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Cover von ERF Jess - Der Spruch des Tages

Religion & Spiritualität

ERF Jess - Der Spruch des Tages

von ERF - Der Sinnsender

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  1. Barfuß oder Lackschuh

    Kennst du das Lied „Barfuß oder Lackschuh“ von Harald Juhnke? Es geht darin um berufliche Höhen und Tiefen. Vermutlich gibt es keinen Menschen, der im Laufe seines Lebens nicht beides kennenlernt. So hat es auch Paulus erlebt. Er schreibt:

  2. Was ich noch sagen wollte

    Es gibt einen gefürchteten Satz, der gerne am Ende von Vorträgen genommen wird. Dieser Satz heißt: „Ich komme jetzt zum Schluss.“ Spätestens dann beschleicht mich die dumpfe Ahnung, dass dieser Schluss unter Umständen ebenso lange dauert, w

  3. 10x mehr Loben

    Ich habe mal gehört, dass man zehnmal loben muss, um eine einzige Kritik wieder gutzumachen. Wie oft kritisieren wir mehr, als dass wir loben? Die Antwort auf diese Frage fällt unterschiedlich aus, je nachdem wen man fragt. Auf jeden Fall e

  4. Meine Prioritätenliste

    Bei vielen Bibelstellen stutze ich erst einmal. Denn Verse wie der heutige klingen oft zunächst wie ein Ideal, eine Perfektion, die unerreichbar scheint. Paulus schreibt: „Aber seit ich Christus kenne, ist für mich alles wertlos, was ich fr

  5. Steter Tropfen höhlt den Stein

    „Pass doch auf! Sei vorsichtig! Setz dich gerade hin! Sprich nicht so schnell!“ Kennst du diese oder ähnliche Ausrufe? Viele von uns haben solche Aufforderungen verinnerlicht und vielleicht an den eigenen Nachwuchs weitergegeben. Was mich a

  6. Mit Gott auf Augenhöhe

    Wer hat schon mal mit Gott gehadert, gesagt, was man wirklich denkt? Viele trauen sich das nicht – zu ehrfürchtig, zu unsicher. Ob das überhaupt erlaubt ist? Dabei erzählt die Bibel eine erstaunliche Szene: Ein Mann verhandelt mit Gott. Ern

  7. Gott schaut hin

    „Hier geht’s zu wie in Sodom und Gomorra!“. Klingt wie ein typischer Boomer-Spruch, ist es ja auch. Aber hinter der Redewendung steckt mehr. Sodom und Gomorra – das sind zwei Städte, von denen die Bibel berichtet. Gewalt, Ausbeutung und die

  8. Weitergeben, was trägt

    Kinder erziehen – das war noch nie einfach. Aber heute fühlt es sich manchmal besonders schwer an. Welche Werte gebe ich weiter in einer Welt, die sich so schnell verändert? Was bleibt, wenn der Lärm verstummt? Die Bibel gibt darauf eine er

  9. Zu schön, um wahr zu sein

    Es gibt dieses Lachen, das eigentlich keins ist. Wenn jemand einen Vorschlag macht und alle am Tisch denken: Nett, aber völlig unrealistisch. Die Bibel erzählt von Sara, einer Frau, die genauso lacht, über eine Nachricht, die einfach zu abs

  10. Kleine Geste, große Wirkung

    Mittagshitze. Drei Fremde am Horizont. Und ein Mann, der nicht lange fackelt, sondern einfach losläuft. Was folgt in dieser biblischen Begegnung ist Gastfreundschaft in Reinform: „Ich will eine kleine Erfrischung holen, damit ihr euch stärk

  11. Bleib dran

    99 Jahre, ein stolzes Alter. Man könnte meinen, da hat man alles gesehen und gehört. Da braucht einem niemand mehr sagen, wo es lang geht im Leben. Aber Abram, bekommt genau in diesem Alter eine sehr konkrete Ansage von Gott. Sie ist erstau

  12. Von Gott gesehen

    Unsichtbar sein – das ist in unserer Zeit ein echtes Problem. Wir posten, liken und kommentieren, damit andere uns wahrnehmen. Und trotzdem fühlen sich viele Menschen tief im Innern übersehen. Die Bibel berichtet von einer Frau namens Hagar

  13. Anders – und trotzdem wertvoll

    Manchmal können mich andere so richtig nerven. Die, die mir sehr ähnlich sind, und genauso die, die völlig anders ticken als ich. Dann muss ich mich daran erinnern, wie Gott sich Zusammenleben vorgestellt hat. In der Bibel heißt es: „So ver

  14. Wer darf uns was sagen

    Kennst du das? Manchmal hat ein Satz von jemandem, der dir nahesteht, weniger Gewicht als derselbe Satz von einem Außenstehenden. Im Kindergarten hatten Erzieher manchmal eine ganz andere Autorität als die eigenen Eltern – obwohl sie vielle

  15. Gottes Familie

    Hat Gott eigentlich eine Familie? Jesus sagt tatsächlich: „Wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt, ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter!“(Matthäus 12,50 (https://www.bibleserver.com/NLB/Matth%C3%A4us12%2C50)) Das kli

