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Kinder & Familie

Familienbande

von Sepp Holtz, Noa Stemmer-Holtz, Kinderspital Zürich, Pro Juventute, Elternbildung CH, Daniela Melone, Dan Stemmer

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  1. Angst, dick zu werden

    Unser ältester Sohn (9 Jahre) sagt neuerdings immer wieder, dass er etwas nicht essen oder nicht zu viel essen will, damit er nicht dick wird. Dabei hat er einen sehr schlanken Körper. In unserem Umfeld sind das Gewicht und Diäten immer wie

  2. Neue Hobbys: Wie können wir den Einstieg erleichtern?

    Unser mittlerer Sohn kann viele Dinge sehr gut. Er hat insbesondere ein Talent für sportliche Sachen; die kann er ziemlich schnell, ohne dass er gross üben muss. Er probiert auch gerne neue Sportarten aus. Nun haben wir schon ein paar Mal d

  3. Grob zum Baby

    Meistens ist es für uns eine grosse Freude zu sehen, wie die drei grossen Brüder mit der kleinen Schwester umgehen. Doch zwischendurch sehen wir, wie der knapp Vierjährige grob zum Baby ist. Und zwar oft dann, wenn wir wegschauen oder er me

  4. Andere Kinder, andere Erziehung

    Wir haben immer wieder Besuch von Freunden unserer Kinder. Bei manchen dieser Playdates läuft alles gut, die Kinder spielen schön zusammen. Aber es gibt auch Freunde unserer Kinder, die uns überfordern. Sie respektieren die gesetzten Grenze

  5. Diskussionen in unpassenden Momenten

    Wir können mit unserem ältesten Sohn sehr gute Gespräche führen. Doch manchmal möchte er grundlegende Themen zu einem schlechten Zeitpunkt diskutieren. Etwa, wenn er müde oder hungrig ist. Dann ist es sowieso schon schwieriger, sachlich zu

  6. Parat für Fingerfood?

    Unsere Tochter wird von Milch alleine nicht mehr satt, doch Brei findet sie nicht so toll. Sie ist nicht bereit, mehr als ein, zwei Löffel zu essen. Eine andere Möglichkeit wäre, ihr Fingerfood zu essen zu geben, Stichwort Baby-led weaning.

  7. Wer darf wie lange aufbleiben?

    Unsere Kinder gehen alle ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett. Doch nun fragen wir uns, ob wir das anpassen sollen. Denn der Schlafbedarf unserer Kinder scheint sich zu ändern. Und wie ermöglichen wir ein passendes Einschlafritual für jedes

  8. Unsere Kinder zerkauen ihre Kleider!

    Unsere Kinder haben in letzter Zeit begonnen, an ihren Kleidern zu kauen. Sie nehmen etwa den Ärmel in den Mund und kauen so lange darauf herum, dass die Kleidung kaputt geht. Welche Möglichkeiten gibt es, den Kindern diese Angewohnheit abz

  9. Kinder richtig aufklären

    Wir hatten in letzter Zeit immer wieder Gespräche mit Freundinnen und Freunden zum Thema Sexualaufklärung und dabei festgestellt, dass damit ganz unterschiedlich umgegangen wird. Es gibt Kinder, die noch so gut wie gar nichts wissen, und an

  10. Mädchen so, Jungen so? Sind die Geschlechter wirklich verschieden?

    Nach drei Jungen kam ein Mädchen auf die Welt. Nun werden wir dauernd gefragt, wie es ist, ein Mädchen zu haben. Mit Ausnahme von ein paar Kleinigkeiten merken wir noch keine grossen Unterschiede. Was ist denn eigentlich anders zwischen Mäd

  11. Trinkt das Baby genug?

    Unser neugeborenes Mädchen war bei der Geburt kräftig und vier Kilo schwer. Seither hat es aber nicht so gut zugenommen. Die Hebamme und die Kinderärztin haben beim Gewicht deshalb genau hingeschaut. Das hat mich verunsichert. Ich habe mich

  12. Eigenes Zimmer

    Zeit für ein eigenes Zimmer?<br><br> Unsere drei Jungs schlafen alle im gleichen Zimmer. Nun möchte unser Ältester ein eigenes Zimmer haben. Er hat mittlerweile andere Bedürfnisse als seine Brüder. Sollen wir ihm seinen Wunsch erfüllen? <br

  13. Unser Kind lispelt plötzlich

    Unser jüngster Sohn ist gut drei Jahre alt. Er hat einen grossen Wortschatz, kann sich gut artikulieren und spricht eigentlich sehr gut. Doch jetzt hat er plötzlich begonnen, absichtlich zu lispeln. Und zwar nicht im Spiel, sondern im Allta

  14. Psst! Nicht so laut!

    Unsere Kinder sind oft furchtbar laut. Sie versuchen regelmässig, sich gegenseitig zu übertönen und lassen einander nicht ausreden. Die Kinder sind so laut, dass man manchmal das eigene Wort nicht mehr versteht. Wir finden das sehr anstreng

