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Religion & Spiritualität

DIESSEITS VON JEDEM

von Andreas Malessa

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Gespräche über das Leben, das Zeitgeschehen, die Bibel und die Hoffnung

Folgen

  1. AUSGABE 23: Wahrheit

    »Alternative Fakten«, Fake News, PR und Propaganda, manipulative Lügen – wem kann man noch glauben? Sind wir die »post-faktische Gesellschaft« oder ist 2 plus 2 immer noch 4 ? Gibt es jenseits der beweisbaren Wirklichkeit auch die subjektiv

  2. AUSGABE 22: Trost

    In Krankheit, Schmerz, Verlust und Trauer wollen Leidende getröstet, aber nicht vertröstet werden. Das sinnlose Leid und seine grundlose Ursache nicht mit Mutmaßungen, sondern mit Mutzufuhr zu lindern, ist die Aufgabe für die »Getreuen«, de

  3. AUSGABE 21: Männlichkeit

    »Wann ist ein Mann ein Mann?« fragen 40 Jahre nach Herbert Grönemeyer vor allem jene jungen Männer, die von frauenhassenden Influencern aus der »Manosphere«-Blase zu einer lächerlichen Mucki-&-Macht-Männlichkeit verführt werden. Die aber is

  4. AUSGABE 20: Gerechtigkeit

    Wenn alte Villenbesitzer dieselbe Renten-Erhöhung bekommen wie alte Pfandflaschensammler, ist das dann »gleiches Recht für alle« oder ungerecht? Zwei Lehrerinnen unterrichten dasselbe, aber die eine ist Beamtin, die andere ist Angestellte …

  5. AUSGABE 19: Identität

    Politiker plötzlich ohne Bart und Showstars mit neuer Frisur haben sich nicht »ganz neu erfunden«, sondern sind charakterlich vermutlich ganz die Alten. Geschlecht, ethnische und familiäre Herkunft, Werdegang und Beruf, Lebensstil und Denkw

  6. AUSGABE 18: Erinnerung

    Spielt uns das Gedächtnis Streiche, wenn es nur die emotionalen Höhe- und Tiefpunkte unserer Vergangenheit speichert und wir diese Einzel-Anekdoten dann zu »typischen« und prägende Erfahrungen verlängern? Jedes liegengebliebene Handy beweis

  7. AUSGABE 17: Humor

    »Humor ist, wenn man…« ? Trotzdem lacht, sagt das Sprichwort. Trotz widriger Umstände und widerwärtiger Zeitgenossen mit selbstironischer Distanz über sich und andere lachen kann. Humor ist der offene Knopf, damit uns nicht der Kragen platz

  8. AUSGABE 16: Heimat

    Eine Mobilfunk-Nummer verrät nicht, ob der Angerufene im Nebenraum oder auf Hawaii sitzt. Eine E-Mail-Adresse sagt nichts über den Firmensitz. Das Call-Center befindet sich sonstwo. Macht solche digitalisierte Ortlosigkeit die »Heimat« wied

  9. AUSGABE 15: Macht

    Das Gefühl, ohnmächtig zu sein, täuscht. Jede und jeder hat Macht. Mehr, als man denkt. In der Familie, im Beruf, sogar in politischer Einflussnahme auf die Gesellschaft. Durchsetzungsvermögen ist eine Tugend. Manipulation ist Machtmissbrau

  10. AUSGABE 14: Sprache

    Hass ist keine Meinung, Liebe mehr als ein Gefühl. Aber beide werden durch Worte ausgedrückt. Wir wollen verstanden werden und andere verstehen, wir benutzen dazu unsere Sprache – bloß welche? »Das wird man ja wohl noch sagen dürfen« sagen

  11. AUSGABE 13: Hoffnung

    »Die Hoffnung stirbt zuletzt«, sagt der Volksmund, »aber sie stirbt.« Komisch: Hoffende werden als naiv belächelt oder argwöhnisch bezweifelt und Resignierte sind irgendwie selbstlegitimiert? »Seid bereit, Rechenschaft zu geben von der Hoff

