Cover von Dini Mundart - Schnabelweid

Gesellschaft & Kultur

Dini Mundart - Schnabelweid

von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Folgenzu den neuesten

  1. Schwyzer Familiennamen: (K)ein Volk von Bauern

    Eine neue Untersuchung der Schwyzer Landleutegeschlechter rüttelt am demokratischen Gründungsmythos des Kantons Schwyz. Ein Gespräch darüber, was Familiennamen über die Geschichte verraten. Über Jahrhunderte gab sich Schwyz einen bescheiden

  2. «Schwoobe», «Zücchin» und «Wälschi»

    Mit Bezeichnungen für die Bevölkerung von Kontinenten, Ländern, Regionen, Städten oder Dörfern balancieren wir oft auf der Grenze zwischen liebevoll-neckisch und herabwürdigend-rassistisch. Wie kommt es zu diesen sogenannten Ethnophaulismen

  3. «Vo s Lunzifranze und em Ludiseppedurslisjoggi» (W)

    In vielen Dörfern haben die alteingesessenen Familien einen Zunamen. Damit lassen sich die Familienmitglieder eindeutig zuordnen. Wie sind diese Namen entstanden? Welche Aufgaben haben sie? Antworten an den Beispielen Nunningen SO und Villm

  4. Mundart-Briefkasten: Warum «putzt» uns der Strom eins?

    In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Vom «Putzen» des Stroms über schweizerdeutsche Wörter für «Klugscheisser» bis zum Familiennamen «Läber». Diese Fragen werden in dieser Sendung beantwortet: · «Es h

  5. Maria Lauber: Muetersprach, du luubi Sprach (W)

    Die Frutigtaler Dichterin Maria Lauber (1891-1973) war eine Pionierin der Mundartliteratur. Sie beschrieb ihr Frutigtal, die Menschen, die Landschaft, auch Heimweh-Gefühle, die Liebe und der Tod kommen immer wieder vor. Die Wirkung der Stil

  6. Zeedellesung 2026

    Neben den «Schnitzelbängg» hat die Basler Fasnacht auch andere Ausdrucksmittel. Die sogenannten «Cliquezeedel» zum Beispiel, filigran gearbeitete Verse zu Themen, die die Menschen im zurückliegenden Jahr beschäftig haben. Eine spezielle Bas

  7. «Schenk mir eine Geschichte»: Muttersprache für die Kleinsten

    Im Rahmen des Projekts «Schenk mir eine Geschichte» unterstützt das Schweizer Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) Eltern, deren Kinder mehrsprachig aufwachsen, bei der Sprach- und Leseförderung in der Muttersprache. Ein Besuch zum

  8. «Schwizerdütsch» für Expats (W)

    Die Welt zu Gast in der Deutschschweiz! Viele ausländische Fachkräfte arbeiten einige Jahre hier für eine international tätige Firma. Diese sogenannten Expats kommen mit Hochdeutsch oder Englisch gut durch. Aber einige lernen auch Schweizer

  9. Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?

    Warum wünscht man sich mit «toi, toi, toi» Glück? Wie heisst das Löwenweibchen auf Schweizerdeutsch? Und woher kommen eigentlich «Choder» und «Spöiz»? Die Antworten geben wir in dieser Sendung. In dieser Stunde stehen Ihre Mundartfragen im

  10. Ist Baseldeutsch museumsreif?

    Anlässlich der Museumsnacht Basel diskutiert SRF-Mundartredaktor Markus Gasser auf dem Münsterplatz live vor Publikum mit seinen zwei Gästen Flo Baeriswyl und Felix Rudolf von Rohr über Baseldeutsch. Die Kernfrage dabei: Wem gehört Baseldeu

  11. «Fremdwörter sind nicht mein Rechaud!» (W)

    Manchmal sind Wörter nicht das, was sie zu sein scheinen. Das Wetterleuchten zum Beispiel hat etymologisch gar nichts mit «leuchten» zu tun. Aber unser Sprachempfinden knüpft gern Verbindungen, wo sprachlich keine existieren. Das Phänomen n

  12. Mundartbriefkasten: Woher kommt das Wort Chuderwälsch?

    Eine Stunde lang Antworten auf Mundartfragen von SRF-Hörerinnen und -Hörern: unter anderem zu den Wörtern «Wedegeente» für den Muskelkater, «sädle» für 'sich setzen' oder «Chuderwälsch». Und warum sagt man den Schafen eigentlich vielerorts

  13. Neue Mundartliteratur im aktuellen «Narr»

    Die Basler Literaturzeitschrift «Das Narr» hat ihre aktuelle Ausgabe ganz der Mundart verschrieben. Es gibt viele neue Stimmen und besondere Dialekte zu entdecken – auch von ausserhalb der Schweiz. Die Literaturzeitschrift «Das Narr» ist in

  14. Schlottergotte, Hobbyschwager und Chläbvetter

    Während der Festtage wurde in verschiedensten Familienkonstellationen gefeiert. Passend dazu wiederholen wir den «Dini Mundart»-Podcast zu den vielen verschiedenen Verwandtschaftsbezeichnungen, die es gibt. Erstmals in der Sendung: Erklärun

  15. Das Christkind kommt nicht allein

    Passend zu Weihnachten wiederholen wir den «Dini Mundart»-Podcast über Bräuche und Personal rund um die Weihnachtsfeiertage. Erstmals in der Sendung: Die Erklärung zum Familiennamen Schaltegger. Rund um Weihnachten gibt es viel heiliges Per

  16. Letzte Podcast-Folge: «Für mii blibt Mundart syschtemrelevant»

    Zum Abschluss des «Dini Mundart»-Podcasts picken Nadia Zollinger, Markus Gasser und André Höhepunkte, Lieblingsgäste und Anekdoten heraus. Insgesamt, stellen sie fest, haben sie das Schweizerdeutsch ziemlich gründlich, aber noch nicht absch

  17. Magazin: Übernamen zeigen Lust am Sprachspiel

    Hörerinnen und Hörer stellen der Mundartredaktion Dialektfragen wie: Was ist ein Läuggel, was zeichnet einen Muggi aus? Was steckt hinter Tschilugger und wie abschätzig ist Schamauch? Kosenamen, Übernamen und Schimpfwörter sind sehr produkt

  18. Hans Jürg Zingg: «und im ärnschtfall ischs luschtig»

    Mit seiner Lieder- und Textsammlung durchquert der Berner Satiriker und Kabarettist Hans Jürg Zingg 50 Jahre seiner Karriere als Sprachakrobat. Hans Jürg Zingg hat sich nie davor gedrückt, brennende Themen anzupacken. Seit 1962 steht er auf

  19. Dialektratis Surselva: Das Schweizerdeutsch der Rätoromanen

    Im Bündner Oberland spricht man Romanisch, aber heute können alle Einheimischen auch Schweizerdeutsch. Nur: Woher kommt diese Mundart eigentlich, wenn Deutsch in der Surselva nicht alteinheimisch ist? Und was macht sie aus? Nadia und Markus

  20. Gerhard Meister: «Cha me das therapiere?»

    Der Spokenword-Künstler, Dramatiker und Hörspielautor Gerhard Meister im Gespräch über sein neues Buch mit aktuellen Sprechtexten. Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Gerhard Meister seine Spokenword-Texte in der «edition spoken script»

0:00 / 0:00