Engineering Kiosk· Folge 271

#271 Selbstmanagement statt Zeitmanagement: Warum du nie fertig wirst - mit Dirk Deimeke

· 1 h 27

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Shownotes

<p>Warum sind wir eigentlich ständig beschäftigt, aber trotzdem nie wirklich fertig? Zwischen To-Do-Listen, E-Mail-Inbox, Slack, Kalendern, Social Media und den berühmten Man-müsste-mal-Aufgaben entsteht schnell das Gefühl, dass Produktivität vor allem aus Reagieren besteht. Genau hier setzen wir an und sprechen darüber, warum Zeitmanagement oft gar kein Zeitmanagement ist, sondern Selbstverwaltung, Priorisierung und ein ziemlich ehrlicher Blick auf den eigenen Alltag.</p><p>In dieser Episode ist Dirk Deimeke zu Gast, Systems Engineer bei der Swisscom, Open-Source-Enthusiast, Podcaster und Buchautor. Mit ihm diskutieren wir Methoden wie Getting Things Done, Inbox Zero, Time-Blocking, Eat the Frog und die Zwei-Minuten-Regel. Wir sprechen über Doomscrolling, Digital Wellbeing, Benachrichtigungen, persönliche To-Do-Systeme, Notizen-Chaos, Kalenderpflege und die Frage, warum Tools selten das eigentliche Problem lösen. Außerdem geht es um Gewohnheiten, Reviews, Overcommitment, Stressbewältigung, Work-Life-Balance für Wissensarbeit und darum, wie du einen Methoden-Mix findest, der wirklich zu deinem Workflow passt.</p><p>Wenn du dich schon mal gefragt hast, wie du fokussierter arbeitest, weniger vergisst, bewusster priorisierst und trotz Job, Side Projects, Open Source, Podcast, Familie oder Tech Community nicht komplett im Task-Berg versinkst, dann ist diese Folge für dich. Oder anders gesagt: Vielleicht brauchst du kein neues Tool, sondern nur den Mut, mal einen Task zu löschen.</p><p><br></p><p>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf <a href="engineeringkiosk.dev/partners"; rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/271/upvote"; rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/271/downvote"; rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</h3><p>Dein Feedback zählt! 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Ziele, Verlässlichkeit und Fokus</p><p>() Die wichtigsten Produktivitäts-Hacks: Sofort erledigen, Routinen, Reviews</p><p>() Fails, Methoden-Mix und die wichtigsten Learnings zum Abschluss</p><p><br></p><h3>Hosts</h3><ul><li>Wolfgang Gassler (<a href="gassler.dev"; rel="nofollow">gassler.dev</a>;) </li><li>Andy Grunwald (<a href="andygrunwald.com/"; rel="nofollow">andygrunwald.com/</a>;)</li></ul><p><br></p><h3>Community</h3><p>Diskutiere mit uns und vielen anderen Tech-Spezialist⋅innen in unserer Engineering Kiosk Community unter <a href="engineeringkiosk.dev/join-discord"; …

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[SPEAKER_01]: Willkommen zu einer neuen Episode vom Engineering Cures Podcast. [SPEAKER_01]: Heute wird es praktisch, ehrlich und vielleicht auch ein kleines bisschen schmerzhaft. [SPEAKER_01]: Denn wir sprechen über das Thema, dass uns alle verfolgt. [SPEAKER_01]: To-do-listen, emails, kalender, Notifications, doomsgrorling und die ewige Frage, wie wir kommt man Job, Side-Project, Familie, Freizeit und vielleicht sogar noch ein bisschen ruhe im Kopf, alles unter einmut.

[SPEAKER_01]: Dafür haben wir und dir Deimekarring geladen. [SPEAKER_01]: Die kommt aus dem Systems Engineering und arbeitet bei der Swisscom. [SPEAKER_01]: Es tief im Oben-Source-Unfeld unterwegs, Podcaster, Buchautor und Beschäftigizär vielen Jahren intensiv mit Selbstverwaltung, Zeitplanung und Produktivität.

[SPEAKER_01]: Also genau der richtige Gast, wenn du dich auch schon mal gefragt hast, warum deine persönliche Man müsste mal liste, immer länger wird. [SPEAKER_01]: Wir sprechen darüber, warum Zeitmanagement eigentlich selbstmanisch mit ist, weshalb Tools allein dich nicht retten, was in Bugs Zero wirklich bringt, warum E-Mail off die Tutuliste andere Leute ist und wie so ein Handy im anderen Raum manchmal der beste Productivity Hack überhaupt sein kann.

[SPEAKER_01]: Außerdem geht es um Reviews, Gewohnheiten, Overcommentment, die 2 oder 5 Minuten regeln, da konnten wir uns irgendwie selbst nicht auf einigen, Izefrock und die sehr unangenehmen Wahrheit, dass ich habe keine Zeit eigentlich nicht existiert, sondern du meistens nur anders prehörisiert. [SPEAKER_01]: Kurz gesagt, diese Episode ist eine kleine Selbsthilfegruppe für alle, die produktiv sein wollen, ohne dabei komplett durchzudrhen.

[SPEAKER_01]: Wir wünschen dir viel Spaß, los geht's. [SPEAKER_01]: Das Kredo vom Engineering Curesk ist ja die Technik ist kompliziert, aber gelöstes Problem oder in der Regel ein gelöstes Problem, es sei denn, du bauß irgendwie Raketen oder Rocket Science, aber wir sind ja hier alle nicht bei Space X und eigentlich alles drum herum ist das komplizierte und da sagen halt immer so die Kultur, Menschen, [SPEAKER_01]: Und dann irgendwie das Team in die eine Richtung zu führen und so weiter und so vor.

[SPEAKER_01]: Aber ein sub-teamer des ganzen ist auch noch, ich sag mal Zeitmanagement oder wie nennt Untergas ist schön, dass das Wort für ein bisschen hoch gestochen. [SPEAKER_01]: Aber er hat irgendwie recht Selbstvorwaltung. [SPEAKER_01]: Und wir haben es in dem Podcast hier schon mal versucht irgendwie, ich sag mal, zu transferieren.

[SPEAKER_01]: Wir hatten schon Podcast Episode zu selbst, Management weniger toudulisten, Stress mehr Produktivität. [SPEAKER_01]: Wir haben mal was über Inbox Zero besprochen, dann über die bösen Ablenkung und das Ewe geleiden mit dem Fokus in Episode 177. [SPEAKER_01]: Aber ich habe auch schon mal über Gettingssynx, dann das ist die Methode, die ich vorwende, besprochen und zu weiter und zu fort.

[SPEAKER_01]: Und es habe ich mir immer gedacht, [SPEAKER_01]: Da müssen wir mal eine richtig gute Diskussion machen. [SPEAKER_01]: Und dann bin ich durch meine Favoriten gegangen. [SPEAKER_01]: Also diese Bookmarks, jemanden im Brause hat. [SPEAKER_01]: Und da habe ich mir vor Jahren mal einen Workshop.

[SPEAKER_01]: Gebuckmarkt vom Dirk, vom Dirk Deimicke. [SPEAKER_01]: Und zwar ist das ein 200-Sleitgewitter, über Selbstverwaltung und Zeit, wenn ich mir noch einmal mit dem musste man da drüber quatschen. [SPEAKER_01]: Und vor kurzem hatte ich die Möglichkeit, ihn mal persönlich zu treffen, nämlich auf der letzten Froskonne.

[SPEAKER_01]: Und da haben wir eigentlich noch ein paar Kaffee zusammengetrunken. [SPEAKER_01]: Jetzt haben wir jetzt noch mal ein Obher Lust hat, über Selbstverwaltung und Zeitplan zu sprechen. [SPEAKER_01]: Und da kamen die Antwort, ja mein Lieblings-Thema. [SPEAKER_01]: Deswegen sah ich herzlich einen Glückwunsch, dass du eingeladen wurdest.

[SPEAKER_01]: Nein, herzlich Willkommen, ich herzlich Willkommen. [SPEAKER_01]: Schön, das war ein Versprächer. [SPEAKER_01]: Herzlich Willkommen Dirk. [SPEAKER_02]: Danke schön, ich fühle mich aber wirklich geärt, dass ich bitte euch zusammenblehden darf, freue mich sehr darauf. [SPEAKER_01]: Im Vorgespräch, weil der Wolfgang in der Hälfte ist noch gar nicht gehört, im Vorgespräch hat der Wolfgang etwas über das Ruhe gebied gelernt, denn der Dirk kommt ursprünglich aus dem Port und zwar aus Wannereike.

[SPEAKER_01]: So, o Öffgang. [SPEAKER_01]: Wo liegt Wannereike? [SPEAKER_00]: Zwischen Gelsen, Küchen und... [SPEAKER_00]: Dortmund, so irgendwo da dazwischen drin. [SPEAKER_01]: Also, gelten Kirchen ist eine Ecke-Bochrom, ist so eine Ecke- und Herz. [SPEAKER_00]: Ja, so Bogen kommt noch dazwischen, ja, dazwischen.

[SPEAKER_00]: Ja, ja, genau. [SPEAKER_00]: Ja, man, das ist ja verschwimt ja alles. [SPEAKER_00]: Das hat es schon im vorgespräch auch gesagt, das verschwimt alles. [SPEAKER_00]: Ich habe lange in Tüsseldorf gelebt. [SPEAKER_00]: Aber da hat der im Prinzip die Welt dann auf am Rand vom Bot und das dahinter ist ja dann uninteressant.

[SPEAKER_00]: Aber, [SPEAKER_00]: So ist das mitbekommen mit Scheike und zu weit. [SPEAKER_00]: Das war eigentlich das größte Learning, was ich jetzt im Vorgespräch hatte. [SPEAKER_00]: Scheike ist ein Stadtteil von ganzen Kilden. [SPEAKER_00]: Ich dachte immer, dass es eine Stadt oder überhaupt nur ein Fußball vorrenn.

[SPEAKER_00]: Aber jetzt habe ich das mal auch gelernt. [SPEAKER_01]: Also noch was lernen möchte es die Leute aus dem Pratt sagen, öfters das in Düsseldorf Havoloisch nöde wohnt. [SPEAKER_00]: Ja, da kommt mir dir zurück nach Österreich. [SPEAKER_01]: Aber was soll ich sagen? [SPEAKER_01]: Wenn ich über Schnüsel rede und dann rede ich auch über Geld, in das so läuft, ja, dir ist super leid.

[SPEAKER_01]: Aber du bist leider für uns Deutsche in den Geldstaat. [SPEAKER_01]: Gewechsel sozusagen, du wohnst nämlich in Zürich, in der schönen Schweiz. [SPEAKER_02]: Ja, so 30 Kilometer vorzügig und um den ganzen Sekronen aufzusetzen als ich vor 18 Jahren die Schweiz gekommen bin, habe ich für eine Schweizer Bank gearbeitet.

[SPEAKER_02]: Also alle Geschäser füllt, von daher, wer sich daran erinnern kann, es gab mal vor Jahren diese Geschichte, dass die die deutschen Steuerbehörden eine CD aus der Schweiz gekauft haben und das hat sich herausgestellt, dass die gleichen Rechte auch hatte. [SPEAKER_02]: Aber ich habe die CD nicht gebaut, da hätte ich vielleicht nicht mehr Geld verdient mit dazu, mit dem was ich sonst zu tun.

[SPEAKER_01]: Dann würde ich mal sagen, wir testen mal in dieser Podcast Episode ob du dein Wood für noch präge blieben bist. [SPEAKER_01]: Aber wer bist du denn wirklich, wie verdienst du denn deine Brötchen? [SPEAKER_01]: Oder deine Schweizer Franken und zwar bist du eher so im Bereich System Administration Systems Engineering unterwegs, du abelsst bei der Swisscom, das ist so ungefähr die Schweizer Telekom, oder?

[SPEAKER_01]: Genau. [SPEAKER_01]: Nee, aber es ist gut, die Swiss kommt wirklich zu Telekom? [SPEAKER_02]: Nein, die Swiss kommt, ist die Schweizer Telekom. [SPEAKER_02]: Das ist, wenn du in Deutschland heißt, die Telekom in der Schweizer Swiss kommen, das ist zwar früher mal der Staatsapparat, also die stärker staatlich post-PTT-Histier, wie später zu Swiss kommen geworden und die Materialität hier oben nie.

[SPEAKER_01]: Das ist wie die Telekomendoltschauen. [SPEAKER_01]: Du bist sogar noch Buchautor über ein Linux-Serva-Buch und zwar hat der Wolfgang mehr jetzt in die Vorbereitung und Tizen hier reingeschrieben. [SPEAKER_01]: Das war beim Verlag rein, Bergfröger Galileo, wo auch Wolfgang sein mein Skuelbuch rausgebracht hat.

[SPEAKER_01]: Also Lin, Wolfgang sich aus dem Fins und sagt, ihr seid also quasi kolleges. [SPEAKER_01]: Ja, kann man sagen, definitiv. [SPEAKER_00]: Er rein, Berg, Andy. [SPEAKER_00]: Fröger Galileo, das hat man gekannt, fröger was gleich wie grünen und jetzt ist es blau so die klassische Farbe. [SPEAKER_01]: Ich bin Digital Nathelf und kaufe nicht so viel Bücher, Fragezeichen.

[SPEAKER_01]: Ich kann mich das ganz viele Bücher, du liehst sie nur müssen. [SPEAKER_01]: Ich habe mein Hobby, Bücher zu kaufen. [SPEAKER_01]: Aber du bist auch sehr stark mal auf dem Software, vielleicht unterwegs mit Konferenzen vortregen. [SPEAKER_01]: Gast ein Ecosystem. [SPEAKER_01]: Ich habe gesehen, du bist irgendwie mit den fünf Gefühlen.

[SPEAKER_01]: Vor einen Open Sourcebereich, du engagierst sich da sehr stark und da kennen wir uns auch her, das freut mich natürlich sehr und, hatte ich ja schon im Intro gesagt, du hast seit 2015 einen Workshop zum Thema Zeitverwaltung selbst, wenn ich mir nur immer mal wieder hält und immer mal wieder aktualisiert, als ich dich angefragt habe, zu diesem Workshop das ist ja ordentlich, das kriegen wir mal, wenn ich hier da schon nicht hin, da müssen wir gucken, mal mal mal machen.

[SPEAKER_01]: Deswegen finde ich das super, dass du zugesagt hast, denn das passt nämlich. [SPEAKER_01]: Weil wie gesagt du machst auch eine ganze Menge zwei Podcasts zu arbeitesten, nebenher bist noch im宝ostausbräuchend unterwegs und hast mir im Vorgespräch auch was schönes gesagt und zwar ist es ja so, dass man in der System mit Tradition als Systems [SPEAKER_01]: Ja, also wenn das Sörfer abbraucht, ich weiß eigentlich, den kannst du jetzt nicht in den nächsten Sprint einplanen.

[SPEAKER_01]: Und das machst natürlich eigentlich enorm spannend. [SPEAKER_01]: Deswegen bin ich sehr gespannt, wo wir bei der Diskussion hier enden. [SPEAKER_00]: Jetzt ist aber schon die Frage, wenn du sagst, das bekommen wir in einer Stunde nicht unterwürst, ist es Zeit, meine Schmend, dass wir das nicht unterbekommen.

[SPEAKER_02]: Ich meine, die weitlich in der Beschränkung, wir haben uns im Vorgespräch darüber unterhalten, was wir machen wollen. [SPEAKER_02]: Der Werkstatt habe ich mal drei oder sogar vier Stunden schon gehalten. [SPEAKER_02]: Der Punkt ist, wir müssen uns auf das konzentrieren, was uns jetzt in dieser Stunde wichtig ist.

[SPEAKER_02]: Und ich glaube, dass es kann man werden, wenn man so durch den Tag guckt, ist das eigentlich auch eine gute Maxime für den Tag. [SPEAKER_02]: Konzentriert ich auf die Dinge, die an dem Tag wichtig sind. [SPEAKER_00]: Wie kommst du eigentlich zu dem ganzen Zeitmanagement? [SPEAKER_00]: Bereich, weil jetzt beim ersten Server Bereich kommt es klingt so nördig und irgendwie man spielt der Innovation in den Kabioten herum und durchs auch Spurgeschrieben über Linux Server und jetzt machst du irgendwie auch Zeitmanagement wie kommst du dazu?

[SPEAKER_02]: viel einfach als man sie denken mag. [SPEAKER_02]: Ich bin vielseitig interessiert da Mensch und ich versuche meine gesamten Interessen irgendwie so organisiert zu bekommen, dass ich über was machen kann. [SPEAKER_02]: Ich habe gerade schon richtig gesagt, nebenbei arbeite ich auch noch.

[SPEAKER_02]: Also es war eine Zeit langweckig so, dass die Interessen außerhalb der Arbeit deutlich mehr Raum eingenommen haben als als die Arbeit selber. [SPEAKER_02]: Weil ich halt so viele Dinge tun möchte und auch so viele Dinge für mich selber wichtig finde. [SPEAKER_02]: Deswegen habe ich mich mit Zeitmanenschmentmaß und dann da gesetzt und mir darüber Gedanken gemacht.

[SPEAKER_02]: und das Klima ist klappt natürlich nicht immer. [SPEAKER_01]: Fangerma mit der ganzen Sache an. [SPEAKER_01]: Wie viel Produktivitätsabs habt ihr auf eurem Handy installiert? [SPEAKER_01]: Und wie viel davon nutzt ihr noch? [SPEAKER_01]: Wolfgang. [SPEAKER_00]: Ich zeige jetzt, was du unter Produktivitätsabs verstehst.

[SPEAKER_00]: Aber wenn du als eine klassische Dudu oder so irgendwas verstehst, dann hatte ich, glaube ich, überhaupt in meinem ganzen Leben, eigentlich nur eine App, die wirklich die verwendet habe. [SPEAKER_00]: Viele ausprobiert, aber eine wirklich verwendet habe. [SPEAKER_01]: Aber wie bist du da vorgern bist du?

