
Engineering Kiosk· Folge 275
#275 Digitales Erbe: Was bleibt, wenn dein Homelab ohne dich bootet?
· 1 h 15
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Shownotes
<p><span>Was passiert eigentlich mit deinem digitalen Leben, wenn du von heute auf morgen nicht mehr verfügbar bist? Mit Social Media allein ist es längst nicht getan. Vielleicht hängen an dir Google- und Apple-Accounts, ein Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung, ein Homelab bei Hetzner, Self-Hosting mit Paperless oder Immich, Backups, Domains und sogar die Heimautomatisierung. Spätestens wenn wichtige Dokumente, Fotos oder das Internet zuhause nur noch über deine private Infrastruktur laufen, wird aus einer theoretischen Frage ein sehr praktisches Problem.</span></p><p><span>In dieser Episode sprechen wir über digitales Erbe, digitalen Nachlass und reales Offboarding. Wir schauen auf rechtliche Grundlagen in Deutschland und Österreich, auf vererbbare Accounts, laufende Online-Abos, Facebook, Google, Apple und die Tücken von Passwortmanager, Recovery-Kontakten und Legacy-Zugängen. Außerdem diskutieren wir, warum Kontext wichtiger ist als nur Zugangsdaten, wie Dokumentation für Nicht-Techniker:innen aussehen kann und weshalb gutes Architekturdenken im Homelab oft mehr bringt als die x-te clevere Bastellösung.</span></p><p><span>Wenn du Open Source, Self-Hosting, Tech Community und pragmatische Engineering-Fragen magst, ist diese Folge genau dein Ding. Denn am Ende geht es nicht nur um Server, VMs und Wallets, sondern um die Frage, wie du deine digitale Welt so organisierst, dass deine Familie im Ernstfall nicht im Debugging deines Lebens landet.</span></p><p><span>Bonus. Vielleicht ist das wichtigste Feature deines Homelabs am Ende doch ein ganz normaler Lichtschalter.</span></p><p><br></p><p><span>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf </span><a href="engineeringkiosk.dev/partners" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/275/upvote" rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/275/downvote" rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3><span>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</span></h3><p><span>Dein Feedback zählt! 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Home Assistant, Paperless, Cloud</span></p><p><span>() Rechtlicher Rahmen in Deutschland und Österreich</span></p><p><span>() Social Media, Legacy-Kontakte und Community im Todesfall</span></p><p><span>() Google, Apple und die Tücken von System-Accounts</span></p><p><span>() Passwortmanager, Two Factor Authentication und Emergency Access</span></p><p><span>() Dokumentation statt Chaos: Offboarding-Vaults und Notfallmappen</span></p><p><span>() Banken, Neobroker, Krypto und Verlassenschaft</span></p><p><span>() …
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[SPEAKER_01]: Willkommen zu einer neuen Episode vom Engineering Kios Podcast. [SPEAKER_01]: Heute geht es um ein Thema, dass erst ein bisschen Markarber klingt, dann war sehr schnell, sehr realisiert. [SPEAKER_01]: Wir sprechen über dein digitales Erwärbe. [SPEAKER_01]: Also die Frage, was mit all deinen Accounts, Passwörtern, Fotos, Backups, Domains, Servan, Home Assistant, Setups und Home Lab-Bastel einpassiert, wenn du plötzlich nicht mehr da bist oder für eine längere Zeit ausfällst.
[SPEAKER_01]: Den klar, an Facebook, Google und Apple Accounts denken noch viele. [SPEAKER_01]: Aber was ist mit deiner Dokumentenverweitung Papal des NGX? [SPEAKER_01]: Der Hezner wie M, den Passwort Manager, der zwei Faktor-Otten-Defizierung und deiner Heizung, die ohne dein Zelfrosting, vielleicht nur noch sehr unmotiviert arbeitet.
[SPEAKER_01]: Wir schauen uns an, was rechtlich in Deutschland Österreich gilt, warum ein Passwortmanager allein das Problem nicht löst, welche Rolle Dokumentation spielt und wie du deine private IT so die seinen kannst, dass deine liebsten nicht erst Reverse Engineering auf dein Leben betreiben müssen.
[SPEAKER_01]: Das Ganze ist ein ernstes Thema, aber wie immer mit einer Prise schwarzen Humor, damit man es überhaupt anfassen kann. [SPEAKER_01]: Somit eine kleine Triggerwarnung zum Start. [SPEAKER_01]: Wir sprechen in dieser Episode offen über Tod, Stärbefälle und auch mit Humor vollen Formulierung darüber.
[SPEAKER_01]: Wenn sich das für dich gerade nicht gut anfühlt, dann überspringen diese vorgelieber und hörs später rein. [SPEAKER_01]: Und jetzt lasst uns über Off-Rolling sprechen. [SPEAKER_01]: Nur diesmal in Lecht und viel Schlag. [SPEAKER_01]: diesen Podcast machen wir hier schon seit über 4,5 Jahren.
[SPEAKER_01]: Und man sagt ja auch immer, Backto Sowuds und man soll sich treu bleiben und das tun wir heute mal mit einem kleinen Twist. [SPEAKER_01]: Und zwar einer unserer ersten Folgengebisode 20 gegenüber das Thema Offboarding. [SPEAKER_01]: Wie voll lasse ich eine Firma richtig. [SPEAKER_01]: Heute, Achtung, etwas Markarber, geht es um das reale Offboarding.
[SPEAKER_01]: Wir sprechen nämlich um das digitale Erbebeziehungsweise des digitalen Nachlasses. [SPEAKER_01]: Und dieses Thema stand aus unserer Community, deswegen Initial ist mein Dickestank an den Rudi, Marcel Franki, an den Dirk, an den Jörg, an Nährling, an X-Circle und an den Martin. [SPEAKER_01]: Denn die haben das Thema aufgebracht und diskutiert und zugegeben.
[SPEAKER_01]: Wir klauen uns ja auch einen ganzen Menge Content von dem. [SPEAKER_01]: Aber haben wir auch einen ganzen Menge neuen Content dazu. [SPEAKER_01]: Und zwar, weil die Kiefrager eigentlich, wie gehe ich sinnvoll mit meinem digitalen Erwohn? [SPEAKER_01]: Gibt es einen richtigen Weg damit umzugehen?
[SPEAKER_01]: Das auch ein sicheres ist irgendwie mein Facebook klingt in Google und Apple Account, aber was sie Diskussion eigentlich hatte, der eigentliches grob waren eigentlich der virtuellen Maschinen, die Websein in Heimautomatisium Backups, Passwort Caves, also all die Dinge, die man so als interessierter Mensch vom Fach vielleicht so im Schlepptawart.
[SPEAKER_01]: Und das kann ja auch teilweise relevant für deinem Familie und dein Verwandten sein. [SPEAKER_01]: Wir reden höher Fotos aus sich Jahren oder vielleicht einfach die Heizung steuern. [SPEAKER_00]: Und das wird halt alles sehr, sehr wichtig, wenn das auf einmal nicht mehr funktioniert [SPEAKER_00]: mehr.
[SPEAKER_01]: Deswegen, die ganze Sache ist speziell für die weniger technischen Menschen wichtig. [SPEAKER_01]: Aber, weil das natürlich ein ernstes Thema ist. [SPEAKER_01]: Und ich denke, man muss die Welt mit Humor sehen. [SPEAKER_01]: Folgen nun zehn Synonyme fürs Stärbem. [SPEAKER_01]: Achtung, das kann Spuren von Humor bzw. schwarzen Humor enthalten und kann recht man kavers ein.
[SPEAKER_01]: Wolfgang, wie es so bereichert hat. [SPEAKER_00]: Hast du jetzt aber schon, wenn dich die österreichischen Begrifflichkeiten auch rennen, weil gerandivieren ist ja super bekannt und österreich ganz allgemein Markarmer zu sein und mobide. [SPEAKER_00]: Aber lass mal, lass mal hören. [SPEAKER_01]: Ich habe jetzt keine speziellen österreichischen Synonymöter reingenommen, aber ich habe welche auch ein Potter zu reingenommen.
[SPEAKER_01]: Und da kannst du vielleicht auch verleten, weil du hast ja eine Nähe mal gewohnt in Düsseldorf. [SPEAKER_01]: Es ist nicht der Potter, es ist ja nie daran, aber hoffentlich hast du dir mal das schon ein Rubik an Gurgebiet angesicht. [SPEAKER_01]: Also, Nummer eins, sich die Radischen von unten anschauen.
[SPEAKER_01]: Ich glaub den Kenban, dem Sinsenmann in die Arme laufen. [SPEAKER_01]: Wurmfutter werden. [SPEAKER_01]: 6 Fuß tief gehen, den Bestattherreich machen. [SPEAKER_01]: Vom Sauerstoff aber abgemeldet werden. [SPEAKER_01]: Entgültig offline gehen, sich unbefristet krank schreiben lassen. [SPEAKER_01]: Die Zeche endgültig dicht machen, und jetzt kommen wir eine Verlündungssayleiter, da muss ich auch ein bisschen grünen, das gruben Licht ausknübsen.
[SPEAKER_00]: Das kann es nur von euch kommen. [SPEAKER_00]: Bei uns ist der Klassiker die Batschner aufgestellt. [SPEAKER_00]: Weil ist ein Patschen? [SPEAKER_00]: Ja, die Batschen sein, die Hausschuch, Hausschule, die Batschen aufstellt, weil die dann noch oben schauen, die Hausschule. [SPEAKER_01]: Okay, verstehe ich, ja, da gab es auch noch so Sachen, ich schau mir den Sack von innen an und macht die Sack Tür zu und so, aber das fand ich jetzt halt nicht so.
[SPEAKER_01]: Aber jetzt sagt man so, nachdem er jetzt mal hoffentlich die einen grünse ins Gesicht gezaubert haben, habe ich mir natürlich auch die Fragen gestellt, ist dieses Thema überhaupt relevant. [SPEAKER_01]: oder haben wir nur irgendwie alte Säcke in unserer Community. [SPEAKER_01]: Und da habe ich mir immer die Altersverteilung unserer Community und unserer Hörerschaft angesehen.
[SPEAKER_01]: Und das ich sagen, Wolfgang und ich reden uns immer ein Content für Senior und Senior-Plastleute, also Leute mit Erfahrung. [SPEAKER_01]: Und ich glaub, das ist auch der Fall, denn 40% unserer Hörerschaft ist 35 bis 44 Jahre alt und 24% ist sogar 45 bis 59 Jahre alt. [SPEAKER_01]: Also kurz, [SPEAKER_01]: Samm gefasst, man ist ja keine 20 mehr und vielleicht denkt man auch so ein bisschen weiter und da hat der Jörg aus unserer Community auch explizite gesagt, da ich gerade 50 geworden bin, habe ich mir genau darüber auch mal Gedanken machen und ebenfalls festgestellt, dass alles hier wahrscheinlich abgebaut und weggebrochen werden könnte, weil es niemand versteht.
[SPEAKER_01]: Natürlich habe ich auch nichts dokumentiert. [SPEAKER_00]: Wahrscheinlich wie ganz viele von uns. [SPEAKER_01]: Ja, richtig. [SPEAKER_01]: Und an könnte sich jetzt die Frage stellen, okay, betrifft mich das überhaupt. [SPEAKER_01]: Und da kann ich ein bzw. zwei persönliches Doris aus meinem Leben erzählen.
[SPEAKER_01]: Denn die kurze Antwort ist ja, dass betrifft ich leider denn das Leben. [SPEAKER_01]: Ist ab und so ein bisschen problematischer. [SPEAKER_01]: Eines Doris ist zum Beispiel mein Vater ist zum Beispiel sehr, sehr, sehr plötzlich von heute aufmorgen. [SPEAKER_01]: Verstorgen. [SPEAKER_01]: konnte man nicht es ging tun.
[SPEAKER_01]: Ich bin es wettgegangen und morgen war mein Vater nicht mehr da. [SPEAKER_01]: Wie alt warst du damals? [SPEAKER_01]: Ich war 22. [SPEAKER_01]: Und mein Vater war selbstständig. [SPEAKER_01]: Ich hatte einen Gärtner Reibitrieb, den hab ich dann runtergefahren. [SPEAKER_01]: Aber mit 22 Jahren, Gärtner Reibitrieb runterfahren, ist gar nicht so einfach.
[SPEAKER_01]: Zumindest hatte ich dann ähnlich wie meine Frau, wenn ich jetzt verstärben würde. [SPEAKER_01]: Wahrscheinlich auch keine Ahnung, was sie mit der Technik tun. [SPEAKER_01]: Und das hatte ich da, weil es natürlich auch nicht. [SPEAKER_01]: Weil ich ihm sagen möchte, das kann alles mal relativ schnell passieren.
[SPEAKER_01]: Oder, eine andere Story, vor kurzem eingetreten. [SPEAKER_01]: Und sehr sehr guter Freund hat den Unfall, baff, der licht sei 12 Wochen im Krankenhaus. [SPEAKER_01]: Lebt noch alles gut, aber ist erst mal nicht verfügbar. [SPEAKER_01]: Also es muss nicht erst mal der Tod sein, sondern es kann auch einfach sein, dass du für eine ganze Weile einfach nicht verfügbar bist.
[SPEAKER_01]: Deswegen, die ganze Sache ist halt, Heartrelevant, ich wünsche es keine, doch man's kann es nicht ändern. [SPEAKER_01]: Vorüchrank, wenn du jetzt von heute auf morgen die Patschen aufstellen will. [SPEAKER_00]: Ja, Gottmik geht an, ja. [SPEAKER_01]: Wie wird die ganze Situation bei dir aussehen?
[SPEAKER_01]: Mit deiner HomeLab Infrastruktur, mit deiner Digitalen zu gingen. [SPEAKER_01]: Ich glaube, du hast auch irgendwo eine dicke Kiste bei Hezner, mit Canon, um wie viele Tausend Socker-Kontenern, 35 Domains noch laufen, die Leute, die sie darum kümmern. [SPEAKER_01]: Ah, wer wär das? [SPEAKER_01]: Wer das?
[SPEAKER_01]: Geschwister, wer das deine Eltern, ich meine, deine Eltern sind gleich auch keine 20, vielleicht auch keine 30, vielleicht auch keine 50 mehr. [SPEAKER_01]: Wer wird sich da um Kümmern und würde die Person, die sich da um Kümmern würde? [SPEAKER_01]: Da irgendein Chance haben klarzukommen.
[SPEAKER_00]: Immer ähnlich, samer ehrlich, öffne dich mal für die Community. [SPEAKER_00]: Also was ist sicher nicht gibt, ist irgendein Handbook, was man aufschlagen kann und der steht dann alles schön drin. [SPEAKER_00]: So was gibt es jetzt auf keinen Fall? [SPEAKER_00]: Was aber schon ist bei alten meinen Projekten...
[SPEAKER_00]: Gibt es zumindest jetzt auch, weil du die Hetznerkiste erwähnt hast und so weiter da gibt es ja doch einige Server, die der DRum fliegen. [SPEAKER_00]: Das Glück ist, dass ich ja die meisten Projekte nicht alleine mache, sondern mit anderen Leuten. [SPEAKER_00]: Und es gibt immer zumindest eine zweite Person.
[SPEAKER_00]: Bei wichtigen Projekten, die in irgendeinem Form zugriff auf diese Kisten auf dieser Server haben, es gibt auch ein paar Basswort, Manager Files, die geschärzt sind. [SPEAKER_00]: Also alles, was so abseits des ganz privaten ist, da gibt es eine Lösung. [SPEAKER_00]: Alles, was bisher meinst private geht, da gibt es gar nichts.
