Engineering Kiosk· Folge 267

#267 No Deploy Friday: Meme, Ausrede oder Reifegrad-Test? mit Sujeevan Vijayakumaran

· 1 h 17

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Shownotes

<p>Friday Deployments. Alle reden darüber, viele haben eine starke Meinung dazu und erstaunlich viele Teams haben vor allem eins: Angst. Nicht nur vor Technik, sondern vor kaputten Prozessen, endlosen Freigaben, Rufbereitschaft am Wochenende und der berühmten Frage, wer schuld ist, wenn Production brennt. Aber ist das Problem wirklich der Freitag oder zeigt der Freitag nur schonungslos, wie gut oder wie fragil unsere Software Delivery wirklich ist?</p><p>In dieser Episode sprechen wir mit Sujeevan, ehemaliger Solutions Architect bei GitLab und Grafana, Podcaster beim Tilpod, DevOps-Autor und Gründer der Friday Deployments GmbH. Gemeinsam schauen wir auf den Mythos Friday Deployment und zerlegen ihn in seine Einzelteile: CI/CD, Staging, Monitoring, Feature Flags, Blue Green und Canary Deployments, Delivery versus Deployment, Blameless Post Mortems, On Call, DevOps-Kultur, Compliance, Banken, Mittelstand und die Frage, warum viele Teams technisch mehr könnten, es kulturell aber trotzdem nicht tun.</p><p>Dabei wird schnell klar: Wer freitags nicht deployen kann, hat oft kein Freitagsproblem, sondern ein Delivery-Problem, ein Kulturproblem oder ein Vertrauensproblem. Wenn du wissen willst, wie Teams deploybarer, stressfreier und am Ende auch produktiver werden, ist diese Folge für dich.</p><p>Bonus: Eine Waschmaschine erklärt den Unterschied zwischen Continuous Delivery und Continuous Deployment erstaunlich gut.</p><p><br></p><p>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf <a href="engineeringkiosk.dev/partners"; rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/267/upvote"; rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/267/downvote"; rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</h3><p>Dein Feedback zählt! 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[SPEAKER_01]: Willkommen zu einer neuen Episode vom Engineering Kiosk Podcast. [SPEAKER_01]: Es ist Freitag. [SPEAKER_01]: 16.47 Uhr. [SPEAKER_01]: Der Pulver request ist grün. [SPEAKER_01]: Drückst du nun auf die Play oder schiebst du das Thema lieber ganz elegant in die Zukunft also auf Mutter. [SPEAKER_01]: Genau um diesen Klassiker geht es heute, um Friday Diploments, um Angst vor Produktionsfehlern, um kaputte Prozesse und um die Frage, ob das eigentlicher Problem wirklich die Technik ist oder doch eher wir Menschen.

[SPEAKER_01]: Um das zu diskutieren, haben wir uns Verstärkung geholbt. [SPEAKER_01]: Zugast ist zu Chiven. [SPEAKER_01]: Vielen vielleicht auch bekannt aus dem Tilport. [SPEAKER_01]: Als ehemaliger Solutionsarchitekt bei GitLab und Gefahrner, als Buchautor rund um Git- und [SPEAKER_01]: mit seiner wunderbar provokanten Firma Friday Diplomentsgmh unterwegs.

[SPEAKER_01]: Mit ihm sprechen wir darüber, warum Freitag Diploments in vielen Teams fast schon als tabugelten, welche technischen Sicherheit netze wirklich helfen, von CI und CD, staging und monitoring bis feature flex, blue green und canary Diploments. [SPEAKER_01]: Aber wir schauen auch auf die Umgeklärungseite, auf Kultur, auf Verantwortung und Kohl, Blameless Post-Motems, Freigabe, Prozesse und die Angst am Wochenende aus dem Grillabt gepätsch zu werden.

[SPEAKER_01]: Die wichtigste Frage ist also nicht nur, ob du Freitags die Bläuen solltest, sondern ob dein Team es überhaupt könnte, genau da steigen wir heute ein. [SPEAKER_01]: Viel Spaß für die Zeit. [SPEAKER_01]: Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich die jetzt eine Quizfrage oder eine Fangfrage stelle.

[SPEAKER_01]: Hörge zu. [SPEAKER_01]: Freitag! [SPEAKER_01]: 1647. [SPEAKER_01]: Der Pullbackfest ist grün. [SPEAKER_01]: Drück so auf die Pleu oder lässt du es wirklich bis moder lieben. [SPEAKER_02]: falsche Antworten auch nie. [SPEAKER_02]: Hallo, ich bin selbstständig. [SPEAKER_02]: Also ich bin selbst und ständig.

[SPEAKER_02]: Das heißt, Wochen eine gibt's bei mir so wie so nicht. [SPEAKER_02]: Das heißt, ich bläue 24 Stunden. [SPEAKER_02]: Muss es dann aber immer selbst fixen und ich kann's ja mal abschieben auf dich. [SPEAKER_02]: Weil wenn ich was die Pleu dann muss es leider selber fixen und nicht mein großes [SPEAKER_02]: aber es kennst du nicht an die als Manager, aber bei mir hat noch Hand angedeckt.

[SPEAKER_01]: Ja, ich hör meine Leute dafür, wie ich jetzt recke, weil sie sagen. [SPEAKER_01]: Aber wovon ich kenne auch deine Ausrede, er hat ein bisschen Berater und kein Outgesshaus damit er weiter, also mit programmieren, hast du es ja eh nicht mehr so. [SPEAKER_01]: Von daher kannst du ja Freitag um 6, 7, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5 [SPEAKER_01]: Aber du warst ja auch mal ein Engineering, man, ja und hast ja Leute gehabt, die die Arbeit gemacht haben.

[SPEAKER_01]: Und da hat es du selber schon schon mal Druck von oben bekommen, das um Freitag 16, 47, das wie schon raus muss. [SPEAKER_01]: Und bis zu dann im Team eher auf technische Hürden gestoßen oder auf, ohne wie die Pläundes nicht. [SPEAKER_01]: Ich bin morgen unkoll. [SPEAKER_01]: Also eher so auf, kann man das ein Kulturproblem denn ja, ich glaube schon.

[SPEAKER_02]: Also, ihr habt eigentlich beides erlebt. [SPEAKER_02]: Es hat ein Team gegeben, da haben wir ein... wird's mal Greenfield Projekt nennen gestartet. [SPEAKER_02]: Und da waren diese ganzen Checks und Sicherheitsnetze alle verfügbar. [SPEAKER_02]: Und da hat es Team von sich aus, eigentlich die Leute, wie es Lust gehabt hat.

[SPEAKER_02]: Und das war nie ein Problem hingegen, wenn es so diese in Nensmal Legacy Code Base betrachte, da war's ein sehr großes Problem. [SPEAKER_02]: In technischer Solo-Kulturelle. [SPEAKER_02]: Also da war die technische Grundlage schon ein Problem und dadurch war es natürlich kulturell das Rechtenproblem, weil niemand das am Wochenende in die Fixen wollte.

[SPEAKER_01]: Okay, aber wir wissen ja alle läge sie verdient das Geld, deswegen hat das Silabel in der Wahrscheinlich entschieden, es wird trotzdem geplaudet und mir völlig egal, ob es ein technisches oder ein kulturelles Problem ist und das zeigt ja gerade, wie diesen Konflikt hier, warum Freitag sie pläumen, irgendwie so ein komischer Mütter sind.

[SPEAKER_01]: Das ist genau das Thema dieser Episode. [SPEAKER_01]: Dazu machen der Wolfgang und ich jetzt keine Philosophie Stunde. [SPEAKER_01]: Sondern wir haben jemanden angefragt, der damit ich immer fast sagen sein Geld verdient und verkürzen und da sogar einen Tag gehalten hat, zu dem Thema Freitagsnachmittags Zeit für eine Bläumen und ich begrüße zu Givien.

[SPEAKER_01]: Hallo. [SPEAKER_01]: Deine Stimme, kennen und vielleicht schon, denn du bist ebenfalls Podcast Profi. [SPEAKER_02]: Seit sechs Jahren an die Stelle ist es mal vor, wir haben es als vier Jahre geschafft, sechs Jahre. [SPEAKER_01]: Und jetzt seid du mal weder häufig und lasst mich lieber ausreden, ja?

[SPEAKER_01]: Wir sind die nicht bei kleinen Kindern, so. [SPEAKER_01]: Ja, aber das sollte es so mal vier anwissen, dass das auch vorbei ist. [SPEAKER_01]: Dieser Zug ist abgefangen. [SPEAKER_01]: Du machst mit dem Dirk, den schönen Fortkast Tillport, der eigentlich nicht für Today I Learn steht. [SPEAKER_00]: Wofür steht Till in diesem Kontext?

[SPEAKER_00]: Manja, also ursprünglich dachten wir an today i-Lönt und dann war ich bei einem anderen Podcast mal zu Gast, ne ich bei dem Programmierbar Podcast, dann weiten dieser Schitterfürstigseilönt oder und ich dachte dann so, das macht eigentlich viel mehr Sinn. [SPEAKER_00]: Weil ja wir reden über Dinge, die wir zuletzt gelernt haben und dadurch ist der Dynamics schon.

[SPEAKER_01]: Das ist auf jeden Fall eine Podcast Empfehlung für alle, die in den Podcast noch nicht kennen, größte gehen, raus, auch an den Dirk. [SPEAKER_01]: Aber wer bist du wirklich? [SPEAKER_01]: Endlich mal haben wir ein Gast aus dem Podcast. [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Das freut mich sehr.

[SPEAKER_01]: Wolfgang. [SPEAKER_01]: Ein bisschen Erdkunde. [SPEAKER_01]: Dysburg, Licht im Rugbyt ist natürlich schönste Stadt im Rugbyt. [SPEAKER_01]: Direkt danach kommt jetzt, für diesen Podcast Cas-Rob-Rauksel. [SPEAKER_02]: Da, ich hab schon schwerkeiten, das auszusprechen. [SPEAKER_02]: Also, zu gehen, wenn ich's leichter auszusprechen, als was Cas, was brauchst du?

[SPEAKER_02]: Rauksel? [SPEAKER_02]: Was wie wie? [SPEAKER_02]: Hast du die Rauksel? [SPEAKER_02]: Ich kann Cas-Dotranspaut, der hat das, was damit zu tun. [SPEAKER_00]: Nicht geil, das ist nicht ganz so fast. [SPEAKER_01]: Aber aus Kastropraoxel hat es du beruflichste Stationen wie zum Beispiel als Zuluschen-Achdeck bei GitLab oder auch als Zuluschen-Achdeck bei Grafana.

[SPEAKER_01]: Aber inzwischen arbeitet es über beiden Firmen nicht mehr, denn du bist nämlich selbstendig. [SPEAKER_01]: Trolz, jetzt so ein bisschen mit deinem neuen Vier im Namen, wo ich sage, der geiste Vier im Name, dem wir in letzter Untergekommen ist und zwar hast du die Friday Diplomentsgehen, wie hagel gründet.

[SPEAKER_01]: Ich weiß nicht, ob das jetzt irgendwie in jahrelanger Plan war, um in diesem Podcast eingeladen zu können. [SPEAKER_01]: Aber du warst teilweise auch schon, schon mehrfach als Buchautor unterwegs, so wenn ich das Rätige zählt habe von fünf Büchern, Versionsverwaltung mit GIT, dann hast du einen Buch über den schnell einstieg in GIT geschrieben.

[SPEAKER_01]: Und ganz probtes Buch über DeathOps wie IT-Projekte mit einem modernen Toolzett und der richtigen Kultur gelingen. [SPEAKER_01]: Und wenn du mal nicht vor dem Computer sitzt, dann läuft doch Ultra-Maratons. [SPEAKER_01]: Da hast du mir in Pfannfekt erzählt, den konnte ich leider nicht gut und danke, dass du mir dir erzählt hast.

[SPEAKER_01]: Du bist mal letzter bei einem Ultramarathon geworden. [SPEAKER_01]: Ist das richtig? [SPEAKER_01]: Was heißt letzter bei einem Ultramarathon? [SPEAKER_00]: Also wo von Reden wir da? [SPEAKER_00]: Also Ultramarathon ist erst mal alles, was über einem Marathon ist. [SPEAKER_00]: Also über 42,2 Kilometer.

[SPEAKER_00]: An der Regel meistens 50 Kilometer plus. [SPEAKER_00]: Und in dem Fall auch ein Trail Marathon, [SPEAKER_00]: Und ich laufe quasi jedes Jahr einer Zugspitze, den Zugspitze Ultra-Tweil mit und vor zwei Jahren oder drei Jahren. [SPEAKER_00]: Also ich verdreier an, als ich das erste Mal damit gelaufen bin, auf, glaubt, dass man 68, 69 km.

[SPEAKER_00]: Wenn ich nach 18 Stunden als letzter ins Ziel komme, von denen die es geschafft haben, ist da viel ausgestellt. [SPEAKER_02]: Evalkratzagen, es finde ich schon an sich, ist ja schon eine Leistung, definitiv. [SPEAKER_02]: Genau, weil ich hab' ein paar Mal halt auch nicht geschafft, und das sind halt auch in Ordnung.

[SPEAKER_00]: Aber letztesals muss man auch das mal schaffen. [SPEAKER_02]: Wir bringen's, wir hatten gestern den Core mit den Jungs von Index-Aduff-Bounds und der Christiane von Index-Aduff-Bounds. [SPEAKER_02]: Sucht ne Body für seinen Ultramarathon von keine Ahnung 80 Kilometer oder so. [SPEAKER_02]: Vielleicht wirst du ja mit dem laufen.

[SPEAKER_02]: Das wäre ich, die erlohter wenn's sonst jemand gerade zuhört. [SPEAKER_02]: Index Adolf Bauen sucht noch Badis zum Laufen. [SPEAKER_01]: Worf ran, krieg mal die Fakten zurück. [SPEAKER_01]: Der Christian sucht nicht jemanden für ein Ultramarathon. [SPEAKER_01]: Der sucht jemand für ein Mammutmarsch.

[SPEAKER_01]: Sehr selbe. [SPEAKER_01]: Das ist nicht das Leben. [SPEAKER_01]: Also, da merkst du einfach, der Sportmutter wurde. [SPEAKER_02]: Das kannst du nicht sagen. [SPEAKER_02]: Ja, weil das eine kann, kann es andere auch. [SPEAKER_02]: Das kann ich so weit entfernen. [SPEAKER_02]: Werfenberg laufen kann, Ultramarathon, der bekommt auch noch Flachbar 10 Kilometer mehr auf.

[SPEAKER_00]: Ja, ja, das ist dann einfach. [SPEAKER_00]: Flach ist einfach auch. [SPEAKER_00]: Auch wenn es länger ist. [SPEAKER_02]: Aber kommen wir mal zum extrem, die Bläumen zurück, also zum Freite ist die Bläumen. [SPEAKER_02]: Du kommst ja aus der ganzen Gidlippwelt, Grafana Welt, da war alles wahrscheinlich schön und grünen.

