
Engineering Kiosk· Folge 274
#274 Openwashing: Wenn Open Source nicht wirklich offen ist - mit Johannes Näder
· 1 h 13
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Shownotes
<p>Open Source draufschreiben und digitale Souveränität dazu sagen, fertig? Leider nicht. Gerade jetzt, wo Behörden, Unternehmen und Politik verstärkt über freie Software, Public Money, Public Code und europäische Unabhängigkeit sprechen, wird ein Problem immer sichtbarer: Open Washing. Produkte wirken offen, klingen nach Open Source und versprechen Kontrolle. Schaut man genauer hin, fehlen oft genau die Freiheiten, auf die es ankommt.</p><p>In dieser Episode sprechen wir mit Johannes Näder von der Free Software Foundation Europe darüber, was freie Software wirklich bedeutet und warum die vier Freiheiten der entscheidende Maßstab sind. Wir klären, wie Open Washing funktioniert, warum Begriffe wie Source Available, Open Core oder souveräne Cloud schnell in die Irre führen können und weshalb digitale Souveränität ohne freie Software nicht funktioniert. Dazu schauen wir auf konkrete Beispiele aus der Praxis, von Bitwarden über ArangoDB bis hin zu öffentlichen IT-Projekten, und diskutieren, worauf Entwickler:innen, Verwaltungen und Beschaffungsstellen achten sollten.</p><p>Wenn du wissen willst, wie du Open Washing erkennst, welche Red Flags es bei Lizenzen, Repositories und Enterprise-Modellen gibt und warum dieses Thema für Open Source, öffentliche Beschaffung und Europas Tech-Zukunft so relevant ist, bist du hier genau richtig.</p><p>Bonus: Nach dieser Episode wirst du vermutlich nie wieder ganz entspannt auf eine Pricing-Page schauen.</p><p><br></p><p>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf <a href="engineeringkiosk.dev/partners" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/274/upvote" rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/274/downvote" rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</h3><p>Dein Feedback zählt! 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[SPEAKER_02]: Moin, herzlich willkommen, es ist mal wieder Zeit für eine neue Episode vom Engineering Kiosk Podcast. [SPEAKER_02]: Ich fall direkt mal mit der Tönshaus, heute geht es um das Thema Open Washington, denn nur weil irgendwo oben so aus Sylvirenen und digital unabhängig drauf steht, heißt das noch lange nicht, dass er am Ende auch wirklich freies Software darin steckt.
[SPEAKER_02]: Also irgendwie Green Washington für Software sozusagen. [SPEAKER_02]: Nur leider mit Folgen, mit Folgen für öffentliche Verwaltungen, Beschaffung, digitale Souveränität und am Ende auch für uns als Entwicklerinnen. [SPEAKER_02]: Dafür haben wir uns wieder Johannes Neder eingeladen, den kennt ihr vielleicht schon aus unserer Public-Money Public Code Episode.
[SPEAKER_02]: Mit ihm schauen wir uns an, was freies Software eigentlich wirklich ausmacht, warum die berühmten vier Freiheiten so wichtig sind und woran du erkenntst, ob ein Produkt tatsächlich Open Source ist oder nur so tut. [SPEAKER_02]: Wir sprechen über OpenCore, SourceWailable, CommunityWersus Enterprise Edition, Digitalesüberinnität, europäische Cloud angeboten und darüber, warum dieses Thema gerade für Behörden und öffentliche Beschaffung immer relevant haben wird.
[SPEAKER_02]: Außerdem gibt es einige konkrete Beispiele bei denen man wirklich zweimal hinschauen sollte. [SPEAKER_02]: Darunter fällt zum Beispiel der Passwort Manager BitWord. [SPEAKER_02]: Wenn du also wissen willst, wie OpenWorschen funktioniert und warum ein Lizenzfile manchmal politischer ist als gedacht, dann bleibt dran.
[SPEAKER_02]: Viel Spaß, wir legen los, bis gleich! [SPEAKER_01]: Wir sprechen im Podcasts immer sehr viel über Open Source und in letzter Zeit hat man so bischen ist gefühlt, dass es auch so in den ganzen Regierungskreisen angekommen ist und sich manche Regierungen zumindest bischen mehr komikten und so langsam in die Richtung Open Source gehen und gewisse Komikments auch irgendwo niederschreiben.
[SPEAKER_01]: Wir hatten das ja auch diskutiert in der Episode 32 zu Babel Kmani Babel gekoht und scheinbar wird jetzt Open Source interessanter im Allgemeinen. [SPEAKER_01]: Und wir kennen das ja auch vielleicht aus dem anderen Bereich sogenannte Greenwashing, wo Konzerne sich irgendwo ein grünes Blatt auf die Fahne schreiben und sagen sie sie nachhaltig und hoffen einfach dann im Prinzip das niemand zu genau reinschört und dieses Phänomen taucht jetzt auch bei Software auf, weil nur wenn grün oder wenn oben drauf steht, heißt es eben noch lange nicht, dass es wirklich offen oder Open Source oder wirklich digital zu verreden am Ende wirklich ist.
[SPEAKER_01]: Und da haben wir einen absoluten Spezialisten, in dem Bereich gefunden und er war bei uns schon mal den Podcast, also es jetzt zum zweiten Mal zu Gast und damit will kommen in Johannes bei uns. [SPEAKER_00]: Ja, hello, ich freue mich sehr, dass ich wieder bei euch sein darf. [SPEAKER_02]: Aufmerksamer Engineering Kiosk, höherer und höherer Rinnen.
[SPEAKER_02]: Kennen dich bereits aus der besakten Folge 326-Publikan die Publicode, da haben wir ein bisschen darüber gesprochen, warum eigentlich öffentliche Gelder, die zumindest in die Softwareentwicklung für Behörden und Kofließen, den auch in Freia Software enden sollten. [SPEAKER_02]: Durch die Software, die dort produziert wird, durch öffentliche Gelder, dass die unter einer oben-Source-Lizet zur Verfügung steht.
[SPEAKER_02]: Aber für die Leute, die die Episode noch nicht gehört haben, und nach dieser Episode dann noch mal nachhören. [SPEAKER_02]: Stellen wir dich trotzdem noch einmal ganz kurz vor. [SPEAKER_02]: Du arbeitest bei der Free Software Foundation, Europe, als Senior Projekt Manager im Bereich Policy, und wie sich das für jemanden, der im Policybereich arbeitet, gehört, wohnst du.
[SPEAKER_02]: entweder in Brüssel oder in Berlin, bei dir ist es diesmal Berlin, die Deutsche Hauptschaft, deswegen machst du keine EU-Politik, sondern deutsche Politik in die Räck, wenn man so möchte, zumindest aus der deutschen Hauptschaft, du bist auch nebenbei noch Koinnator der Initiative Public.
[SPEAKER_02]: Mani Public Code, Public Code.eu, du tingels über jegliche Arten von Konferenzen und sprich über nachhaltige Beschaffung von Freia Software. [SPEAKER_02]: Du hast mal ein Resume über 100 Tage schwarz-rot zu unserer Bundesregierung im Bezug auf digital Politik auf das Perspektive der Freie Software von Dich New York gesprochen.
[SPEAKER_02]: Du hast mehrmals über Open Borschen über das Thema, was wir heute sprechen. [SPEAKER_02]: Referiert. [SPEAKER_02]: Ja, also was soll ich sagen. [SPEAKER_02]: Umso mehr ich dich Google habe ich das Gefühl freisoffe ist nicht nur dein Beruf freisoffe ist Nicht nur dein Hobby freisoffe ist dein wie so man sagen dein Mantra fürs Leben [SPEAKER_00]: Das ist sehr hochgegriffend, aber natürlich ist es schon ein wichtiges Thema für mich auch persönlich.
[SPEAKER_00]: Ich benutze auch selber Rest auf der Schande seit. [SPEAKER_00]: Ja, mittlerweile muss ich leider so zu so hohen Zahlen greifen wie über 20 Jahre. [SPEAKER_00]: Aber es ist natürlich auch schön, so weit zurückblickend zu können. [SPEAKER_00]: Und so lang bin ich selber mit Rest auf der unterwegs.
[SPEAKER_00]: Die Fischerverfahren der Sturard kenne ich schon fast genau so lang. [SPEAKER_00]: Bin jetzt eben seit ein paar Jahren auch. [SPEAKER_00]: Hauptamtlich dort dabei. [SPEAKER_00]: Vielleicht eine kleine Ergänzung oder Korrektur ist es nicht nur Politik in Deutschland, also Public Money Public Code, wo für es fahren deutlich bin.
[SPEAKER_00]: Es eben europa-weite Initiative deswegen auch für ich weiß, dass es ja auch hier höheren Hörer aus der Schweiz aus Österreich gibt. [SPEAKER_00]: Wir haben eben auch nicht nur einen engen Europa begriffst, sondern für uns zählen auch die nicht die EU-Staten natürlich zur Europa und die wollen wir mit Public Money Public Code erreichen.
[SPEAKER_00]: Ja, das war nicht im Prüsse wohnt, das ist manchmal ein Nachteil, manchmal kann man aber auch von [SPEAKER_02]: Als der Wolfgang gerade das Intro durchgesprochen hat, dann ist man, kann mir so der Gedanke ab wann ist eigentlich bei mir im Kopf die Verbindung zwischen programmieren und oben Sorß und Politik entstanden.
[SPEAKER_02]: Weil der Wolfgang natürlich über Digitalisouverinität gesprochen und Behörden gehen jetzt mehr auch mehr die Richtung also München hat sehr schon mal verädtlich in Jahren versucht. [SPEAKER_02]: Ich glaube, die haben jetzt gerade vor kurzem wieder versucht gemacht, um auf Punkt wie Freie Software-Reliberofe zu über Ähnliches umzustellen [SPEAKER_02]: gibt ja auch ähnliche andere Beispiele in Deutschland, auch in Österreich, ich glaube, das wüsste reichische Bundesher hat auch umgestellt, auf freies Software zumindest für die Mehlverkehr und Office und so weiter und so fort.
[SPEAKER_01]: Und da habe ich mich gefragt, ich komme aus die der ganzen Softwareentwicklungsbabel. [SPEAKER_02]: Das bedeutet für mich war früher einfach Koden, programmieren, Spaß, ein bisschen relaxeden und da habe ich natürlich auch gelernt, auch im Source, Arbeit zu machen und mit internationalen Leuten zusammenzuarbeiten.
[SPEAKER_02]: Aber ich bin nicht an die Oben-Source-Temmatik mit dem Hintergedanken, drangekomm, ah, das hat was mit Politik zu tun. [SPEAKER_02]: Du, Johannes, kommt natürlich irgendwie aus der anderen Extremer. [SPEAKER_02]: Aus der Erwässer, du bist am anderen Ende des Spektrums. [SPEAKER_02]: Das ist du, du bedrachtes Oben-Source natürlich sehr viel aus der Politikbrille.
[SPEAKER_02]: Eine Frage an dich jetzt, wie viele Leute trifft du, die so sind, wie der Frühre an die, die einfach nur ein bisschen am Code hacken wollen und die Verbindung von oben source und Politik noch gar nicht im Kopf verknüpft haben. [SPEAKER_00]: Also ganz ehrlich, das passiert mir gar nicht so ganz häufiger.
[SPEAKER_00]: Also so ein zumindest ein kleiner Punkt, und bei eben vielen auch ein sehr viel größerer Funke Interesse an dem, was freisoffer, ich sag freisoffer nicht oben aus, aber es eigentlich meinte es das gleiche. [SPEAKER_00]: Also was freisoffer für Politik bedeutet und wie wichtig Politik für freisoffer ist, das haben schon ganz viele die allermeisten Menschen mit den entsprechenden Wickeld also auch in Konferenzen.
[SPEAKER_00]: Markterern liegen auch das natürlich vielleicht auch die Leute, die sich dafür interessieren für das politische an unseren Stand kommen. [SPEAKER_00]: oder dann auf mich zu kommen, nach einem Tag, aber in der Regel ist es eigentlich schon so, dass Leute, dass Menschen mitbekommen haben, das freies Software ein Thema ist, gerade auch in der heutigen Welt.
[SPEAKER_00]: Er haben mit ihren geopolitischen Verschiebungen, Verwerfungen, mit Abhängigkeiten, die plötzlich im Rampenlicht stehen, das freies Software da ein Thema ist, was plötzlich ganz politisches und ganz wichtig ist. [SPEAKER_01]: Also, ihr habt ja das auch so eingeschätzt, alle, die ich kenne, die irgendwie wirklich auch eine Lizenz in ihr im Gitrebohaben, also, die nicht nur irgendwas Publations, sondern mindestens eine Lizenz haben, die sind eigentlich politisch auch sehr engagiert und haben politisch auch eine sehr starke Meinung, die ist bezüglich.
[SPEAKER_01]: Also, ich würde was sagen, dass das sehr stark zusammen. [SPEAKER_02]: Das verstehe ich. [SPEAKER_02]: Das verstehe ich immer Wolfgang. [SPEAKER_02]: Fracht dich doch mal selber. [SPEAKER_02]: Als du mit Open Source angefangen hast. [SPEAKER_02]: Hast du mit dem politischen Gedanken angefangen?
[SPEAKER_02]: Oder war der kleine Wolfgang auch so? [SPEAKER_02]: Oh, da ist das so, wenn dich gratis nutzen kann. [SPEAKER_02]: Ja, so müssen wir uns selber sein. [SPEAKER_01]: Ja, das auf der Jussitschzeite, also wie ich zum ersten Mal dann irgendwie Linux eingesetzt habe, wird damals noch so sehr auf CDs irgendwie.
[SPEAKER_01]: gekauft, wie es so mit eine Buch zusammen. [SPEAKER_01]: Klar, da war das anders. [SPEAKER_01]: Also als Anwender ist es natürlich dann noch ein anderes Thema, das stimmt ja. [SPEAKER_01]: Und da sehen, glaube ich auch ganz viele Firmen, das ist ja immer noch ein sehr großes Problem. [SPEAKER_01]: Eigentlich nur dem Breistag, dass das kostenlos ist.