[SPEAKER_00]: Aber ich muss ja auch sagen, ihr wets keine direkte Familie oder so, die da angewiesen ist drauf. [SPEAKER_00]: Insofern ist man es vielleicht auch egal, würde ich sagen oder nicht zu schlimm, wenn die dann wochenlangen, jetzt keine direkten Zugriff haben oder auch vielleicht gar kein Zugriff stattfindet.
[SPEAKER_00]: Also meine Accounts wären dann wahrscheinlich verloren, die meisten muss man ganz ... [SPEAKER_01]: Klar, so sagen wir machen dieses Projekt hier auch zusammen und ich möchte ganz gesagt, ich habe keinen Zug auf die Hetznerkister wohl da unsere unglaublich wichtige Mietabanweldung draufläuft.
[SPEAKER_00]: Das bedeutet, wenn du Hopps gehst, dann kann sich dann gibt es keine Mietabs in den Sprug mehr und auch nicht im reinen Sprug mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr
[SPEAKER_00]: Und von den acht Leuten gibt es natürlich jemand in dem Fall der Tim und der Tim hat Zugriff auch auf meine ganze Infrastruktur, hat es in der Infrastruktur und da könnt ihr dir dann weiterhelfen. [SPEAKER_00]: Muss ich mal mit dem Konnecken. [SPEAKER_01]: Okay, zur Vorbereitung dieses Podcasts, also eigentlich wirklich von einer halben Stunde vor dieser Offen haben wir.
[SPEAKER_01]: Aber ich meine Frau erzählt, dass wir eine Podcast auf dem Moment zu diesem Thema machen. [SPEAKER_01]: Der hat mich so ein bisschen komisch angeguckt und habe ich sie gefragt. [SPEAKER_01]: Hast du das Gefühl, wir haben das Thema geklärt. [SPEAKER_01]: Also hast du das Gefühl, du könntest damit klarkommen mit all diesen Themen, wenn ich jetzt das Grumlicht ausknippe.
[SPEAKER_01]: Die guckt mich einfach nur an, unglaubwürdig und sagt nie im Leben. [SPEAKER_01]: Also ich lacht das jetzt so, weil ich es getumt, morgen nehmen möchte. [SPEAKER_01]: Aber das heißt eigentlich, was ich mir in dir gesagt hat, Kollege Schnöscho, du hast da noch Arbeit zu tun. [SPEAKER_01]: Bring mich mal hier aufstand, oder macht die ganze Sache einfach.
[SPEAKER_01]: Und das lustige ist eigentlich. [SPEAKER_01]: Wir alle versuchen, irgendwie im Job irgendwas nachhaltig und perfekt zu machen. [SPEAKER_01]: Ja, alles ist reliable und back free und dokumentiert. [SPEAKER_01]: Doch irgendwie kriegen wir die Nachhaltigkeit im privaten digitalen Bereich, irgendwie nicht so hin, oder?
[SPEAKER_00]: ist auf jeden Fall etwas, was wir irgendwie nicht so am Schirm hat und wo man vielleicht auch gar nicht so nachdenkt und so ein bisschen mit dem ganzen was wird meinlischer Dasein und diese Bewegung, das ist doch jeder und wie ein passwort meinlischer hat, hat man sich vielleicht mal so Gedanken gemacht und irgendwo so aus Masterbas war hinterlegt und so.
[SPEAKER_00]: Aber irgendwie hatte ich das teilweise auch und dann haben wir so überlegt. [SPEAKER_00]: Aber diese ganze Two-Factor Authentication, diese Welle, über die habe ich mir wieder keine Gedanken gemacht, weil dies halt danach gekommen, die Jahre danach und da denkt man dann halt auch irgendwie nicht mehr darüber nach.
[SPEAKER_00]: Also auf mein Du jetzt passwort erhitzt, sie bringen die halt meistens eben nicht zwei Two-Factor. [SPEAKER_00]: Und vielleicht hast du Two-Factor noch ihm passwort meine Chatrin, dann hättest du Glück, aber ist halt auch nur bei Manchenerkern zu bemirzen. [SPEAKER_01]: Warum der Passwortmanage, oder die Übergabe, das Passwortmanage ist vielleicht nicht die perfekte Lösung ist?
[SPEAKER_01]: Kommt wir gleich noch drauf, aber lass uns mal eine Realität zu checken machen. [SPEAKER_01]: Wir sprechen jetzt hier über digitaler Nachlass, digitales Erbe. [SPEAKER_01]: Und da kam ein schöner Kommentar aus der Community. [SPEAKER_01]: Kann man das ganze Thema einfach rein auf technische Themenontörbrechen?
[SPEAKER_01]: Ich glaube nicht. [SPEAKER_01]: Und jetzt kommt's? [SPEAKER_01]: Besonders zum Thema Realität Check. [SPEAKER_01]: Der Kommentar ging weiter. [SPEAKER_01]: Viele Hinterbliebene sind auch schon mit der nicht technischen Blang völlig überfordert. [SPEAKER_01]: Der technische Kram wird nach Wochen, wenn nicht sogar nach Monaten überhaupt erst interessant und dann auch nur das, was für die Hinterbliebenen wichtig ist.
[SPEAKER_01]: Also nicht das, was für den oder die verstorben wichtig war. [SPEAKER_00]: Das Problem ist ja auch, dass du es gar nicht weißt. [SPEAKER_00]: Du hast ja keine Ahnung, was gibt es denn für Infrastruktur? [SPEAKER_00]: Gibt es irgendeine Cloud? [SPEAKER_00]: Hast du irgendwo alle Dokumente eingeskennt und irgendwo liegen?
[SPEAKER_00]: Du kommst ja wahrscheinlich erst irgendwann drauf. [SPEAKER_00]: Wenn du einen Punkt bestehift, braucht es das Dokument ex-Ipsilon und es gibt's in der Realität nicht, in der Physischen Welt, sondern nur irgendwo digital und dann fangst du vielleicht mal denken an, okay, wo könnte denn das überhaupt liegen?
[SPEAKER_00]: Und das bestätigt ja genau diesen Punkt einwicht. [SPEAKER_00]: Warum sollst ich interessieren? [SPEAKER_00]: Also, wenn du keine Liste hast, was gibt's alles, dann interessiert sich natürlich auch nicht und du kannst dich eigentlich gar nicht damit beschäftigt. [SPEAKER_00]: Als Hinterblieber aber auch wenn du weißes er die Frage ist das wichtig für die Hinterbliebenen.
[SPEAKER_01]: Echt Schälefour du hast ein Home, Leib und du hast da ganz viele deiner Projekte, die dein Leben vorhin [SPEAKER_01]: Also ich nicht, was dein Obenkloin installiert und der Mensch, ein Kalender und das, was für dich wichtig ist. [SPEAKER_01]: Das ist dafür den hinterbliebenen, überhaupt wichtig.
[SPEAKER_01]: Und die Person mit hoher Wahrscheinlichkeit erst mal darüber vordert mit dem Bestatter irgendwas, alles klar zu machen, liebe Erdigungen zu bezahlen und dann vielleicht noch irgendwelche Versicherung zu kündigen und so weiter. [SPEAKER_01]: Und dann kommt ja diese subtile hoch. [SPEAKER_01]: Das, was immer funktioniert hat, ich rede hier von der Heimautomatisierung.
[SPEAKER_01]: Ich rede davon ohne Homesisten, laufen die Chalosien nicht mehr. [SPEAKER_01]: Und ich rede vielleicht auch von einer Paperless-NG-X-Instanz, wo du eigentlich deine Briefer alle digitalisiert hast. [SPEAKER_01]: Und eigentlich, was die Frau oder die Partnerin oder der Partner eigentlich konstant jeden Tag nutzt und gar nicht merkt, dass das im Keller läuft, auf dieser kleinen Kiste.
[SPEAKER_01]: Wesse? [SPEAKER_01]: Da wo eh der Mann immer dran war oder was auch um. [SPEAKER_01]: Der ist gerade hobs gegangen. [SPEAKER_01]: Und diese ganzen Dokumente brauchst du ja, oder dass man sich vielleicht doch mal fragt. [SPEAKER_01]: Und wenn alle Dokumente sind im Google Drive wie komme ich dann nochmal dran, weil da wichtige Dokumentlingen besonders im Sterbefall braucht man diese wichtigen Dokumente.
[SPEAKER_01]: Also, es sei die Frage, was ist davon wirklich wichtig für die Hinterlebenden und was eigentlich? [SPEAKER_01]: Und da ist es schon eine interessante Frage, die ich mir zumindest gestellt habe, wenn ich jetzt Haupts gehen würde, was hat eigentlich für meine Frau relevant? [SPEAKER_01]: Ein anderer interessanter Respekt ist, weil ich halt auch schon mal ein paar Bewerdigungen organisiert habe und ein paar meiner Familienangehörigen halt schon verstorben sind.
[SPEAKER_01]: Es ist auch die Frage, was bleibt denn im Endeffekt überhaupt? [SPEAKER_01]: Und das wird auch in der Community angesprochen, weil die in der bliebenden entscheiden ja auch, was sie noch brauchen und was sind sorgt werden. [SPEAKER_01]: Ja, in der Regel wird einfach der Server genommen, wenn man ein Platz im Keller braucht, und dann wird er auf dem Mühe gespissen.
[SPEAKER_01]: Und gerade wie ein Hele, das fand ich ein sehr schönes Kommentar, unterliegen gern dem Ihr glauben, dass die ganzen technischen Spieler rein, die wir gebaut haben, ohne lastliche. [SPEAKER_00]: Ja, wenn die Frage stellt sich, ja, ist es ein Problem, dann wenn es nicht gebraucht wird, ist es halt weg.
[SPEAKER_00]: Bei der Home Automation ist es natürlich, was anderes ist, weil wenn du da den Server wegschmeißt und da es essentiell für deine Home Automation dann kannst du nix mehr es Licht anschalten. [SPEAKER_00]: Okay, das ist vielleicht dann essentiell. [SPEAKER_01]: Ja, aber dann ist es sehr vielleicht sogar schon zu spät, weil die Festbarte verschlüsselt ist und das Ding nicht mehr läuft und man das vielleicht irgendwie nicht mehr booten kann, weil aber auch ein Passwort sein, weil es das so die ganze klarer Rattardsche dahinten ranschickt.
[SPEAKER_01]: Aber ist es dir wichtig, ist es dir wichtig, dass deine Home Automation dein zuhause weiterleben. [SPEAKER_01]: Na mir ist schon wichtig, dass meine Partner noch meine Frau und nach meinem Ableben das Licht anschalten kann. [SPEAKER_00]: Ja, das ist aber das kannst du ja jetzt hoffentlich.
[SPEAKER_01]: Ja, weil der Server halt noch läuft. [SPEAKER_01]: Also, das ist halt schon so ein Punkt, ja. [SPEAKER_01]: Du entscheidest halt nicht mehr, was über bleibt. [SPEAKER_01]: Und wenn man das ganze wichtige erklärt hat, dann fällt es einem erst später ein und dann bricht halt eigentlich irgendwie so die Hölle über einem hinein, weil man von dem ganzen irgendwie technikran mehr so wäre nichts versteht.
[SPEAKER_01]: Aber nur gut. [SPEAKER_01]: Im Endeffekt entscheiden, dass die Leute, die den Keller dann später aufkommen. [SPEAKER_00]: Aber wenn du jetzt sagst, okay, es entscheiden sowieso die Leute, die sich darum kümmern müssen. [SPEAKER_00]: Dann könnte man ja auch argumentieren, ich brabe mir nicht darum kümmern.
[SPEAKER_00]: Ich bin nicht mehr da, da rechtliche Rahmen entsteckt sowieso alles ab. [SPEAKER_00]: Es gibt ein Erbe, ganz offiziell, es gibt einen Notar und da wird sich schon darum gekümmern. [SPEAKER_01]: Ja guter gelangen Gang, wenn du so Eidon Kirifag an den Tag leegst, aber ich möchte ja hoffentlich, wenn mir irgendwas zu stößt, dass meine Frau jetzt nicht in ein halberes Jahr mit dem Aufruhnen arbeiten, beschäftigt ist ja, ich möchte ja schon irgendwie meinen Lieben Daten einfach leben, geben aber auch den rechtlichen Rahmen haben wir uns zu angesehen und da habe ich mir einfach mal die Frage gestellt, okay, was fehlt eigentlich unter digitaler Nachlass.
[SPEAKER_01]: Sind eigentlich Daten im Erbemitteln und die Antwort ist, [SPEAKER_01]: Lasst mich raten in die Band. [SPEAKER_01]: Ja, sehr, sehr, sehr. [SPEAKER_01]: Also im Endeffekt, ich kann nicht nur für Deutschland sprechen, die österreichische Seite bringt es Google für mit rein. [SPEAKER_01]: Im deutschen Erbrecht gibt es keine ausdrückliche Regelung für das digitale Erbe.
[SPEAKER_01]: Also der Begriff digital ist erbe existiert. [SPEAKER_00]: im Recht eigentlich bei uns jetzt hier in Deutschland nicht. [SPEAKER_01]: Es ist wohl so, dass in die Wärsengerichturteilen der Begriff digitaler Nachlass so breit aufgestellt wurde und dass da unterannahmen nicht nur die Online-Profil und die Cloud konnten dazu gehören, sondern auch offline da aufgeräten wie Fotos, Videos oder elektronische Dokumenten.
[SPEAKER_01]: Zudos sind wenn du irgendwo noch einen alten iPod liegen hast, die MP3-Siedert auf sind, die gehören auch unter digitaler Nachlass. [SPEAKER_01]: Was jedoch der Fall ist, dass online geschlossene Verträge Teil der Erbmasse sind und somit auf ein Übergehen. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, dann Spotify vertrag, Wolfgang.
[SPEAKER_01]: Teh wird verehrt, denn Netflix vertrag, wird verehrt und auch deine Hetzner wie M oder deine Hetzner Server-Temmatik wird verehrt. [SPEAKER_01]: Du kannst also deine Familie auf vorbereiten, dass die ganz viele Docker-Kontena erbt werden. [SPEAKER_00]: Die lassen sich zumindest uns virtuell schneller wegschmeißen als den Server bei dem Keller.
[SPEAKER_00]: Wenn man weiß wie es ist. [SPEAKER_00]: In Österreich gibt's übrigens schon ein digitales Erbe. [SPEAKER_00]: Es ist jetzt kein Sonntarecht oder sowas, aber grundsätzlich alles selber wie in Deutschland. [SPEAKER_00]: Alle Verträge, alles, was digital die Güter sind. [SPEAKER_00]: Du meinst gut haben kostenpflichtige Accounts.
[SPEAKER_00]: Alles, was da dazu gehört, wird einfach normal genau so vererbt wie alles andere. [SPEAKER_01]: noch mal ein kleiner Zusatz zu diesen Vertregen. [SPEAKER_01]: Die Verbraucherzentrale in Deutschland hat der auch sowas auch in Österreich, sondern Verbraucherzentrale. [SPEAKER_01]: Konzumenten, Schutz heißt das gleich bei uns.
[SPEAKER_01]: Die weist in Deutschland auf jeden Fall ausdrücklich darauf hin, dass online abgeschlossene Abos in der Regel weiterlaufen, bis sie gekündigt werden, denn viele Leute haben so die Bekehmehaltung ach, die online Sachen. [SPEAKER_01]: die erledigen sich schon von selbst, je nach Abho, wenn ich mir jetzt ein Enthropic-Claude Max-Abo für 200 Dollar im Monat habe, was vielleicht ziemlich viele Pugemiere haben, dann erledigt sich das leider nicht von dann eine so man jeden Monat werden, hat 200 Dollar gecharged auch in U.D.