[SPEAKER_02]: Vom die ganzen Pipelines waren grünen und alles war gar kein Problem, am Freitag, zu die Bläuen jetzt bist du im ganzen Konzalting Basen drin und hast plötzlich mit dem deutschen guten alten Mittelstand zu tun. [SPEAKER_02]: Wie würdest du die aktuelle? [SPEAKER_02]: Ist so schön, es kann ja nicht mal in Bordkast so eine politische Frage stellen.

[SPEAKER_02]: Wie schätzt du denn so? [SPEAKER_02]: Die Lage in Deutschland ein, wenn es um Freitagstiepladements geht, wenn man auf dem Mittelstand blickt. [SPEAKER_00]: Also, ich vielleicht halt nur noch ein bisschen kurz darüber unterhalten, was ich dann bei Gibbleb genau gemacht habe, als voliöschen Zeit gekriegt.

[SPEAKER_00]: Das war eine Puisse als Rolle, also es ging effektiv darum, dass sich den Leuten erkläre, was kann Gibbleb in den Enterprise varianten, welche Features sind da drin, in Premium, Ultimate, Security, Compliance und Hastern nicht gesehen. [SPEAKER_00]: Und da habe ich halt vor allem... [SPEAKER_00]: alles aus deutschwachigen Raum Kunden plus 2000 Mitarbeitende mit dem gesprochen und da bekommt man einen sehr sehr guten Überblick darüber, wie der technische Zustand der Software Delivoy-Live-Sycle in den ganzen verschiedenen Vierbenhalts an der Mittelstand bis Konzern.

[SPEAKER_00]: Und das ist immer super spannend, wenn man dann die Außendasteilung von den verschiedenen Viren sieht, was sie so posten, was sie sagen öffentlich. [SPEAKER_00]: Und wenn man dann mit den Viren bespricht und dann mal tatsächlich mal sieht, wie sie arbeiten. [SPEAKER_00]: Das ist ein Himmelweitung.

[SPEAKER_00]: Tschüss. [SPEAKER_02]: Und was würdest du sagen, ist es gut, ist es schlecht, Luft nach oben gibt es immer. [SPEAKER_02]: System einen Unterschied zwischen Konzern und Mittelstand. [SPEAKER_02]: Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass mancher Mittelstand durchaus unterschätzt wird, auch wenn zum Thema Fähigkeiten geht, als um die technischen Fähigkeiten, dass wir, wie würdest du da auf Deutschland blicken natürlich?

[SPEAKER_00]: Ja, also ich würde eher sagen, dass der Mittelstand ist eher besser, schneller, effizienter unterwegs, also die Großkonzerne und mit Großkonzerne, meine ich dann halt mit mehreren Tausenden mitarbeiten, als die, als der Mittelstand auch eben im E-O-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E [SPEAKER_00]: hat natürlich auch ein bisschen Strukturelle vor und nachtaller beides jeweils.

[SPEAKER_00]: So, dass man dann auch sieht, okay, große Versuch und dann manchmal auch das Rattneut zu erfinden. [SPEAKER_00]: Mittelschern kann dann doch ein bisschen Eichig als sein, weil die dann nicht so viel Abhängigkeiten zu irgendwelchen anderen Tools, wo sie was anschließend müssen hat sein müssen.

[SPEAKER_02]: Wenn du jetzt eine Prozental sagen müsstest, was von dem, was du gesehen hast, wie viel Prozent der Firmen, die Bläun am Freitag. [SPEAKER_00]: Eigentlich muss ich frage stellen, wer die Plut über Hauptregelmäßig. [SPEAKER_00]: Okay, okay, wir müssen weiter unten am Anfang genießen. [SPEAKER_00]: Genau, ja deswegen, das ist so ein bisschen, also aus meinen alten Rollen, habe ich halt meistens auch immer nur die Tee, mit den Teams gerädet, die schon relativ modern unterwegs waren.

[SPEAKER_00]: Aber wenn man die dann abgefrüstigt hat, dann spricht man oder sieht man dann halt die Teams, die halt nicht so sind, nicht so modern sind, wo schon der neueste Heise scheiß quasi mit drin ist, was dann sofort konferenzen sieht. [SPEAKER_00]: Aber wir haben auf Konferenzen gegeben, dann sieht man immer so ein Jahr der macht hier mit Fitschaflex und echte CSI-CD mit 100.

[SPEAKER_00]: Feines Projekten haben von einer größeren Firma vielleicht und wenn man sich dann aber die eigentlichen Cash-Kaus ansieht, da sieht sie leider ganz anders aus. [SPEAKER_01]: Ihr war nicht auch irgendwie sowahlverschöpbeils im Endeffekt. [SPEAKER_01]: Heuert man ja dich an oder Berater, wie kann ich Freitags die Pläuen, wenn ich Freitags nicht die Pläuen.

[SPEAKER_01]: Deswegen war ja eigentlich die Frage von Wolfgang ja eigentlich ja so mehr oder weniger von der Fangfrage. [SPEAKER_00]: Ja, vor allem ist es alles eh schwierig, weil es kommt halt sehr stark auf die verschiedenen Tipps an. [SPEAKER_01]: Ja und auch in einem Konzern, einem Konzern hat er nicht nur zwei Teams oder eine Applikation, sondern eine vierische Leganzer oder eine Applikation.

[SPEAKER_00]: Ich eben, vor allem auch diese Zahlen, die man so von Netflix aber so ein Co-Herts, weil wir machen für 1000 Deployments oder so was Pro Tag. [SPEAKER_00]: Ja, ja, was ist das jetzt? [SPEAKER_00]: Wenn ihr jetzt sehen, Microsoft ist mit Seals. [SPEAKER_01]: Ja, aber ich meine große Zahlen beeindrucken hier immer.

[SPEAKER_01]: Lasst uns mal ganz kurz in diesem Mythos Freitagstieplament einsteigen. [SPEAKER_01]: Wir haben das jetzt so eigentlich schon angesprochen, als wäre das Gang und Gehbung. [SPEAKER_01]: Jeder wüsste, was denn eigentlich Problem ist. [SPEAKER_01]: Aber warum ist Freitagst ein Problem? [SPEAKER_01]: Beim Besteuern.

[SPEAKER_00]: Vielleicht hat ja noch ein bisschen erzielt, warum ich die Firma überhaupt so genannt habe. [SPEAKER_00]: Also da sind mehrere Sachen, die so ein bisschen zusammenspielen. [SPEAKER_00]: Ah, ich habe überhaupt einen vierm Namen gesucht und dann war natürlich ein lustiges Artikel noch auch schön.

[SPEAKER_00]: Aber es sollte auch irgendwo eine Message mit drin sein, das schöne ist. [SPEAKER_00]: Wenn man die Firma voidet die Playments nimmt, die sagt jeder sofort, was da darüber denkt. [SPEAKER_00]: Was auch immer gute Gesprächse einstieger sind, weil dann kann man das aber so schön schellen.

[SPEAKER_00]: Weil die meisten, mit denen ich rede, oder die mir ihre Meinung sagen, sagen wir so, die sagen dann so, oh Gott, das würde ich doch nie tun, weil ich will doch Wochenende haben. [SPEAKER_00]: Und das dann meistens auch die Leute, die breitschaft haben, auch Wochenende. [SPEAKER_00]: Oder halt die typischen Atmen sind.

[SPEAKER_01]: Aber ich frage mich gerade, wie viele Ablikationen fählen 24 Stunden nach dem die Pläumen und nicht so vor Ort, oder beziehungsweise in sehr nahezu kunst. [SPEAKER_01]: Also, was heißt das denn, wenn ich Freitachmogen zum 8 oder 9 die Pläuche? [SPEAKER_01]: Dann habe ich ja eigentlich noch theoretisch den ganzen Arbeiten zu fixen, richtig.

[SPEAKER_01]: Und jetzt kommt die Ausrede oder vielleicht auch dein Träulheck. [SPEAKER_01]: Ich nenne die Firma so und jeder ist immer so weit. [SPEAKER_01]: Ich finde ich, ich finde ich genial. [SPEAKER_01]: Die gehen ja alle davon aus, wie viele Wochen in einer haben Samstags. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, du hast einen Delay, klar, vielleicht hast du irgendwie ein Bad Shop, oder so was, oder irgendwelche Zeit in Tabelle, das verstehe ich ja alles.

[SPEAKER_01]: Aber ich rede jetzt mal einfach von der Web-Applikation oder ähnlich. [SPEAKER_01]: Die rede jetzt nicht von irgendeiner iOS-App, wo du den Roll-Other-Einig kontrollieren kannst. [SPEAKER_01]: Zumindest wenn du keine Feature-Exivation, und das da gibt ja auch Hecks, aber wie oft ist das denn wirklich ein Problem, dass du versetzte Autages hast?

[SPEAKER_00]: Ja, vor allem ist die Frage, die nächste Frage so, macht das ein Unterschied, dann ob es einen Montag oder einen Freitag ist oder einen Dienstag. [SPEAKER_00]: Wenn Sie mit einer Nacht passiert. [SPEAKER_01]: Ah, ja, Moment mal, aber wenn du jetzt 24 Stunden versetzt hast, dann ist ja auch die Frage darfst du überhaupt noch Donnerstag mitach die Bläulen.

[SPEAKER_01]: Da ist ja Donnerstag vor Mittagessen eigentlich schon Ende, oder? [SPEAKER_00]: Ja, frage gerne die, die 5, 5, 5, 5, 5, 5. [SPEAKER_00]: Wo man 5 mal fragt, warum? [SPEAKER_00]: Oder, wie wir simulieren, das mal. [SPEAKER_00]: Sag mal an die Kleustern Freitag? [SPEAKER_00]: Nein, warum?

[SPEAKER_00]: Ich hab Angst, dass es Samstag kaputtgeht. [SPEAKER_00]: Und was machst du, wenn du an einem Donnerstag diktest? [SPEAKER_00]: Dann fix ich zum Freitag. [SPEAKER_00]: Ja, aber warum hast du Angst, dass was kaputtgeht? [SPEAKER_01]: Ja, da könnt ihr ja immer nur einen Kommit sein, den ich übersehen habe in dem Back.

[SPEAKER_01]: Ja, und warum testest du so, dass nicht ordentlich war? [SPEAKER_01]: Ja, ja, das geht halt immer so weiter, wenn man das ist halt. [SPEAKER_01]: Also ich meine, theoretisch kann man ja auch vielleicht sogar sagen, okay, warum schipper neue Feature überhaupt ohne Feature flick und dann einfach ohne die Pläumen aktivierbar oder nicht aktiviver zu machen, aber ja, ich freue mich gerade, ist das ganze überhaupt ein Technik-Problem.

[SPEAKER_01]: Ja und nein, was heißt ja und nein, wann ist es ein Technikproblem? [SPEAKER_01]: Fangen wir mal so an. [SPEAKER_00]: Das Einer Ding ist, was man häufig auf diesen Konferenzen, weil ich jetzt mal so klassisch schört, so richtet man das ein. [SPEAKER_00]: Wir haben ja Kubernetes und das sind nicht gesehen.

[SPEAKER_00]: Worauf ja gerade auch noch hinaus will ist, es kommt ja auch ein bisschen auf an wie oft du überhaupt die Ploist. [SPEAKER_00]: Wenn du alle drei Monate die Ploist, dann macht es vielleicht sogar mehr Sinn Freitags, die Ploin, auch wenn sie viele sagen, nein. [SPEAKER_00]: weil er dann das Wochenende heißt, das Fixen, die hatte ich natürlich über welche Kunden da drauf sind.

[SPEAKER_00]: Aber, und jetzt ist es eigentlich kein großes Technisches Problem, weil das kann es vieles ja lösen und mit Technik erschlagen. [SPEAKER_00]: Kommt wir gleich ja auch wahrscheinlich auch zu, oder? [SPEAKER_00]: Ich sag nur mal so, Featureflakes, Flugwien, die Bläumen, Skennung, die Bläumen ins, undliches Monitoring, undliches Staging im Gebogen, undliche Tests vorher auch laufen zu lassen.

[SPEAKER_00]: Da gibt es eine diverse Sicherheits- und Netze, die man machen kann. [SPEAKER_00]: Aber nur weil es technisch richtig funktioniert, heißt es ja immer noch nicht, dass du beziehungsweise die Leute in dem Team sich auch trauen, dass es euch noch durchzuführen. [SPEAKER_00]: Ich bringe mal ein klassisches Auto bei Spir.

[SPEAKER_00]: Wir lieben noch Auto aus. [SPEAKER_00]: Ich hatte bis auf drei Monaten, hatte ich kein eigenes Auto gehabt. [SPEAKER_00]: Ich bin wenden an den 20 Jahre alten Auto auf mein Vater gefahren, also so ein dummes Auto. [SPEAKER_00]: Und dann hatte ich dieses neue Auto. [SPEAKER_00]: Und da gibt es dann ja die toll neuen Features, also für mich waren sie dann neu.

[SPEAKER_00]: Ne, mit Spurhalte, Assistenz, mit Abstandhalter, das automatisch bremst, wenn du Zenergommst und nicht selbst bremst und Tempomatern so ein Kram. [SPEAKER_00]: Und so ein bisschen so ähnlich ist das auch mit Freitagstiepläumen. [SPEAKER_00]: Weil, da muss ich tatsächlich auch übernachdenken, als ich dann im Auto saß und ich dann so, als eigentlich müsste, jetzt das Auto gleich bremsen und sollte nicht auf das Vorderauto auffahren.

[SPEAKER_00]: Aber ich hatte ja eben Kopf, ich weiß, dass es technisch funktioniert. [SPEAKER_00]: Ich habe eben Kopf, aber noch nicht dieses Vertrauen gehabt, das ist tatsächlich funktioniert, weil ich noch nicht diese Erfahrung hatte, ob es tatsächlich funktioniert. [SPEAKER_01]: Aber was heißt das jetzt heißt das, dass du einfach Hoffnung zur Strategie machst und hoffentlich funktioniert dann das automatische Bremsen in deinem Auto und wenn nicht dann fährst du halt drauf.

[SPEAKER_01]: Also ich mein Hoffnung ist in der Regel keine Strategie und einfach Jolo irgendwelche Sachen zu machen in der Hoffnung, dass es dann funktioniert, ist halt auch eigentlich nicht so smart, oder? [SPEAKER_00]: Genau und da habe ich natürlich dann auch geguckt wie kann ich das testen ohne dass es pränzlich wird ich will es ja nicht auf der Autobahn mit 150 machen sage ich jetzt mal und gucken ob der abschad noch richtig eingehalten wird sondern eher wenn du in der Stadt fährst mit 30 und gucken so okay bleibt da jetzt auf wirklich stehen an der ampel schön in der spiel spielstrasse richtig schön dringeln [SPEAKER_00]: Und dadurch bekommt es ja schon gefühlen, dann arbeite es so, dich ja so langsam voran, dass eine Merke ist, okay, wie ist das Prämstverhalten?

