noch immer ab, aber wir erfahren nichts.

Das ist die Folge sozialdemokratischer Medienpolitik. Besonders lächerlich haben sich wieder einmal die auf zwölf, hat sich wieder einmal die auf 12% geschrumpfte SPD gemacht. Sie hat nach der Wahl eines AfD-Parlamentspräsidenten in Sachsen-Anhalt einen morgendlichen Marsch zum Denkmal der Bücherverbrennung in Berlin veranstaltet.

Statt das Votum der Bürger in Sachsen-Anhalt ernst zu nehmen, setzt man die AfD mit den Nazis and den Faschisten gleich. Man unterstellt die AfD zu dem not the Demokratie abschaffen zu wollen, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt. Obwohl die AfD als undemokratisch, or sogar antidemokratisch, beschrieben wird, überzieht man aber selbst das Land mit Hausdurchsuchungen bei Bürgern, die die falsche Meinung haben.

Beim Migrationsopfer Michael Kürat, seine Tochter wurde in einem Regional Express von einem wutentbrannten Moslem vor drei Jahren erstochen, weil er kein Asyl in Deutschland bekommen hatte, tanzten die Polizisten auf, um ihm eine Gefährderansprache zu halten. Er hatte sich öffentlich mehrmals für die Opfer von muslimischen Messerstechern eingesetzt.

Das ist das Wesen unserer Demokratie. Die Bürger werden behandelt wie Volksschulkinder und wenn sie sich das nicht mehr gefallen lassen, werden sie im Morgengrauen heimgesucht, zur Gefährdeansprache oder zur Hausdurchsuchung. Übrigens sind die Roten mit der SPD-Fahne zum Mahnmal der Bücherverbrennung marschiert.

Deutsche Fahnen Fehlanzeige. Offensichtlich will man Deutschland wie die NEOS Österreich in der gelenkten Demokratie eines vereinten Europas versenken. Das müssen wir verhindern. Was sich die islamo-kuschistische SPD und auch die SPÖ nicht fragen ist, warum die Leute alle AfD oder FPÖ wählen. Ganz einfach, weil es kein Mahnmal für Migrationsopfer, keines für die Opfer des Corona-Terrors, kein Mahnmal für die Opfer der aufkommenden Jetkontrolle, kein Mahnmal für die tausend Opfer des von Europa angeheizten Ukraine-Krieges und kein Mahnmal für die österreichische und deutsche Medien Schande gibt, wo die Wahrheit verschwiegen wird.

In Berlin hat die SPD in den Morgenstunden des 7. Oktobers, wie schon gesagt, eine Hetzveranstaltung gegen das Volk von Sachsen-Anhalt veranstaltet, gegen den neuen Landtagspräsidenten Tobias Rausch, gegen die AfD. Am Tag, als die ganze normale Welt des Massakers der Hamas gegen friedliche Israelische Bürger gedacht.

The Prioritätensetzung der Roten sagt alles. They missbrauchen lieber den Antifaschismus for their Partei Interessen, as she gegen den heute herrschende wirklich Faschismus, den Islamismus. The Tag des Unmutes of SPD in Berlin is aberration gefährlich. Denn wer so het, der muss billigen in Kauf nehmen, dass der linke Antifa-Mob dadurch bestärkt wird, gegen Menschen los, deren Verbrechen it is a eigentlich to have.

Still ist es auch, was die Fortsetzung des Holocausts im Nahen Osten betrifft. Die Hamas hat dort den Faden der Nazis aufgenommen und spinnt nun die Judenvernichtung in ihrem eigenen Stil weiter fort. Ein Beispiel dafür ist das Massaker vom 7. Oktober 2023. An diesem Tag wurden über 1200 Frauen, Kinder und Männer von Hamas Sturm Scharm aufs Brutalste ermordet.

