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Shownotes
Olivier, Olivia und Alan lassen sich in die eigenwillige Welt von «Digger» entführen, fragen sich, ob «111: Echoes from Halifax» der titelgebenden Swissair-Tragödie von 1998 gerecht wird, und lassen sich – im exklusiven Bonus für die Gönner:innen aus der WeMakeIt-Community – vom südkoreanischen Monsterfilm «Hope» überwältigen.
Intro & Rückblick aufs ZFF
Das neue Filmbulletin
Kurzkritik «Heart of the Beast»
«Digger»
Seriensofa: «Slow Horses»
«111: Echoes from Halifax»
«Hope» Frage: Historische Filme
Produktion: Olivia Tjon-A-Meeuw, Alan Mattli & Olivier Samter
Schnitt: Olivia Tjon-A-Meeuw
Titelmusik: Mirjam Skal
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Olivia: Herzlich willkommen zum neuen Film-Wilddarm-Podcast, der, wir über Filmschweizen sprechen. Wir freuen uns, hören Sie uns zu. Wir sind Dori Gheciano-Meo, Kulturwissenschaftlerin und Filmjournalistin.
Olivier: Herzlich willkommen zum neuen Film Wilde an Podcast. Der, wo wir über Filme sprechen. Wir freuen uns, hören Sie uns zu. Wir, das sind Olivia Giornameo, Kulturwissenschaftlerin und Filmjournalistin.
Alan: Herzlich willkommen zum neuen Film-Bilder Podcast. Den, wir über Filmschweizer halten. Wir freuen uns, hören Sie uns zu. Wir sind Olivia Giananeo, Kulturwissenschaftlerin und Filmjournalistin.
Olivia: Hallo.
Alan: Hallo.
Olivier: Alan Matli, Filmjournalist, Kulturwissenschaftler und Filmbilder, Redaktor.
Olivia: Der Alan Motley, Filmjournalist, Kulturwissenschaftler und Film-Bülterredaktor.
Alan: Alan Nottli, Filmjournalist, Kulturwissenschaftler und Filmbilderredaktor.
Olivia: Hallo!
Olivier: Hallo.
Alan: Hallo.
Olivia: Und ich, der Oivé Santer, freischaffender Filmjournalist, Moderator und Comiczeichner. In dieser Folge besprechen wir Tom Cruise ins maximalistische Drama Digger und schauen mit dem auf wahren Begebenheiten berühmten 111 Echoes from Halifax tief in die Schweizer Volkssee. Ausserdem machen wir ein Poisonier auf dem Seriensofa, blättern in der neuen Ausgabe vom Film-Bülter,
Olivier: Und ich, Olivier Sander, freischaffender Filmjournalist, Moderator und Comiczeichner. In dieser Folge besprechen wir Tom Cruise seines maximalistischen Dramas Digger und schauen mit dem auf wahren Begebenheiten berühmten One-Eleven-Echoes-from-Hell-Effects tief in die Schweizer Volksseele. Außerdem machen wir ein Poisele auf dem Seriensofa, blättern in der neuen Ausgabe vom Filmbilder,
Alan: Und ich, Olivier Sander, freischaffender Filmjournalist, Moderator und Kaminzeiger. In dieser Folge besprechen wir Tom Cruise seines maximalistischen Dramat Digger und schauen mit dem auf wahren Begebenheiten berühmten 111 Echoes from Halifax tief in die Schweizer Volkssee. Ausserdem machen wir ein Poesli auf dem Seriensofa, blättern in der neuen Ausgabe vom Filmbild an und ganz zum Schluss geben wir allen Produzenten unter euch ein paar Ideen für Filme, die ihr gerne mal sehen möchtet. Und für unsere Gönner aus der WeMakeIt Community
Olivier: Zum Schluss geben wir allen Produzenten ein paar Ideen für Filme, die wir gerne sehen möchten. Für unsere Gönner aus der WeMakeIt-Community
Olivia: Und ganz zum Schluss geben wir allen Produzenten unter euch ein paar Ideen für Filme, die wir gerne mal sehen möchten. Und für unsere Gönner aus der WeMakeIt Community
Olivier: gibt es dieses Mal ein Besonderes. Wir besprechen in unserem zusätzlichen Review den südkoreanischen Megablockbuster Hope. Aber zuerst mal zu dem, was wir in letzter Zeit gesehen haben.
Olivia: gibt es dieses Mal ein besonderes Goodie, weil wir besprechen in unserem zusätzlichen Review den südkoreanischen Megablockbuster Aber zuerst mal zu dem, worüber in letzter Zeit geschaut haben, weil
Alan: gibt es dieses Mal ein besonderes Gut ein, weil wir besprechen in unserem zusätzlichen Review den südkoreanischen Megablockbuster Hump. Aber zuerst einmal zu dem, was wir in letzter Zeit geschaut haben,
Olivier: Wenn wir die Folge aufnehmen, liegt 2022 der Zurich Film Festival hinter uns. Bevor wir über die Filme reden, die uns am meisten gefallen haben, nimmt es mich wundern, was uns sonst noch vom Festival bleibt.
Olivia: Wenn wir die Folge aufnehmen, Leids 22, ist der Zürich Film Festival hinter uns. Bevor wir jetzt aber über die Filme reden, die uns am meisten gefallen haben, nimmt es mich wundern, was ist euch sonst noch vom Festival geblieben?
Alan: Wenn wir die Folge aufnehmen, liegt 2022 der Zurich Film Festival hinter uns. Bevor wir jetzt aber über die Filme reden, die uns am meisten gefallen haben, nimmt es mich wundern, was ist euch sonst noch am Festival geblieben?
Olivia: So die paar Clips, immer wieder kamen, die varying shades of cringe waren. Mercedes-Benz Werbung, irgendwelche riesen Bottich mit Vitaminen, einem anbressen werden.
Alan: So die paar Clips, immer wieder kamen, die... ...Variant Shades of Cringe waren. Also Mercedes-Benz Werbung, irgendwelche riesen Bottich mit Vitaminen, die einem angebissen werden.
Olivier: Die Bar Clips Variant shades for cringe. Mercedes-Benz Werbung, irgendwelche riesen Potigien mit Vitaminen, angebissen werden.
Olivia: Ja, halt so das übliche ZFF Vibe.
Alan: Ja halt so übliche ZFF Vibe halt so.
Olivier: Das übliche ZFF von Eipalzer.
Olivia: Du auch schon gesagt, dass Träger
Olivier: Hast du auch mal von dem Trailer gezäumt? Lustigerweise nicht. Ich mit meinem Vater einen Film geschaut und da, wo ich mich in seine ...
Olivia: Lustigerweise nicht, ich mit meinem Vater einen Film schauen. Dort, wo ich mich in seine
Alan: Lustigerweise nicht, aber ich mit meinem Vater einen Film. Dort, wo mich in seine
Olivier: die Perspektive reingedenkt und den Trailer bekommen. Für jemanden, der das schon 25 Mal gesehen hat, ist das wahrscheinlich eine mitreissende Erfahrung. Ich kann nicht, dass mein Vater das mitreisst, aber ich sehe ein Pathos dahinter.
Olivia: Perspektive reintanke und den Trailer bekomme, dachte mir, für jemanden, ihn nicht schon 25 Mal gesehen hat und mega dankbar ist damit, das wahrscheinlich eine recht mitreissende Erfahrung. Ich kann nicht sagen, dass mein Vater ein besonders mitreissendes Gefühl gefunden hat, aber ich dachte, sehe ein Pathos dahinter.
Alan: Perspektive hineingetanke und den Trailer bekam, dachte für jemanden, der ihn nicht schon 25 Mal gesehen hat und mega dumm ist damit, das wahrscheinlich eine mitreissende Erfahrung. Ich glaube nicht, dass mein Vater ihn besonders mitreissend gefunden hat, aber ich dachte, sehe ein Pathos dahinter.
Olivia: Olivia, was ist dir zu tun?
Olivier: Was ist hier geblieben? Dass in verschiedenen Zeitungen darüber diskutiert wurde, warum eigentlich ZDF...
Olivia: Dass in verschiedenen Zeitungen darüber diskutiert wurde, warum das ZFF keinen Impact auf die Stadt Also, dass es wie so stattfindet, losgelöst von der Stadt. Und dann wollten sogar Leute mit mir darüber reden, die nicht so mega ZFF-Head sind wie wir. Also, die diese Artikel gelesen haben und dann fragten sie, warum denn? Dann fragte das hat schon irgendetwas.
Alan: In verschiedenen Zeitungen wurde diskutiert, warum ZFF keinen Impact auf die Stadt dass sie so stattfindet, losgelöst von der Stadt. Und haben sogar Leute mit mir über das die nicht so mega ZFF-hats sind wie wir. die die Artikel gelesen haben und dann gefragt haben, ja wieso denn und so. Dann habe ich mich gefragt, ja das hat schon irgendetwas.
Olivier: keinen Impact hat in der Stadt. dass es wie so stattfindet, losgelöst von der Stadt. Und dann hat sogar nichts mit mir über das wieder reden, die nicht so mega zeterfett hergesindet wie mir. Also die Artikel gelesen haben und dann haben die auch gesagt, denn und so. Da habe ich mich gefragt, ja das hat schon irgendetwas. meine,
Olivia: Man sieht überall die goldenen Augen, aber der meiste Leute ist ziemlich schnurzig, dass das stattfindet.
Olivier: man sieht schon überall die goldigen Augen und so. Aber ich glaube, der meiste Leute ist ziemlich schnutzig, dass das stattfindet.
Alan: Man sieht schon die goldenen Augen, aber der meiste Leute ist ziemlich schnutzig, egal was da stattfindet.
Olivier: Das ist schon mega schade. Du beziehst dich wahrscheinlich jetzt auch auf den Artikel.
Alan: Das ist schon mega schade. Du beziehst dich wahrscheinlich auf den Artikel
Olivia: das ist erste FDR Pick mit
Alan: in Taki.
Olivier: Taghi
Olivia: Taki. Es hat auch noch eine in der NZZ am Sonntag gehabt.
Olivier: war es, oder?
Alan: Es auch noch eine in Enzoz hat am Sonntag.
Olivier: Ich fand es schon spannend, weil ich das Gefühl hatte, ist schon schade, es gibt keine mehr Kollaborationen. Andere Festivals arbeiten in anderen Städten besser. Das wäre mega mehr wert.
Alan: Ich fand das schon spannend, weil ich das Gefühl hatte, das ist schon schade, es nicht mehr so Kollaborationen. Andere Festivals arbeiten in anderen Städten, das ist mir besser. Das wäre mega mehr wert.
Olivia: Ich habe das schon spannend gefunden, weil ich das Gefühl hatte, dass es schon schade dass es nicht mehr so Kollaborationen wo ich andere Festivals in anderen Städten schaffe. Das wäre mega wert. Ja, ich meine...
Alan: Ja, meine,
Olivier: meine,
Olivia: Abgesehen von der Filme ist es mich einfach so, dass ich beim Gehso aufpassen dass sie durchkommen und nicht von irgendwelchen Bodyguards.
Olivier: abgesehen von der Filme ist es mich einfach so, dass ich Ghosts muss aufpassen, dass sie durchkommen oder die eigenen Bodyguards.
Alan: abgesehen von den Filmen ist es mich einfach so ein Ding, dem Grossen muss ich aufpassen, dass sie durchkommen und nicht von irgendwelchen
Olivier: ich dachte Trumps.
Olivia: Nein, das ist mir mal passiert. war an Hugh Jackman da war. Ich so am Laufen und ich dachte, jetzt durch, weil ich ja mein Leben leben will. Und dann plötzlich schiesst so ein Arm raus und ich laufe so voll rein. Und es ist irgendwie so Security Dude dort und sagt so, nein, dürfen Sie jetzt nicht durch. Hugh Jackman ist da. Man soll hinten herumlaufen.
Olivier: Nein, das ist mir mal passiert. Als der Kim Jackman da war, war ich so am Laufen und dachte, ich will ja mein Leben leben. Und dann plötzlich schiesst so ein Arm raus und ich lebe voll rein. Und es ist irgendwie so ein Security. Und dann sagt so, nein, da Sie jetzt nicht durch. Der Kim Jackman ist da. Ich muss da hinten rumlaufen.
Alan: Das ist mir mal passiert, so, als Hugh Jackman da war, bin ich so am Laufen und so, dann haben sie gesagt, weil ich ja mein Leben leben will, und dann plötzlich schiesst so ein Arm raus und ich lebe so voll rein und es ist irgendwie so ein Security-Dude, der dann sagt, nein, dürfen sie jetzt nicht durch, Hugh Jackman. Ich nicht so hinten herumlaufen.
Olivier: Wenn die einzige Begegnung mit dem Festival das
Olivia: Wenn die einzige Begegnung mit dem Festival das macht dir das Leben schwerer
Alan: wenn die einzige Begegnung mit dem Festival das macht dir das Leben schwerer
Olivia: als
Alan: normal.
Olivia: als Mensch, der nicht ins Kilografen
Alan: Ja, finde, mir ist das auch geblieben. Die Scherze zwischen einem eigentlich recht soliden Filmprogramm, ich finde, die letzten Jahre ist es wirklich besser geworden. Und gleichzeitig irgendwie so diesen Disconnect mit, wie sich das Festival präsentiert, wie fest man, also eben was man für Leute zum Beispiel einlässt in die Jury.
Olivier: es schwerer als normal. Ich finde, mir ist das geblieben. Die Scherze zwischen dem soliden Filmprogramm, das letzte Jahr wurde besser, und diesem Disconnect mit
Olivia: Ja, finde das ja. Also ich habe gefunden, mir ist das auch ein geblieben, diese Schere. Ich finde, letzten Jahre... und gleichzeitig einen Disconnect mit dem, wie sich das Festival gegen aussen und wie man festet, was man für Leute einlässt. Ich habe
Olivier: wie sich das Festival gegen aussen Wie fest man was für Leute auch einlässt. In die Jury.
Olivia: das Gefühl, es die negativen Schlagzeilen, die ich selber schreibe, Oder die Geschichte mit den Fotografen, die nicht bezahlt werden oder nicht anständig. Es ist schade, weil ich das Festival nicht so schlechtreden Viele machen super.
Alan: Ich habe das Gefühl, es die negativen Schlagsile, die sich selbst in mir selbst beschreiben. Ich habe das Gefühl, dass es gerade hinter
Olivier: Ich habe das Gefühl, es die negativen Schlagzeilen die sie selber schreiben. Oder die Geschichte mit den Fotografen, die nicht bezahlt werden oder nicht anständig. Es ist schade, weil ich das Festival nicht so schlechtreden finde viele, machen, super.
Olivia: Ich habe Gefühl, der Kontroversentscheidung ein Etos dass es keine schlechte
Alan: der kontroverseren Entscheidung steht, vielleicht auch so ein Etos, dass es keine schlechte
Olivier: Entscheidung steht vielleicht auch so etwas in, dass es keine schlechte
Alan: Publis-Szene gibt.
Olivia: Publisseitigkeit
Olivier: Aber wie gesagt, am ZFF sind auch noch Filme gelaufen, die noch in Lieblingsfilmen
Olivia: gibt. Aber wie gesagt, am ZF-Left sind auch noch Filme geöffnet, was ein neuer Lieblingsfilm war.
Alan: Aber wie gesagt, am ZDF sind auch noch Filme gegriffen, die noch in Lieblingsfilmen waren.
Olivia: Ich weiss nicht ob es meine Lieblingsfilme waren, aber sind jetzt zwei, die mir spontan einfallen. Und eine hat noch etwas mit einem Event zu tun, das mir geblieben ist. Und zwar NASA, der neue Dokumentarfilm von Yuval Abraham und Rachel Zorr über
Olivier: Ich weiss nicht ob es meine allerliebsten Filme waren, aber es jetzt zwei, die mir spontan einfallen. Und eine hat noch etwas mit einem Event zu tun, mir geblieben ist. zwar NASA, der neuen Dokumentarfilm von Yuval Abraham und Rachel Zorr über
Alan: Ich weiss nicht, ob es meine Lieblingsfilme waren, aber sind jetzt zwei, die mir spontan einfallen. Und eine hat noch etwas mit einem Event zu tun, das mir geblieben ist. Und zwar NASA, der neue Dokumentarfilm von Juval Abraham und Rachel Zohr über
Olivier: die israelischen Soldaten, die anonym über die Praktika der israelischen Armee in
Olivia: die israelischen Soldaten, die anonym über die Praktiken der israelischen Armee in Gaza und Palästina allgemein reden. Bevor ich überhaupt in den Film hineingehe, standen vor dem Kino Koni Leute, die Flyer verteilt haben. Auf denen standen, man solle den Leuten im Film
Alan: die israelischen Soldaten, die anonym über und Praktiken der israelischen Armee in Gaza und Palästina allgemein. Bevor ich überhaupt in diesen Film reingehen konnte, standen vor dem Kino Kone Leute, die Flyer verteilt haben. diesen standen, dass man diesen Leuten im Film überhaupt
Olivier: und die Palästinner allgemein am Reden sind. Und bevor ich überhaupt in den Film hineingehe, sind vor dem Kino gekommen, Leute gestanden, die Flyer verteilt haben. denen gestanden ist, solle den Leuten im Film überhaupt
Olivia: nicht glauben und
Olivier: nicht glauben und
Alan: nicht glauben und
Olivier: man solle sich seine eigene Meinung bilden. Und dann gab noch eine Taschendurchsuchung, bevor wir in die Saal kamen.
Olivia: man solle seine eigene Meinung bilden.
Alan: man sich seine eigene Meinung bilden Und es gab noch eine Taschendurchsuchung, bevor wir in Saal
Olivia: Und dann es noch eine Testerdurchsuchung bevor wir ins Alpen
Olivier: wow, okay, wirklich?
Alan: reingen konnten.
Olivia: reinkamen. Das
Alan: Ja, ja, also es
Olivier: es war recht krass.
Alan: war recht krass.
Olivia: war ziemlich krass.
Olivier: Aber nach was wurde du untersucht?
Olivia: Aber nochmals wurde durchsucht?
Olivier: Also... Ich
Olivia: Keine Ahnung.
Olivier: meine, ist ja so... Du warst auch am Eurovision Song Contest, das in der Schweiz stattgefunden hat.
Alan: Du bist auch am Eurovision Song Contest in der Schweiz.
Olivia: Du warst auch am Eurovision Song Contest, in der Schweiz stattgefunden hat. Dort hatte sie auch Flagen und so. Also palästinensische Flagen, das wollten sie nicht. Ich glaube, sie
Alan: Dort hatten sie auch Flagen. Also die palästinensischen Flagen, das wollten sie ja nicht.
Olivier: Dort hatten sie auch Flagen und solche Sachen. Also, palästinensische Flagen, wollten sie nicht. Ich glaube, sie haben es auch schon...
Olivia: solche Sorgen. Ich meine, Kino ist es dunkel.
Alan: Aber gleichzeitig, ich meine, einem Kino ist es
Olivier: Ich meine, kenne einen Kino, es ist dunkel.
Alan: dunkel.
Olivia: Dort
Olivier: Dort kommt
Olivia: funktioniert das nicht so gut. meine, könntest irgendwie Glitzerbomben
Olivier: es nicht so gut.
Alan: finde das nicht so gut, aber du könntest es irgendwie...
Olivier: Glitzerbomben schiessen oder Lärm machen oder was du willst. Nicht,
Alan: Glitzerbomben schiessen oder kannst Lärm machen oder weiss ich was, kannst die Flyer verteilen.
Olivia: schiessen oder könntest Lärm machen oder du könntest deine Flyer verteilen. Nicht, ich mir das überlebt habe.
Alan: Also nicht, dass ich mich aus dem Leid habe, aber
Olivier: dass ich etwas rausgelegt habe, aber
Olivia: War das symbolisch?
Alan: Es ist vielleicht auch ein bisschen symbolisch gewesen, sie wollten sich das ein absichern.
Olivier: Es war vielleicht auch ein bisschen symbolisch. Ja, es war auch noch das mit Greta Thunberg, die nicht zu Gaza geritten hat, sondern zu West Sahara oder das Film-Podium. Nein, nicht das Podium.
Olivia: Ja, Es war auch noch mit Greta Thunberg, die nicht zu Gaza geredet hat, sondern zu West-Sahara. Das Filmpodium. Nein, das Filmpodium.
Alan: Ja, ich meine, war auch noch das mit den... nicht zu Gaza geredet hat, sondern zu West-Sahara oder das Film-Podium. Nein, nicht das Podium, das Podium. Und dann wurden ja offensichtlich Tickets aufgeschauft, also aufgeschauft, reserviert, es waren gratis, sodass sie eigentlich von leeren Rang geredet haben.
Olivier: Das ist Offenbar Tickets aufgekauft wurden. Es sind gratis gewesen, sodass sie eigentlich volleren Rang gekriegt haben.
Olivia: Ein Podium. Dann wurden ja offensichtlich Tickets aufkauft. Also aufkauft, reserviert, weil sie gratis waren. So dass sie eigentlich vor Lernern Es hat schon ab und zu... Das ist natürlich nicht etwas, das man in dieser Tasche durchsucht.
Olivier: Das ist natürlich nicht etwas, das man verhindern kann. Das ist natürlich ist
Alan: Also das ist natürlich nicht etwas, das man verhindert in den Taschen. Aber ja, NASA, investigativ journalistisch sehr wichtige
Olivia: NASA, investigativ journalistisch sehr wichtige
Olivier: Aber was mir viel mehr aufgefallen ist, ist, dass er sehr clever mit der Machtverhältnis spielt. Das Ganze ist in der Nacht in Felavivi von Hustechert gedreht. Zwischen den verschiedenen Interviewsegmenten es wieder Aufnahmen von
Olivia: Arbeit. Wie ist es No Other Land, wo noch zwei Palästinenseregisseure dabei waren?
