
Einfach Komplex – Der Software- und IT-Podcast· Folge 96
Die IT sagt "nein"? Warum On-Premise Software in der Produktion manchmal ein Muss ist. #96
Dienstag, 4. November 2025 · 56 min
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Shownotes
"Die IT blockiert." – Dieser Satz ist oft das Ende für schnelle Digitalisierungsprojekte in der Fabrik. Der vermeintliche Zielkonflikt zwischen IT (Sicherheit, Stabilität) und OT (Produktion, Geschwindigkeit) ist jedoch ein Missverständnis. Letztlich wollen beide den Erfolg des Unternehmens.
Das wahre Problem ist nicht ob On-Prem, sondern wie.
"On-Premise" – also Software, die lokal in der Fabrik läuft – ist kein altes Eisen, sondern oft die einzige Lösung. Und wir reden hier nicht von altbackenen Desktop-Anwendungen, sondern davon, moderne Web-Software sicher in die Werkshalle zu bringen. In dieser Folge zeigen wir, wie man es richtig macht.
Wir erklären, wie moderne Softwareanbieter die Nachteile von On-Prem (z.B. komplexe Updates, Sicherheit) mit cleveren Methoden von vornherein auflösen. Der Schlüssel liegt in "Bundles" (z.B. mit Docker), die Installationen und Updates radikal vereinfachen, indem sie alle Abhängigkeiten kappen.
Außerdem geben wir Software-Anbietern einen klaren Tipp: Echte On-Prem-Fähigkeit erfordert eine bewusste Architektur. Man kann nur Komponenten nutzen, die man selbst hosten kann. Das kostet anfangs mehr Zeit, ist aber in der Industrie die Voraussetzung für skalierbaren Erfolg.
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Moin zufolge 96 von einfach komplex. Hier sind Eure Horst Burkhard und Gerrit Moin Moin Gerrit und an die Zuhörenden vergisst die nicht. Ja, das stimmt ja, den sollte ich auch Moin sagen, ja, aber die die seh ich ja jetzt gerade nicht so, aber die hören uns alles gut. Also Moin an alle Zuhörenden ja aus Hamburg und auch die also Moin aus Hamburg an alle die von überall zuhören um es ganz klar zu machen.
Jetzt haben wir es. Danke dir. Prima. Wir machen heute das Thema on premise Software insbesondere für produzierende Unternehmen. Das betrifft uns bei der Heisenware ziemlich stark, tatsächlich im im, im täglichen Doing und der Titel der Folge ist die IT sagt Nein warum on premise Software manchmal ein Muss für die Produktion ist. Ja und die Idee ist tatsächlich mal hier verschiedene Ziele und auch den Zielkonflikt n bisschen herauszuarbeiten, den die verschiedenen Abteilungen in in Unternehmen produzierende Unternehmen dann haben.
Also einmal die Prozessexperten wie zum Beispiel. Ingenieure oder oder Werksleiter, Schichtleiter, solche Personen, ne, die irgendwie Digitalisierung wollen im weitesten Sinne und auf der anderen Seite ne IT Abteilung die nichts gegen Digitalisierung hat ne und und moderne Software aber vielleicht hier und da auch mal andere Ziele verfolgt.
So das stellen wir n bisschen heraus, sondern gucken wir uns n bisschen an wie das in der Praxis funktionieren kann also on Prem was erstmal immer schlecht klingt, aber wie man es mit den richtigen Werkzeugen tatsächlich dann doch recht effizient und einfach hinbekommen kann. Weil da können wir n Lied von singen, insbesondere Burkhard.
Ja, stimmt, Gerrit ja, vielleicht noch mal gesagt on Prem. Also es ist jetzt auch schon, ist ja auch schon so n Buzzword oder n bisschen was technisches on premises, englisches Wort also was heißt hier sovon sprechen wir und es heißt quasi bei dir zu Hause, also im Firmenkontext quasi Server, die in deiner Firma stehen.
Und das das, das gab es ja lange so, das war eigentlich der Klassiker, bevor so die ganze Cloud, ja die ganze Cloud Entwicklung so richtig Fuß gefasst hat, dass sie ja schon getan hat seit relativ langer Zeit, aber früher war es ja ganz normal, dass halt wenn ich ne größere Firma hab hab ich n kleinen Serverraum gehabt mindestens ja und wenn ich n bisschen kleiner war, da hatte ich halt einen fetten Server irgendwo stehen wenn ich n bisschen größer war, da hatte ich halt wie n Rack stehen mit mehreren drin und so aber ja und das das bedeutet quasi on Premium, das heißt halt, dass die Daten. Die durch die Gegend geschickt werden, sich zwar verteilen, also wir haben ein Netzwerksystem, ja, wir haben vielleicht auch einen zentralen
Server innerhalb dieser Firma und so, aber der der ist halt nicht notwendigerweise direkt mit dem Internet verbunden. Ja, und der steht schon vor allem mal nicht im Internet, also es ist kein Server, der irgendwie von oder kein, kein Drive, kein ja, kein Datenspeicher, der jetzt zum Beispiel von ABS oder von Google Cloud oder von Azure oder Irgendsowas zur Verfügung gestellt wird, sondern halt eine lokale Festplatte in einem Server, der vielleicht im Rechenraum. Irgendwo in der Nähe von der von den Büros steht und wo die Daten da auflaufen.
Ne, das bedeutet on premise aber vielleicht auch noch nicht nur das, ich würde sagen, man müsste korrekterweise heute sogar die auch die Cloud Lösungen, die aber meine eigenen Cloud sind ja wo ich dann sage nur die verhafte ich die muss ich vielleicht auch noch mit dazu zählen, aber die will ich glaube ich weglassen Gerrit oder ich glaube das was die IT sich dann da schützen will ist quasi genau das, dass halt die die Daten rausgehen zu einer. Cloud Bildung zu Servern, die sie halt nicht selber direkt im Griff haben, oder du.
Redest jetzt vielleicht noch über sowas wie private Cloud. Was ist Public Cloud? Ja, da gibt es noch n unterschied du, da bin ich nicht drauf vorbereitet und sehe versteh auch die Unterschiede nicht im Detail so aus der Hüfte geschossen, deswegen lass uns einfach mal sagen es gibt on premise das sind meine Server die habe das ist mein Rechenzentrum ob das jetzt in meinem Keller steht oder auch in anderen ja in einer anderen geographischen Lage.
Ja, es ist auf jeden Fall mein Rechenzentrum. Ich betreibe das, das sind meine Computer und Server, die hab ich gekauft und hab da die, die die Herrschaft drüber, die Schirmherrschaft und das andere als ging zum Beispiel ist die Cloud, ich Buche mir Server und Kapazitäten auf diesen Servern, bei wem auch immer, also oder also einfach nur das einfache zu halten jetzt. Das passt.
Ich glaube, genau das ist es ja genau, von dem wollen wir sprechen, ja. So, und jetzt muss man vielleicht ein Disclaimer vorweg sagen, Wir bieten SARS, also Software as a service. Unsere Software kann man aus der Cloud benutzen, das heißt, wir Mieten Server und wenn die Kunden unsere Tools benutzen oder unsere Software, dann benutzen sie die auf Server, die wir gemietet haben, der Inbegriff von Cloud in unserer vorherigen, aus unserer vorherigen Definition, aber weil wir eben tatsächlich an diese produzierende Industrie insbesondere verkaufen und mit den Zusammenarbeiten, haben wir auch.
Relativ früh festgestellt, dass on Premise unerlässlich ist und warum das so ist, das wollen wir jetzt einfach mal kurz kurz vorweg klären. Also man kann die komplette Heisenware auch on Premise betreiben, andere Software wird auch in der Produktion standardmäßig on Premise betrieben, alles da, da kommt die Industrie her, warum ist das so, also woher willst du dazu starten, da soll ich mal n bisschen n kleinen Aufschlag machen.
Nur ganz paar kleinen Aufschlag machen. Ich hab natürlich auch was auf der Zunge, aber wenn du noch was hast, dann schlag mal auf Gerät. Ja genau, OK. Ich hatte es ja gerade schon gesagt, eingangs mal so so angerissen. Es gibt verschiedene Interessenslagen und verschiedene Ziele, ne und Ziel von von allen, die rund um die Produktion, also im operativen Bereich arbeiten, lässt sich am Ende runterbrechen auf mehr Umsatz oder weniger kosten. Ne, ich muss also effizienter arbeiten und bei der Produktion bedeutet das, ich muss mit gleichen mit gleichem Einsatz mehr produzieren, ja oder ich muss mit weniger Einsatz das Gleiche produzieren zum Beispiel. Und dann werde ich eben effizienter und und kann die Haupt KPIS beeinflussen in einer
Firma. Das kann ich halt tun, indem ich digitalisiere. So, und das ist also setzen wir jetzt mal voraus, ja, Digitalisierung hilft effizienter zu werden und um das eben tun zu können, zu digitalisieren, muss ich halt auch moderne Software einkaufen, ne, also entweder mir bauen lassen oder ich nutze auch Software von der Stange oder ich nutze sowas wie Heisenware im Low Code Bereich, das ist natürlich der einfachste und effizienteste Weg oft. Saas zu nutzen heutzutage also einfach direkt loslegen zu können mit dem Akt des effizienter machens, sag ich mal, ohne Umwege zu gehen, noch ne Software zu installieren, wie das früher war ohne ein Rollout Projekt zu machen. Ganz man spatzt sich ganz ganz
viele Sachen, weil man einfach direkt die Software nutzen kann. Ja das ist ja das Tolle an saas so und deswegen ist natürlich glaub ich der das Ziel ja von den eher operativen Bereichen einfach auch Software aus der Cloud zu benutzen oder beziehungsweise. Würden die es einfach so machen, um ihr eigentliches Ziel zu erfüllen?