[SPEAKER_01]: Hausschulen rumstellt. [SPEAKER_00]: Was ist das Wort? [SPEAKER_00]: Aber gerade wenn man das weiter spint, wenn man bei meiner Hetzen und selber bleiben, jetzt werden die Verträge zwar weiter vererbt, aber den Zugang hast du ja nicht. [SPEAKER_00]: Weil den Zugang passt so mal was Wort, ihmeladresse, toffekt der Authentication.
[SPEAKER_00]: Vielleicht kannst du was [SPEAKER_00]: Resetten über die E-Mailertresse, du passt so über Zugriff auf die E-Mailertresse. [SPEAKER_00]: Also auch wenn die Verträge weiter laufen, heißt es ja noch lange nicht, dass du Zugriff hast. [SPEAKER_00]: Und ich kann mir vorstellen, bei Hezzner das Ganze auf einem rechtlichen Sicheren weg zu erreichen, viel Spaß.
[SPEAKER_01]: Also vielleicht habe ich dann ne juristische Tür die Offen steht, ob die praktische Tür und Offen steht, schauen wir jetzt mal. [SPEAKER_01]: Aber es gab ein ähnliches Urteil vom Bundesgerichtshof 2018 und zwar gegen Stammals, um die Frage ist ein Facebook-Account grundsätzlich vererbar.
[SPEAKER_01]: Tulong didn't read, ja, das Bundesgerichtshof hat 2018 entschieden, der Vertrag über ein benutztverkontuber einem sozialen Netzwerk ist grundsätzlich vererbar. [SPEAKER_01]: kurze backstory. [SPEAKER_01]: Warum hat das? [SPEAKER_01]: BGH so entschieden. [SPEAKER_01]: Und zwar 2005 ist in Berlin ein 15-jähriges Mädchen von einer u-Bahn erfasst und dann gestorben.
[SPEAKER_01]: Und die Eltern wollen in Zugang zur Facebook und Count ihrer Tochter haben, um unter anderem zu klären, ob es sich dabei um einen Suizid gehandelt hatte. [SPEAKER_01]: Was dann auch relevant für die Schaden des Sassverlungen gegen das u-Bahn-Fahrers, relevant berb. [SPEAKER_01]: Und Facebook hatte den Zug auf unter der Berufung des Persönlichkeitsrechts der beteiligten vorweigert und das Konto in einen sogenannten Gedenkzustandversitz.
[SPEAKER_01]: Gedenkzustand ist bei Facebook eigentlich ein Zustand des Kontoes, dass man sagt, okay, die Person ist verstorben und er können Leute Kondolenz paus machen. [SPEAKER_01]: Und was Facebook dann auf Basis Urteils gemacht hat, die haben den Eltern einen PDF-Export zukommen lassen. [SPEAKER_00]: Das klickt so wie diese Datenschutz-Export, wo man dann irgendwie 500 Zeiten zugesandet bekommt, mit irgendwelche Loks, oder so was.
[SPEAKER_01]: Ja, ja, ganz genau. [SPEAKER_01]: So war das wohl. [SPEAKER_01]: Und da hat das Begehaget, das ist immer jungs. [SPEAKER_01]: So, da reicht es nicht, und deswegen hat das BGH die ganze Sache konkretisiert und zwar bekommen die Erben nicht nur einen PDF-Export, sondern Zugang in einer Weise, die dem ursprünglichen Zugriff näher kommt, auch wenn eine aktive Weiternutzung des Accounts eingeschränkt sein kann.
[SPEAKER_01]: Und die Begründung finde ich auch recht interessant, die Begründung sagt, die digitalen Inhalte seien insofern mit Tagebüchern oder persönlichen Briefen vergleichbar. [SPEAKER_01]: Kommen wir jetzt also zu deinem Hetznachserber und dem Zugang. [SPEAKER_01]: Klar, dein Hetznachserber ist ein bisschen was anderes, da geht's jetzt nicht nur um irgendwie Briefe oder Tagebüchern, aber vielleicht sogar weiß ich nicht.
[SPEAKER_01]: Wenn es da dein self-hostet notizbuch ist, dann könnte das ein digitales Tag hoch sein. [SPEAKER_01]: Man weiß es nicht, oder? [SPEAKER_01]: Vielleicht könnte dann das Hetzner dazu gezwungen werden, die ihr Zugang oder dein Erben Zugang zu dem zuherzugeben, um dein digitales Tag hoch. [SPEAKER_01]: Dann John Ling zum Beispiel.
[SPEAKER_01]: Weil vielleicht bist du beim Klättern Back runtergesprungen. [SPEAKER_01]: Das wird gecheckt, ob da was du jetzt sieht war. [SPEAKER_00]: Ich glaube sowieso, dass es grundsätzlich bei heizner einfacher ist, weil es ja ein kostenpflichtiger Account ist, der wird dann einfach übertragen und läuft dann weiter.
[SPEAKER_00]: Das sind ja eigentlich die Dienstleistungen, die da weiter laufen und dann bekommst du wahrscheinlich schon irgendwie irgendwann Zugriff. [SPEAKER_00]: Viel schwieriger ist es eben bei dieser Social Media Account oder großen Firmen, weil die haben halt ihre eigenen Regeln. [SPEAKER_00]: Und dort reicht halt nicht einfach das Basswort aus, dass man anfordern kann, nur dann zweiten Account, weil man sowieso dann Vertragspartner in dem Fall ist.
[SPEAKER_01]: Ein interessanter Aspekt, den ich auch bei der Recherche gefunden habe, ist der Post-Motale-Persönlichkeit-Schutz. [SPEAKER_01]: Also davon schon mal gehört. [SPEAKER_00]: Das Sönlichkeit-Schutz-Kenniher hat auf keine Fotos von dir machen. [SPEAKER_00]: So einfach, vielleicht ist es einfach nur Post-Motal.
[SPEAKER_01]: Du meinst, dass du keine Fotos von der Leiche machen kannst. [SPEAKER_01]: Oder, sag mal mal auf, zum Beispiel. [SPEAKER_01]: Okay, mir in der Augen geht es jetzt nicht. [SPEAKER_01]: Es geht eigentlich um deine Grundrechtung zwar. [SPEAKER_01]: Die Grundrechte unterdaten schutz die Enden eigentlich mit dem Tod.
[SPEAKER_01]: Das bedeutet, Salob gesagt. [SPEAKER_01]: DSG4O ist nicht mehr für verstaubene Gültig. [SPEAKER_01]: Jetzt ist es aber so, der Schutz der Persönlichkeit und Würde eines Menschen geht über den Tot hinaus. [SPEAKER_01]: Also die Menschen würde wirkt vor. [SPEAKER_01]: Der verstaubene soll nicht herabgewödig oder sein Leibbild grob verfällst werden können.
[SPEAKER_01]: Und wenn du dir das jetzt in dem Kontext von dem BGHU-Tail, dass man auch die Social-Media-Accounts vererben kann, dann ist die ganze Sache natürlich schon recht schwammig im digitalen Kontext, weil wenn der Bruder da jetzt erbe ist, was ja sein kann im deutschen Erbrecht, oder so teilweise glücklich zu 50 Prozent und so weiter und so wird bin ich jetzt kann anwalt schwierige Situation.
[SPEAKER_01]: Und wenn wir schon mal bei Facebook und Social Media sind, dann habe ich mir auch gefragt, okay, wenn ich jetzt hobs gehe, sind meine social media-konsüberbrille Wand, wie das überbewertet. [SPEAKER_01]: Man hat schon in letzter Zeit bei ein oder anderen Leuten, die in der Öffentlichkeit stehen, wie z.B. bei Fehlfe, schon irgendwie so ein bisschen weibs im Internet gehabt, weil Fehlfe war auch auf immer weg.
[SPEAKER_01]: Und da haben wir auf einmal dann nach einer ganzen Zeit Leute auf Social Media fahrt heben. [SPEAKER_01]: Was ist los mit Fäfe und so weiter? [SPEAKER_01]: Nicht meine. [SPEAKER_01]: Da gab es dann auch Medizinisch notwendig, wo dann Fäfe erst mal im Pferdwochern oder Monathausen. [SPEAKER_01]: Also gefecht gesetzt wurde.
[SPEAKER_01]: Da stellt sich schon die Frage, okay, ist Social Media überwärtet? [SPEAKER_01]: Ist das relevant? [SPEAKER_01]: Hat das überhaupt irgendein Wert? [SPEAKER_01]: Ich würde sagen, es für mich glaube ich nicht. [SPEAKER_01]: Und wo wir im Engineering Kiosk? [SPEAKER_01]: Gut, das ist mal zu zweit.
[SPEAKER_01]: Also, da wird der einen oder andere, der Community vielleicht schon gescheit sagen. [SPEAKER_01]: Aber vielleicht ist das vielleicht nimmt man sich doch einfach nur zu wichtig, muss ich auch ehrlicherweise sagen. [SPEAKER_01]: Vielleicht hat dieses ganze Social Media-Kram eigentlich gar keine讀, weil wir sind jetzt beide nicht Influencer, wie vor die Nels nicht unsere Brötchen mit, aber auch wenn du Influencer beerst, dann bringt's ja nichts, weil ich kann dein Accountant nicht übernehmen, wird dann einfach so weiterführen, weil die Influencer reingetheit ja auf die Person Wolfgang nicht auf.
[SPEAKER_01]: an die der dann das KI-Aber-Taffer Wolfgang steuern. [SPEAKER_00]: Ja, wobei, wenn man natürlich gewisse Community hat und dieser Community vielleicht war, dann auch was mit Deilen möchte als Hinterbliebener, dann macht es ja schon Sinn. [SPEAKER_00]: Jetzt war auch nur eine Message, oder was passiert ist, oder eine Trauer-Message, was es auch immer ist, macht es ja doch aus Sinn und das ist ja vielleicht gar nichts zu unbedeitend oder Sinn vielleicht Bad Außentleute, auch viele Freunde und glaubt, dass es schon vielen auch ein Anliegen ist, dass sie da in irgendeiner Formen in sinnvollen Abschluss machen.
[SPEAKER_00]: Und genau dafür braucht man dann natürlich auch dem entsprechende Zugang. [SPEAKER_00]: Und rein rechtlich ist es ja meistens schon so, dass du in die Zugang bekommen solltest. [SPEAKER_00]: Aber es kommt halt dann wieder aufs Landtraf an, was wir firmer ist, was das Social Media firmer sich ausgedacht hat und wie das funktioniert und auch die Personikertrechte, wie du gesagt hast, dass es hängt dann natürlich schon viel dran.
[SPEAKER_00]: Gibt übrigens auch keinen Standardmodell oder Standardprozess, den irgendwie alle Folgen müssen, vor allem, weil das ja internationale Firmen sind meistens. [SPEAKER_01]: Bei Facebook habe ich herausgefunden, dass man dann lege sie Kontakt einschellen kann, der dann zumindest das Gedenk Profil in engen Grenzen verwalten kann.
[SPEAKER_01]: Man kann sich dann nicht einloggen. [SPEAKER_01]: Man kann auch keine Nachrichten lesen oder so. [SPEAKER_01]: Aber man kann es ein bisschen verwalten. [SPEAKER_01]: Und ich glaube, der [SPEAKER_01]: über alle Plattformen hinweg ist, wenn man was konfigurieren kann und wenn man dann nichts zu lebt sein konfiguriert, dann zwingt man in der Lebene auf den manuelles Supportprozesse mit Dokumenten und dann das ist natürlich bei internationalen Firmen eine schwierige tematik.
[SPEAKER_01]: Du hast aber gerade ein schönen Punkt angesprochen. [SPEAKER_01]: Und zwar falls man eine Community oder ähnliches informieren möchte und da habe ich dir ein reales Beispiel mitgebracht von eine Projekt, was ich sogar nutze und das habe ich auch verfolgt. [SPEAKER_01]: Und zwar gibt es ein Projekt, das nennt sich Prox Mox Helpas-Grips-Beziehungsweise inzwischen heißt das Prox Mox Community-Scripts.
[SPEAKER_01]: Das Projekt dreht sich eigentlich darum, dass du mit einem einzigen Befehlen, LXC-Kontena oder Wirtuell Maschinen für 100-Selfosting-Wienste auf Prox Mox Einrichten kannst und das ist halt für viele der Einstieg ins Home-Leb. [SPEAKER_01]: Prox Mox ist so was wie MBR, so eine Wirtualisierung Software, die du dir dann zum Beispiel auf ein Raspberry Pi oder auf [SPEAKER_01]: irgendeinen Laptop oder Server installieren kannst du dann zu Hause halt mit wie MCrum spielen kannst auch ums Source alles gut und wenn du die jetzt einfach einen Homeassistent oder einen Emig oder Paypal des installieren möchtest oder von mir so einfach einen Web Server kannst du die da so das gibt runterladen einbefehl knallt zu in die Shell und der installiert die das und das Ding läuft also super gut nutze ich auch wahnsinn's Projekt auf jedenfall wo das ganze Projekt von einem Menschen namens T-Tek
[SPEAKER_01]: Also war zumindest der User-Name gegründet. [SPEAKER_01]: Und irgendwann hat T-Tag selbst eine GitHub-Beskashin in seinem Projekt aufgemacht, sagt Hey, Jungs und Mädels, ich hab leider blind da am Krebs. [SPEAKER_01]: Und blind da am Krebs ist so viel, weil es jetzt nicht heilbar. [SPEAKER_01]: Er hat es dann selbst in der Community announced, dass er jetzt in eine Hospizrum zieht.
[SPEAKER_01]: Zu Änderung, ich hab auch noch mal nachguckt, eine Hospiz ist eher eine eine eine Einrichtung, wo man offen gesprochen, hingeht, um zu sterben. [SPEAKER_01]: Und der hat's schön mehr oder weniger formuliert, sagte die Weiterentwicklung des Projektes wird deswegen verlangsamt. [SPEAKER_01]: Wenige Wochen später ist ein T-Tex selbst verstorben und nach einer gewissen Zeit hat seine Frau Angie, die nicht Technik-Affien, das möchte man sagen, eine Github des Kraschen aufgemacht.
[SPEAKER_01]: Mit den Worten, ich weiß gar nicht, ob jemand diese Nacht hier sehen wird, aber ich versuche es mal. [SPEAKER_01]: Und hat dann über den Tod von T-Tek informiert und das Ergebnis war ein tausende Kondolenzsprüche und da hat jemand sogar einen Spendenkonto eingerichtet und dann Geld gesammelt für das, was T-Tek gemacht hat und dann auch Angie zu kommen lassen.
[SPEAKER_01]: Ende vom Lied war jetzt folgendes das Projekt wurde dann aus dem Namespace von Titek in ein Community Organisation überführt und das Projekt lebt jetzt weiter und das Projekt selbst hält auch Titek andenken, irgendwie so praktisch am Leben, denn 30 Prozent aller Spenden die an das Projekt gehen, gehen jetzt direkt an eine Krebsvorschung und die Hospizfilm und das ist natürlich eine sehr schöne Geschichte.
