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Folge 28: Was macht eigentlich der ÖBSV? – Im Gespräch mit Wolfgang Halvax
Mittwoch, 28. Oktober 2026 · 41 min
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Shownotes
Was macht eigentlich ein Verbandspräsident – und was bringt der ÖBSV den Schützen? In Folge 28 ist ÖBSV-Präsident Wolfgang Halvax bei uns zu Gast. Wir sprechen über seinen Weg in den Bogensport, seine Aufgaben und die Zukunft des Sports in Österreich. Dazu stellen wir Fragen aus der Community und haken nach, was den Verband und die Schützen bewegt.
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Markus Klampfer: Willkommen bei den Arches, ich bin der Markus.
Lea-Sophie Martin: Ich bin die Lea.
Markus Klampfer: Heute haben wir keine typische Aufnahme, heute haben wir einen Gast bei uns, nämlich ein Wolfgang Halwerks, derzeitiger Präsident des österreichischen Bungensportverbandes, UBSV, international meistens genannt Arturia Austria.
Lea-Sophie Martin: Genau. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.
Wolfgang Halvax: Ja hallo, grüß euch! Schön, dass ich bei euch sein kann und bei euch Rede und Antwort stehen darf.
Lea-Sophie Martin: Ich habe in der Community einfach mal bisschen rumgefragt und habe mich mal umgehört, was so die Bogensportler und Bogensportlerinnen aus Österreich gerne so wissen würden und was sie für Fragen an dich hätten, auch bezüglich des österreichischen Bogensportverbandes. Ja, Markus, würdest du denn gerne stoppen?
Markus Klampfer: Wolfgang, wie bist du zum Bogensport gekommen?
Wolfgang Halvax: Ja, ich glaube, das ist ganz klassisch für die meisten anderen auch über Freunde und damals auch Verwandte, die mich einmal mitgenommen haben, die mir das einmal gezeigt haben. Ich habe da einmal den Bogen einfach in die Hand bekommen. Das war damals noch eben ganz normal. Heute würde man sagen, traditioneller Bogen. Und von da an hat mir das einfach haben wir losgelassen, ich war damals glaube ich gleich mal irgendwo bei uns ein Geschäft, das da bei uns in der Nähe war und haben mir eine Ausrüstung besorgt.
Lea-Sophie Martin: Wie sah danach dein eigener Weg so als Bogenschütze aus? Also von den ersten Pfeilen bis heute, welchen Werdegang hast du im Bogensport gehabt?
Wolfgang Halvax: Naja, ich hab mich dann natürlich den in Bogen besorgt, hab mich dann natürlich bei einem Verein, wirklichen Verein bei mir in der Nähe angemeldet, die damals ein recht gutes Infrastruktur schon gehabt haben. Und wie es halt damals war, weil ich bin mittlerweile jetzt auch schon 16 Jahre, ein bisschen über 16 Jahre in dem Bogensport eigentlich learning by doing und selbstständig beibringen. Ich damals eben noch traditionell geschossen mit mediterranen Griff. Bin aber bald noch drauf gekommen, dass man das Plankbogen mit dem String Walking viel mehr zusagt. habe dann gleich mal das String Walking mit Plankbogen geschießen und String Walking erlernt. war jahrelang im 3D-Bogensport und über die Jahre hinaus, da wachste man immer mehr in die Szene, eine vom Hobby-Schützen zum Wettkampf-Schützen, dann einige österreichische Meisterschaften, Staatsmeisterschaften. Für eine Sendung zu einer VR-3D-Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft hat es nie gereicht, aber ich bin, ich habe einige European Bowhunter Championships und World Bowhunter Championships in ihr Fahrregelwerk geschossen und da war mein bestes Ergebnis einmal in Frankreich 2014 der fünfte Platz bei einer European Bowhunter.
Markus Klampfer: Das ist ja kein schlechtes Ergebnis.
Lea-Sophie Martin: Ja, bemerkenswert.
Markus Klampfer: Was ist für dich persönlich der schönste an diesem Sport?
Wolfgang Halvax: einmal die Kombination aus Konzentration und physischen sowie mentalen Prozess, das Rollspannen und das bewusste Loslassen, die Bewegung in der Natur, einfach das draußen sein oder die generell diese punktuelle Fokussierung, wo man im Grunde genommen kann sagen, dass man das Rundhomotom vergisst und eigentlich nur jetzt gerade im Bogensport ist.
Markus Klampfer: Ja.
Lea-Sophie Martin: Mhm. Du bist ja der Präsident im österreichischen Bogensportverband. Warum hast du dich damals dazu entschieden, das Amt zu kandidieren?
Wolfgang Halvax: Das klingt jetzt etwas abgeruschen, aber es ist ganz ehrlich und das ist das, was die meistens sagen würden, weil ich einfach was weiterbringen wollte und ich konnte mir das gewurschteln und diese... wie man nicht wissen muss, da irgendwo hinten umher passiert, einfach nicht mehr anschauen und wenn man merkt, dass Potenziale... ungenutzt bleiben und die Strukturen veraltet sein, dann muss man sich getrauen, eine Verantwortung zu übernehmen. mir war eins klar, wenn man was bewegen will, dann braucht es Veränderung und es braucht auch die Mut zur Veränderung. Denn es ist einer meiner Leitsätze, die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung.
