FOMtastisch - Daily Handball Podcast

Magdeburg feiert erst und arbeitet dann weiter! Flensburger Wunden-Lecken! Bundestrainer bleibt!

Dienstag, 26. Mai 2026 · 22 min

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Shownotes

260526: Der 32. Spieltag ist rum! Wir schauen auf die großen Themen des letzten Wochenendes. Was ist los in Hamburg - Ende Juni trennt man sich von Geschäftsführer Christian Hüneburg.
Was ist los in Flensburg - die Niederlage in Stuttgart kommt zur Unzeit.
Was ist los in Leipzig - ist der Abstieg nur noch Formsache?
Das und mehr in der neuen Folge. Danke an Anett Sattler und Sascha Bodo Sievers für die Sprachnachrichten!
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FOMtastisch - Der Daily Handballpodcast ist der tägliche Podcast von Handballmoderator und -kommentator Finn-Ole Martins (FOM).

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Die nächste Folge: Mittwoch, 27.05.2026

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Vorm Tast der Daily Handball Podcast. Guten Morgen, Handball Deutschland. Es ist der 26 Mai, ihr hört die Dienstagsfolge von Fantastischen, dass ihr auch heute mit dabei seid. Ich hoffe, ihr hattet schöne Pfingsten, es ist super viel an diesem Wochenende passiert. Wir schauen heute auf die großen Themen des 32. Spieltags in der Dike in Handball Bundesliga arbeiten, den größten Teil also davon auf und blicken auf alles weitere, dann natürlich auch in den kommenden Tagen. Das ist ja völlig klar, jeden Tag wieder, auch unter der Woche jetzt diese Woche hier fantastisch der Daily Handball Podcast Ich bin vom Finn-Ole Martins wenn euch dieser Podcast gefällt, lasst doch gerne ein Like oder ein Abo oder auch gerne beides da.

Wir starten rein mit dem aktuellen von gestern Abend. Der Handballsportverein Hamburg hat gegen frisch auf Göppingen gespielt und mit 28 zu 34 verloren. In einem Spiel, in dem es ehrlicherweise sportlich gesehen nur noch um wenig ging. Das Hamburg verlor auch wegen eines Halbzeitübergreifenden 1 zu 9 Laufes gegen sich.

Mit dabei war Casper Mortensen, der früher als gedacht zurückgekommen ist auf die Platte. Er hatte nämlich Sehnenprobleme am Knie, im Raum stand ja, dass er möglicherweise beim letzten Heimspiel Anfang Juni noch mal dabei sein könnte vor seinem Abschied im Sommer nun konnte der dänische Linksaußen aber auch schon das vorletzte Heimspiel wieder mitwirken, bevor er dann eben den Club in Richtung Kopenhagen verlassen wird.

Das nun mal am Rande zum Spiel. Er traf einmal gegen frisch auf in einer Partie, in der die Hamburger vorn sehr, sehr viel liegen ließen, das muss man wirklich sagen, was aber auch am Schluss man der Gäste lag. Christian Severas da kam auf 17 Paraden ein sehr, sehr starkes Spiel von ihm, überhaupt ist Göppingen hinten ja mit einer unfassbar stark agierenden Abwehr gesegnet, das hat sich diese Saison immer weiter so entwickelt. Frisch auf momentan mit der zweitbesten Abwehr hinter dem SC Magdeburg Zahlentechnisch unterwegs. Was macht sie eigentlich so stark? Das sagt Severas.

Ja, ich vertraue den Jungs. Ich hoffe, die Jungs sind Abwehr, auch mehr vertrauen. Wir haben halt sehr sehr gute Abwehrspieler 1 gegen 1. Wir verlieren fast nie die 11 Situation und das hilft uns sehr, dann müssen die dann. Von Abstand ihre Abschüsse nehmen und da, da haben wir größere Chancen. Göppingen baut seine starke Bilanz aus. Nur eine Niederlage aus den letzten 11 spielen, das spricht eine klare Sprache.

Frischauf freute sich zudem über das Bundesligadebüt des Achtzehnjährigen Linksaußen Niklas Herberger, der gleich mal 3 Tore erzielte. In den letzten Minuten des Spiels. Da gratulieren wir natürlich genauso wie auch zu den ersten 3 Bundesligatoren von Xavier Apelt auf der anderen Seite bei den Hamburgern.

