
011 - Same Bitch, Still Blessed, New Life: Baby, Business & mein Comeback
Dienstag, 27. Oktober 2026 · 45 min
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Shownotes
Drei Monate Funkstille. Ein Baby. Eine Schwangerschaft, die mich an meine Grenzen gebracht hat. Und ein Leben, das sich einmal komplett auf den Kopf gestellt hat.
BLE$$ED BITCH ist zurück – und ich habe einiges zu erzählen. Von Momenten, in denen ich nicht wusste, wie viel ich noch aushalten kann, über eine Geburt, die alles von mir verlangt hat, bis hin zu einer völlig neuen Realität als Mama und Unternehmerin.
Ich nehme dich mit hinter die Kulissen der letzten Monate und spreche offen darüber, was diese Zeit mit mir, meiner Ehe, meinem Business und meiner Identität gemacht hat.
In dieser Episode erfährst du:
• Welcher Kommentar mich nach der Geburt noch immer sauer macht.
• Welcher Moment in meiner Schwangerschaft mich gelehrt hat, meine Kontrolle an etwas Höheres abzugeben.
• Was sich zwischen Lukas und mir verändert hat – und warum ich glaube, dass Elternschaft niemals sein kann.
• Wie ich Baby, mehrere Unternehmen und meine Rückkehr ins Coaching unter einen Hut bringe.
Hier kommst du zum MILLION MODE:
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Hier kommst du zu meiner High Level Mastermind BECOME HER:
Du findest mich außerdem hier:
• Instagram: instagram.com/julia__watzinger/?hl=de
• LinkedIn: linkedin.com/in/julia-watzinger-43bb80174
Produziert von DAS POD (daspod.at).
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Hallo und herzlich willkommen zurück bei deinem Lieblings-Podcast BlastBitch. Dem Podcast für Unternehmerinnen, die tief in sich drin wissen – da geht noch so viel mehr! Mein Name ist Jula Watzinger, ich habe selbst ein Millionenunternehmen aufgebaut und begleite heute UnternehmerInnen als Coach dabei ihr Business, ihre Identität und ihr nächstes Umsatzlevel neu zu verkörpern.
Und ihr lieben? Ich bin zurück. Scheiße, ich muss schon heulen... Ich bin zurück. Die letzte Podcast-Aufnahme ist drei Monate her, ihr habt ihn früh extra noch mal nachgeschaut. Ich hatte gestern Abend meinen ersten Kundinnencall zurück und ich bin mit einer Q&A live folge. Er hat jetzt schon fast gesagt mit einem Livecall zurückgekommen – mit all meinen Kundenen!
Es war so schön. spätestens wie diese ganzen Bilder aufgepoppt sind, die ich den ganzen Gesichter gesehen habe. Sind mir echt die Tränen gekommen weil ich es so vermisst hab? unter dem Podcast vermisst habe. Sehr sogar! Ich hab so viele Nachrichten für euch bekommen in meiner Pause, wie sehr ihr den Podcast liebt.
Teilweise dass ihr die ganzen Folgen nochmal hört, so viel grandioses Feedback und habe gewusst okay ich befinde mich gerade in meiner ersten Arbeitswoche oder Podcast. der muss so schnell wie möglich weitergehen. Und gerade, wenn auch ihr dieses Mehrwert empfindet ist es doch das größte Win-win für beide.
Dass sie sagen okay da darf's so schnell wie möglich weitergehen und euer Wunsch sei mir befehl. ich bin zurück mit der zweiten Staffel! Mit sowas von geilen Themen. um ehrlich zu sein habe die dritte Staffel auch schon durchgeplant mit eurer Hilfe. Ich hab euch auf meinem Podcast Instagram Account blest.bitch.podcast nach Themen gefragt die euch beschäftigen über die sprechen soll Und genau, die habe ich mitgebracht.
Aber bevor wir in diese ganzen inhaltlichen Themen reinstarten war auch ein Wunsch von euch eine Update-Podcastfolge zu machen. wie geht's mir? Was ist passiert in der Zwischenzeit? Wie geht es mir vor allem als Mama? Wie gibt es uns als Familie? Es war ja auch einer der letzten Folgen in der ersten Staffel gemeinsam mit meinem Mann.
da waren wir noch keine Eltern. jetzt sind wir Eltern Genau und hab euch auch da gefragt was euch alles interessiert Ob das hat mitgebracht, ich sag's euch ganz ehrlich. Ich hab nur keine Ahnung was sie da halt teilen wird oder wie ich es teilen werde aber... Das was jetzt gleich kommen wird, wird vollkommen richtig sein.
Und die erste Frage war Wie sonst geht? Wie packt man das in ein paar Zeilen? Ich glaub' dass ist echt unmöglich. Ihr hättet´s mir vor der Geburt wirklich bis ins kleinste Detail erzählen können wie es ist eine Baby zu haben, ein Neugeborenes zu haben wie es is das erste Mal Mama und Papa zu werden. Man hat trotzdem keine Vorstellung.
Ich hätte es mir nicht vorstellen können, das ist unfucking möglich! Wie sehr und wie schnell sich einfach das Leben um hundred-achtzig Grad wendet? Und bei uns war's so... dass Lucky und ich die ersten vier Wochen komplett in Isolation verbracht haben aber schon ein bisschen. Es haben auch immer wieder Menschen gefragt, ja ist der Look im Papamonat?
Und ich hab gemerkt das hat mich total getriggert. Weil ich mir gedacht habe hey, ich nehme mich gerade aus meinem Business raus und mein Mann ah, wie fragt ihr auch keinen ob ich Mammamonate bin und ihn fragt jeder weil im Papamanat is. So wie wir es jetzt leben, das ist einfach so unser Leben. Wir organisieren uns jetzt da auch drum rum.
Und das bringt mir zur nächsten Frage. Es haben ganz viele gefragt, ob wir ein Nenni haben oder eine Babysitterin oder Familie, die uns gerade unterstützen? Wir haben keine Nennie! Ich würde auch nicht sagen, dass unsere Familie uns nicht unterstützt, ganz im Gegenteil. Also meine Familie ist extra nach Graz gekommen und meine Familie wohnt drei Stunden weg.
Lukis' Familie ebenso drei Stunden Weg. Das heißt da kann man jetzt nicht so schnell mal vorbeikommen und das Baby für zwei Stunden ein bisschen herumschaukeln... Aber sie haben uns immer wirklich mit viel Essen versorgt. Und auch wenn sie im Wochenbett zu den Besuchen gekommen sind, immer Essen mitgebracht oder für uns gekocht... Das ist übrigens das Geilste was wir für Freundinnen machen können, die im Wochenbettsahnen.
bitte verlangt es nicht dass euch die da jetzt bewirrten werden. Wenn ihr vorbeikommt bringt's immer essen mit! Das heißt Luki und ich schupfen das gerade so gemeinsam. Die ersten Wochen waren echt besonders Total schön und es ist jetzt schon total irre, dass ich sage das war besonders unschön. Weil ich sag's euch ganz ehrlich währenddessen war ich manchmal und auch der Lucky echt aggressiv weil jeder immer gesagt hat ah die Zeit ist so schön genießt es!
