Anmelden

Drahtsitzer

Folge 33 - Nachsitzen (Jakob Friedrichs)

Samstag, 10. Oktober 2026 · 38 min

MP3

Shownotes

Was für ein Gespräch mit Jay! Das gab viel zu verdauen und weiterdenken. Was wir von ihm lernen wollen, was wir kritischen sehen und warum wir davon überzeugt sind, dass es sich mehr denn je lohnt, auch den unbequemen Dialog zu suchen, besprechen wir in dieser Zwischenfolge. Viel Spass beim Reinhören 🎧

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Michael Nufer: In meinem vergänglichen Leben habe ich viel gesehen. Manch einer richtet sich nach Gottes Geboten und kommt trotzdem Ein anderer will von Gott nichts wissen, aber er geniesst ein langes Leben. Sei nicht allzu fromm und übertreibe es nicht mit deiner Weisheit. Warum willst du dich selbst zugrunde richten? Sei aber auch nicht gewissenlos und unvernünftig. Warum willst du sterben, bevor deine Zeit gekommen ist? Es ist gut, wenn du dich an beides hältst und die Extreme vermeidest. Wer Ehrfurcht vor Gott hat, der findet den richtigen Weg. Weisheit beschützt einen Menschen mehr als zehn Machthaber einer Stadt im Helfen können. Doch es ist kein Mensch auf der Erde so gottisfürchtigt, dass er nur Gutes tut und niemals sündigt. Hör nicht auf das Geschwätz der Leute. Dann hörst du auch nicht, wie dein Untergeber über dich lästert. Du weißt genau, dass auch du schon oft über andere Herz gezogen bist. Und damit herzlich willkommen zu unserem Podcast Drahtsitzer. Megaschön habt ihr wieder eingeschaltet.

Silvio: Ja hallo liebe Freunde, danke fürs einschalten. Welcome back.

Michael Nufer: Yes! Silvio, wie geht's dir gerade? Wo bist du?

Silvio: Hey, danke, mir geht es gut. Ich fühle mich erholt, ich hatte jetzt gerade Ferien oder habe noch und war auf einer Pilgereise in Spanien. Nicht am Jakobsweg, der Ignatiusweg war das. Ist bisschen weniger voll. Das hat mir sehr gut getan. Ja und freue mich jetzt aber auch wieder zurück zu sein, wenn es dann wieder losgeht und bin jetzt wieder zu Hause in Frutigen. Was dann

Michael Nufer: Sehr schön.

Silvio: auch sehr schön ist, man, weil man hat beim Pilgern immer von Ort zu Ort geht mit dem Rucksack. Schätzt man es dann wieder zu Hause zu sein und auch dieses Gefühl zu haben. Und bei dir?

Michael Nufer: Yes, mir geht es auch gut so weit. Ich verarbeite immer noch und genieße das Leben. Nächste Woche haben wir mit Campus die Röthrette, wo wir als ganzes

Silvio: Hmm.

Michael Nufer: Campus zusammenkommen. Da bin ich mega gespannt. Und ansonsten genieße ich die Zeit in Zürich. Silvio, noch kurz, wir haben ja das letzte Mal mit Jay von Hossattalk gesprochen. Und

Silvio: stimmt.

Michael Nufer: wie immer möchten wir das ja jetzt heute nachbesprechen oder was vielleicht noch geblieben ist, was wir vielleicht denken, da würden wir gerne noch darüber sprechen. Aber auch natürlich Feedbacks. Hast du ein Feedback erhalten, Silvio?

Silvio: Jetzt nicht nur inhaltlich, dass es gehört und geschätzt wurde, aber jetzt nicht inhaltliche Fragen oder Sachen, die man noch weiter diskutieren könnte. Bis bei dir.

Michael Nufer: Yes. Ja, ich leider auch nicht. Die Leute wollen nicht Feedback geben. Nee, einfach... Ja. Aber das ist okay. Ihr dürft jederzeit wieder Feedback geben. Was es euch bedürft. Ich selbst gebe eigentlich auch fast nie Feedback darum. Auf jeden Fall... Ja.

Silvio: Ja, nee, ja auch kein Druck sein,

Michael Nufer: Genau.

Silvio: wenn es da ist und auf der Zunge ist, dann unbedingt melden. Aber auch komplett okay so.

