
Der CANIS-Podcast – Hundeexpert:innen ausgefragt· Folge 141
Warum fällt es manchen Hunden so schwer, alleine zu bleiben?
Samstag, 23. Mai 2026 · 47 min
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Shownotes
Interview mit Anne Klose
In dieser Folge des CANIS Podcasts spricht Iona mit Anne Klose darüber, warum es manchen Hunden schwerfällt, alleine zu bleiben. Es geht um unterschiedliche Hundetypen, Frustrationstoleranz, Mensch Hund Beziehung sowie um Zerstörungsverhalten und Dauerbellen. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum Alleinebleiben oft mehr ist als ein isoliert betrachtetes Thema.
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Alleine bleiben ist häufig echt ein riesen Frustthema, weil eben sich so viel Fokus zum Hund geht. Immer in Gedanken da ist wird viel geguckt und viel angefasst usw. Das heißt er hat gar keine Möglichkeit zu lernen mit sich selbst cool zu sein, weil immer jemand da ist oder immer sofort jedes Bedürfnis noch irgendwas erfüllt wird und das macht es aus meiner Sicht schwierig dann wenn auf einmal keiner mehr da ist dass dann mit, also gut umzusetzen.
Hallo und herzlich willkommen! Ich bin Jona und ihr hört den Karnis Podcast. Heute spreche ich mit Anne Klose darüber warum es manchen Hunden so schwer fällt entspannt alleine zu bleiben. Hallo, Iona. Ich freue mich auch total herzusein. Es ist schon so lange her, endlich dich mal wieder live zu sehen in Farbe und mit dir zu sprechen.
Ich freu mich, tollen schön hier zu sein! Das Spannende ist wir haben heute eine Folge das wir die überhaupt noch nicht gemacht haben im Karnes Podcast also eigentlich ein Riesenthema was ganz viele Hunderhalterinnen betrifft und trotzdem haben wir da noch nie drüber gesprochen. Und es geht um das Thema alleine bleiben.
Ja Ich bin sehr gefreut, als das Thema wurde zu dem wir zwei uns unterhalten dürfen. Ganz schön! Und weil so ein großes Thema ist haben wir auch gesagt, wir machen zwei Folgen daraus. also heute sprechen wir vor allem darüber warum es manchen Hunden so schwerfällt und in der zweiten in der nächsten Folge gucken wir uns dann noch mal so ein bisschen das Training rund ums Thema alleine bleiben an.
beides hängt natürlich ganz eng miteinander zusammen. Überschneidungen werden sich nicht vermeiden lassen, aber weil's einfach so vieles wollt mir dem auch gerecht werden. Deswegen gibt es zwei Folgen dazu. Find ich gut! Okay sehr schön. dann gucken wir uns das mal an warum das Hunden so schwer fällt und Ich würde gern erstmal mit ihren Blick auf die Genetik werfen.
Das heißt Kannst du mal sagen was ist so deine Erfahrung in der Praxis? Was unterschiedliche Rassen angeht? was für hunde sind da vielleicht etwas mehr betroffen, oder manche Menschen betonten etwas mehr Betroffen. Und welche? Bei welchen ist es auch oft gar nicht so schwierig und so ein Thema im Training?
Also was ich beobachten darf bei mir im Training und an unseren Junghund- und Webgruppen wo's ja meistens losgeht, dass es halt oft diesen dudeln Pudeln sehr schwer fällt alleine zu bleiben oder das auch zu lernen weil die einfach superhibbelig sind, schlecht runterkommen und das noch nicht so gut aushalten können.
Und nochmal bitte für alle Hörer hinten! Das ist hier wirklich nur pauschal, es gibt natürlich auch... Den Pudel, der kommt vom Züchter nach Hause ist schon total gut vorbereitet und kann von gleich auf jetzt ziemlich schnell mit sich selbst cool sein. Und auch selbst also einfach alleine bleiben. Es gibt aber auch immer Austern.
Trotzdem ist es zu sehen dass häufig diese Hunde-Typen einfach ein bisschen länger brauchen, ein bisschen mehr Schwierigkeiten haben. Was ich noch so reinzähle sind Havanesatypen, Mixe davon... vorhin schon versucht, das Wort zu finden für alle Hörerinnen. Wie heißt denn noch? Nicht Schußhunde, Begleithunde!
Ich komme nicht drauf. Ja, Bekleidhunde vielleicht... Also so Hunde deren... Vielleicht kann man sagen, Hunde deren Zweck, deren Arbeitsauftrags sagen einfach nur in der Begleitung von Menschen steckt. Genau. Da fällt es mir auf. und die halt da in die Sohn und Ramp. Sie sind manchmal echt sehr fleißig an dem Thema dran oder müssen sehr fleissig an den Thema dran sein, damit es der Hund gut hinbekommt.
Oder beziehungsweise lernen darf mit sich selbst auch alleine cool zu sein. und wo ich noch beobachten kann, sind Hunde die sich auch hier vorschal rausgehauen Hunde, die sich gerne dicht an den Menschen koppeln. Wie zum Beispiel Wischlers, die ja einfach sehr dicht dran sind. Zum einen meistens körperlich und zum anderen auch emotional dicht am Menschen sind.
Und auf der anderen Seite dann natürlich sehr hibbelig mit ihrer Aufgeregtheit, mit der Unruhe, die dazu kommt. Das kann sein das es den Hunden schwieriger fallen kann alleine zu bleiben fällt mir noch was ein. Manchmal auch Hundetypen aus dem Tierschutz, die einfach es nicht kennen zum einen irgendwo mit jemandem zu Hause zu sein und dann echt ein Thema haben.
Mit oh Gott da ist keiner oder das kann ich noch nicht? Also da muss man halt nochmal gesondert hingucken. was ist das so für ein Hundetyp? Und zu deiner Frage welche Hunde rassen können ist total gut haben nicht ganz so viele Schwierigkeiten. Empfinde ich, dass es Hunderassen sind oder Hundetypen und Persönlichkeiten die erstmal mit sich selbst richtig cool sind also unaufgeregtes Leben gehen beobachten links und rechts mal gucken was da so los ist und erst einmal ein bisschen zurücknehmen und nicht überall gleich auf hundert Prozent angeschaltet sind sondern einfach mit dem leben ein bisschen entspannter sind als andere Rasse bedingt, weiß gar nicht was für eine Rasse mit einem Feld.
