Engineering Kiosk· Folge 264

#264 Seniorität im KI-Zeitalter: Eine Ode an den Junior

· 59 min

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Shownotes

<p>Seniorität im AI-Zeitalter.</p><p>AI ist überall. In Demos, in LinkedIn-Posts, in Produktivitätsversprechen und inzwischen auch mitten im Entwickleralltag. Aber was passiert eigentlich, wenn Code plötzlich billig wird? Wird dann jede:r zum 10x Engineer oder merken wir erst jetzt, worauf es bei Seniorität wirklich ankommt? Genau dieser Frage gehen wir in dieser Episode nach und schauen ehrlich auf den Spannungsbogen zwischen KI-Hype, Softwarequalität, Code Reviews und Karriereentwicklung.</p><p>Wir sprechen darüber, warum mehr Output nicht automatisch mehr Outcome bedeutet, was DORA-Metriken, Studien und Alltagserfahrungen über AI Coding Tools sagen und weshalb das Big Picture wichtiger wird als die pure Menge an produziertem Code. Außerdem diskutieren wir, warum Senior Engineers gerade jetzt so gefragt sind, welche Rolle Kommunikation, Priorisierung, Leadership und Architekturverständnis spielen und warum der Satz AI ist doch mein Junior deutlich zu kurz greift. Ebenso schauen wir auf den Rückgang von Junior-Rollen, auf Internships als Recruiting-Pipeline und darauf, wie Lernen, Mentoring und echte Verantwortung in einer Welt mit Coding Agents aussehen können.</p><p>Wenn du verstehen willst, wie sich Softwareentwicklung, Seniorität, Juniors, Staff Engineers, AI Adoption und Business Value gerade verschieben, ist diese Folge für dich. Oder anders gesagt: Wenn mehr Code billiger wird, wird Klarheit wertvoller. Und genau da wird es spannend.</p><p><br></p><p>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf <a href="engineeringkiosk.dev/partners"; rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/264/upvote"; rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/264/downvote"; rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</h3><p>Dein Feedback zählt! 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Das KI-Bottleneck</p><p>() Warum Senior Engineers vom Big Picture leben</p><p>() Junior zu Senior mit KI: Lernen, Verstehen und Karrierepfade</p><p>() Warum Firmen weiter Juniors, Interns und Praktikant:innen brauchen</p><p>() Output vs. Outcome: Was in der AI-Ära wirklich zählt</p><p>() Ist der Coding Agent dein Junior? Eher nicht</p><p>() Mentoring, Recruiting und frische Perspektiven im Team</p><p>() Seniorität in der AI-Ära: Klarheit, Kommunikation, Einfluss</p><p>() Open Mindset und Fazit</p><p><br></p><h3>Hosts</h3><ul><li>Wolfgang Gassler (<a href="gassler.dev"; rel="nofollow">gassler.dev</a>;) </li><li>Andy Grunwald (<a href="andygrunwald.com/"; rel="nofollow">andygrunwald.com/</a>;)</li></ul><p><br></p><h3>Community</h3><p>Diskutiere mit uns und vielen anderen Tech-Spezialist⋅innen in unserer Engineering Kiosk Community unter <a href="engineeringkiosk.dev/join-discord"; rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/join-discord</a><…;

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[SPEAKER_01]: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode vom Engineering Kills Podcast. [SPEAKER_01]: Heute machen wir uns mal einen Thema, dass wir lange eher gestreift als Frontral angefasst haben. [SPEAKER_01]: KI im Alltag von Zoffenwicklerinnen. [SPEAKER_01]: Genauer gesagt geht es um eine ziemlich unangenehme, aber extrem wichtig gefragt.

[SPEAKER_01]: Wie wir es du eigentlich Senior oder Staff Engineer, wenn AI inzwischen Coach schneller produziert als Teams in Reviewen können. [SPEAKER_01]: Wir sprechen darüber, warum mehr KI nicht automatisch besseres Software bedeutet, weshalb Output und Outcome gerade jetzt noch stärker auseinandergehen und warum das klassische Bottlenacke im Code Review durch AI plötzlich für alle sich bei wird.

[SPEAKER_01]: Gleichzeitig schauen wir auf die Karriere Frage, was macht Seniorität heute eigentlich wirklich aus? [SPEAKER_01]: geht es noch um schneller Koden oder viel mehr um Kontext, Kommunikation, Priorisierung und gute Entscheidungen? [SPEAKER_01]: Außerdem diskutieren wir, warum Junior Rollen gefühlt verschwinden, weshalb das für die Branche ein echtes Problem ist und warum Einkording erkennt eben nicht einfach bei nächster Praktikantes.

[SPEAKER_01]: Kurz gesagt, zwischen Heib, Skepsis, Weibkoding und Beckpicture sortieren wir gemeinsam, was von Senior Engineers in der AI-Eire wirklich erwartet wird. [SPEAKER_01]: Man könnte auch sagen, wenn mehr Code billiger wird, wird klarheit wertvoller. [SPEAKER_01]: Also, das ist uns genau darüber sprechen.

[SPEAKER_01]: Viel Spaß für diese Episode! [SPEAKER_01]: Ein Thema, welches wir im Podcast hier immer gekont umschift haben, ist das Thema AI oder KI. [SPEAKER_01]: Du bringst das jede Episode der kommst du mit AI und der Ecke moment mal? [SPEAKER_01]: Ja, immer mit dieser Seitenfrage und welchen Effekt hat jetzt AI auf dieses Thema X?

[SPEAKER_01]: Und dann Thema X ist halt das Thema der Episode. [SPEAKER_01]: Weil die Mendeffekt ist das so eine Evergreen Frage, aber die ganze Zeit überall du hoppen. [SPEAKER_01]: Aber deswegen stellen wir sie nicht, stellen sie, weil AI da ist. [SPEAKER_01]: Alltag in der Softwareentwicklung und vielleicht auch so langsam muss man das auch mal sagen gekommen ist, um zu bleiben, fallen wir verkussieren uns nie auf die Frage.

[SPEAKER_00]: Wir stellen zwar die Frage immer so am Ende und so, du kommst meistens damit um die Ecke, aber wir verkussieren uns nicht drauf damit nicht alles AI ist, weil wir wollen nicht das nächste Podcast sein, was komplett in die Eibabelschwab. [SPEAKER_01]: Wollen halt kein liegt in im Audioformat sein.

[SPEAKER_01]: Aber der Wolfgang hat gedacht, ich breche euch mal das Eis. [SPEAKER_01]: Ich laufe mal wieder aus dem Ruder. [SPEAKER_01]: Und deswegen hat der Wolfgang sich vergannig allzu langer Zeit auf seinem eigenen Engineering Cures mit ab eingezickt. [SPEAKER_01]: Das erste Mal nach zwei Jahren möchte ich dir dazu sagen.

[SPEAKER_01]: völlig egal, eingezägt es eingezägt. [SPEAKER_01]: Man könnte meinen, du organisierst das Miet ab, um dir eine Bühne zu geben, weil du nürn woanders eine Bühne Christ. [SPEAKER_01]: Aber nürn gut. [SPEAKER_01]: Du hast aber auf jeden Fall ein Torkerhalten. [SPEAKER_01]: Und zwar hast du einen Torkerhalten.

[SPEAKER_01]: Wie man Senior oder Steffengineiviert, wenn doch die AI die ganze Arbeit macht. [SPEAKER_01]: Und ich hab Fragen. [SPEAKER_01]: Und deswegen hab ich dich heute eingeladen. [SPEAKER_01]: Holfgang. [SPEAKER_01]: Ja, bitte. [SPEAKER_01]: So im Endeffekt schauen wir der Sache einfach mal ehrlich ins Auge, keiner von uns hat die Weißzeit mit Löffel gefressen, wir alle versuchen gerade irgendwie mit KI und AI umzugehen, Arbeitnehmer und du bist kein, aber nimmer du bist ja Freelancer, kriegen oft auch vom Management ein gewissen Druck.

[SPEAKER_01]: die Produktivität zu steigern, Beziehungsweise, manche Manager sagen, okay, ich habe jetzt nur noch 10 X-Engineers. [SPEAKER_01]: Manche andere Manager, CTOs, Weißpräsident oder Abteilungsleiter sind vielleicht etwas realistischer, die sagen, okay. [SPEAKER_01]: Wennet mal AI an, vielleicht seid ihr ein bisschen schneller, zwei, drei, vier X.

[SPEAKER_01]: Du, als selbstständiger Berater, machst hoffentlich dir selbst ein bisschen Druck, um produktiver zu werden. [SPEAKER_01]: Im Endeffekt sind wir alle im gleichen Boot und wir versuchen jetzt alle irgendwie damit umzugehen zu lernen und stellen uns auch all dieselben Fragen. [SPEAKER_01]: Werden wir bald alle von der KI ersetzt oder nicht, diese Fragen, wenn wir wahrscheinlich nie beantworten können, denn Achtung Wolfgang, ein Spruch, den du immer so gerne sagst, vorher sagen, sind schwierig besonders, wenn die die Zukunft betreffen ist, [SPEAKER_01]: Inzwischen denke ich, nee, die KI will das, glaube ich, nicht ersetzen, sondern wir Menschen oder wir Software-Engine sind schon sehr, sehr wichtig.

[SPEAKER_01]: Denn so eine KI lässt sich halt auch nicht einfach bedienen, schätt in, schätt out und so weiter und so Wort kennen wir alles. [SPEAKER_01]: Aber ich habe gerade gesagt, die KI ist hier und die ist auch gekommen, um zu bleiben, deswegen müssen wir alle irgendwie damit lernen, umzugehen.

[SPEAKER_01]: Und dieses Toolachtung in unserem Werkzeugkasten müssen wir irgendwie lernen, anzuwenden, wie eine neue Zange und der Wolfgang hat eine Meinung darüber, wie man dieses neue Tool jetzt auch anwendet, um entweder vom [SPEAKER_01]: Junio oder Mittlerweile, Karriere Level auf das Senior Level zu kommen oder, wie man, wenn man bereits Senior oder das Def ist, auf diesem Level, denn auch bleiben kann Beziehungsweise welche Kriterien, denn wichtiger sind für den Alltag, wenn man die AI in der Hand hat.

[SPEAKER_01]: Aber das riecht die sagen fast, Wolfgang. [SPEAKER_00]: Einen Punkt, denn du auf jeden Fall noch nicht erwähnt hast und der aktuell überall herumschwürt, ist diese Geschichte rund um den Junior. [SPEAKER_00]: Weil es heißt ja, dass Junior Rollen eigentlich aktuell nicht mehr gebraucht werden und die meisten Firmen suchen ja nur mein Nachsignor.

[SPEAKER_00]: Ein Entwickler innen und keine Junior Rollen mehr, das sieht man ja auch wirklich aktuell in Studien, zum Beispiel in Diet, hat das Ganze mal verglichen. [SPEAKER_00]: Und der Anteil der Jobs mit fünf plus Jahren Erfahrungen sind von 37 auf 42 Prozent z.B. [SPEAKER_00]: gestiegen in zwei Jahren.

[SPEAKER_00]: Das heißt, man sieht schon da an eindeutigen Trends auch in den Zahlen, also es ist nicht nur so was man mitbekommen und da stellt sich natürlich immer die Frage, woher kommen dann diese Seniorpersonen, wie wechseln wir überhaupt noch in die Seniorposition, kann man überhaupt noch in die Seniorposition wachsen oder ist man schon verloren als Tunie und [SPEAKER_01]: Dann lassen Sie es mal mit der ganzen Thematik starten.

