Engineering Kiosk· Folge 206

#206 Keine Zeit für endlose Meetings: Schneller entscheiden im Team

· 1 h 15

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Shownotes

<p>Entscheidungen: Das Metronom unseres (Arbeits-)Alltags und oft eine echte Challenge.</p><p>Schnell kommt im Team das Gefühl auf: "Nicht schon wieder endlose Diskussionen!" Oder: "Warum dauert das immer ewig?". In dieser Episode nähern wir uns der Entscheidungsfindung von allen Seiten – mit Anekdoten aus unserem Berufsleben, strukturierten Frameworks und konkreten Alltagstipps, die dich und dein Team weiterbringen.</p><p>Du erfährst: Was unterscheidet eine Typ-1-Entscheidung von einer Typ-2-Entscheidung und warum hilft dieses Framework, endlich etwas auf die Straße zu bringen? Wir sprechen über Jeff Bezos, die RACI-Matrix, Runbooks und Standard Operating Procedures aus dem Operations-Bereich und Feuerwehr-Einsätzen und warum schnelle, aber gut dokumentierte Beschlüsse im Engineering Gold wert sind.</p><p>Natürlich diskutieren wir auch Dinge wie: Sind synchrone Meetings wirklich der Heilige Gral oder kann Remote-Arbeit sogar für bessere, inklusivere Entscheidungen sorgen? Wie sollten Entscheidungen dokumentiert werden? Warum verlaufen Entscheidungsprozesse oft zäh, selbst wenn es "nur" um das Mittagsessen geht?</p><p>Bonus: Ob 100% Zustimmung bei Entscheidungen überhaupt realistisch oder bloß ein Meeting-Mythos ist.</p><p><br></p><p>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf <a href="engineeringkiosk.dev/partners"; rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/206/upvote"; rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/206/downvote"; rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</h3><p>Dein Feedback zählt! 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[SPEAKER_00]: Wir kommen bei einer neuen Episode vom Engineering Cures. [SPEAKER_00]: Deinem deutschsprachigen Lieblings Software Engineering Podcast. [SPEAKER_00]: Ich sag's euch, was ein Zungenbrecher. [SPEAKER_00]: Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein durchschnittlicher Erwachsener ca. [SPEAKER_00]: twenty thousand bis thirty thousand Entscheidungen pro Tag trifft.

[SPEAKER_00]: Ninzig Prozent davon sind unbewusstseentschadungen. [SPEAKER_00]: circa zwei bis drei thousand Entscheidungen treffen wir aber bewusst, aber was sehe ich an, wie antwort ich in einem Gespräch oder auch, wie nenne ich die nächste Variable. [SPEAKER_00]: Bei einer solch hohen Anzahl allen Entscheidungen ist es kein Wunder, dass einige Personen eine Strategie anwinden, um mentale Energie zu sparen und Entscheidungsmedigkeit zu reduzieren.

[SPEAKER_00]: Zum Beispiel, indem sie immer die gleiche Kleidung tragen. [SPEAKER_00]: Was alleine schon hart ist, ist im Team nicht einfacher. [SPEAKER_00]: Ein typisches Software-Entwickler-Team trifft circa hundert bis fünfhundert Entscheidungen pro Tag. [SPEAKER_00]: Zwanzig bis fifty Entscheidungen gehen für die Technik drauf, also Code Design, Libraries, Test & Co.

[SPEAKER_00]: Zehn bis dreißig Entscheidungen betreffen das Produkt und die Features, fünf bis zehn Entscheidungen entfallen auf Prozesse, also z.B. [SPEAKER_00]: wie organisieren wir uns, Prioritätsverteilung und Co. [SPEAKER_00]: Der Rest wird für kommunikative und soziale Entscheidungen genutzt. [SPEAKER_00]: Doch wie trifft man eigentlich Entscheidungen im Team?

[SPEAKER_00]: Müssen immer alle meiner Meinung sein bevor es weitergeht? [SPEAKER_00]: Ist dick der Tour im Team im Kontext bei der Entscheidungsfindung die Lösung? [SPEAKER_00]: Wie vermeiden wir, dass Entscheidungen lange hingezogen werden, zu totel diskutiert werden und ewig dauern? [SPEAKER_00]: Darum geht's heute.

[SPEAKER_00]: Wir sprechen über Type One, Versus Type II Entscheidungen, welche Vorbereitung getroffen werden müssen, verschiedene Frameworks wie Racing und Spade, ob Entscheidungen besser im Office oder Remote getroffen werden können, über Entscheidungsdokumentation und geben euch ein paar Tipps für eurem Alltag.

[SPEAKER_00]: Und in dieser Episode müsst ihr nur eine Entscheidung treffen, ob ihr nun dran bleibt oder wegschaltet. [SPEAKER_00]: Also hop hop! [SPEAKER_00]: Los geht's! [SPEAKER_00]: In any moment of decision, the best thing you can do is the right thing. [SPEAKER_00]: The next best thing is the wrong thing.

[SPEAKER_00]: And the worst thing you can do is nothing. [SPEAKER_00]: Was da eigentlich gesagt wurde, Wort wörtlich übersetzt, ist in jedem Moment der Entscheidung, ist das beste, was sie tun können, das Richtige, das nicht beste ist das falsche und das schlimmste, was sie tun können ist nichts. [SPEAKER_00]: Und ich habe mir gedacht, wir starten diese Episode mal mit etwas Philosophischem zum Thema Entscheidung.

[SPEAKER_01]: Das heißt, was du jetzt damit sagen willst, ist man soll Entscheidungen treffen. [SPEAKER_00]: Fie oder Wuswelt hat das gesagt, man sollte die Entscheidung treffen und dann ist es egal, ob das richtig was falsche ist. [SPEAKER_00]: Es ist besser als nichts zu treffen. [SPEAKER_01]: Gut, dann gehen wir mal in die Realität.

[SPEAKER_01]: Du warst ja auch, oder bist immer noch engineering in meiner Chat, du kennst dir diese ganzen Meetings, die Diskussionen im Team acht Leute sitzen an dem Tisch. [SPEAKER_01]: Es wird diskutiert, man schafft keine Entscheidung zu treffen, dann trifft man sich zweitesmal, macht wieder Meetings, operiert wieder neue Aspekte rein, zu bringen, diskutiert, keine Entscheidung.

[SPEAKER_01]: Und am Ende landen dann genau diese Leute, bei meinem Interview zumindest ist es so passiert, die dann eine Liedposition haben wollen und sagen, darum will ich lieht werden, damit ich nicht ständig darum diskutieren will, weil dann kann ich einfach so einen Scheiden als lieht. [SPEAKER_01]: Wenn ich das gedacht habe, hast du die Notiert, drei plus, heiert, nämlich.

[SPEAKER_01]: Genau das war immer mein Lockout-Kriterium faszte. [SPEAKER_00]: Ja, kenn ich, täglich Brot. [SPEAKER_00]: Heißt an der Lüse Paralyse, unter anderem. [SPEAKER_00]: Man schmeißt sich so lange die Pro- und Kontraagomente, die man schon zwanzig mal erwähnt hat, noch mal an. [SPEAKER_00]: Und keine rautsigener Entscheidung zu treffen, oder keiner ist vielleicht sogar befähigt, eine Entscheidung zu treffen, oder jeder versucht, irgendwie Konsensos hinzukriegen, oder ein.

[SPEAKER_00]: Nimm man das Konsensos, eine Konsens, würde ich sagen, oder? [SPEAKER_00]: Deutsche Sparisch-Werischwache. [SPEAKER_01]: Auf jeden Fall sprechen wir heute mal über diese ganzen Entscheidungen, wie man zu Entscheidungen im Team kommt und was man da wirklich alles beachten muss. [SPEAKER_01]: Aber meine Frage zuerst, wenn man jetzt hast du das schön vorgelesen, der Präsident sagt es, aber warum soll man es schnell entscheiden?

[SPEAKER_00]: Naja, eine Entscheidung trifft man ja um irgendwas nach vorne zu schieben. [SPEAKER_00]: Und wenn man keine Entscheidungen trifft, schieben man auch nicht nach vorne. [SPEAKER_00]: Und es ist total egal, was es ist, ob du jetzt Sport machen möchte, dass in deinem Privatleben oder ob wir irgendwie über Echtektuell Entscheidungen bei einer Applikationentwicklung sprechen oder oder oder.

[SPEAKER_00]: Wenn wir nichts entscheiden, bleiben wir stehen. [SPEAKER_00]: Deswegen ist es, glaube ich, halt wichtiger eine Entscheidung zu treffen. [SPEAKER_00]: Und da ist es vielleicht gar nicht so wichtig, ob es hier richtige oder die falsche ist, aber dass man sich bewegt, dass man vortschritt macht.

[SPEAKER_00]: Und wenn man nämlich keine Entscheidung trifft, macht man einfach kein vortschritt, da kann ich aber verstehen bleiben. [SPEAKER_01]: Ihrmals gedacht, nachdem du so ein Fan bist von Zitaten und von berühmteiten kommst du jetzt sicher mit Jeff Bezos um die Erke. [SPEAKER_01]: Kann ich auch, ja, dann ziehe ich mir eben mal einen aus dem Hut.

[SPEAKER_00]: Also ich mein Jeff Bezos ist sowieso groß verwendet. [SPEAKER_01]: Aber macht der nächste allen leiten Vordolies, das ist gerade so ein Skremptock. [SPEAKER_00]: Ja, gut, gut recherchiert. [SPEAKER_00]: Na klar, also machen wir uns jetzt vor Jeff Bezos, sitzeit paar Jahren auf den Bühnen und entscheidet, ob sie was nicht entscheidet, sie für dich ich jetzt schon.

[SPEAKER_00]: Jetzt hier versprecher mit entscheidet und sprich darüber wie Amazon, Entscheidung und trifft und wie Amazon so erfolgreich ist und so weiter und so vor, ich mein. [SPEAKER_00]: Da gibt es so seltenen wie zum Beispiel er sagt, okay, die meisten Entscheidungen sollten wahrscheinlich nur mit siebzig Prozent der Informationen für die Entscheidungen getroffen werden, denn wenn du wartet, bis du neunzig Prozent der Entscheidungen hast, dann bist du wahrscheinlich zu langsam.

[SPEAKER_00]: Zulangsam ist natürlich auch immer schwierig, wenn ich dieses Zitat jetzt jetzt leese, dann denke ich mir zu langsam zu was. [SPEAKER_00]: Man ist ja immer im Vergleich wahrscheinlich redet er dann von seinen Markt begleitern, von seinen konkurrenten, um irgendein Produkt zu lohnt, oder so.

[SPEAKER_00]: Und da finde ich sein anders natürlich schon recht smart, ne? [SPEAKER_00]: Also ich meine, seventy Prozent ist über fifty Prozent. [SPEAKER_00]: Das bedeutet, dass erhöht die Chance, dass du richtig sliegst, ninety Prozent ist sehr nah an den Hundert Prozent. [SPEAKER_00]: Und wir wissen alle Pereto-Prozeptieb, eighty-twentzig-Regel.

[SPEAKER_00]: Ja, du krass, eighty Prozent der Informationen in zwanzig Prozent der Zeit. [SPEAKER_00]: Und die rassigten, twenty Prozent der Informationen verbrauchst du, eighty Prozent der Zeit. [SPEAKER_00]: Deswegen ist mit seventy-twentzig, glaube ich schon eine ganz guter Ratio getroffen, dass wenn du Entscheidungen treffen soll.

[SPEAKER_00]: Er hat auf das Kredo trifftene Entscheidung, bevor du stehen bleibst. [SPEAKER_01]: Er hat auch eine interessante McKinsey-Studie gefunden, die sagt in Firmen, wo die exakiertives schneller entscheiden, um zwar um die irgendwie da sind zwei hundred exakiertives sich genauer angeschaut, dass die Firmen dann doppelt so erfolgreich sind im Bezug auf [SPEAKER_01]: Wachstum, Revenue und solche Dinge.

[SPEAKER_01]: Keine Ahnung, ob man das direkt in Korelations setzen kann, auf jeden Fall gerade im Leadership-Bereich ist es natürlich super wichtig, auch Entscheidungen zu treffen, wobei natürlich in diesen Reports auch rauskommt, dass man schon Informationen haben sollte, also man sollte möglichst einfachen Zugang zu Daten haben, also man sollte nicht nur Bauchentscheidungen treffen, aber [SPEAKER_01]: Zu diesem Siebzipprozent, die du jetzt erwähnt hast, von Jeff Bezos sollte man natürlich kommen.

[SPEAKER_01]: Also diese Siebzipprozent, Informationen sollte man haben. [SPEAKER_01]: Und wenn Firmen natürlich einfach in Zugang zu Daten bereitstellen, da klassiker ist ja so, ich habe eine BI-Abteilung und alles muss durch diesen Flaschenholst durch damit irgendwelche Antworten bekommen. [SPEAKER_01]: Kann oder ich habe wirklich ein offenes System in Chatbot dem mir irgendwelche Fragen beantwortet, direkt aus meiner Datenbasis.

[SPEAKER_01]: Das sind natürlich zwei Unterschiede hier angezweißen und umso besser der Zugang, umso besser sind hier natürlich dann die Entscheidungen umso schneller kann in die Entscheidungen auch treffen. [SPEAKER_01]: Und dann große Punkt ist natürlich auch noch, dass ihr wirklich befähig bin, Entscheidungen zu treffen im Sinne von Hierarchie, dass ihr das darf grundsätzlich und dann auch durchsetzen kann oder durchgesetzt wird oder auch gemacht wird am Ende.

[SPEAKER_01]: Muss gar keine Hierarchie sein, dass die Leute deshalb auch wirklich umsetzen. [SPEAKER_01]: Mal nur entscheiden, ohne eine Umsetzung am Ende bringt natürlich wenig aber, der Bericht sagt auch, braucht Gefühl ist definitiv auch ein Punkt. [SPEAKER_01]: und das Bargefühl macht halt dann die restlichen drei Siebprozent auszudenhundert.

[SPEAKER_00]: Hast du diese Statistik von einer Landing Page von McKinsey, wo so zürich wirkschops für Entschadungsfindungen anbieten? [SPEAKER_01]: Ja, das ist natürlich bei diesem Service immer so eine Frage, was wollen die eigentlich damit erreichen. [SPEAKER_01]: Aber ob wir es für die Mal sagen, der Outcome, aber trotzdem, wenn man so schwarz auf weiß sieht und wirklich probiert oder es jemand wenigstens probiert hat, wissenschaftlich zu erklären, dann ist es natürlich auch immer ein gutes Packings, wenn es darum geht, dann in Scheidungen schneller zu treffen.

[SPEAKER_01]: Und ich glaube, man muss hier einfach anfreundet, die treißie Prozent kommen dann einfach aus dem Bauch und man muss sich damit anfreunden. [SPEAKER_01]: Das ist okay es. [SPEAKER_01]: Ich glaube, das ist einfach eine wichtige Entwicklung, die man doch machen muss. [SPEAKER_00]: Und vor allem, die jetzt aufmerksam sind und wirklich wirklich gut zuhören, den es aufgefallen, dass sich eine Komponenten in diesem beiden Statistiken bzw.

