
Engineering Kiosk· Folge 270
#270 Ada und Zangemann: Ein Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis mit Matthias Kirschner von der FSFE
· 1 h 24
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Shownotes
<p>Ada & Zangemann - Ein Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis.</p><p>Wie erklärst du Kindern, warum Softwarefreiheit wichtig ist, ohne in einen Vortrag über Lizenzen, Monopole oder Big Tech abzurutschen? Genau aus dieser Frage ist Ada und Zangemann entstanden. Ein Kinderbuch, das auf den ersten Blick wie eine schöne Geschichte über Tüfteln, Skateboards und Himbeereis wirkt, auf den zweiten Blick aber Themen wie Open Source, digitale Selbstbestimmung, Tech-Bildung und gesellschaftliche Verantwortung verhandelt.</p><p>In dieser Episode sprechen wir mit Matthias Kirschner, Präsident der Free Software Foundation Europe und Autor von Ada und Zangemann. Wir tauchen tief in die Entstehungsgeschichte des Buches ein, sprechen über die Rolle von Creative Commons und Open Educational Resources, über die technische Übersetzungspipeline mit Git und Weblate, über Community-Beiträge aus der Open-Source-Welt und darüber, wie aus einem Kinderbuch ein Film, Braille-Versionen, Lesungen, Schulprojekte und internationale Bildungsinitiativen wurden. Außerdem geht es um Feedback von Kindern, kritische Reaktionen, Diversität in Illustrationen und die Frage, wie wir junge Menschen für Technik, Programmieren und freies Wissen begeistern können.</p><p>Wenn du dich für Open Source, Tech Community, Softwarefreiheit, digitale Bildung, Networking in der Community und den Impact von Technologie auf Gesellschaft und Kultur interessierst, ist diese Folge Pflichtprogramm. Und ja, danach hast du ziemlich sicher Lust auf Eis und vielleicht auch darauf, selbst mal ein Buch vorzulesen.</p><p><br></p><p>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf <a href="engineeringkiosk.dev/partners" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/270/upvote" rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/270/downvote" rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</h3><p>Dein Feedback zählt! 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[SPEAKER_01]: Willkommen zu einer neuen Episode vom Engineering Kiosk Podcast. [SPEAKER_01]: Zugast ist Matthias Kirchner, Autor von dem Kinderbuch Ader und Zangemann. [SPEAKER_01]: Ein Kinderbuch über Software, Tüfteln, Selbstbestimmung und Himbe Eis. [SPEAKER_01]: Und somit nochmals will kommen zu einer richtig schönen Geschichte.
[SPEAKER_01]: Mit Natius sprechen wir darüber, wie aus gut nachtgeschichten für die eigenen Kinder ein Buch wurde, das heute in mehr als 30 Sprachen verfügbar ist. [SPEAKER_01]: Wir schauen darauf, wie und warum das Buch unter Creative Commons-Lizenz veröffentlicht wurde und warum ausgerechnet ein Kinderbuch so viel über Mollopole, Lobbyismus, Verbraucher, Gängelung und digitale Freiheit erzählen kann.
[SPEAKER_01]: Diese Geschichte geht primär um die Hintergrundgeschichte zu dem Buch, die Entstehung, das warum der Impact den das Buch hatte bzw. hat und die Herausforderung aber auch die Kritik. [SPEAKER_01]: Ein Einblick, die man sonst so nicht bekommt. [SPEAKER_01]: Und ganz ehrlich, wenn ein Kinderbuch entwickler innen, Schulen, Ministerien und Tech Community zusammenbringt, dann lohnt sich ein genauer Blick.
[SPEAKER_01]: Also, was passiert, wenn Open Source auf vorlesig schichten trifft, genau das klären wir jetzt. [SPEAKER_01]: Viel Spaß mit dieser Episode. [SPEAKER_01]: Es kommt selten vor, aber auf diese Podcast Episode habe ich mich wie so ein kleines Kind gefreut. [SPEAKER_00]: Momentu, du freust dich über jede Episode wie ein Kind, möchte ich jetzt voraussetzen.
[SPEAKER_01]: Ja ja, richtig richtig. [SPEAKER_01]: Ich sage auch oft da, dass wenn man sich freut, dass man dann nackig durch die Wohnung geringt, so wie das Kind erhält, ab und zu mal machen. [SPEAKER_01]: Und ach so, ich habe keine Kinder, dass das, das hört man ja immer wieder. [SPEAKER_01]: Aber jetzt habe ich mich irgendwie so gefreut, so wie wie, wie Ostern und Geburtstag und Weihnachten zugleich.
[SPEAKER_01]: Wir sprechen mal nicht um Code und deswegen kann man sich fragen, Hey, warum freut er an, die sich denn über eine Podgastipiere oder wo es nicht um Code geht? [SPEAKER_01]: Heute sprechen wir über ein Buch. [SPEAKER_01]: Beziehungsweise über eine Geschichte von eine Buch. [SPEAKER_01]: Also so rücklich, dass mit diesem Papier und Papier das aus einem Physikalisch oder Physisch, nicht Physikalisch, Physisch in der Hand hält.
[SPEAKER_01]: Da ist die Frage, warum interessiert uns das in eigentlichem Engineering Cures? [SPEAKER_01]: Sind zwar der nicht hier alle dickelnatives und digital first und wollen Bäume und die Natur sichern und allem drum und dran? [SPEAKER_01]: Dieses Buch schlicht so ein bisschen, würde ich sagen, die Brücke zu Engineering Cures, Open Source und der Frage, wie man die nächste Generation für Techbegeistert.
[SPEAKER_01]: Jetzt bohle ich, es geht um ein Kinderbuch, es geht um ein Kinderbuch über Softwarefreiheit, es geht um das Kinderbuch a da und zange Mann. [SPEAKER_01]: Und warum freue ich mich da so drauf irgendwann? [SPEAKER_01]: Ich glaube, Mitte Anfang 2015 bin ich über das Buch gestolpert. [SPEAKER_01]: Da habe ich gedacht, okay, dieses Kinderbuch interessant, interessant.
[SPEAKER_01]: Und ich habe ein paar einen Kind, da so riech ich natürlich immer etwas zu Weihnachten und zugebolzwachen. [SPEAKER_01]: Und ich bin kein Fan davon irgendwelche Spiel Sachen zu kaufen, die dann zwei Wochen genutzt werden, dann liegen sie im Schrankrum. [SPEAKER_01]: Das ist klassischer Plastikmüll.
[SPEAKER_01]: Und ich gedacht, irgendwas muss ja da mal, ich sag mal, im Bildungswesen dabei sein. [SPEAKER_01]: Und ich hab schon ganz früher meinen Kinderbuch über Alan Turing verschenkt. [SPEAKER_01]: Gibt es so Kinderbücher? [SPEAKER_01]: Da stellen die Persönlichkeit in Form. [SPEAKER_01]: Da gibt es einen zu einstein und Adalorfleis und auch einen zu Alan Turing.
[SPEAKER_01]: Okay, sie ist jetzt älter, sie ist gerade sechs geworden. [SPEAKER_01]: Und dann habe ich also das A da und zangehme man Buch für sich zu Weihnachten gekauft. [SPEAKER_01]: Und lustigerweise am Heiligabend habe ich das Buch dann überreicht. [SPEAKER_01]: Aber sie hat dann auch noch etwas anderes bekommen und das andere war dann irgendwie spielt solche Nahe.
[SPEAKER_01]: wo der Abenteil mit diesem Spielzeug verbracht, das heißt aber nicht, dass ich mich nicht über ihre Geschenke freuen kann. [SPEAKER_01]: Also was habe ich getan, ich habe mir das Buch noch ebenstellt durchgelesen und ich war, ich hatte ein bisschen Gänsehaut, ich war so hin und weg die Kischichte, würde ich fast sagen, war einfach schön.
[SPEAKER_01]: Und seitdem hat mich eigentlich losgelassen, dass wir mal eine Episode oder vielleicht sogar mehr über dieses Dorie machen soll. [SPEAKER_01]: Langer Rede, kurzer Sinn, heute ist es in dieser Welt, denn wir haben dem Autor, dieses Kinderbus ein Anfrei geschickt. [SPEAKER_01]: Hey Matthias, möchtest du mit uns auch beim Podcast sprechen und heute sind wir hier.
[SPEAKER_01]: Hallo Matthias, Hallo guten Tag, das waren ja mal viele Blumen hier zur Einführung. [SPEAKER_01]: Ich hab schon gesagt, wo gespollt, du bist der Autor, das Kinderbuch des Ader und Tangelmann. [SPEAKER_01]: Aber wer bist du denn neben deinem Seidgeg als Kinderbuchautor? [SPEAKER_01]: Du bist seit 21 Jahren bei der Free Software Foundation Europe, tief seit zehn Jahren bist du sogar Präsident der Free Software Foundation Europe.
[SPEAKER_01]: Du hast Politik und Verwaltungswissenschaften studiert. [SPEAKER_01]: Und ich habe gelesen, dass du dich seit 1999 oder das ist im Jahre 1999. [SPEAKER_01]: Du dich mit genug und linux beschäftigt hast und dann realisiert hast, dass Software tief in den Bereichen unseres Lebens verwürzelt ist und dass du dann danach aber Zeucht bist, dass diese Technik unsere Gesellschaft nicht einschränken, sondern sie befähigen sollte.
[SPEAKER_01]: Und das fand ich ein sehr schöner Satz und als ich dann ein bisschen weiter recherchierte, habe ich auch gesehen, dass du auch Autor für Netzpolitik.org bist. [SPEAKER_01]: Kann ich dich als Papa von Ader und Zangemann beschreiben? [SPEAKER_02]: Das, der auch gerne machen, das auch gerne machen.
[SPEAKER_02]: Und bei mehr Leute, wie Teilig waren, wie auch sonst, da gibt es dann nicht nur ein Papa, sondern auch andere, die, die das mit großziehen. [SPEAKER_02]: vielleicht ganz kurz noch. [SPEAKER_02]: Also hier Netzpolitik, ich hab früher mal ein paar Artikel dort geschrieben. [SPEAKER_02]: Das ist der mittlerweile auch sehr gewachsen.
[SPEAKER_02]: Ich hab jetzt schon sehr, sehr lange nix mehr geschrieben von daher. [SPEAKER_02]: Möchtig nicht den Fame für andere Leute ihre Arbeit da einheimsender. [SPEAKER_02]: Also das habe ich in den Anfangsjahren ab und zu mal ein paar Sachen geschrieben. [SPEAKER_02]: Und jetzt machen das andere Leute.
[SPEAKER_00]: Ist das eigentlich irgendwie eine full-time-stelle, so Präsident von der Free Software Foundation Europe oder ist das wirklich was, was man so ganz nebenbei macht? [SPEAKER_00]: Also wie viel Zeit nimmt so was in Anspruch und qualm, wie wird man Präsident Präsident klicke, so nach was ganz was große Mutter, das Schaf von Algen und das ist mal irgendwie einordnen oder vielleicht auch kurz erklären, was hier eigentlich so macht?
[SPEAKER_00]: Ja. [SPEAKER_02]: Also, ich arbeite Vollzeit für die Free Software Foundation Europe, seit 2009. [SPEAKER_02]: Da vor war ich mal 2004, weil ich die erste Praktikant, der bei der FSFI angefangen hat, da bin ich im Studium drauf gestoßen. [SPEAKER_02]: Hab da angefragt, dann hieß es, wir haben noch keine Praktikanten, dann hab ich gesagt, so kann wir mal ausprobieren, dann hieß es so, wir können aber nichts bezahlen, meine ich so näher, ich werde ja beim Studium gerade.
[SPEAKER_02]: auch nicht bezahlt, dann war so, wir haben kein Büro, da haben wir dann auch eine Lösung gefunden, ich habe dann nachher von dem Sofa in dem Einzmapartnen, von dem damaligen Präsidenten Geocreve gearbeitet, gehabt in Hamburg, danach war ich ein paar Jahre ehrenamtlich weiter aktiv und 2009 habe ich dann Vollzeit angefangen für die FSFI zu arbeiten, nachdem wir das geschafft haben genügend Spenden einzusammeln, dass wir mich da auch dann bezahlen können, habe ich dann das Büro dann auch in [SPEAKER_02]: Belieb mit aufgebaut.
[SPEAKER_02]: Und ja, also das ist Präsident alleine, das ist jetzt das kommt daher, das wir sind die FSF-E ist die Schwesterorganisation von der Free Software Foundation in den USA und die hatten eben auch den Titel für den den Vorstand der Organisation der da Präsident war und viel zu Präsident, das kommen so ein bisschen aus dem amerikanischen mit den Universitäten, dort die Titel.
[SPEAKER_02]: Und deswegen hatten wir dann bei der FSFE auch die gleichen Titel, die es dann damals in den USA auch gab, deswegen heißt bei uns der Vorstand, weil das ein europäischer Verein ist, dann auch Präsident und es gibt ein Fizipräsident und einen Financial Officer, das sind so die Funktionen dort, aber dann eben mache ich eben auch die Geschäftsführung von dem, von dem Verein und coordinate die Angestellten der FSFE, das immer mittlerweile 12, 13 Leute, nicht alle Vollzeit, [SPEAKER_02]: noch so 50, sehr involvierte Ehrenamtliche und 150, die immer mal wieder und dann fahsenweise und das ist eben dann die Arbeit, das alles so zu.
[SPEAKER_02]: Zu koordinieren und die Strategie abzustimmen und so schauen, dass die Leute ihre Arbeit machen können und dass wir die finanzielle Ausstattung haben und wenn Leute irgendwas nicht weiter kommen, dass man schaut wie kommen darf voran. [SPEAKER_00]: Und jeder kurte, bis jeder entschreibt dein Buch, oder du musst du dir gedacht, du schreibst auch ein Buch und dein Kinderbuch, oder?
[SPEAKER_02]: Ich hab gedacht, dass mit dem Memoaren das machen wir nicht. [SPEAKER_02]: Nee, ja, das kann da her. [SPEAKER_02]: Gott, wenn meine Deutschlerin das damals gewusst hätte, dass ich mein Buch schreibt, dir damals immer die Hände über einen Kopf zusammengeschlagen, wenn die mir nicht verschreiben musste.
[SPEAKER_02]: Das kommt daher, dass ich hatte, hat der selbst Kinder und die waren dann irgendwann mal in so einem Alter, dass ich dachte, okay, also wie werde ich den, den mal erklären, was mache ich eigentlich den ganzen Tag da am Computer? [SPEAKER_02]: Wenn ich da umsitz und auch so wie erkläre ich den, warum das für mich da mal so faszinierend war, was man alles mit Computer machen kann.
[SPEAKER_02]: Warum war das so nicht so toll, so zu tüfteln und zu experimentieren und von vielen Leuten auf der ganzen Welt zu lernen, wie diese Technik funktioniert. [SPEAKER_02]: Ja, da hatte ich mich dann halt umgeschaut, gibt es dann ein Bücher auf Mailinglisten nachgefragt, wie ich das so gewohnt war aus der freien Software-Community in jemanden fragt, wenn man ein Problem hat auf dem Mailinglisten kennst, sich da jemand aus.