Ne. So und jetzt auf der Gegenseite dazu haben wir die klassische IT. Ja und wir wir spielen ja vielleicht auch n bisschen mit Vorurteilen oder oder wie auch immer oder wissen es nicht ganz genau im Detail, aber grundsätzlich hat die IT natürlich den Ruf immer n bisschen zu blockieren und eher n schwieriger Ansprechpartner zu sein, wenn es um um gerade neue Software geht und jetzt muss man verstehen warum deren Aufgabe es ist so n Betrieb am Laufen zu halten.
Ja insbesondere die IT Systeme eines Betriebs. Die sollen verfügbar sein und alles, was irgendwie in irgendeiner Form dazu führen könnte, dass die Systeme nicht verfügbar sind, ist natürlich erstmal ne potenzielle Gefahr und auch das hat aber wieder sehr sehr gute Gründe, warum ohne IT Dinge am Laufen halten soll, weil das auch wieder dazu führt, dass ne Firma Umsatz generiert und ihrem Betrieb nachgehen kann. Also grundsätzlich folgen die schon beide dem gleichen großen Ziel, aber auf verschiedenen Wegen so. Und stehen sich dabei ein bisschen im Weg. Das ist glaub ich die Kernaussage, die du treffen willst.
Ne, also genau willst ja was Neues einführen, neue Automatisierungstechnik, neue Digitalisierung um Gegebenes noch effizienter zu machen, während du gleichzeitig nicht den den gut rutschenden laden sag ich mal irgendwie anstoppen willst, nur weil du was neue, ne also nicht der Gefahr aussetzen willst, dass jetzt irgendwie was durch, ja nen Cyber Act oder irgendwas was in Gefahr rutscht, was was sowieso mal wichtig ist, dass es dass das Geld fließt, ja und?
Und das muss man ja auch nicht kleinreden. Also ich wollte, also ich hab höchsten Respekt vor den Leuten, die die IT verantworten, weil es heutzutage sowieso sehr schwierig ist. Ja, wir haben es ist ja Fakt, dass sehr viele Hackerangriffe versucht werden, ja auch nicht nur gegen jetzt noch Banken oder Irgendsowas, sondern auch schon gegen Mittelständler oder sogar kleinere Unternehmen.
Ja, das ist das ist ne Wahrheit, die so ist und das gut abzuwehren und überhaupt Sicherheit zu schaffen, dafür zeichnet Halt der IT Verantwortliche die Verantwortung, ja und? Ich kann es verstehen, dass der Schweiß auf die Stirn kriegt, wenn ja jede 2 Wochen irgendwie n neues SARS Produkt eingekauft wird.
Mit hier noch ne Cloud und da noch n Port auf und so weiter ja dann behalte mal den Überblick ja und garantiere deinem Geschäftsführer, dass alles gut ist. Ja ja, das kann schon schwer sein, ja. Genau das heißt, wir haben hier so eigentlich n Dilemma irgendwo ne ne ne Produktion muss digitalisieren um wettbewerbsfähig zu bleiben, effizienter zu werden.
Die IT muss aber eher absichern und standardisieren. Im Ergebnis ist das natürlich etwas, was zu Stillstand führen kann oder irgendwie zur Frustration. So was passiert dann in der Realität häufig. So steht so ne Schatten IT ne, also es werden irgendwie kleine Dinge an einer IT Abteilung vorbei doch umgesetzt.
Ja es wird hier und da irgendwo in Excel mit einem Makro vielleicht gebaut und und eingesetzt oder so, also unmöglich Wartbar zum Beispiel auch viele Node red Lösungen und es sein, dass Node red schlecht ist. Aber so solche Dinge passieren dann denk ich mal. Und on Premise ist glaube ich hier einfach ne Lösung dieses Dilemma zu lösen. Die Produktion kann moderne Tools benutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die IT hat es aber in der eigenen Kontrolle, so würde ich das eigentlich mal beschreiben. Ja, genau das.
Und vielleicht kann man es hier auch schon vorwegnehmen. Ja, das nur, dass ich on premise bin, heißt nicht, dass ich nicht den Browser nutzen kann als Frontend, als als Tool quasi, ja dann. Wenn wir sprechen Sast, dann heißt es ja immer gesetzt, ja, das ist halt Software, die im Browser läuft und das erst das, also das ist sowieso mal gut, finde ich, das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung.
Es gibt natürlich auch die Anwendung, die nicht im Browser laufen, das sind die sogenannten Desktop Anwendungen, also wo quasi das native Fenstersystem von einem Windows oder auch das native Fenstersystem von einem Linux System und so weiter die Anwendung an sich ändert, denn wir normalerweise wir sprechen glaube ich beide jetzt heute von.
Von Einwanderung, die also wenigstens n paar grafische Elemente haben und nicht in der Konsole flackert. Und da gibt es im Prinzip nur diese 2. Entweder ist das halt heutzutage im Browser oder halt noch als Desktop Anwendung programmiert und man kann sagen eigentlich kann man ne ne Browser Anwendung schon haben wollen, weil das Rendering die Maschine das sieht halt schick aus.
Ja das ist das steht auch von der Geschwindigkeit und so weiter der über Desktop Anwendung heutzutage nichts mehr nach so weit würde ich mich aufs Fenster lehnen und dann kann man das auch haben wollen, dass. Quasi on Prem, mein Browser, der dann aber nicht auf HTTP. Ich bin mal weg in der Cloud zeigt, sondern, und das muss man jetzt verstehen, auf einen Server zeigt, der quasi im lokalen Netz steht.
Ja also ne, also ne Art localhost ist ja, das ist dann meistens das sind so die IP Adressen, die fangen gerne mal mit 192 an und so weiter das ist quasi das lokale Netz ja das heißt wir haben trotzdem ein Netzwerk, wir haben trotzdem die modernste Technologie mit Browser und so weiter. Aber der Webserver quasi der, die ja die Desaß Anwendung Software The Service Anwendung, die ist quasi immer noch so n bisschen Software The Service, weil es einfach schnell da ist.
Ne, du gibst quasi nur die Duell rein und du hast halt alles irgendwie zur Verfügung was du brauchst für die Anwendung, aber der Server der das abgibt quasi, der steht halt in diesem on Prem, wie wir es vorher gesagt haben, serverraum oder wie auch immer quasi neben neben meiner Tür ja vom Büro oder so.
OK, genau das sind ja schon die, die die technischen Details irgendwo, also was du sagst ist quasi. OK, on Prime ist jetzt mal die Lösung aus diesem Dilemma raus. Das haben wir jetzt festgestellt und jetzt haben wir gesagt, also on Prime heißt dann, ich bekomme webtechnologie zu mir in die Firma rein, letzten Endes ne, also das ist kein Blocker, das heißt nicht, dass ich da jetzt irgendwie Desktop Software verwenden möchte, sondern ich kann genau das was ich sonst.
Im modernen SARS habe plötzlich auch bei mir aber lokal einfach hosten so. Das wollte ich sagen. Genau das ist also an der Stelle haben wir noch keine Einschränkung, nur weil es irgendwie nicht Cloud ist. Ja, es gibt natürlich Einschränkungen, aber also diese nicht, ja, also ich kann es sowohl im Browser bedienen, wenn es in der Cloud ist und trotzdem auch im Browser bedienen, wenn es nicht in der Cloud, sondern Onpram ist.
Ja, das muss man einfach mal vorher so gesagt haben. OK, sollen wir das jetzt machen? Die die Einschränkung, die man hat, tatsächlich. Ja, können wir machen. Ja, also die erste ganz krasse Einschränkung ist halt, dass ich. Wenn ich nicht in der Cloud bin, dann habe ich also auch, also der Server, der dann quasi diese Webanwendung rendert, der steht ja dann nicht mehr im Internet, denn wenn ich, wenn ich meinen lokalen Server habe, dann ist der eben genau nicht mit dem Internet verbunden und hat keine öffentliche IP Adresse, das ist der springende Punkt ja und kann deswegen halt auch nicht so einfach von irgendwem aus dem Internet antelefoniert werden. Ja und das heißt das ist im Umkehrschluss wenn ich. Jetzt irgendwelche Anwendungen
habe, die dann auf diesem Server laufen, dann sind die sichtbar erreichbar überhaupt nur für alle anderen Server oder Browser, die innerhalb des eigenen Firmennetzwerks agieren. Ja, da gibt es natürlich auch n Netzwerk, das kann auch WLAN sein oder Lan, gekabelt und so weiter und sofort, aber es ist halt ein lokales Netz und hat erstmal mit dem Internet nichts zu tun und das ist auch genau der springende Punkt warum ich diese ganze Übung gemacht hab, das hat mir vorher exerziert.