[SPEAKER_00]: Zitaten irgendwie so anbleichert, Jeff Bezos sagt, okay, wenn nur nur ein Ziprozent der Daten hast, dann bist du wahrscheinlich zu langsam, deswegen reichen Zipzigprozent. [SPEAKER_00]: Und wer Kind seh sagt, dass tausend zwar noch viermen die schnell entscheiden, doppelt so erfolgreich.

[SPEAKER_00]: Also langsam schnell, das bedeutet okay die Zeitspielerfehlene Rolle für den Scheidungen. [SPEAKER_00]: Und das hat sich die Frage, wie viel Zeit gebe ich eigentlich eine Entscheidung? [SPEAKER_00]: Wolfgang, jetzt kommen wir mal aus der IT aus. [SPEAKER_00]: Du hältst ja immer die freiwilligen Feuerwehrflage hier hoch.

[SPEAKER_00]: Und letzte Tage musst du in wie eine Podcast auf Lame verschieben, weil du irgendeinen Czechischen LKW löschen musstes. [SPEAKER_00]: Wie viel Zeit hat es du für Entscheidungen beim Löschen eines brennen LKWs? [SPEAKER_00]: Hast du überhaupt die Entscheidung getroffen? [SPEAKER_00]: Was du überhaupt befähig bei der freiwilligen Feuerwehr diese Entscheidung zu treffen oder da hast du nur bei Fuß.

[SPEAKER_01]: Also wir waren nur drei Leute, der wir waren sehr selbstständig und haben dann aber sehr schnell gelöscht. [SPEAKER_01]: Vor der Berufsfeufe war echt nett. [SPEAKER_01]: Aber super Beispiel ist du da pränzt und das war jetzt gar nicht vorbereitet, ehrlich gesagt. [SPEAKER_01]: Weil wir hatten kurz diskutiert, wir waren zu zweit und haben überlegt, wie wir denn [SPEAKER_01]: Kleine Lkw löschen und mein Kollege hat etwas vorgeschlagen und eben gedacht er wird es anders machen aber wir haben keine Zeit und habe gar nicht lang rum diskutiert und das ist genau der Punkt natürlich du hast keine Zeit darum zu diskutieren die andere Möglichkeit war okay und bevor man da irgendwie da immer da pränten auto und du fangst dann irgendwie diskutieren an und dir überlegen ja wenn man lebe in grünen schlauch oder in roten schlauch das macht natürlich wenig sind also bei so blitzend scheidungen hast du natürlich ganz andere requirements

[SPEAKER_01]: Also wenn du jetzt lang Zeit hast, um dir zu überlegen, was für ein Framework verwendest du? [SPEAKER_01]: Oder wenn du einen incident hast, dann fangst du da auch nicht ewig lang diskutieren an. [SPEAKER_01]: Also natürlich bis zum gewissen Bereich klar machst du das und auch bei der Feuerwehr kann das sein, dass man natürlich gewisse Zeit hat und es macht auch Sinn sich da, was ich die Zeit zu nehmen und nicht im Stress zu ergieren, weil du stehst von emprenenden Haus überlegst dir irgendwas und vergisst, da war mal um das Haus rumzugehen und zu schauen, dass er mich hinter dem Haus ist.

[SPEAKER_01]: Also diese Zeit solltest du dir schon nehmen, bevor du irgendwelche Entscheidungentrifsten gewisse Grundbasisinformationen brauchst und durch schon und die brauchst du bei einem incident, wenn dein Server abschmehrt, wenn dein ganzes Data Center daun ist, natürlich genauso, als wie wenn du irgendwelchen Alka web belastst.

[SPEAKER_01]: Heißt das bei euch, offizier Blitzentscheidungen oder ist das ein begriff den duelt grad genannt hast? [SPEAKER_01]: Ich habe jetzt einfach so erfunden, also Blitzentscheidung ist, wo man halt wenig Zeit hat, aber auch da wieder [SPEAKER_01]: gefühlt, sollte man sich immer mehr Zeit nehmen.

[SPEAKER_01]: Also auch bei Blitzentscheidungen, die man so wirklich Attockfällen muss, ist es meistens schon gut, wenn man da vielleicht noch eine Minute draufsetzen zu mindestens oder fünf Minuten bevor man irgendwas macht. [SPEAKER_00]: Ja, okay, dass man jetzt ein fettbrannt nicht mit wasserlöschen sollte.

[SPEAKER_00]: Ich hoffe, dafür ist noch genug Zeit und das irgendwie durchzudenken. [SPEAKER_01]: Ja, der Klassiker ist so, du kommst hin, es brennt irgendwas, du fangst löschen an und übersießt halt einfach, dass du irgendwo eine Gasflasche steht, z.B. [SPEAKER_01]: Weil du halt einfach nicht mal die Runde speziert bist oder so.

[SPEAKER_01]: Das sind halt zu Grund, Dinge, die man schon checken sollte. [SPEAKER_01]: Also, dass immer wieder bei den Siebzig Prozent und die Siebzig Prozent, die halt so ganz schnell irgendwie überschaubar eingeholt werden können, die sollte man schon [SPEAKER_01]: auch in den Blitzentscheidungen machen, also vielleicht stimmt die SIP-Zikprozentriere schon, wo beinert durch die SIP-Zipprozent im gesamten, bei so einer Blitzentscheidung weniger sind, als wir wenn jetzt wie gesagt ein Framework auswählen.

[SPEAKER_00]: Hier du hat es ja auch gesagt, bei den SIP-Prozenterdaten, dass man die richtigen Daten hat, jetzt ist es natürlich, jetzt, wenn jemand reganzesehr auf die Gold wargelegen möchte, dann ist natürlich die Frage, was sind die richtigen Daten? [SPEAKER_00]: Da muss natürlich den Kontext kennen, wie löschig etwas, eine Gasflasche darf da nicht sein.

[SPEAKER_01]: Man hört auf, da nicht sein ist oft, aber überlegt mal an deinem Keller, wie viel Farben, Lackhe und sonstiges Zeug, du da drin stehen hast. [SPEAKER_00]: Viel zu viel als, dass es mir liebt ist. [SPEAKER_00]: Aber ja, ich meine, gemänte Fektor ist gerade schon, insiedet Management erwähnt, ich meine, insiedet Management bei Sörvan und im Applikationsberechnen in der IT ist ja eigentlich nichts anderes als wenn ich jetzt einen Rennenelkabier ist.

[SPEAKER_00]: Klar, Rennenelkabier hat eine Fektiväre alle Welt. [SPEAKER_00]: Bei mir ist es nur eine Applikation, die nicht rendend oder Konfigationsbark oder was, was der Geil nicht. [SPEAKER_00]: Aber ich mein je nachdem in welchem Kontext man unterwegs ist, zum Beispiel im Bereich kritischer Infrastruktur.

[SPEAKER_00]: Da ließ man dann zum Beispiel immer mal Microsoft Azure, dass wenn in Nähe am Amsterdam irgendwelche Baggerarbeiten sind in Baum gefällt wird, die Baum wird zu sich im Glasfaserkabel gewendet hat und dann beim Fällen des Baum ist die Glasfaserkabel mit rausgerissen hat. [SPEAKER_00]: Ja, ist das jetzt ein Software incident?

[SPEAKER_00]: Das heißt, das hat wir incident mal weißes nicht. [SPEAKER_00]: Punkt ist aber, diese Menschen müssen auch schnell reagieren und man muss ja auch sagen, dass sie meisten Prozedere aus dem incidentmanagement auch wirklich aus dem Katastrophenschutz kommen. [SPEAKER_00]: Es gibt ein Buch, das haben wir auch schon mal in einer Podcast Episode zum Thema incidentmanagement genannt.

[SPEAKER_00]: Das nennt sich Inseldentmanagement vor Operations. [SPEAKER_00]: Es glaub ich von den Leuten, die zwischen die Firma Black Rock oder so was machen. [SPEAKER_00]: Black Rock nicht die Finanzfirma, sondern da gibt es noch einen anderen Firma, die macht Inseldentmanagement. [SPEAKER_00]: Und die Stützen, ihr Inseldentmanagement-Prozess, ich glaub von irgendwelchen Waldbrennen in California und so weiter.

[SPEAKER_00]: Genau von der Kalifornischen Feuerwehr, ja. [SPEAKER_00]: Die haben da mit Großchadenseignissen damals viel gemacht. [SPEAKER_00]: Das Buch vorlinke ich auch in den Shownote, ist ein guter Read, kann man so sagen. [SPEAKER_00]: Aber im Bezug auf Zeit und Entscheidungen treffen, finde ich und jetzt Achtung.

[SPEAKER_00]: Ich hohe mal wieder Jeff Bezos raus. [SPEAKER_00]: Der hat nämlich, ca. [SPEAKER_00]: ein Scherholder letter geschrieben. [SPEAKER_00]: Wer es nicht weiß, Jeff Bezos schreibt jedes Jahr, ich weiß gar nicht, macht das Jeff Bezos, aktuelle immer noch, weil der ist ja kein CEO von Amazon mehr oder macht das es Andy Jessie, weiß ich jetzt auch gerade nicht, auf jeden Fall hat Jeff Bezos jedes Jahr einen Brief an die Aktion Scherholder geschrieben, [SPEAKER_00]: oder fast unumkehrbar einbanschrasen.

[SPEAKER_00]: Diese Entscheidung müssen mit ordentlich sorgfältig langsam mit großer Überlegung und Beratung getroffen werden. [SPEAKER_00]: Aber die meisten Entscheidungen sind nicht so. [SPEAKER_00]: Sie sind veränderbar umkehrbar. [SPEAKER_00]: Es sind zwei Wege Entscheidungen. [SPEAKER_00]: Entscheidungen vom Typ ein, sind es folgenreich in unumkehrbar oder fast unumkehrbar, ein Mann schrasen.

[SPEAKER_00]: Entscheidungen des Typ zwei sind veränderbar umkehrbar. [SPEAKER_00]: Sie sind zwei Wege Tür. [SPEAKER_00]: Wenn wir das Ganze jetzt mal auf Beispiele nehmen, zum Beispiel in der Software-Infektung, sind Typ-Einsentscheidungen so was, wie die Wahl der Arch-Tech Tour, zum Beispiel Microsoft Services versus Monolith.

[SPEAKER_00]: Der Umbau selbst ist ziemlich kostenintensiv aufwendig und teilweise sogar riskant. [SPEAKER_00]: Der vielleicht schon mal Monolithen in Microsoft's ungebaut hat, oder weiß ich, was er weiß, wo ich spreche. [SPEAKER_00]: Technologie und Framework für die Auswahl für dein Kernsystem. [SPEAKER_00]: Ja, nutze ich Engular jetzt.

[SPEAKER_00]: Und wenn ich später auf React-Wexeln möchte, kann das Monate dauern. [SPEAKER_00]: Sofern diese Framework ist natürlich keiner einer Degenstandards haben. [SPEAKER_00]: Oder natürlich auch, dass Design und Einführung einer öffentlichen API. [SPEAKER_00]: Einmal, wenn die öffentliche API im Netz ist, wird sie genutzt, weil das Kunden verwenden ist, ein Redesign wirklich nur mit Breaking-Changes möglich.

[SPEAKER_00]: Und jeder weiß andere Leute, dazu zu bringen, wegzumegerieren. [SPEAKER_00]: Oh, schwierig. [SPEAKER_00]: wo hingegen Typ zwei Entscheidungen, die gleich umkehrbar sind und gleich korrigierbar sind, eine geringe Trag weiter haben, die können schnell und gegeben fall sogar dezentral getroffen werden.

[SPEAKER_00]: Da sind jetzt Beispiele wie zum Beispiel das CUI Design ein bisschen ändern. [SPEAKER_00]: Ja, die von etwa werden wir jetzt einen Hals springen, das das nicht einfach ist, verstehe ich, dann sagen wir vielleicht nicht das ganze CUI Design, sondern vielleicht eine Battenfarbe. [SPEAKER_00]: Da kann man in Sparins iterativ.

[SPEAKER_01]: Scherr, sogar dein Hund hatten Probleme mit, wenn du die UI die Seiner da beflegst und schlecht machst. [SPEAKER_00]: Ja, wie gesagt, UI ist auch niemand stecken. [SPEAKER_00]: Wenn UI die Sein vielleicht sogar eine Typ Einsentscheidung ist, aber deswegen hab ich ja gesagt, wir limitieren und jetzt hier auf die Battenfarbe oder auf, wie sie das Input fällt aus.

[SPEAKER_01]: Ich glaube sowieso, dass auch ganz viele One Way Door Entscheidungen in gar keine One Way Door sind, auch wenn zum Frameworks geht. [SPEAKER_01]: Klar, wenn du jetzt in einem großen Filmer bist, du hast zwei hundred Leute und stehst jetzt ein Framework um von dem Source-Code, wo zwei hundred Leute dran arbeiten, dann sollst du das natürlich besser überlegen.

[SPEAKER_01]: Wenn du jetzt mit einem neuen Projekt startest, [SPEAKER_01]: kann man einfach mal mit irgendeinem Framework loslegen, was Sinn macht. [SPEAKER_01]: Und wenn man nach einer Woche am Alkduke ist, macht vielleicht doch keinen Sinn, kann man das vielleicht auch wieder wechseln. [SPEAKER_01]: Also, je nachdem wie groß die Firma ist und wie groß da im Beck dann ist, impliziert das auch andere Anforderungen natürlich.

[SPEAKER_01]: Und das muss man sich schon mal überlegen, weil Entscheidungen trifft man ja selten, heute in der Entscheidung. [SPEAKER_01]: Und dann macht man drei Jahre irgendwie nichts mehr oder kann nichts mehr daran [SPEAKER_01]: ändern, sondern mal ist der ja schon flexibel klar, wenn man jetzt ein Haus baut und die entscheid irgendwas und der Vater in der Packer vor, dann wird schwieriger, was zu ändern.

[SPEAKER_01]: Aber sogar da, wenn man in die heutige Welt von schaut, wenn dann Haus gebaut wird, ich habe da jetzt aktuell dazu verlegt bei Einblicke in größere Projekte, da wird auch extrem viel geändert, da wenn einfach so Hauptwasser anschließt, sie geändert, dass die plötzlich bei woanders reinkommen und also es gibt schon Sachen, die sich auch sogar bei so einem Architekturprojekt durchaus ändern können.

[SPEAKER_00]: Du hast ein Punkt. [SPEAKER_00]: Vielleicht ist Framework es nicht das beste, weil es sich rausgebracht hat, wo ich da glaube ich je nach Kontext nochmal ein bisschen gegenreden würde. [SPEAKER_00]: Nehmen wir mal zum Beispiel die Programme hier sparen. [SPEAKER_00]: Nehmen wir als Beispiel GitHub, wo damals in Ruby bzw.

[SPEAKER_00]: Ruby und Rails geschrieben oder Shopify auch. [SPEAKER_00]: Und wenn du monolithen hast, dann ist es relativ schwierig, die Hauptsprache zu ändern. [SPEAKER_00]: Ja, ich rede jetzt nicht von Ah, wir haben ja war und da kommt das Kotlin, deswegen kann ich Kotlin auch auf der JVM ausführen.

