FOTOGRAFIE TUT GUT· Folge 315

FTG 314 "Macht die digitale Fotografie eigentlich noch Spaß?"

Mittwoch, 15. Juli 2026 · 42 min

MP3

Shownotes

Der letzte Schritt?
In dieser Sendung:

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Monika Andrae & Chris Marquardt mit ihrem Projekt "Absolut Analog" und vielem mehr findest Du hier:
viewfindervilla.de

Mehr von Toby Baier findest Du hier:
einschlafen-podcast.de
m.mik.fm
instagram.com/tobybaier

FOTOGRAFIE TUT GUT

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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Jetzt wollte ich eine Runde um in den Block gehen, um in Ruhe mit dir zu sprechen. Und jetzt ist hier ... Also die Einflugschnauze ist heute laut! Aber es ist zu Hause für mich. Insofern gar nicht schlimm herzlich willkommen bei. Fotografie tut gut. Heute ist es Fotografies to good go und auch ein eingeschobenes Episode weil wie du merkst das ist nicht Freitag.

Am Freitage gab's keine Sendung, weil nämlich ja immer noch krank ist. Feste Daumen drücken, dass ihm bald besser geht, dass uns eben wirklich an ihn denken, dass er ein bisschen besser gesundet. So kann ich aber meine Gedanken einstreuen, die in den letzten Tagen und Wochen in mir schon stark gereift sind.

Jetzt ist es natürlich... Wir sind gerade zurückgekommen von unserer Zwölftagestour nicht so richtig einfach mich zu sortieren, aber ich versuch das mal und ich versuche auch, die zwölf Tage nicht zu sehr zum Ergebnis oder zum Inhalt zu machen weil ich glaube, dass Lars und Michael das vielleicht auch noch im Gespräch mit mir besprechen werden.

Einfach kurz im Liebengruß an Michael, gute Besserung. Vielleicht kurz in dem Lieben-Gruß an Monika André und Chris Marquardt die ihre Viewfinder Willer geöffnet haben. für uns, für den Tobi Bayer und für mich auch da liebe Grüße an den Toby vom Einschlafen Podcast und ich habe dabei wirklich fast belassen.

ja also kurz zusammengefasst Ich war erst eine Woche mit den Klienten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Diakoniewerks auf Texel. Das war krass, aber ich habe es gerade schon mal angefangen zu erzählen. Wenn ich nur einen Satz sage warum, dann gerate ich ins Labern und dann sind wieder fünf Minuten weg.

Erzähl' ich später. Daubig! Und danach waren wir bei Monika & Chris in der Viewfinder Villa. vielen Dank dafür. zum Analog-Foto Workshop, zum Großformat Fotografie Workshop. War auch voll geil. muss ich direkt bremsen weil auch da besteht die Gefahr dass ich direkt eine Stunde erzähle auch warum der Tobi Bayer dabei war und all das.

Ich lass das mal stehen für später, wenn der Michael immer fragt, denn er darf es mal fragen. Ich habe nämlich zwei Dinge zu erzählen die da entstanden sind zum Teil oder sagen wir die wo sich dieser Gedanke aufgesättigt hat und wo er gereift ist aber sie sind nicht so direkt. Also dass was wir in den letzten Wochen gemacht haben schiebe ich in die Zukunft.

Ich möchte mit dir darüber sprechen wie ich Die Veränderung meiner Fotografie der letzten Jahre wahrnehme. Ja, so ähnlich gab es ja schon oft und das ist aber ein Prozess. Das ist keine Wiederholung sondern das ist eine Wortführung des Ganzenes Und was ich glaube womit ich wann wo angekommen bin? Was ich glaube war es uns vielleicht sogar allen bisschen betrifft des negatives wort was uns alle so ein bisschen unter Umständen bewegt dass wir aber vielleicht falsch verstehen.

jetzt fange ich an zu verklauen solide zu reden Macht dir die digitale Fotografie noch genauso viel Spaß hier früher? Ich werde das bisschen negativ. Ich versuche es euch wieder gerade ziehen zu können, ist jetzt auch nicht nur ein Effekt sondern tatsächlich auch in dem ganzen Stecken auch ein bisschen Negativität in meinem Denken.

Macht dir diese Digitalfotografie genau so viel Spaß wie früher? Es ist natürlich wie früher ein ziemlich offener Begriff. ich freue mich immer sehr zu hören dass wir wenn auch leider nicht so viele Auch ganz, ganz junge Leute dabei haben und auch ganz, ich will nicht sagen alte Leute aber erfahrene Leute dabei.