Der Linksaußen wiederum ist 19 Jahre alt, also auch der hatte Grund zur Freude persönlicher Natur, es war eine der wenigen guten Nachrichten aus Hamburger Sicht an diesem Abend, Hamburgs Cheftrainer Toto Jansen, der fasste die Partie danach so zusammen. Natürlich ist es auf der einen Seite ein großer Faktor, wenn man so einen Torwart gegen sich hat. Der, der so gut ins Spiel kommt und das dann auch konstant im Spiel auch so weitermacht.

Ja, ich habe es eben angesprochen, da kommen dann noch ein paar Sachen, wo wir gut Abwehr spielen, wo dann wirklich so ein Ding durchkommt mit der einen oder anderen Schiedsrichterentscheidung war ich auch nicht einverstanden, mit dem werde ich da auch noch reden, das geht dann ja immer nur um vergleichbare Situationen auf der einen oder anderen Seite und ja. Plus noch mal so ein paar technische Fehler, die wir dann auch machen.

Die dürfen einfach nicht sein, auch in Unterzahl, wo wir dann zauberpass bei -4 oder 5 Spielen und dann direkt eines leere Tor bekommen, das ist einfach undiszipliniert und das kann ich nicht, kann ich nicht akzeptieren. Für die Hamburger war es das erste Spiel seit der Entscheidung, sich Ende Juni von Geschäftsführer Christian Hüneburg zu trennen beziehungsweise dann getrennte Wege zu gehen. Letzten Freitag hier haben wir ja auch schon über die Gründe gesprochen, insbesondere geht es darum, die Sponsorenakquise, die kritisch betrachtet wird und auch die Sponsorenbetreuung solltest.

Die Sportbild berichtet, so schreibt es auch das Hamburger Abendblatt und Sportdirektor Jogi Bitter sprach gestern Abend bei Deinen über diese Vorwürfe, die also in diesen Artikeln. Kolputiert wurden sozusagen, dass sich die Sponsoren nicht, sag ich mal, perfekt abgeholt oder betreut gefühlt haben.

Ich hab das nicht im 1 zu 1 Gespräch gehört. Ich hab niemand an mich herangetragen, deswegen kann ich das so nicht bestätigen. Wir sind wahnsinnig viele Leute, die sich um unsere Partner kümmern, an ganz auf ganz verschiedenen Ebenen. Jetzt machen wir hier im Wippraum ein Telefonat, ein Teamscalls, besuchen überall und Christian ist überall eingebunden.

Natürlich kann er nicht jeden einzelnen besuchen, das kann kein Geschäftsführer, also ich kann diese Sachen nicht so wiedergeben, weil die an mich so nicht angetragen wurden. Der Schuldenschnitt und die wirtschaftliche Konsolidierung gelangen in der Amtszeit von Christian Hüneburg, das muss man sagen, was vor allem aber natürlich auch an der Unterstützung des Investors lag, Philipp Müller.

Was aber bleibt noch aus der Amtszeit von Christian Hüneburg? Auch dazu hat bitter gestern gesprochen. Christian ist gekommen, wie gesagt, als als Sanierer Konsolidierer in einer Phase, wo der Verein wirklich sehr schlecht aufgestellt war, wirtschaftlich, sportlich war es ja immer relativ ordentlich, aber da hat man sich ganz klar committelt zu sagen, wir gucken mal, wie lange das dauert und ehrlicherweise muss man sagen, dieses Projekt ist ein Stück weit schneller fertig gewesen, als man geglaubt hat.

Auch dank der Unterstützung natürlich von von Philipp Müller als Investor, der natürlich finanziell wahnsinnig unterstützt. Wo liegt der Anteil von Christian Lüneburg, wenn wir über das Thema wirtschaftliche Stabilität sprechen, wie sieht das konkret aus oder wie sah das konkret aus in den vergangenen Monaten?

Ja, ich glaube, wir haben klare Strukturen reingebracht. Christian hat gesagt, was geht, was nicht geht, wie wir arbeiten wollen, wie wir gemeinschaftlich anpacken, was wir anpacken und gerade auch, was wir nicht machen. Es ist ganz wichtig, Klarheit reinzubringen in so einem ganzen Prozess. Und ich hatte ja das Vergnügen und wirklich täglich das Büro mit ihm zu teilen.