Michael Nufer: Yes, auf jeden Fall habe ich heute nochmal die... ich mache ja immer für Instagram so Snippets oder so Kurz Aussagen und dann war heute eben auch nochmal, ist mir nochmal von Jay, wie er gesagt hat, dass es ihm eigentlich darum geht, dass wir Brücken bauen oder dass wir eigentlich miteinander reden anstatt uns schon zu... ja schon Zäume zu errichten. Und ich fand's spannend, weil ich beobachte in der letzten Zeit, gerade auf Instagram, gerade auch mit unserem Drahtsitzerkanal, wo man ja dann halt sehr theologische Feed zugespielt bekommt, dass man da sehr extreme Positionen mitbekommt. Und ich merke einfach da, ich habe irgendwie so eine ungesunde Spaltung oder, ich meine, man sieht es ja auch in der Welt. In Deutschland die Wahlen, AfD wird stärker, rechts, die Linke hat viel Zuspruch, eher links, also man sieht die Lager spalten sich. Und

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: da würde ich mir eigentlich wünschen, dass wir eigentlich zumindest als Christen Einheit zeigen könnten, auch wenn wir uns

Silvio: Hm.

Michael Nufer: nicht einig sind. Und deswegen habe ich vorher den Prediger vorgelesen. Ich Prediger 7, 15 bis 22, wo ich extrem spannend finde, wie der Prediger schon vor Jahren, langer langer Zeit das beschreibt. Und ich finde es cool, weil es steht in der Bibel, das heißt, man kann dem nicht widersprechen.

Silvio: Haha!

Michael Nufer: Das heißt, ich fand es mega spannend.

Silvio: Meide die Extreme, oder?

Michael Nufer: Genau, ja oder vielleicht sag du mal Silvia, was macht dieser Text mit dir? Ich hab ihn dir ja geschickt.

Silvio: Ja, das stimmt. Ich habe tatsächlich, ich finde das auch immer wieder allgemein prediger, sehr einfach wertvoll, dass das in der Bibel ist. Weil das irgendwie auch nochmal einen anderen Blick auf das Leben gibt und eben auch die Fragen, vor tausenden Jahren schon aktuell waren, wo man merkt, der Mensch ist immer noch der gleiche, es gibt nichts Neues unter der Sonne, schreibt er ja auch. Und... Ich finde schon, also mir spricht der Text sehr aus dem Herzen, weil ich eben auch dieses Meide die Extreme denke ich, das spricht auch sehr in unsere Zeit hinein eben. sowohl in der Kirche, aber auch politisch, wo ich schon wahrnehme immer diese Polarisierung und dieses einfach immer in eine extreme auf links oder rechts, irgendwie Mitte wird unattraktiv, Spannung aushalten wird unattraktiv und das finde ich sehr schade, sehr ungesund und ich denke schon, sich lohnt. mit Sachen zu ringen und sich mit Sachen auseinanderzusetzen. ich denke Social Media trägt jetzt auch nicht unbedingt dazu bei. Ich beobachte auch viele Leute, aufgrund von TikTok ihre politischen Meinungen bilden, wo ich denke, da ist es auch gar nicht möglich, sich irgendwie eine gesunde Meinung zu bilden, weil vieles gar nicht dann wirklich mit der Sache zu tun hat, sondern man nur die Spitze des Eisbergs sieht, aber überhaupt nicht ein realistisches Bild hat von der Komplexität eines Themas vielleicht auch. Und da ist dann halt sehr schnell, kommt es dann rüber, es ist, wenn man so ein bisschen in der Mitte sitzt, ist es bisschen vishivashi oder man hat keine klare Meinung, man hat kein Profil. dieser Wert zu sagen, einfach schon einzugestehen, es ist ein komplexes Thema. Darüber müssen wir uns austauschen. Denn Wert zu wahren, einen Dialog auf Augenhöhe zu führen und nicht ... andere zu beschuldigen oder mit Angstmacherei zu politisieren oder seine Argumente zu stützen. Ich denke, ist etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt, auch wenn es vielleicht nicht etwas ist, was einfach ist. Es ist nicht der einfache Weg, es ist manchmal der mühsame Weg. ist ein geduldiger Weg, aber ich glaube, etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt, sowohl politisch als auch in theologischen Glaubensfragen, Lebensfragen. Das war jetzt ein bisschen eine lange Ausführung.

Michael Nufer: Alles gut, dann kann ich jetzt auch lange nachdoppeln.

Silvio: Ja?

Michael Nufer: Ich fand es eben auch sehr, sehr spannend. Ich habe den Text gelesen und war irgendwie so wow, wie kann so etwas in der ... Die Bibel ist ja sowieso ein gutes Buch, irgendwie so baah, habe ich

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: einfach abgeholt irgendwie so. Ich finde es spannend, weil es, wie du gesagt hast ... Der Vorwurf des Vichy Vachy, den bekommt man ja dann. Oder ja, musst dich klar zuerst positionieren, Klarheit zeigen. der Prediger sagt ja eigentlich in diesem Text so, hey Leute, seid nicht zu fromm. Also irgendwie so, hey, hört auf immer so zu tun und ihr wisst alles besser und bla bla bla. Und ich weiß alles Bescheid und das ist ganz klar Sünde oder das ist ganz klar falsch. Und gleichzeitig... Sagt er aber auch nicht, ja dann tu einfach alles. Sondern er sagt, ja willst du denn deinem Leben schaden? Also willst du denn früher sterben als du stirbst oder? So ein bisschen... Ja vielleicht wenn man das im Gesundheit... Wenn jemand sagt, ja weißt du Rauchen das schadet mir. Es ist egal ob ich mit 50 sterbe oder mit 80. Da geht es ja wiederum, ja willst du denn... Oder willst du 80 sein und... ein gesundes Leben noch haben, dich bewegen können oder schon kaputt

Silvio: Hm.