Also große Hüte, je weniger es ist, Herdenschutz, Herdenschutzmixer natürlich. Hoffentlich auch so. dieser Landsehertypen hatte ich heute nämlich gerade einen Training. deswegen viel zu mir ein. also so bärige Wunde die mit allen vier Futen im Leben stehen und nicht aufgeregt sind den fels häufig leichter und da geht's meistens schneller Und generell kann man sozusagen als Überschrift, glaube ich sagen oder was du jetzt formuliert hast.
Dass wir einerseits die Hunde haben, die so eng am Menschen kleben und viel Bedürfnis nach Nähe und so weiter haben und auch generell ein bisschen schneller lauter Wilderflecht sind und dann auf der anderen Seite die Hünde, die zu Hause zumindestens eh schon relativ abgegrenzt vor Menschen leben? Ja!
Also ich denk da jetzt zum Beispiel auch an so, also ich betone das zu Hause so. Weil ich ganz viele Jagdtunde z.B. im Training hab die Zuhause gar keine Themen mit ihren Menschen haben. Die sowieso nicht aber die Menschen nicht mehr den Hunden und alleine bleiben auch selten ein Thema ist. Jetzt nicht generell Jagdtunde ne?
Bisschlaß auch eine Jagdtonne, Lapras auch eine Lacken usw. Das meine ich jetzt nicht. Aber so Hunde, die da eh jetzt nicht so das große Interesse von so viel Zweisamkeit zu Hause haben ja die mehr bei sich sind und mehr hat ihr also zuhause einfach salopp gesagt pen, weil da passiert eh nix. Ja genau so kann man sein.
Okay das wäre so das grobe von der genetische Kerl ein bisschen die Aufteilung. wenn wir uns jetzt angucken was führt noch zu Verhaltensweisen dann wie ist es mit den Lernerfahrungen? Was gibt's da für Lernerfahrungen, die dazu hinwirken, dass so eine Besser-Aleine bleiben können oder schlechter? Hunde von meinem Gefühl ... Oder auch aus meiner Erfahrung raus.
Die nicht lernen durften, sich selbst einzustehen und selber Konflikte in welcher Form zu lösen. Also den viel abgenommen wird an Entscheidungen. Bei denen hab ich das Gefühl... Oder zumindest seh ich, dass es ihnen gesetzlich schwieriger fällt. Gerade in Bezug auf das Alleinebleiben. und ein Riesthema ist natürlich auch was damit einhergeht – das Thema Frustrations-Soleranz.
Also wie gut kann ein Hund in Situationen die ihn stressen? Die ihn berühren? Wie gut kann er damit umgehen sich selber runterzuregeln? oder Wie piekt sein Nervensystem, wenn da Reize kommen die er noch nicht so gut verarbeiten kann. Schießt es sehr hoch oder regelt sich relativ schnell runter und das ist natürlich auch etwas was Hunde üben dürfen ich finde sogar üben müssen.
mit Einzug zu Hause geht es los und je besser sie sich da selbst regulieren können in bestimmten Situationen umso schneller können sie es auch auf andere Themen übertragen. und alleine bleiben ist häufig echt ein riesen Frustthema, weil eben sich so viel Fokus zum Hund geht. Also immer in Gedanken da ist wird viel geguckt, viel angefasst usw.
Das heißt er hat gar keine Möglichkeit zu lernen mit sich selbst cool zu sein, weil immer jemand da ist oder immer sofort jedes Bedürfnis noch irgendwas erfüllt wird und das macht es aus meiner Sicht Schwierig dann, wenn auf einmal keiner mehr da ist. Dass dann mit also gut umzusetzen und dann zu rot zu kommen.
Und du hast jetzt die frustrationsholeranz betont dass das ganz eng damit zusammen hängt. Was kann man denn so? oder was ist denn so mit der? Das hast du auch schon ein bisschen angeschnitten mit der mensch-hundbeziehung. Du meintest den Fokus nicht so sehr auf dem Hund nehmen. Also, inwiefern ... Wieso hat jetzt dieser Fokus auf den Hund?
Was damit zu tun, wenn ich weggehe und den Hund alleine lasse? Wo ist der Übertragung dazu? Grundsätzlich haben einfach die Menschen, die im Training kommen, erst mal möchten sie alles richtig machen. Und das find ich auch ein ganz wertschätzenden Ansatz für einen kleinen Vierbein nach Hause holen. möchte ich erst mal, dass es dir gut geht und sich alles richtig mache.
Und eine Beziehung oder ein Beziehungsstruktur definiert sicher nicht nur im Geben in diese Beziehungen rein sondern auch wie verhält man sich in einem Miteinander? Für mich definiert sich also eine gute Beziehumsstruktur auch, dass der Mensch sich weiter um sich kümmert – auch wenn er rund hier neben Fragen hat und sagt, mit Langweilig kümmern wir was machen!
Ja, wenn ich mit meinen Dingen fertig bin... Das heißt nicht jeder Wunsch wird erfüllt. Und das macht natürlich in der Beziehung etwas aus, wenn jemand sich um sich selbst kümmert. Zum einen nehme ich den Typen oder in diesem Fall die Halterin oder den Halter... Also ich ernst da? Wenn ich etwas möchte und ein Mensch sagt gleich Ich muss erstmal meine Sachen zu Ende machen Oder später oder vielleicht auch gar nicht Sagt es ja in dem hierarchischen System Mensch-Hund sehr viel darüber aus, wer Entscheidungen trifft.
Wer welchen Status hat. und wenn ich als Mensch eine gute Struktur vorlebe dazu gehört Abgrenzung. also viele eigene Dinge tun und Abgrenzung wird ja in der Hunde sehen dann ist es aber so hua. Letztlich mache ich einfach mal die Dinge fertig die mega wichtig sind so und setzt nicht den Fokus direkt auf den Hund.