Weil nämlich jetzt die IT weiß ja, das ist ja schön, und also da, da habt ihr dann irgendeine Anwendung und so weiter und was ihr da jetzt im Detail macht, das wisst ihr schon selber besser als wir, das interessiert uns vielleicht auch nur bis zum gewissen Maße ja, aber was wir wissen ist, da verlässt halt kein Byte unsere Atmosphäre, unsere lokales Netz und es kommt auch nichts rein, es wird keine Brücke geschlagen ins Böse, ich mach das mal in Anführungszeichen ins böse Internet ja, aber ins potenziell gefährliche Internet, sagen wir es mal so, ja, ja. Ja, genau, und und und wenn ich, wenn ich das jetzt gerade kurz verstanden habe, dann verstehe ich halt aber auch, dass ich dann halt nicht morgens zu Hause
aus dem Bett aufstehe. Gucke mal kurz auf Smartphone und schaue, ob meine Maschinen, die jetzt in dem lokalen Ding im lokalen Netzwerk eigentlich sind, noch laufen, das kann ich dann halt nicht machen, ja, weil, weil wenn ich zu Hause mein Telefon anmache, dann bin ich irgendwo mit dem mobilen Internet verbunden, mit dem Internet, ja, und ich erreiche dann aber nicht. Den den Status, den Maschinenstatus zum Beispiel, weil der nur innerhalb des Servers on Prime zur Verfügung steht, da das heißt, das kann ich dann halt nicht tun, also ne ganze Ecke von Konnektivität und Flexibilität, wie wir sie dann halt auch so kennen aus dem aus dem privaten ganzen privaten Apps, die wir so haben, ne
Deutsche Bahn und so, ich Buche mal ein Ticket hier und da oder Hotel und so und sehe halt immer alles, das tue ich dann halt nicht, ich sehe halt immer nur noch alles wenn. Ich und ich kann immer noch mein Telefon benutzen, aber es muss sich in dem WLAN, also im lokalen Netz des der on Prime Installation einwählen um dann die Webanwendung quasi lokal abzuholen. Ne das heißt funktioniert nicht nicht von überall aus auf dem Planeten ne das ist natürlich ne ziemlich große Einschränkung, absolut gesehen aber vielleicht technisch überhaupt gar keine, weil vielleicht gibt es den Use Case gar nicht wo man sagt wo die Firma sagt.
Nein, das soll auch nicht so sein. Ja, das brauchen wir auch gar nicht, es reicht völlig aus, wenn wir die Anwendung, diese Digitalisierungsschritte, die Automatisierung über machen, wenn die beobachtbar, kontrollierbar, nachvollziehbar ist. Während ich quasi mich eingeloggt habe ins lokale Firmennetzwerke, Mhm. OK, also die erste Einschränkung ist, ich kann an die Anwendung, die dann on Premise laufen und keinen Zugang zu Internet haben, nur aus dem Netzwerk logischerweise aufrufen wo wo die Anwendung auch läuft und nicht aus dem Internet. Aber da gibt es bestimmt Möglichkeiten. Nehm ich mal an oder also wie man sowas überbrücken kann. Genau, ich liebe das langsam auf, weil es heute ja aber auch schnell verwirrend wird.
Ja, also erstmal ist es so, ja und zweitens könnte ich du sagst jetzt wenn ich das aber doch will, ja, ja dann kann ich natürlich wieder anfangen mit den VPN Technologien zum Beispiel ja Virtual Private Network und und das ist vielleicht sogar für die IT ne schöne Sache, weiß ich nicht, Geschmackssache. Aber es gibt natürlich virtuelle private Network Verbindung. Das ist dann quasi so, als hätte ich n ganz langes Kabel von meinem Computer an der Firma im Büro gelegt bis nach Hause zu meinem um in der Nähe zu bleiben. Bist du im Schlafzimmer und dann steck ich kurz das Kabel in mein Telefon rein, bin jetzt im Netz aber das ist NVPN dann in diesem Falle technisch gelöst.
Ja und bin sicher wieder quasi in meinem Firmennetz und kann dann auch diesen Webdienst erreichen. Ja insofern krieg ich es doch hin was du was du ich glaub darauf wolltest du hinausgerrit, dass ich irgendwie doch irgendwie nicht geografisch in meinem. In meiner Firma sein muss, um trotzdem die on Prime Dienste zu erreichen. Ja, zum Beispiel über VPN Lösungen ja, aber es ist natürlich auch da nicht ganz so convenient, weil ich muss halt erstmal in meinem Telefon ne VPN Verbindung aufbauen, das ist so n aktiver Schritt ja also und und dann während ich dann in der VPN Verbindung bin bin ich halt nicht im normalen Internet und so das ist jetzt auch nicht so ganz convenient sag ich mal. Ich kann dann trotzdem nicht
einfach, das passiert nicht einfach so themeless ja und soll es ja auch nicht weil es soll ja klar sein, dass ich jetzt gerade genau in diesem Netzwerk bin. Ich würd diesen Schritt als OK, ich muss diese Verbindung aufbauen, gar nicht so kritisch sehen. Ich glaub das kann man auch automatisieren beim Laptop hochfahren oder sowas, also es.
Gibt ja alles, ja. Es gibt ja zig Behörden und größere Firmen, da dürfen Mitarbeiter Remote ausschließlich über VPN arbeiten. Ja, ja, natürlich, ich glaube aus seiner IT Sicht ist natürlich der Trade auf den du machen musst ist ich muss so ne VPN Lösung auch wieder betreiben und kaufen und bezahlen das.
Ist also richtig. So, das ist ja eigentlich das Thema. Ja, und und die Kosten hab ich. Plus die Kosten hab ich aber da, aber um um dann mal n Thema zu bleiben für die IT ist vielleicht trotzdem ne schöne Lösung, weil du hattest ein Buzzword noch gesagt was für die IT wird die Standardisierung und Sicherheit und diese VPN Dinger, die sind ja nicht speziell du brauchst du brauchst ja keinen speziellen VPN Anbieter um jetzt die ne spezielle Softwarelösung die du jetzt installiert hast zu betreiben sondern VPN bleibt ja standardisiert und global und auch brauchst du nur einmal und wenn du das hast dann kannst du alle möglichen.
On Prem Applikationen, die Browserbasiert zum Beispiel sind, kannst du damit erschlagen. Ne, also insofern hat das hat das schon auch noch n Vorteil für die IT, weil weil die sich dann nur, sag ich mal einmal mit so einer sicheren VPN Lösung auseinandersetzen können und erschlagen dann aber die nächsten 10 Anwendungen, in die sie sonst hätten auch 10 mal reingucken müssen wegen Sicherheit und so weiter ja also kann schon n Vorteil sein.
Ne, ich hab gerade noch aus dem Kopf gibt es noch ne andere Möglichkeit so ne interne Applikation? Endgeräten im Internet zur Verfügung zu stellen, über irgendwelche anderen, weiß nicht. Software oder Technologien hast du auch noch was im Kopf, ich meine da hab ich auch mal was gehört bei einem unserer Kunden, Mhm. Es es gibt Anbieter, die die die, die diese ganze VPN Technologie so n bisschen mehr similist machen und so weiter mit so Einloggdingern und so weiter und sofort am Ende des Tages bleibt es aber glaub ich technisch immer so was ja unterliegende Technologie bleibt ein ein virtuelles privates Netzwerk.
Ja ansonsten wüsste ich nicht worauf du hinaus willst. Kommst du glaub ich nicht hin, ja. Ja, irgendwie so, dass man jetzt hätte man ne Anwendung, also ne ne interne URL, die man in irgendeine andere Technologie dann doch sag ich mal so ummappt auf so ne öffentliche. URL oder dem Internet zur Verfügung stehenden URL oder sowas in der Form ja. Ach, sowas gibt es ja, es gibt so ne Art Remote Proxys, das gibt es tatsächlich.
Gibt es gibt ne Firma die ist n Grog, die kenne ich jetzt aus dem Kopf heraus, da kannst du quasi so ne Art Web Proxy machen und den und den Umknicken quasi den stellt den da mietest du dir quasi so ne Art Reverse Proxy, da hat man immer ne Folge an und der knickt quasi den Traffic einmal um, schätze aber, dass das also wenn man jetzt gute Gründe hatte von der IT.