Michael Nufer: sein oder so zu sagen. Ich finde das so eine, aber auch eine ehrliche Einordnung auch so ein bisschen. Hey Leute, auch nachher beschreibt ihr ja noch so, hör auf, hör auf nicht zu hören, was die über dich lästern, weil tu nicht so, du hast auch schon gelästert. ein bisschen, ich

Silvio: Hm.

Michael Nufer: stelle mir das so ein bisschen so, come on, du bist auch nicht besser. Also

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: hör auf. eben oder sagt, niemand ist so gottisfürchtig. Aber so ein bisschen, nimmt so diese, komm, für mich

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: ist das so ein bisschen, ich habe das auch schon gesagt, chill mal, entspannt euch mal. Komm,

Silvio: Ziemann, ja.

Michael Nufer: ihr seid auch nicht alle gottisfürchtig. Ihr seid auch nicht alle so extrem. Und das ist bisschen das... Genau und trotzdem, und das finde ich so stark, weil das eben nicht im brischi waschi enden soll, sondern er sagt, wenn du Ehrfurcht vor Gott hast, dann wirst du den Weg finden. Und ich glaube, dieser Kern oder Ehrfurcht vor Gott so... Ja eben, man muss Ehrfurcht vor Gott haben, muss Angst haben, man muss... Heute hat man ja keine Ehrfurcht mehr vor Gott, wo ich mir denke. Ich glaube, es geht mehr darum... Gott zu suchen, zu verstehen, zu verstehen, dass Gott einen guten Plan hat oder einen guten Weg oder gute... Ja, wenn Jesus sagt, liebe deine Feinde, dass das eine gute Absicht ist in deinem Leben, das ist nicht einfach, ja, mache ich jetzt halt mal oder mache ich jetzt halt mal nicht. Oder Jesus sagt, hey, ergeben ist zähliger als nehmen, dann ist das etwas, okay, dann möchte ich vielleicht dem nachgehen, dem nachspüren, sagen, okay, was daran...

Silvio: Hm.

Michael Nufer: kann ich für mich nehmen und ich glaube eben, dass Ehrfurcht vor Gott haben ist irgendwo dann auch individuell oder unterschiedlich. sind auf unterschiedlichen... Für dich bedeutet das vielleicht etwas anderes als für mich.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Aber wer bin ich, dass ich dir das abspreche, dass du keine Ehrfurcht vor Gott hast, oder?

Silvio: Hm.

Michael Nufer: Und das fand ich so, ja so schön oder dass man auch, gerade wenn wir jetzt vielleicht mit Menschen, die eher liberal-progressiv sind, dass wir denen nicht sagen müssten, ja wenn du das nicht mehr glaubst. dann bist du kein richtiger Christ. Sondern eher diese Erhaltung oder die Frage, hast du Ehrfurcht vor Gott? So ein bisschen das, wenn wir schon kritisieren wollen oder mehr, vielleicht ein bisschen die dann eher zu challengeen und zu fragen, wie sieht es denn eigentlich mit Gott aus? Hast du Ehrfurcht? Interessiert sich sein Weg? Und wenn dann die Antwort kommt, ja. Ja, das ist mir wichtig, was Gott mir sagt und es ist vielleicht anders als du das denkst, dann darf ich ja dann auch irgendwo entspannt sein und wir sagen, okay, dann ist es ja Gottes Sache und nicht meine.

Silvio: Ja, und es ist auch eigentlich immer ein Appellieren all dies an... Man bekommt eigentlich der Ball selber zugespielt eben zu reflektieren, aha ja, meine Entscheidungen, meine Handlungen haben Konsequenzen und es fängt bei mir an, oder? Wie ist mein Herz? Wo steht mein Herz? Mit Gott ist mein Herz... ist Gott mein emotionales Zuhause, du so willst. Richte ich mein Leben nach ihm aus. das Erforscht von Gott haben, das zieht ja auch mit sich, dass man unterwegs ist mit Gott, dass man in einer Verbindung ist mit Gott. Und dieser Weg, das sieht ja bei jedem bisschen anders aus, als bei allen gleich ist. denke ich, dass es auch wertvoll ist, wenn man da voneinander lernen kann. ja, es ist schon interessant, wie man eher dann immer dazu neigt, andere zu blicken, sich zu vergleichen. eben auch eher in, wenn etwas anders ist, ist es sofort gerade schlecht. Oder schlecht, ich weiß nicht. Ich war zum Beispiel am Pilgen und In Spanien ist ja alles katholisch, also alles so der Großteil. Und da war

Michael Nufer: Mehrheitliche.