[SPEAKER_02]: Und hab da nicht so viel Rückmeldung bekommen oder die Rückmeldung, die ich bekommen war, die ging dann eher so für ältere Kinder schon oder mehr so Dokumentation. [SPEAKER_02]: Und ich hab gedacht, ich brauch da irgendwie was anderes. [SPEAKER_02]: Ich muss sie erst mal so ein bisschen so fesseln.
[SPEAKER_02]: Und dann, ich hab früher auch so Kinderfreizeiten immer organisiert und da hat man halt auch uns oft Geschichten ausgedacht oder irgendwie Spiele ausgedacht. [SPEAKER_02]: Deswegen habe ich dann einfach angefangen, abends beim ins Bett gehen, so spontane gute Nachtgeschichten zu erzählen, den Kindern so am Bett noch sitzen und dann irgendwas, was an den Tag halt passiert ist, irgendwie zu verarbeiten und irgendwas mit Computer oder Roboter oder sonst irgendwelchen Dingen mit einzubauen.
[SPEAKER_02]: Und das schöne, weil bei Kindern ist sehr, dass die sehr direkte Rückmeldungen mit haben. [SPEAKER_02]: Was sie gut finden, was sie nicht gut finden. [SPEAKER_02]: Dadurch ist es geschichten, haben sich dann so weiterentwickelt. [SPEAKER_02]: Dann ist immer mehr so eine Geschichte, so draußen geworden, diese immer wieder so mit hören wollten.
[SPEAKER_02]: Und ja, das war dann so der Anfang anfang des Buches. [SPEAKER_02]: Und warum ich dann darin geendet bin, ein Auto zu werden. [SPEAKER_00]: Kannst du mal kurz erklären, um was es im Buch geht? [SPEAKER_00]: Oder was ist es dann diese Geschichte, die sich da herauskristallisiert hat von den ganzen vielen Geschichten?
[SPEAKER_00]: Ist es dann genau diese Buchgeschichte gewonnen? [SPEAKER_02]: Also das Buch ist dann gewohnt, Ader und Sangaman ein Märchen über Software, Skateboards und Himbereis. [SPEAKER_02]: Und darin geht es zu ganz grob, um Ader, Ader ist ein kleines Mädchen aus einer finanziell Ermeren Familie, die so anfängt, zu tüfteln und zu basteln und dann irgendwann auch Software.
[SPEAKER_02]: für sich mit entdeckt und was sie damit alles noch mit ihren Erfindungen trau les mit machen kann und auf der anderen Seite gibt es den zangehmend das ist der größte Erfinder der ganzen Welt und auch der reichste Mensch auf der ganzen Welt und dem seine Computers in den alle Geräte eingebaut und [SPEAKER_02]: Dann passieren so ein paar Dinge, dass sich Aras und zangemands Wege etwas Kreuzen in dem Prozess geht es da um viele andere Themen noch mit, aber generell halt um freisoftwer und viele andere Themen die mitten sind.
[SPEAKER_02]: Und soll halt so anregend zum tüfteln Basteln, Programmieren, einstehen für, dass man selbst bestimmt Computer benutzen kann als Kind Jugendlicher auch und sich nicht alles wo schreiben lässt von anderen was man jetzt mitmachen kann und was habe ich das getroffen an die von die mich guter zu wahrgenommen war.
[SPEAKER_00]: Da an die hat's ja schon mindestens fünf mal vorgelesen, oder? [SPEAKER_01]: hoffe ich doch. [SPEAKER_01]: Du wirst lachen. [SPEAKER_01]: Meinem Handkind ist es fänder von und ich kann jetzt auch schon mal eine Story Spoilern. [SPEAKER_01]: Es gibt auch auf der Seite der Free Software Foundation.
[SPEAKER_01]: Europe gibt es eine Unterseite für das Kinderbuch. [SPEAKER_01]: Und da gibt es auch noch mal einen Unterseiten zu Briefen, die von Kindern zu zangemangeschrieben wurden. [SPEAKER_01]: Zeichnungen und Kur. [SPEAKER_01]: Und das erste, was mein Partner kennt gemacht hat, nachdem sie dieses Story auch auch mehrmals vorgelesen bekommen hat, ist sie hat selbst Erfindungen gemalt, so wie so wie Adar.
[SPEAKER_01]: Und dann habe ich hier die Tage, nachdem ich diese Webseite gefunden habe, wo andere Zeichnungen von anderen Kindern gemacht wurde, habe ich hier die Zeichnungen vor dem Laptop und sind durch die Zeichnungen gefreut. [SPEAKER_01]: Weil die halt auf Englischin habe ich dir halt übersetzt.
[SPEAKER_01]: die die war hin und weg und die wollte auch noch als Maschine bauen und dann eine Trikoma Schiene. [SPEAKER_01]: Also das ist schon wahnsinnig. [SPEAKER_01]: Deswegen, ich sag jetzt, es ist eine richtig, richtig, richtig schöne Geschichte. [SPEAKER_01]: Aber ich komme gleich auch noch mal im späteren Fall auf dieser Podcast Episode zu einem falschen Verständnis, was dann mal ein paar enthattet und dann möchte ich gerne auch mal das sieht, wie wir mal hier ist, ob das vielleicht auch mal der Fall war.
[SPEAKER_01]: Aber jetzt ist es ja so, ich habe einen Korn, eine Podcast aufnahme hier gerade mit zwei Buchautoren. [SPEAKER_01]: Vor etlichen Jahren, das will ja aber keinem Kind voll lesen, mag ich dir noch zu sagen. [SPEAKER_00]: Oball zum Einschlafen ist wahrscheinlich auch. [SPEAKER_01]: Mich interessiert eigentlich aus deiner Perspektive Matthias, wie geht man eigentlich an die Entwicklung eines Kinderbuches dran?
[SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Ich glaube, es ist nicht, das hast du irgendwie studiert. [SPEAKER_02]: Ich hab Verwaltungswissenschafts gediert. [SPEAKER_02]: Also was ganz erst mal auf die ersten Blick langweilig ist, als man jemand das erste Mal erzählt hat, was das Verwaltungswissenschaft studiert, hab ich mich umgedreht und mit der Person auf der anderen Seite erst mal gesprochen.
[SPEAKER_01]: Also wie geht man daran? [SPEAKER_01]: Du hast die Idee, du brauchst das ein Storgel für deine Kiddys. [SPEAKER_01]: Wie geht man daran? [SPEAKER_01]: Wo hat man angefangen? [SPEAKER_01]: Hast du O-Riley eine E-Mail geschrieben? [SPEAKER_01]: Jungs, ich will ein Kinderboost schreiben. [SPEAKER_01]: Gib mir mal das Tutorial?
[SPEAKER_02]: Nee. [SPEAKER_02]: Es war so. [SPEAKER_02]: Ich habe angefangen mit den Geschichten zu erzählen, weil halt kein Buch mit da war. [SPEAKER_02]: Und dann habe ich das in Weile gemacht und dann hatte ich mal einen Treffen mit einem Spender der FSFA, da ging es um verschiedene Ideen, die wir gerade hatten und ob es sich vorstellen kann, das so unterstützen und da kam viele Sachen mit von raus und am Ende [SPEAKER_02]: Gibt noch eine Sache, hatte ich mal überlegt, bin da gerade mit so Geschichten mit meinen Kindern dran, vielleicht schreib ich auch meinen Kinderbuch zu freier Software.
[SPEAKER_02]: Und dann hat er gemeint, wenn du das machst, dann kaufe ich da 1000 Exemplare von die Verschenkungen dann an unsere Geschäftspartner und Leute, die wir uns vorbeikommen. [SPEAKER_02]: Und dann dachte ich, okay. [SPEAKER_02]: mit der Ansage, da muss ich jetzt mal loslegen, das bietet sich jetzt auch nicht so oft an, dass man weiß und man würde schmaltausend von den Büchern verkaufen, dann hatte ich auch mit dem Vorstand, bei der FSV-Egesprochen, das ist viel zu Präsidenten damals und habe gemahlen zu hier, da ist das Angebot wäre das okay, wenn ich mir mal eine Kinderbuchlektorin mit suchen, [SPEAKER_02]: die mal die Geschichte, die ich bisher hab, sich anschaut und sagt so, okay, ist das was, was werden könnte, ist das was das finden einfach nur, dem hat die als seine Kindertoll oder wie kann man da weiter machen.
[SPEAKER_02]: Dann habe ich eben damals angefangen, so Leute, die ich kennen aus unterschiedlichen Bereichen auch mal dazu anzubringen, hatte das Riesenklück, dass eine Freundin von mir in einem Comic-Buch verlag gearbeitet hat. [SPEAKER_02]: Und die Kante dann auch mehrere Lektoren und hat mir da welche vorgeschlagen, die ich dann mal dazu kontaktiert habe.
[SPEAKER_02]: Und wie die so arbeiten, hat dann einige Funden, die so ein sehr agiles, wir können so ein bisschen ping-pong spielen, auch vom Ansatz her hatte. [SPEAKER_02]: Und dann hab ich mal das, was ich bisher nur als Geschichte erzählt hatte. [SPEAKER_02]: Hab ich dann mal ganz am Anfang wirklich noch mit Stift und Papier.
[SPEAKER_02]: Damit ich nicht anfangen, wieder zurückzulöschen und machen sie einfach mal runterzuschreiben. [SPEAKER_02]: Hab ich das einmal aufgeschrieben, hab dann danach mein Wind hier aufgemacht und dann angefangen, dass dann mal zu digitalisieren. [SPEAKER_02]: Und das hab ich dann der Elektro-Ingeschickt.
[SPEAKER_02]: Und dann war da die Rückmeldung so, ja. [SPEAKER_02]: Sie findet die Story gut, es gibt zum paar Elemente, wo man noch mal überlegen muss, wie man das anders aufteilt, hat man das erklärt, wie das bei Kinderbüchern ist, dass immer so doppelt Seiten so ein Kapitel sind und wie das so von so einem Strang verläuft und wie das so der Aufbau ist und hat es so Vorschläge, wie man die Geschichte noch mal vom erzählen her so machen kann, dass man diesem bisschen mehr verwebt miteinander und solche Sachen dann hat erst mal als Rückmeldung.
[SPEAKER_02]: Und dann habe ich das mit umgesetzt und hat man da dran gearbeitet und dann hat man eigentlich so ein Skript was schon ganz okay war. [SPEAKER_02]: Also was hier auch fand, dass das ganz okay war. [SPEAKER_02]: Und ja dann hatte ich da auch schon mit auf dem Spielplatz jemanden kennengelernt, die so bei einem Unternehmen mitarbeitet, die dann auch so skripte Pitched und eine Agentur genau eine Agentur für so Kinderbücher.
[SPEAKER_02]: Ich dachte auch Gott, was alles erzählt hat, dass das wird noch eine schöne Challenge. [SPEAKER_02]: Dann hatte ich aber auch das Kript schon ein paar Leuten mal geschickt. [SPEAKER_02]: Also innerhalb von der FSA, damit die das mal mit ihren Kinder noch testen können. [SPEAKER_02]: Da hat man so viel Beck, mich an Nismen.
[SPEAKER_02]: Ich hatte das riesengrück, dass ich vorher auch Kori Doctoru von der Arbeit von der FSA mitkante. [SPEAKER_02]: Und dem habe ich das dann auch mal mit zu einer groben englischen Übersetzung mal geschickt gehabt. [SPEAKER_02]: weil der Gemeinder der Erkanme der auch so ein kurzes Statement schicken, da mich das, wenn ich er verlage, range, dass ich die dort besser überzeugen kann, von jemand, der schon erfolgreicher Auto ist.
[SPEAKER_02]: Genau, und dann hatten wir das so, dass ich überlegt hat, okay, ich jetzt den Weg damit, [SPEAKER_02]: die ganzen so eine Agenturmal und von Lage kontaktieren und dann dachte ich so aber eigentlich das also das coolste für das buffend ich eigentlich wenn das bei O'Reile wäre weil ich da früher ganz viel selber eben auch mit Bücher hatte und viel überfreis oft der gelernt hat und dachte das ist ja eigentlich erstmal schon mal die die Zielgruppe ist sehr stark ausgewählt und dann habe ich da ich schreibe den jetzt einfach ein email und dann habe ich den email geschickt mit zum kleinen abstract um was es geht und habe [SPEAKER_02]: reistunden später in der Antwort bekommen, das hört sich total spannend an, würden Sie gerne mal mit mir sprechen, ob ich denn da schon mehr hab als jetzt die Idee und so ein Outline und dann, wie gesagt, ja, ich hab auch das kippt, hab den das kippt geschickt und dann kann es rück, okay, wir konnten es überhaupt nicht vorstellen, wie die Themen alle so in so eine Seitenzahl reinpasst und dann wollen auf jeden Fall alle, dass das sieht total super aus, wir wollen telefonieren.
[SPEAKER_00]: Was man vielleicht auch noch dazu sagen muss, was jetzt nicht normal ist oder das Verlage so schnell antworten. [SPEAKER_00]: Absolut nicht. [SPEAKER_00]: Ich absolut nicht über den Verlag finden. [SPEAKER_00]: Vielleicht auch noch ganz kurze Frage durch das Disaktilektorin. [SPEAKER_00]: Weil üblicherweise geht mir zu einem Verlag und bekommt dann irgendwie einen Lektorin.
[SPEAKER_00]: Oder? [SPEAKER_00]: Und jetzt bewusst irgendwie versucht eine Lektorin zu finden. [SPEAKER_00]: Vielen Dank. [SPEAKER_00]: Leute so einfach, also eben normal ist es ja irgendwie andersrum. [SPEAKER_02]: Das ist erst daunlich einfach und auch bei soem ganzen Prozess beim Buch auch erst daunlich geringer Kostenanteil letztlich, dass man eine Lektoren dort nimmt und die die war halt.
[SPEAKER_02]: Ich weiß nur nicht genau, machen wir selbst Verlag, finden wir einen Verlag der das macht. [SPEAKER_02]: Es war damals auch schon für [SPEAKER_02]: Relativ klar, dass ich das unter einer freien Lizenz haben will. [SPEAKER_02]: Also, wir haben letztlich das Buch, es er dann unter Creative Commons, sie sie bei Sharelike veröffentlicht worden.
[SPEAKER_02]: Also, so wie Wikipedia auch mit veröffentlicht ist, damit das dann als Open Education Resource da ist. [SPEAKER_02]: Und wir wussten nicht, kriegen wir dann einen Verlag, die sich darauf einlassen, machen die das mit. [SPEAKER_02]: Und deswegen bin ich den Weg gegangen. [SPEAKER_02]: Nelektoren direkt erst mal zu nehmen für die Geschichte.
[SPEAKER_02]: Und dann hinzugehen, ich hatte dann auch bei O'Reilly. [SPEAKER_02]: dann auch eine Lektoren, also die, die mich dann zurückgeschrieben hat, mit der ich dann auch das Gespräch hatte, die war dann als Lektoren von O'Reilly, dann auch mit Beteiligt und hat dann auch noch ganz viel geholfen, die Geschichte mit zu bearbeiten und klatsen ziehen.
