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Edle Federn – Der Literatur-Podcast mit Juli Zeh

Juli Zeh spricht mit Theresia Enzensberger über „Auf See”

Montag, 5. Januar 2026 · 1 h 06

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Shownotes

"The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href="bit.ly/4fdaQOw">http://bit.ly/4fdaQOw&…; <br /> <p><a href="thepioneer.de/originals/edle-federn?utm_campai… Sie hier den Edle Federn Newsletter von Juli Zeh</a>.</p><p>In dieser Folge von <i>Edle Federn</i> , dem Lieteratur Podcast von <a href="thepioneer.de/?utm_campaign=20260105&utm_c… Pioneer</a>, spricht<b> Juli Zeh</b> mit der Autorin und Journalistin <b>Theresia Enzensberger</b> über ihren Roman <i>Auf See</i> – eine literarische Dystopie, die zugleich ein Nachdenken über politische Utopien, alternative Gesellschaftsentwürfe und die Zerbrechlichkeit großer Ideen ist.</p><p>Im Zentrum steht eine künstlich geschaffene Inselgemeinschaft in der nahen Zukunft – gegründet aus Angst vor dem Kollaps der Weltordnung, getragen von libertären Idealen, erschüttert durch Realität und Machtstrukturen. Enzensberger erzählt die Geschichte zweier Frauen: Yada, die auf der Seestadt aufwächst, und Helena, eine gefeierte Künstlerin auf dem Festland – auf der Flucht vor Verantwortung, Ruhm und sich selbst.</p><p>Im Gespräch geht es um libertäre Fantasien und linke Gegenentwürfe, um Verantwortung, Kontrolle und die Frage: Was bedeutet Freiheit – individuell wie gesellschaftlich? Und warum mangelt es unserer Zeit an echten Utopien?</p><p>Juli Zeh sagt über <i>Auf See</i>:„Ein Roman wie die Brandung am Meer – Ideen prallen auf Wirklichkeit, scheitern, kehren zurück. Und hinterlassen Spuren.“</p><p>Ein Gespräch über Gemeinschaft, Selbstbestimmung – und die literarische Sehnsucht nach einem besseren Morgen.</p><p></p> </br> ID:{5z0VTSamjLl4BxOVw48ySI}

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