
Engineering Kiosk· Folge 277
#277 Inklusive Sprache verändert Tech-Kultur. KI nicht. – mit Lukas Kahwe Smith
· 1 h 28
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Shownotes
<p><span>Inklusive Kommunikation klingt für manche nach Stilfrage, für andere nach Sprachpolizei und für wieder andere einfach nach gesundem Menschenverstand. Aber was passiert eigentlich, wenn Sprache nicht nur beschreibt, sondern Bilder im Kopf erzeugt, Teams prägt und sogar beeinflusst, wer sich auf einen Job bewirbt oder in einer Tech Community willkommen fühlt? Genau darum geht es in dieser Episode.</span></p><p><span>Zu Gast ist Lukas Kahwe Smith, Softwareentwickler, Open Source Veteran aus dem PHP-Community und ehemaliger CTO von Witty Works. Mit ihm sprechen wir über inklusive Sprache in der Softwareentwicklung, über Gendern, geschlechtsneutrale Begriffe, diskriminierende Sprachmuster, problematische Formulierungen in Stellenausschreibungen und die Frage, warum Begriffe wie Main Branch, Master Branch, Whitelist, Blacklist oder Leader Follower in der Tech-Welt mehr sind als nur Benennungssache. Außerdem schauen wir auf Open Source, Teamkommunikation, Leadership-Kommunikation, Diversity in Communities und darauf, wie Witty Works als Browser Extension und Lerntool für inklusivere Kommunikation funktioniert hat.</span></p><p><span>Besonders spannend wird es beim Blick auf KI und LLMs. Helfen ChatGPT, Claude und Co. dabei, inklusiver zu schreiben, oder zementieren sie am Ende nur die Sprache der Vergangenheit? Wenn du wissen willst, warum Kontext wichtiger ist als starre Regeln, wie Sprache Kultur verändert und weshalb kleine Formulierungen große Wirkung haben können, dann ist diese Folge genau dein Ding. </span></p><p><span>Bonus: Ein racist soap dispenser und ein Git Branch haben heute mehr gemeinsam, als dir vielleicht lieb ist.</span></p><p><br></p><p><span>Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf </span><a href="engineeringkiosk.dev/partners" rel="nofollow">engineeringkiosk.dev/partners</a></p&… schnelle Feedback zur Episode:</strong></p><p><a href="api.openpodcast.dev/feedback/277/upvote" rel="nofollow"><strong>👍 (top)</strong></a><strong> </strong><a href="api.openpodcast.dev/feedback/277/downvote" rel="nofollow"><strong>👎 (geht so)</strong></a></p><p><br></p><h3><span>Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche</span></h3><p><span>Dein Feedback zählt! 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[SPEAKER_01]: Willkommen zu einer neuen Episode vom Engineering Cures Podcast. [SPEAKER_01]: Heute geht es um ein Thema, dass uns in der Softwareentwicklung jeden Tag begegnet und trotzdem oft unter dem Radar läuft. [SPEAKER_01]: Inclusive Kommunikation. [SPEAKER_01]: Wie sprechen wir eigentlich miteinander in Teams, in Code Reviews, in Open Source Projekten und sogar in Stellen Ausschreibungen?
[SPEAKER_01]: Und warum ist Sprache eben nicht nur deco, sondern prägt, wer sich angesprochen fühlt, wer mitmacht [SPEAKER_01]: Dafür haben wir Lukas Kavesmiss zu das. [SPEAKER_01]: Er hat sich intensiv mit Inklusive was Sprache beschäftigt und mit Wittie Works sogar ein Tool gebaut, dass Inklusive Kommunikation im Arbeitsalltag unterschützen sollte.
[SPEAKER_01]: Wir sprechen darüber, warum Gender nur ein Teil der Debatte ist, was wörter wie Maine, Master, Whitelist oder Blacklist in der Techwelt auslösen, warum LLMs beim Thema Inklusive Sprache nicht automatisch die Lösung sind und wie so Kontext am Ende fast alles ist. [SPEAKER_01]: Außerdem schauen wir auf konkrete Beispiele aus Job anzeigen, Team Kommunikation und Liedership.
[SPEAKER_01]: Wenn du also glaubst, Sprache sei nur Verpackung, dann ist diese Folge vielleicht genau der kleinen Reality Check, den Deingi hierher in heute Morgen. [SPEAKER_01]: Wir legen los, viel Spaß! [SPEAKER_02]: Wir sprechen im Engineering Kids sehr oft über Kommunikation und Kommunikation im Team und wir müssen sich im Team verhält und die man da kommuniziert und fragt sogar wie man MPRs kommuniziert in Code Reviews, es geht immer sehr viel um Kommunikation und Sprache ist ja sehr zentral, wenn man mit anderen Menschen in einem Team zusammenarbeitet oder in einem Projekt zusammenarbeitet und heute wollen wir mal über inklusive Kommunikation im [SPEAKER_02]: Sprechen gerade kürzlich hat in der Diskussion bei unsere Miet ab in Innspuck von Menscheninnen und Kiosk Alps Miet ab, wo es auch darum gegangen ist, ja, es ist zu schwierig, wenn eben Open Source unterwegs bin, ich arbeite in sehr viel Open Source projekten und einmal heißt main branch, einmal heißt master branch und die muss mir ständig umstellen und eigentlich ist es so lästig und immer noch ein Problem und ihr gar nicht verstanden, dass es noch immer irgendwie so ein Problem ist mit dem branch nahm in z.B. und das ist bei manchen Leuten wirklich noch ein Thema ist,
[SPEAKER_02]: Und darum finde ich es auch ganz abgesehen davon natürlich ein spannendes Thema über das Mama diskutieren kann und damit nicht nur an die und ich immer über dieses Thema sprechen haben wir eine Gastheite gefunden, der sich wirklich sehr tief mit dem ganzen Thema beschäftigt. [SPEAKER_02]: Der auch die Welloper ist.
[SPEAKER_02]: sich mit der inklusiven Kommunikation beschäftigt hat, sogar eine Firma-Runterung gebaut hat. [SPEAKER_02]: Also auch damit beschäftigt hat, ob man da ein Business-Modell-Ausnherumbarn kann, wie erfolgreich das war, dies mit der Idee aktuell aussieht. [SPEAKER_02]: Dann werden gleich, also jemand, dass ich wirklich von vielen Seiten eigentlich mit diesem Thema beschäftigt, wenn es um inklusive Kommunikation geht.
[SPEAKER_02]: Damit willkommen bei uns im Entschneherung-Kirsk-Studio Lukas. [SPEAKER_00]: Ja, hallo, vielen Dank für die Einladung. [SPEAKER_00]: Heute ist sehr zu dem Thema ein bisschen was erzählen zu dürfen. [SPEAKER_00]: Und im Austausch vielleicht auch ein paar Sachen wieder zu lernen. [SPEAKER_01]: Lukas, meine Aufgabe in diesem Podcast ist in der Regel die Gäste vorzuschellen.
[SPEAKER_01]: Ich bin sehr glücklich, dass du unsere Einladung gefolgt bist. [SPEAKER_01]: Du bist uns aus Windisch in der Schweiz zugeschaltet. [SPEAKER_01]: Ich musste extra nachkucken, auf der Google Maps-Karte, wo ist es zwischen Basel und Zürich, eher näher an Zürich dran, als ein Basel, zumindest ein geografisch.
[SPEAKER_01]: Und du bist mir kein neuer Name, denn du bist für mich ein Open Source Urgestein. [SPEAKER_01]: Ich bin sozusagen mit dir so ein bisschen aufgewachsen, denn ich kenne dich noch als PRP 5-3 Release Manager. [SPEAKER_01]: Ich hab gerade noch mal nachgeschaut, das war 2009 zusammen mit Johannes Schlüter.
[SPEAKER_01]: Und ich kenne dich auch noch aus den ganzen Symphonie Dr. Treen umfällt. [SPEAKER_01]: Und so weiter, weil ich ja früher auch ziemlich viel im PRP Bereich unterwegs war. [SPEAKER_01]: Passend zum Thema, bist oder warst und das musst du mir jetzt gleich sagen. [SPEAKER_01]: Immer noch Sünft für Nieder-Versety-Lied.
[SPEAKER_01]: Ich wusste bis zur Recherche zu den Podcasts, da gar nicht das Sünft für Nieder-Versety-Versety, in den Zertiebe im gewernden Bereich gestartet hat. [SPEAKER_01]: Und wie der Wolfgang schon in der Einladung sagte, hast du ab 2019 versucht mit WittieWorks, die inklusive Sprach und inklusive Kommunikation.
[SPEAKER_01]: Ich sag mal, weiter voran zu treiben. [SPEAKER_01]: Du warst dort CTO. [SPEAKER_01]: euer slogan was gale inklusion fahrester wiss language hat leider zumindest nicht finanziell ganz verfolgt aber ich hoffe wir können dieses breakt hier in den podcast weiter tragen und aktuell bist du so verentwickler an erberner fach hoch schule an ein prug das nennt sich in teleprokur was eine Beschaffungsplattform für die öffentliche hand ist habe ich das korrekt zusammengefasst das hast du genauer zusammengefasst vielleicht um die frage zu bannworten ich bin nicht mehr [SPEAKER_00]: Leider hat jeder nur zwei Hände und 24 Stunden am Tag, deswegen unter Leider dann auch mal solche Projekte kamen.
[SPEAKER_01]: Inklusive Kommunikation, das ist ein riesen Begriff, der ist auch, ich sag mal, seit etlichen Jahren in den Medien vertreten, jetzt glaube ich, wenn wir raus auf die Straße gehen in die Innenstadt, in Mikrofonen vor die Leute halten und fragen, was ist Inklusive Kommunikation? [SPEAKER_01]: Ich stell die Frage 5 mal, ich glaube, ich krieg nicht sechs Meinung und ich glaube, ich krieg acht verschiedene Meinung.
[SPEAKER_01]: Wenn ich dich fragen würde, was ist inklusive Kommunikation? [SPEAKER_01]: Wie würdest du jetzt den ersten Satz oder den ersten Paragraph bei Wikipedia formulieren? [SPEAKER_01]: Was ist deine? [SPEAKER_01]: Wer das selbstverständnis von inklusive Kommunikation? [SPEAKER_01]: Und was ist es vielleicht auch nicht?
[SPEAKER_00]: Für mich ist inklusive Kommunikation, Kommunikation, die alle Menschen versucht zu adressieren. [SPEAKER_00]: Aber insbesondere die Menschen, die ich gerade vor mir habe, mit dem ich direkt kommunizieren will. [SPEAKER_00]: Und vielleicht nur kurz um diese Einschränkungen, die ich gerade gemacht habe, ist, es gibt keine Art und Weise zu kommunizieren.
[SPEAKER_00]: Die für jeden, perfekt ist und genau ihren Träumen entspricht. [SPEAKER_00]: Aber heißt das an dem Unkehrschluss, dass das eigentlich eher weniger nur in Fettlet-Fientreden kann? [SPEAKER_00]: Das könnte man so sehen. [SPEAKER_00]: Ich finde es ja aber spannend, wenn ich mit meinem Kind spreche, da komm ja ab und zu aufs Dachen raus, die vielleicht gerade nicht korrekt sind, also gerade wenn es um's schreiben geht, aber ich verstehe, was gemeint ist.
[SPEAKER_00]: Und darum geht es am Ende, oder wenn... [SPEAKER_00]: Wir kommunizieren jetzt darum, dass ich verstehe, was gemeint ist und da gibt es halt einfach sehr viel, was zwischen den Tonspuren läuft. [SPEAKER_00]: Und wenn ich halt vom Regierung benutze, wo ich weiß, ist meine Gegenpartner Partnerin, die nicht mag, sich selber da drin nicht sieht.
[SPEAKER_00]: Und ich die dann trotzdem benutze, dann kommuniziere ich, mir ist das egal, was du willst und was dir wichtig ist. [SPEAKER_00]: Und wenn ich aber so kommuniziere, wie es der Person ihren Menschen entspricht, [SPEAKER_00]: Dann kommuniziere ich, ich gehe auf dich ein, ich sehe dich, weil ich es gibt ja so, weiß ich, wenn man so ein zählt Training macht, dann gibt es ja dieses Spiegelen am Tisch oder es heißt, wenn es ja einige sich zur Seite lehnt, dann lehnt mich auch zur Seite oder um Leute abzuruhen.
[SPEAKER_00]: Sprache ist das selber natürlich auch, oder da kann ich auch entweder diejenigen, Personen abhunden oder nicht. [SPEAKER_01]: Gut Körperssprache ist natürlich was ganz anderes im Bezug auf, wenn ich mich zurücklehne und die Arme verschränke, dann habe ich mal gelernt, dass das als Negativ wahrgenommen wird.
[SPEAKER_01]: Aber ob das dann wirklich so ist weiß ich nicht, denn ich sehe es so, dass es eigentlich bequem ist meine Arme so zu verschränken und ich will gar nicht negativ rüber kommen und das bringt mich zu dem nächsten Punkt. [SPEAKER_01]: Was du gesagt hast, wenn du deinem Kind zu hörst, dann ist es vielleicht nicht grammatikalisch correct, aber du weißt, was gemeint ist und da frage ich, wie ich weiß, du wirklich was gemeint ist oder denkst du, du weißt, was gemeint ist.
[SPEAKER_01]: Weil es gibt ja immer noch dieses Modell vier Seiten einer Nachricht oder das vier Seitenmodell. [SPEAKER_01]: Und das, was bei dir ankommt, das nimmst du ja so wahr. [SPEAKER_01]: Du hast natürlich best Intensions. [SPEAKER_01]: Du kannst es ja gar nicht bestimmen wie deine Nachricht wahrgenommen wird, oder?
[SPEAKER_01]: Also natürlich, du versuchst es aber die Wahrnehmung kannst ja nicht wirklich beeinflussen mal die ja auf der empfangenen Seite ist. [SPEAKER_00]: Genau, ich kann mir natürlich nicht jemanden sozusagen bestimmen, dass derjenige Person die Kommunikation schön fand oder verständlich oder wie auch immer.
[SPEAKER_00]: Alles, was ich tun kann, ist zu lernen, offene Augen zu haben, offene Orn zu haben. [SPEAKER_00]: wie die Person auf die Art und Weise, wie ich kommuniziere reagiert und da finde ich es sollten wir halt wirklich fein fühltig sein. [SPEAKER_00]: Da geht es natürlich auch darum, also ich habe eine bestimmte Art zu denken und mein Kind hat eine andere Art zu denken und ich muss in dem Moment nicht kommunizieren, wie es für mich logisch ist, sondern wie ich denke, es ist für mein Kind logisch ist.
[SPEAKER_00]: Und das ist sozusagen für mich die Kommunikation oder dann funktioniert [SPEAKER_00]: Natürlich wird es dann auch Feedback von meinem Tipp geben und dann sollten wir natürlich auch eine ungangst tun haben, dass wir selbst wenn es mein Misverständnis gibt, die auflösen können, dann stammt uns nur anzuschreiben.
[SPEAKER_01]: Im Vorgespräch hast du mir erzählt, immer wenn du kommunizierst und dann von deinem Kind sprichst, dass sofort eine Gegenfrage kommt, sohn oder tochter und du erwähnst das [SPEAKER_01]: Jetzt auch wieder, dass du nicht von deinem Sohn oder von der Tochter spricht, sondern ich sag mal, Geschlecht an Neutral oder von deinem Kind sprichst.
[SPEAKER_01]: Fällt das schon unter inklusive Kommunikation oder gelernt her bei es? [SPEAKER_00]: Ja, das geht ein bisschen um die Stereotypen, weil die Informationen ob mein neunjähriges Kind nun sich als Mädchen oderziehungen versteht oder weder noch. [SPEAKER_00]: Ist ja eigentlich ziemlich egal, weil eigentlich nicht wirklich nicht das zu von meinem Kind.