[SPEAKER_02]: Und ja, das war ein bisschen ungewöhnlich, aber fand ich total spannend, weil mir das einfach, ich hatte schon recht früh einen Sparingspartner von jemanden, die sich einfach auskennt und dadurch, dass ich vorher noch nie im Buch geschrieben hatte, [SPEAKER_02]: hätte ich mir das alles selber arbeiten müssen und dann habe ich halt den Short Cut gewählt, da von Anfang an niemand mit reinzuholen, die halten Kinderbuch schon mehrere Kinderbücher als Lektoren mit unterstützt hatte.
[SPEAKER_02]: Und bei Riley, die hatten auch noch keine Erfahrung mit Kinderbücher und das war das erste Buch dann, erste Kinderbuch bei Riley nachher, aber die konnten halt von der IT-Seite her mit sehr viel Noah Homeit dann und das Ganze unterstützen. [SPEAKER_01]: Ich frage mich, wie schwer fällt es einem Erwachsenen eigentlich Kindertexte zu schreiben, der halt nicht beleherend wird?
[SPEAKER_01]: Also wo war der Schmale gerade zwischen Botschaft und Moralfingern im nächsten Mal, weil man versucht ja immer leherend zu sein, als Vater glaub ich zu mindestens? [SPEAKER_02]: Ja, im, weil, also... [SPEAKER_02]: Für mich war das so, ne? [SPEAKER_02]: Ich wollte ja meinen Kindern das Thema mit näher bringen.
[SPEAKER_02]: Ich wollte jetzt aber nicht sagen, ihr müsst das jetzt so unzumachen, weil man eine eigene Erfahrung in der Erziehung ist, das funktioniert nicht so besonders gut, ne? [SPEAKER_02]: Und ich wollte jetzt auch nicht ein Buch bei dem drin steht, so ein Sohn so ist das. [SPEAKER_02]: Und so musste das machen.
[SPEAKER_02]: Und hier immer mit so einem erhobenen Zeigefinger, alles, sondern ich wollte das so haben, dass [SPEAKER_02]: andere Eltern, das gerne ihren Kindern vorlesen, andere Menschen, das gerne ihren, was ich sowieso jetzt nicht neffen, das einfach mit Vorlesen, das das einen Lehrern, Lehrerinnen in der Schule mit Vorlesen kann und selbst auch sehr stark mit entscheiden kann, in was gehe ich denn tiefer rein, was gehe ich nicht so tiefer rein, was spreche ich an, was spreche ich nicht an und auf die Fragen dann dort eingehen, die von den Kindern kommen, ohne zu viel vorzugeben.
[SPEAKER_02]: Und ich möchte ja meine eigenen Kinder nicht dazu erziehen, dass die Papa sagt, das, also mache ich das, ja und jetzt sagt jemand anderes, was also mache ich das, sondern ich möchte dir jetzt im eigenen Denken und kritischem Denken mitbefähigen. [SPEAKER_02]: Und deswegen war da auch von Anfang an so der Ansatz, dass so zu machen, dass das, dass das sehr offen mit ist.
[SPEAKER_02]: Und obwohl ich dann eine Botschaft mithabte, ich auch jetzt nicht ganz unterdrücken kann, dann und bestimmt das Wert des System mithabt, [SPEAKER_02]: gegeben, so muss das jetzt sein. [SPEAKER_01]: Wenn ich jetzt als Erwachsener auf das auf das Buch schau auf die Story und auch natürlich jetzt im oben Sorßbereich unterwegs bin, dann bilde ich mir ein paar Themen darin wieder zu finden, die ja doch schon sehr politisch sind.
[SPEAKER_01]: Monopole, Lobbyismus, ich nenne es mal vor Braucher, Gängelung, interpretiere ich dazu für [SPEAKER_01]: Oder sind das wirklich Themen, die du bewusst integriert hast und wenn ja war das von Anfang an die Liste oder hat sich das irgendwie überzeugt entwickelt, dass das diese Richtung annimmt.
[SPEAKER_01]: Also war das in tiefrage, danke oder war das einfach nun zufälliger Outkampf. [SPEAKER_02]: Also ich wollte [SPEAKER_02]: meine Kinder drauf vorbereiten, also einmal, einmal so meine Begeisterung Vertechnik und zu schauen, den das Angebot zu machen, das könnt ihr doch auch was mitmachen.
[SPEAKER_02]: Aber auch, ich habe das ja selbst über Jahre gesehen, wie viel Technik mit Bereiflusst, was man in den Leben machen kann und was nicht. [SPEAKER_02]: Und was eine Gesellschaft, welche Möglichkeiten die hat und welche nicht. [SPEAKER_02]: Und ich denke, wenn wir heute unsere Kinder rauslassen, in die Welt, die so stark von Technik mit beeinflusst ist und unsere Gesellschaft so stark von Technik mit beeinflusst ist, dann müssen wir den auch so ein bisschen mit zeigen, welche Auswirkungen hat Technik denn auf die anderen Bereiche auf Wirtschaft, auf Gesellschaft, auf die Politik, [SPEAKER_02]: Und diesem bisschen sensibilisieren dafür, dass die das verstehen, was da gerade abläuft.
[SPEAKER_02]: Und das war dann schon also mein Anspruch. [SPEAKER_02]: Ich arbeite ja die ganze Zeit an solchen Themen in meinem Hauptberuf. [SPEAKER_02]: Und dann will ich ja auch die Themen so ein bisschen meinen Kindern erklären. [SPEAKER_02]: Warum? [SPEAKER_02]: Warum verklagen wir denn jetzt gerade dort Apple vor dem europäischen Gerichtshof?
[SPEAKER_02]: Warum setzen wir uns denn dafür ein, dass die Regierung Software benutzt, die sie frei verwenden, verstehen, verbreiten und verbessern kann? [SPEAKER_02]: Und warum ist das denn wichtig, dass so ein Präsident auch ein bisschen der Arnung über Technik hat, wenn ihm Demokratien sam Land wichtig ist?
[SPEAKER_02]: Daher, das kam halt einfach auch mit Reihen dadurch, dass ich halt an den Themen arbeite und meinen Kinder, das mit erklären wollte, wie da so ein bisschen so zusammenhängen sind. [SPEAKER_01]: Du hat es gerade schon die Lizenz von dem Buch erwähnt. [SPEAKER_01]: Und also ich wunderschön finde, dass du irgendwie deinen eigenen Wurzeln Träugeblieben bist.
[SPEAKER_01]: Und zwar ist das Buch unter der Creative Commons bei S.A. [SPEAKER_01]: Lizenz veröffentlicht. [SPEAKER_01]: Also, S.A. [SPEAKER_01]: steht für Share-Rllike. [SPEAKER_01]: Und nur noch mal, um das Klassischen für die Leute, die jetzt nicht zu tief in der Creative Commons, Lizenzierung drin sind, das bedeutet, die Allgemeinheit darf das Werk frei kopieren, verbreiten, bearbeiten und sogar kommerziell nutzen.
[SPEAKER_01]: Die einzige Bedingung ist, [SPEAKER_01]: dass der ursprüngliche Urheber genannt werden muss. [SPEAKER_02]: Und das ist dieses Scherleig, das, wenn das gemacht wird, das Ergebnis auch wieder unter einer vergleichbaren freien Lizenz. [SPEAKER_02]: Ah, super, danke. [SPEAKER_02]: Also dieser Copy-Left effekt, den wir auch von einer freien Software Lizenz von vielen kennen.
[SPEAKER_01]: Ich lehne mich mal aus dem Fenster, aber das ist jetzt eher unüblich für ein Kinderbuch unter Creative Commons-Lizenz zu stehen. [SPEAKER_01]: Oder vielleicht ist das generell unüblich für Bücher die Verkaufwärten, wie wir hast das durchgekriegt. [SPEAKER_01]: Ich glaube ich, die Frage.
[SPEAKER_02]: Ja, es ist generell sehr unüblich und das ist auch was, was ich die letzten Jahre jetzt viele gelernt habe, dass wenn man in dem Verlagswesen unterwegs ist, da ist also freisoftellizänzen werden ja schon der Revolution für viele Jahre und das war was ist und das hier koppläft und was jetzt dürfen alle alles kopieren und so und die Diskussion, die wir in der freins Software sehen so vor 20 Jahren hatten, die haben wir jetzt dann wieder, es so aller hat ich jetzt wieder im Verlagsbereich dann bei dem bei dem Buch.
[SPEAKER_02]: Also bis hin zu, Gespräch mit einem Verlag für eine Sprachversion, der dann zu mir gemeint, die ja, ich brauche die exklusiven Rechte und ich meine, das geht nicht, das ist schon auf Deutsch veröffentlicht und der Dezens, das ist auf Englisch veröffentlicht. [SPEAKER_02]: Ich kann jetzt keine exklusiven Rechte mehr vergeben, selbst wenn ich wollte.
[SPEAKER_02]: Also das ist Kommunismus! [SPEAKER_02]: Oh, wow, wow, das ist wie wirklich so die Anfang 2000er, wenn es um frei ist auf der Mitging. [SPEAKER_02]: Ja, also ich hatte halt mit Orile auf jeden Fall schon mal eine Verlag, die da sehr offen waren, die auch schon Bücher unter Creative Commons mit veröffentlicht hatten und daher das ja auch sehr aufgeschossen waren.
[SPEAKER_02]: hatte dann auch danach, da dem englischen Verlag, auch den Vorteil, dass die auch schon Bücher unter Creative Commons mit veröffentlicht hatten. [SPEAKER_02]: Also hier in Nostagepress, allerdings haben wir in den Prozess auch mit den unterschiedlichen Verlagen gelernt, selbst, wenn jetzt Verlage schon mal Bücher unter den Dezensen veröffentlicht haben.
[SPEAKER_02]: Das heißt nicht, dass er dann immer auch die Vertragstexte wirklich schon 100 Prozent zu sehen, dass die Dehn Dezensen nicht widersprechen. [SPEAKER_02]: Und dadurch, dass sich ja aus einer Organisation kommt, die sehr viel andere Menschen auch unterstützt, bei rechts Fragen zu freier Software und Lizensen, wollen wir dann natürlich auch sicher gehen, dass das wirklich 100 Prozent richtig gemacht ist, auch in den Vertregen, die wir mit den Verlagen abgeschlossen haben, was dann auch mit dazu geführt hat, dass ich auch mit den Verlagen, die schon etwas Erfahrung mithaten, den Vorschläge gemacht haben, wie man denn die Verträge mit verbessern kann, damit das besser mit Creative Commons mit funktioniert.
[SPEAKER_02]: Da war ich dann auch extrem dankbar, dass wir als FSF-Ih haben wir so einen Netzwerk von Rechtsexperten, die auf der ganzen Welt verteilt sich mit so freins auf der Lizenznaut in einer setzen, über 400 Leute, so kompleins, engineers anwälte. [SPEAKER_02]: Und dass da viele Leute waren, die mir die Metern auch angeboten haben, da zu helfen, wenn das in die entsprechenden Länder mitgingen, dann hatte ich in Deutschland Leute, die mir geholfen haben, [SPEAKER_02]: den Vertrag noch mal etwas zu verbessern und die mit dem amerikanischen Verlag und mit den anderen Verlag dann auch, dass wir da gute Lösungen mitfinden konnten, dass das abgedeckt ist und was es dann hoffentlich auch ein paar Autoren danach noch mal einfacher macht, dass da schon etwas vorarbeiten noch mal gemacht ist, wo das noch mal ein bisschen ausgebügelt und verbessert wurde.
[SPEAKER_02]: Aber ja, es ziemlich ungewöhnlich und verlagemögen erst nicht allzu sehr, wenn man so grohrt die Verträge da anfängt so, da würde ich gerne hier das ändern und hier sollten wir uns ändern und da sollten wir uns ändern, weil das dem widerspricht, was in der Creative kommst. [SPEAKER_00]: Du hast jetzt immer von wie ihr gesprochen, als FSE wahrscheinlich auch, aber wenn ihr jetzt das Buch ja auch da vor mir und da sind ja auch sehr schöne Illustrationen drin, wie sie uns für Kinderbuch so gehört, wer ist denn wie ihr jetzt allerwerer, wer hat [SPEAKER_00]: Wer ist dann überhaupt Autoratorin und ist das die Software Foundation oder bist dust du?
[SPEAKER_00]: Also, wer ist, wer ist, wer ist eigentlich und wer ist das Ganze dann aufgebaut? [SPEAKER_02]: Also, es sind viele Leute, die daran beteiligt waren. [SPEAKER_02]: Also, das ist so ein Buch, dass wir jetzt nie entstanden, ohne dass da so viele Leute mitgeholfen hätten. [SPEAKER_02]: Also, von meinen Kindern, die mir bei den Geschichten schon im Anfang Rückmeldung gegeben haben und die wirklich durch das ganze Projekt durch, mir geholfen haben, mit so einfach die Rückmeldungsanterstelle lachen Sie an der Stelle.
[SPEAKER_02]: aber ich will das das und das ist und das soll noch die Form haben das Eis und oder dann hinzu ich hatte ein ein riesen also das größte Problem was ich hatte wie nen ich zange man so das war wirklich so eins der der riesen Dinge da hatte ich immer [SPEAKER_02]: in meiner Text-Dateil, dann hier ein Dollar-Name, ja.
[SPEAKER_02]: Und da habe ich ganz lange mitgearbeitet. [SPEAKER_02]: Hab da verschiedene Sachen ausprobiert und war nie so richtig zufrieden. [SPEAKER_02]: Und irgendwann habe ich die Geschichte dann mit dem Skript wieder vorgelesen. [SPEAKER_02]: Und dann meinen Eltern so und so. [SPEAKER_02]: Nein, der heißt, sagen man, wow, das genial.
[SPEAKER_02]: Und das wie wie gekomstet in darauf, so, ne? [SPEAKER_02]: Und da hab ich mein, ja, er hat heute Nacht von der Geschichte geträumt. [SPEAKER_02]: Und da hieß der zangen man. [SPEAKER_02]: Das passt so gut, und dann habe ich das aufgeschrieben und beim Editieren war das dann auch so, dass wir irgendwann von der Lektoren noch, die hat dann einen ein, zwei Stellen zangem Mann geschrieben oder ich hatte ein paar Teibuste.
[SPEAKER_02]: Ich hab mir legt, zangem Mann, zangem Mann, zangem Mann ist eigentlich noch mal cooler, auch so ein bisschen mal gesucht. [SPEAKER_02]: Da gibt es auch fast eigentlich niemand, der so heißt. [SPEAKER_02]: nehmen wir das, wird sich noch mal ein bisschen besser an. [SPEAKER_02]: Also ein Teil meine Kinder, die Lektoren, die mir am Anfang geholfen, hat die Geschichte aufzubauen.
[SPEAKER_02]: Dann allein schon die Person, die mir geholfen haben, die Lektoren zu finden, um ihr der Vorschläge zu machen. [SPEAKER_02]: Die Person könnte gut zu dir passen, die Person könnte gut zu dir passen. [SPEAKER_02]: Dann die ganzen Leute, die, den ich auch schon zwischendrin diskripte, mal geschickt habt, zum draufkucken und zu mir Feedback geben.