Lea-Sophie Martin: Das stimmt jeden Fall.
Markus Klampfer: Bestimmt allerdings. Was gehört konkret zu deinen Aufgaben als Präsident des ÜBSV?
Wolfgang Halvax: Die Kernaufgabe ist einmal den Verband zu führen. Strategisch. teilweise auch operativ und professionell noch außen zu vertreten. Sei es gegenüber unserer Interessensvertretung der Sport Austria oder unserem Fördergeber der Bundessport GmbH, ich bin mal abgekürzt, der BSG gegenüber den Österreichischen Olympischen Committee oder den internationalen Verbänden wie die World Archery oder die IFR, eben International Field Archery Association. Intern geht es darum die Arbeit im Vorstand zu strukturieren operativ zu arbeiten Entscheidungen zu treffen und nicht auszusitzen eben anzupacken und mit den Landesverbänden zusammenzuarbeiten, den Landesverbänden auch ein verlässlicher Partner dazu sein, dann mit den Vereinen bzw. für die Vereine zum Arbeiten, weil schließlich unsere Mitglieder sind die Vereine. Das ist etwas, was oft übersehen wird. Unsere Mitglieder sind die Vereine. Und wir sind gegenüber den Vereinen verantwortlich. Was ich mir als Präsident sehe, ist als Impulsgeber. Impulsgeber dahingehend den Sport zukunftsfähig zu gestalten, zukunftsfähig aufstellen zu können dazu eben so wie früher erwähnt benötigt es Veränderungen.
Lea-Sophie Martin: Die braucht es auf jeden Fall. jetzt auch die Zeit ist ja auch immer total im Wandel. Es kommt auch an Technologie immer mehr dazu. Es wird alles modernisiert und da muss man dann natürlich als Verband auch ein bisschen up to date bleiben. Was macht der OBSV jetzt konkret für die Schützen selbst? Also welche Vorteile haben Mitglieder oder in dem Sinne Inhaber einer Lizenz bzw. Archery Austria Plus Card? Welche Vorteile haben die Mitglieder?
Wolfgang Halvax: Wenn wir jetzt nicht in einem Podcast wären und die das persönlich die Frage von einem Schützen bekommen würde, würde ich den Schützen fragen, was willst du denn was der ÖPSV, was der Verband für dich macht? Aber im Grunde genommen kann man sagen wir schaffen das Fundament für den Bogensport in Österreich. Dass Bogensport in Österreich überhaupt professionell stattfinden kann und nicht nur professionell sondern breitensportmäßig. Ich denke da jetzt zum Beispiel nur als Beispiel die Überarbeitung der Ö-Norm. Die Ö-Norm ist seit 15. April neu. Und wenn wir als Verband nicht dieser Ausarbeitung oder Neuauflage der ÖNOR mitgearbeitet hätten, die wäre so rigoros ausgefallen, dass da wahrscheinlich 99 % aller Plätze und Parcours in Österreich könnten zusperren. Weil da waren Richtlinien vorgesehen, die für kein Verein, für kein Parcours Betreiber umsetzbar gewesen wären. Und was können wir für einen einzelnen Schützen da machen? Aber für was ist da der Verband für den einzelnen Schützen da? Geregeltes Wettkampfsystem. Ausbildungen. Ausbildungen für Übungsleiter, Instruktoren, Schiedsrichter, Trainer. Entsendung unserer Kader-Atleten zu internationalen Meisterschaften. Die Zusammenarbeit mit der IFAA. für Meisterschaften zum kontrollieren, sehen diese Sportler wohl rechtmäßig bei diesen Veranstaltungen mit dabei. Wir geben auch natürlich den rechtlichen organisatorischen Rahmen vor, zum Beispiel durch die WKO. Die Wettkampfordnung ist unser oberstes Regelwerk, das wir mit den Landesverbänden zusammen gemeinsam ausarbeiten. Im Grunde genommen kann man sagen, sind die politische Vertretung des Sports. Wir wollen da Angebote schaffen und die die Schützen sportlich weiterbringen. Wir wollen uns da natürlich nichts aufzwingen. wollen uns ja das Angebot machen. Schaut her, das ist da. Das könnt ihr nutzen. Für das sind wir da.
Markus Klampfer: Das klingt ja noch was. Dann die nächste Frage, können wir schauen. Der ÜBSV wollte über Crowdfunding eine Anlage als Leistungszentrum in Rief verwirklichen. Weil das Finanzierungsziel nicht erreicht wurde, kam die Anlage nicht zustande. Was waren die größten Hürden bei diesem Projekt?