[SPEAKER_01]: Ich hoffe, du hast ein paar Daten mitgebracht und nicht nur deine eigene Meinung. [SPEAKER_01]: Wir leben in einer Babel. [SPEAKER_01]: Wir sind in der IT, wir sind ganz vorne in der Front, was Innovation angeht, alle von uns. [SPEAKER_01]: Aber ist das denn die Realität oder sagen die Daten was anderes?

[SPEAKER_01]: Also nutzen bereits 100 Prozent der Software-Nfikler in der IT-Nürstree, KI-Tools oder sind wir komplett geblendet? [SPEAKER_00]: Kennst du jemand, der AI noch nicht verwendet beim Kurden? [SPEAKER_00]: Also, während du nachdenkst, es gibt Stecke Oberflow Daten und der klassischen Server von 25 und da haben schon 84% angegeben, dass die KI Tools nutzen.

[SPEAKER_00]: Ich vermut, dass die Zahl wesentlich höher mittlerweile ist. [SPEAKER_00]: Jetzt 26, 26, der gibt halt noch keine Server in Daten. [SPEAKER_00]: Aber jetzt in deinem direkten Umfeld kannst du jemanden, dass ich noch weigert. [SPEAKER_01]: Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit jemandem, der war negativ gegenüber KI eingestellt.

[SPEAKER_01]: Diese Person hat noch nie mit KI programmiert und diese Person war sehr kritisch dagegen übergestellt, in Bezug auf die KI halizuniert, nur die Leute, die die KI verkaufen, gewinnen dabei, also in Video und keiner ist mit KI wirklich produktiv. [SPEAKER_01]: Und dann [SPEAKER_01]: war das natürlich eine relativ schwerere Stande, aber auf jeden Fall hat man relativ schnell gemerkt, okay, diese Person hat noch ein altes Bild von vor einem Jahr oder anderthalb oder ähnliches.

[SPEAKER_01]: Also, die Antwort ist ja, aber nur eine Person und ich habe mit sehr sehr vielen Personen gesprochen, also wirklich eine Minderheit, wie ich sage. [SPEAKER_00]: Es ist ja auch ganz interessant, weil Lukrat critic erwähnt. [SPEAKER_00]: Ihr habt aber kurzlich gehört, es gibt alle zwei Studien von Reiter und eine von Gallup, das eigentlich so die Gegenwehr bei KI sehr groß geworden ist.

[SPEAKER_00]: Also die Reiterstudie sagt, dass 29 Prozent aller Mitarbeiterenden gegen KI in die Zertiefen arbeiten, wirklich aktiv und in der Genzi sogar 44 Prozent. [SPEAKER_00]: Und ganz viele Führungskräfte sind natürlich ziemlich enttäuscht. [SPEAKER_00]: Das ist keinen Return und Investment gibt es bei der KI.

[SPEAKER_00]: Also man sieht schon aktuell so eine Bewegung, die bisher negativ gegenüber der KI ist. [SPEAKER_00]: Da sprechen wir natürlich jetzt von allgemeinen Industriehen, Führungskräfte im Allgemeinen. [SPEAKER_00]: Es ist nicht nur die Welle bei Ihnen, sondern ganz allgemein, das sieht das wahrscheinlich auch schwieriger aus.

[SPEAKER_00]: Dass man da etwas rauszieht als bei die Welle bei der Welle bei uns. [SPEAKER_00]: Aber interessanterweise die Jensi ist das sehr stark dagegen, hat vielleicht dann auch mit der Jobssituation zu tun, das wurde jetzt dauert nicht erhoben, aber man merkt schon, dass es da auch ein Gegen-Trent gibt und das sind aktuelle Studien und jetzt keine alten Studien, also diesen Gegen-Trent, den es vielleicht bei die Wellerbahn eher früher gegeben hat, sieht mal jetzt vielleicht einen Gesellschaft ganz allgemein durch aus durchklingen.

[SPEAKER_00]: Und wenn wir gerade bei den Studien sind eine andere Studie auch noch und zwar von Gartner, die haben wir das gefunden, dass AI im allgemeinen 5,4 Stunden spart in der Woche, dass man dann aber eine Stunde Korrektur wieder braucht für die KI-Arbeit und dass die restlichen 1,5 Stunden werden durch irgendwelche Team Sachen noch zu gemült und 1,7 Stunden durch irgendwelche neuen Arbeiten.

[SPEAKER_00]: Und dass die Akzeptanz da eigentlich auch gar nicht zu hoch ist, weil dann hat man endlich die KI-Einkne Zeit herausgeholt als seine Arbeit. [SPEAKER_00]: Und dann wird sie vom Team oder von der Schäflin wieder zugemüllt. [SPEAKER_00]: Und man hat nichts davon und die Motivation sinkt dadurch dann auch wieder automatisch KI-Tools überhaupt zu verwenden, weil man ja persönlich keinen Vorteil daraus ziehen kann.

[SPEAKER_00]: Betrifft auch wieder allgemeine Arbeit und die Zwennigativalent. [SPEAKER_01]: Ich musste gerade erst mal nachschauen, wer ist noch mal die Gen. Sie, Gen. Sie sind Leute, die 95 bis 2010 geboren wurden, also heute Tage zwischen 14 oder 31 Jahre alt sind. [SPEAKER_01]: Und das fast ziniert mich halt schon, dass du sagst, dass ein bisschen mehr als 40 Prozent gegen KI sind, weil das sind noch eigentlich die Leute, die volle Msaft sind mit der Technologie, oder?

[SPEAKER_01]: Gibt's eine Runderschafflung, also warum und weswegen und so, oder? [SPEAKER_01]: So da was in Daten gefunden? [SPEAKER_00]: Aber die Gründe wurden nicht erhoben, was ich gesehen habe, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es einfach mit der aktuellen Situation zusammenhängt, mit der Jobseicherheit, das Generation der Sackmehr auch nach, das Live in der Live-Work-Bellenzwichtiger wird.

[SPEAKER_00]: Also könnt ihr schon aus der Ecke kommen. [SPEAKER_00]: Und ihr wer gerade jetzt mit sehr jungen Studierenden auch zu tun, im Informatik Kontext. [SPEAKER_00]: Und ich bin auch immer wieder verwundert, wie wenig, [SPEAKER_00]: EI-Nutzung eigentlich dort vorhanden ist und wie wenig Erfahrungen auch dies bezüglich vorhanden ist, obwohl es eigentlich die EI-Native Generation ist.

[SPEAKER_00]: Also es eine schließt andere erscheinbar nicht das. [SPEAKER_01]: Okay, ich habe mir gerade noch mal kurz die Datenlage angesehen und zwar wo die Studie bereits EI-Adoption in Enterprise genannt. [SPEAKER_01]: Es besteht sich also auf größere Firmen. [SPEAKER_01]: Es ist jetzt eine Mutmaßung, weil die Gründe sind wirklich nicht in der Studie.

[SPEAKER_01]: Aber das, was man so liest, wie AI in großen Firmen ausgerollt wird, ist ja auch oft fraglich. [SPEAKER_01]: Also das bedeutet, kann man da die Daten reinpacken, die ich brauche, um die Produktivität zu gewinnen. [SPEAKER_01]: Oder da habe ich da keine sensibenden Daten reinpacken, welche Limitierungen habe ich.

[SPEAKER_01]: Ist AI vielleicht das neue Messmodell kriege ich mehr gehalten, wenn ich mehr er einnutze und so weiter und so vor, dass er alles ein bisschen schwierig hat, aber was lustig ist, 80 Prozent der Gen-Sie vertraut der AI mehr an gewisse Arbeiten besser zu machen als ihr Manager. [SPEAKER_00]: Ja Gott, das hat sich jetzt nicht geändert gegen früher, oder man war immer schon besser als der Manager.

[SPEAKER_00]: Und man kann so wie so immer alles besser als der Manager, also das kann ich noch irgendwo noch vollziehen. [SPEAKER_01]: Aber das Leute aktiv, KI-Initiative Sabotieren, er tut mir leid. [SPEAKER_01]: Ich hoffe, jeder, der uns gerade zuhört, macht dies nicht, sondern erhebt wirklich einfach nun mal, das Wort und die Kritik und spricht mit irgendwie dem, der das macht, weil Sabotieren das ist [SPEAKER_01]: Also du bist eingelangestellt, du bekommst Geld, um die Firma nach vorne zu bringen.

[SPEAKER_01]: Die Firma macht etwas, weil sie daran glaubt oder ein Experiment, kann ja auch noch hinten losgehen, aber ein Experiment. [SPEAKER_01]: Und jemand anders sabotiert ist, also das geht so gegen meine Philosophie irgendwie. [SPEAKER_00]: Ihr habt gerade andere Studie kürzlich überflogen und da ist es darum gegangen, dass einerseits natürlich die KI samutiert wird, also wenn zu dess Datensetz und zu weiter generiert werden, dass der absichtlich Fehler reingebaut werden, damit der eigene Arbeitsplatz nicht in Gefahr ist.

[SPEAKER_00]: Und ich glaube, es ist beispielsweise in China, dass das sogar Leute dann irgendwie KI verwenden, um... [SPEAKER_00]: Ihre Leute im Team zu ersetzen, um zu zeigen, dass diese anderen Leute ersetzbar sind, sie aber selber nicht. [SPEAKER_00]: Und fangen dann an, so mit Machtspielchen, irgendwie die anderen raus zu kicken und solche Sachen.

[SPEAKER_00]: Also, das KI für Machtspielchen verwendet wird scheint, [SPEAKER_00]: Du hast einen Trend zu sein und ist meistens auch in größeren Enterprise ist der Fall und ich hoffe einfach mal, dass es bei uns in der Tech-Szene etwas anderes zu geht hoffentlich. [SPEAKER_00]: Aber kommen wir mal zurück in die Tech-Welt, weil das sieht es ganz sehr auch anders aus.

[SPEAKER_00]: Und die meisten Szene schon irgendwo mehr wird in der AI, also sogar wenn man mit den [SPEAKER_00]: Exten, Linux, OpenSource, alles muss lokal sein, Leuten spricht, auch die haben das mittlerweile irgendwo entdeckt und sehen das ganze ja auch teilweise wirklich positiv in manchen Bereichen immer.

[SPEAKER_00]: Natürlich. [SPEAKER_00]: Aber was ich auch in letzter Zeit so ein bisschen gezeigt hat, ist eben, dass ich dieses beschleunigen Discord produzieren. [SPEAKER_00]: eigentlich nicht direkt auf den Outcome auswirkt. [SPEAKER_00]: Es gibt sogar ein paar Beispiele, die eigentlich genau in die Gegenrichtung zeigen.

[SPEAKER_00]: Die Dora-Metriken sind ja deine Lieblingsmetriken an die, aber da Dora-Report ist jetzt schon ein bisschen älter. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das war der letzte von 24 vom letzten Quadal. [SPEAKER_00]: 25 gibt es ähnliche Zahlen, aber da wurden nicht genau die gleichen abgefragt, aber da ist es zum Beispiel rausgekommen, gerade am Anfang plus 25% KI-Adoption, [SPEAKER_00]: Einzug gehalten hat in die Teams.

[SPEAKER_00]: Das Problem war dann aber, dass am Ende der Outkampf oder auch der Output eigentlich noch unten gegangen ist. [SPEAKER_00]: Das heißt, die Deliverables am Ende, was am Ende rasgeschaut hat, ist eigentlich noch unten gegangen. [SPEAKER_00]: Und die Stabilität sogar um minus 7% nach unten.