[SPEAKER_01]: Und verwenden es nur darum und dann schreib es sich groß auf die Pfanne, wir verwenden Open Source, wir leben Open Source, aber eigentlich heißt das Leben nur, wir verwenden Open Source. [SPEAKER_02]: Aber da kommen wir schon wieder in die Spitzwendigkeit, ist oben zu aus kostenlos oder gratis.
[SPEAKER_00]: Viele sagen es ist gratis, aber nicht kostenlos. [SPEAKER_00]: Muss man nicht unbedingt gratis sein, also kann auch Geld kosten, soll auch Geld kosten, manchmal man soll ja auch wenn man fast hofft wer entwickelt, damit Geld verdienen können. [SPEAKER_00]: Das ist also gar nicht ein Kriterium dafür.
[SPEAKER_00]: Hast du uns mal ein paar Begriffe gerade ziehen? [SPEAKER_02]: Weil, gerne. [SPEAKER_02]: Johannes, du hast gerade schon gesagt. [SPEAKER_02]: Freissoffwehr. [SPEAKER_02]: Du sagst immer freissoffwehr. [SPEAKER_02]: Ich hab gerade oben Sorß gesagt. [SPEAKER_02]: Man meint das gleiche. [SPEAKER_02]: Wenn man das gleiche meint, heißt es nicht, dass unbedingt das gleiche ist.
[SPEAKER_02]: Leit uns doch mal vielleicht durch ein paar Grundbegriffe zur Definition. [SPEAKER_02]: Also fangen wir mal mit dem Hauptthema an. [SPEAKER_02]: Was ist eigentlich Open-Borschen? [SPEAKER_02]: Der Wolfgang hat's gerade wie Green-Worschen bezeichnet. [SPEAKER_00]: Ja, wir können von der Seite anfangen, aber ich glaube, da müssen wir gleich unbedingt auch nochmal drüber reden, was es eigentlich frei ist, so fangen an.
[SPEAKER_00]: Genau, ich glaube, das macht Sinn, weil nimm mal die Open-Bodging definition nicht verweckt. [SPEAKER_00]: Wenn ich von frei ist, Software rede, andere sagen dazu, Open-Source, ich sag mir, rutscht auch manchmal Open-Source raus, gerade wenn ich in der politischen Diskussion bin. [SPEAKER_00]: Das sind zwei Begriffen, die meinen eigentlich das Gleiche, so wie der Begriff Kleinwagen und PKW beide, das Gleiche.
[SPEAKER_00]: Wichtig ist bei Freia Software, Schreckstrich, Open Source, auch bekannt als Open Source. [SPEAKER_00]: Das vier Freihalten, vier Grundlegende Freihalten immer gegeben sein müssen, damit es Open Source oder Freia Software ist. [SPEAKER_00]: Nehmen nicht die Freihalten, dass jeder den Code verwenden verstehen, verbreiten und verbessern darf.
[SPEAKER_00]: Alle vier müssen gegeben sein. [SPEAKER_00]: Seidenut dieses Verbreiten, das darf sein kostenlos. [SPEAKER_00]: Das ist also total okay, wenn jemand seinen Code kostenlos weitergibt. [SPEAKER_00]: Es darf aber auch gegen Geld sein. [SPEAKER_00]: Das ist kein Kriterium. [SPEAKER_00]: Es muss natürlich sein, man darf ihn verbreiten dürfen.
[SPEAKER_00]: Das heißt, wenn ich eine Software bekomme, egal wie ob ich sie kaufe, ob ich sie mir runterlage, die frei Software ist, dann bedeutet das, ich darf sie mit den Code anschauen, ich darf sie selber verwenden zu jeden Zweck, ich darf sie verändern. [SPEAKER_00]: Ich darf sie weitergeben, wenn ich denke, ich hab was kostenloses bekommen und ich kann es dann für Geld weitergeben, dann ist auch sogar das erlaubt und umgekehrt genauso.
[SPEAKER_00]: Bei Freissoffers sind diese vier Freihalten in die Zänzen festgehalten. [SPEAKER_00]: Ich bekomme also immer eine Lizänster zu, wenn ich einen Software bekomme. [SPEAKER_00]: Und da steht drin, was das sich eben diese Freihalten und diese Rechte habe. [SPEAKER_00]: Es gibt eine Liste, das gibt mehrere Listen von Lizenzen, die geprooft, freischer Felizenzen sind.
[SPEAKER_00]: Die bekanntesten davon werden von unserer Schwestermensation der Frischsoftverfordation, von der, ob ein Source Initiative und auch vom Debjam Project geführt. [SPEAKER_00]: Und so allgemein anerkannt ist es, wenn eine Lizenzen in diesen Listen vorkommen, dann ist es eine freisoft. [SPEAKER_00]: Und vor allen Dingen es genügt das eine von diesen Freilheiten nicht eingereumt wird, dann ist es keine freisoft mehr, dann sprechen wir von Propriterernerssoftware.
[SPEAKER_01]: Ich weiß nicht, ob man es noch erwähne muss, aber kannst du kurz beschreiben, warum das wichtig ist, dass wir ums Haus Software haben oder Freie Software und diese vier Freilheiten auch gegeben sind. [SPEAKER_01]: Also was haben wir als Gesellschaft davon? [SPEAKER_00]: Ja, wir leben in der Welt, in der Software...
[SPEAKER_00]: all unsere Bereiche, alle Bereiche, unseres Lebensdurch zieht, überall in unserem Leben haben wir mit Software zu tun, auch da wo wir es vielleicht gar nicht merken, unsere Verwaltung verwenden, Software, wir in unserem privaten Leben, assembliche Firmen mit den wir zu tun haben, verwenden Software im Arbeitsumfett haben wir damit zu tun und ich wir glauben, als viel Software von derischen Europe, dass dieses Software uns getrstützen soll, da ist Menschen und nicht uns einschränken soll.
[SPEAKER_00]: Und wir glauben, dass [SPEAKER_00]: Dafür eben Freishofftwer geeignet ist, dass Freishofftwer das leisten kann, während Probritersofftwer das nicht leisten kann. [SPEAKER_00]: Wir sagen, dass immer so, dass wir als FSEF-E, dass es die Abkürzung für Freishoff Foundation Europe, dass wir als FSEF-E ein Menschen im Selbstbestimmten Umgang mit Technik unterstützen wollen.
[SPEAKER_00]: Ein ganz besondere Augenmerk liegt dabei für uns auf öffentlichen Verwaltungen, denn öffentlichen Verwaltungen, ja, also mit den hat jeder Mensch im Alltag zu tun, immer wieder öffentliche Verwaltungen prägen, unser Leben auf eine ganz besondere Art und Weise. [SPEAKER_00]: Und wir denken, dass vor allem auch deswegen, weil sie mit öffentlichen Geldern finanziert werden, das, was sie ans Software beschaffen oder selber entwickeln, dass das eben frei Software sein sollte.
[SPEAKER_00]: überall da, wo öffentliches Geld ausgegeben wird, für Software von öffentlichen Verwaltung sollte, die Software unter einer Fränzer für die Zähnstehen stehen. [SPEAKER_00]: Das haben wir so mal vor ein paar Jahren angefangen zusammenzufassen, unter dem Schlagwort Public Money Public Code, vor auch die letzte Pseode, die wir gemeinsam gemacht haben, schon mal drum gingen, Public Money Public Code, glaube vor neun Jahren, etwa haben wir angefangen, [SPEAKER_00]: mit diesem Slogen zu arbeiten, heute ist er sehr verbreitet, sehr bekannt viel Leute, wir verstehen auch durch diesen Slogen, was es eigentlich bedeutet.
[SPEAKER_00]: Also, er findet jetzt Geld reingeht, sollt er öffentlicher Code rauskommen. [SPEAKER_00]: Gerade bei Spielvolletze Woche hat er europäische Kommission, eine Kommunikation mit einer neuen OpenSource-Strategie veröffentlicht und in ihrem Tax-Sauve und T-Package. [SPEAKER_00]: Und da drin wird Public Manipublico zitiert und auch zu maximen erhoben.
[SPEAKER_00]: Das ist für uns natürlich ein großer Erfolg, das etwas, wo wir sagen, [SPEAKER_00]: Schade, dass es so lange gedauert hat, hatten neun Jahre, aber es ist gut, dass wir endlich an den Punkt sind, dass die Politik sieht, dass Entscheidungsdrägerinnen sehen, dass auch viele Menschen in Verweitungen sehen.
[SPEAKER_00]: Wir brauchen Freisshofftwer, damit öffentliche Weitungen digital zu überrennen werden können. [SPEAKER_00]: Vielleicht noch mal einschritt zurück zu deiner Frage, die du hast, warum ist das wichtig? [SPEAKER_00]: Öffentliche Verwaltung sollten unabhängig agieren können und sollten ihr einen gesetzlichen Auftrag wahrnehmen können.
[SPEAKER_00]: Und für dieses unabhängige Agieren ist es wichtig, dass sie auch in ihrem Texteck, in ihrem technologischen Steck unabhängig sind. [SPEAKER_00]: Und das dort keine Abhängigkeiten bestehen, die handeln eigentlich einschränken. [SPEAKER_00]: Und das ist eigentlich momentan schon sehr stark so, dass es überall diese Abhängigkeiten gibt.
[SPEAKER_01]: Jetzt bevor wir in das Open Washington einsteigen, jetzt prämt mir noch eine Frage, auf der Zunge heißt es so, liegt auf der Zunge egal, weil du jetzt auch gerade erwähnt hast, dass jetzt was weitergegangen ist, kannst du mein Gefühl teilen, dass irgendwie so im letzten Jahr doch verhältnismäßig sehr viel weitergegangen ist, wenn man das vergleicht, was die letzten fünf Jahre passiert ist.
[SPEAKER_00]: Ja, ich denke schon, das letzten Jahr, also speziell, seit die neue amerikanische Regierung im Amt ist für viele noch mal deutlicher klar geworden ist, warum das Thema freishofft wäre. [SPEAKER_00]: Sehr wichtig ist, warum das Thema digitales Surinität, sehr wichtig ist, glaube ich da hat sich gerade in den letzten Jahren viel bewegt eigentlich.
[SPEAKER_00]: Auch schon in den Jahren seit der ersten Trump administration ist glaube ich schon viel klar geworden. [SPEAKER_00]: Das ist wichtig ist aber im letzten Jahr speziell hat sich viel bewegt. [SPEAKER_00]: Was wir glaube ich beachten und sicherstellen müssen ist, dass diese Erkenntnis auch tatsächlich jetzt ein politisches Handeln führt und das ist nicht nur bei der Erkenntnis bleibt.
[SPEAKER_00]: Das ist also ... [SPEAKER_00]: Papiere veröffentlicht werden, dass aber auch wie diese Kommunikation in der europäischen Kommission, dass aber auch das in politisches Handeln tatsächlich umgesetzt wird. [SPEAKER_00]: Und das am Ende unsere Verweitung digital zu verrennen werden durch den Einsatz von freisoft wäre.
[SPEAKER_00]: Dahin ist noch ein weiter Weg, also es hat sich viel bewegt auf der einen Seite. [SPEAKER_00]: Aber bis zu Umsetzung ging, auch vielleicht noch viele Stolper steine im Weg. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, oben Washington ist einster von was da problematisch werden könnte durchaus. [SPEAKER_00]: Es gibt auch andere, aber oben Washington ist so ein Thema.
[SPEAKER_01]: Papier ist geduldig, ebenso schön sagt, das wird weiter im Bleiben. [SPEAKER_02]: Wofür haben du hast gerade gefragt, ob die Johannes deiner Wahrnehmung zustimmt? [SPEAKER_02]: Und ich frage mich gerade, ob das nicht nur Frequenz Illusion ist oder das Medien sommerloch oder das [SPEAKER_02]: Es vielleicht einfach nur der Effekt ist, dass jeder versucht alles mit Software zu lösen und dann das Thema automatisch mehr in den Vordergrund rückt.
[SPEAKER_02]: Also ich sag mal kombiniert mit AI mit der Konsolidierung von nur amerikanischen oder nicht deutschen Diensten und allen Droom dran. [SPEAKER_02]: Also oder ob das Thema nicht schon immer genau in der selben Größe war und jetzt gerade schreien nur mehr darüber. [SPEAKER_00]: Momentan geht die Diskussion, sie geht ja nicht wirklich in der Öffentlichkeit um Obenshausen, die Diskussion geht um Solidarnität, um Abhängigkeit, um digitales Solidarnität.
[SPEAKER_00]: Also, ein Gefahr ist das auch dieses Thema schnell wieder abgelöst wird, durch das nächste Beispiel AI, das alle dann anfang platzichen und auch über AI zu reden und ganz andere Perspektiven auf Technik platzlich wichtig werden und wieder über die Solidarnitätsdebatte [SPEAKER_00]: Vergessen, das andere Thema ist aber auch, wenn wir bei digitales Obinität bleiben.
[SPEAKER_00]: Und wenn das noch wichtig bleibt, ist das innerhalb dieser Themensetzung so ein Umframing eigentlich stattfindet und dass sich die Stimmen durchsetzen und die gibt es. [SPEAKER_00]: Die sagen wir können ja ganz einfach digitales oder rennen werden, wenn wir zum Beispiel einfach Software von europäischen Anbietern beschaffen.
[SPEAKER_00]: Egal ob sie pro Briteres oder ... [SPEAKER_00]: Freissorfer, Hauptsache der Hersteller kommt aus Deutschland, oder Datenhoheit, also Software, die GDPR komplett ist, die der S.G.V. [SPEAKER_00]: oder Datenschutzgrundverordnung folgt. [SPEAKER_00]: Das genügt schon, dann sind wir schon digital zu verrennen.
[SPEAKER_00]: Und das glauben wir eben nicht. [SPEAKER_00]: Also es gibt auch dann immer noch gravierende Probleme, wenn das eben pro Priteres [SPEAKER_00]: mit dem Standort europa, als beispielsweise, dann kann es ja sein, dass der Hersteller aus dem Ausland ausgekauft wird, dass er sich entscheidet, auf die Kaiman Islands abzuwandern, dass er Bankort geht.