[SPEAKER_00]: Es ist jetzt schneller, später und so weiter und genau das Gleiche hast du dann ja auch mit Freitags oder die Pläume überhaupt. [SPEAKER_00]: Ich meine eigentlich ist es ja egal, wenn ich ein Tag es sich handelt, die meisten 30 überhaupt nicht so die pläume egal, wie ich ein Tag es ist.

[SPEAKER_02]: Aber bevor wir überhaupt des Desten können, in die Spielstraße fahren können, ich bin übrigens kein großer Fein von diesen automatischen Autodingern und selber gerade mal zu den Autogen kämpft, weil das immer gepremst hat bei einer Straße, die ich sehr gut kennt, bag ab und bag. [SPEAKER_02]: Und da waren auch Platz, aber dieses Auto wollte einfach nicht um die Kurve fahren, weil diese Abstandsassistent gedacht hat, es ist keine Chance, da runterzukommen.

[SPEAKER_02]: Aber egal, noch mal ein anderes Thema. [SPEAKER_02]: Aber wenn man das mal genau betrachtet, diese Features von einem modernen Auto, also was brauche ich denn für das Freitags-Deployment auf der technischen Seite, diese Sicherheitsnetze oder die Sicherheitsnetze oder die Features, [SPEAKER_02]: Was benötig ich da auf der technischen Seite, dass ich mir überhaupt mal drüber trauen kann und dass ich Technisch bemechtig bin, überhaupt Freitagstiebeimenz machen zu können.

[SPEAKER_00]: Ja, ich meine, das erste ist halt überhaupt eine ordentliche CSC die Pipeline auch zu haben, sowohl die Pipeline selbst als auch Monitoring dahinter natürlich wieder operativen Betrieb. [SPEAKER_00]: Und da würde ich jetzt erstmal angehen und gucken, okay, was kann ich jetzt machen? [SPEAKER_00]: Damit das Ganze überhaupt vorangeht, da würde ich da ein besseres Gefühl bekommen, wie zum Beispiel halt eine Staging umgebung ist.

[SPEAKER_00]: Also, kommt jemand davon von wo man gerade startet. [SPEAKER_00]: Aber wenn man gerade alle halben Jahr die Pläute, dann... [SPEAKER_00]: Es ist immer ein guter, ein stabiler Städigunggebung zu haben, wo man hinde auch testen kann und gefühlt dafür bekommen kann, der selbst das Trommel ja viel auch schon nicht.

[SPEAKER_02]: Wenn du jetzt sagst, gut, dass die ICD-Bibblein, was ist denn für dich gut? [SPEAKER_02]: Du hast es so hingeworfen, aber ich bin mir nicht sicher, ob jeder so die ICD-Bibblein, ob das so klar ist und was heißt die Bläument überhaupt? [SPEAKER_02]: Und ich habe ja auch nicht in jeder Pranche, vielleicht so einfach es die Bläument.

[SPEAKER_02]: Hast du da irgendwelche Metric oder was ist für dich steht auf die Arzt sagen wir es mal so? [SPEAKER_00]: Ich würd's auch gar nicht zu sehr auf die Technik beschränken, sondern viel mehr auf Prozesse und auch auf die People in drauf gucken. [SPEAKER_00]: Weil die Beste Technik bringt halt nichts, wenn du die Prozesse und die Mindset halt auch nicht drin hast.

[SPEAKER_00]: Also klar, eine ordentliche Sie ja, sie die Pipeline wäre dann zum Beispiel halt, sondern ja das. [SPEAKER_00]: Projekte wird auf allen Ebenen ordentlich getestet, also unitests, integration tests und so weiter. [SPEAKER_00]: Dann wird es vielleicht noch auf Städigomgebungen die Pläut getestet, möglichst nahen Realität.

[SPEAKER_00]: Dann vielleicht noch auf direkt auf Productions Ebenen und da kann man ja auch noch unterscheiden, so da ja machen wir ein Delivoy, dann machen wir ein Delivoy mit. [SPEAKER_00]: Weil Rufische CICD, das steht der Entwickler für die Pläut mit oder für Delivoy. [SPEAKER_00]: Was ist auch doch mal ein gewisser Unterschied ist?

[SPEAKER_02]: Kannst du den Unterschied mal erklären, für alle, die das nicht wissen, da an die hat es mir schon 100 mal erklärt. [SPEAKER_02]: Und die E-Verwechsel ist meistens immer noch, aber lang das tun eine bessere E-Slist-Blorikke jetzt für mich. [SPEAKER_00]: Also ich verwechselt das manchmal dann auch, aber meine Eselzbrücke ist die Ewaschmaschine, weil du kannst ja eine Waschmaschine geliefert bekommen, also eine Delivoy, das heißt aber noch nicht, dass du da laut drauffaxen neben der Wäsche reinpakt.

[SPEAKER_00]: Wenn es die Pleute ist, dann ist sie auch angeschlossen und dann wandert da auch eine Gifse last drauf, also deine Wäsche. [SPEAKER_00]: Und dann kannst du auch so schöner Sachen machen, wie keine Videployments, dass du dann erst mal anfällgst und sagen, ich packe das 120 Prozent der Wische.

[SPEAKER_00]: In die neue Waschmaschine und gucken, ob das alles sauber ist, bevor ich die alte wieder runternehmen. [SPEAKER_02]: Das ist mal eine sehr schöne Eselpücke. [SPEAKER_02]: Vielen Dank, ich habe Jahre lang an die Zugehört und an die jetzt mir immer probiert zu erklären. [SPEAKER_02]: Jetzt...

[SPEAKER_02]: habe ich mal eine gute Islesbrücke, wenn das Amazon-Baket angekommen ist, heißt es noch nicht, dass es in Verwendung ist. [SPEAKER_02]: Da an die kennt der selber, da da immer 20 Amazon-Baket herumliegen oder irgendwelche IoT-Dee weiß ist, dieser Trünfe nicht, die im Einsatz sind, das ist eine gute Islesbrücke.

[SPEAKER_00]: Ich habe da ja gerade ausschauen, Blue Green, Kenobi, die Play wird mit reingeworfen, in die waschmaschilen, oder in das waschmaschilen Zetter, aber vom Prinzipie ist es ja genauer das, du kannst die Lewuy dafür machen, das ist schon irgendwo läuft, aber noch kein Faischick dahinschicken.

[SPEAKER_00]: Und das kann so alt technisch alles umsetzen, aber es heißt immer noch nicht, dass es tatsächlich auch eine Freitagsausholst. [SPEAKER_00]: in Betrieb nehmen. [SPEAKER_02]: Und was hat es für einen Vorteil, wenn die jetzt das irgendwo schon rumliegen habt, aber kein Traffic draufkommt? [SPEAKER_00]: Also dann, man weiß zumindest, dass der technische Teil vom Deployment, also dass das Software Paket auf dem Zielsystem draufkommt, als auch startet, dass das zumindest funktioniert.

[SPEAKER_00]: Das scheidet es bei vielen ja schon. [SPEAKER_00]: Ich hatte das bei, es ist noch länger her, ich glaub, das war 2018-19 rum, da war ich angestellter Konsaltend. [SPEAKER_00]: Und da war ich bei so einer Firma, die haben unter anderem einen Online-Chop betrieben. [SPEAKER_00]: Und da hatte ich mich auch im CCD-Krams gekümmert, deswegen kenn ich diesen Kontext.

[SPEAKER_00]: Und das war halt ein sehr großer, monolithischer Jenkins Server. [SPEAKER_00]: Und da war schon ein anderes Problem, dass sie da keine Feature flex genutzt habe. [SPEAKER_00]: Und dieser Jenkins ist so risch gewachsen, es ist mir jetzt auch egal, was die Technik ist. [SPEAKER_00]: Aber da gab es dann halt diesen Schopf, der hatte dann Fernseherberung geschaltet für Mittwoch 7 Uhr abends.

[SPEAKER_00]: Und genau dann sollten die neuen Angebot live gehen. [SPEAKER_00]: Und was ich jetzt vor allem heute sagen würde, ist du machst das die Pläumen irgendwann über den Tag, wie du auch super den Tag. [SPEAKER_00]: Und machst dann irgendwann nur den Featureflack zum Klicksader an, damit es dann aktiviert wird und alles ist gut.

[SPEAKER_00]: Und du hast keinem. [SPEAKER_00]: Oder vielleicht sogar automatisiert, dass der Featurefleck dann halt um 7 Uhr abends dann halt tief geht und dann sind die Angebote halt online, um du kannst das schon für einzelne User für dich selbst, also die Internet User schon mal testen. [SPEAKER_00]: Bevor 7 Uhr abends ist, was zwar dort das Problem, das haben Sie halt nicht gemacht.

[SPEAKER_00]: Da musste der Jenkins zwangsläufig um 7 Uhr laufen. [SPEAKER_00]: Da duft es nur den Tag über schon keine Abdates oder sonst so irgendwelche Plakina abdates machen und dann hat was nicht funktioniert und dann läuft aber schon die Kampagne über Social Media über Fernsehen und fast sind nicht gesehen und dann ist aber sind aber die Angebote nicht online und das ist dann tatsächlich finanziell nicht so geil um es hoffentlich aussonrigen [SPEAKER_00]: Und da fragt man sich dann doch schon so, ne, ne, ja, woran hat es gelegen?

[SPEAKER_00]: Aber in der fragt man sich immer, woran es gelegen hat? [SPEAKER_00]: Und viele Sachen lassen sich halt technisch, dann auch schon ordentlich umsetzen, machen viele dann einfach da auch nicht. [SPEAKER_01]: Jetzt packst du natürlich schon eine ganze Menge technische Sachen aus. [SPEAKER_01]: Feature Flakes, Blue Green Diploments, Delivery, Versus Diploments, also das Paket erliegen haben und co.

[SPEAKER_01]: Und du sprichst ja gerade so von als wäre das normal. [SPEAKER_01]: Bei... [SPEAKER_01]: Großen Applikation ist das vielleicht normal. [SPEAKER_01]: Jetzt hat mir die Episode auch mit, damit begonnen, wie sie zähn eigentlich mit die Plomins generell beim Blutschen mittelschern aussah. [SPEAKER_01]: Also, wenn ich mal so auf Mietabs unterwegs bin, dann über observability-spreche, Feature-Flex und Co. Dann bekomme ich oft Gespräche zu hören, so.

[SPEAKER_01]: Ja, ich wünschte, ich hätte Zeit, das alles zu implementieren und das wäre total toll. [SPEAKER_01]: Also, ist die Industrie, ist die deutsche Industrie überhaupt so weit? [SPEAKER_01]: Ja, oder springen wir gerade irgendwelchen amerikanischen Heib und irgendwelchen die hinterher und irgendwelchen Netflix-Talks.

[SPEAKER_00]: Ja, ich würde sagen, für den Durchschnitt hängt man da deutlich hinterher, also dadurch, dass sich ja bei GitLab gesehen habe, wie vor allem die, die guten DevOps Teams quasi arbeiten, bei den Deutschen oder aus dem Dachraum, Deutschland ist auch schweiz. [SPEAKER_00]: Gleichzeitig hat ja auch den Kontakt hatten zu den Kolleginnen und Kolleginnen, [SPEAKER_00]: die in den USA an der Westküste, also Silicon Valley, Seattle und Hasselich gesehen arbeite.

[SPEAKER_00]: Das ist eine ganz andere Liga-Technisch. [SPEAKER_00]: Da redet man halt auch auf der technischen Ebene, auf ganz anderen Niveau, als das in dem Dachraum oder auch Europa generell der Fall ist. [SPEAKER_00]: Und nur Merkel hat schon, dass mein Set ist in Silicon Valley, aber auch Seattle, die die Ecke oder US Westgüste, als schon, was ganz anderes von oben auch gesehen, ja als in Europa.

[SPEAKER_00]: Mit allen Vornachteil, also ich will nicht sagen, dass es eine tolle Gute ist und das schlecht ist. [SPEAKER_00]: Aber so, man Merkel schon viele der deutsche Mittelstand ist, er häufig dann ja auch in die Maschinen da. [SPEAKER_00]: Oder halt Industrie, klassische Industrie, und jetzt nicht unbedingt so die Typschen IT-Bun.

[SPEAKER_00]: Und die verstehen aber halt noch nicht, dass es eine IT-Bude ist. [SPEAKER_00]: Und das merkt man dann halt schon in Softwarequalität und wie das Ganze auch ausgerollt wird an die Kunden. [SPEAKER_01]: Ich mache mal gerne den Unterschied wie deine Firma IT betrachtet als grossen Stelle oder in der Situationsträuber.

[SPEAKER_01]: Ja, du hast ja gerade mehr oder weniger das beschrieben als grossen Stelle, aber du hast schon die Maschinenbauer angesprochen. [SPEAKER_01]: Macht es eigentlich ein Unterschied, wenn mir von der Technik und bei ich sag mal Freilay die Permanze eigentlich über Banksoff werden im Intelen-Tool-Nemobal-App oder im MBD-Zystem red oder ist das eigentlich alles das gleiche?

[SPEAKER_00]: Nee, ha, komm noch nicht drauf an und wer ich mit dem Liquid-Gewehr jetzt draufgucken. [SPEAKER_00]: Wenn ich, dann kommen wir wieder zurück zu Leuten, die mir ihre Meinung sagen zu Freitags-Die-Bleimens, es gibt halt auch welche, die sagen, ich darf nur Freitags nachmittags-Die-Bleim. [SPEAKER_00]: Und dann ist er auch endlich mal ein vernünftiger.

[SPEAKER_00]: Aber dann, wenn man dann ein bisschen weiter nachfragt, dann weiß, hat man auch schnell warum. [SPEAKER_00]: In Banksten umfeld ist es teilweise so mehr Wochenende, da laufen ja keine Bankgestäfte der Plastestinner ab. [SPEAKER_00]: Das heißt, wenn da mal irgendwelche Systeme daumen sind, ist das nicht so schlimm.

[SPEAKER_00]: Klar, es ist jetzt für die Mitarbeitenden der Dorf, die das Ganze verwalten müssen, weil sie halt Wochenends arbeiten müssen, aber da verkringt ja auch aus weiß Tage oder überstunden oder so was, glaubt dich jetzt mal. [SPEAKER_00]: Aber es betrifft jetzt nicht so, dann den typischen Kern von den Endnutzern, weil wenn nur Wochenende auch die jetzt am Wochenende einmal die Stunde geguckt, die Tendenziele halt macht halt eher weniger deine Bankgeschäfte.

[SPEAKER_00]: Andere Sache, ich habe ja viel mit den Leuten zu tun, die in Githleb betreiben und da ist es dann auch [SPEAKER_00]: und wenn das Ding halt offline ist und das ist ja wiederum noch mal was anderes, weil es ist die eigene Software, muss ja noch mal entscheiden, reden wir zu unserer eigenen Software, wo wir die selbst inhause entwickelt wird, wo wir volle Kontrolle theoretisch haben, wie es getestet wird, wo es getestet wird und wann wir es live schalten, oder es eine fremdes Software wie ich ein GitLab, was wir dann halt eben ausrollen müssen in der eigenen Infrastruktur, wo man [SPEAKER_00]: Und da ist es dann häufig auch so so, man ja, wir machen das lieber abends, oder Freitag abends zum Beispiel mein Teil einer, weil das stört deshalb nicht die 1.000 Entwickler und Entwicklerinnen, die wir in der Firma haben, sondern halt maximal die von Leute, die da gerade das abdehlt fahren, wenn es halt länger dauern sollte.