[SPEAKER_00]: Und da Dora Report sieht der ganz klaren Grund auch dafür und zwar es wird halt einfach mehr Code produziert und es ist einfach viel schwerer wenn du mehr Code produzierst, herauszufinden ist der Code gut, gibt's Backs in dem Code und du hast natürlich dieses Spottenneck von Code Reviews und diesem überprüfen macht der Code das richtige ist es ein guter Code.

[SPEAKER_00]: Dieses bottleneck, das wird natürlich noch mehr geflutet mit Code und dann rutscht er, was durch und genau darum ist dann die Stabilität am Ende nach unten gegangen und auch der Teamautput nach unten gegangen, weil eben mehr Code produziert wird und am Ende dann weniger rauskommt, obwohl die Einzelperson natürlich gefühlt, mehr produzieren kann mit dem ganzen.

[SPEAKER_01]: Was ich schön finde daran ist, dass 2024 bereits erkannt wurde, das KI den Coach schneller produziert als Menschen darüber ruteilen können, also beim Coach Review das ist super. [SPEAKER_01]: Auf der anderen Seite stelle ich aber dein Datenagument hier, jetzt mal in Frage, den KI, so wie wir es heute kennen, ist ja Meilenweit vorne, von dem, was wir 2004 anscheinend haben.

[SPEAKER_01]: 2004 anscheinend haben wir hier. [SPEAKER_01]: In der ersten Chat-GPT und vielleicht das bessere Auto komplett in der ersten IDE ist vielleicht, wenn überhaupt. [SPEAKER_01]: Also da weiß ich nicht, wie gut die Zahlen jetzt auf die heutige Situation noch übertragbar sind. [SPEAKER_00]: Der stimmt natürlich, aber wenn man sich auch anschaut, wie viel Incidents in letzter Zeit passieren oder Fehler in Code geschickt werden.

[SPEAKER_00]: Obwohl das Ganze eigentlich besser werden sollte und die KI weniger Fehler machen sollte. [SPEAKER_00]: Großen Ausfall, der dann auch das ganze Interang getriegt hat, dass man gesagt hat, Juni aus Duffen jetzt nicht mehr so einfach Coach schippen, sondern es muss mehr überprüft werden, weil eben genau diese ganzen KI-Bugs durchgerutscht sind und am Ende dann veröffentlicht wurden.

[SPEAKER_00]: Entfrohbexelber hat zum Beispiel auch eine extrem dummen Back. [SPEAKER_00]: Geschippt und zwar bei ihrer Hauptzeite, dass alle die gezahlt haben für Klot haben in der UX-Problem gehabt, dass wenn sie getippt haben, dass die ersten Wörtern auf zwei Sekunden gelöscht wurden. [SPEAKER_00]: Und zwar bei ihrem Hauptprodukt bei den normalen Chatbinder.

[SPEAKER_00]: Und das ist in den auch doch gerutscht ist ein klassischer UX-fehler, aber den hat die KI halt auch nicht gesehen. [SPEAKER_00]: Also sogar die sind großen Firmen, [SPEAKER_00]: die sich auf die Fahne schreiben, dass sie eigentlich überall KI verwenden und mehr Autobut haben, denen rutschen diese Hard-Coffee-La-Durch und die glaubt genau da sieht man auch, dass es nicht automatisch alles gut ist, was da raus kommt hinten.

[SPEAKER_00]: Es kann natürlich gut sein, es kann auch mehr sein, aber dieses Bottlenack und das Problem, dass du den Code überprüfen musst und gerade auf der UX-Seite, ist es ja noch mal schwieriger, irgendwas zu überprüfen. [SPEAKER_00]: Dieses Bottlenack bleibt bestehen. [SPEAKER_00]: Und da passt du auch die richtigen Leute dazu, die dann wirklich sagen können, okay, ist die Architekturgut ist die UX-Gut, passt es überhaupt in meinen Architekturgbild.

[SPEAKER_00]: Weil ich habe das glaubein vor ein, zwei Episodeen mal erwähnt und die hatte gestern genau wieder dieselbe Problemen, habe was implementieren lassen, [SPEAKER_00]: hat mir da variablen angelegt und dann habe ich sagen müssen, hey, diese variablen gibt schon an anderer Stelle. [SPEAKER_00]: Obwohl das wirklich eigentlich sogar im gleichen Chat window war.

[SPEAKER_00]: Und dann ist es natürlich centralisiert worden, die variablen, das muss ich nur einmal definieren muss, aber es passieren solche Fehler immer noch. [SPEAKER_00]: Und das sieht man schon, dass man eine gewisse Erfahrung braucht und auch die Code Reviews wirklich braucht, um sinnvollen Wartbaren Code zu liefern.

[SPEAKER_00]: Was sonst hast du genau dieses Problem, wenn du die Variablen an 2 Auton hast, ist funktioniert zwar, aber du ändest die dann irgendwann mal, das waren zu Outconfig Variablen. [SPEAKER_00]: Du ändest dir an einem Punkt, weil du gar nicht mehr im Schirm hast, dass die in 2 Punkten definiert sind und dann fliegt dir irgendwas um die Ohren.

[SPEAKER_01]: Das Fähr, aber du setzt ja dann auch die Annahme, das KI perfekt ist. [SPEAKER_01]: Weil im Endeffekt ist meine Gegenfrage, bei Menschen wäre es ja nicht anders. [SPEAKER_01]: Du saustes gerade die KI macht Fehler, ja das stimmt. [SPEAKER_01]: Menschen machen auch Fehler. [SPEAKER_01]: Und im Endeffekt sagt es zu jetzt gerade, der bottleneck ist der Code Review.

[SPEAKER_01]: Der hat hier bei deinem Amazon Beispiel und bei deinem einen Stropik bei Spiel und scheint nicht gut gegriffen. [SPEAKER_00]: Wie wäre das anders bei Menschen? [SPEAKER_00]: Nein, es ist gar nicht anders, aber diese Bottleneck wird natürlich noch mehr überlastet. [SPEAKER_00]: Ihr neulich mit einer, wie ein bisschen höher als Mittelstand firmer gesprochen mit einem Architekten und der hat mir genau die gleiche Frage gestellt.

[SPEAKER_00]: Was soll ich denn jetzt tun? [SPEAKER_00]: Ich bin der Architekt. [SPEAKER_00]: Man ist es schon ein Grundproblem, glaube ich, dass es einen Architekten gibt, der alles kontrolliert. [SPEAKER_00]: Und da Bollywood, das war dann auch meine Antwort übrigens. [SPEAKER_00]: Aber der hat nur durch gesagt, [SPEAKER_00]: Er hat früher schon die Schwierigkeit gehabt, alles zu revieren, aber jetzt hat er richtig gesperriketen, alles zu revieren, weil er wird einfach zugeschüttet mit Bull requests.

[SPEAKER_00]: Die Er-Review-Mus. [SPEAKER_00]: Also ich glaube, dieses Bottle mit Neck wird noch noch klarer und genau da barzt an die richtigen Leute, die das Bottle Neck irgendwie erweitern können und aufmachen können, dass der mehr durchfluss stattfindet, das ist ganze Team danner im Endeffekt auch Produktivase.

[SPEAKER_01]: Also wenn ich jetzt die Podcast sowieso gewört habe, habe ich ein negativer Argumente für KI und wenn ich die Podcast sowieso dann jetzt beenden würde, würde ich mit einer zentralen Gegenposition zum Heib rausgehen und vielleicht sogar KI Initiativen in meiner Firma sabotieren. [SPEAKER_01]: Denn in mindere das, was du sagst, ist mehr KI heißt nicht automatisch bessere Software, ich glaube da stimmt dir dazu.

[SPEAKER_01]: Menschen sind immer noch in der Verantwortung, mehr Hautput, heißt nicht automatisch mehr wert. [SPEAKER_01]: Und du sagst, wo ich nicht wirklich mit Zustimmel, denn das botelnäck war nie weg. [SPEAKER_01]: Es wird jetzt nur sichtbar. [SPEAKER_01]: Die lokale Produktivität kann steigern, aber die team delivery wird schlechter.

[SPEAKER_01]: wobei ich da nicht mitgehe, denn das Portalneck war ja immer da, es wird nur sichtbarer, weil man weil die Q-Hin dran vollhawiert, aber die Team Delivery sollte ja die gleiche bleiben bei der gleiche Anzahl an Menschen. [SPEAKER_00]: Was du nicht vergessen darfst, ist das auch die Last, wenn die Last höher wird, dann machst du eher Fehler.

[SPEAKER_00]: Dann lasst du vielleicht eher auch Fehler durch. [SPEAKER_00]: Das, was du früher detaillierter anschauen hast, können weiss auch vielleicht weniger Code war, wird jetzt immer schwieriger, weil die Pullback West ja auch viel größer werden. [SPEAKER_00]: Und einfach mehr Pullback West werden.

[SPEAKER_00]: Das heißt, du bist vielleicht Fehleranfälliger, nennt es mal, als Senior als Gateway. [SPEAKER_00]: Ob es diese Position geben soll, wie gesagt, eine andere Frage. [SPEAKER_00]: Aber wenn du so eine Schlüsselfunktion hast, die alles überprüft. [SPEAKER_00]: Und das sind ja meistens Menschen.

[SPEAKER_00]: Dann passieren da einfach Fehler. [SPEAKER_00]: Und das ist klar, wir schon vor 20 Jahren oder so in Studien herausgefunden worden bei Ärzten, die sich selber dann missdraut haben, wenn der Computer eine andere Diagnose gestellt hat, weil sie dem Computer dann schon anfangen mehr zu vertrauen als sich selber.

[SPEAKER_00]: Und jetzt gerade eine andere Studie, eine aktuelle Gefunden, wo Radiologen feststellen, haben sollen, ob ein Bild ein echtes Röngenbild ist oder ein KI-Generiertes Bild. [SPEAKER_00]: Und nur 41 Prozent von den Bildern wurden überhabtakkannt von den falschen. [SPEAKER_00]: Und sogar nachdem er ihnen gesagt hat, hey, das sind KI-Bilder dabei, konnten trotzdem nur 75 Prozent erkannt werden.

[SPEAKER_00]: Also der Computer wird besser und sobald du weißt, dass der Computer besser [SPEAKER_00]: glaubst du dem einfach automatisch mehr. [SPEAKER_00]: Das heißt, dann eigenes Filtersystem wird nach unten reguliert und dann, wenn du täglich noch mehr Repiars hast, die du Revien musst, klar, dann machst du das einfach schneller.

[SPEAKER_00]: Und dann rutscht auch mehr durch. [SPEAKER_00]: Warum werden die PRs größer mit KI? [SPEAKER_00]: Das war gerade deiner Argumentation. [SPEAKER_01]: Hast du nicht das Gefühl, wenn du irgendwelche Agent Los Schicks, dass der immer mehr Kautrasch hat, wenn ich das Scheiße rein schreibe, kommt Scheiße raus, es richtig.

[SPEAKER_01]: Und ja, es gibt Situationen, da reimplementiert die KI, eine Funktion, die bereits in einer Jutels Modul oder ähnliches da ist. [SPEAKER_01]: Das stimmt. [SPEAKER_00]: Und dann meine Konflikvariable. [SPEAKER_01]: Aber bevor du als Engenier, das ja als Pull Request einstellt, schaust du ja drüber.