[SPEAKER_01]: Den ganzen Story habe ich glaube ich auch schon mal in Episode 175 erzählt. [SPEAKER_01]: Da ging so von lustigen und traurigen Augenshorfsgeschichten, wer da vielleicht mehr von solchen Stories wollen möchte. [SPEAKER_01]: Aber das ist jetzt zum Beispiel so eine Story. [SPEAKER_01]: Okay, wenn man eine Community mal informiert, was das ein auch für ein Impact haben kann.
[SPEAKER_00]: Jetzt werden wir schon bei stoßen Media-Account sind und Facebook-Kunko, was ja da auch sehr nahe liegt, heute zu Tage sind jetzt so klassisch diese, ich würde sie mal systemeAccounts nennen. [SPEAKER_00]: Also, ihr redet nicht von einem Linux-System, sondern diesen [SPEAKER_00]: Grundsätzlich Systemen, die wir verwenden, sprich Android, Apple, Google, diese ganzen Icosystemen, die man so verwendet, wo man Account hat und wenn man genau mal reinblickt, hängt da ja extrem viel dran.
[SPEAKER_00]: Also da können Daten dran hängen, natürlich das gesamte Handy, ganze Kommunikation, andere Dienst, der die über diese Accounts authentifiziert werden. [SPEAKER_00]: Wie sieht's damit diesen? [SPEAKER_00]: Super Accounts, eigentlich aus, die er dann noch dazu an diesen internationalen Firmen hängen.
[SPEAKER_01]: Da muss ich zugeben, gereden es nur von im Skope von Google und Apple. [SPEAKER_01]: Würdest du sagen, gibt's noch eine weitere große Firma von, ich sag mal, Accounts, die so weit konneckt sind, die so tief im digitalen Leben sind. [SPEAKER_00]: Ich glaube, dass viele auch Facebook-Accounts verwenden, um zuartentifizieren.
[SPEAKER_00]: Also wenn da dann irgendwelche Fertparty-Apps dranhängen, zum Artentifizieren, ist Facebook sicher auch noch ein großer wichtiger Player. [SPEAKER_00]: Aber natürlich weniger System, immer nennt wie Google oder Android und Apple. [SPEAKER_01]: Du hast ja mit Google dein Android Handy und dann bist du bei Google Photos und dann Google Calendar.
[SPEAKER_01]: Bei Apple hast du vielleicht noch ein Apple TV-Forsches ausgeteilt, wirklich ins Haus hinein. [SPEAKER_01]: Vielleicht die Amis sind da auch noch mehr auf Amazon mit ihren Alexa's und die ihren Bestellungen und so weiter. [SPEAKER_01]: Da habe ich aber mal grundsätzlich für Google und Appell nachgeschaut.
[SPEAKER_01]: Bei Google gibt es ein inactive Account Manager. [SPEAKER_01]: Du kannst also nach einer definierenden Inaktivität ausgewählte, damit bis zu zehn Personen teilen bzw. diese Benachrichtigen. [SPEAKER_01]: Du kannst auch sogenannte Recovery-Contacts definieren, die dann beim Account-Lock-Aut helfen.
[SPEAKER_01]: ohne Selbstkontozugriff zu erhalten. [SPEAKER_01]: Also ich kann jetzt sagen, wenn ich zu rauf meiner Google Account verliere und ich habe dich wohl als Recovery Contact definiert, dann kann ich über dich wieder zu rauf meiner Account kriegen. [SPEAKER_01]: Google behält sich aber auch vor Accounts, die zwei Jahre iraktiv sind zu löschen.
[SPEAKER_01]: Also das sollte man schon im Auge halten, und es gibt auch ätliche Oben-Source-Tools, die sagen, okay, back up in mein Google, es gibt auch, ich glaube, so eine Google-Self-Service-Daten-Export-Funktion. [SPEAKER_01]: Vielleicht sogar wäre ziemlich viele E-Mails hat oder ähnliches, da gibt es so Oben-Source-Projekte, die kannst du dir selbst hosting und dann kannst du dir ein E-Mail-Damp runterziehen und dann sieht das auf deinem Self-String so ähnlich aus, als wäre das Google-Mail, also als Archiv, ist vielleicht auch eine ganz interessante Sache.
[SPEAKER_01]: Eppel und danke für euch zu. [SPEAKER_01]: Ich bin kein Google, kein Android Mensch, ich bin eher der Apple Mensch und zwar kannst du da einen Legacy-Contact hinterlegen. [SPEAKER_01]: Der Legacy-Contact bekommt dann einen Zugriffschüssel, wenn du die Stärveau-Kunde da einreiß. [SPEAKER_01]: Und dann bekommt der Legacy-Contact also da schon meine Partnerin, oder meine Frau.
[SPEAKER_01]: Zuge auf meinen Apple Account. [SPEAKER_01]: Aber, Achtung, da werden jetzt nicht alle Daten einfach frei gegeben. [SPEAKER_01]: Zu Beispiel Inhalte aus der E-Cloud Keychain, die Passwörter Pascis und Zahlungsinformationen werden nicht frei gegeben, sowie gekaufte Medien und Abos. [SPEAKER_01]: Ja, so ein Wumerk schon, da ist so ein bisschen...
[SPEAKER_00]: Das für die überhaupt schrägt mir das gelesen habe. [SPEAKER_00]: Warum keine gekauften Medien, wenn immer so ein Film kauf, da gehört ja der Meer und eigentlich sollte das ja weiter vererbt werden. [SPEAKER_00]: Also, ist das eigentlich nicht gegen das Recht? [SPEAKER_00]: Ich darf wusste, damit Apple ins Gericht gehen, ich weiß nicht, wie weit du da erfolgerst.
[SPEAKER_00]: Ist es schon, wir müssen auf jeden Fall mal noch diese Episode mit einem Juristen oder einem Juristen durchsprechen. [SPEAKER_00]: Weil ich glaube, da gibt es viele Juristische Details, auch die durchs wichtig sind. [SPEAKER_00]: Ja, es ist ja gar nicht so ohne, es gibt ja auch irgendwelche Nerds, die da 500 Filme oder so haben.
[SPEAKER_00]: Also, das ist ja auch ein ganz undliches Erbe, was du dabei dagegen würdest. [SPEAKER_01]: Ja bei den gekaufen Medien bin ich da vielleicht bei dir, aber ich glaube, bei Passwörter in der Keychain oder Zahlungsinformation finde ich schon okay, wenn die das gerade werden, um irgendwie Missbrauch zu vermeiden.
[SPEAKER_00]: Was aber natürlich auch wieder ein grundsätzlichen Problem darstellt, weil wenn du den als Basswort meinen Schöpferwendest, dann kannst du natürlich da nicht automatisch deine Basswerte weitergeben, das muss dir dann natürlich dann auch im Klanz sein. [SPEAKER_00]: Also wenn du das als wirklich als Basswortstorferwendest.
[SPEAKER_01]: Ja, es geht sogar weiter, ne? [SPEAKER_01]: Jetzt schäden wir vor du aus Zurufe von der Apple Account, aber die Person hat irgendwie nur nennen. [SPEAKER_01]: davon. [SPEAKER_01]: Dann, also, der gräte, interne Passcode kann nicht entfernt werden, ohne die Daten von im Handy zu löschen.
[SPEAKER_01]: Und wenn die Fotos dann zum Beispiel nicht in die Eiklauzin konnisiert sind, dann sieht die auch hobs. [SPEAKER_01]: Also du merkst, da gibt es super viele Stolpa Steine, die man da wirklich da wo man wirklich aufpasst muss. [SPEAKER_01]: Es gibt nämlich auch ähnlich wie bei Google, neben diesem Legacy Kontakt gibt auch einen Recovery Kontakt, wo du dann, wenn du noch lebst und dich ausgesperrt hast, dir dann halt zugriff holen kannst.
[SPEAKER_00]: Aber wenn der schon bei Password Manager sind, du verwendest's Apple, aber trotzdem nen anderen Password Manager. [SPEAKER_00]: Wenn es richtig verstehe, aber ist zum Beispiel in deinem Password Manager, wer da da bin, Code von Apple drin? [SPEAKER_01]: Du meinst es von meinem-Telefon? [SPEAKER_00]: Ja, genau.
[SPEAKER_00]: Um eben genau den Menschen zu übergehen, also bei dir, es ist kein Problem, weil Lucien Chronistier da in ganzes Leben in die Cloud bin ich mir ziemlich sicher. [SPEAKER_00]: Aber jetzt grundsätzlich mal den Bin-Code, um einfach pragmatisch, dass man ins Handy reinkommt. [SPEAKER_01]: Also ich bin Chronistier nicht, man kann das Leben in die Cloud gar nicht.
[SPEAKER_01]: Und muss man zugeben, Apple gilt auch halt sehr, sehr sicher. [SPEAKER_01]: Also von daher, ja, das heißt dann nicht, das soll nicht trotzdem alles synchronisiert ist. [SPEAKER_01]: Ja, ich tut es nicht alles, aber [SPEAKER_01]: Er ist sehr guter Punkt. [SPEAKER_01]: Nein, mein, mein, mein, mein Handycode ist nicht dem Wornfest, wird das muss ich mir jetzt gerade verheben aufschreiben.
[SPEAKER_01]: Aber guter Reminder, aber ich stelle die Frage zurück, wie sie es mit deinem Android Code aus. [SPEAKER_01]: Ist er in deinem BitWorn Key Pass X? [SPEAKER_01]: Wo, was du rollt zu Tag auch noch los? [SPEAKER_00]: Na, ziemlich sicher nicht. [SPEAKER_00]: Und fallen muss man es dann mal finden.
[SPEAKER_00]: Das sind ja ein 600Einträge oder so in meinem Kipass. [SPEAKER_00]: Aber ich bin mir erst ziemlich sicher, dass er da nicht drinsteckt. [SPEAKER_01]: Aber gut, der Ding hat sehr mit Benarmung, Handy oder Gugel oder so. [SPEAKER_01]: Das ist ja nicht das Problem. [SPEAKER_00]: Ich würde ein Handy, es ist nicht für der PayPal suchen.
[SPEAKER_00]: Aber mein, mein, kommando zurück. [SPEAKER_00]: Ihrbt grad kurz nachgeschätzt. [SPEAKER_00]: Ihrbt einen eintragendikot und da steht mein Handy-Kot drin. [SPEAKER_00]: Nein, von wann ist der? [SPEAKER_00]: Hat dich selber nicht gedacht. [SPEAKER_00]: Von 11.4.5.20. [SPEAKER_01]: Also, so riecht frisch?
[SPEAKER_01]: Ah, stopp, nee, moment, moment, moment. [SPEAKER_01]: Das war der Punkt, wo die dein Laptop geklaut wurde, oder? [SPEAKER_01]: Da wo du danach alles neu aufsnetzen musst. [SPEAKER_01]: Ist es richtig? [SPEAKER_01]: War das nicht letztes Jahr irgendwann? [SPEAKER_00]: Ja, ich glaube, es ist schon länger her.
[SPEAKER_00]: Keine Ahnung, warum ich das reingespeichert habe. [SPEAKER_00]: Ja, aber andere Pincoots in diesem Zusammenhang reingespeichert. [SPEAKER_00]: Vielleicht haben wir da mal eine Eingebung gehabt. [SPEAKER_00]: Da habe ich ein paar Pincoots abgespeichert, stark stark stark. [SPEAKER_01]: Aber kommen wir doch mal zu dem eigentlichen Thema.
[SPEAKER_01]: Wir reden jetzt die ganze Zeit über Passwörter zugängeln und so weiter. [SPEAKER_01]: Kann ich hier einfach mein Passwort Manager so wie er ist. [SPEAKER_01]: Das Maß der Passwort und Piper pro. [SPEAKER_01]: Auf dem Zettel schreiben und dann übergeben. [SPEAKER_01]: Also Passwort Manager to the rescue.
[SPEAKER_01]: Meist so nicht, dass wäre die Lösung für alle Probleme, also unter der Voraussetzung, dass du natürlich auch das Ruhe-Passwort hast und dann vielleicht sogar dein Private SSH-Kie-Hs für eine Server-autentifizierung, den hab ich nämlich wirklich in meinem One-Passwort gebe zu, weil dann bist du doch eigentlich alles gesetzt sein oder?
[SPEAKER_00]: Ich würde zumindest sagen, es ist mal ein guter Anfang. [SPEAKER_00]: Also bei mir werden da zumindest sehr viele Wassworte schon mal drin, wie gesagt, zu Factor Authentication ist, amlich so das größte Problem, bei den ganz moderneren [SPEAKER_00]: ist auch toffektor in meinem Basswood Manager, aber natürlich die ganzen letzten zwei, drei Jahre toffektor Authentication, die liegen bei mir im Handy, wenn du den Handy kaut hast, kommst du dann auch wieder dran, wenn du weißt, wo du nachschern und zu weiteren kannst du dir es vielleicht zusammenkubieren irgendwie.
[SPEAKER_01]: Aber das ist ein guter Punkt, in meinem Endeffekt, wer das hier mal ein kollt-to-Action für uns alle, wenn du dich dazu entscheidest, to-fekter und ratifikation in dein Password-Manager zu speichern, oder auf ein anderes Device oder Ubiqui oder ähnliches, dass du das dann alles darüber machst.
[SPEAKER_01]: Und dass du nicht zwei, drei to-fekter Apps hast, z.B. ich hab aktuell zwei oder drei to-fekter Apps. [SPEAKER_01]: Aber mal, wenn ein Password dann einer aufm Handy und dann die von Microsoft sogar noch, weil ich dann so ein Office dort komme, [SPEAKER_00]: Ja, Ratsagen, Microsoft musst du eigentlich Microsoft haben.
[SPEAKER_00]: Ich glaube, die laufen ja gar nichts anderes. [SPEAKER_01]: Das ist natürlich doch, aber dann ist die nächste Frage. [SPEAKER_01]: Okay, jetzt stellt ihr vor, da hast du Zugang zu dem zweiten Faktor. [SPEAKER_01]: Ich bin mir nicht sicher, ob meine Frau weiß, was nicht jubik ist. [SPEAKER_00]: Ja, oder über...
[SPEAKER_00]: Haupt, wenn du kein Passwort, Manager, Menschbist oder überwähnigt wie komputer zu tun hast, dass du keine Ernungen jetzt an mich denk, an Kipas, Video und Kipas fall öffnest und wie du da an ein TOTP Code Brand kommst, es sind schon viele Sachen. [SPEAKER_00]: Also, hast du wieder eine andere Vertrauenspersonen, die sie vielleicht technisch auskennt [SPEAKER_00]: Der Person schreibt so eine Anleitung oder so mit den wichtigsten Informationen.
[SPEAKER_00]: Weil das ist ja das nächste, wie gesagt, in meinem Kieper sind 600 Einträge. [SPEAKER_00]: Okay, vielleicht ist es unterm richtigen Namen eingetragen. [SPEAKER_00]: Aber es kann halt auch sein, dass du es gar nicht findest oder irgendwo Probleme hast. [SPEAKER_00]: Oder eben, gar nicht weiß, was es bisher, wie es es gibt, die wichtig sind.
[SPEAKER_01]: Zum Thema Passwortmeldia hatte die Community auch eine Meinung. [SPEAKER_01]: Es war eine Sache der Frankie, dass der Frankie einen kompletten Offboarding-Wollt hat. [SPEAKER_01]: Da sind von ihm alle ihm bekannten nötigen Kündigungen vorgeschrieben und adressiert. [SPEAKER_01]: Das nennen nicht mal prepared.