Silvio: ich öfters mal in einer katholischen Kirche und war sehr oft einfach, habe ich mich bisschen reingesetzt und beobachtet und war dann oftmals einfach berührt. Einerseits selber, wo ich mit Gott Momente gehabt habe, die mich wirklich berührt haben, aber auch die Menschen zu beobachten, die reinkommen. Und dann, ähm, da eine Zeit nehmen während dem Tag, ähm, wo sie ihren Blick auf Gott richten, irgendwie beten. Viele, die berührt waren, einige mit Tränen raus, weißt du, wo ich so denke? Für mich eher befremdlich, weißt von meinem, wie ich es

Michael Nufer: Hm.

Silvio: kenne. Aber ich war so berührt, ähm, zu merken, aha, äh, ja, es ist für viele ein Zugang und was für mich fremd ist, ist für viele vertraut. Und, ähm Das ist sehr schön.

Michael Nufer: Ja, Ja, und ich denke auch, was mir jetzt extrem hilft, und ich glaube, dass diese, den eigenen Glauben, diese Sicherheit in dem eigenen Glauben zu haben, ehrlich zu werden, dem auf den Grund zu geben, weil ich, ich habe meine Überzeugungen, ich glaube an, oder ich habe mir das durchdacht, und dann kann ich ein konservatives Buch lesen. Ich habe jetzt das gerade gemacht. habe eher ein konservatives Buch gelesen und kann mir da Dinge rausnehmen und kann sagen, boah, das ist stark, da sehe ich viele coole Punkte. Hab vielleicht bei ein paar Punkten denke ich mir so, hm, das ist mir zu eng oder, oder, das sehe ich anders. Und ich kann aber auch gleichzeitig ein sehr liberales Buch lesen und hab dann da jetzt ein paar mal gewisse Triggerpunkte, wo ich denke, boah. So ein bisschen in die Richtung, du verkaufst jetzt mir eigentlich das bessere Christentum oder so fühlt es sich für mich an.

Silvio: Hm.

Michael Nufer: Ein bisschen ja, eben die konservativen Defundis, die sind alle blöd und jetzt und gleichzeitig habe ich wie so ein bisschen das Gefühl, jetzt ist einfach deine Wahrheit eigentlich die richtigere, auch wenn du es versuchst, deinem Buch so zu verpacken, dass es eigentlich auch mehrere Wahrheiten gibt. Aber ich glaube, das kannst du gar nicht. Als Leser lese ich nicht das Buch und denke mir so, ja gut, ist jetzt seine Meinung, okay. Sondern irgendwie

Silvio: Hm.

Michael Nufer: hast du ja dann immer das Gefühl, eigentlich ist die Meinung eher richtiger.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und trotzdem kann ich das Buch aber lesen und kann mir sehr viele Punkte rausnehmen, ich sage, hey da, verstehe, oder ich... verstehe was dein Anliegen ist, weil ich mir die Mühe mache oder möchte die Mühe machen zu verstehen was ist eigentlich dein Anliegen und nicht

Silvio: Hm.

Michael Nufer: sofort Schnappartung bekommen. Ich meine bei der liberalen Theologie ist zum Beispiel irgendwie Gott macht keine Wunder mehr oder? Und dann ist der erste Reflex sofort, okay also kein Christ mehr glaub nicht an Wunder, stopp.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: hätte ja auch meine Mühe mit dieser Gottesvorstellung. Gleichzeitig, wenn du da aufhörst, ist ja genau das passiert. Oder du verhärtest die Front und sagst, nein, da geht es nicht weiter. Und

Silvio: Hm.

Michael Nufer: ich möchte aber sagen, hey, ich glaube zwar nicht so wie du, aber zeig mir mal auf, warum das dir das wichtig ist. Warum sagst

Silvio: Mhm. Mhm.

Michael Nufer: du, Gott macht keine Wunder?

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Warum? Und dann kommt seine Biografie, dann beschreibt er ja, er hat selber, glaube ich, Dinge erlebt oder er sieht in der Welt, dass Menschen beten zu Gott und nichts passiert. dann, kann Gott? Das geht ja nicht auf oder irgendwo. Also es gibt so viel Leid,

Silvio: Hm.

Michael Nufer: so viel Schlechtes. Und dann verstehst du plötzlich, okay, er versucht, er möchte eigentlich an Gott glauben. kann es aber nicht mit diesem Bild, weil das für ihn nicht passt.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und darum kommt er vielleicht dann zum Schluss, dass er sagt, Gott ist ganz anders, ich habe Gott ganz anders entdeckt. Und was ich jetzt den Liberalen vielleicht vorwirfen werde, ist, dass es mir oft dann so ist, Gott ist anders, Punkt.

