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Shownotes
Heute sprechen wir mit Christian Rodenwald über sein neues Buch "Heikedine Körting - Die Königin der Hörspiele", eine Autobiographie der Frau, die uns als stille Begleiterin von Kindesbeinen an begleitet. Ihre leidenschaftliche Arbeit hat ganze Generationen geprägt und schafft es immer noch das kleine Kind in uns herauszulocken, wenn wir ihre Hörspiele hören. Doch wie kam es eigentlich dazu und wie verlief das bisherige Leben unserer Hörspielkönigin? Darüber sprechen wir, zusammen mit Thomas Freitag, mit Christian Rodenwald. Noch viel mehr erfahrt ihr natürlich in der Autobiographie oder im Hörbuch selbst.
Für alle Käufer wurde ein Gewinnspiel ausgerufen. Schickt dazu einfach den Kaufbeleg des Buches oder Hörbuches an einbesuchimstudio@web.de und mit etwas Glück könnt ihr einen Besuch in Frau Körtings Europa-Studio gewinnen.
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Mahlzeit zusammen und herzlich Willkommen zu einer Hilfe von d 2. Heute mal wieder mit einer auf eine Wortausgabe. Mein Name ist Thomas und an meiner Seite sind meine beiden Podcast Kollegen Jonas und Jessica. Hallo, ihr 2. Hallo Hallöchen. Ja, als Unterstützung haben wir Thomas Freitag von die zentraler eingeladen.
Thomas schön, dass du kurz vor eurem ersten live auftritt im September Zeit gefunden hast, hier dabei zu sein. Ja, Dankeschön. Also du weißt, mein Terminplan ist immer vollgepropft bis zum Ghetto, aber für Freunde nehme ich mir Zeit. Ja, wir wollen heute über die Autobiographie Heike Dine Körting, die Königin der Hörspiele, reden, die im letzten Wort erschienen ist.
Und da dürfen wir auch den Autoren begrüßen, der uns erfahrungsgemäß sicher ein paar spannende Einblicke geben kann, und zwar niemand anderes als Christian Rodenwald. Hallo Christian. Halli Hallo. Christian schön, dass du wieder da bist. Vorgleich allzu langer Zeit warst du ja schon mal zu Gast.
Da haben wir noch über deinen ersten Fall Black Mesa gesprochen. Wie war jetzt so im Nachhinein die Reaktion auf Black Mesa? Da bin ich sehr erleichtert. Die war fast durch die Bank weg gut bis sehr gut. Es gibt natürlich immer n paar Leute die was nicht so toll finden. Ich glaub das gehört auch zu 3 Fragezeichen DNA dazu, was nicht toll zu finden oder Podcasts zu gründen um das dann zu zerpflücken, aber insgesamt bin ich sehr sehr glücklich damit, hab es sogar damit sogar auf Platz 8 der Spiegel Bestsellerliste geschafft worüber ich worüber ich mich sehr gefreut hab also ich bin.
Ja, in die USA, nach Kalifornien geflogen. Und bevor ich mein Handy ausgemacht habe am Flughafen, habe ich gesehen, hier Platz 8 eingestiegen und das geile ist die Kinderbuch Bestseller sind immer für einen Monat, das heißt da war ich dann einen Monat drauf, ja, das war wirklich eine, ja eine tolle Sache und auch ganz viel so Medienresonanz und aber auch ganz viel Kontakt zu Leuten, die das gelesen haben und. Wirklich durch die Bank weg ne ganz tolle Erfahrung, weil es ist ja wenn man n Buch schreibt, man weiß ja nie, man schreibt das ja für sich selbst.
Ist ja erstmal tendenziell langweilig und man weiß ja wie es ausgeht und man weiß ja ungefähr was die Figuren im Kopf haben, wenn man es dann sich mit n bisschen Abstand mit der damit beschäftigt und es auch anderen gut gefällt, ist es schon ne tolle Sache. Gewesen? Ja, neben Black Mesa hast du ja bereits 2 Sachbücher unter Fragezeichen geschrieben, die sehr unterschätzt sind.
Jetzt das Schreiben einer Biografie von deinen bisherigen Büchern. Das hat sich schon sehr voneinander unterschieden, weil man ja erstmal bei einer Biografie hatte ich erstmal eine referenzquelle Frau Körting selbst und musste quasi da wirklich auch Ordnung und Struktur in das Leben reinbringen.
Und es ist ja in gewisser Weise immer, wenn man eine Biografie schreibt, eine Interpretation von einem Leben, deswegen gibt es ja auch, teilweise unterscheiden sich ja auch Biografien voneinander. Wenn man die so Gegenliest von Persönlichkeiten und so und bei meinen anderen Sachbüchern war es, wo ich eigentlich schon grob im Kopf immer hatte, was ich machen möchte und was ich da reinbringen will und wie ich es recherchieren muss und bei Frau Körting war es natürlich erstmal so. Ich musste erstmal das ganze Wissen aufsammeln und musste erst gucken, was gibt es denn überhaupt für Quellen und wie kann ich das alles bewerkstelligen, auch mit Frau Körting selbst, weil das ist ja auch, sag ich mal, ein Akt, sich seiner eigenen Vergangenheit zu
stellen und sich der eigenen Vergangenheit auch so bewusst zu machen. Ich meine, du hast jetzt Frau Körting gerade schon mal erwähnt. Wie war denn so der allererste Kontakt zu ihr, kannst du dich noch so daran erinnern und wie würdest du Frau Körting auch persönlich beschreiben, also zu Frau Körting hatte ich schon ab und zu mal Kontakt im Rahmen von die 3 Fragezeichen die Welt der Hörspiele, weil sie da damals das Buch mal gegengelesen hatte und ein paar ein paar Anmerkungen gemacht hat.
Und dann auch ein ganz nettes Unterstützungsvideo gemacht hat und so. Damals kannte ich sie auch noch nicht persönlich, sondern nur vom Telefon her und irgendwann hatte ich sie dann mal angeschrieben und hatte dann gemeint, neben BV Körting eigentlich, sie wären gern 83, also da sollten Sie eigentlich mal ins Auge fassen zu so einem Jubiläum, dass sie mal vielleicht ein Buch schreibe über ihr Leben und dann kam eine E Mail zurück und sie meinte also sie kann das auf gar keinen Fall machen, sie kann das nicht, sie hat keine Zeit dafür. Wenn dann, dann müsste das so jemand so jemand machen wie ich, dachte ich mir schon.
Okay ist ja schon sag ich mal ein krasser Vorschlag erstmal und auch eine große Ehre und haben uns auch erstmal getroffen, das war im April 2022 und haben einfach mal so eine Art Absichtserklärung. Gegeneinander abgegeben, dass wir das eigentlich mal machen wollen. Frau Körting ist auch jemand, der sehr tief stapelt, also Frau Körting findet sich überhaupt nicht besonders und sie macht doch eigentlich ja, es ist schon toll mit den Hörspielen, aber eigentlich ist es ja nur ihr Hobby und das kann doch keinen passieren, sie ist doch eigentlich so Otto normal und ob denn da wirklich ein Verlag für zu begeistern wäre und so weiter und sofort, ich hatte vorher schon beim also. 2 Jahre vorher
schon beim Bundespräsidenten ne Ordensanregung eingereicht, dass man ihr doch mal das Bundesverdienstkreuz verleihen sollte, weil ich finde, dass sie einfach so viel gemacht und geleistet hat, dass mir damals schon mal die Welt der Hörspiele aufgefallen, wieviel Sie da eigentlich röhrig ist und was sie da im Kulturbereich alles macht.
Nicht nur von den Hörspielen selbst. Und ja, und dann irgendwann kam dann, das war so. Im Juni kam eine Rückmeldung dann auf einmal von ihr, wo sie geschrieben hat, mir auf einmal, ha, jetzt habe ich es herausgefunden, die Sekretärin von Daniel Günther hat es gesagt, sie haben damals das Bundesverdienstkreuz angeregt und dann war ich auf der der Ordensverleihungsfeier dann auch eingeladen und auch mit dabei, wir haben uns sagen, so peu a peu immer mehr kennengelernt und das ist dann schon auch ein enges, ganz ziemlich enges Verhältnis.
Worden ist und wie sie privat ist. Also sie ist privat, genauso wie sie eigentlich auch sonst so rüberkommt, aber einfach nur noch viel toller. Also man hat da überhaupt nicht das Gefühl, so Never Met your Idols oder sowas gar nicht, also die ist einfach nur eine absolute Hammerfrau. Die ich hab immer gesagt, wenn ich da in Hamburg bei ihr war ist wieso ne Art tageskur, weil sie einen so Vollpumpt mit positiver Energie, mit Lebensfreude und sie ist auch ich kann mal einfach ne kleine Anekdote aus ihrem ihrer jüngeren Vergangenheit bringen, sie hat sich den Arm gebrochen vor n paar Wochen und das war für sie schon wirklich, also hab ich das erste Mal eigentlich so richtig mal geknickt erlebt. Also ich hab wirklich gesagt
Boah das kann ich jetzt gar nicht gebrauchen und so. Aber schon abends schrieb sie mir, dann sagt sie mir dann ja, ich hab mal recherchiert, das ist gar nicht so schlimm, jetzt mach ich viel mit Links, das ist ja auch gut fürs Gehirn, wenn man sich dann mal umstellen muss und ja, und das ist dann bald vorbei und dann hab ich da schon geguckt, dann neben dem Tag und der Gips dann ab und Gott sei Dank, ja, ich kam da Grad dran und dacht ich mir, wow, die Frau ist so positiv, ja, die findet schon wirklich am Tag nach einem Armbruch, ja da würd ich erst mal rum jammern den ganzen Tag ja.
Findet die schon wieder was positives und ist dann auch sehr lösungsorientiert. Wir hatten dann eine Unterschriftenaktion mit pop.de, wo sie dann Bücher signieren sollte und dann hat sie dann gesagt okay, damit sie das machen kann, dann macht sie sich einen Stempel und kann dann mit Links so ihren Namenskürzel dann hinter Stellen, das sind eigentlich ein paar absolute Unikate und.
Diese Bücher, weil das quasi die Armbruchbücher sind von Frau. Ich hab trotzdem gesehen bei Facebook und so weiter da haben sich ja welche beschwert und haben gesagt Hä, sieht aber nicht so schön aus und so erstmal kann ich das nachvollziehen, auf der anderen Seite Hey die Frau hat mit gebrochenen Armen noch diese Bücher signiert, ja wo sie immer auch so viel auch, also diese Frau ist auch so gönnelhaft und wirklich so toll also ja. Deswegen kann ich nur jedem beglückwünscht in der Nähe zu ihr Kontakt hat und bin froh, dass ich das auch haben durfte. Ich habe schon letztes Jahr gemeint, ich bin so traurig, weil jetzt habe ich gar keinen Grund mehr zu ihnen zu kommen, das ist ja einfach ein toller
Mensch. Ja, wir haben ja Frau Kötting, wie war es damals bei der Köcking liespallee 200 in Berlin zufällig getroffen, sag ich mal. Wir wollten ja damals ein Foto machen vor der Bühne, und dann kamen sie in den Raum. Und ich hab ja ganz schüchtern gefragt, Frau Körting, würden Sie vielleicht dazu stellen, n Foto machen und muss überlegen, da waren ja so viele Gäste gewesen, Eckhard Dux, Jürgen Thormann, Andre Marx und so weiter und sofort und sie hat sich echt die Zeit genommen, sie hat zugestellt und uns n Foto gemacht und sie hat ja so ne Ruhe und so ne Wärme ausgestrahlt ich weiß nicht war plötzlich war ich ja 6 Jahre alt, saß auf meinem Autoteppich ich hab ne Steekönigin gehört also weiß ich nicht es war wirklich total ruhig und ja und
das nicht gespielt und auch nicht berechnend, weil sie müsste es nicht machen. Das ist wirklich so anderen ne Freude zu machen ist ihr einfach die größte Freude und ich glaub das ist auch. Sie meinte auch letztens irgendwie zu mir, da kommen dann lauter Presseanfragen, jetzt ist sie bald bei Stern TV und sagt Ach so viele Anfragen soll ich das überhaupt alles machen und ich sag Hey Frau Körting ganz ehrlich hört sich jetzt n bisschen blumig an.
Sonst werden die Leute erst abgefeiert, wenn sie tot sind, Stichwort Naddel, oder keine Ahnung was und sie werden richtig gefeiert und sie leben noch. Genießen Sie das einfach, wie toll das ist, dass die Leute sich einfach so freuen und ich gönne es der Frau auch total, dass man das wirklich, weil das ist, finde ich, ein totales Geschenk, dass man wirklich noch, so lange man noch lebt, dass man einfach diese diese Wertschätzung bekommt und.