[SPEAKER_00]: Wenn man es tagsüber macht, dann kann es halt sein, weil es eine fremde Software ist, dass es dann doch mal eine halbe Stunde offline ist und können halt eine halbe Stunde lang die 1.000 Leute nicht arbeiten. [SPEAKER_01]: In der Hoffnung, dass diese Tausendäute in der selben Zeit zuhören sind und nicht weltweit arbeiten, weil da die andere Problem ist.

[SPEAKER_01]: Aber wir sind ja jetzt schon wieder bei den Prozessen, so nach dem Motor, ich darf ja nur Freitag abends die Pläuen wegen der Bank oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Welche Prozesse sind die denn schon mal untergekommen, die Freitagsepläumins vielleicht sehr schwierig machen? [SPEAKER_01]: Oder die ist gerade erst erlauben, dass du nur Freitagse dipläumen darfst.

[SPEAKER_00]: Ja, ich wird gerne noch um einen Schritt zurückgeben. [SPEAKER_00]: Weil wir hatten, sie begrüffert zwar schon daran an, aber ich rede halt gerne von People, aber brauchst es es aber tools. [SPEAKER_00]: Das kommt ja aus dem ganzen DevOps-Suchment halt auch und das ist ein großes Thema bei mir, in meinem DevOps-Such.

[SPEAKER_00]: Da ist es halt schon so, die meisten haben tendenziell eher die Technik und der Kontrolle, aber nicht unbedingt die Prozesse und die People ist in das nächste Problem. [SPEAKER_00]: Wir vor wie jetzt halt auf die Prozesse gucken, sollt nur natürlich gucken, was haben wir als Technik. [SPEAKER_00]: Und das hat mir ja gerade schon gut diskutiert, aber das ist halt so ein bisschen so zu näher.

[SPEAKER_00]: Du kaufst hier ein schneller Sautor, ein Formel ein Sautor. [SPEAKER_00]: Und dann merkst du aber. [SPEAKER_00]: Und das war effektiv mein Gefühl, als ich bei Gehtlepp in diesem Sales Cost muss effektiv dann halt auch fahren. [SPEAKER_00]: Gehtlepp positionet sich selbst als der Wobbsplattform mit uns ganz schneller, sichere Software entwickeln und deployen.

[SPEAKER_00]: Es hilft halt nicht, wenn nur dein Formel 1 Auto hast, aber kein Rettstrecke hast, wo wir bei den Prozessen sind. [SPEAKER_00]: Weil wenn die Straße alt voll mit Schlagglächern sind, das ist ein Problem. [SPEAKER_00]: Und das sieht man häufig bei Prozessen. [SPEAKER_00]: Und das geht aber auch sehr stark in diese Tiefelschiene auch mit Reihen.

[SPEAKER_00]: Mein klassisches Beispiel sind irgendwelche Prozesse, die sagen, engen Vorgesetzter muss einen Change abdicken. [SPEAKER_00]: Das ist ein Prozess, hat aber auch Einflüsse auf die Piepe, weil was ich zum Beispiel gehört habe von einer Freundin, die halt Entwicklerin ist. [SPEAKER_00]: Sie meinte dann, so nah ja, ererben muss das irgendwie abdicken.

[SPEAKER_00]: Dann muss es hier necktes Zoneb, jemand ab, der aber an einem Plimentierung so gar nichts. [SPEAKER_00]: gemacht hat und auch überhaupt nicht einschätzen kann ist es jetzt gut oder es ist schlecht. [SPEAKER_00]: Und gleichzeitig muss man aber als Entwickler oder als Entwickler rinnen, dann auch entsprechend dann diese Changes dann fand wurden.

[SPEAKER_00]: Da kommt halt die Pipe und die Prozessthema zustande, weil wenn jetzt erst mal für einen Changed der ausgeholt werden muss, drei Leute von weiter oben, deshalb rufen müssen, bis zum Vorstand hoch, dann ist es für einen Entwickler auch irgendwie so die Verantwortung nicht weiter oben. [SPEAKER_02]: Und warum macht man überhaupt so ein Provell, woher kommt?

[SPEAKER_02]: Das, weil wieder richtig sagst du, die Leute haben meistens wenig Anungen, was eigentlich in dem James Strinnen ist, außer als auf High Level. [SPEAKER_02]: Aber sonst keine Ahnung, die haben keine Anungen über acht Dekdure über den aktuellen Zustand. [SPEAKER_02]: Und sagen wir sagen, es ist so immer ja, also, wenn sie gerade wissen und vielleicht, wir haben gerade das super wichtige Kampagne und sagen, okay, jetzt macht keinen Update, weil wir nichts restieren, oder so, aber im Grundsatzdichen wird es ja wahrscheinlich immer durchgebunkten.

[SPEAKER_02]: Diese Angst überhaupt von Management. [SPEAKER_00]: Ich verzeige, dass es so ein bisschen kulturell ist. [SPEAKER_00]: Ich verzeige, die Deutschen oder Europäer sind eher wie gucken wir uns das erst mal ein bisschen an. [SPEAKER_00]: und machen ein bisschen langsamer und nicht dieses Disruptive aus die Nusseidsquaseser.

[SPEAKER_00]: Ach, komm, wir machen jetzt einfach mal. [SPEAKER_00]: Und gleichzeitig merken man ja doch schon in Deutschland, in Europa, ja schon ein gewisse Hierarchie. [SPEAKER_00]: Weiter oben ist die Stüber von weiter oben, es ist wichtiger als die von weiter unten. [SPEAKER_00]: Auch wenn's faktisch fachlich egal ist.

[SPEAKER_01]: Na ja, ich mag es gerne diese Prozesse zu hinterfragen. [SPEAKER_01]: Hier hast du ihn oder her. [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Du ställst eine Fachkraft ein. [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Er oder sie programmiert. [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Du ställst diese Fachkraft entweder ein, weil du keine Zeit dafür hast.

[SPEAKER_01]: Und deswegen Hilfe brauchst. [SPEAKER_01]: Vielleicht kannst du ja selbst programmieren. [SPEAKER_01]: Du weißt ja schon. [SPEAKER_01]: Oder du stellst die Fachkraft ein, weil du es gerade nicht ganz so hoch ist, ja, also neues Geld sind es aus. [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Und dann approved du immer noch etwas, was du nicht verstehst.

[SPEAKER_01]: Also das macht keinen Sinn. [SPEAKER_01]: Denn du bist ja in der Hähre-Hie drüber, weil du ja schon automatisch mehr Verantwortung trägst oder durch deine Position trägst du ja mehr Verantwortung. [UNKNOWN]: Ja. [SPEAKER_02]: Ja, aber jetzt lässt uns mal von dem negativen und dem Blaming-Rack kommen.

[SPEAKER_02]: Wie änder ich denn das Ganze? [SPEAKER_02]: Weil das war ein der Vergangenheit. [SPEAKER_02]: Und es ist ja immer so diese schöne Argument. [SPEAKER_02]: Das ist historisch schon gewachsen. [SPEAKER_02]: Ja, mag sein, aber wie ändern wir das Ganze jetzt? [SPEAKER_02]: Wie bringt's du einen Management dazu?

[SPEAKER_02]: Dann auch zu sagen, okay, jemand anderer darf entscheiden. [SPEAKER_02]: Also wie bekommen ich diesen Entscheidungsprozess dann weg? [SPEAKER_00]: Ja, das ist schwierig. [SPEAKER_00]: Grundsätzlich ist es schwierig. [SPEAKER_00]: So auf Prozess eben erkannt man, dass ein bisschen ernten kann man das Shot machen, dass rein auf der Prozess betrachtet.

[SPEAKER_00]: Aber häufig hängt die Technik und die People, die Menschen halt auch mit dazu. [SPEAKER_00]: Dort ist ja blaming, das wird blaming schon verwendet. [SPEAKER_00]: Das erste ist dann auch eben, dass man so einem Blameless Post-Nortem zum Beispiel überwacht. [SPEAKER_00]: Das Wenden, was kaputt geht.

[SPEAKER_00]: Und das muss jetzt erst mal egaler, welchen Tag, oder wann auch immer was kaputt geht. [SPEAKER_00]: Also wohl als normaler im englischen, sagt man immer in die Videol-Contributor, ich weiß gar nicht, wenn man das auf Deutsch sagt. [SPEAKER_00]: Oder bei der deutschen Firmen sagt. [SPEAKER_02]: Es ist gute Frage, wir sagen auch in die Wittel-Contributor.

[SPEAKER_02]: Ist das einfach mit dabei, da in keine Ahnung? [SPEAKER_00]: Ja, also halt Person-Unervierungsfandwordung, die halt Dinge tun, wenn die Fehler machen, was passiert dann? [SPEAKER_00]: Sowohl für einen selbst. [SPEAKER_00]: als auch für die Managementstruktur weiter oben. [SPEAKER_00]: Also, an die gewinnen und fählen, weil du bist sehr engenährigen, wenn du schon.

[SPEAKER_01]: Genau. [SPEAKER_00]: Wenn einer deiner Leute einen Fehler macht, einer mehrere, ist erstmal egal. [SPEAKER_00]: Was heißt es für dich? [SPEAKER_00]: Weil du musst ja auch weiter nach oben gerade stehen, er wird dual. [SPEAKER_01]: Ja, also jetzt kann ich dir die beste Antwort geben, der wird natürlich gefeuert, ja, so wie es ist gehört.

[SPEAKER_01]: Ich weiß nicht, nein, es ist, es ist, es ist, es ist, ich sehe das, ich habe mal was schönes gehört und das finde ich auch wirklich wirklich immer noch schön und ich glaube, das treibt auch diese ganze Antwort in die richtige Richtung. [SPEAKER_01]: Das ist jetzt sehr wertvollst zu Mitarbeiter.

[SPEAKER_01]: Weil diese Person bedießen Fehler nie wieder machen, ja, nicht, weil ich dann mit dem Stockkomme um draufzuschlagen, [SPEAKER_01]: sondern weil man ungehren in der Situation ist, denn wenn dann ausfall ist, dann haben wir in Adrenalin im Blut oder im Körper und dann sind alle aufgerechnet, aldruhen dran.

[SPEAKER_01]: Und im Endeffekt interessiert es ja gar nicht wärs wahr. [SPEAKER_01]: Denn so ist das bei uns zumindest, wenn du als Mensch in der Lage bist, diesen Fehler zu machen, dann fehlt da irgendwas. [SPEAKER_01]: Wenn es einfacher Zeskaputt oder Raffee in Sicherheitsnetz oder auch im dünnsten Falle ist einfach nur eine Anleitung falsch geschrieben.

[SPEAKER_01]: Ja, ja, das ist so nicht der beste Weg, dass du fixen die Anleitung zu beheben. [SPEAKER_01]: Weil man kann ja immer vertippen, oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Aber das ist wenigstens einschritten in die richtige Richtung. [SPEAKER_01]: Ich hab dich stetsüber auch irgendwo in einem Buch in der Föhnix Storne.

[SPEAKER_01]: Wie heißt das denn? [SPEAKER_01]: Unicorn Föhnix Storne. [SPEAKER_01]: Der Föhnix Project. [SPEAKER_01]: Föhnix Project. [SPEAKER_01]: Wie hast du da drin? [SPEAKER_01]: Ja, ja, ja. [SPEAKER_01]: Das ist auf jeden Fall der Wertvollste Mitarbeiter, weil wir diesen Fehler nie brauchen. [SPEAKER_00]: Genau.

[SPEAKER_00]: Und das ist auch ein guter Punkt, zu eurer Folge, aber Seniorität, die von einer Weile veröffentlicht habt. [SPEAKER_00]: Aber das ist auch überfragend so wie lernt man dazu. [SPEAKER_00]: Und man lernt ja in der Regel ja dazu, wenn man Fehler macht. [SPEAKER_00]: Und Fehler machen muss ja nicht unbedingt auf Prott sein.

[SPEAKER_00]: Das muss nicht gleich sein, die Prott da hättenbank ist gelöscht. [SPEAKER_00]: Es reicht ja schon, wenn Fehler auf Test-Up-Gebogen oder auf Business-Dating-Up-Gebogen halt passieren. [SPEAKER_00]: Und man dafür dann auch besseres Gefühl für die Plattform bekommt. [SPEAKER_00]: Das ist jetzt 2017 rum, weil ich halt auch in einem klassischen Obst team gewesen, da gab es dann halt auch Bereitschaftswochen, wo man die ganze Woche dann halt Bereitschaft gemacht hat, die ich war, glaube ich, bei zwei Wochen, entdenen, wo ich dann halt auch Bereitschaft hatte, weil ich auch auf irgendeinen Hochzeiten unterwegs.

[SPEAKER_00]: Der Leppler war dann im Tasche im Auto oder sonst was, und ich hatte aber keine Angst, dass was kaputt geht, weil ich ein gutes Gefühl für die Plattform hatte. [SPEAKER_00]: Ich wusste zu 99,9% der Fälle passiert nichts, weil da kommen wir wieder auf die Technik hinzugehen zu. [SPEAKER_00]: Ganz auch schon vieles so bauen, dass es Selfie-Ling ist.

[SPEAKER_00]: Also, übernäht es so, weil ich hatte auch ganz viele Sachen, die dann halt auch im Helfen, dass es halt irgendwie nach Selfie-Ling mich an das muss, mit drin ist. [SPEAKER_00]: Und das Einer ist das Technik als ganz, das andere ist, dass die Prozesse auch richtig umgesetzt ist, das ist dann auch richtig funktioniert bei jedem Dipläumen zum Beispiel, das andere ist, dass du selbst ein Gefühl dafür hast, das funktioniert auch tatsächlich.

[SPEAKER_00]: Und das musst du dann halt auch lernen. [SPEAKER_00]: Mein Dipleks Beispiel ist nämlich die Booking.com Story, der Christian Kütter, bei Ziel das immer gerne, oder hat das mal vor Ewigkeiten mal in einem Talker wähnt. [SPEAKER_00]: Der Sachter dann ein neue Mitarbeiter hat angefangen. [SPEAKER_00]: Und ich habe im zweiten oder dritten Tag trifft er den CTO in der Kantine.

[SPEAKER_00]: Dann fragt er, der CTO so. [SPEAKER_00]: Ah, du bist ja neu hier. [SPEAKER_00]: Hast du schon Protz kaputt gemacht? [SPEAKER_00]: Und, na ja, wie antwortest du dann? [SPEAKER_00]: Ich glaube, so der typisch deutsche oder Europäer würde sagen. [SPEAKER_00]: Und das hat er wohl auch gesagt, was?

