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Comedy

Buchingers Tagebuch

von Michael Buchinger

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Comedian Michael Buchinger plaudert aus dem Nähkästchen und offenbart seine intimsten Gedanken und Geheimnisse.

Folgen

  1. Ich war mit vier Kindern im Disneyland und bin jetzt fertig

    Ich war heute mit vier Kindern im Disneyland Paris und rede jetzt mit euch, bevor ich mich schweigend hinlege. Außerdem habe ich dort gelernt, dass es inzwischen Champagner gibt, 20 Euro das Glas, und drei verschiedene Flöten zum Sammeln. D

  2. 34 Dinge, die ich in 34 Jahren gelernt habe (der Rest kommt später)

    Ich werde 34! Und zum Geburtstag gibt's eine Auswahl der 34 Dinge, die ich mit 34 endlich gelernt habe, plus Buchlaunch-Stress und ein Bondage-Experiment aus dem Baumarkt.Mein neues Buch "Wer später kommt, darf früher gehen" ist da! Die ers

  3. Ich ermittle im Luxushotel: Destination Wedding gone wrong

    In dieser Folge erzähle ich von meinem Luxushotel auf Ischia mit kompletten White Lotus Vibes: Chanel-Tasche auf dem Laufband, Rolex im Meer und reiches amerikanisches Publikum. Nachts um 1 schreien die Nachbarn "We have no more f*cking mon

  4. Ich habe keinen 5-Jahres-Plan (und das ist auch gut so)

    Hi aus Rom! Ich melde mich mit einer Q&A-Folge direkt von unserer Interrail-Reise durch Italien: bisher Bologna & Florenz, jetzt Rom, als nächstes geht's zum Entspannen nach Ischia. Der erste Vlog dazu ist hier: https://youtu.be/Hb9s5AdLIvg

  5. Meine Therapeutin folgt mir auf Instagram (und warum mich das stört)

    Meine Therapeutin folgt mir auf Instagram. Nicht die, von der ich immer schwärme, sondern eine andere, und ich finde es bis heute nicht in Ordnung. Warum, erkläre ich in dieser Folge. Außerdem: ein ehrliches Update, ein Jahr nach meiner kle

  6. Ich wollte doch nur einen entspannten Tag 😩

    Mein Akku war bei 33 %, mein Tag aber leider bei 100. In dieser Folge geht’s um ein kaputtes Dusch-WC, einen leicht chaotischen Termin bei meiner Psychiaterin, eine schweißtreibende Roomtour und die brillante Idee, bei 30 Grad mit dem Rad z

  7. Freunde mit Kindern: Das Ende unserer Freundschaft?

    Wenn Freunde plötzlich Eltern werden, fühlt sich das Sozialleben an wie eine logistische Meisterleistung.Plötzlich dreht sich jedes Gespräch nur noch um den neuen Eltern-Modus, während man selbst versucht, das eigene Leben zu sortieren. Es

  8. Sex, Tod und Provision: eine Hausbesichtigung

    Neben dem Haus lag eine aufgerissene Kondompackung, daneben ein toter Vogel, und die Maklerin kam fünf Minuten zu spät. Sex, Tod und Provision, so ging meine Besichtigung eines verdächtig schönen Mid-Century-Bungalows in Niederösterreich lo

  9. Die letzte Folge...

    In der letzten Folge vor meiner Sommerpause erzähle ich, wie mich meine Nachbarin nackt erwischt hat, warum ich mir im August ganz bewusst eine Auszeit nehme und wie ich inzwischen über künstliche Intelligenz denke. Außerdem geht es um frag

  10. Angeschissen an der Alten Donau

    Hier könnt ihr mein neues Buch vorbestellen: https://linktr.ee/michibuchinger Es ist Sommer, die Sonne scheint, alle liegen entspannt im Freibad, nur ich checke am Beckenrand meine Mails. In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie man eig

  11. Was ich an Österreich liebe und hasse

    Ich komme aus Salzburg zurück und frage mich: Wie österreichisch bin ich eigentlich? Es geht um Schmäh und Sudern, Premium-Leitungswasser, österreichischen Neid, unsere heilige Wurschtigkeit - und darum, warum ich mich nach einem halben Jah

  12. Sixpack ohne Hustle: Wie ich entspannt fit wurde

    Darf man Anti-Selbstoptimierung predigen und trotzdem einen Sixpack haben? Spoiler: Ich finde schon. Denn für mich bedeutet Entschleunigung nicht, dass man automatisch keinen Sport macht und den eigenen Körper wie ein vergessenes Sofakissen

  13. Offene Beziehung: Eure Fragen, meine Antworten

    Es hat 39 Grad, ich verstecke mich vor der Sonne und beantworte eure Fragen: über offene Beziehungen, Dating als mittelbekannter Mensch, absurde Begegnungen, Hochzeiten für 20.000 Euro, mein mögliches Bühnen-Comeback 2027 und die Frage, wie

  14. Wie wird einem egal, was andere denken?

    Wien fühlt sich an wie ein Backrohr, mein Körper sabotiert mich, morgen steht ein Covershooting an. Bin ich gestresst oder einfach nur am Leben? In dieser Folge erzähle ich von meinem handyfreien Ausflug ins Louisiana Museum, meiner neuen L