Silvio: Und wenn es

Michael Nufer: Und ich...

Silvio: dann offen bleibt, wie ist es dann? Einfach nicht so wie die Konservativen das sehen, oder?

Michael Nufer: Genau und ich persönlich würde eben sagen, glaube Gott ist sowohl als auch. Oder so ein bisschen von... Er sagt wie, Gott erhöht nicht dein Gebet, wenn du einen Parkplatz erbetest. Das macht er nicht,

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: das ist nicht Gott. Da hast du Zufallglück gehabt. Und ich sage, würde ich jetzt sagen, Gott ist wahrscheinlich sowohl als auch. Also einerseits kann es in einem Stadium von deinem Leben sein, dass du... irgendwie dieses Gebet zu Gott sprichst und er da antwortet, dir das erhört, warum auch immer.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und aber an einem anderen Ort, wo es vielleicht viel dringender wäre, viel nötiger wäre, weil wir sagen würden, Gott, da musst du jetzt eingreifen, greift ja nicht ein. Und wir dann wieder so sind, warum greifst du jetzt da nicht ein, aber da anscheinend schon, oder?

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und dann da zu merken, das müssen wir wie offen lassen oder das Ich glaube nicht, schließen... Ich glaube, oder die Liberalen... Also, eher diese Theologie sagt ja wie, ja, die Konservativen denken Gott zu kurz. Und ich denke mir, aber wenn du Gott nicht jemanden einen Parkplatz schenken lassen kannst, dann hängst du ihn ja auch wieder ein. Dann

Silvio: Hm.

Michael Nufer: schreibst du dir auch vor, wie Gott wirken darf und wie er nicht wirken darf.

Silvio: Das ist auch, das ist immer hast du dein Bild, wo immer gewisse Grenzen hat, oder?

Michael Nufer: Genau. Und deswegen finde ich es so spannend, dass man selber diese Spannung aushalten muss. Und wie der Manuel Gressling gesagt hat, dass Gott eben nicht sicher ist, er ist aber gut. Und

Silvio: Hm.

Michael Nufer: dass man eben nicht, ja, und dann dieses aushalten muss und dann kann man, glaube ich auch, Bücher lesen, die einem widersprechen. Oder jemand sagt, boah, da sehe ich anders

Silvio: Mhm. Mhm.

Michael Nufer: oder da habe ich Mühe und kann aber dann nachvollziehen, aha. Das ist dir wichtig, das sind Gedanken. Aus diesen Schlüssen kommst und das sind gute Gedanken. Gott ist auch so, oder? Das finde ich dann schon... Das zeigt mir dann eher eine Ebene mehr von Gott als eine weniger. Sondern es zeigt mir eher, okay, Gott ist auch so. Gott

Silvio: Mhm. Mhm. Mhm.

Michael Nufer: ist manchmal auch der, der nicht in die Welt eingreift.

Silvio: Mmh.

Michael Nufer: Aber das bedeutet nicht, dass Gott nie in die Welt eingreift.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und das würde ich mir ja dann wünschen von einem... liberalen vielleicht, dass er sich mal mit einem Konservativen auseinandersetzt, der ihm dann erzählt, ja weißt du, ich hab gebetet und Gott hat mir den Wunsch erhört.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und dass man dann vielleicht merkt, okay. Und nicht sofort sagt, ja Fundi hat keine Ahnung, sondern sagt, okay, dann ist Gott wahrscheinlich auch so. Und das ist dann

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: schwierig oder, das muss man dann aushalten können.

Silvio: Eigentlich, dass wenn man diesen vielleicht Triggerpunkt bekommt, von welcher Seite, dass man dann nicht direkt die Mauer macht und denkt, das ist ein Scheiß, oder? Sondern dass man das zulässt. Weißt du ja auch, okay, ich finde, ich höre ja oft Sachen irgendwo in Gesprächen, wo ich denke, nee, das sehe ich anders, Aber das ist ja dann nicht ein Hindernis, dass ich trotzdem weiter im Dialog bleibe und weiter... Versuche zu verstehen warum ist das eben jemandem wichtig und ich denke das passiert eben schon sehr oft dass man dann Wenn man irgendetwas hört das ein Träger dann ist jetzt das ganze Weg oder und es ist es passiert dann keine differenzierung und dann Ist ja dann auch kein wunder wenn sehr ein einseitiges Glaubensbild entsteht und man sich vielleicht dann auch nur noch mit Leuten abgibt, die das ähnlich sehen.