Alan: Arbeit. Wie schon bei No Other Land, wo noch zwei palästinensische Regisseure dabei waren, die jetzt bei diesem Film nicht dabei sind. Aber was mir filmemacherisch aufgefallen ist, ist, dass er halt sehr...
Olivia: Aber was mir filmimacherisch aufgefallen ist, ist, dass er sehr clever mit der Machtverhältnis spielt, weil das Ganze in der Nacht in Tel Aviv auf Hausdecker dreht. Zwischen den verschiedenen Interviewsegmenten es wieder Aufnahmen
Alan: sehr clever mit dem Machtverhältnis spielt, weil das Ganze in der Nacht in Tel Aviv auf Hausdecker dreht. Zwischen den verschiedenen Interviewsegmenten es immer wieder Aufnahmen von
Olivier: von den Wohnzimmerfenster von Pellanin, wo man sehr genau in die Wohnzimmer von Israel, sieht. Das war eine sehr clevere Umkehrung von dem 8. Elvis-Film, weil auch die lückenlose Überwachung von Palästinenser innen geht. Und ein anderer Film, aber nicht meiner Lieblingsfilm vom Festival, aber einer, den ich viel besser finde als die meisten anderen, ist Sujetra Guestanotte von Manny Moretti. Sehr boomeriger Film auf eine Art, sehr italienisch.
Olivia: von den Wohnzimmerfenster von Tel Aviv, die man sehr genau in die Wohnzimmer von Israelis sieht.
Alan: den Wohnzimmerfenster von Tel Aviv, die man sehr genau in die Wohnzimmer von Israelis sieht. Das eine sehr clevere Umkehrung des Machtverhältnisses, weil es im Film auch die lückenlose Überwachung von Palästinenser geht.
Olivia: Ich fand es eine sehr clevere Umkehrung der Machtheldung. Es geht die lückenlose Überwachung von Palästinenser. Einen anderen Film, nicht mein Lieblingsfilm vom Festival, einer, den ich viel besser finde als die meisten anderen, ist Sucedere a questa notte von Nami Moretti. sehr boomerige Film auf eine Art italienische
Alan: Und ein anderer Film, nicht mein Lieblingsfilm vom Festival, aber einer, ich viel besser finde als die meisten anderen, ist Sucedra a quest' a notte von Nanni Moretti. Ein sehr boomeriger Film auf eine Art. Ein sehr italienischer
Olivia: Liebesgeschichte, die über mehrere Jahre erzählt ist. Es geht sehr viel eine Verliebtheit.
Olivier: Liebesgeschichte, die über mehrere Jahre erzählt ist. Es geht sehr viel verliebt sich,
Alan: Liebesgeschicht, der über mehrere Jahre erzählt ist. Es geht sehr viel man verliebt sich,
Olivia: man heiratet und man hat Affären. Aber ich habe den Film letztendlich doch ziemlich bei Jürgen gefunden, Anni Moretti einfach ein guter Filmemacher ist und es diesem Film sehr viele Szenen gibt, wo sehr wenig mit cleveren Filmen machen, sehr viel emotional rausgehalten wird. Und er startet im Februar in den Deutsch-Schweizer-Kinos. Also ich freue mich sehr, den online zu schauen. Und NASA übrigens.
Olivier: man heiratet und man hat Affären. Aber ich fand den Film letztendlich eine recht berührende Übung. Denn Anni Moretti ist ein guter Filmmacher und es diesem Film sehr viele Szenen, die sehr wenig mit cleveren Filmen machen, sehr viel emotional ausgeholt wird. Er startet im Februar in der Deutsch-Schweizer-Kino.
Alan: man heiratet und man hat Affären. Aber ich fand den Film letztendlich doch ziemlich berührend. Anni Moretti ein guter Filmemacher. Seitdem gibt viele Szenen, die sehr wenig mit cleveren Filmen machen. Er sehr emotional. Er startet im Februar in den Deutsch-Schweizer Kinos. Ich freue mich sehr, noch einmal zu schauen. NASA
Olivier: Und NASA
Olivia: läuft aktuell in den Kinos und ist bei Andy Monat auf der Guardian-Webseite gratis zur Verfügung stehen.
Olivier: läuft aktuell in den Kinos und hat die Ende Monat auf der Guardian-Webseite gratis zur Verfügung stehen.
Alan: läuft aktuell in den Kinos. Und er im Ende Monat auf der Guardian-Webseite gratis zur Verfügung. Ja, zwei Filme.
Olivia: Zwei Filme, die ich erwähnen sind «Misty Green», die neueste Regiearbeit von Chris Rock, die auch einer der Nebendarsteller ist.
Olivier: Zwei Filme, die ich erwähne, sind «Misty Green», die neueste Regiearbeit von Chris Rock, die auch einer der Nebendarsteller ist. Es geht «Misty Green», gespielt von Rosalind Eleazar, eine Schauspielerin, die schon mal ein bisschen aufsteigender war, und jetzt läuft es aber nicht so gut.
Alan: wir Missy Green. ist die neueste Regiearbeit von Chris Rock, die auch einer der Nebendarsteller ist. Es geht Missy Green, eine Schauspielerin, die schon mal im aufsteigenden Asch war, aber jetzt läuft es nicht so gut.
Olivia: Es geht Misty Green, gespielt von Rosalind Eleazar. Sie ist Schauspielerin, die schon mal auf dem aufsteigenden Asch war. Im Moment läuft es aber nicht so gut.
Olivier: Es geht alles schief, was schief gehen kann. Man sieht auch, dass
Olivia: Es geht alles schief, was schief gehen kann. Man sieht, dass
Alan: Es geht alles schief, was schief gehen kann.
Olivia: Hollywood eine sehr störerische Maschine ist. Gleichzeitig kommt dazu, dass
Olivier: Hollywood eine sehr ermürbende und sehr störerische Maschine ist. Gleichzeitig kommt dazu, dass
Alan: Hollywood ist sehr zermürbende und zerstörerische Maschine. Gleichzeitig kommt dann noch dazu, dass
Olivia: all die systemischen Probleme wie Rassismus und Sexismus. Und dass sie sich auch immer wieder selber im Weg steht, weil sie zum Teil auch unsympathische Hauptdarstellerin Was ich mega toll finde. ich finde, Drozolet und Eléa Sarr spielen so mega gut. Es ist ein mega gutes Showcase für sie. Es hat halt so Szenen, sie halt vorsprechen wenn sie die gleiche Szene vorspricht,
Olivier: alle systemischen Probleme wie Rassismus und Sexismus treten und dass sie sich auch immer wieder im Weg starrt. Es ist zuteil auch unsympathische Hauptdarstellerin. Ich finde, Joss Landt, Elea Saar spielt
Alan: all diese systemischen Probleme wie Rassismus und Sexismus darin spielen und dass sie sich auch immer wieder selber im Weg steht, weil es sind z.T. auch unsympathische Hauptdarstellerinnen, was ich mega toll finde. Und ich finde Jocelyn Eleazar spielt so mega gut. Es ist mega gutes Showcase für sie.
Olivier: mega gut. Es ein mega gutes Showcase für sie. Es hat Szenen, sie es vorsprechen müssen. Wenn sie die gleichen Szenen vorspricht,
Alan: Es gibt Szenen, in sie sich vorsprechen. Wenn sie die gleiche Szene vorspricht,
Olivia: Das macht es anders. Das ist für eine Schauspielerin der Moment, du zeigst, was du drauf hast. Und sie hat es drauf. Das finde ich einen tollen Film. Ich sagen, schaut, wenn er in Kinos kommt. Er hat noch keinen Schweizer Startdatum. Der andere Film, der mein Lieblingsfilm war, würde ich am ZDF ist «Hatchan – Shake Your Booty». Regie von Joseph Kubota-Ladia.
Olivier: macht es anders. Das ist für eine Schauspielerin der Moment, wo du zeigen kannst, was du drauf hast. Ich finde es mega tolles Film. Ich würde sagen, wenn er mal Kinos kommt, ob noch können.
Alan: es anders. Das ist für eine Schauspielerin der Moment, du zeigen was du drauf hast. Das finde ich einen mega tollen Film. Ich sagen, könnt schauen, falls ihr in Kinos kommt. Es Schweizer Startdatum.
Olivier: Der andere Film, der mein Lieblingsfilm war, würde ich jetzt auch ganz einfach sagen, ist Hatchan Shake Your Boobie. Das eine Regie von Josef Kubota Vlad...
Alan: Der andere Film, der mein Lieblingsfilm war, würde ich jetzt sagen am ZDF, ist Hatchan Shake Your Booty. Regie von Josef Kubota... Ja...
Olivia: Okay, we tried. Und mit Rinko Kikuchi, die wir aus Wayback, Babel oder Pacific
Alan: Okay. We tried. Und mit Rinko Kikuchi, wo man aus Wayback, Babel oder
Olivier: Okay, we tried. Und mit Rinko Kikuchi, wo man aus Wayback, Babel oder Pacific
Alan: Pacific Rim... Sie
Olivia: Rim kennen.
Olivier: Rim...
Alan: ist Reimsch und sie spielt Hatchan, der...
Olivia: She has range und sie spielt Tachan, der
Olivier: Sie spielt Han Han, die ihr Mann stirbt. Dann wird sie wahrscheinlich depressiv und dann schlägt ihre Freundin sie wieder mit ins Tanzen. Das hat sie ihrem Mann zusammen gemacht. Dann kommt sie langsam in ihr Leben durch ein paar Tante.
Olivia: ihrem Mann stirbt. Und dann wird sie verständlicherweise depressiv und ihre Freundinnen sie wieder mit ins Tanzen, weil das etwas sie ihrem Mann zusammengemacht hat.
Alan: Ihr Mann stirbt und dann sie verständlicherweise depressiv. Dann schlägt ihre Freundin sie wieder mit ins Tanzen, weil das etwas sie ihrem Mann zusammengemacht hat. Dann fängt sie an, langsam wieder ins Leben zu durch Paartanz. Auch weil sie ihren Tanzlehrern mega toll findet.
Olivia: Dann fängt es an, wieder ins Leben zu durch Paartanz. Auch weil sie ihren Tanzlehrer mega toll findet.
Olivier: Es ist ein Film, mich absolut von der ersten Sekunde hinein gezogen hat. Ihr Mann sagt, er würde mit ihr zusammen schnupfen, und dann schnupfe mit ihnen mit. Es hat viele fantastische Musicals, die sich Sachen vorstellen. Die toll, berührend und ich hatte Freude an dem Film.
Alan: Es ist ein Film, der mich absolut von den ersten Sekunden rein gezogen hat. Sie hat immer einen Panik und sagt ihr Mann, komm mit mir zusammen schnaufen und dann habe ich plötzlich gemerkt, ich schnaufe mit ihr mit. Wenn ich einfach dabei war, hat es viele fantastische Musicalszenen, wo sie sich Sachen vorstellt, die mega toll waren, mega berührend. Ich hatte mega Freude an diesem Film.
Olivia: Es ist ein Film, der mich absolut von der ersten Sekunde hinein gezogen hat. Sie hat einen Panik und sagt ihr Mann, komm mit mir zusammen zu schnufen. Dann merke ich ich schnaufe mit ihnen mit, weil ich dabei war. Es hat viele fantastische Musicalszenen, wo sie sich Sachen vorstellt. mega toll, berührend. Ich hatte mega Freude an diesem Film.
Olivier: Ich habe auch.
Olivia: Ich hatte den überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich habe den Film völlig überlesen.
Alan: Ich hatte den überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich habe den völlig überlesen im Programm.
Olivier: Ich nicht über einen Scherum gesprochen. Ich habe den Film völlig überleitet. Ich kann immer mal eine Rezension lesen, weil er einer anderen Filmfestival geblieben ist. Die sind auch mega begeistert. Und auch natürlich, weil es sind ganz viele Filme. Ich finde das auch schon cool. Leider gibt es auch meinen Namen noch.
Alan: Ja, ich habe irgendwann mal eine Rezension gelesen, weil er...
Olivia: Ich habe irgendwann mal eine Rezension gelesen, weil an einem anderen Filmfestival gelaufen ist. Die sind auch mega begeistert gewesen. wusste, wann es kommt. Und auch natürlich, weil es ein Tanzfilm ist. Ich finde den Soundtrack auch mega cool. Leider gibt es auch bei diesem Film kein Startdatum in
Alan: Film Festival geöffnet ist und die sind auch mega begeistert. Ich finde den Soundtrack auch mega cool. Leider gibt es auch in den
Olivier: Mega cool,
Olivia: der Schweiz. Das
Alan: Nachhinein noch
Olivier: weil das sind zwei Filme, die ich auf dem Zettel hatte und dann aber spontan mich dagegen entschieden habe. Lässig.
Olivia: sind zwei Filme, die ich auf dem Zettel hatte.
Alan: Das sind zwei Filme, die ich auf dem Pfeffer hatte und dann spontan
Olivia: well.
Olivier: Ich habe meine zwei oder zwei von den Filmen, die mir am meisten geblieben sind. Einer davon ist La Bola Negra.
Alan: mich begeistert habe. Ich habe zwei von den Filmen, mir am meisten lieben sind. Einer davon ist La Bola Niga.
Olivier: Das ist glaube ich einer, den ihr beide auch gesehen habt. Vom Javier Ambrosi und Javier Galvo. Es ist ein Film, ich nicht so viel erwartet habe. Ich bin mir in viel Vorwissen gegangen. Er hat mich komplett überrascht und auch überrumpelt. Es ist ein sehr...
Alan: Es ist ein Film, den ich nicht so viel erwartet habe. Ich bin mir viel vorwürsing gegangen und habe mich komplett überrascht. Es ist eine sehr
Olivia: Es ist ein Film, ich nicht so viel erwartet habe. Ich bin mir viel vorgegeben und bin komplett überrascht und überrumpelt. Es ist eine sehr poetische und traurige Geschichte, die sich über mehrere Generationen Spanien erstreckt. Es fährt eigentlich an im Zweiten Weltkrieg, also der Oberspanische Bürgerkrieg.
Olivier: poetische und sehr traurige Geschichte, die sich über mehrere Generationen Spanien erstrickt. Es beginnt im Zweiten Weltkrieg, also spanischen Bürgerkrieg.
Alan: poetische und traurige Geschichte, die sich über mehrere Generationen in Spanien Erstreckt und es fährt eigentlich in den Zweiten Weltkrieg oder in den ursprünglichen Bürgerkrieg. wie quasi die... Ich immer Leute... Ich habe den Namen des Protagonisten vergessen.
Olivier: Ja, wie man Leute... Also, ich kann den Namen des Protagonisten vergessen.
Alan: Sebastian Jan.
Olivier: Sebastian. Sebastian,
Olivia: Er
Olivier: danke. Genau. Who's obviously a gay
Olivia: klebt auf dem Statuen von Heiliger Sebastian.
Alan: Er kledert auf dem Statuen des Heiligen Sebastian in den ersten fünf
Olivier: icon.
Olivia: who's obviously a gay icon.
Alan: Minuten des Films.
Olivia: Genau.
Olivier: Genau. Only Sebastian, ich kenne, ist der lustige Krebs.
Alan: Get out!
Olivier: Nein, und...
Alan: Also, ein Icon.
Olivier: Ja, definitiv. Und der Film erzählt einerseits seine Geschichte. So ein bisschen wie er auch irgendwie...
Olivia: Der Film erzählt seine Geschichte, wie er
Olivier: er jung in diesem Krieg ist und irgendwie überfordert ist und gleichzeitig herausfindet, dass er ein bisschen angezogen ist, einen Soldaten zu finden. Gleichzeitig erzählt es aber Geschichte eines jungen Mannes. Ich glaube, 2017. Carlos.
Olivia: sehr jung in diesem Krieg ist und überfordert ist und gleichzeitig herausfindet, dass er angezogen ist, einen Soldaten zu finden. Gleichzeitig erzählt es aber auch Geschichte eines jungen Mannes, 2017, Carlos.
Alan: mega jung halt in diesem Krieg innen ist. überfordert ist und gleichzeitig herausfindet, dass er ein bisschen angezogen ist, einen Soldaten zu finden. Und gleichzeitig erzählt es aber auch Geschichte eines jungen Mannes, ich 2017, Wirklich? Ich bin jetzt gar nicht mehr sicher. Es sind ja auch die zwei parallelen Geschichten und ich finde, dass sie das Gegenüberstellen von schwuler Realität ein...
Olivier: Das die zwei parallelen Geschichten und das Gegenüberstellen von Schwulrealität in dieser Zeit, aber auch in der Gegenwart. Die Gegenwart ist zwar nicht mehr 2017, aber das ich extrem berührend. Es gibt natürlich einen Grund, warum die zwei Geschichten gegenübergestellt werden. Am Schluss fand der Film hat mir so viel erzählt über ...
Olivia: Wir haben die zwei parallelen Geschichten und ich finde das Gegenüberstellen von Schwulrealität in dieser Zeit, auch in Gegenwart, also Gegenwart ist zwar nicht 2017, aber das ich extrem berührend. Es gibt natürlich einen Grund, die zwei Geschichten gegenübergestellt werden. Und am Schluss habe ich von der Film, hat mich so viel erzählt über
Alan: derzeit aber auch in Gegenwart, also Gegenwart ist zwar nicht 2017, aber das ich extrem berührend. Es gibt natürlich einen Grund, warum diese zwei Geschichten gegenübergestellt werden. Und am Schluss habe ich von dem Film so viel erzählt über... die queere Vergangenheit, auch das generationale Trauma, du hast, das du nur in der queeren Community hast, aber auch in der Familie, Schuld. Es gehen so viele Themen auf und finde, der Film geht hier auf eine sehr ehrliche und sehr poetische Art an. bin am Schluss, und das kommt bei mir sehr selten vor im Kino,
Olivia: Es ist die queere Vergangenheit, auch das generationale Trauma, du hast, das du nur in der queeren Community hast, sondern auch in der Familie. Es gehen so viele Themen auf und ich denke, der Film geht auf eine sehr ehrliche und poetische Art an. bin am Schluss, und das kommt mir sehr selten vor im Kino,
Olivier: Die queere Vergangenheit, aber auch generationale Trauma, du hast. Das nicht nur in der queeren Community hast, sondern auch in der Familie. Schuld. Es gehen so viele Themen auf. finde, der Film geht auf eine sehr ehrliche und poetische Art an. Ich bin am Schluss, und das kommt bei mir selten vor im Kino,
Olivia: Ja, es war mir so nett, dass ihr mich so berichten und grüßen konntet. Das ist ein guter Sign, also ich mich mega aufgewühlt. Total toll, der ist gerade ein heißer Oscar-Kandidat.
Olivier: Ja, es mir so nahe, dass ich mich briefe. Ich dachte, das ist ein guter Sign. Also haben wir uns mega aufgewühlt. Total toll. Das ein heißer Oscarkandidat.
Alan: Ja, es mir so leicht gegangen, jetzt haben sie mich überlegt, ich bin so, keine für gute Zeit, ich bin mega, mega aufgewirrt. Ja, total toll, der ist auch gleich ein heißer Oscarkandidat. Er kommt am 10. November. Ich habe ihn mega bestimmt sehen. Ihr habt ihn nicht so toll gefunden.
Olivia: er kommt am 19. November ins Krippal. ist richtig. Ja, ich kann ihn mega bestimmt zählen. Ich ihn ... Ihr habt nicht so toll von mir, oder? sie gehört.
Olivier: kommt am 19. November ins Kino. Ist es richtig? Ja, ich kann ihn mega empfehlen. Ihr habt ihn nicht so toll gefunden. ich rausgehört.
Alan: Ich fand okay. Das
Olivia: Ich fand okay. Das
Olivier: fand ihn okay.
Olivia: okay.
Alan: okay.
Olivier: Das ist
Alan: Cool-feindlich.
Olivia: Ich fand ihn
Olivier: queer-feindlich.
Olivia: Wow!
Alan: Wow!
Olivia: Ich würde jetzt nicht sagen ... Ich formuliere das am besten.
Alan: Ich würde jetzt nicht sagen... Wie formuliere ich das jetzt am besten?
Olivier: Wow! Also... Ich würde das nicht sagen... Was der Film auf dem thematischen Ebene macht, mir im Adress parallel aus dem Amazon-Admin gegeben.
Alan: Ich was der Film auf der thematischen Ebene macht, hat mir Madras parallel aus dem Almodóvar mitgegeben.
Olivia: Das das, was der Film auf dem thematischen Ebene
Olivier: Der Film kommt am 19. November in die Schweizer Kinos. Unbedingt zu empfehlen. Und der zweite Film, der mir sehr stark gefallen hat, ist Club Kid von Jordan Firstman. Ein Film, der auf dem Papier sehr klischeehaft klingt, weil es geht einen
Alan: Und der zweite Film, den mir sehr stark gefallen hat, ist Club Kid von Jordan Firstman. Ein Film, auf dem Papier sehr klischeehaft klingt, weil es geht nämlich ein
Olivier: Club Kid, ein Party-Tiger, gespielt von Jordan Firstman selber, der herausfindet, dass er einen zehnjährigen Sohn hat. Und er ist schwul, ist es auch irgendwie so ein bisschen, how did that happen? Und dann plötzlich so ein bisschen erwachsen werden müssen und in die Verantwortung gehen müssen. Und das Coole an Club Kid ist aber, dass der Film sich ziemlich bewusst ist, dass das irgendwie so ein bisschen
Olivia: und es klappt, dass er einen Party-Digger, gespielt von Jordan Firstman selbst, der herausfindet, dass er einen 10-jährigen Sohn hat. Und er ist schwul und muss auch irgendwie so ein bisschen... ...haut nicht erheblich. Und dann plötzlich so ein bisschen erwachsen werden muss und die Verantwortung kam. Und das Coole an Club Kid ist aber, dass der Film sich bisschen... ...rech bewusst ist, dass es irgendwie so ein bisschen...