[SPEAKER_00]: Das kann man schon tun, gar keine Frage, um man kann auch mit shared objects irgendwie, was in Rust programmieren als shared object-compile oder in Go, in den C-Rheinland geht, alles gar keine Frage, ja, aber mit welchen Trade-Offs. [SPEAKER_00]: Na ja, wenn wir aber mal das UI bei Spiel jetzt mal rauslassen, wo ich jetzt hier schon ge Challenge wurde bei Typ zwei Entscheidungen bei Entscheidungen, die in den Jahren ge Challenge wurde.

[SPEAKER_00]: Dann kann man auf sagen, okay, pass auf. [SPEAKER_00]: Aber ich jetzt in Fietschaft leg aktiviere oder deaktiviere. [SPEAKER_00]: Das sind Änderungen, die man in der Regel mit wenigen Klicks machen kann, dann müssen wir jetzt nicht drei Stunden mieting zu machen. [SPEAKER_00]: Also, ich soll das jetzt für fünf Minuten testen.

[SPEAKER_00]: Test der ist, dann hast du das Ergebnis und machst wieder aus. [SPEAKER_00]: Das glaube ich, der klassiker oder halten Code Refectoring ohne eine Public API Änderung, also ohne Breaking Change. [SPEAKER_00]: So, dass man halt einfach nur eine Internet-Optimierung macht, die man halt meistrückgehnig machen kann, weil es dann ein Revert von einem Pool-Request ist oder ähnliches.

[SPEAKER_00]: Natürlich vorausgesetzt. [SPEAKER_00]: dass du ordentliche Diploment Prozesse hast und dass deine Plument nicht nur einmal im Quartal ist. [SPEAKER_00]: Habt mehr auch schon mal darüber gesprochen. [SPEAKER_00]: Ich glaube, in der Merge Freeze folge oder in der Code Freeze folge, wenn nun Operating System programmierst, wo dann dann realisikell einmal pro Jahr ist, dann ist es vielleicht ein bisschen was anderes, als wenn du jetzt eine Web App hast, die du v.a.s.

[SPEAKER_00]: was ich mal am Tag schippst. [SPEAKER_00]: Aber jetzt, jetzt redet ich jetzt halt vor den Typ einst Typ zwei Entscheidungen. [SPEAKER_00]: Wie stehst du dazu? [SPEAKER_00]: Wie findest du das, was Jeff Bezos da sagt? [SPEAKER_01]: Ja, wie gesagt, ich glaube nicht, dass es der Tipp ein und Tipp zwei Entscheidungen gibt.

[SPEAKER_01]: Aber es ist ein gutes, gutes Framework. [SPEAKER_01]: Ich glaube, es ist eine Bandbreite und du musst dir einfach überlegen, wie Agile kannst du sein, wie schnell kann man das auch wieder ändern. [SPEAKER_01]: Wie groß ist der Inbeck? [SPEAKER_01]: Ganz allgemein wurde, dass du so immer möglichst Agile sehen und in der Softwareentwicklung ist eigentlich fast alles Agile, wo dir mal sagen, weil wir bauen keine großen Häuser, wo wir ein Backer vorfahren lassen, also wir machen jetzt ein Data Center oder kaufen neue Server oder sonst irgendwas.

[SPEAKER_01]: sind vielleicht Entscheidungen, die man schwer revidieren kann, wo die mal sagen. [SPEAKER_01]: Aber ganz allgemein, wo die dann Agile es vorgehen, Vorschlagen, möglichst schnell entscheiden. [SPEAKER_01]: Und dann das ganze, aber immer auch wieder re evaluieren, es gibt auch ein Framework.

[SPEAKER_01]: Das heißt oder Loop Framework oder oder Loop, also O-O-D-A, Observe, Orient, Decide Act, selber wie auch bei der Feuerwehr oder bei einem Inziden, was du normalerweise machst. [SPEAKER_01]: Also du schaust mal zuerst, was passiert da eigentlich? [SPEAKER_01]: Probierst dich zu orientieren, was gibt es noch, holst die Informationen entscheidest und setzt dann die Entscheidung auch um.

[SPEAKER_01]: Und dann ganz wichtig bei dem oder loop ist immer ein Feedback dabei. [SPEAKER_01]: Das heißt, du rei evaluierst, ständig holst dir immer wieder Feedback ein. [SPEAKER_01]: Und es ist eigentlich so ein Zyklus, dass du immer wieder am Anfang die Orientierung machst, checkst, ist die Entscheidung noch richtig, musst du etwas adaptieren, also so eine klassische Akile herangehensweise.

[SPEAKER_01]: Und wenn man sich diese Akile herangehensweise denkt, [SPEAKER_01]: Und auch implementiert, dann ist es natürlich auch leichter, Entscheidungen zu treffen, weil du hier weißt, du kannst hinten immer wieder Änderungen vornehmen, du observierst, auch du Monitorst, du rede evaluierst, um dann vielleicht wieder deine Entscheidungen anzupass, und dann fällt es in dem vielleicht auch leichter eine Entscheidung zu treffen.

[SPEAKER_00]: Was ich immer sehr faszinierend finde, ist, dass es für alles irgendwie in Framework gibt. [SPEAKER_00]: Ja, Observe, Orient, Desight, Equalsitz oder Loop. [SPEAKER_01]: Ja, wenn Leute immer noch schon unsere eigenen Abkürzungen kreiert, oder du, den dieses Andy Framework. [SPEAKER_01]: Ihr habt schon wieder vergessen, was das Andy Framework war, müsst mal jetzt nachschauen.

[SPEAKER_00]: Das Andy Framework hast du kreiert und ich glaube, es war in der Episode zur Quartalsplanung. [SPEAKER_00]: Aber ich weiß nicht, warum wir allen Grammümern nahmen geben müsste. [SPEAKER_00]: Sie ist nicht so alt, hab ich dem zum Wofferung nicht zum Wofferung zu machen. [SPEAKER_00]: Ich sag immer, hast du auch das U-Dahl Loop Framework mal genutzt?

[SPEAKER_00]: Deswegen vielleicht ein bisschen übertrieben. [SPEAKER_00]: Aber hey, es gibt Leute, die mögen Struktur. [SPEAKER_00]: Ich mag ja auch Struktur, dass mir ein bisschen Zufilstruktur. [SPEAKER_00]: Noch mal ganz kurz zur Typ einzutüp zu ein Entschattung. [SPEAKER_00]: Da muss ich zugeben, dass nutzig wirklich wirchentlich.

[SPEAKER_00]: Bei super viele Entscheidungen, frage ich, okay. [SPEAKER_00]: Ist das jetzt nicht? [SPEAKER_00]: Also, ich kenn die Antwort in der Regel auf die Frage. [SPEAKER_00]: Aber ich frage auf den Runden, ist das jetzt eine Antwort? [SPEAKER_00]: Ist das jetzt eine Entschattung, die jetzt irgendwie maßgeblich ist?

[SPEAKER_00]: Oder ist das eine Entschattung, die wir mit relativ wenig Aufwand wieder revidieren können? [SPEAKER_00]: Dann wird gesagt, wir können relativ schnell revidieren. [SPEAKER_00]: Okay, warum bist du hier in der Ruhe? [SPEAKER_00]: Also, ich nutze das wirklich sehr, sehr, sehr oft. [SPEAKER_00]: Und als brutales Beispiel, wir kennen mich ja nicht benossen, pot.

[SPEAKER_00]: Ich nehme keinen Blattvollen Mund, wie man so auf guter Stadt. [SPEAKER_00]: Für mich so eine klassische Typ-Einsenscheidung, weil du hast ja gerade gesagt, ja, man kann ja inzwischen auch bei der Architektur alles ändern und Wasser an Schlüsse volllegen und so ist richtig wegen mir nicht mal drastisch.

[SPEAKER_00]: Endung Kind auf die Weltbrings würde ich das als Typ-Einsenscheidung deklarieren. [SPEAKER_00]: Du kannst es nicht mehr rückgeglich machen. [SPEAKER_00]: Klar, also du kannst das Kind töten, doch dann hast du ganz andere Probleme, also dann hast du es aber auch nicht rückgeglich gemacht, sondern du bist auch nach vorne gegangen und hast mehr Schaden angerichtet alles richtig.

[SPEAKER_00]: Aber würdest du mir zustimmen, dass [SPEAKER_00]: Ein Kind auf die Welt zu bringen, eine Typ Eisenschallung ist. [SPEAKER_00]: Jetzt sag nicht, du kannst es auch zur Adoption verabringen und bla, bla, bla, bla. [SPEAKER_01]: Also das ist ja... Ja, also es ist schwer zu revidieren, definitiv, ja.

[SPEAKER_01]: Und bei die meisten Entscheidungen, die auch nicht gravitiert waren, in dem Sinne, sondern du gehst nach vorne und endestet, was aber klar. [SPEAKER_01]: So in das klassisch vom Revidieren, Rollback, Rollback, wird schwierig, man kann nichts zu schieben. [SPEAKER_00]: Ja, genau, also auch ein Kind zur Adoption, frei geben oder halt, wie gesagt, ein Mord, begehen.

[SPEAKER_01]: Ja, es ist schon die österreichischen Züge angenommen von mir. [SPEAKER_00]: Ja, ich hoffe nicht, ich hoffe nicht. [SPEAKER_00]: Aber es ist drastisches Beispiel, nur vielleicht hat jetzt auch jeder Verstander wohl Wolfgang mich bei jeder Sache. [SPEAKER_00]: Aber um eine Entscheidung zu treffen, würde ich sagen, muss erstmal eine Frage auf den Tisch geworfen werden.

[SPEAKER_00]: Was gibt's denn überhaupt zu entscheiden? [SPEAKER_00]: Und da ist die Frage, was brauchst du, um den Challenge zu treffen? [SPEAKER_00]: Was würdest du sagen, in einer perfekten Welt habe ich folgendes auf meinem Tisch liegen und dann kann ich an einen Challenge. [SPEAKER_01]: Ja, wenn du jetzt auf Blitzentscheidungen gehst und wieder im Feuerwehr weissend, dann ist natürlich schwierig, da hast du nicht zum Tisch legen, wer bist du einfach konfrontiert.

[SPEAKER_01]: Aber was sind natürlich machen kannst, ganz grundsätzlich für Entscheidungen, du kannst dich vorbereiten. [SPEAKER_01]: auf Entscheidungen, was kommen kann. [SPEAKER_01]: Und das ist im Feuerwehrbereich oder auch im incidentmanagement ganz allgemein, sind natürlich so SOPs, so standard Operation Procedures, du kannst dir überlegen, was könnte ein Auftreten für ein Problem.

[SPEAKER_01]: Und dann schon im Vorhin ein, damit du eben später dann keine Zeit verschwenden musst, dir überlegen, wie gehst du die Sache einfach an? [SPEAKER_01]: Wenn da eine festplatte Ausfällt, [SPEAKER_01]: Was hast du für Schritt, der wenn deine Datenbank plötzlich weg ist? [SPEAKER_01]: Was hast du für Schritt, der die Datenbank verliert daten?

[SPEAKER_01]: Wie spießt du um Beckerb zurück? [SPEAKER_01]: Also solche Dinge, wenn du die in einem Brandbook hast, in SOPs, Auto-Brent, Lkw-Brent, was machst du grundsätzlich? [SPEAKER_01]: Was musst du checken? [SPEAKER_01]: Checklisten? [SPEAKER_01]: Dann kannst du dir nur durch Vorbereiten auf Entscheidungen und die Entscheidungsfindung geht dann einfach schneller.

[SPEAKER_01]: Im Firmen Kontext ist zum Beispiel auch noch extrem wichtig. [SPEAKER_01]: Wer ist denn verantwortlich? [SPEAKER_01]: Weden musst du einbinden bei einer Entscheidung. [SPEAKER_01]: Auch beim Inseldent. [SPEAKER_01]: Weden musst du abliefern. [SPEAKER_01]: Weden musst du informieren, irgendeinen Kundenkontakt zum Beispiel deine Kunden an sich.

[SPEAKER_01]: Denn sie, oh, wer muss wirklich informiert werden? [SPEAKER_01]: Also wenn du da auch schon so Abläufe definiert hast, [SPEAKER_01]: Und auch rollen definiert hast, wer eben für was verantwortlich ist, wenn Entscheidungen entrifft, wenn vermehrt werden muss, wenn man vielleicht um Rad fragen kann, also Facebook hatte ja immer die Regel, du darfst allein die Bläuen als die Weileuper bis muss mindestens eine zweite Person da sein, die die er helfen kann, in dem gewissen Umfeld oder die du anrufen kannst, dass du einfach so jemanden ein Konzaltent hast, den du fragen kannst in dem Fall.

[SPEAKER_01]: Und wenn du so, es im Vorhinein schon definiert hast, [SPEAKER_01]: Damit die eben bei einem Feuerwehr einsert, wenn Lkw-Brand und da ist ein gefährlicher Stoff oben, dass sie eine Telefonnummer hab von irgendeinem Chemie-Experten, den die Anrufen kann, was sie da am besten macht mit irgendeinem komischen gefährlichen Stoff, dann habe dann natürlich, wenn ich die Entscheidung trifft, dann in großen Vorteil, weil die einfach vorbereitet.

[SPEAKER_00]: Du hat das gerade Runbooks und SOPs genannt, SOPs steht ein meines Wissens nach, weil ich mein Abküzung sind immer schwierig, SOPs steht aber meines Wissens nach für Standard Operational Procedure. [SPEAKER_00]: Ist das geregt? [SPEAKER_00]: Ist das so ein verständnis? [SPEAKER_00]: Ich glaube, das habe ich sogar gesagt.

[SPEAKER_00]: Ich kann nur ein. [SPEAKER_00]: Vielleicht hab ich mal wieder nicht zugelt. [SPEAKER_00]: Aber jetzt sind wir ins Kipp nachlesen. [SPEAKER_00]: Lesen wir gleich im Transkipp nach? [SPEAKER_00]: Nee, aber ja, das haben wir auch, ich meine jeder der Operationell irgendwie da ist dieser Allert feuert, macht bitte das, das ist der klassiker.

[SPEAKER_00]: Aber eine Sache hast du gerade erwähnt, die immer so bisschen Gänse hautbereitet. [SPEAKER_00]: Nicht weil ich exeite bin, nicht weil ich aufgeregt bin, sondern ich so boh, nee, wirklich jetzt. [SPEAKER_00]: Und zwar was das, wer ist verantwortlich, wer da was entscheiden und so weiter und so vor.

[SPEAKER_00]: Und da kommt mir diese Racing-Atricks in den Sinniar, Responsible, Accountable, Consultet und den Form. [SPEAKER_00]: Es gibt schon für alles eine Abkürzung und Modell, oder? [SPEAKER_00]: Ja, und ich glaube, das erste Mal ist eine lustige Story. [SPEAKER_00]: Ich glaube, es war bei Trivago.

