Engineering Kiosk· Folge 259

#259 Modern Fortran: Nach 70 Jahren immer noch ein HPC-Arbeitstier mit Prof. Martin Diehl

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Shownotes

<p>Fortran. Eine Sprache von 1957. Und trotzdem taucht sie im TIOBE Index plötzlich auf Platz 12 auf. Zufall, Messfehler oder ein echtes Comeback in High Performance Computing? Wenn du Fortran bisher in die Schublade Legacy und Lochkarten gesteckt hast, wird diese Episode deine Perspektive ziemlich sicher verschieben.</p><p>In dieser Interviewfolge nehmen wir Fortran auseinander, aber fair. Mit dabei ist Martin Diehl, Professor an der KU Leuven, Materialwissenschaftler und Open-Source-Contributor. Wir klären, warum Fortran für wissenschaftliches Rechnen gebaut wurde, warum Performance und Memory Layout bis heute zählen und weshalb du bei NumPy und SciPy oft indirekt Fortran-Code nutzt. Dazu geht es um Modern Fortran, Rückwärtskompatibilität, Module, Typensystem, Tooling, den Fortran Package Manager FPM sowie neue Compiler wie Flang und L Fortran auf LLVM-Basis.</p><p>Zum Abschluss wird es HPC konkret. OpenMP für Shared Memory, MPI für Distributed Memory und als Fortran-Spezialität Co Arrays – quasi Shared-Memory-Feelings im Cluster. Wenn du wissen willst, ob Fortran Teil des Problems oder der Lösung im Two-Language-Dilemma ist, dann hör rein.</p><p>Bonus: Naming is hard, aber F minus minus war schon eine Ansage.</p><p><br></p><p>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf <a href="engineeringkiosk.dev/partners"; rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/259/upvote"; rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/259/downvote"; rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</h3><p>Dein Feedback zählt! 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[SPEAKER_01]: Willkommen zu einer neuen Episode vom Engineering here's podcast. [SPEAKER_01]: Heute wird es noch zahligisch, nördig und überraschend relevant. [SPEAKER_01]: Wir sprechen über Fortran. [SPEAKER_01]: Ja genau, die Sprache aus der Ära von Lochkarnen in der Programmierung. [SPEAKER_01]: Und trotzdem steht Fortran im Theobe index plötzlich ziemlich weit oben.

[SPEAKER_01]: Was ist da los? [SPEAKER_01]: Dafür haben wir uns Verstärkung geholt. [SPEAKER_01]: Zugast ist Martin Diel, Professor an der Kaulöwen in Belgien und tief drin im Fortran-Ecosystem oben-Source- und Wissenschaftlichen Simulationen. [SPEAKER_01]: Mit Martin klären wir, warum Fortran überhaupt entwickelt wurde, warum es in high-performance Computing bis heute eine Rolle spielt und wie so du in Peisen oft nur das schicke Interfaces während im Hintergrund Fortran Leibris rechnen.

[SPEAKER_01]: Wir schauen uns außerdem an, was modernes Fortran seit 1990 kann, inklusive Module, Typisierung und Interoperabilität mit C, meine gute Schwerswort. [SPEAKER_01]: und neue Compiler auf LLVM Basis wie F-Lang. [SPEAKER_01]: Und der Martin hat sich auch noch einen Fortranflachwitz gewünscht.

[SPEAKER_01]: Also, hier kommt man einer zum Einstieg. [SPEAKER_01]: Was ist das Lieblingsessen eines Fortrancompilers? [SPEAKER_01]: Loch Kartenserlad. [SPEAKER_01]: Okay, der war relativ flach, nah ja, gut. [SPEAKER_01]: Wenn du auf jeden Fall mehr wissen willst zu Fortran und warum Legacy immer noch Geld verdient und warum Fortran vielleicht mehr Zukunft hat, als du denkst, dann bleibt doch mal dran, los geht's.

[SPEAKER_02]: Heute haben wir mal ein Thema, was mich sehr stark in meine Studienzeit erinnert. [SPEAKER_02]: Und zwar sprechen wir halt über eine Programmiersprache, die ich nur einmal kurz in einem Semester lernen musste. [SPEAKER_02]: Ich bin nicht gerade die besten Erinnerungen. [SPEAKER_02]: Es war ein HBT-Kurs.

[SPEAKER_02]: Manchmal mussten wir Zeprogrammieren und manchmal mussten wir Votranprogrammieren. [SPEAKER_02]: Wir haben ja so einen Febel, teilweise oder ich persönlich zumindest an dir, aber grundsätzlich auch, wenn er mal abseits von seinem Go unterwegs ist, dass wir auch übersprachen sprechen, die jetzt vielleicht nicht so im Vordergrund stehen, wobei ich habe heute gerade mal beim Diope Index nachgeschert, kurze Frage an dir, was glaubst du und welcher Position Votran steht?

[SPEAKER_01]: Diope Index macht das ranking auf Basis, ich glaube, unter anderem von Google sucht Referen. [SPEAKER_01]: Ist um es ein Faktor, der da reinfließt, bei Vortran denke ich, wirft das relativ weit nach hinten Platz 29. [SPEAKER_02]: Ja, da bist du knapp vorbei, Platz 12, 2004 und 20 sogar auf Platz 8.

[SPEAKER_02]: Das heißt, es ist immer noch einlichen, großes Thema und wenn man sich den Grafen anschaut, ab 20, 22 ist das ganze oder ab 20, 20, eigentlich ist es auch nochmal ganz stark noch oben gegangen. [SPEAKER_02]: Ich bin schon erwähnt bei mir, was damals HPC also halber Formens Computing in der Wissenschaft ist, das glaube ich noch immer sehr verbreitet, also darum haben wir das damals auch gemacht in dem Kurs.

[SPEAKER_02]: Und nachdem mir als einziges noch im Kopf ist, dass da die Erase in der anderen, [SPEAKER_02]: Memory Lay-Out gespeichert werden, als in C. Das ist das, was ich damals aus dem Kurs mitgenommen habe, ist eine Spaltenorientiert, das anderes Zeilenorientiert. [SPEAKER_02]: Dann hört es aber bei mir schon auf.

[SPEAKER_02]: Haben wir uns natürlich überlegt, okay, wir brauchen auf jeden Fall jemanden, der mehr Ahnung hat als wir, wenn es um diese Sprache geht. [SPEAKER_02]: Und daher haben wir jemandem gefunden, der das sehr tief drin ist, und den wir jetzt auch bei uns im Engineering-Kursstudio begrüßen können.

[SPEAKER_02]: Heimat in. [SPEAKER_01]: Ja, hallo. [SPEAKER_01]: Hoffnung, du drehst die Welt mal wieder, wie sie die gefällt. [SPEAKER_01]: Also, ah, haben wir nicht gesucht. [SPEAKER_01]: Er, und wir würden überlegt, wenn du so möchte, denn, jetzt haben wir uns vorhin selber. [SPEAKER_01]: Der Martin hat das Thema auch Gepitschwanz.

[SPEAKER_01]: Denn Martin hat sich uns gemeldet und ich zu meinem, wie so man sagen, Trauer vielleicht, weiß ich nicht, hab noch nie Fortranprogrammiert. [SPEAKER_01]: Ich hab es mir jetzt zur Vorbereitung, wir Fortrankot mal angesehen. [SPEAKER_01]: Martin, willkommen. [SPEAKER_01]: Erst mal. [SPEAKER_01]: Ganz schön, danke für die Zeit.

[SPEAKER_01]: Wie gesagt, in der Regel lehnen wir sogenannte Selbsteinladungen ab, doch in letzter Zeit kommt es immer öfter vor, dass uns einfach richtig gute Pitches gemacht werden. [SPEAKER_01]: Und Martin, du warst so einer, du hast einen Pitch zum Thema Fortran gemacht, weil du Fortran auch, kann man sagen, produktiv einsetz, ich würde schon sagen, produktiv einsetz.

[SPEAKER_01]: Und das hat unsere Interesse geweckt, weil wir haben nämlich schon lange auf dem Zettelmal Podcast-IPS-Oden zu machen, zum Thema Programmiersprachen. [SPEAKER_01]: Und natürlich können wir damit ja wahrstatt, nur damit PRP oder mit goda rast oder sowas. [SPEAKER_01]: Aber wer wären wir, wenn wir das tun würden, wir starten einfach mal, mit etwas, was kaum jemand kennt.

[SPEAKER_01]: Was ich sagen würde, ist nicht so weit verbreitelt, wie rast oder goda. [SPEAKER_01]: Deswegen. [SPEAKER_01]: Und jetzt die Frage, wer nutzt heute eigentlich noch vortrahen in Produktion und deswegen stelle ich dich jetzt einmal ganz kurz vor, Martin, du hast nach meiner Recherter ein akademischer Bilderbuchlauf auf man hingenbelegt, die Plumschudent, Ph.D. Student, Postdog, Gruppenleiter und das alles in der Nachbarschaft tüsseldorf, wenn man von meiner Perspektive was spricht, denn ist jetzt gerade in Wiesburg.

[SPEAKER_01]: Aktuell bist du Professor an der Kau-Läuven in Belgien, [SPEAKER_01]: So wisst ihr an der ganz einfach zu meinem Deutschwitz ja auch so geschrieben. [SPEAKER_01]: Ganz genau. [SPEAKER_01]: Also ich bin eher der deutschen Aussprache, möchte ich und nicht der Well geschenkt. [SPEAKER_01]: Aber das liegt direkt neben Brüssel.

[SPEAKER_01]: Und was machst du da? [SPEAKER_01]: Da du machst dort Nano und Mikroschupur, die sein von Werkstoffen und nutzt dabei Computersumulation als Werkzeug und Material besser zu verstehen und zu verbessern. [SPEAKER_01]: Ist das richtig? [SPEAKER_00]: Das stimmt so. [SPEAKER_00]: Ja, genau. [SPEAKER_00]: Vielleicht noch eine Sache zu meinem Studium.

[SPEAKER_00]: Also ich habe in München studiert und bin dann nur für meine Diploma-Beids nach Düsseldorf gewechselt an. [SPEAKER_00]: Das mag's blank in Zitut für Heisenforschung. [SPEAKER_00]: Jetzt mag's blank in Zitut für nachhaltige Materialien. [SPEAKER_00]: Das ist nicht nach Löwen gewechselt, bin dort geblieben.

[SPEAKER_01]: Und jetzt könnte man meinen, da du ja seit fünf Jahren Professor bis stehenst du nur vorne unten an der Tafel von diesen Riesenhörseeern und sagst, wie es geht, weil du das mal irgendwo gelernt hast, aber nein, wenn man sich mal dein Gitter Profil ansieht, dann sieht man unten relativ viele grüne Dots mit 800-440 Contributions im letzten Jahr, deswegen erst freut mich natürlich sehr, dass du einen toller Opin-Source-Kontributer bist, du bist dich nur einer, der sagt, okay, oben-Source ist cool und wir sollten das alle [SPEAKER_01]: sehr viel dazu und auch sehr viel vordrankt, weil du glaubst auch in der Community aktiv habe ich irgendwas vergessen.

[SPEAKER_00]: Nee, das stimmt so weit. [SPEAKER_00]: Vielleicht noch noch eine Sache als Professor, definier ich immer meine Aufgabe als zwei geteilt mindestens, also eine Sache ist Vorstellung. [SPEAKER_00]: Und in den Fall fällt dann wirklich da die Programmierung oder Software-Entwicklung für Wissenschaftliches Rechnen auch darunter, das machen dann auch meine Dr.

[SPEAKER_00]: und das anderes an der Tafel stehen und auf da ist es vielleicht ein bisschen anders Materialwissenschaften wird in der Regel von eher kleinerem Gruppen gesucht von daher sprechen wir da eigentlich nicht über die ganz große Tafel und den ganz großen Hörser. [SPEAKER_02]: Jetzt wenn wir über Tafel sprechen, jetzt wird die schon mal interessiert verwendest du wirklich noch eine Tafel.

[SPEAKER_02]: also so mit Greide und so was. [SPEAKER_00]: Ich eher weniger, ich bin ja hier auch in der Gruppe mit Mathematikern und die machen das durchaus noch gerne. [SPEAKER_00]: Aber ein Weibwort habe ich natürlich dann doch im Greide, wenn ich dann spontan irgendwie sehr klären will, was jetzt nicht auf einem auf einer Powerpoint steht, dann benutze ich die durchaus.