[SPEAKER_02]: Ja, ich hab das als mal beim Kind vorgelesen, das und das da zu ein bisschen geharkt oder so, ne? [SPEAKER_02]: Dann Leuten wie Kauri oder Winzerf, die mir dann so ein Zitat gegeben haben, damit ich einen Verlag finden kann. [SPEAKER_02]: Lektoren vom Verlag und überhaupt der Verlag, ne?
[SPEAKER_02]: Was dann auch noch mal unterstützt zu macht. [SPEAKER_02]: Und dann eben illustratoren, die Sandra Brandstädter. [SPEAKER_02]: Das war auch eine Sache, da hat die Freundin von mir, die im Verlachgearbeitet hat, kam dann an mit so einem starben Comic-Büchern. [SPEAKER_02]: Und meinte dann, ich hab mal ein paar rausgesucht, wo ich dachte, die könnten vom Stil her zu der Geschichte passen, da kann ich dir auch die Kontakte machen.
[SPEAKER_02]: Also habe ich viele. [SPEAKER_02]: Comics durchgewählt und hab dann gedacht, okay, ja, hier das Sandra Brandstätre hier, was sie gemacht hat. [SPEAKER_02]: Das hat mir sehr gut gefallen, weil die auch sehr viel, so auf eine schöne Art und Weise, so diversitätserspekte, so mit reingepracht hat.
[SPEAKER_02]: Ohne, dass jetzt so voll einem ins Gesicht reinzuzuschmieren. [SPEAKER_02]: Ja, da hatte ich dann illustratoren mit angeschrieben. [SPEAKER_02]: Guckt, sind die verfügbar, würde das passen, von der Arbeitsweise und was, welchen grießen Thema bei den illustratoren war, Creative Commons. [SPEAKER_02]: heißt das, dass nachher alle Leute meine Illustrationen, die ich dafür gemacht habe, für alles mögliche benutzen können und die können das auch einfach abwandeln und da muss man dann sagen ja ja ist so und Illustratoren arbeiten auch mit so einem mit so einer Preistabelle und wenn man krädet kommen, dann heißt das, ich brauche [SPEAKER_02]: Alle Rechte, überall auf der Welt für alles und dann gehe ich dir das halt in der Preis tabelle auf das, das Oberste, was es halt irgendwie gibt.
[SPEAKER_02]: Und ja, das war dann auch so eine Diskussion halt mit Dadas Creative Commons erklären, dass das halt wichtig ist, weil das halt auch Teil der Geschichte ist, dass wir das eben nissen Teilen wollen und deswegen wollen wir das auch möglich machen, dass das mit dem Buch und den Illustration funktioniert.
[SPEAKER_02]: Und das schöne war, dass die Sandra dann nachdem sie das dann, dass nachdem wir da länger darüber auch gesprochen haben und verschiedene Bedenken darüber gesprochen haben, dann auch gesehen hat, dass das was ist, was sie gerne mit ausprobieren wollen würde. [SPEAKER_02]: Und das gute war dann auch, dass die Sandra auch schon mal einen Projekt mit der WIPK-Meiner, also der Elektroeren, die WIPK Helmchen, das war die Kinderbuchlektogen.
[SPEAKER_02]: mit der Ausschenprojekte hatte, das heißt die zwei Kanten sich und haben auch schon gut zusammengearbeitet und dann war das halt so, dass ich mit WIPKIT dann auch schon zum paar erste Ideen vor Illustrationen, wie man das so machen könnte, mit aufgeschrieben habe und dann hat Sandra angefangen, ihre Ideen rein und das war dann so richtig schöner Teil von dem Buch, mit als dann zu der Geschichte, so nach und nach so's Gizzen kamen und Ideen, wie die Charaktere aussehen konnten und das dann wieder den Kindern zeigen und von den Jürgmalen ja hier, [SPEAKER_02]: haben wir das so, ne?
[SPEAKER_02]: Und dann, ja, was von den Frissur hat jetzt die Ader und dann gehe ich raus auf, vor das Haus und Reffene in den Nachbarinnen, in den Mädchen, wie bei uns im Haus wohnt und dann hatte die nie Frissur, ich so halt stoppt, mit den Eltern und kurz gesprochen darf ich kurz ein Bild von der Frissur machen.
[SPEAKER_02]: Das ist genau wie ich mir die Frissur von Ader vorstellen und ja, dann das ist dann die Frissur von Ader geworden. [SPEAKER_02]: Also da auch noch mal Leute wieder die damit beteiligt waren und damit geholfen haben und letztlich hat man dann Neben den Illustrationen auch noch Leute bei FSE die dann auch viel mit überlegt haben wie stellen wir den Software da Mit der Illustratorin dann zusammen auch so.
[SPEAKER_02]: Also die es gibt eine Seite die illustriert so Software und das das war auch so eine Sache da haben dann auch mehrere Leute bei FSE noch mal Ideen und wie man das machen könnte mit reingegeben [SPEAKER_02]: auch so eine Sache, die ich alleine auf jeden Fall viel länger gedauert hätte und nicht so gut geworden wäre, wie die Leute, die da damit gemacht haben.
[SPEAKER_02]: Ja, also so großer Teil und jetzt aber wenn es darum geht, wir sprechen mit Verlagen und dieses ganze, wie wir läuft das vertraglich mit ab. [SPEAKER_02]: Da ist wir dann eigentlich so die FSA-E, weil ich, ich bin der Autor. [SPEAKER_02]: davon, ich habe viele Leute gehabt, die mir mitgeholfen haben, die Sandra ist die illustratoren, aber die Rechte an der Geschichte ist bei der FFF-E dann.
[SPEAKER_02]: Also ich als Auto noch von dem Text, aber ansonsten ist das so, dass die FF-E dann auch mit die Rechte mit hat und da ist das dann auch so, dass wenn eine Buferkauf wird, das ist ja kennst es dann ja wahrscheinlich auch. [SPEAKER_02]: Hier wollen wir mit, wie viel man dann wirklich dann halt bekommt, aber das, was dann letztlich dann hängen bleibt, das geht dann auch an die FSI-E.
[SPEAKER_02]: Und nur wenn das nicht möglich ist, dass die FSI-E in den Vertrag unterschreibt, dann verschreibt ich das für die FSI-E als Autor, aber ansonsten ist das, sodass das alles dann an die FSI-E mitgeht und dann übersetzern natürlich, die haben dann wieder die [SPEAKER_00]: Aber es heißt du hast deine ganzen Rechte, damit es abgegeben und die Sandra dementsprechend auch an die FSF-E dann ... Also ich hab mal ... Also ich hab mal ... Als Autorin im Bekommt, dann gar nichts, eigentlich.
[SPEAKER_02]: Ja, also Sand, bei Sandra hatten wir das so geregelt, dass ich gesagt habe, so ... Mach uns in Angebot, wie viel kostet ich das, wenn du danach nie wieder irgendwas davon bekommst. [SPEAKER_02]: So, also, wie viel Arbeit hast du daran? [SPEAKER_02]: Und das schreibt auf, was du dafür haben willst und dann gucken wir das Verdadene in eine Lösung mitfinden.
[SPEAKER_02]: Und das war dann auch die, das was wir da gemacht haben, das hat er auch den Hintergrund. [SPEAKER_02]: Es ist halt also zur Verhandlung mit Verlagen, es sind generell schwer. [SPEAKER_02]: Verhandlung mit Verlagen, wenn dann auch noch Creative Commons involviert ist, was für die Revolutionär oft ist, ist noch mal schwieriger.
[SPEAKER_02]: Und die Verhandlungen dann mit mehreren Leuten zu haben, die auch unterschiedliche Interessen daran vielleicht haben, das ist noch mal schwerer, deswegen war das für uns wichtig, dass wir das in der Hand von der FSF-E haben, wo es darum geht, [SPEAKER_02]: Wie viele Euro kriegen wir jetzt dadurch, dass dann Buch verkauft wird, sondern es geht uns darum, dass möglichst viele Kinder auf der Welt die Geschichte mithören, dass die Spaß bekommen daran zu tüffeln, zu programmieren und loslegen mit Technik zu gestalten und nicht darum, wie viel Geld bringt jetzt vielleicht so ein Buch mit einer.
[SPEAKER_00]: Folgen wir, wir sprechen da ja, also das Buch kostet 1690 und also keine Ahnung, was ihr, was ihr aus varhandelt habt, aber ich schätze mal, ist es eben im Einstelligen Bereich prozentuellen Einstelligen Bereich oder vielleicht 10% keine Ahnung, aber üblicherweise ist es schon zu hoch angesiedelt, dann kann man sich ausrechnen, was man da was man da dann am Ende bekommt.
[SPEAKER_02]: Ja, also wenn da die Arbeitszeit irgendwie hätte bezahlt werden müssen, ich habe das ehrenamtlich geschrieben, das Buch den Text, das hab ich alles ehrenamtlich gemacht, was dann von der FISF E-Mit bezahlt war, war der Zeitpunkt als ich angefangen habe mit Verlagen zu verhandeln, wegen den Rechten, das war dann was das hab ich in meiner Bezahltearbeitzeit.
[SPEAKER_02]: Und aber den anderen Teil von dem Schreiben, wenn man das hätte bezahlen müssen, also, das ist kein guter Stundenlohn für die meisten Autoren, wenn man noch fallen bei dem ersten Buch, [SPEAKER_00]: Aber wenn du schon gesagt hast, es war so schwierig mit der Creative Commons leistens, gibt's irgendein Fall, wo du sagst, du bereustest, es hat irgendwelche Amplizien damit gemacht oder irgendwas, was nicht so gut war?
[SPEAKER_02]: Nee, ja das Gegenteil, also ganz wenig Sachen, wo dann vielleicht mal ... [SPEAKER_02]: Übersetzer oder Leute, mich anschreiben, sagen Sie ja, dass wir so ein Soh hier übersetzen oder die wollen finden, dass man da das rauskürzen kann, weil es dann irgendwie klare ist oder so und ich sag so, nee, finde ich nicht, weil und dann hat man so eine Diskussion und die machen das dann halt trotzdem, aber das ist ja, also damit kann ich leben, dass jetzt halt jemand da eine Nächsteache für sich übersetzt und dass dann das dann nach andos hat und für sich was mit dem Buch macht.
[SPEAKER_02]: Also das war für mich dann eher anders rum, dass es war viel Arbeit mit Leute überzeugen und das durchzubekommen. [SPEAKER_02]: Letztlich was dann passiert ist durch diese Creative Commons-Lizense, das hat mich eher total umgehauen. [SPEAKER_02]: Das ist die ganzen positiven Sachen. [SPEAKER_01]: Das wäre dann meine nächste Frage gewesen.
[SPEAKER_01]: Der Wolfgang hat ja als klassischer Deutsche Beziehung für so wüsst, aber ich er immer nach den negativen Dingen gefragt, denn wenn wir nicht mehr kann, dann ist ja alles in Ordnung. [SPEAKER_01]: Aber was ist denn positives durch diese Lizenz entstanden? [SPEAKER_02]: Also, das erste war mal, so dass natürlich die Akzeptanz von dem Buch auch noch mal eine ganz andere war dadurch, dass wir die Lizenz gewählt haben.
[SPEAKER_02]: Das war am Anfang, also wir konnten sagen, so hier ist einem Buch unter einer freien Software Lizenz. [SPEAKER_02]: Und wenn euch das Buch gefällt, ihr könnt das in der Freise auf der Distruktion mit einbauen. [SPEAKER_02]: Ihr könnt das genauso weitergehen, wie die Software, die wir mit Promoten.
[SPEAKER_02]: Das war also die erste positive Effekt. [SPEAKER_02]: Und also der Staat von dem deutschen Buch, das war damals das hat, [SPEAKER_02]: mich und die Leute beim Verlag auch umgehauen haben irgendwann gemeint wir glauben wir ist es um den Problem bei unserem bestellformular, weil die meisten Leute die hier bestellen die bestellen sechs exemplare neuen exemplare zwölf exemplare vier exemplares ist fast niemand dabei wo eins bestellt wird das irgendwie total komisch haben wir es haben wir uns uns nicht [SPEAKER_02]: hat sich dann rausgestellt, ist richtig so.
[SPEAKER_02]: Die Leute haben das gleich mehrfach sich bestellt, zum Verschenken. [SPEAKER_02]: Also das ist schon mal so was gewesen, so. [SPEAKER_02]: Ich dachte schon, dass es einige Leute gibt, die das gut finden. [SPEAKER_02]: Aber wie viele das dann letztlich so mit gut finden, das hat mich schon überraschend.
[SPEAKER_02]: Ich glaube, da war es schon auch die das Thema von den Lizens, dass da ein paar Leute auch gesagt, okay, das ist aufwürklich. [SPEAKER_02]: Dass das zusammenpasst mit dem Rest von der Mission, die die FSFI da auch mit hat. [SPEAKER_02]: Und dann, das nächste war dann schon als, als ich hab die deutsche Wessung geschrieben, mit Ovalid dann veröffentlicht, hat dann auch schon die englische Wessung, die ich ja auch schon erst in Würfel auch mit einem Korridorktor oder Win-Surf geschickt hatte und anderen, da um den es erklären und was es da geht.
[SPEAKER_02]: Die hab ich dann weiter bearbeitet und bin da in Verhandlungen gegangen mit Verlagen. [SPEAKER_02]: Dann war es aber so, dass das schon sehr früh, das war gerade zu der Zeit als ganz viele [SPEAKER_02]: Da gab es dann auch die Belegen, was können wir denn da macht, gibt es irgendwas, was wir als FSF imit machen können.
[SPEAKER_02]: Und dann kann die Demit auf, wir könnten ja wenigstens schauen, dass die in Buch in ihrer Sprache irgendwie in die Hand kriegen. [SPEAKER_02]: Und es gibt ja gar nicht so viele ukrainische Bücher in Deutschland. [SPEAKER_02]: oder auch in anderen Ländern in außerhalb von der Ukraine und dann hatten Spender gesagt, so ich würde das finanzieren, dass das übersetzt wird und dass wir da welche Trucken und verteilen.
[SPEAKER_02]: Und dadurch, dass ich jetzt bei den Rechten mit dem mit Ovalee auch schon so angesetzt war, dass es unter Creative Commons mit ist. [SPEAKER_02]: muss sich da auch gar keine Zustimmung jetzt vom Verlag dafür bekommen. [SPEAKER_02]: Also, die fanden das trotzdem toll, aber ich brauche die schon mal gar nicht.
[SPEAKER_02]: Ich muss mal gar keine Gedanken darüber machen, wird das der Verlag erlauben, oder wie es das mit den Übersetzungsrechnol sonst etwas. [SPEAKER_02]: So nicht können wir mich darauf konzentrieren zu gucken, wer kann das übersetzen? [SPEAKER_02]: Wie machen wir das mit dem Design? [SPEAKER_02]: Haben dann 2000 sieben oder exemplare Getruckt haben das ein Organisation rausgeschickt, die mit Geflüchteten Kindern arbeiten, richtig gut angekommen.