Ist nicht zu machen, dann würde man denen da jetzt mit dieser Lösung auch schön ganz schön aufweichen. So ja ja es stimmt, also es gibt da noch Mittel und Wege, das stimmt ja, das könnte man machen, aber da auch ne kurze Einschränkung, das funktioniert dann auch nicht, nicht sofort mit gleich mit allen Webtechnologien, denn es funktioniert immer besonders gut wenn du tatsächlich Rest Calls hast. Also so ne ganz normale Aufleg und verbindungs ne also wir wir rufen ja mal an und legen auf, wir schicken einzelne Pakete durch die Gegend, dann geht dann gehen diese Technologien alle. In dem Moment, wo du irgendwie Web sockets hast stehen ne Verbindung und und ne TCP Verbindung aufmachst was du manchmal brauchst.
Bei uns brauchst du das zum Beispiel ja für Echtzeit ja anzeigen und so weiter innerhalb deiner UI, dann ist das auch schon wieder nicht ganz so simpel. Ja da muss man mal wieder gucken ja aber ja stimmt du hast recht, also diese Reverse Proxy Geschichten plus die VPNS, das sind vielleicht so diese 2 Möglichkeiten noch wie man eine ansonsten on Prem laufende Lösung dem weiteren Internet oder der. Der anderen, den anderen Locations zur Verfügung stellen könnte.
Aber ich hör gerade für IOT oder alles Echtzeit, was auf Echtzeitdaten angewiesen ist, schon wieder sehr, sehr, sehr. Ne geht, aber muss man halt gucken. Das ist dann, das ist dann halt das kostet dann auch wieder n paar Euros mehr, weil die das dann irgendwie können müssen und so. Ja also ja es ist n bisschen tricky und dann braucht es wieder n bisschen Erfahrung, die IT muss man mal gucken, also es ja, aber es geht schon alles ja.
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dann musst du dich um gar nichts kümmern. Ja also die die Uptime, die Skalierung und so weiter deine Anwendung ist liegt ja dann in der einer externen Hand. Ja und diese externe Hand garantiert, dass das Ding halt skaliert. Dass es immer verfügbar ist und so weiter und sofort. Ja und wenn du jetzt natürlich ne ne Anwendung bei dir lokal laufen lässt, ja dann musst du halt selber da. Also und da kann ja keiner andere dir helfen, weil das ist genau die Idee.
Ja dann hast du ja keinen Zugriff auf den Server, aber dann musst du halt diesen Server selber warten, ne du musst das musst Hardware warten, du musst über die Verfügbarkeit nachdenken was passiert wenn Festplatte abraucht hab ich dann auch mal n hab ich auch n Backup da und und und und und ja also das alles das was der Hoster sag ich mal oder die Cloud für dich.
Abnehmen würde das hast du selber an der Hacke. Das einzige vielleicht nicht ist die Maintain ist und und da kommen wir später noch drauf, wie installiere ich ein neues Update, denn das ist auch auch nicht trivial, weil in der in der Cloud als SARS, da kann ja quasi der Cloudanbieter ein Update einspielen, das kriegst du gar nicht mit.
Ja und das nächste Mal wenn du irgendwie die Webseite aufrufst mit deinem Produkt ist es schon in der nächsten Version, auch das ist eine Einschränkung, das kann nicht automatisch passieren, weil. Das Abspielen des Updates passiert ja serverseitig und der steht halt wieder on gram ist und deswegen muss ich die IT darum kümmern.
Ne. So OK, jetzt hast du aber 2 Sachen gesagt. Das eine ist ja das zweite was du hattest. Ist jetzt das Update der Anwendung selber und das davor, aber aber das fand ich jetzt gut, ich muss mich um den Betrieb meiner Server letzten Endes kümmern und um die genau Ausfallsicherheit oder ich mach mir mal sagen ob man fügt mein SLA eigentlich aus, ja genau ja.
Du musst, du musst 2 Dinge, also wir hatten ja mal diese Matrix, aber du musst 2 Dinge kümmern, du musst dir die Verfügbarkeit hinkriegen, dass es skaliert, ja, dass das da ist und du musst dich halt irgendwie über die über die Auswahlmöglichkeiten Gedanken machen, was passiert, wenn es ausfällt wie Cove Backups und so weiter und sofort.
OK das das verursacht Kosten. Klar bei mir intern, ich muss ne Ressource dafür zur Verfügung stellen. Ich muss mich schulen oder mein Team schulen oder wie auch immer muss das machen. Andererseits wenn ich das dem. Sars, Anbieter Softanbieter überlasse, dann zahle ich dem wahrscheinlich n bisschen mehr je bessere SLAS ich letzten Endes auch brauche. Ne dafür, also Kosten entstehen wahrscheinlich auf beiden Seiten.
Ja, gerett und gar nicht nur vielleicht n bisschen mehr ne weil also man muss es ganz klar aussprechen, also Cloud Dienstleistungen bei größeren Unternehmen, da geht da gehen, da geht schon richtig was durch. Ja das kostet richtig viel Geld ja also Cloud, das kostet uns natürlich auch Geld, also Server gehostet werden zu lassen und so weiter das das lassen sich die Cloud Anbieter bezahlen, ja. Das ist schon, das ist schon wahr. Die Kosten hast du dann nicht.
Ja, die hast dann hast halt deinen eigenen Server, hast du Anschaffungskosten und Wartungskosten? Genau, es kann aber im Notfall, weil dieser ganze Service Aspekt nicht da ist. Je nach Anwendung kann man nicht generalisieren, ja es kann aber auch günstiger sein. Ja was du auf jeden Fall nicht so einfach hast, das kann ich nur mal sagen was die Cloud Dienstleister gut können die du hast ja verschiedene Anfrage sag ich mal.
Die die die die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit die Skalierung quasi in der Anwendung, die hängt ja. Die kann davon abhängen, wieviel Nutzer sind, da sie für Maschinen funken, da gerade wieviel und so weiter und sofort. Ja es kann sein, dass du ne Anwendung hast, die im nächsten Moment mal mehr Ressourcen braucht und im übernächsten Moment mal wieder weniger.
Und was die Cloud Anbieter können, die können dir quasi genau das zur Verfügung stellen, die können quasi die Hardware unterm Hintern dieser Anwendung skalieren und sehen quasi oh da ist ja fast nichts los, ja es braucht irgendwie nur ein Prozent CPU und kaum Rahmen ja also reduziere ich jetzt ganz langsam die ganze Hardware dahinter.
Und in dem Moment, wo diese Software ganz krass nachgefragt wird, skaliert es wieder automatisch. Ja, und es werden wieder mehrere Ressourcen zusammengezogen in der Cloud und deine Anwendung bleibt halt genauso flüssig und verfügbar wie vorher. Das kriegst du also muss schon sehr gut sein, da bist du eher ein Softwareunternehmen als jetzt ein weiß ich nicht, ein Industrieunternehmen oder irgendsowas, wenn du das irgendwie on Prime widerspiegeln willst, weil du müsstest quasi andauernd die Hardware Ressourcen. Dynamisch zur Verfügung stellen für andere Dinger. Ja, ist das schon mal gar nicht.
Also physikalisch, wenn du das physikalisch machen wolltest, dann müsstest du quasi sagen, OK, jetzt halte ich noch mal schnell den den den den dritten Server noch an. Ja, weil jetzt braucht ihr die Anwendung, viel Zeug und dann schalte ich den wieder aus, weil ich Strom sparen will und so, das ist nicht so einfach, ja bis zu einem gewissen Maße kann man das auch machen über Container und macht die Software quasi von alleine, aber das ist nicht ganz so einfach und ist auch noch mal nen ja nen Unterschied sag ich einfach mal den man bedenken muss wenn man wenn man on Prime ist Hardware betreibt ja selber.
Und darum soll es ja gerade gehen, wie man es auch wieder n bisschen anders lösen könnte. Erstmal könnte sich ja jetzt auch vorstellen, dass n Kunde von uns um unser Beispiel mal zu nehmen, selber sich Cloud Ressourcen anbietet bei ABS, Azure, Google Cloud sonstwo und da wiederum unsere Software betreibt. Ja das geht ja auch, aber das ist ja. Wirklich ganz am Anfang, wo wir ne, also das ist dann, das stimmt dann so n bisschen genau, genau, genau genau. Ja, das wär wahrscheinlich diese private Cloud oder so nehm ich an ne so das nächste ist Update fähigkeit. Oder Updatebarkeit der Anwendung an sich musst du dir natürlich, wenn du saas hast, keine Gedanken drüber machen. Das passiert einfach aus
Anwendersicht. Ja, irgendwann hast du neue Funktionen, Bug ist gefixt, wie ist es dann Oh on premise, wie würde das laufen? Ja, das ist eigentlich so, wie es eigentlich immer war und auch noch viel ist. Ja, musst du halt auf die Webseite gucken oder irgendsowas oder kriegst n Newsletter oder was von deinem Anbieter ne e Mail und die sagen halt ja wir haben ne neue Version.
Das und das ist gefixt, das ist das neu. Und ja musst du runterladen und installieren ja n Update machen ja und das musst du schon selber machen ja das ist so wie ja wie es halt früher immer war ja du hast da irgendwie ne neue Anwendung also du hast natürlich eine an Photoshop ich nehm mal Photoshop einfach fällt mir Grad so ein ja hast du in Photoshop irgendwelche irgendeine Version und dann wird irgendwann ankündigt jetzt gibt es Photoshop neue Version ist vielleicht sogar auch inkludiert in dein dein ganzes pricing ja aber da musst du schon selber auf deinem Windows musst halt den alten Photoshop rausschmeißen deinstallieren.
