Cover von Die Morgenandacht bei NDR Kultur

Religion & Spiritualität

Die Morgenandacht bei NDR Kultur

von Kirche im NDR

Website RSS

Die Sehnsucht nach Gott und nach einem geglückten Leben beschäftigt viele Menschen. Die Morgenandacht will Lebensorientierung aus der christlichen Botschaft geben.

Folgen

  1. Rasante Veränderungen

    Sind wir einfach nur älter geworden und empfinden wir Veränderungen deshalb besonders deutlich?

  2. Iphigenie in Rom

    In Rom arbeitete Goethe intensiv an seinem Drama „Iphigenie auf Tauris“. Das Manuskript dieses Stückes hatte er mit auf die Reise genommen.

  3. Alles hat seine Zeit

    Der Garten sieht jetzt sehr herbstlich aus. Das Laub an den Bäumen ist noch bunt oder schon abgefallen.

  4. Gemeinsam beten für den Frieden

    In diesen Tagen treffen sich in Assisi wieder Vertreter der Religionen, aus Kultur, Gesellschaft und Politik, um Wege des Dialogs und des Friedens zu suchen.

  5. Socken stricken

    Sabines Socken lassen alle, die sie bekommen, spüren: diese Socken sorgen nicht nur für warme Füße, sondern sie wärmen auch die Seele

  6. Was auf den Tisch kommt

    Mit jedem Bissen und jedem Schluck hängt mein Leben an Dingen, die weit über meinen Tellerrand hinausreichen. An Menschen, deren Namen ich nicht kenne.

  7. Loslaufen

    Die junge Läuferin biegt erneut um die Ecke. Die Uhr piept. Sie dreht um. Noch eine Runde. Erst beim Weiterlaufen zeigt sich, wofür ein Mensch unterwegs ist.

  8. Brunnen graben

    Man kann eine ganze Lebensgeschichte an einem Brunnen erzählen.

  9. Grenzgang

    Wenn ein Dorf Jubiläum feiert, gehört oft ein Grenzgang dazu. Warum? Wer die Grenze kennt, versteht besser, was dazugehört. Und was nicht.

  10. Der Vorhang fällt

    Das Publikum sieht das rote Seidentuch aus dem Zylinder steigen. Der Zauberer sieht etwas anderes. Zauberei lebt davon, dass Menschen auf das Falsche schauen.

  11. Raum bieten

    Hausmeister sind die wichtigsten Mitarbeiter in einem Betrieb. Sie kümmern sich, reparieren, wissen Bescheid. Und besonders sind sie gefragt, wenn etwas nicht stimmt.

  12. Einfach so

    Eine Postkarte aus der Toskana wird für Sascha-Philipp Geißler zu einem kleinen Glücksmoment mitten im Alltag. Sie erinnert daran, wie wohltuend es ist, einfach so aneinander zu denken.

  13. Herbstgedanke

    „Auch der Herbst hat noch schöne Tage.“ Sascha-Philipp Geißler entdeckt im Älterwerden nicht nur Abschied, sondern Lebensfreude, Reife und die Chance, jeden Tag bewusst als Geschenk zu erleben.

  14. Wesentlich

    Was bleibt, wenn Ablenkung, Leistung und alles Äußere wegfallen? Sascha-Philipp Geißler fragt nach dem, was im Leben wirklich trägt – und was es heißt, wesentlich zu werden.

  15. Auf zu mir selbst – und darüber hinaus!

    Zwischen Alltag, Erwartungen und Rollen fragt sich Sascha-Philipp Geißler: Wann bin ich eigentlich wirklich ich selbst? Und was hat Gott mit meinem ganz eigenen Weg zu tun?

  16. Auf die Sichtweise kommt es an

    Nicht die äußere Fassade, sondern das, was ein Mensch in sich trägt: Sascha-Philipp Geißler empfindet einen alten jüdischen Vers als Einladung, genauer hinzusehen und milder zu urteilen.

  17. Der Augenblick macht’s möglich

    Zwischen unzähligen Möglichkeiten empfindet Sascha-Philipp Geißler die Freiheit der Entscheidung als Herausforderung: Was ist wirklich wichtig, und welcher nächste Schritt weist den Weg?

  18. Vom Mut, zu vertrauen

    Über den Wiesen wird es dunkel. Bald werden viele dieser Vögel aufbrechen. Keiner von ihnen sieht das Ganze. Aber keiner fliegt für sich allein.

  19. Vermissen

    Der Kiebitz ist gerade noch da. Nicht erst vermissen, wenn etwas verschwunden ist. Sondern: Hinhören, solange jemand ruft.

  20. Grenzenlos

    Rauchschwalben gehören zu den großen Reisenden unter den kleinen Vögeln. Und dabei kennen sie eines nicht: Grenzen oder Zäune.

  21. Durch die Nacht

    Nachtigallen singen nachts. Sie fliegen auch nachts. Wenn sie jetzt im Herbst nach Afrika ziehen, brechen sie in der Dunkelheit auf.

  22. Noch Platz

    Manchmal braucht Leben genau das, jemanden, der sagt: „Komm. Hier ist Platz für dich!“

  23. Unruhe

    Forscherinnen und Forscher haben sich mit der Frage beschäftigt: Woher wissen Zugvögel eigentlich, dass sie jetzt losmüssen? Sie haben ein Wort dafür: „Zugunruhe“.

  24. Gewichtsprobleme

    Gewichtsprobleme sind Beziehungsprobleme. Diese neue Sichtweise kann die Body Positivity-Bewegung sicherlich unterschreiben.

  25. Die Tochter meiner Mutter zu sein – das ist Kinderarbeit

    So lustig dieses Cartoon auch ist. Ich merke, wie ich auch traurig werde. Wie frustrierend ist das doch, Tochter einer solchen Mutter zu sein.

  26. Eine Mutter ohne Herz

    „Familie ist angeboren. Aber hoffentlich heilbar“. Auf dieses Zitat stieß ich in einer Comicausstellung.

  27. Malkurs an der Ostsee

    „Malt nicht, was ihr seht, malt, was ihr fühlt! Malt nicht das Meer, malt eure Leidenschaft für das Meer“, so leitet die Kursleiterin ihre Schülerinnen und Schüler an.

  28. Regeln sind zum Brechen da

    Regeln sind zum Brechen da. So hieß passenderweise eine Austellung im Wilhelm Busch Museum. Zu sehen waren in Hannover Bilder der Karrikaturistin Katharina Greve.

  29. Samen der Hoffnung

    Manchmal braucht es Zeit und auch viel Geduld, bis ein Samenkorn aufgeht. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.

  30. Farben

    Das Altern hat seine eigene Schönheit. Das gilt nicht nur für die Blätter am Baum, das gilt auch für Menschen. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.

Ältere Folgen

0:00 / 0:00