[SPEAKER_02]: Ich kann mir auch noch immer erinnern, die Mathematikern physiker, die man da immer ganz viel rund beschreiben an der Daffel. [SPEAKER_02]: Okay, also bei der Materialwissenschaftlern ist es dann maximal das Weibwort. [SPEAKER_02]: Aber haben wir da jetzt als Materialwissenschaftler auch einen absoluten Fortran Fan vor uns sitzen?

[SPEAKER_02]: Also bist du wirklich eingefleister Fortran Fan oder ist es für dich nur ein Tool? [SPEAKER_02]: Wie blickt du auf Fortran? [SPEAKER_02]: Ist es deine Lieblingsprache? [SPEAKER_00]: Also ich würde nicht sagen, dass es meine Lieblingssprache ist. [SPEAKER_00]: Ich denke, es ist ein Werkzeug, was gute und schlechte Seiten hat.

[SPEAKER_00]: Ichprogramme auch viel Python, das sind eigentlich die... [SPEAKER_00]: Sprachen, die so am meisten Einsätze inzwischen auch mehr C++. [SPEAKER_00]: Vielleicht mehr dazu, ja, vortran hat, glaube ich, gerade aus Sicht der Ingenieure oder Wissenschaftler den Vorteil, dass es für Ingenieure und Wissenschaftler geschrieben ist.

[SPEAKER_00]: Zum Beispiel aus der Einleitung des Romager, versus Column Major, also die transponierte Matrix. [SPEAKER_00]: Das kommt einfach daher, dass das in der Mathematik so definiert ist. [SPEAKER_00]: Und dann muss jeder, der dann ne Formel 1 zu 1 aus einer Überlegung herschreibt, muss es für C oder C++, Pai von einmal transponieren.

[SPEAKER_02]: Kannst du das kurz erklären, weil ich sehe schon, die es stillen rund sind bei Ande. [SPEAKER_00]: Ich glaube, er hat keine Anung von, was du gerade sprichst. [SPEAKER_00]: Vielleicht als einfaches Beispiel, eine Matrix ist, sagen wir mal, eine quadratische Anordnung von Zahlen. [SPEAKER_00]: Und das kleinste Beispiel werden dann 2, 2, also ich ab 4 Zahlen angeordnet, 2, 2 und an ist die Frage.

[SPEAKER_00]: Zählich erst die Zeilen, also ist die Reihenfolge 1, 1, 2, 2, 1, 2, 2 oder erst die Spalten, der sich sage, 1, 2, 1, 1, 2, 2, 2. [SPEAKER_00]: Das sind eben die Beinenkommension, die man machen kann. [SPEAKER_00]: Im Speicher liegt das natürlich einfach linear. [SPEAKER_00]: Der Speicher hat nur eine Zahl nach der anderen.

[SPEAKER_00]: Mein Wengen. [SPEAKER_00]: Double position. [SPEAKER_00]: Und die Frage ist nur wie ich das Indiziere, wo schreib ich meine Indizese. [SPEAKER_01]: Auch ich hatte im Studium im Statistik 1 und 2 ziemlich viel Matrützenrechnung. [SPEAKER_01]: Ich war kein Fender von, aber ich bin auch nicht der Steckselm atematiker in diesem Call hier deswegen.

[SPEAKER_01]: Aber ich bin der gerne der Praktischer Typ hier und deswegen stelle ich auf die Frage, warum machen wir das überhaupt, welches Problem wollen wir denn hier lösen und diese Frage stelle ich jetzt auch dir Martin. [SPEAKER_01]: Warum wurde Vortral überhaupt entwickelt und welches Problem sollte Vortral eigentlich lösen?

[SPEAKER_00]: Ja. [SPEAKER_00]: Damals waren die Probleme auf jeden Fall noch anders, und Vortran ist die erste realisierte höhere Programmiersprache, das heißt vor Vortran hat man es Semplerprogrammiert. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, da ist jeden klar heute, dass es ein Problem ist, wenn ich keine Annung eine Web GUI in ein Semplerprogrammieren würde, hätten wir wahrscheinlich nicht so viele GUI's oder überhaupt irgendwelche Sachen.

[SPEAKER_00]: Und das Problem des Vortran damals lösen wollte und sicherlich auch gelöst hat, war eben Mathematiker, Naturwissenschaftplan, eine Sprache an die Hand zu geben, in der sie für die damalige Sicht zumindest ihre Probleme in natürlicher Sprache ausdrücken können. [SPEAKER_00]: Hier reden hier über so 195, 1953, also Computinger damals.

[SPEAKER_00]: weniger verbreitet als heute, aber es kam eben dann hauptsächlich in zwei Bereiche einerseits diese technisch Naturwissenschaftliche Schiene, wo dann Fortran dominiert hat und lange die wichtigste Sprache war und eben auch im Businessbereich da gibt es ja glaube ich ähnliche Ideen in Richtung Kuppel wo dann ja sich so eine Sprache entwickelt hat mit dem gleichen Ziel aber für Leute die in der Buchhaltung arbeiten.

[SPEAKER_00]: Also ist im Prinzip Frau Trann dann das Koperl für die Wissenschaft. [SPEAKER_00]: Ich denke, das kann man so sagen, ohne dass ich jetzt Koperl wirklich kennen. [SPEAKER_00]: Aber das war glaube ich damals ein relativ starke Trennung von der Hab, er weiß ich nicht genau über von dem Programmiersprachen, was dann offensichtlich so das Fortran mit der Madrid zum Berechnung mit dem Fokus auf.

[SPEAKER_00]: natürliche Sprache für Mathematiker oder Naturwissenschaftler, eben in die Schiene gegangen ist und Koboldern in die Schiene für eine anderen Anwendungsfall. [SPEAKER_00]: Und vielleicht noch mal, wie ich mir das damals vorstelle, jeder hat das Semplerprogramm jetzt und auf einmal kommt IBM und sagt ja, das ist alles viel zu kompliziert, das kann ja kein Mensch, wir müssen das viel einfacher machen, ich glaube das war damals vielleicht [SPEAKER_00]: Ja, das auf einmal kommt man weg von der Semplerprogrammien zu Hochsprache und heute haben wir dann so den Zwitsch von Hochsprache programmieren zu Ideen in rechten natürlicher Sprache zu erklären und dann von einem Werkzeug, das ja auch im Endeffekt so eine Art Compiler ist übersetzen zu lassen.

[SPEAKER_02]: Er zahlt die gerade kurz überlegt, wie du gesagt hast in den 50er-Jahren haben gedacht, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, [SPEAKER_02]: Erfunden ist, dass er von John Baccus wurden, weil es vielleicht von der Baccusenauer vom kennt, alle die da im matematischen Bereich unterwegs waren.

[SPEAKER_02]: Andere hast du die Achse schon mal gehört. [SPEAKER_01]: Die kennen nicht auch, aber jetzt hast du mich gerade auch meinen Träste geweckt, so nach dem Motto, weil hier ist ja auch schon eine Name Covid gefallen. [SPEAKER_01]: Vielleicht mich um den Moment mal. [SPEAKER_01]: Erste, Europeur, Miespar, Fortran, 750 Covid, war doch auch um ihn in der Ecke.

[SPEAKER_01]: Covid kam 59. [SPEAKER_01]: Auf 30. [SPEAKER_02]: Auf 30. [SPEAKER_01]: Aber gut, ja. [SPEAKER_02]: Es war glieperiert dran, auf jeden Fall. [SPEAKER_01]: Welche AI hast du wieder genutzt um... Einfach in die Bibliothek? [SPEAKER_01]: Ja, ich bin auch in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, in die Bibliothek, die Bibliothek, die Bibliothek, die Bibliothek, die Bibliothek, die Bibliothek, die Bibli

[SPEAKER_00]: Aber ich glaube, so genau kann man das auch nicht sagen. [SPEAKER_00]: Also Fortran wurde seit 1953 entwickelt, nach meinen Informationen, dann gab es etwas funktionierendes 194 und 50, wie sich absolut beeindruckend finde. [SPEAKER_00]: Es gibt jetzt neue Fortrankompeiler. [SPEAKER_00]: die Verkurzement wickelt wurden, die bauen alle auf LLVM auf, also auf dieser Compilerinfrastruktur, die super viel vereinfacht und da ist von Staat bis Entwicklungen mit viel Geld von Arm oder Nvidia braucht man zehn Jahre.

[SPEAKER_00]: Und ja, haben es damals geschafft, ein Prototyp nach vier Jahren auf oder ein Jahr auf dem Markt zu bringen. [SPEAKER_00]: Und dann, ich glaube, einer von euch hat es gesagt, 1997 kam es auf dem Markt, das sind vier Jahre. [SPEAKER_00]: Das ist, glaube ich, heute unvorstellbar. [SPEAKER_02]: Und jetzt sprechen wir von der Sprache die 70 Jahre alt oder mehr als 70 Jahre wahrscheinlich sogar.

[SPEAKER_02]: Und dies immer noch auf Platz 12 oder vor kurzem Platz 8 gewesen. [SPEAKER_02]: Warum ist es eine revolutionäre Sprache immer noch oder damals, was ich revolutionär war, warum gibt es immer noch, wird sie über weiterentwickelt noch, wie schaut denn das also warum, warum sitzen wir heute da uns sprechen über Vortran und scheinbar ist es immer noch eine Sprache, die sehr sehr häufig verwendet wird in gewissen Bereichen.

[SPEAKER_00]: Also ich glaube, es sind zwei Punkte, die vielleicht auch ein bisschen gegensättlich klingen. [SPEAKER_00]: Das eine ist, vortrand wird weiterentwickelt und so wie vortrand 1960 aus, da sieht es heute nicht mehr aus. [SPEAKER_00]: Das wäre wahrscheinlich auch niemanden von jemanden zuzumuten.

[SPEAKER_00]: Also da gibt es einfach Statements viel Go To, merkwürdige Konventionen, die sich danach einfach als nicht so ziehführend herausgestellt haben. [SPEAKER_00]: Also vortran wird weiter entwickelt, der neueste Standard ist jetzt drei Jahre alt, vier Jahre alt von 2023, es wird einerseits weiterentwickelt, andererseits wird bei der Weiterentwicklung aber auch viel Wert auf Rückwärtskompatibilität gelegt.

[SPEAKER_00]: Und das ist natürlich eine Attraktive Kombination, wenn ich einerseits [SPEAKER_00]: neuen Code, schöner Moderna in der Regelkürzer schreiben kann, ohne aber jetzt darauf verzichten zu müssen, dass den Code nicht vielleicht seit 30, 40 Jahren habt, dass sich den Weg schmeißen muss. [SPEAKER_02]: Ist es jetzt Vortran 23, dann ich kann mir rennen, ich habe glaube ich Vortran 27 oder was mit 90 ich kann mir gerne mal genau rennen, glaube ich es war fast 27, wo man noch die Zahlen [SPEAKER_00]: Genau, also vor dran, 77 ist so der letzte Standard, der diese Zeilen basierte oder nicht zeigen, sondern diese Spalten basierte, strengereinteilung hatte, da waren die ersten sechs Balken, glaube ich, für Kommentare und danach begandern das Programm, offensichtlich, hängt es damit zusammen, dass die ersten Vortramprogramme auf nochkarten geschrieben wurden.

[SPEAKER_00]: Und so hat sich das dann immer weiter entwickelt. [SPEAKER_00]: Und dann kam der große Schritt mit Fortran 90, 13 Jahre später. [SPEAKER_00]: Das hat damals wohl auch wirklich lange gedauert. [SPEAKER_00]: In Konvention, die als als Fieformet im Benannt wird. [SPEAKER_00]: Und das ist dann ohne diese Limitierung.

[SPEAKER_00]: Und dann kamen in den nächsten Jahren, 1995, 2003, 2008, 2018. [SPEAKER_00]: Und dann eben 2023, Ergänzung zu dem Standland. [SPEAKER_00]: Und vortran 77 sieht auch aus meiner Sicht, ich habe das selbst nie aktiv geschrieben, doch sehr alt natürlich aus. [SPEAKER_01]: Also jetzt wird hier dieser Theobe indexer immer noch erwähnt und er hat mir hier jetzt gerade nicht losgelassen.