Wolfgang Halvax: Ich denke die größten Hürden waren wir selber. Ich will daraus kein Geheimnis machen. Ich bin sehr enttäuscht und zwar enttäuscht darüber wie das ganze gelaufen ist und extrem, dass wir das offenbar nicht in der Lage waren die Wichtigkeit des Projektes RIF für den gesamten österreichischen Bogensport verständlich zu rüber zu bringen. bin sehr enttäuscht darüber, dass es nicht gelungen ist den unseren Mitgliedern oder unseren Schützinnen klar zu machen, dass der Leistungszentrum kein Luxusgut ist. Kein Luxusgut für einige wenige ist, sondern eigentlich ein Motor für die Zukunft des Verbandes und da sehen wir wieder bei dem Eingangsthema Veränderung. Der österreichische Verband ist einer von wenigen Verbänden in oder in Europa, kein eigenes Trainingszentrum haben. Und das wäre natürlich eine super Gelegenheit gewesen, ein eigenes Trainingszentrum mit natürlich Ausbildungsmöglichkeiten. machen und das nicht nur für uns als Verband da gewesen wäre, sondern auch für alle Schützen und Schützen und für alle Vereine.
Lea-Sophie Martin: Welche Alternativen für ein Leistungszentrum prüft der Verband jetzt gerade nach dem gescheiterten Crowdfunding in Ries? Und was werden dahingehend jetzt die nächsten Schritte? Also gibt es da eine Alternative? Ist da was im Planung?
Wolfgang Halvax: Wir prüfen aktuell pragmatische Alternativen, etwa die bestehende Nutzung oder die stärkere Nutzung bestehender Bundes-Sport- Freizeitzentren wie z.B. Obertauern, Schieleiten oder FAG. Wir prüfen auch genauso dezentrale Lösungen in Kooperation mit den Landesverbänden oder Lösungen mit den Bundesheer, weil wir ja doch aktuell vier Heeresportler haben und das Bundesheer oder das Heeresleistungszentrum natürlich auch daran interessiert ist optimale Trainingsbedingungen für Senderresportler zur Verfügung zu stellen. Die nächsten Schritte sind jetzt die Affiliationskonzepte mit unseren Fördergebern auszuarbeiten. und diese vielleicht irgendwo aufzubauen. Wir haben ein konkretes Projekt in Aussicht in Planung, das wäre Sebenstein, wo die Möglichkeit besteht, dass wir dort eine so eine ähnliche Anlage, wie es in Rief angedacht war, ist zu bauen.
Markus Klampfer: Klingt schon mal interessant. Wie hat sich die diesjährige Lizenzerhöhung aus Sicht des Verbandes auf die Teilnahme an Turnieren ausgewirkt? Gibt es dazu bereits belastbare Zahlen?
Wolfgang Halvax: Schauen wir mal so, jede Kostennahmbaußung sorgt natürlich für Diskussionen. ist verständlich und verstehe ich auch vollkommen. Wir sind gerade dabei die Zahlen zu analysieren oder es immer wieder zu analysieren, was ich aktuell sagen lasse. Natürlich das Wettkampfgeschehen ist noch nicht vorbei. Was ich allerdings aktuell sagen lasse ist, dass wir durch die Lizenzerhöhung, obwohl es einiges weniger Lizenzen sind, eine signifikante Steigerung der Einnahmen hatten. Und das geht so in der Höhe, dass man sagen kann, wir können daraus sogar eine Beschickung zu einem Weltcup finanzieren. Was sich da natürlich extrem zeigt, ist, dass diese Kernwettkampf Truppe, diese Athleten, die die Bogenschießen des Sportes wegen betreiben, uns absolut treu geblieben sind und weiterhin sehr aktiv sind. Während im Freizeitbereich, äh, man sehr genau, ob wegen welcher Turniere sie besuchen, ähm, und was ich bis jetzt sagen lasse ist, dass im Outdoor-Bereich, äh, sprich Scheibe, äh, und im Feldbereich, die Zahlen ungefähr gleich geblieben sind. im Scheibenbereich sogar leicht erhöht Was ein signifikanten Rückgang gegeben hat ist im 3D Bereich wo man sagen kann belastbare Zahlen kann man erst vorlegen wenn das Jahr vorbei ist und wenn wir da definitiv Statistiken haben.
Lea-Sophie Martin: Wie schätzt du die Entwicklung der Lizenzkosten und der Turnierteilnahme dann in den nächsten Jahren ein?
Wolfgang Halvax: Tja, schwierig. Die Entwicklung der Lizenzkosten, da wird sich in den nächsten Jahren nichts tun. Die Tornierteilnahme wird meiner Meinung nach steigen, speziell im 3D-Bereich. Wir leben in Zeiten von allgemeiner Preisstörung. Wir merken selber das Verhalten mit dem Material, die teilweise extreme Preisprünge gibt. Aber unser Ziel ist ganz klar, die Kosten stabil zu halten. Wir wollen den Gegenwert der Lizenz durch einfach bessere... digitale Service und professionellere Turnierbetreuung kontinuierlich steigern. Diese signifikante Erhöhung, wir von Folgenjahr auf Heuer gehabt haben, hat natürlich für einen Unmut gesorgt. Allerdings denke ich, dass der... oder ich hoffe, dass der verflogen ist und die Leute den Grund dieser Erhöhung... mitbekommen haben und damit schlussendlich einverstanden sind bzw. das akzeptieren konnten.