[SPEAKER_02]: Dann kam noch... [SPEAKER_02]: Hier die Landesvertretungbatten-Württemberg in Berlin, weil ich ein Auto aus Baden-Württemberg mit Binnen haben, dann eine Lesung mit organisiert in der Landesvertretung, gab es dann auch Maultaschen und Eis. [SPEAKER_02]: Und gab Lesungen mit in der Bibliothek, mit dem ukrainischen Fahrt-Finderverband, wo es eine Parallelvorlesung in der Bibliothek hier hatten.
[SPEAKER_02]: Das war total toll. [SPEAKER_02]: Dann kommen auf einmal ein paar von den Einrichtungen, sagen so, [SPEAKER_02]: Es hat ja das Buch auf Arabisch, weil wir haben ganz viele Kinder die Arabisch mit sprechen. [SPEAKER_02]: Zack, nee, haben wir nicht. [SPEAKER_02]: Dann hat der Gleichstellung gesagt, okay, ich finanzie auch noch eine Arabische Runde.
[SPEAKER_02]: Dann haben wir da abgefrackt, wie viel zur Organisation davon brauchen. [SPEAKER_02]: Und dann haben wir letztlich 7.000 Arabische Bücher mit Verschickt an Einrichtungen, die mit Geflüchtlingen kinnern arbeiten. [SPEAKER_02]: Und ja, das ist was so, dass ich keine Gedanken machen zu müssen.
[SPEAKER_02]: Der Geschichte, die selber miterstellt habe, kann ich die selber so was mitmachen oder muss ich da auf einmal wieder bei Verlagen mit Betteln, dass die mir dazu stimmen und dass sie damit machen. [SPEAKER_02]: Das ist schon mal so ein riesen Aspekt mit gewesen. [SPEAKER_02]: Das nächste war, dass dann auf einmal jemand aus dem französischen Bildungsministerium hatte das Deutsche Buch auf der Fostem gesehen gehabt.
[SPEAKER_02]: Von das großartig und auf einmal werde ich dann kontaktiert, dass in Frankreich [SPEAKER_02]: Das Bildungsministerium, das organisiert hat, dass vier Schulen in Frankreich über mehrere Wochen einen Projekte mit zu dem Buch gemacht haben, mit man zeigt die Illustration, die Kinder müssen selber eine Geschichte zu schreiben.
[SPEAKER_02]: Dann wird die Geschichte mit der Geschichte aus dem Buch verglichen. [SPEAKER_02]: Dann wird geguckt, wie es in dem Buch und wie ... [SPEAKER_02]: was für Dinge passieren denn draußen so in der echten Welt außerhalb von den Märchen. [SPEAKER_02]: Und dann haben die zusammen kohlaborativ online das Buch übersetzt, über 100 Schülerinnen in Frankreich.
[SPEAKER_02]: Und das Ministerium hat gesagt, jetzt wollen wir gucken, dass man einen Verlag finden, damit die das veröffentlichen. [SPEAKER_02]: Und da dann eben die Möglichkeit zu haben, so ... [SPEAKER_02]: Ihr könnt das machen. [SPEAKER_02]: Da muss auch niemand zustimmen. [SPEAKER_02]: Und dann ist das so, dass man das mit dem anderen Verlag mit koordiniert, der dann auch mit Schauen will, dass es andere Besetzung mit gibt.
[SPEAKER_02]: Aber die müssen nicht zustimmen. [SPEAKER_02]: Also die können so. [SPEAKER_02]: Und das war halt großartig. [SPEAKER_02]: Dann haben wir einen Verlag gefunden in Frankreich. [SPEAKER_02]: Also das Ministerium hat dann ein Verlag gefunden. [SPEAKER_02]: Kleiner Verlag, die dann da losgelegt haben, auch super innovativ.
[SPEAKER_02]: Da kann man das auch mobitelle von die Geschichte lesen und wenn dann Illustration drin sind kann man da kurz zur Hin und her scrollen und richtig cool gemacht kann man die sprachen wechseln und ja die haben da der haben da losgelegt und dann in Frankreich ist das [SPEAKER_02]: total in die Decke gegangen, also das war dort überall in den Medien, das war im Fernsehen im radio, in Zeitung, Interviews mit den Leuten vom Ministerium und großartig.
[SPEAKER_02]: Ich habe Bilder gesehen, Veranstaltungen für Lehrerinnen ein Auditorium mit über 300 Blätzen, wo überall eins der Bücher drauf lag, weil das an die Lehrer mit verschenkt worden ist. [SPEAKER_02]: Und die machen dann haben da mittlerweile ein komplettes Portal, wo dann auch ein Spiel zu Ardern und zangem Mann ist und dann haben sie multilingual Version gemacht, also Deutsch, Französisch, Französisch, Englisch, also auf der einen Seite ist eine auf der anderen Seite ist andere.
[SPEAKER_02]: Und das ist einfach was, das hätte es so ein kleiner Verlag, das hätten die nie machen können, wenn die jetzt damit anderen Verlagen noch groß rumverhandeln hätten müssen. [SPEAKER_02]: Und dann Beteiligung filmen anderen Verlag und alles und da war halt, [SPEAKER_02]: Hier in dem Ministerium, Leute, die halt qualitifkommens richtig gut fanden.
[SPEAKER_02]: Und gesagt, damit das wollen wir unterstützen, passt auch vor rein in dem, was wir generell vermitteln wollen. [SPEAKER_02]: Ja, dann kannst du das halt machen. [SPEAKER_02]: Es war als die Glitzenz erlaubt. [SPEAKER_01]: Ich mein, das ist ja schon eine unglaublich cooleste Story. [SPEAKER_01]: Das war eigentlich super viel.
[SPEAKER_01]: Ich sag mal, die Lay aus der aus der Verlachs Pipeline nimmt. [SPEAKER_01]: Allein durch die Lizenz. [SPEAKER_01]: Und du hast dich ja selbst gefrachen, wenn Musikdiet, die jetzt eigentlich fragen, nee, rechtlich gibt es ja die Zentrum, muss ich nicht. [SPEAKER_01]: Das sind natürlich auch auch sehr cool.
[SPEAKER_01]: Wer für alle Leute, die jetzt mal wissen wollen, wie man eigentlich Open Source Technisch auch ein Buch übersetzt. [SPEAKER_01]: und wie die technische Pipeline dahinter aussieht. [SPEAKER_01]: Auf der Fosstm-2026 gab es dazu einen Talk, dabei der Matthias ebenfalls dabei und Wolfgang nicht saßen auch im Raum.
[SPEAKER_01]: Das hat auch noch mal hier diese Episode befeuert, muss man zugeben. [SPEAKER_01]: Da der ganze Talk geht darum, um die Übersetzung des Buches, welche technische Pipeline dahinter steckt, wie die Übersetzung oder die Arbeit an der technischen Pipeline sogar in Absfilmprojekte. [SPEAKER_01]: neue Kondibüchens gefordert hat, aber auch wie herausfordern, es ist nicht nur Texte, sondern auch Bilder zu übersetzen.
[SPEAKER_01]: Dann natürlich auch mit klassischen Schriftproblemen wie Left-Right-Right-To-Left. [SPEAKER_01]: Und was ist, wenn irgendwelche Bilder mit Plakat Texten da sind und so weiter. [SPEAKER_01]: Und so vor der Torkacke findet natürlich auch in den Shownotz. [SPEAKER_01]: Und als kleiner Spoiler, es gibt das Buch inzwischen den über 30 Sprachen.
[SPEAKER_01]: Wenn ich das richtig in der Erinnerung habe, in Bayerisch. [SPEAKER_01]: Nee, ich glaub, du meinst, du verwechselst es, da ich mit elzessisch. [SPEAKER_01]: Ah, schuldigung, schuldigung. [SPEAKER_01]: Aber auch, ich sag mal, in dir electen. [SPEAKER_01]: Ja, finde ich sehr schön. [SPEAKER_01]: Und der ganze Sourcecode zu dem Buch, den habe ich auch noch mal in die schon losgepackt.
[SPEAKER_01]: Wer also da, ein bisschen die Verein steigen möchte, das könnte euch in Abeln vielleicht eine Übersetzung dazuzustellen, falls diese noch nicht da ist. [SPEAKER_02]: Das ist auch jetzt mittlerweile so eine von den Sachen. [SPEAKER_02]: Also wenn es um ging, wir hatten dann noch mitgeholfen, dass das erfolgreich war.
[SPEAKER_02]: Also da kam dann halt auch nach relativ kurze Zeit, als ich das deutsche Buch noch hatte. [SPEAKER_02]: Das englische Nussau passkripte, so ein bisschen, also war noch nicht finalisiert. [SPEAKER_02]: Dann kam es schon aus Italien auf einmal von Einungen von den Ehrenamtlichen von der FSE auf einmal.
[SPEAKER_02]: Ja, guck mal, ich hab das auch auf Italienisch gemacht, und das weiß nicht so einfach, der Text, sondern da war schon ein PDF, wo Bilder mit angepasst waren, auf Italienisch auf einmal. [SPEAKER_02]: Und das alles gemacht war. [SPEAKER_02]: Und ja, ich hab das hier auch mal insengedre Pository reingestellt und hab hier ein paar Tools gemacht, um das zu automatisieren und mir das Sachen zu vereinfachen, um das zu so zusammenzubauen.
[SPEAKER_02]: Ich hab da drauf gedacht, geguckt und hab gedacht, so. [SPEAKER_02]: Wow, was ist das denn? [SPEAKER_02]: Und hab auch der Sandra gezeigt, Schau mal, ich hab das hier gerade gekriegt, da ist alles schon angepasst, hier auf Italienischen, das sind so handgeschriebenen Sachen mit drin wie mein So.
[SPEAKER_02]: Das ist ja krass. [SPEAKER_02]: Und also der, weil es kein Designer, sondern das war einer der macht normalerweise Embeddet-Systemsentwicklung und solche Dinge. [SPEAKER_02]: Und der hat dann halt da runtergerockt gehabt. [SPEAKER_02]: Der hat dann angefangen, das Ganze so zu machen, dass das einfacher ist für andere mitzumachen.
[SPEAKER_02]: Mit Reposse Tori der Vorwarn, das hat bei mir so Texterteien, die ich halt mit den Verlagen hin und hergeschickt habe. [SPEAKER_02]: Dann hat der angefangen wirklich dann der Teilen zu machen, um das selber zu setzen mit Freien Software Tools, weil die Verlage hat, keine Freien Software Tools dafür.
[SPEAKER_02]: Und so fing das dann an. [SPEAKER_02]: Und dann war das halt so, dass der weniger Zeit hatte, der hat der das war der Luka-Bunisi, der hat zum Beispiel auch einmal Linovo mit verklagt, weil die die Windows-Lizenz für sein Laptop nicht gegeben haben. [SPEAKER_02]: Und das ging dann zwei Jahre vor italienischen Gericht.
[SPEAKER_02]: Und am Ende musste Linovo 20.000 Euro im bezahlen dafür, dass er, weil die gesagt haben, Linovo hat das wenigstens. [SPEAKER_02]: Alles dafür getan, dass zu verhindern, die müssen das als Strafe an ihn bezahlen, wo von er dann auch einen Großteil an die FSFE und an andere freisoftere Organisation gespendet hatte.
[SPEAKER_02]: Und der hat da gerade angefangen, so ein Pilotsystem zu machen, dass wir in Italien soll die Tzenzen mit zurückfordern kann, diese Windows-Lizzenzen. [SPEAKER_02]: Und dann ist der Nico Riegen mit reingekommen, der den Votrag dort mit mir gehalten hat, der dann gesagt hat, er hilft dort mit, weil er gerade auch an der niederländischen Übersetzung mit dran war.
[SPEAKER_02]: Und dann der der [SPEAKER_02]: Peter, der aus Norwegen, der hatte schon am Anfang immer wieder gesagt, Herr Herr, können wir das nicht in Webblade umstellen, auch so, wenn man einfach übersetzen kann, der damit geholfen und davon überzeugt, dass ungebaut und dann ist das halt auch wirklich explodiert, die die Übersetzung, die da noch mit reinkarmen, nachdem das dann auch auch Webblade wird drauf.
[SPEAKER_01]: Ich finde die Story so schön und vor dem Tor klebt euch mal in der Dreiefe des schonen, zieht euch immer rein, was dahinter steckt, dass das Wind nicht möglich für wie ich faszinieren. [SPEAKER_01]: Lass uns mal ein bisschen über weg von der eigentlichen Technik, zum ich nins mal im Pakt, das ist ein großes Kommer.
[SPEAKER_01]: Klar, die Lizenz hat man gerade schon gesprochen. [SPEAKER_01]: Aber du bist ja auch mit dem Buch sehr viel unterwegs, du machst lesungen, es gibt inzwischen ein Kino-Film, es gibt diese Subseite von diesen Briefen, von diesen Kinderbriefen, von diesen Kinderzeichnungen, die ich ja schon erwähnt habe.
[SPEAKER_01]: Was war für dich so die Impact-Story, die dir Engelblieben ist? [SPEAKER_02]: Das ist total schwer, das ist wirklich, ich hab's ja gemeint, da hat mich vieles einfach komplett umgehauen. [SPEAKER_02]: Also, das mit Frankreich, das war für mich einfach so total umwerfen. [SPEAKER_02]: Dann für mich so dieses, was immer wieder so mit ist, ich geh dann vorlesen, in der Schulklasse, oder dann wurde ich auch mal eingeladen, in so ein Kino-Raum, in Offenburg, das kam daher, die hat mich angefragt, [SPEAKER_02]: Wie gesagt, ja, kann ich gerne machen, ob ich Lust drauf so komme ich, komme ich da auf dem Vogel les das.
[SPEAKER_02]: Und dann kann man auf einmal oder hätten sie jetzt noch mal leeren gemeldet, die würden da auch gerne bei sein, ob ich das dann auch von mehr machen würde ich. [SPEAKER_02]: Ja, mache ich auch von mehr, ist 50 ist auch kein Problem. [SPEAKER_02]: Dann kann ich habe jetzt noch mal mehrere Anfragen reinbekommen, die wollen auch dabei sein.
[SPEAKER_02]: Und dann ist er mir. [SPEAKER_02]: Ja, also von meiner Seite aus, ihr müsst nur gucken, dass die Leute mich halt hören und dass sie die Illustrationen sehen, die ich zeig. [SPEAKER_02]: Und dann haben die letztlich den größten Kino Raum in Offenburg angemietet, der Oberbürgermeister Wartern da und hat die Kinder vor noch eingeheizt.
[SPEAKER_02]: Und dann sitzt uns im Kino Raum mit... [SPEAKER_02]: Beim ersten Mal waren 150 Kinder danach nach dem Corona-Direstektion weniger waren, hatte man auch noch mal ein Jahr, wo es noch mal mehr waren. [SPEAKER_02]: Und dann hast du da ein Kino voll und du liest das vor und danach bebt der Raum und die Ablaut dir und finden und hören gar nicht mehr auf Fragen zu stellen und die Lehrermissner irgendwann sagen, wir müssen jetzt aber mal zurück zum Unterricht jetzt Schluss mit Fragen so.