[SPEAKER_01]: Ich möchte jetzt nun mal ganz kurz hier klären und die Frage geht auch an dich Martin, warum du denkst vortran ist auf Platz 12. [SPEAKER_01]: Also erstens, Fortran ist auf dem abgesteigenden Aste. [SPEAKER_01]: Er ist halt ein roten Fall nach unten. [SPEAKER_01]: Das ist ein down-trendling.

[SPEAKER_01]: Das muss man mal weiter. [SPEAKER_01]: Aber... Ja, es war ja auf acht, eben. [SPEAKER_01]: Also, TypeScript ist klar auf Platz 32. [SPEAKER_01]: Und da habe ich dann mal gekuckt. [SPEAKER_01]: Okay, jetzt ist irgendwo, was ist hier los? [SPEAKER_01]: Ja, wie wir dieser Index eigentlich zusammengesetzt.

[SPEAKER_01]: Suchvolumen. [SPEAKER_01]: Der Hauptfaktor ist die Häufigkeit der Suchanfragen, die den Namen der Programmiersparen halten. [SPEAKER_01]: Zum Beispiel Fortran programming. [SPEAKER_01]: Dann quellen es werden über 25 Superschinen und Websein wie Wikipedia, YouTube und Bing und Google genutzt.

[SPEAKER_01]: Okay und jetzt kommt es qualifizierte Entwickler dritt an bieter Anzahl der Entwickler, die die Sprache nutzen, so wie die verfügbarkeit von Kursen. [SPEAKER_01]: Also ihr könnt mir doch nicht erzählen, dass Vortran in allen Drehsegmenten TypeScript schlägt. [SPEAKER_01]: Oder Go oder Rust, weil die sind alle hinter Vortran.

[SPEAKER_00]: Mach ich mir jetzt du. [SPEAKER_00]: Ja, also, was der Index misst, es war scheinlich für alle so ein großes Rätsel. [SPEAKER_00]: In der Vortrang Community wird eigentlich immer gesagt, wenn Vortrang oben geht, hat er recht. [SPEAKER_00]: Wenn Vortrang unten geht, hat er nicht recht. [SPEAKER_00]: Also es gibt eine relativ klare Regel, die auch jeder so versteht.

[SPEAKER_00]: Ein Problem, den das mir irgendwie nie so ganz klar war, ist die Namen Vortrang. [SPEAKER_00]: Wenn jemand nach vortran sucht, dann ist es entweder ein typo oder er sucht nach der Programmiersprache. [SPEAKER_00]: Wenn jemand nach Rass sucht, ist vielleicht einfach sein Auto irgendwie kaputtgerost.

[SPEAKER_00]: Wenn jemand nach Go sucht, sucht er vielleicht auch einfach irgendwie ein Fitnessab. [SPEAKER_00]: Ich weiß nicht was, TypeScript. [SPEAKER_00]: und vortran sollten eigentlich in der gleichen Kategorie sein, warum TypeScript also schlecht abschneidet, weiß ich nicht, ein Punkt der natürlich auch immer kleis, wenn niemand nachdem begriff suchen muss, vielleicht weil die Sprache so klar und gut ist, dass man es einfach schreiben kann oder nach zu Google, dann sucht man da nicht.

[SPEAKER_00]: Vielleicht ist es einfach das vortran so verwirren, das wird ich jetzt persönlich nicht sagen. [SPEAKER_01]: Ich mag deine Argumentation, aber auf der anderen Seite um dir wieder herauszuforen, wenn ich nach Raspogramming so rumüsse das nicht bin, dass nach rostigen Stellen nochmal Mauto ist.

[SPEAKER_01]: Bisse, dass nicht eigentlich der Folge haben, dass dort mehr Suchtreffer kommen als bei Vortran? [SPEAKER_00]: Schon, aber die Frage ist natürlich, was machen die für Daten? [SPEAKER_00]: manipulation, um da auf ihre Zahl zu kommen. [SPEAKER_00]: Ich weiß es nicht, es ist mir auch nicht so klar, eine Sache, die ich weiß ist, das Vortran war schon mal deutlich schlechter, also vor zehn Jahren vielleicht auf 20, 25 so in der Gegend und seit inzwischen vielleicht [SPEAKER_00]: Ach, ja, nicht weiß es nicht so genau gibt es eine Fortran-Lang-Websseite, also eine relativ informative Webseite, die auch nicht so aussieht wie aus den 1990er-Jahren.

[SPEAKER_00]: Also, wenn ihr irgendwie aus, mal gucken wollt wie eine Webseite von 1990-Aushät, dann geht auf Fortran.com oder so was. [SPEAKER_00]: Also es gibt auch wirklich Sachen, den sieht man das alte an. [SPEAKER_00]: auf Fortland-lang.org, glaube ich, das ist einfach eine. [SPEAKER_00]: Ab du der Ezeite, es gibt einen Fortlandiskors, wo dann die Sachen diskutiert, oder Themen diskutiert werden können.

[SPEAKER_00]: Das hat der Sprach auf jeden Fall im Tiobe indexen Pusch gegeben, ob das jetzt. [SPEAKER_00]: Echte Rille Wanz, Verbreiterung ist, würde ich jetzt fast ein bisschen bezweifeln. [SPEAKER_00]: Aber noch mal, ich habe eben schon mal gesagt, es gibt zwei neue Fortrankompfeiler, die in den letzten zehn Jahren entwickelt worden sind.

[SPEAKER_00]: Es gibt F-Lang, das sind auch LLVM und dann direkt kompatibel mit mit Klang, also dem Eppelkompfeiler oder diesem. [SPEAKER_00]: Ruppensurskumpfeile der viel gebraucht wird und dann gibt es elfortran, auch basierend auf LLVM mit ein bisschen anderen Fokus. [SPEAKER_00]: Also es ist jetzt auch nicht so, dass sich da nichts tut, ja und die Standardisierung geht auch immer weiter.

[SPEAKER_02]: Ich glaube, es kommt problemisch einfach, dass da angesehen hat, das Go auf Platz 16 ist und das geht dann überhaupt nicht, dass das schlechter ist als Valtran und ich glaube darum, schwankt da jetzt so auf auf diesen Index. [SPEAKER_01]: Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, [SPEAKER_01]: Ich habe einfach nur mal geguckt, okay, auf welche Datenbasis bzw.

[SPEAKER_01]: wir uns sind hier. [SPEAKER_01]: Und deswegen, aber wo ich gerade so ein bisschen die Top-Erdomeins durchgegangen bin, Fortan oder Orkes zu verkaufen. [SPEAKER_01]: Also falls wäre eine Top-Revele, domain haben möchte, kann man die kaufen. [SPEAKER_01]: Jetzt ist einer dieser Sprüche in diesem Podcast Legacy verdient das Geld.

[SPEAKER_01]: Und jetzt sprechen wir über eine sehr alte Problem hier, Spare. [SPEAKER_01]: Deswegen nehme ich einfach mal an, da ist sehr viel Koträng geschrieben worden. [SPEAKER_01]: Und deswegen nehme ich auch noch mal darauf an. [SPEAKER_01]: dass sehr viel Code davon immer noch in Produktion ist.

[SPEAKER_01]: Und wenn ich das einfach mal so weiter für dieses Gedanke spielen, dann denke ich mir, wir haben so viel gelernt in der Programmierung, wir haben immer gute Software schreibt. [SPEAKER_01]: Hab ich da immer nur einen Haufenspaghetti-Code formiert oder bietet Fortran, auf Englisch würde ich sagen, Gartrails, beschützt sich so ein bisschen vor der Code-Mess, oder [SPEAKER_01]: Wie strukturiert man guten Code oder mit der alte Code noch modernisiert?

[SPEAKER_01]: Ich gestack davon aus, auch du hast mal einen Fortran-Code irgendwo gesehen oder vielleicht sogar täglich in den Händen. [SPEAKER_00]: Also täglich in den Händen zum Glück nicht und ich denke es ist auf jeden Fall was dran ist. [SPEAKER_00]: viele Softwareheinfach geschrieben wurde und sie wird weiter eingesetzt.

[SPEAKER_00]: Also heute in der Produktentwicklung ist es ja eigentlich immer so jedes technische Produkt starten von dem Material, das wäre dann meine Domaine bis zu jahrfestigkeit beim Auto vielleicht von einem Weife die Antenne wie die Abstrahlt, das wird ja alles erst mal simuliert, bevor da [SPEAKER_00]: In jedem, jedes technische Produkt, was wir verwenden, hat sich in irgendeiner Form vielleicht nicht super, wichtig, irgendeiner Simulation stattgefunden, wo Fortrand drin war.

[SPEAKER_00]: Es gibt Labbach, Linear Algebra Package und das ist eigentlich die Grundlage für viele Simulationen, wie er ist. [SPEAKER_00]: für die Grundlegenden, Linieeren, Algebra Probleme, das ist in Fortran und wenn man dann auch so was benutzt, wie gesagt, ich brauche viel Python, da wird da werden dann für Simulationen mit so was gebraucht, die Sci-Py oder Nampy, das sind Rapper auf Fortrancode, also wenn ich einen Eigenwert in [SPEAKER_00]: Zeit bei oder Nampai ausrechnen, dann habe ich ein schönes Pfeifeninterface und im Hintergrund wird Fortran oder auch C++ oder C aufgerufen und viele von den Sachen sind, stand heute meines Wissens nach immer noch Fortran-Rut.

[SPEAKER_00]: Man sieht es natürlich nicht mehr. [SPEAKER_00]: Und warum? [SPEAKER_00]: Warum sind es keine C-Implementierungen zum Beispiel? [SPEAKER_00]: Ich denke einfach, die Vortransbrutinen sind da. [SPEAKER_00]: Man kann sie verwenden, sie sind oft meiner Meinung nach nicht so getestet, wie man es heute testen würde, aber sie sind Battleproof.

[SPEAKER_00]: Also, sie sind einfach dadurch, dass keiner in den letzten 30 Jahren vieler gefunden hat, kann man trotzdem davon ausgehen, dass sie gut sind. [SPEAKER_00]: Das ist glaube ich ein Argument, das andere ist, wie er für vielleicht ein bisschen mehr in Richtung der Sprache. [SPEAKER_00]: doch auch ein Fokus auf Performance.

[SPEAKER_00]: Es gibt zu Sachen, wie die Reihenfolge der Statements kann zum Beispiel ausgetauscht werden. [SPEAKER_00]: Das heißt, der Compiler ist dann die Möglichkeit, optimierung durchzuführen, die zum Beispiel bei zehnig so einfach sind. [SPEAKER_00]: In C gibt es ja immer die Pointa-Temmatik mit Aliases.

[SPEAKER_00]: In Fortran muss ich explizit sagen, diese Zahl oder diese Variable, [SPEAKER_00]: kann möglicherweise ein Alias haben, das heißt das ist dann so eine Art Warnung an den Kompiler zu sagen, okay, vielleicht kann ich damit bestimmte Optimierung nicht machen. [SPEAKER_00]: Wenn ich normalen C-Code schreibe, ist immer die Frage, zeigt dann nicht noch irgendein Pointertrauf, der dann vielleicht einen Argument zu einer Routine ist und irgendwas wird übersehen.

[SPEAKER_00]: Also Vortran hat schon den Anspruch. [SPEAKER_00]: und die Idee schnell in Code zu ermöglich. [SPEAKER_00]: Die Alpenroutine sind dann halt oft noch vortran 77. [SPEAKER_00]: Da gibt es viele Sachen, die heute ja verwendet werden noch nicht. [SPEAKER_00]: Kann man jetzt bei moderneren Vortran, da das bietet dann glaube ich schon, die Möglichkeit einen guten Code zu schreiben.

[SPEAKER_00]: Also ich habe multidimensionale Erase, [SPEAKER_00]: Es gibt es jetzt, glaube ich, ein C++ mit dem Kommtensstandard. [SPEAKER_00]: M.D. [SPEAKER_00]: Span ist gerade standardisiert. [SPEAKER_00]: Im Vortrag gibt es seit 1990s Dynamische Memory. [SPEAKER_00]: Es ist natürlich auch kein Unix-Ling-Point heute, aber mit dieser Matrix-Nutation, dass ich einfach Ideen relativ nah am Problem ausdrücken kann.

