
Hisbollah, Libanon, Iran: die Bruchlinie, die Israel nicht dulden kann
Freitag, 19. Juni 2026 · 17 min
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Shownotes
Alle Schlagzeilen schreiben Niederlage. Engelberg seziert den USA-Iran-Deal nüchtern — und kommt zu einem anderen Schluss.
Während die Schlagzeilen vom „epischen Desaster" und einer Niederlage Trumps sprechen, nimmt Martin Engelberg den USA-Iran-Deal Punkt für Punkt auseinander: Was wurde tatsächlich unterschrieben? Wem nützt die Öffnung der Straße von Hormus — und warum fällt das ausgerechnet vor den US-Midterms? Dazu der eigentliche Knackpunkt zwischen Washington und Jerusalem (Libanon und Hisbollah), eine Einordnung des angeblichen Zerwürfnisses Trump–Netanjahu und ein schonungsloses Stimmungsbild aus der eigenen Partei.
Kapitel:
— Begrüßung & Themen der Woche
— Stimmung in der ÖVP: „grottenschlecht"
— Der USA-Iran-Deal: Was wurde unterschrieben?
— Wem nützt die Öffnung der Straße von Hormus?
— Trump, die Midterms und das „lame duck"-Szenario
— Warum der „Comprehensive Deal" in 60 Tagen unrealistisch ist
— USA und Israel: getrennte Interessen
— Libanon & Hisbollah: der wahre Knackpunkt
— Das „Zerwürfnis" Trump–Netanjahu nüchtern betrachtet
— Analogie zum Gaza-Deal und zu Venezuela
— Bilanz: ein um Jahre zurückgeworfenes Regime
— In eigener Sache: Vorschau auf die Sonntag-Folge
📚 Über Martin Engelberg:
Martin Engelberg, Unternehmer, Autor, Kolumnist und Nationalratsabgeordneter außer Dienst, greift wöchentlich aktuell relevante Themen auf und analysiert diese pointiert.
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