Aber zwischendurch waren echte Momente wo ich mir gedacht habe also den Genuss den finde ich jetzt nicht ganz. Wo is der bitte? Und wir haben echt zwar drei Freunde und Freundinnen, die in derselben Zeit oder halt kurz nach uns Eltern geworden sind. Wie die Babys dann da waren war immer unsere erste Nachricht.
Herzlichen Glückwunsch! Genießt die Zeit. aber gibt es euch auch die Erlaubnis dass das gerade richtig richtig anstrengend sein darf weil die Veränderung einfach echt riesig ist. Und vor allem für mich als Frau jetzt wo ihr ein paar Wochen später noch der Geburt zurück schauen kann meine Schwangerschaft war ja wie jeder andere schwangerschaft extrem intensiv Aber ich habe ja das große Glück gehabt, durchzukotzen.
Die ganze Schwangerschaft lang! Ich habe wirklich die ersten, ich würde sagen vier Monate unter dreimal übergeben war da gar nichts. und mein größter Challenge zu den ersten Wochen und Monaten in der Schwangersschaft war mich nicht mehr als sechs Mal zu übergeben weil ab sechs mal muss man's Krankenhaus.
Ich glaube, ich habe es schon mal anklingen lassen. Ich habe ein Hyper-MSS gehabt also eine extremen Übelkeit in der Schwangerschaft die auch nicht nach dem ersten Trimester aufgehört hat. Danach ging's so oft zwei bis drei Mal übergeben pro Tag weiter und ich kann mich erinnern das war die achtundzwanzigste Schwangerschaftwoche wo ich dann aufgehörte hab mich wirklich jeden tag zu übergeben ab dann was bis zum schluss würde sagen einen bis zweimal pro Woche Obwohl du da auch dazusagen musst, nur weil ich mich nicht übergeben habe, bedeutet das nicht dass man nicht extrem schlecht war.
Die ganze Zeit! Und wenn ihr zurückdenkt... Ich hab immer extrem schnell aus dem Bett aufstehen müssen. Zähne putzen war immer erqualt aber mir fast immer übergeben. Dann die nächste Challenge war das Glas Wasser, dass das irgendwie unten bleibt. Habt es dann halt auf einmal trinken können? Beim Frühstück.
die nächste challenge, dass es unten bleibt Und oft ist mir dann am Abend hin schlecht geworden oder an den Nächten. Ich bin zum Schluss in vollhaft aufgewacht und immer, wenn man Hunger hat mit so einer Übelkeit... naja es war jedenfalls echt... das war kein schöner Teil der Schwangerschaft! Und ich habe mich ja bis zum Schluss zur Geburt übergeben und auch während der Geburt.
Es war echt ein... Monumentaler Moment für mich. Ich hab's auf Instagram kurz geschrieben, ich habe mir für Hausgeburt entschieden. D.h., ich hatte auch die Möglichkeit in dieses WC zu kotzen wo alles begann und das war schon ein spiritueller Moment für mei, weil... ...ich war die ganze Zeit im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer bei der Geburt und sie haben mir ständig eine Schüssel gebracht dass sich mich übergeben kann.
und irgendwann hab' ich gesagt, ich kann mich nicht in einer scheiß Schüssel übergeben! Ich muss dazu aufs WC! Ich brauche meine Ruhe Und wenn ich aufgestanden bin, aufs WC hab die Tür hinter mir zugemacht. Hab ein letztes Mal gekotzt und gesagt so Das war's jetzt Ich brauch dich nicht mehr! Es war tatsächlich das letzte mal dass ich mich übergeben habe und der Lucky hat mir im Nachhinein erzählt... ...dass mein Hebamme und er draußen gestanden sind während ich da am WC war und meine Hebamma gesagt hatte So Jetzt war der Übergang zur Mama für Julia.
Man kriegt noch immer Gänse hat Weil das so ein Abschluss von mir war für die Schwangerschaft. Und ich möchte auch noch eine Geschichte erzählen, die mir extrem getroffen hat. Ich glaube das war so circa drei Wochen nach Geburt waren uns zwei Freunde besuchen und... ...ich habe halt erzählt oder gesagt, ich bin so froh dass ich nicht mehr schwanger bin.
Weil es so belastend war! Und vor allem mit der Übelkeit du hast keine Möglichkeit das abzuschalten. Und... ...jah einfach nach der Geburt gemerkt hab wie viel Lebensqualität mir das auf gekostet hat. und seit der Geburt jeden Morgen, wo ich aufstehen kann und mich nicht übel ist so als Geschenk sehen kann.
Jeden Morgen will man erstes Glas Wasser trinken und es einfach trinken kann, ist so ein Geschenkt. Ich nehme seit der Geburte jeden Tag wirklich alle meine Supplements weil ich zum Schluss hin ganz genau ausgewählt habe was sie nehmen kann und die Supplements oft auf drei Stunden verteilen müssen und selbst dann sind sie oft hochkommen.
und ich wusste nahe ich mache das für mein Baby Und das war etwas großes. Und ja, dann habe ich mich getraut zu sagen. Ich bin froh, dass ich nicht mehr schwanger bin und der Freund, der uns besucht hat, hat mir angeschaut und gesagt aber Julia ist das nicht schlecht fürs Baby wenn du sagst du warst nicht gern schwanger?
Das hat mich so getroffen und so aggressiv gemacht erstens vor Mann. Geil! Und zweitens von jemandem, der keine Kinder hat und zu sagen ich bin frohe, dass er nicht mehr Schwanger bin bedeutet nicht, dass das irgendwas gegen mein Kind ist. Ich habe es immer für mein Kind gemacht aber ich war schwanger, nicht um Schwanger zu sein sondern um eine Familie zu gründen.
und ich möchte dir Erlaubnis da draußen geben und ich weiß, dass es wahrscheinlich ganz vielen anderen Frauen so geht du bist schwanger und das kommt mit so vielen Challenges und Veränderungen. und dort dann irgendwie von einer Frau zu erwarten alles und jeden jeder Sekunde davon zu lieben und diesem Schwangerschaftsglow Glücklich und erfüllt zu sein, das ist einfach echter überhöhte Erwartung von anderen aber auch von uns selbst.