[SPEAKER_00]: Das macht für mich auch heute noch interessant. [SPEAKER_01]: Man hört schon, [SPEAKER_01]: ziemlich viel raus, dass Vortran sehr stark in der Mathematik ist, das bedeutet Zahlen, Berechnungen, mal dritten Kalkulationen und so weiter und sofort. [SPEAKER_01]: Verkürzen haben wir auch in dem Podcast über die Sprache F-Shab gesprochen, bzw.

[SPEAKER_01]: haben wir ganz kurz erwähnt, dass die Sprache F-Shab unter anderem Datentypen zur Datentypen zu physikalischen Masseinheit haben, das bedeutet irgendwie Geschwindigkeit und Meter und Sekunden und so was. [SPEAKER_01]: dass sie ja so wirklich stark typisiert in der Sprache. [SPEAKER_01]: Es frage ich mich, wie sieht's denn mit der typisierung in Fortran aus?

[SPEAKER_01]: Es ist das spezialisiert irgendwie auf floating-point namens, um decimals oder in der Integer. [SPEAKER_01]: Und das war's oder dynamisch typisiert wie PAP oder vielleicht sogar Paisen. [SPEAKER_01]: Und vielleicht kannst du mal zu dem Typen systemen bisschen was sagen. [SPEAKER_00]: Ja, also statisch und stark.

[SPEAKER_00]: Und was es gibt sind floating-point, die heißt im real-integer's, complex. [SPEAKER_00]: und ja, logikelbulieren. [SPEAKER_00]: Und dann kann man noch, so was wie die Reiftypes, also kommt und Datentypen machen. [SPEAKER_00]: Es gibt Enums, das ist, glaube ich, so ein bisschen der absurdere Teil von Fortran, weil ein Enumtyp wurde eingeführt, hauptsächlich für interoperabilität mit C. Also das ist ja heute so, glaube ich, der Standard, dass jede Sprache spricht irgendwie [SPEAKER_00]: Vortranverbinden will, macht man das oft über so ein C, C-Layer oder mit C++.

[SPEAKER_00]: Auf jeden Fall wurden Enums eingeführt, die gibt es im Sprachstander diesen relativ beschränkt. [SPEAKER_00]: Und dann paar Jahre später wurden noch mal Enums eingeführt, die heißen Anders fragt mich nicht genau wie, die einen heißen Enum und die anderen Inumerator oder irgendwie sowas.

[SPEAKER_00]: Aber das ist schon etwas absurd und. [SPEAKER_00]: Generell ist es wirklich so der Fokus auf diese Basis-Daten-Typen und dadurch, dass es stark und und statisch ist, weiß der Compiler sozusagen zu jeden Zeitpunkt, was sie in Erwartet. [SPEAKER_00]: Und ein Unterschied ist dann natürlich zwischen array und Liste, eine Liste, die vielleicht verschiedenen Artige-Typen enthalten kann, ist natürlich viel viel schwieriger zu optimieren [SPEAKER_00]: Und das macht es natürlich auch sehr einfach zu optimieren, wenn ich sozusagen da ein Limit hab oder eine Einschränkende hab zu sagen, okay, wenn dann Eure kommt, dann weiß ich einfach, der 500 zur Eindrag ist 500 mal size of, das habe ich in der Liste nicht, da muss man sich dann durchkämpfen.

[SPEAKER_01]: Okay, das, das, das, das, das auch Listen gibt und das Listen oder schädliche Tüpen halten können. [SPEAKER_01]: Das klingt jetzt so ein bisschen nach, irgendwie, das klingt jetzt gar nicht stark typisiert. [SPEAKER_00]: Nee, das gibt's in Vortran. [SPEAKER_00]: Okay, deshalb gibt's das nicht.

[SPEAKER_00]: Man kann das natürlich selbst implementieren. [SPEAKER_00]: Und das wird auch gemacht. [SPEAKER_00]: Dann muss ich mir eben oder auch auch damit hinblick auf die Interoperabilität mit C gibt's in Vortran heißt es andemitet polymorphic. [SPEAKER_00]: Also praktisch jeder Typ in C ist das so ein Void.

[SPEAKER_00]: Das heißt aber in jedem Zugriff, wenn ich dann irgendwas mit meinen Daten-Tupen oder mit meinen Daten machen will, dann muss ich so ein Type-Gard einbauen. [SPEAKER_00]: Das heißt, wenn dieser Typ ein Flot ist, dann macht das. [SPEAKER_00]: Das heißt, es gibt keine Listen in der Sprache.

[SPEAKER_00]: Man kann sich selbst programmieren, aber das fühlt sich dann wirklich schwierig an. [SPEAKER_00]: Ja, vor allem wenn man ... [SPEAKER_00]: dann irgendwie weiß, in Pfeifen sind es zwei Zeilen uns funktioniert einfach, es funktioniert natürlich mit einer ganz anderen Geschwindigkeit, aber der Komfort ist da in Fortran relativ gering.

[SPEAKER_02]: Das heißt aber man hat vollen Speikerzugriff, klassisch wie in C, wenn du diese selber bauen musst. [SPEAKER_00]: Gute Frage, man kann schon viel machen, es gibt in Fortran auch Pointer, die werden eigentlich relativ wenig gebraucht. [SPEAKER_02]: Aber das Memory Management liegt bei dir.

[SPEAKER_02]: Es gibt jetzt keine Garbage-Collector, oder so was sondern du musst allokieren und damit umgehen. [SPEAKER_00]: Genau, also allokieren muss man auf jeden Fall. [SPEAKER_00]: Das ist teilweise doch ein bisschen komfortabler als in Z. Ich kann z.B. [SPEAKER_00]: einfach, wenn ich meine dynamischen Errae dreid einträge zuweise, dann versteht der Compiler, okay, das soll auf Blänge drei allokiert werden.

[SPEAKER_00]: Und dann direkt zugewiesen werden, also es ist ein bisschen komfortabler als mal locker, [SPEAKER_00]: Endeffekt ist natürlich ein ganz normales Malag, da drunter. [SPEAKER_00]: Gabbage Collection gibt es nicht, aber es gibt natürlich diese Regeln, wenn Sachen auf Skope gehen, also wenn ich ein Ray in der Funktion definiere, dann kann ich das in der Funktion verwenden, aber wenn die Funktion händet wird es automatisch wieder freige gehen.

[SPEAKER_02]: Jetzt klinkt es alles sehr nach direkten Altenkonzepten und sehr nach Spaghetti-Code und wenn ihr mir so zurückgerinnert, das ist wieder um das geschriebener war auch sehr Spaghetti-Artik, aber das man halt sehr kleine Geschichten gibt es da mittlerweile in irgendeiner Form modularisierung irgendwelche neuen Features, Objekte, Objekte oder Orientierung vielleicht sogar Generics, was mal so von anderen Sprachen kennt oder ist es immer noch eigentlich das gleiche Fortran wie vor 30 Jahren.

[SPEAKER_00]: Also Module gibt es seit 1990, v.a. [SPEAKER_00]: 1990 gibt Module und da würde ich auch sagen, es Fortran C++, C deutlich voraus, also ich schreib nicht irgendwo mein Heder und dann in andere Datei, die Implementierung, sondern ich schreib einmal die Implementierung. [SPEAKER_00]: Der Compiler kann dann checken, hufig die Funktion, die ich irgendwo in dem Module definiert hab, mit den richtigen Argumenten auch.

[SPEAKER_00]: Also sowas, was ich in C machen kann, dass ich verwechsel den Daten typen oder sowas das kann herkommen. [SPEAKER_00]: Ein Fortragkompfeiler sehr effektiv, dadurch feststellen, das gibt dann eben ein Fehler in während des Compiliers. [SPEAKER_00]: Also Module gibt es auf jeden Fall ein bisschen merkwürdig implementiert, weil wenn ich an Module denke, [SPEAKER_00]: auch wieder von Pfeifen.

[SPEAKER_00]: Dann denke ich natürlich direkt an Namespaces. [SPEAKER_00]: Die gibt's komischerweise in Vortran nicht. [SPEAKER_00]: Vielleicht ein bisschen das Problem, wenn man sich überlegt 1990. [SPEAKER_00]: Ich weiß nicht, was der Stand bei anderen Programmiersprachen war, aber ich denke da war ein Module.

[SPEAKER_00]: Na ja, Charver war noch gar nicht dafter Welt 1990. [SPEAKER_02]: Die gab es da auch gar nicht. [SPEAKER_00]: Da waren Module noch relativ neu und vielleicht war da die Erkenntnis des Module mit Namespaces zusammen sind ein richtig gute Idee, Module ohne Namespaces waren damals wahrscheinlich auch eine gute Idee, aber heute fühlt sich ein bisschen komisch an.

[SPEAKER_00]: Objektorientiert gibt es auch, also ich kann Methoden an Tüpen binden, sicherlich nicht so, wie soll ich sagen, vom Gefühl her gut gemacht, wie in C++ oder Pfeifen, aber das geht, die Frage ist da dann so ein bisschen von der Vortrandreite ist es noch schnell. [SPEAKER_00]: mehr diskutiert, Fortran ist eigentlich dafür da, oder wird verwendet, weil es eine schnelle Programmiersprache ist.

[SPEAKER_00]: Und da muss man leider feststellen, in dem Moment, wo ich viel Objektorientierten Coach reibe, können zumindest die existierenden Compiler, das nicht mehr so gut optimieren. [SPEAKER_00]: Das heißt, da habe ich dann schon den Trader auf, will ich diese modernen Features benutzen oder soll mein Code schnell sein.

[SPEAKER_00]: Das letztes, was du gefragt [SPEAKER_01]: Sisse, v.a. [SPEAKER_01]: und Gose gar nicht so weit außen dann legendary sind inzwischen in Go-Hallover auch ein paar Jahre gedauert, aber nur gut. [SPEAKER_01]: Wie so, Martin Herr Krakschakte, es gibt keinen Spaghetti-Koldme. [SPEAKER_01]: Ja, wir fragen mal schon, wie dieses sprechen.

[SPEAKER_01]: Ich wünsche dir einen schönen Tag. [SPEAKER_01]: Danke schön, ich mach von hier alleine weiter. [SPEAKER_01]: Die Frage ist ja, wir haben ein bisschen über Performance gesprochen. [SPEAKER_01]: Du sagst das gerade, dann ist Fortran nicht mehr schnell. [SPEAKER_01]: Oder es ist immer noch die Frage ab.

[SPEAKER_01]: Welche Funktionität wird denn vom Compiler da wegoptimiert und Co. [SPEAKER_01]: Und der Wolfgang hat diese Podcast Episode auch mit Hyperforms Computing begonnen. [SPEAKER_01]: Und du arbeitest ja auch in dem Feld. [SPEAKER_01]: Wir haben Simulationen und Co. Ich geh stark davon aus, du fühlst die Simulationen nicht auf einem kleinen Macbook durch, sondern auch immer.

[SPEAKER_01]: etwas größeren, hoffentlich verteilteren Kiste, und immer wenn ich von Heiterformes Computing spreche, bzw. [SPEAKER_01]: von verteilten Kisten spreche ich natürlich auch von Scherders Distributed Memory. [SPEAKER_01]: Und wenn Vortkrat vor Kratzagen, wenn Vortkran, genau auf mathematische Operation ausgelegt ist und kurzen.

[SPEAKER_01]: kann ich mir auch vorstellen, dass wir doch für Wetter, Simulationen, benutzt sich weiß es nicht. [SPEAKER_01]: Das bedeutet aber für mich, aber mit einem Terror bei Memory, oder vielleicht mit einem bisschen mehr, vielleicht kommt es da da mir nicht aus. [SPEAKER_01]: Also brauchen wir ein bisschen mehr CPU Power, ein bisschen mehr RAM.

[SPEAKER_01]: Wie geht denn Vortran, oder wie löst Vortran, den das Thema Schärt wäre, das ist die Gebührte, wenn man wie greifest auf irgendwie Standard Libraries wie aus dem ZC, das ist vielleicht zurück, wie wie MPI und Co, oder gibt es ja irgendwie was eigenes, was speziell optimiert ist. [SPEAKER_00]: Ja, zwei Antworten, also es gibt im Prinzip die Equivalente zu C++ und C im Bereich OpenMP, also OpenMP als Prackmer, so eine Art Kommentar, die ich in den Coach schreibe, die dann wenn die Library vorhanden ist, dazu führt es schleifen im Shared Memory parallelisiert werden.