[SPEAKER_01]: Und wenn du die Codebase gar nicht kennst, dann kannst du den CodeReview auch nicht beurteilen. [SPEAKER_01]: Dann ist die Frage, wenn du die CodeReview nicht beurteilen kannst. [SPEAKER_01]: Warum sagt mir das, du erst einen Pull Request überhaupt? [SPEAKER_01]: Da kommen wir dann ganz einfach in die Ereislob-Temartig.

[SPEAKER_01]: Wenn du drive-by-Pull Request machst, du clones was promptes was, nach mir die sinnflut, [SPEAKER_01]: Klar, wenn du solche teammates hast, das funktioniert nicht und das da, dann die Liberia runtergeht, weil du jeden bis sie hältst, stimm ich dir zu. [SPEAKER_01]: Aber das ist ja nicht das Qualitätsgetäre, was wir in den Tag legen wollen.

[SPEAKER_00]: Ja, wenn der Realität ist es auch so, ich glaube, es war sogar in der Dauhrer studiert auch erwähnt, dass die Lines auf Kaut nach oben gehen. [SPEAKER_00]: Und was ich selber schon sehe ist, dass der Code einfach umfangreicher wird. [SPEAKER_00]: Weil er teilweise vielleicht ein, zwei Edge cases noch mitnehmen oder 5 Edge cases mitnehmen und du dann denkst ja, eigentlich sind die Edge cases schon in Ordnung.

[SPEAKER_00]: Und der Code wird meiner Meinung nach schon ein bisschen aufgeblätter. [SPEAKER_00]: Erfahrungsgemäß würde ich sagen, dass mehr Code gibt in einem PR, sonst machen wir wirklich eine kleine Funktion, die einfach leichter zu verstehen ist, leichter zu durchschaun ist und so hat man vielleicht schon mal 5 Funktionen, die irgendwas abchecken und irgendwelche Seiteffekt.

[SPEAKER_00]: Vielleicht prüfen, aber vielleicht auch seit Effektsern haben, die dann wieder negativ drauf flücken. [SPEAKER_00]: Also es wird auch schwieriger den Code zu durchschauen. [SPEAKER_01]: Beim Edgecase Händling würde ich dir fast sogar zustimmen, aber da würde ich auch mal die Gegenfrage stellen.

[SPEAKER_01]: Da habe ich jetzt keine Daten zu, ob das nicht eigentlich nachgelagerte Codeänderungen sind, die du vorher reinpakt, weil die KI das vorher antizipiert und deswegen der Pullbackress größer wird, ARKA, du verhindersst also Fehler aus der Zukunft bereits. [SPEAKER_01]: und fängst die bereits ab, was ihr dann zu höherer Qualität der Software und Kofürt.

[SPEAKER_01]: Aber das ist nur eine Annahme. [SPEAKER_01]: Da stimm ich dir zu, da würde ich sagen, okay, die werden komplexer. [SPEAKER_01]: Das zweite Argument war, dass man mehr Piaas kriegt. [SPEAKER_01]: Ja, das ist richtig, weil hoffentlich dein Team sich schneller bewegt. [SPEAKER_01]: Aber das ist ja nicht die KI-Schuld.

[SPEAKER_01]: Also die KI ist ja nicht schuld daran, wenn du dich nicht auf einen Pullback forrest review focusierst. [SPEAKER_01]: Du hast mehr in der Q, aber es kann auch sein, das einfach... [SPEAKER_01]: Neues Team in Amerika angestellt wurde und die deswegen acht Stunden aushalb deiner Arbeitszeitzone arbeiten und dann stehst du morgens auf und hast trotzdem 20 Polikers auch wenn die ohne KI arbeiten Also ich mein das ist ja ich sag mal ein Strukturproblem von dir wenn du dir selbst stress machst Ah ich habe 20 Polikers in der Q die müssen noch reviewed werden das kann nicht da kann die KI nichts für [SPEAKER_00]: Ja, mir geht es ja auch gar nicht um eine Schuldfrage, sondern einfach eine Entwicklung, die Aktuell sieht.

[SPEAKER_00]: Und die ja auch dazu führt, dass alle Firmen jetzt nach Seniors ausschauen halten. [SPEAKER_00]: Weil die Seniors halt einfach mehr Revion können oder die Seniors schon selber, die es wissen haben, wie eine Architektur besser gebaut werden soll, das besser einschätzen können, die Erfahrungen haben und dann vielleicht auch die Promt, dem entsprechend besser schon [SPEAKER_00]: Schreiben oder die Zusatzinformationen mit Reimpringen oder in einem Planning Mode, einfach Dementsprechend schon die besseren Entscheidungen treffen können, damit am Ende der bessere Code herauskommt.

[SPEAKER_00]: Also, gerade kürzlicher Brotkasten mitten DHH, also dem Affinde von Ruby und Rails gehört und von 37 Signars von Basecamp, der hatte immer so eine Industrie gegenläufige Meinung, wie die Versagen. [SPEAKER_00]: Aber in dem Fall hat er eben auch gesagt, er sieht eigentlich den meisten [SPEAKER_00]: Speed Ramp Up bei Seniors, weil die Selbstständig plötzlich schneller sein können.

[SPEAKER_00]: An Junior kann zwar mehr Code produzieren, aber produziert eben nur mehr Code und unter umständen weniger Outkampf. [SPEAKER_00]: Und das Senior ist halt eigenständig, bemächtig zu sagen und der Anfangszeichen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und dadurch schneller zu schippen und schneller zu deliveren.

[SPEAKER_00]: Und da wird die Grundsätzlich mitgehen. [SPEAKER_01]: Du bist jetzt hier gerade auf den Zug aufgesprung, warum KI nicht funktioniert und warum AI nicht das liefert was es verspricht und welche Bottlennex es aufzeichnet und welche Probleme jetzt gerade firm haben. [SPEAKER_01]: Es sind wir aber in diese Podcast Episode gestartet, mit dem ich gesagt habe, AI ist auf erwollen oder nicht gekommen, um im Software-Entwicklungsalltag zu bleiben.

[SPEAKER_01]: Heißt das, ich als Senior Bin jetzt eine AI Code Review-Maschine, weil da gibt es mehr. [SPEAKER_01]: Oder was sagst du jetzt zu mir, wie ich mich ändern muss, wie ich das Schiff für darum reise. [SPEAKER_01]: Auch nicht nur für die Firma, sondern auch für mich als Karriere Tipp. [SPEAKER_01]: Also worauf kommt es denn jetzt bei mir an und soll ich aktiv die I-Reviews liegen lassen und ob was so ich mich focusieren?

[SPEAKER_01]: Denn ich kann mich ja nicht wer an das AI kommt. [SPEAKER_01]: Vielleicht sollte ich mich auch gar nicht werden. [SPEAKER_01]: Jetzt kommen ich wieder so. [SPEAKER_01]: Jetzt lasse ich mich hier schon negativ reinziehen in dein Loch. [SPEAKER_01]: Wir wären uns nicht. [SPEAKER_01]: Wir sind proaktiv.

[SPEAKER_01]: Wir wollen doch Radio liefern. [SPEAKER_01]: Also das ist so. [SPEAKER_00]: Das ist das. [SPEAKER_00]: Ja, man muss sich ja die Frage stellen. [SPEAKER_00]: Warum kann ein Senior überhaupt den Code Reviewen? [SPEAKER_00]: Und was? [SPEAKER_00]: Hast du da gelernt, wie bist du vom Junior zum Senior geworden, dass du den Code Review und kannst und die richtigen Fragen stellen kannst?

[SPEAKER_00]: Und ganz viel, was da nicht mit rein wirkt, ist ja dieses, haben wir schon, keine Ahnung, wie oft ihr schon darüber gesprochen haben, dieses Big Picture. [SPEAKER_00]: Dass du einschätzen kannst in der Firma, was wird gebraucht, wie sie die Architektur dazu aus, in welche Richtung entwickelt sich die Firma, wo soll es hingehen?

[SPEAKER_00]: Und nur so kannst du ja auch entscheiden, wie eine Architektur aussehen soll. [SPEAKER_00]: Also, so prässt und durch die Technische Erfahrung, wobei da aber die fast sagen, die AI wird immer besser und vielleicht wird das in Zukunft auch noch immer weniger werden und vielleicht dieses bottleneck dann auch ein bisschen auflösen, das wäre ja so die Hoffnung, was aber trotzdem darüber bleibt und es kann die AI ja aktuell wirklich nicht.

[SPEAKER_00]: Dass du dieses Verständnis hast, wer arbeitet wie zusammen, was er dann auch Auswirkungen auf die Architektur hat, wo werden diese Konfigvariablen jetzt ganz dummes Beispiel vor mir, wirst du das gebracht, wo wir an die definiert, wer braucht ihr alle welche Teams haben diese Konfigvariablen?

[SPEAKER_00]: Aber natürlich auch übergeordnet, auch von ganz organisatorischen Level, was will die Firma, was haben wir für Produkte, wie arbeiten die Teams zusammen? [SPEAKER_00]: Also wesentlich höher darüber, was meistens jetzt nicht den irgendwelchen Dokumenten irgendwo niedergeschrieben ist, sondern dieses informelle Wissen, was in dem Senior Kopf eigentlich drin erlebt und genau dieses Wissen befähig dich ja erst dann die richtigen Entscheidungen zu treffen.

[SPEAKER_00]: Und meine Dese wäre eigentlich, dass man auf diesem Teil viel mehr Fokus legen sollte. [SPEAKER_00]: Deshalb prädigen wir ja seit Ewigkeiten dieses Bic Biccher. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, dass die Eida die größten Probleme hat, dieses Bic Biccher irgendwann zu verstehen. [SPEAKER_01]: Provokative Gegenfrage, hilft ein 1 Millionen Kontext, wenn du nicht genau dabei, wenn ich dem sage, liest diese Wicci-Vision-Page von meiner Firma und macht den Rest.

[SPEAKER_01]: Und hier hast du noch das Organie Gramm und da hast du noch, [SPEAKER_01]: und team. [SPEAKER_00]: Es wird sicher besser und umso mehr du niedergeschrieben hast. [SPEAKER_00]: Setzt natürlich verrast, dass du es niedergeschrieben hast, überhaupt. [SPEAKER_00]: Aber wir gehen ja mal davon aus, dass sehr viel niedergeschrieben ist, umso besser wird es natürlich.

[SPEAKER_00]: Und klar und wenn das Kontext windokröse wird oder die richtigen Stellen in das aktuelle Kontextwindoreng gebracht werden, dann wird es sicherlich besser. [SPEAKER_00]: Aber du hast natürlich die ganze menschliche Komponente, die Kommunikation von den Teams, wie die zusammenarbeiten, wo du die auch [SPEAKER_00]: Diese Dinge sind halt meistens nicht irgendwo in Dokumente niedergeschrieben.

[SPEAKER_00]: Könntest du natürlich theoretisch? [SPEAKER_00]: Aber ich bin zweifel am Mal, wenn man so Dokumente ansieht, da musst du so einen froh sein, wenn da irgendwo ein Team definiert ist. [SPEAKER_00]: Welches Team für was arbeitet und wie die Schnitzstellen aussehen, dann bist du es schon sehr weit, wenn du die Informationen.

[SPEAKER_00]: Und wenn wir dann natürlich noch in den Nens jetzt mal leadership erkegen, aber ihr redet schon von Seniors täglich, oder solche Personen, die haben ja auch noch die Verantwortung als Team weiter zu bringen, oder auch eben diese Juniors, die es ja fast nicht mehr gibt, leider aktuell eben in diese Seniors level über 3 zu bringen.