[SPEAKER_01]: Also, ehrlich gesagt, wow. [SPEAKER_01]: Wenn mir zu viel Arbeit oder vielleicht kann man das mit Kai-Ih Auto generieren. [SPEAKER_01]: Und da sind auch ein paar Redemis für die wichtigsten Wollets und wie man dann die Kohle rausbekommt, sehr vorbildlich, muss ich zu geben, sondern dass wenn man so grüttlich kram oder so was hat.
[SPEAKER_01]: Das hilft natürlich alles nur irgendwie bedingt, sagt er aber auch, aber ist hoffentlich eine kleine organisatorische Entlastung. [SPEAKER_01]: Der Marcel aus der Community hat es ähnlich gemacht, der sagte, okay, das Masterpasswort für den Passwort Manager lager ich irgendwo zum Beispiel beim Freund oder in dem Tressor mit einem schönen Zusatz.
[SPEAKER_01]: Er sagte, den Einschnitt in die Sicherheit nehm ich bis lang bewusst in Kauf, denn du gibst der Masterpasswort, schreibt hier irgendwo auf, klar, es hängt es nicht gepostet an dein Bildschirm, sondern es ist vielleicht außer Haus, wenn ich jetzt mein Masterpasswort bei dir in Innsbruck [SPEAKER_01]: Achtung Community, mein Masterpass wurde nicht bei Erwäufgang in der Wohnung.
[SPEAKER_01]: Also es lohnt sich nicht bei Erwäufgang einzubrechen, um ein paar Passwort zu kriegen. [SPEAKER_01]: Aber dann ist das natürlich ein kleines Sicherheitsrisiko. [SPEAKER_01]: Gut, ich hoffe, da steht es nicht vom Anliegeron World und so weiter. [SPEAKER_01]: Und so vor, ist das Masterpass und für den Wann Pesswort sein.
[SPEAKER_00]: Aber es ist ja auch der Worst case, wir möchte. [SPEAKER_00]: Wobei da gibt es ja auch grundsätzlich Möglichkeiten, weil du kannst es ja aufdeilen auf mehrere Personen. [SPEAKER_00]: Also wenn du jetzt ein Wasserbaswirt nehmenst oder irgendwie ein Zettifekit, dann kannst du Resettifekit in drei Deile Schnipseln, eines liegt bei dir zu Hause, braucht dann gar kein Safe unbedingt sein und dann gibt's du das noch zwei Vertrauenspersonen, dann hast du das auch irgendwie auf drei oder aufgeteilt, vielleicht schreibst du da auch noch drauf, wer die anderen Vertrauenspersonen sind, das ich dir auch irgendwie finden.
[SPEAKER_00]: Das größte Problem, was ich an diesem Approach immer sehe, wenn ich jetzt an zwei Vertrauenspersonen denke, dass die über Jahrzehnte oder so richtig aufbewahren und dann im Falle finden, dass es so das größte Problem vielleicht musst du dann auch noch Back-ups machen, sodass du vier Vertrauenspersonen liebst und dann kopierst du irgendwie die Teilen noch Vertrauenspersonen, oder so auf.
[SPEAKER_01]: Ja, das heißt, jetzt an so irgendwie so nach, sagt so eine Ratesystem. [SPEAKER_01]: Ja, falls mal eine festbarte Begleitung, das ist das, das ist neu ausreichend und ganz so. [SPEAKER_01]: Ja, kannst du Ratezen machen, Ratefen, alles, was du zu willst, ja, genau. [SPEAKER_01]: Aber ich fette die Lösung eigentlich ganz schön, ist da geht halt aber schon irgendwie ins komplexer an, ne?
[SPEAKER_01]: Da kann man schon eher vielleicht die Funktionalität in der Password Manager selbst nutzen. [SPEAKER_01]: Und zwar gibt es nämlich jetzt bei OnePassword, das nutze ich jetzt gibt es ein sogenanntes Emergency Kit, das ist eigentlich PDF mit Account Details und wie die Person dann über einen zweiten Weg Zugriff auf dein Password World bekommt, das kannst du ja in deine Familie in Zaflager.
[SPEAKER_01]: Oder von mir aus auch irgendwie vielleicht in das Testament mit reinpacken, ja? [SPEAKER_01]: Und dann dann beim Notar hinterlegen, das ist ja da sogar versiegeln. [SPEAKER_00]: Aber hast du noch der Single Point of failure, oder? [SPEAKER_00]: Du gibst dann das komplett weg. [SPEAKER_00]: Wenn es die Person ist, irgendetwas grunt, irgendwie böse Artik, agiert, dann hast du, du hast das Vertrauen wirklich nur eine Person in dem Fall, oder gibt's da irgendwelche Sicherheitsmechanismen?
[SPEAKER_01]: So viel, ich weiß, gibt's da keine Sicherheitsmechanismen. [SPEAKER_01]: Ja, das Vertrauen ist auf einer Person, das ist komplett richtig. [SPEAKER_01]: Ich weiß jetzt nicht, ob wir dieses Krutografische Problem hier lösen, sollten irgendwo muss man halt auch mal halt machen. [SPEAKER_00]: Ja, es gibt ja schon, grundsätzlich noch mal so eine Sicherheitsstufe, keine Ernährung ob das Wort war, was auch unterstützt, dass du quasi, wenn du das Security-Zertifikat verwendest, dass du als Ande dann noch eine Anfrage geschickt bekommst, heder Wille immer zugreifen und dann gibt es noch mal so eine Timeout-Pirrier, oder so eine Period von 24 Stunden und wenn du in diese Zeit nicht antwortest, dann...
[SPEAKER_01]: bekommt die Person wirklich alle Basswarte und sonst kannst du im Notfall innerhalb von 24 Stunden noch Reggie reagieren und sagen nein ich, es ist irgendwie ein Fehler, das bin nicht ich oder ich lebe noch sehr sehr guter Punkt, offen gesprochen, weiß ich nicht denn achtungen und mir fällt das jetzt gerade erst auf, während ich das jetzt hier gerade durchdenke und beschreche, ich habe noch nie ein Disaster Recovery Drill gemacht also das bedeutet ich habe dieses PDF ausgerückt, [SPEAKER_01]: Und ich habe es aber noch nie durchgespielt oder Beziehungsweise durchspielen lassen von meiner Vertrauensperson und das ist natürlich eigentlich jetzt Schrödinger aus Backup, ne?
[SPEAKER_01]: Also das ist jetzt Schrödinger aus Emergenzikiert. [SPEAKER_01]: Also keiner weiß, ob's funktioniert oder nicht. [SPEAKER_01]: Der Passphone-Manager bittworten hat sowas ähnliches, der bittet auch Emergenzier Exes mit View oder Take-Over-Modus samt Wartezeit. [SPEAKER_01]: Das hört sich jetzt zumindest, ich benutze keinen Bittworten.
[SPEAKER_00]: Genau, das ist so eine Wartezeite. [SPEAKER_01]: Der Jörg aus der Community hat aber was schönes gesagt und zwar sagte er Herr Mayungs, alle schönn Jörg. [SPEAKER_01]: Aber wohl zugriff allein löst das Problem an nicht, ja? [SPEAKER_01]: Ein gemeinsamer Passwort wohl sagt der, hilft halt dann auch nichts, wenn keiner weiß, wie das zusammen gehört oder grundsätzlich oder wie die grundwindet sich ein Funktionsweisen.
[SPEAKER_01]: Blatt der Jörg da da recht? [SPEAKER_01]: Kontext ist kingen. [SPEAKER_01]: Wenn du dazu ein Passwort hast, aber du weißt nicht, dass der Passwort-Manager auch zuffekter und die Fäckgeschen kann und Pipapo. [SPEAKER_01]: Also wenn das technische Wissen fehlt, wie das angewendet wird, oder wenn die Einträgen im Passwort-Manager vielleicht einfach nicht ordentlich gepflegt sind.
[SPEAKER_01]: Also wenn die URL nicht dabei ist, oder ähnlich. [SPEAKER_01]: Da kann er so viel schiefgehen. [SPEAKER_01]: Eine Alternative haben wir gefunden und zwar hat der Dirk in der Community in den Link gepostet. [SPEAKER_01]: Zu einem Block, denn in sich my IT-Brain und my IT-Brain hat sich auch 2024 mal um Dokumentation für den Notfall gekümmert und hat darüber geblockt und seine Lösungsart fand ich ein bisschen Skuril.
[SPEAKER_01]: Aber auch irgendwie praktikabel und zwar hat er sein Passwortmentager als CSV expertiert ausgedruckt in Umschlag und einen sicheren Ort für ihn und seine Frau geliecht. [SPEAKER_01]: Also das bedeutet er hat einfach die Barriere deutlich reduziert und hat diese ganze Passwortmentager-Temmatik natürlich hobsgeworfen, indem man halt eine CSV verhalt hat.
[SPEAKER_01]: Keine Ahnung, wie er der 2-Fekta-Adenifikation ist funktioniert, dass es wird da nicht besprochen ist vielleicht ein shortcoming, vielleicht muss man dann mal auch einfach kommentiert [SPEAKER_01]: Wenn in dem CSV da natürlich wieder der Pinkult-Ringet steht und das Handy dann geladen werden kann, mit der Pinkult und das so ganz interessant.
[SPEAKER_00]: Ist zumindest sehr pragmatische Ansatz und je nachdem, wie sehr mal in Sicherheitsrelevanten bereichen und unterwegs ist, kann es durchaus und gangbar war, weil so oft auch dieser Seuf erwähnt wird, du hast ja schon mal auch so was irgendwo. [SPEAKER_00]: Ich habe keinen Keine Ahnung, wie viele Leute noch ein Seuf zu Hause haben.
[SPEAKER_01]: Ich habe keinen Zäft zu Hause. [SPEAKER_01]: Ich hatte ein Bankschließfach, das habe ich wirklich für wichtige Dokumente auch angemietet. [SPEAKER_01]: Da habe ich mir nur das Geld für gezahlt. [SPEAKER_01]: Was kostet sowas? [SPEAKER_01]: Ich glaube, ich habe da 60 oder 80 Romia für gezahlt.
[SPEAKER_00]: Okay, das geht. [SPEAKER_01]: Oder 100 oder so? [SPEAKER_01]: Und je nach je nach schließfach größer. [SPEAKER_01]: Also kann es ja große schließfächer, kleine schließfächer und so weiter. [SPEAKER_01]: Da sah ich. [SPEAKER_00]: Ja, deine Goldbarn oder die brauchen dann größer schließfächer.
[SPEAKER_01]: Ja, ja genau. [SPEAKER_01]: Aber das geht ja dann noch, also von einem Kostenpunkt. [SPEAKER_01]: Ich habe schon mehrere Leben, ich nenne jetzt mal abgewickelt, nach dem Tod. [SPEAKER_01]: Und ich sage euch wirklich, jeden Brief, dem man nicht an die Firma schreiben muss, ist Goldwert. [SPEAKER_01]: Weil du kannst alles mit der Stärbe, Kunde und mit dem Erbschein.
[SPEAKER_01]: mit diesem Unternehmen Regeln. [SPEAKER_01]: Das ist alles gar kein Problem. [SPEAKER_01]: Es ist nur superzeitoffendig. [SPEAKER_01]: Du musst ätliche Nachweise bringen. [SPEAKER_01]: Und wenn jemand ablebt, hast du in der Regel anderes zu tun als Dichtingersentach in deinem Wörd zu vergraben und irgendwelche Briefe zu schreiben.
[SPEAKER_01]: dann die Zugang jetzt zu holen und die Information-Beschaffung, was war das eigentlich, wenn die Dokumentenlage zu Hause vielleicht auch nicht gerade gut sortiert ist, nach Abes Zett, welche Versicherung hast du das und dann gehst du irgendwie eine Bankkonten durch, mach den Konto aussygen und das musst du über ein oder zwei Jahre machen, weil manche Abbruchung sind nur jährlich, also das ist ein riesen Hecknäck, und der zieht sich so lange, jedem Brief und nicht schreiben muss, ist Goldwerte.
[SPEAKER_00]: Man muss ja auch dazu sagen, dass das natürlich nicht sofort geht, also weil du zackstet man kann alles machen, klar kann man alles machen, aber die Verlassenschaft muss auch mal geklärt sein. [SPEAKER_00]: Weil ganz klassisch ist das so bank konnten, zum Beispiel Bank konnte wird von heute auf morgen geschlossen und du hast keinen Zugriff und zum Beispiel Freund von mir, dessen Vater gestaubend ist, da hat die Verlassenschaft, dass du dieses Abklären von dem ganzen Erwion zu weiter acht Jahre gedauert.
[SPEAKER_00]: Da hast du einfach acht Jahre keinen Zugriff auf irgendwelche Vermögenswerte. [SPEAKER_00]: Und das wissen die wenigstens, dass wenn auch wenn du jetzt verheirattet bist, du hast keinen Zugriff. [SPEAKER_00]: Wenn das ein Einzelkonto ist, dann ist es einfach weggesperrt, z.B. abdode Zeitpunkt und du hast keinen Zugriff.
[SPEAKER_00]: Das stimmt. [SPEAKER_01]: In Deutschland ist so, ob ich das 6 Wochen Zeit, dass er aber anzunehmen und nicht. [SPEAKER_01]: Und dann ist natürlich gucken, okay ist der ist der. [SPEAKER_00]: Ja, aber wenn es nicht geklärt ist, wenn du es z.B. eben, wenn da aber nicht gefunden werden kann, weil du viele Geschwister hast oder keine Ernährung, was alles noch gibt, oder du dich mit deinen Geschwistern nicht einig bist, ist ja egal was ist, ist so, so was kannst du hier herauszögern, dann hast du keinen Zugriff und dess wissen, [SPEAKER_00]: Immer noch wenige Leute muss man dazu sagen.
[SPEAKER_00]: Das stimmt. [SPEAKER_01]: Und jetzt hat es so schon Banken gesagt, da habe ich mich natürlich Frage gestellt, okay, wie das eigentlich mit diesem Online-Geld aus, so Neobroger, Trade Republic, Skaliber Capital und allen Ruhr dran. [SPEAKER_00]: Also meinst es kein Krypto, wie da Franki schon gesagt hat, er hat da die Wallets irgendwie hinterlegt, sondern weil die sind ja wirklich weg.
[SPEAKER_00]: Also wenn du daran nichts in der Hand hast, da kann dir da nur da halt auch nicht helfen, weil Krypto ist Krypto und Krypto ist einfach weg, aber du sprichst jetzt von den klassischen Banken. [SPEAKER_00]: Ich länz mal von den Neobrocken. [SPEAKER_01]: Tratropublic. [SPEAKER_01]: Da kann man euch erst mal den Wind aus den Segeln nehmen.
[SPEAKER_01]: Neobrocker in Deutschland sind in der Regel ganz klassische Banken. [SPEAKER_01]: Das bedeutet Tratropublic ist auch eine Bank in Deutschland. [SPEAKER_01]: Und ja, deren Support haben wir jetzt vor kurzem etwas eingeführt. [SPEAKER_01]: Aber auch mit einem Brief dahin hätte man dazu raufbekommen durch diesen normalen Wächtsweg.
[SPEAKER_01]: Aber wie der Wochen sagt, kann dauern. [SPEAKER_01]: Dann gibt es natürlich diese ganze Gruppe und Bitcoin-Temmatik. [SPEAKER_01]: Und da begeben ich mich jetzt auf Eis. [SPEAKER_01]: Ich habe kein Grupp, aber ich habe kein Bitcoin. [SPEAKER_01]: Deswegen kann ich dann nicht zu sagen. [SPEAKER_01]: Bis zum Beispiel sehr wenig zu sagen.