Das Schicksal der vielen Kinder anders von young Frauen wie von Shandy Luke, die von der Mörderbande entführt, vergewaltigt und getötet wurde, geht einem normal, empfindsamen Menschen nicht aus dem Sinn. Nicht so bei der Linken. In Deutschland wurden pro-palästinensische Demonstrationen für diesen angekündigt und der linke Bundestagsabgeordnete Kotschak, er verfügt über enge Kontakte zum libanesischen Remo Klan, eine Verbrecherorganisation, und gibt sich mit palästinensischen Radikalen, die den 7.

Oktober 2023 als Leuchtfeuer der Standhaftigkeit bejubeln und feiern. Tatsächlich ist auch für viele linke Sozialdemokraten andisten das Massaker vom 7. Oktober ein revolutionärer Akt, ein Aufstand gegen die jüdischen Unterdrücker gewesen. Dass es bei diesem Aufstand aber in erster Linie um das Ausleben einer perversen Sexualität ging, die man sonst nur per Desat zu lesen bekommt, und um die bestialische Ermordung von kleinen Kindern, diese Frage konnte noch keiner der linken Hamasversteher ausreichend beantworten.

Hier war die Lust am Töten und am perversen Sex am Werk. Um Politik und Freiheit ging es, wenn überhaupt ganz am Ende der Skala der Motive. Entlarvend sind die Kommentare der Grünen am Gedenktag gewesen. So kündigten diese eine Mahnwache gegen Terrorverherrlichung an, bei der es um das Gedenken an alle Opfer in Israel and Palästina ging.

Dass das gesamte Leid der letzten Jahre aber von einem perversen Anschlag auf den Staat der Juden and sein Volk ausging, and that this was terrorised, in peinture entlarvenderweise verschwegen. And verschwiegen wird auch that the linken Parteien in Europa von Muslim Palästin Fans systematic unterwandert wurden, anders to cause des Massacres the Mund nur mehr zu verloren, milden Kondolenzbekundungen aufbekommen.

The undeutliche Sprache des linksgrünen österreichischen Bundespräsidenten bestätigt das. That wäre genauso, as würde man die Juden für den Holocaust mitverantwortlich machen. Damit begibt sich der Bundespräsident auf das Niveau of ein paar völlig hirntoten Verschwörungstheoretikern, die noch immer behaupten, Israel had this Massaker absichtlich zugelassen.

The same, which in the last year really zugelassen wurde, and zwar mit Absicht, is die Masseneinwanderung von anti-westlichen Muslimen nach Europa, die dafür gesorgt haben that die Länder Mitteleuropas for Juden langsam zu No Go Areas. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, where the Wahrheit den Menschen zumutbar ist.

Drittes Thema, der Aufstand des Islamo-Goschismen in Frankreich. Was sich in Frankreich gerade auf den Straßen abspielt, wird von den Systemmedien als Schuler Protest bezeichnet. Zuerst became tagelang den Mund über die Riots in Frankreich nicht auf, um sie dann in legitime Schulerproteste umzudeuten.

Tatsächlich handelt es sich beim Aufstand in Frankreich um eine migrantisch geprägte, aggressive, antiwestliche Bewegung, bei der es den Manifestanten um die Einschüchterung der autochthonen französischen Bevölkerung geht. Die Revolte ist darüber hinaus ein pro-palästinensisches Statement. Man findet dementsprechend kaum Bilder, auf denen nicht, zumindest irgendwo im Hintergrund, eine Palästinafahne weht.

Worum es hier geht, ist offensichtlich. Man will einer westlichen Zivilisation die Schneid abkaufen. Was wir sehen, sind keine legitimen Proteste von Schülern, sondern eine Aktivität im Rahmen der taktischen Unterwerfung unserer Kultur. Und dabei wird mit ausgesuchter Brutalität vorgegangen. So wurden französische Lehrer öffentlich verprügelt von farbigen Manifestanten, die es vor allem auf die Frauen abgesehen hatten.