  16. Ungeliebte Kritik

    Ganz ehrlich: Ich mag Kritik nicht. Lieber würde ich ständig hören, was ich gut mache. Aber wenn ich ehrlich bin, gehört Kritik dazu, wenn ich mich weiterentwickeln will. In der Bibel steht: „Mein Sohn, wenn der Herr dich zurechtweist, dann

  17. Sag, was du schätzt

    Wertschätzung tut gut – und zwar in jedem Alter. Ein Gedanke, den auch die Bibel kennt: „Alte Menschen sind stolz auf ihre Enkelkinder, und Kinder sind stolz auf ihre Eltern.“(Sprüche 17,6 (https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche17%2C6

  18. Ehre trotz Verletzung

    „Ehre deinen Vater und deine Mutter!“ – ein seltsames Wort in diesen Tagen. Respektieren, anerkennen, wertschätzen – so würde ich „ehren“ heute vielleicht eher ausdrücken. Im biblischen Gebot steckt sogar eine Zusage: „Damit es dir gut geht

  19. Liebe braucht Priorität

    Jede Beziehung bringt ihre eigenen Anforderungen mit sich: Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Eltern wünschen sich Zeit, Freundschaften wollen gepflegt werden und auch der Beruf fordert seinen Platz. Schnell kann dabei die wichtigste Beziehung

  20. Platz im Kopf

    Ich ertappe mich dabei: Im Gespräch höre ich zu, aber irgendwo im Hinterkopf läuft schon meine Liste. Was ich noch erledigen muss. Was mich beschäftigt. Was ich gleich sagen will. Der andere redet, und ich bin halb woanders. Paulus fordert

  21. Ein Satz genügt

    Ich merke, dass ich manchmal an Menschen denke und nichts sage. Ich denke: „Der macht das gut.“ Oder: „Die braucht gerade jemanden.“ Doch dann kommt der nächste Termin, die nächste Aufgabe – und der Moment ist vorbei. Paulus stellt seiner G

  22. Nicht einschüchtern lassen

    Ich kenne das Gefühl, wenn jemand Druck macht. Wenn eine Situation, ein Mensch, eine Nachricht einen kleiner werden lassen. Man zieht den Kopf ein, weicht aus, sagt lieber nichts. Nicht weil man feige ist, sondern weil es Kraft kostet, stan

  23. Himmel? Ja. Sterben? Nein danke

    Ich rede nicht gern über den Tod. Die wenigsten tun das. Wir planen lieber den nächsten Urlaub oder das Wochenende, als daran zu denken, dass unser Leben einmal endet. Paulus denkt anders. Er schreibt: „Denn Christus ist mein Leben, aber no

  24. Liebe, die klüger wird

    Ich lerne immer noch, wie man liebt. Auch als Erwachsener, hört das nicht auf. Denn gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Manchmal zeige ich Liebe so, wie ich es für richtig halte – nicht so, wie der andere sie gerade braucht. Paulus bet

  25. Du schaffst das – versprochen

    Ich sage Menschen gern, dass sie etwas schaffen. Nicht als Floskel, sondern weil ich es wirklich glaube. Wenn ich jemanden sehe, der kämpft, der zweifelt, der kurz vorm Aufgeben ist, dann will ich genau das sagen: „Hey, du schaffst das.“ In

  26. Gut, dass es dich gibt

    Manchmal sitze ich da und denke an bestimmte Menschen. Nicht, weil ich etwas von ihnen will – einfach so. Und dann kommt dieses Gefühl: „Gut, dass es dich gibt. Wie arm wäre mein Leben ohne dich.“ Paulus schreibt genau das, nur mit einer Ad

  27. Mehr geht nicht

    Stell dir mal vor, jemand kommt nah an dich heran, neigt sich vor und flüstert dir ins Ohr: „Hab keine Angst, (…) ich bin dein Schutz!“ (1.Mose 15,1 (https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose15%2C1)) Ich hoffe diese Person ist dein Partner ode

  28. Ein Zeuge, der zum Handeln auffordert

    Manchmal will man seiner Aussage richtig Kraft verleihen. Vielleicht kennst du das auch: Man ist in eine brisante Situation geraten und will glaubhaft darlegen, dass man selbst die Wahrheit spricht. Hier schwören einige oder beteuern, wie e

  29. Der Siegesgrund

    „Woran hat et jelegen?!“ Das Meme kennst du bestimmt. Im Original parodiert das Interviews mit Fußballspielern nach einer Niederlage. Aber auch nach Erfolgen kann ich mich ja durchaus fragen: „Wie habe ich das geschafft?“ oder „Wie bin ich

  30. Ein ewiges Versprechen

    „Bis, dass der Tod uns scheidet“ ist ein Versprechen, das an Hochzeiten oft gegeben wird. Und das klingt schon nach einem sehr weitreichenden Versprechen – immerhin kann ich keine Versprechen geben, die über meine Lebenszeit hinausgehen. An

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