Und da möchte ich dir anschließen ab dem Zeitpunkt wo du als Frau Schwanger bist isst Fifty-Fifty in einer beziehenden Ehe wirklich geschissen aus. sowas von Geschissen! Da Lucke hat sich die ganze Schwangerschaft lang um mich gekümmert. immer Ich habe meine gesamte Schwangersschaft lang zehn Monate lang kein einziges Mal unsere Küche aufgeräumt.
zu oft wie gekocht habe, kann ich an einer Hand abzählen. Ich war nicht mehr in der Küche. Ich hab den Geschirrspielern nicht mehr einräumen können, die den Kühlschrank nicht bedienen können. Unser Waschbecken in der Kirche war tabu und da hab' ich mich anfangs auch mal übergeben und dann war mir immer schlecht und ich hab immer Angst gehabt dass da Essensreste drin sind und hab einfach diese ganzen Trigger, wie es halt ging, vermieden um nicht wieder im Krankenhaus zu landen.".
Und das ist auch was Großes, was der Lucky gemacht hat und es ist so eine Zerrissenheit oft in mir. Das zu schätzen und zu würdigen wie groß das ist. aber wenn ich es mir als Frau aussuchen hätte können Hätte ich alle lieber abends jeden Abend die Küche zusammen geräumt anstatt vierundzwanzig sieben Schwanger zu sein wo du eben nicht aussteigen kannst.
Nicht nur diese ganzen körperlichen Veränderungen Die harmonellen Veränderung Aber Du wachst ihn da früh auf. Das ist irgendwie ein neues Symptom. Ich weiß nur genau in der zwanzigsten Woche bin ich munter worden und am Rücken liegen hat sie plötzlich ganz komisch angefühlt, mir es irgendwie schlecht geworden.
Und dann beginnst du zu googeln! Und all diese kleinen Momente, diese Veränderungen die du spürst... Diese Sorgen, die du dir als erstes machst als Frau, weil du das spürest und sofort googelst, das kann dir kein Mann der Welt abnehmen Und ich finde auch die letzten Züge zur Geburt hin, was du dir dafür gedanken machst wie du dich auf die Geburt vorbereiterst.
Weil du weißt du bis die Person die dieses Kind zur Welt bringen wird. das ist etwas Großes! Das kannst du niemals Fifty-Fifty aufteilen. Du kannst auch die Geburte nicht Fifty Fifty aufeilen. Mein Geburt war irrsinnig fucking lang und ja mein armer Mann der hatte die Hormone nicht um das durchzuhalten aber wenn es mir aussuchen hätte können dann wäre er lieber müder gewesen als die Geburg zu machen.
Und ich finde, es geht auch danach weiter. Du kannst das still nicht aufteilen und du kannst die körperlichen Schmerzen nicht aufeilen. Ja, du kannst das Wochenbett gemeinsam erleben aber wir haben beide das Wochenbett. Aber die Frau hat trotzdem diese ganzen Veränderungen dieses unfucking fassbar krasse Erlebnis in sich und wenn ich mich zurück erinnere weiß ich auch noch der Tag nach der Geburt.
Der war so unglaublich krass wo ihm echt gefragt habe warum? kriegen Frauen mehrere Kinder. Oder auch dass wir gedacht haben, wie unfassbar krass sind Frauen? Dass wir jemals denken, dass wir irgendwas nicht können wenn wir so was erleben können... Das war echt absolut irre und das war mir auch so wichtig nochmal zu sagen in diesem Podcast ob Schwangerschaft oder Kinder ist es nicht mehr fifty-fifty.
du kannst es nicht aufwiegen Du kannst es irgendwie probieren ja aber es funktioniert nicht. Das bringt mir auch hin zu einer Frage. Wenn du jetzt vielleicht in einer semi-guten Beziehung bist und überlegst, vielleicht eine Familie mit dem Mann zu gründen, mach dir vielleicht mal bewusst, bist du wirklich bereit für wirklich eine lange Zeit lang nicht Fifty-Fifty auszuhalten?
Das ist was Großes, was wir Frauen da voll bringen! Bist du bereit dafür? Ist es der Mann und diese Beziehungen wert? und das sage ich ganz bewusst so brutal?! Und für das möchte mein Podcast genauer nutzen – vielleicht für ein bisschen kontroversere Aussagen... Aber der Look-in, die haben ein unfassbar guter Ehe und das hat sich auch durch den Geburt niemals verändert.
Heute in der Früh wie wir im Bus hergefahren sind habe er zu ihm gesagt, ich kann mich nicht erinnern dass sie einmal so richtig gestritten haben im Wochenbett. aber es gibt so unfassbare Potenzialen dieser Überforderung In diesem. alles ist neu natürlich in dem Schlafmangel drin aber auch immer wieder können wir als Persönlichkeitsentwicklung ins Wochenbrett und Baby reinbringen Oder heute in der Früh nicht mehr.
ein ganz aktuelles Beispiel, der Luckey hat heute in den Nacht, ich glaube von dreiundzwanzig Uhr bis zwei Uhr in der Nacht gearbeitet. Weil woanders einfach keine Zeit war und er natürlich auch gerade auf unser Baby schaut während ich da halt den ganzen Tag Podcast Folgen aufnehmen kann Und wir haben halt in der Früh so ein Ersatzteil für einen Kinderwagen gesucht.
Und natürlich war er gestresst und ich war gestresste, ob das Baby kalten. Er hat überall dieses scheiß Teil für den Kinderwagen besucht... ...und ich wusste, ich muss mich irgendwie ready machen weil in der BIM also im Zugbus BIM war klar da ist so meine nächste Stillung für das Baby, dass die Kammer jetzt nicht einfach so in einer BIM-Ready machen.
Naja! Und dann stehst du da und der Impuls war so stark dort zu sagen, tu endlich weiter weißt du es wäre dir nicht fertig? Diese beobachte Rolle in meinem Kopf, die sich selbst gefragt hat. Na ja macht das diese Situation gerade irgendwie leichter oder besser für uns beide? Gar nicht! Er weiß eh ganz genau dass ich mir noch ready machen muss.
Ich weiß also dass er gestresst ist einfach schnauze. Also das würde bestätigen. Ich glaube das haben wir auch in unserer Q&A Folge gesagt, dass wir ganz oft dieses einfach Schnauzer im Kopf haben. Das hat grad in so einer Situation echt nichts mit dem Partner zu tun aber dafür umso mehr mit mir selbst.
Und jetzt habe ich vielleicht, wie nein es ist brutalere Sachen angesprochen aber natürlich gibt's auch ganz viele Dinge mit denen ich nicht gerechnet hab. Wie unglaublich cool die sind und eines davon ist definitiv wenn man so draußen als Familie unterwegs ist wie verbunden man sich zu so vielen Menschen fühlt Und auch die Gespräche, die wir führen oder geführt haben in den letzten Wochen einfach nur weil du dein Baby in einer Trage trägst und der Mama- oder Papa entgegenkommt.