Radikale Muslime hassen Frauen in Autoritätspositionen. Sie stellen die ewige Ordnung des muslimischen Phallokratismus in Frage. Deswegen gehen sie besonders auf Frauen in Entscheidungspositionen los. Eine Frau wurde dabei mit einem Flammenwerfer mitten ins Gesicht gezielt. Sie erlitt schwerste Verbrennungen.

Sie dauerhaft zu entstellen war offenbar das Ziel. Systematisch verfolgt wurden auch Polizisten. Sie wurden von ihrer Einheit abgespalten und dann von einer wütenden Masse solange getreten, bis sie liegen geblieben sind. Geschäftsportale wurden zerstört, Scheiben eingeschlagen. Der pure Hass auf die westliche Kultur wurde dermassen ausgelebt.

Was dazu passt, auf den Bildern der Ausschreitungen sieht man in erster Linie junge Männer unter innen überwiegend sogenannte B-Box. Das heißt, das sind Männer mit Migrationshintergrund. Die Bilder muten an wie die eines Bürgerkriegs. Auch Feuerwehrleute, die die mehrfach gelegten Brände löschen wollten, wurden angegriffen, verprügelt, an der Ausübung ihrer Arbeit gehindert.

Alles soll verbrennen, was an die westliche Kultur erinnert, scheint das Ziel vieler Manifestanten gewesen zu sein. Angeheizt wurden die Aufstände von der Partei des Linksextremen Kommunisten Mélenchon. Auch in Frankreich dasselbe Bild wie in Österreich, Deutschland, Großbritannien. Es konstituiert sich der Islamo-Gauchismus, die Kampfgemeinschaft der Linken and des radikalen Islam.

In Wien wirbt die Partei Links, ein Ableger der KPÖ, schon mit dem Slogan Alau Akbar. Die Kommunisten besorgen das Geschäft der Mullahs im Iran und der Hamas im Gazastreifen. Die Geschichte lehrt aber, dass sie am Ende zu den ersten Opfern des Islam-Faschismus gehören werden. Seinerzeit haben sie sich an die Seite Kommunis gestellt im Iran.

Nachdem er an der Macht war, hat er zuerst die Kommunisten umgebracht. Erst danach wandte er sich der gewaltsamen Disziplinierung der restlichen Bevölkerung zu. Aber auch hier schließt sich notwendigerweise ein Kapitel zum Thema Medienschande an. Der OAF betrachtet man seine Berichterstattung, auch schon am Weg in den Islamo-Koschismus berichtet eingeschränkt über den Bürgerkrieg der Muslime gegen den französischen Staat und wenn, dann so richtig tendenziös.

Anstelle einer brauchbaren Analyse der Verhältnisse beschuldigt der ORF die Polizei mit unangemessener Härte gegen die Schüler vorzugehen. Seit den 1968ern immer dasselbe auf der linken Seite. Schuld ist immer die Polizei, und in den Gefängnissen werden die Genossen gefoltert. In den 1970er Jahren hatten die Linken Mitleid mit den RF-Mördern im Gefängnis von Stammheim.

Heute stehen sie fest an der Seite der Randalierer in Frankreich. Übrigens sehr treffender Kommentar Donald Trumps zu den französischen Riots. Er sagte, die Lage ist außer Kontrolle wegen der Massenmigration. Da hat er völlig recht. Aber die radikalen Linken haben noch immer nicht genug. Sie möchten noch mehr kulturfremde Menschen ins Land holen.

In Berlin werden sie das gemeinsam mit der SPD und den Grünen tun. Weil eine dieser Parteien wählt, will den Untergang Europas.

Heinzelmeiers Wochenschau. Immer neu am Freitag von elf bis zwölf auf AustriaFirst.

Und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFirst.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo die freie Meinung hochgehalten wird. Nachruf auf die SPÖ ist unser nächstes Thema. Man kann es nicht glauben, aber den linken Medien Standard und Falter, und hier muss man wirklich lachen, wird tatsächlich über den Abgang von Andreas Babler gejammert.