[SPEAKER_00]: Trivago war zu der zerdrillativ unorganisiert und dann kamen halt irgendwelche Leute, die haben vorher in einem Konzern gearbeitet und [SPEAKER_00]: Ich muss mich mit den Erhinsätzen und diese Racing-Mathrex-Ausfilm-Tech zu machen, eine gute Ernsthaft jetzt. [SPEAKER_00]: Jetzt wird der ein oder andere, der mich als Demedik dazu hört.

[SPEAKER_00]: Auf der einen Seite fragen, was ist das denn, wo von redet der auf der anderen Seite? [SPEAKER_00]: Wie kannst du nur so schlecht darüber reden? [SPEAKER_00]: Na ja, klären wir erst mal was das eigentlich ist. [SPEAKER_00]: Und danach fragen wir mal mal den Wolfgang, wie er die ganze Sache sieht.

[SPEAKER_00]: Also, Racy Matrix ist eigentlich eine simple Tabelle. [SPEAKER_00]: Ja, die hilft Teams dabei, eine klare Verantwortungigkeit in den Projekten zu definieren. [SPEAKER_00]: Ja, eine Rolle, Definition, wenn irgendwie Arbeitspakete verteilt werden. [SPEAKER_00]: Also wir haben das Ding heißt RAC-E, das R steht für Responsible.

[SPEAKER_00]: Wer ist denn für Antwortlich für die Umsetzung? [SPEAKER_00]: Wer macht die eigentliche Arbeit? [SPEAKER_00]: Das Koden testen das Dokumentieren. [SPEAKER_00]: Und das in der Regel, dann die Entwickler und Entwicklerinnen, die die neue API-Funktion programmieren. [SPEAKER_00]: Okay, cool, das ist glaube ich relativ einfach.

[SPEAKER_00]: Das A steht für Accountable. [SPEAKER_00]: Wer ist Entscheidungsverantwortlich? [SPEAKER_00]: Wer hat die Rechnschaftspflicht sozusagen? [SPEAKER_00]: Wer trägt die endgültige Verantwortung? [SPEAKER_00]: Weil irgendetwas immer die Huda aufhaben. [SPEAKER_00]: Im Endeffekt muss diese Person noch sicherstellen, dass die Arbeit auch erledigt wird.

[SPEAKER_00]: Und jetzt in unserem API-Beyespiel, weil sich gerade genannt hat, wer das an die Teamleiterin, die dann in API-Launch verantwortet und entscheidet, wann welches Feature live geht. [SPEAKER_00]: Das C steht für Konsaltent, also wer muss einbezogen werden, wer muss wer steht beraten zu Seite, wie ihn fragt man um Rad, oder um Expertise.

[SPEAKER_00]: Und das sind oft irgendwie Personen mit Fachwisten, ja, in dem API beispielsweise, das jetzt zum Beispiel in einem Security-Engineer, der zum Thema Autetifizierung und Autourisierung, das Engineering Team für die API-Gerei. [SPEAKER_00]: Und das E steht für informt, [SPEAKER_00]: Wer soll eigentlich auf dem laufenden Gehalten werden?

[SPEAKER_00]: Das sind dann immer diese Reporting im S.C. [SPEAKER_00]: immer jede Woche geschickt werden müssen. [SPEAKER_00]: Die Leute sind dann nicht wirklich aktiv beteiligt, aber die Kommunikation kann auch als einseitig ab und zu mal angesehen werden. [SPEAKER_00]: Ja, bekommen abdates das Reporting, zwei Schö, das Ziel Level oder so.

[SPEAKER_00]: Oder in unserem API Beispiel könnte das zum Beispiel das Support Team sein, das informiert wird, sobald die neue API live ist, um Kunden an Fragen zu beantworten. [SPEAKER_00]: So weit die Theorie. [SPEAKER_00]: Was ist deine Meinung zu Ray Siematrix? [SPEAKER_01]: Der schöne ist ja mittlerweile durch die ganzen LLMs.

[SPEAKER_01]: Kann man ja immer so was auch reinschmeißen und dass LLMs spuckt dann irgendwie zwanzig andere Frameworks noch aus. [SPEAKER_01]: Dies in dem Bereich gibt es so was ähnliches machen. [SPEAKER_01]: Gibt dann noch rapid gefunden. [SPEAKER_01]: Recomment ecrepeform in putt die site und Darkie oder DC Driver Prover Contributor informt.

[SPEAKER_01]: Aber im Prinzip sagen wir alle des selbe und [SPEAKER_01]: Eigentlich gibt es auch immer diese vier Rollen und Makanda ist natürlich so ein Modell verwenden und ich glaube, es ist auch gut sich mal Gedanken darüber zu machen in der Theorie in der Praxis, weiß ich nicht, ob man unbedingt das Modell an sich braucht, aber die Zeit zu investieren einfach um [SPEAKER_01]: sich mal zu überlegen, wer ist denn am Ende verantwortlich, wer entscheidet und wer kann im Rad fragen und wer muss sich informieren?

[SPEAKER_01]: Das ist glaube schon, eigentlich sinnvoll und jeder Projekt Manager, Managerin, macht das, weil du musst gewisse Stakeholder informieren, du musst denn sie aufleucht informieren, du musst die Security-Abteilung fragen, [SPEAKER_01]: Ob die einverstanden ist, mit dem kann er einen neuen Framework mit dem neuen Prozess soff der, was es auch immer ist.

[SPEAKER_01]: Die muss vielleicht zustimmen, weil du gewisse Compliance erfüllen musst. [SPEAKER_01]: Also es gibt immer Stakeholder, die informieren musst und wenn du dir die Stakeholder mal zusammen schreibst, wer sind die Stakeholder, ob du das jetzt in den vier Kategorien machst oder nicht, das jetzt meiner Meinung nicht zu wichtig, aber du musst überlegen, wer sind die Stakeholder.

[SPEAKER_01]: und wie kommunizierst du mit den eigenen einzelnen Stakeholder und weiß wie verantwortlich. [SPEAKER_01]: In einem Chaos umfällt von Startups ist es sehr oft nicht der Fall, da ist auch nicht klar, weiß Accountable, weiß Responsible. [SPEAKER_01]: Das funktioniert bis zum Gewissen. [SPEAKER_01]: Bereichen natürlich ist einfach Chaos.

[SPEAKER_01]: Aber sobald ein bisschen mehr Struktur hast, ist es eigentlich schon empfählenswert. [SPEAKER_01]: Und sogar wenn du in dem Chaos approach bist, wenn du die Leute informierst und information ist mal kie, meine mal nach, weil wenn du irgendwo eine Entscheidung kriegst, wenn niemand weißt, als du eine Entscheidung getroffen hast, dann macht es auch, wenn ich sehen und dann wird deine Entscheidung vermutlich nicht umgesetzt.

[SPEAKER_01]: Also sich einfach zu überlegen, wie wird es kommuniziert? [SPEAKER_01]: Wer ist für was verantwortlich, wenn ich kann die Fragen, macht auf jeden Fall Sinn und du ob du da jetzt Ducky oder Rapid oder Racy drüberschreibst? [SPEAKER_01]: ist meine Meinung nach jetzt zweitrangig, aber die Grundidee finde ich schon sinnvoll.

[SPEAKER_00]: Hast du es schon mal in der Praxis angewendet? [SPEAKER_00]: Hast du schon mal eine RACE-I-Mathrix ausgearbeitet, in so wieke geschrieben und im Teampräsentiert? [SPEAKER_01]: Den Team, in dem Sinne noch nicht, da wir was schon in großen Projekten involviert, wo es durchaus darum gegangen ist, wer sind die Stakeholder, wer muss wie oft informiert werden, wer muss bei einem Prozess eingebunden werden, in also in einem Entscheidungsprozess eingebunden werden, [SPEAKER_01]: Das ist doch aus sinnvoll und wenn du dann in dem Prakt irgendwie zwei-hundertleiter unterhalten, gut bringen musst, dann zahltest du dir das auf jeden Fall überlegen.

[SPEAKER_01]: Wenn du in dem Team arbeitest mit vier Leiten, ja, keine Ahnung, erwähnt es beim Stand. [SPEAKER_00]: Und bei mir war es halt oft halt der zweite Fall. [SPEAKER_00]: Wir sind dann irgendwie mit zehn Leuten nach oben getunnt und bevor wir überhaupt eine Handschlag gemacht. [SPEAKER_00]: Haben, komm, dann so, ja, wir müssen jetzt erst mal eine Racing-Atrex definieren.

[SPEAKER_00]: Ja, okay, dann haben wir die definiert, dann wurde die auf dem Wikipedia-Page abgelegt, dann hat die Wikipedia-Page wieder mal geöffnet, dann hat eine riesen Tabelle gesehen, hat die wieder zugemacht, dann wurde die ganze thematik wieder ignoriert. [SPEAKER_00]: Also das klang dann oft halt so nach so einer checkbox SSXS-S-S-S.

[SPEAKER_00]: Im Endeffekt, das, was du gesagt hast, dass sie rollen Definitions sind machen. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das streitet niemand ab. [SPEAKER_00]: Oft, ich glaube, das kommt auch aus Umfeld an, ist die Definition eher implizit als explizit. [SPEAKER_00]: Und bei einem Zwarnermann Projekt, [SPEAKER_00]: Da hast du gesagt, zwar noch mal ein Projekt, zwar noch ein paar Personen.

[SPEAKER_01]: Es ist nicht sehr schwierig, Andy. [SPEAKER_01]: Ja, ich liebe mich, liebe mich. [SPEAKER_01]: Aber es braucht Training. [SPEAKER_01]: Das ist ganz allgemein wichtig zu definieren, wie groß ist die Entscheidung. [SPEAKER_01]: Und was brauchst du dafür? [SPEAKER_01]: Und wie bist du die kommunizieren oder was passend fremwerk oder nicht?

[SPEAKER_01]: Hast du ein HDL? [SPEAKER_01]: Das ist ja dein... [SPEAKER_01]: Lieblingsdemer, da hat mir schon eine ganze Episode dazu, von drei Sekts, die sein Dokuments und Architektro-Dysystem-Rackfahrt, in der Kledership haben wir auch über diese Dinge gesprochen. [SPEAKER_01]: Also schreibe das alles nieder, damit ihr das dann auch verbreiten kann oder ist es halt einfach, ja, ein Update in einem Stand-up oder in Slack einfach.

[SPEAKER_01]: um schnell irgendwas zu kommunizieren oder auch vielleicht eine Entscheidung zu herauszufinden mit Sambsabfamstown. [SPEAKER_01]: Also, ob ihr halt Mittagessen geh oder mit Mittagessen geht, kann ich vielleicht mit Sambsabfamstown in einem Slack-Channel genau so klären. [SPEAKER_01]: Ah, Mittagessen, aber schon eine typone Entscheidung, oder?

[SPEAKER_01]: Ja, das stimmt. [SPEAKER_01]: Wir hat mal ein aus meinem Team mit der Kündigung getrott, weil ich vorgeschlagen habe, ob man mit vegetarisches Essen machen fürs Team bei einem Team event. [SPEAKER_01]: Und der war, hat es in einem Spaß halber gesagt. [SPEAKER_01]: Also war ein Brasilianer, das ist ein anderes Feld.

[SPEAKER_01]: Ist das schon rasismus? [SPEAKER_01]: Ja, das war dasismus jetzt. [SPEAKER_01]: Das ist auf alle Brasilianer überstübt. [SPEAKER_01]: Aber den Intel, die Brasilianer im Team, hat niemand ziemlich das großes Problem mit zum Vegetarisch gegangen ist. [SPEAKER_00]: Ein Schmankal von der letzten Kegeltur.

[SPEAKER_00]: Wir haben uns in einem Restaurant vorher angemeldet und haben uns dort ein ganzes Lamm zu bereiten lassen. [SPEAKER_00]: Es war so, wir waren vierzehn Kilo Lamm. [SPEAKER_00]: Was schon sehr viel. [SPEAKER_00]: Ich geb zu, dann nach. [SPEAKER_00]: Auf der einen Seite, wenn du siehst, wie das zu bereitet wird und danach gestern hab ich mir auch kurz über Licht, ob ich nie einfach mal jetzt ein Monat oder zwei einfach vegetarier oder veganer wäre.

[SPEAKER_01]: Das ist schon so oft versprochen, dass du weniger Fleisch ist und zum Vegetarier bist, aber... [SPEAKER_00]: Na ja, scheint eine Fübzweinschattung zu sein. [SPEAKER_00]: Okay, aber wer muss informiert werden? [SPEAKER_00]: Wer macht die Arbeit? [SPEAKER_00]: Wer hat den finalen Hut auf?

[SPEAKER_00]: Und wer ist Accountable, ne? [SPEAKER_00]: Und so weiter. [SPEAKER_00]: Gute Sache? [SPEAKER_00]: Lassen wir das Tool mal in eure Toolbox, damit ihr das auch mal gehört habt. [SPEAKER_00]: Racing Matrix. [SPEAKER_00]: Aber kommen wir mal wieder zu der Kommunikation, das gerade von ADRs gerätet Architectial decision record oder decision record generell und teilweise auch Slack erwähnt.

[SPEAKER_00]: Woher weiß ich denn wann ich etwas wohin schreibe? [SPEAKER_00]: Also wann ist Slack genug? [SPEAKER_00]: Weil's der geht ja schon schnell. [SPEAKER_00]: Es ist schon ein bisschen eine niedere Hürde, eine niedere Gerobajere als jetzt so ein Architectial decision record. [SPEAKER_01]: Ja, ich glaube auch, da wieder ganz klar muss ich mal mehr Gedanken machen, was die Entscheidung für ihn impact hat.

[SPEAKER_01]: Wenn jetzt vom rennenten Haus steht, weil in irgendeine Architektradition record aufmache und dann aus den groen diskutieren, anfangen, wie man am besten löscht. [SPEAKER_01]: Also da muss es schnell gehen, da ist zwar der Impact vielleicht groß, im idealvolle ist er groß, aber [SPEAKER_01]: Üblicherweise im in der Softwarewelt, wenn in großen Impact-Hap habe ich auch eine gewisse Zeit.

[SPEAKER_01]: Und dann kann ich mir natürlich überlegen, wie groß muss das Ganze aufgeblassen werden. [SPEAKER_01]: Also, die groß ist das Kopf, wie viele Leute sind betroffen. [SPEAKER_01]: Was habe ich viel Langzeit, wie Langzeit-Wirkung auf die Teams, auf die Firmen? [SPEAKER_01]: Sind die Architekturen betroffen?