Ich weiß, wie er gearbeitet hat, ich weiß, was er für den Verein getan hat und ich glaube, das symbolisieren wir heute auch hier aus voller Überzeugung. Christian ist ein Teil von uns, ist hier mittendrin und die Arbeit geht ganz normal weiter bis zum Sommer und dann stellen wir uns ein bisschen ein bisschen neu auf. Und wie geht es nun weiter?

Es werden die relevanten Leute im Verein dazu angehört, sagt Jogi Bitter, Wir sind eine kleine Gruppe, die funktionieren muss. Natürlich werde ich auch dazu befragt. So der Sportdirektor im Hamburger Abendblatt und weiter, ob wir zum 1. Juli, 1. August oder zum ersten Spiel jemanden haben. Ich glaube, dass wir intern ein eingespieltes Team haben, das den Sommer locker überbrückt.

Es wäre ein Fehler, sich zeitlich einzuschränken, aber wer käme denn da in Frage, jemand externes, jemand, internes, vielleicht sogar er selbst? Gestern Abend sprach er bei deinen auch darüber, ob er sich das selber vorstellen könnte eigentlich. Natürlich habe ich, es wirkt jetzt so, als ob ich mir keine Gedanken gemacht habe darüber. Natürlich mache ich mir darüber Gedanken, ich schließe diesen diesen Fall auch nicht komplett aus, im Moment sind wir aber, glaube ich, weit davon entfernt, weil wir uns strukturell neu aufstellen wollen und auch Manpower brauchen, ich habe es ja eben gesagt, es kann nicht eine Person alleine machen und ich glaube, dass der sportliche Bereich das ist, was mir liegt, wo ich meine Qualitäten

einbringen kann, und ich bin ein großer Freund davon, auf allen Positionen einen Experten zu haben, ich. Und ich würde von mir behaupten, dass ich das eher im Sport bin als in anderen Themen. Soweit also Jogi bitter gestern Abend ausführlich bei dein klar ist. Christian Hüneburg wird über den 30.6.

Hinaus nicht beim Handballsportverein Hamburg tätig sein. Übrigens schon die siebte Trennung in dieser Saison in der Bundesliga auf Funktionärsebene, also zuletzt ja schon in Eisenach der Fall gewesen mit Geschäftsführer Rene Witte. Da fuhr der sportliche Leiter der Rhein Neckar Löwen, Uwe Gensheimer, Bastian Roschek in Leipzig, Michael Allendorf in Melsungen als Sportvorstand, Alisa Türk als Geschäftsführerin in Kiel, Stefan Kretschmer als Sportvorstand in Berlin. Was ist denn da diese Saison eigentlich los in der Liga? Hinzu kamen ja auch noch 4 Trainerwechsel im Laufe der Spielzeit, ist ja Wahnsinn, ich dachte die HBL ist die stärkste Liga der Welt oder ist vielleicht gerade das der Grund, weil der Druck immer höher wird,

gibt es immer mehr solcher Entscheidungen. Wie wirkt das Ganze auf euch? Falls ihr eine Meinung zu dieser Ansammlung zu dieser Summierung habt, dann schreibt sie doch gerne mal rein in die Kommentare, die Wahrheit liegt sich ja irgendwo in der Mitte, das ist ja klar. Wie geht es weiter, das ist nicht nur die Frage in Hamburg, sondern auf andere Art und Weise auch in Leipzig war es das schon mit dem Klassenerhalt, fast alles spricht dafür.

Das Schlusslicht der Tabelle ist der große Verlierer des letzten Wochenendes gewesen. Schon am Donnerstag hatten die Leipziger mit 27 zu 33 gegen Melsungen verloren, weil die HSG Wetzlar als Tabellensechzehn am Samstag aber gegen den HC Erlangen gewonnen hat. 29 zu 26 kann Leipzig das rettende Ufer im Grunde nicht mehr erreichen, 2 Spiele sind noch auf der Uhr, 4 Punkte ist Leipzig hinter Wetzlar zurückgefallen und hat zudem die deutlich schlechtere Tordifferenz, -38 Tore sind es aktuell. Leipzig müsste die letzten beiden Spiele in Lemgo und gegen Minden deutlich gewinnen, Wetzlar zudem in Hamburg und gegen Magdeburg deutlich verlieren. Darauf muss Leipzig jetzt seine ganzen Hoffnungen setzen, dass das so klappt, also rechnerisch