[SPEAKER_00]: im sexuellen Kontext nachdenkt, also warum sollte ich diese Informationen geben, ist ja eigentlich eine Ablenkung vor allen Dingen, weil das ist ganz wichtig beim Thema Kontraktion, das startet einfach Kopfkino. [SPEAKER_00]: Sobald ich sage, ich habe einen Sohn oder eine Tochter, pengest der die andere Seite an urnach zu denken, was macht denn wahrscheinlich einen Sohn, was macht denn wahrscheinlich eine Tochter, das hilft vielleicht um irgendwie im Gespräch zu bleiben, aber eigentlich bedeutet das, dass wir [SPEAKER_00]: dann, wenn ich sage so und dann sage, da spielt bestimmt Fußball und hat eine Nerfgang und wenn ich sage Mädchen, okay, kann sie schön malen oder macht sie Gymnastik oder reitet sie gerne.
[SPEAKER_00]: Und das leitet quasi das Gespräch, das macht es vielleicht einfacher, aber ich habe mich entschieden, dass ich expeziert eigentlich nur vom Kindreder. [SPEAKER_00]: Wenn ich denke, es ist nicht das Geschlecht gerade nicht relevant. [SPEAKER_00]: Hab mich aber selber beibei auch beobachtet.
[SPEAKER_00]: Ich fühle in dem Moment, dass ich weniger persönlich über meinen Kind kommuniziere, wenn ich nicht das Geschlecht erwähne. [SPEAKER_00]: Und ich finde das total spannend, dass das in meinem Kopf so tikt. [SPEAKER_00]: Weil wie gesagt, aus meiner Sicht ist es das Geschlecht meines Neunjährigen Kinds.
[SPEAKER_00]: Eigentlich für die meisten Gespräche irrelevant. [SPEAKER_01]: Mit dem Geschlecht hast du mir schon das richtige Stichwort gegeben. [SPEAKER_01]: Wenn ich über inklusive Kommunikation nachdenke, dann kommt immer ein Thema, direkt auf den Tisch. [SPEAKER_01]: So, ich sag mal, der Elefant im Raum, gendern.
[SPEAKER_01]: Und ich hab da jetzt seltenst auch ein Freundeskreis eine neutrale Meinung zu gehört. [SPEAKER_01]: So, dann immer nur sollten wir tun oder wenn das andere extrem. [SPEAKER_01]: Was, was wäre denn eine neutrale Meinung, gerade zum Verständnis? [SPEAKER_01]: Ich kann mich anpassen, mach's oder mach's nicht, hab da keine Seite für.
[SPEAKER_01]: Aber was ich immer höre ist, okay, wir sollten das alle machen, um jeden oder jede mit einzuxließen. [SPEAKER_01]: Und das verunglümft die deutsche Sprache, mit dem Gender-Sternchen oder Appestroph, oder Windestrich, oder ich weiß schon gar nicht, was da jetzt hier richtige Art und Weise ist.
[SPEAKER_01]: Meine Frage ist eigentlich, wie stehst du da zu? [SPEAKER_01]: Ist das Sinnig für dich? [SPEAKER_01]: Ist das unsinnig? [SPEAKER_01]: Ich bin diese Diskussion leid, weil das ist so das, was meistens, irgendwie, als erster Fintisch kommt. [SPEAKER_00]: Ja, ich bin vielleicht leicht neutral, bei dem Thema, was vielleicht überraschend ist, aber vielleicht erst mal warum beschäftigt man sich damit, das liegt daran, dass wir Kommunikation in Bilder umwandeln.
[SPEAKER_00]: Ich hatte sehr vorher schon von Bildern gesprochen, das heißt, wenn wir die Augen schließen und ich das Wort Manager sage, dann sehen wir einfach bestimmten Typos Menschen in unserem Kopf und der ist wahrscheinlich männlich, [SPEAKER_00]: wahrscheinlich hat er eine heller Hautfarbe, ist wahrscheinlich irgendwie 30 bis 50 und so weiter und das heißt, sobald ich dieses Wort Manager gesagt habe, selbst wenn ich dann eine Manager sehen sage, dann kämpft unser Kopf schon, oder weil ich bin bei Manager, wir sind schon beim ersten Silbe, vielleicht sind wir da so ein bisschen so wie lange mitschmordet, wir fangen wirklich sofort ganz früh an die Bilder aufzubauen und das Manager hin am Ende dann müssen wir das wieder umbiegen, da müssen wir das Bild von dem Mann, die wir schon gebaut haben, wieder in der Frau umwandel,
[SPEAKER_00]: Und dem ist sprechen, ist das Jennern auch keine perfekte Lösung, weil alles, was es tut, ist es einfach nur eine andere Variante, wie wir quasi noch mal Inklusion machen. [SPEAKER_00]: Aber, und das ist vielleicht gerade, wo man dann darüber redet, dass wir uns die Sprache genau. [SPEAKER_00]: Und das ist eigentlich das Notwendige, weil durch diesen Bruch, [SPEAKER_00]: dass es sich halt so ein bisschen komisches das hilft uns das gibt uns die Zeit dieses Bild umzuwandeln im Kopf das ist aber demensprechend auch keiner richtig gute Lösung aber einfach zu sagen dass das generische Masculine okay ist ist auch keine gute Lösung und wir können halt das nicht einfach so auflösen und sagen gebleiben beim Status quo aus meiner Sicht weil wir halt steh und tüben haben wenn wir in der perfekte
[SPEAKER_00]: Effekten Gesellschaft leben würden. [SPEAKER_00]: Es ist keine Stereotüten gäbe. [SPEAKER_00]: Unsereitung sofort, vielleicht ist es generische Masculine kein Problem, aber das tun wir nicht. [SPEAKER_00]: Und so gesehen geht es ein bisschen darum, Signale zu Senden, Tüferänderungen, vielleicht auch Signale zu Entsenden, dass ich reibend anders zu sein, dass ich meinen Stereotüten bewusst bin.
[SPEAKER_00]: Das heißt, es geht vielleicht auch nicht immer nur darum, [SPEAKER_00]: wie die andere Person adressiert werden will, sondern dass ich dieser Person komiziere, ich bin bereit, auf dich zuzugehen. [SPEAKER_00]: Und das ist der Teil, der eigentlich des Gendern wichtig macht. [SPEAKER_00]: Persönlich wird ich mir nicht verkaufen, dass wir eine andere Grammatik entwickeln würden.
[SPEAKER_00]: Weil das Jenner hat auch andere Probleme zum Beispiel, wenn es darum geht, leichtes Sprache. [SPEAKER_00]: Das heißt, ich mache die Sprache komplizierter und das macht es dann wieder für Menschen, die vielleicht Leser, Schwierigkeiten haben, das Leben schwerer oder Leute, die Deutsch als zweite Sprache lernen, den macht uns dann schwerer durch das Jenner.
[SPEAKER_00]: Das wegen ich sehe es als eine Legitime Zwischenlösung. [SPEAKER_02]: Aber wenn du zachsen neutral wie löst zu den Konflik, dann für dich selber in deinem Alltag, [SPEAKER_00]: Ich würde das, da komme ich wieder zum Thema Kontextensitiv machen. [SPEAKER_00]: Ich benutze das Jennern allgemein schon.
[SPEAKER_00]: Versuche aber, weil möglich lieber einfach Geschlechtsneutrale benutzen, also statt Kund in, sage ich Kundschaft oder Studentenschaft. [SPEAKER_00]: Und aber, wenn ich mit jemanden rede, wo ich weiß, dass die Person Schwierigkeiten in der Verständnis hat, wo da halt meine Frieddeutsch nicht als erst spracham hat, [SPEAKER_00]: Dann nutze ich solche Sachen nicht, sondern dann versuche ich den Fokus lieber auf die Einfachkeit der Sprache zu.
[SPEAKER_01]: Du hat es gerade das Beispiel mit Manager und Manager hin erwähnt und ohne dass wir darüber gesprochen haben, fühle ich mich nicht angegriffen, aber er tappt, er tappt würde ich sagen. [SPEAKER_01]: Ich versuche mich öfters in diesem Podcast, weil wir natürlich oft über Vorgesetzte und Vorgesetzte und Vorgesetzte sprechen.
[SPEAKER_02]: Und da an die hat ja was gelernt innerhalb dieser Zeit bei dem Podcast. [SPEAKER_02]: Also du hast ja dich auch sehr stark verändert, muss man sein. [SPEAKER_01]: Ja, aber ich sag auch, ich muss mich konstant dran erinnern, vorgesetzte zu sagen. [SPEAKER_01]: Jetzt ist es aber so in meinem bruflichen Umfeld, hatte ich noch nie eine direkte Vorgesetzte.
[SPEAKER_01]: Also ich hatte immer männliche Vorgesetzte Manager. [SPEAKER_01]: Und ich zwingen mich immer mal wieder dann die weibliche Form auch zu integrieren, um ich sag mal ein 50-50 Modell in diesem Podcast zu fahren, aber das ist das ist interessant, dass du das erwähnst, denn ja, es ist ja in der Tatso, mit dem männlichen Vorgesetzten Manager.
[SPEAKER_01]: Inklusive Kommunikation ist aber auch, ich sag mal eine Herausforderung in unserer täglichen Sprache. [SPEAKER_01]: Denn die Sprache hat ja auch ziemlich viele Sprichwörter oder Sätze, die wir einfach mal so raushauen. [SPEAKER_01]: Raufshauen, fängt da, fängt schon an, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, ich weiß gar nicht
[SPEAKER_01]: So ein bisschen direkt da, ein bisschen auf die Mütze. [SPEAKER_01]: Was sind so die Sprichwörter, kommunikativen Beispiele, die du immer in der Tasche hast, da wo jedem direkt klar wird. [SPEAKER_01]: Oh, hab ich nur noch gar nicht drüber nachgedacht. [SPEAKER_01]: Nur sicher, aber auch in meiner täglichen Sprache ist vielleicht doch nicht eine so gute Formelierung.
[SPEAKER_00]: Ja, vielleicht zu dem raushauen, weil du wackelst, je nach Kontext, wenn ich gerade mit einer Person spreche, die gerade häusliche Gewalt erfahren hat oder so, dann ist es vielleicht nicht so eine Geschichte vom Regierung. [SPEAKER_00]: Und weil du gerade noch konkret beispingen, also ich fanden der eine Folge unter den Blinden, finde ich immer eines der besten Beispiele, weil es halt einfach mal nutzt, quasi die Seelfähigkeiten von Menschen, als Metafahr für deren Kompetenz.
[SPEAKER_00]: den eigenen Blinden, den Spruch habe ich tausend mal in mein Leben gemacht und machen vielleicht auch heute noch immer mal wieder. [SPEAKER_00]: Aber wenn ich mit einer Person spreche, die eine Sehbehinderung hat oder eine andere Behinderung hat, dann komnezier ich halt da schon irgendwas zwischen den Zeilen.
[SPEAKER_00]: Aber vorliegen, was ich auch noch wichtig finde, ist es signalisiert im bisschen unsere Kultur. [SPEAKER_00]: Also wo kommen wir her? [SPEAKER_00]: Wie haben wir auf Menschen mit Behinderungen geschaut? [SPEAKER_00]: diesen Hawking, das irgendwie unser wahrscheinlich aller der Intelligenz Menschen, die je gelebt hat, auf jeden Fall, eine sehr pregene Figur der Wissenschaft und vor 100 Jahren hätte man den halt einfach wahrscheinlich sterben lassen als Kind und da kommen wir aber her oder und das hat unsere Sprache geprägt und deswegen haben wir solche Sprachmuster, unserer Sprache und daher finde ich das immer ein spannenden Lernmoment zu sagen, wenn man sich [SPEAKER_00]: ab, wie du vorhin das Wort gesagt hast, dass man sowas so eine Funktionierung benutzt, weil es zu sagen, ein bisschen signalisiert, wo kommen wir her.
[SPEAKER_00]: Und wenn wir von dort her kommen, haben wir die Muster, die diesem Denken unterliegen, wirklich schon überwohnen oder nicht. [SPEAKER_00]: Und wenn nicht, ist es vielleicht an uns dann auch in anderen Kontexten, anderen Situationen, unser Verhalten, vielleicht zu verändern. [SPEAKER_01]: Im Vorgesprich hat das zu mir noch ein anderes Beispiel genannt und zwar das Wort ausmerzen.
[SPEAKER_01]: Und wenn ich jetzt mal über Software Engineering nachdenke, dann ist völlig nicht negativ genannt. [SPEAKER_01]: Lass uns mal die Backs in der Applikation ausmerzen. [SPEAKER_01]: Hat nichts mehr da, um Kanzler zu tun, oder? [SPEAKER_01]: Ja, frieh. [SPEAKER_01]: Prädig März, das muss mal...
[SPEAKER_01]: Obwohl ich glaube, ich habe schon mal auf den Social Media-Kanälen jetzt inzwischen, dass man wieder ausmerzen, das heißt, da muss den Friedrich-Märzungen wieder absägen. [SPEAKER_01]: Also, also, aber ich glaube nicht mehr. [SPEAKER_00]: Der Begriff ausmerzen kam eigentlich als Begriff auf durch die Nazis.
[SPEAKER_00]: Das heißt, es ist einfach ein Wort, was die Nazis eigentlich entsprechend auch eingeführt haben. [SPEAKER_00]: Und der einfach dort geblieben ist. [SPEAKER_00]: Und auch da ist wieder die Frage so, ja, das Wort ausmerzen, per se ist an sich nicht so ein des Drama, sondern die Frage so, ja, wenn wir so ein Wort sind in lassen, was quasi dann irgendwie in der Nahrzeit gekommen ist, also so was Schlimmens wie den zweiten Weltkrieg hatten, den Holokost, et cetera und danach vermeintlich sozusagen diesem allem Bewusst waren und sozusagen haben nein, das war schlecht, das war falsch, jetzt machen wir das anders, [SPEAKER_00]: Aber das Wort behalten wir trotzdem drin, es stellt dann so ein bisschen die Frage, wie viel haben wir uns damals wirklich damit ausgesetzt, was da gerade passiert ist und wie haben wir das einfach sozusagen ein bisschen verdeckt, ähnliches Thema sind auch jedische Wörter, es gibt Wörter, die aus dem jedischen Instäutscher eingedeutscht wurden, aber dabei eine negative Konfrontation bekommen haben, als z.B. das Wort Mischproke hat
[SPEAKER_00]: Konzentration im jedischen, aber mischproke, wenn ich das im hochdeutschen sage, dann hat das eine klar negative Konzentration. [SPEAKER_00]: Also, irgendwas ist vielleicht nur nicht ganz bei Klaren, das ist wahrscheinlich noch negative, aber es ist auch jeden Fall nicht positiv konntiert, oder?
[SPEAKER_00]: Und auch das sind so signale, wo wir sagen, ja, da ist quasi antisemitismus in unsere Sprache integriert worden. [SPEAKER_00]: Was heißt das Wort? [SPEAKER_00]: Mischproke, ich kenne es nicht. [SPEAKER_00]: Ah, mit Spurke, das ist quasi so ein bisschen Familie, also meine Freunde, in dem Kontakt wird das auch betrunzt.
[SPEAKER_00]: So die Disippe. [SPEAKER_00]: Genau, Sippe und auch Sippe ist wieder so ein ähnliches Begriff, der halt auch sehr negativ konnteliert ist, aber ich genau so ein D-Richter. [SPEAKER_01]: Aber zum Beispiel jetzt im Bauen Sie in der Gegend im Rohrgebiet mit, das ist meine Sippe, das ist jetzt also in unserer Kultur, in unserem geografischen Bereich, ist das jetzt nicht als negativ empfunden für... Ich glaube, wenn ich jetzt mit dir spreche, du kommst aus der Schweiz, vielleicht hast du einen anderes Verständnis dafür.
