
Engineering Kiosk· Folge 245
#245 Selbstmanagement: Weniger To-do-Listen-Stress, mehr Produktivität
· 19 min
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Shownotes
<p>Selbstmanagement: Weniger To-do-Listen-Stress, mehr Produktivität</p><p><br></p><p>Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.</p><p><br></p><p>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf <a href="engineeringkiosk.dev/partners" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/245/upvote" rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/245/downvote" rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</h3><p>Dein Feedback zählt! Erreiche uns über einen der folgenden Kanäle …</p><ul><li>EngKiosk Community: <a href="engineeringkiosk.dev/join-discord" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/join-discord</a> </li><li>LinkedIn: <a href="linkedin.com/company/engineering-kiosk/" rel="nofollow">linkedin.com/company/engineering-kiosk/</a&…: <a href="mailto:stehtisch@engineeringkiosk.dev" rel="nofollow">stehtisch@engineeringkiosk.dev</a></li><li>Mastodon: <a href="podcasts.social/@engkiosk" rel="nofollow">podcasts.social/@engkiosk</a></li>…: <a href="bsky.app/profile/engineeringkiosk.bsky.social&…; rel="nofollow">bsky.app/profile/engineeringkiosk.bsky.social&…: <a href="instagram.com/engineeringkiosk/" rel="nofollow">instagram.com/engineeringkiosk/</a></… den Engineering Kiosk</h3><p>Wenn du uns etwas Gutes tun möchtest … Kaffee schmeckt uns immer </p><ul><li>Buy us a coffee: <a href="engineeringkiosk.dev/kaffee" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/kaffee</a></li&g… Kiosk Episode #156 Inbox Zero: der Pro-Tipp für deine Produktivität: <a href="engineeringkiosk.dev/ep156" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/ep156</a></li>… Kiosk Episode #66 Stressfreie Produktivität in der hektischen Welt mit Getting Things Done: <a href="engineeringkiosk.dev/ep66" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/ep66</a></li>… Kiosk Episode #235 Zwei Pizzen, ein Team und der volle Geschirrspüler im Kopf: <a href="engineeringkiosk.dev/ep235" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/ep235</a> </li></ul><p><br></p><h3>Sprungmarken</h3><p>() Selbstmanagement: Weniger To-do-Listen-Stress, mehr Produktivität</p><p><br></p><h3>Hosts</h3><ul><li>Wolfgang Gassler (<a href="gassler.dev" rel="nofollow">gassler.dev</a>) </li><li>Andy Grunwald (<a href="andygrunwald.com/" rel="nofollow">andygrunwald.com/</a>)</li></ul><p><br></p><h3>Community</h3><p>Diskutiere mit uns und vielen anderen Tech-Spezialist⋅innen in unserer Engineering Kiosk Community unter <a href="engineeringkiosk.dev/join-discord" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/join-discord</a><…;
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[SPEAKER_00]: Du bist hier im Engineering Kirs gerandet und zwar im Engineering Kirs at Wenskalender. [SPEAKER_00]: Leider hat dieser Kalender nichts mit Schokolade zu tun, doof, finde ich auch, noch gut, mach's nix, als Alternative bieten wir ein wenig wissen. [SPEAKER_00]: Ein Thema kurz so knapp in ein paar Minuten und das Ganze bis heilig ab.
[SPEAKER_00]: Präsentiert von Wolfi. [SPEAKER_00]: Los geht's. [SPEAKER_00]: Viel Spaß. [SPEAKER_01]: Jetzt die eigentlich auch so, dass wir zu Weihnachten irgendwie immer mehr Stress haben in dieser besinnlichen Zeit. [SPEAKER_01]: Ganz allgemein, dass uns die Tasks auf unseren Tutulisten um die Onen fliegen und eigentlich die Listen nur noch länger werden und noch mehr Stress produzieren.