[SPEAKER_01]: Hast du die runtergeladen dreitendus reingeknallt und dann irgendwann nie wieder geöffnet? [SPEAKER_01]: Oder, also mein mit besonst mit diesem viel getestet und warum hast du viele getestet? [SPEAKER_01]: Hat dir irgendwie das, wie man eine Aufgabe von nicht erledigt zu erledigt, ändert.

[SPEAKER_00]: nicht gefallen oder weil der batten grünen oder wo sie ein rot haben oder das eine gute Frage bin ich so strukturiert an die Dinge herangegangen so irgendwie ein Testcase oder so irgendwas der abgearbeitet werden muss und ich habe das Zeug halt einfach ausprobiert und irgendwie es hat meistens nicht in meinen Floge passt und irgendwie hat es mich nicht weitergebracht und [SPEAKER_00]: Am Ende dann remember dem Weg, da hast du mir zwei Jahre lang die Idee orenvoll gesubst, wenn wir bei uns sagt, dass ich das auch verwenden soll und irgendwann habe ich mich dann abbarmt und dann hat es irgendwie sehr gut funktioniert und mir in den Flow hinein gebastet.

[SPEAKER_00]: Es soll ja irgendwie mich ergänzen und unterstützen und nicht irgendwie, dass ich komplett in meinem Flow mich umändern muss und dann wieder irgendwie ein Problem habe, die ich bezügt. [SPEAKER_00]: Dir kwiebeleps, hast du auf dein Handy gerade? [SPEAKER_02]: Ich glaube drei. [SPEAKER_02]: Und ich sagt, dass das ein ist in der Aufgabenverwaltung, also ich bin zu einem auf dem Linux-System, auf dem ich ob sich die arbeitete Taskbarer haben, wo ich auch im Team mit dabei bin.

[SPEAKER_02]: Da gibt es eine Android App mit Lavailer, die wie der Autosagt 80% Vipcode ist, aber die tut sehr gut. [SPEAKER_02]: Der Kalender ist für mich eine App zur Selbstverwaltung genutze und es gibt so eine App unter Android System, die heißt Digital Wellbeing, da geht es darum, wie viel Zeit man in verschiedene Apps Pro Tag verbringen, um festzustellen, ich glaube, das ist eines eines der großen Geheimnisse, man muss halt rausfinden, wo seine Zeit eigentlich bleibt, man muss und wie glauben gar nicht wie viel Zeit wir mit Dingen verbringen, von die überhaupt nicht produktiv sind in irgendeiner Form.

[SPEAKER_01]: Das ist jetzt spannend, wie oft schaust du in dein Digital-Bee-N rein? [SPEAKER_01]: Ich glaube, das ist dann auch im iOS diese Bildschirmseite, oder? [SPEAKER_01]: Ja, genau. [SPEAKER_02]: Ich guck da viel leicht, einmal in der Woche rein. [SPEAKER_02]: Vor allem guck ich da rein, wenn ich gemerkt habe, dass ich in der Woche nicht das geschafft habe, weil ich mir eigentlich vorgenommen habe, um zu schauen, ob das hin, die da ein Großtraum beteiligt war.

[SPEAKER_02]: Und ich fahrate jetzt nicht zu viel, dass das hin, die häufig nicht der einzige Grund ist, was er ab das Problem ist. [SPEAKER_02]: Also vielleicht nur ein Untergeordneter Grund ist, was da ich mich meine, eigentlich ein Aufgaben nicht schaffe. [SPEAKER_01]: Aber da kommen wir mal zu einem interessanten Diskussionspunkt.

[SPEAKER_01]: Und zwar, sagtest du ja schon, du Schauster in das Digital Webbing einmal die Woche rein, wie hast du deine Zeit verbracht? [SPEAKER_01]: Beziehungsweise, wie hast du deine Zeit am Linux oder am Handy verbracht? [SPEAKER_01]: Und das tut ich auch ab und zu mal. [SPEAKER_01]: Und dann sehe ich der Teilweise Sachen, die gefallen mit ich.

[SPEAKER_01]: Ja, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein [SPEAKER_01]: Wie schießt du zu diesem Konflikt?

[SPEAKER_02]: Es ist für mich gar kein Konflikt. [SPEAKER_02]: Ich denke nur, dass die Zeit, die wir am Handy verbringen, mit dem Apps, die drauf Design sind, möglichst unsere Aufmerksamkeit zu festeln. [SPEAKER_02]: Und möglichst mit Inhalten zu festeln, die uns eigentlich völlig nutzend. [SPEAKER_02]: Ich hab keinen Instagram, ich hab nichts aus dem Meter-Universum auf dem Handy, ich bin nichts aus dem Meter-Universum, muss man sich einfach klar sein, dass es zum großen Teil wirklich verschwendet sei.

[SPEAKER_02]: Oder würdest du für dich sagen, dass du in der letzten Zeit in dessen Wochen monaten, [SPEAKER_02]: vernünftiges aus Instagram mitgenommen hast. [SPEAKER_01]: Das ist sehr interessante Frage und ich würde sagen, zu 70 Prozent ist das Pura-Möver sich da sehe, wenn ich irgendwelche Leute tamteln sehe.

[SPEAKER_01]: Aber ich sage auch, ab und zu kriege ich kreative Einflüsse von Instagram. [SPEAKER_01]: Wenn ich bei einer in so eine 3D-Drop-Babel rein springe, warum auch immer. [SPEAKER_01]: Und dann kommen Leute mit irgendwas tollem, was die 3D gedruckt haben, nehm mir hey, das ist leider cool. [SPEAKER_01]: Also, so als Inspiration oder teilweise kommen wir auch irgendeinen IT-Podcaster da über meinen Screen-Ding ich mir.

[SPEAKER_01]: Da könnte ich auch mal rein hören. [SPEAKER_01]: Also, es ist nicht alles. [SPEAKER_00]: sind frei. [SPEAKER_00]: Das ist die übliche Ausrede, die so so schon Media Leute haben. [SPEAKER_00]: Und wir hatten ja auch mal in dem Gespräch an die unter uns geklärt, wie oft wir dann wirklich mal reinhören in den Podcast oder dort bleiben und das ist ja so gut wie nie.

[SPEAKER_00]: Und dann ist auf die Frage, wenn du jetzt zwei Stunden lange Inspiration für deine 3D Drucker, die ihr da anschaust und meistens sind, ihr dann auch noch lange gezogen, die sie reals, weil du könntest wahrscheinlich in so auf Thingiverse oder so was einfach kurz doch eine [SPEAKER_00]: Und hast du wahrscheinlich die ganze Inspiration, die du sonst auf Instagram über 5 Stunden, 20 Stunden, oder so hinweg hättest.

[SPEAKER_01]: Ja, das ist eine Fährepunkt. [SPEAKER_01]: Und ich bin mir die Sachen auch nicht schön reden. [SPEAKER_01]: Also, wenn ich da immer da mit dem Daumen, da durchs Roller bist, da gefangen. [SPEAKER_01]: Aber ich glaube, das geht auch ganz vielen Leuten so. [SPEAKER_01]: Aber ich sage auch, es ist ja aber zu auch okay auf der Couch, so sitzen und dann drinnen zu scrollen.

[SPEAKER_02]: Was man aber mal versuchen könnte, wäre einfach mal zu sagen, ich versuche mal mit mir selber auszukommen. [SPEAKER_02]: Ich versuche mal, ich stille zur Ertrag. [SPEAKER_02]: Ich versuche mal meine Gedanken schweifen zu lassen. [SPEAKER_02]: Einfach mal so, einfach mal zu gucken, was passiert bei mir im Kopf für nichts sonst nichts an unseren Einflussen dran.

[SPEAKER_02]: Das ist einfach so, wir haben Verlern, aufgrund Tessen, dass wir so bedudelt werden von allen Seiten, wir haben Verlern, einfach mal Zeit mit uns zu verbringen. [SPEAKER_01]: Das stimmt und ich merke das auch bei mir, dass wenn ich 20, 30, 40 Sekunden Zeit habe und man händene Terschab, ich zügt das sofort.

[SPEAKER_02]: Apps, die drüge aufmerksam, wenn wir jetzt Instagram als Beispiel nehmen, die haben nur ein Ziel. [SPEAKER_02]: Die haben ein Ziel, die ich dann dabei der Stange zu halten und jetzt wischneut meine Werbung zu zeigen. [SPEAKER_02]: Die haben nicht das Ziel, die was beizubringen, die haben auch nicht das Ziel, dass du das nur eine tolle Zeit hast, wenn ihr einfach das Ziel, die ich möglichst lange am [SPEAKER_01]: Aber du schaust ja jetzt ins Digital Webbing, weil, klar, auf der einen Seite stellt zu dir die Frage, wo es meine Zeit hinge.

[SPEAKER_01]: Auf der anderen Seite ist ja, dass warum du dir diese Frage stellst, weil du dich weiter optimieren möchtest oder weil du nach etter einem Grundsuss, warum du nicht deine Aufgaben, die wir vorgenommen hast, geschafft hast, oder? [SPEAKER_02]: Ja, oder dass ich einfach mal sage, ich war jetzt weiß ich nicht, letztendag mal mit [SPEAKER_02]: Vielleicht ist es eine gute Zeit, auch einfach mal die Schakab für eine Woche nicht auf meinen, die zu haben, einfach zu den studieren.

[SPEAKER_01]: Moment aus höre ich, dass du weniger als zwei Stunden pro Tag auf der Letze bist. [SPEAKER_01]: Ich hab das been, das bin mich wohl. [SPEAKER_01]: Wolfgang, welche App siehst du in deinem Digital-Volvien, die dir nicht gefällt? [SPEAKER_01]: Will was reingekuckt? [SPEAKER_00]: Das stimmt.

[SPEAKER_00]: Ihrbt grad reingeschatt, heute erstaanlich gut mit die Woche. [SPEAKER_00]: Ich finde gerade die Wochen an sich nicht, aber ich habe vor Kurzem mich von Instagram mehr oder weniger getrennt und bin sehr stolz, dass Instagram jetzt zum Beispiel nicht aufgedaucht ist, immer in der Liste, weil hin und wieder schaue halt doch rein Aber ich schaff sehr zu, dass ich meine klassischen Account, als ich natürlich bei Firmen Accounts wie mein Engineering-Kiosk account Aber in meinem privaten Account eigentlich nur alle zwei bis drei Wochen mal kurz den Blick, weil für irgendwelche Messages oder so da sind [SPEAKER_00]: Und das hat sich schon natürlich stark geäußert, weil es ist nicht schlimmer.

[SPEAKER_00]: Es ist Instagram, wenn wir dann mal zwei Stunden oder so trennen ist und das vergeht wie im Flugbiztheit. [SPEAKER_00]: Es klappt es in so fünf Minuten kurz mal, es kollen und dann schatten auf die und es waren dann wie zwei Stunden. [SPEAKER_00]: Also das war schon ein extremer Zeitfresser.

[SPEAKER_02]: Das sind ja nicht die 40 Sekunden von denen du zu Beginn gesprochen hast. [SPEAKER_01]: Das stimmt und ich glaube, der Wolfgang hat auch schon eine erwachsene Erhaltung angenommen gegenüber mir. [SPEAKER_01]: Weil ich müsste eigentlich mich auch schon mal aus Instagram auslogen. [SPEAKER_01]: Oder kenne diese Speer-Apps.

[SPEAKER_01]: Du kannst ja auf deinem Handy in eine App installieren. [SPEAKER_01]: Und wenn du Instagram aufmachst, dann sagt diese App, willst du das wirklich. [SPEAKER_01]: Und dann musst du da ein Puzzle lösen oder du kannst es ganz blocken lassen. [SPEAKER_01]: Diese Fokus-Apps ist das. [SPEAKER_02]: Aber um mal aufs Handy, wie wir jetzt nicht bei Instagram noch herziehen, aber um mal aufs Handy, als ganzes Zug kommen, das, was ich mache, ist, ich stelle alle Benachrichtungen ab, auf dem Handy.

[SPEAKER_02]: Also zumindest erst mal eine Lautstärke, ich möchte keine Lautenbenachrichtungen haben, das ist auch mich für Telefonnern rufen nicht, das will ich nicht. [SPEAKER_02]: Wenn jemand mit mit telefonieren möchte, dann kann er mich fragen, wann und wann mit zusammen telefonieren. [SPEAKER_02]: Das ist ein Ordnung, aber ich möchte nicht gestört werden.

[SPEAKER_02]: Ich möchte nicht ständig durch irgendwelche Geräusche gestört werden. [SPEAKER_02]: Ich habe ein E-Mailklein auf dem Handy, aber ich habe den E-Mailklein so eingestellt, dass ich man auch immer als Abholen muss. [SPEAKER_02]: Weil, ehrlicherweise, die Welt, die reinkommen, die erwarten nicht, dass ich bin in Sekunden reagiere.

[SPEAKER_00]: Aber kennst du das Problem, dass du dann ständig in dein e-Mail-Bostfach reingest, Manuel? [SPEAKER_00]: So, so, dass du den Klick hast, als ich nicht ständig jetzt im Sekunden dakt, aber ich mache ganz oft, also wenn ich mein Handy jetzt sperre, dass ich sofort auf den e-Mail-Klein klick, eigentlich...

[SPEAKER_00]: Geht die Message ist nicht mal wirklich durch. [SPEAKER_00]: Vielleicht check hin, nur ist etwas wichtig ist dann in ersten drei Messages. [SPEAKER_00]: Und das mache ich wahrscheinlich irgendwie runde Ballabdark wahrscheinlich fast, irgendwie so ein automatismus. [SPEAKER_00]: Denn hat man mit Instagram übrigens auch, das war, wie das I-Kennen entfernt habe von Instagram zum Beispiel von meinem Homescreen, habe einfach diesen unterbewussten Klick nicht mehr gehabt, dass die Ständige öffnen habe, aber...

[SPEAKER_00]: E-Mail-Bost ist immer noch so ein Klick, wo ich einfach immer wieder drauf klick. [SPEAKER_00]: Also, wie man in ganz sicher was effizienter ist, ist es sicher besser, ich bekomme Notifications, weil ich bekommen irgendwie 200 E-Mails am Tag. [SPEAKER_00]: Aber trotzdem, man kriegt eigentlich öfters hinein, als dass man sagt, okay, einmal Product oder zweimal Product, kresse, wie ich mir 15 Minuten und macht dann meine E-Mails.

[SPEAKER_02]: Aber das ist jetzt lustig von euch beiden sogar. [SPEAKER_02]: Ihr habt ein Asenkrones Medium gewählt. [SPEAKER_01]: Der einen, swipe gefühlt 100 mal am Tag runter, ist hier ein neues Update, um das IMAP und Pop zu Trigger. [SPEAKER_01]: Und der andere hat den IMAP klein, auch die ganze Zeit, auch als wäre es ein Synchronosmedium.

[SPEAKER_01]: Warum ist das IML nicht as Synchron für euch? [SPEAKER_02]: Jetzt kommen wir zu dem Punkt, den du ganz zu Beginn gesagt hast, dass ich aus dem System zu Engineering komme und dass ich auch der Phobst natürlich kann, der war ob es hat ein Teil, dann die sich operations nennt, der Betrieb heißt und die Bedarrichtung von System kommen in der Regel per IML.

[SPEAKER_01]: Jetzt präkte ich mir bitte nicht mein Herz, doch nicht, er macht allörting wie er ime. [SPEAKER_02]: Die dringenden Erreuz kommen wie Herr Pager, bzw. wie andere Möglichkeiten, aber es kommen noch eine Menge ime ins Rhein und wir arbeiten mit Kunden zusammen und wenn Kunde und Anfrage schickt, war erwartet der Schwohn, das wird zeitnah reagieren.

[SPEAKER_02]: Wir können jetzt über Asyl-Kodität von ime lang reden, aber wenn wir mit Kunden zu tun haben, dann kann ich nicht verkaufen, dass ich wenn ich in Erleitungsfunktion bin, dass ich hier aufkleist war, weil man die Woche in den imeils gucke. [SPEAKER_01]: Nee, das das verstehe ich, aber also natürlich können wir jetzt ganz tief der reingehen, ob dann das das richtige Medium ist oder ob wir den Medium mit.

[SPEAKER_01]: Aber in Tickets System haben wir was euch dann Pateln sollte, wenn nach X. [SPEAKER_01]: Und so weiter, ich glaube, das kann wir noch an euch lief aufdessen. [SPEAKER_01]: Ich glaube, das ist jetzt nicht die Ausrede zu suchen, da gibt es noch ein paar E-Mail. [SPEAKER_01]: Aber wenn du sagst, okay, manche Allerz kommen auch per E-Mail rein, da würde ich auch sagen.

[SPEAKER_01]: Sollt man vielleicht von uns optimieren und deinem Allötingsystem vertrauen. [SPEAKER_01]: Weil sonst kriegt man's ja nicht hin. [SPEAKER_01]: Aber das ist, das ist ja spannend. [SPEAKER_01]: Die Kunde-Mate kann man immer optimieren. [SPEAKER_01]: Aber da würde ich ja so gar nicht so die freien gehen.

[SPEAKER_00]: Aber hast du Notifications dann aktiv am Desktop? [SPEAKER_00]: Nein. [SPEAKER_00]: Okay, also du schaust schon aktiv in die Mailbox hin. [SPEAKER_02]: Irgendwas, dass wir mit einem klassischen Jaienbahnen forten, also im Filmkontext erinnert sich das Eiken unten und zeigte den Brief und stark an, wenn eine Mail angekommen ist, was ich sie auf Eimblickung ist, ob sie neu mehr gibt oder nicht, auch wenn ich keine echte Manachigung habe.

[SPEAKER_02]: Wenn ich nicht einen Kunden Kontakt bin und wenn ich auch kein Betrieb habe, dann ist der Mailklein doch mal tagsüber aus. [SPEAKER_02]: Dann würde dann guck ich guck ich morgens und mittags und arms rein und dann was das? [SPEAKER_01]: Aber ich habe die Tage auf was lustiges gelesen und zwar sagte jemand, auch wenn jeder sagt, die Antwortzeiten bei ihm als in ihre Wand, wenn du Karriere machen möchtest und den manchen Unternehmen sind die Antwortzeiten von ihm als ihre Wand.