  12. AUSGABE 12: Weihnachtswanderungen

    »Da machten sich alle auf, ein jeder in seine Heimatstadt«, heißt es in der biblischen Weihnachtsgeschichte. Machen wir heute noch so. Zum Fest der Familie, der Liebe und der Pflichtbesuche. Trotz Deutscher Bahn und Stau-Chaos auf den Autob

  13. AUSGABE 11: Geld

    »Haste was, dann biste was« sagt das Sprichwort, aber »haste zu viel, wirste gehasst« sagt einem keiner. Dabei nimmt die Zahl der Milliardäre ebenso zu wie die der Armutsbetroffenen. Martin Hünerhoff und Andreas Malessa fragen: Was sagt die

  14. AUSGABE 10: Scham

    Rotwerden kann man nicht verhindern. Kleine Peinlichkeiten und Kopfsprünge ins Fettnäpfchen auch nicht. Aber vor wem und warum eigentlich schämen wir uns manchmal „in Grund und Boden“? Sogar dann, wenn keiner zuschaut? Die verinnerlichten E

  15. AUSGABE 9: Leid

    »Die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes ist der Fels des Atheismus« sagte schon Schriftsteller Georg Büchner und Theologin Dorothee Sölle meinte, »lobe den Herren, der alles so herrlich regieret« kann man nach Auschwitz nicht mehr singen.

  16. AUSGABE 8: Lebenswert

    Ist ein mit Terminen und Konsumartikeln angefülltes Leben schon ein erfülltes Leben? Was macht es lebenswert und gibt es den vielzitierten »Sinn« des Lebens überhaupt? In die Schwammigkeit unserer umgangssprachlichen Begriffe »Glück«, »Zufr

  17. AUSGABE 7: Medien

    Wem kann ich eigentlich noch glauben, was berichtet wird? Das Vertrauen in öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radio-Sender ist laut einer Infas-Umfrage im Mai 2025 zwar leicht gestiegen, trotzdem informieren sich rund 20 % der Deutschen nur

  18. AUSGABE 6: Politik

    »Mit Jesu Bergpredigt kann man kein Land regieren« meinte Otto von Bismarck. »„Ohne sie auch nicht« meinte Gustav Heinemann knapp 100 Jahre später. »In Verantwortung vor Gott und den Menschen«, so steht es in der Präambel unseres Grundgeset

  19. AUSGABE 5: Schöpfung

    Am billigsten und schnellsten erhitzen sich Atheismus und Christenspott mit der Rührfix-Tütensuppe »Entstehung der Welt in einer Woche!« Bibel, erste Seite. Adams Rippe, Evas Apfelbiss und nirgends ein Affe in der Evolution. Hahaha. Aber wa

  20. AUSGABE 4: Kreuzestod

    »Kann jemand vor 2000 Jahren für Sünden gebüßt haben, die erst morgen begangen werden?« fragen sich viele. »Habe ich unter all meinen Fehlern einen gemacht, der ein Todesurteil rechtfertigen würde?« »Muss ein strafwütiger Gott erst Blut seh

  21. AUSGABE 3: Gottesbilder

    »Gott ist ein Sadist und Kriegsverbrecher« sagen Hardcore-Atheisten. »Gott ist ein Sechs-Tage-Schöpfer« sagen Kreationisten. »Gott ist Liebe« sagt Jesus. Vertraut man darauf, dass er recht hat und uns Gott zutreffend schildert, dann … Ja, w

  22. AUSGABE 2: Frauen

    Ja, dass die Kirchen jahrtausendelang das Patriarchat hoch- und die Frauen kleingehalten haben, stimmt. Nein, dass die Bibel der Grund dafür sei, stimmt nicht. Ja, dass für die Gleichwertig- und Gleichwürdigkeit von Frauen noch viel getan w

  23. AUSGABE 1: Familie

    Es gibt viele »Ehen ohne Trauschein«. Und wie viele Trauscheine ohne Ehe? Viele Studierende und Berufstätige leben in einer Fernbeziehung. Und wie fern kann man sich unter einem Dach sein? Das Ideal einer mindestens heilen, wenn nicht gar »

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