Mein größter Wunsch ist ja dass wir irgendwie allen Generationen hier zuhören. in meinen Dreißigern hatten wir kurz eine Phase in der wir rumgangen haben mit dem achtzehnjährigen oder der achtzehntenjährigen völlig egal und der siebzigjährigen. dann würde ich eigentlich wieder hin. Ich weiß noch nicht wie es geht Aber das macht natürlich so ein bisschen schwierig zu sagen macht ihr die Digitalphotografie So viel Spaß wie früher, weil wir einfach andere Früher haben.

Aber vielleicht komme ich mal zu mir und erzähle dir meinen Dingen. Und dann kann man es vielleicht irgendwie aufeinander beziehen? Ich habe in der Kindheit angefangen, Analog zur Fotografie. Analog ist jetzt nicht so ein Wunder, weil in meiner Kindheit gab's eine Analogephotografie und ich war unglaublich stolz wenn ich ein besonderes Foto mit nach Hause gebracht hab das Segelschiff im Urlaub oder Ich weiß nicht, wenn ich den ganzen Abendmahl damit verwendet habe, Langzeitbildlichtungen an der Königsallee zu machen.

Da war die Weihnachtsbeleuchtung aufgehängt und es war einfach schön, besonders schön dort. Und ich war unfassbar gespannt als dann die Vergrößerungen im Foto laden waren. Also so hab' ich mit dem Fatsch angefangen auch ohne Social Media, aber das gab's einfach noch nicht! Das war noch die Zeit wo ich zum Beispiel beim Moritz im Zimmerwahl die Begrüße an der Stelle.

Er war nachher auch mit mir in der Ausbildung. Der hat immer mal fotografiert und dann sah ich bei ihm in einer Pin-Wartenfoto von seiner Freundin, die zu dem Zeitpunkt glaube ich noch nicht mal ihre seine Freundin war. Hm weiß ich gar nicht. Ein schwarz-weiß Foto total faszinierendes Porträt. Ich dachte wow!

Und er so ja was habe ich gemachten hatte das ist mit der Reiszecke irgendwie abgepinnt und wieder in den Herd gegeben. und also das hab ich total fassiniert. aber das war social media. Also das war auch Fotografie erleben ne? Deswegen da bei dir zu Hause bei mir Zuhause Vielleicht war es mal auf einer Postkarte zum Geburtstag, aber so.

Und trotzdem wussten die Leute, der Moritz ist ja fotografiert. Das ist richtig gut! So ging es los. Kindheit, Jugend, junge Erwachsenenzeit... das war so das Bild was wir hatten und auch parallel noch zu Kurt Cobain und so die ersten Lieben und die ersten Abstürze auf irgendwelchen Kellerpartys und so.

Die ganze Zeit war analog und ohne Social Media und wir zeigen uns wenn wir uns treffen die Bilder. Dann kam irgendwann die Nachrichten. Ich hatte immer mal wieder so ein Foto-Magazin, auch die gibt's ja. Immer schon irgendwie gefühlt. und dann kam so langsam, hier gibts was Digitales und da gibts das Digitales.

Und es wurde irgendwie immer konkreter. also die ersten digitalen Fotos hat's halt Linienstriche und Punkte und Pixelsaal fürchterlich aus. aber langsam war es zwar noch nicht bezahlbar, du merkst jetzt, da kommt was! Wenn wir jetzt mal bisschen springen, in den Jahr zwei Tausend Eins habe ich die Kameraausrüstung von meinem Vater geerbt, die war auch noch analog.

Ich mich dann aber noch ein bisschen tiefer reingesetzt in die Fotografie. Und bin rausgegangen und bin ganz bewusst zum Flughafen gegangen, um da zu fotografieren... ...und habe dem zugefetzt gestellt, krass! Es gibt ja inzwischen online Formen. Das war die Photocommunity. Die gibt es bis heute. In der Photocomunity waren unfassbar viele junge und Mittelalte und alle waren irgendwie da.

Sie war ganz jung als ich dazukam. Ich war Mitglied, ich glaube, dreitausend oder so mit dem ersten Account Und dann wurde Fotografie plötzlich so was, wo wir uns emotional ausgelebt haben. Wo wir Fotos gemacht haben, Gedichte drunter geschrieben haben und unsere Gedanken untergeschrieben haben. Interpretiert haben, Selfies gemacht haben und so.