[SPEAKER_00]: Kommt eigentlich ursprünglich aus Berlin. [SPEAKER_00]: Aber es ist an natürlich auch wieder eine Kontextfrage, also sehr genau wie bei sich zum Beispiel, dass das Endwort im USA oder das ist ja natürlich ganz relevant wäre, das Endwort benutzt oder und das Wort Sippe, wenn ich das auf meine Freunde beziehe, die ich ganz klar positiv sehe und darstelle und die das auch wissen, dann ist das auch vollkommen okay.
[SPEAKER_00]: Die Frage ist halt immer nur, wenn wir über weiß nicht, wenn ich zum Beispiel über eine Familie [SPEAKER_00]: Oder ich sage, die Sippe, oder ich sage, die Familie bla bla bla bla, oder das ist schon was anderes, was ich dann in dem Moment ausdragen kann. [SPEAKER_00]: Und da würde ich jetzt mal behaupten, dass über Familie mit dem Migrationshintergrund häufiger das Wort Sippe im negativen Kontext benutzt wird, wo vielleicht man eigentlich Familie verwenden sollte.
[SPEAKER_00]: Und damit macht man ja so ein Framing ist ja genauso wie weiß ich, wenn ich von dem [SPEAKER_00]: Regime Rede statt der Regierung, also jetzt zurzeit wird ja vom Iran immer vom Mullah Regime gerätet, ist eine Regierung natürlich, wenn man damit klar sagen, wir finden sie nicht demokratisch legitimiert wie jetzt unsere und deswegen, das ist Kommunikation, ist vielleicht sogar legitim nach Kontext, das dann die Mullah Regime zu nennen, aber es ist halt in der TU-Wie, das selber, wie ihre Regierung, aber es ist halt nicht das selber.
[SPEAKER_01]: Bei so Sachen wie Regime bin ich 100% bei dir dieses Framing, aber jetzt zum Beispiel jetzt, weiß ich nicht, man muss man denn die Herkunft von jedem einzelnen Wort kennen, weil das jetzt, ich komme wieder auf meinen Punkt, kann man überhaupt gewinnen, kann man überhaupt inklusive Sprach und inklusive Kommunikation und Anwendungen.
[SPEAKER_01]: Der Begriff, jedem das Seine, wird auch von sehr vielen Leuten ganz normal im Alltagsgebrauch genutzt, ob wohl, wenn man das mal googelt, findet man, okay, das stand beim KZ-Buchenwald über dem Eingangstor, wo jeder nur Arbeit macht freikend, weil das dann, ich glaube, in Auschwitz im Eingangstor stand.
[SPEAKER_01]: Also kann man überhaupt ohne ein Linguistikstudium gemacht zu haben, wo diese Wörter herkommt, [SPEAKER_01]: gewinnen und gewinnen mein ich jetzt nicht mit, also nicht verlieren mein ich er. [SPEAKER_00]: Nein, ich glaube nicht, dass man gewinnen kann, weil es ja kein Spieles wo es gewinnen und verliererolg eines geben sollte, sondern also die Sachen, die ich jetzt erwähnt habe, sind für mich ja einfach nur Signale eigentlich über dich selber zu lernen.
[SPEAKER_00]: Oder, das heißt, du benutzt ja die Sprache von die von Nazis geprägt wurden und dann ist die Frage, was ist denn noch in deiner Kultur hängen geblieben, was die Nazis eigentlich geprägt haben? [SPEAKER_00]: Oder, und dafür meine ich, dass ich jetzt nicht meine Meinung, dass, wie gesagt, dass wir alle etmologen und linguisten werden müssen bei jedem Wort, was wir sagen.
[SPEAKER_00]: Was ich aber schon wichtig finde, ist, dass wenn ich von meinem Gegenüber Feedback bekomme, dass zum Beispiel die weiß ich, der ist raushauen, vielleicht ein Demo-Ment als Wort traumatisiert ist, weil der beste Freund gerade zusammengeschlagen wurde oder was auch immer, oder? [SPEAKER_00]: Dann sag ich nicht, hey, jetzt bist du aber ein sensibisch hin, sondern ich sage, okay, danke für die Informationen, ich passt meine Sprache an.
[SPEAKER_00]: Und wenn es mir dann trotzdem noch mal raus rutscht, dann muss ich auch nicht in Riesenfass aufmachen. [SPEAKER_00]: Ich mach vielleicht, wenn es geschickt hinkriege, 1, 2 setze später oben ein korrigtiv. [SPEAKER_00]: Zum Beispiel, wie gesagt, beim Thema Gender, wenn ich weiß, die gegenüber Personen möchte, dass das sich Gender und ich habe falsch gejender, dann schau ich einfach, dass ich in den nächsten 1, 2 setzen, ein korrektes Gender einbauen.
[SPEAKER_00]: Oder ich muss mich meinen gesprochenen, das gerade unterbrechen, alles weird machen und awkward. [SPEAKER_00]: Sondern es geht am Ende ja nur darum, dass die andere Person weiß, hey, ich werde gesehen. [SPEAKER_00]: Ich möchte kognizieren in anderen Weise, dass wir zusammen an einer ...
[SPEAKER_00]: haben wir im gemeinsamen Verständnis arbeiten, ohne dass dem einen von den Schieben eingetreten wird. [SPEAKER_00]: Deswegen, um Himmelz willen, die beispielsweise die wir jetzt gerade genannt haben, sollen jetzt nicht dazu führen, dass wir uns nicht mehr flüssig ausdrücken und wir müssen auch nicht ständig alles nachforschen, aber wir sollten offen sein für Feedback und einfach best erfüllt reingehen.
[SPEAKER_00]: Gleichzeitig würde ich über auch sagen, [SPEAKER_00]: So ein bisschen Grund, sich damit beschäftigen ist auch wichtig, weil das war so eine meiner Lessens lönt, als ich angefangen habe, mich mit dem Thema zu beschäftigen, vielleicht auch noch eine interessante Geschichte, wie er war ja eine Sympfene-Community sehr aktiv.
[SPEAKER_00]: Sympfene ist in Europa sehr, sehr verbreitet, aber USA war es noch so gerade in den Anfängen. [SPEAKER_00]: Dann haben wir eine Konferenz in USA organisiert, und wir hatten ein Speaker-Einler, [SPEAKER_00]: Dann kam jemand auf Twitter und sagte so, hey, what the fuck? [SPEAKER_00]: Und ich war so, ja, aber wir sind ja noch so klein und wir haben halt einfach noch nicht so viele mit Expertise und Lala-La-La und hab tausend gute Gründe genannt.
[SPEAKER_00]: Und die Person sagt er einfach, wenn dem so ist, wie soll es dann jeweils anders werden? [SPEAKER_00]: Nach dem Motto, wenn wir sagen, es ist okay, dass wir eine all weit-man-Speaker-Line abhaben, dann zementieren wir ein bisschen, dass den R unserer Community-NUSA stattdass als Chance-Wart zu nehmen, dass wir noch nicht so groß sind, haben wir die Chance-Vertaren.
[SPEAKER_00]: Dann habe ich mich angefangen, mit dem Thema, ob ich aktiver zu beschäftigen, als wir das dann irgendwie ein bisschen klar wurde. [SPEAKER_00]: Und dann waren wir in den nächste, [SPEAKER_00]: Fraktion, alle Frauen in der IT, die ich kannte, habe ich gefragt, warum bist du hier? [SPEAKER_00]: Okay, ich kannte so, aber die waren so was für eine Frage.
[SPEAKER_00]: Ich bin hier, weil ich gerne Kode genau wie du, also was soll diese Frage? [SPEAKER_00]: Und dem ist sprechen, was dann so ein bisschen auch so die nächste Lektion waren, ein bisschen, ja, ich habe auch ein bisschen aufgabe, mich zu informieren und nicht einfach den Frauen [SPEAKER_00]: allen den Konferenzen nicht begegnen bin, die natürlich in der Minderheit war.
[SPEAKER_00]: Ihre wertvolle Zeit, die sie eigentlich da verbringen wollten, um über Tech zu lernen, damit zu verschwenden, mir Dinge zu erklären, die ich über ein Google Search auch selber ausfinden könnte. [SPEAKER_02]: Also ich stimme dir grundsätzlich mit der Google Searchen zu weiter, aber ich hatte so [SPEAKER_02]: Beiblichen die Welle-Born gesprochen habe und es war schon für mich ein Hellenklinke vielleicht bisschen viel, aber es war für mich schon wichtig, die mit einzubitieren und mal die Meinungen zu hören und da auch Informationen zu bekommen und ich glaube es hat auch eine andere Qualität, als jetzt eine Google Search anzuwärfen oder so.
[SPEAKER_02]: Also mir hat es zumindest ein Stammler sehr geholfen, einfach [SPEAKER_02]: mal andere Sichtweisen zu sehen und wie die, auf die die Welle publiken und auf die die Welle-Postene publiken und vielleicht, wenn dann der Outcome nur ist, ja, es ist auch nur coding, was uns gemeinsam verbindet, dann ist es ja auch ein Outcome, aber dem man halt irgendwie gemeinsam gefunden hat, also ich finde es ist grundsätzlich schon auch wichtig, aber du hast das Ganze ja dann probiert zu automatisieren, würde ich fast sagen, mit [SPEAKER_02]: mit deinem Tool und deinem Startup kann so mal, war das eigentlich dann der Trigger, warum du mit so etwas begonnen hast, damit es dann irgendwie automatisch den Leuten zu fließt, ohne dass es sich selber mit einem Google Search oder mit einem Unterhaltung der einer weiter müssen.
[SPEAKER_00]: ein bisschen, ja, vielleicht noch kurz zu dem, was gesagt ist, ich finde es wichtig, gerade dann wenn sozusagen Frauen zum Beispiel der IT über ihr Lebensrealityen sprechen, das ist der Moment da absolut zuhören und diesem Moment absolut nutzen und diese Erfahrungen zu machen, aber halt einfach nicht mit dieser Erwartungshaltung kommen.
[SPEAKER_00]: das vielleicht nur zu einem Ordnung. [SPEAKER_00]: Und genau wie ich da hingekommen bin mit WittyWorks, das hatten noch ein bisschen länger gedauert. [SPEAKER_00]: Also ich hatte ja dann, wie gesagt, mich aktiv mit dem Thema angefangen zu beschäftigen und daraufhin wurde dann die Symptome Diversity Initiative gegründet.
[SPEAKER_00]: mit dem Ziel, die die Universität zu stärken und das war natürlich ein viel im großer Lernprozess für mich selber, aber auch für die Community und das sind auch Sachen dabei, zum Beispiel den gibt es immer noch, dass der SanQ Channel, also das heißt da wurde einfach ein bisschen die Kultur verändert und das ist super cool im Symphony Slack gibt es halt den SanQ Channel und da gibt es immer wieder Leute, die da reingehen und sagen, hey ich bedanke mich bei Person Xlp und Z, oder und [SPEAKER_00]: Das hat eine Kultur verändert, oder uns waren teilweise auch Dinge in der Diversity-Zertiebe, wo maintainer über ihren Frust gesprochen haben, wie ein Teilweise Feedback gegeben wurde, also wie aggressiv, oder und es singt, es geht nicht immer nur in Anfischen und das Thema Männer Frauen, Migrationsintergrund, oder so, sondern es geht allgemein um Kommunikation und wie wir miteinander umgehen.
[SPEAKER_00]: Aber ja, es hat dann mittelfristig dazu geführt, dass ich mich mit dem Thema viel beschäftigt habe. [SPEAKER_00]: Ich musste zu sagen, ich habe zwar am Ende den Titel Co-Founder gehabt. [SPEAKER_00]: Ich war aber nicht der ursprüngliche Gründer von Beauty Works, sondern das war eine Arbeitskollegen von mir, Nadia Fischer und zwei andere Kolleginnen von ihr, die in der Schweiz IT in CDU unterwegs waren.
[SPEAKER_00]: Und die hatten mit die Werk zugründet, war auch mit dem Arbeitstitel Women in Tech, also Witti. [SPEAKER_00]: Weil sie einfach ein Problem festgestellt haben, dass die Schweizer IT-Sehne halt sehr männlich geprägt war und sie haben gesagt, sie gründe Firma mit dem Ziel eine Lösung zu finden.
[SPEAKER_00]: Dann sind sie auf einer Lösung gefunden, oder gestoßen. [SPEAKER_00]: Und zwar haben sie das Buch What Works von Ihres Bundell hier lesen. [SPEAKER_00]: In dem gerade über das Diat und Weise, wie wir Stellungsschreiben schreiben und wie das bestimmte Persongruppen abschreckt oder Anzieht.
[SPEAKER_00]: Und was das dann für den Implikation auf den Arbeitsmarkt hat. [SPEAKER_00]: Und das haben sie dann händisch umgesetzt. [SPEAKER_00]: Und nach einem Jahr hat die Nadia Fischer mich dann gefragt, ob ich nicht jemand [SPEAKER_00]: kennen würde, um die CTO rollen zu übernehmen, um das zu automatisieren und damals war ich ja der Geschäftsleitung und lieb, wobei nicht glaubt, wir wandern schon self-managed.
[SPEAKER_00]: Wir sind ja bei lieb es, die eine froh, wo ich war. [SPEAKER_00]: hat quasi Management abgeschafft. [SPEAKER_00]: Also Zeit zu dem Zeitung war ich nicht mehr Management. [SPEAKER_00]: Aber ich war eigentlich ziemlich fest im Satel, ich war 13 Jahre da. [SPEAKER_00]: Aber als Nathja mich gefragt hat, aufgrund von den Erfahrungen, die ich in der Rolle bei Symphony gemacht hat, habe ich gesagt, hey, Pick Me, Pick Me.
[SPEAKER_00]: Und so ist dann eigentlich entstanden, dass ich zu WittieWorks als CTO gekommen bin, habe dann auch ein bisschen Geld investiert und habe mir so die obwohl ich ein Jahr zu spät gekommen bin, dann die co-founder Titel bekommen. [SPEAKER_00]: Also so ein bisschen so Elon Musk Style, wenn ich dazu mit die Works und der Kofa in der Titel gekommen.
[SPEAKER_02]: Und kannst du mal kurz erklären, was ihr dann eigentlich gemacht habt. [SPEAKER_02]: Also die Vision ist klar, ihr wolltet mehr Frauen in die IT bringen, aber wie habt ihr das dann verfolgt? [SPEAKER_00]: Genau, also wir haben dann ziemlich schnell eigentlich den Scope auch erweitert und eigentlich gesagt, wir wollen grundsätzlich diversität verbessern und die Idee war, sprach als Hebel zu nutzen und konkret, als erste Produkt, was wir hatten war, einfach ein Tool mit dem man stellen aus Schreibungen [SPEAKER_00]: Bei bestimmten Wörtern und Formulierung, die genutzt wurden, die angestrechen und dann konkreter als Nativen angeboten und damals, das war ja noch ein bisschen voll Chat-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G-G
[SPEAKER_00]: Initialbereinigung zu machen und bei Bedarf konnte man auch Koppelreiter ein Team aus Koppelreiter jenen Nutzen um, sozusagen die von jerem Finale zu optimieren. [SPEAKER_00]: Aber das war eigentlich nur unser Launchprodukt, das eigentliche Produkt war dann ein Tool ähnlich wie Grammarly, das heißt ein Blaisextension, die man installiert.
[SPEAKER_00]: die einem direkt währendmann schreibt, Förter, Frasen und da streicht und dann einem konkret alternativen Anbietet, die im Dialfall eigentlich dieselbe, wirkliche Bedeutung hat, aber halt eine andere Konnotation oder Message zwischenlinien. [SPEAKER_00]: Aber auch ganz wichtig, wir haben auch noch einen kurzer Erklärung angeboten, warum, das vielleicht relevant ist und dann auch wieder optional, konnte man über mehrere Stufen, wir haben dann so, man konnte dann nochmal einen Button klicken, [SPEAKER_00]: kann noch mal bis sie mehr Informationen teilweise an wieder auch so Videos produziert, die so in 30 Sekunden bis in das Problem erklären und dann noch ein weiter vielen Link, der dann auch die ganzen Wissenschaft dahinter auch noch versucht hat zu erklären, mit der Idee, dass so ein bisschen erlöhnigen digest.