[SPEAKER_00]: Ja, all das zeigt, wir sind auch dann nach wie vorhin Abhängigkeiten und so Verwaltung sind auch dann in Abhängigkeiten. [SPEAKER_00]: und können eben nicht einfach sagen, okay, sie nehmen den Texteck, den sie haben und machen ihn dann mit einem anderen Anbieter weiter, sondern sie stehen dann vor der Situation, okay, der ist jetzt das Ausland abgewandert, das ist ein vielleicht in ein Land, was uns nicht als Europa freundlich gesonnen ist und anfängt, das dann als Druckmittel zu nutzen.
[SPEAKER_00]: So, dann habe ich die gleiche Abhängigkeit, ich darf auch auch hatte, obwohl ich mich ursprünglich entschieden hatte, nur noch Software aus Europa zu kaufen. [SPEAKER_00]: Wir glauben, die Getalessorinität gibt, geht eben nur mit Freishofftwer. [SPEAKER_00]: Freishofftwer ist nicht das Einzige und nicht die Einzige Voraussetzung für die Getalessorinität, aber sie ist nun notwendige.
[SPEAKER_00]: Das ist zum Beispiel auch so eine Richtung, in der wir aufpassen müssen, dass die Debatte in die richtige Richtung [SPEAKER_00]: weitergeht, wir sagen deswegen, wenn digitale Syriensthet erwähnt wird, wenn wir das erwähnt und sagen, wie immer dazu digitale Syriensthet durchfreie Software.
[SPEAKER_00]: Das ist für uns ganz klar, an der nann angekoppelt. [SPEAKER_00]: Und uns ist trotzdem klar, dass es sein kann, dass dieses Thema wieder durch Konjunkturen durch Themenkonjunkturen weiter in der Hintergrund dritt. [SPEAKER_00]: Wir haben momentan jetzt die nächsten Wochen mal sehen, was passiert, wenn die Fußballweltmeisterschaft durch Europa und durch die Weltreut, das sind so vielleicht ganz andere Themen, die vorne stehen.
[SPEAKER_00]: Auch in den nächsten Jahren kann es natürlich sein, das andere Themen in den Vorderkontrücken. [SPEAKER_00]: Wir wissen, dass Thema Public Money Public Code steigt, auch das Thema technologisches Minität durch Freisssoftware, ist ein, was sehr, sehr langer Artenbrauch, bis wir wirklich da sind, dass wir in ganz Europa, Freisssoftware in Öffentlichverwaltung haben.
[SPEAKER_00]: Das ist überall so ein Prinzip oben Source-Furst-Friessoftware first gibt. [SPEAKER_00]: Das Public Money Public Code zur Realität geworden ist, das ist ein sehr langer Prozess. [SPEAKER_00]: Und wir wissen, wir müssen dranbleiben, wir sind auch diejenigen, als viel Software von Dash in Europe, dieses Jahr seit 25 Jahren an diesem Thema dran.
[SPEAKER_00]: Wir werden auch die nächsten 25 Jahre da dranbleiben, also mit uns kaum entlerkt, glaube ich, rechnen auch über solche Themenkonjunkturen hinweg. [SPEAKER_01]: Ich glaube auch, das ist euch zu verdanken, natürlich der FSFA, dass da auch mehr basiert ist und an dem auf seine Frage noch kurz einzugehen.
[SPEAKER_01]: Ich glaube schon, dass erstens mehr an jeder geschrieben ist, weil jetzt steht zu mindestens schon irgendwo, ob dann die Aktionen folgen ist, noch mal ein anderes Thema, aber steht zumindest schon irgendwo früher Standsgarnöngs oder auch so Dinge wie du rentest. [SPEAKER_01]: Es ist ein bundesher auf LibreOffice, sind doch Bad-Ausend Arbeitsbedzer, so man sieht schon, da gibt es ja mehrere Fälle, dass sich schon etwas bewegt.
[SPEAKER_01]: Aber klar, also glaube ich, wir sind noch lange nicht angekommen und man muss das Ganze erst umsetzen, was die ganzen Regierungen dann auch wirklich planen oder sich mit einem Klem irgendwo hingeschrieben haben. [SPEAKER_01]: Aber kommen wir mal zu den Demer von der anderen Seite und zwar oben Washington.
[SPEAKER_01]: Ja, es kann so mal kurz erklären, was oben Washington ist, wie du es definierst und vielleicht dann auch woher die ganze Motivation kommt, oben Washington eigentlich zu betreiben von Firmen. [SPEAKER_00]: Als ich den letzten Talk zu dem Thema gemacht habe, da habe ich da vor am Morgen, hat mich meine Tochter gefragt, kleine Tochter, ja, worüber redest du eigentlich.
[SPEAKER_00]: Und da habe ich überlegt, wie kann ich ihr das so in möglichst einfachen Wort erklären? [SPEAKER_00]: Na ja, und sie weiß dann nicht ganz, was freut es oft wäre. [SPEAKER_00]: Aber ich hab ja dann gesagt, das geht eigentlich im Zweifelsfall, geht es um Lügen. [SPEAKER_00]: Also es geht um etwas Vortäuschen, was nicht die Wahrheit ist.
[SPEAKER_00]: Und das ist was, das versteht jedes Kind. [SPEAKER_00]: Also so einfach ist das Konzept, wenn man es ganz, ganz stark runterbricht, um Teuchen, um... [SPEAKER_00]: Ja, etwas vorgeben, was nicht der Wahrheit entspricht. [SPEAKER_00]: Und zwar sagen, dass etwas freisoffel ist, obwohl es eigentlich nicht freisoffel ist, dem Griff oben Sors in den Mund nehmen, rund um einer Software.
[SPEAKER_00]: Und damit verschleiern wollen, dass es eigentlich Software ist, die nicht oben Sors ist. [SPEAKER_00]: Also diese beiden Kriterien müssen erfüllt sein. [SPEAKER_00]: Es ist also eine Software, die eigentlich nicht freishaft wäre. [SPEAKER_00]: Und es muss eine Kommunikation darum stattfinden, die suggeriert, es sei freishaft wäre.
[SPEAKER_00]: Also diese Teuschungsabsicht. [SPEAKER_00]: Also eine Art etikettenschwindel könnte man es vielleicht auch bezeichnen. [SPEAKER_00]: Warum das gemacht wird? [SPEAKER_00]: Ja, da gibt es so, glaube ich schon, verschiedene Motive, der das stärkste ist. [SPEAKER_00]: Denke ich das, [SPEAKER_00]: Anbieter, die in so eine Richtung gehen, der ein starkes zumindest, ist das Anbieter, die in die Richtung Open Washington gehen, sehen, dass die Vorgabe in öffentlicher Beschaffung freisoffwert zu geschaffen, immer stärker wird.
[SPEAKER_00]: Also das schon, dieses Gedanke von Public Money Public Code oder Technologisches, wenn eine Tät durchfreisoffwert sich immer weiter durchsetzt und das, [SPEAKER_00]: Es ist als Kriterium, wenn man zu ein Vorteil hat, wenn man frei ist, Software anbietet oder sogar ein hartes Kriterium, ist, dass etwas frei Software sein soll.
[SPEAKER_00]: Naja und damit man eben auch mit seiner Property an Software, ein Stück vom Kuchen abbekommen, dann fängt man eben an, so eine Kommunikation, darum aufzubauen. [SPEAKER_01]: Ist es eigentlich da nicht genau eine Bestätigung, das es mit Oben-Source voran geht und das eben viele jetzt auch Oben-Source fordern, wenn quasi die Gegenseite sich jetzt so überlegt, wie können wir dort denn doch irgendwie da reinkommen und mit spielen und ein Stück vom Kuchen abbekommen, wie du es erwähnt hast.
[SPEAKER_00]: Ja, man könnte das so sehen. [SPEAKER_00]: Und das ist sicherlich auch so. [SPEAKER_00]: Auf der anderen Seite gibt es auch Unternehmen, die OpenSource. [SPEAKER_00]: Die Freizeitsoftware produziert haben. [SPEAKER_00]: Die irgendwann gesagt haben, wir stellen die Freizeitsoftware unter eine andere Lizenz.
[SPEAKER_00]: Und machen das nicht richtig öffentlich kommentieren. [SPEAKER_00]: Weiterhin ist es OpenSource. [SPEAKER_00]: Und, na ja, das ist natürlich eine Bewegung jetzt auch nicht für Publikum. [SPEAKER_00]: Eine Publikode spricht in dem Moment. [SPEAKER_00]: Und die dem gar nicht beiträgt. [SPEAKER_01]: Aber auch das kann so in Richtung Open Washington gehen.
[SPEAKER_00]: wir können ja gleich auch noch mal so auf verschiedene Methoden und Strategien ein bisschen zu sprechen kaum und auf mögliche, also so hin weise, woran man das erkennen kann. [SPEAKER_00]: Ja, ich glaube, es gibt schon noch was und was man erwähnt sollte, wir haben jetzt auch gerade viel über die Details zu Renität gesprochen und es gibt ja auch diesen Begriff.
[SPEAKER_00]: so wie wir in die Tatswaschung der so in den letzten zwei Jahren durch die Welt wahrbart. [SPEAKER_00]: Und das geht in eine sehr ähnliche Richtung. [SPEAKER_00]: Es geht um extrem hohe Summengeld. [SPEAKER_00]: Es geht um die Zahl, die die Europäische Kommission vor zwei Wochen publiziert hat, ist 62 Milliarden Euro nicht nur öffentliches Geld, sondern allgemein 62 Milliarden Euro fließend pro Jahr in Softwareprodukte und zwar meistens proprittere Softwareprodukte amerikanischer Herrsteller.
[SPEAKER_00]: Es geht also um unglaubliche Sohn Geldes, davon ist auch ein großer Teil öffentliches Geld. [SPEAKER_00]: Die Herstelle, die davon bisher profitiert haben, sind jetzt nicht nur die ganz großen, auch kleinere Herstelle, die davon profitiert haben, bisher. [SPEAKER_00]: Die haben vielleicht auch ein Interesse daran, so ein bisschen zu vernieben, einfach was ist eigentlich, ob ein Source und was soll das mit dieser Offenheit.
[SPEAKER_00]: Was ist freishofft, wer? [SPEAKER_00]: Was ist digitales Surinität? [SPEAKER_00]: Ist das wirklich alles so klar? [SPEAKER_00]: Wir sagen, ja, es ist so klar. [SPEAKER_00]: Freishofft, wer ist das, was die vier Freilheiten gietet? [SPEAKER_00]: Und digitales Surinität braucht immer freishofft, wer?
[SPEAKER_00]: Und es gibt eben Akteure, die sagen nein, das ist überhaupt nicht so klar. [SPEAKER_00]: Ein anderes Maß am Offenheit genügt uns auch. [SPEAKER_00]: Es ist jetzt seit für eine neue Offenheit, neue Art von Offenheit. [SPEAKER_00]: Das sind so Versuche, diese Begriffe irgendwie zu, die Fuß zu machen und Klarheit aus dem Bild rauszunehmen, was auch oben Washington ist, klar.
[SPEAKER_02]: Du hast gerade einen Nachbabelgriff erwähnt, sowohl Redität zu Washington. [SPEAKER_02]: finde ich, wenn ich einen schönen Übergriff möchte. [SPEAKER_02]: Und da kam mir das Beispiel der aktuellen A-W-S-European zu Warrin Cloud in den Sinn. [SPEAKER_02]: Das soll wohl eine europäisch getriebenen Infrastruktur sein.
[SPEAKER_02]: Da ein DSG für O-Conform und P-Papot. [SPEAKER_02]: Ich glaube da gibt es ein GmbH auch in Berlin von AWS. [SPEAKER_02]: Und die Kritik sei wohl, dass die gar nicht komplett unabhängig sei, weil Amazon Web Services die amerikanische Mutter sei. [SPEAKER_02]: Auch das BSI, das ist irgendwie am Start und so weiter zu fort, ist das ein Beispiel für Suvorinitätsworschen oder verwechsellich da gerade was, weil im Endeffekt vermarktet AWS eigentlich hey.
[SPEAKER_02]: europäische Unabhängigkeit, etc., etc., auf AWS Infrastruktur, obwohl dann der Mutter konzerren, natürlich in Amerika. [SPEAKER_00]: Also es gibt diverse Hersteller, die in die ganz genau diesen Fahrt beschreiten, die hier ein Puppetärsprodukt als überrennen bezeichnen. [SPEAKER_00]: Und dann sind eben doch Komponenten, die Puppetärs sind mit drin.
[SPEAKER_00]: Ingezahlvis heißt sogar auch Puppetärekomponenten amerikanischer Hersteller. [SPEAKER_00]: Ein Beispiel, was Deutschland ist, diese DLOS Cloud zum Beispiel, [SPEAKER_00]: Doch sehr stark auf Äger und Microsoft 365-Fuß, das ist auf jeden Fall so war es der Versuch von Hersteller ein ganz großen Fuß in der Tür zu behalten und zu sagen, okay jetzt genügt, wenn wir sagen, wir stellen die Server nach Europa, wir machen irgendwelche, älchten, irgendwelche Datengrenzen, wo Daten dann nicht abfießen, abfießen dürfen, z.B. und das genügt dann für die Details im Tät.
[SPEAKER_00]: Das ist schon auch irreführend, weil ich bin dann nach wie vor trotzdem in der Abhängigkeit von einem Unternehmen, an das mich dann langjährige Verträge binden, in dem ich nicht die Möglichkeit die Gestaltungsmöglichkeiten habe, ich bei Freizeurfer habe und wo es natürlich dann auch Fahrtabhängigkeiten gibt, die es mir nicht ermöglichen.
[SPEAKER_00]: Da einfach wieder rauszukommen und zu wechseln, diese Wechselfähigkeit ist so ein ganz starker Marker für digitale Surinität. [SPEAKER_00]: Also da wo die Wechselfähigkeit gegeben ist, in allen Situationen oder umgekehrt da wo sie nicht gegeben ist, da ist auf jeden Fall klar technologisch das Surinität oder digitale Surinität gibt es nicht.