Das war eine ziemlich geile Selbstdefuhrgruppe. Wir saßen irgendwie... Ich bin jetzt hier gerade am Spielplatz gelandet. Ist keiner hier? Er ist immer hier schön nach Schatten. Wenn die Sonne untergeht, hätten wir gesessen mit einem Bier in der Hand und hätten das Leben philosophiert wie es mal werden soll.

Arm in Arm fällt sogar. So ging das dann online ab, in den ersten Zeiten der Fotokommunität hier und ich war noch analog unterwegs. Ich bin da so zum Foto-Laden gegangen und dann bekam ich die Kodak-Fotocd hieß sie glaube ich. Bin sofort nach Hause in den Laptop, ich hatte schon ein Laptob zu der Zeit, hab das ins CD-Fack gepackt und dann konnte ich die Fotos hochladen in der Photokommunity.

Hatt ich irgendwann die ersten Photoshop Varianten und so alles ganz geil! nicht zu lang werden lassen, so bin ich in die Fotografie reingestiegen und so bin Ich in die Digitalfotografie eingestiegen. Also erst habe ich meine analogen Bilder digitalisiert und dann irgendwann hab' ich... ...ich glaube es so, dass ich das Auto verkaufe.

Ja! Ich habe ein Auto verkauft mir ein günstigeres Geh kauft um mir einen Nikon D-Sitzig mit Objektiven und so kaufen zu können. Und dann hatte ich endlich eine digitale Spiegelreflexkamera. Ich hatte vorhin eine Leihgabe von Photoporsten Ratingen. Die begrüße an der Stelle. Das war ne vier Megapixel Canon Vier Megapixel, ein sündschafttorres Ding.

Damit habe ich angefangen und dann habe ich mir eine Einlege gekauft. das war die Nikon D-Siebzig Und Die ersten Jahre in der Digitalphotografie, der war auch an die spiegelose Kamera noch nicht zu denken. also wie du sie heute wahrscheinlich benutzt sind die Fujis Die aktuellen Kennensnikons, die sind alle spiegelose Systemkameras.

Da war nichts mehr mit dem Spiegel der Schluck, sondern damals war es halt so. Da wo früher der Film war lag der Sensor und das gab aber immer noch den Spiegl da, der musste schlagen und so. Dennoch war's digital und ultramodern und der Umstand das Foto sofort nach Hause nehmen zu können war für uns Enthusiasten und Leidenschaftler und wie auch immer wir uns nennen wollen unfucking fassbar cool weil Ich habe nicht mehr ein Foto gemacht, irgendwas gefühlt.

Musste mich an Gefühl erinnern und hab dann was dazu schreiben können sondern ich bin rausgegangen wie ich mit dir jetzt raus gehe oder raus gegangen bin wir sind ja da draußen und konnte sofort loslegen ob das foto gemacht bin. nach hause. jetzt da leide ich gleich den podcast hoch in der zeit habe ich das bild hochgeladen und bin noch voll im gefühl und es war etwas ganz neues.

das war das schönste an dem ganzen. die qualität waren auch gar nicht so gut aber diese sofortige verfügbarkeit war ein traum. Es war schon so, dass du sehr viel Energie da reinsetzen musstest. Ein scharfes und gutes Foto zu bekommen. Jetzt knallt hier gerade die Sonne. Ich sitze im Schatten auf eine Schattenlichtkante.

Die wäre in den ersten Jahren der Digitalfotografie nicht meisterbar gewesen. Also ich sitze hier im Schaden, wenn ich jetzt in den Sand draus fotografieren würde oder das Bild halbe-halbe machen würde. Halb-schatten-Halblicht, da wär einfach schwarzen Beiß drauf gewesen. Und dennoch ... hatte die Fotografie eine unfassbare Magie.

Wir waren noch nicht so übersättigt wie heute, es ist wieder ein bisschen Negativität drin und es tut mir sehr leid. tatsächlich wir waren noch nichts übersättigter als heute und jedes Makro und jedes Foto von einem fünftig Millimeter Objektiv was in Blume fotografiert hat oder wo wir ne Blume photographiert haben also das hier das Foto was ne Blumen abbildete die in irgendeiner Unschärfe hinten rum versankt und so macht einen riesen Gefühl eines Schaffens auf.