Alan: Club Kid, also einen Partydigger, der von Jordan Firstman selbst der herausfindet, dass er einen zehnjährigen Sohn Der ist schwul, darum ist es auch irgendwie ein bisschen... Und dann plötzlich erwachsen werden muss und die Verantwortung kam. Das Coole an Club Kid ist aber, dass der Film sich recht bewusst ist, dass das irgendwie ein
Olivier: ein Strobe ist. Ich finde, das sehr cool und selbstironisch auf eine sehr lässige Art an. Ich habe das Gefühl, ist eine angenehme Selbstironie, die sich nicht ganze Zeit über Prämissen lustig macht, aber trotzdem ist es etwas tongue in cheek. Mich hat es extrem an den frühen Taikao Aititi Ich fand, es hat die Leichtigkeit, eine gute Mix zwischen extrem
Alan: Trope ist. Und ich finde gerade das sehr cool und selbstironisch auf eine sehr lässige Art an.
Olivia: Ich finde das sehr cool und selbstironisch und auf eine sehr lässige Art an. Es ist eine angenehme Selbstironie, die sich die ganze Zeit über Prämissen lustig macht, aber trotzdem ein schei, es ist etwas tangy-chic. Mich hat es extrem an den frühen Taiko Waititi Ich fand es so, es hat so die Leichtigkeit, es hat eine gute Mix zwischen extrem...
Alan: Selbstironie, sich die ganze Rübe Prämisse lustig macht, aber trotzdem ist es ein bisschen homie chic. Mich hat es extrem erinnert an die frühen Taikaway-Tippen. Es hat so die Leichtigkeit, hat eine gute Mix zwischen extrem härten
Olivia: Härte
Alan: und traurigen Elementen und Gerichterin und der Comedy. Beides wird trotzdem ernst genommen.
Olivia: und traurige Elemente und gleichzeitig auch der Comedy. Beides wird trotzdem ernst genommen. Für mich wirklich das Highlight. Und es ist natürlich einfach super, weil... Und ZDF hat so ein bisschen das Galapublikum, wo ich in schöne Kleider komme. Und in dem Moment war wirklich, als die Person neben mir von der Panne was ist FISTA?
Olivier: und traurigen Elementen und gleichzeitig auch die Comedy. Beides wird trotzdem ernst genommen. Für mich wirklich ein Highlight. Und es ist natürlich einfach super, weil am ZFF hast H-Zoo-Skala-Publikum, der in einen schönen Kleider kommt. Mein Lieblingsmoment wirklich, als die Person neben mir von der Partnerin was ist FISTA?
Alan: für mich wirklich ein Highlight. Und es ist natürlich einfach super, am ZDF hast halt so ein bisschen die Skala-Publikum, wo in dir schöne Kleider kommen. Und in dem Moment war wirklich, wo die Person neben mir, die der Partnerin, was ist Feste?
Olivier: Und Beste war der Partner, der im Kino in der Ruhe macht.
Alan: Das war der Moment noch für den Partner, der dann, weisst du, so im Kino, in der Ruhr.
Olivia: Das beste ist dann auch noch der Partner, der dann, weisst du, so im Kino wieder noch.
Alan: Für die
Olivier: Und ich war wirklich so.
Olivia: Die
Olivier: Für die Leute, uns hören, haben wir gerade eine sehr eindeutige Bewegung mit Ellenbogen und Unterarm gemacht.
Olivia: Leute, die uns hören, haben gerade eine sehr eignütige Bewegung mit Ellenbogen und Unterarm.
Alan: Leute, uns hören, Oliver hat gerade eine sehr eindeutige Bewegung mit Ellenbogen und Unterarm gemacht.
Olivier: Für das muss man das Video schauen.
Alan: Genau, auf YouTube.com.
Olivia: Das ist wirklich geil, ein Highlight.
Olivier: Das war wirklich eines meiner Highlights. Eigentlich hätte ich das vorher nicht sagen
Olivia: Das reicht eigentlich schon als Review.
Olivier: Das reicht eigentlich für Asie.
Alan: Das reicht eigentlich schon als Review.
Olivier: Genau, das war das Schönste. Ja, 28. Januar kommt der Kinos, man muss sich noch gedulden, aber für mich auch ein extrem tolles Film, starkes dabei, sehr cool.
Olivia: extrem tollen Film, starker Film. Ebenfalls ein paar Tage ist es her, das neue Film-Bildan bei mir im Bio-Kasten war, seit ich das rausgefischt Den Fokus auf Young Adult Films haben wir schon in letzten Folge ausführlich besprochen. Wer es mit dem Zeug für die Jungen nicht so hat, der muss sich keine Sorgen machen, wie immer gibt es in Film-Bildan sehr viel anderes zu lesen. Zahlliche Filme und Serienbesprechungen und Kolumnen
Alan: Ebenfalls paar Tage her, ich Filmwilden bei mir im Briefkasten war, seit ich das rausgefischt habe. Den Fokus auf Young Adult Filme haben wir schon in letzten Folge ausführlich besprochen. Wer es mit dem Zeug für die Jungen nicht so hat, der muss sich keine Sorgen machen, wie immer gibt es im Filmwilden sehr viel anderes zu lesen. Zahlreiche Filme und Serienbesprechungen und Konumene
Olivier: paar Tage her, das neue Filmbild bei mir Briefkasten war. Seit ich das rausgefischt habe. Den Fokus auf Young Adult Filme haben wir schon in letzten Folge ausführlich besprochen. Wer es mit dem Zeug für die Jungen nicht so hat, muss sich keine Sorgen machen. Wie immer gibt es im Filmbild auch sehr viel anderes zu lesen. Zahlreiche Filme und Serienbesprechungen und Kolumnen. über ganz viel anderes. darf man auf keinen Fall verpassen im neuen Filmbild?
Olivia: über ganz viel anderes.
Alan: über ganz viel anderes, was auf keinen Fall verpassen
Olivia: Was darf man auf keinen Fall verpassen, wenn man neuen Film möchte?
Olivier: Ich greife jetzt einfach mal so etwas raus. wir haben zum Beispiel ein Interview.
Olivia: Ich greife jetzt mal etwas heraus. Wir haben zum Beispiel ein Interview von Alan Matlick mit Petra Walpe, der Regisseurin von Heldin. Ich konnte mich am Locarno Film Festival mit ihr unterhalten, nicht über Heldin, sondern über ihren neuen Film, Frank & Lewis, ihren ersten englischsprachigen Film, wo sie
Alan: Ich greife jetzt mal etwas heraus. Wir haben zum Beispiel ein Interview von Alan Matlick mit Petra Wolpe, Regisseurin von Heldin. Ich konnte mich am Locarno Film Festival mit ihr unterhalten, nicht über Heldin, sondern über ihren neuen Film Frank and Lewis, ihren ersten englischsprachigen Film, in sie mit amerikanischen Darstellern in
Olivier: mit Petra Wolfe, der Regisseurin von Heldin. Ich habe mich am Locarno Filmfest, wo wir ihr nicht über Heldin sondern über ihren neuen Film Franken Lewis, ihren ersten englischsprachigen Film, den sie mit amerikanischen Darstellern
Olivia: mehr amerikanische Darstellerinnen
Alan: in Großbritannien gedreht hat. Es ist ein sehr spannendes Interview. Es hat mich sehr gefreut, ihr über Care-Arbeit und Schaffung in einer Sprache und nicht in Muttersprache zu sprechen. Ich habe das Gefühl, es ist ein gutes Interview geworden. Wir haben auch zwei Serienkritiker. Olivia sich sicher freuen.
Olivia: in Großbritannien getragen hat. Es ist ein sehr spannendes Interview und es hat mich sehr gefreut mit ihr über Care-Arbeit und Schaffen in einer Sprache und nicht in Muttersprache zu sprechen. Ich habe das Gefühl, ist ein gutes Interview geworden.
Olivier: in Großbritannien getragen hat. Es ist ein sehr spannendes Interview und man sich mit ihrem Care-Arbeit in einer Sprache und in ihrer Muttersprache zu sprechen. Das ist ein gutes Interview geworden. Wir haben auch wieder zwei Serienkritiker. Das wird sich sicher Lia freuen.
Alan: Und zwar hat Pamela Jahn sowohl über War von George K., eine neue Scheidigs-Anwalt-Thriller-Serie, das so philosophinisch, ich, als Review, und Brothers, eine neue Comedyserie von und mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson. Wenn ihr Vita Livia seht und findet, Fernsehkunde nicht...
Olivier: Und zwar hat Pamela Jan das Moll über War von George K.
Olivia: George K., eine neue Anwalt-Thriller-Serie, das ist ein bisschen philosophienisch, ich. Und Brothers, eine neue Comedy-Serie von und mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson. Wenn ihr wieder Leviathanen findet, Fernsehen
Olivier: Scheidungs-Anwalt-Thriller-Serie. Das so philosophisch, glaube ich. Und so Bluthers, die neue Comedy-Serie von und mit Matthew McConaughey und Molly Harrelson. Wenn ihr auch wieder Olivia findet, Fernsehen kommt mit
Olivia: kommt in den Filmedien nicht genug zurück, dann ist das definitiv auch etwas für euch.
Alan: kommt in den Filmedien nicht genug zum Zug, dann ist das definitiv auch etwas für euch.
Olivier: den Filmmedienung nicht zum Zug, dann ist das definitiv auch etwas für euch.
Olivia: Ein grosses Plus. Ich es sofort gelesen, als ich es das Heft bekommen habe.
Alan: Und dann haben wir auch noch, also das ZDFF ist jetzt zwar vorbei, aber wir haben auch eine recht lange Kolumne von Denise Bucher, die man aus der NZZ Absundung und jetzt neu der Republik kennt, die sich mit der Frage auseinandergesetzt hat, oder ausgehend davon, dass die ZDFF jetzt eine strategische Partnerschaft mit TikTok eingegangen ist und sie stellt sich die Frage.
Olivia: Und dann haben wir auch noch... Also das ZFF ist jetzt zwar vorbei, aber wir haben auch eine recht lange Kolumne von Dennis Bucher, der aus der NCC-Verzungung und der Republik kommt, der mit der Frage auseinandergesetzt hat, oder ausgehend davon, dass das ZFF jetzt eine strategische Partnerschaft mit TikTok eingetragen ist und sein stellt sich Frage.
Olivier: ZDFF ist jetzt zwar vorbei, aber wir haben auch eine lange Kolumne von Dennis Bucher, der uns den NZZ Absunktag und den neuen Republik kennt, der sich mit der Frage auseinandergesetzt hat, dass ZDF jetzt eine strategische Partnerschaft mit TikTok eingeführt hat. Und er stellt sich die
Olivia: was
Olivier: was bedeutet das und was bedeuten die ganzen TikTok-Partnerschaften von Filmtester, die wirklich in Kultur
Alan: Was bedeutet das und was bedeutet die ganzen TikTok-Partnerschaften von Filmfestivals für die Filmkultur.
Olivia: bedeutet das und was bedeutet die ganze TikTok Partnerschaften von Filmfestivals wirklich und Kultur.
Olivier: Und gesagt, gibt noch ganz viel mehr. Es sind acht Seiten voll von. Gute Sache.
Olivia: Und wie gesagt, gibt noch ganz viel mehr. Es sind 80 Seiten voll von guten Sachen.
Alan: Und wie gesagt, gibt noch ganz viel mehr. Es sind 80 Seiten voll von guten Sachen.
Olivia: Wir können sowohl die als auch ältere Filmbilder-Ausgaben auf www.filmbildern.ch-shop einzeln bestellen.
Olivier: Ihr könnt sowohl die als auch ältere Filmbilden-Ausgaben auf filmbilden.ch-shop einzeln bestellen. Oder noch besser, ihr macht gleich ein Abo. Und habt jede Filmbilden-Ausgabe direkt bei eurem Briefkasten. nehmen uns für unsere Kritiker sehr viel Zeit. Wenn wir einen Film geschaut haben, nehmen wir den Sacken.
Alan: Jede Filmroutine-Ausgabe direkt bei mir Wir haben uns für unsere Kritiker sehr viel Zeit, wenn wir einen Film geguckt haben, lassen wir den sacken,
Olivia: Wir haben für unsere Kritiker sehr viel Zeit. Wenn wir einen Film geguckt
Alan: gehen die uns drei, vier, fünf mal Aber abends kommen wir aus dem Kino und tun direkt unsere Meinung in dem Moment fest, halt den Roh umgefilmt dort. Zum Beispiel, du hast das gemacht, Alan.
Olivier: Die uns drei, vier, fünf Mal Aber manchmal kommen wir aus dem Kino und tun direkt unsere Meinung in dem Moment fest, halt roh, umgefiltert. Zum Beispiel, du hast das gemacht, Alan.
Olivia: haben, drehen den Sachen vier, fünf Mal Aber manchmal kommen wir aus dem Kino und halten direkt unsere Meinung fest. Zum Beispiel, du hast das gemacht, Alan.
Alan: Du hast schon Sprachnachricht gemacht zum Film.
Olivia: Du hast schon ein Sprachnachricht gemacht zum Film.
Olivier: Du hast unsere Sprachnachricht gemacht zum Film.
Olivia: Ich
Olivier: Ich glaube, Sprachnachricht spricht für sich.
Olivia: glaube, der Sprachnachricht spricht für sich. geht Heart of the Beast.
Alan: glaube, der Sprachnachricht spricht für sich. Es geht Heart of the Beast.
Olivia: Mit einem Brad Pitt. ja, lassen wir mal, was ich damals gedacht habe.
Alan: Mit Brad Pitt. ja, wir mal, was ich damals gedacht habe.
Olivia: Schön bist
Olivier: Schön bist
Alan: Ja, schön bist du doch wieder zurückgekommen und nicht beim US-Militär gelandet.
Olivier: du doch wieder zurückgekommen, Alan, und nicht beim US-Militär gelandet.
Olivia: du doch wieder zurückgekommen, Alan, und nicht beim US-Militär gelandet.
Alan: Ich bin wie schon im Schweizer Militär verdoppelt und tauglich befunden worden.
Olivier: Ich bin schon im Schweizer Militär.
Olivia: Wie ist denn das, Schweizer Militär verdopplet und auch gut schädlich wird? Ja, verdopplet und untauglich ist auch das, was du beschimpfst.
Olivier: Ja, doppelt ungetauglich ist auch was zu dem Film.
Olivia: Jawohl.
Olivier: Ja. Sehr gut. Dann kommen wir zur ersten richtigen Filmesprechung der heutigen Folge. Zu Digger. Tom Cruise hat alles. Blockbuster-Millionen, einen Stern vom Walk of Fame, ein Scientology-Gold-Member-Kärtchen.
Olivia: Schön. Dann kommen wir zu der ersten richtigen Filmesprechung der heutigen Folge. Zu Digger. Tom Cruise hat alles, Blockbuster-Millionen, einen Stern auf dem Walk of Fame, eine Scientology-Golf-Member-Captain.
Alan: Digger, Tom Cruise, hat alles, Blockgastermillionen, einen Stern nach dem Walk of Fame, ein Scientology-Gold-Member-Kreis, nur einen Oscar, hat er noch nicht. Alles muss er richtigen.
Olivier: Nur einen Oscar hat er noch nicht. Also zumindest einen richtigen.
Olivia: Nur ein Oscar, nicht der Mani. Also zumindest ein richtiger. Kann man sagen, gell? Einen
Alan: Schon wieder sagen, gell? Ich habe
Olivier: Dass er
Alan: ihren Oscar, aber das ist das Beste. Jetzt soll ich das ändern mit seinem neuen Film Digger. spielt er einen korrupten, grüßlichen Ölwarron, der dafür verantwortlich ist, dass die Welt gerade in einem festen Bach abgeht.
Olivier: einen Oscar bekommt, das ist ...
Olivia: Oscar, es ist. Jetzt soll ich das ändern mit seinem neuen Film Digger. spielt er einen korrupten, gerütteligen Ölbaron, der dafür verantwortlich ist, dass die Welt gerade ziemlich fest den Bach abgeht.
Olivier: Jetzt solltet euch das ändern mit seinem neuen Film Digger. spielt er einen korrupten, grüsslichen Ölbaron, der dafür verantwortlich ist, dass die Welt gerade ziemlich fest den Bach abgeht. Er ist eingeführt bei diesem wilden Film, Alejandro Gonzales in Yaritu, der auch mit Alexander Dinalaris Jr., Nicolás Chacabone und Sabina Berman das Drehbuch geschrieben hat. Es hat auch einen All-Star-Cast. Neben Tom Cruise geben sich Reis Ahmed, John Goodman, Sandra Hüller.
Olivia: Der Regie geführt hat bei diesem wilden Film Alejandro Gonzales in Yaritu, der auch mit Alexander Dinarávis
Alan: Der Regie geführt hat bei dem wilden Film Alejandro González Inarritu, der auch mit Alexander Dinaráriz Jr., Nicolas Giacchavone und Sabina Berman das Drehbuch geschrieben hat. Und es auch einen All-Star-Cast. Neben Tom Cruise geben sich Rees Ahmed, John Goodman, Sandra Hewler,
Olivia: Junior, Nicolas Giacobone und Sabina Bermans Drebber geschrieben hat. es auch einen All-Star-Cast. Neben Tom Cruise kämpfen sich Rees Ahmed, John Goodman, Sandra Hewler, Michael Stuhlbarg und Jesse Plannans D'Air. Digger soll je nach Quelle 120 bis 180 Millionen Dollar gekostet haben und nach einem schockierend schlechten Eröffnungsweekend war ziemlich schnell mal klar, dass sich da einer der grössten Flops
Olivier: Michael Stuhlbarg und Jesse Plemens die Ehe. Die Ehe soll je nach Quelle 120 bis 180 Mio. Dollar gekostet haben. Nach einem schockierend schlechten Eröffnungsweekend war klar, dass sich einer der grössten Flops
Alan: Michael Stuhlbarg und Jesse Plemons die Ehren. Digger soll je nach Quelle 120 bis 180 Millionen Dollar gekostet haben und nach einem schon vielen schlechten Eröffnungsweekends war ziemlich schnell klar, dass sich einer der grössten Flops
Olivia: in Tom Cruise in einer Karriereanbahn. Olivia, findest du das gerechtfertigt?
Olivier: in Tom Cruise Karriere anbahnt. Olivia, findest das gerechtfertigt?
Alan: in Tom Cruise in seiner Karriere anbahnt. Olivia, findest du das gerechtfertigt?
Olivia: Ja, schon eher. Ich finde, Film funktioniert nicht so gut, weil er nicht das erreicht, ich denke, dass er erreichen Und zwar geht es
Alan: Ja, schon eher. Ich finde, Film funktioniert nicht so gut, weil er nicht das erreicht, was denke, dass er möchte erreichen. Und zwar geht es ja...
Olivier: Äh, ja schon eher. Ich nicht so gut, weil er nicht das erreicht, was denke, er es erreichen möchte. zwar in der Katia...
Olivia: Okay, jetzt habe ich voll vergessen, wie viel du vom Inhalt schon erzählt hast.
Olivier: Okay, jetzt habe ich es vorbeigesucht, weil du von meinem Hals schon erzählt hast.
Alan: Okay, jetzt habe ich es vergessen. viel Inhalt schon erzählt?
Olivier: Nichts.
Olivia: Nichts.
Alan: Nichts.
Olivia: Nichts, also genau.
Olivier: Nichts, also genau.
Alan: Nichts? Also genau.
Olivia: Dann mache ich das jetzt. Nicht, ich dich vorhin nicht zugehört habe. Aber Goldfish Brain. Es geht darum, dass Tom Cruise, dafür verantwortlich ist, sich ein Riesestück von Gletschern in der Arktis löst und dann Richtung Europa schwimmt und dort Verwüstung anrichtet.
Olivier: Dann mache ich das jetzt. Nichts, ich habe mich immer noch nicht zuverschlossen. Aber... Es geht darum, dass der Digger, gespielt von Tom Cruise, wirklich verantwortlich ist.
Alan: Dann mache ich das jetzt. Ich habe eine Goldfish Brain. Es geht darum, dass der Digger, gespielt von Tom Cruise, dafür verantwortlich ist, dass sich ein Riesestück von einem Gletscher in den Arktis löst und dann Richtung Europa schwimmt und dort ver...
Olivier: dass sich ein Riesenstück von Gletschern in der Arktis löst und dann Richtung Europa schwimmt und dort verwüstet wird.
Alan: verwüstet wird.
Olivia: Es geht darum, ob er sich aus der Verantwortung ziehen oder ob seine Sünden auszahlen Er versucht natürlich alles, einerseits als Geschäftsmann, aber auch durch seine Verbindungen in die Politik, weil er mit John Goodman, seinem Präsidenten, sehr enge Verbindungen hat, sodass sie zu ihm kommen, zu besprechen, dass er als Staat zu ihnen geht.
Olivier: Es geht darum, ob er sich aus der Verantwortung ziehen oder er seine Sünde auszahlen Er versucht natürlich alles, einen Sein zu als Geschäftsmann, aber auch durch seine wenige Politik,
Alan: Es geht darum, ob er sich aus der Verantwortung ziehen oder er Sünde auszahlt. Er versucht natürlich alles, einerseits als Geschäftsmann, aber auch durch seine Verbindungen in die Politik, er mit John Goodman, Präsident, sehr enge Verbindungen hat, sodass sie zu ihm kommen, das zu bestreiten, dass er als Staat zu ihnen geht.
Olivier: John Goodman, sein Präsident, sehr enge Verbindungen, sodass sie zu ihm kommen, das zu besprechen, dass er als Stadtfaser zu ihnen hat.