[SPEAKER_02]: Also das ist schon eine Stimmung, so ein Kino-Raum, das ist schon umwerfen, so, ne? [SPEAKER_02]: Und dann aber auch in denen ein bisschen kleineren Kontext, wenn man dann dazu 30 Kindern vorliegt und dann kommt danach, dann kommen zu zwei Mädchen vor uns angehauen. [SPEAKER_02]: Wir wollen jetzt programmieren, anfangen, wie machen wir denn das, ne?
[SPEAKER_02]: oder bei einer anderen Lesung, das waren 150 Kinder in z.B. und alte Kirche, oder was das war, in Bayern. [SPEAKER_02]: Und da habe ich das vorgelesen, auf einmal steht ein Kind bei der Fragerunde mit auf und meint so. [SPEAKER_02]: Weißt du überhaupt, dass es auch jemand gibt, die auch Ader heißt, die Ader Laffles.
[SPEAKER_02]: Und das war die erste Programm hier drin und jetzt auch so eine Flugmaschine gebaut. [SPEAKER_02]: und fängt an so ein kurzes Referat über Adder Lachflase zu halten. [SPEAKER_02]: Und da kamen mir bei der Zirrin. [SPEAKER_02]: Also da, als ich das gesehen hatte, die stellt sich davon hin bei 160 Kinder und hell zum kurzes Referat über Adder Lachflase.
[SPEAKER_02]: Also das waren ein großartiger Moment, das mit zu erleben. [SPEAKER_00]: Du hast jetzt so Beiler-Fäger-Wend, da gibt es einen Film, wie kommt man denn zu einem Film? [SPEAKER_00]: Also das ist jetzt ein Stück gesagt, wir haben da auch einen Film, aber wie kommt man denn von dem Buch zu einem Film?
[SPEAKER_02]: Natürlich, Filmer glaube ich, er endet in Spiel gebracht, also... Also, die, das erste, was ich gerade gemeint hatte, war. [SPEAKER_02]: dass in Kino angemietet worden ist, um so, habe ich dann auch gelernt, heißt, dass ein Bilderbuchkino zu machen. [SPEAKER_02]: Das heißt, man zeigt die Illustration auf dem Groh auf der großen Kinoleinwand und ließ dann was vor.
[SPEAKER_02]: Das ist das Format, was ich gerade gemeint hatte. [SPEAKER_02]: Aber ja, wir kam dann auch mit Dorthin, also ich habe angefangen, eben... [SPEAKER_02]: dass viel vorzulesen hat, dass jetzt mittlerweile müssen jetzt schon über 1.600 Kinder, die nicht das mit vorgelesen hatte, bei so Veranstaltungen mit gewesen sein, dann haben andere bei FF-F-E, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, eh, [SPEAKER_02]: Das wäre viel einfacher, dann war es für eine Diskussion ein bisschen, aber wie ist denn, dass ein paar mal die ganze Technik, das haben viele Schulen auch gar nicht so, es ist gar kein Problem, ich kaufen Biemer, ich kaufe Boxen und geht an der einfach in die Schuheklasse und bau das da auf, dann könnt ihr das nicht angucken, da nachredig ich mit denen über Technik, nur das mit dem Vorlesen ist nicht so ganz mein Ding.
[SPEAKER_02]: Und daraus ist dann auch, somit die Deen stand, das war dann Film draus mitmachen. [SPEAKER_02]: Und da haben wir dann mal angefangen zu gucken, wie viele Koste zu was. [SPEAKER_02]: Denn wenn man das jetzt so als einfache Produktion mitmachen, also bei Film ist dann nochmal komplett andere Liga als als ein Buch.
[SPEAKER_02]: Da rede man dann schnell über eher so Millionen und so wenn es dann um Filme geht. [SPEAKER_02]: Wir haben dann geschaut nach einem Studium, was dann so sehr einfache Illustration mit macht. [SPEAKER_02]: Also die, die schon vorhanden sind und die etwas bewegt und das mit nutzt, um das um da die Kosten mit einzuschränken.
[SPEAKER_02]: Und da haben wir dann auch ein Fandwäser zugemacht, kann auch schon viele Leute eben die Geschichte, haben dann viele Unternehmen und Einzelpersonen aus dem Freien Softwarebereich, haben dann damit das Ganze unterstützt, das war, das war [SPEAKER_02]: 50.000 Euro ungefähr, um das hinzubekommen in gleichen paar Sprachen auch mit zu machen.
[SPEAKER_02]: Das hat dann das Studium uns größt, hat das damit umgesetzt. [SPEAKER_02]: Also da hat man dann auch wieder mehrere Leute, die an dieser Geschichte mitbeteiligt waren, die da damit geholfen haben, das dann in den Filme zu bringen. [SPEAKER_02]: Und das ist letztlich eigentlich vom Format her, so die Geschichte wird einmal vorgelesen, dass es das Audio und dazu ist, dann sind die Illustration dann noch die bewegen sich und sind animiert.
[SPEAKER_02]: Das haben wir dann mit gestartet. [SPEAKER_02]: Und das war der andere Moment, der wirklich auch so, da kann mir auch die ganze Haut. [SPEAKER_02]: Wir haben dann das größte Kino Deutschlands gemietet, das ist die Lichtwirk in Essen und da kriegt man bis zu 1.200 Leute, glaube ich, rein und hatten dann [SPEAKER_02]: haben dann auch Leute sehr begeistern mitgeholfen, dass an alle Schulen zu schicken.
[SPEAKER_02]: Und wir hatten dann über 800 Kinder dort in diesem Kino-Raum, Kito-Kino-Sahl. [SPEAKER_02]: Und hatten dann als Moderatoren, so zum Anmoderieren, noch Moderatoren vom Kika-Kanal. [SPEAKER_02]: Und dir da angefangen und als das dann losgehen. [SPEAKER_02]: Ja, und weil dir jetzt den Film sehen und dann diese 800 Kinder in diesem Raum dann da geschrieben haben.
[SPEAKER_02]: So, wo das, das war, das war wirklich umwerfen, dann auch so für... [SPEAKER_02]: Für mich selbst dann auch noch mal mit, dass seine meine Kinder mitbeißen konnten. [SPEAKER_02]: Und dann oben zum Kino rum mit sitzen konnten und sehen konnten. [SPEAKER_02]: Was da draußen geworden ist, aussehen die Schichten und die Ideen, die sie ja auch mit hatten.
[SPEAKER_02]: Also das war definitiv auch einer von denen von den Punkten, die dann noch mal so richtig mit umgeworfen hat. [SPEAKER_02]: Und da eben auch wieder so ... [SPEAKER_02]: 100 pro, also Orile hätte da auch zugestimmen zu, dann filmen da draußen machen, aber aber ich muss, man muss der halt nicht fragen, als mein Vater nicht drauf angewiesen sondern man konnte halt den sagen, man macht das, aber weiß nicht so, dass man die Idee als ihr denkt, oh, krieg ich das, krieg ich das überzeugt und wie bekommen wir denn das hin sondern eher so, okay, kriegen wir das hin, das war das Geld in einem Fandweißer zusammen kriegen, wenn wir das hin bekommen, mit wem können wir das machen, ja und [SPEAKER_02]: Das waren halt eher so die Fragen und nicht erlaubt mir jemand meine eigene Geschichte in anderen Formen, wie weiter zu gießen so.
[SPEAKER_01]: Zu der Kinderstorie, da hast du mir vorgespräch auch gesagt, dass es gar nicht so einfach war, denn im Empathier, dass hei oder ähnliches dem Kino zu schicken, sondern dass du dann dann scheinend gelernt hast oder ihr gelernt hat, dass ein Kino ein spezielles Format braucht und so weiter und so fort.
[SPEAKER_01]: hat sich die Lichtburg essen, also ich möchte jetzt auch noch mal wieder eine Landze für den Portbrechen, also versrohen wird und es ist ein unglaublich schönes Kino mit oben mit so einer Terrasse und Alonon, ich bin der ich bin als circa 1 bis 2 meinem Jahr auch wegen so ich habe von 5, aber wenn ich das Richtjeende noch habe, hat dann die Lichtburg Essen euch geholfen, [SPEAKER_01]: die diesen Film in das Kino format umzumündst.
[SPEAKER_02]: Genau, genau. [SPEAKER_02]: Kinos, also die großen Kinos, die spielen jetzt nicht einfach irgendwelche, so normale Video da teilen ab, wie man sie so kennt oder die machen er jetzt nicht so eine DVD mit rein, sondern die haben etwas, das nennt sich DTP da teilen. [SPEAKER_02]: Und in dem Format wird das dann angeliefert.
[SPEAKER_02]: Das stellt dann sicher, dass diese ganze Soundsysteme da damit funktionieren und das ist alles richtig, richtig. [SPEAKER_02]: läuft. [SPEAKER_02]: Und wir hatten halt für die für die Kinoprimiere dann, dass bei der Lichtbork mit in Auftrag gegeben, für die deutsche Version. [SPEAKER_02]: Und dann nach hat mir dann der der daran gearbeitet hat, hat mir geschrieben, hat dann einmal halt, dass den Filme ja auch selber angekuckt und dem hat er auch sehr gut gefallen und hat er mir also also, wir haben das jetzt hier gemacht, wenn ihr das für andere Übersetzung braucht, das werden wir in Zukunft sehr, sehr gerne kostenlos vor euch übernehmen.
[SPEAKER_02]: Wir haben hier eine [SPEAKER_02]: Die komplette Tulschein bei uns ist freies Software. [SPEAKER_02]: Dann hat dann kurz erklärt, was sie da alles benutzen, um diese DCP-Datheien zu erstellen. [SPEAKER_02]: Also von den ganze Tuls vorzum zu dem FDP-Serva zu alles, was sie damit hatten. [SPEAKER_02]: Und das ist jetzt für uns halt, natürlich auch ein super Luxus dort, dass wir dann wenn neue Sprachwessionen kommen, schicken wir die dann mit den Festplatten, dann da an die an die Lichtburg von den rotaten und dann konvertieren die das.
[SPEAKER_02]: Gigabyteweise die Daten wieder auf dem Postweg zu uns damit wir das dann alles bei uns einfliegen können und das ist auch alles bei uns auf der Webseite mit verlinkt. [SPEAKER_02]: Das heißt, wenn man jetzt Lust darauf hat man eine Kule Veranstaltung zu machen, sich so ein kleines Kino mit anzumieten, dann kann man das eben machen.
[SPEAKER_02]: Also das ist auch was jetzt schon gemacht worden ist, dann ist es beispielsweise in den Mark hat unsere Lokalgruppe dort dann auch in Ahoz, die Kino Premiere mit Organisiert gehabt, da ist das mitgelaufen und [SPEAKER_02]: Ja, da haben wir in anderen Ländern auch, wo wir noch schauen wollen, wie man das dort mitmachen kann, dass man das mit organisiert oder auch, ja, gab auch schon paar Unternehmen, die auch da Interesse dran hatten, dass immer für eine Firmenveranstaltung für die Familien, dass dann so ein kleinen Kino raumall mit organisieren.
[SPEAKER_02]: Und dafür ist das mit da, für alle Kinos, die DCP daiden wollen. [SPEAKER_01]: Den Download von den Kinofiles habe ich auch noch mal in den Show-Notz verlinkt, weil ich fand den nicht zu einfach zu finden. [SPEAKER_01]: Aber falls ihr Kinder zu Hause habt oder Pankind, also wie ich oder ähnliches, den Film selbst.
[SPEAKER_01]: Der ist 30 Minuten lang, packt den auf eurem Fernseher, schaut den Film. [SPEAKER_01]: Ich habe mich in letzter Zeit, ich glaube, ich habe mir vor vier Wochen mit meinem Park genanke sehen. [SPEAKER_01]: Und so ganz klassische mit Popcorn. [SPEAKER_01]: Und so alle, da war ich hin und weg, besonders weil sie das Buch natürlich schon kannte.
[SPEAKER_02]: Und Teambergs, also irgendein Eis wäre schon ganz gut, weil das ist eine Erfahrung, die ich auch gemacht habe, dass nach dem, nach dem Buch, die Kinder dadurch, dass auch viel Eis vor kommt schon Lust auf Eis haben und da haben wir auch einen noch was ganz tolles, also das ist auch so einer von dem Moment nicht springen, aber ganz kurz zurück hier.
[SPEAKER_02]: Der Lukapunis, die von dem ich erzählt hatte, der die italienische Übersetzung gemacht hatte, diese Tulschellen mit angefangen hatte, Lenovo mit verklagt hatte, der hat dann war einer Lesung in Italien gemeint, er kann Eis mitbringen. [SPEAKER_02]: Und dann hat sich rausgestellt, dass er da auch irgendwie so ein Lizenz hat, dass er so Eis mitmachen und mit verkaufen oder produzieren kann.
[SPEAKER_02]: Und der hat dann so eine große Kühltrue mit ganz vielen verschiedenen Eisorten und hat dann auch so Schilder gemacht, wo diese Rezepte für die Eisemitt mit so drauf ist. [SPEAKER_02]: Das packt der dann hinten in sein Elektroautorein, wo eine Steckdose hat, um das Eis kalt zu halten. [SPEAKER_02]: Und damit ist er dann gekommen, da haben wir dann die Liesung gemacht, 450 Kinder und danach haben die alle Eis gekriegt.
[SPEAKER_02]: Die konnten sich das dann auszuchen, welches Eis sie wollen, haben das Rezept drauf gesehen und da gab es dann Eis. [SPEAKER_02]: Das haben wir mittlerweile schon bei ein paar Veranstaltungen gemacht, dass er dann mit dem Elektroauto kommt. [SPEAKER_02]: Und wir hatten hier letztes Jahr hat man dann auch mal einen ...
[SPEAKER_02]: den Treffen von Ehrenamtlichen, von der FSF-E, da hat jetzt nichts mit dem Film zu tun, aber da kann man dann auch mit dem Wagen und dem Eis mit an der Gapsanke für alle Eis. [SPEAKER_02]: Und die FSF-E feier dieses Jahr 25 Jahre, da sind wir dieses Jahr in den Krakau nach der Europeiten dort.
[SPEAKER_02]: Und ja, da wird auch Eis kommen. [SPEAKER_02]: Und das ist natürlich großartig. [SPEAKER_02]: Also von daher als Eis ist immer gut doch mit zu organisieren. [SPEAKER_00]: Es ist aber auch so, dass hier ja wirklich viele Versionen haben, so angefangen hat's mit irgendwie mit dem deutschen Text, Videowend hast und dann die Illustrationen durch oben drauf, mittlerweile gibt's ein Kind auf dem Film.
[SPEAKER_00]: Aber sie auch sehr schön im Post im Tag gefunden haben, dass es eine Brile, was hier und gibt, für Leute, die eben nicht sehen kann. [SPEAKER_00]: Und was mich so fasziniert hat, dass hier eben nicht nur den Text in Brile übersetzt oder übersetzt kann, aber man übersetzen sagen kann, getruckt habt, sondern eben auch die Illustrationen.