[SPEAKER_01]: Und das habe ich auch so ein bisschen zum Nachdenken gebracht. [SPEAKER_01]: Zurück zur Frage ist ihm wirklich also in Grund, denn das kommt es sehr wahrscheinlich auf drei oder vier Minuten an. [SPEAKER_01]: Aber es kommt darauf an, ob es zehn Minuten oder zehn Stunden sind. [SPEAKER_02]: Wenn ich mit neuen Kunden zu tun habe, das weiß ich alles erstes mache, es erwartungen klären.

[SPEAKER_02]: Eine Erwartung ist zum Beispiel zu sagen, wird mal zu Leute, ich habe immer nicht den ganzen Tag an, wenn ihr was dringendes wollt, kontaktiert mich, und da dann leider auch über Telefon, wenn's wirklich dringend ist. [SPEAKER_02]: Aber die Wahrnehmung im Business ist schon, dass E-Mail zeitnah beantwortet wird.

[SPEAKER_02]: Und zeitnah bedeutet nicht innerhalb von 24 Stunden, sondern zeitnah bedeutet genau von einer oder zwei Stunden vielleicht. [SPEAKER_01]: Wo wir jetzt aber gerade beim Thema E-Mail sind, da gibt es halt die Produktivitätsmitole in Box Zero. [SPEAKER_01]: Habt ihr die schon ausprobiert? [SPEAKER_00]: Ich hoffe, ja, das war jetzt nur eine Alibi-Frage, weil du solltest eigentlich schon wissen, dass ich die natürlich verwendet.

[SPEAKER_00]: Wie erfolgreich? [SPEAKER_00]: Sehr erfolgreich. [SPEAKER_00]: Das bedeutet, wie viel ihm es hast du jetzt gerade? [SPEAKER_00]: 85 Ungelesen und 89 Gesamt. [SPEAKER_00]: Dirk, hast du das schon ausprobiert, in Wachsiro? [SPEAKER_02]: Ja, ich arbeite so ähnlich, also nicht genau nach Nachinburg-Sero.

[SPEAKER_02]: Ich halte den Rechner ausgemacht habe, weil ich bei einer Nachrichtiehe noch bearbeiten muss in der Inbox. [SPEAKER_02]: Und irgendwie sehen, wo da 15 Nachrichten, die noch im Tutu sind, wo ich später noch beeindrucken muss, wo ich einen Hof zu dieterungen war. [SPEAKER_01]: Und was hast du bei deiner Methode verändert gegenüber im Luxero?

[SPEAKER_02]: Also ich guck mir niemals am Demail an und hab einen Batten definiert, auch in Outlook wo der einfach sagt, euchivieren und wenn ich die Mail angesehen habe und gemerkt hab, dass ich nichts mehr tun muss, wirklich sofort auf euchivieren. [SPEAKER_02]: Wenn ich merke, dass sich und das ist vielleicht die Goldneproduktivitätsregel, auf die wir vielleicht noch zu sprechen kommen, ist wenn ich etwas in zwei, drei oder fünf Minuten erdehden kann, mach ich das sofort, das bedeutet auch immer jetzt beantwortlich sofort.

[SPEAKER_02]: War wenn ich das auf der tutuliste schreibe, dann schreibe ich unendliche Tutulisten, dann bin ich irgendwie länger mit der Verwaltung, der tutuliste beschäftigt, [SPEAKER_02]: Und Sachen, die später beantwortet werden können oder die noch irgendwelche Vorbedingungen brauchen, die noch nicht erfüllt sind, die kommen halt in Tutuartner.

[SPEAKER_02]: Als ich ab drei Reutner, den Box Archiv und Tutu. [SPEAKER_01]: Die Produktivitätsregelt du, er kann dann das die Liebe ich. [SPEAKER_01]: Ich versuche sie auch anzuwenden. [SPEAKER_01]: Ich sage aber auch, sie ist sehr schwierig. [SPEAKER_01]: Sie hört sich sehr simpel an, weil... Ah, hast du eine enorme Anzahl an Kontext und Temenz-Vitches.

[SPEAKER_01]: Und B, heißt es ja, du sollst sie das zu tun, nicht aufschreiben, weil das hast du eine ganz lange To-Do-Liste. [SPEAKER_01]: Dennoch ist es aber zu so, dass du dann auf einmal fünf Stunden später. [SPEAKER_01]: Erst wieder aus deiner fünf Minuten ageneraler Auskommst. [SPEAKER_01]: Und dann trotzdem den ganzen Arbeits.

[SPEAKER_01]: Tag, damit wir wuchten. [SPEAKER_02]: Siebenen war so positiv, keine Frage, aber... [SPEAKER_02]: Aber hast du denn ein Kontext wünscht, noch nicht schon in den Moment, wo du ihn ihm immer dreinkugst? [SPEAKER_00]: und entscheiden muss, was du damit machst. [SPEAKER_01]: Genau. [SPEAKER_01]: Total.

[SPEAKER_01]: Vielleicht ist das sogar der Punkt. [SPEAKER_01]: Aber ich glaube, die Sache, die ich machen möchte, ist, du kannst auch den ganzen Tag mit diesen fünf Minuten Dinger verbringen. [SPEAKER_01]: War das produktiv, ja, wahrscheinlich. [SPEAKER_01]: Aber durch die Anzahl der Kontextswitsche, also fünf Minuten hier, fünf Minuten da, wäre so es eine Stunde an einem Thema zu arbeiten.

[SPEAKER_01]: In diesem, du kannst ja jede fünf Minuten aufgabe, kann ja ein anderes Thema sein. [SPEAKER_01]: Und das ist ja unglaublich genau so, wie die ganzen KIA gehen und so weiter, wenn du drei, vier, fünf Promts laufen hast, das ist ja unglaublich ermüdend. [SPEAKER_00]: Aber was wäre die alte Alternative, weil wenn du es auf eine Diste schreibt, muss ja trotzdem irgendwann dann diese fünf Minuten machen und hast du auf den Zusatz sichern aufwandt, das auf eine Diste zu schreiben.

[SPEAKER_00]: Und denn neue Lichen Kontext switch auch noch mal wenn du das dann bearbeitest. [SPEAKER_00]: Also kannst du dir sagen, okay, ich mach das Ganze nicht, aber dann kannst du das auch sofort entscheiden. [SPEAKER_00]: Okay, zwei Perspektiven. [SPEAKER_01]: Was ist die Alternative? [SPEAKER_01]: Und jetzt komme ich auf mein zweites Thema, bevor er dir mit dieser Produktiväträger ankau.

[SPEAKER_01]: Bei generellen Tudos, die 2, 3, 5, 5, 5, und ich weiß nicht, ich kenn die, ich kenn das sagen mit 2, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5 [SPEAKER_01]: Da sage ich, okay, da gibt es keine Alternative.

[SPEAKER_01]: Und jetzt kommt es bei der E-Mail gibt es aber eine Alternative. [SPEAKER_01]: Denn in Bock Zero hab ich mal was schönes gehört. [SPEAKER_01]: Und deswegen, ich versuche leider auch zu machen, einfach nur, um der den Volumen herzuwerden, aber die E-Mail in Bocks ist ja schon irgendwie eine touduliste, die von anderen gefüllt wird, oder?

[SPEAKER_01]: Das finde ich gut. [SPEAKER_01]: Und da frage ich mich, ist das eine gute Sache. [SPEAKER_01]: Weil, dir, ich kann dir jetzt fünf E-Mail schreiben. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, ich setze dir fünf Tas auf deine Liste. [SPEAKER_01]: Und dann frage ich mich, wie selbst bestimmt bist du dann?

[SPEAKER_01]: Noch auch privat, weil ich mein Dhumanisch, der wahrscheinlich dann deine E-Mail-Inbox ähnlich wie im Beruf, glaube ich, weil ich nicht. [SPEAKER_01]: Und das fand ich in der Schönes Statement [SPEAKER_02]: Das ist nicht jedes Kommunikationsmedium, wirklich jedes. [SPEAKER_02]: Ob es nun Slack ist, ob es bei mir Matrix, Signal oder Rema ist, ob es Teams ist.

[SPEAKER_00]: Und ein Telefon an Ruf oder der Personlich verbeikommt und dir was einwürft? [SPEAKER_02]: Genau. [SPEAKER_00]: Wo ich schon danach denke. [SPEAKER_01]: Das ist dann auch, habe ich gehört. [SPEAKER_01]: Du hast gesagt dir, das fasziniert mich jetzt ganz besonders. [SPEAKER_01]: Du sagst, du nimmst keine Telefon an Rufern gegen, sondern man soll dir Bescheid sagen.

[SPEAKER_01]: Ich weiß auch nicht wie man das jetzt gerade macht. [SPEAKER_01]: Das wird telefoniert, aber warum machst du der E-Moxero? [SPEAKER_02]: Du sagst ja gerade, das ist ein fasses Leiche. [SPEAKER_02]: Also erst mal melk klein, muss per se nicht immer geöffnet sein. [SPEAKER_02]: Ich kann mein melk klein zu, wenn ich timeblocklinen mache mit timeblocklinen, mit bestimmten Phasen in meinen Kalendar markieren, an den ich sage, hier gibt es mir mit dem Kommunikation.

[SPEAKER_02]: Und da kümmere ich mich um meine E-Mails und da starte ich mein E-Mail-Klein und da bearbeiten die E-Mails. [SPEAKER_02]: Es gibt aber Rollen oder Funktionen, die ich inner habe, wo ich halt schnell auf E-Mail reagieren muss. [SPEAKER_02]: Das klappt an, wenn ich diese Rolle inner habe, nicht, also zum Beispiel.

[SPEAKER_02]: Also wenn man so will, jetzt wenn man an Betriebler denkt, die auch für Kundenanfragen offen sind, es gibt in diesen Leitspruch, Funktionen müssen erreichbar sind, persone nicht. [SPEAKER_02]: Das heißt, in dem Moment, wo ich die Funktion erfülle, dass ich der Ansprechpartner für den Betrieb bin, muss ich ja rechtbar sein, da kann ich mir nicht leisten, die Melklinen auszumachen, in dem Moment, wo ich diese Funktion nicht mehr in der halbe kann ich in den Melklinen daraus machen.

[SPEAKER_02]: Aber das muss man auch wollen, weil ich könnte ja auch Angst haben, was zu verpassen, vielleicht kommt ja in einem E-Mail rein, die gerade wichtig war. [SPEAKER_02]: Ich glaube, das ist das eigentliche Problem. [SPEAKER_02]: Auf der das Problem bei Wolfgang, wenn er sagt, dass er alle drei Minuten sein Handy aufmacht, in den Melklinen startet und spekulisierten guckt, ob da neue Melklinen kommen sind.

[SPEAKER_02]: Wir haben Angst, dass wir verpassen, in einem mehr verpassen, auf die wir wunderbar schnell reagieren müssen. [SPEAKER_02]: Und wenn ich die ganzen Leute höre, die sagen, ja, ehemalistot und die kommen dann mit irgendwelchen Kommunikationsmedien, die Zünkronekommunikationen eigentlich von dir erwarten wie Messenger.

[SPEAKER_02]: Oder in dein Gegenüber sehen kann, dass du all das zu die Mälge lesen oder die Nacht gelesen hast. [SPEAKER_02]: Und wo du die rechtfertigen musstest du nicht sofort geantwortet hast als der Drucker noch höher direkt zu reagieren. [SPEAKER_02]: Aber ich kann das doch bestimmt, welche Äpfzig zu welchem Zeitung gestartet du habe.

[SPEAKER_02]: Wenn ich keine Funktion innerhalb an dem bestimmten Tag habe. [SPEAKER_01]: Ich mag deinen Funktionsspruch, aber ich bin mir immer nicht tot, aber ich bin mir nicht sicher, ob der Funktionsspruch dann auf ihm erwasieren sollte. [SPEAKER_02]: Nein, das gilt aber für andere. [SPEAKER_02]: Ich kann ja auch Teams ausmachen, ich kann das Läck ausmachen, ich kann ein Matrix-Line ausmachen, ich kann das Rema ausmachen, ich kann ja alles an einem Kleines ausmachen, ich kann mir hin in den Flugmodestellen.

[SPEAKER_02]: Das ist ja eine generelle Einstellung von mir, wenn ich wirklich konzentriert habe, beiden Meiste muss ich alle stürmen Sachen ausschalten. [SPEAKER_01]: Aber warum? [SPEAKER_01]: Warum checkst du deine E-Mails, die andere Instagram? [SPEAKER_01]: Du kannst so viele Newsletter, ne? [SPEAKER_01]: Das ist deine E-Mails, sind dein eigentliches Instagram richtig.

[SPEAKER_00]: Ich bekomme auch viele Newsletter, wie ich lese, keinen einzigen. [SPEAKER_00]: Klar, wie im psychologisches Problem, weil es kommt, weder was relevant ist, noch über See, irgendwas oder auch ... [SPEAKER_00]: Es gibt eigentlich keine E-Mails, wo man nicht mal länger warten kann, der es ist, so ein gewisse automatismus, der am Handy funktioniert, wenn man es hängt wie entspät, muss man irgendwas machen.

[SPEAKER_00]: Früher war das ganze Instagram, dann habe ich mein Instagram-Eikengelöscht. [SPEAKER_00]: Nach kurze Zeit habe ich mir ihn dann so daran gewöhnt, nach uns zu sweiten. [SPEAKER_00]: IN einzugeben für Instagram und wieder das Instagram-Eikengel zu klicken. [SPEAKER_00]: Also da waren das die drei Klicks dann super schnell.

[SPEAKER_00]: Also es ist wirklich massel memory. [SPEAKER_00]: Das Ganze haben wir jetzt abgewönt und aktualisiegel vielleicht so am ersten noch, wo man oft reinschaut, aber ich öffne genau so Schleck oder andere Dinge, also es geht um diesen automatismus an sich weniger alsiegel. [SPEAKER_00]: Also ich glaube gar nicht, dass es eben das Problem ist und diese automatismus, dass man im Massele memory schnell auf irgendwas kriegt.

[SPEAKER_02]: Ich rede da so alt klugt darüber, dass war bei mir im Prozess der mehrere Jahre gedauert hat. [SPEAKER_02]: Das ist nicht von heute auf morgen, ich habe mich nicht von heute auf morgen entschieden, keine E-Mails mehr zu gucken, sondern dass ein Prozess der wirklich weh mehrere Jahre gedauert hat, bis ich mich dazu durchbringen konnte, dazu tun.

[SPEAKER_00]: Und die habe ich Instagram schon öfters wegbekommen und bin wieder rückfällig geworden, teilweise. [SPEAKER_00]: Also man fällt dann wieder so rein und ist dann es ist wirklich wie wie eine Suchte bis dann so ein paar Stunden wieder auf Instagram, und es wird immer oder ein paar Minuten am Anfang ist, wird immer mehr und irgendwann merkst du...

[SPEAKER_00]: Du bist ja irgendwie ein, zwei Stunden pro Tag auf Instagram. [SPEAKER_00]: Dann probest du wieder wegzukommen und am besten funktioniert es, wenn man irgendwie viel Stress hat und andere Dinge, die man erledigen muss, weil dann hat man einfach keine Zeit. [SPEAKER_00]: Und dann gewöhnt man es sich das so ein bisschen ab und sobald man dann wieder mal irgendwie gehe.

[SPEAKER_00]: Gerade als Selbststände oder so hast du mal lange Rezeit, wo du irgendwie praktisch nicht so viel zu tun hast und dann kommen sie wieder diese Beschäftigungspätanz, oder wenn du halt einfach irgendwie mal abschalten wist und ich glaube, aber das ist schon bessere Möglichkeiten gibt. [SPEAKER_00]: Also da geht dann doch lieber einfach in die Natur nicht stundisch bezielen, oder her eine Podcast, das glaube ich auch wesentlich besser als man machte irgendwie Dumscrawling.

[SPEAKER_00]: Das ist diese Bausen braucht. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das ist klar, man kann auch gar nichts machen oder nur nach Runde spazieren gehen. [SPEAKER_00]: Mach die auch Sinn. [SPEAKER_00]: Aber ich glaube, es ist schon besser, eine Portkastepisode, fokussiert eine Stunde ein Thema hören, als du machst, der wird bewildert, ist du'ms crawling.

[SPEAKER_00]: Was er wirklich auch von psychologischer Seite bewiesen ist, dass es ja gewisse Hormone erschütet und so Dinge und glücksgefühle. [SPEAKER_00]: Wir wissen ja alle, dass es ein Problem ist und es bestätigt ja irgendwie jeder. [SPEAKER_00]: Trotzdem ist es gar nicht so leicht davon wegzukommen.

[SPEAKER_01]: Mein größer Produktivity hack, den ich seit, dann halben wir ja machen und mich immer wieder neu zwingen muss, weil das vielleicht auch so ein bisschen heroiines wie Wolfgang Sinser Gramm, was er der Rad beschrieben hat, ist das Handy einfach in einem anderen Rob zu lassen. [SPEAKER_01]: Also ich habe im eigenes Büro und jetzt gerade, das ist schon wieder ein Fehler.

[SPEAKER_01]: Bei der Portglasser von Mama habe ich das Handy so auf dem Schreibtisch liegen, aber der beste Hack ist, wenn ich das Handy einfach in der Küche liegen habe. [SPEAKER_01]: Weil ich bin im Browser bei Instagram nicht angemeldet, weil wenn ich da drauf gehe auf Instagram im Browser, dann kommt mir so eine Login in den Seite.

[SPEAKER_01]: Wenn ich wieder weg, dann so viel Aufwand will ich ja gar nicht betreiben. [SPEAKER_01]: Und das klingt so einfach, aber ich habe ein langer Gewauchnis zu verstehen. [SPEAKER_01]: Und es ist mir fast schon peinig, das zu zu geben. [SPEAKER_02]: Eigentlich gibt es jedem so. [SPEAKER_02]: Da bist du definitiv nicht alleine.