[SPEAKER_01]: Oder die Strategie? [SPEAKER_01]: Also, muss in meine Firmen Strategie [SPEAKER_01]: ändern wenn ich diese Entscheidung trifft, da muss ich das wahrscheinlich ganz anders angehen, da muss ich das vielleicht in der Tiefe auch mal betrachten und vielleicht auch besser dokumentieren, dann ist ein Architektualisation record wahrscheinlich sinnvoll, wo es einfach auch alles protokuliere, aber wie gesagt, wenn wir dann wieder bei einer Entscheidung sind, wohin gehen wir essen, dann brauchen wir wahrscheinlich keinen Architektualisation record und dann ist es auch nicht so wichtig im Nachhinein, warum habe ich mich denn damals so entschieden, aber wenn jetzt eine neue Technologie einsetzt oder

[SPEAKER_01]: Vielleicht den Klaut an Peter Wechsel, dann ist es vielleicht schon sinnvoll, dass ihr da die Dokumentationen habt, das wirklich mit alternativen Abkläre, was sind die Möglichkeiten, was waren die Gründe dieser Entscheidung, wer war eingebunden, welche Menschen waren eingebunden, wie wird das Ganze umgesetzt und so weiter?

[SPEAKER_01]: Also je nachdem, wie groß der Impact ist, glaube ich, sind dann andere Anforderungen auf den Entscheidungsprozess gesetzt. [SPEAKER_01]: Das gleiche mit Risiko, wenn groß ist Risiko ist, da muss er das vielleicht besser beurteilen, als wir wenn nur Risiko ist. [SPEAKER_01]: Das immer wieder bei dem One Way und Two Way Dors kann ich zurück, kann ich Agile agieren oder ist das eine Entscheidung, die dann sehr lange in die Zukunft wirkt.

[SPEAKER_00]: Vor kurzem habe ich zwei Teams von einem anderen Manager übernommen und da fehlt mir natürlich die Historie der Kontext und Zereiterne vor. [SPEAKER_00]: Und all das, was du gerade gesagt hast, welche Entscheidungen wir zu troffen, warum wehrt, teilweise wurden Entscheidungen dokumentiert und teilweise halt nicht.

[SPEAKER_00]: Sehr wahrscheinlich, weil sie nicht den großen Impact und nicht den großen Skopaten, dass jemand da auch muss ich mir nicht dokumentieren. [SPEAKER_00]: Der Großteil meiner Zeit frage ich aber, haben wir so was schon mal gemacht, warum wird das damals so entschieden? [SPEAKER_00]: Wer war, wenn wir jetzt?

[SPEAKER_00]: Wer hat denn neue Informationen? [SPEAKER_00]: Genau die Entscheidungen, die nicht dokumentiert worden, die machen wir die Arbeit gerade. [SPEAKER_00]: Obwohl natürlich damals sind wir schon nicht zehn Minuten gebraucht worden wäre, um die erste Sache zu dokumentieren. [SPEAKER_00]: Und die Entscheidung, die dokumentiert sind, egal was es ist, die retten wir in meinem Problem, weil ich zugeben.

[SPEAKER_00]: Und auf die kann ich mich ganz oft referenzieren. [SPEAKER_00]: um das Team natürlich produktiv zu halten und zu weiter. [SPEAKER_00]: Also das Riesenproblem ist eigentlich nur oder die Herausforderung ist zu verstehen, dass man die Vorteile von der Dokumentation erst später sieht oder vielleicht gar nicht, weil der vorherige Manager hat natürlich die ganzen Sachen dokumentiert.

[SPEAKER_00]: Der vorherige Manager ist jetzt aber nicht mehr da. [SPEAKER_00]: Das bedeutet der vorherige Manager weiß gar nicht, dass ich davon jetzt im Vorteil habe. [SPEAKER_00]: Aber er hat die Arbeit. [SPEAKER_01]: Und vor allem wo dokumentierst du? [SPEAKER_01]: Das ist auch immer so eine Sache, weil wenn du jetzt Architektische Decision Records hast, dann hast du da wahrscheinlich System, da kannst du es ablegen, aber diese kleinen Entscheidungen, ja oder sogar die Slack-K Entscheidungen ist ja auch so ein Problem hast du es um.

[SPEAKER_01]: Archiv, findest du es Archiv wieder oder hast du irgendwie so eine Datenbank für schnellen Entscheidungen, wo du nur zwei Sätze reinschreibst, wir haben entschieden, weil ex-Bibciler und so und so war oder dieses Framework, den Vorteil gegenüber den anderen hatte. [SPEAKER_01]: Also es ist schon schwierig, ich kann das Problem auch von den AB-Desting Frameworks oder von Data Science ganz allgemein.

[SPEAKER_01]: Wenn du irgendwie Dests durchfühst, wo dokumentierst du, wie das Resultat von den Dests war und warum du dann gewisse Sachen geändert hast. [SPEAKER_01]: Also der Ort ist gar nicht so leicht zu finden im Code. [SPEAKER_01]: Kannst du das natürlich machen? [SPEAKER_01]: Kommit message, sind wieder schwer durchsuchtbar.

[SPEAKER_01]: Also [SPEAKER_01]: Es ist gar nicht so einfach, ob da auch noch keine Lösung gefunden ist, gibt es für die jeweiligen Domänen. [SPEAKER_01]: Gibt es meistens Systeme in der Data Science World oder API Testing hast du noch durch Frameworks wo du genau dann diese Entscheidung abspeichern kannst, aber dann hast du halt wieder nur diese Domäne in diesem System drin und nichts allgemein kötig ist.

[SPEAKER_01]: Und wenn dann Entscheidungen einfach in Teams so gemacht werden, die jetzt nicht unbedingt ein Projekt betreften oder in der Data Science World stattfinden, dann ist es halt wieder schwierig, wo du das dokumentierst. [SPEAKER_00]: Oder hast du eine gute Lösung dafür? [SPEAKER_00]: Der hätte ich die Arbeitslösung wirklich reich.

[SPEAKER_00]: Und ja, ich kann es natürlich auch ein eigenes Software machen, die nur für Entscheidungen oder nur zur Dokumentation von den Entscheidungen da ist. [SPEAKER_00]: Aber ich halte es irgendwie so wie Dokumentation und Code. [SPEAKER_00]: Wenn ich jetzt Architektur Entscheidungen von einem Softwareprojekt habe, dann habe ich da einen Ordner im Repausitor.

[SPEAKER_00]: Es sind in sich ADR, sondern da sind Markdownfeist zum Beispiel. [SPEAKER_00]: Ich bin jetzt auch involviert in einem ziemlich großen Compliance-Projekt, wo es darum geht, welche Daten, also PIE-Dater und Zock-Tube-Dater und alle also Wasser, welche Systeme wie gekawert werden müssen, welche Systeme, welche Regulatorien haben, welche Systeme, welche Kontrolls haben, aber auch Achtung und jetzt komme ich zu dem eigentlichen Punkt, welche Systeme von welchen Kontrolls ausgenommen sind und dann natürlich auch die Begründung.

[SPEAKER_00]: Und diese Entscheidungen sind in einem Wikidokumentiert zu dem jeweiligen Projekt oder Beziehungsweise zu der Domäne komplett. [SPEAKER_00]: Deswegen, ich glaube, es gibt keine richtige Lösung. [SPEAKER_00]: Ich glaube, egal wie es macht, was das falsch. [SPEAKER_00]: Ich glaube, so wie Rusewelt sagt, mach einfach eine Sache, weil das ist ja auch eine Typ zwei Entscheidungen, die kann man in der Super einfach umändern, also ein paar Records und paar Seiten Dokumentationen von A nach B zu schieben, sollte es nicht die Welt sein.

[SPEAKER_01]: Also mein Tipp wäre auf jeden Fall das irgendwo zu dokumentieren, wo es eine Suche gibt. [SPEAKER_01]: Das heißt, und jetzt ist Läck, hat zwar eine Suche, aber ich würde vielleicht trotzdem irgendwie ein internes System. [SPEAKER_01]: Seist eine Word-to-command, wenn es in einem Dokumentenmeinerschmend drin sitzt, irgendwie, in dem Team Space zumindest, wo man irgendwie Entscheidungen abblickt, es kann komplett unstrukturiert sein, aber ich finde es ihm zweifelsvoll, wenn dann auch jemand sucht.

[SPEAKER_01]: Und Läck, meiner Meinung nach, ist einfach zu viel. [SPEAKER_00]: Es ist einfach das schlechteste, was du nehmen kannst, wenn der ganzen Thema. [SPEAKER_00]: Also ich sag auch nicht, dass die Konferenzuche oder OpenWiki geil ist, nicht überhaupt nicht. [SPEAKER_00]: Ich glaube, jede Suche ist schlecht.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, da große Unterschied ist ins Slack geht einfach viel mehr durch, dass du viel mehr Traffic und viel mehr [SPEAKER_01]: Volls positives, wenn du dann auch suchst. [SPEAKER_01]: In einem Rikki hast du üblicherweise nicht so viel Änderungen im Vergleich zu einem Messaging System und dadurch hast du in idealfall weniger Treffer, wenn du noch etwas suchst.

[SPEAKER_01]: Darum glaube ich, ist doch ein Rikki oder auch ein Konflanz noch immer besser geeignet, weil du einfach weniger Treffik hast. [SPEAKER_00]: Noch viel schlimmer. [SPEAKER_00]: Super viele Firmen haben retention policies, dass auch alle Schäten nach einem ja automatisch gelöscht werden oder e-Mails oder sowas.

[SPEAKER_00]: Oder wenn die Person die Firma verlässt oder sowas. [SPEAKER_00]: Aber auch Entscheidungen, wie er e-Mails zu dokumentieren, finde ich auch irgendwie schrecklich. [SPEAKER_00]: Also so Wiki oder Code oder sowas, das ist schon gut klar, wenn es jetzt als Markler und Hass dann können natürlich der Produkt Manager, die Produktmangeren, die jetzt nicht kohren können.

[SPEAKER_00]: Da mitmachen, aber vielleicht gibt es da den AI agent, der dann vielleicht dem Produkt mehr in der Schöre helfen kann. [SPEAKER_00]: Aber jetzt haben wir über ganz viel Tools und Toolboxen und Dokumentation und weiß, wir haben jetzt gerade über die langweiligen Kram geschwochen. [SPEAKER_00]: So, kommen wir mal zu den Sachen?

[SPEAKER_00]: Warum man lied werden will oder? [SPEAKER_00]: Nee, wo es mal Hitzig wird. [SPEAKER_00]: Wo es sagt wird, wirklich Hitzig wird. [SPEAKER_00]: Und zwar bei jeder Entscheidung sind Menschen inspiriert, Menschen sind schwierig. [SPEAKER_00]: Deswegen habe ich mir mal die Frage gestellt. [SPEAKER_00]: Gibt es eigentlich ein Unterschied, ob ich eine Entscheidung, Sünnkron oder Asünkron treffe?

[SPEAKER_00]: In der heutigen Welt nicht viele Leute sind fünf Tage im Brot, viele Leute arbeiten halb homophys, halb onzeit oder vielleicht sogar vollremot, vielleicht sogar über Zeitzonen weg, deswegen. [SPEAKER_00]: gibt es ein Unterschied, wenn ich mich im Raum einschließlich in einem Meetingraum und einen Entschaltung treffe oder ob ich das also Grund von zu Hause mache.

[SPEAKER_01]: Du hast es ja wirklich gut gemacht an die Wahl. [SPEAKER_01]: Ich war ja bis gestern eigentlich der Meinung, dass wenn man zühen kann, Entscheidungen trifft und sich in dem Raum trifft, das eigentlich immer besser ist oder zumindest ein sehr, sehr viele Vorteile hat und dann habe ich deine Notes gelesen zu unserer Episode heute und du hast viele negative Punkte gefunden, die irgendwie [SPEAKER_01]: Unterdrückt habe, sage ich mal, sie war nicht unbekannt, da wir jetzt irgendwie unterdrückt, automatisch, wenn ihr einen Assyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyngssyng

[SPEAKER_00]: Oder das schöne Leute sagen, es gibt keine Rolle? [SPEAKER_00]: Ja, genau. [SPEAKER_00]: Ja. [SPEAKER_00]: Das sagen ja auch die Leute, die einen Macht ungleichgewicht in den Raum mitbringen, dass man den Synchron besser bei den Chadoktafen sollte. [SPEAKER_00]: Wenn wir uns alle in eine Mietingraum einschließen und sagen, wir kommen mit einer Entscheidung raus.

[SPEAKER_00]: dann kann eine Dynamik entstehen, die nicht unbedingt zu den besten Entscheidungen. [SPEAKER_00]: Was? [SPEAKER_00]: Mein nicht damit. [SPEAKER_00]: Thema macht Ungleichgewicht, was ich gerade schon gesagt habe. [SPEAKER_00]: Die lautes Stimme im Raum kann die Diskussion dominieren. [SPEAKER_00]: Wer schreit hat recht?

[SPEAKER_00]: Ja, das ist so. [SPEAKER_00]: Es gibt bei manchen KG-Clubs auch das saying, wer trinkt hat recht? [SPEAKER_00]: Stell dir das noch so. [SPEAKER_00]: Da hingestellt. [SPEAKER_00]: Aber [SPEAKER_00]: Ich meine, es gibt Leute, die dominieren das Gespräch. [SPEAKER_00]: Die lassen wenig Raum für unterschiedliche Perspektiven.

[SPEAKER_00]: Deswegen ist es auch so wichtig, dass man ab und zu mal die Leiseren stimmen, zu Wort kommen lässt, ab und zu vielleicht mal, dass die Managerin sagt, Hey Dorin, was Assudin hat zu sagen, wie sind deine Meinung? [SPEAKER_01]: Ja, weil die Riechland wieder den Beis, den du hast, dass du einen weiblichen Namen jetzt ausgewählt hast, automatisch.

[SPEAKER_01]: Ich könnte auch Tim und Felix sagen, aber meine Meinung nach muss man ja einfach alle fragen. [SPEAKER_01]: Also, glaubt das ist auch die Aufgabe von dem Lied, von Nammotorration, wirklich jede Person zu Wort kommen lassen. [SPEAKER_01]: Also, es gibt gar nicht, es sprechen nur zwei. [SPEAKER_01]: So, es müssen alle sprechen, wenn es um eine Entscheidung geht, meine Meinung nach.

[SPEAKER_01]: Und das ist eine Aufgabe für den Lied, da bist du gefordert als Lied. [SPEAKER_00]: Ja, muss man aber aktiv auf dem Zettel haben. [SPEAKER_01]: Klar, klar. [SPEAKER_00]: Eine andere thematik, dass es grupend denken kann. [SPEAKER_00]: Also ich meine, eine persönliche Umgebung, die kann zu konformitätsdruck führen.

[SPEAKER_00]: Vielleicht hast das schon mal gesehen, ziemlich viele Leute, die sich sehr oft miteinander umgeben gleich in sich nach der Zeit an. [SPEAKER_00]: Und das kann natürlich auch zu weniger Innovation führen oder dann, okay, der hat immer gute Entscheidungen getroffen, machen wir das auch mal.

[SPEAKER_01]: Manchmal kann man das natürlich auch ausnutzen. [SPEAKER_01]: Muss man dazu sagen, dass man eben zu einer Entscheidung kommt, weil es dann irgendwie den Leuten auf die Nerven geht oder gewisse Gruppen sich bilden. [SPEAKER_01]: Und dann, ja, okay, dann, wenn der andere dafür stimmt, dann mache ich das auch.