Ja, der finde ich die voll. Der Foto halt mal und halt mal und Ehren Jungs auf jeden Fall irgendwann lass mal unterschreiben, vielleicht treffen wir uns mal irgendwann mal zufällig. Muss auch sagen, ohne Verkäufer würden wir gar nicht hier sitzen wie allesamt. Also die ganzen Podcast wird es nicht geben, wir würden jetzt nicht zusammensitzen, Christian mit deinen Büchern, die wird es jetzt nicht geschrieben und also ich einfach.
Würde sogar sagen, die Leute beim Kosmos Verlag sollen mir verzeihen, wenn es die 3 Fragezeichen Hörspiel jetzt nicht mehr gegeben hätte, wenn die jetzt aufgehört hätte, irgendwie keine Ahnung 1990 wird es auch keine 3 Fragezeichen Bücher mehr geben, weil ich glaube das ist jetzt dann irgendwann totgelaufen, das ist n abkantter Träger für diese Serie. Bücher sind auch toll, aber ich glaube, dass sich das so lange gehalten hat, hängt einfach auch mit dem Medium Hörspiel zusammen.
Ja, plus dann auch noch die die Ausweitung mit live Auftritten Pipapo, was auch als Hinterherkam und dann die ganzen Podcast wie das Spezialgeleiter selber genannt gehabt und so weiter also zentrale wir, es gibt da so viele so viele Leute die sich damit auseinandersetzen und einfach Spaß dran haben und jetzt nicht sagen hier alles doof, also einfach nur abfeiern.
Ja, und das Interessante ist ja, dass es dann immer Wellen gibt. Also es ist dann, sie hat diese Internetwelle in den Neunzigern mitgenommen, wo die Leute dann in den Foren und den Chats aktiv waren und dann kam eben diese Livewelle hat sie mitgenommen, dann hat es dann und jetzt auch, dass es diese Podcasts seit den letzten 10 Jahren gibt, das ist quasi auch das Medium da genommen worden, das finde ich schon, das betrifft sich es ja immer nur am Rande, auch in den Liveauftritten hat sie in dem Sinne nichts zu tun. Ist es aber ja trotzdem auch, dass es irgendwo ihr Baby ist, das da laufen gelernt hat.
Und ja, der Fin, ja, das wird doch Wahnsinn. Also wirklich, diese ganze Erfolgsschichte dahinter und auch das das Näschen gehabt zu haben, dann diese Serie wirklich dann auszupicken und zu produzieren, ja. Christian, Du hast ja schon ganz viel erzählt, was Heike Dine Körting alles so macht, was ja auch wunderschön im Buch drin steht. Und sie trägt ja auch immer den Beinamen Hörspielkönigin nächsten treffen meiner Meinung nach. Welche Eigenschaften oder Entscheidungen von ihr haben deiner Meinung nach zu dieser herausragenden Figur geführt? In der Hörspiellandschaft?
Also Frau Körting ist so eine Art Katalysator, die hat es geschafft in einer Zeit, in dem sowieso schon unmöglich war, einfach noch mal komplett durchzustarten. Also es sind ja verschiedene Dinge zusammen gekommen. In dieser Zeit also einmal die Kassette als solches, dann der Walkman, dann einfach noch mal ein Gespür für geile Serien, also TKG 3. Fragezeichen, die auch wirklich neu waren es war nicht also dieses x te malende Pleiten irgendwo was machen, sondern wirklich innovativ was zu bringen, was sich vorher noch keiner getraut hatte.
Und dann das. In der Kombination mit einfach diesen grandiosen Sprechern, die aus 2 Pools kamen, also einmal diese absoluten Hardcore guten Schauspieler und die Stimmen, die wir alle so kennen. Ich sag mal einfach Horst Frank, Peter Pasetti und so weiter und dann gleichzeitig. So genial gute Kinder zu casten, wobei man wirklich sagen muss, von denen sprechen ja viele heute immer noch, sind ja in der Szene aktiv und sind ganz viel im Synchron gelanden, haben dadurch Karriere gemacht. Das heißt, sie hat ja damals schon was gesehen, also sie hat ja damals, ich sag mal so 6 siebenjährige Thomas Müllers und Manuel Neuers gesehen, und die sind dann auch mal alle durchgestartet, und das quasi
als Selfmade Woman, finde ich absolut. Krass. Und das auch eine Markt damals, der eigentlich für so Plattenlabels gar nicht so lukrativ war, weil es wurde auf Tonband mitgeschnitten, Musik mitgeschnitten und keine Ahnung was auf. Also die Kassette hat ja auch bedeutet, dass man sich selbst Mixtapes gemacht hat und nicht mehr irgendwelche Platten gekauft hat. Und dann aber irgendwann, dass 90% von dieser ganzen Plattenfirma nur noch an ihren Kinderhörspielen dann davon gelebt hatten.
Die haben immer gesagt, also wenn ich nichts mehr produziert hab, hatten die Leute nichts mehr zu arbeiten und deswegen muss ich produzieren, produzieren, produzieren und deswegen war sie natürlich für diese ganze Firma von also Miller international einfach so unfassbar wichtig. Also einmal also geschäftlich und dann einmal und dann das andere für für die ganzen Konsumenten, die Kinder, die das dann alles gekauft haben. Und dann wird man dann irgendwann ausgerufen zur Königin Märchenkönigin Hörspielkönigin und ist es dann. Keine Ahnung, wer hat Franz Beckenbauer zum Kaiser gemacht? Ja, war es auf einmal.
Und ich muss aber auch zugeben. Jetzt gibt es natürlich auch Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg sind natürlich auch Erfolgsserien bis heute, aber ich wüsste jetzt nicht irgendwie ne Figur dahinter, irgendeinen Produzenten oder so. Das jetzt seit 4045 Jahren macht. Ich hab dazu kein kein Gesicht, ist vielleicht auch ne ne Bildungslücke von mir, weil ich einseitig auch bei Fragezeichen getrippt bin, aber ich wüsste jetzt nicht, dass da jetzt jemand wirklich dahinter steht, so wie Frau Körting zum Studio und so. Ja, da muss ich dir recht geben.
Das wusste ich nämlich tatsächlich auch nicht. Habe ich auch noch nie so drüber nachgedacht. Tatsächlich hatte ich die Tage noch so lustig ein Hörspiel gehört mit Sprechern, wo ich dachte, Ach, die kommen mir alle bekannt vor und konnte sie tatsächlich aber auch einem Studio wiederum zuordnen. Also mittlerweile achtet man ja sowas auch, aber bei Frau Körting ist das ja doch noch mal so ein ja noch mal mehr gewesen, ne also wir sind ja alle irgendwie damit groß geworden. Ja.
Also deswegen, sie sagt selbst immer, das ist auch wieder so, diese typische hanseatische Bescheidenheit, dass alle möglichen Leute alles eigentlich im Einzelnen besser können würden als sie, also besser aufnehmen, also schreiben, besser das aber was sie dann immer sagt, was sie besser kann als alle anderen, das am Ende alles zusammen machen, also das organisieren, dass es wirklich so funktioniert und läuft.
Das ist, auch wenn man mal vor Körting in der Nähe war. Dann ruft dann irgendein Sprecher an, da wird hier keine Ahnung noch parallel der Neu TKKG Erzähler gecastet, dann werden die Termine geguckt, dann haben wir noch die Brote geschmiert und das alles mit so einer Warmherzigkeit und dann werden noch keine Ahnung irgendwelche Sachen für Autogramme vorbereitet und da kommt noch ein Besuch zwischendurch rein, weil hier jemand in den Mercedes reingefahren ist, die aber dann nicht drauf bestanden hat als der Versicherung zu melden und bringt dann noch Blut.
Rum vorbei und geistert durchs Haus. Und noch so ein Hund mit Strumpf und das ist einfach alles so, so warmherzig und deswegen lasse ich mich von ihr als Hörspielkönigin sehr sehr gerne regieren. Da kann ich nur zustimmen. Ich muss auch sagen, im Buch hast du ja auch beschrieben damals, wie die wie die Anfänger waren, wie sie dann wirklich im Haus glaub agnesstraße glaube ich damals angefangen haben und. Glaub die Küche war nur in so einer Nische gewesen. Alles war voll mit, da wurde geschnitten, da wurde da da das hat zusammen was aufgenommen, also eigentlich dieses diese die ganze Haus wurde einfach nur zum Hörspielstudio umfunktioniert und das Leben gesagt so das normale Leben was wieso Kern quasi kaum stattgefunden
gefühlt. Ja, also das fand ich sehr krass. Also erstmal war das immer sehr schwierig, diese Zeiten so zu bekommen, wann, wo wie was ist. Ja weil das sich das gar nicht so genau erinnern konnte. Ich erzähle einfach mal so aus dem. Nee, also die Leiden des Historikers, Ich weiß noch, diese eine Szene da, wo Andreas Beuermann mit auf ihrem Geburtstagsfeier mit einem anderen weiblichen Gast rumgemacht hat und die diesen einen als Geschenk verpackten Mann dann bekommen hat und sagte zu mir, das weiß ich ganz genau, das war an meinem 30 Geburtstag, das war der 30.
Geburtstag, und das war auch in dem Jahr waren wir dann auch das erste Mal in Bardolino am Gardasee und so weiter und sofort. Und da dachte ich mir, super, dann kann ich das schon mal ersetzen. Das ist das Jahr 1975 gewesen, bis ich dann eine Postkarte an ihre Mutter gefunden habe aus dem Jahr 1975 schreibt Liebe Mutti, ist dann schon das 15 mal im Bardolino und dann wird man wieder schön. Ich dachte mir ja toll, alles wieder zusammengebröckelt und das mit der Küche ist ja auch so eine Sache. Das hat sie mir irgendwann erzählt. Ja, wir hatten ja gar keine Küche, eigentlich ne roten Baumschutz hier, endlich ne Küche, ich sag so wie sie hatten keine Küche, die hatten keine Küche ja also Andreas Beuermann war jemand, der war ja ganz ganz
dünn und der hatte auch so n bisschen so ne Obsession gegenüber dicken Menschen und. Der hat gesagt, wenn man sich ständig was kochen kann, dann wird man am Ende nur Fett. Vielleicht hat er ja irgendwo. Und der hat dann einfach im Keller irgendwelche so. Also wenn er Hunger hatte, ging er in den Keller und hat dann einfach so ein Glas Obst sich aufgemacht oder er ist dann einfach ins Restaurant gegangen und hat dann alles dann war vollgepackt mit Aufnahmezeugs also der war ja auch so ein so ein Schwimmbad in der Wohnung.
In einem Haus, wo auch dann am Anfang auch Affen drin gelebt haben. Dann und irgendwann wurd das auch leer gemacht und da wurden dann alles auch als Lager benutzt. Ja und irgendwann hat aber dann ein Bäuermann, der quasi das alles so mit verursacht hat, das ganze Chaos aber gehört, mir wird das zu viel immer hier in einem lebendigen Hörspielstudio zu leben, hat so eine Glastür ein eingezogen zu seinem obersten Stockwerk da, in das er sich zurückgezogen hat. Das kann sich, sage ich glaube ich, normalsterblich ja gar nicht vorstellen, wie das so in diesem Haus war. Und weil es ja auch deutlich kleiner ist als jetzt in der roten Baumchaussee.
Aber ja, und irgendwann hat sie dann von ihrer Mutter so eine kleine Küchenzeile geschenkt bekommen, die ich dann so in den Flur reingestellt habe, dass ich mal einen Kaffee kochen konnte oder einen Tee, also abenteuerlich, unter welchen Bedingungen das dann da entstanden ist. Ich habe eigentlich so so Pionier Gedanken gehabt, ne wirklich da so nach dem Motto, Ja wir.
Was neues hoch und man verschreibt. Sich der Pioniergedanken ja noch am allermeisten noch in dem ersten Studio, wo dann Hella van der Osten dann erzählt hat, sie kommt dann da rein und dann sitzen sie alle um den Wohnzimmertisch rum, noch mit Eierkartons ausgemacht, und erzählen dann diese bibelgeschichten, Bruder tut das nicht, ja und musste dann auf einmal hat sie gesagt, ja, ja, hier kannst du anfangen Bänder zu schneiden.