Olivia: Genau, das ist ein bisschen wie ein Set-up, darüber zu diskutieren, wer am Klimawandel wie wir mit dem Klimawandel umgehen und was für Geschichten wir uns über den Klimawandel
Alan: Genau, das ist so ein bisschen wie Setup, darüber zu diskutieren, wer am Klimawandel wie wir mit dem Klimawandel umgehen und was für Geschichten wir uns über den Klimawandel
Olivier: Das ist so ein bisschen wie Setup, darüber zu diskutieren, wer an den Klimawandel wie wir mit dem Klimawandel umgehen und was für Geschichten wir uns über den Klimawandel Aber ich finde, Film ist nicht unterhaltsam, ist nicht lustig und er ist auch nicht pointiert genug, finde ich, den Punkt zu überbringen. gibt einen Ausnahme, vielleicht kann ich dir kurz erzählen, zeigen, was ich finde, das hat der Film wahrscheinlich gewählt. Wenn wir jetzt anrufen, sind wir jetzt Wissenschaftler.
Olivia: Aber ich finde, Film ist nicht unterhaltsam, ist nicht lustig und er ist auch nicht pointiert genug, finde ich, den Punkt zu überbringen. Es gibt eine Ausnahme, vielleicht kann ich dir etwas erzählen, zu ich finde, das hätte der Film wahrscheinlich gewählt. M.M.B.A.Miriz angemacht, sind Wissenschaftler.
Alan: Aber ich finde, Film ist nicht unterhaltsam, er ist nicht lustig und er ist auch nicht pointiert genug, finde ich, den Punkt zu überbringen. Es gibt eine Ausnahme, vielleicht kann ich dir kurz erzählen, was ich finde, das hätte der Film wahrscheinlich gewählt. Wenn wir uns ansehen, sind wir Wissenschaftler.
Olivier: Der Digger bietet ihm Fischaratonfische und sagt dann, nein, das es nicht. Dann sagt er, es wurde gefischt von diesem alten Mann, der schon traditionelle Handwerke und Grossfadartschaften gemacht hat. Dann isst er das und denkt, das so geil gewesen. Digger sagt, weiss nicht, woher das Das ist ein Moment, der zeigt, was wir zu unserem gewissen
Olivia: Der Digger bietet ihm Fisch an, Tonfisch oder so, und sagt dann so, nein, das ist es eigentlich nicht. Und dann sagt er, ja, das ist gefischt worden von diesem alten Mann, der schon traditionelle Handwerke und seinen Grossvater hat es schon gemacht. Und dann isst er das und denkt, mein Gott, so geil gewesen. Und der Digger sagt, ich weiss einfach nicht, woher kommt. Und ich finde, ist so ein Moment, so zeigt, wie wir versuchen uns ein, unser gewissen
Alan: Der Digger bietet ihm Fisch an und sagt, dass es nicht Er sagt, dass es von dem alten Mann der schon traditionelle Handwerke und Grossfadratchen gemacht hat. Dann isst er das und denkt, dass so geil aussieht. Der Digger sagt, dass er es nicht Das ist ein Moment, der zeigt, wie wir versuchen, unser gewisses
Olivia: Es ist erleichtern, wenn es den Klimawandel geht und die Verantwortung, die wir übernehmen. Das ist ein guter Moment. Aber sonst hat der Film nicht, weil er absolut unsubtil So Leute wie Digger und der Präsident finden wir alle doof. sie noch grösser und lächerlicher zu und noch dümmer, bringt es nichts. Darum finde ich den Film funktioniert.
Olivier: Erleichterung, es Klimawandel geht und Verantwortung, die wir übernehmen oder auch nicht. Das ist wirklich guter Moment. Aber sonst hat der Film das nicht, weil er ist absolut unsubtil. Solche Leute wie Digger und der Präsident, die finden wir alle so doof. Und einfach, sie noch grösser und noch... ...lächerlicher zu und noch tümmer. Das bringt nichts, finde ich. Und darum finde ich, dass nicht mehr vorzuwirkt.
Alan: Erleichtern, wenn es den Klimawandel geht und Verantwortung, die wir übernehmen oder auch nicht. Das ist wirklich guter Moment. Aber sonst hätte der Film wie das nicht, weil er ist absolut unsubtil. meine, solche Leute wie Digger und der Präsident, ja, logisch, die finden wir alle schon doof. Und einfach, sie noch grösser und noch lächerlicher zu und noch dümmer, das bringt es wie nichts, finde ich. Und darum finde ich, dass viel funktioniert
Olivier: Nichts.
Alan: nicht.
Olivia: Ich bin eigentlich auch in der Meinung, dass der Film nicht funktioniert. Aber ich habe das Gefühl, Film macht noch einen zusätzlichen Schritt. Der Film hat noch eine zweite narrative Ebene. Der Sinn hinter dieser narrative Ebene ist, dass der Film sich selbst hinterfragen was er will.
Olivier: Ich bin grundsätzlich auch dieser Meinung, dass der Film nicht funktioniert. Aber ich habe das Gefühl, Film macht noch einen zusätzlichen Schritt. Der Film hat ja eine zweite narrative Ebene. Die Siedlung hinter dieser narrative Ebene ist, dass der Film sich selber hinterfragen
Alan: Ich bin auch deiner Meinung, dass der Film nicht funktioniert. Aber habe das Gefühl, Film macht noch zusätzlichen Schritt. Wir tun es jetzt nicht zu viel spoilern, aber der Film hat noch zweite narrative Ebene. Der Sinn hinter dieser narrative Ebene ist, dass der Film sich selber hinterfragen was er...
Olivia: wie er die Sachen so macht und darüber nachdenken was ein solches Kunstwerk überhaupt machen Das sagt, ich finde, zweite Ebene hat für mich den Film nicht schlechter gemacht, aber sie ihm auch nicht geholfen, weil ich das Gefühl habe, ist so ein bisschen easy Out, was sich den Film damit nimmt.
Olivier: was er macht, wie er es macht. Und darüber nachdenkt, was er
Alan: wie er die Sachen so macht und darüber nachdenken was ein solches Kunstwerk machen kann. Das sagt, die zweite Ebene hat für mich den Film nicht schlechter gemacht, aber sie ihm auch nicht geholfen, weil ich das Gefühl habe, ist ein Easy Out, das sich den Film damit nimmt.
Olivier: was man überhaupt machen Das sagt, ich finde, zweite Ebene hat für mich den Film nicht schlechter gemacht, sie hat ihm auch nicht geholfen, ich das Gefühl habe, ist so ein Easy Out, das sich den Film damit nimmt.
Olivia: Und sagen, er ist nicht lustig. Und dann kommt die zweite Erzählerin, die sagt, es ist absichtlich nicht lustig. sie sagt, ja, aber auch die NFT-D hast du noch einen nicht lustigen Film gemacht. Ja. Und ich weiss nicht, das ist mir einfach zu abstrakt. Zu abstrakt als erzählerisches oder ästhetisches Konzept, mich wirklich zu überzeugen. gehe mit dir einig, der Film hat so seine...
Olivier: Und ich er ist nicht lustig und dann kommt die zweite Erzählung, die sagt, ja, es ist Falle absichtlich nicht lustig und es ist so, ja, aber auch die NFT-D hast du immer noch einen nicht lustigen Film gemacht.
Alan: Und dann kommt die zweite Erzählerin, sagt, es sei absichtlich nicht lustig. sie sagt, ja, aber du hast noch einen nicht lustigen Film gemacht. Und ich weiss nicht, das ist mir zu abstrakt als erzählerisches oder ästhetisches Konzept, mich wirklich zu überzeugen. glaube, Film hat seine...
Olivier: Ich weiss nicht, es ist mir zu abstrakt als erzählerisches oder ästhetisches Konzept, mich zu überzeugen. Ich glaube, Film hat seine guten Sachen. Ich weiss nicht, ich den Fun Cruise in Performance gut finde, aber es ist definitiv interessant.
Alan: Ich weiss nicht, ob ich Tom Cruise seine Performance gut finde, aber es ist definitiv interessant. It makes no sense. It compels me though. Nein, es ist so... It does make sense. Ich weiss nicht, das die richtige Rolle für den Cruise ist, aber ich hatte durchaus Spass daran, ihm dabei zuzuschauen, etwas aus dieser Figur zu holen. John Goodman macht es sehr gut.
Olivia: Ich weiss nicht, ob ich Tom Cruise seine Performance gut finde, aber es ist definitiv interessant. It makes no sense. It make sense. Ich weiss nicht, ob das die richtige Rolle für den Cruise ist, aber ich hatte durchaus Spass daran, ihm dabei zuzuschauen, die aus dieser Figur etwas herauszuholen. John Goodman macht es sehr gut.
Olivier: It makes no sense, it compels me though. Ich weiss nicht, ob das die richtige Rolle der Crews aber ich hatte durchaus Spass daran, in die Zuzwüge zu versuchen, diese büsteren Figuren rauszuholen. John Goodman macht es sehr gut, es ist schön, ihn immer wieder in Filmen zu sehen.
Olivia: Es ist einfach schön, mal wieder in Film zu sehen.
Alan: ist einfach schön, mal wieder in einem Film zu sehen. Aber ja, es ist so der...
Olivia: Das, was du gesagt hast, Olivia, plus dass der Filmler irgendwie das Gefühl hat, müsste sich für seine eigene Existenz oder seine eigene Art, er ist, entschuldigen. Das Ganze für mich dann einfach so nicht doppelbödig gemacht, sondern er möchte sich einfach so von allen Fronten absichern. Das finde ich dann schlussendlich halt einfach so ein bisschen zu theoretisch.
Olivier: Das, was du gesagt hast, Olivia, plus dass der Filmler irgendwie das Gefühl hat, müsste sich für seine eigene Existenz oder seine eigene Art, wie er ist, entschuldigen. Das Ganze für mich dann einfach so nicht doppelbödig gemacht, sondern er hält sich einfach so auf allen Fronten absichern. Das finde ich dann schlussendlich auch einfach so ein bisschen zu theoretisch.
Alan: Das, was du gesagt hast, Olivia, plus dass Filmen das Gefühl haben, er sich für seine eigene Existenz oder seine eigene Art entschuldigen. Das Ganze für mich nicht doppelbödig, sondern sich einfach an allen Fronten absichern. Das finde ich dann schlussendlich zu theoretisch.
Olivier: Nein, hier ist warum falsch Ich glaube, ich sehe sehr vieles, was ihr trotzdem und kommt zum anderen Schluss. Ich habe zum Beispiel nicht das Gefühl, dass er sich dafür entschuldigen Ich habe das Gefühl, ist mehr so Erklären. Es hat für mich wirklich diese zusätzliche Ebene. Ich finde, er spielt sehr geschickt mit dem.
Olivia: Nein, ist warum falsch Ich glaube, ich sehe sehr vieles, was man mir trotzdem und komme zum anderen Schluss. Ich habe zum Beispiel nicht das Gefühl, ein Film einen dafür entschuldigen Ich habe das Gefühl, ist mehr so Erklären. Es hat für mich wirklich diese zugleichsfreie Ebene. Ich finde, es spielt sehr geschickt mit dem.
Alan: Nein, hier ist warum falsch bist. Okay. Nein, ich glaube, ich glaube, ich sehe mega vieles, was mir selbst gelingt. Ich habe zum Beispiel nicht das Gefühl, dass jemand sich dafür entschuldigen Es hat für mich die zusätzliche Ebene. Ich finde, spielt sehr geschickt mit dem.
Olivia: Mir hat er total viel Spass gemacht. fand ihn sehr lustig. Ich wirklich gute Zeit. Natürlich sind all diese Figuren dumm und sie nerven. Natürlich überzeichnet er sie. Aber irgendwie ist es mir gelungen, ich trotzdem mit diesen Mitfiebern was mich an selber angewidert hat. ich finde, der Kommentar, den er macht...
Olivier: Mir hat er total viel Spass gemacht. fand ihn sehr lustig. Ich wirklich gute Zeit. Natürlich sind all diese Figuren dumm und sie nerven. Natürlich überzeichnet er sie. Aber irgendwie ist es ihm gelungen, ich trotzdem mit diesen Mitfiebern was mich selber angewidert hat. Und ich finde... Ich finde, Kommentar, den er macht...
Alan: Mir hat er total viel Spass gemacht. fand ihn sehr lustig. Ich hatte wirklich gute Ziele. Natürlich sind all diese Figuren dumm und sie nerven. Natürlich überzeichnet er sie, aber irgendwie ist es ihm gelungen, ich trotzdem Ich mit diesen Mitfiebern was mich an mir selber angewidert hat. ich finde, Kommentar, den er macht,
Olivia: Also ein bisschen über... halt sehr kitzerisch, was bringt Kunst eigentlich, wenn die Scheisse trotzdem passiert. Ich fand ihn interessant, ich mag, wohin ich mit diesem Gedanken und ich finde, schliesst das mich stimmig ab. Ich finde es auch wirklich so, für mich ist das Ende des Films. Wenn das nicht gesessen wäre, wäre für mich sehr vieles zusammengefallen und ich finde, das funktioniert für mich. Ich finde, Tom Cruise...
Olivier: Es ist sehr kitzerisch, was bringt Kunst eigentlich, wenn die Scheisse trotzdem passiert? Ich fand ihn interessant. Ich mag, wo er hingeht mit diesem Gedanken. Ich finde, er schliesst das mich stimmig ab. Ich finde, das ist das Ende des Films. Wenn das nicht gesessen wäre, wäre für mich vieles zusammengefallen. Ich finde, das funktioniert für mich. Ich finde, Tom Cruise ...
Alan: ist sehr kitzerisch. Was bringt Kunst eigentlich, wenn das Scheisse gleich passiert? Ich fand ihn interessant. Ich mag, er hingeht mit diesen Gedanken. Und finde, er schliesst das mich stimmig ab. finde es auch wirklich so für mich das Ende vom Film. Wenn das nicht gesessen wäre, für mich sehr vieles zusammengefallen. ich finde das funktioniert für mich. Ich finde Tom Cruise faszinierend. jetzt gerade in Sommerjahren Oscar-worthy Performance? I don't know. Ist es Oscar-nominations-worthy Performance? Wahrscheinlich. Es ist eine gute Performance und ich ihn schon lange nicht mehr in etwas net Blockbuster gesehen. Und ihm so gerne zugeschaut.
Olivia: Faszinierend ist jetzt gerade in Sommerjahren eine ausgeladene performance. Ich weiss nicht, ist es ausgeladene performance? Wahrscheinlich. Es ist eine gute performance und ich sehe ihn schon lange nicht mehr. Ich etwas nicht blockbustering gesehen und ich ihn so gerne zugeschaut.
Olivier: Faszinierend ist es jetzt gerade in Sommerjahren eine Oscar-worthy Performance. Ich weiss nicht, ist es Oscar-nominations-worthy Performance? Wahrscheinlich. ist eine gute Performance und ich sehe ihn schon lange nicht mehr in etwas net Blockbuster-ing gesehen und ihm so gerne zugeschaut.
Alan: Ich hatte eine Superzeit, mit uns auch... ...irgendwo durch allein,
Olivia: Ich habe eine super Zeit gehabt, mittels auch irgendwo durch eine Leidung.
Olivier: Ich hatte eine Superzeit, mir tut es auch irgendwo durchleid.
Olivia: dass dieser Film dermassen auf die Schnauze fliegt, weil ich immer Schiss habe, dass man eine falsche Klinik zieht.
Olivier: dass der Film dermassen auf die Schnauze fliegt, weil ich immer Schiss habe, dass man die falschen Schlüsse zieht.
Alan: dass Stefan dermassen auf die Schnauze fliegt, weil ich immer Schiss habe bei solchen Sachen, dass man die falschen Schlüsse zieht.
Olivia: Ja, aber meine zum Beispiel ein Schluss, den man da draus ziehen ist vielleicht, dass man einen Film etwas günstiger machen Also, man kann nicht 180 Millionen ausgeben für etwas, was man wahrscheinlich schon weiss, dass das Publikum interessierter ist als beim «Name is impossible» oder so.
Olivier: Ja, aber meine, dass Einfluss ausziehen weil man es etwas günstiger machen Ja, voll. Für etwas, das man schon weiss, dass es wirklich dreifachlich kleiner ist als für den Mischung-Fass. Ja.
Alan: Ja, aber ich meine zum Beispiel, ein Schluss, man da draus ziehen ist vielleicht, dass man etwas günstiger machen Also, man halt nicht 180 Millionen ausgeben kann, für etwas, wo man wahrscheinlich schon weiss, dass das Publikum interessrechtlich kleiner ist als für den Amish in Impossible. Ich finde,
Olivier: Ich finde, der
Alan: der Price Tag, ich das Gefühl, sehr oft damit noch eine Geschichte mit uns erzählen kann. Ich habe immer ein Schiss, es dann heißt, wir wollen zum Beispiel jemandem, wie wir ihn eintun, so viel Geld geben für irgendwelche abgetretenen Sachen, allem wenn es dann politische Kommentare sind, denke ich, das wahrscheinlich im nächsten Jahr etwas schwieriger.
Olivier: Price Tag, das ist auch sehr oft, nur da, damit man noch eine Geschichte mehr über einen Film zu erzählen hat. Also ich gehe mit dir einigen. Aber ich habe immer so bisschen Schiss, es dann heißt, wir wollen halt zum Beispiel jetzt jemandem wie Minarito nicht mehr so viel Geld geben für irgendwelche abgedrehten Sachen. allem wenn es dann auch politische Kommentare sind, denke ich wahrscheinlich in den nächsten Jahren eher etwas schwieriger.
Olivia: Ich habe immer so bisschen Angst, es dann heisst, wir wollen zum Beispiel jemandem in meiner Richtung nicht mehr so viel Geld geben für irgendwelche abgetretenen Sachen, allem wenn politische Kommentare sind, denke ich, dass es in den nächsten Jahren ein schwieriger
Olivier: Das mag ich. Von daher hätte ich gerne dem Film gegönnt, dass er es schafft, sein Publikum zu finden. Auch wenn er nicht auf einen Nenner kommt oder so. Aber dass wenigstens nicht dermass auf die Schnauze fliegt.
Alan: Ja, das mag man. Von daher hätte ich gerne empfunden, dass er irgendwie es schafft, sein Bild zu finden. Auch wenn er nicht... ...quasi... einen... ...Wenn er... ...einander kommt oder so. Aber dass wenigstens... ...nicht dermassen zu schnell ist.
Olivia: Von daher hätte ich gerne empfohlen können, er irgendwie es schafft, Publikum zu finden, auch wenn er nicht auf dem Schiff aber dass wenigstens nicht dermass aufs Schnauze fliegt.
Alan: Ich finde die Dinge... finde die... ...das ist nicht wirklich eine Line of Defense, aber ich finde die... ...die Diskurs führen dann immer so in komische Gefilde. Weil wenn man der Argumentation folgt, dann ist es dann immer so...
Olivier: Ich finde die ... Das finde ich klein auf den Fenstern. finde, die Diskurs führen immer in komische Filde. Wenn man dieser Argumentation folgt, ist es immer so
Olivia: finde diese Dinge, ich finde diese... Das ist wirklich eine Line of Defense. finde diese Diskursen führen immer in komische Gefilde. Wenn man dieser Argumentation folgt, ist es immer so...
Alan: Und darum bist du mitverantwortlich für den Tod des Kinos, wenn du den Film nicht gut findest. Nicht, dass du das jetzt machst, aber habe das Gefühl, der Online-Diskurs der Leute, die den Film verteidigen, was eher gutes Recht ist. Aber ich finde, der Online-Diskurs zielt schon mehr als auch in diese Richtung. Es erinnert mich stark an das, gesagt worden ist, der Unlook-Up herausgekommen ist, wo ganz viele Leute den Film gut fanden.
Olivia: Und darum bist du mitverantwortlich für den Tod vom Kino, wenn du den Film nicht gut findest. ich finde das immer so... Also nicht, dass du das jetzt machst, aber ich fühle gerade so den Online-Diskurs...
Olivier: Und darum bist du mitverantwortlich für den Tod von Kino, wenn du den Film nicht gut findest. ich finde das immer so. Also nicht, dass du das jetzt machst, aber ich das Gefühl, dass der Online-Diskurs von den Leuten, die den Film verteidigen, was ihr ein gutes Recht ist. Aber ich finde, der Online-Diskurs zielt schon mehr als auch schon so ein bisschen in Richtung. Also es erinnert mich stark an, was es gesagt worden ist, wo dann die Look-Up rauskommt. Wo ganz viele Leute, die den Film gut fanden,
Olivia: von den Leuten, die den Film verteidigen, was ihr ein gutes Recht ist. ich finde, Online-Diskurs zielt schon mehr als auch schon so ein diese Richtung. Also es erinnert mich stark an das, was gesagt wurde, was dann in der Look-Up herausgekommen ist, wo ganz viele Leute, die den Film gut gefunden haben,
Alan: Dann gingen sie an, dass man im Falle Klimawandels nicht ein Problem ist und dass die Politik, wie sie jetzt passiert, richtig ist. Das sind immer Schlussfolgerungen, die aus dem aufgelatenen Filmdiskurs herauskommen.
Olivier: Nachher ging es in den Häusern wenn du den Film schlecht findest, dann findest du den Fall, dass die Klinik bei mir ein Problem ist und dass die Politik, wie sie jetzt passiert, richtig ist. immer so ein Schlussfall, der aus dem aufgelatenen Filmdiskurs herauskommt.
Olivia: nachher gingen und wenn du den Film schlecht findest, dann findest du im Fall, Klimawandel nicht ein Problem ist. und dass die Politik, wie sie jetzt passiert, richtig ist. immer so ein Schlussfolg, welches aus dem aufgeladenen Filmdiskurs auskommt.
Olivier: Ja, aber das verwechselt auch mit deinen Meinungen und deine Fände.
Olivia: Ja, welches aber auch das verwechselt mit so, deine Meinungen und deine Fandoms sind
Alan: Das verwechselt aber auch deine Meinungen und deine Fandoms. Das
Olivia: gleich Politik, was ja nicht stimmt. ich meine, weil, und wenn ihr mir jetzt alle den Film toll findet, hat ihr es ja noch gar nicht erreicht.
