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Geschichte

Berlin-Schicksalsjahre einer Stadt

von rbb24 Inforadio

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  1. Weltjugend zu Gast in Ost-Berlin - Das Jahr 1973

    In Ostberlin werden die Weltfestspiele der Jugend und Studenten gefeiert. Und mehr als 25.000 geladenen Gästen aus 140 Staaten soll eine weltoffene Stadt gezeigt werden. Das "Woodstock des Ostens" bereitet den zuständigen Staatsorganen Kopf

  2. Von der Exklave zum Pannenhochhaus - Das Jahr 1972

    Im alten Gebäude des Kammergerichts am Berliner Kleistpark wird das Viermächte-Abkommen unterzeichnet. So können endlich Korridore zu den Exklaven Eiskeller und Steinstücken geschaffen werden. Gebietsaustausch heißt das Zauberwort. Und ein

  3. Berlin: das "betreffende Gebiet" - Das Jahr 1971

    Ost und West verhandeln intensiv über den Status von Berlin. 1971 einigt man sich endlich: Im Viermächte-Abkommen nennt man West-Berlin lediglich "das betreffende Gebiet". So haben sowohl die Sowjetunion als auch die Westalliierten genügend

  4. Die APO kam nicht bis zum Leninplatz - Das Jahr 1970

    Ein neues Jahrzehnt ist angebrochen. Die 70er. Die Lage in und um Berlin scheint unverändert: 2,1 Millionen West- und 1,1 Millionen Ost-Berliner hoffen auf Erleichterungen im Alltag. Aber es gibt eine neue Art, darüber zu sprechen.

  5. Auch Haschrebellen blicken zum Mond - Das Jahr 1969

    Das Jahr 1969 bringt auch in Berlin die in der ganzen Welt zu beobachtende Weltraum-Euphorie, verursacht durch die Mondlandung. Doch auch in der Stadt selbst tut sich Vieles: Der Flughafen Tegel bekommt einen neuen Terminal, der Alex eine g

  6. Schüsse in Berlin – Panzer in Prag - Das Jahr 1968

    Gründonnerstag, nachmittags kurz nach halb fünf, Kurfürstendamm. Der Hilfsarbeiter Josef Bachmann schießt mit drei Kugeln den Studentenführer Rudi Dutschke nieder. Der überlebt schwerverletzt. Für die Demonstranten ist klar, wer wirklich Sc

  7. Stürmische Zeiten in West und Ost - Das Jahr 1967

    Im Februar 1967 fegt das Sturmtief Walpurga über Berlin hinweg – und sorgt an der Bezirksgrenze Treptow-Neukölln für den ersten "Mauerfall". Doch nicht nur meteorologisch sind es stürmische Zeiten: In West-Berlin demonstrieren die Studenten

  8. Aufbruch in der Stadt - Das Jahr 1966

    Studenten protestieren, langhaarige Jugendliche erhitzen die Gemüter, ein sowjetisches Militärflugzeug stürzt in den Stößensee und die SED feiert Geburtstag. Die Zäsur des Jahres 1966 für Berlin ist aber der Karrieresprung von Willy Brandt.

  9. Die Tragödie einer geteilten Stadt - das Jahr 1965

    Das Tauwetter ist 1965 vorbei, der sowjetische Parteichef Nikita Chruschtschow ist zum Rücktritt gezwungen worden. Mit Leonid Breschnew beginnt die lange Zeit der Stagnation. In der DDR werden auch Popmusik und moderne Filme zum Schlachtfel

  10. Beat in Berlin - das Jahr 1964

    Über die Feiertage durften West-Berliner ihre Verwandten im Ostteil besuchen. Das Passierscheinabkommen machte es möglich. Auch zu Besuch: Martin Luther King, der in beide Teile der Stadt geht. Und in Ost und West bestimmt nun der Beat den

  11. "Ich bin ein Berliner": Das Jahr 1963

    Seinen weltberühmten Satz sagte US-Präsident John F. Kennedy bei seinem Besuch in Berlin am 26. Juni 1963. Kurz danach besucht auch der andere mächtige Mann der damaligen Zeit, Nikita Chruschtschow, die deutsche Hauptstadt. Und kulturell be

  12. Flucht aus der DDR - das Jahr 1962

    Die Mauer bleibt auch 1962 das wichtigste Thema in der Stadt. Daneben verschwinden allmählich Kriegsruinen und hier und da zieht neuer Komfort ein.

  13. Alles wird anders: Das Jahr 1961

    Zum Jahresbeginn brummt die Stadt noch. Doch im August ändert sich alles.

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