Ja oder wie oder je, nachdem ja wie der Anbieter das Halt so macht. Ja und musst halt das neue, das neue Update da einspielen ja und musst da gucken, dass deine Daten und so mit dem neuen als es wieder funktioniert ja. Photoshop ist ne ist ne User, also du das klingt so n bisschen wie die Installation auf jedem einzelnen Laptop.
Wir reden ja jetzt immer noch über ne Installation zentral in einem Rechenzentrum und Premise, die dann über Browser, also websoftware erreichbar ist. So, ja stimmt. Insofern hat das Bild nur halb gut gepasst, ja. Vom Prinzip her ne. Du musst auf dem Computer die Software erneuern, so OK ist immer noch der Fall, aber wie wie geht man da vor und was kann da auch schief gehen.
Jetzt wird es nämlich spannend, weil da haben wir natürlich auch unsere Learnings. Gemacht ja, da, da, da kann alles mögliche schief gehen. Ja, also ja, also das das Ding ist ja erstmal also. Wenn ich erst mal meinen Server auserkoren hab für Onprim wo eine Webanwendung läuft, ja dann ist das zum. Also oft ist das n Linux Server zum Beispiel ja weil weil Linux Systeme sind halt immer gut geeignet von der Stabilität her und so weiter um Webserver zu betreiben. So dann ist jetzt kommt die jetzt ist die Frage ist das direkt n Linux Server oder nicht? Ganz oft ist das das nicht mehr sondern wir haben hier noch das den Layer quasi virtuelle Maschinen ja das hab ich ganz oft, das empfehle ich eigentlich
auch. Also du hast quasi eine virtuelle Maschine, die läuft natürlich auf irgendeiner echten Hardware, aber die simuliert quasi ein Linux Betriebssystem und hab erstmal ein Vanilla Betriebssystem. So und jetzt will ich da quasi die zum Beispiel Eisenware Software installieren und jetzt ist die Frage hat überhaupt diese virtuelle Maschine Zugriff aufs Internet?
Lesen sag ich mal lesen, so n bisschen, also dass da jetzt nicht reingewählt werden muss, ist ganz klar ja, aber kann ich überhaupt im Browser quasi von da drin überhaupt was runterladen? Ja, und daran kannst du scheitern, ja, weil wenn die IT das ernst meint und die meinen das dann ernst. Ne, sonst kannst du ja auch gerade wieder SARS machen, mehr oder weniger, dann hast du nämlich gar keinen Zugriff aufs Internet, das heißt du hast da ne Linuxkiste und willst da deine Software drauf installieren, die ist aber im Notfall auch n bisschen größer, weil wenn wir jetzt ne große Webanwendung haben, dann dann kann das schon mal n Gigabyte sein.
Jetzt musst du erstmal drauf kriegen. Ja und die Kiste selber ist halt nicht im Internet, das kann schon mal der erste Stolperstein werden, weil dann willst du das noch drauf installieren und jeder fragt sich ach so, ja das erreichen wir ja gar nicht blöd und die Lösung da ist halt dann musst du halt das Paket quasi Installation das Installationspaket das Bundle runterladen von uns über einen Server der das darf. Gibt, das ist natürlich eh.
Also jeder ordentliche hat irgendwie Internet. Ja, also n bürorechner sag ich mal im schlimmsten Fall und dann muss derjenige, der verantwortlich zeichnet für diese Administration des Servers, muss halt quasi dieses Bundle was runtergeladen wurde auf die Maschine drauf kopieren und zwar von intern, ja weil der Rechner der der Webserver ist halt gerade selber nicht im Internet ist.
Ja und das ist auch ganz normal. Ja, aber das muss man natürlich erstmal so erfassen, dass das halt solche Prozesse sein können, ja. Und dann, und das ist das ist das Allerschwierigste jetzt musst du als Anbieter, also jetzt quasi wir, wenn ich, wenn ich bei uns bleibe, als Beispiel, als Heisenware, jetzt musst du aber auch sicherstellen, dass während du installierst, denn so n Installer, das ist ja nicht ne fertige Software, da muss ja Sachen noch installieren, das ist ja immer so, ja nachladen und was weiß ich so, du musst in der Lage sein eine komplette Webanwendung hochzubringen und zu installieren ohne.
Auch nur ein einziges Mal im Internet nachfragen zu müssen. Ja, und das ist überhaupt überhaupt nicht selbstverständlich mehr heutzutage, weil weil zum Beispiel also jeder, der mal irgendwie n bisschen no JS oder sowas entwickelt hat, das ist halt alles schwer mit dem Internet verbunden, ja, github und so weiter die ganzen Dependencies und so weiter das wird zurecht eigentlich bei der Installation im Notfall live abgezogen, um die letzten Versionen zu haben von allem und sofort also alleine nen Docker Image. Von der Docca Registry ja ist auch Standard, das ist Docca Hub, da steht halt im Netz ja und wenn du wenn du mit Docca was loslegst und er findet ein ein Image quasi also ein Container nicht lokal was der
nicht finden wird, weil es gerade ein frischer Linux Rechner ist in der virtuellen Maschine, ja dann holt er sich das Halt von Docca Hub ab. Ja steht aber auch im Internet da, da kommst du halt auch nicht hin ja und da funktioniert gar nichts in kurz man muss wenn man es ganz ernst meint alles vorbereiten dass so ne on premise Installation auch und das hinbringen. Der Files stattfinden muss, ohne jeglichen Internetzugang. Ja, und das ist schon da, musst du schon, da musst du schon kurz mal.
Also das musst du vorbereiten, das kriegst du nicht so schnell, dann eben hingefuchst, wenn das nicht so vor gedacht war da. Waren ja ganze Menge Sachen drin. Also das erste Mal mal, du hast jetzt irgendwie Docker erwähnt, also Docker ist ja quasi der Standard und Webanwendung heutzutage zu zu, zu bauen und zu orchestrieren mehr oder weniger ne. Ja, würde ich sagen.
Ja, das ich glaube das. Also ja. Und auch Docker wird bei einer on premise Installation, also da bleibt man bei Docker ja da musst du dann auf diesen Linux wird ja ne Maschine und dann Docker noch drauf quasi. Richtig, genau. Und das ist dann heute auch schon das das einzige Requirement was du brauchst und das ist ja ganz schick. Ja es muss halt Docker und Docker compose, das ist n Orchestrator normalerweise.
Du hast nicht alles in einem Container, ja so muss es da sein, ja und? Jetzt muss dieser Server sich ja einmal dieses komplette diese komplette Anwendung holen und die liegt und da haben wir so ne Art Repository, nehm ich an oder sowas wo man das. Könnte. Ja, genau so funktioniert es. Zum Beispiel, ob auf unseren eigenen Servern die, die quasi die cloudlösung deployen, sag ich mal, wenn ich die Update genau es gibt ein Repository, wo die ganzen Images, das heißt ich nehm mal das ich nehm mal dann das Fachwort, die Images sind quasi die die Container, also die Anwendung ist eine dockerbasierte Container Anwendung und besteht aber nicht nur aus einem Container, sondern ich sag mal was aus 20 ja und alle 20er Container werden zum
Beispiel mal upgedatet irgendwann oder entstehen überhaupt. Und denn wenn jetzt das Update eingespielt werden soll, auf einem bestimmten Server, dann holt es sich tatsächlich so das richtig Gerät von einem Repositorium. Das nennt die neuen Container ab und die werden dann quasi runtergeladen auf den eigenen Server. Ja und dieses Repository, das ist sowas wie Docker Hub zum Beispiel ja ja, da gibt es ganz viele andere und so, aber das ist wurscht da, es gibt quasi einen Server der der stellt quasi die Images zur Verfügung, die Docker Images ja. Und dann läuft diese Installation los. Und dann?
Im Prozess wird festgestellt, ich brauche jetzt hier noch was in der Anwendung, weil so vorgesehen. Also ne Library nehme ich an oder irgendwie so ne so ne Sache und die wird dann wieder von irgendwo aus dem Internet aus einem anderen Docker Hub oder aus einer anderen Registry. Letzten Endes Entschuldigung aus einem anderen Repository noch dazugeholt und auch mit installiert.
Ja, das kommt n bisschen drauf an wie du die wie. Du das Vorbereitest, wie du die Container schnürst und so weiter ob das dann so ist, ob noch irgendwie Software Bibliothek nachgeladen wird oder Irgendsowas, das kann aber sein. Genau das kann sein. OK so, das heißt man könnte ja diesen on premise Server kurzzeitig Zugriff geben auf dieses aufs Internet und damit dieses Reprocitory und sagen OK mach mal schnell und dann machst du den Laden wieder dicht wenn das fertig installiert ist. Voll?