ist es noch nicht durch, so viel ist klar, aber es braucht schon sehr sehr viel Rechenschieber. Und auf der anderen Seite ist Wetzlar selbst übrigens auch noch nicht durch, denn es gibt ja noch den vorletzten GWD Minden zwischen den beiden. Minden hat in Gummersbach verloren, 22 zu 32 liegt nun damit 2 Punkte hinter Wetzlar und hat auch eine schlechtere Tordifferenz als die HSG von -52 und der nächste Gegner ist Kiel und dann geht es nach Leipzig, aber klar ist, Wetzlar ist in der absoluten Pole Position. Dementsprechend war die Laune dort bei der HSG und bei Philipp Auansu, der 8 Tore gegen Erlangen geworfen hat, deutlich besser.

Mega Erleichterung. Ich glaube uns allen fällt gerade viel Last von den Schultern, wir wollten dort anknüpfen, wo wir die letzten Spiele angefangen haben, ich glaube, das haben wir gut gemacht über eine sehr starke Abwehr in der ersten Halbzeit und einfach konsequent vorne im Angriff, man merkt es im Training, man merkt es auf dem auf dem Spielfeld, wir sind alle frei in den Köpfen, wir haben die Leichtigkeit, wir dürfen. Fehler machen.

Wir dürfen aber auch Risiko gehen und das das tut uns, glaube ich, gerade in der Situation einfach sehr gut, um frei ausspielen zu können. Und ich glaube, da haben wir im Moment unsere größte Stärke im Tempospiel, aber auch im breiten Positionsangriff, und ich denke, das ist der Unterschied zur restlichen Saison, wo wir einfach noch viel Anlauf gebraucht haben. Aber ja, so ist das in Saison, es gibt hoch und Tiefs und. Und Entwicklung muss man machen und die haben wir jetzt getan. Es macht einfach Spaß jetzt.

Hier zu stellen, soweit Philipp Auanzu bei Dine ungerührt von den Transferspekulationen rund um seine Person war er auch mitverantwortlich für den Heimsieg. Gegner Erlangen hat übrigens weiter 4 Punkte Vorsprung auf GWD Minden, also auf die Abstiegsränge plus auch die Umwelten bessere Tordifferenz, aber rechnerisch ist auch das noch nicht durch, also da gibt es noch kein grünes Licht, was erlangen auf jeden Fall hat. Leider große Personalsorgen, müssen wir sagen. Das wurde gestern offiziell noch mal mitgeteilt. Vigo Christiansson, der schon länger mit Knieproblemen ausfällt, muss nächste Woche am Knie operiert werden, er wurde zunächst konservativ behandelt, allerdings erfolglos, deswegen wird er nun zu diesem Eingriff

quasi gezwungen, Marek Nissen fehlt aufgrund eines Muskelbündelrisses und soll zum Saisonstart dann wieder einsatzfähig sein, wie auch Tim Gömmel übrigens, der an der rechten Schulter operiert wurde, Andri marunasson fällt auf unbestimmte Zeit wegen einer Muskelverletzung aus. Und Lars Gentz hat sich einen Bänderriss zugezogen.

Allen wünschen wir natürlich gute Besserung. Rechnerisch gerettet ist auf jeden Fall nun der TSV Eisenach trotz der Heimniederlage gegen Lemgo. 6 Punkte Vorsprung hat Eisenach auf den ersten Abstiegsrang, auf dem GWD also steht und für Lemgo wiederum auf der anderen Seite, war es der erste Sieg seit Ende Februar, zuletzt gab es 8 Spiele ohne Erfolg und der TBV verteidigt Rang 6.

Kann ja auch noch theoretisch für Europa reichen, so viel mal vorneweg. Aber noch mal zurück in den Abstiegskampf. Der Bergische HC, der gegen den THW Kiel gespielt hat, 23 zu 32 verloren, weist 3 Punkte Vorsprung auf auf GWD Minden, also ist auf einem sehr guten Weg in Richtung Klassenerhalt. Der Aufsteiger hat dafür aber an diesem Wochenende die erste blaue Karte der Saison kassiert, Johannes war silewski. Traf seinen Gegenspieler Lukas Laube mit der Faust im Brustbereich fernab des Balles, fernab des Geschehens, sozusagen unnötig und unfair und dementsprechend auch bestraft. Und jetzt Achtung, es folgt ein Fakt fürs nächste kneipenquiz, es ist die 13.