Alan: ja stimmt. Wenn ihr jetzt alle den Film toll findet, das ja noch gar nichts.
Olivier: Ich glaube,
Olivia: Oder? Ja.
Alan: Oder?
Olivia: Nein, also ich...
Alan: Nein, also ich glaube, ist auch ein bisschen das, ich sehr fest warum man diesen Film auch nicht gut finden kann. Und wir sehen auch, warum er schnell zerfliegt. Weil ich finde, er ist, er riskiert viel und vielleicht
Olivia: Das ist auch das, mich abfühlt. sehe sehr viel, warum man diesen Film nicht gut finden kann. Und ich sehe auch, warum er auf die Schnee fliegt. Er riskiert viel und vielleicht
Olivier: das ist das, was ich schon abfinde. Ich sehe sehr fest, warum man diesen Film nicht gut finden kann. Und ich sehe auch, warum er auf die Schnauze fliegt. Er riskiert viel und vielleicht Vielleicht nicht auf die Art, wo das Publikum dann halt an Bord ist, aber er riskiert halt das Publikum vor den Kopf zu stossen.
Alan: nicht auf die Art, wo das Publikum dann halt an Bord ist, aber er riskiert halt, das Publikum vor den Kopf zu stossen.
Olivia: nicht auf die Art, wo das Publikum noch an Bord ist, aber er riskiert halt, das Publikum vor den Kopf zu stossen. Ich finde, so ein bisschen giving it too much.
Olivier: Ich finde, ist so ein bisschen giving it too much. Ich meine, ich finde, er hat einfach als Film nicht funktioniert, weil die nicht unterhalten sind. Das ist wie so die erste Aufgabe vom Film. Wenn man daran scheitert, ist dann...
Alan: Ich finde, er hat einfach als Film nicht funktioniert, weil ich nicht unterhalten war. Das ist die erste Aufgabe des Films. Wenn man daran scheitert, dann ...
Olivia: Ich finde, hat einfach als Film nicht funktioniert, weil ich nicht unterhalten war. Das ist die erste Aufgabe des Films. Wenn man daran scheitert, dann
Olivier: Aber hast du nicht das Gefühl, dass der Film...
Olivia: ... Hast du nicht das Gefühl, dass der Film etwas
Alan: Hast du nicht das Gefühl, dass der Film
Olivier: etwas macht.
Alan: etwas macht?
Olivia: macht? Ich nehme es ambitionierter Film wahr, wo ich sehe, dass er
Olivier: Ich habe Gefühl, dass ich nicht mehr noch ein ambitionierter Film war, wo ich gesehen habe, dass er ...
Alan: Ich nehme es ambitionierter Film wahr, aber ich sehe das wie...
Olivier: Dass er mit dem recht vordergrat in die Wand rasseln Das ist für viele Leute passiert. Ich glaube, er hatte darauf gesetzt, dass das sehr gut ankommt und es sehr am Ton trifft. Darum habe ich das Gefühl, der Film riskiert. Oder er das Risiko in Kauf genommen.
Alan: Dass das, was ich mache, mit dem ich in die Wand kratzele, das ist für viele nicht passiert. Ich glaube, hat darauf gesetzt, dass es gut ankommt und am Ton trifft. Darum habe ich viele Filme riskiert. Oder hat es Risiken in Kauf genommen?
Olivia: Dass er mit dem Recht in die Wand rasselt, was für Filme wie passiert ist. Ich glaube, er hat darauf gesetzt, dass es sehr gut ankommt und sehr tonig trifft. Darum habe ich das Gefühl, der Film riskiert oder hat das Risiko in Kauf genommen.
Alan: Ja, natürlich. Das seht ihr auch.
Olivia: Ja, logisch.
Olivier: Ja, ... Klar, wir wollen Leute, die ...
Olivia: Klar, wir wollen Leute, die das Risiko
Alan: Klar, wir wollen Leute, die das Risiko
Olivia: bei Filmen Aber an sich ist das ja noch nicht unbedingt... Es schon wert, aber das ist ein Krimi-Teil.
Alan: in der Firma aber an sich ist das ja noch nicht unbedingt... Also es schon wert, aber wieso... Das Also
Olivier: Das ist nicht das, was ich sage. Das ist schon bad,
Alan: nicht mehr der Punkt, sondern ich meine wirklich mehr einfach so, ich sehe, dass er halt irgendwie das Risiko in die Hand ist, Leute vor Kopf zu stossen und jetzt halt den Preis dafür zahlt.
Olivier: aber... Ja, mega nicht der Punkt. Ich sehe, dass er irgendwie das Risiko eingegangen ist, Leute vor den Kopf zu stossen und den Preis dafür zu zahlen.
Olivia: Ich sehe, dass er irgendwie das Risiko eingehen ist, Leute vor den Kopf zu stossen und jetzt halt den Preis der Güter zu zahlen.
Alan: Aber ich weiss nicht, ob das Problem ist, dass er...
Olivier: Ich weiss nicht, das Problem
Olivia: Ich weiss nicht ob das Problem ist, dass ich... Vor
Alan: Ja,
Olivier: ist. Zu verlieren. Ja,
Olivia: einem Kopfstoss?
Alan: vor den Kopfstößen.
Olivia: Ja, verlieren. Ich sage
Alan: Ja, zu verlieren. Aber ich Ja.
Olivier: zu verlieren. Ich sage das gar nicht als Qualitätsmerkmal.
Alan: Ich sage es als Konjunktur. Logisch, ja.
Olivia: das gar nicht als Konjunktur. Logisch, ja. Ich habe Gefühl, ist jetzt über das Scheitern von wieso finden Leute nicht mehr schauen. Das ist wie versuchen ein...
Alan: Ich habe Gefühl, ist jetzt über das Scheitern von ... Oder wieso finden ... Wieso gehen die Leute nicht schauen oder nicht genug. Das ist wie versuchen, die US-Präsidentschaftswahl am Tag nach der Wahl zu analysieren. Ich glaube nicht, dass wir
Olivier: Ich habe Gefühl, ist wie jetzt über das Scheitern von wieso die Leute nicht schauen Das ist wie versuchen, die US-Präsidentschaftswahl am Tag nach der Wahl zu analysieren. Ich glaube nicht, dass wir
Olivia: die US-Präsidentschaftswahl am Tag nach der Wahl analysieren. Ich glaube nicht, dass wir
Alan: dass wir jetzt sagen was es in dem Film war, entweder nicht funktioniert hat oder die Leute nicht ins Kino gelockt haben. Das Problem ist weniger, dass er die Leute vor den Kopf stossen bringt.
Olivia: jetzt sagen was es genau in dem Film war, das entweder nicht funktioniert hat oder die Leute nicht ins Kino gelockt haben. Das Problem des Films ist weniger, dass die Leute vor den Kopf stossen. Problem ist, dass die Leute nicht ins Kino bringen.
Olivier: stand jetzt können sagen, was genau das war, was entweder nicht funktioniert hat oder wo die Leute nicht Ich glaube, Problem ist weniger, dass die Leute vor den Kopf stossen. Problem ist, dass die Leute ins Kino bringen.
Olivia: Ja, meine, den Kopf stossen. Wenn du den Film angeschaut hast du gleicher Meinung als der Film. Das meine ich auch. Es hat nicht so
Olivier: Ja, ich meine, den Kopf stossen. Wenn du Film schaust, bist du sowieso schon gleicher in Linie mit dem Film. Das meine ich auch. Es hat mich nicht so etwas ausgelöst. Wenn du nicht schon ein Social-Unterzüger bist, dass die Leute ein Problem sind, dann schaust du dich Oder wenn du schaust, weil du Geld am Kurs dann...
Alan: Ja, meine, den Kopfstossen. Wenn du Film schaust, hast du gleiche Meinung wie der Film. Das meine ich auch. Es hat so etwas ausgelöst, wenn du nicht schon überdreht bist, dass die Leute ein Problem sind.
Olivia: etwas ausgelöst, wenn du nicht schon überzeugt bist, dass die Leute ein Problem sind, dann gehst du wahrscheinlich noch schauen, oder wenn du ihn schaust, weil denkst, Tom Cruise...
Alan: Dann gehst weil du dich nicht mehr gauzt oder wenn du dich nicht gauzt, weil denkst, dass es
Olivia: Ich meine, wenn den Kopf vor den Kopf stösse, inhaltlich. Ich habe das Gefühl, ist ein sperrigerer Film als alles andere.
Alan: Ich meine nicht, ob ich den Kopf inhalte. würde es noch mehr sagen. Ich habe das Gefühl, es ein schwerer Film
Olivier: Ich meine nicht, Kopf vor den Kopf zu stossen, sondern ich habe Gefühl, ist ein sperrigerer Film als alles andere. Und gleichzeitig
Olivia: Und gleichzeitig einen von meinen Videos, den ich Kritiker ausleihen
Alan: Und gleichzeitig einen meiner Lieblingsfilme, Kritiker Will Sloans,
Olivier: einen...
Olivia: das Paraphrasieren. So, ja, Digger sieht aus, als wäre es ein riesiger Flop. Who cares? Viele verlieren in der Zwischenzeit Andurren, 100 Millionen Dollar. It's okay. Also, okay. ist wahrscheinlich...
Alan: paraphrasieren. Ja, Digger sieht es aus, als wäre es ein riesiger Flop.
Olivier: Ja, Digger sieht aus als wäre es ein riesiger Flop. Who cares, Filme verlieren in der Zwischenzeit andauernd 100 Millionen Dollar. it's okay. okay, ist
Alan: Who cares, Filme verlieren in der Zwischenzeit Andurren, 100 Millionen Dollar und it's okay. okay, es ist
Olivier: wahrscheinlich... so Warner Bros. gibt es jetzt
Alan: wahrscheinlich... Also Warner Brothers gibt es
Olivia: Nein, also Warner Bros. gibt es jetzt nicht mehr.
Alan: jetzt nicht.
Olivier: nicht Es ist nicht gut für die Industrie, aber gleichzeitig ist so, dass sich die ganze Debatte ausgerechnet an Digger entzündet, auch irgendwie arbitrierend.
Olivia: Ich bin nur kidding. Es ist wirklich ein bisschen ein Schrei, aber gleichzeitig ist es dass sich jetzt ganze Debatte ausgerechnet an Digger entzündet, ist auch irgendwie arbeiterär,
Alan: Es ist nicht gut für die Industrie, aber gleichzeitig ist es dass sich jetzt die ganze Debatte ausgerechnet an Digger entzündet, ist auch irgendwie arbiträr,
Olivia: Hans.
Alan: habe ich das Gefühl. Ja, sie haben es echt nicht geladen. meine, mit den Trailer, die sie am Anfang gemacht haben, sie gesagt hatten, und Tom Cruise hat uns das und das das gebracht. Also, glaube, kommt noch.
Olivier: Ja, aber sie haben es auch ein eingeladen. meine, mit den Trilern, die sie am Anfang gemacht haben, muss es...
Olivia: Sie haben es ein eingeladen mit den Trailer, Sie am Anfang gemacht haben. Und Tom Cruise hat uns das und das das gebracht. Und er kommt als nächstes mit.
Olivier: Der Tank-Krus hat uns tausend, tausend Rappen Das war so krass.
Alan: Und ich
Olivier: Ich weiss ja, dass
Olivia: Es
Alan: weiss ja, dass ich bin. Es ist vertretbar als der Ebenezer Trailer, irgendwie Johnny Depp, der König der Missfits, blablabla. Du hast dich ja noch viel weniger gegründet.
Olivia: ist vertretbar als Ebenezer-Trailer, wo Johnny Depp, der King of the Misfits, da ist. Er ist sicher noch viel wendiger.
Olivier: ich nicht Es ist beträttbar als... Charlie Depp, der König des Wings. Also, als Digger noch viel weniger. Ja, das ist natürlich der Rückblick. Und umso lustiger die ganze Kampagne, die der Film gefahren
Olivia: Das ist natürlich der Rückblick und umso lustiger die ganze Kampagne.
Olivier: ist. Auch dort, wo viel Geld drin geflossen ist. dann auf die Schnauze zu fliegen. Ja. Ich hatte eine gute Zeit. Ich finde, kann sich den geben.
Alan: Aber es der Tod, der mich gefühlt
Olivia: Ich habe eine gute Zeit gehabt, ich finde mir kann sich das geben.
Alan: Ich hatte eine gute Zeit, ich finde, man sich den geben.
Olivier: Ja, finde ich auch. Also, compelling.
Olivia: Ja finde ich auch. Im Schietren
Alan: Ja, finde ich auch. Aus meiner
Olivier: Im Sheet ist er durchaus ein Kontell.
Alan: Sicht ist Scheitern durchaus compelling.
Olivia: ist komponent. Wow!
Olivier: Wow.
Alan: Wow.
Olivia: Was? Das ist ein Art!
Olivier: Was? Das ist Kunstwerk.
Alan: Was? Das ist ein Art.
Olivia: Ich weiss, aber es ist trotzdem so...
Olivier: Ich weiss, aber ist trotzdem so der...
Alan: Ich weiss, aber es ist trotzdem so der...
Olivia: Noch mal wieder Aretha Franklin, die Taylor Swift die Gowns, die wunderschönen Gowns.
Alan: Mal wieder Aretha Franklin, die Taylor Swift die Gäune. Die schönen Gäune.
Olivier: ...er ist da Franklin, der sich über Taylor Swift die Gälen, die wunderschönen Gälen.
Alan: Die haben einen so riesen Cast. Ja, der Production ist wirklich toll. Nein, ich nicht.
Olivier: Vor allem wenn du so einen riesigen Cast hast. Ja, der Produktiondesign war wirklich toll. Nein, ich verstehe es.
Olivia: Ich habe mir so einen Niesen geholzt. Die Produktion ist wirklich schön. Nein, verstehe es.
Olivier: Aber es stimmt. Es ist ein Musik-Diät.
Olivia: Es ist wirklich gut.
Alan: Aber es stimmt, es ist sehr schön.
Olivier: Ja, ich kann.
Olivia: Ich finde,
Alan: finde
Olivier: Ich würde ihn schon gerne noch mal schauen.
Alan: es funktioniert eben
Olivia: das funktioniert eben auch
Alan: auch mit diesen beiden Erzählen. Das Deep Production Design ist sehr
Olivia: mit diesen beiden Erzählenebenen. Die Produktion designt sehr gut.
Olivier: Das
Alan: gut.
Olivia: finde, ist sehr überleit.
Olivier: hat etwa 180 Millionen Dollar gekostet.
Olivia: Das ist Problem. Ich glaube, irgendwie 100 Millionen sind an Tom Cruise gegangen.
Alan: Ich glaube, 100 Millionen sind an die Handgrösser gegangen.
Olivier: Das können wir schon vorstellen. Vielleicht nicht 100, aber ja. Wir sind uns nicht einig, wenn ihr euch selbst ein Bild machen wollt. Digger läuft aktuell in den deutschen Schweizer Kinos. Und es gibt im Filmbilden auch
Alan: Ja, das können Sie sicher. Ja, also wir sind uns nicht einig, wenn ihr euch selber ein Bild machen wollt. Digga laupt aktuell in der Südschweizer Kinos und es gibt im Filmbilder...
Olivia: Ja, also wir sind uns nicht einig, wenn ihr euch selber ein Bild machen wollt. Die erlaubt aktuell in der Deutschschweizer Kinos und es gibt im Film auch Kritikbezug,
Olivier: eine Kritik dazu von Serena Hangardner. Also unbedingt reinlesen.
Olivia: das ist kleiner Handgarten, aber unbedingt rein lesen. Ohne Paywall.
Olivier: Ohne Paywall.
Alan: Ohne Paywall. Sie finden
Olivier: Ohne Paywall und eine vierte Meinung. Wie finden Sie den
Olivia: Ohne Paywall und nur eine vierte Meinung. Wie finden Sie das?
Olivier: Film?
Alan: sie gut.
Olivia: Sie finden es gut.
Olivier: Sie finden den gut. Dann lesen Sie.
Alan: Dann lassen sie.
Olivia: ja, dann lesen Sie. Zeit, auf dem Sofa zu und die nächsten paar Stunden nicht mehr aufzustehen, weil man einfach eine Folge die andere schauen muss. Hier auf dem Seriensofa. Es wird geschmackt, gekürzelt und gefurzt, dass es einen fast aus den Schuhen haut. Jackson Lam, der abstoßende Steve, MI5, Agent, ist wieder da und mit ihm die sechste Staffel von Slow Horses auf Apple TV.
Alan: aufs Sofa zu und die nächsten paar Stunden nicht mehr aufzustehen, weil man einfach eine Folge die andere schauen muss. Auf dem Seriensofa. Es wird geschmackt, gürzelt und gefurzt, dass es einen fast aus den Schuhen hält. Jackson Lam, der abstoßendste MI5-Agent, ist wieder da und mit ihm die sechste Staffel von Slow Horses auf Apple TV.
Olivier: und die nächsten paar Stunden nicht mehr aufstehen, weil man einfach ein Foto die anderen schauen muss. Es wird geschmatzt, gürzelt und gepfumpt, dass es einen fast aus den Schuhen hält. Jackson Lam, der absprossende Steve Mi5-Agent, wieder da und in die sechste Staffel von Slow Horses auf Apple TV. Slow Horses sind die schlechtesten britischen Heimatgämter, bei alle bis metaphorischen Sibirien verbannt wurden.
Olivia: Slow Horses sind die schlechtesten britischen Geheimagenten, die alle in das metaphorische Sibirien verbannt wurden,
Alan: Slow Horses sind die schlechtesten britischen Heimatagenten, die alle ins megaphorische Sibirien verbannt wurden,
Olivier: wenn sie jemanden Quere gekommen sind, der etwas ganz gut verkackt hat. Abgeführt wird zu Jackson Lamb gespielt von brillanter Gary Oldman. In der sechsten Staffel hat es jemand auf Slow Horses abgesehen. Zuerst werden sie nicht zahlt und dann werden sie nahe einmalig Slow Horses gebracht. Ist jetzt Frage, was unsere Hauptfiguren schlimmer ist.
Olivia: weil sie mit Quere gekommen sind oder etwas ganz übel verkackt haben. Angeführt wird es von Jackson Lamb, gespielt von brillantem Gary Oldman. In der sechsten Staffel hat es jemand auf Slow Horses abgesehen. Zuerst werden sie nicht zahlt und dann werden sie ehemalige Slow Horses umgebracht. Ist jetzt Frage, was unsere Hauptfiguren schlimmer ist.
Alan: weil sie jemandem mit Gewehren gekommen sind oder etwas ganz übel verkackt haben. Angeführt werden zum Jackson Lamb gespielt von brillanter Gary Oldman. In der sechsten Staffel hat es jemand aufs Slow Horses abgesehen. Zuerst werden sie nicht zahlt und dann werden sie nahe an ehemaliges Slow Horses umgebracht. Ist jetzt Frage, was für unsere Hauptfiguren schlimmer ist.
Olivia: Eines ist aber klar, im Hauptquartier ist das so ziemlich egal, sind ja nur Slow Horses. Darum müssen sie sich wieder mal selber darum kümmern und das schaffen sie mir schlecht als recht.
Olivier: Eines ist aber klar, am Hauptquartier ist das so ziemlich egal, sind ja nur Slow Horses. Darum müssen sie sich wieder mal selber darum kümmern und das schaffen sie mir schlecht als...
Alan: Eines ist aber klar, im Hauptquartier ist das so ziemlich egal, zwingen nur Slow Horses. Darum müssen sie sich wieder mal selber darum kümmern und das schaffen sie mir schlecht als recht. Diana Turner, gespielt von Kristin Scott-Thomas, hat aber auch anderes zu tun, jetzt wo sie endlich Chefin von MI5 wurde und Konsequenzen ihrer nicht so sauberen Methoden aus den letzten paar Staffeln sie einholen. Auch in der sechsten Staffel bleibt die Spannung hoch, man fiebert mit und hofft, dass es seine Ehe nicht verridged, da es Slow Horses eigentlich
Olivia: Diana Tavener, gespielt von Kristin Scott-Thomas, hat aber auch anderes zu tun, jetzt wo sie endlich Chefin von MI5 wurde und Konsequenzen ihrer nicht so sauberen Methoden aus den letzten paar Staffeln einholt. Auch in der sechsten Staffel bleibt die Spannung hoch, man fiebert mit und hofft, dass es seine Lieblinge nicht verwischt. Da ist Slow Horses nämlich
Olivier: Diana Turner, gespielt von Kristen Scott-Thomas, hat aber auch anderes zu tun, jetzt wo sie endlich Chefin von MI5 wurde und Konsequenzen ihrer nicht so sauberen Methoden aus den letzten paar Staffeln sie einholen. Auch in der sechsten Staffel bleibt die Spannung hoch, man fiebert mit und hofft, dass es seine Lieblinge nicht
Olivia: nicht zimperlich. Aber diese Storyline macht es möglich, dass alte, bekannte Gesichter wieder auftauchen, was ein grosses Plus ist, ohne zu wer das genau ist. Die Charaktere sind super, River mit seinem unendlichen Pech und der kaum unterdrückten Wut und Roddy Ho vielleicht die hasshafteste Figur jemals im Fernsehen, nur zwei zu nennen. Die Serie ist auch sehr lustig, sodass ich nach drei von sechs Folgen nur sagen unbedingt dranbleiben.
Alan: nicht zimperlich. Aber diese Storyline macht es möglich, dass alte, bekannte Gesichter wieder auftauchen, was ein grosses Plus ist. Die Charaktere sind super, der River mit seinem unendlichen Pech und der kaum unterdrückten Wut und der Ruddy Ho, vielleicht die hasshafteste Figur jemals im Fernsehen, nur zwei zu nehmen. Die Serie ist auch so lustig, dass ich nach drei von sechs Folgen nur sagen unbedingt dranbleiben.