[SPEAKER_00]: Das sieht im Endeffekt genauso aus wie in C und wird dann im Backend sind es eigentlich nur Threats. [SPEAKER_00]: Also es ist so eine Art glorifizierte Threats, wo man als Programmierer sich keine Gedanken machen muss, wie startlich den wie Jointig den, sondern ich sage einfach da ist eine große Schleife.

[SPEAKER_00]: Teil, die doch einfach auf das auf meinem System, die vier Prozessoren, die ich habe, einfach einer macht in ersten Teil, der nächste macht in zweiten Teil und so weiter. [SPEAKER_00]: Das ist Shared Memory, da sehe ich kein Unterschied zu C++ oder C. Für Distributed Memory, also alles, was dann wirklich auf Cluster geht, auf Hyperformans, hat sich auch [SPEAKER_00]: Das kann man eben in den meisten Sprachen, die verwendet werden benutzen, also C++, C sind, glaube ich, ist ein einer der Sprachen ist die native Implementierung, dann gibt es Beinings zu Fortland und man kann das dann auch mit anderen Programmiersprachen dann benutzen, so was wie Julia oder Pfeifen.

[SPEAKER_00]: Also da gibt es keinen großen Unterschied. [SPEAKER_00]: Fortran selbst hat aber eine Spezialität und das sind sogenannte Co-A-Race. [SPEAKER_00]: Und das ist im Endeffekt der Versuch dieses einfache Paradigma vom Shared Memory. [SPEAKER_00]: Das heißt, wenn ich einen Datenpunkt von einem anderen Thread oder Prozess haben will, dann sage ich einfach, gibt mir den Datenpunkt fünf und ob der jetzt auf meinen Speicher liegt oder in dem anderen.

[SPEAKER_00]: Das ist ja das schöner Anschärktmemory zu übertragen auf Distributed Memories. [SPEAKER_00]: Das heißt, in Co-Area vorkran, das Teil des Standards ist, kann man neben den normalen Matrix-Demensionen eine Code-Demensionen spezifizieren und die bedeutet dann auf welchem anderen Prozess liegen die Daten.

[SPEAKER_00]: Das heißt, wenn ich jetzt sage, ich will eintrag 1 von der Matrix haben, dann nehme ich [SPEAKER_00]: Und wenn ich jetzt aber den 1.1 Index von Prozessor 5 haben will und ich bin jetzt selbst nicht gerade Prozessor 5, dann sage ich einfach 1.1 und dann in der, glaube ich, erkligen Klammer 5.

[SPEAKER_00]: Und das ist so eigentlich der Versuch in der Sprache, das einfache Scherd-Memory-Hexess, [SPEAKER_00]: auf Distributed Memory zu übertragen. [SPEAKER_00]: Vielleicht noch als Fangfekt im Endeffekt, zumindest eine Implementierung von der ich gehört habe, basiert es dann wieder auf MPI. [SPEAKER_00]: Also man benutzt MPI und diese ganzen Datentransferer von einem Knoten zum anderen zu machen, aber baut es dann in der Sprache so ein, dass sich da kein explizit sein, send oder receive mehr brauche.

[SPEAKER_01]: Ich habe mir gerade Co-Errace in Fortran gegugelt und kommt auf dem Wikipediaartikel. [SPEAKER_01]: Und da denkst du dir, dass kann noch nicht euer Ernst sein, warum ist benammung eigentlich so schwer? [SPEAKER_01]: Also, nun mal ganz kurz, wir haben eine Sprachlinien-Sicht-C++. [SPEAKER_01]: Wir haben eine Sprachlinien-Sicht-F-Sharp.

[SPEAKER_01]: Und Co-Errace in Fortran wurde eben ehemals F-Minus genannt. [SPEAKER_01]: Ist das denn Ernst? [SPEAKER_01]: Also, sorry, wie kann man? [SPEAKER_01]: Aber f-minus, sehplut, dann ist ja nicht deren Ernst. [SPEAKER_00]: Tomachnisch ergedet. [SPEAKER_00]: Ja. [SPEAKER_00]: Wusst nicht, ehrlich gesagt, auch noch nicht heute ist es, wie gesagt, einfach Teil des Standards.

[SPEAKER_00]: Es ist auch oft so passiert, dass erst die Compiler entwickelt und in den 60er-Jangabs da auch wirklich jeder hat, dass eine eigene Hardware jeder verkaufte oder hat dann den Compiler dazu verkaufte. [SPEAKER_00]: Das heißt, wenn ich damals im High Performance Computing bereich, [SPEAKER_00]: Ja, was verkaufen wollte, hat wer verkaufen wollte, da muss sich den Compiler dann dazu geben und dann haben die Hersteller auch versucht sich über bessere Features in Fortran zu unterscheiden und eine so eine Möglichkeit oder eine so eine unterscheidung war dann eben co-array Fortran, ich weiß nicht wer, aber irgendwann einer der Hersteller hat ein gesagt, okay auf meinem System habt ihr jetzt dieses neue Feature, also kauft die Hardware, dann kriegt ihr den Compiler dazu und danach wurde das dann standardisiert.

[SPEAKER_00]: Also das war dann oft so, die Hersteller haben sich überlegt, wie soll sich die Sprache entwickeln. [SPEAKER_00]: Dann haben sich alle zusammengesetzt und haben gesagt, okay, die und die Synthags, die und die Semantik übernehmen wir. [SPEAKER_00]: Und nennen das jetzt keine Anung vor 35.

[SPEAKER_02]: Jetzt hast du schon ein bisschen aufgezeigt, dass das Fall für die parallelen Systeme natürlich sehr angenehm ist. [SPEAKER_02]: Oder ein paar Features zumindest, dass es diesbezüglich gibt. [SPEAKER_02]: Jetzt hast du aber auch erwähnt, du verwendest sonst beiden sehr stark die OBE Index Nummer eins übrigens.

[SPEAKER_02]: Und zwar viel, viel weiter oben, irgendwie so 20% all der anderen Sprachen haben, so irgendwie 3% oder so und was, also scheint sehr hip zu sein, dieses Beißen. [SPEAKER_02]: Ach schon mal davon gehört. [SPEAKER_02]: Aber wann verwendest du jetzt Beißen und wann verwendest du vortran und warum verwendest du nicht nur Beißen oder wie entscheidest du das?

[SPEAKER_02]: Oder ist es dann, ob du bei alten Zeug herumschraubst oder bei neuem? [SPEAKER_00]: Also es ist relativ häufig so im technisch wissenschaftlichen Rechnen, dass man zuerst seine Simulation aufsetzt, an sich definieren ihre Randbedingungen, Anfangsbedingungen, ne Geometrie, irgendwelche numärischen Inputwerte für Material verhalten, dann für ich die Simulation durch und dann habe ich eine große Menge Daten.

[SPEAKER_00]: keine Ahnung mehrere Gigabyte oder sowas und dann muss ich die analysieren und die traditionelle Auftrendung ist, dass man die Vorbereitung nicht in Fortran macht, da ist bevor man es nicht so wichtig, aber ist auf Use sowas weh, was wir eben besprochen haben, Listen oder Dictionaries um Daten zusammenzuführen.

[SPEAKER_00]: Braufig da eben, um effektiv zu arbeiten, dann führe ich meine Simulation aus und da ist dann Performance mein Hauptstriterium und dann hab ich wieder meine Daten und dann brauf ich eigentlich auch oft eine Flexibilität und die dann zu untersuchen, um Statistiken zu bilden, Daten zu visualisieren, glotten und so weiter und [SPEAKER_00]: Das ist bei mir und bei vielen Dingen die typische Aufteilung zu sagen, okay, die Simulation selbst läuft auf Fortran und das Pri- und Post-Vossessing läuft in Pifen oder vielleicht auch Matla, eben in der Sprache, die oder Alre für Statistik, in der Sprache, die eben darauf abzielt, den benutzer viel Komfort in der Regel auf Kosten der [SPEAKER_00]: Beformen zu geben.

[SPEAKER_00]: Und dieses Problem und ein Problem deshalb, wenn man eben zwei Zeitsprachen gleichzeitig beherrschen muss, zumindest wenn man wirklich sowohl die Simulationen Software entwickelt als auch Simulation aushört, das wurde dann so ein bisschen von Julia Julia lang von der neuen Programmiersprache gekoient als du Lengüchsteilemmer und Julia als eben angetreten und zu sagen, wir haben eine Sprache, dies einfach zu benutzen und [SPEAKER_00]: Julia basiert auch auf LLVM, also ich glaube da der Einfluss von dieser Compiler Infrastruktur ist einfach riesig.

[SPEAKER_00]: Es gibt ein ähnliches Projekt Modio, was eine Pfeifenähnliche Synthax mit mehr Type-Inz und LLVM basiert macht. [SPEAKER_00]: Aber das sind die Entwicklungen, die weg von Fortran führen, Weifordranz eigentlich immer noch notwendig macht, zwei Sprachen zu beherrscht. [SPEAKER_00]: Ich glaube, da ist auch der Unterschied zu C++ nicht so groß, also es gibt schon auch den Trend das neue numärisches Software in C++ geschrieben wird, nicht mehr in Fortran.

[SPEAKER_00]: Die Gründe kann man vielleicht auch gleich ein bisschen drüber nachdenken, ist mir auch nicht ein ganz klar, und was da wirklich der Grund ist, aber auch wenn ich jetzt mein Computation können oder meine Hauptsimulation in C++ schreiben, gibt es immer noch niemanden. [SPEAKER_00]: eher die Daten, Vorbereitung und Nachbereitung in C++ macht.

[SPEAKER_00]: Das heißt, es ist meiner Meinung nach C++ wirklich dann in der Satz für Fortran, wo in Gegensso, was wie Mode oder Julia wirklich da in Abziehe zu sagen. [SPEAKER_00]: Wir machen das Ganze Ökosystem besser. [SPEAKER_02]: Jetzt hast du auch bei meiner LLVM erwähnt, kannst du das kurzer klären, für alle, die jetzt nicht zu in einem ganzen Sprachen kostenlos trinzieren.

[SPEAKER_00]: Ja, LLVM ist eine Compiler-Infrastruktur, Compiler-Toolkit. [SPEAKER_00]: Ich weiß nicht, wie sie sich selbst bezeichnen. [SPEAKER_00]: Das gibt es, glaube ich, seit so ungefähr 25 Jahren 2000, und es entwickelt, der Compiler auf Max ist basiert auf LLVM. [SPEAKER_00]: Ich bin kein Compiler entwickelt, aber es ist eben, [SPEAKER_00]: Ein Toolkit, wo ich relativ einfach sagen kann, okay, du interpretierst in Quillcode so und dann hat es eben die Backends umdaraus schnellen Maschinencode für verschiedene Architekturen zu erzeugen.

[SPEAKER_02]: Das heißt, Vortran ist dann irgendwann oder der Hauptkompile ist dann irgendwann umgestiegen einfach auf LLWM. [SPEAKER_00]: Bei Vortran ist es ein bisschen anders. [SPEAKER_00]: Vortran ist eine Sprache, die ich eben gesagt habe, standardisiert wird. [SPEAKER_00]: Also das ist ein ISO-Standard, C++ und C sind es auch Pifen zum Beispiel nicht.

[SPEAKER_00]: Rastko auch nicht. [SPEAKER_00]: Das sind mehr Sprachen, die entwickelt werden mit einer Referenz-Implementierung. [SPEAKER_00]: Also bei Pifen weiß ich ein bisschen besser, da gibt es auch noch 2,3-Hild Alternative Implementierung. [SPEAKER_00]: Aber die werden praktisch nicht benutzt.

[SPEAKER_00]: Ja bei Rust gibt es den Rustkompiler, der passiert auch auf LLVM oder LLVM, je nachdem, wie man es ausspricht, es gibt jetzt einen im Nukempiler, also in der Nukempiler Collection gibt es auch einen Rustkompiler, aber im Endeffekt ist es so, die Sprache ist stark mit dem Compiler verheiratet, würde ich mal sagen.