Hans Petsch als erzählt, und das wurde dann quasi bei Beuermann. Im Schlafzimmer wurde dann geschnitten, da müssen wir aufpassen. Ich hatte erst so eine Formulierung, ihr Arbeitsplatz war bei Boyer, waren im Schlafzimmer perfekt aufpasst wie du das funktioniert, aber es war einfach so total absurd so ein bisschen, wenn die so erzählen ja hier irgendwelche Gefechtsszenen haben wir da unten auf dem Weg zur Waschküche aufgenommen, haben wir einen Mixer und keine Ahnung was. Abenteuerlich ja, aber sie sagt, teilweise haben wir auch diesen Hall und so weiter nie wieder so hinbekommen später wie wir den Hall dann in diesen alten Häusern gemacht haben und so, also teilweise werden die Geräusche heute noch genommen, die sie damals vor ja 50 Jahren
gemacht haben. Ja, also um das mal kurz aufzugreifen, ich meine, wo du gerade das meintest mit der Postkarte. Jetzt waren wir schon 1515 mal am Gardasee, weil du das so zeitlich einordnen solltest. Aber ich find, man darf ja immer nicht vergessen, sie ist jetzt 80 Jahre alt, fast 3000 Hörspiele.
Ich frage mich also auch generell, dass sie so n Energiebündel ist. Also Hut ab, wenn wie oft ich mir mal wünsche, irgendwie ey, ich will jetzt einfach mal niemanden sehen und dann will ich auch keinen sehen, weißt du so, aber die hat ja ständig Menschen um sich rum, so wie sich das anhört hat sie auch mal frei oder ist da eigentlich, also brummt das immer wie in so einem.
In so einem ja, Wespennest oder oder wie nennt man das in so einem Stock? Dankeschön. Also das ist, das ist jetzt keine Bahnhofshalle. Ja, also man muss sich vorstellen, der Tag von Frau Körding ist auch sehr lang, also wir sind ja beides Frühaufsteher, das heißt ja morgens um 5 mal schon fleißig miteinander kommuniziert man immer auch sehr glücklich morgens schon um 05:00 Uhr und das heißt, bis dann da so Leben einkehrt in der Bude, hat die Frau schon 34 Stunden was gemacht. So, und dann habt ihr natürlich auch mal Ruhezeiten so dazwischen und geht aber auch abends dann relativ früh ins Bett.
Sie war ja auch lange dann in Hasselburg und da war ja eher so die Sache, dass dann keiner war, also da ist ja dann so, der auch die Bewegung gewesen, jetzt komplett nach Hamburg zu ziehen, zu sagen, im Alter die die Versorgung auf dem Land ist dann doch nicht so gut als in der Stadt und. Und so habt ihr natürlich auch immer, sag ich mal, Leute um mich rum, hab ich ja noch mal geheiratet und dann ist dann quasi eigentlich immer mal, kommt aber immer mal wieder so einer vorbei, aber ist ja auch n riesengroßes Haus, das darf man auch gar nicht so ja unterschätzen, das heißt, da kann man sich eigentlich immer so n bisschen entziehen, wenn man das möchte. Aber die hat auch schon natürlich auch mal paar freie Tage.
Ist jetzt so zum Beispiel so. Im Juni ist es so, dann wenn er alle möglichen Adventskalender dann produziert und dann guckt man so ne Produktion rein, so in 3 Teile und so weiter und ist halt immer stressig, das war auch eben das Problem mit dem mit dem Armbruch, dass sie gesagt hat, sie muss das doch alles logistisch irgendwie schaffen, dass das alles aufgenommen werden kann, ne und aber sie macht auch schon Urlaub und solche Dinge, aber sie ist natürlich immer dann auch.
Wenn man sich überlegt, also noch so ne andere Anekdote hier. Ich war hier letztes Jahr Edgar Walles Hörspiel im Schlossparktheater kann ich übrigens sehr empfehlen für alle, die in Berlin wohnen und da war Brigitte Krotum hat Mitgesprochen, das ist die damals war schon bei Edgar Walles, Edgar Walles Film hat die auch teilweise mitgespielt, da sagt die so vor Körting wo ich war, hier gerade im Edgar Walles Theater Brigitte Krotum. Die müssen sich mal anhören, die ist echt super. Die sagt ja genau die wollte ich immer schon mal haben und genau eine Stimme, da passt die super drauf. Ich werd die jetzt sofort direkt kontaktieren ja das heißt die ist eigentlich sehr immer sehr umtriebig, auch in dem was sie machten auch sehr schnell in
Sachen umsetzen also da wird nicht lang gegrübelten Konzept geschrieben und sowas sondern da wird gesagt machen wir ja und das führt natürlich dann auch zu diesem zu diesem Output dann da und so vieles ich mein. Wenn ihr jetzt zum Beispiel ein Podcast Skript macht, dann macht euch das ja auch Spaß.
Wenn ihr jetzt quasi das erste Skript bekommt, dann dann bearbeitet die das wieder nebendran geschrieben, wie das besetzt werden könnte und so weiter und sofort und dann wollte ich glaube sogar die Nummer Thomas Freitag die Ohren lang ziehen, weil ihr habt mal irgendwann bei einer Zentrale gesagt ja betört die ja gar nicht mehr, die wird wahrscheinlich die Produktion abgeben und hat die das nie wieder gehört denke ich mir nein.
Also die schläft wirklich, also sie hört das selbst. Sie schläft abends mit ihren eigenen Hörspielen ein, da macht die sich das an, ob das jetzt Hexe Lilli ist oder mal Fragezeichen und so weiter das hört die sich. An. Ja gut, es wird so manche Sachen gesagt. Die arbeitet, du weißt nicht, du merkst, ich höre euren Podcast, ist ja ein Qualitätspodcast, wie ich immer betone, ja immer sehr oft als der Mann.
Wahrscheinlich war das auch nur ne Spur, die du mir gelegt hast. Da bin ich jetzt. Wirklich? Also das ist alles alles auf einer Metaebene. Weißt du nicht, dass man also gratulisch? Ja, also das ist schon sehr beeindruckend, wie man so in seinem Tun so aufgehen kann. Das ist ja manchmal n bisschen selbst so n bisschen misstrauisch, da hab ich auch schon so Phasen miterlebt, wo sie so n bisschen gedacht hat, ja, supi will eigentlich. Dass die jetzt, dass das irgendwie jüngere machen, hatten die sich dann auch 2 von Sony angesagt und dann hat sie immer gesagt, ja, ja, die wollen mir bestimmt jetzt nicht erklären, dass ich dem zu alt bin.
Ja, und bevor die überhaupt einen Mund auf mal einen Satz sagen können, hab ich gesagt, alles klar hier, wenn ich das aufhören soll, kein Problem, wir können das alles reduzieren, ich so, nein komm, wir sind gekommen um quasi unter der Tür durchzukriechen, damit sie das dann möglichst lange machen um Auszuchecken wie lange wir noch mit ihnen planen können.
Ja das ist schon ja. Schon sehr, sehr schon gewisse Art und Weise auch goldig sag ich mal. Wie das dann so ist. Ja, jetzt hast du ja eigentlich schon erzählt, wie es dazu kam, dass du die Biografie geschrieben hast. Ne, die ganze Story mit dem Bundesverdienstkreuz. Also da seid ihr schon in den Dialog getreten. Jetzt ist die Frage, du hast es ja gerade auch schon angedeutet, mit dem sie sie erzählt sehr sehr viel und das enthusiastisch und.
Auch mit Leidenschaft. Ich hab jetzt auch n bisschen noch nicht komplett, aber die Folge vom Bobcast gehört zu ihrem 80., wo die ja da irgendwie ewig durchs Treppenhaus gehen und überall stehen bleiben. Was ist das, was ist das ne und wie schwer oder wie leicht waren die Recherchen für dich, also was waren die größten Herausforderungen als du jetzt die Informationen für diese Biografie zusammengetragen hast? Ja, genau das, was du da gerade sagst. Also das ist sehr schnell so NRC Fluss da und dann gibt es auch noch verschiedene Varianten von Stories und die werden dann auch gemischt und das ist ich hatte da den Vorteil, ich hab das im Studium gelobt, also Erinnerungen, also wie sich Erinnerungen überhaupt
zusammensetzen, ab wann man sich erinnert und warum man, wenn man was Falsches erzählt, nicht lügt, sondern sich einfach falsch erinnert und wie man sich an Sachen erinnern kann, bei denen man nie dabei war. Das ist schon verdammt schwer und ich darf jetzt eigentlich auch gar nicht so mehr Interviews mit ihr hören, weil teilweise sind auch wo ich denke, nee, das kann eigentlich nicht sein und das ist unplausibel und so weiter das heißt also ich hab ganz klassisch mit ihr angefangen, hab sie ersten Mal erzählen lassen, also ich hab einfach wirklich gesagt, erzählen sie mir und ich hab dann angefangen. Die allererste Frage war, was war ihre erste eigene Erinnerung, das ist immer ne ne spannende Frage. Was man für sich selbst als
erste eigene Erinnerung machen würde, und das war die Geschichte, die sie mir dann erzählt hat, mit wo sie die Treppe runtergeschlittert ist. Und dann kam immer die knallharte Historikerfrage dahinter her. Wann war das? Da könnte ich ja Mhm. So, und dann musst du, musst du immer fragen, wann war das, wann war das und dann fängt man dann an, wissen sie wo das war und dass man das wirklich so dann so, so, diese Welt vor sich aufbaut und dann sagt, mit wem haben sie denn da gesprochen und wo, und dann hat, dann hat man immer, also zum Beispiel.
Dieses Hörspiel, das allererste 3 Fragezeichen Buch, wo sie da dieser Kumpel von den Neffen auf den Balkon da aufmerksam gemacht hat, da hat es lange Zeit. Gab es die Variante, dass es der seltsame Wecker war, irgendwann kam dann der Superpapagei ins Spiel, also es hätte auch keiner mehr irgendwie nachprüfen können, das ist eigentlich mal ein bisschen redundant, überhaupt, welches Hörspiel das oder welches Buch das war, der ist doch leider auch tot und der Junge, der ihr das damals empfohlen hat, sonst hätte ich ihn gern mal befragt.
Übrigens den Neffen, also den Ganzen der ganzen Clique, die da immer rumgeschmiert ist. Denen war das überhaupt nicht bewusst, dass sie quasi mit ihrer Clique, die dann immer da in einem Hörspiel unterwegs waren, in einem Hörspielstuhl unterwegs waren, das überhaupt angestoßen haben, weil die dann das Buch dabei hatten. Also, das hast du wirklich, das ist schon wirklich ein wirklich eine Schwierigkeit gewesen, also was ich eben gesagt habe mit den, ja, ich weiß, das war das und das Jahr nicht, war das erste Mal in Bardolino und auf einmal findest du dann diese Postkarte, wo drauf steht, ist das 15 mal in bardolino. Ich hab mal von einem Historiker gelesen, der sollte für irgend so eine Gemeinde eine 750 Jahr
Feier vorbereiten mit so einer Gedenkschrift und hat dann dabei eine Urkunde gefunden, dass es viel älter ist, dass das ganze Jubiläum ausgefallen ist durch der Horror. Ja, bei mir ist jetzt ja nicht das ausgefallen, aber es gibt zum Beispiel. Ganz viele Dinge, wo man sagen muss, man muss mal n bisschen auf Plausibilität prüfen und ich hab auch einige Dinge erst auch auch so n paar Lücken auch erst im Nachhinein auch in der Familiengeschichte so geschlossen, jetzt auch gar nicht, da im Buch zu stehen wo ich mir denke, ja so macht das Sinn, es war auch n bisschen komisch als ich ja mit ihrem Cousin dann da zusammengesessen hab und ich wusste super viel. Über seine Familiengeschichte
stell dir mal vor, du triffst du echt sein erste Mal und er sagte ja genau und das ist dann ihr Onkel und der hat doch dann da und so war das doch damals in Lübeck und das war ne sehr seltsame Situation, weil ich dann, du weißt so viel über so einen Menschen, ja, und als ob du da quasi selbst mit dabei bist. Aber gerade weil Frau Körting so viel erlebt und sie eigentlich das, worüber ich schreibe, ja 50 Jahre am Stück macht, also es ist jetzt zum Beispiel nicht, wenn sie jetzt ne Politikerin wäre.
Dann könnte ich das an irgendwelchen Karriere Meilensteinen nacherzählen. Also keine Ahnung, dann wird sie Bundeskanzler und dann wurde das und dann wurde das und dann kann man das dann aufhängen. Oder wenn Sie jetzt zum Beispiel ne Filmschauspielerin wäre, Uschi Glas oder so, dann kann man so ne Biografie anhand von den 5678 großen Filmen nacherzählen, das geht ja bei Frau Körting überhaupt nicht.