Olivier: verridged. Die Storyline macht es möglich, dass alte, bekrannte Gesichter wieder auftauchen, was ein grosses Plus ist, nicht zu zeigen, wer das genau ist. Die Charaktere sind super, der River mit seinem unendlichen Pech und der kummunterdrückten Wut und der Rariho vielleicht die hasshafteste Figur jemals im Fernsehen, nur zwei zu nehmen. Serie ist also luftig, sodass ich nach drei von sechs Folgen nur sagen kann, unbedingt dranleben.
Olivia: Zum Glück sind Staffeln 7 und 8 schon angekündigt, wo die weiteren Bücher in der Reihe von Mick Heron adaptieren werden. Staffel 6, läuft auf Apple TV. Jeden Mittwoch kommt eine neue Folge. vom Sofa aufzustehen. Bis zum nächsten Mal auf dem Seriensofa.
Olivier: Zum Glück sind Staffel 7 und 8 schon angekündigt, wo die weiteren Bücher in der Reihe von Mick Heron adaptieren werden. Horses, Staffel 1, Slavs LTV, jeden Mittwoch kommt eine neue
Alan: Glück sind Staffeln 7 und 8 schon angekündigt, wo die weiteren Bücher in der Reihe von Mick Heron adaptieren Staffel 6, läuft auf Apple TV. Jeden Mittwoch kommt eine neue Folge. vom Sofa aufzustarren. Bis zum nächsten Mal auf dem Seriensofa.
Olivier: Zieht zum Fumso auf den Aufstab. Bis zum nächsten Mal auf dem Serienso.
Alan: zur zweiten Filmbesprechung heute zum Film 11 Echoes from Halifax, Schweizer Produktion.
Olivier: wir zu der zweiten Filmbesprechung. Heute zum Film 111 Echoes from Halifax. Schweizer Produktion.
Olivia: Wo sind wir noch zwei?
Alan: Wo waren ihr am 2. September 1998?
Olivier: Wo waren ihr am 2. September 1998?
Olivia: wahrscheinlich in der Schule. Ich
Alan: Wahrscheinlich in der Schule, in der ersten
Olivier: Was?
Alan: Klasse. Wer sagt Schule?
Olivia: habe mir gesagt, Schule.
Olivier: Er will jetzt auch keine Schule. Ich weiss es auch nicht mehr, weil ich dort etwa fünf war. Aber alle, die etwas älter
Olivia: Also ich weiss es auch nicht mehr, weil ich bin wieder bei 5.
Alan: Ich weiss es auch nicht. Ich bin nicht von euch.
Olivier: sind, wahrscheinlich noch sehr genau vor Augen, wo sie waren und wo sie vom Flugzeugunglück in Halifax erfahren haben. Damals ist eine Swissair-Maschine vor der Küste von Kanada abgestürzt und alle Menschen an Bord sind ums Leben gekommen.
Olivia: wo sie waren, wo sie vom Flugzeugunglück in Halifax erfahren haben. Damals ist eine Swissair Maschine vor den Küsten von Kanada abgestürzt und alle Menschen an Bord sind uns Leben gekommen.
Alan: Sie sind damals ist eine Swiss-Helm-Maschine vor den Küsten von Kanada abgestürzt und alle Menschen an Bord sind ums Leben gekommen.
Olivia: Der Schweizer Film 111 Echoes from Halifax von Mauro Müller rollt Geschichte von diesem Unglück wieder auf.
Olivier: Der Schweizer Film «111 Echoes from Halifax» Mauro Müller rollt die Geschichte des Unglücks wieder auf
Alan: Der Schweizer Film 111 Echoes from Halifax von Mauro Müller rollt Geschichte von diesem Unglück wieder auf
Olivia: und versucht herauszufinden, was der Absturz mit den Hinterbliebenen gemacht hat. Im Fokus eine Airline-Mitarbeiterin, einen Familienvater und das Doktor-Steve-Papi-Duo. Sie alle versuchen, verzweifelt, irgendeinen Sinn hinter dieser Tragödie zu finden und irgendwie weiterzumachen. Der Film hat seine Weltpremiere passenderweise an einem Filmfestival in Halifax gehabt, wo er direkt einen Preis gewonnen hat und ist dann auch an das Zürich Filmfestival gezeigt worden. Und mit an Bord von diesem Film
Olivier: und versucht herauszufinden, der Absturz mit den Hinterbliebenen gemacht hat. Im Fokus eine Airline-Mitarbeiterin, ein Familienvater und ein Tochter-Steve-Papi-Duo. Sie alle versuchen verzweifelt, irgendeinen Sinn hinter dieser Tragödie zu finden und irgendwie weiterzumachen. Der Film hat seine Weltpremiere passenderweise an einem Filmfestival in Halifax gehabt, wo er direkt auch einen Preis gewonnen hat.
Alan: und versucht herauszufinden, was den Absturz mit den Hinterbliebenen gemacht Im Fokus eine Airline-Mitarbeiterin, einen Familienvater und ein Dr. Steiff-Papi-Duo. Sie alle versuchen verzweifelt, irgendeinen Sinn hinter dieser Trophädie zu finden und irgendwie weiterzumachen. Der Film hat seine Weltpremiere passenderweise am Filmfestival in Halifax gehabt, wo er direkt auch einen Preis gewonnen hat und ist dann auch am Zurich Filmfestival gezeigt worden. Und mit an Bord von diesem Film
Olivier: und wurde dann auch am Zürich Film Festival gezeigt. Mit an Bord von diesem Film sind Dursina Lardi, Chris Holden-Reed, Fatiha Yousouf und Gibril Zonga. Und es ist schliesslich ein Schweizer Film, auch der Anatol Dautmann.
Olivia: sind es Dursina Larvi, Chris Holden Reed, Fathia Yousouf und Gibril Zonga. Und, das ist schliesslich ein Schweizer Film, auch der Anatole
Alan: sind Durzina Allardi, Chris Holden-Reed, Patia Yousuf und Jigrit Zonga. Und es ist schließlich ein Schweizer Film. Auch Arnold hat den gemacht.
Olivia: Taubmann.
Olivier: Ellen, gefiel dir der Film oder bekommt dich eher die
Olivia: Allen, dir der Film gefallen oder bekommt dich eher die Flugschale?
Olivier: Flugscham? Ich glaube, okay.
Alan: Ähm, ich glaube... Okay,
Olivia: glaube... Okay,
Alan: wie formuliere ich das am besten? Ich glaube, der Film hat mir besser gefallen, als ich erwartet hätte. Aber er hat mir nicht gefallen. Sagen wir es so. Ich fand es weniger schlecht, als ich gedacht hätte. Also ja, Film wirkt so auf mich, als wäre die letzte verbleibende Dämpfe des Nimbus von Grounding am Schnüffeln.
Olivia: wir formulieren das am besten. Ich glaube, der Film hat mir besser gefallen, als ich erwartet hätte.
Olivier: glaube, der Film hat mir besser gefallen, als ich erwartet hätte. Aber er hat mir nicht gefallen. Sagen wir es so. Ich fand ihn weniger schlecht, als ich gedacht habe. Der Film wirkt so auf mich, als wäre er letzte verblühten Dämpfe des New Booths von Grounding am Schnüffeln.
Olivia: Aber er hat mir nicht gefallen. habe ihn weniger schlecht gefunden als ich gedacht habe. Der Film wirkt so auf mich, wäre er letzte verbleibende Dämpfe des Nimbus von Grounding am Schnüffeln.
Olivier: Ein Erfolgsrezept des dramatisch-pathetischen Schweizer Films aus frühen 2000er Jahren.
Olivia: Ein Erfolgsrezept des dramatisch-pathetischen Schweizer Films aus frühen 2000er Jahren. Und ich muss sagen, der Film hat...
Alan: Ein Erfolgsrezept vom dramatisch-pathetischen Schweizer Film aus den frühen 2000er-Jahren. Ich muss sagen, der Film hat
Olivier: Der Film hat
Olivia: drei Hauptteile, wenn ich mich richtig erinnere. der erste Teil, es darum geht, dass das Flugzeug abstürzt und dass die Hinterbilder davon erfahren und merken, was das mit ihrem Leben gemacht hat, habe ich in Teilen solid gefunden, vor allem weil der Film
Alan: drei Hauptteile, wenn ich mich richtig erinnere. Der erste Teil, es darum geht, dass das Flugzeug abstürzt und dass die Hinterbilder davon erfahren und merken, was das mit ihrem Leben gemacht hat, habe ich in Teilen
Olivier: drei Hauptteile, wenn ich mich nicht erinnere. Der erste Teil, wo es darum geht, das Flugzeug abstürzt und die Hinterbilder davon erfahren und merken, was das mit ihrem Leben gemacht hat, habe ich in Teilen recht solide gefunden.
Alan: recht solide gefunden. allem, der Film...
Olivia: Da kann man jetzt Moral hinterfragen, aber finde, Film schlachtet die Tragödie dramatisch relativ gut aus, Sinne von, wirklich so mit so brutaler Kraft das Drama und die Tragödie so ins Gesicht der Zuschauerinnen drückt. Und ich finde, ich kann es respektieren, es hat mir tatsächlich ein oder andere
Alan: Da kann man jetzt Moral hinterfragen. Aber finde, Film schlachtet die Tragödie dramatisch relativ gut aus. Sinne von, wirklich so mit... ...einem brutalen Kraft das Drama und die Tragödie so ins Gesicht der Zuschauer drückt. Und ich finde... Hey...
Olivier: Moral hinterfragen. Aber finde, Film schlachtet diese Tragödie dramatisch relativ gut aus. Sinne von, wirklich mit so brutaler Kraft das Drama und die Tragödie ins Gesicht der Zuschauerinnen drückt. Und ich finde, ich kann es respektieren. Es haben tatsächlich ein oder andere
Alan: Ich kann es respektieren. Es hat mir ein oder andere
Olivier: Ich auch andere Gefühle, die ich nicht gedacht hätte, dass mir ein Film geben würde. Von daher, Tragödie, Filmist anzustellen, finde ich grundsätzlich gut. Je länger ein Film geht, desto mehr verändert er sich in den Klischees, die er bedient und den sehr oft fehlgeleiteten Experimenten, die er macht. Bis er schlussendlich bei einem Epilogen anlangt, der, wie ich gefunden habe, sehr... Ich kann Ihnen mal sagen, er ist...
Alan: Gefühl gegeben, das ich nicht gedacht hätte, dass mir ein Film gegeben würde. Von daher, ein bisschen Tragödie, Filme darzustellen, finde ich grundsätzlich gut. Aber je länger ein Film geht, desto mehr verrennt er sich in den Klischees, die er bedient und in den sehr oft falsch geleiteten...
Olivia: Ich nicht gedacht, dass mir dieser Film geben würde. Von daher, Tragödie, Filme darzustellen, finde ich grundsätzlich gut. Je länger ein Film geht, desto mehr verändert er sich in den Klischees, die er bedient, und in den sehr oft falsch geleiteten Experimenten, er macht, bis er dann schlussendlich bei einem Epilogen anlangt, der, wie ich gefunden habe,
Alan: Experimenten, er tut, bis er dann bei einem Epilogen anlangt, der, wie ich gefunden habe, sehr... Ich kann nicht mal sagen, er
Olivia: Ich kann nicht einmal sagen, er
Olivier: Er offentet mich irgendwie oder ich finde ihn irgendwie... ...so richtig schlecht. Aber er ändert mich mit einem Epilogen, der mich so hinterlässt. Und wieso hat es jetzt diesen Epilogen? Oder was will er mir jetzt erzählen? Und es ist einfach so sehr bizarr. Ich habe erwartet, dass mich der Film irgendwie... ...hässig oder begeistert, weil ich ihn so furchtbar finde, zurückgelassen. Aber er mich schlussendlich hauptsächlich so ein verbirrt.
Olivia: offentet mich oder ich finde ihn richtig schlecht. Aber er ändert mich mit einem Epilogen, der mich hinterläuft. Und wieso hat es jetzt diesen Epilogen? Oder was will er mir jetzt erzählen? Und es ist einfach sehr bizarr. Ich habe erwartet, dass mich der Film irgendwie...
Alan: offentet mich irgendwie oder ich finde ihn irgendwie... wie soll ich sagen... so richtig, richtig schlecht. Aber er ändert mich mit einem Epilogen, der mich so hinterläuft. Und wieso hat es jetzt diesen Epilogen gegeben? Oder was würde mir das jetzt erzählen? Und es ist einfach so sehr bizarr. Ich habe erwartet, dass mich der Film irgendwie hässig oder begeistert, weil ich ihn so furchtbar finde, zurückgelassen, aber er mich letztendlich hauptsächlich so ein verwirrt.
Olivia: oder begeistert, weil ich ihn so furchtbar finde, zurückzugehen. Aber hat man schlussendlich etwas für dich zurückgegeben?
Olivier: Olivia? Der Film hat schon sehr starke Emotionen bei mir gemerkt. wenn nicht mehr weiss, was ich gemacht habe, als das Flugzeug abgestürzt ist. Wenn ich das Wort «Hell-Effects» höre, denke als Erster an den Absturz. Ich finde, was du sagst, stimmt schon. Es tut es wirklich sehr krass darstellen. Es fängt damit an,
Olivia: Also, der Film hat schon relativ starke Emotionen bei mir geweckt. Auch wenn ich nicht mehr weiss, was ich gemacht habe, als das Flugzeug abgestürzt ist. Wenn ich das Wort «Helifax» höre, denke als Erstes den Absturz. Und ich finde, was du sagst, stimmt schon.
Alan: Der Film hat schon relativ starke Emotionen bei mir bewegt. wenn ich nicht mehr weiss, was ich gemacht habe, als das Flugzeug abgestürzt ist. Wenn ich das Wort «Hell-Effects» denke als erstes an den Absturz. Was du sagst, stimmt schon. Es tut es wirklich sehr krass darstellen. Es fängt damit an,
Olivia: Es ist wirklich krass darzustellen. Es beginnt mit einer
Olivier: Die kanadische Familie, wo alles toll ist, fährt dann mit dem Boot und sehen all die Sachen, im Wasser schwimmen, die vom Flugzeugabsturz vorrückt. Das ist so krass, wenn du weisst, was passiert ist. Ich glaube, wenn man weiss, dass es echtes Event war, fährt einem das mega ein. finde, wie du auch, der erste Teil des Films, es darum geht,
Olivia: kanadischen Familie, die toll ist. Sie fahren mit dem Boot und sehen die Sachen im Wasser, die vom Flugzeugabsturz vorrückt. Das ist so krass, wenn du weisst, was passiert ist. glaube, wenn man weiss, dass ein echtes Event war, fährt das einen mega ein.
Alan: eine kanadische Familie, die alles toll ist, zu mit dem Boot. sind all die Sachen, im Wasser schwimmen, die vom Flugzeugabsturz vorgeblieben sind. Das ist so krass, wenn du weisst, was passiert ist. glaube, wenn man weiss, dass es ein echtes Event war, fährt einem das mega ein. finde, du auch, der erste Teil des Films, wo es
Olivia: Wie du auch, der erste Teil des Films, wo es
Olivier: fast so proceveralmässig darum geht, so jetzt passiert das, jetzt passiert das, jetzt machen wir das, bla bla bla bla. Das hat für mich relativ gut funktioniert, auch wenn es für vieles von historischen Hinten und nicht unbedingt, der Film mega gut drin war. Aber dann finde ich auch, im zweiten Teil ist es wirklich ein mehr als erwartetes Klischee.
Olivia: fast prozeduralmässig darum geht, jetzt passiert das, jetzt machen wir das, bla bla bla bla. Das hat für mich relativ gut funktioniert, auch wenn sicher vieles von dem historischen Hintergrund und nicht unbedingt, weil der Film mega gut drin war. Aber dann finde ich auch
Alan: fast so proceduralmässig darum geht, jetzt passiert das, jetzt passiert das, jetzt machen wir das, bla, bla, bla, bla. Das hat für mich relativ gut funktioniert, auch wenn sicher vieles von dem historischen Hintergrund Nicht unbedingt, weil der Film mega gut drin war. Aber dann finde ich auch, im zweiten Teil ist es ein relativ romantisches Klischee.
Olivia: Im zweiten Teil ist es ein melancholisches Klischee.
Olivier: Bo, ich binützt.
Olivia: Das ich nicht so interessant. Das kann unbedingt die Stärke ausspielen von diesem Film. Dann hat es wieder einen recht holprigen Dialog. Eigentlich drei Geschichten erzählt werden. Aber wird auf zwei Geschichten fokussiert. Die eine, die den jungen Mädchen und ihren Stiefvater geht.
Olivier: Das ich interessant, weil ich nicht unbedingt die Stärke ausspielen Dann hat es wieder einen recht hohbringenden Dialog. Eigentlich sollten drei Geschichten erzählt werden, aber wird wieder auf zwei Fakten fokussiert. Die eine Geschichte, das junge Mädchen und ihren Stiefvater geht.
Alan: Das ich interessant, weil ich die Stärke ausspielen Dann hat es wieder recht hohlberreier Dialog. Eigentlich sollten drei Geschichten erzählt werden. Aber es werden auf zwei Geschichten fokussiert. Die eine, die den jungen Mädchen und ihren Stiefvater geht.
Olivier: Er wie so zur Seite geschoben. Man merkt nicht wirklich, dass er eine trotzige Teenagerin Aber wird nicht explored. Von ihrer Storyline, der dramatische Arc, wird dann, ich weiss nicht, wie er heisst, anderen Tauben, geht es wiederum. was das für ihn bedeutet. Dummerweise ist es für ihn, dass dann wieder mal die White Savior-Trope
Olivia: Sie zur Seite geschoben. Man erfährt nichts über sie, ausser dass sie trotzige Teenagerin Aber wird nicht explored. Von ihrer Storyline sollte der dramatische Arc sein. Es geht wieder ihn. Oder was das für ihn bedeutet. Dummerweise ist das für wieder mal die White Savior-Trope.
Alan: wird zur Seite geschoben. Man erfährt nicht wirklich etwas über sie, ausser dass sie eine trotzige Teenagerin ist. Aber es wird nicht explored. Von ihrer Storyline sollte der dramatische Arc sein. Ich weiss nicht, wie heisst, von André Dutta. Es geht wieder darum, dass er, was das für ihn bedeutet. Dummerweise für den Film ist das wieder mal die White Savior-Trope.
Olivier: Weil du hast gerade die zwei weisse Hauptdarsteller, die nach alles sie und ihre schlussendlich klischeehafte Beziehung gehen. So, ich weiss jetzt, das wirklich einer schlechten Geschichte passiert. Weil ihr mit dem Znachberaten auch so viel seinem Film überkommt. Ich denke nicht, es Die Geschichte von dem Mike Lee wird einfach zur Seite gewischt. Und ja, das finde ich ein bisschen problematisch.
Olivia: Du hast die beiden weissen Hauptdarsteller, die es nachher sie und ihre klischehafte Beziehung Sorry, falls das auf echter Geschichte passiert. Ich niemandem das nachberaten, aber so wie es im Film überkommt. Die Geschichte dieses Mädels wird einfach zur Seite gewischt. Das finde ich ein problematisch.
Alan: Du hast die beiden weissen Hauptdarsteller, die alles sie und ihre klischeehafte Beziehung So, falls das auf echter Geschichte passiert, wenn wir das nachberaten, wie es im Film überkommt. Die Geschichte von dem Mädchen wird einfach zur Seite gewischt. Das finde ich ein wenig problematisch.
Olivier: Mir ging es ähnlich wie euch. Einfach alles etwas schlimmer. Am Anfang hat es einen Reiz, weil das die interessante Story ist, die den Film erzählen kann. Ich habe Gefühl, Film hat so ein falsches, fehlgeleitetes Gefühl von dem Respekt, dass ich das Gefühl habe, der Film hat ja nichts.
Olivia: Mir ging es ähnlich wie euch. Aber damit ist nicht schlimm. Am Anfang hat es einen Reiz, weil das die interessante Story ist, die den Film erzählen kann. Ich habe Gefühl, Film hat das falsche, fehlgeleitetes Gefühl von dem Respekt. Der Film hat Janis ...
Alan: Mir ist es ehrlich gesagt gar nicht mehr wie euch, einfach alles ein bisschen schlimmer. Also ich finde auch, am Anfang hat es einen Reiz, weil das halt einfach die interessante Story ist, die den Film erzählen kann. Und ich habe Gefühl, Film hat so Gefühl von, oder so ein falsches Fehlgeheiz, das Gefühl von dem Respekt im Sinne, dass ich das Gefühl habe, der Film hat ja nichts.
Olivia: nicht irgendeinem Respekt bekommen oder mir zu viel zeigen oder das Gedächtnis nicht ehren. Und er fängt zum Beispiel an mit einer Metapher von einem Stern im Himmel, der dann runterkehlt und zum Wassertruck führt. nenne es Drip Pulse, es nicht Echoes from Hell-Effects Und dort hat es mich abgelistet.
Alan: nicht respektlos bekommen, oder zu viel zeigen, oder das Gedächtnis nicht ehren. Und er fängt zum Beispiel an mit einer Metapher von einem Stern im Himmel, der dann runterkehlt und zu einem Wassertropf wird. dann gibt es Dripples, wir Echoes from Hell. Und dort hast du mir abgelistet.
Olivier: nicht respektlos bekommen oder zu viel zeigen oder das Gedächtnis nicht ehren. Er fängt an mit einer Metapher von einem Stern im Himmel, der runterkehlt und zu einem Wassertropf wird. gibt es Dripples, das Echoes from Hell Effects. Und dort hat es bei mir abgelistet.
Olivia: Das ist wirklich der erste Moment. Okay,
Alan: Das ist wirklich der erste Moment vom Film.
Olivier: Das ist wirklich der erste Moment des
Alan: Den habe ich noch okay gefunden, weil ich dachte, sie können ja...