[SPEAKER_00]: Also das ist ja auch ein sehr großer Verantwortungsbereich von Sonyer Seniors Person. [SPEAKER_00]: Und auch die wird von der AI nicht übernommen. [SPEAKER_00]: Aktuell ist es höchstens so, dass durch meine ganzen Code Reviews, dass sie gar keine Zeit mehr habt für die andere Dinge. [SPEAKER_00]: Mir zu überlegen, wie kann ihr Team weiterentwickeln?

[SPEAKER_00]: Wie machen wir Task-Afteilungen in Teams? [SPEAKER_00]: Wie gehen wir mit Juniors um? [SPEAKER_00]: Die hoffentlich bald zum Senior werden. [SPEAKER_00]: Damit sie dann auch Code Reviews machen können. [SPEAKER_00]: Also diese ganzen Dinge, die sehr wichtig sind in so einer Seniorrolle und wo man eigentlich hineinwachsen sollte, umso Senioriger man wird, Kommunikation und die ganzen Dinge.

[SPEAKER_00]: Die werden jetzt eigentlich irgendwie so in den Hintergrund gerückt und werden reduziert, weil alles wieder auf diese Code-Reviews geht. [SPEAKER_01]: Wenn ich das jetzt immer weiter denke, du hast jetzt 10 News, du sagst, Code-Schreiben ist nicht mehr deren Superbauer. [SPEAKER_00]: Das geregt, schnell Code-Schreiben ist garantiert keine Fähigkeit von irgendwie mehr, weil schnell Code-Schreiben kann die AI auf jeden Fall schneller.

[SPEAKER_01]: Dann sagst du, [SPEAKER_01]: Seniors haben, dass wissen, ein ordentlichen Code-Review durchzuführen, sind aber jetzt auch ein bottleneck, weil jetzt mehr Code-Reviews reinkommen. [SPEAKER_01]: Genau, und darum suchen alle Firmen nach Seniors. [SPEAKER_01]: Dann sagst du, die Aufgabe von Seniors ist, dass Team nach Wohnen zu bringen, Kommunikation und vielleicht auch die Business-Ziele im Kopf zu halten, dass benötet eigentlich zu bestimmen oder mitzuwirken, an was wir arbeiten.

[SPEAKER_00]: Vision, Strategie, Priorisierung, Collaboration zwischen den Teams, die ganzen klassischen Begriffe, was so zu einem Big Picture dazu gehören. [SPEAKER_01]: Und dann hast du die Juniors und die Mittelebel Engineers, die sich auch mit den Themen beschäftigen, mit denen sich das Senior beschäftigt, weil sie wollen ja auf das Senior Level.

[SPEAKER_01]: Wer schreibt dann noch den Code oder wer reviewt dann nicht Code? [SPEAKER_00]: Leute, die das Verständnis haben. [SPEAKER_00]: Egal, ob du die jetzt Senior-Senseinst oder Juniors, die das Verständnis haben, aber du musst natürlich ja von Level kommen, das irgendwo über da AI in gewissen Bereichen sitzt, das tut das Review eben durchführen kannst oder besser mit der AI arbeiten kannst.

[SPEAKER_00]: Und jetzt da auch ein cooles Paper zu gefunden, von 26, 20 ganz neu, und die haben sich angesählen, wie eigentlich die AI so des Lernen beeinflusst. [SPEAKER_00]: Und deine Skillest, die du aufbaust. [SPEAKER_00]: Und was die rausgefunden haben, ist, dass du zwar schneller fertig wirst, mit dem was du machst und programmierst, aber du hast 17% weniger gemessenes Verständnis von dem was du machst.

[SPEAKER_00]: Also, die KI hilft dir dabei fertig zu werden, aber nicht, [SPEAKER_00]: unbedingt das Ganze zu verstehen und zu lernen. [SPEAKER_00]: Und genau das ist eigentlich der gefährliche Weg, den ja auch ganz viele Leute jetzt immer ansprechen, wie soll denn Junior zum Senior überhaupt werden, wenn er das nicht versteht.

[SPEAKER_00]: Weil lernen ist halt auch mit Schmerzverbunden, wenn man den Schmerzmal richtig gespürt hat selber, wenn man mal gegen die Wand gelaufen ist, wenn man auf die Schnauze geflogen ist. [SPEAKER_00]: Dann lernt man, wenn die KI natürlich schon das perfekte ergeben ist liefert, ob du das dann lernt, ist schwierig und das ja so der klassische Kriegpunkt auch, wenn es ums Lernen geht.

[SPEAKER_00]: Und da stellt sich dann die Frage, woher kommentisiener sind so künftig oder die Leute, die den Code verstehen und eben sinnvoll mit der KI arbeiten können oder den Code review machen können. [SPEAKER_01]: Also ich glaube jeder, der sich mal ein bisschen länger mit KI beschäftigt hat, hat ein bisschen mehr rumprogrammiert hat, der würde dazu stimmen, dass die, dass das Verständnis singt, wenn man was generieren lässt.

[SPEAKER_01]: Aber das ist ja das gleiche Prinzip, was man hat, wenn ich in einer Unisitze und den Professor zuhörer, dann lerne ich zwar was, vergessen das aber wieder. [SPEAKER_01]: Wenn ich in einer Unisitze den Professor zuhörer und das selbst mitschreibe, dann verwirkliche ich das deutlich mehr.

[SPEAKER_01]: Deswegen sage ich auch immer, schreiben ist ein Skil, weil man denkt 3, 4, 5 Mal darüber nach. [SPEAKER_01]: Besonders wenn du es danach noch mal, dass du gerade gelernt hast, versuchst in deinen eigenen Worten, die da zu schreiben. [SPEAKER_01]: Also jemanden anders zu erklären, das ist ja, ich sag mal die Superpower von dem je da redet.

[SPEAKER_01]: Du hast ein Thema verstanden, wenn du sie jemanden anders erklären kannst. [SPEAKER_01]: Jetzt ist es aber so, wir haben es leider immer noch nicht geschafft, Menschen zu klonen. [SPEAKER_01]: Ich glaube, oder hat das irgendwie ein Zwischen geschafft? [SPEAKER_01]: Wir haben nur Schärfe.

[SPEAKER_01]: Wir haben nur Schärfe, wie heißt das Schärfe? [SPEAKER_01]: Noch mal. [SPEAKER_01]: Ja, ich weiß nicht, wo war das nicht 197-Mietot, müsst die in die Fälle von mir. [SPEAKER_01]: Ja, ja. [SPEAKER_01]: Und deswegen die Frage, wo kommen wir jetzt die ganzen Senior sehr? [SPEAKER_01]: Weil du sagst, wir brauchen jetzt mehr.

[SPEAKER_00]: Es war ja schon schön, wenn wir überhaupt die Anzahl der Senior rollen halten würden. [SPEAKER_00]: Aber wenn man jetzt sieht, dass die Junior rollen damit mit minus 34 Prozent. [SPEAKER_00]: Stag reduziert sind, woher so ein Dysinius kamen. [SPEAKER_00]: Es ist schon grundsätzliches Problem und ich glaube, die Industrie muss da umdenken und ich verstehe es, ehrlich gesagt, nicht, warum der so ein Problem ist, warum Firmen eigentlich Tunniers nicht mehr einstellen wollen und ich glaube, man sieht so hin und wieder Hoffnungsplätze, wo das mal nennen, wo dann Firmen wieder sagen, KW-Heiern Tunniers und ich sehe es ja selber auch bei mir in meinem Umfeld, [SPEAKER_00]: Wenn du irgendwie in einem Agent zum 5.

[SPEAKER_00]: Mal des selbe erklärt hast, dann denkst du dir halt auch, also, in dem Junior hätte du das nur einmal erklären müssen. [SPEAKER_00]: Der hätte das eigentlich schon drauf gehabt und wenn es dann darum geht, irgendwie selbstständig Informationen zu suchen, andere Stimzufragen zu kommunizieren, absläckne Wessage zu schreiben.

[SPEAKER_00]: Da sind wir einfach noch nicht mit den Agents. [SPEAKER_00]: Menschen sind da meiner Meinung nach gerade, wenn zum die Kommunikation geht eigentlich schon noch in den meisten Fällen besser und darum verstehe es gar nicht, worum die Tunie ist eigentlich so abnehmen und wenn wir ein bisschen weiter denkt, dann muss man eigentlich Tunie es in einer Form mitnehmen und muss die auch weiter entwickeln und klar auf der Tunie ausseite muss man das auch irgendwie lernen mit den ganzen Tools umzugehen und dabei zu lernen und nicht dieser minus 20 Prozent verständnis verlust zu haben.

[SPEAKER_00]: Man ist es eigentlich total logisch, wenn ihr was lernen will, muss ihr vielleicht auch mal einen Hintergrund verstehen, aber sogar diesen Step, dass man in einem Chat verenster, wenn ihr irgendwas präsentiert bekommen, einmal dazu schreibt, erklär mir mal, warum du das jetzt so gelöst hast.

[SPEAKER_00]: Alleine dieser Step wird ja bei ganz vielen schon nicht gemacht, zumindest bei den Studierenden, was sie so mitbekommen, fehlt dieser Step ja auch schon oft. [SPEAKER_00]: Also dieses einmal noch 5 Minuten mehr investieren, um vielleicht 1, 2 Sachen noch mitzuschneiden. [SPEAKER_00]: Also ich spreche jetzt gar nicht von, ich muss mal selber auf die Schnaatze fliegen und es implementieren, aber vielleicht diese Frage stellen.

[SPEAKER_00]: Alleine die Frage wird dir schon viel weiter helfen. [SPEAKER_00]: Ich verstehe es zwar, dass man das nicht gerne macht, weil man mal Zeitstress hat, ist bei mir auch so, wenn in eine schöne Lösung habe, geht dann noch ins Detail rein, es funktioniert ja eh, steady dann nochmal die Frage.

[SPEAKER_00]: Aber gerade, wenn man in dem Junior Level unterwegs ist, wo man die Aussicht hat, ich muss dann auch Informationen auf der technischen Seite auch mitleinen. [SPEAKER_00]: Auch da muss man sich einfach drum kümmern, dass man auch lernt, ohne vielleicht auf die Schnarze zu fallen. [SPEAKER_01]: Also ich glaube, der Heip, den du beschreibst, der es vorbei, den als die ganze Kajivelle gestartet hat, dann hat jeder gesagt, ja, wir brauchen jetzt keinen Junus mehr.

[SPEAKER_01]: Und dann sind ja super viele Leute auf zurückgerodert, auch groß wie Jeff Bezos haben ja gesagt. [SPEAKER_01]: Nee, Amazon stellt weiter Junge aus ein und man sieht ja auch wie Atlassien kümmern sich weiter um Fresh Graduates und internes ja also im Ausland sind praktika sehr sehr sehr groß, vielleicht sind Deutschland ist nicht so aber in der Universität, da haben man dann meist drei Monate praktika irgendwo und super viele Firmen nutzen, dass dann auch als früher [SPEAKER_01]: Rekrutting Pipeline.