[SPEAKER_01]: Also kannst du Asse in Grund natürlich auch haben, wo ich stimme dir zu sieht, mal einfach in dem eingeschlossenen Setting in dem Raum deutlich öfter. [SPEAKER_01]: Kann aber meiner Meinung nach, und umschnittlich positiv sein, weil man schneller zu einer Entscheidung kommt, aber die klassische Innovationen kommt natürlich nur.

[SPEAKER_01]: zum Vorschein, wenn wirklich alle gehört werden und ganz oft sind die leißen Stimmen, halt auch die innovativen Stimmen. [SPEAKER_01]: Immer, aber immer ist er. [SPEAKER_00]: Der dritte Punkt, der mir nach langem überlegen eingefallen ist, war einer, wo von ich selbst betroffen bin und zwar ist das die Echtzeit vor eingenommenheit.

[SPEAKER_00]: Das bedeutet, jemand sagt was und sagt, ja, sehr guter Punkt, muss ich zugeben und lassen mich sehr schnell umstimmen. [SPEAKER_00]: Wohin ich ging, ich dann aber auch persönlich später noch ein bisschen Zeitbrauch momentma. [SPEAKER_00]: Der Wurfner hat es diesen Punkt genannt. [SPEAKER_00]: War der wirklich so gut?

[SPEAKER_00]: Eine Entscheidung in einem echtzeit-Mieting zu treffen, kann auch dazu führen, dass einer sofort gegen Lösungen den Vorzug genannt wird, anstatt einer durchdachten Entscheidung. [SPEAKER_00]: Besonders wenn man sagt, so Leute hat, wie mich, die sich dann auch schnell auf gute Argumente im Umständen lassen, vielleicht die dann ein bisschen mehr Zeit brauchen lassen, noch mal darüber nachzudenken.

[SPEAKER_00]: Ich sag nur, das ist ein negative Punkt sein kann. [SPEAKER_00]: Es hat aber auch den Nachteil, dass wenn wir aus dem Meeting gehen, kann man auf dieses, dieses, dieses, dieses, dieses, das uns nochmal eine Nacht überschlafen, dass man das dann auch wirklich im nächsten Tag entscheiden und nicht wieder drei Wochen verzögert.

[SPEAKER_00]: Ja, das ist dann natürlich der Nachteil. [SPEAKER_01]: Es sehe eigentlich [SPEAKER_01]: Und umständen auch als Vorteil, diese Vorangenommenheit oder diese Echtzeit, Vorangenommenheit, weil man halt einfach auch wieder schneller zu einer Entscheidung kommt. [SPEAKER_01]: Man hat ja auch viel mehr Signale in einem echten Setting.

[SPEAKER_01]: Du siehst wie die Leute reagieren, welche Meinung sie haben, wie stark sie sich [SPEAKER_01]: Einsätzen für eine andere Meinung, also du hast nur durch viel mehr Dynamik, also jetzt in einem Assyngrohnen-Prozess, wo du einfach diese Signale gar nicht hast. [SPEAKER_01]: Und die wird da jetzt wirklich auf einen Assyngrohnen-Prozess gehen und gar nicht auf einen Online-Call.

[SPEAKER_01]: In einem Online-Call hast du auch schon da, was ich das ähnliches hätte. [SPEAKER_01]: Darum würde ich eben Assyngrohnen und Syngrohnen eigentlich unterscheiden. [SPEAKER_01]: Und im Assyngrohnen-Prozess siehst du halt keine Emotionen. [SPEAKER_01]: Und die gehen dir dann verloren und dadurch bist du vielleicht auch langsam einen Entscheidung und daher hast du den Vorteil, [SPEAKER_01]: in dem Raum.

[SPEAKER_01]: Aber wie gesagt, auch da jeder kommuniziert anders von mir in einem internationalen Setting unterwegs bist, da glaubst du vielleicht du kannst Emotionen einschätzen und nur weil jemand leise ist, heißt es noch lange nicht, dass du zustimmt kommt auch wieder je nach Kultur darauf an, die einen bei denen ist es diese Agreement und bei den anderen ist es zustimmend, wenn man nicht sagt, also da muss man dann wieder diese Komponenten noch mit aufnehmen und gerade wenn man Leute als verschiedenen Ländern am Tisch sitzen hat, kann das wirklich durchaus ein Problem werden, weil [SPEAKER_01]: dann eben wieder sobalten auch von anderen Knauigen im wahrsten Sinne des Wortes.

[SPEAKER_01]: Aber gehen wir mal auf den Asiengrund im Prozess, was siehst du dann beim Asiengrund im Prozess, wir planen mal bei den Nachdahlen. [SPEAKER_00]: Ich finde, der spiegeln sich die Nachteile von, ich sag mal, generell im Remote arbeiten, wieder, denn es sind fast gegleichen. [SPEAKER_00]: Fehlende Eigenverantwortung.

[SPEAKER_00]: Ich habe die Erfahrungen gemacht, wenn Remotearbeit ist, musst du aktiv sein, du musst der Pusher sein. [SPEAKER_00]: Du musst immer nachfragen und so weiter. [SPEAKER_00]: Du musst musst wirklich sich bei sein und aktiv sein. [SPEAKER_00]: Und genauso ist es natürlich auch bei einer Entscheidung, die in einer Gruppe getroffen wird.

[SPEAKER_00]: Wenn niemand wirklich ausdrücklich für die Entscheidung verantwortlich ist und auch den Inzenten fahrt diese Entscheidung zu treffen, verlangsam sich da das. [SPEAKER_00]: Weil dann vielleicht jeder sagt, das ist morgen noch mal treffen, oder nicht. [SPEAKER_00]: Das geht natürlich ähnlich auf die Racy Matrix, die wir gerade schon genannt haben, zurück.

[SPEAKER_00]: Also wer ist jetzt für diese Entscheidung verantwortlich? [SPEAKER_00]: Wer wird erkauende Bilder halten? [SPEAKER_00]: Dann kann ein viel in der Prozess wirklich zu stocken, um Fortschritt führen. [SPEAKER_00]: Und das ist auch so eine thematik, weil man schließt sich ja nicht in einem Raum ein, wo man damit an der Entscheidung rauskommt, so wie beim Synchronprozess, so wie wir was gerade besprochen haben.

[SPEAKER_00]: sondern durch die Asylkronenkanielle kann die ganze Sache natürlich in einem Sturm. [SPEAKER_00]: Ah ja, ne, der eine ist jetzt gerade im Urlaub oder der macht es gerade. [SPEAKER_00]: Wer schon oder so ein Kind ist krank. [SPEAKER_00]: Deswegen ist es ja nicht da. [SPEAKER_00]: Das kann natürlich auch alles im Synchron-Prozess in irgendeiner Art und Weise passieren.

[SPEAKER_00]: Aber wenn wir sagen, das ist der Weg, wie wir Entscheidungen treffen, dann weiß jeder, okay, wir haben eine Deadline, wir treffen ihn nach drei Tagen und so weiter und so fort, ja, siebts sich Prozent der Information, wer es nur, siebts Prozent hat mehr gerade im Intos schon. [SPEAKER_00]: Ja, dass man da ein bisschen Dampf drauf gibt.

[SPEAKER_00]: Aber dafür muss wirklich einer wirklich die Nude aufhaben. [SPEAKER_00]: Und der letzte Punkt, der mit dem es eingefallen ist, ist eigentlich genau das Gegenteil von Remote, aber in Beziehungsweise von einem Asenkro- und Zett ab und zwar ist das die übermäßige Abhängigkeit von Rischbrechung.

[SPEAKER_00]: Hey, Wolfgang, ich meiste nochmal ein Termine rein, ne? [SPEAKER_00]: Und wo fängtst du auch schon vom Rechnern acht schon irgendwelchen Google Meet oder Zoom-Kolls? [SPEAKER_00]: Und das ist wieder zurückzuführen auf, ich sag mal keine klaren Arbeitsabläufe, sondern, ja, man muss mal wieder sprechen, man muss wieder sprechen, man muss wieder sprechen um den Schalten zu treffen.

[SPEAKER_00]: Also, [SPEAKER_00]: Ich denke, das sind ganz klassische Eigenheiten vom Remotearbeit, fehlendes Engagement, fehlende Strukturen und so weiter. [SPEAKER_00]: Und ich bin einer, der eigentlich nicht so viel auf Strukturen gibt, weil ich ein sehr aktiver Mensch bin, ein sehr aktiver, ich bin einer dieser Pusher.

[SPEAKER_00]: Ich sag, lass mal jetzt machen. [SPEAKER_00]: Deswegen brauche ich nicht so viel Strukturen, aber ich kann es verstehen, wenn du einer, wenn du nicht ein solcher Menschen typist, dass du klare Strukturen brauchst, dass das Regeln stattfinden, wie trafen wir Entscheidungen so weiter. [SPEAKER_00]: Das bedeutet aber auch Achtung, wenn man ein Team übernimmt, dass man natürlich erstmal einen Aktenschrank voll Entschaltung treffen muss oder einen Aktenschrank von Prozesse definieren muss.

[SPEAKER_00]: So ist es natürlich nicht. [SPEAKER_00]: Du kannst es nicht sagen, auch Pause und Monat und wir stehen uns jetzt mal ein und definieren es wirklich ein Prozess. [SPEAKER_00]: Also. [SPEAKER_01]: Jetzt hast du ja in Remote, wo er Assyngrohn oft gelebt wird und natürlich auch Syngrohn im Office miterlebt, wo ist es einfach ein Entscheidungen zu treffen und ich will jetzt keine politische Lange antworten oder nur Antwort ein oder zwei Syngroh oder Assyng.

[SPEAKER_00]: Wenn man aus einem Office set abkomt und in Remote geht, ist es einfacher. [SPEAKER_00]: In einem Office Set-up Entschattung zu treffen, wenn du in einem Remote Set-up mehrmals schon daran gerannt bist, dass es ein stoppen Fortschritt gibt, dass Entschattung erst spät getroffen werden, dann kopiert du in irgendeiner Art und Weise verhalten aus einem Synchronen aus einem Office Set-up.

[SPEAKER_00]: Das was ich in letzter Zeit mache, ich gibt dem Team eine Chance, eine Entscheidung zu treffen, dann wird diese nicht getroffen, dann setze ich für nächsten Tag ein Meeting an, eine Stunde und das wird militärisch durchgezogen, das ist da noch kein Spaß. [SPEAKER_00]: Und dann wird die Entscheidung betroffen.

[SPEAKER_00]: Also ich mache dann eigentlich dieses wir schließen und jetzt hier ein. [SPEAKER_00]: Ich setze das meiste Stunde ein, oft wird es einmal halb schunden gehen. [SPEAKER_00]: Aber das ist so. [SPEAKER_00]: Okay, was ist die Entscheidung? [SPEAKER_00]: Was sind die Vorteile? [SPEAKER_00]: Was sind die Nachtelle?

[SPEAKER_00]: Was sind die Risiken? [SPEAKER_00]: Und dann wird die Entscheidung betroffen. [SPEAKER_00]: Genau aus dem Punkt, die wir in die Zahl erwähnt haben, eine Entscheidung zu treffen, ist besser als gar keine Entscheidung. [SPEAKER_00]: Und das war ein neues Umfeld für manche Team mit Lieder, aber es hat funktioniert und bisher sind wir dadurch noch nicht auf die Mütze gefahren.

[SPEAKER_00]: Und also das du merkst schon, es kommt auch an, wo kommt so her, was hast du gemacht? [SPEAKER_00]: Und dann glaubt man sich von der anderen Seite ein Tool. [SPEAKER_01]: Du bist jetzt schön an meiner Frage vor Beigeschicht, weil die Wollt wissen, was leichter ist für dich persönlich. [SPEAKER_01]: Aber okay, da ist jetzt die politische Antwort gekommen?

[SPEAKER_00]: Nee, nein, aber das kann ich nicht anvor. [SPEAKER_00]: Entschallung treffe es nie leicht. [SPEAKER_00]: Besonders nicht in Europa, weil es leichter ist Synchron oder Assyngron. [SPEAKER_01]: Beides gleich schwer. [SPEAKER_00]: Ja, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist das, es ist

[SPEAKER_01]: dass du persönlich ein einfacher Findest. [SPEAKER_01]: Also, ich sehe schon, ich bekomme das, dass dir nicht raus. [SPEAKER_01]: Aber weil du schon übergeleitet hast zu hundert Prozent Zustimmung. [SPEAKER_01]: Das ist genau dieses Thema Konsenswesselskonsent, wie du am Anfang schon kurzer Wind hast, wo es wirklich darum geht, wie komme ich in der Entscheidung im Meeting.

[SPEAKER_01]: Weil ganz oft ist es ja so, du findest keinen Konsens, also das alle Personen in den Meeting, [SPEAKER_01]: Ein Verstanden sind mit einer Entscheidung. [SPEAKER_01]: Auto B, was es auch immer ist, go or the rust oder C++ oder rust oder keine Ahnung. [SPEAKER_01]: Was ist so gibt? [SPEAKER_01]: Also wirst nie hundert oder du kannst du durchs schon das Glück haben, hundert Prozent Zustimmung zu haben, dann ist es EEC, aber ganz oft hast du das eben nicht.

[SPEAKER_01]: Und dann kommt da Konzent in Spiel, wo man sich auf eine Lösung einigt, entscheidet, aber nicht, weil man voll dahinter steckt, sondern weil einfach man man sich auf einen Ding einigt, ist gibt keine [SPEAKER_01]: zu starke Gegenwehr, oder es hat jemand entschieden und man macht dieses Bekannte des Egriehen, kommit.

[SPEAKER_01]: Das heißt man ist vielleicht nicht der Meinung in dem Team unbedingt, aber man unterstützt jetzt damit man eben eine Entscheidung findet, weil stillstehen ist auch keine Lösung. [SPEAKER_01]: Man entscheidet sich für etwas, evaluiert es dann danach und geht eben Agile vor anderem mit einer Entscheidung trifft und unterstützt es dann aber und nach außenhin kommuniziert man das dann auch als Team, das muss ich demensprechend so geeinigt hat.

[SPEAKER_01]: Hast du sonst noch Tipps, wie man Entscheidungen beschleunigen kann oder das man überhaupt zu Entscheidungen findet? [SPEAKER_01]: Ja, eins hat ich gerade schon erwähnt. [SPEAKER_00]: Das ist dieses Teilenboxen. [SPEAKER_00]: Dass man sagt, okay, Jungs, wir haben jetzt... Da kommt schon da mal im Bayers raus.

[SPEAKER_00]: Mirksicht habe ich schon schon wieder Jungs gesagt. [SPEAKER_01]: Ja, die, wie sich nicht einigen können, ist fast schon die Alferdiere sind da schon eher im mändlichen Bereich meistens unterwegs. [SPEAKER_01]: Erfahrungsgemäß, sorry, will nicht vor allgemeinen, aber meiner Erfahrung. [SPEAKER_00]: Ja, dass man sagt, okay, wir können jetzt noch mal eine Nachtroberschlafen und morgen um zehn Treffenentschallung gewollt oder nicht gewollt, denn er wird denn nicht besser.