[SPEAKER_00]: Nein, ich hab doch nicht kaputt gemacht. [SPEAKER_00]: So, weil immer diese Eindruck entsteht, man muss nach oben hin zeigen, man macht keine Fehler, man darf keine Fehler machen und das sind nicht gesehen. [SPEAKER_00]: Und da hofer halt die Antwort von dem CTO, in sprechen so, warum hast du nicht Portes kaputtgemacht?

[SPEAKER_00]: Du lernst nur dafür, wenn du Portes kaputtgemacht hast. [SPEAKER_02]: Hast du bisher noch nichts gemacht bei uns? [SPEAKER_02]: Hat richtig Portes kaputtmachen müssen? [SPEAKER_00]: Genau. [SPEAKER_00]: Und kaputtmachen ist ja auch noch mal ein bisschen unterschiedlich, was ist jetzt genau kaputt?

[SPEAKER_00]: Wenn jetzt die Portatenbank für die Hauptablikation weg ist, ist es wahrscheinlich sehr schlecht. [SPEAKER_00]: Es sollte wahrscheinlich nicht passieren, aber da sind wir wieder das, was an die gerade gesagt hat. [SPEAKER_00]: Gleichzeitig muss aber gibt es auch viele kleinere Fehler, wo es passieren kann, wo man schon wieder was dazu lernt.

[SPEAKER_00]: Und wenn man das halt nicht traut, und dazu gehört dann auch regelmäßig zu die Pläuen seine Changes, dass man dann halt eben Gefühl dafür bekannt, okay, dieses die Pläubet ist sicher. [SPEAKER_00]: Man muss ja nicht jedes die Pläubet an einem Freitag ausreuen. [SPEAKER_00]: Man sollte aber in der Lage sein, die jeden Freitag oder überhaupt egal, welche Tag ausreuen zu können.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, dein letzter Satz, der ist auch einer dieser Kiesätze, denn die Beispiele, du wirst genannt hast, um die können natürlich auch uns anrengstremuschlagen. [SPEAKER_01]: Nehmen wir mal, dass Beispiele es Self-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill-Hill- [SPEAKER_01]: Die Abwirkation Krächt, Kovänetischer, wir sind neu die Abwirkation Krächt, rescheduled die auf einer Not-Blah-Blah-Blah-Blah-Blah, das ist auch Self-Fielding in irgendeiner Artenweise.

[SPEAKER_01]: Die andere thematik ist, du sagst das gerade Post-Mortems und herauszufinden, okay, was lief denn hier gerade verkehrt oder warum war dieser Mensch, dieser Mitarbeiter überhaupt in der Lage, diesen Fehler zu machen? [SPEAKER_01]: Hast du jetzt eine relativ instabile Infrastruktur oder hast du mich viele Inzidenz bedeutet, dass im Umkehrschluss aber auch du machst ziemlich viele Inzidenz Reports und Postmortem.

[SPEAKER_01]: Und da muss man natürlich auch ganz stark aufpassen, dass das nicht zu qualviert oder zu zu börden. [SPEAKER_01]: Weil natürlich sagst du klar, wenn nur ein hier und da mal in insierend hast, dass sich alle da hinterzten, wirklich fünf, sechs, acht zehn mal, warum Fragen, um wirklich zu verstehen, was lief, wenn hier gerade verkehrt, ist ein schöner Erfahrung.

[SPEAKER_01]: Wenn du wie einmal pro Quartal hast, freut sich auch jeder drauf, weil jeder lernt was. [SPEAKER_01]: Ja, ja, hast du die sechs mal pro Woche. [SPEAKER_01]: Dann ist das Inzian Report schreiben, vielleicht einfach nur richtig harte Arbeit und fühlt sich nicht an, wie lernen, sondern wie reporting.

[SPEAKER_01]: Ja, die Strafe, wie Strafe und das ist natürlich dann auch wieder so schwierig. [SPEAKER_01]: Ja, weil du sagst es ja auch gerade, du warst mal auf rufbereitschaft, auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft auf rufbereitschaft

[SPEAKER_00]: Genau, und diese Vorarbeit ist nicht weh nicht aufwandt. [SPEAKER_00]: Aber mein Defekt ist das nicht nur für die eigenen Mitarbeiter ja da relevant, sondern halt auch für die Kunden. [SPEAKER_00]: Oder, wer auch immer die einen unseres sind. [SPEAKER_01]: Was dazu denn in Leuten, weil die Leute kommen immer zu dir und die Leute geben dir deine Mannung, die sagen, ja.

[SPEAKER_01]: Nee, ich arbeite bei einer Versicherung. [SPEAKER_01]: Ich darf gar nicht, die Kloin hier da, weil wegen reguliertem Umfeld ABC. [SPEAKER_01]: Ja, oder Zertifizierung oder PC-IDSS-Sock-Sparfin. [SPEAKER_00]: Ja, dann habe ich häufig dann doch noch ein Beispiel, wo es geht. [SPEAKER_00]: Also, das ist so ein bisschen wie Datenschutz, alle sagen ja, das geht nicht wegen Datenschutz.

[SPEAKER_00]: Aber wenn man wirklich in der Frage, dann geht das meistens an doch. [SPEAKER_00]: Nur, dass das als Forschung genommen wird. [SPEAKER_00]: Viele Sachen aus den Compliance relevanten Sachen, die lassen sich ja schon automatisieren. [SPEAKER_00]: Das meistens tatsächlich immer so ein preportigen thematik.

[SPEAKER_00]: Und einige Sachen sind dann auch mehr so mehr. [SPEAKER_00]: Da sind wir wieder eine kaputt und Prozessen. [SPEAKER_00]: So, ich habe eine Exeterwelle, wo ich irgendwelche Sachen abpacken muss und viele Sachen lassen sich automatisieren und einige Sachen sind ja sowas wie es wurde jedes Mal einen Kautreview gemacht.

[SPEAKER_00]: Kannst es abpacken, oder nicht? [SPEAKER_01]: Errollen sich bei mir auch immer die Fingernige, weil meine Erfahrungs eigentlich das sehr, sehr, sehr, sehr viele Leute einfach super schlecht den Kultmios sind. [SPEAKER_01]: Ja, aber ja, ja, dann frage ich mich wieder, okay, warum muss da ein Code wie wir gemacht werden.

[SPEAKER_01]: Wenn der Code review eigentlich nur ein Visualersündtagscheck ist, was dann eigentlich bereits der Compiler macht oder eine Nintendo oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Und nicht die relevanten Fragen stellt sich dieser Code an der richtigen Stelle, macht dieser Code eigentlich hier Sinn. [SPEAKER_01]: Eine Katrole Frage ist, Wolfgang, und die geht jetzt an dich und wirklich anworte die Bitte ehrlich.

[SPEAKER_01]: Wenn du Code Reviews machst, [SPEAKER_01]: Wie oft hast du dir das verlinkte, Jera Ticket vor dem Code wie ihr durchgeliesen? [SPEAKER_02]: Ja, sehr, sehr, sehr selten, ja. [SPEAKER_02]: Woher willst du dann wissen, dass der geänderte Code überhaupt das Problem löst, was wir lösen wollen?

[SPEAKER_02]: Ja, in guten PR steht es ja noch mal drin an. [SPEAKER_02]: Also da gibt es so ein bisschen von der Kalizeussammel gefasst. [SPEAKER_02]: Aber ja, fair point. [SPEAKER_01]: Du fängst schon anzulachen und dann frage ich mich natürlich wieder, kommen wir zu der Abnektemmatik gerade, was soll das denn?

[SPEAKER_00]: Über ordentliche Kortribis kann man eine eigene Folge zu machen. [SPEAKER_00]: Aber wenn man jetzt auch mal auf diese Compliance-Temmatik guckt, deswegen hat ich dir die Frage auch stellt, wo da eins gemacht, das bei Compliance-Achand ist erberhalt, du wird's durchgeführt, nicht unbedingt ob's sinnvoll ist.

[SPEAKER_02]: Wenn man auf dieser sinnvolle Ebene gehen, was würdest du denn jemanden sagen, bei einer Bank, warum Freude deployments oder die Möglichkeit diese Durchzuführen sinnvoll werden? [SPEAKER_02]: Weil wenn der Erzack, ja, wir sind in der Bank, das muss alles Ultra geprüft werden und das ist alles langsam und so einen schnellen Prozess, der macht der gar keinen Sinn bei uns in der Bank.

[SPEAKER_02]: Also unabhängig, gar keine Ausrede, von der kompleien Seite, sondern einfach macht's für eine Bank überhaupt Sinn. [SPEAKER_00]: Ja, also ich habe dort zwei Beispiele, also zu Banken gehören für mich jetzt noch auf Versicherungen, so was zu. [SPEAKER_00]: Klar, ein früherer Arbeitsgeulege fand es wützig, dass sich ja die Firma so genannt hat.

[SPEAKER_00]: Und ich hat also Sticker gemacht, mit dem das ist Fein, Meme, Dork und Feude, die Pläume ist runter. [SPEAKER_00]: Und das muss ich in der Firma verteilen, wie die Pläume sind, wie noch alle halbe Jahr. [SPEAKER_00]: Und da wird dann halt nämlich diese Complainsachen dann auch alles zubschluss, dann halt gemacht.

[SPEAKER_00]: Also ich denke, frag mal, wie macht ihr dann das? [SPEAKER_00]: Dann so, dann wie werden da eh durchwalt? [SPEAKER_00]: Weil wir das gar nicht richtig umgesetzt haben. [SPEAKER_00]: Also sie wissen, dass da noch viel zu tun ist. [SPEAKER_00]: Und das fängt schon damit an, auf technischer Ebene, dass sie noch auf Stafferschen und so was setzen.

[SPEAKER_00]: und dann am Ause denken Sie, hui hui hui hui. [SPEAKER_00]: Das ist noch im Jahr 2000, ja, letztes Jahr war es 25-20-20. [SPEAKER_00]: Und gleichzeitig kann ich aber auch um eine andere Bank eine große Schweizer Bank. [SPEAKER_00]: Da merkt man auch wieder diesen Kultur und da schiebt, da gab es dann einen CTO irgendwas, der sagte bei, wir wollen hier den ganzen Entwicklungsprozess komplett verschlanken.

[SPEAKER_00]: Und da war der Fokus vor allem, die Mitarbeiter zufriedenheit und die Effizenz zu steigern. [SPEAKER_00]: Weil es ist letztendlich auch erst mal egal, ob du Freitags teuerst oder nicht. [SPEAKER_00]: Du willst aber, dass die Entwickler effizient arbeiten können. [SPEAKER_00]: Dann muss ja auch, dass Gefühle dafür haben, kannst du jetzt ständig was die Pläuen untergibt, dann ja auch.

[SPEAKER_00]: Ich wäre also regularien wie, naja, es muss bei jeder Testumgebung, wenn dann noch mal sie paratlos hochgezogen werden muss, muss das auch nachgehalten werden dokumentiert wer werden, wer was so wie gemacht hat. [SPEAKER_00]: Das lässt sich technisch schon automatisieren. [SPEAKER_00]: Und die größer, du natürlich bist es so mehr lohnt sich das natürlich, weil sich das ja auch ein gewisses Skal in Effekt reinkommt.

[SPEAKER_00]: Aber da gab es dann ein, da seid er so nahe ja, wenn ich jetzt neuen Mitarbeiter habe, der soll am Tag eins changes theoretisch machen können. [SPEAKER_00]: Und da haben wir jetzt die Kultur drin, da haben die die Prozesse drin und da haben wir trotzdem den Compliance in diesen Prozessen drin, weil viele Sachen dann halt in der IDE zum Beispiel, ist dann halt ein Knopf-Rin-Engo, denn dann sagt so, okay, ich möchte jetzt eine Test-Obedingebung für diesen, für diesen Change, den ich jetzt mache, [SPEAKER_00]: haben, wo das dann auch alles automatisch dokumentiert wird, dann muss dann vielleicht noch ein paar Sachen angeben.

[SPEAKER_00]: Und viele andere Sachen werden dann halt entforscht. [SPEAKER_00]: So Sachen wie das im Kautreview technisch umgesetzt wird, das lässt sich dann halt ja auch entforschen. [SPEAKER_00]: Und ob man das dann richtig umsetzt ist, ist natürlich noch mal ein bisschen was anderes, aber viele Sachen lassen sich halt schon automatisieren und machen.

[SPEAKER_02]: Ich glaube auch, dass diese automatisierung und es entforsen, ja, eigentlich, wenn du es automatisiert viel leichter von starten geht, sonst hast du irgendwelche manuellen Prozesse und irgendwelche, du lockst dich auf irgendwelchen Servants bei SSH ein und schiffst du irgendwelche da da darauf, und hoffst, dass das irgendwie funktioniert oder dann weiter verbreitet wird.

[SPEAKER_02]: Ja, und es gibt ja da diesen berühmten Fall von Night Capital, da in der 14. [SPEAKER_02]: Szene immer gerne genannt wird. [SPEAKER_02]: Wenn wir die richtige Rene haben, glaube ich, vergessen, auf manchen Notes zu die Bläuen und es hat dann irgendwie nicht funktioniert und dann haben wir einen in den kommenden.

[SPEAKER_00]: Die haben ein Fischerfleck wieder verwendet und auf einem Not war das aber noch in die aktiv, irgendwie so was war das. [SPEAKER_00]: Aber ja, dann bin ich schon halb mal nur L. [SPEAKER_02]: Ja, innerhalb von fünf, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier, vier

[SPEAKER_02]: Also nur weil man was manuell macht und jeder der manuelle Prozesse macht und wenn man sie es fünft, gerade wenn man sie es fünft, oder das zähnt man mal macht, dann macht man sie halt dann falsch. [SPEAKER_02]: Also da an die hat mir heute gerade gerückt, weil die gestern in Zahlen drehe drin hatte, bei einer Episode ein ID und unsere ganze Pipeline und die Augen geflogen ist.

[SPEAKER_02]: Ja, menschliche Fehler passiert euch mal. [SPEAKER_01]: Ja, sei bitte ehrlich. [SPEAKER_01]: Wie habe ich diesen Satz oder diese Nachricht abgeschlossen als ich dich gerückt habe? [SPEAKER_01]: Wie kann er wie es verhindern? [SPEAKER_01]: Das ist erst nicht wichtig. [SPEAKER_01]: Ja, ich habe gesagt, du hast das gemacht, das ist richtig.

[SPEAKER_01]: Aber ich finde beim Blameless und da kommen wir jetzt mal zu diesem Punkt. [SPEAKER_01]: Heißt es nicht, ich bläme den, sondern... [SPEAKER_01]: Es ist ja teilweise auch zum Reporting und zur Dokumentation. [SPEAKER_01]: Wer hat Bankwächer Apporation durchgeführt? [SPEAKER_01]: So, nur weil da Name steht, heißt das ja nicht unbedingt, ich bläne jemanden.

[SPEAKER_01]: Natürlich solltest du versuchen, die Namen nicht zu nennen. [SPEAKER_01]: Aber abruzumacht, dass ja Sinn, falls irgendwie Leute außerhalb des normalen Regumes involviert waren. [SPEAKER_01]: Und fangen sich, warum war die Person überhaupt denn involviert? [SPEAKER_01]: Das hat ja auch für dann Rückschüs auf Prozesse.