[SPEAKER_02]: Ich hatte mal darüber nachgedacht, mir so ein Handy gefängnis zu kaufen. [SPEAKER_01]: Das ist das, das habe ich auch gesehen. [SPEAKER_01]: Das ist so eine Box oder so. [SPEAKER_01]: Vara da ist ja geefig, genau. [SPEAKER_02]: Der hat vorne eine Zeitshaltur drauf. [SPEAKER_02]: Man kann zu sagen, ich möchte jetzt die nächste Stunde nicht an meinen Handy kommen.

[SPEAKER_02]: Und du kommst auch nicht an das Handy. [SPEAKER_02]: Weil erst wenn die Zeitshaltur durch ist, dann geht das geht das Ding auf. [SPEAKER_02]: Dann kommst du an dein Handy. [SPEAKER_02]: Das ist noch noch eine Nummer herter an der An der Stelle. [SPEAKER_02]: Apropos Zeit. [SPEAKER_01]: Dir gewillern hast du gebraucht.

[SPEAKER_01]: Bei dein aktuellen Methoden mix zwischen Kalender, Tudu und Notizen, macht dein aktuellen, ich nens mal Produktivitätsworkflow anzukommen. [SPEAKER_02]: mein ganzes Leben. [SPEAKER_02]: Das ändert sich auch immer. [SPEAKER_02]: Also, das ist eine Sache, die im Fluss. [SPEAKER_02]: Ich merke, dass etwas nicht passt, dann passt sich das an.

[SPEAKER_02]: Ich würde auch gerne kurz dazu sprechen kommen. [SPEAKER_02]: Wir denken ja, deswegen bin ich da so gegen. [SPEAKER_02]: Wir könnten die Zeitmanagen können wir nicht. [SPEAKER_02]: Alle, wir alle haben genau 24 Stunden am Tag. [SPEAKER_02]: An einem Tag, im Jahr haben wir 25 Stunden. [SPEAKER_02]: An einem Tag, im Jahr haben wir 23 Stunden.

[SPEAKER_02]: Ansonsten haben wir alle 25 Stunden am Tag. [SPEAKER_02]: Und das können wir nicht Managen. [SPEAKER_02]: Wir können da nicht mehr ausmachen. [SPEAKER_02]: Es geht nicht. [SPEAKER_02]: Was, wenn jemand sagt, er hat keine Zeit, dann sagt er, mir sind andere Sachen wichtiger. [SPEAKER_02]: Andere Sachen, die mir andere aufgedrückt haben, also, wie fährt der frem priorisiert, durch den Arbeitgeber, durch die Familie?

[SPEAKER_02]: Oder, ich habe mich selbst entschieden, mir andere Sachen wichtiger zu nehmen, zum Beispiel Instagram, als Beispiel, ja. [SPEAKER_02]: Wenn ich sage, ich habe keine Zeit heisst, das andere Sachen sind aus irgendwelchen Grundwichtiger. [SPEAKER_02]: Und ich beschäftige mich seit, wie ja, bestimmt 25 Jahren aktiv mit dem Thema Selbstmanagement.

[SPEAKER_02]: Und seit 25 Jahren händere ich regelmäßig irgendwas an meinem System. [SPEAKER_01]: Dieser Satz, ich habe keine Zeit. [SPEAKER_01]: Und dann die Antwort, das stimmt nicht. [SPEAKER_01]: Du priorisiertst nur etwas anderes. [SPEAKER_01]: Der hat bei mir auch im Freundeskreis schon zu etwas Streit geführt.

[SPEAKER_01]: Das glaube ich sofort. [SPEAKER_01]: Denn ich hab das auch gesagt. [SPEAKER_01]: Denn ich denke auch, dass das faktisch korrigt ist. [SPEAKER_01]: Und dann finget er an. [SPEAKER_01]: Ja, weil ich hab ja Kinder und so, wenn du sagst, das verstehe ich ja. [SPEAKER_01]: Und niemand hat gesagt, du musst jetzt Zeit für es angeln haben, oder für Sport.

[SPEAKER_01]: Oder sowas, sondern du priorisierst deine Kinder und deine Familie höher. [SPEAKER_01]: Was auch gut ist? [SPEAKER_01]: Ja, was war man bei gleich sagen? [SPEAKER_01]: Geil, ganz genau. [SPEAKER_01]: Was ist auch super ist. [SPEAKER_01]: Aber genau dieser Punkt hat dann zu konfliegen. [SPEAKER_01]: geführt, weil die andere Person anscheinend dachte, ich mache einen Vorwurf oder so.

[SPEAKER_01]: Wie sieht ihr das? [SPEAKER_00]: Kökere das nachvollziehen oder hatte die auch schon mal in die Situation? [SPEAKER_00]: Fall mal als Selbstständiger ist es ja immer ein riesen Problem, was du prioritierst und gerade privat leben ist da nochmal schwieriger, weil du bist ja irgendwie abhängig, du musst Geld reinbringen, du hast nicht diese gelten Arbeitszeiten, es gibt keinen [SPEAKER_00]: Arbeitsinspektorat, Arbeitsamt, die sich da irgendwie darum kümmern, dass du in nur deine 40 Stunden arbeitest oder 60 oder was das immer sind, maximal.

[SPEAKER_00]: Und daher kann ich das sehr wohl und habt es auch in den letzten Jahrzehnten probiert, sehr stark zu ändern und das Privat der auch einfach dem entsprechend zu priorisieren. [SPEAKER_01]: mal was schönes gehört und da muss ich mich auch immer immer wieder dran erinnern und das hat jetzt wieder ein Job zu tun auch mit engineering management und so weiter und so fort.

[SPEAKER_01]: Du kannst im Team dich nicht um andere kümmern oder auch nicht in dann nach Familie, kannst ich auch in dann nach Familie nicht um andere kümmern wenn du dich nicht um selbst um dich kümmern. [SPEAKER_01]: Wenn du selbst nicht funktionierst, kannst du anderen auch nicht helfen. [SPEAKER_01]: Und das klingt jetzt auf die eine Art egoistisch, aber so meinig das gar nicht.

[SPEAKER_01]: So wenn du nicht mit dir glücklich bist, wie sollst du dann glück in anderen Verhefeuheben können? [SPEAKER_02]: Gibt ein wunderbares Bild dafür, wenn du Flugzeug schliegst, sollst du immer dir zuerst die Saustoffmaske aufziehen, bevor du deinem Sitz nach Bernifst. [SPEAKER_02]: Es hilft keinem, wenn du keine Luft mehr bekommst und wenn du nicht mehr da zu kommst, andere zu helfen, sollst du erst dir helfen, damit du anderen helfen kannst.

[SPEAKER_00]: Ich könnte auch noch bei Spill drauflegen, das ist die österreichische Variante von dem ganzen, wenn du in Weinkellen bist, dann hast du ja da dieses CO2-Problem. [SPEAKER_00]: Da gibt es wirklich also früher noch viel mehr Unfallige geben, aber es gibt sie immer noch, wo jemand in den Weinkeller geht, umfällt, weil das ganze CO2-Trennen hat.

[SPEAKER_00]: Und was macht die zweite Person? [SPEAKER_00]: Sie proviert die Person zu retten, geht in den Kellerfeld auch um. [SPEAKER_00]: Da gibt es wirklich ganze Familiendrahmen, wo die ganze Familie ausgelöscht wurde, weil alle nachgegangen sind. [SPEAKER_00]: Anstatt sich selber irgendwie zu schützen.

[SPEAKER_00]: Also, das sieht nicht nur bei Weinkellern und bei der Feuerwehr ist auch so eine klassische Regel einfach. [SPEAKER_00]: Du musst die selbst schützen, sonst kannst du die andere nicht schützen. [SPEAKER_01]: Ich hab Weinkellers. [SPEAKER_01]: Sorry, aber ich will so verwirrt. [SPEAKER_01]: Du redest hier mit zwei Louten aus dem Pratt.

[SPEAKER_01]: Weißt du, wie wir haben? [SPEAKER_01]: Ein Kanari und Vogel. [SPEAKER_01]: Und da Tage. [SPEAKER_02]: Oh, mit einer Redi-Pleumenswerden. [SPEAKER_02]: Damit sind wir mit einem Thema. [SPEAKER_00]: Aber das ist zum Beispiel eine Kerze, ist ja auch so ein Problem. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, bei Vögel ist ja das Selbstproblem, dass die mit weniger Sauerstoff auskommen und eigentlich du kribbierst bevor der Vogel oder die Kerze ausgeht.

[SPEAKER_01]: Nee, nee, nee, nee, nee. [SPEAKER_01]: Moment. [SPEAKER_01]: Die Kanäraienfolge kratzen eher ab, bevor der Mensch so ist die Grundidee. [SPEAKER_00]: Okay, vielleicht geht's bei den Vögeln, bei der Kerze geht's nicht, weil die Kerze hat, glaube ich, 14% oder 12% Sauerstoff, wo sie noch brennt und du als Mensch brauchst, kann er noch, was es genau ist, die 16 oder 17 oder so.

[SPEAKER_01]: Zugegeben, ich habe noch nie unter Tage gearbeitet. [SPEAKER_01]: Deswegen habe ich auch noch nie einen Kanarienvog auf der Schulter gehabt, der mit mir unter Tage dann irgendwie angezeichnet. [SPEAKER_01]: Du solltest hier wahrgehen. [SPEAKER_02]: Aber es ist schon so, du musst schon mit dir selbst im Heinen sein, nur jemand andere helfen zu können, das geht sonst nicht.

[SPEAKER_01]: Und die beste Artenweise, wie ich das zumindest für mich mache, ist, ich mache sehr viel Sport und ich denke, man nennt das ja auch im IT-Unfeld Touching Grass, man geht raus und berühlt mal richtiges Gras, nicht nur dieses digitale, was wir hier halt tun. [SPEAKER_01]: Und ich mache dann zum Beispiel auch ziemlich viel Sport und ich prio, ich sag dann teilweise auch Meetings ab.

[SPEAKER_01]: Wenn du, wenn dein hiernd dann nicht mehr funktioniert, weil du grad irgendwie achst schon gearbeitet hast oder so, dann bringt das dann nichts, weil dann bist du wieder eine [SPEAKER_01]: Tricks nicht bei und dann fraße ich okay, was war das jetzt? [SPEAKER_01]: Da kannst du auch sagen, okay, schicken wir jetzt zusammenfassen.

[SPEAKER_02]: Du grösst gerade einen Punkt, den ich auch noch gerne hätte besprochen wollte. [SPEAKER_02]: Ich glaube, dass wir gleichbendens für Kopfarbeit hierher tun ist. [SPEAKER_02]: Was machtest du damit? [SPEAKER_02]: Wenn ich ein Problem auf der Arbeit habe und der Gung geht und ich verlasse den Arbeitsplatz nehmen wir mal an, wir würden nicht zu Hause arbeiten, sondern wir würden in den Büro arbeiten.

[SPEAKER_02]: Das Problem nehme ich mit. [SPEAKER_02]: Das Problem endet nicht aus dem Büro rausgehe. [SPEAKER_02]: Oder wenn ich jemand bin, das gerade im Homeoffice, wenn ich die Tür hinter mir zu mache, habe ich das Problem immer noch. [SPEAKER_02]: Das Problem beschäftigt mich immer noch. [SPEAKER_02]: Wenn ich im Privatleben Stress habe und im Privatleben mein Leben mit meiner Frau, Ärgerhabe und wie wir.

[SPEAKER_02]: Giffen uns an, was zum Glück selten passiert, aber wenn es passiert, dann ist das echt belastend. [SPEAKER_02]: Es ist ein Ertum zu glauben, dass wir in dem Moment, wo ich in meinem Büro gehe und in den Arbeitskontext gebe, dass alles, dass mein Kopf rein ist und klar ist und dass ich sofort im Arbeitskontext bin und dass das vor der Tür das.

[SPEAKER_01]: Das ist ein komplette Ertum, dass das kann nicht gehen. [SPEAKER_02]: So sieht wir nicht gebaut. [SPEAKER_02]: Der Wolfgang nicht? [SPEAKER_02]: Ich meine, das ist selbstständig. [SPEAKER_00]: Ja, ich glaube, dass es schon kurzechnomen Unterschied gibt, zwischen Selbstständigkeit und Ausstellungsverhältnisse komparieren wir auf den ganzen Kontext drauf an.

[SPEAKER_00]: Und wenn ein großes Team heißt's, also vielleicht auch Möglichkeiten ist, abzuschieben, aber wir grundsätzlich stimmt es natürlich. [SPEAKER_00]: Meine Frage wäre ja dann, wenn deine Annahme stimmt, was hat es für Auswirkungen? [SPEAKER_02]: Ich glaube, wir müssen uns dessen im Papel wussten sein.

[SPEAKER_02]: Wir müssen uns im Filmkontext dessen bewusst sein, dass es so ist, dass das Privatleben dann noch alles spielt. [SPEAKER_02]: Und da kommen wir wieder zu dem zu den Sauerstoffmasken. [SPEAKER_02]: Wir müssen gucken, dass das Privatleben im Rhein ist damit wir auch in der Firma im Rhein arbeiten können.

[SPEAKER_02]: Und wir müssen uns umgekehrt auch genauso, schaffeln, ab zu Grenzen, wenn wir Probleme haben, müssen wir lernen, mit Problem umzugehen, die wir nicht sofort lösen können. [SPEAKER_02]: Das ist ein Lernprozess der dauert Jahre, also, oder dass wir lernen zu delegieren und zu sagen, ja, ich habe's jetzt an den Kollegen übergeben, der kümmert sich schon drum und ich wir müssen lernen, dass es dann für mich ein Freirom im Kopf bedeutet, dass ich mich nicht mehr damit auseinandersetzen muss, das muss man lernen, das ist nicht das Booker man nicht mit der Muttermilch und das ist wirklich nicht einfach.

[SPEAKER_00]: Und wie lernt man das? [SPEAKER_00]: Ihr habt mir das schon öfters gefragt und die habt es auch schon öfters besprochen mitleiten. [SPEAKER_00]: Üblicherweise kommt irgendwie mit dem Alter. [SPEAKER_00]: Hab ich so es Gefühl, dass dann gewisse Sachen dann einfach scheiße gealschen. [SPEAKER_00]: Oder wieder an die dann schon mal in einer Episode erzählt hat, wenn halt irgendwelche selber dann ist.

[SPEAKER_00]: Es holt man sich mal in Café und es hat sich dann ruhig an dieses Problem ran. [SPEAKER_00]: Also diese in Österreich würde sagen, die ist sehr wustigkeit. [SPEAKER_00]: Muss man erst mal lernen, aber wie lernt man die? [SPEAKER_00]: Oder ist es einfach das Alter? [SPEAKER_02]: Ich bin ja jetzt in der Lage, dass hier älter bin, als ihr beide.

[SPEAKER_02]: Ich glaube, das hat auch wirklich viel mit Erfahrung zu tun. [SPEAKER_02]: Einfach zu merken, dass vielleicht Dinge nicht so heiß gegessen werden, wie sie gekocht werden. [SPEAKER_02]: Das ist, glaube ich, eine Sache, die man auch lernen muss. [SPEAKER_02]: Und wenn der Server daun ist, dann ist er auch noch daun, weil ich den Kaffee geholt habe.

[SPEAKER_02]: Also, das ist einfach so. [SPEAKER_02]: Und es gibt einen schönen Satz, vom Buch, was ich empfehlen kann, ihr könnt es vielleicht, da es wie ein Wartert auf dich oder Pippewär im Englischen. [SPEAKER_02]: derseits heißt, Menschen unter Druck denken nicht schneller. [SPEAKER_02]: Also wenn man so viel Stress hat, also mit einem Grundmogundmaß am Stress gehört dazu, dass man produktiv ist, das ist so.

[SPEAKER_02]: Das ist das Jax-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox-Dox- [SPEAKER_01]: Ich glaube, ich glaube auch, es gibt verschiedene Arten von Stress.

[SPEAKER_01]: Es gibt positive Stress, das bedeutet, positive Stress kann ich sogar zu höherer Leistung gefägen, dann gibt es negativen Stress, ich verbinde negativen Stress oft durch Aufgaben, die ich nicht gerne mache. [SPEAKER_01]: die wir aufgezogen werden, dann geht es natürlich Stresssituation, zu über es dauern.

[SPEAKER_01]: Und wenn du dann gerade aus einem Streitkommst oder negativen Stress hast, dann bringt es ja nichts, ja. [SPEAKER_01]: So ich glaube, und wenn du Wolfgang fragst, wenn du, wenn du schon fragst, wie man das lernt, ich denke, ab und zu um, muss man auch im professionellen Umfeld Sachen brennen lassen.

[SPEAKER_00]: Ja, aber die Ruhe musst du ja erst mal haben, also und dieses Verständnis, das vielleicht, wenn jetzt wieder von meiner Selbstständigkeit sprechen kann, von meiner Selbstständigkeit vor 20 Jahren, wenn der Öknenkunde irgendwie geprückt hat, dann weiss ich an, ich muss das lösen und sofort und schnell und die muss alles liegen lassen und jetzt denke ich mal so, ja, klar für den Kunden ist es das wichtigste Wasser gerade hat und natürlich macht der Druck, aber im Endeffekt, wenn wir dann sagt, ja, okay, [SPEAKER_00]: Aber im ersten Moment, wenn man natürlich springt und sagt, ja, du ist dir sofort, sagt der Kunde, ja cool, auch cool.

[SPEAKER_00]: Ja, wie hast du es gelernt? [SPEAKER_00]: Was hast du geändert für dich? [SPEAKER_00]: Das ist eben meine Frage, ob es wirklich nur das Alter ist. [SPEAKER_00]: Oder man vielleicht ist es auch, dass man irgendwann mal eben nicht da Reichbar war und dann hat man gemerkt, das funktioniert trotzdem.