[SPEAKER_01]: Das wenn um mench gibt es natürlich nicht nur zu Weihnachten zu einer kurzer Zeit sich immer und ich vermute mal es keinen Fehler, dass man von der eigenen Taskliste eigentlich gesteilt wird und irgendwie so durch ein Roboter-Nummer durchleift und Tasksalladik ohne irgendwie [SPEAKER_01]: Es geht mir auch oft so, aber ich habe immer versucht, meine Tasklisten in irgendeiner Form unter Kontrolle zu halten und die möchte in dieser Episode mal meine drei bis vier wichtigsten Tipps teilen, die mir helfen, meine Tasks unter Kontrolle zu halten und meine Selbstmanagement etwas zu optimieren, damit der Stresslevel am Ende nach unten geht und vielleicht auch die Glücksgefühle nach oben.
[SPEAKER_01]: Der erste Punkt auf meiner Liste, also nicht auf meiner Taskliste, sondern auf der Liste der vier Empfehlung in meinerseits ist die Übersichtigkeit. [SPEAKER_01]: Kurz erlisten sind wirklich ein Mast bei mir, um die Übersichtigkeit zu erhalten. [SPEAKER_01]: Also, meine Meinung nach ist eine Liste entweder klein genug für heute, oder sie ist nur irgendwie eine Backplatz Liste.
[SPEAKER_01]: Also für mich ist eine Taskliste genau das, was gerade aktiv ist, was nicht gebergt ist und was ich im idealvoll heute oder in ein gewissen Zeit frem angehen muss. [SPEAKER_01]: Wir sprechen jetzt also nicht von einer Inbox im Mailordnung, wo einfach 10.000 E-Mails liegen, sondern wirklich von einer kurzen Liste, die Manuel gewartet wird, die mir die nächsten Tasks anzeigt.
[SPEAKER_01]: Welbringes dieses klassische Problem hat, dass die Inbox einfach 15.000 E-Mails hat. [SPEAKER_01]: Ich hatte das lange Zeit, bin dann irgendwann auf Inbox Zero umgestiegen und fahre damit extrem gut. [SPEAKER_01]: Wäre sich das Ganze mal anhören will, ihr habt dazu auch eine eigene Episode gemacht, die 156 Episode zu Inbox Zero im Letztering Adventkalender.
[SPEAKER_01]: Und das wichtige ist, wenn man so eine einfache kurze Liste hat, ist, dass man eben genau weiß, was zu tun ist. [SPEAKER_01]: Dass man sich auch bewusst gemacht hat, was macht man? [SPEAKER_01]: Was macht man nicht? [SPEAKER_01]: Vielleicht hat man eine Kill List, wo man genau diese Tasks hinschiebt, die man eben nicht machen will.
[SPEAKER_01]: Manche nennen das auch einfach Perklock oder ja. [SPEAKER_01]: Ein Backplatz, wo man alles so hinschiebt, aber man kann es natürlich wirklich als explizite Kill List pflegen. [SPEAKER_01]: Man kann auch zum Beispiel eine waiting-vorliste haben, wenn man auf Rückmeldung von einer anderen Person wartet, damit das aus dem Kopf ist, kann man die einfach auf die waiting-vorliste verschieben.
[SPEAKER_01]: möglichst kurz und knackheg und weiß, eben was als nächstes zu tun ist. [SPEAKER_01]: Ich persönlich bevorzug auch mehrere Listen, das heißt, ich habe mehrere Listen für unterschiedliche Kontexte, zum Beispiel die Zeit ist bei mir ein Kontext, also was muss ich heute erledigen, was ich muss ich morgen erledigen.
[SPEAKER_01]: Es kann aber auch ein ötlicher Kontext sein, was muss ich erledigen, wenn ich mal im Supermarkt stehe, wenn ich in den Baumarkt komme, was soll ich da unterledigen. [SPEAKER_01]: Was ist im Büro zu tun? [SPEAKER_01]: Was ist zu Hause zu tun? [SPEAKER_01]: Und so bekommen ich wieder im gesamten kurze Listen.
[SPEAKER_01]: Also wer gerade, wenn ich Tasks habe, die ich nur einem gewissen Ort machen kann, zum Beispiel in Büro oder bei mir zum Beispiel bin einmal die Woche an der Uni zu unterrichten. [SPEAKER_01]: Alle meine Tasks, die Uni bezogen sind, sind auf so einer Kontextliste Uni und wenn ich vor Ort bin, kann ich Jack King kann ich noch andere Tasks erledigen, wenn ich schon vor Ort bin.