Blaue Karte in der Geschichte der Handball Bundesliga und nun wird im Nachgang entschieden, wie lange Wasilewski denn gesperrt wird. Wir machen weiter mit der SG Flensburg Handewitt. Diesem Kampf um die Champions League der große Verlierer des letzten Wochenendes am Donnerstag gab es die buzzerbieter Niederlage in Magdeburg. Trotz wirklich sehr, sehr starker Leistung. Am Sonntag dann der nächste Auftritt in Stuttgart, doch ein ganz anderer.

Der TVB Stuttgart gewann das Spiel am Ende 37 zu 33 Flensburg führte im gesamten Spiel nur zweimal. Das war Mitte der zweiten Hälfte. Dann drehte Stuttgart das Ganze mit einem 7 zu 1 Lauf und nun hat Flensburg 2 Minuspunkte mehr plötzlich als die Füchse Berlin auf dem Konto. So schnell kann sich dieses ganze Blatt da drehen, innerhalb von wenigen Tagen also Flensburg, 2 Minuspunkte mehr als Berlin, Berlin ist zweiter Plus Flensburg hat auch noch die schlechtere Tordifferenz, also im Grunde kann man fast sagen sind es 3 Punkte unterschied.

Es gibt ja noch das direkte Duell am letzten Spieltag, aber, und deswegen betone ich das alles so bei Punktgleichheit zählt am Saisonende die Tordifferenz, nicht der direkte Vergleich, das schon mal für den Hinterkopf. Was waren denn nach dem Spiel in Stuttgart die Erklärungsansätze der Flensburger, was ist da passiert?

Die Frage an Sascha Bodo Sievers vom Saz, der war nämlich vor Ort. Ja, Moin Form. Also diese Niederlage war zwar verdient, aber auch absolut überflüssig, denn sie war darauf zurückzuführen, dass die SG nicht alles gegeben hat. Keeper Benjamin Buritsch hatte nach dem Spiel jedenfalls gestanden, dass es an der Einstellung lag und auch Johannes Golle hatte sowas angedeutet. Der Kapitän wirkte total gefrustet und sprach davon, dass man inzwischen eigentlich gelernt haben sollte, dass man nicht davon ausgehen kann, in der Bundesliga pausenrückstände einfach so zu drehen.

Die SG aber hat nicht das Energielevel erreicht, das man in Magdeburg gesehen hatte, weder in der ersten noch in der zweiten Halbzeit und diesmal hat hinten die Aggressivität gefehlt, vorne Konzentration und Entschlossenheit. 33 eigene Treffer sind ebenso zu wenige wie 37 Gegentore zu 4 sind für eine Mannschaft mit dem Anspruch der SG, die nun ja um die Champions League Qualifikation auch bangen muss, Vizemeister.

Da bin ich mir ziemlich sicher, das wird sie nicht mehr werden, im schlimmsten Fall droht nun Platz 4 in der Bundesliga, deshalb hat Johannes Goller auch betont, wie wichtig das jetzt ist. Den Fokus auf das Final Four in der European League zu legen. Die Titelverteidigung öffnet vermutlich ja die Tür zur Königsklasse, in Stuttgart haben sie sich deshalb abends noch zusammengesetzt und Tacheles geredet, um eine. So Johannes Goller.

Alles Negative auf keinen Fall mit nach Hause zu nehmen. Ein sinnvoller Ansatz, aber noch sinnvoller wäre es, sich das Leben durch eigene Nachlässigkeit nicht selbst schwer zu machen. Diese Problematik begleitet die SG ja schon seit einiger Zeit in wirklich wichtigen Phasen zieht diese Mannschaft bisweilen scheinbar nicht durch und ist deshalb auch oft kritisiert worden, zu Unrecht, wie viele erklärt haben, ob das aber wirklich zu unrecht war?