[SPEAKER_01]: Jetzt bei Wolfgang und ich zugegeben, wir sind in zwei Mann Team. [SPEAKER_01]: Ja, also wenn ich sich war, war's halt im Wolfgang. [SPEAKER_01]: Es ist dann ein bisschen was anderes. [SPEAKER_01]: Lass uns mal ganz kurz auch zu den, vielleicht auch nicht ganz kurz, vielleicht auch ein bisschen länger.

[SPEAKER_01]: Zudem Bereich Pipell kommen. [SPEAKER_01]: Prozesse haben wir jetzt ein bisschen gesprochen. [SPEAKER_01]: Und wenn wir jetzt gerade so ein bisschen über ein reguliertes Umfeld gesprochen. [SPEAKER_01]: Und das, was ich schon erlebt habe, ist, dass zum Beispiel die Operationsabteilung sagt, nein, wir können in Freitags nicht die Ploin wegen, ausrede.

[SPEAKER_01]: Ja? [SPEAKER_01]: Datenschutz, Compliance, völlig egal was, ja. [SPEAKER_01]: Um irgendeinen großes Basswirt zu dropen, wo dann Engineers keine Ahnung von haben, weil sie sich mit Datenschutz-Sompleien zu der Ähnliches nicht. [SPEAKER_01]: Einfach nur aus dem Grund, weil das eine schriegte Trennung war, wer auf Wufbereitschaft war und diese Angst, das Samsung- oder Wochenende was kaputtgeht.

[SPEAKER_01]: Und das ist ja, also ich bin nur aus dem Buch, oder? [SPEAKER_01]: Der war auf das geschrieben, ja. [SPEAKER_00]: Also das ist mein Denken-Bund-Hobs, kommen sich da in die Quere. [SPEAKER_00]: Die entfernte davon, ob es vor einer anderen sind. [SPEAKER_00]: Das so eher würde ich nicht mehr überhaupt zu die Pleuen, unabhängig vom untererst richtig, aber im Freitag.

[SPEAKER_00]: Also das ist schon nennt der Wobs Thema, also wo in einem Team, derf und ob es zusammen sind. [SPEAKER_00]: und Security und Business und Finance vielleicht auch noch, weil die auch eigentlich alle dazu gehören. [SPEAKER_00]: Und nur wenn das wirklich dazu gehören, dann hat man auch so eine Scherd-Untership darüber.

[SPEAKER_00]: Deswegen habe ich jetzt auch zu banschern, Feinenzgrad, auch noch mit den Saufzidungen mit Trängenommen. [SPEAKER_00]: Ein Insel kann jetzt schon auch sein, dass wegen eigener technischen Implementierung dann von den fünf Kuba-Nedes-Nots, die du dann im Plastas plötzlich 50.000 sind und dann ist die Richtung plötzlich für drei Tage für das Wochenende dann 50.000 Euro statt 5.000 Euro oder 500 Euro.

[SPEAKER_00]: Dann meckert plötzlich feinen von den Univers gehört hast. [SPEAKER_00]: Wenn die aber auch nahe im Boot sind und technisch nicht alles in die Teil verstehen, aber schon so wissen, warum wird das jetzt gerade mehr oder vielleicht auch mal weniger, wie es das mit Last zusammengt, dann hast du da auch ein bisschen mehr Verständnis.

[SPEAKER_00]: Deswegen ist es schon wichtig, da dich verschiedene Rollen zusammenzubringen, möglichst nahe bei anderen. [SPEAKER_00]: Und nicht ein, ne ja, derf macht das halt auch Obst. [SPEAKER_00]: Das passt dann halt durch häufig dann doch nicht zu ganz. [SPEAKER_01]: Mit viel Firmen, aber das tut zusammen, wo die Entwickler auf Rufbereitschaft sind.

[SPEAKER_01]: Weil wenn du das Schärt-Runter-Ship, ich meine, ich hab gern die Schärt-Runter-Ship, von mir das weiteres 8 bis 16 Uhr. [UNKNOWN]: Also... [SPEAKER_00]: Ja, das ist ein guter Punkt, weil viele sagen wir dann bei dem DevOps Thema so, ja, dann muss aber doch dev auch weiter machen und dann mal dich ja, stimmt, dann gucken Sie mal komisch, weil eigentlich haben sie nicht erwartet, dass ich ja sage, aber ja, so ist es dann halt.

[SPEAKER_00]: Ich meine, so genau kann ich das nicht sagen, wer das wie wo macht, ich kann aber auch viel erzählen, wie es GitLab selbst macht, als Firma, da wird zum Beispiel auch nicht Freitagste pläut. [SPEAKER_00]: weil der sieht man, dass er das dann irgendwann, ja doch Freitag morgens europäische Zeit hat es auf, weil Freitags in New Zealand geht ja noch, weil dann ist ja noch bis zur Westgüste USA, sondern ja noch ein bisschen 18 Stunden Zeit oder sowas, aber dann warten halt gemürtcht und Sachen bis zum nächsten Montag, dann noch an die Sprechen.

[SPEAKER_00]: Aber auch da, derf's machen Rufbereitschaft und da kommt es natürlich noch ein bisschen auf andere Okay, habe ich jetzt S-A-E-S, habe ich jetzt klassische DevOps Team, habe ich ein S-A-E-S oder muss ich da noch mal ein bisschen was anderes Strukturell machen? [SPEAKER_00]: Kann man nicht so einfach pauschal sagen, aber es ist ja auch noch mal ein Unterschied wann sie rein gerufen werden, weil sie bissen ja nicht der erste oder die erste sein, die so von angerufen werden, man hat ja häufig dann ja auch verschiedene Stufen, also [SPEAKER_00]: Und das ist dann meistens ja noch eher entspannter.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, die schrecklichste Ausrede, die ich mal gehört habe, ist, ich kann nicht auf Rufbereitschaft, weil ich ja Familie. [SPEAKER_01]: Und mein Antwort war, ja, die Leute, die bei den Operationsabteilungen, aber in Hamburg, ja. [SPEAKER_01]: und dann war auch Ruhe. [SPEAKER_01]: Aber ich meine, das ist ja teilweise auch so ein bisschen angstgetrieben.

[SPEAKER_01]: Was ist, wenn das Handy fällt. [SPEAKER_01]: Und dann bin ich ja erst mal alleine. [SPEAKER_01]: Dann bin ich vielleicht für den Steck voranwortelig und nicht nur meine kleine Jahr war application. [SPEAKER_01]: Ja, sondern weil die Datenbank jetzt daun ist oder der Redis oder dem Mammcage oder ähnliches.

[SPEAKER_01]: Und das ist ja auch mehr oder weniger, dasselbe Thema wie ich die Bläufreitach nicht, weil ich habe Angst, was kaputt zu machen und dann überstunden zu machen oder ich komme nicht richtig zum Grill oder ähnliches, was man so freiter soll macht. [SPEAKER_01]: Wie geht man mit Angst im Team um?

[SPEAKER_01]: Ich meine, das ist ja prinzipiell genau die Frage, wie testig mein Auto, wenn ich dicht auf der Spiechschrasse aufer, ob das jetzt wirklich prämpst. [SPEAKER_01]: Was ist das für ihn gesagt hast? [SPEAKER_01]: Wie testet man ein Team daran? [SPEAKER_00]: Genau, also erst mal, wie ich mal die Frage stellen, wenn ich ein Fehler mache, was passiert dann?

[SPEAKER_00]: Und das ist, glaube ich, wie wichtigste Frage, die man sich zu Beginn stellen kann. [SPEAKER_00]: Vor allem wenn du es nicht den Anderes, was du ja dann machen. [SPEAKER_02]: Und dann kommt es, aber du meinst jetzt auf der Ebene, bezüglich blieben das kaltschert, da bekomme ich irgendwie anschließt, wenn ich den Fehler mache, oder nicht nur auf welche Ebene, auf viel auf allen Ebene.

[SPEAKER_00]: Weil das eine ist, so ich muss mich rechtfertigen, aber es kann ja auch sein, wie was er vorhin hatten mit. [SPEAKER_00]: Oh Gott, wenn ich jetzt einen Fehler mache, dann muss ich es exzalten, Reporting schreiben. [SPEAKER_00]: Das hat er an die ja als Negativbeispiele, man kann es aber auch als positiv beispiele nehmen, weil du dann noch mal stärker doch verachtest, kein Schippler oder zu treiben.

[SPEAKER_00]: Sondern das ordentlich Test ist, aber du eben nicht noch ein langes Reporting schreiben musst. [SPEAKER_00]: Kann man beide Seiten drinnen sehen. [SPEAKER_00]: Aber ja, grundsätzlich hast du mal vieler Kultur, was passiert, traue ich mich viel anzumachen, was passiert dann, was passiert für mich selbst erst mal, weil ich meine, ich bin effektiv solosabständig, wenn ich in Sachen die Selbsthustserbetreiber da guck ich natürlich auch, was, wie schnell ist das jetzt, wenn was nicht funktioniert, dadurch, dass es meist nur mich selbst betrifft, ist das relativ egal, wenn ich jetzt aber was für Kunden dreitstelle, dann will ich das teilweise auch gerade nicht, [SPEAKER_00]: weil ich gar nicht alleine, dass komplett managen kann, wenn ich halt auch mal offline sein will und so weiter.

[SPEAKER_00]: Und da hängt es halt auch wieder drauf an und gewusst ist, dass kommt natürlich die verschiedenen Faktoren, die wir vorhin auch schon teilweise hatten. [SPEAKER_00]: Wer es in die Endnutzern waren, sind die Endnutzaktiv und so weiter. [SPEAKER_00]: Aber halt auch so Sachen, wie hab ich denn Euro erwartet.

[SPEAKER_00]: Und was passiert denn dann Nacht? [SPEAKER_00]: Kann ich vielleicht auch ein paar, vielleicht werde ich manchmal auch, das gibt es auch voll oft. [SPEAKER_00]: Das engen, was in der Nacht bin achre ich dicht, was überhaupt nicht relevant ist. [SPEAKER_01]: Das hat ja schon so oft, wo man Leute gesagt haben, so näher würde ich mich am Nachts aufgewägt, dann sehe das, es ist auch sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr

[SPEAKER_01]: ... aus unerklärlichen Gründen, aber wenn die ganze Firma da ist, dann bist du natürlich in der Luxusituation. [SPEAKER_01]: Aber es kann natürlich sein, dass er sie Level jetzt noch auf der Blämpful-Kultur, wie eine Ziele-Kultur. [SPEAKER_01]: Blämpful, was ist das? [SPEAKER_01]: Das ist schon ein Lämpful-Kultur.

[SPEAKER_01]: Ah, das ist es viel, aber wahr. [SPEAKER_01]: Ne, ne, ne, ne, ne, wie sie Blämpfulk kulturen unterwegs ist, aber dann dann Abteilungsleiter und dann Teamleiter sich den ganzen Blämpful und nach unten Blämpeles betreiben. [SPEAKER_01]: Was, das ist schon eine tolle Sache eigentlich von deiner Abteilung, ja.

[SPEAKER_01]: Aber jetzt ist es natürlich auch so, dass das zu auch zu streit im Team selbst führen kann. [SPEAKER_01]: Ist schon immer vor wie drei, aber in Zusammen. [SPEAKER_01]: Schlimmerforscher? [SPEAKER_01]: Es richtig. [SPEAKER_01]: Und der Wolfgang macht halt A-Islob. [SPEAKER_01]: Mhm. [SPEAKER_01]: Force Merch auf Master?

[SPEAKER_01]: Ja, weil die Projekte branches haben wir auch nicht? [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Bühner wird's ja nur. [SPEAKER_01]: Der Wolfgang ist aber Wochenende auf dem Rockfest übel. [SPEAKER_01]: Oder auf den Hütten-Tour in den Bergen. [SPEAKER_01]: Und ich bin Onkohl. [SPEAKER_01]: Und der macht das zum vierten Mal in Folge.

[SPEAKER_01]: Schipp einfach. [SPEAKER_01]: Irgendwann der A-Islob, denen er nicht gerüftiert hat. [SPEAKER_01]: Weil das geht ja ein Produktivität. [SPEAKER_01]: Es geht ja nicht um verstehen. [SPEAKER_01]: Das kann ja richtig knatsch erzeugen. [SPEAKER_01]: Was sagst du solchen Teams oder Teamleitern, die vielleicht so ein Team haben, die sich nicht mehr grün miteinander sind?

[SPEAKER_00]: Was mit Holz machen? [SPEAKER_00]: Nee, es gibt es keine einfache Antwort, also da kann ich jetzt so auch spontan auch nicht zu richtig zu sagen, weil da muss man sich schon ein bisschen gucken, so okay, warum [SPEAKER_00]: Also, müsste ich jetzt wieder die 5y Fragen stellen, so warum macht er da das?

[SPEAKER_00]: Also, am paar Sachen würde ich jetzt eh sagen, okay, fast push-off-Master oder fast-murch-off-Master, sollt man ihn nicht können alleine. [SPEAKER_00]: Wer die voll damit blöße schon einige Probleme, aber halt, es kann natürlich dann trotzdem sein, dass da Wolfgang dann sagt, so ich werde ihn nur ausgebrennt, soll ich dann nicht einen Revio machen müssen.

[SPEAKER_00]: Aber dann kann man ja schon sagen, okay, da muss er aber auch die es schmerzen, selbst spüren. [SPEAKER_00]: Wie vom Wegen so, okay, du darfst was selbst mögen, aber dann hast du das Wochenende dann breitschaft oder so was. [SPEAKER_00]: Dann die meisten gucken ja dann doch eher, sind doch eher egoistische gucken auf sich, ich rede ich mein Arsch und so was und dadurch ist jetzt ein Mechanismus, so hab ich jetzt noch mal genauer gucken und überlegen, was man dann halt auch macht, um das Ganze zusammenzuführen.

[SPEAKER_00]: Und weil Tyrid ist ganz so, dass gleich ja mit ihm auch machen, wenn es jetzt egal ist für den Kunden. [SPEAKER_00]: Dann mache ich jetzt oingt, schaient, wo ich weiß, das wird dem Wolfgang auf die Nasefall. [SPEAKER_00]: Ich kann ein Beispiel von einem Kollegen, wo ich in einem Team auch sah, das als Externer, der hat in den Jahre später wieder getroffen, vor ein paar Jahren.

[SPEAKER_00]: Und der meinte, der hat die Firma und das Team, wo er war, hat er gekündigt, unernden Folgejob zu haben. [SPEAKER_00]: Da fragt dich ja, das war ein los und dadurch, dass sie in diesem Team halt war, als externe, ohne dass sie bereitschatt machen musste. [SPEAKER_00]: Die anderen aber schon, was dann halt außerdem wurden, halt jede Nacht, also nicht jede Nacht, aber regelmäßig nachts aufgeregt, weil ein Falsystem vollgelaufen ist.