Markus Klampfer: Also die nächste Frage wieder auf die Lizenzen. Manche Schützen finden die Lizenz als zu teuer. Wie will der BSV dafür sorgen, dass der organisierte Bogensport für sie zugänglich bleibt?
Wolfgang Halvax: Wir möchten schon transparent darstellen, wohin jeder Euro fließt. In die Jugendförderung, in die Schiedsrichterausbildung, in die Absicherung der Bewerbe. Wir haben mittlerweile 13 österreichische Meisterschaften. österreichische Staatsmeisterschaften übers Jahr. Das ist angefangen von den Jugend-ÖM über die vier Staatsmeisterschaften, Indoor, Outdoor, Feld und 3D über drei IFR-Meisterschaften, die alle vom Verband finanziert werden. und dadurch hoffen wir schon, dass wir das erklären können wohin diese Lizenzerhebung fließt. Der reine Hobelschütze, der weiterhin seine Parkour-Runden drehen möchte oder am breiten Sport-Turnieren teilnehmen möchte, das ohne großen Aufwand oder ohne großen Verbandsaufwand tun können. Das braucht er im Verband auch nicht. und wer Meisterschaften schießen will und sich messen will bei ÖEM, USTM nutzt da eine Infrastruktur die finanziert werden muss und die auch durch diese Erhöhung der Lizenz finanziert wird.
Lea-Sophie Martin: Du hast ja gerade das Thema Breitensport schon angesprochen. Es gab ja dann nach der Lizenzerhöhung den Fall, dass einige Ausrichter von Turnieren dann das Turnier als Breitensportturnier deklariert haben, was im Vorjahr vielleicht ein Leistungssportturnier war, aus dem Grund, dass halt auch Menschen ohne Lizenz dort teilnehmen können und dass halt die Teilnehmerzahlen nicht zu niedrig werden. Rechnest du dadurch jetzt mit noch mehr Breitensport-Turnieren und welche Rolle sollen die dann im Verhältnis zum Lizenz-Turnieren spielen?
Wolfgang Halvax: Breitensport Turniere sind wichtig und sind auch schon ein bisschen ein großes Stück unseres Vereinslebens.
Lea-Sophie Martin: Hm?
Wolfgang Halvax: Das ist für die meisten der erste Zugang zum Turniergeschehen und dort entsteht Begeisterung, dort kommen die Menschen zum Sport, dort kommen die Menschen zum Bogensport und sind meiner Meinung nach kein Widerspruch zum sondern eher Grundlage, ein Fundament, das Schützen nachhand auch in den Wettkampfsport kommen, wo sie nachhand bei den Sternenturnieren einen geregelten Turnierablauf vorfinden, wo sie wissen, ok das geht jetzt noch Weltarztregelwerk oder das geht noch IFR-Regelwerk und wo sie wissen, dass das durch Schiedsrichter kontrolliert wird und die Schiedsrichter dafür sorgen, dass das eingehalten wird. Aber eben der erste Zugang von den Schützen zum Turniergeschehen ist zum Großteil über Breitensport Turniere und die Stärkheit dieser Basis im Breitensport ist, desto gesünder ist das auf ihren Gesamtverband.
Lea-Sophie Martin: Mhm. Stimmt auf jeden Fall.
Markus Klampfer: So ist es ja auch. Ich selber über Breitensportturniere zum eigentlichen Turnierwesen gekommen.
Wolfgang Halvax: Ja... ...wer nicht alle, also... ...genauso bei mir genauso. Ja... ...was du willier...
Lea-Sophie Martin: Ich nicht. Mein erstes Turnier war Salzburger Landesmeisterschaft. Da hatte ich noch keine Lizenz, aber es war tatsächlich als Leistungssportturnier deklariert.
Markus Klampfer: Weil in Salzburg die Landesmeisterschaften keine Lizenz bedingen und meistens mit Stern-Turnieren mit organisiert werden.
Lea-Sophie Martin: Hm.
Wolfgang Halvax: Ja, das ist also ein Thema, da spricht ja auch nichts dagegen, dass ich
Markus Klampfer: Inat?
Wolfgang Halvax: ein Sternenturnier habe mit einer Gästeklasse. Wieso nicht? habe als Gästeklasse keinen Schützerteilnehmer, der keine Lizenz hat und trotzdem sich sicher sein kann, dass das Turnier noch an Regelwerk abgeholt wird und nicht noch irgendein Breitensportregelwerk, wo es heißt, das ist WA angelehnt oder IFA angelehnt. im Grunde genommen keiner richtig weiß wie funktioniert denn das Turnier jetzt. Was haben wir denn für Wertungen? Wie muss ich denn schreiben von was für einem Vlog muss ich denn schießen oder oder was auch immer was für Entfernung muss ich schießen oder eben was auch immer.