Michael Nufer: Ja und man eben ich glaube, man muss einfach dieses, überwinden oder dieses nach, also ich glaube eben die Frage, und das ist ja das, was ich für mich mitnehme im Podcast, dass ich, wenn wir Gäste haben, dass ich mir überlege, ich möchte am Schluss herausgefunden haben, was ist seine Geschichte und was ist sein Anliegen. Wie kommt diese Person auf diese Überzeugung und dann bin ich überzeugt, kann ich davon lernen, weil ich mich interessiere, was die andere Person, wie kommt sie da und nicht einfach, ja sag mal deine Meinung und ich augumtiere jetzt dagegen,

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: sondern mehr dieses Verstehen von, versuchen zu

Silvio: versuch nicht verstehen zu wollen.

Michael Nufer: verstehen und dann kann man letztlich immer noch anderer Meinung sein und sagen, ich versteh dich zwar, aber du... Du vergisst diese Aspekte oder da

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: gehst du mir zu kurz. Aber nicht sofort eigentlich zuerst in die Argumentenschiene zu kommen. Oder das wird uns ja auch als Podcast vorgeworfen oder habe ich auch schon gehört, dass wir geben zu wenig Kritik. Wir lassen die Leute zu lange reden.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und da denke ich, ja, das kann sein. Wir können vielleicht auch noch mehr dagegenhalten, je nachdem. Aber ich glaube, dass Führt uns ja dann nicht weiter. Ich letztlich wollen wir ja das verstehen. Und ich glaube

Silvio: Hm.

Michael Nufer: ich möchte ja, dass letztlich unsere Zuhörenden alle reifen in dem, dass sie ihren eigenen Glauben festigen. Dass

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: sie zu ihrem tiefen Fundament haben. Und dass sie dann eben nicht, dass man nicht Angst haben muss, ja dann verlieren die den Glauben. dann.

Silvio: Hm.

Michael Nufer: Sondern dass sie sagen, nein ich hab Ich habe wirklich eben dieses Ehrfurcht vor Gott, habe ich wirklich ernst genommen. Ich habe gesucht nach dem Gott und ich habe

Silvio: Hm.

Michael Nufer: ihn gefunden in den und den und den Sachen. Das spricht mich an. Diese Kirche, diese Form von Religiosität, das gibt meinem Glauben Sinn.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und jetzt habe ich so ein Fundament in diesem Jesus, dass ich auch anderen Menschen zuhören kann und sehen kann, wo ich sie ihr Fundament in Jesus haben

Silvio: Hm.

Michael Nufer: und wo ich davon lernen kann. Und das ist natürlich gerade in Settings, man eben wie du gesagt hast, wo einem fremd ist, ist das ja extrem schwierig. Aber das möchte ich, ich persönlich möchte das immer mehr einüben.

Silvio: Ja, mega stark. Ich denke, ist auch sehr, sehr, was wir jetzt besprochen haben, das Herz von unserem Podcast,

Michael Nufer: Mhm.

Silvio: Eben das auch zu fördern, dass wir eben genau diesen unbequemen, geduldigen Weg versuchen zu gehen, auch wenn es nicht immer einfach ist. Aber das ist, das wird beides erlauben, dass es sich lohnt, den zu gehen. Ja, aber Michael jetzt konkret zu der letzten Folge von Mecce, auch noch daraus zu kommen. Wie war das Gespräch für dich? War es für dich noch etwas, was dir nachgegangen ist oder jetzt nicht so?

Michael Nufer: Hey, ganz ehrlich, grundsätzlich nicht wirklich, weil, aber das liegt auch daran, dass ich halt Hossa Talk schon viel gehört habe, schon viel

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: von Jay gewusst habe, das heißt, es vieles für mich nicht neu. Ja, deshalb war mir jetzt das Thema, das ich jetzt eingebracht habe, ja wichtiger. Und ich habe ja schon, also Jay hat das ja schon auch im Podcast gesagt, dass eben, dass wir oft diese Mauern bauen, dass wir oft sehr schnell diese,

Silvio: Stimmt, ja ja.

Michael Nufer: ähm, das war mein Aufhänger, warum ich die Geschichte gebracht habe. Dass ich ja

Silvio: Ja.

Michael Nufer: das stimmt, wir bauen leider sehr schnell die Mauern. Sagen, Fundamentalist, glaubt an die 7-Tage-Schöpfung oder der glaubt nicht mehr an ... die Auferstehung oder keine Ahnung

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: und haben diese Ängste und darum das habe ich aufgenommen. Und die andere Sache, ich fand es gut, vieles spannend, was er gesagt hat. Auch seine

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Liebe oder Faszination zu Jesus finde ich immer wieder so schön.

Silvio: Mhm. Mhm.