Werden wir spätestens Anfang Juni wissen, wenn abgerechnet wird. Ich bin gespannt, ob die Flensburger ihre Ziele erreichen. Noch vor einer Woche war ich da etwas optimistischer. Danke dir, lieber Sascha. Liebe Grüße vielen Dank für die Sprachnachricht, er ja auch Teil des Podcast Teams Hölle Nord große Empfehlung an dieser Stelle habe ich schon oft.

Gesagt, Flensburg also muss auf die European League am Wochenende hoffen. Wird nämlich Berlin Zweiter am Ende der Saison wird der European League Sieger in die Champions League kommen, so einfach kann man es jetzt erstmal stand heute Runterbrechen, also das ist die Hoffnung, das muss die Hoffnung sein für Flensburg, aber auch für Kiel und für Melsungen am Samstag und am Sonntag steigt ja das European League Final vor in Hamburg, das ist das große Highlight am Ende dieser Woche aber noch mal zurück, Chapeau an die Stuttgarter, das war ein großes Spiel, es war nämlich.

Das darf nicht zu kurz kommen. Es waren nicht nur die Flensburger Fehler, Stuttgart wusste diese zu bestrafen, Lenny Rubin traf 10 mal, war auch als Anspieler toll unterwegs, Patrick Zieger war gut drauf, Matthäus Konetzky hinten im Tor, vorn lief der Ball flüssig und schnell, das war richtig stark und nun steht übrigens auch eine Vertragsverlängerung mit Trainer Mischa Kaufmann bis 2030 im Raum, sie wäre vorzeitig, denn sein aktueller Kontrakt läuft bis 2028.

Laut der Sport Bild aber ist man mit seiner Arbeit sehr zufrieden und will sich längerfristig aneinander binden und noch mehr Personal News übrigens und Meldungen gibt es in der morgigen Folge, denn da ist auch einiges am Wochenende los gewesen und wenn ihr übrigens keine Breaking News mehr verpassen wollt, dann folgt auch gerne mal meinem whatsapp Channel fantastisch den Link dazu findet ihr in den Show Notes. Dann bleibt nur noch eine Frage zu klären, wie geht es eigentlich dem SC Magdeburg oder den Akteuren des SCM? Die haben ja am Donnerstag gegen Flensburg die Meisterschaft Klagebach zu Hause, am Sonntag dann schon wieder gespielt, auswärts bei den Rhein Neckar Löwen und gewonnen 33 zu 30 und das also trotz kleiner

Meisterfeier kann man sagen oder wie lief das eigentlich alles ab? Annett Sattler war in Mannheim am Sonntag für dein vor Ort und hat sich mal umgehört wie es den Magdeburgern denn so am Donnerstagabend oder den Tagen danach ergangen ist. Ja, bei der Frage nach der Feierei, da scheiden sich ja tatsächlich so ein bisschen die Geister. Du hast Lukas Mertens angesprochen, er hat ganz klar gesagt, er ist völlig im Eimer, körperlich vom Feiern auf der anderen Seite hatte ich vor dem Spiel das Gespräch mit Matthias Musche und er hat zu mir gesagt, ja, ja, also so ein bisschen haben wir zusammengesessen, aber als Party oder Feier kann man das ganze jetzt nicht so richtig bezeichnen, also die Wahrnehmungen, was eine Party

ist und wieviel Regeneration sie dann am Ende auch kostet. Die gehen offensichtlich ein Stück weit auseinander beim SC Magdeburg. Fakt ist, sie haben am Donnerstagabend noch zusammen gesessen in einer Lokalität in Magdeburg, haben dort ein paar Getränke genommen und ja, einfach die Zeit dort verbracht, der einen länger, der andere ein bisschen weniger lang. Offensichtlich war Lukas Mertens einer der letzten, wenn er sagt, er hat 23 Stunden geschlafen, anzumerken war der Mannschaft davon nicht wirklich viel, also die haben jetzt nicht den Eindruck gemacht, als hätten sie sämtliche Kräfte aus. Auf der Meisterfeier gelassen, sondern ganz im Gegenteil. Das war ein sehr, sehr konsequenter und souveräner Auftritt vom FC Magdeburg.

Ehrlich gesagt habe ich aber auch nichts anderes erwartet, also ich glaube, wer Bennet Wiegert auch nur ansatzweise kennt, weiß, dass der sich mit Sicherheit nicht vorwerfen lassen will, jetzt in den letzten Spielen der dykin Handball Bundesliga nicht mehr. Ja, mit voller Seriösität und mit voller Konzentration anzutreten.