[SPEAKER_00]: Das heißt, im täglichen Ungang mit dem Tool, lern ich so ein bisschen on the go nebenbei, ich kann so tief einsteigen oder auch gar nicht, wie ich gerade will und kann, also [SPEAKER_00]: wie Aufnahme bereit bin ich gerade im Moment, will ich gerade einfach nur mein Schützturm Risiko reduzieren, dann klicke ich vielleicht einfach nur auf die Alternativen oder habe ich gerade ein Moment und bin bereit und will jetzt eigentlich mal wissen, warum ist das, dass jetzt ein Problem und schauen wir dann tatsächlich den wissenschaftliche Studie an.
[SPEAKER_02]: Wenn jetzt ganz, ganz vorne anfangen, bei den Job-alschreibungen, was kannst du da mein Beispiel geben, was wurde da dann so angeboten oder was sind da fraßen, die man verbessern sollte? [SPEAKER_00]: Ja, es gibt schon ein paar fraßen, die sind tatsächlich sogar juristisch relevant. [SPEAKER_00]: So fraßen die jungen und dynamisch, dadurch ist es eigentlich ages, also es heißt man grenzt ältere Menschen aus.
[SPEAKER_00]: Und da sind sogar schon fünf erfolgreich verklagt worden, dass das Diskriminierung ist. [SPEAKER_00]: Eigentlich empfohlen, dass man, ich hatte ja vorhin von diesem Bild geredet, wenn ich das Wort Manager benutze oder Manager in. [SPEAKER_00]: Deswegen haben wir empfohlen, dass man z.B. die Job Titel lieber Management verwendet.
[SPEAKER_00]: Also, wir suchen jemand für Management und nicht Manager oder Manager drin. [SPEAKER_00]: Vor allen Dingen auch damit dieses schreckliche MVD weggeht, weil das MVD [SPEAKER_00]: Zack, der im Prinzip aus, eigentlich wollten wir immer Männer, dann irgendwann wurde uns gesagt, wir sollen auf Frauen nehmen und schönstenfalls nehmen wir halt auch Leute, die weder Mann noch Frau in sich sehen.
[SPEAKER_00]: Weil wie kommen wir noch auf MFD oder das ist ein bisschen weird oder MVD ist noch weirder, weil dann das ist noch nicht mehr mehr. [SPEAKER_00]: Rückwärtsalverbietisch, was sehr viele wir uns auch angeschaut haben, ist die sogenannte agentische Sprachen und agentische Sprache, da geht es darum, im Bisschen, wie wir sozialisiert werden.
[SPEAKER_00]: Jungs werden meistens mit etwas mehr kompetitiverer Sprache sozialisiert. [SPEAKER_00]: Also, [SPEAKER_00]: Ich bin der schnellste, größte Mädchen hingegen werden eher mit colorberativen Sprache sozialisiert. [SPEAKER_00]: Das heißt, ich bin nett und solche Wörter. [SPEAKER_00]: Und das führt dazu, dass wir unterbewusst anfangen, diese Sprache so wahrzunehmen, dass in bestimmten Situationen halt wir uns als Mädchen angesprochen werden oder als Jung.
[SPEAKER_00]: Das heißt, weiss nicht, wir machen eine Schnitzeljagd und dann muss irgendjemand den Baum hochklettert. [SPEAKER_00]: Dann wird so, hey, ich suche jemand einen starken, oder und dann ist einfach schon klar, in dem Moment, will man den Jung der Klett hochklettert oder. [SPEAKER_00]: Das heißt, wir trainieren quasi gesamte Kindheit, dass diese kudierte Sprache signalisiert werden, die moment eigentlich wirklich gewünscht ist.
[SPEAKER_00]: Das führt dahin zu, dass eine Expertin für ein bestimmtes Fachgewiet, wenn sie eine [SPEAKER_00]: Wahrscheinlich kann ich mich, wenn ich selbst mich da bewerbe, trotz, dass ich die Studium abgeschlossen habe, wahrscheinlich suchen sie im Mann und ich brauche mich gar nicht erst bewerben.
[SPEAKER_00]: Und ja, das interessante von dem Buch von ihres Boné war, dass die Studien gemacht haben, je nachdem, im welchen Gebiet man unterwegs ist, funktioniert auch andersung, weil ich wie ein Arbeitsgebieten, wo mehr Frauen arbeiten als Männern, ist das spannende, [SPEAKER_00]: Das heißt, man für eine Stellungsschreibung, die, wo weiß ich zum Beispiel jetzt in der Grundschule.
[SPEAKER_00]: Oder ich suche lehre ja, also dem, weil ich wirklich vielleicht Männer, weil es zu wenig gibt, dann könnte es nützlich sein, eine komplititiver, also agentische Sprache zu nutzen. [SPEAKER_00]: Um kodiert, gerade die Anzuzien und andersrum, wenn ich halt nach Programmierer winnen, [SPEAKER_00]: weibliche Programme hierherinnen, dann würde ich vielleicht lieber eine koloperative Sprache wählen und das das sozusagen als als Tools benutzen, das ist ein bisschen so präsiv, würde ich jetzt schon mal sagen, aber so der Status quo ist halt so präsiv, [SPEAKER_00]: ohne Struktur.
[SPEAKER_00]: So heißt die meisten Städte oder viele Städte und Schreibungen sind halt sehr agente schodiert und dem entsprechenden Grenzen sie unterbewusstheit sehr viel Frauen aus, wobei es auch Studien gibt, die schon gezeigt haben, dass das auch auch ähnlich gilt für Menschen mit Migrationshintergrund, die halt auch als Kind drauf trainiert werden, dass sie sich niemals ja niemals mit dieser kompetitiven Sprache identifizieren sollten, weil dann sind sie gleich wieder die [SPEAKER_02]: Ihr habt dann aber vermutlich irgendein neut reinbegriff jeweils vorgeschlagen oder hat die irgendwie so ein Slider, dass sie sagen konnte, okay, will jetzt um mit einer eigentliche Person oder im Männliche Person.
[SPEAKER_00]: Also das mit dem Slider ist noch interessant, die Firma Textio und USA, die machen das tatsächlich so, da sagt man wirklich ... [SPEAKER_00]: Da hat man eigentlich leider und sagt, was ist meine Zielgruppe und dann spuckt es einfach die Wörtern nach Zielgruppe aus. [SPEAKER_00]: Wir haben das anders gelöst, wir haben grundsätzlich einfach nur informiert.
[SPEAKER_00]: Das heißt, wir haben gesagt, hier ist eine Agentische Begriff, hier ist ein Kolaborativer Begriff und haben entsprechende Inhalte geliefert und zwar klären, warum das ein oder das andere nach Kontext relevanter ist. [SPEAKER_00]: Ich sage mal, der Textio Proge, der ist auch so bissim, die ähnlich wie, was man heute mit Large Language Models macht, das ist der Magic Pixi-Duster Proge.
[SPEAKER_00]: Ich möchte überhaupt nicht wissen, warum und weshalb, ich möchte einfach nur, dass das Zauberhaft so funktioniert. [SPEAKER_00]: Und unserer Ansatz war, wir wollten in Lern-Tur sein, weil wir wollten, dass wissen auch in anderen Kontexten haben, weil was bringt mir, wenn eine Stellenauschreibung schön formuliert ist, wenn die Organisation danach all diese Stereotypen dann im täglichen Leben auslebt.
[SPEAKER_00]: Und deswegen wir haben uns auch nicht als [SPEAKER_00]: Tool und noch viel weniger Sprach, wo die Zeit wohl gesehen, sondern wir wollten eigentlich ein Lern-Tool sein, für Inklusion. [SPEAKER_01]: Welches Feedback habt ihr bekommen, als ihr das Zul ausgerollt habt, als ihr vielleicht ein paar Kunden bekommen habt?
[SPEAKER_01]: Wie hat sich, welchen Effekt habt ihr dann wirklich bei den späteren Einstellungen gesehen? [SPEAKER_01]: Oder habt ihr diese darüber bekommen? [SPEAKER_00]: Nein, die Daten, die bekommen wir nicht so einfach. [SPEAKER_00]: Das ist halt natürlich auch bräsante High Air Daten, teilweise sind die auch teilweise Daten, die Unternehmung auch nicht so ohne weiterlos erheben können.
[SPEAKER_00]: Es ist interessant, dass ja nur es am Müssen sie teilweise gesetzlich Daten über dieografie und so weiter und so weiter erheben. [SPEAKER_00]: Und Europa dürfen sie es nicht, verstehe auch jeweils die Gründe, wo es ... [SPEAKER_00]: Ja, das eine oder andere so gemacht wird. [SPEAKER_00]: Grundsätzlich, gleich die größte Herausforderung von unserem Startup, war, ich glaube, es war fast unmöglich, ähnliches Feedback von unserer Kundschaft zu bekommen.
[SPEAKER_00]: Das ganze Tool hat so eine moralische Dimension, dass keiner, die in der ehrlichem Meinung gibt. [SPEAKER_00]: Also, keiner sagt, finde ich ja, das schöne Idee, aber euer Tulaschrot. [SPEAKER_00]: So, weil es nicht das tut, was es wird und alles sagen, hey, mega, das braucht die Welt. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, das war für uns wirklich, also das ist vielleicht einfach ein Tipp, so für jeder, der ein Start-up macht, was irgendeinem moralischen Kontext haben kann.
[SPEAKER_00]: Feedback Einholen ist unfassbar schwer und ich habe leider keine Lösung wie, aber glaubt nicht, nicht dem Feedback, sondern ihr müsst da irgendwie tiefer graben. [SPEAKER_00]: Aber wir hatten schon auch ein paar Testgemacht, also wir hatten eine unserer erste Kundenen, die Deutsche Bahn und die tatsächlich auch ein Testgemacht, aber das wäre auch mal ein großes Politikum, also die wollten unser Tool benutzen, weil sie ganz viele internen Bildungsmaßnahmen hatten und da [SPEAKER_00]: Einfach hauptsächlich, wenn er sich beworben haben und die Zielgruppen, die sie insbesondere auch fördern wollten, um zum Beispiel auch dann irgendwann mal in den uberen Etagen, andere demografien zu erschaffen, die sind dann nicht angesprochen.
[SPEAKER_00]: Dann haben sie mit uns Test gemacht und haben gesehen, das hat tatsächlich das verändert, die Bewerbungen auf diese Angebote, die gemacht wurden, haben sich demokratarfisch verschoben. [SPEAKER_00]: Was natürlich noch viel cooler gewesen wäre, wenn wir sozusagen so A-B-Tests gemacht haben, aber das hat sich nicht ein Kunde von uns getraut und A-B-Tests machen.
[SPEAKER_00]: Sondern es war dann immer nur, man hat die Daten, die man vorher mal erroben hatte, vergleichen mit den Daten, die man danach hatte, aber ein A-B-Tests hat sich keiner getraut, weil alle Angst da vor hatten. [SPEAKER_00]: Wie das dann aussieht, weil dann könnte man ja tatsächlich mal echt links vergleichen.
[SPEAKER_00]: Und dann wird's vielleicht gesagt. [SPEAKER_01]: Jetzt war das Logen von Wittie Works, Scale, Inclusion, Farster, Rues Language. [SPEAKER_01]: Sind Stellenausschreibungen da wirklich der beste US-Kase oder kann man da nicht. [SPEAKER_01]: Ich sag mal in größere Töpfe reingehen, wie zum Beispiel der Firmenkommunikation oder der Intertimkommunikation.
[SPEAKER_00]: Am Ende ist natürlich als Data passt natürlich immer finanzielle Realitäten und Thema Stellenauschreibung. [SPEAKER_00]: Da konnte Herr Herr am Er ist noch eine Entscheidung treffen und zwar komplett selbstständig. [SPEAKER_00]: Also die haben da ihre BGs und konnten eine Stelle diese Entscheidung treffen.
[SPEAKER_00]: Wenn es darum geht und die Interativenkommunikation, da hat Herr Meissens nicht ausreichend für viel Einfluss und zu sagen wir benutzen, dass jetzt mal für die Interativenkommunikation [SPEAKER_00]: Deswegen, was die Realität, dass wir unser Tool, hauptsächlich Bestellen und Schreibung verkauft bekommen haben, aber eigentlich für die Interteamkommunikation wäre es viel interessanter, weil, wie gesagt, es ging ja unser Tool, weil nicht ein rein des Kommunikationszusonders, weil er ein Kultur-Veränderungs-Tool.
[SPEAKER_00]: Es geht nicht darum, dass die Person per se sich angesprochener Führte, sondern dass sie wirklich angesprochen. [SPEAKER_00]: Wird, weil die Leute sich hierherinstehungen tüten, schön denken, bewusst werden und das dann auch verändern. [SPEAKER_00]: Also, darum ging es damit unserem Tool und da hätte ich genau die Intativenkommunikation eigentlich den wichtigsten Hebel gefunden.
[SPEAKER_00]: Wo es aber auch schon in Superhebel ist. [SPEAKER_00]: ist sozusagen Liedershipkommunikation. [SPEAKER_00]: Also sagen Abteilungsverantwortliche, die halt nicht weit genug oben sind, das dann gleich in ganzes Kommunikationszieben, deren Kommunikation kverließ, aber die halt irgendwie gerade kommunizieren müssen, wir müssen mal überstunden machen und der Kommunikation, dass das dann vielleicht ein bisschen wässerfungiert wird.
[SPEAKER_00]: Da hatten wir ein, zwei Unternehmungen, aber das wäre auch glaube ich ein sehr guter [SPEAKER_00]: weil das tatsächlich auch noch eine spannende Sache, es gibt auch eine Studie zu einfach wie Mischensstatement, also die Sprache von den Mischensstatement, die Kultur eines Unternehmensprägt.
[SPEAKER_00]: Da hat eine Forschung, ich glaube, von der Cambridge Universität eine Korrelation aufzeigen können, zu wie häufig [SPEAKER_00]: Unternehmen sich strafbar machen in Korelation zu den Mischenstatements. [SPEAKER_00]: Das heißt, wenn das Mischenstatement sehr AG-IS, sehr aggressiv etc, war es eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass die Unternehmung sich tatsächlich strafbar machen.
[SPEAKER_00]: Und, genau, sowohl quasi so die Kultur durch die Sprache geprägt wird. [SPEAKER_00]: Und da wäre sozusagen die Derschub-Kunikation natürlich auch in Superhebel. [SPEAKER_02]: Aber wie ist das jetzt? [SPEAKER_02]: Ich kann mir erinnern, wir hatten das auch mal in der großen Firma im Slack.
[SPEAKER_02]: Ich glaube, das hat sogar, hat es irgendetwas mit Polizei geheißen, diese Bots, der ich dann irgendwie so informiert hat, hey, wie es dieses Wort wirklich verwenden. [SPEAKER_02]: Auf jeden Fall haben alle Leute irgendwie immer über den Polizeibot oder sonst irgendwas haben ihn zumindest zu genannt.
[SPEAKER_02]: Vielleicht war auch das Einführen oder das Wörding von den Bots jetzt nicht so gut, aber [SPEAKER_02]: Also ich kann mir vorstellen gerade in die Welle pro Kreisen, die da teilweise schon sehr vorsichtig sind mit zur Überwachungssachen, die wie funktioniert so was, dass dann nicht alle lautlos Schrein und sagen, hey, wir werden überwacht und jetzt sprach Polizei und das ist ja jetzt schon so, überall sprach Polizei und wir dürfen nichts mehr sagen.