Ja, das kannst du natürlich ja genau, und das ist eigentlich auch, ich glaub, das wird auch oft gemacht. Die Gewährleistung von Sicherheit bei der ITOT Grenze sag ich mal, die kannst du dir auch gewährleisten, indem du zwar schon mal quasi die Brücke erlaubst, ins Internet, aber temporär genau wie du sagst. Ja, und man sagt Halt so, jetzt installieren wir das erste Mal. Also bitte lieber IT einmal frei machen, die und die und die Endpunkte im Internet und auch da ist es schick, wenn man die da nicht so viele sind.
Also sonst haben die ne lange Liste die sie frei machen müssen. Aber egal so und und genau und dann installieren wir bitte einmal und dann können die quasi die Tür wieder zu machen. Ja also quasi ist wieder deaktiviert, das stimmt, das ist ne faire Möglichkeit. Ja, das ist ne faire Möglichkeit und jetzt hast du quasi gesagt, dann gibt es aber dann noch auch noch die Fälle und die haben wir auch schon erlebt, da ist das auch nicht temporär möglich.
Ja aus welchen Gründen auch immer, sicherlich gute. Ich glaube, es ist einfach so. Auch die Wahrheit ist auch n bisschen, jetzt plauder ich so n bisschen aus dem Nähkästchen. Was du ganz am Anfang gesagt hast, die IT ist halt beschäftigt so und die wenn das ne größere Firma ist, dann gibt es auch viele Leute die wollen immer mal irgendwie was so.
Ja und jetzt ist irgendwo der jetzt hat man sich irgendwo im Kalender eingetragen, ja jetzt machen wir mal ne Installation von der Eisenwehr oder irgendsowas ja vielleicht weiß die IT davon noch gar nichts oder irgendsowie oder was ja und selbst wenn ihr das könnte sind halt manchmal die Prozesse um es zu enablen. Auch langwierig, schwierig und hakelig. Ja, für die Mitarbeiter, die sonst mit der IT vielleicht gar nicht so viel zu tun haben, die wollen einfach mal dieses Produkt ausprobieren oder installieren oder oder nutzen oder irgendsowas ja und oder der ist im Urlaub oder Irgendsowas ja wir, wir haben ja auch nicht nur unternehmen, wo du irgendwie dauerhaft 24 7 ne IT Abteilung
hast, die die die sofort hüpfen können, wenn wenn du was brauchst als Mitarbeiter sag ich mal ja also es gibt den Fall ja ich will es einfach nicht aus Sicherheitsgründen, es gibt aber auch den Fall. Der Prozess dahin dauert halt auch noch mal 2 Wochen, bis man richtig kommuniziert hat, die richtigen Kollegen gefunden habe, der zur richtigen Zeit dann da ist, das anmacht und auch zur richtigen Zeit dann wieder da ist und das ausmacht und so, das ist ja terminliches Ding auch, gerade wenn wir über temporäre Sachen sprechen, ne alles koordiniert werden ne und es kann sein, dass das halt auch schon ja zu friktionen führt. Ja sag ich mal ja und dann und dann ich glaub darauf willst du hinaus, dann gibt es halt die
letzte Möglichkeit, dass du sagst OK ne, wir machen das halt, wir haben das alles so vorbereitet, dass die IT halt eigentlich gar nicht gebraucht wird, weil du hast einfach voll lokal installieren kannst. Ja, und kein Internet brauchst ja jedenfalls nicht auf dem Rechner, ja. Das ist der Prozess, den du dann gerade beschrieben hast.
Also man kann sich so vorstellen, man läuft einfach mit dem USB Stick, mit dem kompletten, mit dem kompletten Anwendung zu. Zu dem Recht, zu dem Zielrechner oder zu dem Zielserver und installiert den dann ja. Ja, das wäre jetzt richtig krass, ne. Aber man muss jetzt überlegen, also. Das bleibt vielleicht noch mal klar zu machen.
Der Zielrechner, der steht halt im OT Netzwerk, der ist halt mit den mit den Maschinen und dem mit dem Operational Technology sag ich mal verbunden. Ne das heißt ja nicht, dass der nicht dass der nicht intern, also das haben die ja oft die IT, dass der nicht intern bespielt werden darf mit einem Pfeil, ohne dass ich es auf dem USB Stick mache, da kann ja auch n Netzwerk sein, ne und insofern schlägt dann quasi ich sag mal das IT oder Büronetzwerk und meine Bürorechner sind ja alle im Internet und das hatte ich gesagt, das muss dann trotzdem jemand sein der das darf, aber. Es muss sowieso jemand da sein, der n bisschen was darf. Ja, weil das haben wir ja vorher gesagt, muss ja n Server administriert werden, ne, es
muss ja irgendwie was installiert werden und so weiter das also wenn ich jetzt, wenn ich jetzt der Praktikant bin, darf eigentlich nur e Mails abrufen, der darf das halt nicht ja es muss schon jemand mit n bisschen mehr Rechten in dieser Firma und zwar IT rechten sein ne so und der kann der kann schon diese Brücke schlagen, der kann halt mit seinem Bürorechner wie gesagt das Bundle und das Installationsbundle runterladen.
Und ist dann auf dem von der IT vorgesehenen Weg auf diesen. Das kann der USB Stick sein, wir latschen oder es kann aber auch sein, ich darf das hier mounten und dann einmal rüberschieben auf diesen Server und dann ist es auch gut, ja. OK, cool, genau so. Und das war jetzt das Initiale installieren oder das. Also bei uns ist es ja passiert im im Zuge einer am Anfang einer einer Geschäftsbeziehung sag ich mal ne das Initiale installieren der Software vielleicht noch mal ne kleine Korrektur oder so. Und dann gibt es ja den laufenden Betrieb, wo ich dann vielleicht die Software mal Update anders als im SARS Modell, wo ja die Updates polierend die ganze Zeit passieren, wenn immer was Neues
gibt, dann wenn wenn wir releasen, dann kriegen das ja die die Kunden nicht alle auf einmal, sondern auch irgendwie in in in in Blöcken um da auch wenn wenn das fehlerhaft war oder so oder wenn Bugs, dann war dann auch nicht nicht gleich alle mit diesem Bug ausgestattet zu haben, sondern vielleicht so n paar friendly customers zuerst oder sowas so und aber bei Omplemacy machen wir das dann also wir können ja nicht.
Alle 2 Wochen so oder alle 34 Wochen, wenn wir normal releasen, jetzt die on premise Installation auch updaten, weil das ist ja immer nen umständlicher Prozess. Jein, Jein, also wir machen es ja sowieso nicht erstmal ja, also ich, also ich, ich sag mal was passiert ist wenn wir nen Update haben für unsere normalen Cloud Server die wir relativ regelmäßig haben weil wir. Weil das auch gute Praxis ist.
Also wir releasen relativ häufig, wenn wir neue Features haben, warum sollten wir auch nicht? Ja, dann wird quasi ein Release hergestellt, es werden diese diese Images hinterlegt quasi, aber was wird auch automatisch gemacht, das ist unsere CICD Pipeline wie man so schön sagt oder CI pipel in diesem Falle ja, also automatisch in diesem.
In diesem Vorgang wird quasi ein neues Bundle für die On präm Installation mit dieser neuen Version auch hergestellt, das ist Mit Nebenprodukt von der von unserem Release. Ja und dies Bundle wird auch auf unserem Downloadserver für die Kunden, die on premise arbeiten, auch veröffentlicht und zur Verfügung gestellt. Ja und dann gibt es eine Nachricht so hier, wir haben ein neues Release, hier kannst du das runterladen, das braucht natürlich einen gewissen shared Link, das ist nicht public, weil wir jetzt keine Open, keine freie Software sind, sondern man muss schon auch Münzen einschmeißen, bei heißen wir aber.
Das wird dem Kunden mitgeteilt. Jedem Kunden, der on Premise hat. Ja, hier ist hier, wir haben übrigens n neues Release und da ist es erreichbar, hier könntest du es dir runterladen, ja und ob der das dann tut und ob der das dann updatet well that his business würde ich mal sagen, ja wir empfehlen das natürlich, weil sich als ja auch Techniker im Herzen, ich sag halt immer wenn es nen Update gibt dann dann nimm es auch möglichst schnell weil aus 1000 gründen erstens Features, zweitens Bugs gefixt, drittens Sicherheit.
Und im besten Fall ist es halt einfach. Ja im besten Falle hab ich irgendwie so n Prozess wo ich irgendwie nen Installer hab und so ist es bei uns ja ich es gibt 2 Files sag ich mal es gibt n install Punkt SH ist halt n das ist ja weil wir sprechen ja vom Linux Server also ich hab auch so n hab so n kommandozeilen Ding und ich hab das Bundle ja das das hat dann irgendwie n Versionsnamen drin ja heisenware Plattform Version XYZ ja so und dann sag ich eigentlich nur noch install SH neues Bundle. Und, und und.
Diese diese diese Installer Anwendung, die ist clever. Ja die basiert ja auch die also die spielt mit diesen Dockersachen, die guckt läuft da gerade was? Ah da läuft was, dann kriegst du ne Warnung, Achtung hier läuft was darf ich es jetzt ausmachen, ja weil zum zum Neuinstallieren soll ich hier n Backup machen vorher von deinem ganzen Kram.