[SPEAKER_00]: Oder da Kunde ist gar nicht zauer, wenn man erst zwei Tage später antwortet. [SPEAKER_00]: Oder... [SPEAKER_00]: Vielleicht ist es das, dass man zuverlegt lernt oder vielleicht bei anderen zieht, dass es auch möglich ist, natürlich spricht man mit Leuten, die einen des sagen, aber selber allleben ist und durch nochmal eine andere Sache.

[SPEAKER_00]: Also es ist nicht schon zu sehen, was alles möglich ist oder wenn ich wieder meinen Feuerwerk unterwegs mit reinnehmen kann, wenn man halt mal schon vorher gesehen hat und zieht, was das in fünf Minuten macht oder in fünf Minuten vielleicht ein bisschen viel in zwei Minuten. [SPEAKER_00]: Dass der gar nicht so viel passiert, dass man die 2 Minuten sich mal hinsetzen kann, überlegen, nachdenken, vielleicht sogar ein Team mit den Kutzmachen kann, einfach schnell, wer macht was, wie machen wir es, wie löschen wir dieses Feuer anstatt irgendwie loszuspringen, weil in den 2 Minuten wird jetzt nichts passieren kritisch essen, dafür ist du dann eine gute Lösung.

[SPEAKER_00]: Also solche Sachen muss man vielleicht einfach mal erleben, sehen und dann kann man dem entsprechende Mitung gehen. [SPEAKER_02]: Ich hatte so eine Frage tatsächlich schon in einem Bewerbungsgespräch, wo ich gefragt wurde, was passiert. [SPEAKER_02]: Also das Produktionssystem steht, wir sind im Aktienhandel, die jede Minute der System nicht läuft, geben gehen eine Million Franken verloren.

[SPEAKER_02]: Was tutst du? [SPEAKER_02]: Und ich habe im Bewerbungsgespräch gesagt hat, ist jetzt mich in den Denk nach. [SPEAKER_02]: Ich habe mich gefragt, warum? [SPEAKER_02]: Und habe ich gesagt, wenn ich über alte Aktionen mache, kurze Reaktionzeige, kann er sein, dass das System nicht nur 5 Minuten unten ist, sondern mehrgestunden oder sogar Tage unten ist.

[SPEAKER_02]: Mir jaden Betriegel über die Wuppa, sagt man, wenn man im Ruhr gebied sagen. [SPEAKER_02]: Aber die Wuppa ist im Fluss. [SPEAKER_00]: Der fließt euch Wuppa. [SPEAKER_00]: Er war kurz ein Wuppa-Dahl kennengelernt. [SPEAKER_00]: Mit der Schwälebahn. [SPEAKER_00]: Und so kennengelernt. [SPEAKER_02]: Genau.

[SPEAKER_02]: Aber das ist wirklich erfahrungsache. [SPEAKER_02]: Ich glaube, das ist wirklich eine Sache, die man lernen muss und genauso wie du das gerade vom Feuer geschrieben hast. [SPEAKER_02]: Das ist eine Sache, die man live mit der erlebt haben muss. [SPEAKER_02]: Und wo man vielleicht auch...

[SPEAKER_02]: Ich meine, Junior sind ja mittlerweile auch, die werden ja durch AI ersetzt, aber wo man vielleicht als Junior beim erfahrenen Senior, daneben sie zu sieht, wie da damit umgeht und von dem lernt, wie man mit solchen Situationen zurechtkommen kann. [SPEAKER_01]: Die ganzen Beispiele, die ihr heranführt, haben aber auch noch einen anderen Zusammenhang, der glaube ich schon fast viel wertvoller ist und zwar ist das explizierte Kommunikation.

[SPEAKER_01]: Das zu der Gegenseite, vielleicht ganz kurz über Mittels, jetzt in diesem Fall bei deinem Kundenwäufgang. [SPEAKER_01]: Ich habe deine Nacht lesen, ich kann mich morgen oder über morgen drum kümmern. [SPEAKER_01]: Damit gesagt zu ja, okay, ready, ja, ich habe es gesehen. [SPEAKER_01]: Kümmern mich später drum und ...

[SPEAKER_01]: Aber du gibst der anderen Person auch irgendwie impliziv noch mal die Chance gegenzusteuern. [SPEAKER_01]: Vielleicht ist das doch sehr wichtig für den Kunden, dass das heute Abend gemacht werden muss. [SPEAKER_01]: Aber dann hast du dann die andere Person wenigstens, ja kann halt das noch mal wichtiger machen bei dir auf dem auf dem Zettel.

[SPEAKER_01]: Mach das Sinn, weil ich hab das Gefühl, das ist irgendwie der Zusammenhang. [SPEAKER_01]: In der ganzen Thema hatte ich hier, auch bei deinem Feuerwehr einsetzen. [SPEAKER_01]: Du schesst von dem Brennenen Haus. [SPEAKER_01]: Jetzt können alle Leute da reinrennen. [SPEAKER_01]: Oder alle Leute können ganz kurz zwei Minuten sich besprechen.

[SPEAKER_01]: Wer wann, wie, wer macht das Wasser, wer rett da rein? [SPEAKER_01]: Ich weiß nicht, was man alles macht. [SPEAKER_01]: Ich bin kein Feuerwehrmann. [SPEAKER_01]: Aber auf der Arbeit ist immer viel zu viel los. [SPEAKER_01]: Immer. [SPEAKER_01]: Die kennt, wer ein Team, was ein leeres Backlock hab?

[SPEAKER_01]: Ich glaube nicht. [SPEAKER_01]: So. [SPEAKER_01]: Und da ist die Frage, wenn alles wichtig ist, ist ja scheißiger, warum wir arbeiten. [SPEAKER_01]: Da kann ich ja auch würfeln, weil alles ist ja wichtig. [SPEAKER_01]: Aber es geht ja auch nun darum, dass irgendwelbe weiß, irgendwelches Team weiß, okay, das kriege ich dann zugeliefert und so weiter und so voll.

[SPEAKER_01]: Und oft sind ja Deadlines, muss ich auch leider zugeben, einfach nur Scharn und Rauch, weil es in der irgendwelche Fiktiven Daten. [SPEAKER_02]: Also mit dem Backlock ist es ein guter Hinweis, bis du nicht als Teamleute oder als Projekt ohne wir nur in dem Agilnsetter unterwegs bist, der hier nicht der anfängt, die Sachen zu preurisieren.

[SPEAKER_02]: Und zwar, dass die Sachen für das Team aufzubereiten und zu sagen, in wer was in welcher Reihenfolge von wem erledigt werden muss. [SPEAKER_02]: Und genau so ist es, also ich war auch mal bei der Feuerwehr, genau so ist es bei der Feuerwehr halt auch. [SPEAKER_02]: Und das ist ... [SPEAKER_02]: ist jemand, der es dafür verantwortlich, den Leuten zu sagen, was sie zu tun, zu lasten haben, im Moment, darin keiner Kopf los, ohne dass das Kommando bekommt, was hat zu tun hat.

[SPEAKER_02]: Und das ist im Film Kontext genau das gleiche. [SPEAKER_02]: Und du bist ja in der Rolle als Teamleiter oder mein Film Product Owner, weil du etwas erfahringt und mitbringst, mit solchen Sachen. [SPEAKER_02]: Und weil du diese Kommunikation beherrscht und auch sagen kannst, ich gehe jetzt zu diesem Stakeholder und fragt dir in hammer zu, [SPEAKER_02]: Du hast mir gesagt, es ist dringend.

[SPEAKER_02]: Deine Dettenein sagt, ich muss das nächste Woche fertig haben. [SPEAKER_02]: So wie ich dieser Einschätze, ist der Black Friday noch nicht nächste Woche, und du brauchst das dringend für dem Black Friday. [SPEAKER_02]: D.h. du dazu, dass du wirklich den Termin halten musst? [SPEAKER_02]: Oder, ob reicht es für mir noch eine Woche später damit?

[SPEAKER_02]: Das ist ja deine Aufgabe in der Moment dafür zu sorgen, dass das Backlock auch selber geführt wird. [SPEAKER_01]: wie sauber führt dir den höhere persönlichen To-du-Listen. [SPEAKER_01]: Weil das ist ja euer Backlock aus eurem privaten Leben. [SPEAKER_01]: Wie sauber für dir die im Gettingsingsan gibt es so was, ich würde euch sagen, die Sunday Review oder so heißt es, man geht das durch, schmeißt das weg, räumt das auf, plant die nächste Woche und so weiter und so fort.

[SPEAKER_01]: Offen gesprochen, das ist natürlich Sache und das mache ich so einmal Monat oder alle zwei Monate oder so, also jetzt nicht jeden Sonntag. [SPEAKER_01]: Und da komme ich ab und zu mal ins Schloodern. [SPEAKER_01]: Sag was war so? [SPEAKER_00]: Könntest du das Worten schloodern? [SPEAKER_00]: Ja, Reviews mache ja eigentlich sehr oft.

[SPEAKER_00]: Was schon kleines Problem bei mir ist, ist, dass ich ganz viele tut, in meiner Liste habe. [SPEAKER_00]: Und das wird dir jetzt freuen, Andere ist ja schon das grinsen Jett schon auf deine Lippen, dass sie selbst nicht mehr weiß, was ich in dem Task gemeint habe. [SPEAKER_00]: Weil ich den so schlecht formuliert habe oder so gerade so am Weg, im Bus schon, muss irgendwas erledigen und schreibt so Martin anrufen.

[SPEAKER_00]: Und da war sogar ein paar Stunden später, denk ich mal, welche Martin? [SPEAKER_00]: Ich wehens soll jetzt anrufen, der mit. [SPEAKER_00]: Was war das jetzt nochmal? [SPEAKER_00]: Also das sowas passiert mir sehr offen, wenn es natürlich Wochen später ist, wo unten Tassel wieder aufbubbt.

[SPEAKER_00]: Und man hat der Nitzauber erfasst, von den Kontext. [SPEAKER_00]: Das ist ein Problem, wenn du ganz viele Kontext erhasst, dass du dann den Kontext nicht hast, wenn du es nicht zauber, eine Diste gesteckt hast, von diesem Kontext, solche Sachen. [SPEAKER_00]: Passieren wir regelmäßig, musst du zu gehen.

[SPEAKER_00]: Vor allem, wenn die Immobilien unterwegs bin und das mache ich ganz ganz oft in meinem Remember demilk einfach schnell, was eintippen, was wir so kommt. [SPEAKER_00]: Und das ist halt meistens kurz. [SPEAKER_00]: Und wenn man das dann nicht extended irgendwann mal in dem Review, dann hat man Probleme.

[SPEAKER_00]: Tic. [SPEAKER_02]: Ich kenne die Geschichte mit den Reviews natürlich und ich habe gemerkt, wenn ich mein Tag wirklich so planet, dass ich mir alle tut, was auch schreibe für den Tag, ich an dem Tag gelegen möchte, dass mir die Realität einen Schritt durch die Rechnung macht, weil mein Tag sieht in selten so auswischen Vorheume vorgestellt habe.

[SPEAKER_02]: Deswegen bin ich ganz froh, dass ich einen Tool einsetze, was die Sachen einfach nicht vergisst. [SPEAKER_02]: Das ist mal wichtig. [SPEAKER_02]: Und wenn ich an dem Punkt komme, Wolfgang den gleichen Punkt, wie du habe ich auch, dass ich einen Tarsker fasse und nicht sauber flere und dann weiß ich nicht, was ich damit gemeint habe, dann durchschichten so vor.

[SPEAKER_01]: Das ist hart. [SPEAKER_02]: Ja, aber was soll ich damit anfangen? [SPEAKER_02]: Der Fült nur die Aufgabeninstone, die weiß doch so so so so etwas dazu tun habe. [SPEAKER_02]: Also, warum soll ich dir noch weit damit mit mir umtragen? [SPEAKER_00]: Also teilweise kommt mir das wieder, was ich gemeint habe und der Kontext dann ist es okay, aber ich mache das auch so, wenn wir es nicht einfalt, dann lösche ich das Ganze und da kommt ja eigentlich auch das von Gettling things dann wieder in Spiel, dass man ja immer den next step definieren sollte, also ganz genau nicht nur irgendwie in groben großen Tasks und was ist der next step, wo stehe ich was habe ich als nächstes zu tun, um das auch leichter zu konsumierbar zu machen, dass man so

[SPEAKER_00]: Stattet mit dem Task, weil wenn es immer so ein großes Thema ist, dann schiebt man das hier immer vor sich hin, wenn da aber steht, der Next Step ist einfach nur ein Person X-Upsylern anrufen und weiß es dauert nur fünf Minuten, es kann eine schneller ledigen und so wird normalerweise der Task dann auch besser beschrieben, als muss man natürlich irgendwann machen.

[SPEAKER_00]: Und das ist ja auch Teil der Rio-Fase, normalerweise, das muss ich, wenn man das nicht hat, dass man dann so ein großes Projekt oder ein größeren Task einfach runterbricht und dann sich überlegt, was ist der nächste Step, den ich zur Leading habe, wie lang dauert der, ich weiß meine Tasks auch, geschätzt die Zeiten zu, dass sie mein Tag ein bisschen einplanen kann und dann habe ich vielleicht ein Estimate von 10 Minuten, ich sebe sie dann anrufen, weil es inhalte nur 10 Minuten, obwohl es mir nur einen kleinen Teil natürlich weiter bringt.

[SPEAKER_00]: Aber das ist dann ein leichter kleiner Happen, den ich leicht konsumieren kann [SPEAKER_00]: Bei Kräumen kann man sozusagen abpacken. [SPEAKER_01]: Das Problem ist, was ich da habe, ist die bei langs Zwischen. [SPEAKER_01]: Ich organisiere meine Zudulis und abarbeiten die einzelnen Items.

[SPEAKER_01]: Weil du sagtest ja, der nächste Schritt ist dann wieder zwei Minuten. [SPEAKER_01]: Wir hatten gerade diese zwei, fünf Minuten regelgefühlt, machen es sofort. [SPEAKER_01]: Ja, so nach dem Motto wie groß sind deine Pakete da und so weiter. [SPEAKER_01]: Da habe ich dann immer das Problem, okay, wie Granular mache ich, dass er sich versteht, dass es kleinere Aufgaben einfacher sind anzufangen und dass man dann nicht vor diesem riesen Berg steht, aber was sich auch habe und das ist jetzt mal, was mich sehr sehr interessiert bin und das bei dir dir, ich kleine mein Tag und dann verläuft diese an das und dann habe ich mich einfach oberkommitet, ich habe mir zu viel für den Tag vorgenommen.

[SPEAKER_01]: Dann werden die bei mir schon also rot markiert, weil die Overview sind, weil ich die ja für gestern geskettelt. [SPEAKER_01]: Und dann schieb ich die weiter und so weiter. [SPEAKER_01]: Und irgendwann hab ich auf dieser Liste halt einfach so viele Punkte, dass ich mir schon so ein bisschen, ich sehe diesen Berg an Arbeit.

[SPEAKER_01]: Mach mir so einen innerlichen Stress, scheiße. [SPEAKER_01]: Dann überlege ich, was hab ich denn gemacht? [SPEAKER_01]: War ich produktiv? [SPEAKER_01]: Oder nässo? [SPEAKER_01]: So man denkt dann, man kriegt so eine Art selbst frei für. [SPEAKER_01]: Man macht dich so selbst ein bisschen Stress.

[SPEAKER_02]: So sagen geht er meine Aufgaben hat eigentlich ein Tudet, also ein Fälligkeitsdatum. [SPEAKER_02]: Und das Fälligkeitsdatum setz ich mir selber. [SPEAKER_02]: Also es ist von mir selbst gewählt, dass ich seinem bestimmten Zeit und eine bestimmte Aufgabe gelöst habe möchte. [SPEAKER_02]: Seitdem ich habe äußere Einflüsse lieb, die mir das vorschreiben.

[SPEAKER_02]: Also so ein Monats Entverarbeitung kann ich nicht mit der das nächsten Monats machen. [SPEAKER_02]: Die muss dann schon in der Priorität so hoch sein, dass sie da auch erledigt wird. [SPEAKER_02]: Und die Dinge, die ich selber priorisieren, die kann ich auch zur anderen Zeit wieder priorisieren.

[SPEAKER_02]: Also, wenn ich sage, ich möchte heute ein bisschen Ende des Tages aufgabe, erledigt haben und ich merke, ich schaff die Aufgabe an, ich gibt es zwei Möglichkeiten. [SPEAKER_02]: Ich lasse die einfach so und sehe einfach wie viele Tage, seitdem von mir gewollten, fertigkeitsdatum vergangen sind.

[SPEAKER_02]: Und meine Aufgabenverwaltung, Task Warrior, eben, die sorgt dafür, dass die in den Dringlichkeitskoffizien bekommen, der dann immer weiter steigt, im Laufe der Zeit. [SPEAKER_02]: Oder ich guck mir das ganz anderen sage, ist jetzt mir ein Setten-Neues für dich als Datum. [SPEAKER_02]: Ich bin ja nicht verpflichtet, wenn ich mir selber Zeiten mache, das auch wirklich zu machen.

[SPEAKER_02]: Das ist ja ein bisschen Selbstkastierung, einfach zu sagen. [SPEAKER_02]: Ich eigentlich planiere das zu dem Zeitpunkt zu machen, wenn ich es nicht kann, überhaupt dann halt nicht. [SPEAKER_02]: Und ich glaube, am bisschen ein bisschen easy mit sich sein, also leben passiert halt. [SPEAKER_01]: Also ich habe sehr hohen Anspruch an mich, auch an einer Arbeit.

[SPEAKER_01]: Und man könnte auch sagen, ich bin auch ein Workholik. [SPEAKER_01]: Deswegen macht man sich ja schon einen gewissen Druck, weil man verbringt ja die Zeit mit etwas, was man wahrscheinlich auch liebt. [SPEAKER_01]: Also hier Podcasting und alle in Drum und dran und der Wolfgang. [SPEAKER_01]: Und ich habe mir auch ambition, du ja auch, was zwei Podcasts.