Die ebenfalls ihr Baby in der Trage haben. Man kommt immer zum Reden oder wenn man das Baby in eine Trage hat und vorsicht den leeren Kinderwagen her schiebt was wird da schon geile Gespräche gehabt haben? Ich habe ja unseren Kinderwagen die ersten Wochen als sehr hochpreisigen Getränkgehalter bezeichnet, weil das einfach die beste Beschreibung war.
Und da ich der Baumer in Einkaufswagen genannt, wir haben so einen Kinderwagen mit so einem eingebauten Motor, weil wir ein bisschen so aufwärts wie eine Zongerberg wohnen – das ist ganz übertrieben! Aufwärzwohnen. und wenn sie gedacht haben, dass es wahrscheinlich ganz praktisch, aber es ist auch ziemlich geil bei unserem Spar- Ziergängen, so nenn ich unsere Spaziergänge zum Spa wo wir immer Lebensmittel einkaufen gehen.
Dann unseren Kinderwagen damit vollpacken und dann schiebt der Motor sozusagen den Kinderwagen heim. ziemlich cool. Aber falls ich jedenfalls hinaus wollte dass diese Verbundenheit irgendwie sowas heilendes ist und sowas Schönes ist weil es wie so ein Gefühl ist von okay ich weiß ganz genau was du da gerade durch machst und das ist wirklich krasser Shit den wir da grad voll bringen Und auch total schön, also ich hab mir jetzt vorher nicht unfassbar alleine gefühlt so in der Stadt aber man ist ja zu verbunden und irgendwie nie allein.
Wir waren eine letzte Woche im Schottland auf Urlaub und bei der Heimfahrt dem Zug haben wir uns einfach über ein Stunde lang mit einer Mama unterhalten. die war richtig krass. Die hat einmal in Nordmadsedonen geboren, hat dann in Australien gelebt. Ich glaube in Amerika lebt sie jetzt in Wien mit ihrem Mann Und hat halt auch zwei Kinder, also richtig krasse Frau und haben heute darüber gesprochen wie sie die Mutterschaft verändert hat.
Das war richtig, richtig cool! Haben uns dann zum Schluss noch flink den Vernetzt und sind jetzt im Kontakt und sowas wäre aber nie passiert wenn ihr nicht ein Kind mit dabei hättet. Das bringt immer Gesprächsstoff und ich genieße das. jedes Gespräch wo man halt nicht am Handy ist und irgendwie in soziale Interaktion gehen kann.
Ist es echt einfach schön. Inmitten dieser Verbundenheit mit ganz vielen anderen Menschen gibt es aber auch ein Thema, das mich vor der Geburt oder bevor unser Baby da war schon voll beschäftigt hat. Das ist in mir so eine tiefe Angst gewesen und wenn wir da über ganz viele Verbundenheiten mit anderen Familien sprechen wie sehr verbunden man mit der eigenen Familie ist, aber vor allem vielleicht auch mit der eigenen Familie Geschichte die ja auch oft über Generationen hinweg zurückgeht.
Und ich habe in meiner Zeit als Coach natürlich ganz viele Bücher gelesen und abwuchte es mir besonders berührt hat, da ging's um transgenerationale Traumatae also wie wir Erlebnisse von Großeltern generationen noch viel weiter zurück trotzdem irgendwie übertragen bekommen. Mein Ausbildnerin hat es mir so erklärt, du hast über dir wie so eine Art Informationswolke wo ganz viele Informationen gespeichert sind über deine Familie oder was halt in deiner Familiengeschichte passiert ist.
Und da kann drin sein... Boah das ist jetzt ein zu hartes Beispiel! Ich mutte euch das jetzt zu Wenn Du eine harte Phase hast in deinem Leben, kann es sein dass in der Wolke drin ist? Naja das wird schon wieder weil wir als Familie haben so vieles überstanden Es wird immer besser. Es kann aber auch sein, dass in einer Familie einmal ein Ausweg eine Lösung ein Suizid war.
Und deshalb kann es sein wenn das dann der Informationswolke über dir sozusagen drinnen ist über deine Familie, dass du in einer schwierigen Phase eher daran denkst. und da möchte ich kurz ein Hinweis weil wir über Suizide reden bitte informiert euch wenn ihr in so einer Situation seid oder wenn ihr wisst, dass dies in eurer Familie ein Fall war.
Es gibt Hilfe! Es gibt Hotlines und ganz viele Anlaufstellen. Bitte bitte bitte holt euch Hilfe. Und wie das drinnen ist, können auch ganz viele andere Themen dort drin sein. Manche Dinge kann man nicht erklären – man nennt es auch phänomenale Arbeit. genauso wie Aufstellungsarbeit sagt man ja also Phänomenal Arbeit weil du das nicht erklären kannst.
Das ist ja wie ein Phänomene. da gibt's kein Nachweis dafür dass das wirklich funktioniert oder auch nicht funktioniert. und ich hatte Ganz viel die Angst in meiner Schwangerschaft, dass das Kind kommt und der Lucky einfach ins Büro fährt. Und ich bin mit dem Kind allein! Ich habe deshalb auch so oft geholte meine Schwangersschaft und ich wusste es wird niemals der Fall sein.
er will jetzt nicht einfach wegfahren und mich alleine lassen... ...und ich hab auch gewusst, dass dies nicht mein Thema ist. Dass es bei uns ganz ganz ganz weit zurück geht.. ..und das ist wahrscheinlich eine ganz vielen Frauen in meiner Familie Gleich gegangen ist, dann kommt dieses Kind und alles ist so viel.
Und alles ist neu und dann ist der Mann weg. Und wahrscheinlich nicht nur in meiner Familie. Ganz ehrlich es ist doch immer Usus... ...und Papamona das auch noch immer ganz selten. Und bitte wtf. ist ein Papamonat selbst nach vier Wochen als Frau das alles allein zu wuppen? Ist da absolute fucking Wahnsinn!
Ich stelle es mir ja noch krasser vor wenn du das vier Wochen lang zu zweit gemacht hast und plötzlich machst du das alleine. Unglaublich! Unglaublig wirklich! Diese Angst war auch noch der Geburt da und die war so krass drin in mir. Und da habe ich ja wieder mal gespürt, du hast nicht nur deine eigenen Themen sondern ganz viele Themen, die du einfach mitbekommen hast und dir aber gewusst okay, da dürfen wir jetzt durcharbeiten!
Da darf vielleicht durch Lucke und mich ein bisschen Heilungen des Themaes einfließen weil Lucke natürlich nicht einfach weg sein wird und auch niemals weg war und wer in einer unglaublich privilegierten Situation sind dass wir unser Leben jetzt gerade so gestalten, das ich halt für ein paar Stunden unser Baby habe und währenddessen der Lucky arbeitet.
Dann hat Lucky wieder unser Baby und ich arbeite. Bisschen. eine Challenge in dem Ganzen ist, dass sich voll stille und mir das auch total wichtig ist und ihr das auch wirklich extrem genießt. Es ist sowas Wunderschönes und ich bin so dankbar, dass es alles funktioniert hat. Obwohl die ersten sechs Wochen echt horror waren, hat man da auch noch ein paar lustige Dinge eingefangen.