  15. Die Hotel-Sauna des Grauens

    Ich melde mich aus Kopenhagen, wo gleichzeitig Radrennen, Pokémon-Go-Fest und Three Days of Design stattfinden – kurz: Die Stadt ist komplett drüber und ich mittendrin. Zwischen Hubschraubern, Pikachu-Ohren, gratis Design-Semmeln, fragwürdi

  16. Diese Reise war ein Fehler.

    BookBeat jetzt 90 Tage gratis: https://www.bookbeat.com/at/tagebuch26 Manche Städte muss man einfach zweimal besuchen, um festzustellen, dass sich die Meinung kein bisschen geändert hat. Ich war in Edinburgh, hab einen amerikanischen Comedy

  17. Sind wir alle heimlich spießig geworden?

    Ich frage mich, ob wir alle heimlich spießig geworden sind und warum ausgerechnet ich plötzlich Menschen verstehe, die über Bettwäsche, Staubsauger und ruhige Restaurants sprechen. Es geht um offene Beziehungen, geschlossene Schlafzimmervor

  18. Sind wir zu alt für neue Freundschaften?

    Früher hat es gereicht, denselben Radiergummi zu besitzen oder nebeneinander in der Schule zu sitzen: zack, Freundschaft. Heute steht man mit 33 auf einer Veranstaltung, führt ein gutes Gespräch und fragt sich: Darf ich jetzt sagen, dass ic

  19. Warum ich Wien liebe

    Kaum eine Stadt schafft es, gleichzeitig wunderschön, grantig, elegant, überteuert, charmant und völlig absurd zu sein. In dieser Folge spreche ich über meine große Liebe zu Wien: zu Kaffeehäusern, U-Bahn-Momenten, dramatischen Alltagsbeoba

  20. Warum Nichtstun so anstrengend ist

    Events, ESC-Wahnsinn, gratis Sandwiches und die große Kunst des Nichtstuns: Diese Woche erzähle ich von Vespa-Events in der italienischen Botschaft, meinem neuen Leben als rasender ESC-Reporter für W24 und der Frage, warum Entspannung sich

  21. Raus aus der Komfortzone, rein ins Verderben (?)

    Raus aus der Komfortzone? Allein diese Formulierung klingt wie eine Drohung auf einem Motivationsposter. In dieser Folge frage ich mich, warum wir so gerne dort bleiben, wo es bequem ist, selbst wenn es dort langsam ein bisschen muffig wird

  22. In der Hofburg mit Van der Bellen (und ich fragte mich: Warum ich?)

    Ich war in der Hofburg. Eingeladen vom Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen persönlich; gemeinsam mit rund 30 Influencer:innen zum Austausch. Und ich stand da und dachte mir: Warum ich? Ich habe meinen Job lange nicht ganz ernst genom

  23. Warum wir lügen, um gemocht zu werden (und warum ich damit aufgehört habe)

    Ich glaube, ich war lange ein sehr guter Lügner. Charmant, sozial akzeptiert, komplett konfliktscheu. Jetzt versuche ich, ehrlicher zu sein. Diese Woche geht’s um Reizüberflutung, einen überraschend stillen Lauf ohne Handy und die Frage, wa

  24. Habe ich diese Frau beleidigt? Ich fürchte ja.

    Ich war letzte Woche in zwei sozialen Situationen, die… sagen wir: suboptimal liefen. Ich wurde nicht erkannt, dachte jemand erzählt mir ungefragt von seinem S*xleben (Spoiler: es ging um seinen Hund) und habe möglicherweise eine Bloggerin

  25. Wie trifft man gute Entscheidungen?

    Ich habe gelernt, dass ich jederzeit alles ändern kann und genau das macht mir manchmal Angst. In dieser Folge geht es um Entscheidungen: die großen (Job, Beziehung, Wohnung) und die kleinen im Alltag. Warum sie sich oft so endgültig anfühl

  26. Wer bin ich, wenn niemand zusieht?

    Ich war viel allein. Erst in Paris, wo ich mich beim Solo-Dinner zwischen Pärchen und meinem sehr traurigen Buch gefühlt habe wie ein Statist im eigenen Leben. Dann zurück in Wien, kurz Dominik gesehen, und wieder alleine. Und plötzlich mer

  27. Allein in Paris: Plötzlich hinterfrage ich alles

    Paris allein, ein bisschen Tagträumen (Modelkarriere noch möglich), viel Spazieren ohne Kopfhörer und die Erkenntnis: Ich bin ein Hotelboy. Davor: 24 Stunden München im Influencer-Stress, Content unter Zeitdruck und ein kleiner Reality-Chec

  28. Selbstoptimierung: Wann bin ich optimiert genug?

    Ich habe mich mein halbes Leben lang optimiert. Selbsthilfebücher, Mindset, Morgenroutinen, Kommunikationstipps; ich wollte immer die beste Version von mir selbst werden. Jetzt bin ich 33 und frage mich plötzlich: Was, wenn wir eigentlich g

  29. Warum sind manche Menschen so unhöflich?

    Ich melde mich diese Woche aus meinem alten Schlafzimmer im Buchinger-Ferienhaus in der Steiermark; ein Ort, an dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Ich erzähle, warum ich mir vorgenommen habe, öfter hierher zu kommen,

  30. Mental Health: Wie ich Hilfe angenommen habe

    Hass im Netz: Warum mehr Reichweite automatisch mehr Gegenwind bedeutet. Weshalb Menschen sich bemüßigt fühlen, meine Lebensentscheidungen zu kommentieren und warum ich gelernt habe, manches davon nicht mehr persönlich zu nehmen. Und ich er

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