Stricken, Puzzlen, Fernsehgucken. Zum Beispiel Lesen. So geht auf den Grenzen hin. Mit meinem Partner quatschen, kochen kann mir gerne mal zwischendurch eine Möhre runterfallen. Bei meinen Partnern nicht über den Hund quatschern? Ja. Solche Sachen. und wenn dann natürlich immer der Hund in solchen Situationen Aufmerksamkeit bekommt, denn er fragt ... Ich spreche nichts von Grundbedürfnissen.
das heißt wirklich Hunger haben! Okay wie viel Hunde haben wir? In unserem Haus halt wirklich Hunger oder der muss dringend pinkeln, dann gehe ich natürlich mit denen raus. Steht außer Frage und auch das Bedürfnis nach Nähe bediene ich. Liebend gern sogar nur in Dingen die mir wichtig sind und die ich jetzt mache lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen sondern mache das weiter zu meinem Wohl.
Natürlich nicht gegen den Hund sondern einfach weil ich es jetzt kap machen möchte. Und das definiert natürlich eine Beziehung wenn das aus einem Bedürfnis heraus immer alles richtig machen zu wollen und noch gar kein Gefühl für dieses hierarchische System zu haben. Kann das manchmal sein, dass der Hund relativ schnell lernt?
Ach geil! Immer wenn ich anfrage kriege ich Aufmerksamkeit. und wenn auf einmal dann der Mensch nicht da ist weil vielleicht man mal einkaufen muss oder Freunde treffen möchte oder draußen sein möchte ohne Hunde was sich ja feiern und was viel häufiger gemacht werden sollte mit Freunden und Mitmenschen, Partnern und Familie.
Und der Hund ist eben nicht dabei. Das kann auch wundervoll sein! Auf einmal ist der Mensch dann aber nicht mehr da... ...und dann ist er so, oh, aber es ist noch sonst immer da. Immer wenn ich eine Frage stelle wird sie sofort beantwortet. Wenn der Blick auf diese Beziehungsstruktur geht nochmal schwieriger empfinde ich für den Hund, dann wird sich selbst klarzukommen.
Was ich auch außerhalb der Zeit mache, wo der Hund nicht alleine ist hat ein Einfluss auf das Alleinebleib. Ja kann es! Jetzt muss man dann natürlich im Training... da kommen wir dann in diese Folge drauf nochmal ganz genau rausfinden zusammen mit den KundInnen und meistens geht das relativ schnell. Sie sagt ja.
Stimmt Ich müsste mal Ja, dann freu ich mich. Mach mal! Probier mal aus und es darf sich ja erst mal komisch anfühlen.". Das heißt da haben wir auch nochmal eine gute Antwort auf die Frage warum fällt das manchen Hunden so schwer? Also in kurz könnte man sagen wenn man die ganze Zeit im Zentrum des Geschehens steht und der dekzentriert wird und es dann wegfällt... Dann ist das natürlich schwer.
Das kann man nachvollziehen. Total. Sehr schwarz-weiß da, ne? Das ist so ein sehr starker Bruch von wie man es gewohnt ist einfach. Ja und was ich wahrnehme auch das bitte nicht pauschal Ist einfach dass Hunderhalterinnen dieses Gefühl noch nicht haben Und aus dem Bedürfnis es richtig machen zu wollen viel dran sind viel viel dicht also viel Einfach die Gedanken Richtung Hund bewegen und das macht es manchen Hunden einfach schwieriger.
Und ich finde, sie bekommen also einige haben Schwierigkeiten wirklich selbst wirksam zu werden. Also sich selbst ernst zu nehmen, sich selber Lösungen für Themen zu schaffen weil immer alles abgenommen wird. Das kann im Groben auch zum Alleine bleiben mit dazu gehören warum das vielleicht nicht so gut funktioniert.
Musste ich mich erst mal reindenken, weil ich ja so viele Straßenhundetypen hab. Wo es das Gegenteil der Fall ist. Die sind dann alleine und räumen an die Küchenschränke aus. Aber wenn mich mehr eher so viele Hunde ... die so sehr auf die enge Zusammenarbeit gezüchtet sind, oder wenn ich mich bei sich nicht so retrieweichens vorstelle.
Oder die dann da nichts gefördert werden in diesem Bereich mal selber eine Lösung zu finden? Dann kann ich mir das sehr gut vorstellen dass sie einfach dann so ein bisschen hilflos in der Ecke stehen und sagen weiß nicht Mama ohne dich kann ich dich weiß ich nicht meiner. natürlich kann es zum glück richtig gut.
Von Anfang an hat die Züchterin eine richtig gute Vorarbeit gelässt. Aber gleichzeitig kann ich mir vorstellen, dass das für solche Hunde-Typen auch schwierig sein kann. Und was mir zu dem Thema noch einfällt ist in Bezug auf Beziehungsstrukturen, das einfach ganz häufig bei NeuhundehalterInnen so eine Unsicherheit herrscht von ... Oh mein Gott!
Kann ich das mal im Hund überhaupt zumuten? Geht das und dann meine Hunde bei mir einziehen z.B.? Und ich gehe einkaufen, wissen die sehr schnell dass sie im Auto bleiben müssen. Weil das können die und ich spreche davon SSK es ist kühl draus und die Sonne scheint nicht aufs Auto sondern das Auto steht im Schatten oder es fleckt Winter.
Die bleiben relativ fix im Auto. entweder sind Sie halt gesichert in der Transportbox das da nichts passieren kann und Ich mache das einfach. das heißt Idee und bin aber auch drei Minuten später wieder da weit. und was soll passieren? In diesen drei kurzen Minuten, außer dass er vielleicht bellt oder von Wut in die Däger beißt.
Oder ja versuchte, wie so ein Gitter von der Box reinzubeißen und ich hab dieses Gefühl nicht weil ich weiß was soll groß passieren? Und wenn ich einen Hund neu habe, der vielleicht noch nie alleine im Auto war ist das häufig so ein Gefühl von ohne. Das kann ich jetzt nicht. Vielleicht bellen die dann kommt jemand von draußen.
also der Druck also der eigene Druck Das richtig machen zu wollen und natürlich auch der Druck von außen kommt dann dazu, der auch machen kann das Hunde oder dass das Hund ein Schwerfeld alleine zu bleiben. Weil dadurch der Mensch natürlich immer in diesen Zugzwang gerät. Wir haben hier in Hamburg super viele Mietwohnungen Und dann bekommt man endlich das Go vom Vermieter.