Zumal ja auch dazu kommt, dass sie noch ein bisschen was vorhaben. Also klar, die Meisterschaft ist eingetütet, aber das Champions League Final for steht an und ich glaube, die beste Stimmung, die du haben kannst, kannst innerhalb des Teams ist eine positive und die kommt über Siege, insofern geht es für den SC Magdeburg natürlich auch im Hinblick auf Köln und den nächsten möglichen Titel darum, einfach im Rhythmus zu bleiben und die gute Laune im Team aufrecht zu erhalten und. Dazu hat Matthias Muschel Spannenderweise auch erzählt, dass sie tatsächlich nach der gewonnenen Meisterschaft diskutiert haben.

Innerhalb der Mannschaft und des Trainerteams, weil durchaus im Raum stand nächste Woche n paar Tage freizugeben und die Mannschaft hat sich dagegen ausgesprochen, die haben gesagt, wir wollen trainieren, wir wollen im Rhythmus bleiben, weil sie eben dieses ganz große Ziel Köln, die Verteidigung des Champions League Titels vor den Augen haben und das natürlich unbedingt erreichen wollen insofern.

Geht es bei Magdeburg weiter, wie man es die ganze Saison kennt? Volle Konzentration und voller Fokus gegen die Rhein Neckar Löwen und natürlich auch dann in den verbleibenden 2 Spielen. Tja, und ist das jetzt die Erkenntnis, also auch vom Feiern angenockte Magdeburger sind nur sehr schwer zu schlagen, macht das noch Hoffnung auf die kommende Saison für die Konkurrenz?

Ich weiß ja nicht, nein natürlich augenzwinkernd gemeint, aber ganz großes Dankeschön erst einmal an Annett Sattler und Liebe Grüße. Dann gibt es noch die, was heißt vielleicht nein. Es ist wirklich die Nachricht des letzten Wochenendes gewesen. Bundestrainer Alfred Gislasson hat seinen Vertrag beim DAB bis 2028 verlängert, also nicht nur bis nach der EM in ja anderthalb Jahren gut, sondern bis einschließlich der Olympischen Sommerspiele in Los Angeles.

Das wurde am Freitag verkündet. Wir hatten es hier ja auch schon am Freitag im Podcast von Dirk Weizmann angekündigt bekommen. Sozusagen dann wurde am Freitag relativ schnell Vollzug gemeldet. Drb Vorstand Sport Ingo Mecke sagte Zitat, Dass Alfred Giesler von unserem Bundestrainer bleibt und damit die komplette Olympiade verantwortet, ist schlüssig, er hat unsere Nationalmannschaft in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Spielern der Jahrgänge 2000 und jünger runderneuert und damit über die WM 2027 hinaus aufgestellt mit den Olympischen Spielen 2000.

1028 kann er sein Werk für den deutschen Handball vollenden. Zitat Ende und Gislason selbst sagt Zitat, Es war mein Auftrag, die Nationalmannschaft zu erneuern, das ist uns gelungen, ich bin dankbar für das Vertrauen dieser Arbeit bis 2028 fortsetzen zu dürfen und ich bin davon überzeugt mit unseren Spielern den letzten Schritt gehen zu können.

Unsere Geschichte ist noch lange nicht auserzählt, Zitat Ende auserzählt ist aber fast dieser Podcast für heute ein wichtiges Ergebnis, hinten raus gibt es noch und zwar. Die Deutsche Meisterschaft in der Altsko HBF ist noch nicht entschieden. Es war wie Spiel 1 schon wieder ein dramatischer Krimi. Am Ende steht wieder 128 zu 27, diesmal aber nicht für Borussia Dortmund, sondern für den Gegner, für die HSG Blomberg Lippe, die damit ein Spiel 3 ein Entscheidungsspiel erzwungen hat, und das steigt am Sonntag 16:30 Uhr Blomberg zu Hause gegen den BVB das Siegerteam.

Holt den Titel auch darüber werden wir dann natürlich sprechen. Wenn ihr mögt, hören wir uns aber morgen schon wieder, das soll es für heute gewesen sein. Ich wünsche euch einen tollen Dienstag, alles Gute, vielen Dank fürs Einschalten euer From und Tschüss. From Tasking der Daily Handball Podcast.

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