Wo wirklich jede Sekunde das Stillen so zach war. aber ich weiß dass einige Schwangerinnen und Zuhörende superteils aufhören zu reden weil auch das geht vorbei! Und auch das kann man schaffen. und auch das ist zu schaffen und ich würde lügen wenn ich nicht in meinem Kopf oft den Gedanken gehabt hätte zu Alter.
jetzt habe ich die Schwangerschaft durchgekotzt jetzt hab ja noch eine Geburt gehabt dann hat es mir einen Milchstau reingeschossen dann hat der stillen sechs wochen weh getan. Aber dann war ich das erste Mal so eine Situation und mir gedacht, aber jetzt darf es wirklich endlich leichter werden. Und ja danke liebes Universum, danke liebares Kind!
Ich weiß jetzt wie stark ich sein kann, aber ich hab echt keinen Bock mehr drauf. Ich habe wirklich absolut keinen fucking Bock mehr darauf irgendwas da jetzt noch auszuhalten oder zu überdauern... Es ist wirklich genug Und in dem Ganzen bin ich so dankbar, dass Lucke und ich das zu machen können. Unser Leben einzuteilen und so zu gestalten aber es ist echt eine fucking Aufgabe.
Mama und Papa zu sein ist echt ein Vollzeitjob und wenn beide selbstständig sind und das so gern tun und Wochen was sie lieben hast du gefühlt vier Vollzeitjobs die ineinander krachen und du hast ständig das Gefühl du kriegst nicht genügend weiter. Das ist wirklich heftig und vor allem diese Woche war so die erste Arbeitswoche.
Und wie der Lucke und ich am Montag aus dem Büro raus sind, was so? WTF? Wie soll sich das jetzt alles auf einmal ausgehen? Wie kann uns das funktionieren? Und ich erinnere mich dass wir dann nach Hause spaziert sind. Und zum Lucke gesagt habe so Lucke Die Metaperspektive waren noch nie so wichtig wie jetzt.
Um was geht es jetzt gerade wirklich? Was ist denn gerade wirklich, wirklich wichtig? Das ist dieses Kind. Das ist das Baby. und das bringt mir auch schon zu einem nächsten großen Punkt weil er die Frage aufkam... ...was ist sozusagen genauso wie ich's mir vorgestellt habe und was ist anders? Und Ich hab ja gewusst dass sie einen halbwegs fixen Startzeitpunkt haben wo ich wieder zurückkomme Weil ich viele meiner Programmplätze im Juli noch vergeben habe für den Start im Oktober.
Und das hat mir auch sehr viel Freiheit gegeben in dem ganzen, weil ich wusste okay selbst wenn ich jetzt im Oktober, wenn es wieder losgeht davor noch keine Lust oder keine Kapazität habe für Marketing und die Plätze zu bewerben kann nicht trotzdem wieder los starten und arbeiten. Obwohl natürlich die ersten vier Wochen es hätte mich nichts weniger interessiert als alle unsere Businesses.
Es war mir so scheißegal, ich war in einer Parallelwelt, es hat Momente gegeben wo ich dachte, boah, kann und will ich überhaupt jemals wieder arbeiten? Das ist super krass! Also was du die Hormone machen und leisten ist richtig richtig geil. Aber ich würde sagen nach sechs Wochen war das der erste Moment wo ich gedacht habe, jetzt hab' ich echt los.
Ich vermisse meine Kundenen, ich vermisse mein Arbeit. Und ja bin Mama aber ich bin noch so vieles anderes... Und eins habe ich mir schon davor vorgenommen bezüglich dieser Metaperspektive. Ich hab zum Glück gesagt, wenn dieses erste Jahr wo unser Kind kommt nicht mein höchstes Umsatzjahr ever ist bin ich voll feind damit.
und normalerweise bin ich schon ein Mensch und jetzt kennt ihr mich vielleicht schon ein bisschen der schon echt Bock hat irgendwie so Level auszuprobieren oder die Grenzen zu verschieben. was geht da noch? alles in einer sehr spielerischen manier Aber jetzt bewusst die Entscheidung zu treffen, nee es ist gerade ganz was anderes viel viel viel wichtiger für mich.
Und eigentlich habe ich mir ja genau für so etwas selbstständig gemacht dass ich da viel Zeit mit meinem Baby verbringen kann das ich und das nehme ich auch echt als Privileg arbeiten und stillen kann. wo kannst du bitte dein baby mit zur Arbeit nehmen? Wo kannst du bittet ein baby mitnehmen und sagen okay dann kann ich stillen arbeiten wir können uns abwechseln können uns das so einteilen.
das ist so unfassbar cool. Aber es ist auch sehr okay für mich, wenn ich das nächste Jahr mit meinen geistigen Kundinnen arbeiten kann und dieses Leben jetzt einfach einmal so leben kann wie ich möchte. Und trotzdem bin ich natürlich total offen dafür, dass es vielleicht das krasseste Umsatzjahr ever wird.
Ich möchte mich da überhaupt nicht verschließen. Who the fuck knows? Was sind zwei drei Monate passiert wie andere Dinge Momentum bekommen? keine Ahnung! Ich bin offen dafür aber... ...ich bin nicht verbissen und ist auch nicht mein größtes Ziel. Ich bin unfassbar happy wenn ich diesen Podcast jetzt richtig geil weitermachen kann.
Wann ich meine geilen Kundinnen betreuen kann. Dies der ganzen Transformationen begleiten kann Und daneben die beste Zeit habe mit meinem Baby, weil natürlich auch die Pausen gerade so cool sind. Es ist nichts so kraftvoll, dich in die Präsenz zu bringen und das jetzt zu bringen wie wenn ich aus dem Call komme und dann meinen Baby in die Augen schaue und dann lacht er mich an und dann braubelt er vor sich hin und dann liegen wir da so beim Stillen und ich weiß dieser Stillen, dass es nur wir zwei haben.
Das ist was ganzes Engels und verbindendes. Oder heute in der Früh, wie wir so ein Bett gekuschelt haben und er mich anlächelt. Was gibt's für einen schöneren Start? Es war früher vieles leichter das sage ich ganz ehrlich. es geht alles, alles geht mit Baby. Wir sind da letzte Woche nach Schottland geflogen.
Es geht Fliegen mit Baby Busfahren, Bahn fahren Autofahren arbeiten. Alles geht mit baby. Aber es ist anstrengender Es ist viel anstreggender. aber Das ist okay weil das genau das Leben ist dass sie mir gewünscht habe. Und gestern Abend war auch so ein krasser Moment beim Abendessen, da haben der Luki und die beide weinen müssen.