[SPEAKER_00]: Bei Vortran ist es anders, es gibt eine Reihe verschiedener Compiler, unter anderem auch den ja meist gebrauchten im Opensruss umfällt G-Vortran, der zur Nu Compiler Collection gehört und dann gibt es eine Reihe von Compiler, die auch auf LLV-Mbasieren, Intel zum Beispiel, bei denen war das natürlich auch Teil des Geschäftsmodells, wenn ich high-performance Computing hardware verkaufe, dann auch ich auch einen guten Compiler.

[SPEAKER_00]: Man ist nützt ja nix, wenn ich den Leuten jetzt helliat, so ein so viel Exaflobs, aber der Kempiler kann die nicht ansprechen. [SPEAKER_00]: Und Intel ist vor drei oder vier Jahren, haben die auch ihr Beckend, vorher hatten sie irgendwas selbst geschrieben, es ist auf LLVM ungestellt. [SPEAKER_01]: Ich frage mich gerade, weil du dieses zwei Sprachen, die Limer erwähnt hast und das Julia anscheinend angetreten ist, um dieses Problem zu lösen.

[SPEAKER_01]: ob Vortran, Teil des Problems oder Teil der Lösung hier ist, warum wird Vortran denn noch genutzt, also wenn es dieses Telemer gibt, sind andere Sprachen so schlecht möchte ich Ihnen sagen. [SPEAKER_01]: Nicht so gut in der matematischen Berechnung in Kombination mit der Geschwindigkeit oder ist [SPEAKER_01]: Julia noch nicht da, wo es verspricht zu sein, um Fortran abzulösen, oder ist peißen, weil du nutzest du vor und nachbereitung, vielleicht auf Basis seiner Skript-Einlichen Ausführung noch zu langsam für wirklich paralele Execution auf halber Formels.

[SPEAKER_01]: Also, gerade so darf gleich ein was zu sagen. [SPEAKER_00]: Ich würde sagen, Fortran könnte Teil der Lösung sein. [SPEAKER_00]: Dazu müsst es nicht aus meiner Sicht aber schneller modernisieren. [SPEAKER_00]: Also jetzt die letzten Standards anguckt, persönlich ist es für mich hier eine Enttäuschung.

[SPEAKER_00]: Da wurden viele Sachen hier ein kosmetischer Natur geändert. [SPEAKER_00]: Da denke ich, wenn in Fortran so weiter macht, ich meine, ob es oft gesagt legt es sie verdient es Geld. [SPEAKER_00]: Vielleicht wird es noch zehn Jahre lang Geld verdienen oder 15 Jahre. [SPEAKER_00]: Kabe auch hier in Lügen, ich unterrichte in einem Programm, in einem Master, der heißt Mathematical Engineering.

[SPEAKER_00]: Da gibt es jetzt seit 2 oder 3 Jahren kein Fortran mehr. [SPEAKER_00]: Also da sehe ich schon einfach auch für Fortran als Sprache, die Betrohung, dass es sich nicht schnell genug entwickelt. [SPEAKER_00]: Was unterrichtest du dann dort? [SPEAKER_00]: Also in dem Kurs unterrichtig mit einem Kollegen zusammen parallel Computing, also da gibt es wirklich darum, wie kann ich Algorithmen entwickeln, die dann auf hauptsächlich distribudet Memory laufen, also Eigenwertberechnung, wie kann ich das auf High Performance Computing System ausführen, wie muss da die Kommunikationstruktur sein, um [SPEAKER_00]: Effizienter, Algorithmen zu haben und ja vielleicht ein bisschen ausholen, das Problem bei heutigen High Performance Computing ist eigentlich nicht die Geschwindigkeit der CPUs.

[SPEAKER_00]: heutige CPUs sind unglaublich schnell, ich meine wir sprechen über XSK Computing, das heißt es sind irgendwie so, was wie 1018 Flops. [SPEAKER_00]: Das ist unglaublich krass. [SPEAKER_00]: Was heute das Problem ist, wie kriege ich die Daten an den Prozessor. [SPEAKER_00]: Und der Dertürm dazu ist Memory-Pound.

[SPEAKER_00]: Das heißt, die Frage ist, wie schaff ich, dass die CPU einfach ausgelastet ist. [SPEAKER_00]: Und ehrlich gesagt schaffen wir es einfach nicht. [SPEAKER_00]: Das heißt, diese Peak-Performance, die in der Top 500-Listemitik-Mischnellzten rechnen, steht, die wird einfach nicht erreicht, weil die Daten sind nicht da.

[SPEAKER_00]: Also dieser ganze Fokus, im traditionellen High-Performance-Comfuting, [SPEAKER_00]: auf Flops ist so ein bisschen Marketing, am Freitag war hier eine Vorlesung von neuen Kollegen von mir, der Zahlen genannt, wenn malerweise ist die Auslastung, wenn man das so betrachtet, im Bereich von zwei Prozent, das heißt eigentlich fartet man nur auf die Daten, das ist absolut absurd und das ist glaube ich dann ja im High Performance Computing so die große [SPEAKER_00]: Herausforderung und da tut sich vortrannen, dann noch ganz gut.

[SPEAKER_00]: Zurück zu Frage, was sich unterricht, also eben einmal perile Computing und dann ein Kurs, ein Projektkurs, wo es darum geht, es Studenten in der kleinen Gruppe, ein kleines Problem lösen und Davas, eben von paar Jahren eigentlich immer so 30 Prozent 40 Prozent haben vielleicht vortrangewert, die anderen C++, und seitdem jetzt in den [SPEAKER_02]: aber das heißt ihr setzt dann auch auf C++.

[SPEAKER_02]: Also ihr unterrichtet C++ oder kommt dann auch sowas wie Julia und so weiter zu oder was ist mit Rust, Hip-Bethechnologie, die alles kannst du in Richtung. [SPEAKER_00]: Also in dem kurz sagen wir sollen kompilierte Sprache sein, deshalb hält Julia eben raus. [SPEAKER_00]: Das ist ja eine interpretierte Sprache wie Python.

[SPEAKER_00]: Ich persönlich unterricht es nicht, aber es gibt sicherlich auch Doktoranten hier, die Julia verwenden. [SPEAKER_00]: Das ist auf jeden Fall eine gute Alternative. [SPEAKER_00]: Rast, ja, ich habe es mir mal angeschaut. [SPEAKER_00]: Dem merkt man aber eigentlich an, dass es keine Sprache ist, die gut sein will in Mathematik.

[SPEAKER_00]: Das ist ein Ersatz für C, nicht für Fortran. [SPEAKER_00]: Natürlich kann man es auch machen. [SPEAKER_00]: Das hat ja auch irgendwelche Arten von Wektor-Datentypen und es gibt auch Beindings sicherlich zu anderen Libraries, aber Rust selbst. [SPEAKER_00]: Ja, ich sehe es einfach nicht als die Sprache, die besonders guter drin ist, matematische Ideen auszudrücken.

[SPEAKER_02]: Jetzt hast du immer 10 plus plus erwähnt, wenn wir schon bei der Sprache sind, z, gibt es gar nicht oder wird z auch gemacht. [SPEAKER_00]: Eigentlich relativ wenig, ich bin neben dem eigentlichen, neben der eigentlichen Software, die ich sozusagen mit meinen Kollegen entwickelt, für Madrid, für einen Teil von Materialwissenschaften, bin ich auch aktiv in der Entwicklung von einem relativ generellen, [SPEAKER_00]: Paket für numärische Berechnung, das ist Pazzi, Portable, Extendable, Toolkipd, vor sein Tipp, Computation oder so was.

[SPEAKER_00]: Und da wird in der Tat C benutzt. [SPEAKER_00]: Der Grund war, das ist auch ein bisschen älteres Software, dass Sie damals gesagt haben und von damals reden wir auch so über 30 Jahre, dass Sie damit mit der Qualität von C++ Compilern noch nicht zufrieden waren. [SPEAKER_00]: Aber generell sehe ich im [SPEAKER_00]: direkten Ersatz für Vortern, denke ich, es ist wirklich hauptsächlich C++, C mit dem ganzen Speichermanagement, mit der doch sehr systemorientierten Programmierung passt eigentlich nicht in diese Du-Naked Domains-Besife-Gling-Wirtschaft sein TV-Computing.

[SPEAKER_00]: kann es natürlich machen, insbesondere wenn man ein guter C-Programmierer ist, aber der Punkt ist einfach so, ich habe meine Domehne, es ja hauptsächlich Materialwissenschaften, das heißt ich habe Studenten, Doktoranten, die haben einen Einführungskurs in Programmierung gehabt, das sind aber keine Software entwickelt.

[SPEAKER_00]: Und den will man eigentlich auch keine Sprache an die Hand geben, wo sie sich mit den Pointers in die Füße schießen können. [SPEAKER_00]: Wir brauchen keine Pointer oder Low Level Memory zugriff, nur um ein paar Matritsen zu Multiplizieren. [SPEAKER_00]: Das passt nicht so richtig zusammen.

[SPEAKER_02]: Du hast ja gesagt, er unterrichtet kein Vortrenn mehr, sondern C++. [SPEAKER_02]: Ja, es ist ja eigentlich die komplexere Sprache. [SPEAKER_02]: Ihr habt euch ja dann entschieden, den Leuten zu helfen, jetzt nie zu schießen, oder? [SPEAKER_00]: Das würde ich so nicht sehen, also modernes C++ kann man ja auch ohne ohne Prointer weit gehen machen.

[SPEAKER_00]: C++ ist für mich auch so eine ja irgendwie merkwürdig gesprache. [SPEAKER_00]: Vielleicht ist es so ein bisschen, warum sie so populär ist, wie bei der Hardware. [SPEAKER_00]: Also, wir hatten ja eben oder ich hatte ja eben gesagt, ursprünglich Fortran auf Computern für numärische Berechnung.

[SPEAKER_00]: Das heißt, ich habe eine Hardware, ich will die Hardware verkaufen, mit dem Ziel da drauf numärische Berechnung durchzuführen. [SPEAKER_00]: Das gibt es heute nicht mehr. [SPEAKER_00]: Das hat sich dann in die Richtung entwickelt. [SPEAKER_00]: Seit 20, 30 Jahren, 1994 glaube ich, glaube ich, gab es in ersten Klasse bei der Nase, der grümte Bio-Wirtklasse, wo jemand gesagt hat, wie kaufen keine tollere spezielle Hardware mehr für unser High-Performance Computing.

[SPEAKER_00]: Wie kaufen uns einfach so viel wie möglich billige X86 und schließen die Annahnen. [SPEAKER_00]: Das ist die Idee von Klasse. [SPEAKER_00]: Ich kaufe billige Hardware und einfach viel davon und das hat sich so durchgesetzt das heute aller Rechner im Bereich High Performance Computing alle Klasse basieren auf diesem Prinzip und ich glaube bei C++ ist es ein bisschen ähnlich einfach dadurch, dass die Sprache so allgemein ist jetzt natürlich von vielen verschiedenen Gruppen [SPEAKER_00]: Weiterentwickelt und auch Compiler werden angeboten.

[SPEAKER_00]: Es gibt ja ein Microsoft Compiler für C++. [SPEAKER_00]: Es gibt ein Intel Compiler für C++. [SPEAKER_00]: Es gibt natürlich ein Blue Compiler für C++. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, da ist es wirklich so ein Economy of Scale. [SPEAKER_00]: Wenn ich C++ mache oder wenn ich irgendwas für C++ entwickelt, dann habe ich einfach eine viel größere Kundschaften größeren Markt als für Vortran.

[SPEAKER_00]: Genau so wie es bei der Hardware ist und deshalb ist es auch für Studenten natürlich sinnvoller zu sagen. [SPEAKER_00]: Ich lerne sie plus Boost, dann kann ich nachher überall arbeiten, wenn ich mich jetzt auf Fortran spezialisieren, dann gehe ich natürlich schon in die Nische. [SPEAKER_01]: Meine Frage ist eigentlich, wenn du sagst, die CPU-Geschwindigkeit ist nicht mehr der Bottlenex, sondern eigentlich der Datenfluss zur CPU, inwieweit springt die [SPEAKER_01]: Und wie weit spielt die Programiersprache die Performance der Programierfacher denn eigentlich noch eine Rolle, wenn wir sowieso von der Auslastung von 2% reden?