[SPEAKER_01]: Und damit ist aber meine Hauptliste, was muss ich heute erledigen, ist frei und ich habe das aus dem Kopf weiß, aber es nächste Mal, wenn ich daut bin, an der Uni, kann ich diese Kontextliste öffnen und weiß, was zu tun ist. [SPEAKER_01]: Kann es ganz natürlich auch demartisch bündeln oder grobieren, also nach einem speziellen Projekt zum Beispiel, oder ich habe zum Beispiel auch zu listen, wo ich interessant die Videos, Talks oder ähnliches aufschreibe und wenn ich mal Zeit habe [SPEAKER_01]: gemütlich auf der Karlsseße, dann kann ich in die Liste reinschauen und da habe ich alle meine Videos, die ich gerne mal anschauen würde, irgendwelche Torx von Konferenzen oder ähnliches.
[SPEAKER_01]: Der zweite große Punkt, der mir sehr wichtig ist, ist, dass man den Scope beschränkt, also dass man möglichst kleine Aufgaben macht. [SPEAKER_01]: Das kann man einerseits erreichen, indem man dein Boxing macht, das heißt, man definiert schon im Vorhinder. [SPEAKER_01]: Ich werde nur 20 Minuten an diesem Task arbeiten, auch wenn er länger ist, werde ich nur 25, 30, 90 Minuten arbeiten und dann.
[SPEAKER_01]: Denn anderen Tasken machen gerade, wenn zum Overcomitment geht, wenn ich am Tag nur meine vier Stunden habe, die ich am Tasksarbeiten kann, dann ist das Problem, wenn den größeren Tasken gehabt, dass sie dann meistens frustriert am Ende den Tasken nicht beenden kann. [SPEAKER_01]: Wenn wir beim Deimboxen im Freund ein schon definiert habt, nur 30 Minuten.
[SPEAKER_01]: Ich schreib mir das sogar wirklich in den Header von dem Taskinen Titel, da steht dann immer T-Box 30, dann habe ich mich für mich entschieden, nur 30 Minuten an diesem Task zu arbeiten und dann wird das Ganze natürlich auch wieder überschaubarbe. [SPEAKER_01]: Bei größeren Projekten bietet sich natürlich auch anders, dass man Sabdarsks macht mit klaren Definitionen, damit man immer genau weiß, was ist der nächste Schritt, was ist die Next Action in diesem Projekt?
[SPEAKER_01]: Das heißt, wenn den großes Projekt hat, muss das Monitoring aufbauen, dann kann es mal sein, dass der erste Schritt oder der Next Step ist, dass ich gewisse Agenten auf meinem ersten Server installiere oder auf dem zweiten Server und so kann ich das aufbröseln, dass man kleinere Tasks-Aleidigt.
[SPEAKER_01]: oder erlärtigen Rules erstellen oder vielleicht mache ich eben sogar nur fünf erlärtigen Rules erstellen oder eben erlärtigen Rules erstellen, was ich in 20 Minuten schaffe. [SPEAKER_01]: Und dann nach den 20 Minuten habe ich erlärt Rules erstellt nicht alle, aber eben 20 Minuten und dann kann ich den Task abpacken.
[SPEAKER_01]: Und das ist eigentlich das wichtige, damit die wirklich am Ende sagen kann diesen Task, [SPEAKER_01]: habe ich eben beendet. [SPEAKER_01]: Und da heißt es eben auch wichtig, so eine Definition auf dann in Mini-Format zu machen. [SPEAKER_01]: In dem Fall ist es die Zeit 30 Minuten, ja, wie kann das sagen, der Definition auf dann ist, wenn ich drei erlärtigen Rules eingerichtet habe, das ist meine Definition auf dann von diesem Task.
[SPEAKER_01]: Das heißt, es muss ganz klar sein, welche Ziele waren höre ich auf und wann ist der Task beendet. [SPEAKER_01]: Also nicht nur was ist der nächste Task, sondern auch was will ich genau mit dem Task erreichen. [SPEAKER_01]: Und wenn da nur ein schwammiges Ding drin steht wie Monitoring verbessern, das hilft mir persönlich natürlich gar nichts.