Und unter normalen Umständen wäre auch zum Beispiel so ne Biografie im 65. Lebensjahr einfach erreicht. Also rein dramaturgisch. Wenn ich jetzt das Leben von Frau Körting verfilmen wollte, würde ich das einfach damit aufhören lassen, keine Ahnung. 2004 superpapagei live Tagesthemen und Schluss aus die Maus, der große Hype ist ausgebrochen. So ist das ja zum Beispiel auch in diesem Biopic von Robbie Williams drin.
Also der Film, Herr Hunt, ich weiß nicht, ob er den mal gesehen hat, diesen Film, wo der von einem Affen gespielt wird, ist ganz interessant, sage ich mal erzählerisch, für wenn man sich mit Biografen Biografien beschäftigt, das handelt ja davon, wie er bei Tetec rausfliegt und dann eine Krise hat und dann auf einmal feiert er sein Comeback, versöhnt sich mit seinem Vater und dann ist der Film aus in den letzten 20 Jahren wird er einfach nicht mehr erzählt, weil da nichts mehr Relevantes passiert ist. Bei Frau Körting, in den letzten 20 Jahren hat sie ein Bundesverdienstkreuz bekommen.
Sie hat nun mal geheiratet und keine Ahnung was das da alles noch passiert, aber sie ist ein absoluter Gegenwartsmensch, also die lebt in der Gegenwart und hat noch Pläne für die Zukunft, die ist nicht jemand der sagt, ja man lebt so in der Vergangenheit, man trauert irgendwas hinterher, sie hatte so eine Nenntante, die ist 104 geworden und wenn die mal keine Zeit für sie hat, gesagt ja nur alle Zeit der Welt.
Haben alle Zeit der Welt, hat diese 104 Jahre alte Frau mal gesagt, ja wo da so 100 war und das ist schon ich war eine Zeit lang nicht frustriert, nicht verzweifelt, aber dachte ich mir, wie soll das eigentlich jemals, wie soll ich das eigentlich jemals so aufdröseln, weil sie auch so unfassbar viel parallel gemacht hat und das auch alles so unglaubwürdig ist.
Und irgendwann n Punkt. Dann hab ich dann Aufzeichnungen gefunden, Zeitungsartikel und Tagebücher und dann hat das dann auf einmal alles hingegeben, weil sie das auch gar nicht mehr so genau wusste. Es gibt auch zum Beispiel eine Sache, die ich nach wie vor n bisschen seltsam finde, weil es da ne Lücke gibt, also ich hatte dieses erste Hörspielskript für die kleine 7 vor 1969 und diese ganzen Hörspiele sind 1971 dann auch rausgekommen, das heißt 2 Jahre Lücke oder sag ich mal mindestens 13 Monate. Es gibt keine plausible Erklärung eigentlich, warum das so lange da gelegen hat und wie das so war, aber ist im Endeffekt dann auch egal.
Aber da hat sie einfach unfassbar viel gemacht und dann habe ich dann auch gefragt, waren sie eigentlich auch so bei Studentenunruhen und so dabei, da sagt sie, nee, da hatte sie gar keine Zeit für, wenn sie jetzt auch das noch gemacht hätte, weil immer wenn die irgendeine, wenn die noch einen Hörsaal, wenn sie da mal hingekommen ist, wenn der einen Hörsaal blockiert hat, und dann ist für sie auch das Seminar ausgefallen, und das konnte sie gar nicht gebrauchen.
Ja. Ja, vorher hast ja auch Tagebücher durchgewälzt man heute wahrscheinlich, wenn du, wenn du jemand eine Autographie machen würdest, kurz durch die Instagram leiste, siehst du was er so gemacht hat die ganzen Jahre über und Frau Körte ist schon was einen Elternjahrgang von daher krass wahrscheinlich wenig Aufzeichnungen gab wo wir ein letztes Nachgucken können, ich meine größer im Zweiten Weltkrieg dann die Tour nach Lübeck zum Beispiel, das ist natürlich dann auch wahrscheinlich kaum schwer dann nachzuverfolgen oder für dich. Ja, also da gibt es ja.
Sie hat 2 ältere Brüder und die haben auch schon aufgeschrieben Erinnerungen, das heißt, die waren damals so 10 und 8, das heißt, die hatten so Erinnerungen, und da muss man halt eben gucken und auch die Mutter hatte da mal Sachen aufgeschrieben, es gibt auch so ein Hörspielskript, die blockhouse Story, also wo die quasi diese Story schon mal in so einer Art Hörspielform dargestellt haben.
Und dann hab ich dann auch den Rat von anderen Historikern gesucht, die ich damit ausgekannt habe, die ich damit auskenne. Wie dann so was ist, solche Geschichten mit zu passierscheinen und so und hab das dann, wenn ich mir nicht so sicher, aber dann auch wirklich dann auch geschrieben, dass da mehrere Varianten kursieren in der Sache. Ich find es auch zum Beispiel beachtlich, dass ich irgendeiner.
Im Juni 45 überhaupt dafür interessiert, ob das Kind jetzt Heike Dina heißen darf und nicht oder nicht Heike Dina heißen darf und dann, dass man irgendwelche Unterlagen dann noch hat. Also das ist auch alles, obwohl auf der anderen Seite so deutsche Verwaltung immer schon super funktioniert hat, also auch kurz vorm Rückinusbruch.
Ich weiß noch einmal hier in Berlin im Büro, da wollten sie kamen, die Fensterputzer, und dann hab ich gesagt, sie brauchen das Fenster nicht mehr zu putzen, ich krieg nächste Woche n Neues und sagte zu mir, ich kopier meinen Auftrag und das Fensterbild. Geputzt? Ja, ja, das. Ist gut, ja. Ja, so, und deswegen kann ich mir das schon vorstellen.
Ja, ist auf jeden Fall spannend, also auch Tagebücher zu sehen, also im Tagebuch. Sachen zu sehen, wie sie dann so reinschreibt, also einmal ihre Lehrer da beschimpft, hab das dann da teilweise dann auch das Buch reingeschrieben, weil es auch so und dann einfach nicht kommt. Ne, also ich wär vor schlechten Gewissen kaputt gegangen, ja die anderen haben das nach einer Stunde, aber uns geht es gut, wir sitzen nicht am Strand und über über seitenlang mit seinem Tagebuch zu reden, wo man dann die Mutti wie man dann der Mutti die 5 in deutsch Englisch richten soll und so, das ist schon irgendwie sehr hart irgendwie.
Ja, hat es ist schon was schönes und auch der erste Kuss so, also das war schon irgendwie ging dann das schon so n bisschen ans Herz drin, dann das dann so in den Aufzeichnungen zu lesen wie das denn so war und dann auch selbst spannend, weil man das mit dem Tage der Tagebuchschreiber weiß ja nicht, dass er das erleben wird und dann hat man quasi mit die Erwartung an den Tag und ich werd ihn wiedersehen und so.
Ich hätte ihn natürlich gerne auch mal angeschrieben und hätte gefragt, guck mal, die, du warst damals der erste Kurs von Heike Liene, kannst du dich noch erinnern, der hat auch in Berlin gewohnt, aber leider tot auch ne, da hast du viele da die dann auch mittlerweile gestorben sind. Aber ganz kurz mal, wenn du das jetzt so erzählst, also.
Da ist ja n sehr, sehr nahes Verhältnis jetzt entstanden zwischen dir und ihr und jetzt bist du aber auch selber Fan von den 3 Fragezeichen oder oder auch von den Hörspielen und so. Also wie war da bei dir? Ich sag jetzt mal bewusst die Trennlinie zwischen Fanboy und dem offiziellen Autobiografie Verfasser, also was gab es so Momente wo du gedacht hast, so jetzt. Sind hier Momente, die mir eigentlich zu nah sind, die ich vielleicht als als normaler Konsument gar nicht wissen möchte.
Und der Historiker sagt, Das muss rein, das muss ins Buch. Also also auf der einen Seite wollte ich ja also was wo, also man merkt natürlich auch, dass ich für die Frau Schwärme, das hat aber jetzt trotzdem nicht dazu geführt, dass ich jetzt irgendwelche, sag ich mal, Standards nicht mehr selbst gesetzt habe, über über Bord geworfen habe.
Es war gut, dass ich jetzt keine Leichen im Keller gefunden hab, wo ich sage, das muss jetzt irgendwie wie rein oder so, und dass sie das nicht wollte. Es gab auch nichts, wo sie gesagt hat, das darf nicht rein, man hat natürlich mal diskutiert, wenn ich zum Beispiel Sachen anders empfunden habe, als sie das empfunden hat, man empfindet ja selbst oftmals das eigene, also wenn jetzt einer irgendeiner im Buch über euch schreiben würde, und das würde vielleicht von den Fakten alles stimmen sozusagen, aber ich hab das anders erlebt, das genauso mit so eigenen Eltern. Bespricht Sachen von früher.
Da haben Eltern erleben das anders als zum Beispiel die Kinder. Es ist jetzt nicht so, dass ich jetzt so der absolute Fanboy generell bin, also ich liebe Dieter Fragezeichen, aber es ist jetzt nicht so, dass ich jetzt über Werder Bremen so gecatcht wäre, wenn ich da auf der Tribüne stehe, sag ich hab da auch schon n gewissen Abstand und das hat halt eben auch sag ich mal mir Freude bereitet, das Aufzudröseln. Es gibt schon Momente, die einem dann nachgegangen sind. Nahegegangen sind die mir eigentlich immer noch nahe gehen, wenn ich da mich dran erinnere. Ich weiß noch genau, wie sie auf einmal mir so gegenüber, sie saß Links in mir an der Tischecke und sie sagt auf einmal, wenn das nicht passiert, hätte ich
jetzt eine 45 jährige Tochter, dann kriege ich jetzt immer noch die Gänsehaut, ja das von der Frau zu hören, ja, dass sie da einen Unfall hatte und das Kind ist gestorben oder dann eine Fehlgeburt fand ich in dem Moment. Finde ich immer noch jetzt wirkliche Gänsehaut war für mich was, was mich auch komplett eigentlich unvorbereitet hat unvorbereitet getroffen hat in dem Moment und.
Das waren auch so Dinge, die sie dann aber auch im Buch dann auch gelassen hat. Also bei der Frage, warum hat sie eigentlich keine Kinder und wie ist es eigentlich und wie stand eigentlich Bäuermann dazu, in welcher Gemengelage war sie eigentlich so als Frau, da war sie gar nicht so nach dem Motto, Ja, ich bin so eine taffe Geschäftsfrau, und das passte nicht in meinem Business Glanz, auch die hat sich das schon gewünscht irgendwo, aber dann war sie dann auch rational und hat gesagt, okay, das hat jetzt hier einmal diese Katastrophe da gegeben und dann. Ist wahrscheinlich generell Andreas Beuermann vielleicht nicht der Allerbest geeignete Familienvater, wenn er schon gesagt hat, hier, du, du kannst
gern ein Kind bekommen, weil natürlich eben die Garage, habe ich ein bisschen meine Ruhe, ja, also wieso krasser Typ beuermann auch, da könnte man auch ein eigenes Buch drüber schreiben, da wimmelt es auch von eigentlich unglaubwürdigen Charakteren in der ganzen Geschichte, also angefangen von der. Biblischen Geburtsszene dann von dieser Heidi Heilung, dann da in Niederbayern mit der Kinderlähmung und diese ganzen komplett unglaubwürdigen Charaktere, die es auch wirklich gegeben hat.
Ja, dann gibt es natürlich auch solche Dinge, die einfach in so ne Biografie rein gehören, die einfach nicht so toll sind, die sie auch nicht so toll fand. Also ich sag mal so Stichwort Carsten Bohn. Oder zum Beispiel die Sache da mit dem Sexfilm in Hasselburg, die einfach auch für sie einfach unangenehme Erinnerungen haben, weil sie nach sie wurde Bestalkt und verfolgt, erpresst und war dann auch beim Psychologen.
Wenn man dann so ein Buch schreitet, will man ja eigentlich irgendwie nicht nochmal sich damit konfrontieren, dass man mal irgendwie solche Krisen hatte, hast du durchaus solche Dinge, die generell. Sag ich mal negativ sind und die eigentlich ihrem Naturell so n bisschen nicht widersprechen, aber einfach nicht so passend, dass es eben auch mal einfach traurig ist und auch Krisen hat, also zum Beispiel diese Sache im dritten Teil über den Tod von Andreas Boyermann da meinte sie, Oh, das ist doch so negativ, die Leute mit sowas negativem zu belasten, das will sie ja eigentlich nicht und sie hat das ja auch damals wie jemandem erzählt und hab ich auch gesagt, Frau Körting, ich finde so.