[SPEAKER_01]: Also, sind zum ist es zum Beispiel Paisen so langsam, dass wir dann auf die CPU-Wahrten würden und statt auf die Daten. [SPEAKER_00]: Das ist glaube ich meine Frage. [SPEAKER_00]: Das kann ich so direkt nicht beantworten, hängt natürlich wahrscheinlich von vielen Dingen ab. [SPEAKER_00]: Aber eine Sache ist natürlich nur malerweise, wenn ich sage, der Speicherzugriff, die Teils des Speicherzugriffs spielen eine große Rolle.

[SPEAKER_00]: Das spricht ja eigentlich dafür, dass ich mein Code lieber in C-Schreibe, wo ich viel Kontrolle habe oder sogar eine Sempler. [SPEAKER_00]: Und es gibt durchaus auch Körne für numärische Libraries, die werden in das Sempler geschrieben. [SPEAKER_00]: Das Problem ist dann natürlich. [SPEAKER_00]: Erst mal ich muss es z.B.

[SPEAKER_00]: können, wieder nicht unbedingt die Domeine von den Leuten, die ich einstelle und zweitens eigentlich muss ich das für jede Hardware neu schreiben. [SPEAKER_00]: Das heißt, ich muss wirklich hingehen und sagen, Cash Size L2 ist das, dann mache ich diese Blocksize und so weiter. [SPEAKER_00]: Das heißt, ich habe einen Riesenaufwand um dann eben für den Spezialfall, von dem ich vielleicht gar nicht weiß, wann er eintritt, genau dann die optimale Performance zu haben.

[SPEAKER_00]: Und da ist Fortran oder High Levelsprachen natürlich anders, weil da soll ich mehr Intention ausdrücken und dann hoffen, dass der Compilat ist macht oder dass der Compilat ist schnell macht, wieder LLVM, das ist offensichtlich sehr guter drin. [SPEAKER_00]: Ein Beispiel, wo ich denke, dass das Fortran richtig macht, auf eine hohe Abstractionsläve sind so genannte Elemente fangenschens, das sind Funktionen, die schreibe ich einmal für uns [SPEAKER_00]: kann die dann aber auch für Bektoren oder Matritsen verwenden, also sowas weden wie eine Addition.

[SPEAKER_00]: Wenn ich in Fortran schreiben eins plus eins, dann kommt zwei raus. [SPEAKER_00]: Das ist zumindest meine Hoffnung. [SPEAKER_00]: Wenn ich jetzt aber in Wektor habe, wo vorne drin steht, eins, zwei, plus zwei, wektor, zwei, eins, dann soll ein Wektor von der Länge, drei, drei rauskommen.

[SPEAKER_00]: Jetzt kann ich natürlich eine Schleife aufmachen, und schrei mal okay, wie wir eine Schreibende Schleife über den Wektor. [SPEAKER_00]: Dann machen wir das. [SPEAKER_00]: Ein Vortrhein kann ich einfach sagen, ich definiere eine Funktion für den Skala und kann dann Wektor-Albumente reingeben.

[SPEAKER_00]: Wenn der Compiler das richtig macht, kann er dafür den schnellsten Code rausruht und vielleicht ganz, ganz, zum Anfang von unserer Diskussion, wenn ich jetzt zwei Sprachen habe und eine davon ist pro Major und die andere Kolome Major, dann ist natürlich die Frage in welcher reinenfolge ich die Schleifen schreibe, ist performance entscheiden, weil ein weiter habe ich guten Memory Access, konsecutiv oder nicht, wenn ich das jetzt aber einfach so abstrakt [SPEAKER_00]: Ist mir doch egal, macht's einfach schnell, dann habe ich genau diesen Weg, den ich eigentlich für die Art von Programmierung haben möchte, die wir machen.

[SPEAKER_01]: Jetzt haben wir natürlich ein bisschen über SML gesprochen und Fortran und auch zu plus und da frage ich mich auch, wenn ich jetzt Student wäre. [SPEAKER_01]: Oder ich wäre bei dir Dr. Antula Henliches. [SPEAKER_01]: Bekommen in Heutzutagebaut noch Leute auf die Sprachfordrandung gebordet.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, sie entwickelt sich weiter und so. [SPEAKER_01]: Ich verstehe das. [SPEAKER_01]: Du hast ja aber auch schon gesagt. [SPEAKER_01]: Bei anderen Alternativen schwachen wir die Julia oder C++ und so weiter. [SPEAKER_01]: Aber vielleicht eine höhere oder eine einfache Zugänglichkeit.

[SPEAKER_01]: Man kann sich mit Pointern in Fuß schießen. [SPEAKER_01]: Alles richtig. [SPEAKER_01]: Alles mit Unkonns. [SPEAKER_01]: Aber ich denke da auch so ein bisschen an die Zukunft der Leute, die das jetzt lernen, die da jetzt einsteigen. [SPEAKER_01]: Jetzt kann man sagen, okay, Fortran ist seit.

[SPEAKER_01]: Was war das? [SPEAKER_01]: Schöre. [SPEAKER_01]: Sie bin immer noch in der 60er, das ist super leid. [SPEAKER_01]: Jetzt kann man sagen, okay, das ist seit 750er im Start. [SPEAKER_01]: Die nächsten 20 Jahre wird es auch noch da sein. [SPEAKER_01]: Aber das ist natürlich auch die Frage, Jobmarktechnisch.

[SPEAKER_01]: Wie sieht die Industrie aus dieser Desin der Forschung? [SPEAKER_01]: Sie sieht die Industrie genau so aus, wenn die gleichen Tools genommen in der Industrie wie in der Forschung. [SPEAKER_01]: Wie wie ist die Situation? [SPEAKER_01]: Die hat gerade auch gesagt, doch ich internen, leert ihr auch weniger Vortrag.

[SPEAKER_00]: also in dem Masterprogramm kommt es eigentlich nicht mehr vor, wenn jemand bei mir in der Gruppe als Doktorant arbeitet, mir heißt die Chance relativ hoch, dass er was mit voratrennt macht. [SPEAKER_00]: Aber ich bin also erstmal ich mache Computational Material Science. [SPEAKER_00]: Ich bille keine Programmierer aus.

[SPEAKER_00]: Das heißt, die Leute bei mir lernen sollen, sind Konzepte, Materialwissenschaft und das große ganze. [SPEAKER_00]: Wenn die nachher ein Problem haben, C++ zu lernen oder Pfeifen zu lernen, weil das ihr Arbeitgeber verlangt, dann habe ich ver sagt. [SPEAKER_00]: Ich habe nicht ver sagt, [SPEAKER_00]: Wenn Sie nicht das letzte Detail von Fortran verstehen.

[SPEAKER_00]: Also, das ist überhaupt nicht der Anspruch in so einer Forschungsgruppe, dass er jemand rauskommt als Fortran gehört. [SPEAKER_00]: Ja genau, wie eine Sache kann. [SPEAKER_01]: Nee, ich glaube, das ist auch total fair. [SPEAKER_01]: Ich glaube, so als das richtige Tool nutzen, was euch weiter bringt, was zum Ziel der Forschung beiträgt.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, das ist total fair. [SPEAKER_01]: Ich lege mich jetzt aus dem Film, wenn man Fortran lernen kann, kann man auch an nur spachen lernen. [SPEAKER_01]: Ich glaube, Leute, die bei euch die am Feld unterwegs sind, sind hohe Intelligent und es macht ihn genug, sich das drauf zu kamen, besonders mit der Heutzutagen-Tools, wie AI und Co. Aber würdest du dann, wenn ihr da reinglätst und darf, auch kein neues Brack mit Fortran anfangen mit irgendwelche Studys?

[SPEAKER_02]: Also, außer sie wollen jetzt natürlich, aber jetzt, wenn du irgendwie, was neu ist, angest und da jetzt keine Abhängigkeiten hast, dann klickt es ja eher danach, dass du was andere setzen und nicht mehr Fortran. [SPEAKER_00]: gibt es eben nicht genau. [SPEAKER_00]: Also ja wahrscheinlich ist es schon so, dass es nicht unbedingt vortran wird.

[SPEAKER_00]: Ich weiß aber auch nicht, ja vielleicht bin ich auch einfach beliebelt. [SPEAKER_00]: Es gibt irgendwas, was mich bei jeder Sprache stört, da würde ich jetzt nicht irgendwie sagen, okay, das ist mein Traum und wir machen einfach alles in dem, aber es gibt halt doch natürlich Appengigkeiten, Libraries müssen verfügbar sein.

[SPEAKER_00]: Das ist eigentlich meist [SPEAKER_00]: wenn man jetzt wirklich die Wahl hat zwischen C++ und Vortran alles ist für Vortran gibt gibt es auch für C++ also das wäre dann schon auch okay C++ zu nehmen andererseits finde ich ist C++ einfach auch eine super komplexe Sprach ich weiß nicht wie viele Seiten der Standard von C++ hat Vortran hat 700 oder 600 bin ich auch schon relativ lang das ließ ich natürlich auch niemand durch ich befühle bei C++ ist es [SPEAKER_00]: Ja, nimmst du kein vortran, hast du kein Problem, so ist Zeit leider nicht.

[SPEAKER_00]: Und vortran hat sicherlich auch viele Nachteile, eins ist ein bisschen das ganze Tooling. [SPEAKER_00]: Da ist C++ doch besser, wobei ich jetzt auch nicht so ganz überzeugt bin. [SPEAKER_00]: Pfeifen ist da schon relativ stark und dann auch sowas wie Julia oder Rast. [SPEAKER_00]: Einfach vom Tooling her von Juni Test, als Teil des Package managers oder sowas.

[SPEAKER_01]: Was das eco-systemisch lang gesprochen? [SPEAKER_01]: Kennt man die Leute in der Community? [SPEAKER_01]: Oder ist die Community noch so groß? [SPEAKER_01]: Also ob es aus Community und die Leute, die ihn voratranforen und unterwegs sind? [SPEAKER_01]: Das man sagt, oh, neu es Gesicht kommt die leider hoch.

[SPEAKER_00]: Also es gibt durchaus immer mal mit natürlich Leute, die Neuda zu kommen. [SPEAKER_00]: Ich hab es immer erwähnt, es gibt diese Fortlandiskos Website. [SPEAKER_00]: Da tumme ich sich natürlich auch viele Leute mit dem man dann doch schon mal [SPEAKER_00]: meistens, weil sie auf irgendeinen Post von mir eine gute Antwort hatten, in dem Forum sind auch einige Leute aus dem Standard-Comité-Aktiv, also es gibt jemanden von Intel und LLVM-Flang, die sind aktiv, die erklären dann sagen okay, wir haben das so verstanden, deshalb glauben wir, das ist ein Compiler-Bark oder wir glauben, der Code ist in Walid.

[SPEAKER_00]: Die Community da ist schon so, dass ich denke, die Hauptaktörer hat mal alle oder habe ich alle schon mal irgendwie nicht persönlich gesehen, aber schon mal was von ihnen gelesen oder so. [SPEAKER_01]: Was mich auf jeden Fall gefreut hat bei der Rechercher zu sehen. [SPEAKER_01]: dass auch beim Google Summer auf Code 262 wieder vortragen projekte zu mindestens nicht selektiert aber beworben werden.

[SPEAKER_01]: Also ich habe jetzt hier gerade zum Beispiel eine Seite von GCC Compiler auf und der GCC Compiler kriegt immer ein relativ großen Steg in Google Summer auf Code und auch der GCC Compiler hat zwei Projekte zu. [SPEAKER_01]: der Unterstützung von Fortran immer GTC-Kompiler wieder drinnen.

[SPEAKER_01]: Das freut mich natürlich schon sehr, weil das sieht man dann schon. [SPEAKER_01]: Okay, also GTC möchte jetzt die Features von Fortran 2018 und von Fortran 2020 plus implementieren. [SPEAKER_01]: Das ist natürlich schon schön zu sehen, dass da immer noch noch so lange Zeit eine aktive Entwicklung stattfindet und anscheinend dann auch sich Leute finden, Studenten in diesem Falle.

[SPEAKER_01]: Das zu implementieren, weil das sind alles keine kleinen Projekte, die werden hier mit. [SPEAKER_01]: Mit 175 Stunden oder 350 Stunden veranschlagt, ist für Google zum Aufkortprojekt, aber schon richtig groß. [SPEAKER_00]: Also ich glaube Google zum Aufkort gibt es zwei oder drei Kategorien.