[SPEAKER_02]: Ja, da hat es sich jemand gemeldet von seiner Bibliothek für Menschen mit C beeinträchtigungen und die hatten gemeint, ja, ob wir den auch für die Bilder so Textbeschreibung haben, also alt Text für die Illustration und dann haben da auch schon gleich ein paar von den Ehrenamticht, die gerade an anderen Texten mit gearbeitet haben, das auch gleich schon in die Übersetzung mit eingebaut haben, dann auch da Feedback sich geholt von Menschen, die sie beeinträchtigungen [SPEAKER_02]: Und dann ist das wirklich richtig großartig geworden, wie detailliert die Illustration beschrieben waren.
[SPEAKER_02]: Also das war auch wieder so was, als ich das der Sandra dann damals geschickt hatte und die das sich angeguckt hat, hat sich mein, das ist sehr großartig. [SPEAKER_02]: Wie dort meine Illustrationen mit beschrieben worden sind. [SPEAKER_02]: Und das ist dann auch mit alles mit übersetzt worden, dass das verfügbar ist.
[SPEAKER_02]: Und das kann man dann eben diese diesen Alttext haben wir dann eben statin Illustrationen mit [SPEAKER_02]: Also, das wird gestanzt, dann in die Seite mit reingestanzt, dass das dort erklärt ist. [SPEAKER_02]: Und es ist auch ganz spannend, so weil manche Leute, also hier der Nico, sagt das auch in dem Vostem-Tork, es geht zum Party Details in den Illustrationen, die nicht gleich so ganz offensichtlich sind.
[SPEAKER_02]: Zum Beispiel hat er das erste Mal in dem Alttext, als er das übersetzt hat, gesehen, dass eins von den Mädchen ne Beinprotese trägt. [SPEAKER_02]: Das sind vorher gar nicht aufgefallen. [SPEAKER_02]: Ist aber dann wieder andersrum. [SPEAKER_02]: So, ich habe ganz viele Leute mit denen ich gesprochen habe, die davon hören haben, mir gesagt, so eine Känze gar nicht, als haben sie vorher gar nicht gemerkt.
[SPEAKER_02]: Andersrum, wie da, wenn man jetzt in der Ausmerfamilie das Buchlies bei den ältern Teilen eine Broteese hat, das Kind hat natürlich sofort gemerkt. [SPEAKER_02]: Und ich habe auch einmal, es wird auch wieder einer von diesem Momenten, die für mich so ein bisschen [SPEAKER_02]: Das einer dieser Gänseaut momente waren dann bekommig von der arabischen Version auf einmal einen Bild, von jemanden geschickt, dem seine Frau arbeitet bei Erze ohne Grenzen und ging um Krankenhaus im Libanon und dann war das ein Bild auf dem halt ganz viele Kinder aus dem Krankenhaus drauf sind, die das Buch dort haben und die haben halt alle eine Protese, weil das dann alles Kinder sind, die dort aus Kriegsgebieten in das Krankenhaus gekommen sind.
[SPEAKER_02]: Und das ist dann schon ein Moment, wenn du das dann ziehst, dass da Kinder das Buch dann dort lesen und wo du merkst, wie wenig man auch in so einem Buch letztlich das hinbekommen kann, dass die Kinder sich mit so einer Geschichte noch mal stärke identifizieren können und auch mit sehen, ich kann sowas auch alles machen auch, wenn ich eine Proteze hab und auch eben so mit zu sehen, so dass ja das sieht ja auch um die Mitrenvorkommen in der Geschichte.
[SPEAKER_02]: Also, das war für mich auch einer, das von solchen Momenten, die das war, da kam mir die ganze Rolle, als ich das gesehen habe, das Bild. [SPEAKER_01]: Du hat das mir im Vorgesprich bereits die Story mit der Protese erzählt und zwischen dem Vorgesprich und dieser Hoffnung, ich habe da echt viel darüber nachgedacht und was mich wirklich fasziniert.
[SPEAKER_01]: für uns als Autoren oder Illustratoren. [SPEAKER_01]: Glaube ich zu denken, dass die Zeichen, also es kostet uns ja nichts. [SPEAKER_01]: Ein Kind mit oder mit Protese oder zwei Beinen zu zahlen. [SPEAKER_01]: Also der Unterschied ist ja marginal für dich mal. [SPEAKER_02]: Glauben, ich nehme es schon mehr, ein bisschen mehr Aufwand, glaube ich, das ist das schon, oder, wenn ich jetzt mal denke, ich war für die Sandrag.
[SPEAKER_02]: Aber ja, es ist über Schauberber, würde ich mal sagen. [SPEAKER_01]: Ganz genau. [SPEAKER_01]: Und der Impact, die in das hat. [SPEAKER_01]: Also ich habe keine Protese, aber die Impact habe ich so überrascht, um die Story, das ist ja so. [SPEAKER_01]: So. [SPEAKER_01]: Ja, ich weiß gar nicht.
[SPEAKER_01]: Schön ist das passende Wort, glaube ich hier. [SPEAKER_01]: Und da fühle ich noch nachgedacht und ich finde es wirklich faszinierend, was eine kleine Änderung, was das dann bewirken kann. [SPEAKER_01]: Jetzt ist es aber nun mal auch so, und das weiß jeder, der sich schon mal, ich nenne es mal ein Expost hat, der etwas schon mal öffentliche Internet gestellt hat.
[SPEAKER_01]: Es gibt auch negativen Stimmen, Learnings, Reaktionen und Kritiken, sagen wir's mal. [SPEAKER_01]: Also es gibt nicht immer nur die schöne positive Seite, sondern vielleicht auch Sachen mit den man Initial nicht gerechnet hat. [SPEAKER_01]: Von den kritischen Stimmen, die die ich jetzt über die Jahre erreicht habe, welche Reaktionen haben ich denn am meisten überrascht oder bzw. damit hätte es du nicht gerechnet.
[SPEAKER_02]: Da wurde gesagt, dass das Buch der Rassistisch mit ist, weil Ada von der Person, die der Rezession geschrieben hat als Schwarz mit bedeutet worden ist und das wäre jahren, würde ja so ist die Riotüpe mit Befeuern, wenn jetzt Ada die ist schwarz und die hat kein Geld und die Familie hat kein Geld und wohnt in Erinnern, finanziell [SPEAKER_02]: Und deswegen kann man das auf gar keinen Fall, wie Kinder mitgeben, die die schwarzen, weil diese Rolle mit bestärkt so.
[SPEAKER_02]: Das war das, das fand ich nicht mit gerechnet gehabt zu. [SPEAKER_02]: Und fand das dann auch echt schade, dass das bei der Plattform, bei der Drehposition drin war, nicht möglich war, dass man auch mal in Kontakt mit den Leuten mit kommen kann, [SPEAKER_02]: Und das noch ein bisschen besser zu verstehen oder auch um ein bisschen die Hintergründe zu erklären, woher das mit kam und das kommt es auch mit von dem Aspekt, das halt, dass die Sandra das auch in vielen von ihren Zeichnungen immer so macht, dass die Hautfarben eben jetzt auch nicht nur einfach in der Neweise Hautfarbe, sondern viele unterschiedliche Hautfarben auch mit mit Sinn.
[SPEAKER_02]: Und die Ader hat halt eine duklerere Hautfarbe mit. [SPEAKER_02]: Allerdings ist das so, dass jetzt zum Beispiel auch in der Geschichte der Präsident eine dunklerere Hautfarbe hat als Ader. [SPEAKER_02]: So, von daher hatte ich jetzt von den Kritik. [SPEAKER_02]: Also, wir haben das sehr stark versucht, somit mit auszubalangssieren, dass da unterschiedliche Sachen mit vorkommen.
[SPEAKER_02]: Das ist jetzt eben nicht so diese Seinsolier. [SPEAKER_02]: Das, was da kritisiert worden ist. [SPEAKER_02]: Also das ist das, das ist natürlich den Kritik, die hatte ich so nicht erwartet und das trifft dann auch mal, wobei ich halt auch ganz viel andere Erfahrungen gemacht habe von dann wieder anderen Menschen, die das gelesen haben und als ich war, ich war einmal in den USA und hab da auch eine Lesung gemacht gehabt und das war in der Schule, in der wirklich die Minderheit weiß war.
[SPEAKER_02]: Und die Kinder, die haben das Buch so gefeiert und die kamen an und irgendwie einzelnen Kinder dann angefangen, ob ich dann dann eine Unterschrift ihnen geben kann, was sie knirren kann und Auto kamen genau und Auto kamen geben kann. [SPEAKER_02]: Und dann war das letztlich so, dass ich dann da da sah.
[SPEAKER_02]: Und jedem der Kinder dann Auto kamen geben musste und eins von dem Mädchen, die auch noch was die gleiche Fristur hatte, wie Adder, die sah es dann da noch neben mir und hat das dann auch für mich gemeldet. [SPEAKER_02]: Was willst du genau das stehen haben? [SPEAKER_02]: Wie groß soll es sein?
[SPEAKER_02]: Und dann durfte ich das dann machen. [SPEAKER_02]: Und dadurch das Gefühl, dass die sich eben sehr stark damit identifizieren konnten, dass Ader eben nicht ganz weiß war, sondern dass die eben eine dunklere Hautfarbe mit hatte. [SPEAKER_02]: Und ja, also hatte ich auch von anderen Familien jetzt dann mitbekommen.
[SPEAKER_02]: Es ist dann halt schade, wenn man so was, so man hat so vor, den Aspekt auch mit gut und Verantwortung's voll, so mit umzusetzen und dann wird das von anderen Leuten halt so in der ganz andere Art und Weise mit wahrgenommen als man das so mit mitvorer hatte. [SPEAKER_02]: Ja, ich mein, das ist was, da man muss man glaube ich halt leben gerade auch, wenn man Dinge macht, die dann auch mal in Print gehen und die dann halt viele Jahre vorhanden sind, dass, wenn man jetzt etwas macht, dass man, dass man man nicht Dinge auch nicht einfach noch mal korrigieren kann, selbst wenn man es danach wollen würde, jetzt in dem Fall, wenn wir immer noch nicht unsicher ob ich jetzt, wenn ich das noch mal neu angehen würde, ob ich das überhaupt anders machen würde.
[SPEAKER_02]: Aber das ist halt was, da muss man halt mit draufklarkommen so und ich [SPEAKER_02]: Ich habe dann auch andere Sachen, die jetzt zum Beispiel für den, bei dem Zangem Mann gab es auch, da hatte ich mal eine Rückmeldung bekommen aus China, dass das Buch, dass er bedenken sind, dass das antisemitisch wäre, weil der Zangem Mann zu einer langen Nase und weil er [SPEAKER_02]: So viel, weil ja so reich ist und dass das so so jüdische Stereotype wären und dass das, das, das, das, das, wenn antisemitisch wären, lieber die Person, das lieber nicht weiter promoten wollen würde.
[SPEAKER_02]: Und das war was, das, das, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was, was [SPEAKER_02]: selbst südisch sind mit beteiligt, viele Leute des Buch vorgelesen haben und auch Reviews gegeben hatten, für das Buch sind selber südisch in meiner Familie, gibt's Leute, die südisch sind, die dann, die das vorher nicht als irgendwie problematisch irgendwie gesehen haben.
[SPEAKER_02]: Und das sind so Sachen, die kommen dann auch manchmal, wo man denkst, oh, wow, da hätte ich jetzt gar nicht gar nicht mitgerechnet, das so was mit kommt. [SPEAKER_02]: Aber ja, das ist halt dadurch, dass, [SPEAKER_02]: dass man halt dann doch etwas macht, was dann halt so in seinem eigenen kulturellen Kontext halt been macht, so in Europa, dass man dann wie jetzt Leute aus Hiener da vielleicht drauf schauen oder aus anderen Ländern manche Dinge nicht so ganz mit berücksichtigt.
[SPEAKER_02]: Andere Dinge haben wir zum Glück relativ früh noch bemerkt, also die ukrainische Übersetzung zum Beispiel da kam dann auf einmal die Übersetzung an meinen. [SPEAKER_02]: Wir glauben, wir brauchen Änderungen bei den Illustrationen. [SPEAKER_02]: Weil das Logo von Zangemann, das können wir in der Ukraine nicht verwenden.
[SPEAKER_02]: Und das ist natürlich was, das zum Glück haben die das gemerkt, weil ich hätte da gar nicht mitgerechnet mit das, dass das Zangemann Z-Logo eben dieses Z- was auf den Panzern von dem russischen Militärme drauf war. [SPEAKER_02]: weil das Zett in dem Alpha B-Talt nicht vorkommt und deswegen alles was halt sehr ähnlich dann aussieht, halt jedes Zett auch sehr gleich aussieht, so, ne?
[SPEAKER_02]: Und das ist was jetzt, die meisten Leute in Deutschland, glaube ich, so wenn man den beides zeigt, die würden das sagen, ja, okay, das ist halt das eines eines Zett, das anderes Zett, also das unterschiedliche Zett, ja. [SPEAKER_02]: Das ist nicht so ähnlich, aber für den Kind was einen Panzer mit einem Zett drauf fahren hat Sinn und hat sonst so einen Buchstaben nicht im Alphabet, da ist es dann halt doch was, was dann nachher halt auch retromatisieren kann.
[SPEAKER_02]: Und da war ich sehr froh, dass das jetzt vorher dann bemerkt wurde und das war das vor der Veröffentlichung gefixed hatten. [SPEAKER_00]: Wir kennen das ja alle oder zumindest alle, die in irgendeiner Form so internationales Software schreiben oder Webseiten machen, weil du hast ja dann genau die Probleme, das rot bei uns negativ konnotiert ist und in asiatischen Raum, glaube ich, eben umgekehrt oder so oder eher positiv oder eikernst, dieses klassische Sparschwein gibt es ja auch nur irgendwie bei uns also.
[SPEAKER_00]: Bei Büchen ist er dadurch noch dramatischer, weil wenn du die mal gedruckt hast, dann hast du die halt gedruckt, weil das auf der Kasse vielleicht noch eher schneller was abdaten. [SPEAKER_00]: Aber wenn du jetzt so zurückblickst, auf die ganze Geschichte würdest du jetzt irgendwas anders machen, wenn du das Buch noch beschreiben würdest, schon im Vorgenein in einer Form oder Sachswiss waren, gute Prozess und Learning an der Gehung.
[SPEAKER_02]: Also letztlich ist das so, ich bin total heppi, wie das gelaufen ist und da waren Phasendrin, wenn ich jetzt das, was ich jetzt wissen würde, hätte ich woben, sind abkürzen können, aber dann, das ist ja immer so, dass man wo was mit lernt und auch das lernen hat letztlich, war auch ein schöner Prozess, dass man sieht, was man alles so neu es lernen kann.
[SPEAKER_02]: Und also für mich ist das jetzt so, dass ich da [SPEAKER_02]: Eigentlich von den Sachen, die sagen wir es nicht, ich würd's wieder so machen und und Parkleinere, viele oder Parkleinere Dinge, die, die nehme ich gerne für das in Kauf, was jetzt daraus gewonnen ist. [SPEAKER_01]: Wenn jemand das hier hört und sagt, mega Story.