Ich bin am Tisch gesessen, wir haben Abend gegessen rechts für mir der Lucki, links für mich unser Baby und ich war so oh! Das ist das Leben, das sind mir sehr gewünscht vor einem Jahr. und deshalb möchte ich mich wirklich bemühen in ganz vielen Momenten wo es anstrengend ist, wo es unfassbar überfordert ist, was mich extrem an meine Grenzen bringt, mich immer wieder daran zu erinnern dass es das Leben für diese echt gebeten habe.
Und dann habe ich gestern dieses Kind angeschaut und mich daran erinnert an... Eigentlich, ich glaube das war die erste Schwangerschaftswache mit meinem positiven Schwangershaftstest. Dann hab' ich mir sofort diese Schwangerschafts-App runtergeladen und da ist gestanden ja, ein Baby ist gerade in einer kleinen Blase!
Ich habe jeden Abend mit dieser kleinen Blasen gesprochen und jeden Abend gesagt, ma bitte kleine Blase. es wird mich so freuen wenn du bleiben würdest Wenn du dich entscheidest zu bleiben, ich habe natürlich gar nichts in der Hand ob du bleiben möchtest oder nicht. und ich glaube auch, dass unsere Kinder ihre ganz eigene Geschichte schreiben.
Und... Ich weiß nicht, ob ich das im Podcast schon mal erzählt habe oder ob ich mir dazu entschieden hab einfach in der Schwangerschaft da nicht darüber zu sprechen aber... kurze Triggerwarnung vielleicht für alle die auf viel Geburt erlitten haben springt's am besten einfach vor! Oder wenn ihr schwanger seid und sowas nicht hören wollt springts vor, weil das ist meine Geschichte Und die möchte ich da noch kurz einbringen.
Ich bin nämlich in der dreizehnten Woche mit Blutungen aufgewacht und es war am nächsten Morgen, wir waren in einem Hotel weil wir da gerade das Jahreskickoff gehabt haben mit unseren Investoren und ich werde in der Früh wach mit Bluttungen und ich habe so Panik gehabt und hab natürlich sofort meine Frauenärztin angerufen oder zum Lücke gesagt aber müssen sofort losfahren.
und ich weiß auch noch dass mein Frauenärzte nicht sofort abgehoben hat, ich glaube ich habe viermal angerufen Und wie die Frau jetzt damit umgangen ist, das war dann nochmal Bestätigung dass ich die wechseln muss. Dann sind wir losgefahren und... Ich wusste sofort weil wir da jetzt schon von transgenerationalen Themen und Traumartei gesprochen haben.
meine Mama hatte mit mir in der Schwangerschaft auch in der dreizehnten Woche Blutungen und musste ab dem Zeitpunkt Wenhemmer nehmen und ich habe sofort gewusst Scheiße! Da ist was sehr verbunden mit meiner Mama und ich habe so Angst gehabt, dass dieses Kind sich doch entschieden hat nicht zu bleiben.
Und diese Autofahrt die war so ein neues Level für meine Spiritualität, für meinen Glauben, für mein Verbundenheit an das große Ganze egal wie man es nehmen möchte. aber der Lucke und ich sind in diesem Auto gesessen. keiner von uns hat nur einen Wort gesprochen. wir haben uns nur fest an den Händen gehalten und in mir ist so vieles abgangen und in mich war der erste Gedanke ganz logisch Ich will dieses Kind nicht verlieren und diese unfassbare Liebe zu diesem kleinen Wesen, das man ja noch gar nicht kennt ist so eingeschossen.
Und irgendwann auf dieser Autofahrt habe ich mir selbst gesagt, aber ich hab's nicht in der Hand! Ich habe es einfach nicht in die Hand. Und ich weiß noch dass ich da gesessen bin... ...und mit mir, ich würde schon sagen, dass ich das aus etwas Göttliches bezeichne und gesagt habe so.... Ich leg das jetzt in deine Hände, es liegt nicht mehr in meine Hände.
Wenn's so sein möchte, dann möcht' zu sein. Dann bin ich in so einer starken Partnerschaft, dass ich weiß, dass wir auch das schaffen können. und in diesem Auto zu sitzen und so etwas Großes in größerer Hände zu legen hat mir so vieles über das Leben gelehrt. und das ist was Großes. Das ist was unglaublich Loslassen des Kontrollen loslassen des.
aber es hat mir auch soviel im Vertrauen gelehrd weil irgendwann auf diese Autofahrt Call me crazy, ich habe das Gefühl gehabt. Es war wie als dieses Kind zu mir gesagt es ist alles okay und in dem Moment wo ich das wahrgenommen hab, habe ich lächeln müssen, habe Luke angeschaut und eigentlich brauchte es diesen Frauenarzt der mir jetzt gar nicht mehr für mich.
Ich weiß dass alles ok ist. Und da bin ich so dankbar für meinen Partner, weil der Luke mir angeschaut hat und gesagt, Schatzi wenn du das sagst dann ist es so. Ich bin so ruhig in diesem Wartezimmer vor der Frauenärztin gesessen und habe mit nichts anderem mehr gerechnet als dass man die Frauenärzten sagt Es ist alles okay!
Und genau so war's danach. Wie dann im ersten Woche nach einer Woche nach der Geburt ein Milchdach habt inklusive Fieber Mit Fieber gelegen und habe so zurückgeschaut auf meine Schwangerschaft. Und habe mich auch in diesem Moment erinnert, wie ich das sozusagen in höhere Hände gelegt hab. Ich habe mich an dem Moment erinnert, wie das erst beim Krankenhaus war aufgrund der ganzen Übelkeit.
Das war damals drei Tage vor Weihnachten. Das ganze Wochenende vor Weihnachten war im Krankenhaus auf Grund der Übeligkeit Und hab auch, wie wir unseren Eltern gesagt haben zu Weihnachten dann, dass wir schwanger sind. Nie erwähnt das im Krankenhaus war weil ich nicht wollte, dass diese Vorbotschaft sozusagen von irgendetwas überschattet wird.
Aber jedenfalls, sorry spring still hier und möchte da ein bisschen Entschuldigung nutzen... Ich bin dort im Krankenhass gelegen in der Notaufnahme an einem ganz ganz bestimmten Platz und habe richtig richtig richtig geheilt Weil ich so überfordert war, weil ich so fertig war. Ich habe natürlich auch Angst gehabt um mein Baby weil ich mich wirklich den ganzen Tag übergeben habe, unter dem Krankenhaus bleiben musste.
Noch keine Ahnung hatte was eigentlich gerade passiert und was abgeht ob das normal ist oder nicht. Ich hatte dann auch in der Schwangerschaft einen zweiten Moment wo ich im Krankenhaus genau an derselben Stelle gelegen bin. Genau an derselsen Stelle, genau im selben Bett dort an der Notaufnahme in Graz im LKH.
die Geschichte Die überspring ich da heute. Ich glaub, die wird noch mehr Meinungen spalten. oder bin ich gelegen und hab mir gedacht... Nein einfach nein! Also die Diagnose, die ihr mir da gerade stellen wollt, die stimmt einfach nicht. Und bin da gelegenen und habe mir gedacht was ist das grad für eine Botschaft?