Ja nein ja und das kannst du natürlich alles machen per D Fall wird wird gewarnt und wird n Backup gemacht und so und dann werden die ganzen alten Container runtergefahren, die neuen werden entpackt, hochgefahren und im besten Falle. Trinkst du einfach nur n 2 Stücke, 5 Stücke Kaffee, guckst dem Ganzen zu und irgendwann sagt das Herzlichen Glückwunsch. Bist du auf der neuen Version ja und dann dann zählst du noch mal bis bis von 21 bis 23 und guckst in deinem in deinem Browser, da läuft ja die Anwendung, ob da auch der nächste Versionstag eingetragen ist.
Und dann war es das ja im besten Fall ja, ist gar nicht so kompliziert. Ja, und falls was schief gegangen wäre ist, teilt es in Staller so ne Art Rollback, oder? Genau, und das ist, da muss man sagen, da da müssen, da müssen wir uns jetzt keine fremden Federn schmücken oder irgendsowas, das ist halt einfach dockertechnologie ja, also das was man sagen kann, was wir halt gemacht haben, wo wir halt nicht umständlich sind, wir speichern zum Beispiel unsere ganzen Daten, die Anwendungsdaten in Docker Volumes, das ist halt quasi der von Docker vorgegebene Speicherort für für diese Container da, da kann sowas drin sein wie ne ganze Datenbank und so, ja das kann man sich jetzt nicht so gut vorstellen und
nicht Technik also, aber das ist da alles drin. Und diese Volumes sind quasi auch die kann man auch abplomben und versiegeln und so weiter und speichern und so wie die Container. Das ist halt alles richtig cool. Ja man kann sich wirklich vorstellen wieso n wieso n wieso n Schiff ja und und während während da zwar das nächste Schiff angekommen mit frischem Container mit einer anderen Version drauf und ich kann das ausprobieren sogar mit den alten Daten, ja kann ich halt den ganzen den ganzen anderen Container mit den vorliegenden Daten abgespeichert haben, die hab ich mir quasi auf n Lager gelegt und wenn der neue Kram nicht funktioniert, dann sag ich geh weg ja.
Alles aus, alles weg. Ich fange noch mal von vorne an und Roll erst mal weg und nehme das alte, das alte Schiff mit den alten Daten erst mal wieder in Betrieb. Ja, das ist völlig völlig klar, das geht das Easy. Ja, deswegen ist das hat das eigentlich nur einen einen Zeitfaktor der ein Problem ist, denn in der Zeit wo ich quasi ein Update einfach auf einer Plattform bin ich natürlich offline mit den Maschinen und so weiter und sofort ja, aber funktionstechnisch bin ich auch immer auf der sicheren Seite, aber ich komme immer zurück zu dem alten.
Ist ziemlich cool, da war glaub ich schon noch mal was drin für alle die die das irgendwie auch machen wollen oder oder ja die auch on Prime Software anbieten wollen einfach in die produzierende Industrie, sicherlich auch an andere Industrien, also an der Stelle automatisch das Bundle mit einfach zu kreieren in der normalen Pipeline in der normalen Release Pipeline es dann zur Verfügung zu stellen und dann wer Lust hat holt sich es ab, installiert sich es und der Installer muss clever sein. Ich sag jetzt mal, warum es nicht ganz so einfach ist. Also.
Wenn man es so macht, dann ist es, dann wird es irgendwie dann einfach. Aber man muss vorher n paar Sachen auch noch bedacht haben und richtig gemacht haben. Also zum Beispiel die Docca Images ist auch nicht vorgesehen, es gibt es gibt halt ne Technologie von Docca, das sag ich mal auf der Spur, wer das mal braucht selber oder irgend so was vielleicht auch ganz cool, sondern man kann halt die Images von docca Containern nicht nur in Registry hochladen und das ist der Default, das kennen alle, sondern man kann die quasi saven und dann werden die so ja targizet Bundles, also so so so gezippte Archive ja. Und man kann die auch wieder laden, das muss man auch erstmal wissen.
Ja, und diese Technologie nutzen wir quasi ja wir so n Docker hat das vorgesehen. Ja, Docker hat kann halt sagen hier das das Image von dem Container ist quasi die Box, ja die die geht hier quasi auf die Repository irgendwo auf dem Server ja das ist das einzige oder das zweite ist nee die bleibt genau da wo ich jetzt bin aber irgendwie gepackt ja und dann brauchst du natürlich noch n bisschen tuding drumherum, weil du hast ja ich hab ja gesagt wir haben ja nicht nur ein Image sondern viele und das musst du irgendwie verpacken und sofort ja und aber der krassere Punkt ist musst halt deine gesamte Plattform und das ist der springende Punkt glaube ich und das ist sehr sehr, also da da trennt sich ganz viel Spreu
vom Walzen, ja musst halt deine ganze Plattform so bauen, dass du auch nicht einen Service nimmst von den Cloud Anbietern, das muss man sich also zumindest ergeben lassen was ich gesagt hab ja das heißt alles was also was macht eigentlich AWS Azure und Google Cloud aus? Ja das ist ja nicht nur, dass die dir einen. Dass sie dir ein Server ein Stück Hardwarebrett zur Verfügung stellen, wo du mit der IP Adresse raufkommst, sondern du hast ja datenbanklösungen, du hast authentifizierungsdienste, du hast load balancings, du hast also du hast Speicherung in der Cloud, alles als Service.
Ja, diese Services sind ja das eigentlich, was den krassen Mehrwert, sag ich mal der Cloud ausmacht. Wenn du so ein Produkt aufbaust, wo du wo du nimmst die ABS Datenbank und nimmst ABSIM Service Authentication und so weiter und sofort ja. Da kannst du nicht ABS sagen. Ja, bitte und jetzt mal Bundle, damit ich das on Prime an meinem Kunden installieren kann. Nee, das geht nicht, ja und und weil das nicht geht, haben wir entschieden, das ist eine krasse architektonische Entscheidung, die du ganz am Anfang treffen musst, dass wir keinen einzigen Service von keinen einzigen Cloud Anbieter nehmen. Also du musst alle Datenbanken, alles authentifiziere alles gedöns was du normalerweise gerne über die Anbieter einfach outsourced musst du selber haben
in deinen eigenen Docker Containern zur Verfügung stellen. Um dann überhaupt in der Lage zu sein, ich pack das alles ab. Ja und wenn du das aber hast, dann bist du, hast du viele Freiheiten auch, also du zahlst das natürlich, indem du das alles maintainen musst und das selber machen musst und musst das Wissen haben und können, aber wenn du es hast, dann bist du quasi Cloud Anbieter auch unabhängig. Ja wir könnten sogar weil das so ist könnten wir quasi wir brauchen eigentlich nur jemanden der tatsächlich uns n Rechner hinstellt ja also wir könnten übermorgen sagen wir nehmen den und den oder den oder den ne aber wenn du zum Beispiel ne krasse integrierte.
Moderne SARS Anwendung machst, wo du sehr viele Services nutzt, dann bist du vielleicht mit dem mit dem Verein ABS verhaftet. Ja weil das da n bisschen anders funktioniert und die APIS anders sind, dann da kannst du nicht ganz einfach von ABS übermorgen zur Google Cloud ziehen. Ja und von der Google Cloud Azure ja das geht nicht. Ja das vielleicht noch mal auf die Tonspur gesprochen was das an Vorbereitung darf, ja und das ist glaub ich wo wir vielleicht anders sind als andere SARS Hersteller weil wir von vornherein gesagt haben, nein wir machen uns halt völlig Cloud Service unabhängig.
Nicht cloudunabhängig, aber Cloud Serviceanbieter unabhängig und diese ganzen einzelnen Services, die sind Teil unseres Produktes und deswegen laufen die auch in Brände. Total wichtige Ergänzungen ja auch aus aus n guter Hinweise an alle die die auch drüber nachdenken ne Software für Branchen zu bauen, die dann eben doch gerne mal in Premise gehen.
Man darf sich nicht abhängig machen von von Services die ausschließlich in der Cloud, in der Public Cloud verfügbar sind oder Kompromisse ich ich biete halt nur n premise Produkt an, was irgendwie abgespeckt wäre oder sowas ja was ja auch wieder mehr Aufwand ist und und. Ja, ist nicht ist ist dann einfach nicht so einfach. Ja also also man muss sich genau den anderen Fall angucken. Ja, also wenn wir wenn wir jetzt kurz irgendwie Beratung machen für die nächste, für das nächste Startup oder irgend so was, oder das ist das vielleicht valide ne aber wenn mein Use Case sowieso ist und es gibt ja genug Firmen die dann sagen wir sind Cloud only.