Olivier: Films. In dem habe ich einen Ok.
Olivia: den fand ich okay. Sie
Olivier: Sie haben das Geld nicht und wollen es nicht darstellen, wenn es plötzlich runterkommt. Das finde totally fair. es total sagen, aber wenn Sie sagen, Film hat es von niemandem sterbliche Überreste, weil nichts kann sein. weil die Force vom Impact so gut sorgt, dass nichts mehr da ist. mean, like, what are, how are you gonna...
Olivia: haben das Geld nicht und wollen es nicht darstellen, weil das Flugzeug runtergeht. Das fand ich totally fair. Sorry, das total sage, aber Sie sagen ja im Film, hat von niemandem sterblichen Überrest. Weil die Force des Impakts dafür sorgte, dass nichts mehr da ist. Ich wie Sie das ...
Alan: Sie haben das Geld nicht und wollen nicht darstellen, wie das Flugzeug runtergeht. Das fand total fair. Wenn Sie im Film es hat von niemandem sterblichen Überrest, weil die Force vom Impact zu viel gesorgt hat, dass nichts mehr da ist. Ich habe das Gefühl, es gäbe noch weniger
Olivia: Ja, ich habe es gefühlt skeptisch.
Olivier: Ja, ich habe das Gefühl, es gäbe noch weniger klischierte
Olivia: Ich
Alan: Krise. Aber ich fand das okay.
Olivier: Berliner. Ich habe das Gefühl, okay. Okay.
Olivia: fand das okay. Und dann? Gut. dann kommt der Teil, interessant ist. ich kann zum letzten Mal zurück zu dem, ich Ihnen sagen Der Film verweilt sich immer in dieser Metapher, in dem etwas umgetanzt wird.
Olivier: Bei mir war schon mal viel Goodwill weg. Dann kommt der Teil, der interessant ist. ich kann... Zurück zu dem, was ich sagen Der Film verleut sich immer in den Metaphern und in dem Umtanzen. In dem Sinne kommt
Alan: Gut, für mich steht schon mal viel Google weg. Dann kommt der Teil, der interessant ist. kann zurück zu dem, was ich wollte sagen. Der Film verdeut sich immer in den Metaphern und dem Umtanzen. In dem Sinne kommt er erst
Olivia: Dann kommt dann ein Punkt, an ich das Gefühl habe, Vater an Respekt los sei. Zum Beispiel, dass da irgendwann in der Mitte ein Tanz-Ding ist.
Alan: an einen Punkt, an ich Gefühl habe, Patra respektlos sei. Zum Beispiel, dann irgendwann in der Mitte eine Tanzszene ist.
Olivier: er erst an einen Punkt, an ich das Gefühl habe, Vater an Respekt los sei. Dass es dann irgendwann in der Mitte eine Tanzszene gibt. Auf einem Tisch. wo denke, stell dir vor, deine Verwandten sind dort umgekommen, du guckst in Kino und siehst das. Das ist der Punkt, du richtig verarscht vorkommst. Und nicht, weil der Film vielleicht das Gerüst von einem Flugzeugwrack
Olivia: Wo ich einfach denke, stell dir vor, deine Verwandten sind dort umgekommen, du guckst in Kino und du siehst das. Das ist der Punkt, du richtig verarscht vorkommst. Und nicht, weil der Film vielleicht das Geräusch gezeigt hat von einem Flugzeug-Rock oder irgendwie...
Alan: wo ich einfach denke, stell dir vor, deine Verwandten sind dort umgekommen, du guckst in Kino und du siehst das. Also glaube, das ist der Punkt, du richtig verarscht vorkommst. Und nicht, weil der Film vielleicht das Gerüst gezeigt hat von einem Flugzeugwrack oder irgendwie.
Olivia: Mir geht es nicht darum, der Film komplett 1 zu 1 zeigen Dass wir zum Schluss noch Gesichter der Figuren sehen müssen.
Olivier: Mir geht es nicht darum, dass der Film das komplett 1 zu 1 zeigen und dass wir bis zum Schluss die Gesichter der Figuren sehen Aber dass wir irgendwie
Alan: Mir geht es nicht darum, dass der Film irgendwie komplett eins zu eins zeigen und dass wir zum Schluss noch die Gesichter der Figuren sehen müssen, bevor sie ins Webbekommen. Aber dass wir irgendwie...
Olivia: Er entscheidet sich für die falsche Geschichte. Dann geht er in die Richtung. Haben wir den richtigen Akt gesehen?
Olivier: Er entscheidet sich für die falsche Geschichte und dann geht er in eine Richtung. Haben Sie den dritten Akt gesehen?
Alan: Er entscheidet sich für die falsche Geschichte und dann geht er in eine richtige Richtung.
Olivia: Nach der Tanzszene?
Alan: Nach der Tanzszene?
Olivier: der
Alan: Ja. Der Film geht irgendwo hin. Also sie in
Olivier: Tanzszene? Ja. Fair enough. Es geht nicht darum, es wichtig ist, man es gesehen hat. Der Film geht irgendwo hin, wo ich denke...
Olivia: Es geht nicht darum, es wichtig ist, wir es sehen. Aber der Film geht irgendwann hin, wo ich denke...
Olivier: Wenn
Olivia: Also wenn wir den dritten Akt meinen...
Olivier: ich den dritten Akt meine...
Olivia: Also nicht...
Olivier: Halifax.
Olivia: Also sie in Nova
Alan: Nova Scotia.
Olivia: Scotia. Okay, was sind
Olivier: Also, okay. Das hat es auch nicht gebraucht. Das ist wirklich so... Das ist nicht das, was ich... Ja, nein,
Olivia: denn die... Ja, genau. Das hat es voll nicht gebraucht. wirklich so... Das ist nicht das, was mich jetzt
Alan: Das hat es voll nicht gebraucht. Das ist nicht das, was einen... Aber
Olivia: interessiert. Aber als sie das Grilled Cheese Sandwich gegessen hat, zum ersten Mal wieder lachen, Oli.
Olivier: fix. Als sie das Grilled Cheese Sandwich gegessen haben, zum ersten Mal wieder lachen, Olivia.
Alan: als sie das Grilled Cheese Sandwich gegessen hat, zum ersten Mal wieder lachen, Olivia.
Olivia: Hey, I love Grilled Cheese Sandwich. come on.
Olivier: I love Grilled Cheese Sandwich.
Alan: I love Grilled Cheese Sandwich.
Olivier: Ich habe das Gefühl, der Film ist in seinem Versuch nicht respektlos. Sie geht an Orten an, wo ich finde, jetzt bist du respektlos.
Alan: Ich habe einfach das Gefühl, das Grillen ist ein Versuch.
Olivia: Ist es Versuch, nicht respektlos zu aber auch dann, wenn ich finde, ja, zwischen Respekt. Also ich glaube auch, einer der Produzenten ist der Ehemann
Alan: Ich glaube, auch einer der Produzenten
Olivier: und
Olivia: der Tochter des Pilots oder so. Also ich glaube, gibt eine Familie-Connection.
Alan: Ich glaube es gibt eine Konnexion.
Olivia: Was ich auch noch, was als ein Detail von mir welches ich eigentlich habe.
Olivier: Was ich auch noch... Was auch noch so Detail war, ich irgendwie dachte,
Alan: Was ich auch noch, was das Detail gesehen hat, wo ich irgendwie dachte,
Olivier: ich weiss nicht, vielleicht hätte man das noch ein bisschen verfolgen das wäre fast so ein...
Alan: ich weiss nicht, vielleicht hätte man das noch ein verfolgen weil das wäre fast so ein...
Olivia: Vielleicht hätte man das noch etwas verfolgen Das wäre fast noch so ein... Dann der Film noch drohend interessant werden wenn die eine von den Hauptfiguren fünf Minuten lang damit flirtet, Halifax-Flohzugsabsturz-Truther zu werden. Und die Web 1.0-Chatrooms rein geht, die sich darüber betrügen, die nicht abgeschlossene Investigation vom Absturzbeschwerden, gedacht habe.
Olivier: Dann hätte der Film fast gedroht, noch ein bisschen interessant zu werden, wo die eine von den Heli-Figuren so fünf Minuten lang damit flirten, ein Halifax-Flugzeugabsturz-Trümpfer zu werden. Und so in die...
Alan: Da hat der Film fast gedroht, ein bisschen interessant zu werden, wo die eine von den Hauptfiguren fünf Minuten lang damit flirtet, Halifax-Floh-Absturz-Truther zu werden. Und so in diese Web 1.0-Chatrooms hineingeht, wo die Leute sich darüber die nicht abgeschlossene Investigation vom Absturz beschweren. ich dachte,
Olivier: Web 1.0 Chatrooms in der Covert-Plutze. Investigation vom Absturz beschweren, dachte,
Olivia: Dann machen wir hier Protoküne an, aber das wird dann sehr schnell aus dem Weg geräumt. Zu einem Punkt, man dann fast sagen kann, das hätte ich nicht brauchen als Nauernblatt.
Olivier: machen wir da Protoküle an. Aber das wird dann auch sehr schnell.
Alan: machen wir da Protoküen an oder so? Aber das ist dann auch wird dann auch sehr schnell aus dem Weg geräumt. Zu einem Punkt, man dann fast sagen kann, hat es eigentlich nicht gebraucht als Nebenplot.
Olivier: So ein Punkt, man fast sagen kann, dass es ausgelassen ist.
Olivia: Also etwas, das sich mitbringen aber wie heisst der, der Hauptdarsteller ist?
Olivier: Also etwas, das man sich mitbringen aber wie heisst der, der da steht?
Alan: Also etwas, das dann wieder viele Leute dafür schaffen, sich mitzubringen. Aber wie heisst er, wo der Hauptdarsteller ist?
Olivier: den Chris Holden-Read.
Olivia: Genau,
Alan: Genau, ich habe mir gedacht, kenne den. Ich wusste, das ein kanadischer Schauspieler. Das heisst, kenne von irgendeiner Fernsehserie. Ich spiele die Alicante, dann ich nach. Es war tatsächlich eine kanadische Fernsehserie. Irgendwie eine über einen Zuckerbus. Und er ist ein Wermuff. Ursina Lardi, pass auf!
Olivier: Genau, ich habe gerade gedacht, ich kenne den. habe ihn gelöst, aber es ist ein schönes Schauspiel. Das heisst, kenne ihn von irgendeiner Fernsehserie, weil ich alle Karten anspiele.
Olivia: ich habe mir gedacht, kenne den. Ich wusste, er ist ein kanadischer Schauspieler. Das heisst, kenne ihn von irgendeiner Fernsehserie. Ich spiele ja alle Kanadans. Dann ging nachschauen. Es war tatsächlich eine kanadische Fernsehserie. Irgendwie eine über einen Suckebus. Und er war ein Werwolf.
Olivier: Es ist tatsächlich eine kanadische Fernsehserie gewesen. eine über einen Zuckerbus. Und er war ein Werbehoff. Und darum habe ich das schon so ein aufgesucht.
Olivia: Es war schon etwas, was ich nachher habe. Vielleicht konnte ich es auch nicht ganz ernst nehmen.
Alan: Ich dachte, vielleicht habe ich es nicht so ganz ernst
Olivier: Weil ich es auch wegen ihm nicht so ganz ehrlich können hätte.
Olivia: Du unterstelligest so, man kommt echt voll.
Olivier: Du unterstwelligen so.
Alan: Du unterschwelligst so, hm, wenn kommt echt der Vollmond.
Olivia: Shout out.
Olivier: Shout-out
Alan: Schaut auf!
Olivier: an Anatol Thoutmann und der Schnauz des Jahres.
Alan: Und der schnauzt das noch.
Olivier: Das ist ... Ich bin nicht Fan vom Epilog,
Alan: Das ist, das ist, also ich bin ein Fan von...
Olivier: aber auch im Epilog ... Unter anderem kommt Anatol Thoutmann vor, vielleicht auch nicht.
Olivia: Ich bin nicht Fan von einem Epilogen, aber dort habe ich gedacht, mehr von dem wäre vielleicht sogar interessant gewesen. ja. Es ist, ist plötzlich irgendwie Kompetenz
Olivier: bin nicht Fan von diesem Epilog, aber ich dachte, mehr davon wäre vielleicht interessant gewesen. Es ist so plötzlich ...
Alan: bin nicht Fan von diesem Epilog, aber dort habe ich eigentlich gedacht, mehr von dem wäre vielleicht sogar interessant gewesen. Es ist so, ist plötzlich irgendwie Kompetenz
Olivia: rum und ich wirklich gewesen, und schnell. ja, es ist, es wie so, das Gefühl, vielleicht habe immer wieder die Grünsinn von, er interessanter sein könnte. Ich habe das Gefühl, dass er komplett falsch ist, aber ich habe das Gefühl, er nimmt die falschen Zutaten oder falsche Worte. Ja.
Alan: rum und ich wirklich gewesen, ihn schnell zu Ich habe das Gefühl, er hat immer wieder die Grenzen von wie er interessanter sein kann. Ich habe das Gefühl, dass er komplett falsch ist, aber ich habe das Gefühl, er nimmt die falschen Zutaten an den falschen Ort.
Olivier: Kompetenz. Und wenn er wirklich war, und dann schnauzt. Ich habe das Gefühl, der Film hat immer wieder die Glimpse von wie er interessanter sein Ich das Gefühl, dass er komplett falsch ist. Aber ich habe das Gefühl, er nimmt die falschen Zutaten an den falschen Ort.
Olivia: Ja.
Olivier: Ich finde das von Silvio richtig cool. Wie machst du das mit dem Umfang von beiden Seiten? Von den Leuten, von den Airline und der Familie?
Olivia: Ich fand das Procedural-Zeug mega cool. Wie machst du das mit dem von beiden Seiten, von den Leuten, von der Airline und der Familie? Das
Alan: Ich fand das Procedural sehr cool. Wie machst du das mit dem Umverbreiten von von den Leuten, von der Airline und der Familie?
Olivia: fand ich wirklich der interessante Teil. Shout-out an den Moment, wo
Alan: Das fand ich sehr interessant.
Olivier: ist interessant.
Olivia: man das Audio von Fastenfamilien hört. Und es von dem Film ein implizites Argument, dass die Leute, Fastenfamilien gut finden,
Olivier: Schaut ihr an den Moment, man das Audio von Fastenfamilie hört? Stimmt. der Film quasi implizit Argument macht, dass die Leute, Fastenfamilie gut finden,
Alan: Shout-out an den einen Moment, wo man das Audio von Fastenfamilien hört und der Film ein implizites Argument macht, dass die Leute, Fastenfamilien gut finden,
Olivia: Abusive Ehemänner mit dem Endes.
Olivier: abusive Ehe-Männer mitnehmen.
Alan: Abusive Ehemänner mit Demenz.
Olivia: Also wenn ihr noch mal auf
Olivier: Ist das der Punkt?
Olivia: die
Olivier: Ich glaube schon, dass das das grundlegende Fazit des Films ist. Kein Detail. Also wenn ihr euch Dokumenten die Reise einlässt,
Olivia: Reise einlasst.
Olivier: 111 Echoes from Halifax läuft aktuell in den Deutschschweizer Kinos, dann schaut sie euch an.
Olivia: über die Schweizer Kinos. Guckt euch das mal an. Für unsere Gönnerinnen, uns auf We Make It unterstützen, gibt es jetzt eine dritte Filmmersprechung und zwar zum spektakulären koreanischen Actionfilm Hope. Die Diskussion ist auf keinen Fall im Gala. Wenn ihr noch nicht dazugehört, aber gerne würdet, dann unterstützt uns doch auf We Make It Communities. So helfen wir uns dabei, Podcast zu machen. Und je nachdem, mit welchem Betrag ihr uns unterstützt, gibt es extra Content, extra Dankbarkeit.
Olivier: Für unsere Gönnerinnen, uns auf We Make It unterstützen, gibt es jetzt eine dritte Filmbesprechung. Und zwar zum spektakulären koreanischen Actionfilm Hope. Die Diskussion lässt sich auf keinen Fall entgehen. Wenn ihr noch nicht dazugehört, aber gerne würdet, dann unterstützt uns doch auf We Make It Communities. So helfen wir uns dabei, Podcast zu machen. Und je nachdem, mit welchem Betrag ihr uns unterstützt, gibt es extra Content, extra Dankbarkeit.
Alan: Für unsere Gönnerinnen, uns auf We Make It unterstützen, gibt es jetzt eine dritte Filmbesprechung und zwar zum spektakulären koreanischen Actionfilm HOPE. Die Diskussion soll auf keinen Fall entgegengehen. Wenn ihr noch nicht dazugehört, aber gerne würdet, dann unterstützt uns doch auf We Make It Communities. So helfen wir uns dabei, Podcast zu machen. Und je nachdem, mit welchem Betrag ihr uns unterstützt, gibt es extra Content, extra Dankbarkeit.
Olivia: Oder extra Goodies wie exklusive Stickers und Posters. Mehr Info findet ihr auf wemakeit.com schrägstrich communities schrägstrich filmviltar-podcast. Den Link gibt es auch in den Show Notes, damit ihr alles jetzt gleich aufschreibt.
Olivier: Oder extra Goodies wie exklusive Stickers und Posters. Mehr Info findet ihr auf wemakeit.com Schrägstrich communities Schrägstrich filmbild-minus podcast. Link gibt es auch in den Show Notes, damit ihr das alles jetzt gleich aufschreibt.
Alan: Oder extra Goodies wie exklusive Stickers und Posters. Mehr Info findet ihr auf wemakeit.com schrägstrich communities schrägstrich firm-viltan-podcast. Den Link gibt es auch in den Show Notes, damit ihr alles jetzt gleich aufschreiben
Olivier: Wir kommen zu der Fragerunde, wo wir uns mit den ganz grossen Fragen aus der Kino- und Fernsehwelt auseinandersetzen. Wir haben vorher von 111 Echoes from Halifax... Wir haben vorher über 111 Echoes from Halifax gesprochen, die ja auf wahre Ereignisse basiert. Meine Frage darum, welches historische Ereignis, das noch nicht verfilmt wurde, würdet ihr gerne mal verfilmt sehen?
Olivia: kommen zu der Fragerunde, wo wir uns mit den ganz grossen Fragen aus der Kino- und Fernsehwelt auseinander setzen. haben vorher von 111 Echoes from Halifax, wir haben vorher über 111 Echoes from Halifax gesprochen, wo ja wahre Ereignisse basiert. Meine Frage darum
Alan: Wir kommen zu der Fragerunde.
Olivia: Welches historische Ereignis, das noch nicht verdünnt wurde, würdet ihr gerne mal verdünnt sehen?
Alan: George Bush von
Olivier: George Bush, behind the scenes. Sorry, sorry, sorry. Bye!
Olivia: George Bush von Nine in Heaven. Nein, sorry, sorry. Sorry.
Alan: 9-11, nein, nein, sorry, sorry, sorry. Man muss doch ein trollen.
Olivier: Ich habe einen wirklichen
Olivia: Ich habe mir das überlegt
Olivier: Lauch.
Olivia: und ich habe gedacht, ich cool fände. Also ich zwei Sachen. Es sind beide Sachen, die auf Jamaika spielen. Das eine wäre der First Maroon War, wo
Olivier: mir zwei Sachen. Beide Sachen spielen auf Jamaika. Einer wäre der First Moon War.
Alan: machen zwei Sachen. Beide Sachen spielen auf Jamaika. Der eine wäre der First Maroon War.
Olivier: Die versklarte Leute, die vorgegrämmt sind, gegen die Briten gekämpft haben und es geschafft haben, Massa-Altalomie zu erkämpfen. so... Sorry, aber auf jeden
Olivia: ja, die Leute, die davon gerannt sind, gegen die Briten gekämpft haben und es geschafft haben, ein gewisses Maß von Autonomie zu erkämpfen. ist so... Warum sagt ihr 100? Macht ihr das nicht mehr genannt? Sorry, aber auf jeden Fall...
Alan: fast geklarte Leute, die davor gerannt sind, die Briten gekämpft haben und es geschafft haben, sich gewisse Masse Autonomie zu erkämpfen. ist so...
Olivier: Fall...
Olivia: ich meine, ich jetzt in die Zürich!
Alan: Es ist so, dass sie sich die Blue Mountains zurückgezogen haben und dort eine autonome Gemeinschaft erstellen weil die Briten natürlich nur ganz wenig dort waren und sie nicht geschafft haben, sich unter Kontrolle zu Dann könnte man Figuren wie Nanny und so, die die legendären Figuren, die Maroons angeführt haben, auch die Mecha 1865, Moran Bay Rebellion, die einen Streik von Arbeitern
Olivia: Es ist so, als sie sich in die Blue Mountains zurückgezogen haben und dort nachher so autonome Gemeinschaften erstellen weil die Briten natürlich nur ganz wenig dort waren und sie es nicht geschafft haben, alle unter Kontrolle zu Und dann könntest Figuren haben wie Nanny und so, die die legendären Figuren, die Maroons angeführt haben. Oder auch Jemeka1865, Moran Bay Rebellion, wo ein Streik von Arbeiter
Olivier: Mountains zugehören und beten. weil die Briten nur wenig dort waren und es nicht geschafft haben, die Kontrolle zu gibt es Figuren wie Habit Nani, die wegen der Figuren die Maroons abgeführt haben, oder auch Jemeka 1865, Moran Bay Rebellion, wo ein Streik von Arbeitern
Olivia: aus der Kontrolle geraten ist, nachdem der Gouverneur Kriegsrecht verhängt hat und dann quasi alle runtergeprügelt hat und das wieso zu riesen Diskussionen geführt hat. ich meine natürlich in Jamaika selber ist das eines der grossen historischen Momente, wo Jamaikanische Identität prägt und dann halt hat das auch in Grossbritannien dazu geführt, was sie sich überlegt haben, wer sind wir und was werden wir machen, sind wir zivilisiert oder nicht.