Wie das da geschildert ist, wie sie mir das geschildert haben, wie ich das auch in ihren Aufzeichnungen gesehen habe, macht sie das eigentlich einfach nur noch größer, dass sie sich wirklich so um diesen Menschen gekümmert haben und wie dieser Mensch gelitten hat, wenn man sich vorstellt, sie ist da im Krankenbett, schläft nachts auf einmal vor dem Krankenbett und kümmert sich um den und fährt dann ins Krankenhaus, keine Ahnung was. Und dann geht es ins Studioaufnahmen und ist noch zwischendurch auf dem roten Sofa. Weil auch Beuermann sagt, Na klar machst du das ja und sie macht das alles irgendwie weiter und ist aber trotzdem so für den Mann da und das ist dann über ein 2 Jahre geht das dann so, das wollte sie nicht so gerne da
lesen, weil sie sagt sie ist doch eigentlich so ein fröhlicher Mensch und aber ich hab gesagt, aber sie, aber dann ist sie eigentlich auch froh weil ich hab gesagt das gibt ihre Persönlichkeit. Auf viel mehr Tiefe, wenn man auch mal zeigt, wie gehen sie eigentlich mit solchen Schicksalsschlägen um. Das gleiche auch mit dem Tod der Mutter und Tod, der von, also dem Tod der Eltern, die sind auch sagt immer der Tod des Vaters, eigentlich mit der Schlimmste überhaupt, und auch diese Ungewissheit, wie jetzt doch tatsächlich die die Mutter gestorben ist mit dieser Beinamputation und so. Das sind schon so Dinge, die sind dann auch nicht so angenehm.
Also es war auch dann nicht so für mich, dass ich jetzt sage und würde, ich bin da so total dahinter, dass ich jetzt sage, das will ich jetzt alles so genau aufdröseln, aber ich finde, das gehört einfach zum Leben dazu und da fand ich das schon auch beeindruckend, wie offen sie dann da auch war.
Also ich hatte überhaupt nie das Gefühl, dass sie versucht, irgendwie vor mir irgendwie was wegzulügen oder so, das war ja. Schon deswegen bin ich so in der Gesamtschau, sag ich mal vom vom schriftstellerischen sehr froh, dass es so da drin ist, weil es so einfach zeigt, auch so ein Mensch ist mal traurig, ja, aber wie geht denn so ein Mensch denn eigentlich mit Traurigkeit um und Schicksalsschlägen? Ich finde ja auch, wenn man sowas noch weglassen würde, diese ganzen traurigen Sachen.
Ne würde, dass die Leser vielleicht auch irgendwie denken lassen, dass es. Unglaubwürdig ist oder geschönt ist. Und das wollen wir ja auch nicht. Deshalb finde ich gut, dass du sie da auch überredet hast oder dir zugeredet hast, dass das drinnen bleibt, weil jeder Mensch hat ja irgendwelche Schicksalsschläge. Also ich hätte auch gerne mehr negative Sachen reingenommen. Ja, also es hat mir auch keiner was Negatives erzählt, das ist dann immer mal so, auch diese, wir haben ja ganz viele Leute gesagt, bitte erzählen sie uns ihr Heikeline Körting Erlebnis, bitte sagen Sie was und so weiter und dann kommen die Leute mir immer mit diesem Jubel anwehen an. Und ich hab gesagt, Frau Kölner
schon gesagt, auch zu den Leuten, die Ärmel teilweise seit langem wirklich diese Art Liebeserklärung an sie geschrieben haben. Ich sag vor können, wir können das nicht bringen, ich könnte einen hundertseitigen Klosal machen, die Leute steigen mir aufs Dach. Wenn die dann hören, es ist eigentlich ne Sammlung, die 100 besten Tests, die wollen die uns aus der Sprecherzähle das das ist schon, ich sag mal das ist schon teilweise wirklich so, aber wenn so jemand Leute sagen wie wie wie wie Manu Lubowski ja der sagt, das ist eigentlich so wie ich will noch mal adoptiert werden oder wenn der dann sagt Boah.
Die hat mich also, diese eine Szene, sie holte mich mit ihrem Cabrio vom Flughafen an, ich schaute sie von der Seite an, dachte mir, Boah, so eine mondäne Frau willst du auch mal heiraten, ne, dann spiegelt es ja auch so, wenn man das dann so, dann finde ich es eigentlich gar nicht so auf der Populize, sondern einfach nur kann ich mir das richtig gut vorstellen, wie das Klößchen dann da sitzt und schaut sich so an.
Ich hab dann auch ganz bewusst. Auch Dinge auch so in einem Subkontext, so in das Buch reingepackt. Also zum Beispiel habe ich von dem Ha, von dem, der die Cover gezeichnet hat, für für die ganzen Europa hörspielplatten wie Hanni, Nanni und so, der hatte auch eine unveröffentlichte Autobiografie geschrieben.
Und die haben wir dann angefragt, ob wir das Mal bekommen könnten bei den Erben. Und da stand dann auch nicht positiv über Breuermann und Körting drin. Ja, da stand dann auch drin, ja, ich werde nur ganz klein genannt, auf dem Cover noch kleiner als die Sprecher dabei ist doch jedem klar, ein tolles Cover ist eigentlich ein Haupterfolg das allerwichtigste, und das fand ich dann auch ganz interessant, das dann auch im Kontext zu Boden zu stellen, weil ganz viele Leute sind einfach unzufrieden, immer also Künstler unzufrieden mit der Würdigung.
Ihrer Leistung, dass man da auch, sag ich mal was Negatives reinbringen kann. Dass Carsten Bohn jetzt nicht der allergrößte Fan ist, kann man sich vorstellen, wobei auch da ich ja auch plausibel, es hat mich immer gewundert, weil das stehen ja auch gerade im Bezug auf Carsten Bohn und den und den Prozess ja eigentlich 2 ganz entscheidende Sätze drin, an unterschiedlicher Stelle. Wo sich dann jeder zusammenreimen kann, warum Körting und Bäuermann das eigentlich relativ, also dass das eigentlich die nur ein bisschen Zeit nervenmäßig betrifft, aber nie irgendwelche finanziellen Konsequenzen haben konnte auch.
Wobei ich aber auch sagen muss, dass Frau Körting überhaupt niemand ist, der sich jetzt irgendwie negativ über jemanden äußern würde. Also Frau Körting hat auch zum Beispiel nie über sag mal Kassen, Bohnen hergezogen oder so. Überhaupt nicht. Sie sagt halt immer, es war total schade, weil wir hatten wirklich eine gute Freundschaft und dass das mal so gekommen ist. Und sie hat dann geschildert, auch wie dann wie sie telefoniert hatten, wo sie in den USA waren und bäuer man hatte dann durch seine Kontakte mit Dave Miller dann da quasi studioplätze und so vermittelt und konnte mir dann natürlich auch plausibel erklären, warum sie da eigentlich relativ unbeteiligt war.
Weil die sie selbst auch nur ne freie Mitarbeiterin war. Und ich war auch total baff, weil sie mir gesagt hat, sie hat eigentlich noch weniger verdient als Gassenbohnen damals. Das konnte sie auch nachweisen, ich hab diese ganzen Verträge gesehen, ja sie wurde für diese Arbeit einfach relativ, also total ausgebeutet und als sie dann gesagt hat, hey, ich muss hier mal beteiligt werden, weil ich kann mir nicht mal ne eigene Bude leisten, mach hier aber 90% aller Produktionen, wurde mit dem Finger auf sie gezeigt und gesagt, You Don't want to belong in the Family, das ist schon. Fand ich schon irgendwie spannend. Ja, voll krass.
Also spannend ist ja die eine Sache, aber auch wie sie dann da für den Apfel und ei sag ich mal die Herz Sache erarbeitet hat. Also du hast ja schön hier geschrieben was sie alles gemacht hat und so weiter und sofort und dann hinterher liest sie dann so ja sind sie in Amerika rübergeflogen um dann mit ihnen zu sprechen und wurden quasi einmal abserviert und wo sie dann richtig wo sie sauer waren logischerweise.
Und ja, also fand ich schon schon schon sehr krass. Also vor allem, wenn man selbst als Kind damit aufgewachsen ist und weiß irgendwie, in seinem Freund hat, hat jeder Hörspiele von Europa gehabt. Ja, aber ich meine, es ist natürlich auch. Also diese Szene in Amerika, die fand ich ganz, ganz krass, die hat sie auch auch noch nie irgendwo erzählt, das hat mich sehr überrascht, wie das so da war, aber ich kann mir das so plausibel auch, also das ist hat ne hohe Plausibilität. Auch von den Leuten erst da gemacht haben. Und da ist ja generell auch Resentiments auch gegenüber Deutschen auch da gewesen.
Und wenn man dann dann auf den Falschen getroffen hat, ist ja der das überhaupt nicht wertschätzen konnte, das ist einer hat mal der den dann war irgendwie mal wohl ein irgendwie schlechteres Jahr oder so und dann ist ja auch oder weil dann Leute besser bezahlt worden sind, da war dann quasi Gewinnausschüttung. Nicht so hoch, weil mehr an die Leute gegangen ist, die was da für für die Gewinnerbringung geleistet haben. Da war sie auch richtig böse geworden und haben dann rumgeschimpft, aber es war halt eben ne Cash cow. Ja also das war die wurde quasi einfach genommen und die hatten halt eben damals gedacht Wow super, wir werden jetzt gekauft und dann starten wir steigen wir ins Filmgeschäft ein, das war immer der große Traum ins
Filmgeschäft einzusteigen, was ich auch total spannend fand, dass die n 3 Fragezeichen dafür filmen wollten und dass die Filmrechte. Schon vergeben waren. Und es ist ja auch sehr schwierig herauszufinden, an wen. Ja, da war ich auch hinterher und sie meinte dann mal, es sei Atze Brauner gewesen, aber dann müsste, da habe ich mir auch noch mal für mein nächstes 3 Fragezeichen Buch, auch noch mal in de Jong schon gleich mal genau recherchieren will, wer sich dann eigentlich die Rechte in dieser 3 Fragezeichen Klassiker Serie gesichert gesichert hatte damals und aber nie was draus gemacht hat.
Also nur, aber so viel zu dem Thema was also mir war auch einfach wichtig bei solchen Dingen, ich kann jetzt ja nicht eine eine Biografie über einzelne Serien da schreiben, aber mir war auch wichtig, dass ich auf der einen Seite noch mal zu einzelnen Sachen Basics vermitteln muss, aber auf der anderen Seite auch noch mal zu allen möglichen Serien noch mal ein paar neue Fakten bringe. Man hat ja mehrere Zielgruppen, die man bedienen muss, also allein schon ich finde diese Story göttlich wie auf einmal wegen TKKG die Polizei bei der Frau Körting im Studio stand, das ist einfach knallig, oder?
Dann die habe ich die ganzen Rechtsakten da gelesen zu ihren Horrorspielen, die dann wo mir dann auch andré Minninger auch erzählt hat, wie sie dann zu so einem Hähnchenschlächter gefahren sind und haben, haben sich dann so ein Hähnchen geholt und haben dann mit einem Messer reingehauen, haben das dann gemacht, das ist so richtig was, ob man dann quasi und hat eine riesige Freude. Und dann auf einmal siehst du ein paar Tage später so ein Anwaltsschreiben, wo der Anwalt schreibt, also diese Szene, die kann man doch komplett rauslassen. Ich habe das Gefühl, die wurden nur gemacht, weil jemand Lust hat an Gewaltdarstellungen.
Ich lese dir die dann der Frau Körning vor, das heißt Frau Körning gucken sie mal hier und ja, also schon auch immer mal wieder einfach spannende so neben und seitenaspekte. Ja, Christian, wie lieb, wenn Sie den genereller Austausch mit Verkäufern haben, hast du ihr dann zwischenstände geschickt oder wie war also ein Kapitel zum Beispiel zum Probelesen oder wie war da die Vorgehensweise? Also sie haben uns so in Inseln getroffen, wo ich den ganzen Tag da war und habe quasi Interviews geführt und habe dann auch Material mitgenommen, wobei es auch immer wieder Material gibt, also zum Beispiel in dieser Bobcast Folge sagt sie ja irgendwie, ja, guck mal hier, meine Tagebücher, die haben ja auch alle Durchgeforstet und da
war ich auch ganz erstaunt, weil die Tagebücher waren zu dem Zeitpunkt immer noch auf dem Schreibtisch. Was es gerade Bücher waren, weil sie hat auch ständig dann auch wieder neu gefunden, Briefe und alles und alles Mögliche, keine Ahnung. Brief von Aygar rasch, wo Aygar rasch sich ärgert, dass sie nicht richtig da zu der Superpapagei 2004 Sache da richtig gewürdigt worden ist und wie sich einige im Vordergrund gespielt haben und so.