[SPEAKER_01]: Aber wenn ihr dann genau sage, okay, in 30 Minuten will ich zwei Alerts Reviewen oder erstellen einen Umformatieren, einen Abdaten von den alten und vielleicht einen Rundbook ergänzen. [SPEAKER_01]: Checkliste er dann Runbook wo ihr durchgehen kann, im Falle von dem Allert, dann habe ich eine klartefinierte Metrik, wann ist es fertig und monitoring verbessern, ist halt so schwammig, dass es mir gar nichts sagt und man kann eigentlich alles runterbrechen, sogar wenn ihr jetzt denkt, Podcast Episode vorbereiten, was heißt denn das genau?
[SPEAKER_01]: Also kann man überlegen, okay, überlegt dir mal, 5 Balletbounds, 5 Demen für eine Episode. [SPEAKER_01]: auch 10 Minuten. [SPEAKER_01]: Schreibt eine Intro. [SPEAKER_01]: Schreibt eine genauere Struktur. [SPEAKER_01]: Schreibt einen roten Faden, kontaktiere einen Interviewbarten. [SPEAKER_01]: Was es dann auch immer ist, aber dass man wirklich runtergeht und auf kleinen ebenen diese kleinen Tasks erstellt, die einen sehr begrenzten Skope haben und damit kann ich dann auch verhindern, dass sie ein großes Overcommitment haben, weil mir eigentlich vielleicht die Freundin gar nicht bewusst ist, wie groß eigentlich ein Taskis.
[SPEAKER_01]: Wenn es genau definiert ist und ihr nur vier Stunden Zeit an dem Tag kann ihr das relativ gut einordnen okay, dann nehme ich genau acht Tasks mit ihr was 30 Minuten. [SPEAKER_01]: Und ich kann nach nur eines garantieren, es gibt nicht schöneres als einen Task abzuhacken, wenn der abgeschlossen ist.
[SPEAKER_01]: Also für mich entstehen da z.B. [SPEAKER_01]: extrem mehr Klugsgefühle. [SPEAKER_01]: Und wenn ihr natürlich so riesen Tasks habt, die sich über Tage und Tage hinaus zögern, [SPEAKER_01]: Dann fällt einfach dieses gute Gefühl, dass man irgendwas abhacken kann. [SPEAKER_01]: Darum ist es mir auch wichtig, dass man eben diese kleinen Aufgaben hat und die kleinen Listen, weil bei großen Listen ist man einfach nur ständig frustriert, wenn man nur erschlagen wird und auf einer Liste mit 500 Punkten, wenn man da einen Punkt erledigt, wird man immer noch von 400-600 Punkten erschlagen und daher kleine Listen mit Beschränktenskopf und kleine Aufgaben in diesen Listen.
[SPEAKER_01]: Jetzt habe ich schon als Beispiel erwähnt, okay, acht Tasks mit jeweils 30 Minuten, zehnmal bei vier Stunden, ja, das funktioniert in der Realität meistens nicht, weil es eben Kontext Switch costs gibt, also kosten die entstehen, wenn ich von einem Projekt in das andere Wechsel von einem Kontext in den anderen, wenn ich im Bordcast aufnehme, dann aber in imelprogramm Wechsel und imelschreibt, das ist sogar, wenn das ums Gleiche Projekt sich handelt, immer noch ein Kontext Switch, [SPEAKER_01]: Und je nachdem, wie groß der Kontext Switch ist, also wenn die von dem Projekt A auf Projekt B wechselet, kann es wirklich sein, dass sie da langbraucht, bis sie wieder drin im Bin vor allem auch, wenn die Tasks nicht genau definiert sind, wenn diese Next Steps eben auch nicht definiert sind.
[SPEAKER_01]: Und ich habe kürzlich in der Episode 253, wo es [SPEAKER_01]: Auch um Kontextwitzkost gegangen ist, erwähnt, dass die Studien gibt, die sagen, dass man 23 Minuten braucht, um wieder in den richtigen Kontextreien zu kommen. [SPEAKER_01]: Wenn man Kontextwitscher durchmerausgerissen wird über eine Slack-Message braucht, wieder 23 Minuten bis wir richtig im Projekt trennen ist.