[SPEAKER_01]: Und ich weiß zum Beispiel, dass mein Arbeitgeber auch in diesem Jahr sehr, sehr viele Praktikanten einstellt, dass es jetzt nicht um Leute irgendwie günstig arbeiten zu lassen, sondern speziell um diesen Leute auch eine Chance zu geben. [SPEAKER_01]: Und weil es natürlich auch eine gute Einstieg in die Rekrutting Pipeline ist und allem, wo man daran talentiert, die Leute zu finden und wiebar pro.

[SPEAKER_01]: Also ich meine, Rekrutting ist halt immer noch einer der wichtigsten und vielleicht teilweise auch teuersten Aktivitäten in den Före machen kann. [SPEAKER_00]: Also an die, jetzt musst du mir schon noch erklären, warum Cloudflare 1.111 Interns 2626 einstellen will. [SPEAKER_00]: Warum 1.111?

[SPEAKER_00]: Wie Sie IP-Risse des Cloudflades in Esservice? [SPEAKER_00]: Als großer Cloudflare, das Schwieriges Wort IWL-Kerwerbung machen. [SPEAKER_00]: Von deinem Arbeit, Geber 1.1.1.1.4, sind wir jetzt vier, ja, genau. [SPEAKER_00]: Ja, merkst du mal? [SPEAKER_00]: Ja, ja, okay, verstehe. [SPEAKER_00]: Schöne Presseer-Sender gefällt mir.

[SPEAKER_00]: Aber ich glaube, du hast recht und deshalb auch mit Hoffnungsschimmer gemeint. [SPEAKER_00]: Auch wenn man jetzt sieht in diesen Service diese Reiter-Studier, die am Anfang erwähnt haben. [SPEAKER_00]: wo nur 29% aller Führungskräfte eigentlich mehr Return auf Investment von KI sehen, dass die Skepsis ja auch ein bisschen gestiegen ist, dass es nicht so klar ist, wir können da jetzt alle Mitarbeiter in den Assetzen, sondern dass es doch nicht so einfach ist und dass es vielleicht doch Sinn macht, auch gewisse Menschen als Arbeitskräfte durchaus zu haben im Unternehmen.

[SPEAKER_00]: Und ich glaube, daher kommt auch jetzt diese Gegenbewegung, dass man wieder merkt, man braucht Juniors und man muss in Transaufnehmen und sich da eben genau die rausholen, die etwas weiterbringen. [SPEAKER_00]: Also die, die, was lernen wollen, die da Gas geben, die, was weiterbringen, vielleicht auch gut kommunizieren können und dem Fall in dem Team etwas weiterbringen, also gar nicht auf der technischen Seite, weil im Prinzip am Ende zählt ja nicht nur da Outcome und nicht der Output, weil genau dadurch habe ich dann ein bisschen das Video geschaffen.

[SPEAKER_00]: Und ob diesen Junior macht, indem man einfach mit den richtigen Leuten spricht und irgendwas Pusht oder die richtigen Fragen stellt, auch ganz ohne technisches Wissen, dass er nicht unabhängig von KI oder sonst was man muss, was weiter bringen und die glaube als kleiner Tipp für alle, die irgendwie als Junior oder in zu Junior Rollen drin sind, einfach Gas geben und was die Levernamende ist wesentlich wertvoller als irgendwas technisch im tiefsten Detail zu verstehen.

[SPEAKER_00]: Obwohl die Technik natürlich jetzt nicht ausblenden will, aber grundsätzlich sollte man schon vor allem wenn man dann auch in Richtung Senior wechselt, eben dieses Big Big Chosen, was bringt meine Firma am meisten Aktuell weiter. [SPEAKER_01]: In der Wolfgang hat Rachte gerade etwas Delivern und das ist ein meiner Steckenfärde, wo ich meinen paar Wörter gerade ziehen möchte und der Wolfgang hat es gerade schon genannt Output, wer so auskommt, denn das ist etwas, was ich zumindest in meinem [SPEAKER_01]: Es ist nicht wichtig zu Delivern, es ist wichtig, was man Delivern.

[SPEAKER_01]: Du kannst 35 Pull Request machen. [SPEAKER_01]: Die werden alle gemörcht, die werden alle nach Produktionen geschippt und die haben keinen einzigen Impact. [SPEAKER_01]: Die verändern nichts. [SPEAKER_01]: Da hast du einen super guten Output, 35 Pull Request in dein Output, aber dein Outcome ist nichts.

[SPEAKER_01]: Und du kannst einen recht geringen Output haben, du kannst einen Pulverquest machen und Schip sind in Produktion und hast einen riesen Outcome. [SPEAKER_01]: Wie zum Beispiel, du machst irgendein Memorie-Optimierung, ihr seid in einem großen Umfeld, wo ihr eine große Cloud-Infaschruktur habt, RAM ist da auch teuer, durch diese Memorie-Optimierung spart ihr ein terabyte an RAM über eure komplette Cloud-Infaschruktur.

[SPEAKER_01]: Das ist ein geringer Output, ein Pullback Quest, aber ein hoher Outcome, weil ihr dadurch entweder mit der selben Server an Zahl mehr Applikationen kosten könnt oder ihr könnt die Server runter skalieren. [SPEAKER_01]: Und das wiederum ist dann wieder im Geld einsparenes Messbar. [SPEAKER_01]: Deswegen ist unglaublich wichtig als Senior und das sehe ich quer durch die Bank.

[SPEAKER_01]: zu entscheiden, an was ihr arbeitet und warum und deswegen ist es auch so wichtig, dass warum dahinter zu verstehen, denn ihr werdet nicht, oder ich hoffe ihr werdet nicht, anhand der Anzahl eurer Leinz und Code und Pullbackress gemessen. [SPEAKER_01]: Ich hoffe, aus dem Jahre 95 sind wir endlich raus und ich hoffe, dass auch der letzte deutsche Mittelstand das verstanden hat und ich habe so ein bisschen bedenken.

[SPEAKER_01]: Das manche Firmen, jetzt mit der KI-Adoption, wird er genau da reingeben und messen, wie viel Tokens von welchem Mitarbeiter die entverbraucht werden. [SPEAKER_01]: Denn auch so ein Nvidia-Chef hat mal gesagt, einem Mitarbeiter, den halbe Million pro Jahr kriegt, der sollte mindestens 2,5 Millionen an Tokens verbrennen, zu gegeben, der Nvidia-Chef hat dann in Sente für, der verkauft die Dinger mehr oder weniger.

[SPEAKER_01]: Das kann aber auch bedeuten, dass für den ganzen Tag irgendwie nur was weibkodes, irgendwo auf Wörsel oder was das ich nicht schipps und es kein einzigen Businessautkam hat, du verbränzt aber noch mehr getogenst. [SPEAKER_01]: Also ich hoffe nicht, dass ihr alle jetzt Token leaderboards habt, wo gemessen wird, wer viel Token es verbrendt, denn das kann dahinschwachen, dass Token verbränden, das neue Leins auf Code-Magerment wird, wo von wir uns hoffentlich seit den 2000er alle entfernt haben und verstanden haben.

[SPEAKER_01]: Das Leins auf Code, Output, nicht der Wert ist, den wir haben wollen. [SPEAKER_01]: Denn jeder der Softwareentwicklung macht weiß. [SPEAKER_01]: Man kann drei Tage dibergen. [SPEAKER_01]: Und der Fix ist, man dreht einen Buchstabenum. [SPEAKER_01]: Und damit hab man den Backen fixet. [SPEAKER_00]: Es gab ja früher auch immer diese Aussage.

[SPEAKER_00]: Der beste Bull request ist der der... [SPEAKER_00]: gar keine Lines of Code hinzufügt sondern irgendwelche entwalt. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, das Mantra sollte man sich eigentlich noch weiter vor Augen führen. [SPEAKER_00]: Gerade jetzt mit dem Code immer so einfach produzieren kann, dass wenn man da die Lines of Code reduziert oder auch die Tokens sinnvoller verwendet, indem man schon beim prompten, die richtigen Kontext und Zusatzinformationen mit reinsetzt und sich vielleicht schrittweise dem Ziel mit dem Agent nähert, [SPEAKER_00]: zu einem guten Outkampf zu kommen und am Ende der eben auch Business Value Lieferthamende.

[SPEAKER_01]: Wenn ich jetzt immer noch mal zurück zu den Juniors beziehungsversuch praktikanten oder ähnliches komme, dann habe ich auch schon öfters gehört, ja, aber die EI ist doch mein Junio. [SPEAKER_01]: Die EI ist doch mein Internet. [SPEAKER_01]: Dem sage ich doch, was gemacht. [SPEAKER_01]: Erfindlich hat er vergleicht, aber ich verstehe irgendwie, woher kommt.

[SPEAKER_00]: Das ist ja nur, wenn du in den Leuten eben coding-maschinen siehst, weil die EI koded mir ihr prinzipiell was, wenn du aber in der Menschen genau das siehst, was du dann eben auch auf der Senior eben eine [SPEAKER_00]: Abseits des Codeings ist, dass es da Personen gibt, die Entscheidungen fällen, die kommunizieren, die Priorisieren, die Abstimmung entreffend zwischen den Teams, zwischen Personen in Team, was wird, wann, wo, wie, gemacht, vielleicht sogar Liederschip, auch für individual Kontibilders.

[SPEAKER_00]: Auch da gibt es Liederschip Möglichkeiten innerhalb des Teams. [SPEAKER_00]: Also diese ganzen [SPEAKER_00]: Dinge mit ein berechnest unter anderem Versteichen für eine Person für eine Menschen, dann schadest ganz anders aus, weil wenn du das auf diesen Dimensionen beurteilt wird, die AI aktuell zumindest auf jeden Fall immer den Kürzeren ziehen.

[SPEAKER_00]: Wenn du es nur als Koding-Mankie bezeichnest, dann ist die AI natürlich besser. [SPEAKER_00]: Darum können die Aschienios auch so gut performen aktuell, weil der Koding-Deil der auch viel Zeitfrieden anspruch genommen hat, der kann halt stark optimiert werden und beschleunigt werden. [SPEAKER_01]: Ich sehe beim Einstellen von Junioren bzw.

[SPEAKER_01]: Praktikanten, ja eigentlich auch einen Trippel oder 4-Fache-Win sogar. [SPEAKER_01]: Ein Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win [SPEAKER_01]: Wenn doch, tut es mir sehr weit für dich, dann muss ich deine Annahme über Senior zerstören, denn mentoring und coaching gehört zum Skill eines Seniors und Staff Engineers dazu.

[SPEAKER_01]: Das ist Teil deiner Aufgabe, dass du andere Mitarbeiter dein Wissen weitergibt und hoffentlich, wie jeder Lehrer hast du auch diese Ambition, dass deine Schüler und Schülerin besser werden als du. [SPEAKER_01]: Das habe ich einen Kammesport gelernt. [SPEAKER_01]: Hier wäre ein Tech-Mondon und Keyboxen gemacht.

[SPEAKER_01]: Und da hieß es immer so, du erkennt's schlechte Lehrer, daran, dass die ihre Schüler klein halten und gut Lehrer, wenn sie daran arbeiten, dass die Schüler besser werden als die Lehrer. [SPEAKER_01]: Also, kurz um, wenn du einen Juni-Obeziehungsweise ein In-Türn [SPEAKER_01]: Mentors, dann ist das sehr wertvoll für deinen Personal Gross.

[SPEAKER_01]: Und vielleicht auch, wenn du mittler will angenehre bist und du leites ein Praktikanten nachnen, dann ist das ebenfalls Personal Gross für dich, der für dein Promotion Dokument oder deine Promotion Argumentation zum Senior genutzt werden kann. [SPEAKER_01]: Das ist die eine thematik. [SPEAKER_01]: Das ist erst so hin, woraufrag.