Für mich dass du da, ich glaube es war sechs sieben Monate später genau am selben Punkt liegt wieder komplett heil an der Tank. What the fuck geht eigentlich ab. Da hab' ich übrigens auch große Entscheidung für mich getroffen Und das hat auch ganz viel mit Reprogrammierung des Gehirns zu tun. Selbst wenn dir einen gesamten Tag lang siebzehn verschiedenen medizinische Personalformen sagen wollen, ja du hast es jetzt und ich innerlich weiß nicht habe ich nicht!
Ich bin gesund, mein Baby ist gesund. Sich da dazu entscheiden ... nie möchte ich nicht glauben. Das ist nur mal wirklich Next Level. Und ich liege da in diesem Milchstau in unserem Bett eine Woche nach der Geburt und gehe so die ganzen Momente durch diese ganze Übelkeit diese Angst in der dreizehnten Schwangerschaftswoche, dann dieser zweite Moment wo ich da im Krankenhaus gelegen bin natürlich die Geburt und schau dann so mein Baby an das da auch auf mir gelegen ist.
Und hab mir gedacht boah! Du hast echt eine Intensität in mein Leben gebracht für den ich niemals gedacht hätte dass das möglich ist oder dass es noch möglich ist. Aber unglaublich. Und das war so ein verbindener Moment mit meinem Kind, wo ich mir gedacht habe ja... Ich glaube jedes Kind kommt ja mit einer Aufgabe für die Mutter vielleicht auch nicht mehr mit einer sondern mit sehr vielen.
aber eine davon was sicher diese Intensität oder dieser Stärke die er mir gezeigt hat aber die auch eher hat also jedes mal wenn ich ihn anschaue oder er mich anschaut da ist so so eine Tiefe und eine Intensität wo ich einfach schon ganz gespannt bin wie sie das vielleicht auch die nächsten Wochen, Monate und Jahre auch entwickeln wird.
Und in dieser Stärke ist so eine Sanftheit. Er hat sowas ganz, ganz sanfte in seinem Wesen und ich finde es so schön dass er mir zeigt wie verbunden das miteinander sein kann? Wie sanft du sein kannst? Wie stark du sein könntest? Wie intensiv was sein kann! In meiner ersten Mastermind hat uns alle gemeinsam den Satz begleitet Ich bin stärker Egal was passiert... Und wenn mir das letzte Jahr eines gelehrt hat, dann ja dieses Ich bin stärker.
Auch auf Social Media geht es gerade wieder viel um diese weibliche und männlicher Energie. Und das ist etwas, was Luke und ich sehr tief integriert haben und auch leben. Aber dass wir ganz oft denken, dass Stärke da im Widerspruch steht vielleicht mit unserer femininen, weiblichen Energie? Das denke ich gar nicht!
Gerade nach dem letzten Jahr wenn wir dazu geboren sind Kinder zu bekommen einen Auszug tragen großzuziehen also was das für eine Stärke erfordert, denke ich, dass das monumental da drinnen verankert ist. Mein Baby ist wie ein Sternzeichenlöwe Doppelter Löwe. Und ich glaube, dass das auch ein Zeitpunkt ist den er sich genauso für es ausgesucht hat und nehme mich jetzt mit in was ganz was Lustiges in das Gehirn einer Jule Watzinger und es werden vielleicht einige von euch richtig lächerlich finden, ist es wahrscheinlich auch?
aber wie der Kinderwunsch aufkam. letztes Jahr habe ich also das war letztens ja im Sommer Und ich habe auch zum Look gesagt, okay der Kinderwunsch ist da. Ich würde mir jetzt gern auf das vorbereiten. Das heißt es hat nach einiger Woche also einige Monate dann gedauert bis wir da reingestartet sind und ich hab jedes Monat wenn mein Einsprung war gegoogelt ja wenn ich jetzt schwanger werden würde was für Sternzeichen hätte dann nächstes Jahr?
oder was wäre da geplanter ET? Habe ich immer durchgegoogelt! Dann kam November und ich wusste so Wie starten das jetzt los? Ich sage es bewusst nicht, wir versuchen es. Wir haben nie gesagt, wir machen jetzt ein Baby und aber immer zum Glück. ich sag dieses Kind braucht wirklich nur eine Möglichkeit zu kommen dann kommt es!
Ich spüre diese Seele so stark die ist sowas von ready. Und dann habe ich natürlich erst mit gegoogelt wann werden da IT für meinen baby? und der war im august? Und ich dachte mir so, na August Baby weiß ich jetzt nicht. Ich habe selbst im November Geburtstag der Look im Oktober. Ich liebe Herbst und dacht mir so ma wär schon cool ein September-Baby.
dann ist der Look so im Oktor aber ich im November. Ohne Witz! Ich hab mir echt gedacht das war so meine erste Aufgabe die es jetzt loszulassen jetzt auch noch kontrollieren und bestimmen zu wollen und die Kontrollmaß ist. und da ich verstehe mir hoffentlich ein bisschen dazu sagen ja dann ist es halt August Und es ist vielleicht für viele von euch ganz egal, aber so viel Kontrollmause bin ich dann doch noch.
Dass er jetzt im Sternzeichen Löwe ist der diese Kraft verkörpert und dieser Intensität und diese Tiefe verkörpert und diesen ganzen Themen mitgebracht hat, ist so faszinierend für mich weil ich natürlich weiß dass er sich das ganz bewusst so ausgesucht habe. Ich glaube auch, dass das niemals ein Zufall ist wenn ein Baby kommen möchte oder die Kinderwohnschphase Dass da eigentlich Babys schon die Themen mitbringen, die für Mama und Papa vielleicht jetzt gerade wichtig sind oder die vor allem für ihren nächsten Schritt wichtig sind.
Auch wenn die Phase extrem emotional und hart natürlich auch ist. Und ich glaube das war echt im Schnellverfahren ganz schön viel auf einmal! Ich hoffe ihr habt es mir jetzt irgendwie folgen können... ...ich habe das jetzt alles ein bisschen von der Seele geredet wie das grad irgendwie gekommen ist oder wie sie's grad angefühlt hat.
Es ist einfach viel und ich fühle es ja immer noch. Luki und ich sind sogar mal bei einer kleinen Hexe. Und machen da gerade so Geburtsaufarbeitung, was jetzt nicht spannend ist... Weil ich finde du als Frau vor allem bist halt zehn Monate schwanger erlebst die Geburt und du hast halt echt überhaupt keine Zeit im Alltag das jetzt irgendwie bewusst aufzuarbeiten oder bewusst zu verarbeiten.