Ja, der Hund ist geduldet. Voraussetzung erst beschwert sich niemand von den Nachbarnen Und das ist natürlich manchmal echt ein Riesendruck, wenn der Hund dann das nicht kann oder anfängt zu bellen. Dann ist ja laut Äußerung kriegt er schon einen... Wie soll ich sagen? Steht dann ja schon im Fokus und macht das Gefühl von hoffentlich beschwert sich danach aber nicht!
Und dann noch zu üben alleine zu bleiben. Entschuldigung, kann es ja nochmal wieder schwieriger machen weil das Gefühl halt da ist. Ich bin mir nicht sicher, also auch der Druck von außen beim Alleinebleiben üben kann echt ein Riesenthema sein. Warum Hunden es dann schwerer fällt? Weil der Mensch eben nicht so selbstverständlich Dinge tut sondern mit einer Sorge und das merkt er natürlich.
Der Titel von der Folge ist jetzt warum fällt es manchen Hunden schwer alleine zu bleiben? Ich würde gerne unseren Titel noch mal kurz hinterfragen und sagen, fällt es überhaupt den Hunden unbedingt schwer alleine zu bleiben oder fällt das teilweise eher den Menschen schwer mit dem mit denen umzugehen die Hunde tun wenn sie alleine bleiben.
Ich glaube, es ist beides. Also es gibt Menschen die lassen einfach ungern Hunde alleine manchmal aus Vorerfahrung weil der vorherige Hund nie alleine bleiben konnte. dann passiert das aber nicht mal beim neuen auch wieder so. ich glaube auch dass viele Menschen sich gerne kümmern und Hunde einfach grundsätzlich nicht alleine lassen aufgrund von Sorge was auch immer von deren Motivation dahinter steckt.
Es gibt aber auch wirklich Hunde, die finden alleine bleiben. Richtig beknackt! Entweder von Füttenzahlen, Genervzahlen ... Erbostzahlen. Ich glaube auch, dass manche sind... ich weiß nicht ob Trauer das richtige Wort ist. Aber es gibt manchmal so ein wirkliches Hinterher-Heulen. Das ist so'n ganz lautes Ohne mehrere Stunden lang und der Hund sitzt äußerlich Also.
ich spreche von mehreren Fällen, wo ich natürlich die Videos gesehen habe. Die sitzen gefühlt entspannt auf dem Soffer oder auf dem Boden oder vor der Balkon-Tür. Manchmal liegen sie sogar und es kommt immer wieder so ein ganz ... Ich weiß nicht, ob man's hinterher ja wohl nennen kann. Weißt du was ich meine?
Das ist wie so ein Wolfshäulen genau. Und körperlich kann ich auf den Videos die ich von den Kunden in denen geschickt bekomme, keine Stress- und Pomen erkennt. Entspannt warum? Legen sie sich sogar mal ab! Gefühlt ratzen die dann auch ein... Und dann wachen sie wieder auf und dann hat sie wieder das Geräusch.
Das finde ich einer der schwierigsten Fälle um das zu lösen. Da muss man echt ganz genau hingucken wo kommt das her, wo kommt es noch vor und wie ist der Alltag usw. Da kommen wir denn in den nächsten Folgen auf. So was gibt's auch und ich glaube also ich kenne auch Hunde die wirklich Stress haben beim Alleineplan Wenige, aber die gibt es.
Auf jeden Fall in Form von Zerstören hin und her laufen, hächeln, nasse, feuchte Foten urinieren und zwar nicht aus Frust sondern der ganze Hund ist ein einziges Wrack emotional und super gestresst. Gibt das auch alles? Wenn jetzt aber Hunde Dinge zerstören und da ihre Erfüllung drin finden, das Sofa auseinanderzunehmen.
Dann wäre ja auch die Frage, fällt es den Hunden schwer? Oder wenn die erlernen ... Ich kann immer Dinge zerstören, dann kann man natürlich fragen, ist das schwierig für die? oder sagen sie vielleicht auch okay, das hab ich einmal gemacht weil ich Frust hatte. Und dann kannst du eine erlernte Geschichte werden, aber immer wenn meine Menschen weg sind, kann ich irgendwas zerrupfen was ich sonst nicht machen darf.
Gibt es beides oder alles? Ich glaube auch Hunde haben relativ Bock drauf Sachen zu ... zu zerstören und noch nicht mal aufs Wut, sondern einfach weil's Laune macht, Dinge auszuzerflücken. Ich bin ziemlich sicher.". Ja hier und da kann man ja auch irgendwie nachvollziehen wenn man so ein Hund bis hat und so... Also dass es selbst belohnt ist in dem Moment.
aber das heißt halt nicht pauschal, dass es da auch nicht was hinterstecken kann oder sonst. wenn man es denen erlauben würde und die würden sie nicht machen dann weiß man okay das hat etwas mit damit zu tun, dass ihr einfach super gestresst oder frustriert seid. Das sind echt so tricky Fälle. Die darf man nochmal ganz genau auseinander nehmen und beobachten und zerflücken um zu gucken was ist denn wirklich die Motivation dahinter das zu tun?
Und wie wäre der Umgang mit Hunden die Dinge zerstören? Ganz unterschiedlich! Erst mal gilt es natürlich darum, das zu verhindern, daß es passiert Und zu gucken, wenn ich das verhindere was passiert dann. Also es gibt ja immer keine Morgob-Eintrainieren dass der Wund keine Sache mehr zerstören kann. man kann Räume begrenzen also Türen zumachen oder den Hund in Räumen alleine lassen wo eben wenig Dinge sind die Zerstört werden können.
und da muss ich halt ganz genau hingucken was passiert denn Wenn ich dem das nehme, dass der das tun kann. Also gibt es dann andere Reaktionen und das finde ich muss eng oder darf eng begleitet werden. im Training gerne auch mit zur Kameras komme ja noch. manchmal sind Videoaufnahmen äußerst sinnvoll um eben zu sehen was passiert wenn nicht bestimmte Dinge verändere also am Hund.
Und natürlich ist erstmal das Ding zu verhindern aber auch einfach wirklich ganz genau her zu hin gucken woher kommt denn überhaupt? warum macht er denn das? Und gab es schon Vorerfahrungen, gab es Reaktionen des Menschen? und das möchte ich gerne dann wissen und zusammen rausarbeiten um da echt einen guten Trainingsplan mitzugeben.