Wir haben relativ viel davon auch gedruckt, aber auch haben wir es einfach nur auf dem Bildschirm angesehen und hatten ... Haben Dinge gesehen die wir vorher nur von großen analogen Fotokünstlern kannten. Die konnten wir dann so selber ich würde nicht sagen nacharmen Aber wir haben unsere Fotos gemacht und das ist auch was dass nie aufhören sollte.

aber Ich glaube dass sich die Art und Weise und die Sicht etwas verändert. Die Besonderheit an der Spiegelreflexkamera war, das ist mit dem Grund warum heute so viele junge oder jungen gebliebenen Leute sich wieder in eine digitale Spiegelflexkamero- oder sogar eine analoge Spiegelflexkamera kaufen. Wir saßen irgendwo und haben uns die Welt angeschaut – das tue ich jetzt gerade auch – und hatten nicht das fertige Bild vor Augen sondern wir hatten unser drei D-Bild mit unseren beiden geöffneten Augen und mussten dann durch den Sucher geschauen, der durchs Objektiv geblickt hat durch diesen Spiegl, der da schlägt.

also der Spiegel lenkt das Ganze um sodass du durch den Sucher schaust und genau das siehst, was aus deinem Objektiv quasi rauszusehen ist. Und dann haben wir das Foto gemacht. Das Foto entstand aber in der Engine auf dem Film oder später im digitalen Prozessor, während wir die ganze Zeit nur die reale Welt gesehen haben wie ich sie jetzt sehe sogar mit einem geschlossenen Auge dann nur noch ein Zwei D. Und sich vorher vorzustellen um halt den Bild nicht zu wählen und das Bild zu erkennen überhaupt das Motiv zu erkennen, um sich vorzustellt wie das Bild am Ende wirklich aussehen wird war sehr viel Prozess im Kopf notwendig, der aber niemals anstrengend, sondern immer inspirierend waren.

Und seitdem, das waren einige Jahre, gehe ich auch durch die Welt und sehe hier sehr viele Fertige Fotos. Das ist ein bisschen abhandengekommen mit den spiegelosen Kameras. Es ist mir abhandgekommen auch mit der großen Bilderflut. Mit der niedrigen Schwelle. finanziell freue ich mich darüber, wenn jeder Zugang hat.

Aber auch die Know-how-Schwelle Wie soll ich es formulieren? Ein freien Fall, das klingt so ein bisschen negativ. Das Know-how ist nicht mehr so wichtig wie früher. Um ein Foto vom Medienhafen in Düsseldorf zu machen am Abend, sodass du die Lichter siehst aber auch die Mauern siehst und noch das Wasser siehst also ein sogenanntes HDR.

früher hast du, weiß ich auch nicht, fünf, sechs, acht verschiedene Fotos gemacht. Du hast diese ganz aufwendig mit verschiedenen Ebenen bei Photoshop zusammengesetzt. Und du hast gerne mal ein, zwei Stunden fotografiert bevor du drei, vier Stunden und das ist optimistisch gerechnet an deinem Computer gesessen hast.

Dann hattest du einen Foto. Das war besonders! Wir haben unsere Fotos gefeiert. Ob sie so entstanden sind? Da war ich nie der Typ für. Ich war mehr der Emotionale, der draußen war wie ich es gerade gesagt habe und im Gefühl draufgehalten hat und dann aber das mit nach Hause genommen hat und darüber gesprochen und geschrieben hatte und so... Das war meins.

Es war aber sehr besonders dass wir das zu tun konnten Und wir haben es gefeiert, dass wir das alle tun konnten. Wir waren viele und wir wussten aber alle so ein bisschen wo sind sie alle? Weil wir waren alle in einer Community. Das ist jetzt operärztiert vom Krieg. früher war alles besser. So ist es gar nicht gemeint.

Es erklärt nur vielleicht, wo meine Sehnsucht herkommt. Es gab kein Facebook, es gab ganz viel nichtes. Es gibt die Foto-Community und wenn ich früher Menschen mit Kamera getroffen habe egal ob die sechzehn oder sechsundfünfzig waren Du hast dich nicht gefragt, bist du in der Fotokommunität? Wie heisst das?

Jeder war mit einer Kamera eine Hand. Dadurch war die Kommunikation viel leichter und konnte es überall anquatschen. Das Erarbeiten eines Fotos war etwas schwieriger. Selbst wenn es einem von der Hand ging ... Dass wir was erschaffen haben, was wir als Besonderheit wahrnehmen konnten. Das gab's oft noch nicht!

