
DIE WOHNRAUMFRAGE: Kann der Bund und die BIMA beim Wohnungsbau helfen? Mit Dorothee Martin
Sonntag, 21. Juni 2026 · 48 min
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Shownotes
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut.
In Folge 3 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Sie erklärt, welche enorme Verantwortung die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes trägt und wie sie mit über 18.000 Liegenschaften und rund 38.000 Wohnungen einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten kann.
Im Gespräch geht es um serielles Bauen, schnellere Genehmigungen, die Herausforderungen des Föderalismus und die Frage, warum Mut und Verbindlichkeit in der Verwaltung entscheidend sind, um den Wohnungsbau zu beschleunigen.
Außerdem diskutieren die Gäste, welche Chancen in der Umnutzung bestehender Immobilien liegen, wie die Zusammenarbeit mit Kommunen verbessert werden kann und warum ein echter Kulturwandel im Planungs- und Genehmigungsprozess notwendig ist.
Eine Folge über staatliche Verantwortung, pragmatische Lösungen und die Frage, wie Deutschland schneller zu mehr bezahlbarem Wohnraum kommen kann.
Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt.
– Die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes
– Ein Blick hinter die Kulissen des Bundesportfolios
– Neue Anforderungen durch Bundeswehr und Sicherheit
– Wohnungsbedarf und Neubauprogramme des Bundes
– Serielles Bauen und die Herausforderungen der Branche
– Föderalismus, Standards und langsamere Prozesse
– Umnutzung von Bestandsimmobilien als Chance
– Was die BIMA für mehr Wohnungsbau benötigt
– Verbindlichkeit, Transparenz und der Kulturwandel im Bauen