Michael Nufer: Auch in diesem Buch, das ich vorher gesagt habe, was sehr liberal ist und dann plötzlich beschreibt er seine Beziehung zu Jesus. und sagt, was ihm diese Jesus bedeutet, dass er sogar sein Retter ist. Vielleicht... Also einfach... Und du bist so... Okay. Wow. Und ich glaube, das holt mich immer auch wieder ab. Wo ich sage, wir können so unterschiedliche Meinungen sein, aber lass uns doch mal darüber reden, was bedeutet dir Jesus.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und dann merken plötzlich wir alle wieder, wir haben ja doch eine Mitte irgendwo. Auch wenn...

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Und das... Vielleicht ist das auch etwas, was wir in Zukunft einbauen können in unserem Podcast als Frage, was bedeutet dir Jesus, dass wir einfach auch merken, wo wir einige...

Silvio: Spannende Frage. Ob jemand wirklich Christ ist oder nicht? Nein.

Michael Nufer: Ich bin überzeugt, dass dir von liberal bis zu konservativ jeder sagen würde, dass Jesus besonders ist und ganz, ganz viel im Leben bedeutet.

Silvio: Mhm, mhm.

Michael Nufer: Silvio, sorry, hast du noch was? Gerne sagen. Und sonst, die Folge ist ja auch schon wieder lang.

Silvio: Ne, also ich hab schon noch nach diesem Gespräch, ich glaub, mehr als bei anderen Gesprächen noch darüber nachgedacht. Ich war auch während dem Gespräch irgendwie, es hat mich nicht getriggert. Mich hat sehr fasziniert seine Ehrlichkeit. Und wie das so oft ist, wenn man die Geschichte hört, kann man vieles einordnen auch. Ich bin jetzt nicht so ein regelmäßiger Hossa-Talk-Hörer, wie du das bist. Darum war vielleicht für mich auch mehr noch bisschen neuer oder Sachen, die ich noch gar nicht gewusst habe. Mit Jay war ich jetzt nicht, dass ich mich mit ihm befasst habe oder so. Ich denke, man mega von ihm lernen kann, diese Ehrlichkeit zu sich selber und auch dieses, man muss nichts spielen oder erzwingen, was nicht ist. dieses Ehrlich mit sich, aber auch mit Gott. Und auch im Alltag, ich habe eine Offenheit gegenüber. Gott zu sehen, Gott zu erleben, aber nicht so zwangshaft. Und ich glaube in vielem, was er gesagt hat, er zu Gott, Bibel steht, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich glaube, was mich dann manchmal so bisschen fragend macht oder was ich ein bisschen schade fand oder finde, ist dann vielleicht dieses, aber das haben wir ja vorhin auch schon gesagt, weil ich denke dieses Mauern bauen, anderen zuhören, das kann man ja schon sagen, aber ich frage mich dann manchmal schon, sehr macht dann das zum Beispiel ein Jay oder wie ist es auch überhaupt realistisch das zu machen, wenn man überhaupt nicht in seinem Fall in evangelikalen Kreisen unterwegs ist, wo ich mir auch denke, aus meiner Sicht hat er auch schon ein sehr einseitiges Bild. gemalt von Freikirche, von Evangelikalen, wo ich so denke, ich wünschte mir für ihn auch, könnte, weil ich erlebe jetzt in meinem Setting auch vieles, wo er beschrieben hat, wo ich sagen würde, das ist überhaupt nicht in der extreme oder in der Form, sondern es ist viel eine größere Breite da. Ich verstehe sehr viele Punkte, mich trinken ja auch sehr viele Sachen, aber ich denke immer, ist auch Ja, weiß nicht, es dann auch... Oder ich finde es da... Ich habe auch so eine gewisse... Das ist jetzt reine... Eine Gefühl von mir, vielleicht stimmt das nicht, aber eine gewisse Unversöhntheit, wo ich denke, wo ich mir wünschte, dass das auch noch mehr vielleicht zusammenkommt, aber ich denke, es ist halt auch schwierig vielleicht. Ich weiß ja auch nicht, wie infern das realistisch ist. Man kann ja auch... Ich sag mal, habe auch, ich bin in meiner Bubble und ich habe schon meine Gedanken zu Glaubensrichtungen, die anders sind, zu Katholiken beispielsweise. Aber inwiefern ist es für mich überhaupt realistisch und möglich, realistisches Bild zu haben, was bedeutet es, katholisch zu sein, das zu glauben, wo ich mich nie in diesem Gefäß bewege. Weißt du, wie ich meine?

Michael Nufer: Mhm.

Silvio: Und da wünschte ich mir vielleicht manchmal bisschen mehr jetzt von seiner Seite her Differenzierung. Trotzdem, ich fand das Gespräch sehr gut, sehr bereichend. Ich glaube, er sehr viele Dinge anspricht und sagt, wo wir definitiv einen Punkt haben als Evangelikale, wir dieses ehrlich sein, ich finde das ist schon etwas, was ich sehr auch wo man sich zu Herzen nehmen darf. Man muss nichts sein oder erzwingen, was nicht ist, weder zu sich noch zu Gott. Das fand ich sehr etwas... Servaise, ja.