  15. Stimmungsschwankungen – beginnt die Pubertät?

    Unser Ältester ist jetzt achteinhalb Jahre alt. Hatte er früher schlechte Laune, wussten wir meistens den Grund dafür, nämlich dass er Hunger hatte, müde war oder Ähnliches. In letzter Zeit hat er Stimmungsschwankungen, wird wütend oder sch

  16. An was glaubst du?

    In der Schule werden Glaube und Werte zum Teil anders verstanden und gelebt als bei uns zu Hause. Unsere Kinder bekommen zum Beispiel ein Bild von Gott vermittelt, das nicht dem von uns Eltern entspricht. Auch Werte, die uns als Familie wic

  17. Keine Chance, in Ruhe zu telefonieren

    Es ist manchmal erstaunlich: Unsere Kinder spielen völlig vertieft. Doch sobald wir das Telefon in die Hand nehmen, müssen sie uns ganz dringend etwas sagen, beginnen laut zu schreien oder zu streiten. Selbst wenn wir einen Anruf ankündigen

  18. Wenn das Kind trödelt

    Thani hat ein anderes Tempo als der Rest der Familie. Oft geht er ein paar Schritte hinter uns. Uns Eltern stresst das manchmal. Wir haben Angst, dass er zum Beispiel im Strassenverkehr nicht aufpasst oder uns in der Menge aus den Augen ver

  19. Gleiche Regeln auch für Besuch?

    Unser Sohn hat viele Freunde und ist regelmässig zum Spielen verabredet. Das freut uns sehr. Bei uns gelten klare Regeln. Zum Beispiel: Beim Essen sitzen wir miteinander am Tisch und wer aufsteht, hat fertig gegessen. Sollen unsere Regeln a

  20. Verwöhnen wir unsere Kinder zu sehr?

    Wir gehen mit unseren Kindern öfters ins Restaurant, als wir das selbst als Kinder mit unseren Eltern erlebt haben. Und den Umgang mit Geschenken handhaben mein Mann und ich nicht gleich. Ist das ein Problem? Verwöhnen wir unsere Kinder zu

  21. Sollen wir unserem Kind bei den Hausaufgaben helfen?

    Manchmal müssen wir Thani einige Male daran erinnern, die Hausaufgaben zu erledigen. Besonders bei Aufgaben, die er langweilig findet, ist er nicht sehr motiviert. Ist es tatsächlich Aufgabe der Eltern, dafür zu sorgen, dass die Kinder die

  22. Wenn Filme dem Kind Angst machen

    Nave darf sich Kindersendungen anschauen, während ich Mittagsschlaf mache. Doch obwohl es extra Sendungen für Kinder sind, ist es schon vorgekommen, dass diese bei ihm Angst ausgelöst haben. Danach traute er sich beispielsweise nicht mehr,

  23. Kinder, lasst uns schlafen!

    Wir Eltern sind sehr froh um jede Minute Schlaf, die wir bekommen. Gerne würden wir auch mal ausschlafen. Theoretisch könnten unsere Kinder alleine aufstehen, sich Frühstück machen und sich eine Weile beschäftigen. In der Praxis kommen die

  24. Was tun, wenn ein Kind oft das Schlechte in den Fokus rückt?

    Nave, der mittlere von drei Kindern, hat es als Sandwichkind nicht immer einfach. Und obwohl er vor Lebensfreude strotzt, sorgen wir uns darum, dass er oftmals nur von Negativem zu berichten weiss. Egal wie toll ein Erlebnis war – in der Wa

  25. Verlorene Sachen ersetzen oder nicht

    Thani hat kürzlich einen Gumpiball verloren, den er in der Schule als Belohnung erhalten hatte. Natürlich war er sehr traurig darüber. Wie sollen wir als Eltern mit dem Verlust umgehen? Sollen wir einen neuen Gumpiball kaufen, den verlorene

  26. Kindern Schimpfwörter abgewöhnen

    Unsere Kinder bringen aus dem Kindergarten und der Schule Schimpfwörter nach Hause, teils ganz schlimme. Uns stört das. Denn einerseits haben wir selber in der Familie immer darauf geachtet, möglichst keine Fluchwörter zu verwenden. Anderse

  27. Mein Kind hat Angst vor dem Wasser

    Während Corona waren wir nie im Schwimmbad. Als wir das erste Mal wieder schwimmen waren, zeigte sich Yuval wasserscheu. Leider gab es dann im Planschbecken auch einen Schreckmoment. Seither hat er richtig Angst vor dem Wasser. Selbst Haare

  28. Wie bleibt mein Kind im Bett?

    Nachdem wir die Kinder ins Bett gebracht haben, kommen die beiden Jüngeren immer wieder aus dem Zimmer: Sie brauchen noch etwas oder ihnen ist noch etwas Wichtiges in den Sinn gekommen. Uns ist aber wichtig, dass wir auch irgendwann Feierab

  29. Raufen, bis einer weint

    Thani und Nave raufen viel miteinander. Oft endet es mit Tränen. Das mitanzusehen braucht Nerven. Die Tränen könnten vermieden werden, denn wir Eltern sehen es voraus, wenn die Rauferei in eine falsche Richtung geht. Trotzdem möchte ich eig

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