Ja also ich habe ihr erstmal angefangen zu schreiben, habe ihr dann irgendwann. Nach längerer Zeit mal 1. Kapitel geschickt und wo sie dann mal das sich anschauen konnte und dann immer quasi weiter gearbeitet und ich war bis zuletzt über die Struktur nicht so ganz im Klaren und hab auch eigentlich nachdem das aus dem Lektorat was der Lektor gar nicht weiß, nebenbei gesagt, dass er aus dem Lektorat kam, noch mal umgestellt, auch weil das verdammt schwer war, zum Beispiel sowas wie diesen Kulturkreis Hasselburg und dieses Festival. Reinzuquetschen in diese ganzen Sachen da und ich wusste auch nie so erstmal wo führe ich eigentlich so ein andere Mininger ein, weil das muss ja auch alles irgendwo eine Dramaturgie haben, so wie das,
so wie das so alles so aufgebaut ist. Und da hat sie immer gesagt, ja, das wissen Sie am besten, machen Sie mal, machen Sie mal. Und sie hat das dann auch teilweise dann auch einfach dann laut vorgelesen, noch anderen dann noch mal auf Plausibilität, dann geguckt und gemacht und getan, ja. Das hat dann auch schon wirklich auch schriftstellerische Freiheit, wie ich dann teilweise Sachen mache und so. Da war jetzt gar nicht so, dass sie sagt, das muss raus, das muss raus, das muss raus.
Bei einigen Dingen hatte ich auch ein bisschen gedacht, dass da gesagt wird, das muss jetzt noch mal raus, ja, zum Beispiel gegen Ende, wo es darum geht, was man heute alles in Hörspiel nicht mehr sagen und tun darf, also da dachte ich, irgendwann wird sich da irgendeiner Aufbäumen und wird sagen, hier bitte keine Kritik an der eigenen Arbeit.
Ist aber auch nie gekommen, woraus ich vielleicht ein bisschen schließe, dass es vielleicht einigen, die sich vielleicht einigen denken, gut, dass mal einer gesagt hat, dass es vielleicht ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen ist, dass der Hund nicht über den Schwanz wedeln darf und so weiter und sofort, ja, hatten wir schon einen sehr engen Austausch, also sie ist ja auf allen Kommunikationsmitteln unterwegs, also man kann auch einzelne Nachfragen per whatsapp, so konkretisierungen. Oder sagen, Wer ist es eigentlich da auf dem Foto? Geil war zum Beispiel auch habe ich ein Fotoalbum gefunden, wo sie bei so einem da ist.
Auch ein Foto von einem Buch mit drin gelandet, wo sie bei einem Ah, wie hieß das Wichtelfest von Alfred Hitchcock Atelierfest bei Aygar rasch zu Hause im gelten, wo dann auch Beuermann und Andreas Fröhlich da auf dem Boden sitzen, da war Aygar rasch und so mit irgendwelchen Preisausschreiben gewinne, da ist auch einfach schon. Auch ich sag mal relativ unprofessionelle Fotos und dann so ein Fotoalbum muss ich auf einmal sagen, ich hab da was gefunden, ich hab da was gefunden ganz ganz toll gucken, hier wusste ich gar nicht mehr und da hatte dann irgendwann mal auch irgendeinen Podcast, dann auch mal fröhlich von erzählt oder es gibt auch noch so ein tolles Bild wo Jens Wafoczek in so eine Kutsche fährt, es
müssten baden, baden damals gewesen sein, auch relativ skurrile, also war quasi der Austausch auf allen Ebenen. Dann da. Und ja, das war dann auch Fotos durchschauen und Dinge klären und mal ins Archiv gehen, dann war ich in Lübeck recherchieren, das hat sich immer total gefreut, also sie hat auch gesagt, es war für sie mega spannend das alles nochmal nachzuvollziehen, einfach nochmal die eigene Geschichte so zu sehen und ich bin natürlich dann auch wieso ein Adler über ihr Leben drüber geflogen und habe natürlich dann auch Zusammenhänge, erkennt man in so einem Leben. Das man selbst gar nicht so empfindet. Also die großen Linien und wo man sagt, Guck mal das hier ist so eine Charaktereigenschaft von
ihnen, die wiederholt sich oder hier sind Sie total out of character, warum haben Sie das eigentlich gemacht? Das passt überhaupt nicht hin. Ja also diese Filmfirma 10 Jahre da Durchschleppen mit einem Typen der eigentlich nur der der der also mit dem Regisseur der sehr sag ich mal viel Geld rausgehauen hat. Das ist schon, obwohl sie da auch gesagt hat, im Endeffekt war es meine Schuld, ich habe die hätte viel früher Schluss, da dann Schluss machen müssen.
Aber gab es denn für dich oder vor Gott irgendwie eine gewisse Hemmschwelle? Ich meine, da kommt ein Christian Rodenwald und wühlt in ihren Tagebüchern in ihrem Leben rum und für dich dann natürlich auch, du bist dann da und beforst das quasi erleben und aufs kleinste Detail und. Also es gibt natürlich höflichkeits Höflichkeitsgrenzen einfach die man da nicht überschreitet und Dinge, die ich jetzt nicht auch nicht fragen würde.
Ja und die auch in so einer Biografie nichts zu tun haben. Es war zum Beispiel war sie ja bei der Männerwelt sehr begehrt und hatte dadurch, dass sie ihre Brüder da 10 Jahre 18 8 bis 10 Jahre älter waren, auch immer quasi mit vielen älteren Jungs dann auch zu tun. Und ihr war dann nur wichtig, gesagt, das können wir gerne alles schildern, weil das ja auch so n bisschen trollig ist. Ja, also wenn das ist ja auch, hat alles sowas, auch dieses wie sie von der Schule geflogen ist, dann da und wie sie dann da gemobbt worden ist und so das so mal so dieses Panorama darzustellen.
Aber da war auch mir auch wichtig, einfach zu tun, dass das jetzt nicht so ist, dass die jetzt, wie man sich das so heute vielleicht vorstellt, jemand ist, der jeden Tag mit einem anderen in der Kiste ist. Das war einfach in den 60er Jahren einfach viel, viel harmloser als heute. Ja, aber auf der anderen Seite irgendwie diese ganzen dann 10 Jahre später dann diese ganzen Kommunensachen da mit Langhans und so weiter wo ich mir denke, Frau.
Was geht denn da ab? Bin an München, dann da und dann noch hier bei der Miss Tennis teilgenommen und dann hier noch von hier diesen Goldfinger, dann den den Schlegel überreicht bekommen ich mir denke das kann doch alles nicht wahr sein, das kann doch wirklich alles nicht stimmen, das glaubt mir wirklich also ich habe mir immer vorgestellt, wenn ich das jetzt irgendwie mir rausdenken würde als Romane wird nebenbrüche unglaubwürdiger Charakter, überraschter Charakter, ja Plot driftet ins Unplausible ab, nur da musste ich wirklich gucken ja deswegen war mir auch wichtig, dass dass da auch hinten Fußnoten gibt, dass da auch alles so dokumentieren kann, wie das so alles so gelaufen ist. Aber es war jetzt schon da ich
gesagt habe, es gibt Dinge da, über die sollte man schon nur reden, also ich meine Tote von nahestehenden Personen, aber jetzt nicht irgendwie weiß, ja, ich habe zum Beispiel auch mal auch auch lustig, ja, da rauchen ja eigentlich alle ja 50er 60 70er Jahre da ist, dann ist das schon mit einer Zigarette geboren worden, ja nicht so von Purding.
Haben sie eigentlich auch mal geraucht? Noch nie ja, Fotos haben Sie ne Zigarette genannt, ja, da hab ich mal geraucht, aber ja sonst ja, irgendwann hat sie mir auch mal erzählt, wie sie dann entführt worden ist in Indien, da ist ja Frau Körting, ihr Neffe hat mir erzählt, sie sind mal in Indien für ja, das war ja ja, aber das war eh nur ein Tag, das war im Endeffekt ganz harmlos und dann werd ich sagen, ja so. Oder sie hat ja diesen Klamottenladen da gehabt und dann, ja, also am Anfang habe ich das Second Hand gemacht, aber dann haben die Leute gemerkt, das ist ja auch nur 10,10€ Mark billiger, da bin ich dann immer nach London, dann auf die Messen dann gefahren und haben die ganzen Kanaer aus Afrika und Afghanistan die Moden
da geholt, ich sehe immer nur, ja, ja. Das ist schon spannend. Also wie gesagt, das mit den Tagebüchern fand ich natürlich auch großartig, dass man das dann anschauen konnte und auch die Zusammenarbeit von der Mutter bei den Hörspielskripten, also wie dann auch die Mutter dann auch da mitgeschrieben hat und mitgewerkelt hat und wie die das dann zusammen gemacht haben, auch ganz interessant, dass es glaube ich ohne die Mutter am Anfang gar nicht so gelaufen wäre mit den Skripten. Weil auch Frau Körting so jetzt auch mit der Rechtschreibung und so weiter also hier wächst wieder. Sie spricht, wie ihr Schnabel gewachsen ist, aber so Rechtschreibung und so weiter war da auch nie so ihr Ding. Ja, da sieht er auch schon Hilfe
von der Mutter und so. Bist du ganz auf weiter? Die Fragen haben wir schon alle beantwortet. Ja, ist doch wunderbar. Ich habe noch eine Ankündigung, vielleicht haben das schon einige bei mir in sozialen Medien gesehen. Es gibt unter allen Leuten, die das Buch beziehungsweise Hörbuch gekauft haben und es bis zum 15 August noch kaufen werden, die Möglichkeit, einen Studiobesuch bei Frau Körting zu gewinnen, dafür muss man nichts tun, außer eine E Mail an einen Besuch im studio@web.de.
Zuschicken mit dem Kaufbeleg und wie gesagt, Wer das noch nicht gekauft hat, der kann das noch tun und ist damit im Los Pool. Es gibt das 5. Mal zu gewinnen, wir haben uns auch dagegen entschieden zu sagen, nach dem Motto Ankurbelung von zukünftigen Verkäufen oder so nach dem Motto Jetzt nur noch in die Zukunft, sondern wir wollten einfach das als Dankeschön an alle machen die heutzutage noch Bücher kaufen und so weiter und die auch so viele nette Nachrichten schicken, dass 5 von denen einmal ins Studio kommen dürfen.
Wie gesagt, einfach eine E Mail Kassenzettel einscannen oder Bestellbeleg weiterleiten an einen Besuch im studio@web.de bis zum 15 August und mit ein bisschen Glück kann man Frau Götting und mich dort treffen. Na dann weiß ich ja, was ich morgen mache, weil ich habe mein Exemplar aus der Berliner Stadtbibliothek. Christian war bis vor kurzem noch die einzige Bibliothek in Berlin, wo man das bekommen hat inzwischen. Gibt es nur einen in Friedrichshain? Aber es scheint jetzt langsam mehr und mehr auch in den Berliner Bibliotheken zu finden sein. Ja, und dann werde ich, darf ich als Podcaster da eigentlich mitmachen oder bin ich irgendwie im Nachteil, weil ich dich kenne?
Also ich habe mir das so vorgestellt. Ich liebe ja Gewinnspiele und ich finde das auch so toll. Es zeigt, es zeigt auch wieder, ich habe vor Köln das vorgeschlagen, ich habe gesagt, ich finde das eigentlich mal toll, das Leuten zu ermöglichen, wir hatten auch so einen Medientag bei ihr, da waren auch Leute von Radio Energy auch mit dabei, viele Grüße auch an die und und die waren auch alle Fans und sind so eskaliert und fanden das so toll.
Ich dachte mir, wenn man das Journalisten anbietet kann man eigentlich auch Otto Normal Leuten mal eine Freude. Anbieten, machen und hier ist so vorgeschlagen wurde gesagt sie ja bei der Fragezeichen ist es irgendwie geht das nicht, da sollen dürfen keine anderen dabei sein, theoretisch bei TKG und 5 Freunde ich sag Frau Körting geht so mein ich das gar nicht nach dem Motto bei irgendwelchen Aufnahmeweisen so ne einfach nur mal so ne studioführung ja und dann sagt sie ja klar. Tolle Idee, das machen wir.