Im Standard ist man sogar der Auffassung, dass seine Regierungsarbeit makellos war. Der SPÖ habe den Schwarzen, den Stempel der sozialistischen Politik aufgedrückt. Das kann ja sein, aber sozialistische Politik ist auch immer. Der Schaden des Volkes am Ende. Das wird dieses dann noch so richtig erleben, wenn Graz und Wien pleite sind, wie es einst die DDR war.

Der Kommunismus ist zusammengebrochen, weil er ohne der Unterstützung des Westens nicht mehr überlebensfähig war. Dann ging es schnell. Innerhalb von ein paar Tagen war der DDR-Staat eine Ruine und das unterdrückte Volk ging am Kurfürstendarm auf der anderen Seite der Mauer spazieren. Leider ist es ein zweites Mal unter die Räuber gefallen und kann heute vor allem im Osten nur mehr durch die AfD auf die Erlösung durch die Misshandlungen von SPD und CDU hoffen.

Was einem fassnungslos macht, ist aber die Art und Weise, wie Andreas Babler, ein Staplerfahrer aus Dreiskirchen, die SPÖ-Nomenklatura abmontiert hat. Wie begossene Budel saßen die Großmäuler Ludwig und Katzian da und bestaunten einen offensichtlich an seiner eigenen Hybris verrückt gewordenen Nachwuchsnero, wie dieser rhetorisch auf den Trümmern der SPÖ tanzte.

Hätte er dazu die Harfe geschlagen, wäre das Warnbild perfekt gewesen. Die SPÖ bricht gerade im selben rasenden Tempo zusammen wie einst der Wascher Pakt und die DDR. 15% in den Umfragen, 8% Pabler in der Kanzlerfrage. Da stehen tatsächlich nur noch Ruinen. Und nun wird der rasende Fall von Michael Ludwig kommen.

Denn er war der grosse Verlierer des luxuriösen Nachmittags in der Nobelherberge Steigenberger. Die Veganen aus dem Pilze werden ihm wohl nicht mehr geschmeckt haben, nachdem Babler unumstößlich an seinen völlig irren Pläne des geordneten Übergangs festgehalten hat. Dann nützte auch die Brüllerei einiger Landeschefs nicht mehr.

Babler war nicht zu stoppen. Mit dem Statut in der Hand hatte man den Clown eine scharfe Waffe gegeben, gegen die kein Kraut gewachsen war. Damit ist die Demokratisierung der SPÖ, als das war ja das neue Statut gedacht, gleichzeitig ihr Untergang. Denn jede Personalentscheidung hat jetzt ein Vorspiel in der Gesellschaft.

Wer die Kandidaten zum Unterschriften sammeln unter den Mitgliedern verdonnert, der lenkt den demokratischen Prozess direkt auf die Mühlen des Boulevards. Schon Zeilers Angriffe auf die Bastion Babla fanden in der Kronenzeitung seinen Ausgangspunkt, einem Medium, das mit seinen Inseratentals die ganze SPÖ in Geiselhaft hält.

Wie klug war doch die FPÖ, sich einen eigenen Medienapparat aufzubauen. Deswegen toben ja die alten Medien so. Wenn man eigene Medienkanäle hat, muss man nicht mehr vor der Krone und dem Königlberg auf dem Bauch herumrutschen. Wie wird es mit der SPÖ weitergehen? Nachdem die ÖVP offensichtlich bereit ist, die Leiche weiter mitzuschleppen, werden die Diadochenkämpfe, die SPÖ und die Medien in Atem halten.

Zum Regieren wird sie wenig Energie haben, die SPÖ. Deshalb wird in der Regierung wenig passieren. Der Todeskampf der SPÖ wird dazu führen, dass die Regierung noch mehr als bisher beer und keine praktische Politik machen wird. Schöne Worte und Versprechungen, aber kein Wirtschaftswachstum, mehr Inflation und explodierende Energiekosten.