[SPEAKER_01]: Dann schippst du auch regelmäßig. [SPEAKER_01]: Und da hat man sich ja schon Druck, wenn man es nicht schafft, so weiter. [SPEAKER_01]: Ich weiß jetzt nicht, und das könnte man mal als Hörerfrage machen, was passiert, eigentlich, wenn wir eine Episule einfach mal an einem Mittwoch oder anderen Dormas doch will ließen und ich an dem Dienstagszeit vier Jahren.

[SPEAKER_01]: Wird das überhaupt, wenn wir ja? [SPEAKER_00]: Nein, das geht überhaupt nicht. [SPEAKER_00]: Da bricht die Welt zusammen. [SPEAKER_00]: Hallo, da kommen die Unwetter und die Blitzewerden, die Heim suchen an die und dann Haus wird abbrennen und alles, also die da wird die Welt untergehen.

[SPEAKER_00]: Das kann ja jetzt schon garantieren. [SPEAKER_01]: Wir wollen ja recht, es wird nichts passieren. [SPEAKER_01]: Ich sage Wolfgang, das lassen wir nicht zu, das machen wir. [SPEAKER_02]: Wir schippeln am Dienstag. [SPEAKER_02]: Wir haben ja immer genug zu tun. [SPEAKER_02]: Wir haben uns im Vorgeschmechmal darüber unterhalten, dass wir viele Sachen auf die Tuturisten nehmen, die wir eigentlich irgendwann mal tun wollen.

[SPEAKER_02]: Und meine Aufkampfverwaltungsabfahrt sogar den Wight Someday, also ich will die irgendwann mal tun, und dann wird es halt aufsackt und Ende des Zeitstempels gesetzt, dann kann ich dann irgendwann gucken, welche alle auf Ende des Zeitstempels sind, da gehe ich die irgendwann machen, aber ganz ehrlich davon habe ich mich verabschiedet.

[SPEAKER_02]: Ich habe immer genug zu tun. [SPEAKER_02]: Ich bin sogar so weit, dass ich meine, ich habe eine Bookmarkverwaltung, die ich selber hochste, Linkding heißt, die ist auch oben so aus. [SPEAKER_02]: Ich werde mich von der Farbeschiegen, weil wenn ich irgendwelche Webseite so oder so richtig auch wieder aufs Neue mit mit der Suchmaschiegen habe.

[SPEAKER_02]: Ich guck ganz ganz selten in diese Bookmark-Verhaltung eigentlich fristieno Brot, die brauche ich eigentlich nicht. [SPEAKER_02]: Ich guck da so selten rein, die Tötigen bitte, ich habe dich gerade fast unterbrochen. [SPEAKER_01]: bedeutet, dass du hast, jetzt kein Inspirationsspeicher oder so was.

[SPEAKER_01]: Jeder hat von uns schnell die Idee, diese man müsste mal mindestens. [SPEAKER_01]: Das wäre doch mal toll, dass auszuprobieren und natürlich ab und zu du hast genocht zu tun, ich verstehe, dass aber ab und zu willst, hier auch einfach mal explizit, was anderes machen. [SPEAKER_01]: Du willst experimentieren, du willst mal von mir aus Weibkaudet, der dir geht's mal was.

[SPEAKER_01]: Das ist ja dann diese, man müsste mal mindestens die Inspiration, dieses Spaß haben, dieses auch ein bisschen dazu lernen. [SPEAKER_01]: Also wo packst du all diese Sachen hin? [SPEAKER_02]: Wenn ich Zeit habe, gehe ich mit den Hunden raus, gehen nur runter, wenn ich von dem Spazierung zurückbinden, weil sich 20 Sachen nicht gerne machen möchte.

[SPEAKER_02]: Das Bauer ich nicht auf einer Liste haben. [SPEAKER_02]: Ähnlich, was bringt ihr das auf der Liste zu haben? [SPEAKER_02]: Oder anders gefragt, was passiert, wenn du dich nie darum kümmert, was auf der Liste ist? [SPEAKER_01]: Ja, das vorgesprich war. [SPEAKER_01]: sollte man eine irgendwannmaliste haben, oder wie haben wir es genannt?

[SPEAKER_01]: Ja, oder sammdei, Liste, genau. [SPEAKER_01]: Und der Dirk war dagegen und ich war dafür, ich hab solche Listen. [SPEAKER_01]: Es muss ich leider ehrlich sein, ich schreite aus drauf. [SPEAKER_01]: Und dann mache ich immer im Monat oder an der Anzahl im Monat, irgendwann wenn ich Lust und Zeit habe, mache ich mir einen Wein auf, letzt mich in Garten und dann mache ich da mal ein Review.

[SPEAKER_01]: Und dann gehe ich auch durch diese irgendwann mal Liste. [SPEAKER_01]: Und dann merk ich, wie lang ein Einzelnis, [SPEAKER_01]: Ding da schon drauf steht und dann schmal sich es weg, aber der Unterschied ist, ich meiste es explizit weg, nachdem ich realisiert habe ich werde es in die machen und das war wie so so mehr der innere Frieden mit mir.

[SPEAKER_01]: Ich bin noch nicht so weit, aber nur nicht so erwachsen wie du dir, dass ich das gar nicht erst darauf schreiben kann. [SPEAKER_02]: Du es gibt kein richtig hoher falsche, dein wech ist ein vielleicht anderer als meiner und es gibt kein richtig hoher falsche. [SPEAKER_00]: Es gibt also diesen Spruch, wenn etwas wichtig ist, wird es mich schon wieder erreichen.

[SPEAKER_00]: Und das ist ja mit Ideen auch so, wenn die Ideen nicht automatisch wieder kommt, dann wird es keine gute Idees sein. [SPEAKER_00]: Aber was schon auf der Fall ist, dass die Idee wieder aufbobt, [SPEAKER_00]: Und die haben wir doch mal schon Gedanken gemacht zu dieser Idee, dann kann ich in meiner Ideen des Denachs schon, was habe ich dann schon alles runtergeschrieben zu dieser Idee, damit die diesen Schritt nicht wiederholen muss.

[SPEAKER_00]: Das ist dann teilweise schon fein, aber 99% von dieser Ideen, die ist der wellen nie wieder irgendwie verwendet. [SPEAKER_00]: Es ist bei mir genauso. [SPEAKER_00]: Aber wenigstens habe ich das irgendwo erfasst und ich fühle mich wieder an, die da auch wohler, wenn das irgendwo steht. [SPEAKER_00]: Aber sonst denke ich mir auch, wenn ich irgendwelche Tasks 20, der mal weiter verschoben habe, würde ich schon schweren überlegen, okay, kann ich es nicht einfach löschen und meistens kann man es auch einfach löschen.

[SPEAKER_00]: Weil wenn man schon 20 mal weiter verschoben hat und des monotellangrausgezirret hat, ist es wahrscheinlich einfach irgendein Problem. [SPEAKER_02]: Ich möchte an der Stelle eine Brücke zu einem anderen Phänomenen tragen und zwar machen wir ja viele Notitzen, wir wollen ja alles wieder finden, was wir jemanden und hier haben und was ich bin für mich bemerkt habe, ist, dass ich 98 % meiner Notitzen nie wieder angucken, dass ich Sachen aufschreibe und nie wieder angucken, ich habe eine Bookmarkliste in den Bookmark verwaltung, sind vielleicht 2.000 Bookmarks, [SPEAKER_02]: Und wenn ich mal wirklich auf die Idee komme, dass ich einen Bookmark aus dieser Liste brauche, weil ich weiß, ich hab den irgendwann mal in dieses Bookmarktul eingetragen, dann bekomme ich nur 500 dazu rück, weil es die Seite nicht mehr gibt.

[SPEAKER_01]: Ich fick das so schön, dass sie nicht der einzige bin. [SPEAKER_01]: Ich habe, ich habe mich auch lang damit auseinandergesetzt, wo pack ich dir meine Notizen hin, denn... [SPEAKER_01]: Ich hatte mal ganz viele Markle und Natan auf meiner Festplatte. [SPEAKER_01]: Dann hab ich mal welche in Google Drive gehabt.

[SPEAKER_01]: Dann hab ich mal hier so ein kleines Notizen. [SPEAKER_01]: Buch gehabt, also was physisches, ja, diese kleinen Bischolte. [SPEAKER_01]: Dann hab ich irgendwo was noch in Word Dokument auf meinem Nass. [SPEAKER_01]: Dann hab ich noch was in meiner Notizen. [SPEAKER_01]: Ich hatte 5, 6, 8 Bots.

[SPEAKER_01]: Und irgendwann hab ich versucht, die ganzen Sache zu konsolidieren. [SPEAKER_01]: Und irgendwann hab ich gesagt, ich schau doch deine E-Nigreien. [SPEAKER_01]: Und da hilft mir auch keine gute Suchmaschine. [SPEAKER_01]: Frau Frau, wie machst du das? [SPEAKER_01]: Hast du überhaupt notitzen?

[SPEAKER_00]: Ganz wenige. [SPEAKER_00]: Ich habe natürlich mieting notitzen, aber so diese Knowledge Space habe ich noch keinen sinnvolles Tool gefunden. [SPEAKER_00]: Da war es ja auch so markt da und da da in irgendwelche Gugeldocks da da in Ob CDN es gibt es so Tools, die man dann nutzen kann und wo man auch verlinken kann und irgendwelche tagging Möglichkeiten hat.

[SPEAKER_00]: Ihrbt auch in meiner Next Cloud irgendwie in Ordner, wo ist somit terriere Books, Babers, White Babers und zu zwei Krankenale. [SPEAKER_00]: Schein mir das Zeig an, zu 90% nicht. [SPEAKER_00]: Und man muss ja auch dazu sagen, gerade jetzt, wenn man jetzt an LLMs und so denkt, man ist ja auch so schnell einfach in der Prompt rein zu sprechen meistens.

[SPEAKER_00]: Dass das wahrscheinlich schneller ist und die besseren Ergebnisse bringt, dass wenn die irgendwas probieren, rauszukramen, was sie nicht irgendwo mal vor zwei Jahren irgendwelcher veralteten Daten oder so irgendwo [SPEAKER_01]: Ich hab mal noch schon ausprobiert, um das nicht einmal das Problem hatte.

[SPEAKER_01]: Ich finde das super, du kannst ja dabei machen und kannst den Dokumenten mit Text und dann Krossverweisen und Pipper machen, ja, alles super. [SPEAKER_01]: Nur ich hab nie die optimale Struktur für meinen Titzen gefunden, weil ich hab immer das, was ich gesucht habe, was eingegeben, da hab ich das geteckt.

[SPEAKER_01]: Und dann später im Monat habe ich das wieder gesucht und habe ich das unter einem anderen Tech gesucht. [SPEAKER_01]: Also ich habe nie die Struktur gefunden, die wirklich für mich funktioniert. [SPEAKER_01]: Im Endeffekt war es dann, wie bei dir gehe ich meist an die Suchmaschine wieder an oder ähnlich.

[SPEAKER_01]: Also ich habe es einfach weggelassen. [SPEAKER_00]: Aber ich kann auch ganz viele Leute, die super viele Knowledge verwalten, ob die das sinnvoll nutzen müssen. [SPEAKER_00]: Wir müssen sie fragen, aber grundsätzlich gibt es schon Leute, die das machen. [SPEAKER_00]: Es gibt auch ganz viele Leute, wie wir auch, aber die ist noch viel viel strukturiert.

[SPEAKER_00]: Da machen und dann auch nie ansehen, aber ein gutes Gefühl dabei haben. [SPEAKER_00]: Ist ja auch nicht schlechteste bei. [SPEAKER_00]: Und wie der Türks sagt, ganz viele Notizen schaut dann nie an. [SPEAKER_00]: Es ist ja auch so, dass es ... [SPEAKER_00]: Runderschreiben und nochmal durchgehen, auch bei einem Meeting und so ist ja auch relativ wertvoll, mal das Meeting noch mal reviebesehen zu lassen, das sehe auch einen großen Nachteil bei diesen automatisch transportierten Meetingnotes, die sieht zwar sehr cool, sind meistens zu detailliert ließt man da gar nicht und man hat eigentlich nicht mal diesen Malk-Effekt, der man sonst hat, wenn man irgendwie notes noch mal durchleist oder runter schreibt oder extended oder noch mal sauber formuliert, weil man ja dann wirklich auch viel aufnimmt und sich das

[SPEAKER_00]: Und das hat ja auch große Qualität, also die Leute, die einfach irgendwas immer schreiben, wirklich so mit Hand an, die kannst du vielleicht nicht mal so ohne dass du durch so mit Stift und so, so Stift und Block an die Strecke gerade ganz viele Bostits in die Kamera, wo irgendwas Handschriftlich aufgeschrieben hat, das ist ja auch ein Prozess, wo man selber einfach noch mal was lernt reflektiert, abspeichert und [SPEAKER_00]: Alleine für diesen Zweck macht es ja schon Sinn, was Nieder zu schreiben.

[SPEAKER_00]: Auch wenn man das nie mehr anseht, man hat es mal niedergeschrieben und hat es gefestigt im Kopf dann im Gehirn bringen. [SPEAKER_02]: Das ist der gute Punkt, dass man Sachen, die man notiert hat, besser behält und guter Punkt. [SPEAKER_02]: Und wenn wir 8,99 Prozent der Notiz nicht mal angucken, ist ja die große Kunst zu sagen, welche zwei Prozent oder welches Prozent behält sich dann noch.

[SPEAKER_02]: Und ich glaube, das ist die eigentliche Schwierigkeit, die man entscheiden muss. [SPEAKER_02]: Wie entscheidet es so das? [SPEAKER_02]: Ich mache weiter, mache weiter Notizten und hoffen, dass ich das, was ich wirklich mal brauche, auch irgendwie irgendwie schon man notiert habe, ja. [SPEAKER_01]: Ich glaube, gekommen zu einem Punkt, den wir fast noch gar nicht hatten.

[SPEAKER_01]: und zwar dem warum des ganzen. [SPEAKER_01]: Warum investieren wir überhaupt Zeit in die Zeitverwaltung, in das Produktivitätsmanagement in die Selbstverwaltung, weil wir haben wir hoffentlich alle irgendwie Ziele und Gewohnheiten oder wollen neue Gewohnheiten haben. [SPEAKER_01]: Also warum Dirk investierst du so viel Arbeitzeite Lebenszeit in die Optimierung deiner Aufgaben?

[SPEAKER_02]: Und weil ich Zeit für das Wesentliche gewinnen möchte, ich habe früher alles selbst gehostet. [SPEAKER_02]: Vielleicht kann, also auch Mehl. [SPEAKER_02]: Vielleicht kann. [SPEAKER_02]: Und dann irgendwann hab ich gesagt, ich möchte mich nicht wieder mit dem X-Ten-Spam-Block hat, umschlagen müssen, der meiner IP-Adresse auf E-Nicht-Spam-Nichtste genommen hat.

[SPEAKER_02]: So habe ich das rausautgefahrst und hab gesagt, das macht jetzt ein paar Weider für mich. [SPEAKER_02]: Ich möchte Zeit für Inhalter haben und nicht Zeit für Verwaltung an sich. [SPEAKER_02]: Aber um Zeit für Inhalte zu haben, muss ich mich mit der Verwaltung immer auseinandergesetzt haben.

[SPEAKER_02]: Ich muss dann eine Methode finden, die mehr hilft, mein Alltag zu bewältigen. [SPEAKER_02]: oder mit hohen Methoden, mit hohen Methoden Mix an den Stelle. [SPEAKER_02]: Wie wir gerade schon gesprochen haben, ich schmeiß dann einfach mal eine Aufgabe weg, dass es bei mir jetzt drin, wenn ich merke, dass ich nicht mehr weiß, dass ich mal den Anrufen wollte, was ich mit dem besprechen wollte, am Beispiel vom Wolfgang zu bleiben, ich schmeiß die Aufgabe dann einfach weg, bis jetzt hat sich das noch nicht gerecht, dass es meine Möglichkeit der Selbsthygiener an der Stelle.

[SPEAKER_02]: Und mich nicht überfordern zu lassen, was so mal tak passiert. [SPEAKER_00]: Ich hoffe immer noch, dass ich mehr Schaffe und mehr Zeit habe, ob das funktioniert, bin ich mir nicht zu sicher. [SPEAKER_00]: Ich glaube, wenn ich nicht machen würde, wäre es noch schlimmer. [SPEAKER_00]: Ich probiere es besser daraus zu machen, aber die Laue schon, das gewisse Sachen, natürlich schon Vorteil hat, wenn man einfach verlässlicher Auftreten kann oder auch, wenn man selbstständig ist, das gewisse Sachen einfach funktionieren, dass man nicht vergisst.

[SPEAKER_00]: So, ich hätte Dinge spielen, da ja auch noch eine große Rolle ist. [SPEAKER_00]: Es geht ja gar nicht darum, dass sie mir das viel erledige oder mehr unterbringen, obwohl sie meine Wunsch ist und gleich mit AI und LMS alles wird automatisiert. [SPEAKER_00]: Aber es einzige Problem, was jetzt habe ist, dass sie ungefähr 20 Bull-Request oder 20er-Game ist, er kann ja von dem Prompt auch sein, die herumlegen und die eigentlich Reviewen müsste.

[SPEAKER_00]: Also jetzt ist halt das der neue Bottlenack. [SPEAKER_00]: Also ich versuche natürlich mehr Sachen unterzubekommen, aber es hat natürlich auch andere Qualitäten. [SPEAKER_00]: wenn zum Außenwirkung geht oder das gewisse Sachen einfach auch nicht vergessen werden. [SPEAKER_00]: Und das ist mir persönlich einfach auch sehr wichtig, dass man dem entsprechend auftritt.

[SPEAKER_00]: Und ein verlässlicher Partner ist und gerade in der Selbstständigkeit, ist das glaube ich schon noch mal ein Ding, wo man sich hervorheben kann, weil die Handwerker, die man so kennt, die man so den immer Wochen und lange hinterher läuft, so was will ich halt einfach nicht sein. [SPEAKER_01]: Die Erkasse, das Gefühl du, wo kommst du mir geschafft?