Ist ja so toll, wenn die alle das Buch gekauft haben und so weiter und dann irgendwie, das machen wir, und das ist ja so einfach, so spontan, und das finde ich, ist auch, weil sie könnte sich auch abschotten können, sagen, Nee, macht sie nicht, aber sie ist da auch ja sonst so einfach ungebeten vorbeikommen würde ich es keinem empfehlen, weil sie ist ja auch nicht so der allergrößte Fan davon ist Fan, also mir hat sie, hat sie zum Beispiel erzählt. Da sei einer ganz aufdringlich gewesen, der hätte unbedingt reinkommen wollen, hätte irgendeine Kassette haben wollen, die er nun nicht hatte.
Dass er dann versucht, da einzubrechen, das ist okay, weil er ist im Keller, müsste sich vorstellen, so Schränke, da sind alle Kassetten, also alle, die es da gibt, so sind dann diesen diesen Schränken dann da drin und der war wirklich so ein Fanatiker, der wollte dann mal einbrechen um an ein fehlendes Exemplar zu kommen. Wahnsinn.
Deswegen müssen auch alle, die vor den kommen, immer wenn dann gefesselt an den Händen und werden dann so durchgeführt wie. Nee, also wie gesagt kannst du auch gern teilnehmen, ach so genau, ich habe mir das so vorgestellt, dass ich das Instagram live dann einfach einfach auslosen lasse von meinen Kindern, die machen da so eine Lostrommel und dann ja.
Das ist eine schöne. Ich würde eigentlich Aktion geheim halten, weil ich würde auch teilnehmen, um mal eine gewisse Gewinnchancen zu maximieren, aber wenn du jetzt hier so ankündigst, da hab ich ja kaum Chancen. Also ja. Natürlich so. Ich hab das hab ich mir aufgelegt, ich hab gesagt, könnt ihr das bitte teilen, dann denk ich mir nur die es teilt ja keiner ich muss sagen also ich hab so viele Nachrichten sind da schon gekommen, das ist schon wirklich sehr sehr beeindruckend wie viele Leute sich da melden. Ja, einmal ich.
Weiß nicht mal so ist das toll. Bin. Wie bitte? Sag einmal die Heilige, einmal die Heilige Heilung zu betreten, wo ja quasi unsere Kindheit produziert worden ist. Nein, wir werden aber auch den den Link zur, also wir sind die E Mail Adresse in unsere Beschreibung reinpacken. Die Leute sollen teilnehmen und damit möglichst viele Leute die Chance haben wirklich da mal vor Ort sein zu dürfen, also. Ja, ich würde sagen, 5 ist jetzt auch nicht so so so, so gering. Ja, also als Trostpreis gibt es von uns beiden signiertes Buch oder Hörbuch, je nachdem was man sich da gekauft hat, kann man dann.
Sich das an dann aussuchen und ja finde ich die ganz schöne Aktion. Dann habe ich auch mal einen Grund noch mal zu Frau Kötting zu kommen, weil sonst müssen wir mal gucken welche Inlass es da noch gibt. Deshalb was du. Da ich habe schon gesagt, die die Resonanzen sind zu gut, wir brauchen noch Teil 2 von der Biografie, so zum 90. Oder so so.
Die Mehrung waren dann so Erinnerungen an Sprecher, weil das teilweise ist das auch so da ist diese eine eine Erzählung, eine Stelle drin wo es ich darf nicht die ganzen Anekdoten raus, sondern kauf mir das Buch keiner. Mehr aber wie der, der bei diesen Playmobil Hörspielen glaube ich, war das der Erzähler, wie sie ihn bekommen hat. Und dann hat sie ihn angesprochen, ob er das haben will.
Dann sagte sie, sagte nie, also Geld will er ich überhaupt keins, würde mich locken, aber wenn er sie. Mit seiner Frau da das eine Restaurant zum Kaviaressen einlädt und sich dann Kaviar mitnehmen können, dann würde er direkt nach dem Stühl kommen. Das ist ja nun erst ans Restaurant in dem dann hat er gesagt, so und jetzt können wir zu Ihnen zum Sprechen mal ja wow ja und sonst natürlich auch diese ganzen gruseligen Anekdoten da mit dem Mantelmann und mit dem Aal, also den Aal, den fand ich schon ziemlich eklig, oder aber naja. Aber vielleicht sehen wir uns dann gerne noch in Hamburg, wer weiß.
Wie wäre es denn mit dem Trostpreis? Eine Führung durch deine heiligen Hallen? Also würde ich mich auch noch mit anfreunden. Du bist bei mir immer herzlich willkommen. Ich hatte jetzt ja ein Schockerlebnis, dass ich auch mal das Morgenmagazin am Handy hatte und die sagten, Oh, das Buch hat uns so gut gefallen, kann man bei ihnen denn zu Hause auch drehen und die sagt man einfach von mir und nicht so.
So tief Luft und er nutzt diese Pausen und sagt 3,9 Millionen Einschaltquote, das spricht eher dafür, das zu machen und hat natürlich auch, sag ich mal, ein bisschen Aufregung der Familie ein bisschen für Aufregung der Familie gesorgt. Ja, haben 2 Stunden hier bei mir gedreht und. Und dann ist ja die fahren dann weiter zu Frau Körting.
Ich habe ja schon gesagt, Leute, diesen Beitrag dauert 5 Minuten, ihr werdet, wenn ihr das wenn ihr bei Frau Körting steht im Studio, ihr werdet so geplättet sein was es da alles zu sehen gibt, dass das was ihr bei mir zu sehen bekommt, ja ein gar nichts ist. Ja, das ist wie keine Ahnung, wenn du den Leuten einen Kieselstein präsentierst, ja oder eine ausgetrickte Kippe ungefähr so nach dem Motto wie ich hier meine Büchchen schreibe, so kam das dann auch, es war trotzdem dreimal eingeblendet worden, am Morgen war ich hier als Buchtipp. Ja, um ein Interview zu zu Ende zu bringen. 2 Fragen habe ich noch, wie ist der aktuelle, die aktuelle Resonanz auf das Buch hast du schon Rückmeldung
bekommen von von Leuten? Ich habe gesehen bei Amazon auf 4,5 Sterne richtig im Kopf habe. Also Resonanz ist sehr gut. Also wie gesagt immer ein paar Meckere oder Leute sagen, das ist zu positiv, das gibt es auch, ja sonst bin ich damit wirklich sehr im Reinen. Ist natürlich sag ich mal schwierig, verschiedene Zielgruppen zu adressieren, weil auf der einen Seite ist es sehr persönlich, auf der anderen Seite geht es auch sehr in die Hörspielsache rein.
Mir war nur wichtig, dass ich alle Zielgruppen bediene, weil ich fand immer Biografien über Leute, deren Arbeit mich interessiert hat, aber die Arbeit wurde irgendwie überhaupt nicht dargestellt. Also wenn ich jetzt zum Beispiel n Buch lese über Pierre Price und seine sein, keine Anekdoten von Winnetous, jetzt tauchen nicht auf, will ich das ja auch nicht deswegen. Hat man, lese ich dann teilweise mit Erstaunen, wenn dann steht ja also Ingwer habe ich mal gelesen, einer schrieb, das Buch ist gut toll, sonst hätte ich es mir auch gar nicht gekauft, aber im letzten Drittel stehen Sachen drin, die ich schon mit 3 Fragezeichen aus den letzten Büchern von Rodenwald wusste und deswegen 1 von 5 Sternen.
Und dann denke ich mir nur, ja, okay ich kann jetzt nicht die neuen 3 Fragezeichen Geschichten neu erfinden. Dann gibt es auch Leute, die behaupten einfach Sachen, zum Beispiel heute habe ich irgendwo gelesen bei Amazon, da gab es nur 45, also es war ein ganz tolles Hörbuch, aber es würde drin stehen. Also Milberg würde sagen, sie würden in der roten Baumchaussee 161 wohnen, es wäre aber falsch, es wäre 116 deswegen ein Punkt Abzug, ich habe das noch mal angehört und da 116 da stehe ich dann einfach so daneben, denke mir okay, weil der Sprecher was falsch gemacht hat, aber so was hast du immer sonst. Finde ich einfach.
Ich konnte, was mich persönlich ganz glücklich macht, ich konnte wissen abspulen das ich vor 20 Jahren in meinem Studium beigebracht bekommen habe, also eine Biografie schreiben, Quellen machen, also wirklich das war für mich nicht ich habe eine Biografie geschrieben und ich habe noch die verdammte Ehre eine Biografie über Frau Körting schreiben zu dürfen und habe diese Frau damit ultimativ glücklich gemacht, dass sie sagt sie hat ein Buch drüber, also sie ist wirklich da sehr sehr glücklich drüber und. Und das ist eigentlich schon.
Und wenn wir es nur für uns beide gemacht hätten, wäre es auch cool gewesen. So hat es noch ganz viele andere Leute inspiriert und die es gelesen haben, und das finde ich sehr, sehr, sehr schön, dass es jetzt nicht so ein knalliges Buch ist wie die Welt der 3 Fragezeichen, wo man total abnerden kann, ist auch klar, aber ich finde, man kann es auch lesen, wenn man jetzt nicht so der große Hörspiel Fan ist.
Also man hat auch für Hörspiel Leute interessante Aspekte drin. Amazon Bewertung hier Buch hat keinen Farbschnitt gibt direkt n Punkt abzuruch das ist ja auch so ne schöne Bewertung immer wieder. Ja, ist aber ich sag mal so Amazon Bewertungen sind schon auch einfach wichtig, weil sie Orientierung geben und ich sag mal so n Pi mal Daumen schwimmen die auch immer also wenn n Buch dreieinhalb Sterne hat, dann ist da auch irgendwas nicht so ja. Also es ist immer schon ganz guter Gradmesser und ich guck da auch immer mal rein und finde es auch immer ganz wichtig, weil man neigt ja dazu, immer Leuten zu sagen, wenn es einem nicht gefallen hat, aber jemandem zu sagen, dass es einem Gefallen hat, ja, fällt dann doch immer
irgendwie schwer, sich mit Kritik auseinanderzusetzen, finde ich immer auch, also auch wichtig, ja, und ich nehme das an. Man hat oftmals auch den Drang danach, einfach mal zu ein paar Dingen was sagen zu können. Ja, deswegen auch danke für das Interview hier, ich finde das auch sehr spannend, dass man einfach mal Dinge klarstellen kann, wie zum Beispiel nach dem Motto, Wenn er sagt, ja, die Zitate, die kannte ich alle schon, denke ich mir nee, also die habe ich zugeschickt bekommen, ja, die sind jetzt nicht, aber ich kann jetzt auch nicht sagen, Herr Kolumbus, könnten Sie bitte noch mal ein anderes Zitat liefern, nicht immer 1492 die Leute wollen mal was hören, ja.
Das war doch. Gar nicht so. Genau das haben Sie falsch erinnert. Ja, deswegen. Also mittlerweile stehe ich da, also komplett drüber, kann man über sowas glaube ich nicht stehen, weil hab auch ne gewisse, da hätte man ne total Arroganz gegenüber dem Publikum, aber ich bin weit entfernt darüber mich zu zu ärgern. Ich hab mal noch so ne Frage zum Buch an sich wieviel Einfluss oder hat es überhaupt Einfluss auf die Covergestaltung? Was heißt also, es ist einfach ein klassisches Bild von ihm? Wir hatten verschiedene Varianten, es gab so eine, Ich hatte mir eine ganz wilde Variante überlegt, wo sie dann auch gesagt hat, nein, habe ich einen Anruf, da habe ich einen Anruf bekommen und auf dem Weg
zum Tor hat der Schiedsrichter gepfiffen, hat mir die Rote Karte hinterher gezeigt, ja. Also sie hat ein Fotoshooting gemacht für das Buch. Sie hat ganz tolle Fotografin in ihrem Freundeskreis. Britta Plath heißt Die und hat ein Foto machen lassen, es war ursprünglich noch ein bisschen anderes Equipment noch mit dabei, und dann hat ihre Patenkind, die Katinka. Hat dann so das Setting von dem Buch gemacht, weil Frau Körting hat sich gewünscht, so ein ganz klassisches Buch zu haben. Es gibt von mir noch so eine Gold Variante und keine Ahnung was alles ja, aber ich will Frau Körting jetzt nicht aufregen das irgendwie posten oder so ja also es hat quasi ist eine Gemeinschaftsarbeit von Frau
Körting von der Fotografin. Ihrem Patenkind und dann vom Grafiker. Ich finde das auch ganz toll das Cover, weil das hat ja dieses, also dieses Europa, die Europafarben übertragen sich durch ihr Outfit und den schwarzen Hintergrund ja auch eine neue Ebene, dass sie quasi wie sie diese Europaschallplatte in ihrem eigenen Bild das symbolisiert und sich das Cover genau anguckt, und ich würde am allerliebsten noch einmal danach fragen, ob das geplant war, aber. Aber ich glaube, da kriege ich eine konstruierte Antwort zurück.