Wir haben Bilder gemacht, die zumindest in unserem Umfeld noch nie gemacht wurden. Wir haben Dinge interpretiert wie sie noch nie interpretiert worden sind und haben ein relativ neues Feld beackert, nämlich die digitale Fotografie. so Jetzt ist es zwanzig sechsundzwanzig Und ich bekomme immer mehr mit wie Menschen ins Steuern geraten.

Ich bekomm' immer mehr Mit wie Menschen und ihre Social Media Profile, denen Sie Ihre Fotografien zeigen oder gezeigt haben verweisen. Das liegt sicherlich auch am Stress im Leben. Viel Wildes los und nicht zuerst, deswegen gibt's jetzt das Leben tut gut. Danke für eure geilen Rückmeldungen! Und wenn du es noch nicht kennst, suche es dir raus.

Das ist der Alte-der-Meintlas-Podcast. Du findest den Podcast unter beiden Namen. Danke, danke, danke. Für solche Themen gibt es denen. Aber es ist nicht der Stress allein, glaube ich nicht. Ich bin in den letzten Wochen durch verschiedene Umstände ein bisschen in die Frage gestoßen wurden vom Schicksal von was auch immer ... Macht mir die Digitalphotografie noch so viel Spaß wie früher.

Ist die Digitalphotografie, wie wir sie kannten vielleicht sogar irgendwie auf Abwägen? KI auf der einen Seite und die Masse der Bilder auf der anderen Seite das iPhone. Es gibt ganz viele Punkte, die ganz viel Mühe, die uns gegeben haben, ad absurdum treibt nicht mehr möglich oder auch nötig macht. beides Und ich habe ja auf meiner Suche die Kreativität zu erhalten viele Schritte gemacht, für die mich manche von euch schon für den Außerirdischen halten weil ich irgendwie komisch agiere dabei.

In dem ich die EOS abgegeben habe, zum Beispiel die Deluxe-Acht gekauft. Ich möchte nicht die ganze Geschichte erzählen. es gibt dazu einen roten Faden. Ich überlege das nochmal irgendwann wirklich aufzuarbeiten Nicht um wieder zu erzählen was ich gemacht hab sondern weil ich glaube dass ist irgendwie parallelen Erlebnisse und Denkweisen gibt, die dich dazu bewegen könnten.

Dich auch auf seine Suche zu machen. Aber kurz zusammengefasst hatte ich die Deluxe-Acht. Das ist eine Kompaktkamera von Leica. Ich war super begeistert! Hatte aber so ein bisschen das Problem dass ich Porträts mit ihr nicht gutmachen konnte. Die Deluxe Acht war schon nah dran oder näher daran an dem was sich heute so fühle und was ich heute so entschieden habe.

eigentlich ne kleine unkomplizierte Kamera. wie brauchte für die Digitalphotografie nicht das Tamtam mit einem riesen Objektiv. Das war nicht nötig, die Deluxe Acht hat wahnsinnig Spaß gemacht und durch ihr wertiges Gehäuse, durch die Geschichte ihrer Marke, durch ganz viele verschiedene Komponenten hat es wahnsinnigt Spaß gemacht zum Beispiel den Venevich Trip damit zu fotografieren.

Dennoch bin ich dann aber irgendwie weiter auf der Suche gewesen weil das dezidierte Fotografien von Menschen ist mir schon sehr wichtig und das ist der einzige Knackpunkt. das kann sie meiner Meinung nach nicht. und nachdem ich dann kurz überlegt habe und mir erst eine SL Zwei S-Wars zu dem Zeitpunkt.

Dazu kaufen wurde nur für Porträtes, habe ich irgendwann gemerkt ja aber das Vierundzwanzig bis siebzig der Deluxe Acht hat mich dann auch etwas andere. Vier und zwanzigfünfundsiebzig. Das Zoom-Objektiv hat mich schon sehr gekickt. Da fand ich total geil obwohl ich eigentlich immer dachte ne also zoom so.

Und dann kam es wie's kommen musste. Jetzt hast du ein SZ zwei S jetzt hast in fünfundachtig Millimeter jetzt hast einen fünfzig Millimeter. Ach komm Ich gebe die Deluxe wieder ab und kaufe mir noch einen. Dann hatte ich wieder den Rucksack voll, dann hatte ich also nicht mehr die kleine Kamera in meinem Alltag, die in der ganzen Bilderflut dem so ein bisschen gerecht wurde.