[SPEAKER_01]: Und daher ist es auch super wichtig, dass man die Kontextwitscher reduziert und möglichst kring hält. [SPEAKER_01]: Für mich ist es beste Dolum Kontextwitzche zu reduzieren, natürlich eine gute Planung. [SPEAKER_01]: Das heißt, wenn die 8 Tasks schon einplanet von 8 verschiedenen Projekten, dann kann ich davon ausgehen, dass ich das nicht in vier Stunden schaffe, wenn jeder Tasks 30 Minuten ist, weil ich eben diese Kontextwitzkosten zwischen den Tasks habe.
[SPEAKER_01]: Das heißt, für mich ist es da wichtig, dass man eine realistische Kapazität annimmt, das sind üblicherweise bei mir zumindest eher in Richtung 4 bis 6 Stunden an einem acht Stunden Arbeitsdark, den man wirklich erleden kann, weil es gibt ja auch andere Dinge, die noch rein blutzeln, die fragt super wichtig sind, die eine oder andere Slack-Message.
[SPEAKER_01]: Also wenn man da sich so überlegt, okay, ich habe eine begrenzte Kapazität, ich wähle da jetzt eine gewisse Anzahl an Tasks aus, da gibt es auch die 1, 3, 5 Regeln, das muss man sagen, man hat einen großen Task, 3 mittlere und 5 kleinere Tasks, dann hat man zwar immer noch 9 Tasks, aber die kann man vielleicht durch sie auch dann 5 kleine sind, noch in einer sinnvollen Zeit erleben.
[SPEAKER_01]: Viele Personen überlegen sich auch, dass man den Top 1-Task definiert, also was ist die wichtigste Aktion, die ich heute machen muss, was ist der große Task, was ist es wichtig, was sich zur Leding habe und wenn ich das zumindest ein LED-Task habe, den größten Task dieses Projekt fertig zu stellen, den gewissen Back zu fixen, was es immer ist, dann geht man den natürlich erstes an und wenn man den LED-Task hat, dann hat man schon das größte vom Tag.
[SPEAKER_01]: also viele arbeiten auch damit, dass man wirklich so ein Top 1 Task hat, was muss heute wirklich ledigt werden oder vielleicht die auch zwei Tasks gibt es natürlich auch ganz allgemein ist natürlich zu sagen immer möglichst wenig Tasks ist immer besser man sollte natürlich auch nicht an zu viel bauschellen gleichzeitig arbeiten also dieses working progress limit, das ist ja auch oft gibt bei Kanban-Bord zum Beispiel dass man maximal ein bis drei aktiv für Dinge hat auf seinem [SPEAKER_01]: Das kann man natürlich auch persönlich übernehmen, wenn zum Tasks geht, dass auch nicht fünf Tasks gleichzeitig bearbeitet, trotz LLMs und AI sollen das man sich fokussiert auf einen und demensprechend dann auch Kontextwitche spart und die Kosten da reduziert.
[SPEAKER_01]: Was ich auch ganz gerne mache ist, dass ich das grobiere, also eben zuerst schon erwähnt, diese Kontextlisten, wenn ihr an der Uni bin, alle, die ich diese Tasksdicht nur vor Ort machen kann, das kann man natürlich auch ganz allgemein machen, wenn es jetzt um Unterrichten, um Lärre bei mir geht, dann plan ich mir mehrere Tasks ein, wo es vielleicht darum geht, bei studierende E-Mails zu beantworten, gewisse Sachen zur Stellen für eine Vollläsung.
[SPEAKER_01]: Also alles, was Uni relevant ist, gemeinsam zu machen in dem Bündel, [SPEAKER_01]: Weil es dann natürlich Kontext zwitsch, für mich zumindest auch immer leichter ist, weil auch wenn es unterschiedliche Dätigkeiten sind, bin ich im Mindset Unii und Lehre aktuell drin und dann ist es natürlich einfach, als wir wenn die von dem Tasks zur Vorlesungserstellung an der Unii zu einem anderen Taskspringe von einem Kundenprojekt, wo ich mir erst wieder reintenken muss, was da aktuelle Status von diesem Kundenprojekt, was muss jetzt dort machen, dann springe [SPEAKER_01]: Also auch da sind durch wichtig, dass man einfach die Tasksgruppiert und dann in einem Rutschmacht sogar der Task, emails, Lesenschafts, weil wir ganz oft in die Tutuliste, weil ich habe eine große Inbox, wo vielleicht 200 emails reingekommen sind und ich schiebe mir das dann vielleicht auf den Abend oder später, dass ich sage, okay, ich mache jetzt in einem Rutsch, gehe alle emails durch.