[SPEAKER_02]: Habtet ihr da irgendwie eine Idee, wie man das einführt, dass der Akzeptanz grundsätzlich vorhanden ist oder dass das Leute eben auch verwenden und nicht nur die HR Leute für die Stellenhaushreibungen sondern eben das eben in breiterer Form, in irgendeiner Form anwendungsfindet. [SPEAKER_00]: Das erste zu dem Slackbot, der hat wahrscheinlich ja nur dann mal etwas getan, nachdem die Message versendet wurde.
[SPEAKER_02]: Ihr weiß es gar nicht mal genau, ob es da vor oder ob man noch was klicken muss, der weiß, es war auf jeden Fall, Müsse, es hat ihn auch nicht der langgegeben, wenn ihr das richtigen kopfern. [SPEAKER_00]: Also es legt本, funktionieren halt mal nur auf den gesamten message, dass nicht auf message, dass die ich gerade daran schreiben sind und das war tatsächlich auch ein Thema mit uns beschäftigt haben, weil das halt dich für absolut schwierig.
[SPEAKER_00]: Das Problem ist ja immer, wenn ich solche Veränderungen mache, dann muss ich als Mensch die Kritik oder dieses Feedback annehmen können. [SPEAKER_00]: Und dazu brauche ich in Ego, was dann nicht zerbröselt, sondern in Ego oder in eine Situation, in dem ich das Feedback annehmen kann. [SPEAKER_00]: Und deswegen war die Idee von Wittier auf diesem Ansatz, das ist ja bin ich und die KI, das ist nicht peinlich, ich muss es nicht machen, ich kann es ignorieren und das war so ein bisschen die Idee, wie wir das leichter machen wollen.
[SPEAKER_00]: Die Slack geschichte, da haben wir auch im Übernach gedacht. [SPEAKER_00]: wie wir uns Slackport machen können und da war die Idee eher, dass wir vielleicht Sprachmuster kennen und dann quasi einmal die Woche vielleicht mal einen Feedback geben, hey, du benutzt zum Beispiel immer, die den Pro-Nommen und die Person hat gesagt, dass sie einen anderen Pro-Nommen will.
[SPEAKER_00]: Also was ist mein halt irgendwie einfach mal hin und wieder mal Feedback bekommen. [SPEAKER_00]: Aber ja, dieses, du hast gerade in Nachricht geschickt und was für ein Idiot hat sie nie mal zu schreiben dürfen. [SPEAKER_00]: Das andere zum Thema Überwachung, das war auch ein Thema, mit dem wir uns sehr viel beschäftigt haben.
[SPEAKER_00]: Und ich kann total verstehen, also wir hat am Ende das war eine Server-Lösung. [SPEAKER_00]: Das heißt tatsächlich, die Text, die man schickt, wird zu den Server geschickt, wird da analysiert und kommt dann eine Antwort zurück. [SPEAKER_00]: Und wir haben tatsächlich auch Statistiken generiert, also wir haben geschaut, ein bisschen, ja, so wir haben ja so eine klassifizierung von unseren Regeln gehabt.
[SPEAKER_00]: Das heißt passiert mir beim Thema Gender, mehr beim Thema Migrations-Titagron, militärischer Sprache, etc. [SPEAKER_00]: Und umso vielleicht auch den Unternehmung zu helfen, zu wissen, wo sie vielleicht Trainings oder solche Sachen anbieten sollten. [SPEAKER_00]: Aber da haben wir von vornherein klar gesagt, dass wir aufpassen müssen, dass das kein Überwachungs-Tool ist.
[SPEAKER_00]: Weil das war dann ganz schnell, natürlich kam dann einen Kunden an, ja, okay. [SPEAKER_00]: Und was ist, wenn einer... [SPEAKER_00]: Offensive Sprach, also nicht nur einfach so leicht problematisch, sondern ganz offensichtlich, weiß ich nicht, Fika-Sprache, oder ich weiß nicht, was ich benutze, dann haben wir gesagt, nee, das machen wir nicht.
[SPEAKER_00]: Stattdessen haben wir gesagt, die Ananritikstäter, die bieten wir nur in arriere Form, also es heißt, es sozusagen, man kann nicht, die Einzelpersonen betrachten, die Einspätzung kann sich selber betrachten. [SPEAKER_00]: und ihre Analytics, aber ich kann nur eine Teamkommunikation anschauen und das fand ich auch auch sehr spannend, die hatten auch in Ethics Sport bei uns, mit dem haben wir einen Ethics Prozess auch etabliert und Teil von unserem Ethics Prozess waren so ein paar Standard fragen, die ihren Stellen sollten.
[SPEAKER_00]: Einer ging zum Beispiel gerade zum Thema Überwachung. [SPEAKER_00]: Und dann ist halt uns klar geworden, ja, okay, wir haben gesagt, das ist viel nur agagiert, aber wenn zum Beispiel über Weihnachten nur sozusagen 1,2 Leute arbeiten und ich eine Teamstatistik anschaule, dann ist es keine Teamstatistik mehr.
[SPEAKER_00]: Und dann, das haben wir uns einmal klar gemacht, okay, krasse ja, da müssen wir aufpassen und haben halt dann quasi, ha, haben wir eine Opt-Outfit-Shire eingebaut und B haben wir auch die implementationen so angepasst, dass man ich glaube, mindestens fünf Personen mussten in der Statistik, in dem Zeitraum drin sein, damit wir das nicht machen und das haben wir versucht, sehr aktiv zu kommunizieren.
[SPEAKER_00]: Ich kann natürlich trotzdem verstehen, dass Leute sich da überwacht fühlen und wir haben auch sehr viel Algemein versucht in unser Brand zu [SPEAKER_00]: um sozusagen selbst, wenn ich quasi meine eigenen Unternehmung nicht traue, dass man vielleicht mit die Works als Firma trauen kann und das wir entsprechend inhalte haben, die dieses Vertrauen begründen sozusagen, also natürlich muss an jeder dann für sich selber entscheiden, ob man vertraut und dafür hatten wir halt, dieses Opt-Outfit-Jahr auch eingebaut.
[SPEAKER_01]: Ich kann mir schon vorstellen, dass das ganze Thema schwierig zu budgetieren ist in großen Firmen, man sieht ja zum Beispiel auch das, was in Amerika passiert, dass eben wie seit Trump oder durch Trump große Diversity Initiative in den großen Tech firm irgendwie eingestampft werden. [SPEAKER_01]: Entweder auf Druck von Erikierung oder halt nicht, dass das Details kennigt, das ist nicht, aber ich kann mich schon vorstellen, dass das halt sehr schwierig so man den Return und Invest vielleicht gar nicht so messen kann.
[SPEAKER_01]: Bei Marketing, bei Google Ads, bei sich 100 Euro rein, wie viel Zählz habe ich gemacht, dann lasst sie einfach, aber die Messbarkeit. [SPEAKER_01]: Ich wechsel mal das Thema. [SPEAKER_01]: Wenn wir, nein, ich wechsel nicht das Thema. [SPEAKER_01]: Ich drehe das Thema ein wenig. [SPEAKER_01]: Und zwar ist die inklusive Spachen natürlich nicht nur in unserer klassischen normalen Kommunikation vertreten, sondern auch in der Techwelt, denn in den letzten paar Jahren würde ich mal sagen, hat es auch da ein Zug genommen.
[SPEAKER_01]: Ich nenn's mal mit Begriffen wie Master's Life, [SPEAKER_01]: Oder wie heißt aktuell der Default Branch in GIT, der heißt nicht mehr Master, der heißt jetzt in fast allen Tools Main, zumindest seit sechs Jahren, sieben Jahren, irgendwie sowas. [SPEAKER_01]: Kennst du noch andere Beispiele oder oder wie siehst du die Verwendung von technisch relevanten Wörtern?
[SPEAKER_00]: Ich fand sie die ganzen Debatte damals, dass es kam ja so in der Black Lives Matter Zeit auf. [SPEAKER_00]: Also teilweise war, wir gab es ja eine gerade natürlich wieder große Debatte über die Immologie der einzelnen Wörter, also haben die überhaupt unten resistischen oder wie auch immer hintergrund oder nicht.
[SPEAKER_00]: Und teilweise war dann halt gesagt, so ja ist egal. [SPEAKER_00]: Für mich fühlt sich das einfach nicht gut an und sagen, wenn halt als nicht blacklist und whitelist fühlt sich für mich halt einfach irgendwie so an, irgendwie dunkel ist böse, weiß es gut und deswegen will ich zu den Begriff nicht.
[SPEAKER_00]: Dann gab es dann entsprechend in blacklist sozusagen, nein, komplett alt waren. [SPEAKER_00]: Wenn du mir nicht nachweisen kannst, das ist ein rassistisch hintergrund hat, dann ändere ich das nicht. [SPEAKER_00]: Und das spannende Fante ich, dass bei vielen dieser Wörtern [SPEAKER_00]: Die aktuellen Standardbegriffe einfach schlecht waren.
[SPEAKER_00]: Die waren nämlich sehr, sehr, schlecht gewählt. [SPEAKER_00]: Also vielleicht Leute in der IT konnten die gut verstehen, weil sie sie gelernt haben. [SPEAKER_00]: Aber selbst schon bei Leute im Projekt Management war es dann teilweise undeutig. [SPEAKER_00]: Also zum Beispiel, so das Whiteless Blackless Thema, das ist nicht einfach so zugänglich.
[SPEAKER_00]: Also man muss dann erklären, was das ist, wenn ich flogen ging. [SPEAKER_00]: Aber befiffe wie ein Laulist oder Blocklist benutze. [SPEAKER_00]: Die muss sich deutlich weniger erklären, die ihren einfach von sich selber viel klarer MasterSlave für Replikation, vielleicht sind voller als Überbegriff, aber auch da gibt es Unterschiede.
[SPEAKER_00]: Also Primary Ullplika ist das, was ich eigentlich meistens mit MasterSlave vielleicht gleich setzen würden, aber jeder Follower ist was anderes, sondern da geht es eher um Konsensisprotokone und da wurde häufig MasterSlave benutzt für Konsensisprotokollet, das ist einfach unserwere gesprochen.
[SPEAKER_00]: Und dann fand ich so spannende, dass dann trotzdem die Leute, die dann sagen, hey, geht nur um objektive Fakten, sich hingestellt haben und sagen, du bist ein Sommer ideologer, wenn du deine Sprache erinnerst und ich sage, du bist einfach schlechte Wörter, also schlechte Wörter im Sinne von faktisch schlecht Kommunikation.
[SPEAKER_00]: Und bis der Ideologie eigentlich, wenn du darauf kämpst, dass da Master's Life benutzt wird für Dinge, die einfach leader follower viel präziser wären, oder du bist der nicht technische, der lappiedar über Technologie redet. [SPEAKER_00]: Und wie mit welcher weh mens da Leute gekämpft haben, [SPEAKER_00]: fand ich ziemlich entlafen und hat gezeigt, dass diese ganze Debatte, ja, die man ist, ich bin nicht politisch und können wir da das ganze Workzeug aus der IT rauslassen, dann geht es doch nur um 0 und 1, gezeigt hat, das ist anscheinend nicht so.
[SPEAKER_00]: Wenn wir uns alle Menschen, wir haben alle Gefühle, wir haben auch irgendwo ideologien und wenn ich mich sage, lasst die Politik aus der IT raus, dann sage ich einfach nur, meine Politik ist der Status quo. [SPEAKER_01]: Hast du in der ganzen Diskussion bei den Leuten, die sich gegen diese Art von Änderung gewährt haben oder zumindest dagegen diskutiert haben, denn auch mal konstruktive Gründe, warum man es gegebenfalls nicht ändern sollte?
[SPEAKER_00]: Ich hätte jetzt nicht unbedingt Beispiele, aber vielleicht was ein bisschen deiner Richtung geht und das ist ein bisschen auch das Thema, was ich schon vorher gesprochen hatte, mit dem je nach Kontext [SPEAKER_00]: Macht aus meiner Sicht keinen Sinn, weil Guy ist ganz klar in Mann und dem ich sprechen kann ich einfach in es ran hängen und meinen das sei jetzt irgendwie Geschlechtsgenerisch.
[SPEAKER_00]: Aber gleichzeitig, gerade wenn jemand und in der IT kommunizieren wir viel auf Englisch, [SPEAKER_00]: Und obwohl die meisten das nicht als erstes Sprache haben, da habe ich schon vorhin viel Situation gesehen, wo irgendwelchen Leuten der Kopf abgerissen wurde, ja, für die ist es einfach die zweite Sprache.
[SPEAKER_00]: Und von denen dann zu erwarten, dass sie solche Nourcen und dann auch den, die Sprach-Tiefer haben, alternativen gleich para zu haben, finde ich absolut nicht okay. [SPEAKER_00]: Muss aber auch sagen, es ist natürlich auch mal schwer, den Kontext zu haben. [SPEAKER_00]: Es gibt schon auch viele Leute, die sich da vielleicht irgendwann auch ausgunderrauf.
[SPEAKER_00]: Aber ja, also solche Sachen, also wo ich sage, so, ja, ist das jetzt wirklich das, [SPEAKER_00]: wo für wir wo es jetzt so einen riesen Streit braucht oder ist das nicht auch eine Form von Ausgrenzung in diesem Situation gleichzeitig würde ich auch trotzdem niemanden verurteilen, der das beklagt oder die das beklagt [SPEAKER_00]: Wir sind in der im perfekten Welt und wir sagen einfach immer nur immer nach gründen zu suchen, warum man gerade das akzeptieren sollte und nicht sagen sollte.
[SPEAKER_00]: Das glaube ich ist der Status vor dem wir jetzt über Jahrtausende aufgebaut haben und wenn wir den ändern wollen, dann müssen wir auch mal ein bisschen Reibungen akzeptieren. [SPEAKER_00]: Und die geht dann vielleicht auch mal über die Strecke. [SPEAKER_00]: Vielleicht ist extrem beispiell und ich sage jetzt nicht, ich bin jetzt nicht für Terrorismus, [SPEAKER_00]: Schneller eingeführt, weil Frauen Littuli angefangen haben, Bomben zu legen.
[SPEAKER_00]: Oder so haben sie auf ihre Bedürfnisse aufnehmen. [SPEAKER_00]: Ich sage nicht, dass das cooles Bomben zu legen. [SPEAKER_00]: Aber sozusagen aben zu, wenn man wirklich eine Veränderung will, dann netfragen ein besten Falls dauert's einfach sehr, sehr lange. [SPEAKER_00]: Oder es passiert einfach gar nichts.
[SPEAKER_00]: Deswegen finde ich, muss man schon noch ein bisschen akzeptieren, dass es auch mal einen Schitztorn gibt. [SPEAKER_00]: Ich kann mich erinnern, gerade, [SPEAKER_00]: Und bei Woody Works, weil ich sage, es gibt keine perfekte Kommunikation. [SPEAKER_00]: Ich bin auch ein Produkt meiner Kindheit und so weiter und so fort.
[SPEAKER_00]: Ich habe immer gedacht, wenn ich irgendein Tweet rausschicke, da man es ganz, habe ich ja noch Twitter genutzt. [SPEAKER_00]: Und ich da einfach falsch lege, dann kann es einen Schitztorn geben und das ist das Ende von Woody Works. [SPEAKER_00]: Und ich habe mir dann immer schon klar gemacht, wenn das passiert, dann war das mein Fehler, oder andersrum gesagt, ich würde der Person nicht böse sein, die der Grund ist, warum die Firma dann platkiert, weil ich total verstehe, warum die Person das tut, weil man kann sich nicht immer nur mit dem damit beschäftigen, ob derjenige, dem Kontext legitimiert war, dass oder das zu sagen soll, dann ich bin persönlich persönlich persönlich personen, bin
[SPEAKER_00]: muss sagen, das finde ich als Gesellschaft, muss man es akzeptieren, also genau, wie die weißen die Statistiken über Fahrgewaltigung, oder immer wieder gaktet, aber das ist der Kantier vielleicht gelogen sein, ja, also wir wissen ziemlich genau, wie häufig so was gelogen wird und das ist fast nie.