Ja das mit dem Maulkopf finde ich auch spannend weil da kommen ganz viele Menschen nicht drauf weil man Maulkop irgendwie immer so mit draußen und beißen oder Bahn fahren oder so verbindet. Aber das hat sich letztens auch, dass ein Hündin einfach bei einer Kundin immer so krass geräubert hat. Und da hab ich gesagt ja, warum ziehst du denn kein Maulkopf drauf?
Ich hab ja sogar einen und dann hat die halt irgendwann Fressschutz draufmachen lassen. Gut! Das ist natürlich auch die Sache, dass viele dann auch extra einen FressSchutz brauchen, weil man die Sachen zerstören, weil wir können auch manchmal Sachen durch den Maulkopp zerstören oder zumindest Sachen erräubern.
Ähm aber mal kommt mit Fress schutz Kann da schon über so eine einfache Managementmaßnahme sehr viel regeln? Und trotzdem kann der Hund sich ja total frei bewegen. Ja, total! Also es macht halt ganz viel Sinn... Meine acht Monate alte Lobbyhündin hat als sie im Kofferraum letztens kurz warten durfte die Plastikverkleidung zerstört.
und ich war doch dieser Moment wenn der Koffererum aufgeht und du denkst Nicht dein Ernst! Und dann bin ich natürlich kurz ausgerastet, nur sie hat es beim nächsten Mal wiedergebracht. Sie trägt jetzt auch einmal kommt im Kurvorraum. für die Bubertät macht das Sinn manchmal sowas aufzusetzen damit mein Nervensystem nicht eskaliert und sie einfach merkt geht nicht und das macht sich total gut.
Die ist nicht gestresst mit dem Ding und die hat einfach gemerkt Scheiße Ich kann die Plastikverkleidung nicht mehr zerstören na guten Schlaf ich halt Schrecklich. Zum einen kann es dann manchmal sein, ne? Wie ist es denn wenn wir jetzt Hunde haben die nichts zerstören aber die dauerhaft wellen gerade so eine die vielleicht ein bisschen bellfreudig sind?
wie geht man damit um? kann man ja überhaupt was machen? Ja da kann man total gut etwas machen natürlich also bei dem meisten zumindest. erst mal wird gucke ich mir wie in jedem Training auch die Beziehungsstrukturen an, das heißt wir leben die miteinander. Da haben wir vorhin ja schon drüber gesprochen und dann kriegt der Mensch ein Handlungsplan mit oder beziehungsweise er arbeitet sich natürlich mit meiner Hilfe-Einhandlungsplan.
Und es gibt Hunde, die nur aufgrund Veränderungen in den Beziehungsstrukturen schon ruhiger werden und es lustigerweise manchmal sogar von selber aufhört Manchmal auch nicht, und dann gucke ich mir natürlich auch das Thema Frustrationsholeranz an. Und auch das kann der Sitzlösung sein, dass ein Hund besser mit stressauslösenden Situationen oder mit Situationen, die er blöd findet, besser zurechtkommt.
Es gibt auch Hunde bei denen ich das Wellen unterbreche – also in sage-in-anführungsstrichen-Homme. auf jetzt damit! Wie genau das geht, kann ich natürlich nicht beschreiben. Weil es immer abhängig ist vom wo macht er das? wie macht der das? Wie ist die Heiterin in der Situation? Was passt als Unterbrechung?
und für mich wichtig? Das steht immer am Ende des Trainings weil meistens... Also ich suche dann ja auch ähnliche Situationen in denen der Wund jetzt nicht unbedingt alleine bleiben. aber vielleicht gibt's noch andere Situationen wo der hochfährt Wie sehen da seine Lösungsstrategien aus? Wie können neue Strategien aussehen?
und über einfach eine gute Vorarbeit. Und die Beziehungsstrukturveränderungen wird ja halt viel sensibler, sodass ich meistens ganz wenig brauche um einen Bällen zu unterbrechen. Ich mache das eh nicht selber, es macht dann der Halter oder die Halterin. Aber es steht wirklich am Ende eines Trainingsprozesses und ich mache vorher ganz viele Schritte, um zu gucken ob man's nicht anders lösen kann über andere Themen.
Über andere kleine Miniauseinandersetzungen. Und manchmal bleibt wirklich nix übrig und das verändert sich. Das Ganze also ja... Ich hatte gerade eine Halterin die sich hat nicht mehr alleine bleiben zu tun aber auf mit Frustrations-Soleranz in dem Thema dass der Hund null Überveränderung in der Beziehungsstruktur sich auf einmal brussten lässt.
Weil vorher ein Riesenthema und auf einmal gehen Dinge, die vorher nicht ging. Und ich hab mich so doll mit dir gefreut weil sie das Thema gut verstanden hat und für sich so richtig toll umgesetzt hat. Das kann auch bei Bellgeschichten passieren muss nicht, kann aber! Und das finde ich schwierig. ohne Vorarbeit zu sagen können wir aufzubellen.
Es funktioniert meistens nicht. deswegen wichtig vorab einen guten Trainingsprozess zu haben Halter zu stärken, ein Hund zu stärke in bestimmten Situationen und dann einfach am Ende zu sagen soll. Jetzt hab ich übrigens ab heute kein Bock mehr, dass du hier oben bellst. aber auch das muss sich echt gut begleiten beobachten, Filme sehen um zu sehen.
was ist da die Intention des Hundenes das zu tun? Und auf welchen anderen Ebenen kann ich da noch intervenieren oder unterstützen damit der das besser leisten kann? Ja also mein Hund hat damals auch noch paar Veränderungen in der Beziehungsstruktur mein kleiner erster Hund, mit dem ich die praktische Woche gemacht habe.
Der hat immer ... Ja, der Kiko hat immer die Spielmaschine total krass eingepöbelt wenn sie so ein gewisses lautes Geräusch gemacht hat zu Hause also wenn die so gegurgelt hat und auch ein bisschen was im heutigen Programm ein bisschen gemacht. das ist nie wieder vorgekommen verrückt Ja, und zwar voll komplett ritualisiert.
Aber da hat einfach sich nicht mehr so cool gefühlt. Nicht mehr so größenwahnsinnig. vielleicht auch, dass er meinte, er muss zu Hause die Spülmaschine anpöbeln und das ist hier nichts unterbrechen müssen. Und was du sagst finde ich eine ganz spannende Beobachtung, die ich auch ganz oft schon im Training habe, dass die Leute ins Erstgespräch kommen und sie sagen also meine Themen mit dem Hund sind und dann listen Sie auf!