[SPEAKER_01]: Stellen wir dann auch Tasks, wenn sein muss also im Box Zero, approach ist bei mir immer ganz vorne, das heißt am Ende sollte die im Box möglichst leer sein oder im ideal vergangs leer und wenn ich das nicht sofort bearbeiten kann dann erstell ich mir Tasks dazu, die ich dann später ein Plane in meiner Planung, die ich üblicherweise auch am Ende mache, um den nächsten Tag und zu planen.
[SPEAKER_01]: Also auch am Ende ganz wichtig, ich überlege mir wieder die nächste Steps in dem für für den nächsten Tag. [SPEAKER_01]: Sobald die arbeiten beginne, habe ich schon meine wichtigsten Punkte, was will ich heute machen? [SPEAKER_01]: Was sind in den nächsten Tasks, irgendwas mit dem Anfang noch mal in der Planungssession zu erst hinein?
[SPEAKER_01]: Stürzen um dann über, ob den Tag zu planen oder die Übersicht zu bekommen. [SPEAKER_01]: Ich habe die Übersicht schon, da ich am Vordag eben diese Planung schon gemacht habe. [SPEAKER_01]: Natürlich kann man diese Kontextwitzche auch ganz allgemein reduzieren, indem er sich nicht so leicht unterbrechnen lasst.
[SPEAKER_01]: Es kennt man wahrscheinlich eben allgemeinen, vielleicht mal, es lag einfach Minuten anrufe nicht immer annehmen, einfach vielleicht mal auch dann ein Rückruf fänster sich definieren. [SPEAKER_01]: Ich habe eine halbe Stunde der Rufi dann alle Leute an die mich angerufen haben, wenn der Liffon noch ein Punkt ist oder eben immer beantworten.
[SPEAKER_01]: So ein gewisses Patch-Processing in der Asyn-Gronenkommunikation auch wirklich einführen und das auch durchziehen. [SPEAKER_01]: Unter vierte und für mich der wichtigste Punkt bezüglich Stress Entlastung ist die Verwendung von einem Sicherenzsystem. [SPEAKER_01]: Was bedeutet der Sicherestsystem?
[SPEAKER_01]: Der Begriff kommt aus der Gellink-Fing-Stanwelt oder zumindest habe ich im Dort keinen Geland. [SPEAKER_01]: Wir haben da auch eine Episode gemacht, der Episode 66 stressfrei Produktivität in der haktischen Welt mit Gellink-Fing-Stan. [SPEAKER_01]: Und was das sicheres System sagen will, ist, dass man sich ein System organisiert, der man selbst vertraut, das kann ein Notebook, ein Papier, Notebook sein, [SPEAKER_01]: Web, Programme, was auch immer sein, aber es soll auf jeden Fall ein Trusted System, also ein System sein, dem man vertraut, indem man seine Tasks und seine Dinge, die einen wichtig sind, ablegen kann.
[SPEAKER_01]: Weil es gibt ja nicht schlimmer, dass es, wenn man ganz viele Tasks im Kopf hat, das muss ich noch erledigen, das muss ich nur erledigen, wenn ich das aber irgendwo ablegen kann und ich mir sicher sein kann, dass diese Tasks zurückkehren. [SPEAKER_01]: Also, dass ich da eine Deadline eingegeben hat, dass ich eine Erinnerung eingegeben habe, dass ich vielleicht in meine Listen einfach mal hin und wieder durchgehen kann, was sie denn noch für auf eine Tasks in den jeweiligen Projekten in dem jeweiligen Kontext.
[SPEAKER_01]: Dann kann ich mir sicher sein, dass ich nichts vergessen. [SPEAKER_01]: Und für mich zumindest ist es super wichtig. [SPEAKER_01]: Es gibt dadurch auch so Leute, denen es alles egal, die sagen, die wichtigen Tasks werden mich schon wiederfinden, es werden mich Leute erinnern. [SPEAKER_01]: So was soll es geben?