Was ist da gerade eigentlich alles passiert? Das ist so schön dass wir da einen Rahmen haben, ganz in unserem Stil auch mit unserer Spiritualität würde ich ein bisschen sagen. Wo wir uns zur Bewusstzeit nehmen können, wo unsere Emotionen alle Platz haben dürfen nicht nur unsere sondern auch die von unseren Baby.
und es ist so besonders das als Familie zu machen und nach unserem Baby zu lernen. hey Das ist cool, das ist aufregend, das is spannend. und wenn du einfach Dinge gut verarbeitest, aufarbeitest da vielleicht noch mehr drüber sprichst und vor allem auch mit Menschen aufarbeitet, dass die dir wichtig sind Dann darf es leichter sein.
Dann darf's leichter werden und das ist auch cool, so mit meiner Baby zu sprechen wenn natürlich die Tage danach für uns alle intensiv sind und nicht nur die Tage dann nach. Das ist ja auch schon vor einem Coaching. Es spannt sich ja oft auch schon an also ein paar Tage davor dass man ein bisschen nervös ist, dass da vielleicht noch etwas hoch kommt Und ich habe das aber mir gemerkt, bei unserem Baby gemerkt.
Aber auch die Tage danach ist es wie so emotionaler Muskelkater und es ist so schön ihn da durchzubegleiten. also dass die Tage vor seinem Termin wenn ich merke okay er ist ein bisschen unruhiger zu sagen ja vielleicht beschäftigt sich schon vielleicht kommt ihr schon was hoch Ich kenne das von meinen Coachings aber auch irgendwie danach Das so zu begleiten und zu sagen, ja das ist okay.
Dass du da besonders viel Nähe brauchst, besonders viel trinken möchtest. Ich kenne das! Das ist völlig in Ordnung und ich kann dir gern alles geben. Alles was du brauchst. Ist richtig schön. Und auch trotzdem in dem Ganzen was passiert irgendwie den Kern von mir und meiner Arbeit nicht zu verlieren weil natürlich in dem ganzen Baby Bums hat er jetzt schon fast gesagt Wie oft ich verleitet bin, ihn zu wippen und zu sagen, alles ist gut.
Du musst nicht weinen! Wie oft es auf der Zunge liegt und ihm ja da wirklich das verkneifen muss? Weil wenn er weint dann ist offensichtlich gerade nicht alles gut. Und da vielleicht statt Es ist alles gut zu sagen Ja Ich bin da und es ist völlig okay und ich finde dieses Weinen auszuhalten Wenn du warst Okay Der Baby Ist gestillt Es ist gewickelt Es hat genügend geschlafen und es schreit trotzdem nach Sich dazu sagen, naja dann erzähl das mir gerade was.
Dann muss es ja genauso was verarbeiten. Ich rede auch auf dem Abend mit meinen Partnern noch über die Dinge, die mich beschäftigen. Da musst du es raus und das Auszuhalten, das Elternteil unter einfach da zu sein, Raum zu halten und in der Form meine Kapazitäten zu erweitern. Das ist echt etwas Großes!
Und immer wieder zu überlegen, was sage ich alles zu diesem Baby? Oh Gott, das ist echt ein ganz neues Level. Irgendwie cool es alles zu beobachten. Was möchte ich denn oft gern sagen? Was möchte ihr nicht so eben sagen? oder auch dass ich mein Baby ganz auf dem Abend Affirmationen versorgen oder kurz vom Einschlafen weiß, dass das Unterbewusstsein gut offen ist dafür.
Das ist richtig schön, um jeden Tag zu sagen wie geliebt er ist. Wie perfekt erschaffen er ist! Wie gefürter er ist und wie gesegneter er ist... dass es das Leben gut mit ihm meint. Dass er so voller Potenzialer ist, dass ich mich so freue auf alles was nun kommt mit ihm. Dass sie so froh bin, dass er da ist.
Dass ich sogar in seiner Mama bin. Und das ist so schön, das jetzt auch mit ihm zu leben. Das eine ist für mich zu machen, für meine Kundinnen zu machen ist was tiefer Füllendes. aber im Endeffekt Habe ich alles, was ich die letzten Jahre aufgearbeitet habe. Den ganzen Schmerz, die ganze Entwicklung und die ganze Transformation?
Ich hab immer gesagt das mach' ich nicht nur für mich Das mache ich für die nächste Generation, für alle Generationen nach mir. Da möchte ich schon meinen Beitrag dazu leisten. Und das ist was Großes Und ich glaube, das ist jetzt vielleicht auch ein schöner Abschluss dieser Update-Folge. Ich hoffe, ich habe euch möglichst viel beantworten können was sich interessiert hat.
Ich bin vielleicht aber bewusst auf manche Dinge nicht eingegangen weil ich da den selben Ratbefolger wie bei meinen Kundinnen, dass bevor ich die Dinge nicht verarbeitet habe trage ich sie nicht nach draußen und es kann mich auch nur euch mitgeben. Tragt's nur diese Dinge nach draußen wo ihr bereit seid, dass andere richtig Scheiße finden, dass Sie das angreifen können oder du das Gefühl hast ja das halt dich aus!
Aber das musst du nicht bei allem aushalten. Das ist glaube ich völlig okay. Genau, so schaut es jedenfalls aus im Schneckenhaus. Ich versuche da gerade alles irgendwie zu wuppen. Habe aber gestern auch einen Beitrag vom Standort durchgeschickt bekommen von einer Freundin von mir, Elise, keine Nachrichten wo irgendwie im Elternforum stand.
Ja, Tipps an Neugeborene Eltern, wo gestanden ist ja... Schraub deine Erwartungen runter und wenn du sie heruntergeschraubt hast, dann schraub sie nochmal herunter. Das ist genau das was wir machen in unserer Wohnung. Da darf es gerade wirklich nicht reingehen! In unserem To-Do-Liste darfst du nicht reinschauen aber wird sagen Wir sind müde und glücklich Es ist ein Schöpfen anstrengend.
Es ist wunderschön Und ich glaube da wiederholen mich wie jede andere Mama auch. Es is fucking crazy Aber... ...es ist wirklich jeder, jeder, jede Sekunde wert. Und in diesem Sinne würde ich sagen, Leute. Ich freue mich so sehr zurück zu sein! Ihr könnt es euch so sehr auf die nächsten Folgen freuen.
Da ist richtig geiler Shit dabei und jetzt bleibt eigentlich nochmal einzusagen. Stay blessed, stay unbequem... Scheiße was war das dritte? Ah ja, warte mal selbst als wieder reinkommen. In diesem Sinn bleib großartig, bleib unbequem, stay blessed und wir hören uns in der nächsten Folge von deinem Lieblingspodcast.
Bless bitch bis bald! produziert das POT. Deine Podcast-Agentur.