[SPEAKER_01]: Wie kann ich ein Teil davon werden? [SPEAKER_01]: Was wäre der erste Einstieg? [SPEAKER_01]: Was würdest du empfehlen? [SPEAKER_02]: Ich würde sagen, besorgt euch das Buch oder schaut euch den Film an. [SPEAKER_02]: Und nehmt dann entweder den Film oder das Buch und zeigt das jemanden in dem Kind, in dem Jugendlichen und schaut euch das zusammen an oder ließ das zusammen.
[SPEAKER_02]: Und geht mal auf die Fragen ein von denen. [SPEAKER_02]: Also ich finde, das lesen gerade zu eins, zu eins, so ein bisschen schöner und dann ihr als zweiten Schritt in Film. [SPEAKER_02]: Und wird das einfach ausbühren, mal 1, 2 Kindern mal vorzulesen. [SPEAKER_02]: Und für mich selbst ist es so, dass es mega motivieren, das macht ein mega Spaß, das zu tun.
[SPEAKER_02]: Das ist so wirklich, da da ziehst du meine Energie her, wenn wir dann an anderen Tagen wieder in Prozessen drinhängen, wo wir dann die Äpfel hier vom europäischen Gericht zu verklagen, oder irgendwelche anderen Themen, wo es einfach so mühlen, arbeitier ist. [SPEAKER_02]: Das geht so viel Energie.
[SPEAKER_02]: Das ist so toll, die Kinder zu sehen, was wir Ideen, die damit entwickeln. [SPEAKER_02]: Und wenn euch das Spaß macht, dass ihr das meinst, in der kleinen Rönengruppe macht, dann guck mal ob es nicht irgendwie, vielleicht gibt es einen schulen Jugendclub ganz viele Lehren. [SPEAKER_02]: Sind total happy, wenn man da mal was vorlesen kommt und mit Kindern über Technikrede, weil die oft nicht wissen, wie kann man das im Unterricht mit verwenden.
[SPEAKER_02]: Und da haben wir mal anfangen, und das zu machen. [SPEAKER_02]: Das ist so die Set. [SPEAKER_02]: Wenn es nur eine Sache gibt, lees das Buch, die man vor oder guckt, den Films zusammen, die man und redet mit jungen Menschen über die Themen, die da dran voram. [SPEAKER_01]: Ich hab das Buch auch mit meiner Mein Partnerkind gesprochen.
[SPEAKER_01]: Das ist vielleicht auch einer der wichtigsten Träger für diese Episode. [SPEAKER_01]: Wenn ihr Eltern seid oder Onkel, Tanten oder Henliches nutzt das Buch ruhig mal als Gesprächsan lasst, um mit den Kindern über Technik und Softwarefreiheit zu sprechen. [SPEAKER_01]: Aber eine Sache, die ich ja schon vorhin, haben wir ganz gut skintieselt, hab, ist das falsche Verständnis, mitziehungsweise ein Überraschendes Verständnis, das man im Partner gintatte.
[SPEAKER_01]: Ich möchte wie zangemern sein, warum, warum das denn jetzt? [SPEAKER_01]: Ja, der bestimmt immer welche leckeren Eisorden es gibt. [SPEAKER_01]: Und ja gut, das ging dann halt so ein bisschen in die andere Richtung und dann haben wir da halt ein bisschen Gespräche, aber wer das nicht voll toll wenn dann der Freundin und so weiter die auch mal das ihre Lieblingsreisworte hätte, also dann haben wir halt darüber gesprochen und ich weiß nicht ganz ob ich es gedreht bekommen habe, ich schauen mal, wo sich mal die Tage noch mal nachholchen.
[SPEAKER_01]: Aber das ist auf jeden Fall, also wir hatten nicht noch eine Stunde oder halt, sehr intensives Gespräch über diese Sachen und es hat mich wirklich Spaß gemacht und mit das war eine tolle Sache. [SPEAKER_01]: Vielleicht ist das ein Trigger bestellt, das Buch mal, kostet 16, 17, 18 Euro oder so was.
[SPEAKER_01]: Es ist wirklich schnell zu lesen, also ich so keine keine zehn Minuten als Erwachsener Lisbon das schnell durch, vielleicht dann einfach mal die Kreativität der Kinder triggern, weil es ist kein Schärz und ich erzähl das jetzt nicht nur, weil das irgendwie die Episode befolgt, sondern mal packen Kind hat wirklich sofort Stift und Zettel genommen, hat sofort ihre eigenen Maschinen gezeichnet und Ideen gehabt und was sie mit mir bauen möchte und allem drum und dran, [SPEAKER_01]: Und das, das fand ich wirklich wirklich schön und im Internet gibt es halt auch eine zwei Seiten.
[SPEAKER_01]: Und zwar einmal Letters zu zange Mann, das sind Briefe von Kindern, die an zange Mann geschrieben wurden und die haben anscheinend die Free Software von Disney Europe erreicht und einmal Drawings und also Zeichnungen von Kindern, was sie damit auch bauen wollen. [SPEAKER_01]: Und diese Sachen wurden auch veröffentlicht, die links findet ihr in den Shownutz.
[SPEAKER_01]: Und falls ihr auch irgendwie noch Zeichnungen habt oder so was gibt es auch eine Schärpickplattform, wo man die ganze Sache ebenfalls an die Frieße von Dischen teilen kann glaube ich. [SPEAKER_02]: Ist das richtig? [SPEAKER_02]: Also reiche Leute wollen ja oft nicht so ihre Adresse mitöffentlichen.
[SPEAKER_02]: Also wir werden Priefe, die Kinder gerne an den Zangemands schreiben oder auch am Diada geben wir gerne dann mit weiter. [SPEAKER_02]: Das ist eine Sache, die wir machen und wenn wir das Recht dazu bekommen, dann veröffentlichen wir das auch auf unsere Webseite. [SPEAKER_02]: Das andere mit dem Scherpick, das ist so die zweite Sache, also als wenn er das Buch gelesen habt, mal vor gelesen habt und ihr wollt einer neuen sagen, so dass das cool ist, dass es sich das vielleicht auch mal an gucken sollten, dann könnt ihr auf diesen Scherpick generator gehen, könnt dort [SPEAKER_02]: Ein kleines Bildchen von euch rein machen oder was andere und zwei, drei Sätze schreiben.
[SPEAKER_02]: Warum ihr das gut findet oder was ihr daran gut findet oder wie ihr das findet. [SPEAKER_02]: Und könnt dann diese Grafik, die davon generiert wird. [SPEAKER_02]: Mit anderen Leuten teilen und sagen, so guckt mal hier, da gibt's diese Ressource. [SPEAKER_02]: Damit das mehr Leute sehen.
[SPEAKER_02]: Weil wir haben eben nicht so ein großes Marketingbudget. [SPEAKER_02]: Wie jetzt manche großen Kinderbuchverlage haben, wir sind darauf angewiesen, dass Menschen anerleuen sagen. [SPEAKER_02]: Ja, jetzt ist er hier bald Weihnachten. [SPEAKER_02]: Ich selber verschenke das Buch oder guck mal hier, das gibt es hier, das könnte doch dafür auch verschenken an andere, ich habe das jetzt auch schon organisiert, das ist was da raufsie mir angewiesen, das das verfügbar ist, dass das mehr Eltern erfahren, dass das mehr Kinder geschenkt bekommen, dass das [SPEAKER_02]: dass das Bibliotheken mitgespendet bekommen, dass sie das mit sich bei sich aufnehmen können, dass mehr Lehrerinnen davon hören, dass das mit da ist, dass es als ob mir Education Resource verfügbar ist, das heißt man kann das dann nachher in dem Hardcover lesen und hat das E-Book kann man an alle Leute verschicken, an alle Schüler Rinnen in der Klasse danach und den Film kann man vielleicht auch noch gucken, dass das das da ist und damit kann man also der Shappikgenerator damit kann man so seine eigene
[SPEAKER_00]: Es ist noch ganz kurze Frage, weil das ist immer so was Leute auch fragen, was für eine altes Gruppe würdest du sagen, ist ideal für das Buch. [SPEAKER_02]: Also das Deutsche Buch hat der Verlag, dann gesagt, ab sechs Jahren und ich habe das auch vielen Kindern ab sechs Jahren gelesen. [SPEAKER_02]: Meine eigenen Kinder waren jünger als ich das Buch mit denen gemacht hat und die Geschichten.
[SPEAKER_02]: Ich weiß von anderen, die haben das auch gesagt, ist auch schon jünger von sechs bis [SPEAKER_02]: Einmal, also gerade so die Anfangs zu so sechs bis zehn ist super zum Vorlesen. [SPEAKER_02]: Also das waren auch so die Schulglassen, die ich nicht das vorgelesen habe. [SPEAKER_02]: Das war immer so erste bis Vierteklasse, richtig gut.
[SPEAKER_02]: Und warum bis 106, eine Sache mit der ich nicht gerechnet hatte war. [SPEAKER_02]: Ich habe auf einmal die Rückmeldung bekommen. [SPEAKER_02]: Ich hab das mein Eltern geschenkt, endlich verstehen, die man was ich hier mache und warum ich hier so frei ist auf der Arbeit. [SPEAKER_02]: Und wir hatten Leute, die gesagt, ich hab das dann mal so ein Politiker auch gegeben, der soll das auch mal verstehen, was da ist.
[SPEAKER_02]: Und wir hatten Leute, die haben mehr geschrieben. [SPEAKER_02]: Ich hab das unsere Manager gegeben, endlich checkt dir mal, was wir hier technisch eigentlich machen, was da dir der Unterschied ist. [SPEAKER_02]: Und von daher ist das auf jeden Fall was, was jetzt auch nicht nur für Verkindermit ist, ist auch, hab auch schon bei IT-Veranstaltungen jetzt vererwachsene, das Buch mal vorgelesen, Menschen lieben Märchen und 1006.
[SPEAKER_02]: Trüba hab ich so nicht getestet. [SPEAKER_02]: Und noch eine Sache so, also wenn jetzt hier so die Kinder, so ab 12, 13, 14, da gibt es immer so eine Phase, so die Teenelche Phase, da ist das vielleicht mit zum Märchen, erst mal nicht ganz so cool, ja, das ist ja eher so ein bisschen Kinderzeug, die älteren, da ist das dann wieder so, die verstehen dann wieder, dass Märchen halt eine Möglichkeit sind so.
[SPEAKER_02]: wissen auch mit Zuteil, aber für die Phase von Settinelschen, da haben wir bei der FSF-E auch was uns war, haben wir einmal im Jahr einen europaweiten Programmierwettbewerb für Tienelscher von 14 bis 18 Jahren. [SPEAKER_02]: Und das gerne auch mal mit weiter sagen, wenn ihr da irgendwelche Kinder in dem Alter spektrum mit kennt, youth hacking for freedom, heißt der Wettbewerb, da können wir den Link auch [SPEAKER_02]: Und das sehr, sehr gerne weiter mit verbreiten Europa weiter wettbewerb.
[SPEAKER_02]: Man hat ein paar Monate Zeit, was zu machen, die Einzigebedingung ist, dass die Software danach frei Software ist. [SPEAKER_02]: In stehend richtig tolle Sachen, einster Veranstaltungen im Jahr, was aus meiner Highlight ist, dort die Gewinnerinnen in Brüssel dann mitzutreffen. [SPEAKER_02]: Die bekommen dann dort eine Preisverleihung, die bekommen dann preise von 2004 und 20 bis 4.690 Euro, was er dann wieder in eigen Ideen so investieren können.
[SPEAKER_02]: Bitte weiter sagen, wir sind darauf angewiesen, dass sich auch weiter verbreitet, dass es diesen Wettbewerb gibt. [SPEAKER_01]: Viele Firmen machen ja auch ab und zu mal so ältern Tag, also viele größere Firmen, wo dann irgendwie [SPEAKER_01]: Jeder, der der Vater oder Mutter ist ja Kinder mitbringen kann, mit Hüpfung, so weiter und vielleicht findet sich ja eine größere Firma, die so ein Eltern Tag mal macht und kauft dann einfach mal ein Schwung 100, 150 Bücher und Verteilt die in der Belegschaft.
[SPEAKER_01]: Wir sind am Ende der Episode angelangt, vielen, lieben Dank. [SPEAKER_01]: Meine Erwartungen wurden überdreffen, es war eine richtig, wirklich schöne Episode. [SPEAKER_01]: Und ich hab immer wieder gesagt, wenn ich darüber nachdenke über die Story. [SPEAKER_01]: Also, ich hab da was geschaffen, habe mir euch einfach sagen, ich muss mein Hub verziehen.
[SPEAKER_01]: Respekt, Begeisterung, es gibt dieses schöne Sprichwort. [SPEAKER_01]: Es tut mir leider, ich hatte keine Zeit, die einen kurzen Brief zu schreiben, deswegen gibt es jetzt hier einen langen Brief. [SPEAKER_01]: Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass passt hier so, weil ihr habt ein relativ kurzes Kinderbuch erstellt, wo, was so viele subtile Nachrichten hat, angefangen von ein Kind mit einer Protese, mit dem Impact dann über die kritischen Themen, auch mit Lobbyismus und Monopole und so weiter und so fort.
[SPEAKER_01]: Aber das alles so schön kommuniziert. [SPEAKER_01]: Ich weiß nicht. [SPEAKER_01]: Ich finde immer noch höre weg. [SPEAKER_01]: Vielleicht ist das meine, meine Liebes nachricht an alle Leute, die in diesem Buch mitgewertet haben. [SPEAKER_01]: Danke nochmal. [SPEAKER_02]: Vielen Dank. [SPEAKER_02]: Das ist, das wärmt auch mein Herz.
[SPEAKER_02]: Und werde ich auch weitergeben, weil die Leute, die bitte beteiligt waren. [SPEAKER_02]: Danke dir. [SPEAKER_01]: Für alle anderen, die dieser Episode ein bisschen gehört haben, alle links findet ihr natürlich in den Show Notes auch, wie ihr selbst aktiv werden könnt, also falls ihr etwas Geld überhaben.
[SPEAKER_01]: Ein Kinomieten wollt, macht das ruhig, alle da teilen sind öffentlich. [SPEAKER_01]: Vielleicht spielt das Feedback auch an die Free Software von Deschniob zurück. [SPEAKER_01]: Ansonsten würde uns natürlich freuen, wenn ihr mehr das Thema von den Buch teilt, oder diese Podcast-Episode um vielleicht für Leute, die mehr an der Background Story interessiert sind, [SPEAKER_01]: Und auch, ich habe gerne mal nachguckt, das Buch kostet 16,99, also recht erschwinglich, deutlich günstiger als, ich würde mal sagen, jedes Fachbuch.
[SPEAKER_01]: Das war's von uns, ich halte jetzt den Barabel hier und sag, hab' noch einen schönen Tag und tschüss zusammen, dabei. [SPEAKER_02]: Tschüss auch von meiner Seite, dann. [SPEAKER_01]: Ciao!