[SPEAKER_01]: Ja, als ohne? [SPEAKER_02]: Ja. [SPEAKER_02]: Ich glaube, ich könnte das, was ich auch neben der Arbeit alles machen, nicht machen, wenn ich nicht gut organisiert wäre. [SPEAKER_01]: Wenn du dir eine, wirklich nur eine Sache rauspicken würdest. [SPEAKER_01]: Was würdest du sagen, hat den größten Impact bei dem Deine Mix?

[SPEAKER_01]: Das eine Sache behalten, welche willst du nehmen? [SPEAKER_02]: Auf jeden Fall, dass alles was ich in 3 Minuten erledigen lässt sofort zu machen. [SPEAKER_02]: Das war ein Gamechanger für mich. [SPEAKER_02]: Warum? [SPEAKER_02]: Weil die Zeit, die ich brauche, aufgabe, so zu erfassen, dass ich später noch weiß, was ich da tun möchte.

[SPEAKER_02]: Ich bleibt gerne bei dem Martin anrufen und da einfach auf Kontext zu geben und zu sagen, was ich mit Martin besprechen möchte und hier in welchem Kontext das ganze passiert war. [SPEAKER_02]: Weil das Ganze und das Verwaltend dieses Tutu-Items, mich mehr Zeit kostet als das eben schnell zu erledigen.

[SPEAKER_01]: Wie gehst du mit Energiemanagement um bei diesen Aufgaben? [SPEAKER_01]: Denn ab und zu sind ja nicht alle Aufgaben, Aufgaben, wo du wirklich Lust darauf hast? [SPEAKER_01]: Und besonders bei diesen fünf, sechs Minuten dienen, da hab ich einfach gar keine Energie, gar kein Kopf zu das zu machen.

[SPEAKER_01]: Und was du dann so Ize Frog Technik und einfach abfahrt oder so zwingst du dich durch? [SPEAKER_01]: Oder hast du da irgendwie nann was bitte fliegen? [SPEAKER_02]: Also ich bin ja ein typischer Sysatmen von daher telefonieren wir alle nicht gerne, aber ich habe lernen müssen, dass das Telefon manchmal auch eine sinnvolle Möglichkeit ist, Kommunikation auch kurz zu halten und solche Sachen zu machen.

[SPEAKER_02]: Ich nehme mir dann schon mal Zeit und sage ich mag jetzt in der nächsten Stunde nur telefonernrufe. [SPEAKER_02]: Ja, es gehört auch ein bisschen Disziplin dazu. [SPEAKER_02]: Natürlich, natürlich. [SPEAKER_02]: Also ich kann nicht nur das machen was mir Spaß macht, ich sage mal an Teil meines Gehaltes des Schmerzensgeld.

[SPEAKER_02]: Der Teil des Variables, auch im Arbeitskontext, mach ich nicht nur Dinge, die mir Spaß machen, dann mach ich auch Sachen, die ich machen muss. [SPEAKER_02]: Und derlicherweise versuche ich die Unternehmen Sachen so schnell wie möglich zu machen. [SPEAKER_02]: Damit sie weg sind, damit ich mich auf das Konzentrieren kann, was Spaß macht.

[SPEAKER_01]: Und da sprich so ein Punkt an, wo ich auch ab und zum Problem mithaben, zwar das hinterfragen, ob dieser Task, den ich hier gerade noch mache, noch Sinn mache. [SPEAKER_01]: Also ich sag mal, militärisches Abarbeiten, ich habe ja eine Toiliste. [SPEAKER_01]: Und die habe ich mir ja irgendwann mal erstellt von teilweise wiederkerneln aufgaben.

[SPEAKER_01]: Also das ist kein Witz. [SPEAKER_01]: Ich habe da auch Möros bringen drauf und so, ja, ich habe Katze füttern und so. [SPEAKER_01]: Ich habe da echt viel rum, so zähne putzen, aber das so geht es, geht es, das geht noch das geht noch aber ich habe da zum Beispiel jeden Dienstag morgen um 7 Uhr pop dann to du auf social media von den neuen engineering kiosk podcast episode machen.

[SPEAKER_01]: eigentlich brauche ich den Tast nicht mehr. [SPEAKER_00]: Weil ich mache das seit vier Jahren. [SPEAKER_00]: Aber du kannst ja dann einen Tast abhaken mehr. [SPEAKER_00]: Und das gute Gefühl hast du ja nur, wenn du da das gestellt hast. [SPEAKER_00]: Und eigentlich, mir schon klar, du freust dich schon immer am Dienstag in der Früh zu sehen, was hat der Wolfi jetzt für ein Digitalvergeben, dieser Podcast Episode?

[SPEAKER_00]: Hast du ja schon mal erzählt? [SPEAKER_00]: Also du kannst ja wahrscheinlich sogar schlecht schlafen, weil du dich schon so freust. [SPEAKER_00]: Aber am Ende hast du diese, diesen Glücksmoment, der Tast gehabt zu haben. [SPEAKER_01]: Ja, aber das kann halt dann so weit führen, dass es dann halt schon irgendwie ab und zu mal auch zumindest hab ich das Problem.

[SPEAKER_01]: Ich weiß nicht, ob ich das auch so hab, dass ich zu stark in die Disziplin verfalle und militärischen aber bei den Betreiber. [SPEAKER_02]: Ich muss manchmal sein, es hat so. [SPEAKER_00]: Ich glaube, was aber da schon wichtig ist und darum finde ich dieses Review auch so wichtig, was ja davon gerdinkt things dann kommt, dass du mal so raus sumst aus deiner normalen Hamsterrat Welt, dass du wirklich immer im Ende der Woche oder einmal pro Monat einfach auf eine andere Ebergeistungs- und sagst, wo stehen meine Projekte, wo steht mein Leben, ich klingt jetzt ein bisschen über Spitz, aber dass man einfach [SPEAKER_00]: Bar eben den Höhe geht und einfach schaut, okay, wo steht gerade, solltet mal was kreativeres machen.

[SPEAKER_00]: Wie geht weiter, vielleicht auch auf die Projekte, bin in einem richtigen Fahrt überhaupt in den Projekten. [SPEAKER_00]: Geno in die richtige Richtung, in Richtung Bission. [SPEAKER_00]: Soll ich Dinge, dass man die einfach regelmäßig macht, um eben als dem Hamsterrad überhaupt mal rauszukommen, um den...

[SPEAKER_00]: Um die Notbremse zu ziehen, im Falle, wenn man mal sagt, okay, das ist einfach zu viel Hamsterrad. [SPEAKER_00]: Die muss jetzt was automatisieren oder die Handbremse ziehen, die muss zu meinem Schaf gehen und sagen, das ist zu viel Hamsterrad. [SPEAKER_00]: Ich mach nur mal deshalb, also die Dinge sind einfach wichtig.

[SPEAKER_00]: Und die kann man eigentlich nur, wenn man mal in einer ruhigen Phase irgendwie so eine Zoom-Stufe zu mindestens höher geht. [SPEAKER_00]: Und das nennt sich für mich Review. [SPEAKER_00]: Du sagst das so einfach, aber ich finde, zwischen den Zoom-Stufen hin und her zu springen, dass es unglaublich schwierig.

[SPEAKER_00]: Ja, das ist leichtes habe ich nie beherdet. [SPEAKER_00]: Wir knüchst, dass es wichtig ist. [SPEAKER_02]: Vielleicht an der Stelle ein Tipp, löst doch auch mal eine Aufgabe. [SPEAKER_02]: Und dann schauen wir, was passiert, was sind runterfällt oder was? [SPEAKER_02]: Nein, aber du hast ja die Aufgabe, als du die Aufgabe faszst hast, hast du ja bestimmte bestimmten Grundkapfessatur, die Aufgabe faszst, dass du uns könnt, ja.

[SPEAKER_02]: Im Rahmen eines Revios für dich selber herauskommen, wenn du noch die morgens deinen Taggang guckst und was du auf der Vor hast, kann ja rauskommen, dass du das, was du da aufgabe geführt hast, gar nicht mehr da ist. [SPEAKER_01]: Also, nee, nee, das tut ich ab und zu, nur da fällt's mir selbst auf die Füße, dass ich den Review halt nicht jeden Sohn doch, mach viel Gettingssingst an und aus dem Lehrbuch, sondern jeden Monat.

[SPEAKER_00]: Ja, wobei bei deinem Projekt machst du es wahrscheinlich auch öfter, oder? [SPEAKER_00]: Es sind Firmen, Kontext, wenn du schaust, wo stehen will im Projekt, was sind die wichtigsten Tasks, machst du es auch nicht irgendwie einmal pro Monat, oder so ist wahrscheinlich. [SPEAKER_01]: Nee, nee, da, da mache ich natürlich schon wöchentlich und öfters und so weiter.

[SPEAKER_01]: Ja, ist ja auch ein Review. [SPEAKER_01]: Ja, ja, das ist schon ein anderer Kontext, weil ich mein, bei der Arbeit, ich bin aber nie mal, ich helfe, irgendwie, im anderen Traum zu verwirklichen, da kriege ich Geld für, um mein anderes Leben zu finanzieren, nämlich mein Tour des Leben. [SPEAKER_01]: Also, und aufwohl Energie muss ich auch im Job benedgen.

[SPEAKER_01]: Also, [SPEAKER_01]: Ja, stimmt schon. [SPEAKER_01]: Aber ich habe das Gefühl, im Job grind ich mehr, so nach dem Motto mit Energiemanagement und eigentliches Ziplin als in meinem Privatenleben. [SPEAKER_01]: Im Job habe ich natürlich auch ziemlich viele Aufgaben, die sind für mich jetzt nicht so wichtig, aber für mein Chef oder für die Führungstriege.

[SPEAKER_01]: Ja, dann ist das so, man müsste mal oder man müssen das jetzt immer machen. [SPEAKER_01]: Das Appleich natürlich dann im Privatenleben nicht so. [SPEAKER_01]: Im Privatenleben habe ich natürlich andere Gestaltungsspielerungen. [SPEAKER_00]: Aber umso wichtiger sind diese Regues meiner Meinung nach.

[SPEAKER_00]: Also auch wenn du als CEO mit deinem C-Level einmal pro Jahr da die Vision durchgest und irgendwie einen zürichere Seefaster und irgendwie fein deining machst und dir überleckst wie du die Firma weiterbringst, das solltest du ja im privaten Leben auch machen und irgendwas in diese Richtung.

[SPEAKER_00]: Und dann ist es halt vielleicht ein Sandupisuch oder ein Spaziergang oder ein Epelktur oder was es dann auch immer ist? [SPEAKER_01]: Ja, es ist auf jeden Fall immer hart, weil ich habe das Problem, oder nicht das Problem, das Gefühl, wenn man selbstverwaltung und Zeitplan und Produktivitätsmanagement und Zeitmanagement macht, arbeitet man an sich selbst und an sich selbst zu arbeiten, dazu gehört auch sich Sachen einzugestehen, das wandertvolle Sache, aber vielleicht wird's halt einfach nichts.

[SPEAKER_02]: Es ist gerade noch eine Sache durch den Kopf gegangen. [SPEAKER_02]: Du hast gesagt, dass wir in deiner tut, du bist drinstehend hast, dass du jeden Dienstag morgen um sieben Uhr, das Social Media für Engineering-Kiosk machst und dass du das eigentlich schon als Guteener hast und dass du den das eigentlich nicht mal brauchst.

[SPEAKER_02]: Dann wirst du ihn doch. [SPEAKER_02]: Worauf ich eigentlich raus wollte, ist die Tatsache, dass wenn du Sachen zu rotine werden lässt, also wenn du keinen Heppet-Tracker an der Stelle brauchst, keinen Gewohnheits-Tracker brauchst, dann ist es keine Aufgabe mehr. [SPEAKER_02]: Und dann braucht die auch nicht in einem Aufgabenverwaltungstuhl zu sein.

[SPEAKER_02]: Splittest du, dass eine 100 Prozent, also so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so so [SPEAKER_01]: Aber nur zu in irgendeiner Art und Weise so ein Helped Trucker, das zu dann z.B. ist das auch so, so gemifikationen Elemente waren, ist es noch eine Motto-Dung gemacht, jeden Tag fünf Liegestützungen.

[SPEAKER_01]: Hast du es jetzt ein Zwieg von 30 Tagen? [SPEAKER_02]: Nein, aber niemandem weiß ich mir, ich mache mal eine Wochenplanung. [SPEAKER_02]: jeden Montagmorgung für die Arbeit. [SPEAKER_02]: Ich gucke mir den Kalenderanungen überlege mir, was in der nächsten Woche ansteht, überlegt mir mit welchen Leuten nicht sprechen muss und wann ich mich in Deutschland nicht sprechen muss.

[SPEAKER_02]: Das ist mittlerweile so in Faschen und Blut übergegangen, dass ich die Aufgabe gespeht war, weil ich das eh jeden Montagmache. [SPEAKER_00]: Ich sehe das auch so, wenn es dann automatisch passiert, dann macht sie überhaupt keinen Sinn und dann hat man auch dann immer dieses Klux gefühlt, dass man etwas erledigt hat, wenn es so absolut die Routine ist.

[SPEAKER_00]: Und dann fliegen bei mir diese Dinge eigentlich auch raus. [SPEAKER_00]: Also man könnte fast sagen, meine Tutulisten sind eher so die unangenehmen Dinge, die man wo man aufmerksam gemacht werden muss, dass man sie zu tun hat, die Sachen die automatisch gehen oder denen man Spaß hat, die sind zeitnehmende Tutulisten.

[SPEAKER_01]: Aber da gibt es ja auch das Konzept von IZEFROCK, ich weiß nicht, ob ihr das kennt und zwar, dass ihr am Tagesanfang die Aufgabe macht, auf die ja am wenigsten Lust hat bzw. die er beschissensten ist, weil dann können keine beschisseren Aufgaben mehr im Tag kommen. [SPEAKER_01]: Also da muss man sie dann einmal durchbeißen und ich haße dieses Konzept, aber ich liebe dieses Konzept, sondern haße liebe, weil dir das ist einfach, das ist so richtig, ich muss mich jedes Mal erneut zwigt.

[SPEAKER_02]: Das Spann ist, das kannst du nur tun, wenn du Kontrolle bedannte Zeit hast. [SPEAKER_02]: Wenn du Meetings hast an dem, also wenn du arbeitssack schon mit Meetings beginnt, warum du um acht oder um sieben oder um sechs oder aber noch immer. [SPEAKER_02]: Und dann ist du den Frog vielleicht nach dem Mittagessen.

[SPEAKER_02]: Und dann bekommt du die vielleicht sehr schlecht. [SPEAKER_02]: Vielleicht muss man dann den Frosch auf den nächsten Tag schieben. [SPEAKER_02]: Aber wir haben ja halt in unserem viermen Kontexten nicht, oder selbstständig als recht nicht volle Kontrolle bei unseren Zeit. [SPEAKER_02]: Das heißt, wir müssen ja die Aufgaben rund um unsere Zeit in unserem Plan, die uns fremd bestimmt reingeschickt werden, oder.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, da sprechest du was sehr wichtig ist. [SPEAKER_01]: Ich glaube, ein gewissem Gestaltungsspieler und braucht man schon, um irgendwie die sehr selbste Waltung und Zeit bende Schminz zu machen, gar keinen Fragen. [SPEAKER_01]: Und wenn du jetzt einen Neugeborn ist, zu Hause hast und da kann ich jetzt nicht aus eigener Erfahrung sprechen.

[SPEAKER_01]: Aber da kann ich mich schon vorstellen, dass deine Zeit auch nicht von dir kurz muliefert wird, sondern eher von Neugeborn. [SPEAKER_01]: Und das sind wir wieder auf die Priorität. [SPEAKER_01]: Dematik vielleicht sollte Zeitmännisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-Männisch-M [SPEAKER_01]: Du was jetzt hier gerade der Punkt ist, du denkst, es wäre nicht okay für mich, ja, also sein Leben, ja, deswegen, ich glaube, die selbst erkenntnis ist gar nicht so einfach, jetzt darfst ich hier schon in so ein psychologischen Monolog ab.

[SPEAKER_01]: Aber ich glaube, ich glaube, dessen muss man sich um wussten, auch so wie du dir das verhängt gesagt hast, als ich gefragt habe, okay, wie geht dir dir mit Oberkommel mit oben und so weiter? [SPEAKER_01]: Dann hat ich so das Gefühl, du machst das so, schau da Schrock, ja, gut, dann ist das jetzt so, dass da [SPEAKER_02]: Ich weiß nicht vieles bei euch geht, also ich hab sehr viele Sachen sehr gerne und ich habe das große Glück, dass ich, wenn das Leben passiert, der so einen Wellenbewegung und übernehmen viele Sachen, wenn sowellen Tales und wenn dann so einen Wellenberg kommt, auch mit der Arbeit, dann schaff ich das nicht alles, was ich was ich tun möchte, weil dann alle Aufgaben auf einmal kommen, dann bricht das Privatleben auch noch zusammen, so funktioniert Leben halt.

[SPEAKER_02]: Ich muss mir vielleicht am Rieben reißen, nicht so viel Aufgaben zu übernehmen, in Zeiten, wo ich nicht so viel zu tun habe. [SPEAKER_02]: Das ist der erste Sache, die ich noch lernen müsste. [SPEAKER_02]: Aber dass ich Oberkomite, das passiert regelmäßig. [SPEAKER_01]: Natürlich. [SPEAKER_01]: Ich finde das total toll.

[SPEAKER_01]: Ich bin der Dobe hier und bin alleine. [SPEAKER_00]: Ich glaube, man muss auch einfach lernen, dass man weniger schafft an einem Tag oder akzeptieren und es gibt eigentlich nichts frustrierender Rest, also wenn man ständig oberkommitet und man nie dieses Klubsgefühl hat, dass man mal irgendwas geschafft hat am Tag, weil wenn man immer doppelt so viele Tasks hat, dann wird man immer in Deutschland jeden Tag und das ist das Lachter gesagt, es geht an, weil genau das selber Problem ständig, aber es schafft es hin und wieder [SPEAKER_00]: dass sie mal dieses Glücksgefühl habe, er wird's meine ganze Tasklist erabgerbeitet und das ist schon supergefühl.