[SPEAKER_01]: Es gibt auch Leute, die ihre E-Mail-Impox eher als Newsfeed bezeichnen, wo sie einfach mal drüber scrollen, wenn ihnen was cool ist, auffällt dann Antworten, sie vielleicht und sonst werden die Leute schon fünf E-Mails noch zusätzlich schreiben und wenn es wichtig ist, dann sie vielleicht auch mal durchklingen.
[SPEAKER_01]: Ist natürlich ein fair point, hat mir persönlich nie so gut gefallen, diese Ansatz, weil ich bin eher die Person, die gerne den Überblick behält und die weiß, dass man verlesstlich auftritt und [SPEAKER_01]: Und für mich ist es eine Gerdink-Sings-Dann App, die ich da verwende, wo ich einfach alles hineinstoppfe und auch meine Planungen drin mache und wo ich mir dann einfach sicher sein kann, wenn ich da mal irgendwas reingelegt habe, dann kann ich das aus meinen Kopf raustreichen, weil ich weiß, ich habe das mit einem Datum versehen in zwei Wochen, wird es zurückkehren oder vielleicht sogar in sechs Monaten wird es zurückkehren und ich werde erinert und damit kann ich das voll und ganz aus meinen Kopf streichen und hier wieder mehr Zeit um mich zu fokussieren auf,
[SPEAKER_01]: Den Task auf den nächsten Task der Gerade ansteht und meine Erfahrung ist auch, dass die Kontextswicester mit reduziert werden. [SPEAKER_01]: Weil man einfach nicht schnell zwischen Task herumsprinkt, die in dem Wider gerade in den Ziem kommen und man denkt, das habe ich auch noch vergessen, das muss ja auch noch schnell schreiben, diese E-Mail.
[SPEAKER_01]: Dann schreibt man schnell diese E-Mail, da muss man wieder zurück zu dem eigentlichen Projekt, an dem man gerade gearbeitet hat. [SPEAKER_01]: Und wenn mir so etwas besiert, wenn mir so was plötzlich einfällt, die muss irgendeinen E-Mail schreiben, geht es in dem, mein Sicherheitssystem, legt dann einen Taskab, schreibe diese E-Mail, und am Abend kann ich das dann dem entsprechend einplanen, wann er das macht, oder am Ende des Tages, wenn die anderen Tasker ledigt, dann kommt diese Task noch zum Vorschein und die weiß, okay, den kann ich jetzt bearbeiten.
[SPEAKER_01]: Also noch mal zusammenfassend, kurze, übersichtliche Listen, den Skope einschränken, also kleine Häppchen aufgaben, die leicht verdaulich sind und der Anfungszeichen, Kontextwitzche reduzieren, durch eine gute Planung, kein Overcomitment von diesen kleinen Häppchen und meine Stress entlastung Nummer eins, ein System, dem einfach vertrauen kann, egal ob das Papier-Nautbook oder die Super-Sophistikettet er.
[SPEAKER_01]: Wenn ihr jetzt sagt, ich habe eigentlich auch noch einen sehr coolen Tipp, oder möchte er auch teilen wie ich mein Stresslevel nach unten bringen, wenn es um Starskmanagement geht, schreibt es bei uns in der Diskot Community, bin immer gespannt, was es sonst noch viel Ansätze gibt. [SPEAKER_01]: Und damit nun wirklich und hoffentlich in die etwas Stressfreierin feiertage, die vor der Tür stehen, schöne Weihnachten und ciao!
[SPEAKER_00]: Danke Wolfi für diese Episode. [SPEAKER_00]: Das war's für heute von uns, wenn dir das, was du gehört hast, gefallen hat, würden wir uns natürlich immer über Feedback freuen. [SPEAKER_00]: Entweder über ein positives Review auf der Podcast-Plattform der Naval, ein Daumen hoch auf Social Media oder einer anecdote in unserer Discord-Community.
[SPEAKER_00]: Ich bin mir sicher, du findest schon ein Weg. [SPEAKER_00]: Wir freuen uns auch, wenn du diesen Podcast abonnierst und einfach bei der nächsten Episode wieder einschalten. [SPEAKER_00]: Wir hören uns bald, schöne Weihnachtszeit und Tschüss.