[SPEAKER_00]: Das ist glaube ich, Tool Nummer eins. [SPEAKER_00]: Ich denke, sehr viel über Type One, Type Two Entschallung nach und komme oft zu dem Punkt, dass fast alle Entscheidungen schnell wieder einnerbar sind. [SPEAKER_01]: Was ihr bei dir immer sehr spannend findet und damit gewinzt du ihr fast alle Entscheidungen bei uns im Engineering Kiosk ist, dass du mir immer schreibst, wenn ich bis morgen acht Uhr keine Info habt, dann mache ich es einfach so.

[SPEAKER_01]: Und wirklicherweise erwielt keine Zeit und schaff es einfach nicht. [SPEAKER_01]: Und damit hast du die automatisch des Go geholt ohne gegen große Gegenwehr, keine da auch nicht bringen. [SPEAKER_01]: Also dieses [SPEAKER_01]: Die Fall zu action, wenn es keine Gegenwehr gibt oder bis zu einem gewissen Zeitpunkt, dann macht man es einfach.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, das kann sehr viel bringen. [SPEAKER_00]: Ja, also jeder Guhu sagt halt starten ist das schwerste. [SPEAKER_00]: Es gibt auch so einen so einen geilen Tag, der hat so eine Sohn Diagramm, so eine Ex-Iplion-Axe und das ist ja also für Mojo Fuck Around, der Mojo Fuck Around ist halt okay, ist so fang einfach an, ja.

[SPEAKER_00]: Also man jeder start ist schwierig, ja. [SPEAKER_00]: Und dann mach's halt einfach. [SPEAKER_00]: Und das mache ich ja nicht um dich auf Unterdruck zu setzen, sondern [SPEAKER_00]: Ja, okay. [SPEAKER_00]: Im Worst case, sagst du, nee, finde ich doch auf, ich sag, wir machen uns dann haben wir fünftig fünftig ja, dann schimmer wieder, da haben nichts gemacht.

[SPEAKER_00]: Da kann ich lieber die ganze Sache machen und das Ergebnis von diesem Experiment oder was das hier mal haben und die beweisen, dass ich wieder richtig liege, oder? [SPEAKER_00]: Ja, ich meine, oder wir warten noch ein Tag. [SPEAKER_00]: Bis du mal dazu kommst, diese Nachricht zu lesen. [SPEAKER_00]: Das macht mal.

[SPEAKER_00]: Und dann hab ich schon gesagt, dass wir auch wieder später haben. [SPEAKER_01]: Also, ja, es ist ja ein super Trick, weil ich denke, ja, ja, es schaffen natürlich innerhalb zwei Tagen, mir das noch anzuschauen. [SPEAKER_01]: Da schreiben wir es nichts dagegen. [SPEAKER_01]: Dann vergehen diese zwei Tage und beim die Entscheidung sitzt und du kannst weiter machen.

[SPEAKER_01]: Also, das ist schon ein guter Trick, über die Mal sagen oder Tipp. [SPEAKER_01]: Was ist sonst auch noch interessant gefunden ab vom Chef Basos? [SPEAKER_01]: Kommt ja ganz viel. [SPEAKER_01]: Der hat zum Beispiel immer gesagt, er macht [SPEAKER_01]: So meetings, Formidags, weil da die Energiehör ist.

[SPEAKER_01]: Und die Leute, wenn sie mehr Energie haben, eher zu Entscheidungen kommen. [SPEAKER_01]: Das wächst bei mir selber wahrscheinlich eher kontoproduktiv, weil am Formeller kann wir ganz wenig Energie oder mit einer Nacht wie es oft nennen. [SPEAKER_01]: Aber sich zu überlegen, wann ist mein [SPEAKER_01]: Team aktiv hat gute Energie.

[SPEAKER_01]: Ist es nach dem Mittagessen? [SPEAKER_01]: Ist es machte Sinn irgendwie ein Scheidungsmieting direkt nach dem Mittagessen zu machen oder macht es dann vielleicht doch später? [SPEAKER_01]: Es sind so kleine Dinge, die aber durchaus dann sehr viel im Bekt haben, wenn man sich solche Sachen überlegt.

[SPEAKER_01]: Oder auch wenn gerade irgendwie eine schwierige Entscheidung war Anfang der Woche vielleicht schiebe das zwei Tage später, da wo alles schon wieder lockerer drauf sind oder so. [SPEAKER_01]: Da kann man schon den Kontext gut mitdenken. [SPEAKER_00]: Ja, das geht zurück auf die Frage ein bisschen Neul und eine Leerche.

[SPEAKER_00]: Da gibt es auch diese zwei Stereotypen vom Schlaf und wann dann eine Ennekalierbel ist. [SPEAKER_00]: Ich mein Energielevel ist in der Regel mein Kopf ist morgens besser da. [SPEAKER_00]: Aber wenn ich jetzt morgens zum Krafttraining gehen würde, dann weiß ich das funktioniert nicht. [SPEAKER_00]: Beim Krafttraining bin ich abends ja da.

[SPEAKER_00]: Also aber jetzt auch nicht um zwei, zwei, zwei, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins, eins. [SPEAKER_01]: Ganz so schlimm ist es nicht. [SPEAKER_01]: Ihr hat nur eine abschließende Frage für dich zur Entscheidungsfindung an sich, wenn du so in Diskussionen sitzt und du sagst ja schlafen mal noch mal eine Nacht drüber oder so, wie lange diskutiert man denn?

[SPEAKER_01]: Wann ist genug diskutiert? [SPEAKER_01]: Hast du da irgendwie eine [SPEAKER_01]: Ich finde das kommt ein bisschen auf die Charakteran, weil es gibt ja Charaktere, die wollen ihre Entscheidung durchstrücken und irgendwann [SPEAKER_00]: Haben Sie keine objektiven Argumenten mehr, da werden so fahrt und scheinig Argumente ausgehörske Park.

[SPEAKER_00]: Tasse vielleicht schon mal erlebt. [SPEAKER_00]: Da schreit ich dann oft mal eine Sache, hey, ist das wirklich ein Problem. [SPEAKER_00]: Also da schreit ich dann eine Sache. [SPEAKER_00]: Okay, so langsam kommen wir mal zu den Punkt hier, da haben wir alles gesagt. [SPEAKER_00]: Jetzt nehmen wir die Punkte, haben wir als die alles dokumentiert, dann fragen ich noch mal, habt ihr stimmt das so, dann nicken alle, oder ich jemals achte nicht, dass das so falsch erscheinen.

[SPEAKER_00]: Dann machen wir jetzt hier Schluss, schlaft über, wir haben die Punkt dokumentiert, morgen gefühlt, wenn die Entscheidung getroffen, wenn da jetzt kein riesen Punkt mehr kommt und in der Regel kommt. [SPEAKER_00]: Aber wenn man merkt, also langsam kommt die Faden scheinigen Gründe raus, oder die Gründe, wo man sagt, okay, da ist jetzt hier kein Problem.

[SPEAKER_01]: Genau, wenn keine neuen, wirklichen Aspekte hinzukommen, irgendwas kann man sich immer ausdenken, weil in keine Ahnung in drei Jahren gibt es keine leise Geräte mehr, weil für die Festplatte wollen wir das wirklich so abspeichern. [SPEAKER_01]: Aber wenn sinnvolle Aspekte sind, dann kann man weiter diskutieren und sonst ist lustig, ja genau.

[SPEAKER_01]: Mach ihr auch immer so ähnlich. [SPEAKER_01]: Er sind ja schon ziemlich am Ende der Zeit, aber natürlich geht uns jetzt die Zeit nicht aus. [SPEAKER_01]: Wir sind in einem Podcast, wir können länger sprechen. [SPEAKER_01]: Aber was man ganz oft vergisst ist, wenn man in Scheidung getroffen hat, was kommt, nach der Entscheidung.

[SPEAKER_01]: Also genau diesen Punkt, die haben in Scheidung getroffen, feierend vorgett oder muss eben nach anderem auch noch was machen. [SPEAKER_00]: Ja, aber das ganze Dokumentationszimmer, das hast du ja schon schon abgebetet. [SPEAKER_00]: Schreibt die Entscheidung irgendwo hin. [SPEAKER_00]: Ob du das jetzt ADR, ADR, Architektualistischen Record, ADL, Asynchronous, Decision Lock oder eine Wikipedia-Page-Mache, das bei dir überlassen, ich habe dir gerade die Story von meinen Complainsentscheidungen.

[SPEAKER_00]: Genannt, die immer wieder rauswohle ich, bin sehr glücklich, dass sie damals dokumentiert. [SPEAKER_00]: Aber im Endeffekt, das, was ich anstrengend finde, aber notwendig ist, ist dann die Überkommunikation. [SPEAKER_00]: Du musst diese Entscheidungen dann auch kommunizieren für die Leute die gerade krank sind, die früher raus mussten, die Urlaub haben und so weiter mal sonst kommt.

[SPEAKER_00]: Das kommt jemand daher, macht irgendwas und sagt, Urdas wusste ich nicht. [SPEAKER_00]: Oder diese klassischen unsichtbaren Entscheidungen im Remoteumfeld ganz weit verbreitet. [SPEAKER_01]: Moment, die habt ihr selber in diesem Channel, in diesem Publik Channel von der Firma Kiposte. [SPEAKER_01]: Ganz genau.

[SPEAKER_00]: Und ich glaube, hast du das gerade erwähnt, dass im Slack irgendwie so ein hohes Volumen ist, was dadurch geht. [SPEAKER_00]: Und dann hängt man eher im Meme-Channel-Up, oder im Random-Channel, anstatt im decision-Channel. [SPEAKER_00]: wird jetzt kein istischen Channel machen, aber dann sind da vielleicht noch Boardmessages und alle in deinem Channel, wo auch die Entscheidung reingeschrieben wird und dann wird das alles geflattet und dann geht das wieder aus dem Screen, dann vielleicht hast du es auch mal eben ganz kurz auf dem Handy gecheckt und ab, leesig später Flubs und auf einmal rennt ein Hund weg, weil den Hase gesehen hat, dann ist das wieder aus dem Kopf, also ja deswegen Overcommonication ist halt notwendig und es ist so weit da mal in die Seniol-Erwäl Richtung kommt, umso wichtiger ist es auch dein Job,

[SPEAKER_01]: Also, wenn du lead bist, dann ist genau diese Entscheidung in weiter tragen, eigentlich dein Job, und wenn du das Senior entwickelt bist, dann musst du auch diese Entscheidung in weiter tragen, du bist für die Kommunikation verantwortet. [SPEAKER_00]: Und es ist nicht so, dass die Leute alle dumm sind oder zu voll zum Lesen.

[SPEAKER_00]: Es geht einfach nur darum, die haben fünftzig, solche Projekte auf Ihrem Tisch. [SPEAKER_00]: Das bedeutet die Entscheidung, die du da gerade kommunizierst, ist nur eine von fünftzig, die die jede Woche hinkriegen. [SPEAKER_00]: Und irgendwann ist die Kapazität, also Menschen sind halt auch erreicht, deswegen nicht, dass alles nicht persönlich, wenn noch mal jemand nicht mitgerecht passiert mir auch.

[SPEAKER_01]: Oder es gibt zu Leute, die an den Anweisungen folgen oder Tipps folgen, wenn es was wichtig ist, wird schon den Weg zu mir finden. [SPEAKER_01]: Wenn du mit solchen Leuten zusammenarbeitest, dann musst du sie in den halt dreimal reindrücken, dass das jetzt das wichtig ist und die Entscheidung getroffen.

[SPEAKER_00]: Das was Wolfgang sagt so so arbeitig auch ein bisschen. [SPEAKER_00]: Ich habe meine Minta wie gesagt, da wurde ich gefragt, was ist denn ein negativer Punkt? [SPEAKER_00]: Warum sollte ich nicht, was ist der negativer Seite? [SPEAKER_00]: Ich habe das auf, von den hundert Prozent von den hundertaufgaben du mir gibst.

[SPEAKER_00]: Ich lasse sich für dich einfach liegen. [SPEAKER_00]: Ich lasse sie liegen und ich fast sie nicht. [SPEAKER_00]: Die anderen seht sich die Marichterbar und die machen die Qualität und allem darum, weil ich weiß, genau, ich werde immer viel zu viel Arbeit auf meinem Tisch haben. [SPEAKER_00]: Und hier und da wird von diesen dreißig Aufgaben, die ich liegen lassen habe, einer anbrennt.

[SPEAKER_00]: Vielleicht auch zwei. [SPEAKER_00]: Und dann muss ich mir sagen, kümmere ich mal darum. [SPEAKER_00]: Aber von den anderen Sitzig hast du gar nichts mehr gehört. [SPEAKER_00]: Das ist der kandidativer Punkt. [SPEAKER_00]: Ja, aber doch vielleicht schon. [SPEAKER_00]: Aber das ist das, was du ansprächst.

[SPEAKER_00]: Und da so ist es halt bei Entscheidungen auch. [SPEAKER_00]: Wenn man eine Entscheidung nicht mit Klick, ja gut, das geht ja nicht die Welt. [SPEAKER_00]: Wie gesagt, ihr habt ja siebtsicher Entscheidungen getroffen. [SPEAKER_00]: Ihr habt ja siebtsicher Entscheidungen befolgt. [SPEAKER_00]: Und passiert.

[SPEAKER_00]: Wir sind alle Menschen, nebt das nicht persönlich. [SPEAKER_00]: Jeder schweriges Leben. [SPEAKER_00]: Also, einfach mal drüber hinwegsehen. [SPEAKER_00]: Summa Summarum würde ich mal sagen wir beide Wolfgang Dunn ich sind nicht besser im Entscheidungen treffen im Team ist immer schwierig egal ob das jetzt die Entscheidungen ist und wie indisch essen gehen oder italienisch bei mittach essen oder ob wir Rubio und Welts oder Pha Pen nehmen [SPEAKER_00]: Oder wie wir die Tage hatten?

[SPEAKER_00]: Go, wer ist es? [SPEAKER_00]: Ja, was grippt? [SPEAKER_00]: Da habe ich natürlich gewonnen mit Go, das wollte ich hier noch mal kurz sehen. [SPEAKER_00]: Und dann, den anotheren. [SPEAKER_00]: Aber es wird einfach nicht leichter. [SPEAKER_00]: Und wir hoffen, Bekrieg Patlus kann jetzt überall für Kriege führen.

[SPEAKER_01]: Wo packt man die energie rein? [SPEAKER_01]: Ich hab die energie jetzt in Go gesteckt. [SPEAKER_01]: Aber bevor du da jetzt deinen Sieg feierst, da kommt ja noch was anderes, das ganz wichtig ist. [SPEAKER_01]: Und zwar, [SPEAKER_01]: Sollte man ihm nach hinein, ja auch immer Revius dürfen, wann die Entscheidung in richtig und da sind wir noch nicht angekommen, übrigens ob Gott so die es perfekte war.

[SPEAKER_01]: Aber es heißt mal dahin gestellt, ganz wichtig, im Nach hinein auch immer checken, sind wir am richtigen Weg, weil die Entscheidung gut war der Prozess gut, klassisch Post-Motems, machst du ja auch, wie haben wir entschieden und du probierst heraus, was zu lernen, [SPEAKER_01]: Man kann das gleiche auch in decision review meetings machen, also wirklich so retrospectiv, nur vier Entscheidungen, wenn man das so formal aufsetzen will.