[SPEAKER_00]: Und da bist du dann als reines Obstim, stehst du dann darum, kannst du nicht viel machen, was ich nann wenn du nann ist, von der da keine Ahnung hast. [SPEAKER_00]: Da würde ich an seiner Stelle hätte ja auch schon längstig kündig. [SPEAKER_00]: Also ich konnte das vollnallvollziehen und da bist du dann aber teilweise an Punkt, wo du dann halt strukturell schon was verändern musst, dass du, wo du als als Einzelner in die Videokottergüter effektiv.

[SPEAKER_00]: halt nicht zu einer Verbesserung führen kannst. [SPEAKER_00]: Also paar Sachen kannst du schon machen, weil du kannst er schon zu den Teams hingegucken, was du das für eine Anwendung mit den Reben in der von Obst natürlich getrennt sind. [SPEAKER_00]: Viele Sachen lösen sich da doch durchgehen und da war es so, was wir auch so, da gab es dann immer irgendwelche Projektmanager, die sind dann, wenn sie was schneller unterwegs sambulten, sind die mit der Tafel-Chakulat ins Büro gelagt.

[SPEAKER_00]: Ja, dann ist es so. [SPEAKER_00]: Ich hier gab es ja dich doch. [SPEAKER_00]: Aber so als Dankeschön und sonst was und mit den Leuten dreht er. [SPEAKER_00]: Red ist. [SPEAKER_01]: Ja, aber vielleicht ist das jetzt auch wirklich... Es klingt jetzt so ein bisschen komisch, aber ich habe vor kurzem Nächste film gesehen.

[SPEAKER_01]: Da ist dann irgendwie so ein Elite Soldaten Team, irgendwo in Bolivien und bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla [SPEAKER_01]: Entschuldigung, Henrie.

[SPEAKER_01]: Und so Henrie, du soll's aus dem Werner jetzt auch mal Entschuldigung. [SPEAKER_01]: So nach dem Motto, so muss es ja auch geben. [SPEAKER_01]: Also irgendwie, ich hab so das Gefühl, die Situation, die ich gerade beschreibe, auch so, bevor ich die weiter beschreibe. [SPEAKER_01]: Oh, Frank, was hast du eigentlich zu einer Verteidigung?

[SPEAKER_01]: Warum muss sie mir verteidigen? [SPEAKER_02]: Also, das ist die Zukunft an die, das ist nur nicht verstanden. [SPEAKER_02]: Das AI alles macht und es durchgebung kommt wird. [SPEAKER_02]: Dass wir da jetzt flotter am Weg sehen und nicht nur da auf alten Reviews herumhängen. [SPEAKER_01]: Ich finde das toll, dass man mal ein Pagel-Dution aufstehen will, dass der wahrscheinlich die Rufbereite darüber schreiben kann, ohne dass der andere irgendwie agnologischen muss von daher.

[SPEAKER_01]: Nee, aber ich glaube, du sprechst da gerade einen guten Punkt an. [SPEAKER_01]: Und den sprechen Wolfgang und ich natürlich auch Dauerhaftelungen, wie im Moment. [SPEAKER_02]: Was sollte du kasset sein? [SPEAKER_02]: Da ist dem Anfang. [SPEAKER_02]: Du wollte es noch deine Kindergartendaktik fertig besprechen.

[SPEAKER_02]: Das muss ich gegenseitig entschuldigt. [SPEAKER_02]: Ja, sage ich doch gerade. [SPEAKER_01]: Sag ich doch gerade. [SPEAKER_01]: Da komme ich doch dazu. [SPEAKER_01]: Lass dich doch mal aussehen. [SPEAKER_02]: Also, okay, okay. [SPEAKER_01]: Natürlich. [SPEAKER_01]: Natürlich. [SPEAKER_01]: Also ich glaube da kommt dann wirklich darauf anders, dass sich das Team will, da mal in der Retrospektive oder so was einfach mal klar wird, okay, wir arbeiten hier zusammen.

[SPEAKER_01]: Und wir müssen jetzt hier in einem Strang ziehen und wenn einer halt irgendwie das Haus geht, dann funktionieren die ganze Sache, denn ich will die ganze Sache vielleicht hier auch kein Einzelfall Sport, sondern Team Sport ist. [SPEAKER_01]: Und vielleicht fehlt dann aber auch mal eine direkte Ansage von Management, was dann der wahrscheinlich nicht förderungsfähig für die Frage ist, was passiert denn nur Fehler mass.

[SPEAKER_01]: aber wenn einer halt irgendwie immer gegen den Strom schwingt, dann ist es natürlich auch schwierig. [SPEAKER_01]: Und da freue ich mir natürlich, okay, ist Freitagseplament überhaupt eine technische Sache. [SPEAKER_01]: Oder geht es halt wirklich nur um die Zusammenhalt eines Teams. [SPEAKER_01]: Und wie stark steht man da zusammen?

[SPEAKER_02]: Macht aber auch noch mal grundsätzlich, wenn du alles auf Team längst schon auch noch sagen, dass es gerade bei diesen Sachen und da kommt jetzt wieder mein Feuerwehrhut in Spiel, wenn du schnell Entscheidungen treffen musst und das musst du ja meistens, wenn es auch ein Kohl und zu weiter ist, damit es Stress freier abläuft, gibt es einfach gewisse Regeln und du kannst Gartrails einstellen, du kannst verhindern das jemand, [SPEAKER_02]: irgendwie ein Force push macht.

[SPEAKER_02]: Du kannst Standard Operation Procedures definieren, dass ich die Leute leichte, tun, dass die Angst weg kommt. [SPEAKER_02]: Dann funktioniert es auch zwischen menschlich, öfters besser. [SPEAKER_02]: Vor allem, wenn man dann auch wenn man mal zusammen kracht und dann sagt, okay, dann machen wir da irgendwelche Gatoes, dann machen da, wir irgendwelche Action Points und ändern das aber auf struktureller Ebene oder auf automatisierungs Ebene und kommen dann auch [SPEAKER_02]: auch weiter.

[SPEAKER_02]: Also ich glaube, es Problem ist einfach, wenn, wie ihr es schon als Beispiel gesagt hat, wenn, wenn einer immer scheiße ist, aber du musst dich dann halt auch darum kümmern, dass das besser wird und vielleicht irgendwie in die Schrankung beißen, weil oft ist es ja auch so, dass die Leute gar nicht absichtlich machen.

[SPEAKER_00]: Ich hab noch ein paar Beispiele, die ich gerade wieder überpassen finde. [SPEAKER_00]: Ich bin ja teilweise auch ein Teams als Externer, jetzt gerade auch in ein Teams, da gibt es halt eine Person, die es ein bisschen denken, wenn man anstrengend [SPEAKER_00]: Na ja, wie ja, ich möchte was verändern.

[SPEAKER_00]: Also, die eher möchte nichts verändern. [SPEAKER_00]: Es sollte möglichst alles gleich bleiben, wie es ist. [SPEAKER_00]: Und es haben wir schon immer so gemacht. [SPEAKER_00]: Was dann halt wieder schwierig ist, wenn man dann auch wieder keinen Vorgersetzten hat, der da ein bisschen eingreift.

[SPEAKER_00]: Aber wenn dann so Sachen kommen, so aus sagen kommen, wie, ob er Hebrew zwerche ich vorsichtig. [SPEAKER_00]: Dann weiß ich schon, mit dem brauchst du nicht, über Freitagste Clones diskutieren. [SPEAKER_00]: Dann haben überall alle die Clones, egal wie ich entdeck. [SPEAKER_01]: Das weiß ich einfach nur, wo ich meine Rennen wäre, verstecke.

[SPEAKER_00]: Oder halt auch irgendwie so Sachen, wie hatte ich dann auch so mal schon so gemacht, so nachher, okay, wenn Abhängigkeiten nicht endisch aktualisiert werden und die stündigt daher kann sich hingehen und das mit Renovate automatisieren, bis so wieder mit Technik und Prozesse, wenn aber eine Person dann wieder Angst hat, dass dadurch ihr meinte dann halt so nahher, dass es jetzt schon ziemlich fahrlich ist, wenn einfach weitschrichwäss aufgemacht werden von einem Bot, wenn man so nahher was dann fahrlich ist, wie dir nicht gemütcht.

[SPEAKER_00]: Und strikt sich halt mit Händen und Füßen dagegen, wo ich dann manchmal auch nicht weiß, warum ist das Problem? [SPEAKER_00]: Und dann muss halt schon irgendwann vorgetet sein, dass das macht hier schon Sinn, weil, was ich häufig sehe in den verschiedenen Teams für, wo ich war, dass eine Person, die ständig blockiert und so, ja aber, sagt für alles mögliche.

[SPEAKER_00]: Das zieht dann schon die Produktivität, die zufriedenheit von diesem Team, halt herunter. [SPEAKER_00]: Manchmal wird das gar nicht so sichtbar, weil Leute haben dann keine Lust zu diskutieren, wenn man weiß, als wenn ich jetzt was Andregen, was uns voranbringen würde, dass sich dann in der Endlosen Diskussion mit einem, ich denke jetzt davon mal, Andy.

[SPEAKER_00]: Bis so ein Andiverer, der ist schon nicht wirklich alles tot diskutieren will. [SPEAKER_00]: Deswegen macht er ein Podcast. [SPEAKER_00]: So, das muss man aber halt auch an dann als Team liebt, dann vielleicht auch sehen. [SPEAKER_00]: Oder auch Strukturen schaffen, dann wird man das sehen kann.

[SPEAKER_00]: Weil, wenn du in einer Retro bist und hatten mir dabei, ich will vorhin ja auch, du traust dich aber nicht zu sagen, dass jemand ständig nur im Blockieren ist, weil es wieder zu unnötigen Diskussionen für du darauf kein Lust hast. [SPEAKER_00]: Denn es ist vielleicht ein bisschen schlecht, dann solltest du halt auch in ohne Norns oder in anderen Feedback-Kanal nach aufmachen.

[SPEAKER_00]: Du, mit du solche Themen, dann halt doch besprechen kannst du anbringen kannst, weil es all keinen Sinn macht, das in der Gruppe zu machen. [SPEAKER_00]: Menschen ist echten kompliziertes Thema und da gibt es echten nicht die einzig wahre Lösung. [SPEAKER_00]: Deswegen ist das echt nicht so einfach.

[SPEAKER_00]: Viel einige Sachen müssen durchgedrückt werden. [SPEAKER_00]: Aber ich sage mal so ein bisschen von unten her gesehen, von euch hier richtig her, muss man nach oben hin, die Hand geben, aber die andere Seite muss halt auch die Hand zurückstreckt, damit das was wird. [SPEAKER_00]: Weil wenn wir jetzt gerade, also, wenn wir haben kaum über ihr eingesprochen haben, das müssen wir jetzt auch mal entstanden.

[SPEAKER_00]: Wir hören die gerade in alle möglichen Leute, egal ob in den USA oder auch in Deutschland oder in Europa sagen, oh ja, wir sind jetzt mit EI so viel mehr produktiver. [SPEAKER_00]: Ich frag den Leuten ständig, aber wie oft die Leute das Ganze überhaupt, oder wie testet ihr das Ganze? [SPEAKER_00]: EI-Sloch hatten wir vorhin ja so ein bisschen.

[SPEAKER_00]: Und das ist auch bei Management gar nicht so auf dem Schieren. [SPEAKER_00]: Und ich frag mich dann häufig, du hast Angst, Freitagze die Pläuen, gleichzeitig habt ihr aber so viel EI-Slob der da irgendwie rumfliegt. [SPEAKER_00]: Dann wundert mich nicht, dass auch nicht Freitagze die Pläute, aber dann habt ihr auch da keibend wesentlichen Mehrwert durch EI, sehr vereinfacht gesagt.

[SPEAKER_02]: Ja, ja, aber auch, dass das Problem ja dann, wenn wir jetzt über Renovate Botsprechen und Desson Problem ist, dann brauchen wir ja gar nicht über E-Spannung, das ist noch mal ein Schritt weiter. [SPEAKER_02]: Aber meine Rangensweise ist ja auch immer ein bisschen in den Untergrund zu schauen, weil meist hat es ja irgendwelche Gründe, warum Leute jetzt ein Problem haben, dass dann Botsen Mercury-Quest aufmacht.

[SPEAKER_02]: Hast du da Ideen, warum das so ist, haben die Angst vor, dass sie ihren Job verlieren, [SPEAKER_02]: weil da jetzt ein Bot irgendwas macht oder die Kontrolle zu verlieren oder hast du da irgendwie Ideen, warum Leute im Problem damit haben, wenn Botenmatch request aufmacht? [SPEAKER_00]: Da wo ich es gesmeckt habe, wo es so durch eine Diskussion kam, wo Angst vor automatisierung effektiv gab, hatte ich mehr das Gefühl, dass die Leute Angst hatten, deren Jobs zu verlieren oder halt nicht mehr relevant zu sein.

[SPEAKER_00]: Ich habe für mich immer, ich habe mir ein paar über ein paar vierben gearbeitet. [SPEAKER_00]: Bei mir war immer der Punkt, ich möchte nicht unersetzbar sein. [SPEAKER_00]: Weil das gehört für mich jetzt auch in diese Kultur dazu, weil ich möchte auch, wenn andere Bereitschaft haben und trotzdem, was nicht funktioniert, dann möchte ich nicht der sein da angerufen.

[SPEAKER_00]: Auch wenn ich die Firma vielleicht längst verlassen habe. [SPEAKER_00]: Ich finde es immer noch spannend zu hören, was sie so machen und sonst was, auch wenn ich schon lange raus bin. [SPEAKER_00]: Aber ich will damit auch abschließend können. [SPEAKER_00]: Wenn ich aber nicht so manifestiert habe, in einem Firma, in einem Projekt, in einer Infrastruktur, dass es nicht mehr ohne mich geht, dann habe ich so eine starke Abhängigkeit in beide Richtungen, dass ich dann halt auch Angst habe, dass ohne mich dicht läuft.

[SPEAKER_00]: Und das ist dann wieder ein schlechter Indikat war für die Gutfunktionierten, das an einem Freitagsamster, somitag, wenn ich hier Urlaub bin. [SPEAKER_02]: Das haben wir uns auch erlebt bei On-Core, die Teams, die da vorziemlich Probleme hatten, irgendwas aufzuschreiben. [SPEAKER_02]: So dass man da was auch so persönlichkeiten ich habe, das wissen und die Leute kommen dann zu mir und fragen mich, nach On-Core war das meistens seltenen ins Problem.

[SPEAKER_02]: Danach plötzlich alle freiwillige Angefangen, alles niederzuschreiben und das jeder alles weiß, weil wenn man mal eine Dessituation ist und auf die Schnaatze fällt, dann ist man froh, wenn es irgendwo steht oder wenn nach jemand anderer das machen kann oder man nicht ständig aus dem Urlaub rausgebätst wird.

[SPEAKER_02]: Vielleicht ist das gar nicht so schlecht, auch wenn man einfach mal einen Kohl einführt. [SPEAKER_02]: Dann verstehen Leute auch, wo die Probleme lieben. [SPEAKER_02]: Ja, man muss halt doch hin und wieder einfach selber gegen die Wand laufen, damit man schon steht, um was es geht. [SPEAKER_01]: Ja, absolut.