[SPEAKER_00]: Lustig, ich kannte nie die Losklaut nicht. [SPEAKER_02]: Ich habe die einfach gerade bei Google angegeben. [SPEAKER_02]: Erstes Surregaten müssen die Losklaut, die Souverine klaut für den öffentlichen Dienst. [SPEAKER_02]: Zwei des Suchergebnis, Delos Cloud und Microsoft schließen Finale Vertrege.
[SPEAKER_02]: Also, da wissen, aber ich frage mich gerade, du hast gerade von Lügen gesprochen von, wenn es um Washington geht und oben Washington. [SPEAKER_01]: Also man stellt etwas da, was eigentlich nicht erfallt ist. [SPEAKER_02]: Ist das eigentlich nicht auch Kunden-Täuschungen. [SPEAKER_02]: Das für mich jetzt zu der Frage ist das nicht eigentlich illegal.
[SPEAKER_02]: Also, ich kann man das nicht strafrechtlich verfolgen, weil es wird ja eine eine Teuschung des Kunden des Produktes vollzogen. [SPEAKER_00]: Also, dieser Begriff lügen, der legt das natürlich nahe, das das so wäre. [SPEAKER_00]: Ich glaube, die alle Akteure, die das machen, die sind schon so gestickt, dass sie das unterhalb, also, dass sie das auf eine Art und Weise machen, die nicht justizierabel ist.
[SPEAKER_00]: Das ist ein OpenSource, genau wie freies Software, sind halt auch keine eingetragenen und geschützten Markenbegriffen, sondern es ist so, jemand kann eben sein Produkt unter eine Proprittere Lizenz stellen und kann dann sagen trotzdem super OpenSource, freies Software. [SPEAKER_00]: Und das ist nicht justizierabel, da kommt man mit dem auf dem Weg im Wahrscheinlichen nicht bei.
[SPEAKER_00]: Ob es dann doch irgendwelche Wege gibt, tatsächlich dann rechtsweg zu bestreiten, weil es am Ende Neutäuschung ist, gerade wenn zum technologisches Wendetät geht, da kann ich mich persönlich ausbenoch keinen Rechtsexperte, das weiß ich nicht, dass es das mögen andere Beurteilen und wird vielleicht auch noch mal ein Thema werden, aber der Versuch ist schon ganz klar von den Nieders betreiben, von den Open Warschern das auf Nacht und weiß es zu machen, [SPEAKER_00]: die sie nicht rechtlich angreifvermacht.
[SPEAKER_00]: Und umso wichtiger ist es aber, dass zivilgesellschaft wie wir hergeht und sagt, wir brauchen Awareness für das Thema, wir müssen das Thema in die Öffentlichkeit zern und wir müssen klar und deutlich sagen, dass es falsch, dass es Ihre Führung, dass es Täuschung, damit es eben ein Agieren ist, was nicht einfach dann hingenommen wird, weil es ist ja auch rechtlich okay.
[SPEAKER_00]: So, das darf nicht sein. [SPEAKER_00]: Weil das Ergebnis davon ist, alle Bemühungen und Public-Mannie Public-Code. [SPEAKER_00]: oder viele Bemühungen und Publikum an die Publikode, viele Bemühungen und technische Digitales zu Renität werden durch Open Washington unterlaufen. [SPEAKER_00]: Und wir müssen uns dem ganz klar in Gegenständen müssen sagen, das geht so nicht.
[SPEAKER_00]: Als Zivilgesellschaft und in Zukunft wäre es auch gut, wenn das noch mehr andere Akteure in der Gesellschaft machen. [SPEAKER_00]: Also wenn auch Politiker in das natürlich auf dem Schirm haben, wenn auch [SPEAKER_00]: Menschen aus öffentlichen Verweitungen in Ausschreibungsabteilung, das auf dem Schirm haben, was es Open Washington und sich da gut auskennen, einige tun das schon, viele tun es aber, tun es aber auch nicht, weil es ist ja doch auch ein Thema, was jetzt bisher nicht so ganz ganz mittelpunkt stand, in Zukunft wäre es aber gut, wenn das, wenn dieses Wissen eigentlich überall stärker vorhanden ist und überall auch stärker näher ist einfach als falsch gilt, Open Washington Produkte zu beschaffen.
[SPEAKER_01]: Wenn wir jetzt mal annehmen, dass das eine strategische Entscheidung ist und die Firmen, die ja sehr wohl wissen, was sie tun, hast du trotzdem irgendwie erlebt, dass es auch oft einfach Unwissenheit ist, dass die das vielleicht schnell entscheiden und dann mal okay es war vielleicht doch nicht zu schlauert, es sich den Implicationen gar nicht bewusst sind.
[SPEAKER_01]: Kannst du solche Fälle auch, oder würdest du sagen, im normalfall ist es schon sehr gezielt und ganz klar was sie wollen. [SPEAKER_00]: Also, es gibt solche Fälle sicherlich auch, aber es gibt einen, ja, ein freiwilligen, ich glaube, aus UK, dann Brown, der hat ein lange Zeit Github, Repository jetzt mittlerweile Codeberg Repository gepflegt mit Open Washington Fan, jetzt mittlerweile gibt es dazu auch eine Website, die können wir auch glaube ich gern verlinken.
[SPEAKER_00]: Das heißt, ist jetzt really fast. [SPEAKER_00]: Und der hat eben oben Washington Fälle dort dokumentiert, auch mit den Verlinkungen und was er gemacht hat, ist er es auch zu den Leuten, die das gemacht haben hingegangen und hat gesagt, hey, Leute, das, was ihr macht hier, das ist nicht okay, das ist oben Washington.
[SPEAKER_00]: Meint ihr das wirklich so, sagt doch bitte einfach nicht, es ist oben so aus, sagt doch bitte einfach nicht, es freischt doch, oder noch besser, steht es doch wirklich oder ne freischt doch für die Zems. [SPEAKER_00]: Und da einigen Fan hat er da glaub ich auch erfolgreich bei anderen nicht so sehr, aber ja das kommt vor.
[SPEAKER_00]: Man muss aber sagen auch den Firmen sowas machen. [SPEAKER_00]: Die haben ja normalerweise auch ihre Justizabteilung, ihre Rechtsabteilung und die wissen eigentlich, wie man mit den Tzenzen umgeht und was es bedeutet und die wir [SPEAKER_00]: was das wir Geschäftsmodell bedeutet, wenn sie freißoffermachen oder proprittere Software machen.
[SPEAKER_00]: Und da kann man schon, ja, kann man schon Strategie in der Regel eigentlich unterstellen. [SPEAKER_00]: Zumindest aber ein gewisses Maß, ein Ignoranz, was zu viel ist. [SPEAKER_00]: Also was einfach zu viel Ignoranz ist, wenn ich hergehe uns eigentlich bezeichnet als Open Source, obwohl es Internet proprittieren, die Sense ist, ne, ja.
[SPEAKER_00]: Wenn jemand das aus Ignoranz macht, dann ist es schon sehr seltsam. [SPEAKER_01]: Hast du ein Beispiel, als ein positives Beispiel, was dann irgendwie funktioniert wird und wieder richtiges Openshaus wurde oder frei wurde? [SPEAKER_00]: Also zurückgeruert das haben mehr oder gemacht da, da hab ich so ein paar Beispiele.
[SPEAKER_00]: Aber das heißt ja auch nicht, dass es jemand nicht intendiert hat und so aus Versehen gemacht hat. [SPEAKER_01]: Ja, klar. [SPEAKER_01]: Aber wo das Gewirkt hat, dass ihr quasi als Community eingeschritten seid. [SPEAKER_00]: Das würde ich sagen, genau. [SPEAKER_00]: Das gibt es schon, wenn wir es effesiv eh dann so botstocken und es botstockt daherkommen und sagen, das ist nicht in Ordnung.
[SPEAKER_01]: Es gibt auch andere Akteure aus der Zwiegesellschaft, die das machen und schon anlisten, die das machen. [SPEAKER_00]: Und dann kann das schon so ein öffentlichen Druck erzeugen, dass dann der Herrscher sagt, okay, der negative Impact ist für mich hier sehr viel größer. [SPEAKER_00]: Also, genau, ich glaube, einen Beispiel, was der eine genannt wird, ist Elastikzeit oder Elastik, die, also irgendwann mal zu einer zu ...
[SPEAKER_00]: Ja, so klammheimlich zu einer probriteren Lizens gewächsigt waren und dann nach erheblich möffentlichen Druck, als zu einem dual-leißen Singen, wo der zumindest zurückgegangen sind. [SPEAKER_00]: Wir hatten in Deutschland vor ein paar Jahren ein Fall, der relativ groß wurde, wo es auch im Open Washington glingen.
[SPEAKER_00]: Das hatte ich glaube ich auch in unserem letzten Podcast schon mal kurz angerissen, da ging es um die Norddeutsche Dataport, also ein anstellt öffentlichen Rechts, ein tidienstleiste für mehrere Bundesländer vor allem in Norden von Deutschland. [SPEAKER_00]: der sich angeschickt hat, einen sogenannten Digitalsoverein Arbeitsplatz zu entwickeln.
[SPEAKER_00]: Was sie dann, ich glaube, es ist die Fönix Suite bezeichnet haben, dass es so ein Arbeitsplatz für Verwaltungen, was die Kube wäre, wie Office, Komponenten, Kalenna, Komponenten, Mietingräume und solche Sachen. [SPEAKER_00]: Umfassen sollte, das haben sie als Digital zu verkäuft oder auch angeprisen meinig jetzt damit, sehr stark, als Open Source auch angeprisen, und wenn man dann auf die Webseiten geschaut hat, dann gab es dort zwar Verweise auf diese komponenten Repositories, aber das Ganze zusammengekleistert, so wie sie es eben auch ist.
[SPEAKER_00]: Als Arbeitsplatz verkauft haben oder verkaufen wollten, das hat man nünkt gefunden. [SPEAKER_00]: Man konnte das nicht selber deployen. [SPEAKER_00]: Das ist übrigens ganz guter Hinweis. [SPEAKER_00]: Also wenn ich was nicht selber deployen kann, wenn das nicht geht, wenn das nicht alles da ist, dann ist das ein starker Hinweis dafür, dass etwas, also nicht wirklich freiser Fels.
[SPEAKER_00]: Und das ging dort nicht. [SPEAKER_00]: Wir haben dann angefragt, ob wir so ein Test-Account haben können. [SPEAKER_00]: Wir bekommen von DataPort und in dem Moment in dem wir ein Test-Account bekommen haben, waren wir berechtigt, natürlich auch den Code zu bekommen. [SPEAKER_00]: Dann haben wir auch nach dem Code gefragt und den Code haben wir auch nicht bekommen.
[SPEAKER_00]: Da wurde uns dann gesagt, das wird noch veröffentlicht, nämlich dann vom Bundesinministerium, die werden irgendwann das übernehmen und dann wird das Bundesministerium und das in diesem Code dann veröffentlichten. [SPEAKER_00]: Das ist nicht die Zenzgerecht, also wenn jemand sagt, dass es oben Sauce oder es unter einer Freissoffverlizenz veröffentlicht, er mir die Software gibt oder zugänglich macht, dann habe ich auf jeden Fall das Recht auch den Code einsehen zu können und zu bekommen und auch verändern und zu verbreiten.
[SPEAKER_00]: Das war hier nicht erfüllt. [SPEAKER_00]: Was wir dann gemacht haben, ist eine Liste von kritischen Fragen, auch öffentlich an das Unes Innenministerium zu schicken, wie es das eigentlich mit diesem Surren Arbeitsplatz, der jetzt zukünftig auch hier von Bundesbehörden eingesetzt werden soll und von der Data-Porter entwickelt wird.
[SPEAKER_00]: Und das hat am Ende dann dazu geführt, dass oder dazu beigetragen auf jeden Fall, dass die für nichts nicht mehr weiter entwickelt hat. [SPEAKER_00]: Die Komponenten daraus sind dann später an Zendesübergegangenes Zertrumpfe, die totales [SPEAKER_00]: Also der Arbeitsplatslösung, die ein Zendesdort als Fressoffer anbietet.
[SPEAKER_00]: Also so eine Art zurückgudern, das gibt's schon ab und zu andere tun das nicht. [SPEAKER_00]: Also MongoDB zum Beispiel ist sehr stark kritisiert worden dafür, dass sie auf eine neue Lizenz, die so eine Sorse Welle-Billizenz, also der Qualcode das offen, aber man hat eben nicht diese ganzen Freilheiten, die ich eigentlich erwähnt habe, die Freileten von Fressoffer kann nur den Qualcode sehen.
[SPEAKER_00]: Diese Lizenz haben sie eingeführt und haben dann angefangen, darum zu kommunizieren, dass es ein gutes Maß an Offenheit, das reicht aus. [SPEAKER_00]: Wir brauchen eine neue OpenSource-Lizenz, so was sogar in diese Richtung. [SPEAKER_00]: Die Lizenz war aber nicht OpenSource und es auch nie anerkannt worden, von der Feestoffe von der Nation oder von der OpenSource Initiative.
[SPEAKER_00]: Es gab sehr viel Kritik daran und sie sind dann eben auch nicht zurückgehodert. [SPEAKER_02]: Sie sieht das mit Software aus, die z.B. in der Community Edition frei verfügbar sind und muss dann noch eine zweite Edition gibt, wie z.B. Interpreis Edition. [SPEAKER_02]: Das ist ja auch ein übliches Modell, wie wenn Doren dann Geld verdient, weil sie nicht auf den Defizierung oder Robase Exxels Control, das sowas dann halt in der Enterprise Edition verfügbar ist.
[SPEAKER_00]: Wir finden es heute alles freishaft für sein, ganz grundsätzlich, aber das alleine ist jetzt nicht Open-Warscheng, wenn jemand sagt, er macht eine Community Edition und eine Enterprise Edition, die dann pro Briter ist und er sagt dazu, die Community Edition ist Open-Source, es freishaft wäre.