[SPEAKER_00]: Und weil dem so ist, bin ich der Meinung in zwei Bezweil glauben, wo wir wissen, dass es vielleicht auch mal jemanden trifft den nicht treppen sollte. [SPEAKER_02]: Was mich immer stört an der ganzen Diskussion oder über, wenn man so lang diskutiert, dass man über gewisse Dinge einfach immer noch diskutiert, wie zum Beispiel Main und Masterbranch, wo ja auch zu dem Kollegen dabei, beim Mietab gesagt hat, in der Zeit, wo wir diskutieren, da kannst du halt mit einem LLM schon einen shortcut schreiben, dass dein Gitt des automatisch macht, dann braast du dich gar nicht mal drum kümmern.
[SPEAKER_02]: Was der im Hintergrund in das Film Rippo absmain oder Master ist, wenn ihr das zu verwirgt, dann schreibt ein kleines Programm, das macht automatisch für dich. [SPEAKER_02]: Aber trotzdem wird irgendwie noch sehr lange immer diskutiert darüber, ob wir das wirklich brauchen, ob Sinn macht.
[SPEAKER_02]: Klar, wir dieses Beispiel mit Geiss, ich kann mir auch erinnern. [SPEAKER_02]: an den Kollegen von uns von Andi und Mir, der auch schon im Podcast war, der vor 10 Jahren sich bei einer Konferenz auf der Bühne Entschuldigen musste, weil er quasi gesagt hat, er ist ein crazy guy. [SPEAKER_02]: Und andere haben sich entschuldigen müssen, weil sie geise gesagt haben.
[SPEAKER_02]: Also es war vor 10 Jahren da als Amerika oder englischsprachige native, englisch Leute sicher vielleicht weiter wurde, die mal sagen, in gewissen Bereichen, als wir, aber es ist natürlich auch unsere zweite Sprache. [SPEAKER_02]: Aber auch, wenn man ganz klassisch programmiert brauchen, sich anschaut, da gibt es ja auch Sachen, die sich weit entwickeln, mal ändert vielleicht Variablen, also irgendwelche Naminges oder so, das ist halt einfach Refactoring.
[SPEAKER_02]: Also warum sollte man nicht dann auch einfach Refactoring? [SPEAKER_02]: mit Main und Master machen in der CI-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-P [SPEAKER_02]: Aber ich war auch verwundert, wie viele Opensausprojekte, eben noch nicht auf die auf Mainz, zum Beispiel umgestiegen sind.
[SPEAKER_02]: Das ist jetzt auch mal geschautes Sinn schon sehr viele und fallen von den großen Opensausprojekten noch ganz viele. [SPEAKER_01]: Also, mich nervt tierisch, dass wir immer noch Master und Main haben, weil ziemlich viele Leute betachen, dass das Breaking Change und so weiter, wir sehen, dass es rumendlich genannt haben, ist ja auch okay, vielleicht ist es ja einfach nur ein Lägesie-Produkt.
[SPEAKER_01]: Aber ich muss gefühlt, in jedem meiner Schottkatz genau diese Abfrage einbauen. [SPEAKER_01]: Das, ja, ich finde es halt, ich finde es persönlich nervig. [SPEAKER_01]: Die zweite Dematik ist natürlich auf, um auf dein Punkt zurückzukommen. [SPEAKER_01]: Es gibt doch einfach Leute, die kommen dahin und diskutieren, das diskutieren wegen.
[SPEAKER_01]: Das bedeutet, es ist völlig egal, welche Argumenten du bringst. [SPEAKER_01]: In die haben Spangenas und ziehen, Energie daraus zu diskutieren. [SPEAKER_01]: Und die endest du nicht. [SPEAKER_01]: Das ist ja okay. [SPEAKER_01]: Und dann hast du jetzt für dich entschieden, so hat sich das zumit sagen gehört, dass du keine Energie aus einer Diskussion ziehst.
[SPEAKER_01]: weil ohnehin ich davon wer gewinnt und die dritte getemmatik ist glaube ich es ist es ganz einfach zu meckern es ist unglaublich schwer etwas zu tun auch wenn es nur 2, 3 proms auf eine LM ist baume dieses grippt und botnot völlig egal das ist action und es anderes meckern [SPEAKER_02]: Also ich möchte ja jetzt nur in Schutz nehmen, weil ich glaube, er hat auch unseren Boardcast, also, ja schon größer.
[SPEAKER_02]: Es sind voll diskutieren und die würden jetzt nicht in dieses Lager stecken, aber, ja, das ist nicht gut. [SPEAKER_01]: Ich rede sehr allgemein. [SPEAKER_01]: Aber Lukas, wenn wir über diese Begriff versprechen, Marsal's Life Whiteless Blacklist und so weiter und sofort. [SPEAKER_01]: Wie weit zieht sich die ganze thematik runter?
[SPEAKER_01]: Spielen variablen Namen noch eine Rolle. [SPEAKER_01]: Spiel Platzhalter, werte wie John Doe oder ähnliches eine Rolle, die ja vielleicht auch eine ganz andere [SPEAKER_01]: auf den Offestokumenten Max-Muster-Mann und es gibt noch wirklich ein weibliches Pändaart auch für dieses ausweisstokument.
[SPEAKER_01]: Muss ich da jetzt auf alles achten, oder, also habe ich dann auch Angst, ich sag mal, dass die Inklusionspolizei bei meinen variablen Namen kommt oder wie sie es tut. [SPEAKER_00]: Also, wie gesagt, ich kenne noch keine Inklusionspolizei, wie zum Beispiel, ich kenne keine die jungen juristische Machthälte.
[SPEAKER_00]: Aber natürlich das zieht sich überall rein, also das heißt und auch da ist es teilweise ja auch ein bisschen was wirklich erreichen. [SPEAKER_00]: Also zum Beispiel gibt es ja immer wieder auch Probleme im Galidierung, also zum Beispiel was passiert mit Nachnamen mit zwei Buchstaben und da hilft es das für euch ja nicht, wenn meine Standard nachnamen halt immer mehr als zwei Buchstaben sind sozusagen, ja, dann werde ich halt immer eine Validierung bauen, die sagen zwei Buchstaben als nachmal ist ein Fehler, aber es gibt halt [SPEAKER_00]: durch aus Leute, die zwei Buchstaben als nachmerem haben.
[SPEAKER_00]: Und die mich welchen kann ich das halt auch mal wieder auch benutzen, strategisch benutzen vielleicht gerade eine andere Persona, sozusagen als die vorzuhaben, um das zu denken, was nicht von alleine gedacht ist. [SPEAKER_00]: Plastisches Beispiel da ist der Races Zopdespenzer. [SPEAKER_00]: Also sozusagen in Seifenspender der Rassistisch ist.
[SPEAKER_00]: Und zwar war das halt ein Seifenspender, der halt auf dunkler Haut nicht reagiert hat. [SPEAKER_00]: Das heißt, wenn du dunkler Haut hast, kriegst du keine Seife. [SPEAKER_00]: Und ich glaube jetzt nicht, dass das Produkt Team irgendwie böse wille ich, dass so gemacht hat, wenn wir die haben einfach nicht dran gedacht.
[SPEAKER_00]: Und dem ist sprechen kann man halt gerade vielleicht mit, wie gesagt, dass man ein Schelf von John Doe was anderes benutzt, vielleicht strategisch, als Team sich dahin zu bringen, immer da auch dran zu denken, was man selber nicht repräsentiert hat im Team. [SPEAKER_00]: Oder vielleicht andersrum, vielleicht auch beim Hiring, nicht immer nur zu sagen, trink ich mit der Person gerne arm zum Bier, sondern sage, hey, was, welche Denkweise wird hier neu, mein Team in Zukunft und das ist ein Essel zu sagen, wenn man natürlich wird das vielleicht zur Reibung führen, aber es ist halt ein Essel, weil anfangen dann wird über Sachen gedacht, die wird die sonst nicht gedacht wird, die ich sonst irgendwie mit dem Prozess dann machen muss, also ja, sich dann nochmal ein Prozess habe, dass ich dann nochmal so etwas mehr Prüfe,
[SPEAKER_00]: Aber ja, gleichzeitig würde auch keine Variable-Namen mit Verkalsprache zum Beispiel oder so. [SPEAKER_00]: Aber auch so was gerade Variable-Namen lassen sich relativ leicht ändern, mit suchen und ersetzen und wie Faktoring-Tools und vielleicht ist es ein guter Moment sich vielleicht eh über eine Strategie nach zu denken, wie Variable-Namen benannt werden sollen, vielleicht hilft das ja sowieso dem Team.
[SPEAKER_00]: Und dann kann man sagen, dass leicht gefühlt und nötiger oder weniger nötiger mit noch was zu kombinieren, was vielleicht noch ein bisschen nötiger oder hilfreicher wird für jeden. [SPEAKER_01]: Jetzt hatet ihr bei Wittie tooling gebaut, was die ganz Sache supportet. [SPEAKER_01]: Du hast das gerade so was ähnliches wie Grammar Lee und so weiter und so fort.
[SPEAKER_01]: Und inzwischen haben wir LLMs kann ich nicht einfach mal ein Text bei Klaut oder JTP-Dereinpacken [SPEAKER_01]: Was habt ihr da gebaut? [SPEAKER_01]: Beziehungsweise wie hat das funktioniert? [SPEAKER_01]: Also also unter der Haube. [SPEAKER_00]: Also als mit die gegründet wurde, war Chattipiti noch nicht ein Ding.
[SPEAKER_00]: Also natürlich gab es sozusagen die Technologie, die waren natürlich schon bei Google und Zerreiter in der Entwicklung. [SPEAKER_00]: Wir haben uns aber auch sehr bewusst entschieden für einen regelbasierten Ansatz, weil wir wollten die Talvinistischer sein. [SPEAKER_00]: Und wir wollten erklärbar sein.
[SPEAKER_00]: Also wir wollten auch wirklich die Möglichkeit haben zu erklären, warum das eine der Art drin ist und das andere nicht. [SPEAKER_00]: Dementsprechend wir haben eine P-Library benutzt, der heißt Spacey, damit haben wir den Text token heißt, damit kann man dann auch ein bisschen so erkennen, ob es ein werben, alsjektiv, Nomen, etc. Und wir haben dann also eine eigene Wule Engine gebaut, die dann auf diesen Daten entsprechend dann entscheiden konnte.
[SPEAKER_00]: welche Regeln jetzt in der Situation zu anwendung kommen sollte. [SPEAKER_00]: Wir haben dann aber als Chattivity angekommen sind, haben wir eigentlich zwei Sachen gemacht. [SPEAKER_00]: Das erste war natürlich erstmal so oh mein Gott. [SPEAKER_00]: Ja, das ist jetzt auch ein Business. [SPEAKER_00]: War aber eigentlich gar nicht so, nämlich das war interessant.
[SPEAKER_00]: Das eine war nämlich erstens. [SPEAKER_00]: Vorjahr war ein ganz viele Firmen gesagt, wir haben keine KI-Politik. [SPEAKER_00]: Und deswegen können wir euer Tunig kaufen. [SPEAKER_00]: Durch Chativity haben die dann alle sukzessiven keine Politiker haben und in dem Fragen, die uns dann gestellt worden sind, wir dann immer sehr gut durchgekommen, weil wir halt die Ternüsse sind und akkärbar.
[SPEAKER_00]: Und da war das so gesehen eigentlich ganz gut, wir sind dadurch quasi eine weitere Geldkippigen Rolle weitergekommen im Selbstprozess. [SPEAKER_00]: Aber dann war natürlich die Frage, ja, macht die Technologie sind und dann haben wir ziemlich schnell festgestellt. [SPEAKER_00]: Ja, ich kann, wenn ich explizit, eine GeneralTVI-Mode sage, schreibe bitte inklusive, dann werde ich bessere Ergebnisse haben.
[SPEAKER_00]: Und da sagen wir so, definitiv besser, gebe es als ein Durchschnittsmenz, der sich mit dem Thema nicht beschäftigt. [SPEAKER_00]: Nicht besser als eine Fachperson, aber besser als ein Durchschnittsmenz schon von daher, könnte man sagen, super Problem gelöst. [SPEAKER_00]: Gibt es aber zwei Probleme, das erste ist.
[SPEAKER_00]: Die wenigsten Leute schreiben das Ihrem Promts und häufig können sie es gar nicht, weil sie irgendwelche Magic Tools benutzen, die die Promts für sie schreiben. [SPEAKER_00]: Also wenn ich bei Habsportzage schreibt schön, dann schreibt ich kein Prompt, sondern dann macht Habsport einfach sein D.
[SPEAKER_00]: Also das ist das eine Problem und das andere Problem, damit mache ich nochmal ein größeres Fass auf und zwar generell so viel Eis immer die Sprache der Vergangenheit. [SPEAKER_00]: Weil die sind ja immer auf Datenvon vor ein bis zwei Jahren trainiert und die besprechen, wenn wir unsere Sparre weiterentwickeln wollen und verändern wollen, dann hilft uns in der Schlängungsschmollen nicht, weil es ja eigentlich quasi auf ein Statistischmodell der Vergangenheit basiert und das für dich in ziemlich großes Problem, weil sich unsere Sprache ja immer weiterentwickelt und wir aber ein Statistischmodell haben, was [SPEAKER_00]: Mehr Content generiert als Menschen, oder ziemlich bald, ich weiß gar nicht, ob es schon der Fall ist, aber immer ziemlich sicher das bald, wenn er dafür ein mehr, also wo kommt der Statistisch relevante Content, den wir Menschen definiert haben, der unsere Sprache, und es ermöglicht unsere Sprache weiter zu entwickeln, weil wir werden die ganzen Tag bombardiert mit Texten, die mit Gen.
[SPEAKER_00]: FBI geschrieben wurden, die die Sprache der Vergangenheit nutzen. [SPEAKER_01]: Bedeutet das eigentlich, dass wenn wir jetzt versuchen, inklusive Sprache zu fördern, dass wir eigentlich mit der ganzen KI und Cloud und Chat-Gepidierung für so weiter. [SPEAKER_01]: Dann sehr großen Gegner haben und mit Gegner meine ich jetzt nicht, dass die das wirklich absichtlich machen, sondern einfach nur auf base, sehr echte Tobi wie LL-Enzf funktionieren haben.
[SPEAKER_00]: Also die Kampf gegen Windräder. [SPEAKER_00]: Bis hier. [SPEAKER_00]: Also z.B. sagt, ich habe mir vorher über Whiteless Blacklist, was es erlauben ist und die neil ist. [SPEAKER_00]: Ich bin weit genug. [SPEAKER_00]: Mir wurde es niemals passieren, dass ich ausversehen Whitelist oder Blacklist schreiben.
[SPEAKER_00]: Mir wird es aber definitiv ausversehen passieren, dass ich ein Text, der im Klaut geschrieben hat, akzeptiere, wo das Wort drin wurde, wo die Wörter drin vorkommen. [SPEAKER_00]: Also von daher, ja, ich kann mich weiter entwickeln, in der Art Weise, dass ich klaut nicht weiter entwickeln kann.
[SPEAKER_00]: Oder ich habe zumindest, ich könnte natürlich jetzt meine dort klaut, feil, anfangen, die ganzen Regeln von Woody Works zu hinterlegen, aber das ist auch nicht wirklich. [SPEAKER_00]: Ganghaft, weil dann verballer ich ganz schön viele Tokens, also sagen wir so, wie schon vorhin gesagt hat, wenn ich wirklich aktiv im Promt schreibe, schreibe inklusive, dann könnte es tatsächlich ein Tool sein, dass uns zu einer inklusive Sprache führt, zumindest mal aufgrund von dem, was wir seit zwei Jahren für den Verständnis von inklusive Sprache haben.