[SPEAKER_00]: von vier. [SPEAKER_00]: Ich glaube, du kannst von Juniors extrem viel lernen mittlerweile. [SPEAKER_00]: Also für das war ja früher auch schon so, dass du von Juniors, was lernen kannst, neue Anzichten, du mir Fragen stellen, hatten wir ja auch auf den Podcast. [SPEAKER_00]: Aber glaubt, dass das jetzt noch intensiver wird, eigentlich, weil diese A1-Natives, wahrscheinlich durchaus gewisse Dinge, A-I-True, wenn machen, die du noch gar nicht im Schirm hast.

[SPEAKER_00]: Also ich glaube, da kannst du für dich auch viel rausholen. [SPEAKER_00]: Ich hoffe, das war als kein es von deinen anderen drei Bühns. [SPEAKER_01]: Nee, früher hätte man gesagt, die Jungeur und Stellen erfahrt die besten Fragen, weil sie wussten gar nicht, dass man diese nicht stellen kann.

[SPEAKER_00]: Das ist mein Ermittum im Fragen. [SPEAKER_00]: Also, du mir Fragen stellen, dir wirken, dann ganz viel, wenn man einfach nicht du mir Fragen gestellt, warum hast du es so implementiert. [SPEAKER_00]: Und dann das Sicht des Senior dann denkt, ja, gut, der Frage ist, eigentlich wirklich du mir implementiert.

[SPEAKER_01]: Ja, ich fand den anderen Punkt hier, du generierst das irgendwie viel spannender. [SPEAKER_01]: Die jungen Leute nutzen KI ganz anders als wir zwei alten weißen Männer, weil die natürlich die neuesten Trick auf TikTok gesehen haben, oder weil die einfach mit der ganzen Sache von Haus aus aufgewachsen sind.

[SPEAKER_01]: Und wir immer noch daran denken, ha, du kannst ja keine Kassette mit einem Bleistift zurg spulen, ne, so nach dem Wuscheln nach dem Gedanken. [SPEAKER_01]: Ist lebe das cliché, oder? [SPEAKER_01]: Ja, ja, es ist richtig. [SPEAKER_01]: Na aber. [SPEAKER_01]: Jetzt stell dir mal vor, du hast keinen Junio, weil Junio ist ja schon angestellt worden.

[SPEAKER_01]: Stell dir mal vor, du hast einen intern. [SPEAKER_01]: Also praktikanten. [SPEAKER_01]: Und davon rede ich jetzt nicht von dem praktikanten, der gerade in den Leuten Klasse ist, sondern eher von so einem Informatikstudient, oder ähnliches, der den wirklichen drei Monos praktik kommen macht.

[SPEAKER_01]: Das kann natürlich sehr positiv sein. [SPEAKER_01]: Wenn diese Person ein positive Meindruck von Orafilmer hatte, das dies. [SPEAKER_01]: Euer nicht damit er weiter oder euer nicht damit er weiteren wird, ja. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, eure hiring pipeline habt ihr dann sofort gekürt. [SPEAKER_01]: Soll jeder weiß, der schon mal im hiring, und im Regrutting aktiv war, das dauert ewig bis man eine Position gefüllt hat.

[SPEAKER_01]: Dritter Win, jeder von uns, jeder hat eine Mann müsste mal liste. [SPEAKER_01]: Hast du auch so eine Liste vorfragen? [SPEAKER_00]: Eine sehr, sehr lange. [SPEAKER_00]: Und ich hab hin und wieder jetzt mal was mit einem Agent einfach abgearbeitet. [SPEAKER_00]: Er sagt Agent mach mal, hat gar nicht so schlecht funktioniert.

[SPEAKER_01]: Kann man machen, man kann jetzt dem Agent natürlich oder der KI, deine Man müsste mal Liste geben, dann kann die aber auch einfach, einen Praktikanten oder so geben. [SPEAKER_01]: Hey, denkt das mal bitte durch. [SPEAKER_01]: Das bedeutet ektere Mente oder Sachen zu den Ebenege kommen seit, gibt die einfach man eine andere Person und die [SPEAKER_01]: Paktor vielleicht ein paar Neuli, die noch auf.

[SPEAKER_00]: Und das glaub ich wichtig, weil es was ihr Winter wird, wenn es ein klar formuliertes Ziel ist, das kann man im H&G geben. [SPEAKER_00]: Ihr will z.B. [SPEAKER_00]: meine Podcasts einfach Transkrippieren lassen, machen wir da einen Kot dazu. [SPEAKER_00]: Funktioniert gut. [SPEAKER_00]: Wenn du eine andere Idee hast, wo es darum geht, machen wir eine Research-Verknüpftes, sprich mal mit einem anderen Team, schade das im Detail an, was hast du noch für die Ideen?

[SPEAKER_00]: Das kann die Einnicht und genau das in die Interns oder Junios eigentlich sehr gut und das macht vielleicht auch Spaß einfach, weil es meistens ist ja da ein Greenfield, sich einfach mal irgendwo rein zu verdiefen und dann natürlich mit den ganzen AI-Tools, die wir zur Verfügung haben, einen Ziel zu kommen und genau diese Kette ist noch nicht so leicht mit AI umzusetzen.

[SPEAKER_01]: Die einfach ein Lose definiertes Problem, das dann einfach mal von einen Menschen oder von einer neuen kreativen Person mit einem ganz anderen Hintergrund durchdacht wird. [SPEAKER_01]: Und der vierte Wind, der geht jetzt auf die Sentimentale eben. [SPEAKER_01]: Und zwar gibt's ein Sprichwort, das nennt sich Biese Change, you want to see in the world.

[SPEAKER_01]: Hätte der kleine Wolfgang gerne die Chance gehabt, während des Informatikstudiums. [SPEAKER_01]: Ein dreimalantiges Praktikum, irgendwo zu machen und dann von den erfahrenen Leuten, die schon große Enterprise-Soft verschreiben zu lernen. [SPEAKER_00]: Ich würde mal sagen, er hätte es tollen, es wäre besser gewesen für ihn.

[SPEAKER_00]: Aber es ist ein anderes Thema. [SPEAKER_00]: Aber ich verstehe da in dem Punkt, ja. [SPEAKER_01]: Das, was ich sagen möchte, ist, ich glaube, jeder von uns hätte gern eine solche Chance gehabt, falls ihr diese nicht bekommen habt. [SPEAKER_01]: Denn ich denke von Fresh Graduates, also von vielleicht so ein Studienabbrechern.

[SPEAKER_01]: Bachelor, absolventen, meinst du. [SPEAKER_01]: Ja, Bachelor. [SPEAKER_01]: Bachelor, Master. [SPEAKER_01]: Keine Ahnung, die Pluma gibt dann immer. [SPEAKER_01]: Ich glaube, die haben es nicht leicht einen Einstiegsschopf zu finden. [SPEAKER_01]: Und ich glaube, die sind sehr, sehr glücklich über jede Chance.

[SPEAKER_01]: Und deswegen gibt den Leuten auch meine Chance. [SPEAKER_01]: Denn vielleicht hätte ihr diese damals auch genutzt wäre sie da gewesen. [SPEAKER_01]: Sentimentale Storyende. [SPEAKER_00]: Ja, die kann man nicht helfen. [SPEAKER_00]: Also, ich persönlich finde irgendeine junge Besöhnlichkeit, die einfach Vollgas gibt, motiviert ist und irgendwas weiterbringen will, immer noch irgendwie sympathischer als einen Agent.

[SPEAKER_00]: Auch wenn der viel rausklopfen kann dieser Agent auf einer menschlichen Ebene, wenn man im Team zusammenarbeitet, entsteht einfach sehr viel und das ist schon noch auch ein guten Vorteil. [SPEAKER_00]: Das soll nicht heißen, dass die Agent nichts können, können sehr viel. [SPEAKER_00]: Aber es gibt auch einfach andere Dimensionen und mir passieren die Fallen auch oft einfach Ideen ein, wenn die mit jemanden sprich und meistens mehr Ideen, als wir wenn die mit einem LLM Robert Ducking betreiben.

[SPEAKER_01]: Woll ja Wolfgang jetzt die ganze Episode irgendwie so negatives Bild von KI gezeichnet hat, warum das doch nicht so gut ist, warum das nicht für Sprachen und Output liefert oder hat kam und warum doch an langsamer Sintel ist. [SPEAKER_00]: Das hat mir beim Vortrag auch jemand vorgehalten, zumindest im Feedback, dass sie bekommen [SPEAKER_00]: Obwohl der eigentlich gar kein Problem habe, also ich weiß nicht, warum das alle mal so negativ sehen.

[SPEAKER_01]: Ich sehe es nur differenziert, dann würde ich sagen, woher genau zu. [SPEAKER_01]: Weil dieser Tipp ist dann auch für dich, wenn zwei unabhängigen Geläute, die die Tore, ich habe dir vor doch eigentlich gesehen. [SPEAKER_01]: Du erzählst mir, dass er hier etwas mehr nach die Datenbasis vorgestellt.

[SPEAKER_01]: Und dieses Bild hast du mir am Kopf gezeichnet. [SPEAKER_01]: Ich habe die Episode begonnen mit KI ist da, wird gerade einmal durchs Dorfgetrieben, ist aber wahrscheinlich auch gekommen, um zu bleiben. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, wir können uns jetzt wären KI zu nutzen. [SPEAKER_01]: Ich gehe aber stark davon aus, dass wir dann einen recht schweren Stand haben.

[SPEAKER_01]: Und vielleicht nicht nur in der Firma, in der du gerade arbeitest, weil der CEO oder die Geschäftsführung sagt, ihr müsst an der KI nutzen, sondern die. [SPEAKER_01]: Ich glaube auch in jeder anderen Firma, in der du dich dann irgendwie Zukunft werben möchtest, es sei denn nur bis selbstständig und aus dein Marketing auf, ich mache alles ohne KI, dann weiß ich auch nicht, wie viele Kunden du kriegst.

[SPEAKER_01]: Aber ich glaube, du bist in Zukunft in der IT-N-Schweren stand haben, wenn du... [SPEAKER_01]: kontinuierlich mit einem geschlossenen Mindset, dich nicht mit AI immer beschäftigt. [SPEAKER_01]: Denn, ich denke auch mit AI werden sich die Erwartungen an den aktuelles Karriere Level, egal ob du Senior bist oder mit Level oder Junior, die haben sich verändert.

[SPEAKER_01]: Die sind nicht schmaler geworden, da sind jetzt höhere Anforderungen. [SPEAKER_01]: Es wird in der Regel erwartet, dass du KI zu deinem Vorteil nutzt. [SPEAKER_01]: Und damit meine ich jetzt nicht mehr Code rausballern, [SPEAKER_01]: Früher wurde sinjurität oft mit besseren Code verwechselt.

[SPEAKER_01]: Jetzt kann jeder sehr guten Code schreiben mit KI. [SPEAKER_01]: Deswegen haben sich automatisch die Erwartungen an deiner Aktuelle Rolle geändert, ohne das so was getan ist. [SPEAKER_01]: Es tut mir leid, brutale Wahrheit. [SPEAKER_01]: Das bedeutet aber auch, jetzt müssen wir die Frage stellen, die hat der Wolfgang gerade beleuchtet.