Ich glaube, das war Zufall, aber es passt einfach wunderbar, dass es auch eigentlich nur 3 Farben auf dem Bild sind, weiß, rot und schwarz ja sonst denke ich mir immer, Cover ist schon wichtig, aber wenn wir in dem Fall. Mir war ganz wichtig, dass im ersten Moment immer Frau Körting damit wohlfeil ist, weil ich glaube, ich denke mal, das Volumen, wir also mein Gefühl zu der Biografie hängt einfach damit zusammen, ob die glücklich ist. Also wenn jetzt Frau Körting sagen würde, oh, das war nicht toll, und das Buch gefällt mir nicht, könnte ich mich darüber gar nicht freuen.
Deswegen war für mich erstmal wichtig, dass sie sagt, das finde ich gut, da kann ich dahinter stehen. Dass sie mich nicht dazu zwingt, irgendwie was zu beschönigen oder zu lügen oder irgendwie so was. Ja, und dann ist für mich einfach der Rest relativ egal. Mir war wichtig, dass der Haupttitel, also der Titel ist ja High Clinic Curting und dass er ganz fett gedruckt ist, so ähnlich wie bei der Biografie von Otfried Preußler, weil ich glaube, in dem Zusammenhang ist es jetzt gar nicht wichtig, dass ich das Buch geschrieben habe. Das ist zwar toll für mich, aber es geht jetzt. Wichtig ist natürlich, dass es ein Buch quasi von Frau Körting ist und über Frau Körting, dann hat man natürlich noch so mit dem Verlag so Diskussionen macht
man hinten blocksatz drauf, nicht blocksatz Leute, wenn ihr mir hier kein Blocksatz drauf macht, nämlich das Buch nicht mehr ihr habt. Ja. Nee. Weil das sah furchtbar aus. Die sagten zu mir dann, nee, geht gar nicht, sagt sie, nee, tut mir leid, Leute, macht, lasst euch was, also ich hab alle meine Büsche hinten und Blocks als gerne, bitte regt mich jetzt hier nicht auf, bei uns hat man dann immer bei jedem Buchprojekt am Ende auch so ne gewisse Ermattung, dass man auch irgendwie will, dass es irgendwie n bisschen aufhört irgendwann, von daher ja, aber gefällt mir.
Ja. Auf jeden Fall Spaß gemacht zu lesen. Also ich hab 2 Szenen die mir in Erinnerung geblieben sind, natürlich der Tod des Vaters fand ich sehr, da wollte ich sagen, die ging mir doch nah beim Lesen und dann zweite war glaube ich die ich glaub Horst Frank die Rede, die gehalten hat weil ich bei ihr bei Ihrem Garten mal nicht richtig in Erinnerung hab, das fand ich auch ne ganz schöne Szene also. Ja, wo du und das noch ansprichst, wo Leute immer so Fragen, Horst, Frank und so weiter das fand ich auch faszinierend mit der mit, mit Horst Franks Frau und ihre Rolle da im Studium und.
Und wie das dann so war und wie das dann dann nicht so freundlich dann geendet hat, das fand ich auch eigentlich sehr spannend. Und aber da fragte mich jetzt zu dieser Rede von Horst Frank, fragte mich gestern mal meine Frau, sag mal, gibt's eigentlich wirklich blaubeerkinder da hab ich überlegt, hab ich gesagt, naja, wenn Horst Frank das sagt und sie ist ja dann im Juni geboren, zur Blaubeerzeit, dann ja. Ja, man findet sehr wie gesagt, da sind sehr viele schöne Stellen dabei.
Also ich hab mir echt Spaß gemacht zu lesen und ich bin eigentlich kein Autobiographie Fan, aber ich wollte jetzt einfach mal wissen so Frau Körting die uns alle geprägt hat, wie ist sie aufgewachsen, wie hat sie so gelebt und ich find es ist ne sehr schöne Ergänzung auch zur Europachronik also man hat dann wenn man beide Bücher hat hat man quasi so alles in Gänze und. Ja, also damals zum Beispiel auf. Es gibt ja in unserem Buch auch Fotos, und in der Europachronik hier ganz, ganz viele Fotos, dass ich Fotos reinnehme, die nicht in der Europachronik.
Drin war also zum Beispiel jetzt, da bei dem Atelierfest, bei Garage und so weiter und dass man dann teilweise dann auch dann ein bisschen bei der Qualität auch Abstriche machen muss oder auch dieses Bild da mit Beuelmann kurz zu seinem Tod bei dem Osterfeuer fand ich eigentlich auch ein ganz starkes Bild, gerade in dem Kontext, ja passt schon toll zusammen und ja, war auch das Buch, an dem ich bisher am längsten gearbeitet habe, also 3 Jahre und.
Sind da insgesamt reingeflossen, aber finde ich hat sich gelohnt. Ja, definitiv. Dann wir sind ja bei dir auch sehr aktiv in deiner Instagram auf deiner Instagram Welt, du bist ja anscheinend aktuell wieder irgendwann am Schreiben, kommt da wieder irgendwas oder? Ja, also ich bin am schreiben und das macht auch ich bin so dermaßen und Feier.
Dass ich auch wirklich immer auch jetzt schön draußen schreibe, in Natur und so weiter schreibe wieder an 2 Sachen. Doch am Strand hat man gesehen. Am Strand habe ich nicht geschrieben, da habe ich mir, da war ich wirklich da, dachte ich mir, du setzt dich um 12:00 Uhr aber 3 ich fahre am Strand und trinkst Bier und guckst aufs Meer und es war ein Gefühl, unbeschreiblich, ja, ich schreibe.
Darfst du sagen was? Also ich muss jetzt erst einmal ein paar Sachen mit 3 Fragezeichen zu Ende führen und. Das dann endlich mal loslassen kann, weil es ist eigentlich ja da, ist noch einfach zu viel Dinge, weil da mein Problem ist ja, je weiter man arbeitet und so weiter desto mehr kommen dann Leute sagen hier pass mal auf, ich hab hier noch mal das ich hab hier das ich hab hier das ich hab hier das und eigentlich das war doch anders und also es hat schon ganz früh angefangen.
Also in meinem ersten, sprich mit Andreas Fröhlich, wo der zu mir gesagt hat, hier, ich fand das Buch wirklich toll, aber das war definitiv anders und das war war so und so, und dann hast du dann und ich kann wirklich sagen, dass die, Ach, das machen wir irgendwann in einem anderen Video Interview.
Nicht OK, das. Das war offen. Wir sprechen da mal bilateral. Beim Bier können wir da schon mal ein bisschen was machen, aber sonst lassen wir das so ein bisschen offen, weil das auch einfach zu lange dann noch dauert. Also das ich glaube, das wird also, das wird das, wo ich mir denke, das ist jetzt schon, wenn dann noch einer kommt und sagt, da steht nichts Neues drin, ja dann wirklich. Alles vorbei.
Dann darf der keine 3 Fragezeichen mehr hören. Ja, dann würd ich sagen, Herzlichen dank Christian für das für das Interview. Hat Mega Spaß gemacht. Du hast auch sehr viele tolle Einsichten hier mit reingebracht und deine Erfahrung beim beim Buch schreiben dann hoffen wir mal wenn dann irgendwann n neues Buch kommt oder auch so, dass du mal zu Gast sein wirst und dann ja hören wir uns beim nächsten Mal wieder. Immer, immer wieder gerne.
Und wenn ihr mich nicht einladet, lad ich mich dann einfach selbst ein und das ist immer wieder toll, auch so diese Konstellation. Und ja, Dankeschön, es gibt nichts Tolleres, als mit anderen begeisterten Menschen über die Fragezeichen zu reden. Das ist einfach das größte Geschenk meiner Autorentätigkeit, dass man so ein total positiv besetztes Gesprächsthema hat, über das man sich Abenfüllend unterhalten könnte.
Ja, also ich hätte auch einfach mal Bock, also was du da letztens in der Folgen von tomsi da. Mit Jonas besprochen als Thomas das hier da gesessen hat, hat über die einzelnen folgen mal gequatscht. Das ist einfach so, so, so fantastisch, ja, das macht einfach unfassbar viel Spaß. Warte auf fast so positive Verhinderung, also wesentlich wenn Phantom sind.
Wenn ich daran denke, dann gib mir jetzt schon wieder das Herz auf, muss ich wieder aufpassen, dass ich. Nicht anfange ist der Hammer die Folge. Ich sag mal auch eine absolute Liebesfolge. Ja, Thomas. Bei einer Sache muss ich auch noch sagen, ging mir auch das Herz auf, denn das haben wir jetzt gar nicht erwähnt. Auch wir, sowohl die 2 als auch der Podcast die Zentrale, sind in der Körting Biografie erwähnt und zwar in einer Fußnote. Im Buch geht es nämlich ganz kurz um den Bobcast, also der Podcast von Andreas Fröhlich und Kai Schwindt, und der Fußnote steht dazu hat sich eine ganze Reihe Fan Podcasts etabliert, neben dem Spezialgelangen Sonderpodcast veröffentlichen Recherchen und Archiv die die
Zentrale, die 2 und viele andere regelmäßig folgenbesprechungen. Und da habe ich mich sehr gefreut, dass wir es auch in die offizielle Heikeline curding Biografie geschafft haben und an dieser Stelle noch mal offiziell vielen Lieben dank Christian, das fand ich wirklich toll. Ja, das ist mir einfach auch einfach, finde ich wichtig, weil es gibt dann die offiziellen Produkte, Podcasts. Ich dachte, wenn ich den Podcast erwähne, dann muss ich auch einfach die, also auch ein paar andere erwähnen, ich hätte stand jetzt noch den Beachcast auch noch mit erwähnt, weil da hatte ich jetzt auch ein ganz.
Ganz netten Draht, so aufgebaut auch 2 wirklich fantastische Leute die das machen, aber da habe ich, da ist das geschrieben, kannte ich die noch nicht, aber wo ich, mit denen ich quasi schon Sachen zusammen gemacht habe und die ich auch wirklich immer wieder gerne, dachte ich mir, es ist doch einfach ein schöner kleiner Gruß da zu verstecken und freut mich, ich habe mich auch sehr gefreut, als du das entdeckt hast.
Ja, ich finde, deswegen ist auch so ein bisschen, dann lernt man auch. Wer liest denn die Bücher genau? Wer liest denn die Fußnoten? Ja, weil es ja so, wenn der Lektor einem was streichen wollte oder so, da hab ich gesagt, ja ja ich pack das mal in die Fußnoten, weil ich dachte der hat die Fußnoten gar nicht so richtig beachtet, zack, Fußnote rein, also sind endnoten, also keine Fußnoten, endnoten, die muss man auch nicht lesen, kann man aber ja und aber es kommt einfach von Herzen.
Und ich hätte echt Gänsehaut, muss ich sagen. Also ich hab halt gesehen, Thomas hat es mir geschickt, bevor ich das Buch schon hier hatte, weil Thalia etwas länger gebraucht hat, heißt ich hatte es jetzt später und da hab ich echt Gänsehaut gehabt und jetzt finden wir eine Endnote in der Fragezeichen, das ist doch schön, sehr toll.
Gerne dann. Muss ich sagen, beenden wir das Interview an dieser Stelle und dann bin. Bis zum nächsten Mal auf jeden Fall. Christian. Also ich geb garantiert noch genug zu bequatschen über 3 Fragezeichen davor. Noch ganz viele Pfeile im Köcher. Ja, geh ich von aus. Das ist. Sehr schön. Hallo Hörer, wie gesagt, ich pack die e Mail Adresse für das Gewinnspiel noch mal in den Beschreibungstext der Folge rein, damit ihr auch alle teilnehmen könnt oder falls Ihr das Buch kauft und dann hören wir uns dann bis dann wieder tschau.
Tschüss, Tschüss, Tschüss, Tschüss, Tschüss.