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Shownotes
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Lesung
Lk 13, 10-17
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart
Musik
• Kyrie eleison © «Ubi Caritas» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.
• L'ajuda em vindrà del Senyor © «Taizé Instrumental 1» ® Ateliers et Presses de Taizé. France.
• Last Dive © Oakfield, «Under»
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Heute ist Montag, der sechsunzwanzigste Oktober. Verbunden mit dem Menschen die einfach beten, beginne ich mein Gebet in Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Die heutige Lesung ist aus dem Lukas Evangelium. Sie war ganz verkrümmt und konnte nicht mehr aufrecht gehen. Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte «Frau!
Du bist von deinem Leiden erlöst». – und er legte ihr die Hände auf. Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf uns Prießgott. Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat halte und sagte zu den Leuten «Sechs Tage sind zum Arbeiten da». Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat.
Der Herr erwiderte ihm, ihr Heuchler bindet nicht jeder von euch im Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? Diese Frau aber, die eine Tochter Abrahams ist und die der Satan schon seit achtzehn Jahren gefesselt hielt, sollte am Sabbate nicht davon befreit werden dürfen?".
Durch diese Worte wurden alle seine Gegner beschämt und das ganze Volk aber freute sich über die großen Taten, die er vollbrachte. Ich schließe meine Augen – ich achte auf meinen Atem! Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesus begegnen werde. Ich nehme meinen Körper wahr. Ich spüre wie meine Fußsohlen den Boden berühren.
Er ist kühl ja kalt. Meine Beine sind unter Spannung. Sie finden nicht richtig zueinander, sondern als würden sie mir nicht gehorchen wollen. Jeder Schritt ist ein Glücksspiel das ich nicht hinfalle. Meine Hüfte ist ganz in sich verdreht und mein Rücken ist von einer schweren Last gebeugt. Es fühlt sich so an, als würde eine schwere Person auf mir sitzen mich niederdrücken.
Vor meiner Brust verknoten sich meine Arme, meine Hände und meine Finger. Ich bin gefesselt, ich bin gefangen – ich bin verloren! Da nehme ich plötzlich wie aus dem Nichts meinen Namen wahr. Ich sehe zum ersten Mal seit Jahren die Welt und die Menschen klare um mich. Jener Mann mit dem Tuch muss einen Hals.
Sein Blick liegt auf mir.". Aus seinem Mund strömte mein Name. Ich stolpere zwei Schritte auf ihn zu, er kommt mir entgegen, geht in die Knie und schaut in meine Augen. Seine Hände entknoten die meinen – wie gesprengte Ketten fällt alles von mir! Langsam richtet sich alles im Meer auf. ich stehe, ich schaue Ich weine, was lässt mich gekrümmt sein?
Wovon hat Jesus mich bereits befreit?". Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die innere Freiheit Jesu das Richtige zu tun. Am Sabbat lehrte Jesus in eine Synagoge Und Zier. da war eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war weil sie von einem Geist geplagt wurde. Sie war ganz verkrümmt und konnte nicht mehr aufrecht gehen.
Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte – Frau du bist von deinem Leiden erlöst! Und er legte ihr die Hände auf. Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf und priß Gott. Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat teilte und sagte zu den Leuten, sechs Tage sind zum Arbeiten da.".
Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat. Der Herr erwiderte ihm, ihr Heuchler bindet nicht jeder von euch am Sabbath seinen Ochsen oder Eesen von der Krippe los und führt ihn zu Trinke? Diese Frau aber, die eine Tochter Abrahams ist und die der Satan schon seit achtzehn Jahren gefesselt hielt, sollte am Sabbate nicht davon befreit werden dürfen?
Durch diese Worte wurden alle seine Gegner beschämt.". und das ganze Volk aber freute sich über die großen Taten, die er vollbrachte. Wir auch je vergeben unseren Schuldigern und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen! So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende. Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der heilige Geist. Amen.