[SPEAKER_01]: Ich bringe mal die andere Seite rein. [SPEAKER_01]: Und ich edwokehte jetzt nicht dafür, dass du dich unersetzter machen rollst. [SPEAKER_01]: Ich will nur sagen, menschlich psychologisch. [SPEAKER_01]: Ist es ein tolles Gefühl gebraucht zu werden? [SPEAKER_01]: Mhm. [SPEAKER_01]: Und es ist unglaublich schwierig, daraus zu kommen und dich ersetzbar zu machen.

[SPEAKER_01]: Denn es ist halt nicht intuitiv. [SPEAKER_01]: Denn eigentlich, wenn du man nachdenkst, wenn du dich ersetzbar machst, dann dokumentierst du viel, dann machst du hochqualitativer Arbeit, dann schreibt du Runbooks und all das, was halt Leute enabled diese Probleme selbst zu lösen. [SPEAKER_01]: Das bewegt dich eigentlich dazu, der beste Mitarbeiter zu sein.

[SPEAKER_01]: Ja, also das ist eigentlich gegenläufig von dem, was man eigentlich zu denken würde. [SPEAKER_01]: Mhm. [SPEAKER_01]: Aber ob Psychologisch gesehen ist es echt toll, wenn du immer vom Management gefragt wirst und alles in Handwort hast. [SPEAKER_01]: In die großen Meetings mit eingeladen wirst, in die Entscheidung mit trifft.

[SPEAKER_01]: Weil du weißt ja alles. [SPEAKER_01]: Vielleicht bist du ein Bassfekter. [SPEAKER_01]: Vielleicht bist du der Neulinschkihole. [SPEAKER_01]: Das ist alles schwierig. [SPEAKER_01]: Aber ich will nur sagen, Psychologisch fühlt sich das toll an. [SPEAKER_01]: Das ist das, ja. [SPEAKER_01]: Weidreiche Probleme hat.

[SPEAKER_01]: Und dass du dann vielleicht auch die Firma als Geisel nehmen kannst, wenn die dir nicht 300.000 Euro im Monat zahlen oder im Jahr. [SPEAKER_01]: Das steht auf dem anderen Blatt. [SPEAKER_01]: Aber ich will nur sagen, Psychologisch, wenn man die Situation ist, daraus zu kommen, ist so vielleicht einen drogen syftigen sagen, dass der drogen syftigen ist.

[SPEAKER_00]: Ich bin ganz weit hier, also es ist wie so vieles bei diesen People-Tema. [SPEAKER_00]: Es gibt keine einfacher Lösung, es gibt sehr viele Faktoren, über die man schauen kann sollte, muss. [SPEAKER_00]: Und das ist auch so ein Punkt, die man betrachten muss. [SPEAKER_00]: Weil ich denke, dann lag ich wieder.

[SPEAKER_00]: So, na ja. [SPEAKER_00]: Wenn ich so gut bin, dass ich das so dokumentiere, so verwaltet, dass das auch ohne mich läuft, dann finde ich auch einen anderen Job in der anderen Firma und kann das gleiche machen und in den Jobinterviews auch davon erzählen. [SPEAKER_00]: Weil wenn du dich abhängen, wenn du die Infrastruktur oder deine Anwendungen so baust, dass die davon abhängig ist, dann kannst du das bei einem Jobinterview nicht so gut erzählen, wie andere.

[SPEAKER_00]: Ich sag den Leuten immer, meistens hat er so Juniuri geläute, wenn sie sich irgendwo bewerben, also die mich dann halt fragen, so ja, hast du bewerbungsstipps oder so. [SPEAKER_00]: Schau, wie du das Leben von dem Teamleiter vereinfachern kannst. [SPEAKER_00]: Das Arbeitsleben vereinfachern kannst.

[SPEAKER_00]: Wenn du das nicht hinbekommst, dann wirst du den Jobball auch nicht kriegen. [SPEAKER_00]: Und das zieht sich dann halt auch wie du tatsächlich auch arbeitest, dann halt auch Jobfitschopf weiter durch. [SPEAKER_01]: Wird ich jetzt zustimmen ohne halt jetzt irgendwelben in den Arschwein zu kriegen?

[SPEAKER_01]: Ja, also ich meine, das gibt es dann natürlich dann auch, aber noch gut. [SPEAKER_01]: Aber ich finde eine schöne Sache, die diese Podcast-Pesodermal wieder zeigt, ist die Technik, ist zwar kompliziert, aber ein gelöstes Problem. [SPEAKER_01]: Anscheinend sind die Menschen mal wieder das reale Problem, weil die Menschen schaffen dann auch Prozesse und allem drum und dran und sich gegenseitig vertrauen.

[SPEAKER_01]: Das ist ja auch mehr oder weniger das Kredo dieses Podcast. [SPEAKER_01]: Aber kommen wir mal zum Ende. [SPEAKER_01]: Wenn die Hörerschaft nach dieser Episode nur eine Sache mitnimmt, was ist das? [SPEAKER_00]: Man muss nicht Freitags depläuen. [SPEAKER_00]: Man sollte es können, beziehungsweise dahinarbeiten, dass man theoretisch immer die Pleun könnte.

[SPEAKER_01]: Und welchen konkreten Arbeitsauftrag würde es so unsere Hörerschaft mitgeben, wenn die morgen oder falls sie diese PSU oder Wochenende hörst, am Montag ins Büro geht, was sollte man überprüfen? [SPEAKER_01]: Was sollte man direkt als ersten Handlungsstangen machen? [SPEAKER_00]: Ich fühlt erst mal überlegen für mich selbst, die Frage hat mir vorhin ja auch, wenn ich einen Fehler mache, was passiert dann und kann nicht das verbessern.

[SPEAKER_00]: Was, also die Antwort, die darauf kommt, kann ich das verbessern. [SPEAKER_00]: Wenn die Antwort auf die Frage ist, ich würde Ärger bekommen von meinen Teamkollegen, dann kann man schon mal über die Frage, warum kriege ich Ärger und kann das verbessern. [SPEAKER_00]: wenn es von den Chef oder vom Teamleiter oder vom weiter oben kommt.

[SPEAKER_00]: Das ist wieder ein bisschen schwieriger, aber auch da kann man noch mal gucken. [SPEAKER_00]: Ich kann nicht das verbessern, kann nicht strukturell viel leicht was verbessern, damit das gar nicht als Auftritt, wo ich mal mit anderen Teams arbeiten muss. [SPEAKER_00]: Also sehr viel warum fragen und aber halt auch, was kann ich vom konkreten tun?

[SPEAKER_01]: Das klingt für mich ganz stark nach, man tippt mal sein Bestie im Montag im Büro an und was man kaffet dringend geht und dann versackt man da in der Kaffeeküche. [SPEAKER_01]: Oh Mann, die sind wir ganz klar. [SPEAKER_01]: Aber jetzt noch mal, jetzt bin ich mutter im Büro, ich komme nicht weiter und denke mir so, aber ich will das Thema angehen.

[SPEAKER_01]: Man kann auch Geld bei dir dafür ausgeben, das ist richtig. [SPEAKER_00]: Korrekt, das ist einer meiner Punkte, die ich angehe, bei vielen, genau. [SPEAKER_01]: Wie kontaktiert man, die ich was bietest du an, nutze diese Zeit doch bitte um etwas Werbung für die Firmen zu machen, mit dem toll Namen oder mit dem besten Namen, aber ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht,

[SPEAKER_00]: Glauben wir, wir haben beide Doments, und da gibt es auch Kontaktformular. [SPEAKER_00]: Man findet mich auf dem Fedivers, also auf Masso und findet man mich. [SPEAKER_00]: Und auf Link den auch, wo ich vielleicht im nächsten Mal ein bisschen mehr posten. [SPEAKER_00]: Werte. [SPEAKER_00]: Und wer sich mit dem Thema genauer außen an der Sätzen will, also vollumfänglicher, menteffig jetzt in meinem DevOps-Wuch, ja genau darum, jetzt nicht um Freudex-Deployen mit dem konkreten, aber letztendlich ist es ja auch noch ein Aufhänger über die Kultur zu sprechen.

[SPEAKER_00]: Dann wieder unabhängig davon, welche Tag wir jetzt deployen oder es ist überhaupt eine Software, die man deployt. [SPEAKER_00]: Und falls ihr, also in dem Sinne, ihr, die ihr zuhören, eine Story habt aus einer Firma, wo was gut funktioniert hat, wo was anders funktioniert hat, die ihr vielleicht nicht betrachtet haben.

[SPEAKER_00]: Ich werde dem nächsten an der zweiten Auflage meines DevOps Buchs arbeiten. [SPEAKER_00]: Und ich suche da noch Stories von deutschen Firmen, was alles rund um der Wobbsam geht. [SPEAKER_00]: Das kann sein, wie man Blameless Post-Motems eingeführt hat, vielleicht. [SPEAKER_00]: Wie man Freitagstieplohinzeig geführt hat.

[SPEAKER_00]: Weil man schiert, man kennt all diese ganzen Stories von Sohn & Netflix, von Sohn & Amazon, von Sohn & Google. [SPEAKER_00]: Man sieht jetzt aber nicht so richtig deutsche Firmen oder aus deutschwachigen Raum, die auch eher... [SPEAKER_00]: wo der nachdem der Warpschumssiebien halt arbeiten.

[SPEAKER_00]: Das würde ich gerne ein bisschen tieferhalt mit eingehen in meinem Buch. [SPEAKER_01]: Also, falls Sie eine Story zum Teilen habt, wie ihr jeden Freitag absichtlich die Florengen oder fast noch spannender, wie ihr da hingekommen seid und wie ihr ein komplettes Management-Turn-Around-Hinger liegt, habt, meldet euch doch einfach mal.

[SPEAKER_01]: Alle Kontakt dafür, sushi waren, findet ihr in den Show-Nots. [SPEAKER_01]: Ich glaub, du bist bei uns auch im Discord richtig. [SPEAKER_00]: Ja, aber nicht so nallig ist aktiv. [SPEAKER_02]: Alle jetzt zu Chieven pingen auf dieses Kort, bitte dir richtig. [SPEAKER_00]: Er war jetzt mein Name zu Freitag.

[SPEAKER_00]: Freitag kommen mit. [SPEAKER_00]: Ja, eigentlich wollte ich ja wenig in meine Selbstständigkeit gehen und weniger arbeiten, damit ich sagen konnte, sondern ja, ich mache ihr Lifestyle Teilzeit. [SPEAKER_00]: Und ich drücke auch nicht Freitag, sondern Donnerstag, aber dann dachte ich es auch, dann okay, dann muss ich die Firma auch wiederum miteinander.

[SPEAKER_00]: Und dann muss sie eigentlich fest, da ich die Pläum insenne. [SPEAKER_00]: Es ist egal. [SPEAKER_01]: Ja, das ist nicht mein ... [SPEAKER_01]: Du musst halt auch das machen, was Friedrich mehr hat sagt, mehr arbeiten, deswegen ist das alles okay. [SPEAKER_00]: Also Saturday, die Bläume, das ist etwas.

[SPEAKER_01]: Saturday, die Bläume ist auch geil, was Sunday, die Bläume ist. [SPEAKER_01]: Ich finde den Namen immer noch, ich feier den total und ich glaube, ich habe auch irgendwo, diesen System ist Fein, Friday, Bläume ist ein Sticker hier herumfliegen. [SPEAKER_01]: Vielen, lieben Dank, dass du die Zeit genommen hast mit uns über dieses Thema zu sprechen.

[SPEAKER_01]: Ich weiß nicht, es ist ein Streithemer, es ist keine Streithemer. [SPEAKER_02]: Aber ich glaube, es ist ein Leidensthema, würde ich sagen, aber kein Streithemer mehr. [SPEAKER_02]: Zumindest sind in der Community, würde ich das davon ausgehen. [SPEAKER_01]: Also, jetzt sie, jetzt sie Frage, was man weiß, nächstes, ich meine, wir nehmen am Abend auf, wir haben jetzt kurz vor 21 Uhr.

[SPEAKER_01]: Also, ich bläuche gleich noch mal die Engineering-Kürswebseite. [SPEAKER_01]: Und dann, aber wir haben auch keine Hufbereitschaft für die Webseite. [SPEAKER_01]: Neu, ja, gut, aber dann geht das einfach mal. [SPEAKER_01]: Aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber dann geht das einfach mal, aber

[SPEAKER_01]: Ja, die Self-Heling auf Netlifai, oder so? [SPEAKER_02]: Von daher, was schon. [SPEAKER_02]: Wobei, wir diesen Podcast aufgenommen haben, hat ich zumindest drei Messages von unserer Pipeline gesehen, dass irgendwie unsere Website treiben wir die Bläute wurde. [SPEAKER_02]: Weil wir sehen, damit wir ein großes Team mit dem Meetups und es gibt ja auch andere Leute, die die Pipeline nutzen.

[SPEAKER_02]: Also, an dem wir sind dich mal zu zweit und sie scheint, ob er nicht hat sie funktioniert. [SPEAKER_02]: Ich habe es nicht überprüft. [SPEAKER_01]: Wir haben aber in letzter Zeit auch über den Discord-Beschall bekommen, was kaputt war und von Franki, schön ruhig aus, haben wir, glaube ich, um Pubrikers bekommen, da das dann noch gefixt.

[SPEAKER_01]: Was ich dann mit AI kaputt gemacht habe. [SPEAKER_01]: Aber nun würde. [SPEAKER_01]: Das war's von uns, Friday Diplomans, wir wünschen euch ganz viele, [SPEAKER_01]: Schöne und erholsamen Friede die Pläumens. [SPEAKER_01]: Er habt keine Angst, fängt einfach an zu schippen. [SPEAKER_01]: Und schippt auch einfach mal, vielleicht irgendein Teipp holen irgendeinem Dokument.

[SPEAKER_01]: Oder so oder in einem Kommentar als Friede die Pläumint als Übung. [SPEAKER_01]: Denn theoretisch sollte er nichts kaputtgehen. [SPEAKER_01]: Ist ja keine Kohleänderung. [SPEAKER_01]: Vielleicht ist das eigentlich immer nachts gute Tipp. [SPEAKER_01]: Nächsten Freitag einfach mal ein Kommentar ändern durchmöchen.

[SPEAKER_01]: Freitag die Pläumint. [SPEAKER_01]: Einfach nur um den Teamlight oder ein Teamlighter zu sagen. [SPEAKER_01]: Hey, Schau mal, das geht. [SPEAKER_01]: Da geht nichts kaputt. [SPEAKER_01]: Das war's von uns und falls ihr noch nicht genug habt, hört meinen Teleport rein, Teleport dann nicht, finde ihr natürlich überall da, wo es Podcast gibt und haben uns mich sagen.

[SPEAKER_01]: Vielen Dank und Tschüss. [UNKNOWN]: Ciao. [UNKNOWN]: Ciao. [UNKNOWN]: Ciao.

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