[SPEAKER_00]: Aber wie sagt, dass jetzt voraussens wie das tun, interessanterweise hat aber ein scheint [SPEAKER_00]: Obenerale Zetterer, die könnten ja sich mit diesem Thema beschäftigen. [SPEAKER_00]: Sie könnten ja irgendwie Feinzuning machen, oder so. [SPEAKER_00]: Natürlich will der das niemals machen, aber die anderen, die könnten ja sagen, ja, das finden wir gut und wichtig, oder wir wollen zumindest einen Feature anbieten, dass das geht, haben sie aber alle nicht gemacht.
[SPEAKER_00]: Und das fand ich auch sehr spannend, damals. [SPEAKER_00]: Und da fing es an, vielleicht wo es für uns dann wieder umschädlich wurde, weil wir haben ganz häufig viel beibekommen, ja, kann ich das nicht mit Chattiviti machen. [SPEAKER_00]: Haben wir das gesagt, was wir beobachten haben, also wir sagt, du musst es promen und es passiert nicht von alleine, wenn wir gesagt, ne, ja, Microsoft wird schon lösen oder Open AI wird schon lösen und damit war für die Leute das Thema erledigt und sagen, ja, also wir müssen jetzt Jennifer AI.
[SPEAKER_00]: Und das Problem wird schon irgendwie technisch gelöst werden, weil könnte man ja nie immer sagen, klar, könnte man das lösen, es tut halt keiner, wir haben es probiert, technisch zu lösen oder wir haben glaube, das Konzeptpunkt würde schon funktionieren und zwar was wir gemacht haben [SPEAKER_00]: Wir haben eine Lösung gemacht, dass ich meine Promt nicht direkt an die KI-Schicker, sondern der Promt für zu uns geschickt.
[SPEAKER_00]: Wir machen dann Promt in Jackson, als heißt, wir fügen die Sachen zum Thema Inklusion hinzu, schicken es dann zu der eigenen KI und dann schauen wir mit unserem Regelbasierten Ansatz, die Antwort an und generieren einen optional einen follow-up- Promt, der der Urspächen KI noch mal sagt, hey, schau dir die Sachen an, aus denen in den Gründen, hier sind [SPEAKER_00]: Willst du das umschreiben?
[SPEAKER_00]: Das war ein bisschen Ideen, natürlich hat das ein bisschen Overhead, auch ein bisschen Topenkosten, aber das war ein bisschen ... Ja, unsere Idee, wie wir ein bisschen Magic Pixie das dreibringen können und gleichzeitig ein bisschen mehr Deterministik und ja, als vielleicht auch noch ...
[SPEAKER_00]: mit unserem regelbasiert ansatz kann ich dann halt auch sehr effizient auch vielleicht sehr Unternehmen spezifisch sagen ich hatten zum Beispiel eine Unternehmung, die haben Elternzeit hat sich umgeheigebürret immer Mutti Urlaub zu sagen oder irgendwann begrifft. [SPEAKER_00]: Und das haben die dann irgendwann selber gemerkt, dass es vielleicht nicht so optimale ist es so zu denen, weil es halt für die Betroffenen Personen, also die gerade Eltern gewonnen sind, blöd ist, aber auch in dem Team so eine schlechte Stimmung produziert halt, weil dann alle Pistophan, dass die in [SPEAKER_00]: Mit dem Briegelbasieren Ansatz kann man auch ganz einfach eine Regel machen und dann würde die halt automatisch immer geträgert werden und man kann das mit dem beliebigen LMM kombinieren oder dass man fein tuning und wie trainig macht.
[SPEAKER_00]: Also das war unser Ansatz, wir haben das WTGP-T genannt. [SPEAKER_00]: Aber wie gesagt, all solche Produkte habe ich nicht gesehen von den großen Pläern, also die scheint sich nicht wirklich mit dem Thema zu beschäftigen. [SPEAKER_02]: Meine Argumentationen wäre jetzt gewesen, dafür reicht man diese Leute, die das gar nicht wollen.
[SPEAKER_02]: Also die, die sich mit den Black in nie installiert hätten, weil sie sagen ist sowieso alles Bullshit. [SPEAKER_02]: Aber ich habe es gerade getestet, ihr grad Beispilddext in GPD und in Germany reinkubiert und habe gesagt, optimiere. [SPEAKER_02]: und Blacklist ist dringend bleiben. [SPEAKER_02]: Also von selbst, das irgendwie Blacklist rausfällt oder das erforschlägt ja, da ist wäre die bessere Formulierung, funktioniert so scheinbar nicht, wenn man nur sagt, optimiere, wenn man natürlich sagt, verwendet inklusive Sprache, sieht's wahrscheinlich anders aus, aber die ganz viele Leute machen das ja grundsätzlich nicht.
[SPEAKER_02]: Also wenn man schon zu weit bin, dass ich mich damit beschäftige, dann bin ich wahrscheinlich schon so sensibel, dass mir das auffällt, zumindest bei den Klassikern wie Blacklist. [SPEAKER_02]: Aber bei euch geht's ja dann auch darum, um diese Werte, die mir jetzt vielleicht eben, wenn wir wieder bei Ausmerzeln sind oder solche Dinge, die man eben nicht so am Schirm hat und die nicht so klaß sind, die im dagdäglichen Gebrauch.
[SPEAKER_00]: Genau, wobei wieder ausmerzen wir wieder das Beispiel, die das ersetzen dieses Wort ist, das ist ja gar nicht so wichtig, sondern der wäre eigentlich der Lernmoment, der Interessantium, der geht dann vielleicht wieder verloren. [SPEAKER_00]: So wie wir chatty-piti gebaut haben, haben wir tatsächlich dann auch ein bisschen auch der Transparenz wegen.
[SPEAKER_00]: haben wir halt dann quasi den Finan-Autput angezeigt, dann dann auch dann auch noch gezeigt, was quasi die Differenz von dem Initialen-Autput und dem dann korrigierten Anführstlichen-Autput ist. [SPEAKER_00]: Und dann auch noch mal die Akkler-Texam-Autput-Gestellt, also die Idee war, dass wir dann diesen Lernprozess nicht ganz verlieren.
[SPEAKER_00]: Und wie da gerade auch bei dem Thema Blacklist, ich hab das immer wieder das halt mir klaut, dann so was generiert. [SPEAKER_00]: Und dann sage ich, Redes ist nicht inklusive Sprache. [SPEAKER_00]: Und dann baut sich aben zu klaut, dann so eine kleine Regulernen Ausdruck mit so fünf Flörtern, Atop zusammen und räumt dann bisschen auf, aber ja, natürlich funktioniert das nicht so wirklich gut und es ist nicht zuverlässig und wie sagt, das als ich mit Wittige BT beschrieben habe, das funktioniert der Halbwegs zuverlässig, also würde ich schon sagen, weiß ich über 90 bis 100 der Fälle erkennt es dann und wird dann besser geschrieben.
[SPEAKER_00]: Aber es ist wie gesagt dann wiederum so einen Tokenwaste und von daher wäre es eigentlich viel besser, wenn wirklich an der Quelle verbessert wird. [SPEAKER_00]: Das wäre wieder eine Frage, ja, also wenn der ganze Content von Reddit kommt, was nun wirklich nicht, der das non-plus Ultra von Inclusive oder überhaupt nur freundlicher Sprache ist, dann muss man sich halt nicht runter.
[SPEAKER_00]: Wenn der Output stellen will sich halt so daher kommt und das ist halt das aber gleichzeitig wie gesagt, ich finde es halt immer mit KI so spannend, ja. [SPEAKER_00]: gerade was für Retupen allen geht, kann ich kann dazu genutzt werden, die Stereotypen zu festigen oder genau das Gegenteil.
[SPEAKER_00]: Wir haben versucht, ja das Gegenteil zu erreichen. [SPEAKER_00]: Und genau so könnte natürlich auch, wenn keine jede auf solche Wörter trainiert wird, andere Wörter dafür zu benutzen. [SPEAKER_00]: Dann könnte es ganz elegant die Sprache ändern. [SPEAKER_00]: Wir wurden das in den Sprach gebraucht übernehmen und würden uns nie darüber aufregeln müssen.
[SPEAKER_00]: So zu sagen, weil wir würden einfach immer [SPEAKER_00]: nur mit wo mir weitestend Blacklist lesen und würden einfach komplett natürlich auf lau lesst und die Neil ist wechseln und müssten uns keine Sekunde darüber aufregen und würden das einfach quasi nebenbei einfach so aufnehmen. [SPEAKER_00]: Aber ja, das ist halt so ein bisschen die großen Clare für die ich nutzen halt KI vielleicht nicht bewusst, aber sie akzeptieren, dass die Störetüten zähmentiert werden, statt dass wir einen Schritt weitergehen und die Störetüten hinter uns lassen kann.
[SPEAKER_02]: Ich hätte mir wirklich bei Gemina gedacht, weil es wird immer, ist das so verrufen als die Workness AI, aber sogar davon funktioniert es eben nicht. [SPEAKER_02]: Aber um noch mal auf den Regelbasierten Ansatz zurückzukommen, du hast ja gesagt, jetzt ist damals als Server aufgebaut, dass die Inhalte in den Server geschickt werden.
[SPEAKER_02]: Aber grundsätzlich werde es ja schon möglich, wenn es ein Regelbasierte Ansatz ist, ist es wirklich nur Lokal auszuführen, weil LLM-Lokal auszuführen ist schon ein bisschen schwieriger, aber Regelbasierte müsst ihr ja eigentlich funktionieren oder grundsätzlich. [SPEAKER_00]: Ja, man könnte das schon machen, also die Qualität ist halt schon deutlich besser mit den größeren Spacey-Models und die braucht halt dann schon ein paar Gigabyte in memory.
[SPEAKER_00]: Okay. [SPEAKER_00]: Wie gesagt, ich bin mir auch halt auch unerbewusst. [SPEAKER_00]: Das Start-up hat vielleicht nicht nur wegen Trump, nicht gefruchtet, sondern vielleicht waren wir einfach technisch nicht gut, also vielleicht kann man das besser machen. [SPEAKER_00]: Dann könnt man vielleicht ein lokalen Ansatz nutzen, spannenderweise, also...
[SPEAKER_00]: Die Firma gibt es leider nicht mehr oder sie ist in Liquidation. [SPEAKER_00]: Ich konnte aber den gesamten Sourcecode und Inhalter aus der Insoil Wenzmasse rauskaufen und habe jetzt ein bisschen überarbeitet, auch als auch ein Source release. [SPEAKER_00]: Das einzige, von dem ich weiß, was jetzt wieder verwendet wurde, waren Teile unser Browser Extension.
[SPEAKER_00]: Wir haben nämlich sogar eine Integration mit Google Doc hing gebastelt, was nicht so trivial ist, weil das ist nicht dokumentiert, wie man das macht. [SPEAKER_00]: Das ist auch viel Reverse Engineering. [SPEAKER_00]: Und das wurde übernommen, [SPEAKER_00]: von einem Entwickler und Automatik, der einen lokalen Grammar-Check-About.
[SPEAKER_00]: Genau, sozusagen, von daher so lokale Checker, da passiert was mit unserem Code, aber nicht mit inklusive Sprache, sondern nur mit Grammatik und Drehschragung. [SPEAKER_01]: Worf ran, ich hoffe, du hast nicht nur der KI optimiere gesagt, denn es tut mir leid. [SPEAKER_01]: Also, die auf der KI keiner jetzt auch nicht Gedanken lesen, weil optimieren kann auch heißen auf Grammatik, auf [SPEAKER_02]: Ja, wir wollten sehr bewusst testen und ehrlich gesagt immer sehr oft in dem anderen Text und zack optimieren, weil dann die größten Sachen rassfallen und Texte einigermaßen eng geschwürt.
[SPEAKER_02]: Also das ist, was sie tagtäglich auch oft machen muss ich zu gehen. [SPEAKER_01]: Ja, genau, aber dann zu erwarten, dass ein [SPEAKER_01]: generell trainiertes Modell auf all das achtet, was hier gerade im Kopf ist, ja, wie Lukas auch schon mehrmals sagte, der Kontext ist hier die Rille Wand und diese machen wir genau das ist dieser Beis, der dann schon prinzipzt.
[SPEAKER_02]: Also wenn du jetzt dann noch mal probiert, inklusive Kommunikation oder inklusive Sprache dazu schreibst, dann kommt es natürlich sofort gar kein Gabi. [SPEAKER_02]: Ja, das ist mein Problem. [SPEAKER_02]: Nein, ja. [SPEAKER_02]: Im Ideal versorgt es ja bei einem klassischen Optimien schon dabei sein, weil es einfach nicht als Standard anerkannt wird.
[SPEAKER_02]: Wenn du jetzt irgendein Nazi-Schrankung eingebst und optimiere Schreibst, sagt es sicher irgendwas. [SPEAKER_02]: Also da ist schon noch meinen Unterschied. [SPEAKER_00]: Ich finde das finde ich ja das spannende, also je nach Situation, wenn ich einen Kommen an der falsche Stelle gibt, gibt es immer diese klassischen Beispiele.
[SPEAKER_00]: Ich glaube, im englischen Hallzonehr, wo man [SPEAKER_00]: Der Satzig komplett verändert, die nachdem, wo ich das kommer platzieren. [SPEAKER_00]: Aber die meisten Grammatikfehler, viel mehr nicht zu so Grammatischen Veränderungen der Inhalte. [SPEAKER_00]: Also von daher ist ein Grammatikfehler vielleicht hier und also gar authentisch.
[SPEAKER_00]: Aber sozusagen jemandem wirklich mit irgendwie halt nicht inklusiver Sprache anzusprechen, kann ja viel Fatala sein. [SPEAKER_00]: Und dann, wie gesagt, bedeutet das optimieren, hat das ein Statistisches Modell, ein Konzept, was das bedeutet, das bedeutet Grammatikrausbringen. [SPEAKER_00]: Nicht inklusiv schreiben, das ist nicht statistisch relevant, inklusiv zu schreiben.
[SPEAKER_00]: Du musst das bexpizit fordern. [SPEAKER_01]: Du wohl die deutsche Sprache natürlich sehr brutal ist, jemanden umfahren und jemanden umfahren. [SPEAKER_01]: Also das hat schon sehr fatale Folgen teilweise. [SPEAKER_00]: Also es kommt natürlich auf den Case drauf an, aber ich sag einfach so sagen, dass was Wolfi da getestet hat, macht ja Sinn, also sagen, er hat getestet, was bedeutet, optimieren für die verschiedenen KI-Models und das bedeutet auch nicht inklusiv.
[SPEAKER_02]: Und es ist so, dass wenn du zum Beispiel hängische Wörter verwendest, die nicht zu üblich sind, dann bekommst du schon die Info, dass das irgendwie komisch nicht hänglich ist oder deutsch hänglich oder sonst irgendwas. [SPEAKER_02]: Also da wird dann das Hatch-Cable umgeschrieben. [SPEAKER_02]: Also man könnte schon argumentieren, dass das eigentlich auch mit dabei sein sollte.
[SPEAKER_02]: Aber an die du wollte es noch was anderes sagen, wo ich komme, ich oder? [SPEAKER_01]: Ja, ich wollte den Lucas danken, weil er der Held ist, die in die Welt braucht und extra auch Geld in die Hand genommen hat, um den Software, um die Software dann aus der Intervenzmasse rauszukaufen, fand ich fand ich super und die ganzen Erzen kamen den über den Migrat sprechen.
[SPEAKER_01]: Er ist natürlich auch in den Schonots verlinkt und das Licht alles auf GitHub, Lucas was muss ich tun, um das Ganze ans Fliegen zu bekommen. [SPEAKER_01]: Krieg das Lokal anzlaufen bei mir oder auf meinem Hetzerstörmer oder ähnliches? [SPEAKER_00]: Ich habe es herausgekauft. [SPEAKER_00]: Ich habe es veröffentlicht.