[SPEAKER_01]: Das heißt, in sinjurität, denn es wirklich. [SPEAKER_01]: Das, was ich jetzt sage, war auch schon immer da. [SPEAKER_01]: Doch es wird jetzt sichtbarer, genauso wie der Wolfgang dieses Bottleneck vom Code Review sichtbarer gemacht hat. [SPEAKER_01]: Das Bottleneck war immer da. [SPEAKER_01]: Der Wolfgang hat immer meine Pool Recrest Reviewt, aber ich war halt nun nicht in der Lage 20 in der Minute rauszuhauen, sondern 20 in der ganzen Woche und die konnte der Wolfgang an Reviewen.

[SPEAKER_01]: Das bedeutet. [SPEAKER_01]: Die richtigen Kriterien für eine sinierität sind also jetzt bessere Entscheidungen, wo dran arbeiten wird. [SPEAKER_01]: Denn das wir arbeiten ist okay, aber woran wir arbeiten wird immer wichtiger oder wasch einkschen immer wichtig muss ich zu geben. [SPEAKER_01]: Jetzt hat halt jeder einen Ferrari, bessere Kommunikation.

[SPEAKER_01]: bessere Preusierung, bessere Abstimmung und jetzt kommt was ganz flaffi, aber vielleicht ist es genau sogar das Leadership bei Influence, also führen ohne Formale Autorität, Leute beeinflusst. [SPEAKER_01]: Du als Senior bis ein Rollmodel im Team. [SPEAKER_01]: Und damit meine ich nicht, du sollst jetzt Opus 4.7 nutzen und der andere nutzt noch Opus 4.5.

[SPEAKER_01]: Ah, das ist ein schöner Romode, sondern eher wie verhält man sich, wie bringt man andere Leute dazu etwas zu tun, ohne zu zwingen, wie überzeugt man Leute von einer Idee, von einer Achtung, Tourentschaltung und Co. [SPEAKER_00]: Sehr schön, dass du das jetzt sagst, ihr habt ja in meinem Vortrag eine Vorlehr drin, wo gestanden ist, sorry, you're an influencer now.

[SPEAKER_00]: Wie sieht das? [SPEAKER_00]: Also, keine der Follung ganz zustimmen. [SPEAKER_00]: Ja, aber das war ja immer da. [SPEAKER_01]: Also, du warst ja schon an influencer. [SPEAKER_01]: Also, in jeder Steff-Engineel-Prinzeple-Engineer, er oder sie ist an influencer. [SPEAKER_01]: Also, da ist auch nur mache Tourentschadung, weil du willst ja an die Leute von dir überzeugen.

[SPEAKER_01]: Deswegen würde ich sagen, die KI selbst [SPEAKER_01]: Zerstört nicht das Bild der Siniurität, sondern macht es eigentlich vielleicht sogar klarer, dass Siniurität und damit man nicht Senior Level, Staff Level, Prinze-Pleve. [SPEAKER_01]: Da ging es nie um mehr Code, da ging es immer mehr um Menschen, da ging es immer mehr um alles andere, was notwendig ist, dass du mehr Profit für die Kampagne machst in der du grad arbeitest, weil es zu mir leid.

[SPEAKER_01]: In der Regel arbeitet es zu nicht für einen non-profit, in der Regel bist du Christu Geld, damit du mehr Geld für die Firma generierst. [SPEAKER_01]: Auch wenn das viele Leute nicht hören wollen, aber das ist oft unser Job. [SPEAKER_01]: Also, wer von euch wachsen möchte, sei es, in die Seniorposition oder du bist bereit sind, in der Seniorposition, da geht es wahrscheinlich nicht rum, mehr Probe-Cress-Botag zu erzeugen.

[SPEAKER_01]: So, dann hier, um deine Soft Skills, obwohl ich den Wort das Wort Soft Skills nicht mag. [SPEAKER_01]: Ich denke, das sind jetzt eigentlich die Harzgels. [SPEAKER_01]: Ich hab das versucht zu sagen. [SPEAKER_01]: Ich glaube, ich versuche zu sagen, dass die Soft Skills die eigentlichen Harzgels der Seniorität jetzt sind.

[SPEAKER_00]: Es ist eigentlich auch deine Lieblingsausage, die du schon seit, wie viel Episode haben wir jetzt schon prädigst, aber ich steh mir dir vollkommen zu und ich möchte mir bedanken bei dir an dir, dass du dich durch so ne KI-folge gekämpft hast, wo es nicht um Hardcore Nullen und Einzengätzer dann wirklich um bei Meinungen und wie man zusammen arbeitet.

[SPEAKER_00]: Und ich glaube, es ist erst die zweite Episode, die wir ausschließlich AI-Gewidmet haben, wenn ich das richtig im Kopf habe. [SPEAKER_01]: Ist es? [SPEAKER_01]: Ist es? [SPEAKER_01]: Und ich muss mich jetzt auch mal outen, weil der Wolfgang habe ich sehr lange, sehr viel Hass vom Wolfgang kriegt.

[SPEAKER_01]: Und zwar war ich auch eine ganze Zeit lang, der AI-Kritiker ist nicht der, der richtige, du wollte es nicht anfangen damit. [SPEAKER_01]: Du warst Läte et opte. [SPEAKER_01]: Läte et opte, da würde ich mich wirklich zu zielen. [SPEAKER_01]: Ich glaube, ich habe erst im November oder so richtig angefangen.

[SPEAKER_01]: Ich meine, Wolfgang war schon voll heip von diesem statistischen Wortgenerator, der Jet-Gibitiermann von Germain war. [SPEAKER_01]: und hat gefühlt jede E-Mail damit beantwortet und mir ging es schon wirklich auch einen sagt wie der mir geschrieben hat, weil du sie das gesehen, das war nicht der Wolfgang, zwar mit ChatGPT und irgendwann als diese Welle mit diesem Opusmodell dann kam ich glaube, November die Zember war das, da habe ich es dann mal ausprobiert und dann habe ich mal Cloud Code genutzt und dann eine ganzen Heip und seitdem bin ich relativ huckt eigentlich, weil die Qualität schon sehr gestiegen ist und das hat, warum erzähl ich euch das nicht, warum ich mich eigentlich blämen möchte, sondern weil ich eigentlich zwei Sachen untermauen möchte.

[SPEAKER_01]: Erstens, jeder lernt gerade damit umzugehen. [SPEAKER_01]: Ihr seid nicht alleine, nur weil irgendwelche Leute auf Instagram, es sei denn das ist ein Andrew Kapatti, das ist eine andere Geschichte. [SPEAKER_01]: Wenn der Mittelstandsdieter irgendwas übernimmt, schreibt es. [SPEAKER_00]: Klass mal den Armendieter und Herbert Deinruhe, das ist ja unglaublich, das sind... Er von mir, vielleicht nicht mehr schaue ganz viele Tieter.

[SPEAKER_01]: Von mir ist auch die Mittelstand zu sannen. [SPEAKER_01]: Keine Ahnung, ja. [SPEAKER_01]: Also irgendwie, das rollte einfach drüber. [SPEAKER_01]: Weil auch diese Menschen lernten gerade mit KI-Ling-Imposteschreiben. [SPEAKER_01]: Also, was ich sagen möchte, ist, hat keine Schäu, den anderen Leuten zu fragen, hey, was ist eigentlich deinem Workflow, oder wie machst du das?

[SPEAKER_01]: Oder weil die lernen das alle, dass die eine thematik. [SPEAKER_01]: Die zweite Sache, die ich mitgeben möchte, dauerhaft. [SPEAKER_01]: Open-Mindet zu sein und konstanten seinen Workflow über Bord zu werfen. [SPEAKER_01]: Es ist auch für mich unglaublich schwierig, denn es ist für jeden schwierig.

[SPEAKER_01]: Also ihr seid nicht alleine, das möchte ich damit sagen. [SPEAKER_01]: Das war das am Ort zum Sonntag und jetzt schließe ich diese Podcaste Episode ab. [SPEAKER_00]: Das wird mich zu Sentimental, die trene Kulert schon. [SPEAKER_00]: Ich habe auf jeden Fall abschließend noch eine Zusammenfassung von meinem Modell meines Vertrauens bekommen und das wäre, wenn mehr Code-Billiger wird, wird Klarheit wertvoller.

[SPEAKER_00]: Oh, mittelstandswölfgang. [SPEAKER_00]: Also glückskakes Ding sein, oder? [SPEAKER_00]: Ich würde die Episode ja gerne nennen oder an die Tunieres oder so ähnlich. [SPEAKER_00]: Andere sind immer uns zufrieden mit meiner Titel, weil meistens bestimmte ich die Titel. [SPEAKER_01]: Es ist wirklich wahr, der Wolfgang geschennt, die Stille der Episoden, der Wolfgang will immer so klickt bei Scheißer haben, ich sag immer, lass uns einfach das machen, was drin ist.

[SPEAKER_00]: Eben bei Ese, das was drin ist, eine oder an die Tunie aus. [SPEAKER_01]: Und da der Wolfgang anderen Arbeitszüklos hat, der Wolfgang arbeitet oft nachts und ich gehe halt relativ früh ins Bett. [SPEAKER_01]: Dann stehe ich halt morgens aufkug auf mein Handy, es pontifall meine Pusch nach, ich geschickt.

[SPEAKER_01]: Und dann rolle ich entwöl die Augen oder so. [SPEAKER_01]: Nö, geht ja einigermaßen, weil ich dann in der Regel bei der Veröffentlichung selbst sind, die du kennenlernen. [SPEAKER_01]: Das ist die Frischdix überraschung, die du da immer bekommst. [SPEAKER_01]: Deswegen bin ich gespannt, wie diese Episode genannt wird, oder?

[SPEAKER_01]: Es könnte ein bisschen so ein bisschen kirchlich um mich zugeben. [SPEAKER_01]: Aber du machst sehr beendet ja schon. [SPEAKER_01]: Und wenn ich schon die ganzen Zeit sage, wir sind alle im selben Brot. [SPEAKER_01]: Wir lernen alle AI, interessiert mich natürlich auch deine Meinung. [SPEAKER_01]: denkst du immer noch, der coding agent ist ein Junio oder bist du eher auf der Seite, wenn wir talentiert Leute hat, hier ist mein Adresse, schicken wir eine E-Mail.

[SPEAKER_01]: Also, wie seid ihr drauf? [SPEAKER_01]: Mich interessiert mal, wie ihr die ganze Sache seht, oder wie die ganze Sache auch in Orafirma gesehen wird, bei der Mittelstand zu Sane oder der Mittelstand Wolfgang. [SPEAKER_01]: Denn in den Discord-Gemütien haben wir eine sehr, sehr breite Varianz an Leuten, an verschiedenen Firmen, aus verschiedenen Bereichen.

[SPEAKER_01]: Und wir arbeiten jetzt im isam ein Internet-Native-Bereich, aber was ist es so schön? [SPEAKER_01]: Maschinen, Bauern, was es mit Krankenkassen ist? [SPEAKER_01]: Also, das würde ich mal interessieren. [SPEAKER_01]: Springt da mal in unsere Discord-Gemütie, link findet ihr in den Schauen los, rüber von nur Webseite und schreibt mal rein, der Wolfung und ich lesen es auf jeden Fall.

[SPEAKER_01]: Das war mein Wort zum Sonntag, Montag, Dienstag, wir sprechen uns. [SPEAKER_00]: So viel Wörter zum Ende, die gelten für die ganze Woche in dem Fall. [SPEAKER_01]: Wir hören uns bei Vira, bye bye. [UNKNOWN]: Ciao!

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