Und es gibt kein ON pram ist Angebot. Dann würde ich mir schwer überlegen, ob ich das alles selber mache, so wie wir. Ja, dann wäre das wahrscheinlich nicht der richtige Weg und dann kann ich mir sehr wohl irgendwie einen aussuchen. Ja und da kann ich dann immer noch abstraktionsschichten schreiben und so weiter dass ich auch mal im Notfall den den Cloudanbieter wechseln kann und so weiter ja, das kann schon sehr sinnvoll sein, ja, aber wenn ich natürlich das requirement habe und das haben wir heute auseinander genommen, wir haben es halt ja den, dass wir auch mal on pram gehen müssen und aus guten Gründen ja nicht, weil wir einfach dem dem Zeitgeist nicht folgen, so ich ich bin natürlich auch. Der Cloud Advokat.
Aber ich seh so wie das Galet glaub ich sieht auch genau den Need, dass man das schon auch noch mal brauchen kann on premise Software ja dann dann dann kannst du das halt so nicht machen. Ja und dann dann ist der Use Case halt n anderer und dann kann man leider diese schicken Sachen da alle nicht benutzen, ne?
Es gibt ja noch n in der Industrie, in der in der Polzienindustrie, wo wir unterwegs sind, noch n anderes on Prime Szenario. Wir sprechen ja jetzt irgendwie auch über das Rechenzentrum und du hast es aber gerade auch erwähnt, wir können. Auf beliebigen Computer irgendwie umziehen oder oder installiert werden, das ist ja auch teilweise ne Anforderung, dass es NIPC gibt oder sowas.
Also irgendwo vielleicht ist es NN Gateway Device oder irgendwas anderes was auch n Docker ne Docker Runtime hat, also also mit Docker umgehen kann und dann vielleicht noch genug Hardware spacks hat um unsere ganze Plattform laufen zu lassen und dann könnt ich ja komplett komplett komplett unabhängig auf einem ganz kleinen Rechner irgendwo in der Produktionshalle oder sowas die ganze Heisenware. Laufen das mit allen seinen Funktionalität. Ja, das Ganze machen, ja.
Das ist so ja OK so. Dann kommen wir zum Ende, würd ich sagen, machen wir ne kleine Zusammenfassung, Wir sind gekommen von dem von dem Dilemma ja die die IT will standardisieren und für Stabilität und Sicherheit sorgen, während die operativen Bereiche vielleicht die OT die Produktion irgendwie Wettbewerbsfähigkeit erhöhen möchte und effizienter werden will und digitalisieren will und die Lösung dieses Dilemmas ist on Prime Software.
Dann haben wir gesagt, dass das natürlich eine große Einschränkung hat. Es liegt irgendwie auf der Hand, ich komme aus dem Internet nicht drauf, da kann ich natürlich über Umwege wie VPN oder Wer weiß Remote Proxys oder solche Sachen Abhilfe schaffen, aber es ist erstmal so. Ja, die Software ist nicht aus dem Internet erreichbar, dann habe ich den Zusatzaufwand von Wartung von den Servern, ich muss mich selber um die Hardware kümmern, ich muss die Verfügbarkeit sicherstellen et cetera weiß ich sonst an den Anbieter outsourcer oder sage das ist NSLA dafür bezahle ich und dann macht das jemand anders.
Erstinstallation sowie Updates sind natürlich schwieriger, auch wieder verbunden mit dem Ich komm nicht ins Internet, man könnte wahrscheinlich zu kurzzeitig temporär Internetzugang auch von so einem Server zulassen um ne Installation durchzuführen, aber da hast du den Punkt gebracht, den hatte ich auch schon na ja, aber es muss ja, es ist ja auch wieder koordinierungsaufwand intern ne IT muss NIT Mitarbeiter muss zur Verfügung stehen, es verzögert Dinge es es hält auf und deswegen haben wir ne Möglichkeit gefunden um vielleicht auch zu sagen. Wir machen es völlig unabhängig von der IT. Ne lokale on premise Installation ja über ein Bundle was alles enthält was man braucht für so ne on premise Installation was über nen
dedizierten Server wieder bereitgestellt wird und dann über den Umweg quasi auf den Zielserver kommt. Ja und dieses Bundle wird eigentlich automatisch bei uns mit erstellt, während die Software für die ganz normalen Cloud Releases gebaut wird und jetzt hast du ganz zuletzt noch den coolen Punkt aufgebracht an alle die die sich.
Wie das für dich jetzt auch relevant ist. Ja und premise Software, das halt ich darüber im Plan, muss dann auch alles mitbringen, was also alle Komponenten dieser und premise Software müssen dann auch und Premise verfügbar sein, so könnte man es eigentlich sagen glaub. Ich ne ganz genau und das ist, das vergisst man eigentlich immer ganz schnell, auch wenn wir so ich denk mir so nach irgendwie und weil du ja auch als Software, Ersteller oder Software Anbieter hast du natürlich auch ganz viele Tools um dich rum wo du sagst oh das ist ja cool, dann sind wir sofort fertig, jetzt können wir ja nehmen, aber du musst halt dreimal drüber nachdenken ob du es nehmen kannst, weil wenn es.
Halt n Service ist auf einem anderen Rechner. Kannst du es in unserem Falle halt nicht nehmen. Ja weil jetzt würde er ja schon wieder raustelefonieren. Ja und das das geht ganz schön schnell, dass man da meint, Oh, das könnten wir eigentlich nehmen und dann müssen wir wieder ganz schnell enttäuschen sagt Oh OK, wir müssen irgendwas finden, ja und vielleicht sag ich das auch noch mal.
Es gibt halt schon dieses Requirement, ja, dass wir halt auch haben und das ist auch in den Köpfen von. Viele anderen Software Dienstleistern, die wir auch nutzen, ja Software Anbietern zum Beispiel. Ich sag es mal nur Fusion, ORS zum Beispiel, Es ist ein offenes Geheimnis, das kann man ruhig sagen, ist zum Beispiel eine Firma, die bietet halt dieses ganze Authentifizierungsgedöns an, hat das gut gelöst, woraus 2 und so weiter und hat mir auch mal eine Folge, ich empfehle sowieso nicht das selber zu machen, das machen die Experten und Fusion Ors kannst du als Service benutzen, so wie du das auch bei Cloud Anbietern hast.
So und so ja aber also das ist das spezielle wenn du da auf die Webseite guckst. Die bieten halt ihren gesamten Stack, den gesamten Service halt als Image zum lokalen Deployment oder zum Lokalen mit Deployment als Dockercontainer an. Ne um das vielleicht noch mal n bisschen plastischer zu machen.
Was ich gesagt hab, du kannst das nicht nehmen, ja, aber genau sowas machen wir dann ja dann sagen wir OK haben wir das ja nicht selber entwickelt, aber kaufen wir quasi einen von einer Firma die das als on preme Lösung quasi als im Dockercontainer zur Verfügung stellt und dann wird dieser Dockercontainer ist halt ein einer von den anderen. 1920 21 oder was weiß ich in unserem Ökosystem, der dann aber lokal angefragt werden kann. Ne und schon hab ich meine ganze Authentifizierungssache mit in die Plattform gebracht und funktioniert dann halt auch im lokalen on premistings, weil da muss ich mich auch einloggen, ja.
Aber zum Beispiel, was da nicht funktioniert, ist dann zum Beispiel Login bei Google. Ja, das geht dann einfach nicht. Ja, da musst du halt user Name Passwort machen, ich muss dann selber mich auch konzentrieren, dass ich sage, wenn ich manchmal bereite ich quasi so ne on permise Installation vor mit Daten auch wo ich schon mal n Account erstelle und so weiter und so mal ich sag mal so ne so ne so ne minimale Anwendung und so weiter halt mal reinmache, dass es quasi nicht auf der deren Seite Papier anfängt kann man machen bei uns.
Muss mich drauf konzentrieren, dass ich den Account dann nicht als Google Login anlege, weil sonst komm ich da nicht wieder rein. Wenn ich dann an pram bin ne muss ich also ich muss dann eben n Passwort nehmen, sind so Kleinigkeiten in der Welt, es sind einfach so Dinge die muss man halt dann awhere haben und weil unsere Welt halt so Internet connectiert ist, ist es jetzt fast umständlicher nachzudenken was hab ich noch was noch funktioniert wenn ich kein Internet mehr habe, es funktioniert nämlich schon noch sehr wenig wenn man kein Internet mehr hat leider was heißt leider. Ja, es ist irgendwie auch gut so. Ja, aber in dem in dem Use Case Halt ist es n leider. Also alles was abhängigkeitsmitteil hat, wird nicht funktionieren on premise.
Genau. Man muss man zwar mal drüber nachdenken. Gut Folge im Kasten und Ihr könnt uns ja gern mal hier so Kommentare hinterlassen. Thema on Premise wo das noch relevant ist, wenn ihr mögt ja was ihr darüber denkt, ja vielleicht ergänzen noch gerne. Ja, das ist ja immer aus vieler aus eigener Erfahrung, was wir hier so berichten, das mag andere Erfahrung geben, das glaub ich ganz klar. Gut also dann, ja, dann machen wir Schluss heute. Danke Burka, danke Euch fürs Zuhören und bis in 2 Wochen tschau tschau.
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