Markus Klampfer: stelle mir der vollkommen zu. Gut, die nächste Frage geht den Zuwachs beim 3D-Bogensportbereich. Also viele nehmen einen Zuwachs im 3D-Bereich und weniger Scheibenschützen wahr. Was zeigen die Zahlen des Verbandes und welche Überlegungen gibt es zur Entwicklung des Scheibensports?
Wolfgang Halvax: Als Blankpunktschütze oder selbst leidenschaftlicher gerne 3D- Fallschütze überrascht mich dieser Trend überhaupt nicht. Wobei ich mir heuer eigentlich weniger sagen kann, dass sich der Zuwachs oder eigentlich ein Rückgang im 3D-Bereich gegeben hat, vor allem bei den Sternenturnieren. Bei den Breitensportturnieren kann er ja gar nicht sagen, weil... Da haben wir eigentlich relativ wenig Zollen, weil Breitenstortern ihres sind, die Vereine nicht verpflichtet den Verband zu melden. Ein Grund warum dort 3D und Fold eigentlich im Steigen ist, ist das Erlebnis in der Was den Zulauf bestätigt, sind die Mitgliedsratz bei den Vereinen. Gleichzeitig dürfen wir aber den Scheibensport als Olympische Disziplin nicht vernachlässigen. Wir müssen einen Weg finden, den Scheibensport attraktiver zu gestalten. Vielleicht funktioniert das über moderne Event-Formate und Vereine, die die Scheibensport-Forcieren gezielt zu unterstützen, wenn sie zum Beispiel Sternturniere oder oder sowas in die Richtung machen möchten. Es gibt auch Vereine, die haben noch nie ein Scheibenautoverleihen veranstaltet, dass diese Vereine da reingehen zu unterstützen, dass man sagt, ok, das, das, das und das ist notwendig, dass ihr so eine Turniere ausrichten könnt. Wir würden euch da gern unterstützen. Wir würden euch die eben die das ganze Ablauf klären. Es würde einer von uns dort bei der Seite stehen und sagen okay das oder das ist gescheit, das oder das ist nicht gescheit. Vielleicht führt der Weg auch über modernere Formate das ganze Publikums wirksamer zu machen. Oder auch mit modernen Messsystemen wo man sofort eben ein Ergebnis erziegt, weil Das ist meiner Meinung nach ein großes Mangel bei uns, dass man die Ergebnisse relativ spät sieht. Ich habe jetzt irgendwo einen Livestream, wo ich direkt ein Match verfolgen kann, wo ich die Ergebnisse gleich habe. Aber so ist es relativ schwierig, irgendwelche Ergebnisse zu verfolgen, wenn man die erst nachher sieht, wenn sie eingegeben sind. Ich sage immer,
Markus Klampfer: Ja.
Wolfgang Halvax: ich vergleiche sie immer mit den Skirennen. Wer von uns schaut sich eine Skirenne an, wo er die Zeit nicht sieht?
Lea-Sophie Martin: Ich dazu sagen, ich schau mir keine Skirenten an. Wintersport ist schwierig bei mir.
Wolfgang Halvax: Hahaha!
Markus Klampfer: Ja gut, du kommst aus Dresden in der Region. Es
Lea-Sophie Martin: Ich komm aus Chemnitz.
Markus Klampfer: ist ein deutsches Eck. Es ist
Wolfgang Halvax: Ja!
Markus Klampfer: ein deutsches Eck und für Österreich nicht weiter wichtig. Aber in Österreich verfügt auch keine Skirennen.
Wolfgang Halvax: Ja, aber man schaut sich Sachen an, weil man eine Ergebnisse sehen will, weil man eine Zeit sehen will und wenn ich keine Ergebnisse habe und nur, weiß ich nicht, 100 Leute auf einer Schusslinie, die alle zusammen in eine Richtung schießen, ja, ist halt nicht sehr spannend, sage ich mal so.
Markus Klampfer: Ja, steh mich leider zu, es wird ja gleich erst am Finale spannend. Vor allem, wenn es kommentiert wird, wenn man die Ergebnisse mitbekommt, das
Lea-Sophie Martin: Mhm.
Markus Klampfer: ist cool, aber
Lea-Sophie Martin: auf jeden Fall.
Markus Klampfer: die Qualifikation selber zieht keine Zuschauer an. Leider.
Lea-Sophie Martin: Das stimmt. Und da ist es vielleicht wirklich gut, dann in ein Time was rauskommt, wo man sieht, der hat jetzt einen Zehner geschossen, der hat jetzt einen Achter geschossen.
Markus Klampfer: Ja, aber diese Kei-Systeme möchte ich sehen, das reibungslos erfassen. Okay.
Wolfgang Halvax: Genau das ist das Thema, auf was ich schon ewig warte. Es gibt schon verschiedene Möglichkeiten, verschiedene Versuche, diese automatische Scoring-Laser zu installieren zu machen. Aber es gibt aktuell noch nichts brauchbares. wenn das wirklich mal was sein wird, es beim Daten zum Beispiel, dass man sofort sieht, was hat der Pfeil getroffen, dann wird es für uns auch interessant.
