- wöchentlichErscheinungsrhythmus
- 53 mintypische Länge
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35 – Du hesch eus alli agloge
Michel ist enttäuscht – denn Jenny hat gelogen. Nach einem kurzen Korrigendum ist jedoch alles vergeben und vergessen, und die beiden können sich wieder den wirklich wichtigen Dingen im Leben widmen: der Demut vor dem Älterwerden – und dem
34 – Ich ha mol e Grossmuetter entführt
Eure Moderationsdüsen sind nach einer Mini-Pause zurück! Michel hat in der Zwischenzeit nicht nur viel Theater gespielt, sondern auch gleich noch ein Leben gerettet. Und Jenny? Die wünscht sich sehnlichst, dass das angekündigte Fire Horse e
33 – Ich möcht nid go arschchrüche
Michel hat seine Haare am falschen Tag gewaschen – das war’s dann wohl mit dem Glück im Jahr des feurigen Pferdes … schade eigentlich. Denn eure Moderationsdüsen haben Grosses vor und könnten Fortunas Zuwendung gut gebrauchen: Aus «B&B fort
32 – Mer zuckts Aug vor luter Cringe
Jenny kommt frisch und entspannt aus einer Yoga-Session, verteidigt (zu Recht!) alle Mütter im ÖV, gerät an eine Mountainbikerin mit Pisslaune und zelebriert genüsslich das Drama rund um die Olympischen Spiele. Michel hingegen erzählt von s
31 – Ich bi in Träne ufglöst dörte ghocket
Die KW 6 ist besonders schlimm, findet Michel, der sich mit seinem Muskelkater in den Armen fühlt wie ein kleiner „Tynannosaurus Rex“ (alles klar). Trotz übler Grundvoraussetzungen nimmt die Folge schnell Fahrt auf. Jenny ist nämlich zurück
30 – Är het mit sine böse Geister z kämpfe gha
Nimm das! Oder besser: Take That! Die Boyband der Neunziger liefert gerade reichlich Stoff für eine ausgedehnte Diskussion rund um Boybands. Michel entpuppt sich dabei als kleiner Groupie, während Jenny in Erinnerungen an ihre Vergangenheit
29 – Ich ha s'Glück usegforderet
Eure zwei liebsten Moderationsdüsen sind zurück aus Paris und Wengen und treffen sich in Jennys Stube zum grossen Debriefing der jüngsten Ereignisse. Warum sich Karin Keller-Sutter nach Trumps Rede erst mal eine Portion Pommes gönnte. Wesha
28 – ChatGPT het mir no zwöi Mönet geh
Eure Moderationsdüsen sind endlich zurück an den Podcast-Mikrofonen – und teilen ihre jüngsten Erlebnisse. Aber zuerst einmal: Happy New Year, ihr Perlen! (Darf man das eigentlich noch?) Jenny erzählt, warum ihr Versuch, am kulturellen Lebe
27 – Es sell eifach flutsche
Das ist sie: die letzte Folge vor der Weihnachtspause – und Michel hat natürlich seine Blockflöte vergessen. Jenny ist enttäuscht und wird gleich auch noch mit ihren bösesten Hater-Kommentaren konfrontiert. Eure Moderationsdüsen lassen das
26 – Du bisch so dumm wienen Mischthuufe!
Eure Moderationsdüsen zelebrieren die besinnliche Jahreszeit: Jenny singt dänische Weihnachtslieder und sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Michel hingegen erinnert sich an einen Heiligabend an der Zürcher Langstrasse – und an den
25 – De Samichlaus het mir e Mail gschribe
Die besinnliche Vorweihnachtszeit ist offiziell eingeläutet. Denn: Jenny hat eine E-Mail aus dem Schwarzwald erhalten – und fühlt sich prompt wieder wie ein kleines Kind. Michel träumt derweil von einem Aufenthalt im renommierten Palace Hot
24 – Du hesch usgseh als hättsch 5 Johr nid gschlofe
Es ist passiert: Das ehemalige G&G-Team hat sein feuchtfröhliches Wiedersehens-Weekend am Vierwaldstättersee gefeiert. Michel erinnert sich an die Afterparty in seinem Hotelzimmer – und an den anschliessenden Rüffel vom General Manager. Jen
23 – Ich vergiss nie me, wie sie gschroue het
Was ist denn hier los? In der neuen Folge wagen sich eure Moderationsdüsen an die grossen Fragen des Lebens: Wann kamst du das erste Mal mit dem Tod in Berührung? Und was bedeutet eigentlich Männlichkeit? Jenny erinnert sich zudem an ihre e
22 – Die het mer fadegrad eis is Gsicht ghaue
Nach einer Woche Pause (SORRY!) sind eure Moderationsdüsen wieder zurück am Mikro – und es gibt einiges aufzuarbeiten. Michel hat seine Theaterpremiere hinter sich, und Jenny weiss jetzt offiziell: Sie erkennt ihn allein am Räuspern. Ausser
21 – Fascht wär die ganz Hütte abgfacklet
Eure Moderationsdüsen sprechen über die herausfordernde Zeit nach der Geburt eines Kindes – zwischen Schlafmangel, Glücksgefühlen und dem ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Ausserdem: Michel hat endlich sein Drehbuch fürs Theaterstück beko