Das wird das Ambiente sein, in dem der brave Bürger sein Weihnachtsfest feiern wird. Und vor allem die Wiener werden spätabends nicht mehr in die Weihnachtsmächte gehen, weil ihnen der Weg zur Kirche zu gefährlich ist. Dort lauern ja die juvenilen migrantischen Clans, die mit dem höchsten Fest der Christenheit nichts zu tun haben, ja, es geradezu verabscheuen.

Bernhard Heinzelmeier. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau. Hier geht es um die Interessen des Volkes, nicht um die der Eliten. Letztes Kapitel, Menage Attrat am Königberg. Vorneweg, wir wissen ja noch immer nicht, warum einige Großverdiener des ORF in diesem Jahr weichen mussten. War es Kokain, war es Korruption oder gar die zur Übergriffigkeit neigenden Sexualneurosen.

Wir zahlen brav jedes Monat unsere Zwangsabgabe, aber was hoch oben am Kügel Königelberg getrieben wird, darüber sagt man uns nichts. Wir dürfen für Sodom und Gomorra nur bezahlen, was genau dabei abläuft, das verschweigt man. Erinnert an wenig an das Geschehen in den Klöstern des 18. Jahrhunderts, wie es uns Desat schildert.

Die einfache Bevölkerung wusste rein gar nichts über das unfromme Gebaren der frommen Herren und Damen hinter Klostermauern. Nun aber kommt zumindest in die Sache Weismann wieder Bewegung, denn endlich sind die gesamten Jets zwischen dem General und einer Musikerin an die Öffentlichkeit gelangt. Und plötzlich tut sich vor unseren Augen eine Menge à Trois auf, an der Weismann und Bius Strobel, der Mann mit dem Mega-Einkommen, beteiligt waren.

Und die Frau fuhr dreispurig. Zu Strobel und dem Rolli kam auch noch der Ehemann dazu. Nicht nur der Rolli schickte obszöne Bildchen, auch sie antwortete mit geschmackvollen Nacktfotos. Auch der Stil der Kommunikation war, man kann schon sagen, zumindest erotisch angehaucht. Rollilein schlaf gut und träumt schön.

Leider fand die Frau Rollilein nicht besonders anziehend, den BIUS aber schon. Nach hoffentlich hat der Bius die emotionale Abhängigkeit der Lady nicht ausgenutzt, um den Rollilein eine mitzugeben, wegen der nicht unterzeichneten Pensionsverträge. Eine wichtige Frage ist aber, warum hat der Falter nicht den vollständigen Dialog zwischen den beiden veröffentlicht?

Warum kam nur Rollilein im Falter zum Handkuss? Ich hätte da eine Erklärung anzubieten. Dahinter steckt ein dogmatischer Feminismus, den jedes Mittel recht ist, den Mann als Böse zu karikieren. Und ist er es nicht, dann hilft man halt ein wenig nach. Denn wir wissen doch, im manichäischen Kampf gegen das Böse ist jedes Mittel recht.

Aber Scherz beiseite. Tatsächlich wurde hier die Existenz eines Mannes vernichtet. Und den Intriganten im Hintergrund leistete ein einfältiger Feminismus Beihilfe. Der Mann ist nun sozial tot. Wie sagt schon der Philosoph, dem Frosch ist es egal, ob er vom Storch gefressen oder von den Steinen spielender Kinder erschlagen wird.

Es ist egal, ob die soziale Vernichtung der Bestialität der ORF-internen Machtkämpfe oder auf die dümmliche Ideologie des postmodernen Feminismus zurückzuführen ist. Am Ende ist der Tod eben der Tod. Unwiderruflich und egal die Art, wie er zustande gekommen ist.

Bernhard Heintelmeier auf Austrea Föld. Heintelmeier Wochenschau. Immer neue Amt Reiter von 11 Zeit auf Austria Feld. Und jederzeit zum Nachhören auf AustreaFöld.at

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