Markus Klampfer: Ja, aber technisch sehr aufwendig und ich verfolge es auch etwas. Aber es ist nicht leicht.
Lea-Sophie Martin: Ja, dann spielt das Thema Nachwuchs auch eine große Rolle. Wie beurteilst du den Übergang vom Nachwuchs in die allgemeine Klasse? Wo gehen möglicherweise Schützen und Schützenden verloren? Und was könnte der ÖBS vor dagegen tun?
Wolfgang Halvax: Das ist, ich glaube in jeder Spur dort ein kritischer Punkt. Ich sage immer, Jugendarbeit ist süßes Fußarbeit, weil ungefähr 89 % der Jugendlichen in einem gewissen Alter wegbrechen. Und ich würde diese Altersspanne einmal von 15 bis 20 definieren, weil da die größte Veränderung stattfindet. neue Schule, Lehre, Übergang zum Studium, dann kommt vielleicht die erste Freundin oder generell der Berufseinstieg und hier genau in diesem Bereich verlieren wir einfach viel zu viele Schützinnen und viel zu viele Talente und da sehen wir als als Verbund und nicht nur wir als Verbund gefordert sondern auch die Vereine weil Training ist ja eigentlich Vereinsarbeit und Jugendarbeit ist eigentlich Vereinsarbeit und wir müssen da schauen, dass wir da flexiblere Trainingstrukturen schaffen und dass wir den jungen Schützen und Schützen zeigen können, dass der Bogensport auch in stressigen Lebensfahrten ein perfekter Ausgleich ist. und denen die Möglichkeit geben das Training oder die Training Strukturen ein bisschen deren Lebensumständen anzupassen.
Lea-Sophie Martin: Das ist dann durchaus Aufgabe des Trainers, der Trainerin. Und ich glaube, was ich persönlich auch schon so mitbekommen habe, ist es besonders wichtig auch Schützen, Schützinnen mit Potenzial nicht unbedingt gleich zu verheizen.
Wolfgang Halvax: Get up!
Lea-Sophie Martin: Weil die sind ja auch psychisch jetzt gerade in ganz ganz anderen, da passt vorne hinten alles nicht, sie im Wachstum, im Kopf passiert unglaublich viel und dann wird man vielleicht noch unter Druck gesetzt. Und das macht
Markus Klampfer: Ja.
Lea-Sophie Martin: auch mental mit so einem jungen Menschen extrem viel aus.
Wolfgang Halvax: Ja, du siehst so wie du sagst, dieses verheizen, dieses, immer, wie heißt das stehen, immer höher, weiter, stärker und da sieht man, dass viele Trainer noch immer diese alteingesessene Meinung haben. Bogengewicht drauf, Zuggewicht drauf, rauf, rauf, rauf. Wobei die Schützen und die Schützinnen aber altersmäßig noch nicht dafür geeignet sind und dadurch nicht nur verheizt werden, sondern auch körperlich geschädigt werden.
Lea-Sophie Martin: Ja natürlich, sind noch im
Markus Klampfer: Video.
Lea-Sophie Martin: Wachstum. 21, durchschnittlich
Wolfgang Halvax: Genau.
Lea-Sophie Martin: ist man im Wachstum.
Wolfgang Halvax: Ja.
Markus Klampfer: Unter anderem.
Wolfgang Halvax: und da muss man sehr vorsichtig drauf umgehen und nicht immer nur höher weiter stärker
Markus Klampfer: Natürlich muss man die Eltern im Zusammenhalten, also dass sie sich unterstützen richtig und nicht selber die Eltern den Druck ausüben, dass die Kinder jeden Bewerb schießen müssen. Das ist auch schwierig genug.
Lea-Sophie Martin: Und wobei ich glaube, im Bogensport ist es vielleicht bisschen weniger schwierig dahingehend mit Eltern. Ich glaube, da gibt es Sportarten wie Eiskunst, Lauf oder Ballett, es mit den Eltern schlimmer ist.
Markus Klampfer: Ich musste schon älter bremsen. musste ich schon. Also ist das alles ein Miteinander. ist aber wirklich vor allem Sisyphusarbeit. Gut, dann bin ich wieder dran. Wie bereitet sich der Verband darauf vor, dass in den kommenden Jahren aktive Schützen altersbedingt aufhören? Wie können Vereine neue Schützen gewinnen und langfristig halten?