Und darunter ist auch das Thema alleine bleiben es aber nicht die erste Priorität. Und dann geht man diese Themen an einem Training, Pöbeln von anderen Hunden oder also Erkrossionsverhalten. Eine Leine Orientierung, die ist das so ganz klassische Themen. und dann fragt man irgendwie noch mal so in Stunden drei, vier, so wollt ihr jetzt nochmal über das Thema alleine bleiben reden?
Oder wie ist es denn gerade? Dann sagen sie ja weg! Also kein Problem mehr. Ja vielleicht ganz viel zu. was tut mich immer total. Keinen Satz dazu gesprochen, aber es ist echt nicht so selten. Also nicht dass das heißt wenn das nicht so bei euch ist, dass ihr dann irgendwie im Training was schlecht läuft oder so.
Es ist einfach individuell wie du sagst bei Hunden. Aber es kommt immer wieder vor und das ist doch echt cool. Ja freut mich jedes Mal, wenn das so ist sind immer so Gänsehautmomente. Dann manchmal, ach ja stimmt allein, ja ist gar kein Thema mehr. Ich denke so yay gut gemacht! Und bestätigt ja auch noch mal so ein bisschen deine These, wie sehr die Frustrationstoleranz und die Beziehungsstruktur da eine Rolle spielen.
Das ist eigentlich die Bestätigung dafür, dass wenn man es nicht angegangen ist... ...und man hat gar kein großes Heckmeg gemacht und trotzdem hat sich's dadurch geklärt. Ja, genau! Häufiger Fall im Training, eine Kundin sagt, das ging jetzt schon ganz gut mit dem Welpen.. ..und dann kommt der Hund so langsam in die Pubertät und plötzlich wird es alleine bleiben wieder blöder.
Also, der Hund macht das ... ist gestresst da, zeigt blödes Verhalten, stören das Verhalten oder so. Wieso? Das hat doch schon mal funktioniert. Anne, was ist auch passiert? Er klärt es! Ist alles falsch gemacht?! Nein natürlich nicht. Passiert bei mir und wahrscheinlich auch bei dir und bei allen anderen Kollegen denn super häufig im Training dass der Hund in der Pubertät einfach bestimmte Sachen schon kann und auf einmal ist in Hirn niemand mehr zu Hause.
Es passieren Umbauprozesse, und Dinge die vorher total gut funktioniert haben klappen auf einmal gar nicht mehr. also es ist erst mal etwas ganz normales wenn sowas auf einmal wieder passiert. Sechs Monate wurde kein Hausschuh zerstört, auf einmal kommt man wieder nach Hause und denkt hin! Was ist hier passiert?
Das war noch alles schon weg. ich habe doch Ach, die Türen waren doch schon offen. Du dürftest schon auf dem Sofa liegen und auf einmal wieder irgendwas zerstören.". Total normal! Ich glaube es passiert fast allen HalterInnen von jungen Hunden, die dann in die Pubertät kommen und reifen und einfach bestimmte Dinge nicht mehr... Auf einmal nicht mehr so gut ausreiten können weil es kleine Peaks gibt in der Frustrationssoleranz aufgrund von Hormonellen einschüssen.
das ähm. Und er denkt, das kann doch nicht sein. Ich hab mich dumm und düsselig trainiert. Der Hund konnte schon eine Stunde alleine bleiben. Ich komm nach Hause nach zehn Minuten. Ich bin nur ein Dieter Milch geholt! Vor allem war es alles kaputt... Ich spreche aus Erfahrung. Also nee, falsch. ich frage für eine Freundin.
Es passiert bei mir in der Hundeschule regelmäßig Ich sage dann einfach als Lösung, erst mal ist es ganz normal. Damit ich die Menschen damit entlasten kann. Man häufig kommt dann wieder dieses Thema von was habe ich jetzt falsch gemacht? Bin ich zu schnell zu lang? Es waren immer so eineinhalb bis zwei Stunden, jetzt war es einmal drei.
War es zu viel erfahrungsgemäß? Nein! Sondern das sind dann wirklich... Hormonelle Schwankungen, die dazu führen können. Dass der Hund bestimmte Verhaltensweisen, die er schon konnte eben nicht mehr kann oder nicht mehr so gut aushalten kann. Das heißt auch die Reizschwelle wird wieder geringer und dann heißt es einfach ein paar Schritte zurückgehen weil da konnte das ja alles schon trotzdem dran bleiben gerade in der Pubertät.
nochmal auf die Beziehungsstruktur zurückgucken. hat sich dafür vielleicht was verändert? dass heißt hat der Hund oder ist der Hund greift Es ist auf einmal wesentlich selbstbewusster geworden und sagt, die habe ich jetzt gar keinen Bock mehr drauf. Will ich nicht mehr? Also da einfach genau hingucken und beobachten haben sich vielleicht ... hat sich ein Status verschoben... damit meine ich jetzt nicht der Hund wird weltherrscht sondern dann einfach nur gibt es kleine Lücken im System, die vorher gemacht haben also wie vorhin nichts gemacht haben und aber mit Reifung dazu führen dass der Hund sagt ah!
Die Lücken?! sind mir jetzt auf einmal wichtig, um so was anzugucken. Ob sich da vielleicht noch etwas entwickelt oder entwickelt hat, was dazu führen könnte. Erfahrungsgemäß ist es einfach ein pubertärer Schub der fast bei jedem vorkommt. Was sind denn deine Erfahrungen mit wie lang man wann einen Hund alleine lässt im Trainingsverlauf?
So dass das produktiv ist oder vielleicht auch unproduktiv? also es ist ja auch eine ganz häufige Frage wie lange soll ich den an welchem Punkt alleine lassen? Woran machst du das fest oder was für Hinweise gibst du denen Halter in, dass sie das erkennen können. Für sich, was zu lange ist und vielleicht auch zu kurz ist.
Ja. Häufig haben wir ... Also wenn es als mit einem jungen oder ganz kleinen Hund anfängt... Es ist die Sorge, dass es schnell zu viel ist. Und dann sind es so fünf Sekunden, zehn Sekunden. Da denk' ich, wie bitte! Geh doch bitte auf Toilette, mach die Tür zu und übe damit schon mal alleine bleiben dass so etwas ganz normal wird.