20 – Mit ufgspreizte Auge isch si dörte gläge
Michel hatte sein erstes Mal – also sein erstes Mal alleine im Kino. Damit zeigte er deutlich mehr Eigeninitiative als beim legendären Thermalbad-Malheur mit seiner Mutter. Apropos Mutter: Jenny hat nächtliche Online-Shopping-Aktivitäten an
19 – Und dänn hett die eus agschroue
Michel, die Weltenbummler-Perle, war in letzter Zeit so viel unterwegs, dass er nicht nur im TGV angeschrien wurde, sondern mittlerweile sogar vergessen hat, was er sich einst tätowieren liess. Jenny hingegen – zweiter Vorname: „wund“ – käm
18 – Das sin Bilder, wome nid vergisst
Jenny kämpft mit Schlafmangel und steckt mitten im Still- und Windelmarathon – also muss für diese Folge eine würdige Vertretung her. Eine Perle der Schweizer Showbranche, mit ähnlichem Dialekt, selbst Mutter – und ohnehin eine echte Berühm
17 – Sache fön ah und si höre wider uf
Eure liebsten Moderationsdüsen stellen sich endlich wieder einmal euren Fragen – und das sogar zum allerersten Mal vor Live-Publikum. Zugegebenermassen eher unfreiwillig. Michel berichtet, wie sein grosses Bühnendebüt langsam Gestalt annimm
16 – Ich ha wörklich so es schlächts Gwüsse
O’zapft is! Doch statt auf die Wiesn stürmt Michel – leicht überfordert mit seinem Schuhproblem – auf den Flohmarkt in Zürich. Jenny hingegen bricht eine Lanze für den ausgedehnten Brunch und fragt sich: Sind wir etwa schon alt? Und die Erk
15 – Ich ha no Angst gha, mir stärbed
Jenny blickt besorgt auf die aktuellen Entwicklungen in den USA und fragt sich: War’s das etwa schon mit dem «Land of the Free“? Michel ist zurück aus dem Big Apple, berichtet von einer beinahe-Nahtoderfahrung im Helikopter – und von seiner
14 – Und denn het sie mi voll apfuderet
Michel weilt derzeit im Big Apple – und hat seiner Familie gleich mal den strengsten Sightseeing-Plan aller Zeiten aufgebrummt. Na gut, vielleicht läuft ihm dabei immerhin der eine oder andere Promi über den Weg – Fashion Week sei Dank. Jen
13 – Erst ei Wuche do und scho kriminell
Eure liebsten Moderationsdüsen grüssen diesmal aus dem Baselbiet! Jenny ist frisch gezügelt und steht an ihrem neuen Wohnort schon auf der Most-Wanted-Liste. Michel kämpft mit Muskelkater und fragt sich, ob er seine Miete wohl auch mit eine
12 – Zum Glück besch du scho under de Hube
Wir sind zurück – mit neuem Namen, aber derselben Euphorie! Michel hat endlich seine Krücken abgelegt, Jenny kämpft mit dem ultimativen Zügelstress – und trotzdem liefern wir euch in der neuen Folge von «B&B fortgsetzt» wieder das volle Pop
11 – Summergrüess vo de Havarierte
Unverhofft kommt oft – und deshalb gibt’s für euch Perlen eine spontane Sommer-Spezialfolge. Die Ferien eurer Moderationsdüsen verlaufen zwar anders als geplant – dafür gibt’s umso mehr zu erzählen. Zum Beispiel, warum Jenny in Griechenland
10 – Am Schluss hets mi gnoh
Das ist sie: die letzte Folge von «B&B abgsetzt» – zumindest vorerst. Eure Moderationsdüsen verarbeiten die allerletzte «G&G»-Sendung, den Abschied vom Traumjob … und einen kleinen Kater. Zumindest Michel – und unser Special Guest. Warum au
9 – Ich hasse Veränderige
It’s the final countdown! Nur noch eine Woche, dann ist «G&G» endgültig Geschichte. Eure Moderationsdüsen rüsten sich für die emotionalen letzten Tage. Michel hat viel Redebedarf – nicht nur, weil Kylie Minogue ihr Konzert abgesagt hat. Und
8 – Was machsch denn jetzt?
Im ÖV regiert das Chaos – eure Moderationsdüsen sind fassungslos angesichts fussnägelknipsender Mitreisender. Auch sonst geht’s turbulent zu: Jenny und Michel kämpfen mit der Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Und: Warum wird Michel
7 – Ich hätt könne hüle
Eure Moderationsperlen Jenny und Michel lieben ihren Job – und meistens auch die Menschen, mit denen sie zu tun haben. Aber manchmal bleibt diese Liebe leider unerwidert. In dieser Folge blicken die beiden zurück auf besonders zähe Gäste un
6 – Und ich ha die ganz Sakristei vollkotzed
Michel packt in dieser Folge sein Religionswissen aus. Immerhin hat er seine ersten Show-Erfahrungen in der Kirche gesammelt – und sich als Ministrant sogar in der Sakristei übergeben. Jenny wäre beim Prix Walo fast zum Publikumsliebling ge