[SPEAKER_00]: Die Enterprise Edition ist das nicht dafür, dafür bezeite Geld dafür bekommt ihr ein paar andere Features. [SPEAKER_00]: Das an sich ist okay, wenn ich jetzt aber Herge und das ganze Projekt, also von dem auch von [SPEAKER_00]: Also das eigentlich die Community Edition gar nicht so interessant ist für viele.
[SPEAKER_00]: Also klar ist man braucht schon die Enterprise Edition, aber gleichzeitig auch sage, es ist Open Source. [SPEAKER_00]: Sternchen Sternchen, ganz unten Kleintext, Community Edition ist Open Source. [SPEAKER_00]: Oder ich lasse dieses Sternchen sogar weg und suggeriere einfach alles ist freisoft wäre.
[SPEAKER_00]: Aber die Kernfitscher sind eigentlich in Enterprise Edition drin. [SPEAKER_00]: Dann würde ich sagen es Open Washington. [SPEAKER_00]: Also dazu ist ein ganz gutes Beispiel. [SPEAKER_00]: Hab ich vorhin auch gerade darum ergecheckt. [SPEAKER_00]: Das hatte ich nämlich in einem Tockmal für den letzten Tockersherschiert und es ist jetzt tatsächlich immer noch so, ist ArangoDB.
[SPEAKER_00]: In 2023 hatte ArangoDB angekündigt, dass sie ihre Datenbank, die ArangoDB unter propritieren, die Zenzetz unlizitieren, dass die jetzt propritär sein wird. [SPEAKER_00]: Aber die ganze Zeit gesagt, sie sind weiterhin so tieferwurzelt in OpenSource und ihr Komitment zu OpenSource idealen, bleibt das gleiche.
[SPEAKER_00]: Und seit letzten Jahren sind er angefangen anders zu kommunizieren. [SPEAKER_00]: haben dann gesagt, also sie reden nicht mehr von Kommitmen zu Open Source, sondern Kommitmen zu Community, ne? [SPEAKER_00]: Also das ist dann ja okay, wenn das halt eine Open Source Community ist, dann kann man es schon auch so aus sehr falsch verstehen, wenn sie da vor einmal so geredet haben, sie finde ich schon auch schwierig, vielleicht jetzt nicht ganz klare es Open Washington.
[SPEAKER_00]: Obenworschen ist es aber dadurch, dass wenn man auf die Webseite geht, es kann jeder mal attesten auf arango.ai-z-pricing. [SPEAKER_00]: Dann ein bisschen runterskollen und dann kommen so drei Karel in Self-Manage und dann Manage Cloud und OEM. [SPEAKER_00]: Und bei dem Self-Manage deploy anywhere, da stehen dann drei Hacking.
[SPEAKER_00]: Er hastens Run on your own infrastructure, so betreibt es auf deine eigenen Infrastruktur. [SPEAKER_00]: Zweitens Enterprise Edition, Doppelpunkt, Advanced Features, Governance, SLLs, Lifecycle, Support, [SPEAKER_00]: Trittens Community Edition, Open Source, Free for Aviation, and non-commercial use.
[SPEAKER_00]: Also, ich sage, die Community Edition ist Open Source, allerdings nur für Aviation und nicht kommerzielle Nutzung. [SPEAKER_00]: Und das ist ja schon ein Video spucken sich, denn wenn ich sage, es ist freisoftware. [SPEAKER_00]: Dann schließt das immer auch die Möglichkeit zur kommerziellen Nutzung mit ein.
[SPEAKER_00]: Und das versuchen eben viele so ein bisschen umzudäuten, was oder auch sehr stark umzudäuten, was ist eigentlich freisoftware. [SPEAKER_00]: Wart gebrauch oder für Vereine, aber bitte kommen jetzt seltenutzungen, wir müssen zahlen, es trotz dem Open Source. [SPEAKER_00]: Das ist Open Borschen, erhitzt fest, würde ich sagen.
[SPEAKER_00]: Also wirklich ein schönes und unschönes Beispiel. [SPEAKER_01]: Das war ja damals auch in unserer Episode mit Frank Kali-Check, wie er erzählt hat, dass der Hauptgrund war für nächstes Cloud, um seinen eigenes Projekt zu vorken, weil einfach viel zu viele Tools auf der Enterprise-Lizenz gesessen sind und er zum Beispiel in Schulen dann des Problemen hat, der das halt einfach einen Eltern an Bindung oder sowas nicht mehr möglich war, weil das war halt immer Enterprise-Lizenz.
[SPEAKER_00]: Was wir auch erleben? [SPEAKER_00]: Neben diesem OpenSource rings rumkommunizieren und es ist aber keine freies Software drin. [SPEAKER_00]: Was wir da erleben, ist auch so, zu sagen, es ist based on OpenSource. [SPEAKER_00]: Also, auch das ist jetzt ganz klar nicht just die Ziabe. [SPEAKER_00]: Ich behaupte gar nicht es OpenSource, es ist eigentlich nur es ist based on OpenSource.
[SPEAKER_00]: Würden wir auch sagen, dass es OpenBossing ganz klar war, ebenso der Eindruck entsteht. [SPEAKER_00]: Es ist schon offen genug. [SPEAKER_00]: Diese OpenCormodelle haben wir gerade schon angesprochen, wo der Kern davon freies Software ist. [SPEAKER_00]: Aber die eigentlich wichtigen Features sind, dann sind das dann nicht mehr.
[SPEAKER_00]: Was es auch ab und zu gibt, nicht so ganz oft, aber ab und zu gibt ist, dass es nicht Barbara Kot ist, also das ist irgendwie so Abhängigkeiten, Pflichtteile drin sind oder Propräterer Plops, die das eigentlich nicht ermöglichen zu bauen, das ganze. [SPEAKER_02]: Da ist so ein Beispiel, das Spiel Doom fällt genau unter diese Kategorie.
[SPEAKER_02]: So viel ich weiß, gibt es nämlich, ich glaube, die Sounds und deswegen musst du glaub ich, andere Sounds da reinpacken, um das dann bauen zu können. [SPEAKER_01]: Wobei das ja mehr zum Nachhinein dann passiert ist. [SPEAKER_01]: Es ist all die Duben, es ist dann klar, wenn man irgendwie frei verfügbar worden, aber du kannst halt immer noch nicht jetzt irgendwie weiter kommerziell oder so in einer Form verbinden.
[SPEAKER_02]: Ich meine, auch da gibt's dann auch Leute, die haben nur dieses Haus versucht, du mir nachzubauen oder dann frei verfügbar zu machen, etc., etc., aber wenn du das, das Duben genau so bauen möchtest, wie früher, was zu fair gesagt, nie als Open Source irgendwie vermarktet wurde oder so, ja.
[SPEAKER_02]: Also, das muss man faireerweise auch dazu sagen, das ist jetzt kein Open Washington, wo dann Kameck und Kogesacht haben, hey, erster Schut er hier ist auch besorzt. [SPEAKER_02]: Nee, die haben es halt später durch den Heib einfach okay, wie öffentlich gemacht. [SPEAKER_01]: Ja, also, die haben das ja nie so vermarktet.
[SPEAKER_01]: Aber man merkt da auch schon, dass es durchaus schwierig ist, wenn man natürlich fremd Komponenten irgendwie ins eigene System integriert. [SPEAKER_01]: Und mit deias Krishna ein Kollege von dir, Johannes hat ja auch gerade kürzlich in der Episode erklärt, bei dem Buch Ader und zange Mann, wo es dann um die Illustrationen gegangen ist, man muss natürlich dann alle Rechte auch abklären, wenn man die in irgendeiner Form verwendet.
[SPEAKER_01]: Da waren sie Illustrationen, ihr habt das natürlich abgeklärt. [SPEAKER_01]: Bei Doom ist es Sound, man muss natürlich immer alles checken und dachte, wenn entsprechend überprüfen, was man für Libraries einbindet, damit man dann natürlich keine Probleme hat. [SPEAKER_01]: Das ist natürlich schon schon auch in einem größeren Projekt durchaus nicht Challenge.
[SPEAKER_00]: Es ist nicht ganz einfach, das ist schon richtig. [SPEAKER_00]: Gerade wenn man größer Projekte hat mit vielen Exzern Libraries und so weiter, die man einbe, die man verwendet. [SPEAKER_00]: Und es kann schon eine natürlich auch passieren, dass der Überblick da nicht da ist. [SPEAKER_00]: Vorkommen er sollte natürlich da sein.
[SPEAKER_00]: Wir haben, so als Fischerfer von Dischen Europe ein Projekt, das nennt wir reuse, weshalb Matthias auch schon davon erzählt hat, das eigentlich die Lizensierung von genau solchen Projekten vereinfachen soll. [SPEAKER_00]: Also ein Standard für Menschen und Maschinenlistbare Lizenzinformationen, die den Projekt und einen Komponenten des Projekts beigefügt werden können.
[SPEAKER_00]: Und wenn man mit diesem Standard compliance ist, Reuse-Complain, da gibt es auch Toolsets dafür. [SPEAKER_00]: Sie das wirklich sehr einfach machen und auch diese Checkster einfach machen. [SPEAKER_00]: Dann kann man sich da ein bisschen zurückleben, kann zumindest sicher sein, wenn die einzelnen Komponenten so gut recherchiert habe.
[SPEAKER_00]: Mir ist da nichts durchgerutscht und auch in Zukunft werde ich das mit diesem Rios gut auf die Reihe bekommen und auch meine Beloft materials bauen können und so weiter. [SPEAKER_00]: Aber was du gerade auch gesagt hast, ist das nicht bauen können. [SPEAKER_00]: Und in Beispiel, was ich ganz gerne Bringer an der Stelle ist, It Warden kennen vielleicht auch viele als den OpenSource Passwort Manager.
[SPEAKER_00]: Also so zumindest um Pubizierender sieht das auf ihrer Website, wenn man sich das dann anschaut, genauer und in das GitHub Repository reinschaut, dann gibt es zwei Lizenzen zum einen DGL und zum anderen die Bitt Warden leisens. [SPEAKER_00]: Und die Bittworn-Leisens ist eben keine Fräser-Fellizenz.
[SPEAKER_00]: Und ja, es ist auch nicht so, dass die eine Zähne für einige Komponenten, also zum Beispiel für den Zörber ist und die andere für die Kleins, sondern tatsächlich diese Bittworn-Leisens-Lizizierten Elemente, die finden sich in mehreren ihrer Produkte haben, und das bedeutet, ich kann die tatsächlich auch nicht einfach weggelassen, die Elemente, die unter Bittworn-Leisens-Lizens-Lizend sind.
[SPEAKER_00]: Und das ist ... [SPEAKER_00]: zumindest nicht so ganz einfach, das Ganze ist pro Priter, deswegen muss man klar sagen. [SPEAKER_00]: Es gibt mittlerweile eine für den Server, eine Open Source Implementierung, eine Freissorfe Implementierung, ein namens Wort worden, aber auch um die zu nutzen, nachher verwendet ich dem Bittworten klein und dem Bittworten im Proser Extension und auch die sind nach wie vor pro Priter, das ist also eigentlich so ein gutes Beispiel für verschiedene Lizenzen [SPEAKER_00]: Es ist nicht klar getrennt, ich brauche auch die Komponenten, die Properter sind, um das zu bauen.
[SPEAKER_02]: Das ist aber schon dann wirklich schon ein Hater-Effekt von Open Warschengen, denn zugegeben, ich benutze jetzt keinen Bedrohnen, aber hätte es du mich gefragt an die, welchen OpenSource Passwort Manager nutzt man da? [SPEAKER_02]: Dann wäre dieser wahrscheinlich recht weit oben auf der Liste gekommen.
[SPEAKER_02]: Und ich habe mir genau das gleiche gedacht, ich habe das gleiche gedacht. [SPEAKER_00]: Ich habe das gleiche gedacht, ich habe das gleiche gedacht, ich habe das gleiche gedacht. [SPEAKER_00]: Also, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja [SPEAKER_00]: war das an der Stelle zumindest bisher nicht der Fall und gerade in so einem ja sensiblem Bereich, wo also es für Nutzer und Nutzerinnen auch wirklich wichtig ist.
[SPEAKER_00]: Hier möchte ich Kontrolle haben, es geht um meine Passvertars geht um meine Gesangtetititale Identität unter Umständen, sich dann auf dem Wort nicht verlassen zu können, das ist schon bitter. [SPEAKER_01]: Weil es ist ja dann schon ein starker Klämen zu sagen, jetzt OpenSource, wirklich das Wort OpenSource zu verwenden, weil es gibt ja auch Projekte wie OpenAI, wo zwar dieses Open vorkommt, aber es ist halt alles andere als Open, aber da ist es ja noch mal stark eigentlich OpenSource.
[SPEAKER_00]: Ja, also hier ist es völlig klar. [SPEAKER_00]: Obne Eier habe ich auch auf meiner Liste so als Beispiel für dieses Basswörding rund um Oppenworschen. [SPEAKER_00]: Die gehören aber es nicht zu denen, man kann oben Eier vieles vorwerfen. [SPEAKER_00]: Sie sich gehören zumindest nicht zu denen, die Großbehaupten, der LM sei freishaft wird.
[SPEAKER_00]: Das nicht da gibt es andere, also Meter hat auf zum Beispiel eine ganze Weile gemacht, kam dann Sackerburg und hat groß im Plockartikel oder auch Elon Musk hat das glaube ich im Zug auf Kock gemacht, hat dann gesagt sie, die ob jetzt kommt das Open Source LM und natürlich was das dann nicht.
[SPEAKER_00]: Vielleicht muss man sagen, gerade bei Eiseachen ist das ganze noch mal schwieriger, ein bisschen schwieriger, weil es [SPEAKER_00]: noch nicht, oder es gibt eigentlich nicht eine abschließende Definition davon, was es eigentlich eine Open Source er eider gibt, zu versuche, das zu definieren, aber es gibt auf jeden Fall eine starke Richtung, das ist nicht genügt, wenn einfach die Tools unter freiser Verletz-Henz stehen.