Und das sind so die Zeiten die dann immer mehr werden Duschen, Müll, Post also Möhren unterbringen, Post holen wir zum Auto gehen und es ist ja erstmal gar nicht schlimm wenn der Hund fiepst oder ein bisschen bellt Das macht ja nix. Dann steht in jedem Buch Wenn er nur zurückkommt wenn er still ist Denke ich Wie soll's gehen?
Das kann ich nicht So. und dann gehe ich halt rein, wenn ihr piepst. Mache aber trotzdem Mainz mit dem ich gerade beschäftigt war und mache nicht die Tür auf mit... Ui da bin ich wieder! Sondern es ist halt ganz normal dass ich gehe und wieder komme. Ich hatte mal Kundinnen im Training, der konnte auch nicht gut alleine bleiben Und die haben aus einem vorherigen Kurs mitgenommen Nicht von mir, die sich hundertmal die Jacke an- und ausziehen sollten.
Ich denke Wofür? Um den Hund dran zu gewöhnen, dass Jacke an und ausziehen was normales ist. Aber machen die denn auch die Tür hundertmal auf wieder zu? also ja und den Schlüsselhundert mal hochheben Dann bitte, wenn jemand so was sagt, stellt bitte die Sinnfrage dahinter. Und ja es gibt Hunde bei denen helfen Rituale um sie alleine zu lassen.
total gut aber bitte nicht runter und mal die Jacke an- und ausziehen. Ich war kurzfristig, ich bin dann manchmal sprachlos, ich sinke. Ah! Und ein gesunder Menschenverstand? Wo ist denn der? Und damit will ich das... Also mir war das wichtig dass die verstehen dass die Menschen wollen ja alles richtig machen und natürlich überlegen sie, oder wenn ihnen das jemand sagt, zieh hundertmal deine Jacke an und aus.
Wenn niemand keine Ahnung hat, macht nicht das aber! Und das ist meine große Bitte in solchen Situationen immer zu hinterfragen und konstruktiv im Austausch mit meiner Trainerin zu bleiben ob das was ich da gerade mache, was mich so macht? Weil es kommt ja der Moment... des Tür raus geht und es kommt ja der Moment der inneren Einstellung, ich verlasse jetzt die Wohnung.
Merkt er gut auch als Allererstes. also das ist mich ein großer Wunsch nach draußen. fragt die Menschen mit denen ihr solche Trainings macht den nach dem Sinn dahinter unbedingt und überprüft es mit eurem Bachgefühl. Wie kam ich darauf? Bin abgeschweifert vom Thema. Ja, Längen vom... Wie lange alleine bleiben?
Ah ja! Sorry. Genau, vielen Dank. Also das Ende geht es darum Schritt für Schritt, dass Alleine bleiben zu verlängern angepasst an den Hund wie genau kann ich nicht sagen weil dafür müsste ich sehen und ich versuche immer meine Kundinnen im Bauchgefühl zu schulen ist es noch okay oder nicht? Und wenn ich nach Hause komme und der Hund ist irgendwie Neben der Spur und ihr seht ja, dass der Stress fallend in Gesicht hat sich voll gesabbert.
Und so dann macht es ganz bestimmt zu viel und zu schwer. Trotzdem heißt's nicht das Training was vorher gemacht wurde wieder kaputtmacht. also auch diese Angst für euch machen Fehler macht nix dürft alle Fehler machen alle Fehler dieser Welt und Dann sie einfach in der Wiederholung nicht noch mal machen oder anders oder besser mache Also seit.
ich finde die Kundinnen dürfen da viel größer gegangen mit sich sein und nicht so viele Sorge haben vor dem was dann noch passieren oder was kaputt gehen kann. Und in Bezug auf Zeiten, ich finde ein Hund sollte locker fünf bis sechs Stunden alleine sein können. Kritisch finde ich wenn Hunde jeden Tag so acht neun Stunden alleine sind das gibt es bestimmt dass Menschen währenddessen zum arbeiten also arbeiten gehen ganz normal vierzehn Stunden wochen zurückkommen und die meisten hunden können alles Können bestimmt viele Hunde.
Das kann ich emotional nicht so gut aushalten, wenn ein Hund wirklich so lange alleine wäre. Ich finde auch T-Schutz relevant, wenn der so lange als soziales Lebewesen immer allein ist. Wenn er da aus dem Garten liegt ... Alles beobachten kann! Andere Nummer? Aber Hunde in der Wohnung so lange find ich wirklich schwierig.
das, find ich nicht cool. Aber wie seit fünf, sechs Stunden sollte das, finde ich locker gehen. Ich möchte ja auch zum Beispiel abends mal ausgehen. Und da bin ich vielleicht mit Freundinnen um neunzehn Uhr zu einem Essen verabredet, und essen wir den Abend oder gehen vielleicht noch aus und noch verstringen und dann komme ich zwei, drei nach Hause.
Wenn das nicht geht, schränkt es mich in der Freiheit. Mich als Anne wird mich total einschränken. Das finde ich schon, dass das gehen darf.". Wie ist denn so ... Oder was würdest du dazu sagen, in meiner Erfahrung gibt's auch viele Hunde die so ein bisschen brauchen? Also das heißt man lässt sie alleine.
Dann bellen die zehn Minuten oder von mir ist auch zwanzig Minuten immer mal wieder. Von mir ist noch dreißig Minuten. einmal wieder sind kurz still, bellen wieder und danach sind die so okay, die Alde kommt nicht wieder ich geb keinen Und dann schlafen die fünf Stunden durch. Ja da Was würdest Du denn da empfehlen wenn das nur die Erfahrung der Menschen isst?
Weil wenn man dann immer reingeht, also nach ... Wenn man dann sagt nie er kann nicht länger als zwanzig Minuten. Dann hat man ja eigentlich sozusagen doch könnte er, er bräuchte halt nur vielleicht die dreißig Minuten und dann wird der einfach fünf Stunden knacken. so was wie würdest du das kommunizieren mit den Menschen?
oder hattest du diese Fälle schon dass du da gesagt hast lass mal länger alleine? Ja hab ich schon gehabt für solche Zeile wer die menschenunsicher sind benutze ich dann oder benutzen die dann eine Kamera um wirklich zu gucken, wie ist das? Und auch in Bezug auf ... Nachbarinnen. Da bereite ich halt vor.