[SPEAKER_01]: Aber was ich weiß, gibt ja Wollez und Offline-Wollez. [SPEAKER_01]: Und Offline-Wollez haben natürlich auch ein Passki und allen drum und dran. [SPEAKER_01]: Oder ein Passwort, nicht ein Passki, ein Passki-Sinn. [SPEAKER_01]: Das kann man natürlich schon auch irgendwie regeln. [SPEAKER_01]: Mit einem Zettel und dann den ...
[SPEAKER_01]: dem one password manager und allem doch runter. [SPEAKER_01]: Aber es kriegt man schon irgendwie hin. [SPEAKER_01]: Aber ich weiß jetzt nicht, ob du da nicht Technik erfinden liebsten, haben wir hier hast du nur offline wallet. [SPEAKER_01]: Sucht jemand eine crypto exchange, um das jetzt mal irgendwie zu Geld zu machen.
[SPEAKER_01]: Auch sportlich für dich sagen. [SPEAKER_00]: Interessant weilig zu wissen, ob du bei einer online wallet, ob du es normal in der verlassenschaft mit drin ist, ist wahrscheinlich sogar... Grüße Frage. [SPEAKER_00]: Verlassenschaft ist erbe. [SPEAKER_00]: Erbmasse. [SPEAKER_01]: Ich kenn das weg.
[SPEAKER_01]: Okay. [SPEAKER_01]: Ja, es wahrscheinlich wieder eine österreichische... Ja, aber das müssen wir mal hier klären für die ganzen deutschen Hörer und Rotörer. [SPEAKER_00]: Verlassenschaft auch nachlassgenommen. [SPEAKER_00]: Ja, okay. [SPEAKER_01]: Es hat das Vermögen. [SPEAKER_01]: Schulten.
[SPEAKER_01]: Ja, so weit. [SPEAKER_01]: Er hat was hin, man das in Deutschland. [SPEAKER_00]: Und in Österreich gibt es dann das Verlassenschaftsverfahren. [SPEAKER_00]: Und das ist eben das, was das alles abwickelt. [SPEAKER_00]: Welches Gericht macht das bei euch? [SPEAKER_00]: Im normalfall, das ötliche Bezugsgericht, zusammen mit dem Notar.
[SPEAKER_00]: Bezugsgericht? [SPEAKER_01]: Okay, aber in Deutschland ist es anders. [SPEAKER_00]: Ja, die unterteste Gericht, halt, das Amtsgericht heißt das Bonds. [SPEAKER_00]: Ja, auf Bezugs, eben bei uns. [SPEAKER_00]: Also Innsbruck gibt es halt das Innsbruck, ob Bezugsgericht. [SPEAKER_01]: Aber zurück zur Krypto, online-Wollez, ja, keine Ahnung, habe ich nicht.
[SPEAKER_01]: Kann ich relativ wenig zu sagen, aber auch ich würde hätte ich Krypto. [SPEAKER_01]: Nachdem all das, was man so im Internet über online-Wollez liest, so wie so nur offline-Wolle. [SPEAKER_01]: Damit meine Bittcoins vielleicht irgendwann mal auf seiner Mühlhalle sind, wo ich Jahre lang danach Suche, wenn die man wieder steigen oder ähnlich.
[SPEAKER_01]: Du hast Krypto drauf, range? [SPEAKER_00]: Ja, schon lange nicht mehr. [SPEAKER_00]: Okay, ich bin es gerade kurz. [SPEAKER_00]: Gegugelt Chambers ist, nachdem ich einen Online-Wollettel wird ganz normal verabt, dass der Zugriff sollte als passen. [SPEAKER_00]: Aber ich würde mir trotzdem mit Trump kümmern.
[SPEAKER_01]: So, jetzt sind wir aber bei dir zu Hause. [SPEAKER_01]: Und bei dir zu Hause hast du die ein Raspberry-Pider hingestellt. [SPEAKER_01]: Da läuft ein Home-Sisten. [SPEAKER_01]: Und bei dir kann man in deinem Home-Leb wahrscheinlich auch nicht mehr das Licht ohne Home-Sisten anschalten. [SPEAKER_01]: Jetzt bist du hobs.
[SPEAKER_01]: Man ist komm ich in deine Bude, weil irgendwann muss ich auch hier ausräumen. [SPEAKER_01]: Und es ist Winter und ich kann nur nach der Arbeit, man kriegt da rein und kriegt das Licht nicht angeschaltet, weil der Homestift ist in der Umjapp gekackt ist. [SPEAKER_01]: Kommt mit mir mal auf so ganze Thema Self-hosting Home Lab, Heimautomatisierung, Server Farm, Doppelte Internet Anbindung, all das, was du so als provisionaler Spiele nörd, so hast, bestellt zu uns auf.
[SPEAKER_01]: Die gibt es in seiner Mutter, dass wissen, dass sie dann eine Bude ausräumt, ohne das Licht anzumachen, mit der Taschennumpe. [SPEAKER_00]: Meine Herangehensweise war ja schon immer, kam damals auch von außen, muss sie zugeben. [SPEAKER_00]: Aber dieses Kredo, es muss immer physikalische Schalter geben, bei meinem Home Assistant.
[SPEAKER_00]: Und es muss immer den Kilswitsch quasi geben oder den Schalter, mit dem ich oberrulen kann. [SPEAKER_00]: Und bei mir war das immer nur ad-On. [SPEAKER_00]: Und meine Aufbauten waren noch immer so, dass Home Assistant ad-On ist und wenn der mal ausfällt, [SPEAKER_00]: Nachdem der bei mir übrigens auch auf einem Raspberry Pi Zero läuft, was wirklich und das der unterste Klasse ist und hin und wieder auch mal abschmiert, kann man bei mir trotzdem alles weiterhin bedienen.
[SPEAKER_00]: Viel Schatz bei dir aus? [SPEAKER_01]: Okay, gehen wir zuerst mal auf das Thema Heimatwaltensaison. [SPEAKER_01]: Wie schaust bei mir aus? [SPEAKER_01]: Ich will mehr mit Heimatwaltensaison machen. [SPEAKER_01]: Ich habe auch eine Box-Off-Shame. [SPEAKER_01]: Die Box-Off-Shame hat ganz viele Home, die weiß es, die noch verbaut werden möchten.
[SPEAKER_01]: Aber ich habe aus genau dem Grund, den Duda gerade gesagt hast. [SPEAKER_01]: sehr wenig Heimautomatisierung und ich bin ebenfalls fest der Überzeugung, dass alles so aufgebaut werden muss. [SPEAKER_01]: Das ist noch physikalisch und unmechfunktioniert, weil der Grund ist ganz einfach nicht im Schioler bin oder ähnliches.
[SPEAKER_01]: Zuhause der Server abschmiert, habe ich keinen Lust mit noch der Piste am Handy zu hängen, meiner Frau zu erklären wie der Server bei der Hochwert oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Ich sage aber auch, es ist eine Kunst, eine Heimautomatisierung so zu designen, dass sie digital und ... [SPEAKER_01]: für sie Speziehungsweise analog funktionieren.
[SPEAKER_01]: Das ist nicht einfach. [SPEAKER_01]: Aber ich würde das mal in das Thema Design und Echtektur deines Home-Lebs stecken. [SPEAKER_01]: Denn wenn man das von der Perspektive betrachtet, dann geht's ja noch viel weiter. [SPEAKER_01]: Du willst deine, dein Papiergramm digitalisieren, buff, Hass und Paper des NGX, das sind ja all deine Briefe, das sind ja all deine Versicherungen, allronungen haben, das willst du ja in der Regel nicht auf den Software-Service abliefern.
[SPEAKER_01]: Dann hast du vielleicht einen lokalen Emech, Emech ist, dass lokale Google Photos, wenn du so möchtest, wo du deine Fotos von einem Handy hinsüngst. [SPEAKER_01]: Das sind ja schon essenzielle Daten, die du hast und die auch vielleicht dann sogar für die Familie oder besonders in deinem Ableben, wer ihr sehr wichtig sind.
[SPEAKER_01]: Die Dokumenten brauchst du um den ganzen Kram zurück, ein Papal ist ingehexet, nicht mehr verfügbar. [SPEAKER_01]: Die Fotos brauchst du vielleicht für die Bärdigung, um einfach nur mal ein schönen, ein paar schöne Andenken vor Wolfgang dahinzustellen, wie der irgendwo in einem Seil an einem Berg hängt.
[SPEAKER_01]: Weil du mal fluhr auf jeden Fall. [SPEAKER_01]: Kommst du ja nicht ran? [SPEAKER_01]: Dann geht's weiter. [SPEAKER_01]: Weil ist denn wenn du ein Internet mal ausfällt, zu Hause. [SPEAKER_01]: Wo geht das Kabel rein? [SPEAKER_01]: Welcher Router muss neu gestartet werden? [SPEAKER_01]: Welcher Repieter sind da und so weiter?
[SPEAKER_01]: Oder? [SPEAKER_01]: Du hast Fritzboxen und Fritzboxen hat glaub ich automatische Abdates eingestellt. [SPEAKER_01]: Es geht mal ein Abdateschief und die ganze Bude steht, die nur hat kein Internet mehr. [SPEAKER_01]: Das sind diese Kleinigkeiten, die dann erst auffallen, wie die sein zu das, wie löst du das?
[SPEAKER_00]: Was dann ansonsten? [SPEAKER_00]: Ich werde ja sowieso wahrscheinlich einfach den Tumen roter irgendwo hinstellen, so ein Beckerbruder und dann wirfen mal das ganze Intelligent, zeig weg, nehmen einfach den Tumen roter und du hast Internet. [SPEAKER_01]: Du redest gerade von diesem Ding, was du von der Telekom zugeschickt bekommst, wenn du die Vertrag nur abschießt.
[SPEAKER_00]: Ja, also irgendwas ganz, was so ein easy Route vielleicht sogar mit einer SIM-Karte drin und dann hast du einfach mal Internet, so ein Notfall, den kannst du ja selbst gut verwenden, so es Notfall-Route an sich, wobei man ja auch grundsätzlich dazu sagen muss, bei egal ob es jetzt Home-Automation oder Netzwerk oder sonst, das ist ideal verläuft, ist ja mal weiter.
[SPEAKER_00]: Sie sind mir die Frage, wie lange natürlich ohne Badung, aber es sollte ja mal ein paar Wochen zumindest weiter laufen und ihm ideal verlastet oder irgendwas dokumentiert, aber [SPEAKER_00]: Ja, wer hat denn seinen Home Automation System dokumentiert oder vielleicht so wie Franki, eine Anleitung, wie du das zurückfahren kannst, zurückbauen kannst oder was relevant ist?
[SPEAKER_00]: Also das sind natürlich noch mal Sachen, die würde mal mir als ein Fenster lehnen, die wenigsten irgendwie dokumentiert haben. [SPEAKER_01]: Ja und auch dein Holmleb kann ja keine Ahnung, wenn dann Holmleb 20 Witteln und Maschinen hat, sind wir mal ehrlich, wie viel von diesen Witteln und Maschinen sind wirklich relevant.
[SPEAKER_01]: Und wie viel sind Spieler rein? [SPEAKER_01]: Also wenn du natürlich in normal Komplexität drin hast, dann hast du da vielleicht eine Firewall und dann hast du dann einen eigenen Denen, er ist so dann einen eigenen Mail und ja da kommen auch sehr viele IT-La an die Grenzen. [SPEAKER_01]: Es ist wascheln, wenn du rum spielst, aber jetzt schelle dir vor, du hast auf in dein Notfall Kontakt, mich drin stehen und ich bin jetzt IT-La bei der Volksbank.
[SPEAKER_01]: Ich bleibe jetzt gerade aller ITL bei der Volksforgung, das ist total leid, aber ich muss jetzt noch mal ... Ich bin bei Kratzang, bin der Mache weiter. [SPEAKER_01]: Na ja, was ich sagen möchte ist, glaube ich, dass nicht aller ITL gleiche ITL sind. [SPEAKER_01]: Und nicht aller ITL haben Ahnung, wie man eine Mail zur Weine richtet, und die in SM-Netzwerk konfiguriert und Pipapro, und jetzt ...
[SPEAKER_01]: Ich bin der Notfallkontakt, weil die was zugestossen ist und ich sitz da von einem WM so wutzig heck, wie konfigurier ich dir diesen Bein ordentlich für das Netzwerk. [SPEAKER_01]: Ich verstehe es euch meine, also nicht jeder ist auf deinem Level, dass der das überhaupt fixen kann. [SPEAKER_00]: Alleine ein Kontakt zu haben, der dann helfen hat, ist schon hart.
[SPEAKER_00]: Das Problem ist ja auch das, was wir am Anfang besprochen haben, mit, dass die Hinterblieber nennen, eigentlich entscheiden, was wichtig ist. [SPEAKER_00]: Aber gerade in diesem Setup ist ja immer die Frage, was ist denn wichtig? [SPEAKER_00]: Weil wenn du jetzt deine 20-VM's hast, dann sind wahrscheinlich 19 komplett irrelevant, die kann so einfach weggekicken oder vielleicht den ganzen Server eigentlich.
[SPEAKER_00]: bei Kicking und einen einfachen Rutter verwenden, aber diese eine VM wurde ein Papal des draufläuft. [SPEAKER_00]: Da liegen alle Dokumente noch drauf. [SPEAKER_00]: Und genau diese Dokumente brauchst du aber und die hast du eben nicht synchronisiert mit der Appercloud. [SPEAKER_00]: So einer die liegen halt offline, weil du ja Datenschutz, Privacy und Zowalter auf ihn bist.
[SPEAKER_00]: Die legen nur auf dieser einen VM oder vielleicht gebeckhabt auf einer anderen VM. [SPEAKER_00]: Aber du brauchst genau diese eine VM und dann brauchst du eigentlich diese Info. [SPEAKER_00]: dass diese eine veräumt wichtig ist, all der anderen sind irgendwann. [SPEAKER_00]: Aber wer hat schon diese Info irgendwo aufgeschrieben?
[SPEAKER_01]: Und da geht deine VM-Hopps und vielleicht hast du das Backup ja noch rugswohnen, noch jetzt noch so ein Kronisier auf dein Storage oder einfach so ein Esteriefe schüsselt, also weiter her, ordentliche Offshore Backup. [SPEAKER_01]: Oder vielleicht sogar auf eine andere Festbarte, was ja super ist.
[SPEAKER_01]: Aber auch dann muss ja irgendwo dokumentiert werden. [SPEAKER_01]: und dokumentiert hört sich jetzt so hoch gestochen an. [SPEAKER_01]: Ich rief von irgendeinem Dokument, wo drin steht, das Becker bliech da und so krieg man Zug auf drauf. [SPEAKER_01]: Und das hat auch wieder my IT-Brain gemacht.
[SPEAKER_01]: Ich habe ja vorhin von diesem Artikel gesprochen, Dokumentation für die Notfallbeziehungsweise das Digitaleerbe. [SPEAKER_01]: Und was my IT-Brain gemacht hat, den Artikel haben wir natürlich auch einen schonen Verlinkten. [SPEAKER_01]: Er hat eine Dokumentation erstellt. [SPEAKER_01]: In nicht IT-la verständlichem Sprache, aber für IT-La-Nutzbar.
[SPEAKER_01]: Allein das ist schon eine Herausforderung, würde ich sagen. [SPEAKER_01]: Die er ausgeruckt. [SPEAKER_01]: Und da ist eine Struktur, wie kommt das Internet ins Haus? [SPEAKER_01]: Wie wird das Internet im Haus verteilt? [SPEAKER_01]: Wo für nicht unsere Fotos, Videos, Dokumentation, Digitalen, Einkäufe?