Wolfgang Halvax: Wie heißt das schön? Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Wenn man was weiterbringen will, muss man auf eine andere Chance sehen. Wir unterstützen Vereine dahingehend, dass sie in Schulen gehen. Ein ganz wichtiges Projekt, was mir extrem anliegen ist, ist die tägliche Bewegungseinheit, mit der wir als einer von 13 Verbänden im Februar 2026 gestartet haben. Durch die tägliche Bewegungseinheit können Vereine in Schulen kommen. Sie können in Schulen Bogensport unterrichten und werden über diese tägliche Bewegungseinheit extrem gefördert. Wir bieten als Verbund die Organisation, also die Organisation mit dem Fördergeber und die Abwicklung mit dem Fördergeber an und der Verein muss sich im Grunde genommen nur eine Schule suchen mit der er tägliche Bewegungs-Einheit abwickeln möchte und von uns noch die Förderungen ausbezahlt. Durch diese tägliche Bewegungseinheit hoffen wir schon und sehen wir eine Chance wieder mehr junge Schützen in die Vereine zu bekommen, in die Anfängerkurse und natürlich auch zu Turnieren zu bekommen, weil die tägliche Bewegungseinheit zielt auf Schüler der Sekundarstufe 1 ab. Das heißt Volksschule, Unterstufe, Gymnasium und neue Mittelschule. und natürlich da die Vereine noch haben, wenn diese Schützen zur Vereine kommen natürlich die Vereine mit Anfänger Kurse also mit Vorlagen für Anfänger Kurse zu unterstützen oder wie macht man Anfänger Kurs? Wie kann ich einen Kurs abhalten? Was gibt es da für eine Sachen dazu? Was gibt es da für eine Module dazu? Wie kann ich da sowas gestalten? Natürlich ist ein großes Anliegen von uns, wir, wie sagt man, Quereinsteiger oder Späteinsteiger unterstützen. Für das sind wir so ziemlich in ganz Österreich immer auf verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, sei es am Tag des Sports in Wien oder bei diversen Sportveranstaltungen oder Festen, wo man eben in den Sprungssport hineinstuppern kann, mit dem Hinweis welche Vereine bei dem jeweiligen Event in der Nähe sind. den Leuten da näher bringen, dass Bogensport einen unschätzbaren Vorteil nämlich dass man Bogensport bis ins hohe Alter und auf hohem Niveau ausüben kann. haben gerade Volksjahreportage gemacht über einen Bogensportanfänger, der in Oberösterreich lebt mit 82.
Lea-Sophie Martin: Genau.
Markus Klampfer: Die Reportage möchte ich sehen.
Wolfgang Halvax: ja Bogen schießen hat den Vorteil es geht bis ins hohe Alter und wenn er da im Verein noch vielleicht unterstützt wird oder wie gesagt dann ist das natürlich noch schöner das ist eben der riesen Vorteil auch dass man im hohen Alter großartige Erfolge feiern kann oder feiern könnte ich sagen wenn man anschaut jetzt die Weltmeisterschaft 3D in Yankton wer da alles dabei war und wer da Medaillen geholt hat dann ja geht das ja
Markus Klampfer: was ich sponne.
Lea-Sophie Martin: Und es war auf jeden Fall sehr spannend.
Wolfgang Halvax: Ja.
Lea-Sophie Martin: Fall. vor allem, ist halt auch ein Sport, das muss man auch dazu sagen, der ist nicht nur für jede Altersklasse geeignet, sondern eben auch für gefühlt jede Lebenssituation. Ich glaube, es gab eine Schützen bei den Olympischen Spielen, die im sechsten Monat schwanger war und dann dort geschossen hat. Genauso wie auch der Para-Bereich beispielsweise abgedeckt ist. ist für gefühlt jede Lebenssituation, gibt es die Möglichkeit, Sport dort Fuß zu fassen. Das hat man nicht überall.
Wolfgang Halvax: Ja, nicht nur der Parabereich, sondern auch die Sehbehinderte und Blinde. Das wissen ja die wenigsten. Man kann auch als Sehbehinderte einen Blinderbogen schießen.
Lea-Sophie Martin: Hm.
Markus Klampfer: Das ist sehr spannend zum anschauen, das ich mir angeschaut.
Wolfgang Halvax: Ja.
Lea-Sophie Martin: Okay, dann würde ich zur letzten Frage für heute kommen. Wolfgang, wo siehst du den österreichischen Bogensport in zehn Jahren?
Wolfgang Halvax: Boah, schwierige Frage, mit einer Goldmedaille bei der Olympischen Spiele. Das wäre natürlich
Lea-Sophie Martin: Das wäre natürlich optimal sein.
Wolfgang Halvax: das Ideale, aber da bin ich realistisch, dass wir dafür eigentlich zu klein sind und diese finanziellen Mittel und die Infrastruktur dafür nicht haben. Wenn man vergleicht, was in anderen Ländern passiert, so wie in Korea, Türkei oder so was, dann merkt man, dass wir...
Lea-Sophie Martin: Indian.
Wolfgang Halvax: Indien, wir genau, dass wir ein relativ kleiner Verband ist mit sehr sehr begrenzten Mitteln und diese Möglichkeiten, die Schützende in Korea, Indien oder Türkei haben, eigentlich gar nicht bieten können. Was ich allerdings schon sehe, ist ein moderner, digitalisierter und transparent geführter Verband. der das Geburstl von der Vergangenheit abgestellt hat. Das wir zum Beispiel eine klare durchgängige Nachwuchsförderung und eine Nachwuchsstruktur haben. Natürlich wünschen wir, dass wir regelmäßig bei internationalen Bewerbern wie Europa oder Weltmeisterschaft Medaille mitschießen und gleichzeitig natürlich auch eine lebendige und starke Breitensport-Community haben, die den Sport in seiner ganzen Vielfalt lebt und repräsentiert. ich wehre mich auch immer dagegen wenn jemand sagt wir sind eine Ransportart. Laut Hochrechnungen gewisser Scoring-Programme gibt es in Österreich über 80.000 Bogenschützen die
Lea-Sophie Martin: Wohin?