Also dann sag' ich geh konstruktiv auf euren Nachbarn hinzu! Das sind nette Leute also hauptsächlich. Gebt denen die Nummer, eure Nummer dass sie sich melden sollen. ihr es und sagt ihr übt. Ihr bittet Großzügigkeit und Verständnis. wenn sie nervt sind sollen die Bescheid sagen dann übe ich halt an einer anderen Zeitpunkt.
Und ich würde's einfach ausprobieren. Wenn ich merke und auch fühle Super hysterisches. Sondern es ist echt so ein... Oh mein oh, oh mein oh! Dann halte ich das auch mal aus und meistens erfahrungsgemäß geht das total gut. Für mich gehört auch dazu, wenn Hunde vor der Tür liegen oder da liegen und dass ihre Strategie ist um alleine bleiben, gut hinzukriegen sollen die doch vor der Hausfürliegen.
Es geht für mich darum, dass Menschen ihren Freiraum haben eigene Dinge tun dürfen und es nicht alles abhängig ist vom Hund. Vielleicht schläft der vor der Tür ja auch ein, vielleicht merkt er auch, da kommt gar kein... Ich gehe doch wieder woanders hin. das ist für mich voll in Ordnung. und auch wenn ich auf Kameras sehe die laufen erst mal hin und her und laufen hin und hier und dauert ein bisschen so dann gucke ich wie du es eben schon sagtest was passiert denn nach zehn Minuten zwanzig Minuten?
Laufen sie immer noch hin und Her? hilft es vielleicht den Raum kleiner zu machen oder Türen zu schließen ganz kleinem Raum zu nutzen, Gitter hat Renngitter einzubauen. Also gibt es Möglichkeiten und hilft denen das werden die dann schneller zur Ruhe. also sowas finde ich einfach wichtig zu beobachten und ich bin eher ein Freund von probier.
doch mal weil wenn's eh nicht funktioniert dann machst du damit auch nicht noch mehr kaputt. und meistens gibt es dann bei den Kunden eine große Erleichterung von oh der hat sich schlafen gelegt wie du es eben sagtest. Das schläft dann fünf Stunden! Wie schön ist das denn? Ja genau da kann man schlaven.
Was braucht sein System? einfach ein bisschen? Letzte Frage für diese Folge. Gibt es Hunde, würdest du sagen die niemals alleine bleiben können. also ich meine jeder Hund kann alleine bleiben wie fragst immer noch was passiert in der Zeit aber Die niemals allein bleiben können ohne dass sie in der zeit besonders gestresst sind oder stören das verhalten zeigen.
Aus Erfahrung weiß ich dass es diese hunde gibt. Ich kann mir schon vorstellen, dass Hunde bestimmte Themen haben und deswegen wirklich gar nicht alleine bleiben können. Was die dann einfach so doll gestresst sind... Das gibt ja alles Selbstverletzungen und also es gibt ja schlimme Dinge, die die dann machen.
Und ich kenne ein paar aus Erzählungen oder auch aus dem Training bzw. nicht aus dem Trainings, sondern Ich hab jetzt auch mal angeguckt und es gibt einfach Hunde, weil denen geht das nicht. Und dann komm ich natürlich als Anna und denke doch müssen noch das und können noch das probieren! Vielleicht geht's noch?
Weil ich habe ja immer die Motivation Menschen zu unterstützen. Zu einem leichteren Leben und vor allen Dingen auch Hunde zu unterstützen für ein leichteres Leben. Natürlich liegt mir das wohl beider am Herzen... ...und es gibt manchmal Hunde bei denen geht dass nicht. Das ist Also, es stellt mich mir als Anne als ein wahnsinnig anstrengendes Leben vor.
Für beide, ne? Also für den Menschen da so drum herum zu organisieren, dass immer jemand da ist der sich kümmert oder der halt die Zeit dafür aufbringt um beim Hund zu sein und auch für den Hund anstrendend das nicht alleine leisten zu können. Das beides echt macht mich traurig weil Einschränkend im Leben.
Mhm, okay... Aber was würdest du sagen? Wie viele sind es so? Wo du sagst, jetzt hören wir mal auf mit dem Probieren und noch diesem und jenem Und da wäre noch eine Idee die wir machen könnten. Also in meinen zwanzig Jahren zwei oder drei Die Training probiert haben und es gibt natürlich auch immer mal Kundinnen wie ins Training kommen Aufgrund von anderen Themen Akkus-Jungs vorhin weiß ich nicht.
Und die gehen von Anfang an davon aus, dass der Hund nicht alleine bleiben kann und bleiben da auch bei. Auch das ist okay. Weil wie es bei uns immer so schon heißt, Hundetraining ist ein Auftragsgeschäft. Wenn ich einen Ziel formuliere oder wenn der Kunden ein Ziel formuliert, dann bleibe ich da Themen auf, von denen ich denke geil das können wir noch und das können auch noch.
Ich sehe richtig viel Potenzial! Nein es ist nicht mein Auftrag. wie bleiben bei dem was gewünscht ist. Okay gut dann danke für die Beantwortung der ganzen Fragen. Ich freue mich auf die zweite Folge mit dir auf die wir jetzt schon hingewiesen haben und ja bin gespannt wenn sich denn der Kreis ein bisschen schließt durch die Augen.
Vielen Dank für das schöne Gespräch. Hat Spaß gemacht, ich freue mich jetzt auf die nächste Folge! Wir auch, mach's gut Anne, bis dahin tschüss! Das war sie Die Folge zum Thema Alleine bleiben. Wenn ihr uns Feedback zur Folge schreiben wollt dann findet ihr uns auch auf Instagram unter karnis Unterstrich Kynos und mich findet ihr auf meinem Instagram Kanal unter jonaundihunde.
Und wenn ihr jetzt mehr zu den Karnes Veranstaltungen und den Ausbildungen wissen wollt, dann schaut vorbei auf karnes-künos.de. Jetzt wünsche ich euch und euren Hunden eine richtig gute Zeit! Den Karnestudentinnen, die gerade für ihre Prüfung lernen, wünsche Ich Gute Schaffen! Bis dahin, macht's gut tschüss!