[SPEAKER_00]: Es ist klar, das auch die Gewichte. [SPEAKER_00]: Offen sein müssen, dass auch die frei sein müssen. [SPEAKER_00]: Also, dass ich am Ende das, was ich jetzt habe bei Modellen, die ich nicht im Zweisfach auch selber runterlagen, laden und bei mir laufen lassen kann. [SPEAKER_00]: Aber auch das genügt eigentlich ja nicht, denn ich kann ja das Modell nicht nachbauen.
[SPEAKER_00]: Also ich müsste eigentlich da auch ... [SPEAKER_00]: wissen, welche Daten zumindest wissen, welche Daten drin waren, am besten aber auch Zucker auf diese Daten haben. [SPEAKER_00]: Und da wird es natürlich ganz schwer, weil keine von diesen großen Firmen, die jetzt LMs trainieren, die lassen sich da in die Karten gucken.
[SPEAKER_00]: Und oftmals sind das wahrscheinlich auch Daten, wo sie gar kein legitimen Zugriff drauf haben, bzw. die sogar möglicherweise gar nicht, gar nicht rechtlich zulässig sind oder die [SPEAKER_00]: Das ist nicht etwas, was man jetzt etwas sagen kann, dass das wird sehr schnell erreicht bei sein.
[SPEAKER_00]: Es ist, glaube ich, trotzdem etwas, wo man sagen muss, damit diese Kontrolle, um die es uns geht, die auch in dem begriffdiensthalt zu den Tättrins steckt, damit man die wirklich erreicht, bräucht es auch die Fähigkeit zu wissen, was sind die Daten und auch den Zugriff auf die Daten, um das selber nach trainieren zu können.
[SPEAKER_00]: Und es gibt dann schon noch andere wirtschaftliche Kriterien. [SPEAKER_00]: die das für Privatanbänder jetzt nicht ja kein Gang waren weggemachen. [SPEAKER_00]: Trotzdem müsste die Möglichkeit ganz grundsätzlich da sein, zumindest von dem Maß an Offenhalt und dem Wasser alles offentliegt.
[SPEAKER_00]: Das ist bisher eigentlich bei ganz ganz wenigen Modellen oder Fall. [SPEAKER_01]: Was mich daran immer so stört, aktuelle ist, dass sich dieses Wort Open Source Modell jetzt so durchgesetzt hat. [SPEAKER_01]: Alle sprechen nur mal von Open Source Modell. [SPEAKER_00]: Open weightet das Richtiger.
[SPEAKER_01]: Also was selber, wenn ich sagt, es ist ein Open Source binary. [SPEAKER_01]: Oder ist ein Open Source binary von diesem Programm? [SPEAKER_01]: Also... [SPEAKER_01]: Das ist was ganz was anderes und das Problem ist ja auch, dass der Begriff Open Source dadurch verwessert wird. [SPEAKER_01]: Weil in normalen Sprachgebrauch, also jetzt unter nicht täckleiten, wird es auch schon verwendet Open Source Modelle.
[SPEAKER_01]: Und irgendwie für mich heißt es dann auch am Ende, dass der Open Source Begriff einfach verwessert wird und nicht mehr so stark ist, wenn in alle Falsch verwenden und das seh halt auch als großen Nachdalen. [SPEAKER_00]: Also, im LLDM ist so einem ganzen KI-Bereich. [SPEAKER_00]: Es ist der Trend besonders stark, dass das eigentlich jeder von OpenSource KI-Sprich da wo es eigentlich OpenWade gemeint ist.
[SPEAKER_00]: Und OpenWade ist ja schon fast ein Opforschen gekriff, weil wie wir das sagen, es ist schon eigentlich jetzt schon pro Prinzip. [SPEAKER_00]: Also wenn ... [SPEAKER_00]: Wenn ich am Ende nicht den ganzen Zugriff habe, das ist total schwierig und selbst Leuten, die sich wirklich gut auskennen, zum Teil ist es schwer klar zu machen.
[SPEAKER_00]: Das Open Source AI nicht der richtige Begriff für manche Sachen ist. [SPEAKER_02]: Die checklisten Frage, die du gerade erwähnt hast, kann ich das selbst bauen. [SPEAKER_02]: Also, kompilieren und die Klauen und so weiter. [SPEAKER_02]: Da ist die Antwort relativ einfach bei diesen Gas-Ney-Eimodellen, auch bei Open-Wade-Modellen und die Antwort ist nein.
[SPEAKER_02]: Du kannst sie da nicht. [SPEAKER_02]: Du kannst nicht das selbstmodell trainieren. [SPEAKER_02]: Du die Daten, also sie ich hast. [SPEAKER_02]: Und somit fällt ja dann die Definition so wie du sie genannt hast, ja eigentlich schon drauf. [SPEAKER_02]: Natürlich kann man sagen, Open-Wade und ja du kannst die Gewichtungen da ein bisschen umstellen.
[SPEAKER_02]: Aber das wäre dann das gleich wie bei Doom, ich hab komm mal nachgekuckt und zwar bei Doom ist die Game Engine Open Source. [SPEAKER_02]: Aber aufgrund von Sound und Spiele inhalten, die rechtlich licensiert sind, kannst du es natürlich dann nicht so bauen, wie du das Doom damals auf CD gekauft hast, oder?
[SPEAKER_02]: Das kette was doch ich noch. [SPEAKER_02]: Aber das ist ja auch noch frei. [SPEAKER_02]: Es ist doch auch schwierig, ja. [SPEAKER_02]: Wenn du sagst, okay, Open Washington sich ist schon schwierig. [SPEAKER_02]: Bitt worden als Beispiele. [SPEAKER_02]: Arrangode B. hatten wahrgenommen, dann diese öffentliche Arbeitsplatz.
[SPEAKER_02]: Und hey, wie gesagt, Wolfkommen und ich sind die ganze Zeit immer ums Haus bei euch unterwegs. [SPEAKER_02]: Und wir haben es nicht auf dem Zettel gehabt. [SPEAKER_02]: Und es ist ja auch, wie du schon sagt, es kommt mal auf die pricing page. [SPEAKER_02]: Scrummer ganz nach unten. [SPEAKER_01]: Also man könnte schon fast sagen, es ist im Kleingedrucken.
[SPEAKER_01]: Du musst teilweise sogar in den Horskord nachschauen und die einzelnen Lizenzen, also ihr habt mal sehr tief recherchiert, bei so Chat, Systemen, auch was Next Cloud zum Beispiel ampietet und ganz oft ist es hier irgendwie ein Black Inn oder Modul und dann haben Module in zu größeren Software-Sweeten teilweise eigene Lizenzen und manche Module sind [SPEAKER_01]: sind offen, manche nicht, manche am spezielle Einschränkungen, also du blickst da teilweise wirklich nicht durch und die beschreimte es auch nicht, weil die wollen natürlich ihre gesamte klartwalschen einfach verkaufen und wenn du das dann mal selber ausgeschächst, dann hast du da 18 Lizenzen irgendwie in dem Ribo-Trennen und muss sie da erst mal durchkämpfen.
[SPEAKER_01]: Es gibt ja dieses Sequoede bei Obfuscation, ich sehe es so ähnlich, es ist so ob ein Source bei Obfuscation, dass man sich einfach nicht mehr auskennt und dann einfach nicht durchblickt und [SPEAKER_00]: Ja, ja ganz genau, das ist auch ein guter Hinweis, also dass die Informationen so stark verteile, dass es ganz schwer rauszufinden, dass eigentlich ist das wirklich freisoff für oder nicht.
[SPEAKER_00]: Also, wenn man so über magsteine Prüfsteine reden wird oder bei Red Flex, dann also eine Sache, die ich immer mache, wenn ich erst mal so einen kleinen schnellen Check machen würde, ich guck mal gibt es eine Repo eine Idee, aber ich bin natürlich nicht bei Github, sondern bei Kutberg oder eine anderen freien Plattform.
[SPEAKER_00]: Aber auch ein Zeister in Githap Repo, und hat dieses Repo eine Lizenzinformation. [SPEAKER_00]: Ist die ganz klar ersichtlich oder gibt das schon mal nicht? [SPEAKER_00]: Dann ist die nächste Frage, wenn die da nicht ist, wo ist dann die Lizenzinformation vielleicht versteckt, ist sie in irgendwelchen Verestlungen, wie du Krat gesagt hast, das Repositorys versteckt wäre schlecht, aber also für mich ist das schon mal eine Sache, dann kann man gerne mal genauer hinschauen.
[SPEAKER_00]: Beigleichzeitiger Kommunikation, hier, das neue Tolle-Opensource-Tool, und dann finde ich letztens im gar nicht. [SPEAKER_00]: Oder ich finde sogar kein repositori. [SPEAKER_00]: Jetzt haben wir natürlich auch schon über die Schäden gesprochen. [SPEAKER_02]: Und du wirst uns ja gerade so ein paar Fragen an der Hand gegeben.
[SPEAKER_02]: Okay, wie können wir die ganze Sache prüfen und ätliche Schäden wie zum Beispiel auch in Image-Schaden überubems Haus, weil es fällt ja irgendwie schon auf Opensource zurück. [SPEAKER_02]: Beziehungsweise der Begriff wird missbraucht. [SPEAKER_02]: Da frage ich mich natürlich, was können wir tun, beziehungsweise, was können Verwaltungen oder die Politik tun, weil das Problem scheint ja sehr kompliziert zu sein.
[SPEAKER_02]: Oder vielleicht nicht kompliziert, sehr schwer zu durch schauen, wie dieser Podcast, wie diese Diskussion auch zeigt. [SPEAKER_02]: Ich hatte gedacht, ich habe Ahnung davon, mir fällt hier gerade auf, ich habe da gar keine Ahnung von. [SPEAKER_02]: Und deswegen, wenn du sagst, ich habe das, wenn ich sag, zu dir etwas mal auf, ich möchte mich da jetzt mit beschäftigen.
[SPEAKER_02]: Ich möchte jetzt mit der hobener Faust mich gegen oben Washington stellen. [SPEAKER_02]: Was würdest du sagen kann, kann ich tun oder Verwaltungen oder die Politik? [SPEAKER_02]: Wie kann ich die Politik vielleicht beeinflussen? [SPEAKER_02]: Wie kann ich ein die Lobby sein? [SPEAKER_00]: Also erst mal würdest du sagen, du hast nicht gar keine Ahnung.
[SPEAKER_00]: Da würde ich dir deutlich widersprechen. [SPEAKER_00]: So nach unseren Gespräch. [SPEAKER_00]: Also ich glaube, der erste Schritt ist selber Awareness für das Thema haben. [SPEAKER_00]: Das betrifft jetzt privatperson. [SPEAKER_00]: Und es betrifft auch die öffentlichen Verwaltung, Menschen, die in die dort entscheiderem in dem Bereich sind, in entscheidern sind die in Vergabe stellen, arbeiten aber auch wir als privatperson.
[SPEAKER_00]: Also einfach ein Blick dafür haben, so wie wir heute auch im mittlerweile [SPEAKER_00]: In viel alle so ein bisschen Blick für Greenwashing haben, das hat sich zu etabiert, da kriegt man schon etwas besser, mittlerweile mitwender, was einfach nur so Marketing ist und das sollt ihr bei Freie Software ganz genauso sein.
[SPEAKER_00]: Wie kann man das machen? [SPEAKER_00]: In dem man z.B. immer mal kurz checkt, wenn man sich ein neues Software weiß, ich will eine Freie Software haben für den und den Zweck. [SPEAKER_00]: Ich finde irgendetwas, dann schäcke ich kurz hin, mach's so ganz basale Checks, also ist es wirklich vollständig Freie Software, ist es not teilweise Freie Software.
[SPEAKER_00]: Freie Software oder OpenSource oder wie auch immer das dann genannt ist. [SPEAKER_00]: Das ist es aber gar nicht. [SPEAKER_00]: Die Lizenz, die da daruntersteht, taucht die in diesen Listen von der Real-Project, von der Fluss-Offer, von der Eichen, von der OSI auf. [SPEAKER_00]: Gibt es eine Community gibt es eine Enterprise Edition?
[SPEAKER_00]: Wenn ja, sind die Komponenten, die ich brauche, auch in der Community Edition vorhanden, zumindest das. [SPEAKER_00]: Also solche Sachen kann ich mir einfach angewöhnen. [SPEAKER_00]: Ich habe ... [SPEAKER_00]: Also Testweise auch übrigens zu den Beispielen, die ich jetzt genannt habe, so recherchiert und da wurde mir ein Bittworten als Openshors von der KI präsentiert.
[SPEAKER_00]: Also so eine KI-Rischärche, reicht dann manchmal nicht aus, sondern man sollte doch noch mal genauer hinkucken. [SPEAKER_00]: Und dann mit mehreren Checks kommt man dann eben drauf, okay, so dass was mir jetzt da die neue Google-Suchfunktion mit KI-antwort ausspuckt, das stimmt, aber dann vielleicht doch nicht sofort.
[SPEAKER_00]: Man muss mal mal genauer hinschauen. [SPEAKER_01]: Wobei, glaubt, beim Checking an sich von der Lizenzen, könnt ihr mir vorstellen, dass es eigentlich sehr hilfreich ist. [SPEAKER_01]: Also wenn ihr als Repository auscheckt und dann in meinem Lokal in Etchen sagt, gehen mal die ganzen Leisensfallstuch und check mal wirklich was da wirklich dahinter steckt.
[SPEAKER_01]: Ja, klar, weil ich mal, dass sie wahrscheinlich davon deeterre Antwort bekommen, weil sie wenn die probiert ist irgendwie durchzustudieren. [SPEAKER_00]: Ich glaube, der kommt dann dann sehr auf den Promt an. [SPEAKER_00]: Wenn du natürlich sagst, es ist das Open-Source-Auswahl. [SPEAKER_01]: Nein, es ist so recht toot, das so vielleicht auch eine falsche Antwort.