Michael Nufer: Yes, also ich kann das auch sehr nachvollziehen. und ich glaube, dass ich generell mir wünsche, ich finde auch, dass Jay sehr viele gute Punkte gesagt hat. Und ich glaube, dass wir auch mehr, oder das hätte ich mir jetzt vielleicht von ihm gewünscht. Oder generell, eher liberal, dass man auch erwähnt, was sind denn die guten Punkte von dieser Überzeugung? Und nicht sich ständig, also ständig, einfach dieses Abgrenzen...

Silvio: Also meinst jetzt von Evangelikalen die guten Sachen? Hat er jetzt zwar auch Gemma? Aha.

Michael Nufer: Nein, nein, das, ich meine es nicht, sondern das, wenn er wie sagt, hey, das und das ist mir wichtig, eben die Charismaten, die sind immer so heiliger Geist, und so, und ich, so, dass man diese Abgrenzung nicht immer machen muss, oder so, ja, die sind so, und ich habe jetzt die Überzeugung bekommen, sondern mehr, dass man betont und sagt, hey, für mich, Ich habe gemerkt, dass ein Zugang zum Heiligen Geist, nicht an Wunder geknüpft ist, der nicht daran geknüpft ist, dass ich umfallen muss, das hat mir persönlich sehr viel...

Silvio: Drei Heizgegeben

Michael Nufer: Freiheit geschenkt, ohne ständig dieses Abgrenzen. Das erlebe ich einfach, wenn ich eher progressive Podcasts höre, dass es ein Abgrenzen ist. Oder man kann es auch mit der Bibel machen, dass man sagt, so ein historisch kritischer Zugang hat mir persönlich sehr viel Freiheit gegeben.

Silvio: Überhaupt wird in der Mitte der Bibel

Michael Nufer: Genau, überhaupt und an Gott zu glauben. Und nicht der erste, ja weißt du die Evangelikalen, die sind ja alle konservativ und die glauben ja noch an die sieben-Tage-Schöpfung

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: und das hat mich so eingeengt. darum so, oder? Und das verstehe ich ja, dass man das dann... Und gleichzeitig denke ich, es wäre wahrscheinlich... Aus meiner Sicht eben das Schöne, wenn man eher darauf fokussiert, was ist denn... Was habe ich denn jetzt daraus genommen, was diesem neuen Gottes spielt? Ohne dieses ständige Abgrenzen, Differenzieren von... Das finde ich schlecht und jetzt sage ich euch, was besser ist. Ein bisschen so, Weil,

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: macht das Sinn.

Silvio: Ja, ja, seht.

Michael Nufer: Aber eben, ich will nichts da, nicht Jay, dass man das Gefühl hat, ja der...

Silvio: Nein, gar nicht, ich denke es ist ja überall.

Michael Nufer: Ich glaube, dass jeder hat, ich habe die Tendenz auch, dass wir dann sehr schnell oder dass ich dann ein Video sehe von irgendwelchen Leuten und dann denke ich mir so, meine Güte, boah, die sind so schlimm. Aber ich glaube eben,

Silvio: Ja.

Michael Nufer: diese Haltung einzunehmen, zu sagen, hey, ich möchte eher davon reden, was ich gelernt habe oder was ich positiv über den Glauben als die negativen Dinge der anderen und dann daraus meinen Glauben stark zu machen.

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Ich habe fertig.

Silvio: Ja, ein Thema, ich dann auch spannend finde, aber da freue ich mich dann, der nächsten Podcasts, die wir aufnehmen werden, wird dann auch ein bisschen die Bibel gehen. Und das finde ich auch immer ein spannender Punkt, jetzt bei Jay, aber auch bei anderen Gästen, wie ist der Umgang mit der Bibel. Da freue ich mich, dass wir das dann mal vielleicht ausführlicher... die Gelegenheit haben, darüber zu reden. Als kleiner Teaser...

Michael Nufer: Sehr gut. Kleine Teaser. So, jetzt Silvio. Haben wir aufgehört. Müssen wir aufhören zu reden. Genug geschnackt.

Silvio: Ja.

Michael Nufer: Wir danken alle Zuhörenden und Zuhörenden. Alle

Silvio: Mhm.

Michael Nufer: Zuhörenden und Zuhörenden. Genau, dass ihr uns zuhört.

Silvio: Super Michael!

Michael Nufer: ja, lasst ein Like da, lasst ein Follow da auf Instagram. Bewertet die Folge mit 5 Sternen. Spendet Geld und Dann, äh, yes, danke, dass ihr uns zugehört habt

Silvio: kommt in den Himmel.

Michael Nufer: und bis zum nächsten Mal. Tschüssi.

Silvio: Ciao!

Anmelden oder registrieren

Jetzt

0:00 / 0:00