[SPEAKER_01]: Und was kann ich tun, wenn das Internet nicht geht? [SPEAKER_01]: Das weh land nicht geht. [SPEAKER_01]: Das weiße Ding im Keller, Blink oder Pied. [SPEAKER_01]: Wenn ich auch schon das weiße Ding. [SPEAKER_01]: Und... [SPEAKER_01]: Er hat die Dokumentation nicht zu Schröding aus Dokumentation werden lassen, er hat nämlich das ausgerückte Dokument seiner Frau in die Hand gedrückt, mit der Bitte korrigiert auch mal und ist auch mit der Nummer.
[SPEAKER_01]: Und das war wohl erfolgreich. [SPEAKER_01]: Und was er dann auch gemacht hat, er hat die Trennung gemacht zwischen Heim, Lab oder Home Lab und Heimnetzwerk. [SPEAKER_01]: Also er darauf geachtet, dass sein Home Lab komplett abgeschaltet werden kann. [SPEAKER_01]: ohne dass sie Funktion des Heimnetzes und den Internetzugang negativ beeinflussen.
[SPEAKER_01]: Es finde ich auch ein smarten Move eigentlich so. [SPEAKER_01]: Nach dem Motto meine Spielwiese von dem kritischen Kram mal zu trennen. [SPEAKER_01]: In den Blockposts generell gibt er der Parkute Sachen, wie z.B. diese IT-Notfalldokomente, was zu den entsteht halt nicht von alleine. [SPEAKER_01]: Und wenn du die jetzt rüber nachneckt brauch, ich müsste auch meine Erstellen, aber ich habe keine zehn Stunden Zeit.
[SPEAKER_01]: Dann sagt er auch immer zehn Minuten am Tag hat er rangearbeitet. [SPEAKER_01]: Und packt dann die Gramm der Heimischen IT-Inforschung tue hin. [SPEAKER_01]: Siehst schon, wohin das geht, eigentlich eine Systemeichtektur mit dem Bild ein Bild sagt, mehr als 1.000 Worte. [SPEAKER_01]: Und dann dachte er ja, wie habe ich das Ganze aufgesetzt und da, das hat mich jetzt hart zum Lachen gebracht, weil ich denke, das kann doch nicht sein.
[SPEAKER_01]: Du denkst es so weit nach vorne. [SPEAKER_01]: machts Drucks etwas aus in nicht IT-La-Sprache und so weiter und sofort und dann sagt er ja, dann hab ich mal einen Gitri-Pository erstellt, in meinem Heimnetzwerk auf deinem Lokalen GitLab und hat in einem La-Testokument angefangen zu schreiben und denke ich mir so, ich weiß nicht soll das so sein, du versuche gerade einen Dokumentation für nicht IT-La im Notfall zu machen macht es aber das auch reinstinierste mit La-Test und allen drum und dann [SPEAKER_01]: Ja, lauter kann man super ausdrucken, das BDF.
[SPEAKER_01]: Ich hatte das superweise, da nicht, ich bin mir rein über die Notweil, das bedeutet, es reicht dann nicht. [SPEAKER_00]: Du hast ja nicht den Sourcecode, du hast nur das BDF, denn das Resultat, lauter, eigentlich sich perfekt für ein schönes Buch. [SPEAKER_01]: Ich hätte da wirklich da Simplicity First, so nach dem Motor einfach Libre Dorks oder Office und was dann nicht alles gibt.
[SPEAKER_01]: Von daher, das habe ich ja mal zum Grünes gemacht. [SPEAKER_01]: Aber seiner Learnings fand ich auch schön und zwar sagt er, wenn du zehn Minuten am Tag daran arbeitest, ist der Aufwand geringer als gedacht. [SPEAKER_01]: Er sagt er auch, die Dokumentation ist niemals vollständig, aber ihr länger er doch mal nachgedacht hat, desto mehr Dinge fallen ihm ein, aber es ist auch völlig in Ordnung, dass sie die Dokumentation niemals vollständig ist, denn es soll ja nur ein Kickstaat sein.
[SPEAKER_01]: Es soll ja initiale Sachen erleichtern. [SPEAKER_01]: Und mit der Verfügbarkeit, deines Home-Lebs, deines Internet-Anschluss und so weiter, steigt natürlich auch die Komplexität der Wartung und der Dokumentation. [SPEAKER_01]: Er sagte, bei Spiel habe ich ein oder zwei Internet-Anschüsse.
[SPEAKER_01]: Also habe ich noch einen Glasfaser und vielleicht noch hier so ein und hier dieses Satellitenetzwerk vom Ellen Mask, wie heißt das Nummer? [SPEAKER_01]: Skye! [SPEAKER_01]: Keine Ahnung, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink, Starlink
[SPEAKER_01]: gar keinen zu haben, es ist halt keine Schritt für Schritt Anleitung, aber die wichtigsten Informationen sind halt da und wenn du diese Anleitung eine IT-Affinen Person gibt, dann soll die Person damit wohl auch klar kommen. [SPEAKER_01]: Was hält so von diesen Dokumentationsansatz? [SPEAKER_00]: Also ganz grundsätzlich glaube, dass das eigentlich da Schlüssel Nummer eins ist, zu Dokumentieren, egal, um was es jetzt geht.
[SPEAKER_00]: Und wir kennen das ja alle aus der Businesswelt und du hast ja auch den Einstieg zu gewählt, dass wir aufbording im Business umfall sehr genau definieren, Dokumentieren, was musst du machen mit dem Accounts. [SPEAKER_00]: Es ist alles Dokumentiert, du musst in einer Form nicht erschreiben, was dein Disney ist und so weiter.
[SPEAKER_00]: Also das kennen wir alles aus der Businesswelt und [SPEAKER_00]: Wir alle wissen, wie wichtig Dokumentation ist, warum sollten wir im privaten Leben nicht genauso diese Dokumentation anwenden und des selbe vorgehen? [SPEAKER_00]: Es ist ja genau das selbe. [SPEAKER_00]: Also, finde ich, ist Dokumentation an sich hier und man muss ja auch dazu noch sagen, im Gegensatz zu Businesswelt, wo du ja mit Leuten zusammenarbeitest, die das technische Verständnis haben, müssen oder sollten, aber das zu im privaten Leben halt sehr oft mit Personen zusammen [SPEAKER_00]: Du hast mit Personen zu tun, die weniger technisches Verständnis haben.
[SPEAKER_00]: Also du musst es schon selten und das ist natürlich auch noch der wichtigen Punkt, wie du richtig beschrieben hast. [SPEAKER_00]: Ich stimme dir Teil zu. [SPEAKER_01]: Ich denke, der Dokument dazu zu haben ist super. [SPEAKER_01]: Aber ich denke auch, sie allein wird sich bringen. [SPEAKER_00]: Ich denke, die Königs, wie bei jeder Dokumentation oder du kannst zu viel Dokumentieren, du kannst zu wenig Dokumentieren, der Dokumentation allein reicht nicht.
[SPEAKER_00]: Das kannst du es wie bei Code Dokumentation, wie bei einer Architektur, eigentlich. [SPEAKER_00]: machen. [SPEAKER_01]: Ja, das ist fair. [SPEAKER_01]: Aber ich sag trotzdem, die Königsklasse ist, glaube ich, die seine seine private IT so, dass sie ohne dich weniger kaputt geht. [SPEAKER_01]: Und das Pändat ist jetzt nicht.
[SPEAKER_01]: Der Code ist die Dokumentation. [SPEAKER_01]: Er ist jetzt nicht. [SPEAKER_01]: Ich glaube, auch wenn du Dokumentation hast brauchst, so eine zusliche Person, die die Dokumentation auch in Kontext setzen kann und auch anwenden kann. [SPEAKER_01]: Wenn ich mir jetzt ein paar Sachen aufschreibe, ich schreibe jetzt hier, ich habe ein Proxmock.
[SPEAKER_01]: Also auch ein paar wie Ämst auf. [SPEAKER_01]: Die wichtigsten wie Ämst ist Paypalis, mein Fotos Storage, um mein Home Assistant. [SPEAKER_01]: Die wichtigsten wie Ämst werden auf, Amazon S3, verschlüsselt, gebecker. [SPEAKER_01]: Hier ist der Bucket nehmen. [SPEAKER_01]: Wie wir kommen an Zugriff, SSH hier liegt im Magpasswirt, wo ein Passwirt immer immer im Ölgenzikit ist dann da und da auffindbar und so weiter.
[SPEAKER_01]: Wenn ich dir das jetzt geben würde oder meine Frau, wenn dir das geben würde, dann denke ich mal, würdest du damit klar kommen, um zumindest die Sachen wiederherzustellen. [SPEAKER_01]: Oder? [SPEAKER_00]: Genau, so eine Anleitung. [SPEAKER_01]: Ja, Anleitung ist ja jetzt keine Anleitung.
[SPEAKER_01]: Aller steht das nicht. [SPEAKER_01]: Okay, nutze diesen Befehle, um eine Proxmox, wie immer dazu importieren oder ähnliches, ne? [SPEAKER_00]: Nein, aber es wäre eine Anleitung, die fünfrichtigsten Accounts, oder halt die X, wichtigsten Accounts, wie komme ich dort hin, was mache ich damit, was muss ich beachten und vielleicht auch so eine negative Liste, was kannst du einfach wegschmeißen, was musst du nicht beachten.
[SPEAKER_01]: Vielleicht sie näher, die fliste einfach alles, was nicht in der wichtigen WM-Liste da ist, oder so, oder so, ja, genau. [SPEAKER_01]: Aber der Dirk hatte ebenfalls gesagt, okay, schreibt auf, dass es eine Person brauchen würde, auf die deine Partnerin bei Problem zugehen kann, mit diesen...
[SPEAKER_01]: Du hast es anleitungen, dann ich hab einfach gesagt, okay, grobe Dokumentation, wo liegt was? [SPEAKER_01]: Das bedeutet natürlich auch, dass du auch ein starkes Vertrauen in die Person haben muss in den Freunden und am besten vielleicht auch mal diese Freunde vorwarten muss. [SPEAKER_01]: Also ich hätte dann, das mit dir vorher gesprochen, immer Wolfgang.
[SPEAKER_01]: Ich habe dieses Notfall mal beerstellt. [SPEAKER_01]: Ich drücke ich einmal im Quartal aus, kontrolliere die, [SPEAKER_01]: ob das noch einigermaßen stimmt. [SPEAKER_01]: Und wenn mir irgendwas zustößt, dann weiß meine Frau, okay. [SPEAKER_01]: Ich schieke das den Wolfgang. [SPEAKER_01]: Aber von Koma in die schönste Stadt der Welt, Dysburg und richtet die Infrastruktur mal hier wieder ein.
[SPEAKER_01]: Das ist natürlich toll wenn du dann vorgewahren bist und ich dann wieso im Oxford Backschild wie der hat mich jetzt hier als Fähig benannt. [SPEAKER_00]: Ja, das würdest du nie machen, mich erst fähgt, benennen. [SPEAKER_00]: Aber danke, dem Fall, dass du mich schon als fähgt, bezeichnest, zum ersten Mal im Podcast.
[SPEAKER_01]: Aber das finde ich ganz guter Ansatz, dass halt eine zusätzliche Person ohne letztlich ist. [SPEAKER_01]: Da kommt wieder der Punkt-Bass-Fektor. [SPEAKER_01]: Weil ich mir die Fektor bist, du ja, der Bass-Fektor für deine Home-IT- und Achtung. [SPEAKER_01]: Du wurde es ja gerade gestorben und deswegen wurde es ja gerade vom Aha-Bus erfasst.
[SPEAKER_01]: Und ja, was passiert jetzt? [SPEAKER_01]: Warum sollte die Lösung in einer Firma anders sein als bei Pilat? [SPEAKER_01]: Du hast halt immer den Passfekt davon einzügliche, was auch in der Community genannt wurde. [SPEAKER_01]: Man, wenn man jetzt keine Freunde hat oder kann man natürlich auch irgendwie eine Liste mögliche Systemhäuser, da reingeben, die zum Beispiel auch Privatkunden betreuen.
[SPEAKER_01]: Die müssen ja auch so was alle können. [SPEAKER_01]: Klar, koste alles im Markt, bla bla bla bla, je nachdem, was es halt für Daten sind, ist das vielleicht ganz gut ist. [SPEAKER_01]: Ich denke, ein sehr haupträger Punkt, wo man wirklich schon mal nachdenkt, was ist eigentlich das essentielle in deinem Home Lab, welchen Zugang muss eigentlich da sein?
[SPEAKER_01]: Also jetzt Zugang zu dem Amazon S3, wo die Back-Up-Sleepen finde ich ganz sinnvoll, dass der dann auch Home One Password ist und vielleicht sogar in einem eigenen Home One Password wollt oder so, was du kannst ja da unterkategoriener stellen oder in dein Password Storage. [SPEAKER_01]: Und auch die Frage, wie sind wir oder komplex soll eigentlich dein Home Lab sein?
[SPEAKER_01]: Ich glaube, du kannst ja im Homelebon endlich viele Sachen machen und rumgespielen, aber wer kriegst das denn später auch gefix? [SPEAKER_00]: Das Gute ist ja, dass man es nicht unbedingt fixen muss. [SPEAKER_00]: Also, glaube ganz viele Sachen kann man wegwerfen. [SPEAKER_00]: Aber auch da hilft's halt, wenn man vorab eine sinnvolle Planung schon hat.
[SPEAKER_00]: Was kann man wegwerfen? [SPEAKER_00]: Was ist es in Ziel? [SPEAKER_00]: Was klar? [SPEAKER_01]: Ich kam noch eine Gedanke. [SPEAKER_01]: Also ich mir die Frage gestellt hab. [SPEAKER_01]: Zerstört, dass nicht alles hier gerade der eigentliche Spaß am Hommel ab. [SPEAKER_01]: Der Spaß am Hommel ab ist ja zu experimentieren.
[SPEAKER_01]: Der Spaß am Hommel ab ist ja Blöße zu machen, hex zu machen. [SPEAKER_01]: Nicht so professionell zu arbeiten wie auf der Ab. [SPEAKER_01]: Nicht dokumentieren zu müssen. [SPEAKER_01]: Weil niemand schreibt gerne Dokumentationen. [SPEAKER_01]: Und einfach nur testen rumspielen, was kaputt machen, neu aufbauen.
[SPEAKER_01]: Und jetzt kommen wir hier mit einer Episode und sagen, lasst deine Lieben nicht im Regen stehen. [SPEAKER_01]: Der du das zeitlich sieht, ist und sagen, schreibt Dokumentation über deine Beckabschrarte gehen und wie man das alles wäre, ans Fliegen kriegt und allem Bipapo. [SPEAKER_01]: Ich hätte da nicht im Konflikt.
[SPEAKER_00]: Ich glaube, grundsätzlich, dass man sich einfach überlegen muss, will ich wirklich die Heizung zu 100% selbst steuern mit meinem System. [SPEAKER_00]: Oder kann ich das vielleicht anders lösen? [SPEAKER_00]: Und das muss man sich halt einfach im Klaren sein, weil das ist ja auch so, du bist jetzt vielleicht keiner noch weg im Winter.
[SPEAKER_00]: Dreitage an die du mit deinen Kegel leiten da, irgendwo auf Mallä oder so soll ja schon mal vorkommen. [SPEAKER_00]: Im Winter. [SPEAKER_00]: Ja, ja, das ist mal ein bisschen sein. [SPEAKER_00]: Maletiefen gehen sich noch nicht außer oder kostentechnisch. [SPEAKER_00]: Maler und Maletiefen.