Ich habe das Gefühl im Kopf, ich kriege es nicht verschaltet. Es hat sich normaler und vernünftiger und schöner angefühlt, die Kamera an der Hosentasche zu haben ohne viel Klimmwippen und aber eine wertige tolle Kamera aus der Tasche zu ziehen und damit zu fotografieren als mitten im Riesenkasten. Das war irgendwie zeitgemäßer.

zur digitalen Fotografie, zu dieser Bilderschwämme, zu der Situation was wir unsere Erlebnisse sehr wohl noch hochpersönlich fotografieren aber nach außen getragen eigentlich nichts besonderes mehr vorbringen können wenn wir es jetzt so ganz negativ sehen wollen. ja irgendwie so mit den riesigen SL-SS das ist eine spiegere Plexkamera ne das ist auch eine spiegelose aber die hat eine unläufige Größe.

diese Kamera von Leica bin ich aber im Prinzip wieder zurückgesprungen. Und dann, das kennst du vielleicht, waren wir im Dezember auf Texel und ich hab gedacht, na ja so... Das geschleppert, das macht keinen Sinn mehr und war dann wirklich genervt von diesem ganzen riesigen Töse und hat sie da abgegeben.

und endlich, endlich, endlich bin ich meinem Beruf gefolgt oder dem Beruf in mir gefolkt um hier die Leica M zu kaufen. So, das wollte ich seit der Kindheit übrigens schon natürlich eigentlich immer eine Analoge, aber wie es so ist, denn das ist übrigens auch heute so ein... Wie es so ist, habe ich natürlich gedacht wie in allen Entscheidungen vorher auch gedacht.

Aber ganz so krass kannst du das nicht machen. Ich habe natürlich nicht die Analogie gekauft obwohl ich in Wetzel war. der liebe Sebastian Scholz High Five an der Stelle hat uns mit Fotografie Tutgut einen tollen Tag bereitet hat mir und zwei anderen eine M-Sex geliehen. wir hatten eine geile Zeit. ich hab diese Kamera über alles geliebt wieder abgegeben die Bilder entwickelte die Bilder über alles gelebt und dann gedacht Ja, aber du brauchst ja noch eine Digitale.

Das kannst Du ja nicht machen. So was habe ich gekauft in der M-X? Ich habe diese Kamera viel genutzt wenn ich Projekt vor mir hatte. also ich schaue mir zum Beispiel einen Grenzübergang an. Also da war ich im Grenzdorf Schlagsdorf heißt das glaube ich Und das wie so ein Madenmal und Museum, eine Bildungsstätte.

Da geht es um die innerdeutsche Grenze. Das ist ein unfassbar faszinierender Ort, Schlagsdorf. Mir kommt fotografisch und politisch interessant und toll zu fotografieren. Da ist das mit der M mega geil! Dann habe ich ja das Dreihundertfünfzig-Tage-Projekt laufen was jetzt seit zwei Wochen gerade schläft?

Ich mache mir keine Panik und ich mach das einfach weiter weil ich gestern wieder ein Foto gemacht habe wo ich sage dass Aber mit diesem Projekt, vor meiner Erkältung und Texte und so, hat die Leica im Zehn gut performt. Sobald ich aber kein direktes Projekt hatte, keine direkte Verbindung hatte, habe ich nicht mehr wie vor wenigen Jahren noch ... Am Lebensweg, am Wegesrand des Lebenseges, wie auch immer wir das nennen wollten fotografiert.

Ich habe auch keine Tasse in Teller oder was kaum noch fotografiert wo ich ja mit Lars so lange darüber diskutierte bei Zwischenblende und Zeit dass das so eine schöne Art der Fotografie ist und so. Ich hab es nicht mehr getan. Dennoch habe ich die Laker im Zähn angeguckt und war völlig verliebt und habe sie sobald ich sie irgendwie... Wie sagt man auf einen Vorgang?

Auf einem Projekt bezogen um in die Hand genommen habe unglaublich geliebt Dennoch in mir die ganze Zeit dieses Jahr. Aber was ist denn jetzt? Und natürlich habe ich auch kurz Angst gehabt, war das die richtige Entscheidung? aber meine Frage bleibt haben wir immer dreist noch so viel Spaß einer digitalen Fotografie wie es vielleicht anfangs möglich war.