[SPEAKER_00]: Ich habe letztes Jahr auch jemanden hier in Löwen betreut. [SPEAKER_00]: Da haben wir die Fortranbeindings für Petsi, also für diese numärische Bibliothek. [SPEAKER_00]: modernisiert das gibt es immer immer mal wieder die fortwarn lang.org ist da auch aktiv die Projekte ein einzuwerben oder das zu organisieren das muss ja auch irgendwie administrativ organisiert werden mit den auszahlungen und mit ranking von bewerbungen [SPEAKER_00]: Also das gibt es auf jeden Fall, dass ich ehrlich gesagt noch erstaunlicher finde, ist eben das ist zwei neue Fortrankumpfeiler.

[SPEAKER_00]: Ich habe es eben erwähnt, einmal elf Fortrank, das auch dann in den Jupiter-Notbooks, also Interaktiv, so scripting, Messik, Funktionieren soll und auch schon kann und eben fliegen, wo Arm und Nvidia Geld in die Hand genommen haben, und gesagt dann wir brauchen einfach ein Fortrankumpfeiler, [SPEAKER_00]: Und das ist die genauen Zahlen, sind wir nicht ganz im Kopf.

[SPEAKER_00]: Aber das sind Projekte, die ungefähr 14 Jahren gestartet sind. [SPEAKER_00]: Und jetzt sind beide eigentlich so weit, dass man sie benutzen kann. [SPEAKER_00]: Würdest du aus deiner Wauchung sagen, dass die Vortran Community Wext? [SPEAKER_00]: Ich glaub sie ist durch die das Vortuan Discourse.

[SPEAKER_00]: und die Website, was auch relativ neu ist und dann gekommen ist es ein vordnern package manager also das ist sowas wie pip mit Python oder cargo mit Rust, eine Pakete und Appengigkeiten einfach installieren kann ich glaube sie ist [SPEAKER_00]: sichbarer geworden, gerade auch im Vergleich zu Mailing-Listen, ich benutze eigentlich gerne Mailing-Listen, aber ich glaube für viele Leute, die jünger sind, es ist ein bisschen abschreckend.

[SPEAKER_00]: Ich glaube, sie sichbarer geworden in den letzten zehn Jahren, und wahrscheinlich ist das auch der Grund für die Gute, oder den relativ gute Ranking auf Tioge. [SPEAKER_01]: Was ich unglaublich finde, weil ich einen PRP-Beckon und habe, ist, dass der Vortran Package Manager FPM genannt wird.

[SPEAKER_01]: Und wer schon mal PRP auf Engine X-Betrieben hat, kommt um PRP FPM nicht um herum. [SPEAKER_01]: Das kann man natürlich jetzt in einen Top-Werf und dann haben wir einen PRP Vortran Package Manager, nämlich es hart. [SPEAKER_00]: Ja, vor allem wenn man nur drei Buchstaben verwenden. [SPEAKER_01]: Martin, wir könnten glaube ich noch ewig über die Sprache von unserer 750 sprechen.

[SPEAKER_01]: Lass uns mal zu einem Tipp, den du unseren Hörern und Hörern geben, kannst wechseln. [SPEAKER_01]: Und zwar ist die Frage, was sollte man über Fortran verstehen, bevor man es benutzt? [SPEAKER_01]: Was würde du sagen, ist der Number One Tipp? [SPEAKER_01]: Also ich habe jetzt einen Wochenende Zeit.

[SPEAKER_01]: Ich habe keinen Supercomputer hier. [SPEAKER_01]: Aber ich habe ein paar Raspberry Pi's und die schliess hier in dem Klasse zusammen und da kompile ich Fortrand auf und das Sinn macht oder nicht selber da hingestellt. [SPEAKER_01]: Was sagst du mir an dir? [SPEAKER_01]: Lies dir erst das durch?

[SPEAKER_01]: Versteht das erst, bevor du da daran gehst, uns größer nämlich graue Haare. [SPEAKER_00]: Also ich glaube meine Message wäre, fokussiert direkt auf Nordern Fortrand. [SPEAKER_00]: Also alles was nach 1990, ja, dieses Fix format mit den ersten sechs Spalten sind Kommentare, dass es wirklich nicht mehr steht auf die Art, versucht einfach Fortran so zu schreiben, das ist dem entspricht oder das ist die Möglichkeit von den neuen Features nutzt.

[SPEAKER_00]: Das wäre meine Nachricht und verbunden damit ist einfach so, es gibt viel mehr alten [SPEAKER_00]: den man von mir aus gerne verwenden soll, aber bitte nicht als Beispier. [SPEAKER_00]: Ja, ich habe eben Lampack erwähnt, dass Linear Albibber, Package, Lampack hat unglaublich viele Routine, eigenwerte, Matrix-Multipplication und Gleichungssysteme lösen alles mögliche, wurde in 47 geschrieben und die Namenskonventionen [SPEAKER_00]: sind superregide, unter anderem wahrscheinlich, wenn man damals nicht keine langen Namen verwenden konnte.

[SPEAKER_00]: Was weiß ich, die erste Buchstabe sagt, ist es real, dann steht da ein S, ist es double, dann steht da ein D, dann kommt der Matrix Typ, was weiß ich, Diagonal DE, dann die Rechnung, man hat also immer sechs Buchstaben Kombinationen, die irgendwie sich so ausbrechen wie Drugs. [SPEAKER_00]: Das kann man natürlich machen, und 1980 war das vielleicht auch so, weil der Speicher klein war oder nur so in so viele Ziffern auf die Lochkarte gepasst haben, fragt mich nicht.

[SPEAKER_00]: Aber wenn ich heute einen eigenen Wert, rotine Schreiber, dann nenne ich die einfach eigenwillius und dann versteht auch jeder, was es ist. [SPEAKER_00]: Also da kann ja auch mit Vortran mit der Zeit gehen. [SPEAKER_01]: Also ich sag mal so, für mich klingt das nach einer Opiniennetzeltprogrammiersprache Framework, also alles super.

[SPEAKER_01]: Also Ruby on Rails und Wiese aller heißen heute zu Tagen sind ja auch Opiniennetet und heute zu Tage argumentiert man Opiniennetet ist der Stärk. [SPEAKER_01]: Aber ich musste grad stark drin sein. [SPEAKER_01]: Und sagt das konzentriert sich auf alles Neuros nach 1990. [SPEAKER_01]: Ich hoffe, dass die Anzahl der oder die meisten Hörern und Hörern hier überhaupt schon so alt sind.

[UNKNOWN]: Ja. [SPEAKER_01]: Aber nur gut, das überlassen wir den Hörin und hör. [SPEAKER_01]: Martin, vielen, lieben Dank, wo kann man deine Arbeit verfolgen? [SPEAKER_01]: Wo kann ich, wenn ich sagen möchte, Materialwissenschaften? [SPEAKER_01]: Das ist der Sport, da wo ich hin möchte, wo kann man eine Tür anklopfen und bei dir mitforschen, wenn man da.

[SPEAKER_01]: sich auf der Doktor-Schelle bewärben kann sollte, jetzt bin ich russesewirtschaft. [SPEAKER_01]: Ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich hab noch nie Doktor gemacht. [SPEAKER_01]: Laut Wolfgangs Professor oder Doktor Vater habe ich einen Bachelor und bin deswegen Studienabrecher, deswegen bin ich da raus.

[SPEAKER_00]: Also die meisten Wissenschaftler haben ein Google-Skoller Profil. [SPEAKER_00]: Das ist natürlich mehr für Leute, die schon in der tematik drin sind, einfach schauen, was ich gemacht habe. [SPEAKER_00]: Ich habe der persönliche Website, macht den Minus Deal.net. [SPEAKER_00]: Am Einfassen ist es wahrscheinlich eine E-Mail zu schreiben, [SPEAKER_00]: funktioniert eigentlich auch ganz gut.

[SPEAKER_00]: Und sonst findet man dich auf der Vortran Medingdistere. [SPEAKER_00]: Auf der Mailing-Listere habe ich ja ich gesagt noch nie, was geschrieben. [SPEAKER_00]: Aber im Vortran Discourse ich müsste die URL rausurren. [SPEAKER_00]: Ich kann ja ja alles noch in den Schöner zbacken. [SPEAKER_01]: Ich wollte schon sagen, haben wir alles in den Schönerz gar kein Problem.

[SPEAKER_01]: Wir haben wir auch links zu deiner Homepage, zu deiner Infrofil zu deiner Profil zu deiner Profil zu deiner Profil zu deiner Profil. [SPEAKER_01]: Aber natürlich auch zu den ganzen Paketen, die wir genannt haben. [SPEAKER_01]: Sie, der F-Lang, dem Fortland Package-Manager und so weiter und so fort.

[SPEAKER_01]: Martin, vielen Dank. [SPEAKER_01]: Es ist unglaublich interessant, weil zu wissen, also Fortland habe ich immer mal wieder gehört und mir nie beschäftigt. [SPEAKER_01]: Ich habe auf jeden Fall das Gefühl, ich kam Klüger aus dieser Podcast Episode raus, als ich reingegangen bin und das freut mich sehr.

[SPEAKER_01]: Zu meinem oder deinem Leid, ich weiß es nicht, muss ich sagen, [SPEAKER_01]: Ich habe nicht so viele Matrützenkalkulationen, die ich machen muss. [SPEAKER_01]: Ich habe auch noch kein Rededrucker, als dass ich 7 Nationen für Materialwissenschaften hier durchführen muss. [SPEAKER_01]: Aber wenn doch dann schreibe ich das mal in den Vorderer.

[SPEAKER_02]: Es hat mich auf jeden Fall gefreut, über eine Sprache zu sprechen, die älter ist als Andi und ich zusammen. [SPEAKER_02]: Und aber trotzdem am Diode Index vor BHB und Komulikt. [SPEAKER_02]: Es ist immer schön zu sehen. [SPEAKER_02]: Mogen wir nicht mehr. [SPEAKER_01]: Stopp. [SPEAKER_01]: Elcher als, wir beide zusammen, 57.

[SPEAKER_01]: Nivellim. [SPEAKER_02]: Das ist seit 53 entwickelt worden. [SPEAKER_02]: Das geht nicht so. [SPEAKER_01]: Ich bin 38, weil du mich es älter als ich. [SPEAKER_01]: Da passt es nicht. [SPEAKER_01]: Ja, knapp. [SPEAKER_01]: Dieter, Dieter. [SPEAKER_01]: Da hat die LLM ausgerechnet, ne? [SPEAKER_01]: Genau.

[SPEAKER_01]: Okay. [SPEAKER_01]: Vielen Dank für deine Zeit. [SPEAKER_01]: Vielen Dank für all die ganzen Inzeits. [SPEAKER_01]: Ich sehe Fortran jetzt mit anderen Augen, mit positiven Augen. [SPEAKER_01]: Allein auch wegen dem Türbe index. [SPEAKER_01]: Ich hab mir noch nicht den Türbe indexo. [SPEAKER_01]: Die Tätdange sehen, dass ich Fortran auf Platz 12 gesehen hab.

[SPEAKER_01]: Aber nur gut. [SPEAKER_01]: Aber ich hab auch festgestellt. [SPEAKER_01]: Es ist der monatliche Platz 12. [SPEAKER_01]: Es ist nicht die Jahreslisse. [SPEAKER_01]: Und die monatliche Liste wird anders, sondern gesteckt als die Jahreslisse. [SPEAKER_01]: Da muss man vielleicht mal differenziert.

[SPEAKER_01]: Danke Martin, danke euch. [SPEAKER_01]: Und wenn ihr Feedback zu dieser Folge habt, oder auch zu der Arbeit vom Martin, kommt auch ruhig in unser Discord, lasst uns ein bisschen Feedback, da vielleicht natürlich alles sehr gerne an Martin weiter, ansonsten, lasst uns auch mal wissen wie euch dieses Programmiersprachen vom Art gefallen hat, das war die erste Episode, ob wir, also wir versprechen immer, wir starten immer neu es vom Art und dann machen wir zwei Episoden und dann braucht das etwas bis zu dritten Episode, sagen wir es mal so.

[SPEAKER_01]: Ansonsten, wie ich sagen, vielen Dank, wir haben uns nächste Woche und tschüss. [SPEAKER_01]: Danke fürs Zuschauen.

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