[SPEAKER_01]: Glück, du musst auch die Lizenzfeis wirklich oder es Repository wirklich machen. [SPEAKER_01]: Die Daten angeben, mit lokale Männer, Edee und dann mal sagen, hey, geht alle Lizenzfeistuch. [SPEAKER_01]: Und klar, diszen mal. [SPEAKER_00]: Genau, was kann man machen? [SPEAKER_00]: Also eigene Expertise aufbauen, wer so das eine?
[SPEAKER_00]: Also was können, was können öffentliche Verweitungen tun? [SPEAKER_00]: Dann hast du ja auch gefragt. [SPEAKER_00]: Ich glaube, was gut ist, ist, dass man diese Expertise installisiert. [SPEAKER_00]: Das ist einfach dazu gehört, dieses Open Washington anzusammen und zu installisieren. [SPEAKER_00]: Das ist in Fortbildung, grundsätzlich dazu gehört.
[SPEAKER_00]: Das müssen darüber verhanden ist in öffentlichen Verbeitungen. [SPEAKER_00]: Das ein Nächsterpunkt ist aus Schreibungen, sollten präzisiert werden, es genügt eben nicht, wenn in der Ausschreibung drinsteht, Kriterium oben so aus, sondern es sollte klar drin sein. [SPEAKER_00]: Also, was das bedeutet, also wir achten immer drauf, wenn in irgendwelchen politischen Papieren auch Freissor versteht, dass dann noch verwenden Verstehende Verbreiten verbessern, oder die vier Freilten irgendwo für ein Zirz sind, das ist eine Klärung davon da ist.
[SPEAKER_00]: Ja, die Nachnutzung, [SPEAKER_00]: Die Nachnutzung absichern können öffentliche Verwaltung. [SPEAKER_00]: Sie können in dem Prozess überprüfen. [SPEAKER_00]: Das ist auch schon in dem Vergabeprozess überprüfen. [SPEAKER_00]: Als Eingriterium kann die Software, die ich beschaffe, auf jeden Fall nachgenutzt werden.
[SPEAKER_00]: Oder komme ich irgendwie in einen proprietary Lockend damit rein. [SPEAKER_00]: Wir haben natürlich auch Verweitungen beauftragen, es ist oft schwer, auch sie schreibenshoffwer und das ist natürlich ganz wichtig und veröffentlichen Software, dass es wichtig, dass eigenes Open Washington vermieden wird und dass das das nicht passiert.
[SPEAKER_00]: Entwicklerinnen und Entwickler und Teams, was können die tun? [SPEAKER_00]: Also es ist auch da, es ist natürlich wissen an, sammeln, es wichtig, sich damit immer wieder beschäftigen, immer wieder diesen kritischen Blick haben, es wichtig. [SPEAKER_00]: auch auf den eigenen Steck auf den eigenen Steck schauen.
[SPEAKER_00]: Was ist da eigentlich drin? [SPEAKER_00]: In Klammern wir freuen uns natürlich auch, wenn wir den ein oder anderen Hinweis bekommen, wo vielleicht Open Washington, wo man es gar nicht so offen vermutet, wo das vielleicht vorkommt. [SPEAKER_00]: Also bis zu Blora können sich natürlich auch immer gerne an die FSA-FE-Wenten und können uns auch sowas hinweisen, wo Open Washington in Projekten, die wichtig für Publikum an die Publikote für die öffentlich-Verwaltung sind, betrieben wird.
[SPEAKER_00]: Und das vielleicht nicht öffentlich ist. [SPEAKER_00]: Was glaube ich wichtig ist, dass im Bezug darauf eine Gesprächskultur in Unternehmen in Öffentlich Verwaltung existiert, was grundsätzlich angesprochen wird, hey, wir haben hier Komponenten, die sind nicht freisend auf, dann sollten wir das auch nicht so nennen, das ganze.
[SPEAKER_00]: Reuse habe ich schon erwähnt, also dieser Standard um das zu dokumentieren, damit kann man vermeiden, das sowas versehentlich passiert und man kann, wenn man das eben standardmäßig etabliert, Open Washington wirklich auch strategisch sehr gut eindämmen. [SPEAKER_00]: Ja und die Öffentlichkeit und wir auch als Einzelpersonen, also ich glaube, was ganz wichtig ist, dass wir wissen, was Open Washington ist und dass wir es von anderen Formen, von problematischen Verhalten, im Kontext, von digitales Immunität, im Kontext, von Freischerfwehr, [SPEAKER_00]: unterscheiden können, also nicht alles, was problematisch ist, ist Open Washington, ich hab ja vorher schon gesagt.
[SPEAKER_00]: So, diese Sache mit der Community und der Enterprise Edition, das finden wir eigentlich nicht so gut, wenn die wichtigen Funktionen in der Enterprise Edition stecken. [SPEAKER_00]: Es ist aber nur dann Open Washington, wenn sogar hier wird, das Ganze sei freisoff für. [SPEAKER_00]: Und das sollte man, glaube ich, schon, auch diesen Open Washington begriffst, sehr ziel genau und sehr prignant einsetzen, nicht für Sachen, die gar kein Open Washington sind.
[SPEAKER_00]: Die kann man dann anders kritisieren, wenn sie, [SPEAKER_00]: wenn sie nicht nur ordentlich sind. [SPEAKER_00]: Also, die krifftlichkeiten sauber verwenden. [SPEAKER_00]: Ich finde es gut, wenn Medien, was auch immer wieder vorkommt. [SPEAKER_00]: Also, für Medien ist es, glaube ich, ein interessantes Thema Open Washington, weil man so auch unter Transparenzgesichtspunkten behandeln, handeln von IT-Unternehmen, kritisch bewerten kann und untersuchen kann.
[SPEAKER_00]: Und wir erleben das immer öfters, dass das auch über Open Washington in den Medien berichtet wird. [SPEAKER_00]: Ich glaube, dass es... [SPEAKER_00]: Gut ist, wenn Einzelperson auch immer wieder an dem Thema dran sind. [SPEAKER_00]: Ich hatte ja vorhin schon diesen Menschen aus UK, dein Brown, der das ehrenamtlich gemacht hat in Repos oder auch macht.
[SPEAKER_00]: So oben Washington fällt jetzt zu dokumentieren, erwähnt. [SPEAKER_00]: So was ist total wichtig. [SPEAKER_00]: Also jeder, der auf oben Washington stößt. [SPEAKER_00]: Klar sagt, das ist oben Washington, das ist nicht gut, der sich an die Entwickler wendet, der sich an die Firma wendet, der sich in die Öffentlichkeit wendet, der sich an den Browns Isit Reliefoss Repository dort wendet und das dort, was dabei trägt, oder auch sich an unseres FSF-Ewendet.
[SPEAKER_00]: Der tut, was gut ist, um oben Washington einzudämmen. [SPEAKER_00]: Wir haben übrigens seit zwei Jahren eine, ja, so eine Dauer-Umfrage am Laufen, Community-Umfrage, wo man die könnte auch gerne in den schonen Orts verlinken, wo man in der kleinen Form so ein paar Fragen zu Open Washington beantworten kann, was man selber denkt, was da besonders problematische Praktiken sind, ob man auch Beispiele kennt, also für alle Hörerinnen und Hörer, die Lust haben und der die vielleicht auch denken, sie haben da was Beizusteuern oder auch Wisteplauer, [SPEAKER_00]: Innen können das gerne nutzen, um uns da ihre Perspektive beizusteilen.
[SPEAKER_02]: Wer du gesprochen hast, habe ich noch mal auf die Webseite Is It Really Foss von Dan Brown geguckt. [SPEAKER_02]: Und ich bin so ein bisschen versunken in da drin, nur sich zu geben. [SPEAKER_02]: Also, da ist das Projekt Home Assistant, welches wir auch schon einrad zweimal hier im Podcast hatten, aufgeführt.
[SPEAKER_02]: Und Wolfgang, ist Home Assistant Really Foss. [SPEAKER_01]: Ja, wenn du mich jetzt so fragst, natürlich nicht. [SPEAKER_01]: Aber ich hätte jetzt auch auf Anhebgesagt, die ja ist einstergrößten OpenSourceprojekte. [SPEAKER_01]: Und das größte OpenSourceprojekte, glaube ich, auf GitHub, wenn ich das richtigen Kopf hab.
[SPEAKER_01]: Also ich hätte auf Anheb jag gesagt, klar. [SPEAKER_02]: Jetzt nach diesem Gespräch mit Johannes. [SPEAKER_02]: Und ja, ich habe der natürlich jetzt diese Frage gestellt. [SPEAKER_02]: Und du hast es so etwas gesagt, okay. [SPEAKER_02]: Wahrscheinlich ist es nicht 100 Prozent auch gesucht.
[SPEAKER_02]: Was würdest du sagen, was würdest du in den Sinn kommen, warum nicht? [SPEAKER_01]: Ja, es gibt ja eine Cloud-Komponente, die ja kostenpflichtig ist. [SPEAKER_01]: Vielleicht ist es darum, wie die Anbindung an der Lexa oder so. [SPEAKER_01]: Das könnte natürlich ein Punkt sein an sich, aber da ist jetzt auch nicht so groß.
[SPEAKER_01]: Glaubt, das größte Problem, da ist einfach das Sinn. [SPEAKER_01]: Da sind der Leute, da sind die Module, ich vermut das einfache absolut des Lizenskhaus ist. [SPEAKER_01]: Und manche Sachen wahrscheinlich, ob man so aus sind, ob manchen nicht. [SPEAKER_01]: Und das ist von der Seite irgendwie kommt.
[SPEAKER_02]: Nee, dein erster Punkt ging schon in die richtige Richtung. [SPEAKER_02]: Also, nur noch mal zum Verständnis. [SPEAKER_02]: Home Assistant ist eine Software zur Heimautomatisierung und die wird betrieben von der Open Home Foundation, was eine Schweizer Foundation ist. [SPEAKER_02]: Das ist alles okay, so weit.
[SPEAKER_02]: Jetzt ist es aber so, dass kommerzielle Partner mit der Open Home Foundation brand als die Zenzarbeiten können. [SPEAKER_02]: Das ist die eine thematik. [SPEAKER_02]: Und die zweite thematik ist Navukasa, ist eine Firma, die auf Basis von Homestisten, einer Homestisten klaut, macht, die wiederum Klos-Source-Komponent für ihre Serverseite einsetzt.
[SPEAKER_02]: Also, ich verstehe es irgendwie, aber es ist eine Neutes Beispiel. [SPEAKER_02]: Wie komplexe Systeme ist, und die Webseite von L. Brown ist das, Home Assistant ist speziell, really Force, aber es sagt auch ein signifikanter Anteil ist sehr stark und sehr gut definiert. [SPEAKER_02]: Also schon deutlich in die positive Richtung, es gibt diese kleine Noons von ich bieter ein 4pn an.
[SPEAKER_02]: Ich habe da Kloss Source-Komponente auf Serverseite und [SPEAKER_02]: Was mich, warum ich dieses Beispiel jetzt erwähne, ist aus zwei Gründen. [SPEAKER_02]: Erstens, das zeigt eigentlich, dass dieses Thema Open Washington sehr tief gehen kann. [SPEAKER_02]: Zweitens, dass diese Webseite auch unglaublich detailliert ist.
[SPEAKER_02]: Also auf einem Detailgrad, den ich eigentlich so von viel Webseit nicht erwartet hätte, wahnsinn. [SPEAKER_01]: Das sieht man auf jeden Fall schon, die komplexes ganze ist und bei Home Assistant muss mehr dazu sagen, dass das Server nicht gebraucht wird für den Betrieb, also das ist wirklich ein add-on der klassische Home Assistant, den Betreibtst du es selber, das funktioniert alles als Server und ich weiss schon kurz erzählt, ich hatte mal einen Diefen Research in Chat Systeme und da kam ja nix, klart auch unter nix, klart ist jetzt wirklich eine Software, da kann man eigentlich nicht viel vorwerfen, aber gewisse Komponenten hängen dann trotzdem [SPEAKER_01]: Notifications auszendet, was ihr bei einem Chat fast immer nötig ist, weil das Ganze dann über ein Server von NexCloud läuft, weil du ja gar nicht anders irgendwelche Notifications an einen Android oder iOS-Klein-Zenten kannst oder nicht so einfach.
[SPEAKER_01]: Also da markt mir schon wieder, es ist superkomplex, wenn zum den wirklichen Betrieb geht, das hat man gar nicht am Schirm und wie gesagt, bei NexCloud den immer eigentlich wenig Vorwaffen kann. [SPEAKER_02]: Die Webseite sagt auf jeden Fall, das Projekt ist really forst, also das ist die eine Thema, wie zweite thematik, wenn nur Notifications aussehen möchte es wie zum Beispiel Notifications über iOS, dann musst du über die Properitärenser von Apple gehen.
[SPEAKER_02]: Also das kannst du ohne Apple Server. [SPEAKER_02]: Nicht machen. [SPEAKER_01]: Bei Android, genau das selber ist. [SPEAKER_01]: Das ist ja das Grundproblem an der ganzen Situation, dass du für den Betrieb gewisse Service des Brauchst auch von Android oder iOS, die da ganz schwer umgebers hinführen.
[SPEAKER_01]: Android gibt's ein paar Möglichkeiten mittlerweile, aber es ist dann schon superkomplex. [SPEAKER_01]: Und da sieht man, wie viel Ebenen damit reinspielen, was dann einfach super schwierig ist am Ende. [SPEAKER_02]: Aber ich, ich lees die Wettler, der jetzt sonst verliere ich mich da in dieser.
[SPEAKER_00]: Ich würde aber auch sagen, da muss man klar unterscheiden, das Abhängigkeiten ausdienen, ein Unternehmen oder ein Hersteller oder ein Entwickler egal, wie sehr sich anstrengend nur ganz, ganz schwerer Auskommen. [SPEAKER_00]: Also ist das, oder ist es so, wie bei zum Beispiel Telegram, die ja, die schon auch lange Zeit gesagt haben, hier oben Source Messenger, weiß ich nicht, ob sie es immer noch sagen.
