Cover von Das kleine Glück schätzen

Gesellschaft & Kultur

Das kleine Glück schätzen

von Tag der betreuenden Angehörigen

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Bei "Das kleine Glück schätzen" sprechen betreuende Angehörige mit Fachpersonen über Herausforderungen und Glücksmomente in ihrem Alltag. Der Podcast erscheint anlässlich des Tags der betreuenden Angehörigen am 30. Oktober. Mehr Infos unter: www.angehoerige-betreuen.ch
Produktion: Prävention und Gesundheitsförderung Kanton Zürich und die Zürcher Kantonalverbände der Non-Profit-Organisationen Entlastungsdienst Schweiz, Pro Senectute, Alzheimer Zürich, Schweizerisches Rotes Kreuz, Spitex Verband und Pro Infirmis

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  1. #5 Plötzlich klang vieles leichter

    Wie verändert sich das Leben einer Familie, wenn plötzlich nichts mehr ist wie zuvor? Anja Kutter erzählt in der fünften Episode von "Das kleine Glück schätzen" vom Leben nach dem Skiunfall ihres Ehemannes, des Zürcher Nationalrats Philipp

  2. #4 Young Carers brauchen den Rückhalt der Gesellschaft

    Kaum Zeit für Hausaufgaben, Ausbildung, Hobbies oder um Freunde zu treffen – das ist die Realität der 20-jährigen Sarah Ferjani. Gemeinsam mit ihrer Mutter betreut sie ihren an Demenz erkrankten Vater. In dieser Podcastfolge spricht sie mit

  3. #3 Ich habe gelernt, jeden Tag neu zu nehmen

    Marah Riklis 9-jährige Tochter lebt mit einer Entwicklungsstörung. Sie ist deshalb auf ständige Betreuung angewiesen. "Ich habe gelernt, jeden Tag neu zu nehmen", sagt Marah Rikli. Wie sie es schafft, Beruf, Familie und Betreuung unter eine

  4. #2 Im Moment habe ich noch die Kraft für zwei

    Einen geliebten Menschen ins Pflegeheim ziehen lassen – ein unerträglicher Gedanke für viele betreuende Angehörige. So auch für Ernst Zankl, der seine an Alzheimer erkrankte Frau so lange wie möglich zu Hause betreuen will. Im Podcast spric

  5. #1 Die Liebe hat mich an meine Grenzen gebracht

    Bettina Ugolini, Expertin im Altersbereich und Sara Satir, betreuende Angehörige, tauschen sich mit der Moderatorin Daniela Lager über die Situation der betreuenden Angehörigen aus. Sie sprechen über den Mut, den es oftmals braucht, sich Hi

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