[SPEAKER_00]: Und das sollte man ein viel öfters machen und er ist es an der kommeten, zumindest weniger ein Plan in damit man sie irgendwie schafft. [SPEAKER_00]: Und der Klassiker ist ja auch sowas wie ich schaffe durchschnittlich sechs Stunden, das heißt die Plan mit Tasks für sechs Stunden ein und vergessen aber dass sie nur acht Mietings habe und diesem Tag.

[SPEAKER_00]: Und Plan aber trotzdem dieses sechs Stunden ein und dann am Ende vom Tag, den man überhaupt nichts geschafft. [SPEAKER_00]: Das wäre vielleicht ein Entdast zwischen drin. [SPEAKER_00]: Also diese Ähnlichkeit zu sich selber muss man irgendwie haben und ich persönlich für mich schaffst auch selten muss ich zugeben, aber ich versuch's immer öfter zumindest weniger ein zu planen.

[SPEAKER_00]: Obwohl man sich immer denkt, er wird schon mehr gehen und in der E-Schneller, als ich mir da geplant habe, und so weiter. [SPEAKER_00]: Also man belügt sich auf selber. [SPEAKER_02]: Aufgrund einer Frage wird es dir helfen, wenn nur einfach die Mieting, sondern auch in der Nathastes draufnimmst.

[SPEAKER_00]: Das heim ja schon öfters überlegt, ist mir irgendwie zu viel Aufwand, einfach vom organisatorischen. [SPEAKER_00]: Könnt man sich natürlich irgendwie schreiben, dass das Atomatisch macht, aber ja, vielleicht soll man das mal machen. [SPEAKER_00]: Remember the milk hat na API, könnte man eigentlich relativ easy machen, aber ja, braucht auch wieder Zeit.

[SPEAKER_00]: Könnt ihr das task gehen, schreibe ja auf die Liste, wer irgendwann mal gut zum Samday, ja genau. [SPEAKER_01]: Aber, um ehrlich zu sein, wenn der Wolfgang und ich teilweise Montag abends noch eine Episode aufnehmen müssen, wir grinden auch, wir haben beide keine Lust an, wir zwingen uns.

[SPEAKER_00]: Bist du jetzt sagen, Moment, wir haben keine Lust mit dir, dann über das Podcast Episode aufzunehmen, weil heute dies Montag ist es aktuell 20 Uhr, 55 Uhr. [SPEAKER_01]: Ja, ja, aber das ist ja nicht die Episode für morgen, verstehst du, also wir haben ja vorgearbeitet. [SPEAKER_01]: Da war ja da in unsere Selbstverwaltung, selbstverständlich, wenn ich mir nicht mehr funktioniert deswegen.

[SPEAKER_01]: Die letzte Frage, bevor wir langsam mal zu Ende kommen, gab es eine Methode, in die du richtig Zeit investiert hast, die sie am Ende einfach nicht gelohnt hat. [SPEAKER_02]: Also, größte Fähl ist alle seine Ziele und eine seine Aufgaben nach Smart zu planen. [SPEAKER_02]: Also, es kennt hier eine spezifisch Messbab, erfordere Anaktionen sind relevant und terminiert, dass für viele Aufgaben der Absuchte-Ovakierung für der Geschwachsinn.

[SPEAKER_00]: Judigung für die deutlichen Worte. [SPEAKER_00]: an die Lebtja, die sie mir dort jetzt musst du das ausführen. [SPEAKER_02]: Ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag, ich sag

[SPEAKER_02]: Also wie soll ich sagen, selbst im Profument und es ist terminiert, Ende des Jahres muss ich die zwölf Bücher gelesen haben. [SPEAKER_02]: Das funktioniert nicht, also hat bei mir nicht funktioniert. [SPEAKER_02]: Das hat nur damit funktioniert, dass ich den Fokus komplett gewechselt habe und gesagt habe, ich fange an 15 Minuten am Tag zu lesen.

[SPEAKER_02]: Ich habe einfach mit das große Problem zwölf Bücher zu lesen, um umgewandert in einen ich sag, unendliches Ziel dazu, und dann unendliches Ziel 15 Minuten am Tag zu lesen. [SPEAKER_02]: Und tatsächlich, als ich das gemacht habe, habe ich 35 Bücher in einem Jahr gelesen. [SPEAKER_00]: wobei er smart jetzt nicht definiert, wie groß dein Task an sich ist oder wie repitativ das ganze ist.

[SPEAKER_00]: Also, das eine schließt andere nicht unbedingt ausgeregt. [SPEAKER_00]: So Michael Habits, ich persönlich, du mich wahnsinnig schwer mit diesen Dingen, also auch wenn zum Slesen geht oder keine Ernährung irgendwelche Physio Übungen zu machen, indem man vielleicht nur drei Minuten am Tag machen sollte.

[SPEAKER_00]: Fällt mir persönlich extrem schwer, wer da einen Super-Depart oder vielleicht der Quintonen Super-Depast wie immer das Macht-Ebs mit du dualisten versucht, mit irgendwelchen Pilonungssystemen, was es auch ist? [SPEAKER_00]: Was sind wie immer schafft, sowas wie Zähne putzen, irgendwie in den Alta-Grenn zu bekommen?

[SPEAKER_00]: So eine kleine Sache wie Zähne putzen, aber das muss ich fix immer durchzieht. [SPEAKER_02]: Du musst das an, was anderes andocken. [SPEAKER_02]: Du musst anversagen, wenn ich Zähne geputzt habe, mache ich mal einen 3 Minuten Fusion. [SPEAKER_00]: Das habe ich mir auch immer gedacht und dann ist es bei mir immer so, ich stehe, sagen wir mal, sehr zeitoptimiert auf, von den Termin.

[SPEAKER_00]: Und dann habe ich sehr Angst, dass jeder an die Schimpft, weil die mache ich schon in den Kaffee während, die man an die dann es mitfängt. [SPEAKER_00]: Dann geht es sich diese drei Minuten nach dem Zehneputz nicht mehr aus. [SPEAKER_00]: Und dann vergisst man sie wird. [SPEAKER_00]: Aber wir fragen, was war denn bei dir die eine Methode, wenn die du Zeit investiert hast, die dich am Ende einfach nicht gelohnt?

[SPEAKER_00]: Ich glaube, ich habe keinen Empfehle. [SPEAKER_00]: Oh, ich müsste perfekt. [SPEAKER_00]: Also, keinen großen zumindest hast du einen? [SPEAKER_01]: Ja, ich habe versucht, meinen Notizen zu organisieren und wir wirklich notizen zu machen, die ich habe noch gedacht, ich leese sie. [SPEAKER_00]: Ja, okay, wenn das für dich ein Fähl ist, dann habe ich den natürlich auch her.

[SPEAKER_01]: Ich habe da schon ordentlich Zeit investiert, von Notizen nach Nochen zu schieben und dann aus Nochen wieder raus und die Wärtsesysteme getestet und so, also da ging es schon ordentlich Zeit ins Land. [SPEAKER_01]: Na ja, auf jeden Fall, ich habe etliche Systeme ausprobiert und eben ja hintergeschoben, also alles scheiße.

[SPEAKER_01]: Also, es hat alles mal so monat funktioniert und dann irgendwie wieder doch nicht. [SPEAKER_00]: Aber grundsätzlich finde ich schon, dass es so ein System zu haben, wo man irgendwas reinschmeißt, können ja auch mehr Resysteme haben und das ist für mich zumindest einer der wichtigsten Tipps und hat für mich auch am meisten verändert, dass man einfach ein System hat, wo man Sachen ablegen kann, sicher ablegen kann.

[SPEAKER_00]: Ich will ja als meinem Kopf draußen haben. [SPEAKER_00]: Ich will dir irgendwo sicher liegen haben, wo ihr weiß, dieses System meldet sich bei mir wieder, da ist noch was zu tun. [SPEAKER_00]: Und vielleicht mitnehmen die U-Date in zwei Wochen, das Bobt wieder auf, weil dann ist es als meinem Kopf draußen, die kann die 100% darauf verlassen, selber mitnoten.

[SPEAKER_00]: Auch wenn ihr die nie anschaut, ihr habt die sicher irgendwo verwart, dass man so ein grundsätzliches System hat, muss auch kein digitales sein, kann ihr auch Handschriftig sein. [SPEAKER_00]: Aber das man das einfach sicher irgendwo verwahren kann, [SPEAKER_00]: Am meisten Bositiv, eigentlich verändert.

[SPEAKER_02]: Hutterpunkt. [SPEAKER_02]: Danke, Hutterpunkt. [SPEAKER_01]: Ja, ich glaub, dass auch die Grundregel von David's Ellen Gettingssings dann haben. [SPEAKER_01]: Aber ein System, dem du vertraust. [SPEAKER_01]: Und wenn ich alles wegschmeißen würde, und nur eine Sache wählen dürfte, dann habe ich die ganze Zeit in der Folge überlegt hier, ist das mein Kalender.

[SPEAKER_01]: Nee, ich glaube, es wäre diese Regel zu haben, alles aufzuschreiben, raus aus meinem Kopf. [SPEAKER_00]: Der Kalender ist ja auch so uns System. [SPEAKER_00]: Du verwahrst sicher irgendwo deine Termine, dass du weißt, du musst dich ständig daran denken, morgen, ach du, morgen, ach du, und du weißt einfach, du hast dein Kalender und um acht, bekommst du eine Notifikation jetzt gibt's Mieting.

[SPEAKER_00]: Das war so ein bisschen Selbsthilfegruppe hier. [SPEAKER_01]: Oder ein Sammelsorium an, was funktioniert, was nicht. [SPEAKER_01]: Ich fand's denn noch sehr interessant, denn das ist immer so ein Thema, habe ich das Gefühl wo gar nicht so viel darüber gesprochen wird. [SPEAKER_01]: Also die Tage habe ich auch schon wieder eine Episode vom Tudukas gehört, grüße gehen raus, wenn die beiden uns auch wollen, weil sich nicht.

[SPEAKER_01]: Die haben sich primärum... [SPEAKER_01]: Applikation unterhalten, nicht nur zu das, um was das zu lesen und das zu synchronisieren und spiedachen sich dann natürlich über irgendwelche Saaskosten unterhalten, weil wenn man das 20 Tools im Monat zahlt, dann haben wir natürlich auch ein paar Saaskosten und irgendwie habe ich das Gefühl, wir haben unsere relativ...

[SPEAKER_01]: weit von den Tools in Coppid. [SPEAKER_01]: Klar, du hast mal Task Warrier genannt und Joblin gerade als auch als Notiz im App, glaube ich, ist das dann der Wolfi hat dann auch noch ein Gettingsstand, das ist diese Hade App, die wir nutzen. [SPEAKER_01]: Aber im Endeffekt ist das ja alles gar keine Tools-Temmatik, sondern mit Toden-Temmatik, also was funktioniert für dich und dann mit welchen Grundregeln [SPEAKER_01]: Und ich habe jetzt auch nicht rausgehört, dass irgendjemand von uns drei eine Produktivitätsmethode religiös vorforgt.

[SPEAKER_01]: Wir haben so drei Regeln rausgenommen und die dann mit anderen gemäxten und die irgendwie so hingewogen wie sie für uns funktionieren. [SPEAKER_01]: Das finde ich mal sehr, sehr interessant, aber ich finde auch sehr interessant, dass ihr in die Probleme habt, wie ich, anders damit umgeht, löste einfach mal einen Tasch, oder scheiß drauf, dann ist das halt so.

[SPEAKER_01]: So erwachsen bin ich und ich bin ja auch jünger als ihr beide. [SPEAKER_01]: Ich könnte einfach tausend sein. [SPEAKER_01]: Ja, egal. [SPEAKER_00]: Luk, du wirst dir schon auch noch lernen an die Wendung mal groß rum, weil ich mein alt bin. [SPEAKER_02]: Ja, genau. [SPEAKER_01]: Dirk, vielen, lieben, dank, dass du dir Zeit genommen hast, um mit uns über einer oder ein Lieblingsthemen zu sprechen.

[SPEAKER_01]: Ich hoffe, dass du diesen Workshop nochmal halten wirst, denn ich finde das fungler ob ich interessant diesen Workshop zumindest dieses Leist. [SPEAKER_01]: Sie haben mir natürlich auch einenenschon als verlinkt. [SPEAKER_01]: Es ist viel Content, das sind gute Slides, die man auch verfolgen kann, ohne dass der dir vor einem steht und sich das ganze erzählt.

[SPEAKER_01]: Also das du hast an der sehr gute Ballanks getroffen zwischen, okay, ich kann die Slides durchlesen, ich versteh was gemeint ist und es ist nicht dieses klassische Betode 1, läuft so mit holuzwei, läuft so sondern du berührst das schon ziemlich viele Punkte. [SPEAKER_01]: Unterschiedziele gewohnein, ändliche wäre so ein ändliche Ziel, dass du gerade mit dem Buch lesen.

[SPEAKER_01]: Ich möchte 13 Bücher lesen oder 12 Bücher wäre so 15 Minuten am Tag. [SPEAKER_01]: Und so weit auf all diese thematiken gehst du ein und das fand ich so so schön in dein Workshop deswegen. [SPEAKER_01]: Vielen Dank auch für die Lebenszeit, die du bereits in diesem Workshop gepackt hast.

[SPEAKER_02]: Zell, super gerne. [SPEAKER_02]: Danke, dass ich da sein durfte. [SPEAKER_01]: Dir, was ist die eine Sache, die du unseren Hörern und Hörern auch mitgeben möchtest? [SPEAKER_02]: Probiert euch aus. [SPEAKER_02]: Lasst euch nicht vorschreiben, wie ihr zu funktionieren habt, probiert euch aus.

[SPEAKER_02]: Ihr werdet eure Methoden mix finden. [SPEAKER_02]: Aber dazu müsst ihr verschiedene Methoden lernen. [SPEAKER_02]: Das geht leider nicht anders. [SPEAKER_02]: Klingt so wie im Zwingerclub, alles kann nichts muss. [SPEAKER_00]: Wir haben uns zuerst die Regel verstehen, um sie dann brechen zu können.

[SPEAKER_00]: Das ist korrekt. [SPEAKER_01]: Und ich glaube, wenn man aber Produktivitätsmethoden in seine Eise in der Wahl gibt, dann finde man, glaube ich, sechs Stück. [SPEAKER_01]: Das ist mein Tipp versucht nicht alles auf einmal zu lösen, weil das funktioniert nicht. [SPEAKER_00]: Wolfgang, welchen Tipp gibt's so mit?

[SPEAKER_00]: Möglichst wenig Technik, fokussieren auf den eigenen Workflow, dass der irgendwie stimmt, die Tools findet man dann schon dazu und wenn es nur irgendwelche Markdown-Fals sind, die man irgendwie synchronisiert. [SPEAKER_00]: Am schlimmsten sind diese Tools, die einem immer ein ganz speziellen Workflow überstöpen.

[SPEAKER_00]: Das funktioniert meine Meinung nach nie, also einfach ausprobieren selber einen guten Flow finden und die Tools finden sich dann schon. [SPEAKER_01]: Wer mehr vom Dir können möchte, der kann einmal in den Sinks-Ei-Lehnt-Potkars reinschalten. [SPEAKER_01]: Den verlinkt mir natürlich auch nicht schon kurz und eben den anderen in den Bass-Sum.

[SPEAKER_01]: Der Bass-Sum-Potkars ist, es korrigiert mich falsch, weil es wie der erklärste immer ein Wort. [SPEAKER_02]: Ja Mario, ich werde gern genau ein Wort, was man zu über eine Weke laufen ist. [SPEAKER_02]: Am Anfang war das Bass-Wörter, deswegen gießt der Bass-Sum und mittlerweile macht man auch den erklärberg für allgemeiner IT-Wörter ja.

[SPEAKER_01]: So was wie die letzten Episode ging über den Heipzeige, Projektmanische Monitoring oder und das möchte ich jetzt mit dem Abflusswort von der haben, was ist eine Badewanne in Kurve? [SPEAKER_02]: Das ist eine ausfallkurve für technische Geräte. [SPEAKER_02]: Wenn wir das vorstellen, das gilt auch für deine Software, die du produzierst, am Anfang hast du da da die viele Fehler.

[SPEAKER_02]: Sie werden beroben und die Anzahl der Ausfälle wird kleiner. [SPEAKER_02]: Du gehst auf den Grund der Wadewanne und dann hast du relativ lange Zeit, wie du auf dem Grund der Wadewanne bist und keine Ausfälle hast. [SPEAKER_02]: Gegen Ende des Lifesteiges hast du wieder mehr Ausfälle, weil du irgendwie im Migrieren musst, oder weil die unsysteme sich verändert haben soll.

[SPEAKER_01]: Wer also 39 Minuten an der Klärung haben möchte, was eine Wadenwanne-Kurbe ist. [SPEAKER_01]: Der hört sich einfach was zum Episode 31 oder 31, ja natürlich auch. [SPEAKER_01]: Dirk, das war's von uns an alle, die uns jetzt doch zuhören. [SPEAKER_01]: Vielen Dank. [SPEAKER_01]: Gibt es so mal Feedback, was ihr so in der Produktivitäts- und Selbstmanagement- Szene so anders macht oder ausprobiert habt?

[SPEAKER_01]: Discord, könnte einfach joinn, ist gratis, der Dirk tummel sich da auch um. [SPEAKER_01]: Und vielleicht müssen wir mal einen Self-improvement- Channel auf oder so. [SPEAKER_01]: Und dann nörn wir mal ein bisschen rum. [SPEAKER_01]: Das war's von uns. [SPEAKER_01]: Bis zum nächsten Episode.

[SPEAKER_01]: Oh, und tschüss. [UNKNOWN]: Ciao. [UNKNOWN]: Ciao.

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