[SPEAKER_00]: aber es ist halt ein OpenSource-Kleien, ein Fressor verkleiend. [SPEAKER_00]: Und das ist das nicht, das würde ich dann sagen, es ist eher Open-Warscheng, auch beim Navocasa und Home-Essisten, ist also ich glaube, wir hast ja schon gesagt, Home-Essisten kann ich auch so betreiben, ohne dass ich auf den Server angewiesen bin.
[SPEAKER_00]: Vielleicht als Zeitnot zu diesem Isid-June Force, weil du auch gesagt hast, es ist super detaillreich. [SPEAKER_00]: Das ist cool, also auch wenn ich mir das so anschaut, also ich lerne da auch viel. [SPEAKER_00]: Aber gleichzeitig ist dieses Ampelsystem ein bisschen in klein bisschen schwierig.
[SPEAKER_00]: Denn es ist ja kein Ampelsystem, weil sie haben da dieses Kune-Kache-Yes, da ein blauer Kache-Yes-Bat und dann kommt so gestrichet, partially rot-ichös exist und schwarz-nob. [SPEAKER_00]: So ein bisschen aus FSF-E-Sicht gibt es eigentlich nur Kuhn und rot. [SPEAKER_00]: Also entweder etwas ist freisoft wäre oder ist es nicht freisoft wäre.
[SPEAKER_00]: Dinge werden komplizierter, je närmereinander geht, das sehe ich schon so. [SPEAKER_00]: Und ich finde es auch gut, dass es so was gibt hier, wo man das ein bisschen aufschlüsselt, aber wir würden z.B. sagen, ja, Partially fast wird in Open Core, so das ist nicht teilweise Open-Motion, sondern das ist einfach klar Open-Motion, wenn darum erzeit wird, dass es alles freisoft wäre, das ist nicht.
[SPEAKER_02]: Faireweise muss ich jetzt sagen, wenn die ganze Sache nicht [SPEAKER_02]: juristisch geschützt ist, was wir hier im Podcast auch erwähnt haben. [SPEAKER_02]: Dann ist es natürlich auch schwer dagegen zu argumentieren, weil dann sieht es einfach mit zwei Sicht weisen. [SPEAKER_00]: Ja, richtig.
[SPEAKER_00]: Deswegen ist es für uns ja so wichtig als FSF-E, weil wir, ja, wir kämpfen natürlich dafür, dass der Begriff freis auf wäre. [SPEAKER_00]: die Definitionen behält und auch oben Source im Prinzip natürlich, also, dass diese Begriffen so nach wie vor verstanden werden in der Öffentlichkeit in Verwaltungshandeln, wie wir denken, wie es der kontrollierbarkeit und technische Infrastrukturen und der Freiheit der Menschen zugeträglich ist, nämlich durch diese vier Freilheiten.
[SPEAKER_00]: Der Sitzung ist dafür ein, es gibt andere, die versuchen, es ist eine andere Richtung zu ziehen. [SPEAKER_00]: Und das nicht definiert, ist es eben so wichtig, dass wir immer wieder sagen, [SPEAKER_00]: Nein, digitales Regiment hat gibt es nur mit Freishofer, Freishofer braucht die für Freilheiten, wenn eine Freit fährt oder nur teilweise da ist, denn es ist schon keine Freishofer und auch nicht mehr digitales Regiment.
[SPEAKER_02]: Aber wie gesagt, wegen den Nonesen, Nope, Partialie und so weiter und so fort und nicht dieser simplifizierung zwischen Rot und Grünen wirft das glaube ich ganz gut um Blick auf die komplexität des Systems von daher definitiv kann ich wirklich nur ans Herzlichen Webseite. [SPEAKER_02]: Johannes, lasst uns Richtung indekommen.
[SPEAKER_02]: Meine Frage ist, dass du optimistisch oder pessimistisch was das Thema Open Washington in den Zukunft angeht. [SPEAKER_02]: Natürlich verorsagene Schwierig besonders, weil sie die Zukunft betreffen. [SPEAKER_02]: Aber wie siehst du, wie stießt du das noch ein Gegend besonders auf Basis einer Beraktuellen und vergangenen Arbeit oder auf Eurer, aber du bist ja nicht alleine.
[SPEAKER_02]: Das ist genau. [SPEAKER_00]: Ich bin ganz grundsätzlich immer optimist. [SPEAKER_00]: Ich meine, [SPEAKER_00]: mit dem, was wir sehen, wie sich die, ich habe vorhin kurz gesagt, wie sich die Debatte um Public Money Public Code in letzten Jahren entwickelt hat, haben wir gesehen, wir können Sachen bewegen.
[SPEAKER_00]: Wir damit meinig jetzt nicht nur, wie er als FSAFE, sondern damit meinig, ja, alle Menschen, die für freishaft wäre sich irgendwo. [SPEAKER_00]: Interessieren und dafür eintreten, wir können Sachen bewegen, wenn wir wenn wir in die richtige Richtung ziehen und das geht natürlich ganz genauso auch für für Open Washington.
[SPEAKER_00]: Also, wenn genug Menschen dieses Thema auf dem Schirm haben, wenn genug Menschen da auch aufmerksam sind, wenn andere das machen und auch den Mut haben, darauf hinzuweisen, hier Leute, das ist gar nicht freisverfer, das ist, wenn ihr das so macht, dann ist das Open Washington, dann können wir uns deine gute Richtung bewegen.
[SPEAKER_00]: Es wird in der nächsten Zeit viel darum gehen, solche Sachen auch in tatsächlichen gesetzlichen Regelungen, leitlichen und so weiter zu implementieren. [SPEAKER_00]: Also wenn zum Beispiel jetzt auf der Europäischen Ebene ist gerade eine große Procurement-Reform beginnt gerade zum Gange, also als ich die Vergabrichtlinien für Europa sollen dort reformiert werden, da geht es auch um extra.
[SPEAKER_00]: Trämpfe Geld und zum ersten Mal soll dort strategische Beschaffung ermöglicht werden. [SPEAKER_00]: Also nicht nur niedrigstes Geburt als Kriterium, sondern Beschaffung, sondern strategisches Instrument, Nutzberg gemacht werden, die man sagt, dass wir wollen, durch Beschaffung auch nachhaltigkeitsziele erreichen.
[SPEAKER_00]: Und eben auch sowas wie digitales Orientät möglicherweise erreichen. [SPEAKER_00]: Und wenn ich dann so ein Begriff wie digitales Orientät im Gesetz stehen habe, dann müssen wir klarstellen, dass sich dahinter freisoff, also dass wir möglich mit uns auf freisoff werden stehen. [SPEAKER_00]: oder ob man es ausdrünstehen und die für freiheiten, aber wir müssen dann eben sich erstellen, dass es auch so implementiert wird und dass dann nicht hersteller kommen können und sagen kann, okay, das ist schon oben source, wir können gewinnen, weil wir einfach sagen, dass es oben source ob wo es das gar nicht ist.
[SPEAKER_00]: Und das bedeutet, wir müssen in diese Vergabeprozesse ran, wir müssen ran, wie Vergabe stattfindet, was für Kriterien in Vergabe verfahren. [SPEAKER_00]: angewendet werden. [SPEAKER_00]: Und das sind die Bereiche in den, also dieses ganze, ganze Kleinteilige, sind die Bereiche in den wird wirklich, glaube ich, auch ein Begrifflichkeiten und gekämpft werden.
[SPEAKER_00]: Und da ist es ganz wichtig, dass wir dran bleiben, damit am Ende eben oben Washington auf Sona eben noch gekämpft wird. [SPEAKER_00]: Also Umsetzung statt bloßer Bekenntnisse. [SPEAKER_00]: Das andere Thema, was wir immer sagen, ist, was dem auch gut beiträgt, ist die Talessurienität und den Einsatz von Fressoffener Verweiterung.
[SPEAKER_00]: Messbar machen, das gibt's bisher viel zu wenig. [SPEAKER_00]: Also das ist, glaube ich, sehr wichtig, dass wir Fortschritte dort Monitoren können. [SPEAKER_00]: Das Statistiken gibt, dass es klare Ziemarker natürlich gibt. [SPEAKER_00]: Aber auch so Fortschritte reports Statistiken. [SPEAKER_00]: wo wir stehen und dass die diese Statistiken auch mit tatsächlichen ja, weil jeden zahlen arbeiten und nicht zahlen, wo dann irgendwie Open Washington Sachen mit Durchrutschen können.
[SPEAKER_00]: Aber ich bin optimistisch, dass wir da diesen sehr anstrengenden Weg doch auch erfolgreich gehen können. [SPEAKER_02]: Das freut mich sehr zu hören und wolu nur in der deutschen Hauptstadt wohnst. [SPEAKER_02]: Ich habe einen enormen Impakte auf die europäische Politik und ich hoffe natürlich auch, dass ich da ein bisschen was bewegt, besonders wenn man mal sieht, was zum Beispiel die amerikanischen Behörden Radfühner für eine Power haben, auch jetzt gerade hier mit diesem AI-Modell, was von einem einer amerikanischen Firma veröffentlicht wurde und zweiter gespielt herkommt, dass amerikanische Government, um die Ecke und Sachmal war.
[SPEAKER_02]: Also, ja, das auf Leute außerhalb Amerika machen wir jetzt mal nicht, ja. [SPEAKER_02]: Schau mal mal, wie weit das so geht, besonders wie man UFC kämpfe im Vorgarten des Weißen. [SPEAKER_02]: Houses veranstaltet. [SPEAKER_02]: Na ja, so viel zu aktuellen Politik, alles eine wilde Welt.
[SPEAKER_02]: Aber auch eine sehr komplexe, wie wir heute gelernt haben. [SPEAKER_02]: Ich hab gedacht, ich weiß von wie hier reden, aber dieses Thema, du hast gerade so, ich will nicht sagen, das Tor zur Hölle aufgemacht, aber du hast so ein Revital aufgemacht. [SPEAKER_02]: Und ich hab die schauen uns alle mitgeschrieben, du hast mir unglaublich viele gute Links geben.
[SPEAKER_02]: Ich werde versuchen, nach dieser Portlaussungsnahme, diese Dokument mit den schauen uns ... [SPEAKER_02]: sehr schnell zu schließen in der Hoffnung, dass ich dann nie wieder draufkücke, weil sonst falle ich in dieses Rabbit hold. [SPEAKER_02]: Für eine Leute, die mehr von diesem Thema verstehen wollen und wirklich auch dieses Rabbit hold mal interessant finden, schaut euch einfach mal die schon uns an.
[SPEAKER_02]: Da gibt's eine ganze Menge links wie zum Beispiel auch den Hein oder anderen Talk von Johannes zu dem Thema Washington. [SPEAKER_02]: Aber auch zum Beispiel einen White Paper von Zendes zum Thema Superinität zu Washington, bei Cloud Diensten erkennen. [SPEAKER_02]: Wir haben noch mal die Repositoris zum Bid-Worden und World-Worden der Hangode B geteilt.
[SPEAKER_02]: Wir haben natürlich auch diese Webseite Isid-Really-Foss geteilt und so weiter und so wird. [SPEAKER_02]: Und falls ihr jetzt noch mal ein bisschen tätig werden wollt und die Free Software von Dash in New Europe. [SPEAKER_02]: Und das steht zum Beispiel natürlich auch eine Spende geben, oder ich glaube, man kann auch Mitglied werden.
[SPEAKER_02]: Und ihr habt eine Umfrage seit mehren Jahren am Laufen, die haben wir auch in die schon uns verlinkt zum Thema Open Washington, nimmt euch mal zwei, drei, vier Minuten Zeit und gibt doch mal auch eine Stimme in die Umfrage. [SPEAKER_00]: Das wäre wirklich total teuer. [SPEAKER_00]: Wenn ihr das machen könntet, da freue ich mich total.
[SPEAKER_00]: Und wir als FSF E, ja, du hast es gerade schon gesagt. [SPEAKER_00]: Ich kann das nur bestärken wie unsere ganze Arbeit, hängt von unseren Supporterinnen und Supporteren ab. [SPEAKER_00]: Und wenn ihr uns unterstützen wollt und freis auffährt und publikiert, und unsere Arbeit gegen Openwatching unterstützen.
[SPEAKER_00]: Heute könnt ihr das gerne machen, die mir FSEF e-Supporter werdet. [SPEAKER_00]: Schaut gerne da einfach nicht schon kurz oder immer auf FSEF e.org-slash-donate vorbei. [SPEAKER_00]: Jede noch so kleine Monatliche Unterstützung hilft uns wirklich sehr diese Arbeit zu machen. [SPEAKER_00]: Das ist das, wo von wir abhängen.
[SPEAKER_02]: Und wer nicht genug von Johannes bekommt, der kann sich auch noch mal die Episode Public-Money Public Code von uns anhören, die haben wir auch in die schon uns verlinkst, da geht um die Komplexität. [SPEAKER_02]: Oder auch eigentlich um die Frage, warum ist das eigentlich so kompliziert?
[SPEAKER_02]: Das ganze Geld, was wir für die Erstellung von Software innerhalb von öfflichen Häusern, Behörden und so weiter und sofort ausgeben, warum kann man das nicht einfach auf Github schieben oder auf Codeberg, die Antwort auf diese doch sehr simplifrage hat mich auch sehr überrascht. [SPEAKER_02]: Und etwas enttäuschter, aber nun gut.
[SPEAKER_02]: So ist die reale Hitze, ist es komplex. [SPEAKER_02]: Johannes, vielen Dank. [SPEAKER_02]: Wolfgang, natürlich auch, danke an dich, dass du diese Zeit genommen hast und mit uns jeden Fall gesaugenommen hast. [SPEAKER_01]: Es ist selten, dass ich dank bekomme, Johannes, es ist schön. [SPEAKER_01]: Dein Positive Einfluss dazu sein.
[SPEAKER_00]: Ich danke euch, also mir hat das, wie immer riesen, wie diesen Viel Spaß gemacht. [SPEAKER_02]: Ja, mir auch, vielen vielen Dank. [SPEAKER_02]: Der Port größt die deutsche Hauptstadt und sagt, bis bald. [SPEAKER_02]: Tschüss. [SPEAKER_00]: Tschüss, macht's gut, das nächste Mal. [SPEAKER_02]: Ciao.