[SPEAKER_00]: Ich wollte, dass es nicht einfach nur so einen Code dampt ist, dass ich habe schon ein bisschen Zeit investiert, die Dokumentatione bis sie gerade zurücken und den Saucecode bis sie gerade zurücken. [SPEAKER_00]: Die und auch noch ein paar Features anzupassen, also z.B. bis jetzt weil die blause extension braucht, da hat unser Single Seinorn Setup und da habe ich jetzt gemacht, dass man auch einen API-Kiefer [SPEAKER_00]: hoffe, dass die Wiedmits jetzt alle so sind, dass man die tatsächlich so einfach mit losstaaten kann.
[SPEAKER_00]: Ich habe auch versucht, Leute dafür zu begeistern. [SPEAKER_00]: Ich weiß aber ehrlich gesagt, habe ich nicht wirklich signifikant das Feedback bekommen. [SPEAKER_00]: Deswegen ich weiß nicht, wie gut die Wiedmits sind, aber ich kann auf jeden Fall versprechen, dass wenn jemand es ausprobiert und oben rehen bleibt, dann gebe ich mir auf jeden Fall die Zeit und zu helfen.
[SPEAKER_00]: Genau vom Setup ist präziv, das eine ist halt ein Pfeifen-Service, dann wird sich die Uni-Corn Thema, man lernt immer auch, wenn man viel schläge hat, also die Firma war nicht erfolgreich, aber die Uni-Corn mit der Stadt-Pilot habe ich gelernt super toll, weil damit kann man ich, wenn ich NLP-Modela habe und ich mehrere Worker habe, die Modelle nur einmal laden, genau, aber damit kann ich halt, wir sind die Uni-Corn [SPEAKER_00]: dass die Pläumen sollte relativ easy sein, kann ich lokal laufen lassen.
[SPEAKER_00]: Wir haben optional noch languagetools integriert. [SPEAKER_00]: Das ist einfach ein Rechtsschreibung grammar checker, weil brauche ich vielleicht auch gerade. [SPEAKER_00]: Das heißt, es ist dann auch integriert, aber es optional. [SPEAKER_00]: Und dann muss ich halt überlegen, welches Tool ich benutze.
[SPEAKER_00]: Also für WITGTPT. [SPEAKER_00]: Glauben, dafür brauche ich einfach faktisch nur den Python-Service. [SPEAKER_00]: Je nachdem will ich mir vielleicht noch kleines Frontend basteln. [SPEAKER_00]: Ich hab da so ein ganz ultra billiges Frontend im direkt im Palten-Server. [SPEAKER_00]: Ein besseres Frontend ist in unserer Lara-Well der Sport-App, die ich aber eigentlich nur brauche, wenn ich anfangen würde, ich User-Management zu machen.
[SPEAKER_00]: Und das andere, was wir haben, was ich dann auch nutzen kann, es empfehle unser World-App in. [SPEAKER_00]: Oder halt die Browser-Extension, die sollten eigentlich auch bei der Lokal bilden und entsprechend laufen können. [SPEAKER_00]: Wird er denn, finde ich, auch noch eine spannende Sachen.
[SPEAKER_00]: Wird er denn, es ist nichts anderes als in XML-Fall, die man zum Microsoft hochledet. [SPEAKER_00]: Und auf den Server, der in dem XML-Fall gefranziert wird, kann man machen, was man will. [SPEAKER_00]: Nur so zum Thema Sicherheit auch noch, wie spannend. [SPEAKER_02]: Okay. [SPEAKER_02]: Aber ihr habt jetzt nicht oder du hast es nicht geplant, irgendwie das Service noch mal online zu bringen und wirklich zur Verfügung zu stellen, jetzt egal ob kostenpflichtig oder nicht.
[SPEAKER_00]: Ich hab noch immer so diese kleine Hoffnung, dass ich das vielleicht bei mir an der Verrufschule irgendwie hingriege, dass ich das da die Pleut bekomme. [SPEAKER_00]: Wir fahren da an, gerade auch so testen zu machen mit F3-Zeln. [SPEAKER_00]: Das ist vielleicht gar nicht mehr von solchen Bundesland, aber es so eine OpenSource, LLM, Frontend.
[SPEAKER_00]: Und bei einer Hoffnung ist es, dass ich da vielleicht irgendwie es schaffe, da eine checkbox einzubauen, wie die check und dann kann ich da rauffklicken und dann machts halt diesen Wittige BT zusert schritt und dann könnte ich die Infrastruktur der Uni benutzen und so ein Sörer dazu betreiben und denen könnte ich dann vielleicht der Allgemeiner zugänglich machen.
[SPEAKER_00]: Genau, das weiß ich noch nicht. [SPEAKER_00]: Ich habe auch immer mal wieder Leute, die Hand fragen, wegen bitte, aber ja, bis jetzt weiß ich zumindest nicht wohl irgendjemand, die als jetzt aktiv betreibt und genau, ich habe, ich lasse auf jeden Fall die Dungen, die bezahlig weiter ein bisschen Infrastruktur, also ein bisschen, ja, wie viel muss ich investieren, damit was passiert und gleichzeitig sagen, ich bin jetzt nicht motiviert, so ein Server zu betreiben, weil das würde mich dann schon [SPEAKER_00]: Wenn ich ein größer, es ist Memorie von dem Spacey, es hat schon noch intensiv.
[SPEAKER_00]: Da würde ich dann schon ein paar 100 pro Monatien legen, oder zumindest 100. [SPEAKER_00]: Und die leg ich nicht hin, wobei ich nicht wirklich weiß, dass Leute es nutzen werden. [SPEAKER_00]: Aber vielleicht benutzt es deswegen keiner, weil es nicht betreiber. [SPEAKER_00]: Schauen wir mal, was ein Feedback kommt nach dem Podcast.
[SPEAKER_02]: Wir haben eine große Community und vielleicht gibt es jemanden, der oder die Ideen hat, wie man das aufziehen könnte oder oder sinnvoller erreichen könnte. [SPEAKER_02]: Jetzt abschließend, wenn du unserer Hörerschaft das mit deinen willst, was wäre das auf dem Weg, um irgendwie in die richtige Richtung zu gehen?
[SPEAKER_00]: Also grundsätzlich finde ich, würde der Welt das gut tun, wenn wir alle einfach großzügiger sind. [SPEAKER_00]: Und großzügigkeit wird häufig auf Bezogen, heute Tage, dass sich Leute, die beim Status Quotabek sind, ich ändern müssen. [SPEAKER_00]: Ich finde, andersrum sollten halt die Leute gerade, die durch den Status quo bestützt werden.
[SPEAKER_00]: großzügig sein gegenüber den Leuten, die Bedürfnisse haben und das wir einfach gewillt sind. [SPEAKER_00]: So weit wir es können darauf einzugehen. [SPEAKER_00]: Das wäre also so Grundmaxime, vielleicht um konkreter Praktischer zu sein, dass man vielleicht sich einfach mal eine Woche versucht in seiner Sprache, mal aktiv zu beobachten, je nachdem vielleicht auch jemand fragen.
[SPEAKER_00]: mit dem man viel Zeit verbringen, um einfach mal irgendwas zu entdecken. [SPEAKER_00]: Irgendwas was vielleicht komisch ist, was man sagt, tut, wo man vielleicht kommuniziert, was man eigentlich gar nicht kommunizieren will und dann das vielleicht mal versuchen für ein paar Wochen zu ändern und mal schauen, ob man das schafft, wie anstrengend ist, wie viel man über sich selber lernt.
[SPEAKER_00]: Auf dem Weg. [SPEAKER_01]: Ich fühlte was sagen, jede Änderung ist irgendwie anstrengend, auch wenn man sich eine neue Gewohnheit versucht, aufzuschaffen, sei es jetzt genau auch, dass die eigene Sprache zu beobachten. [SPEAKER_01]: Oder abzuschaffen, dann zu sprache geht. [SPEAKER_01]: Ja, genau, oder abzuschaffen, weil bei vielen Sachen denkt man ja gar nicht nach.
[SPEAKER_01]: Beispiel Lukas, du fragst mich jetzt, wie geht's dir? [SPEAKER_01]: Die klassische Antwort ist ja gut und dir. [SPEAKER_01]: Das ist so, so, so der Automatismus. [SPEAKER_01]: Und habe ich mal von einem Bekannten gelernt, dass du die Frage, wie geht's dir ein bisschen abwandels? [SPEAKER_01]: Wie geht's dir heute eigentlich?
[SPEAKER_01]: Also nach der Motto, weil dann Triggerst du irgendwie andere, sie napsen in einem Gehirn und dann fällt zu nicht in diesen Automatismus rein. [SPEAKER_01]: Und das ist natürlich dann enorm schwierig, wenn du diese Art von Automatismus hast, deine eigene Sprache zu beobachten, den auf der einen Seite konzentriert, zu dich auf das, was du gerade sagst, auf der anderen Seite musst du dich dann selbst beobachten.
[SPEAKER_01]: Was unglaublich schwierig ist, deswegen kann ich mir schon vorstellen, dass, ja, [SPEAKER_01]: Ich weiß nicht, vielleicht kann man das genau so machen, wie der Wolfgang vorhin nicht ab dem Text, gerade in der KI analysieren, wie den ob inklusive Sprache oder man bringt, wie die GPT einfach mal ein vielleichtes Liegen, lokal, kann vielleicht auch ein schönes Engineering-Projekt für es Wochenende sein.
[SPEAKER_01]: Und wenn ihr das tut, dann gibt doch mal dem lokalst über die GitHub repositorismus in Feedback vielleicht kann man ja irgendwas noch an der Durommederation verbessern. [SPEAKER_01]: Lukas, das war's von mir zu mindestens oder auch von uns dreien. [SPEAKER_01]: Viele lieben Dank, dass du die Zeit genommen hast, mit uns über dieses Thema zu sprechen.
[SPEAKER_01]: Ich selbst bin betroffen, das bedeutet, ich habe immer wieder diese Herausforderung, meine Sprache anzupassen. [SPEAKER_01]: Ich nutze oft meine Herkunft aus dem Rohrgebiet, als Entschuldigung, was ich hoffentlich was auf dich witzig rüberkommt und nicht halt nicht die Ernst gemeint. [SPEAKER_01]: Denn auch Leute aus dem Rohrgebiet sollten sich handfassen können.
[SPEAKER_02]: Du bist ja das beste Beispiel, dass man sich anpassen kann. [SPEAKER_01]: Ja, ich versuche es, gelingt mir nicht immer, was weiß ich selbst, aber ich versuche es, aber deswegen kann ich aus der Praxis erzählen, wie schwer es eigentlich ist, seine eigene Sprache zu hoch waren. [SPEAKER_02]: Für alle Hörer, innen die fleißig dabei sind, vielleicht habt er schon mal gehört, wenn Andy immer sich bedankt bei den Hörern und Hörern.
[SPEAKER_01]: Ja, das ist so klassisch. [SPEAKER_01]: Ich versuche, aber es fällt auch richtig. [SPEAKER_01]: Und dann auch immer diese Pause mit Hörer innen, das krieg ich auch nicht richtig. [SPEAKER_01]: Die geht nicht so stark. [SPEAKER_01]: Aber immerhin du machst dich. [SPEAKER_01]: Wolf, ihr hat sie ja eigentlich gerade super vorkommen.
[SPEAKER_01]: Super schafft. [SPEAKER_01]: Ja, Hörer schafft das. [SPEAKER_01]: Ich finde das Wort Hörer schafft. [SPEAKER_01]: Weil sich nicht, das hört man im deutsch-gesprach gewochen Superseln. [SPEAKER_00]: Ein Stimm. [SPEAKER_00]: Aber ich kann mich erinnern, als ich mit der, ich hatte erwähnt, dass wir mit der deutschen Bahn zusammengearbeitet haben und die hatten dann so ein Projekt team, da haben wir alle zwei Wochen einen Kohl gehabt und zu dem Zeitpunkt habe ich noch nicht aktiv gegendert und alle in dem Kohl auch nicht, aber wir haben entschieden, dass wir es tun und nach dem zweiten Kohl war schon komplett intuit.
[SPEAKER_01]: Ich in der deutsche Sprache nicht so auf Hörer, wie zum Beispiel Hörerschaft. [SPEAKER_01]: Hörerschaft finde ich aber, es klingt auch so allgang, irgendwie. [SPEAKER_01]: Es klingt weit weg von modernen. [SPEAKER_01]: Irgendwie, ja, wenn ein Pot muss man sich auf daran gewöhnen, Artikel zu verwenden, also das ist sowieso ein Potter.
[SPEAKER_01]: Du bist seit Schnitzel und ich war die Formes. [SPEAKER_01]: Ja? [SPEAKER_00]: Aber es ist halt auch so, man kann sich nicht verändern, oder sich zu verändern, also natürlich erinnert sich was. [SPEAKER_00]: Dementsprechend ist es nicht gewohnt. [SPEAKER_00]: Also, es ist ja irgendwie logisch, ne?
[SPEAKER_01]: Aber es ist ein gut sprachend Lippt, ich sage es ja, ich nehme das nicht als Entschuldigung, gar nicht. [SPEAKER_01]: Lukas, ich habe sehr viele lernte, vielen Niemdank. [SPEAKER_01]: Auch schon im Vorgespräch, ich bin da ausgehauen mit dem Rauchen und Kopf und das habe ich zum Nachdenken gebracht.
[SPEAKER_01]: Auch beim Sport, beim Fahrradfahren und Hotel Dusche. [SPEAKER_01]: Und... [SPEAKER_01]: Seit wir gesprochen haben, habe ich mehr und mehr Texte gelesen, wo mir in so einzelne Wörter aufgefallen sind. [SPEAKER_01]: Spannend was ein Einzelnes Gespräch oder ein einzelner Podcast aufnahre, mit zumindest in meinem Gehirn noch kann.
[SPEAKER_01]: An unserer Hörerschaft, wenn wir mal das neue gelernt haben, mal direkt an. [SPEAKER_01]: Erzählest auch mal, wie ihr inklusive Sprache oder Sprache generell bei euch im Icosystem oder bei euch in der ECHO-Kammer wahrnimmt, ob ihr darauf achtet, ob ihr die ganze Sache unterstützt oder vielleicht ob ihr einer der Leute seid, die sagt, okay, ich kann mich da echt nicht irgendwie zu recht finden, habt ihr noch ein paar Tipps oder vielleicht auch gegner, also wir hören alle Stimmen.
[SPEAKER_01]: Deswegen springt doch einfach mal in die Discord Community uns würde sehr freuen, wenn ihr ein bisschen Feedback für diese Episodesa lasst. [SPEAKER_01]: Wir leiden das natürlich weiter an den Lucas und wie immer gilt alle links findet ihr in den Show noch z.B. [SPEAKER_01]: zu den Repositories, zu der Software von WTWorks, aber auch zu der Herkunft von Mischproke, dem Wort, was ich auch nicht kannte, oder auch diesem Rastist-Sop-Despender.
[SPEAKER_01]: Das Video habe ich auch in die schon uns gepackt, falls wer da mal nachschauen möchte. [SPEAKER_01]: Von Fekt, ich habe gar nach guckt, F13, diese KI-Assist-Sense, Frontend-Coup-Baden-Würnberg, ist auch auf OpenCode.de, habe ich auch mit verlinkt, falls da wer mal reinget. [SPEAKER_01]: Das war's von uns, vielen, liebe Dank, danke nochmal an dich Lukas und wir machen nun Schluss bis bald und tschüss.
[SPEAKER_00]: Ja, vielen Dank. [SPEAKER_00]: Supergelegenheit, finde ich, so ein Podcast und natürlich auch eine Plattform. [SPEAKER_00]: Die ihr mir hergibt, für ein Thema, was mir wichtig ist und hoffe nicht, euch auch allen wichtig ist. [SPEAKER_02]: Ciao!