[SPEAKER_01]: Aber wichtig ist einfach, dass man darüber nachdenkt, wie wir unser Prozess hat, das gut funktioniert, wie sind wir zu der Entscheidung gekommen, war das korrekt und war die Entscheidung gut. [SPEAKER_01]: Das kann man in ganz normalen retrospectiv auch abbilden. [SPEAKER_01]: Es ist immer die Frage, wann der Entscheidung gut an die wir, würdest du das messen?

[SPEAKER_00]: Ja, da muss ich jetzt mal schulder schragen. [SPEAKER_00]: Ich weiß es wirklich nicht. [SPEAKER_00]: Ich glaube, ich glaube, nach mal gewissen Zeit kann man halt schon sagen, okay, werden wir den anderen Weg gegangen wäre es besser. [SPEAKER_00]: Dafür musste man halt die Alternativen definiert, abzu vorne zwischen welchen Bereichen entscheiden wir uns oder zwischen welchen Alternativen entscheiden wir uns hier.

[SPEAKER_00]: Wenn man wirklich die Retrospective macht, dann kann man schon sagen, okay, hätten wir jetzt PRP-Handschatt-Rugion Res genommen, wer das besser, weil Ruby und Rails jetzt eingestellt wurde. [SPEAKER_00]: Kann auch noch nicht, ich konzentriere jetzt, was Ruby und Rails wurde jetzt nicht eingestellt.

[SPEAKER_00]: Aber da muss man natürlich aber auch in den Kontext nehmen, hatte man die Informationen zum Zeitpunkt der Entscheidung. [SPEAKER_00]: Und wenn man sagt nein, [SPEAKER_00]: Dann kann man immer noch sagen, man hat die beste Entscheidung zu diesem Zeitpunkt unter den verhandenen Mitteln und Constrains in der Umgebung getroffen.

[SPEAKER_00]: Und so lang das gegeben ist, würde ich sagen, passt alles. [SPEAKER_00]: Meine Frage ist eher, an dich, wie oft hast du denn schon mal zurückgeblät? [SPEAKER_00]: Wie oft? [SPEAKER_00]: Hast du, die die Frage gestellt, im Team war die Entscheidung. [SPEAKER_00]: Ich denke, meine Erfahrung ist nämlich eine andere.

[SPEAKER_00]: Meine Erfahrung ist, du bist zu bisi. [SPEAKER_00]: Du trifft sie Entscheidung und nach der Entscheidung ist bereits vor der Entscheidung. [SPEAKER_00]: Also die nächste Entscheidung steht ja schon bald an. [SPEAKER_00]: Also du bist so besied im entscheidend, dass du eigentlich kaum Zeit hast, zurückzukommen.

[SPEAKER_01]: Also ich muss zu gern in den Umfeld, wo das Klastrukturiert schon vorgegeben ist. [SPEAKER_01]: Ich bin jetzt wieder bei der Feuerwehr, da beim incidentmanagement, wo du ja klassisch postmautem Schreibst und deshalb nachher dann analysierst. [SPEAKER_01]: bei der Feuerwehr ist du irgendwie in Deep Reef oder in der Einsatzbesprechung, die übrigens auch oft vergessen wird, muss man auch dazu sagen, weil er hat sich es vorbei, es war stressig, jetzt spreche man dann nicht auch noch mal lang darüber, also es passiert schon dort auch, aber wenn das in der Struktur schon vorgegeben ist, in dem Prozess, dann macht man das natürlich eher drüber nachzudenken oder wenn man wirklich retrospectiv hat, dann wird hoffentlich auch was aufbobben, wenn diese Prozess nicht gut war.

[SPEAKER_01]: oder wenn man die Leute fragt, wie war der Prozess. [SPEAKER_01]: Umso strukturierter, das im Prozess schon fix verankert ist, umso einfache ist es natürlich auch und dann macht man das auch meine Meinung nach. [SPEAKER_00]: Aber wenn wir jetzt noch von der Entscheidung Monolith, wer so's Microsoft ist oder Monorepo, wer so's Multi-Repoder, so CircleCI oder GitHub Actions.

[SPEAKER_00]: Natürlich, du wirst immer irgendwelche Leute haben die sagen, oh fuck, jetzt muss ich das Tool ist mit Monorepo's funktioniert für es nicht so und so weiter. [SPEAKER_00]: Versteht, ja, also dies gemäckere. [SPEAKER_00]: Aber dies gemäckere ist ja keine wirklich redrospektive, dieses gemäckere ist ja nicht wirklich die Frage, war das damals eine gute Entscheidung, sondern es passt jetzt gerade nicht.

[SPEAKER_00]: Ja, das ist also oft dubik. [SPEAKER_01]: Ja, teilweise würde ich auch sagen, wenn kein große Gegendruck ist, kein große Gegenwerpersiert, dann war es vielleicht nicht so eine schlechte Entscheidung. [SPEAKER_01]: Wenn es ganz viel gemäckere gibt, könnte man noch mal darüber nachdenken.

[SPEAKER_01]: Ganz allgemein ist immer die Frage, habe ich mir damals auch ein Ziel definiert von diesen Entscheidungen. [SPEAKER_01]: Also, was will ich erreichen und hoffe, ich habe das jetzt irgendwie [SPEAKER_01]: Also, wenn jetzt umgestellt habe, auf Go von TypeScript, damit die schneller bin in der Entwicklung, dann kann ich messen, bin ich auf wirklich schneller, habe dieses Ziel erreicht, bin ich in Batschelt geblieben, bin ich nicht in Batschelt geblieben, dann kann ich vielleicht checken, okay, war das die Entscheidung, die mich aus dem Batschelt rausgewofen hat, stimmt meine Qualität, ist das okay, was sie da [SPEAKER_01]: Fabrizier, ist es Team zufrieden, dass immer wieder bei einem Gemäckere.

[SPEAKER_01]: Wenn ganz viele Leute mackern, ist es schon auch ein Anzeichen, dass vielleicht etwas nicht so gestimmt hat. [SPEAKER_01]: Allgemein, andere Stakeholder sind die zufrieden. [SPEAKER_01]: Irgendwas wollte ihr erreichen, gibt es gegen Welt. [SPEAKER_01]: Ich glaube, das sind so die zwei Sachen, die man ganz gut, eigentlich recht schnell erfassen kann und mit dem kann man dann schon arbeiten, mit dem Betrücken.

[SPEAKER_01]: Auch wenn es jetzt keine halten Metriken sind in dem Sinne. [SPEAKER_01]: Also man hat die Zuticherstiel gehabt, schneller zu, die Bläuen, das kann die messen. [SPEAKER_01]: Aber alles andere ist natürlich dann schon eher so auf der Softwarezeite, wie es die zufriedenheit und es schon schwierig dazu messen wird.

[SPEAKER_00]: Aber wie du sagt das eine, wenn der Prozesses vorgibt, in der Mensch mit Postmode, da ist ja auf eine Teimlein auch dazu und dann kann man auf sagen, okay, war diese Entscheidung die richtige oder nicht. [SPEAKER_00]: Oder, wer we got lucky ist ja teilweise auch so eine retrospektive, aber ich [SPEAKER_00]: gibt es zu bei vielen klassischen Entscheidungen, wie oft nicht gefragt, war das jetzt hier richtig.

[SPEAKER_01]: Ganz oft dieses Jahr, so muss man sagen, man hat ewig lang diskutiert, man hat dann irgendwas entschieden. [SPEAKER_01]: Und man denke, gar nicht mehr drüber nach, ist dann einfach so und alles in eigentlich zufrieden. [SPEAKER_01]: Und es gibt keinen gemäckere, das war dann oft einfach so eine harte Diskussion am Anfang besiegt, ja auch.

[SPEAKER_01]: Und vielleicht ist es dann Gottlaki keine Ahnung auf jeden Fall, ist mal dazufrieden. [SPEAKER_01]: Und die Glauben muss dann nicht das Fach fast unbedingt wieder aufmachen und den anderen Leuten reinreiben. [SPEAKER_01]: Man war doch eh richtig in der Entscheidung oder so was. [SPEAKER_01]: Also, aber glaub mal, [SPEAKER_01]: sollte das Monitoren und Feedback einholen, auch währenddessen schon möglichst agile.

[SPEAKER_01]: Also es ist aus Feedback einfach nicht vergessen, aber man muss es jetzt nicht erzwingen und komplexen noch mal aufrollen, wenn es nicht nötig ist, würde ich mal sagen. [SPEAKER_01]: Also eine gute Balance darf finden, ist jetzt leichter gesagt, es geht an, aber dafür gibt es die Leets, die sich hoffentlich darum kümmern und dann die Fesse aufmachen, wo es sinnvoll ist und die anderen geschlossen lassen und in der Erkasteel ist.

[SPEAKER_00]: Was aber auch sehr selten passiert ist, dass Entscheidungen wirklich revidiert werden, dass sie zurückgenommen werden und dann eine andere Wege eingeschlagen wird. [SPEAKER_00]: Teilweise, weil es Tubekto-Fail ist, bis Liedel immer um die Ecke kamen und hat vor einer fünfhundert Millionen SAP Migration gestoppt hat, da hat jeder auch gedacht, dass es auch eigentlich Tubekto-Fail, aber die Schwarzgruppe sagt so, halbe Miljade, holt mal Bier.

[SPEAKER_00]: Ja, ja, das ist halt immer. [SPEAKER_01]: Er relativ, oder es hat gerade kürzlich, wer wir schon bei Jeff Bezos sind, irgendwann ausgerechnet, wie viel Prozent seine Hochzeit gekostet hat, die da irgendwie Millionen von Eures gekostet hat. [SPEAKER_01]: Aber von seinem Vermögen gerechnet sind es halt irgendwie nullkommen, nur irgendwas Prozent, die die Hochzeit gekostet hat.

[SPEAKER_01]: Und wenn normale Menschen heiraten, ungerechnet werden, ist irgendwie dreißig Eure oder so für eine Hochzeit. [SPEAKER_01]: Insofern. [SPEAKER_00]: Ich glaube, es waren achtsig vom deutschen Standardgehalt oder irgendwie sowas, genau. [SPEAKER_00]: Hab ich auch gelesen, nicht schattestig.

[SPEAKER_00]: Bei der Venetik-Klimate geht es mal ein bisschen offsatt. [SPEAKER_00]: Ich habe mich gefragt, wie ein Ruf, man eigentlich an, wenn man halb Venetik spiert. [SPEAKER_00]: Also, wie ein Rufstuhler an der Telefonierstuhler, damit den Bürgermeister von Venetik, telefonierstuhler schon mit dem Land, Italien und dann die nächste Frage, was müssen das für Menschen sein, die diesen ganzen Prozess triggern?

[SPEAKER_00]: Aber [SPEAKER_00]: Das ist jetzt die Entscheidung entreffend dort in der Stadt. [SPEAKER_00]: Ja, ich bin gerade auf steamer zurückzuführen. [SPEAKER_00]: Du trifft es gerade ab da. [SPEAKER_00]: Okay, damit ich mich zu weit abdrüffte, entscheidig mich jetzt mal dazu, den Podcast-Aprosier zu machen.

[SPEAKER_00]: Wir haben jetzt ziemlich viel Übereinschadung getroffen und kann natürlich alles eine sehr trockene Angelegenheit sein, deswegen seht diese ganze thematik nicht als [SPEAKER_00]: Okay, das ist das Handbuch, wo ich vorgehen muss. [SPEAKER_00]: Sieht diese Podcasts Episode bitte nicht als Standard Operational Procedure, sondern eher als Tool in eurem innerer Toolbox, eher als Werkzeug in eurem Werkzeugkasten.

[SPEAKER_01]: Also, wir haben uns jetzt einmal rund das Kroll in den Schauen aus. [SPEAKER_01]: Da stehen dann diese Achthundet von zwanzig Freiburgst, die wir erwähnt haben, von Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, der Kakebis, [SPEAKER_00]: Aber mein Top Framework, One Way To Do, Two Way Door Decisions, also Type One, Type Two, ist diese Entscheidung revidierbar oder nicht, mut sich fast täglich.

[SPEAKER_01]: Und es gibt fast keine Entscheidungen, die nicht revidierbar sind. [SPEAKER_01]: Vielleicht noch als Nebensatz, dem man ja eh sich immer vor Augen halten sollte. [SPEAKER_00]: Racing Matrix, Responsible Accountable Consultant in Form. [SPEAKER_00]: Wer hat eigentlich den Hood auf, wer muss informiert werden, ist natürlich auch eine ganz sinnvolle tematik, obwohl ich das natürlich ein bisschen als checkbox exercise kritisiert habe.

[SPEAKER_00]: Dann halt mal ein bisschen mit der Kopf, so nach dem Motto treffe ich die Entschadung, Sunkrun oder also in Kronen. [SPEAKER_00]: Da hat man auch ein paar negative Punkte erwähnt, macht um gleichgewichtende Mietingraum. [SPEAKER_00]: Echtzeit vor eingenommenheit und zu weiter und zu fort.

[SPEAKER_00]: Aber auf der anderen Seite natürlich, also in Corona ist auch nicht alles fein. [SPEAKER_00]: Ja, viele in der Eigenverantwortung schocken aufordschritt. [SPEAKER_00]: Und so weiter. [SPEAKER_00]: Und dann hat der Wolfgang sich zum Kredo gemacht. [SPEAKER_00]: Wer schreibt, der bleibt, dokumentiert die ganze Sache überkominisiert diese.

[SPEAKER_00]: Ich glaube, damit kann man nie falsch liegen, wobei ich natürlich sagen muss, bei jeder Entscheidung verliert, irgendwie, ja, hundert Prozent Zustimmung funktioniert oft nicht. [SPEAKER_00]: Deswegen zielts gar nicht ab. [SPEAKER_00]: Auch wenn ihr ein harmonisches Team umfällt haben wollt.

[SPEAKER_00]: Wie sage ich immer, dass Leben ist kein Ponyhof? [SPEAKER_00]: Also, Konzent ist wichtig, egal wo im Leben. [SPEAKER_00]: Ja, ja, richtig. [SPEAKER_01]: Wolfraum und ich leben auch ein Puhr haben wir nie hier. [SPEAKER_01]: Wir haben's Konzent, wir haben immer Konzent, aber eben allgemein in der Konzent.

[SPEAKER_01]: Wach ganz gut. [SPEAKER_00]: So, das war's von mir. [SPEAKER_00]: Ich hoffe, ihr habt heute nicht mehr so viele Entscheidungen zu treffen, wenn doch Helm an und durch die Wand ansonsten denkt immer daran, eine Entscheidung zu treffen ist besser als gar keinen. [SPEAKER_00]: Also viel Spaß beim entscheiden, bis später.

[SPEAKER_01]: Und die beste Entscheidung, die du jetzt gerade getroffen hast, war den Podcast so lange zu Ende zu hören. [SPEAKER_01]: Vielen Dank dafür und ciao!

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