Wolfgang Halvax: regelmäßig, regelmäßig, also was heißt regelmäßig, die mindestens einmal im Monat diese Scoring-App benutzen.
Markus Klampfer: Ja und damit sind wir unter den Top 5. Die Golfer sind
Lea-Sophie Martin: Ja.
Markus Klampfer: bei etwa 100.000. Das sind wir direkt noch die Golfer. Damit sind wir eigentlich kein Randsportart.
Lea-Sophie Martin: Ja, glaube, hattest mal eine Statistik dazu, Markus.
Markus Klampfer: Ja, ich weiß. Aber diese Zaren landen nicht direkt beim ÖPSV, das wäre gut beim Fördergeber. Aber die Vereine sind etwas lasch beim Mitgliedermelden.
Wolfgang Halvax: Ja, das ist genau der große Nachteil, den wir haben. Die Vereine müssen uns ihre Mittel da nicht melden. Sie können, aber sie müssen nicht.
Markus Klampfer: Ja.
Lea-Sophie Martin: Hm.
Markus Klampfer: und dabei ist die neue Aufwärmsmaske so einfach.
Lea-Sophie Martin: Hahaha
Markus Klampfer: Ich kenne die Alte nicht, aber ich bin für die Daten im eigenen Verein zuständig derzeit noch alleine. Aber es ist wirklich einfach eine Maske. Ein neues Mitglied ist innerhalb von 15 Sekunden mit 10 Fingersystemen eingegeben. Sonst dauert es eine halbe Minute, es nicht kann.
Wolfgang Halvax: Genau das ist das Thema. wissen zum Beispiel, diese 80.000 Bogenschützen, die ich erwähnt habe, das sind jetzt alle, die auch nicht in einem Verein organisiert sind.
Markus Klampfer: Ja.
Wolfgang Halvax: Wir wissen zum Beispiel, dass mehr als das doppelte der Schützen, die bei uns in der Datenbank eingetragen sind, in einem Verein organisiert sind. Das ist eine bekannte, definitive Zahl und wenn diese ganzen Schützen bei uns in der Datenbank im Verband eingetragen wären, hätten wir natürlich auch einen ganz anderen Stand gegenüber Fördergeber oder gegenüber Sponsoren. Weil da könnte ich wirklich sagen, schau her, wir haben 35.000 Bunkenschützen bei uns in der Datenbank eingetragen. Wir haben 35.000 potenzielle Kunden für euch. Das ist jetzt zum Beispiel das Thema Ikea oder Revolution Race oder Forstinger, wo unsere Schützinnen und Schützen besondere Einkaufskonditionen genießen können. Und meiner Meinung nach, Beispiel beim Ikea zahlt es aus extrem aus. Da hätte ich die die die Lizenz Erhöhung, wenn ihr ein bisschen was einkauft, schon gleich einmal erinnern. wir kriegen beim Ikea nämlich 5 % Rawat für Online Einkäufe und... wenn ich da ein bisschen was einkaufe dann habe ich die Lizenzerhöhung also den Unterschied zwischen Lizenzkosten vollgesiehrt, Lizenzkosten habe ich ja schon lange erinnern.
Markus Klampfer: Naja, bis wenn ich noch nichts brauche, geh her.
Lea-Sophie Martin: Ja, ich aktuell auch noch nicht, aber der Umzug ins andere Personalhaus steht auch bald an.
Markus Klampfer: brauchst doch eher zuschreiben als ein Bett.
Wolfgang Halvax: Du hast doch gar keine Kerzen gebraucht von mir, Kehr.
Markus Klampfer: Hehehehehe
Lea-Sophie Martin: Na, meine Kerzen stehen noch im Regal. Das Zimmer ist so klein, dass ich mir nicht traue, anzuzünden. Ich
Wolfgang Halvax: Hm.
Lea-Sophie Martin: warte aufs neue Personalzimmer. Wolfgang, vielen, vielen Dank für deine Zeit und für das Beantworten unserer Fragen bzw. der Fragen der Community. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es ankommt und falls irgendjemand von euch noch irgendwas offen hat, irgendwelche Fragen, irgendwas dazu sagen möchte, meldet es euch gerne bei
Wolfgang Halvax: sag danke für die Möglichkeit, dass ich da bei euch redet, antwort, absten dürfen und meine Kontaktdaten sind öffentlich, wenn jemand eine Frage hat, ich bin auch so erreichbar.
Lea-Sophie Martin: Perfekt, vielen Dank. Dann alles ins Gold!
Markus Klampfer: Alles ist gut.
Wolfgang Halvax: Danke, ciao.