Olivier: aus der Kontrolle geraten ist, nachdem der Gouverneur das Kriegsrecht verhängt hat.
Alan: aus der Kontrolle geraten ist, nachdem der Gouverneur Kriegsrecht verhängt hat und dann quasi alle runtergeprügelt hat und das wieso zu riesen Diskussionen geführt hat. ich meine natürlich in Jamaika selber ist das eines der grossen historischen Momente, wo Jamaika eine eigene Identität prägt und dann hat das auch in Grossbritannien dazu geführt, was sie sich überlegt haben, wer sind wir und was werden wir machen, sind wir zivilisiert oder nicht.
Olivier: was sie alle abgebügelt hat und das wieso zu diesen Diskussionen geführt hat. In Jamaika selbst ist das eines der grossen historischen Momente, die Jamaikanschi dann defrekt. Und dann hat es auch in Grossbritannien dazu geführt, sie sich überlegt haben, wer sind wir und was werden wir machen, sind wir zivilisiert oder nicht.
Alan: zwei Sachen wären interessant. Es geht einen Moment von Selbstbestimmung. hätte nicht unbedingt ein Happy End im Grossen und Ganzen. Aber es wäre eine interessante Geschichte zu erzählen, die man vielleicht
Olivier: beiden Sachen wären noch sehr interessant. Es geht die Aufstimmung. Es nicht unbedingt ein Happy End für die Große und die Ganzen. Aber es wäre eine interessante Geschichte zu erzählen, die man nicht so kennen kann.
Olivia: beiden Sachen wären interessant, weil es einen Moment von Selbstbestimmung hätte vielleicht nicht unbedingt ein Happy End im Grossen und Ganzen. Aber es wären interessante Geschichten zu erzählen, die man vielleicht nicht so kennt.
Olivier: Wann wirst du sehen in diesen Filmen
Alan: noch nicht sehen kann.
Olivier: oder was machen wir?
Olivia: Ich offen.
Alan: Ich offen. Anna Thoth-Hauptmann.
Olivier: Nicht
Olivia: Nicht die Amerikaner, denn die haben schon ihre eigenen Geschichten. Wenn sie Slaverer-Stories nicht, was passiert.
Alan: Nicht Amerikaner, denn die haben schon ihre eigenen Geschichten. Slaverie-Stories weiss nicht, was passiert.
Olivier: Amerikaner, denn die haben schon ihre eigenen Geschichten. Wenn sie die Storys weiß nicht, was passiert. Sie werden alle gut.
Alan: Sie gewinnen Oscars?
Olivia: Sie gewinnen Oscars? Verdammt. Das ist nicht genau das. Aber bei Mr. Green und Chris Roxy in Chalker sagt, er mag nicht oder er mag nicht
Alan: Das ist okay, es ist nicht genau das. Aber bei Mr. Green und Chris Roxy hat gesagt, dass nicht mag oder nicht
Olivier: Okay, das ist eine gute Ich nicht so gut wie Chris Roxy. Er glaubt
Olivia: und er denkt nicht, sie gut sind, wie zivilreiche Filme. Und dann sagt er, denn? Weil weiße Leute sie lieben. Das ist das Problem.
Alan: oder er denkt nicht, sie gut sind, wie sie in reichen Filmen und dann fragt er sich, warum sie sind, und weil weiße Leute sie lieben. Das ist das Problem.
Olivier: dass gut sind wie zivilreiche Filme. Dann fragt er sich, warum. Dann sagt er, weil weiße Leute sie Das der Fall. Ich war jetzt noch am Überlegen. Ich weiss nicht ob mir spontan so viele Ereignisse einfallen. Ich bin jetzt nicht mehr sicher, wenn das ein Tier ist. im 15. 16. Jahrhundert hat es in Basel ein mysteriöses Lichtspektakel am Himmel gegeben. natürlich Krypto-Ufologen
Alan: gut. Ich war etwas am Überlegen. Ich weiss nicht ob mir spontan zu viele Ereignisse einfallen, die ich gerne viel mehr davon sehen möchte. Vielleicht, ich bin jetzt nicht mehr sicher, wann das gewesen ist, irgendwie zum 15., 16. Jahrhundert hat es in Basel eine mysteriöse
Olivia: Ich war etwas am Überlegen. Ich weiss nicht, ob mir spontan zu viele Ereignisse einfallen. Vielleicht, ich bin nicht mehr sicher, wann das gewesen ist, im 15., 16. Jahrhundert gab es in Basel ein mysteriöses Lichtspektakel am Himmel, das natürlichen Krypto-Ufologen
Alan: mysteriöses Lichtspektakel am Himmel gegeben, natürlich Krypto-Ufologen,
Olivia: an sich entkriegt haben.
Olivier: oder Ufologen, an sich nicht gefiltert,
Alan: oder Ufologen an sich nicht, ich weiss nicht, wie ich jetzt auf das kommen aber egal, wo Ufologen und Ufologinnen natürlich darauf gestürzt haben. Und ich sage nicht, dass das Ufos gewesen sind, aber ich finde, Film könnte auf dieser Basis einen coolen mittelalterlichen Alien-Film machen. Aber jetzt muss man absehen von dem, was mir eingefallen ist. Was sind historische Figuren?
Olivia: Aber auch die Ufologen Ufologinnen stürzten Ich sage nicht, dass das Ufos waren, aber finde, Film könnte aus dieser Basis einen coolen mittelalterlichen Alien-Film machen. Aber jetzt mal absehen, was mir eingefallen ist. Was sind die historischen Figuren,
Olivier: weil die Ufologinnen natürlich darauf gestürzt haben. Ich sage nicht, dass das Ufos sie sind, aber finde, ein Film könnte auf dieser Basis einen coolen mittelalterlichen Alien-Film machen. Aber ich habe jetzt mal abgesehen von dem, was mir eingefallen ist. Was sind historische Figuren,
Alan: über die ich gerne einen Film sehen Eine Person, mir einfällt, weil ich in
Olivier: über die ich gerne einen Film sehen Und eine Person, die mir eingefallen wäre,
Olivia: über die ich gerne einen Film sehen Eine Person, die mir eingefallen wäre, wäre... Ich kürzlich in der Long Review einen Artikel über gelesen. Der Augustinus von Hippo. Der heilige Augustinus, der einfach ein mega cooles Leben geführt hat. Inklusive ein mega heiliger Überchrist, der aber unter anderem einen Sohn hatte, den man nicht so cool fand.
Olivier: Ich auch schon einen Artikel über gelesen. Augustinus von Hippo. Heilige. Er hat ein cooles Leben geführt. Happy Hippo? Ein mega heiliger Überchrist. Der aber anderem einen Sohn gehabt, den man nicht so cool fand.
Alan: der London Review of Books einen Artikel über gelesen habe, ist Augustinus von Hippo. Der heilige Augustinus, der ein cooles Leben geführt hat. Inklusive, er ist ein ... ein mega heiliger Überchrist, der aber unter anderem einen Sohn hatte, den er nicht so cool fand.
Olivia: Er ist in Nordafrika geboren und ist nach Rom ausgewandert. hat sich versucht, sich Hause die Society anzuschliessen. Aber es hat nicht funktioniert, denn für alle war er nur der Afrikaner. Das könnte interessant
Alan: Er ist in Nordafrika geboren und ist nach Rom ausgewandert. hat sich versucht, High Society anzuschliessen. Aber es hat nicht funktioniert, denn für alle war er nur der Afrikaner. Ich habe Gefühl, das könnte ihn... Das
Olivier: Er ist in Nordafrika geboren und nach Rom ausgewandert. heisse Seite anzuschliessen, aber hat nicht funktioniert, denn für alle war es nur der Afrikaner. Das könnte
Alan: interessant. Wer spielt den Kirchenpater?
Olivia: Und wer spielt denn Kirchenvater?
Olivier: Und wer spielt denn Kirchenvater?
Olivia: Keine Ahnung. Der Taha Rahim. Den könnte ich auch mal wieder in etwas sehen. Und wir schon von Historienfilmen haben, die vor sehr langer Zeit spielen, ich sehe die Komödie über den Eyanazir, die Mesopotamischen oder Sumerischen.
Alan: Keine Ahnung. Der Tahara Hymn. Da könnte ich auch mal wieder etwas mehr sehen. Und wenn wir schon von Historienfilmen haben, vor sehr langer Zeit spielen. sage, Komödie über den Ea Anasir. Was war das? Mesopotamische oder saumerische.
Olivier: Keine Ahnung, äh... Der Tahar Rahim? Dann könnte ich auch mal wieder etwas mehr sehen. Und wenn wir es schon von Historienfilmen haben, vor sehr langer Zeit spielen, ich sage, Komödie über den Eyjanazid, äh... Was war es? Mesopotamische oder sumerische? Stimmt! Von dem wir wissen, einfach diverse Tafeln erhalten sind, denen wir lernen, dass er einfach sehr schlechte, also Kupfer von sehr schlechter Qualität hat. Just as for him. Und ja, ich habe das Gefühl, eine witzige, Heiss-Komödie über den Erna-Siro versucht, Kupfer-Business am Leben zu erhalten,
Olivia: Ja. Von dem wir wissen, weil es einfach Tafeln erhalten sind, denen wir lernen, dass er Kupfer von sehr schlechter Qualität bekommt. Justice for him! Ich habe das Gefühl, es witzige, keine heiss Komödie über den Erna Sirow, versucht, sein Kupferbusiness am Leben zu erhalten.
Alan: Kupferverkäufer. Von denen wir wissen, es einfach diverse Tafeln erhalten sind, in denen wir lernen, dass er Kupfer von sehr schlechter Qualität verkauft Das ist für ihn. Ich habe Gefühl, es ist witzige, keine heiss Komödie über Eana Siru, die versucht, sein Kupferbusiness am Leben zu erhalten, indem wir
Olivia: Mitteln Weg findet, Pseudokupfer herstellen. Ich habe Gefühl, das hat die Potenzial.
Olivier: mittel dem Weg finden, Pseudokupfer herstellen. Ich habe Gefühl, das hätte die Potenzialität.
Alan: Mittel und Wege finden, Pseudo-Kupfer herstellen. Ich habe Gefühl, das hat die Potenzial.
Olivier: Ich bin ein enttäuscht, du... Maximum Cinema Ultras werden sich vielleicht noch an unseren Artikel zum Filmgesetz
Olivia: Ich enttäuscht, du... Maximum Cinema Ultras werden sich noch erinnern an unseren Artikel zum Filmsetz.
Alan: Wo ich den Doofus bereits vorgeschlagen
Olivier: Und vielleicht du uns bereits vorgeschlagen.
Olivia: Wo nicht die Ufos bereits vorgeschlagen haben. Genau, die anderen, die ich wirklich finde, müssten gemacht werden. ja komm... Annahme der Wahl.
Olivier: Ja, und da ist noch ein anderer Film, den ich wirklich finde, müsste gemacht werden. äh... Ja, komm... Annahme der Wahl.
Alan: habe. Ja, in einem anderen Film, den ich wirklich finde, müsste gemacht werden.
Olivier: über die Abwahl von Christoph Blocher mit Stefan Kurt als Christoph Blocher. Ich habe das noch gesucht, weil finde es wirklich, finde wirklich, der müsste gemacht werden.
Alan: ja, genau. Stimmt.
Olivia: über den von Christoph Lothar. Ich habe es neu gesucht für Wichsler und ich finde es wirklich... Ich bin ein lustiger Macher. Stimmt, ja. Ich stehe immer noch dahinter.
Alan: Stimmt, ja. Ich stehe immer noch dahinter.
Olivier: Ich finde das wirklich ein tatsächliches Und ich habe auch das Gefühl, ich bin ein bisschen mehr der Schweizer Geschichte gewesen und by comparison meine Geschichte ist ein weniger spektakulär.
Olivia: Ja, ich finde es ein tolles Projekt. Und ich habe auch das Gefühl, ich bin mehr der Schweizer Geschichte geworden. Und eben bei Comparison... Was? Meine Geschichte ist ein weniger spektakulär.
Alan: Und ich habe auch das Gefühl, ich bin nicht der Schweizer Geschichte gewesen. Und bei Comparison meine Geschichte ist ein bisschen weniger spektakulär.
Olivia: Victor Chocovo, der sich Harry
Alan: Victor Chakovo, der sich Harry
Olivia: Hussler ausdenkt.
Alan: Hussler ausdenkt. so nicht. 28. Juni 2021 im Film.
Olivier: Nein, aber Saletti wäre schon. 28. Juni 2021. Und Film
Olivia: 28 ist der Juni 2021. Im Film über den Match. Schweiz-Frankreich. So eine Ruhemeisterschaft. Was nachher das berühmte Schiessen ist. Wahrscheinlich würde der Film bestätigen, es doch nicht so viel ist, wie man immer da hat. Es ein Spiel, das die Schweiz 1-0 geführt hat, dann die 3-1. Dann haben sie 3-3 ausgeglichen und dann haben das Frankreich rausgeschmissen und alle sind so...
Olivier: über den Match. Schweiz-Frankreich. Europameisterschaft. Was nachher das Penalty scheissen ist. Wahrscheinlich würde der Film bestätigen, es doch nicht so viel ist, wie man immer da hat.
Alan: Wahrscheinlich würde der Film bestätigen, es doch nicht so viel ist, wir immer dorthin Wir ein Spiel, das mit 1-0 geführt hat. 3-1 nicht. Wir haben 3-0 ausgewirkt und dann haben es Frankreich ausgemistet.
Olivier: Es Spiel, das die Schweiz 1-0 geführt hat, dann 3-1 hinten, dann haben es 3-3 ausgeglichen und am Schluss haben sie Frankreich ausgemistet und alle sind so, waaah.
Alan: Und das ist schon richtig überinszeniert.
Olivia: Und ich es schon richtig überinszeniert.
Olivier: Ich finde das ist schon richtig überinszeniert. Wichtige Frage, wer spielt den Fan, der viral kam?
Olivia: Wichtige Frage, wer spielt den Fan, der viral gegangen ist?
Alan: Wichtige Frage, wer spielt den Fan, der viral gegangen ist?
Olivier: Ich wahrscheinlich den Anatole Taumann.
Olivia: Ich bin nicht der halbe Tolltaufe.
Alan: Wahrscheinlich alle total.
Olivier: Aber der Fans auch?
Olivia: Aber der Fan selbst?
Alan: Oder der Fan selber.
Olivia: Ja, da wäre er ein Cameo. Ich
Olivier: Ja, das wäre auch noch ein Cameo. Ich habe keine Ahnung, es würde wahrscheinlich nicht gut kommen. glaube, wenn ich mich auswählen würde eher zu Annahme der Wahl tendieren.
Olivia: habe keine Ahnung, es würde wahrscheinlich nicht gut kommen. glaube, wenn ich es auswähle, würde wahrscheinlich zu Anna mit der Wahl tendieren.
Alan: Annahme der Wahl. Die ganze Zeit stand da «Annahme der Wahl». Ich was ist das?
Olivier: Aber... Annahme der Wahl! Die ganze Zeit stand an Annahme der Wahl. Ich was ist das?
Olivia: Anna mit der Wahl. Die ganze Abstande Anna mit der Wahl. Ich was ist das?
Alan: Ich bin damals auf den Titel, der mir da eingefallen ist, recht stolz. Einerseits ist es Zitat von Eveline Wittmann-Schlumpf. Ich erkläre «Annahme der Wahl». Aber gleichzeitig ist es auch «Annahme der Wahl», weil Christoph Blocher angenommen hat, dass er wiedergewählt
Olivier: Ich bin aber damals auf den Titel, der mir eingefallen ist, recht stolz. Einerseits ist es die Tat von Edwin Wittmerschlupf. Ich erkläre Annahme der Wahl. Aber gleichzeitig ist es auch Annahme der Wahl.
Olivia: Ich bin damals auf den Titel, der mir eingefallen ist, recht stolz. Einerseits ist es ein Zitat von Eveline Wittmann-Schlumpf. Ich erkläre Anna mit der Wahl. Aber gleichzeitig ist es auch Anna mit der Wahl, weil Christoph Blocher angenommen hat.
Olivier: Woche angenommen hat.
Olivia: wirklich. Das ist super. Also übrigens habe ich eine Bosse, weil er in war. Der Regie für die Jury wäre die Caspar Baden gewesen.
Alan: wird.
Olivier: Das super. Sabine Boss wäre Regie gewesen. Der Schiedel-Judi wäre Caspar Bader gewesen.
Olivia: mit dir und Andreas Mathe. ein Schmied gewesen. Also falls du alle Leute zusammen treiben kannst, dann kannst du uns ja Sabine Bobs zuhören. würden dich gerne wieder machen. Ich und du dann. Ja, total.
Olivier: Und Andreas Mathi wäre Samuel Schmid gewesen. Falls du alle Leute zusammendrümeln oder vielleicht hört uns Sabine Boss zu, wir würden gerne diesen Film haben. Also ich und du in diesem Fall auch.
Alan: Wer es macht, wird es an uns schmiefziehen. Also, was du all die Hüfte verstanden kannst... Also ich und du dann vorne? Ja, ja, nein, total.
Olivia: Ja, dort weiss ich noch, wo ich war, wo das passiert war. Im Biounterricht.
Alan: Ja, dort weiss ich noch, ich war, wo das passiert ist. Im
Olivier: Ich glaube,
Alan: Informatikunterricht. Aber das war nur bei den Dingen, das war nur bei den, äh, Eveline mit mir schlumpft, die Wahl effektiv angenommen hat, wo der Blocher abgewählt wurde, äh, wurde es immer, oder bin ich ihm zuerst im BG-Unterricht und dann im Englisch-Unterricht gewesen.
Olivia: Im Informatikunterricht. Aber das war nur bei den Dingen. Das war nur bei den, Eveline mit dem Schluss der Wahl angenommen hat. Wo die Flacher abgewählt wurden.
Olivier: war nur bei Dings. war nur bei den Wut-Evolutionen. Die Wahl ist nicht angenommen. Nur der Placher wurde abgewählt. war sehr schön. BG-Unterricht und dann eigentlich Unterricht.
Olivia: Ich immer im BG-Unterricht und dann im Englisch-Unterricht. Ich sehe es.
Olivier: Geschichtunterricht
Olivia: Du bist jetzt im Unterricht
Olivier: mit laufendem Radio. sage nicht, wo sich unsere Geschichtslärerin politisch verordnet hat.
Olivia: mit Leben im Radio. Ich muss nicht unsere Geschichten lernen, wenn ich politisch verankere.
Alan: Nein, Geschichte! wow, wow. Bei
Olivia: uns ist sie der einzige
Alan: es so, der einzige
Olivia: Typ, der schon ein iPhone hatte.
Alan: Typ, der schon iPhone hatte, war live dran.
Olivier: Aber es eine leichte Frage. Sehr gut.
Olivia: Also ihr auch ein Thema oder eine Frage für uns habt, dann schreibt euch entweder ein Mail auf podcast.filmbild-da.ch oder kontaktiert uns auf Instagram.filmbild-da.ch oder schreibt einen Kommentar auf Letterboxd.filmbild-da. Das ist recht straightforward. Das wäre es gewesen mit der heutigen Folge von Filmbild-Da. Podcast. Es verabschiedet sich der Alan Lappli
Alan: Nice.
Olivier: Wenn ihr auch ein Thema oder eine Frage für uns habt, dann schreibt uns ein E-Mail auf podcast.film-build-down.ch oder kontaktiert uns auf Instagram.film-build-down.ch oder schreibt einen Kommentar auf Letterboxd.film-build-down. Das wäre es mit der heutigen Folge des Podcasts. Es verabschiedet sich Alan Matli.
Alan: film-bild-da.ch oder kontaktiert euch auf Instagram. Und dann schlieb ich. Das wäre es gewesen mit der heutigen Folge des Filmbilder Podcasts. Es verabschiedet sich der Alan Matwig Tschüss!
Olivia: Tschüss!
Olivier: Olivia Gionameo.
Alan: Dorin Vierciano-Neo
Olivia: Olivia Giananeo
Olivier: Tschüss.
Olivia: Tschüss!
Alan: Tschüss!
Olivier: Und ich, der Olivier Sander. Wir sind nächsten Monat wieder zurück mit mehr Filmgeschwätz und wir freuen uns natürlich, wenn ihr dann auch dabei seid. Abonniert doch den Podcast, wenn ihr euch gefallen habt und bewertet ihn gerade noch, auch wenn ihr euch gefallen habt. Und wir freuen uns natürlich auch, wenn ihr uns, all euren Freundinnen, Verwandten und ehrenlosen Ölbaronen, die ihr kennt, weiterempfehlen.
Olivia: und ich, Oli Wiesander
Alan: Und ich, Dorin Vierciano-Neo Wir sind nächsten Monat wieder zurück mit mehr Filmgeschwätz und wir freuen uns natürlich, wenn ihr dann auch dabei seid. Abonniert doch den Podcast, wenn ihr euch gefallen habt und bewertet ihn gerade noch, auch wenn ihr euch gefallen habt. wir freuen uns natürlich auch, wenn ihr uns, alle euren Freundinnen, Verwandten und
Olivia: Wir sind nächsten Monat wieder zurück mit mehr Filmgeschwätz und wir freuen uns natürlich, wenn ihr dann auch dabei seid. Abonniert doch den Podcast, wenn er euch gefallen hat und bewertet ihn gerade auch noch, auch wenn er euch gefallen hat. wir freuen uns natürlich auch, wenn ihr uns, all euren Freundinnen, Verwandten und ehrenlosen Ölbaronen, wie wir sie weiterempfehlen
Alan: Die wurde
Olivier: Die Folge wurde von Alan Mutley, Olivier Samter und Olivia Jonameo Die Musik ist von Miriam Skull. Tschüss!
Alan: Musik ist von Miriam Skal. Tschüss!
Olivia: Tschüss!