[SPEAKER_01]: Aber du bist sehr färm von Deutschland. [SPEAKER_00]: Es ist unglaublich. [SPEAKER_00]: Mallorca, 17 des Bundesland. [SPEAKER_00]: Maler und Maletiefen. [SPEAKER_00]: Ja, ich sage, wenn da maletiefen. [SPEAKER_00]: Aber vielleicht müsste doch noch mehr Span. [SPEAKER_00]: Egal, du bist mal nicht zu Hause.
[SPEAKER_00]: Wir sprechen da jetzt keine Verstärben. [SPEAKER_00]: Du bist einfach nicht zu Hause. [SPEAKER_00]: Und... [SPEAKER_00]: Dein komisches System fällt daheim aus. [SPEAKER_00]: Dann hast du nicht auch ein Problem, weil du kannst vielleicht nicht bei SSH zugreifen, von demaletiefung gerade, weil irgendwie der Rutter ausgefallen ist und deine Heizung streigt viel Spaß.
[SPEAKER_00]: Also, ich wird mir schon grundsätzlich überlegen, was würde ich wirklich machen mit der Heizung? [SPEAKER_00]: Wie weit gehe ich? [SPEAKER_00]: habe ich vielleicht ein anderes professionelle Steuersystem, was er über API ansprechen kann. [SPEAKER_00]: Es gibt da ja schon Lösungen, wo dann auch wenn mein ganzes Homelabweckpricht dieses Kernsystem funktioniert, immer noch, dass ich bei API anspreche, ein professionelles System, wo es auf eine Waltungsfirma z.B. gibt oder die Firma, die vielleicht anrufen kann.
[SPEAKER_00]: So was muss ich mir so wieso grundsätzlich überlegen und diese Trennung sich auch in Hinblick zu überlegen, was passiert, wenn ich mal nicht da bin, es gibt ja auch zu Sachen, wie das man sich zum Beispiel trennt. [SPEAKER_00]: Es gibt ja viele solche Situationen und sich da mal grundsätzlich einen Kopf zu überzuzubrechen, macht glaube ich absolut Sinn und da speichern wir noch lange nicht von Stein.
[SPEAKER_00]: Nur um noch mal dann Heizungsbeispiele aufzugreifen. [SPEAKER_01]: Der Heizungsmuntür kann die da auch leider nicht helfen, ne? [SPEAKER_01]: weil die wenigste Leidung zum Unterhöhreulzutage in der digitalen Welt so versiert sind. [SPEAKER_00]: Na na, aber da Unterschied ist, wenn mein Homelab nicht die Heizung direkt steuert, sondern da ein Heizungssystem der Zwischenhängt, ich nur die API anspreche, dann funktioniert das Heizungssystem ja an sich auch weiterhin.
[SPEAKER_00]: Also ich wird's halt so die Seinen, wenn mein Homelab... [SPEAKER_00]: wegbrecht. [SPEAKER_00]: Wenn das, was ich dazu sammeln konnte, oder mein LLM und ich zusammenkode, wenn der Teil wegbrecht muss alles noch funktionieren. [SPEAKER_00]: Vielleicht weniger Intelligent, vielleicht muss ich in Schalter mehr drücken, vielleicht funktioniert eine Zeitschaltung weniger, aber es funktioniert noch.
[SPEAKER_00]: Und ich glaube, so muss man das Designern. [SPEAKER_00]: Das ist ja genau die Echtektur von der ich vorhin gesprochen habe, dass alles auch ohne dann Homele-Funktiv und Physikasch, aber was auch unglaublich schwierig ist, ne? [SPEAKER_00]: Aber genau dann musst du auch nichts dokumentieren, wenn du sowas erreicht und da ist halt die Frage, wie weit gehst du was willst du machen, aber wie gesagt, aber ich persönlich hab's immer so entschieden, ich kann auch besser schlafen, wenn das einige amassen funktioniert wenn mein Raspberry-Back-Prin [SPEAKER_01]: Hier bei der Heimautomatisierung ist das vielleicht noch machbar, wie funktioniert es z.B. bei du dein Schiffverkehr digitalisieren möchtest.
[SPEAKER_01]: Also, die Alternative wäre ja, du Christen Brief, Scenzen ein, hast du in den Paypalis oder in deinem Google Drive oder wochen wir so deine digitalen Scenze organisiert und legst den dann in den Knack Norden. [SPEAKER_01]: Das ist ja nicht sinn der tematik, sondern du schmeißt den Brief ja weg, damit du den Storage für die Akten auch noch nicht mehr haben muss.
[SPEAKER_01]: Klar, da gibt es dann so unterscheiden. [SPEAKER_00]: Du hast ja dann Google Drive und Google Drive kannst du ja relativ sinnvoll weitervererben dann ist mal oder dann den Schlüssel eben weiter geben und da ist es nicht ein Home Lab involviert. [SPEAKER_01]: Bei Google Drive ist das jetzt in SARS-Dienst, aber würde das jetzt bedeuten oder würdest du vorschlagen, ich habe jetzt ein PayPal-Silo-Kal laufen, weil die Dokumente, wie privacy, hätte ich gerne im Hummel.
[SPEAKER_01]: Das ich alle Dokumente in der Selbenfolderschutur noch mal noch Google Drive-Dampel, weil das wäre ja dann eigentlich deine Lösung, oder? [SPEAKER_01]: Wenn eine Option, ja, kannst du auch noch eine Nächsklaut nehmen. [SPEAKER_01]: Die dann auf Headster gehosset wird. [SPEAKER_00]: Genau, die Gemeinschaft gehostet ist.
[SPEAKER_00]: Die funktioniert wenigstens noch so lange, dass man sich die Daten ziehen kann. [SPEAKER_00]: Und in der Fassplatte, der liegt eine Fassplatte, der wird es immer draufgedammt. [SPEAKER_00]: Dann kannst du sagen, Schmeiß ist Home Black Home Black Back, die Extern Fassplatte, die wichtigsten Daten, kannst du jederzeit anstecken.
[SPEAKER_01]: Es ist auf jeden Fall ein interessantes Gedankenspiel, wie sehr man die ganze Sache simplifizieren kann. [SPEAKER_01]: Und ja auch dann braucht es eine kleine Anleitung, wie z.B. alle Dokumente in meinem Stärb, weil findest du auf dieser Festbarte, aber auch das, ich glaube, jeder kriegt halt zu Tage es hin, eine Exzende Festbatern zu schließen, weil ja früher auch so, weil man noch hieß, so viel des Deutsch auf seinem Lack.
[SPEAKER_00]: Okay, aber jetzt haben wir im Vogelspräch schon geklärt, dass wir beide nachgedacht haben und dieses Thema uns getrückert hat darüber nachzudenken. [SPEAKER_00]: Was sind denn jetzt deine drei nächsten Schritte, die du angehen bist oder wo du jetzt gesagt hast, dass du okay jetzt, das muss ich mir wirklich gut überlegen.
[SPEAKER_01]: Viele Sachen von dem, was wir ja besprochen haben, habe ich ja schon in den Pläs. [SPEAKER_01]: Das bedeutet dieses Emergenzikiert, habe ich bereits schon ausguckt, auch schon schon lange vor dieser Episode. [SPEAKER_01]: Anscheinend haben meine Frau das vergessen, weil, als ich die Gaufracht habe, fühlt sich die Vorbereite nach dir nicht überhaupt nicht.
[SPEAKER_01]: Also ich glaube, eine kollte Action ist, ich glaube, ich frage Sie mal, was ist, wenn mir jetzt was passiert? [SPEAKER_01]: Was denkst du, bräuchst du, oder was muss sichergestellt sein? [SPEAKER_01]: Ich glaube, ich frage einfach mal, den Kunden meines Produktes, ja, ich versuche mal hier Product Market für zu kriegen.
[SPEAKER_01]: Dann, speichere ich, glaube ich, mal, mein Handy kocht in meinem Modepest wird. [SPEAKER_01]: So mal, hier festgestellt. [SPEAKER_01]: Und vielleicht schreibe ich mal so Heilevel auf. [SPEAKER_01]: Wo meine Back-ups liegen und wo man da wieder ankommt und wie man daran kommt so. [SPEAKER_01]: Und das leg ich dann, weil sie nicht zu meinem Familie in Stammbuch oder irgendwas.
[SPEAKER_01]: Und jetzt ist es die Frage, mach ich die Box mit den ganzen Freunden auf und dass man da auch nochmal irgendwie seinen super passworten, in welchem sie kitthin lechten, sodass bald sie jetzt alles noch nicht. [SPEAKER_01]: Und ich glaube, ich überleg mir mal was ist es essentiell und was ist das Spielerei.
[SPEAKER_01]: Also wie z.B. und meinen Ölpreis genannt, den hat man ja auch meiner Episodi erwähnt. [SPEAKER_01]: Ich halte dir für essentiellen, aber ich glaube, dass es es spielerei hat. [SPEAKER_01]: Sie machen sich sicher. [SPEAKER_01]: Oder meine Graf Haneinstanz. [SPEAKER_01]: Keine Ahnung, ich habe ja auch ein Prometer so einer Leuten angelaufen.
[SPEAKER_01]: Ich glaub, das brauchen wir nicht vor. [SPEAKER_01]: Was sind deine nächsten drei Schritte? [SPEAKER_00]: Ja, ich verwendiere Kiepas. [SPEAKER_00]: Und ich habe mir das kurz überlegt oder auch länge überlegt in der Vorbereitung. [SPEAKER_00]: Und... [SPEAKER_00]: Was ich jetzt machen werde, ist, ich habe er als irgendwo in NX-Clouds liegen mit mit ZFK-Karten und Master-Basswörtern.
[SPEAKER_00]: Dass sie einen neuen Kipass-Store mache, der nur mit einem ZFK-Geschützt ist und dieser ZFK-Aufdeile und vielleicht sogar mit Beckerbläuten. [SPEAKER_00]: dass ihr den als anzertivikat gibt, mit einer kurzen Info, wer die anderen Schlüsselteile hat und wo die wichtigsten Daten legen. [SPEAKER_00]: Und dann müsste man eigentlich recht gut an alles dran kommen.
[SPEAKER_00]: Und dann habe ich diesen Store, den ich auch jederzeit abdaten kann. [SPEAKER_00]: Das heißt, diese zeszertivikat bleibt gleich, was verteilt ist. [SPEAKER_00]: Und ich kann aber da jederzeit was abdaten, ich kann da Anleitungen reinlegen. [SPEAKER_00]: Also so ein zentralen Anlaufspunkt, wo man dann einsteigen kann.
[SPEAKER_00]: Und da ist dann [SPEAKER_00]: verlinkt, wo legen die Bassworte, was gibt's für relevante Dinge und so kann ich das irgendwie abdudeitaliert. [SPEAKER_01]: Ich würde sagen, den Kulto Action geben wir mal an alle Leute, die diese Podcast, wie wir sowieso hören, weiter. [SPEAKER_01]: Mach doch ich einfach mal Gedanken, was ihr so zu Hause habt, sprecht vielleicht auch mal mit eurem Partnern und Partnern, einfach darüber, weil das klingt zweizend komisch, nach einem komischen Thema.
[SPEAKER_01]: Aber ich glaube, das ist besser mal kurz rüber gesprochen zu haben als das zu komplett zu ignorieren. [SPEAKER_01]: Und ja, die die zwei Faktorordellivizierung, die werde ich wohl noch mal um die Mörchen oder sowas in ein oder zwei. [SPEAKER_00]: Eps, was ich noch gerne hätte, ist, dass man irgendwie z.B. wenn den Google Offente-Kater, jubelicherweise als App, und ich würde gerne diese Kies rausbekommen, dass sie wieder der schnellen, meine Bass-Wirt-Manager anlegen kann.
[SPEAKER_00]: Aber das Last-Goobl, zumindest nicht zu, meines Wissens. [SPEAKER_00]: Das heißt, die müssen in jedem Service mich einloggen, da neues Device anlegen und so weiter. [SPEAKER_00]: Aber es gibt es eine Export-Funktion, irgendwie Google kann das Ding exportieren, aber ich hab noch nicht draußen gefunden, ob man das irgendwie rausziehen kann.
[SPEAKER_00]: Wer da Ideen hat oder Möglichkeiten kennt gerne, weil dann spielen wir da im 30-Service, die weiß es neu anzulegen. [SPEAKER_01]: Okay, 30-Service ist finde ich nur okay. [SPEAKER_01]: Mach ein Service-Protag und du bist noch ein Motor durch. [SPEAKER_01]: Du bist viel zu pragmatisch, an dir will das ein tolles Tool machen.
[SPEAKER_01]: Ja, das war's mit dieser Episode. [SPEAKER_01]: Wir sind natürlich auch über eure Vorschläge. [SPEAKER_01]: Spannend springt einfach mal in die Disco Community. [SPEAKER_01]: Wie gesagt, diese Episode wurde in der Disco Community geboren. [SPEAKER_01]: Im Vorgespräch haben Wolfgang und ich darüber mal kurz gesprochen.
[SPEAKER_01]: Ich habe in Diskussion durchgelesen. [SPEAKER_01]: Okay, gut, können wir eine Episode rausmachen. [SPEAKER_01]: 30 Minuten. [SPEAKER_01]: Das hat immer durch und habe ich da ein bisschen die Infos dann, da alle durchgelesen, soht hier ein bisschen selbst recherchieren, ein bisschen selbst Gedanken gemacht.
[SPEAKER_01]: Und auf einmal war das Vorbereitungsdokument irgendwie so 8, 9 Seiten lang. [SPEAKER_01]: Und dann habe ich den Woffen kurz vorwärtswochern, wie schätzt du zu dem Thema. [SPEAKER_01]: Woh, als ich es gelesen habe, mich erst total langweilig und dann habe ich mal recherchiert und dann, warum er jetzt hat, interessant.
[SPEAKER_01]: Also, das ist ein schönes Beispiel, wie wir halt auch von der kommöchige Lernen können. [SPEAKER_01]: Ich hatte dieses Thema gar nicht so explizit auf dem Zettel. [SPEAKER_01]: Ich glaube, der große Dank geht an Rudi, der die ganze Sache einfach mal erheziert hat. [SPEAKER_01]: Ruhi, der danke dann nicht.
[SPEAKER_01]: Vielen Dank und nächstes mal, wenn wir uns beim nächsten reinen Ruhe mitabsehen, geht das mir auf mich. [SPEAKER_01]: Irgendwann habe ich schon die Möglichkeit, die ein Bier für die Pilopotkastipfstum. [SPEAKER_01]: Zumindest für diesen Gedankentrigger auszugeben. [SPEAKER_00]: Lass uns auf jeden Fall wissen, ob ihr dieses Thema kurzzeitig spannend findet, weil wir können auch noch mal versuchen, vielleicht mit einem professionellen Rechtsberater oder Beraterin mal über dieses Thema zu sprechen, um auch die rechtliche Seite mit reinzubringen, was zu beachten ist.
[SPEAKER_00]: Also, springt einfach mal in unsere Diskot Community, egal ob ihr Tipps hat oder Fragen. [SPEAKER_00]: Wir versuchen, das weiter hin, auf jeden Fall am Schirm zu haben und weiter zu betreuen dieses dem Wasser von uns. [SPEAKER_01]: Wir haben uns nächste Woche wieder und tschüss, ciao!