Ist es vielleicht so dass die riesige Bilder flut die schnelle Verfügbarkeit und auch das schnelle erstellen also diese Möglichkeit so schnell zu erstellen, sich wenn wir so denkende Wesen sind die viel fühlen oder so dass ich das irgendwie vielleicht verrückt anfühlt. Ich weiß nicht ob du mir im Ansatz folgen kannst was ganz schwer ist das in Worte zu fassen ohne auch dabei vor Grumpy zu wirken.

das will ich ja gar nicht und ich finde digitale Fotos toll. ich glaube nur Für mich sind einige Wochen erkannt zu haben, dass die Digitalfotografie sich massiv stens verändert hat. Wir aber, weil wir so eine große Liebe und Leidenschaften und vielleicht auch Verarbeitungsenergie und was auch alles mit der Fotografie verbinden... ...wir haben uns so viel an der Fotographie, das wir einfach nicht loslassen wollen, an dem wie wir Fotografien gerade leben.

Zumindest ist es bei mir so! Ich habe immer wieder in meinen ganzen Wechseln versucht, die Fotografies so zu tunen durch das Gerät, was ich benutze, durch die Art, wie ich fotografiere dass ich diese Fotografie, in Klammern diese digitale Fotografi weiter sehr liebe. Und immer wieder habe ich die Analogen hier angenommen und bin angeschaltet an Entwicklungskosten usw.

Aber am Ende waren die Analogenauszeiten immer Wundervollständs. Aber digital? Ja, Deluxe Acht hat kurz geholfen ... Ja, der Sprung auf ein neues Gerät auch immer kurz geholfen. Der alte Traum in mir, Leica hat auch geholft und scheint so zu wirken. tatsächlich weil ich mir damit etwas erlaube was ja schon seit meiner Kindheit irgendwie in dieser großen Story dem Abenteuerfotografie die begrüße an der Stelle an Steffen Böttich oder Chris Marquardt gleichzeitig übrigens.

Das ist das Abenteurerfotographie. beide haben sehr Mut dazu entweder schon geschrieben oder im Zulauf. Dieses Abenteuerfotografie will ich nicht loslassen und habe auch nicht losgelassen, aber es ist mir immer schwerer gefallen. Und ich glaube... Nein das ist zu viel! Ich für mich kann dir sagen dass die digitale Fotografie sich so sehr verändert hat.

Nicht negativ, nicht positiv. völlig achtsam emotionsfrei betrachtet Das vielleicht unsere Üblichkeiten mit unseren üblichen Kameras, wie wir es immer schon getan haben und wie wir immer schon fotografiert haben gar nicht mehr passen. Das ist irgendwie skurril geworden für mich digital mit so einer Kamera zu fotografieren.

Die M-Xen inspiriert mich noch ein bisschen mehr weil sie mich als Analoge erinnert, weil sie sich mit ihrem Body das ist so ein bisschen wie Mercedes G fahren oder so mit ihrem body an die gute alte Zeit erinnerte. aber am Ende ist die Leica M-Zen auch eine Digitalkamera die durch ihr manuellen Fokus und ihre analoge Haptik, ihre Firmengeschichte und die Geschichte der so vielen Fotografen fasziniert haben mich irgendwie weiter treibt.

Und trotzdem werde ich sie verkaufen. Ist ja ein Moment wo ihr helft abschaltet? Ich werde sie nicht verkaufen um wieder eine neue Marke oder was auch immer sondern... Ich stelle fest wenn ich mich ganz ehrlich frage Was fühlt sich richtig an? Da muss ich aber einen Nullpunkt finden. da muss ich mich um instellen können wie ich jetzt hier mit dir stehe und muss mich in den Zustand bringen, indem ich wirklich reinfühlen kann.

Ich musste keine Angst haben vor dem was leicht kommt oder was morgen kommt. Dafür brauche ich wirklich mal kurz Ruhe. Nicht dann das Ding in die Hand nehme, was ich in meiner linken Hand habe jetzt gerade um diesen Podcast aufzunehmen ist mein iPhone? Dann fühlt sich das total richtig an damit digital zu fotografieren.

Ich kann aber nicht ohne eine geile Kamera in der Hand fotografieren. also diesen Punkt der Fotografie kann ich nicht loslassen. Der ist aber skurril geworden mit diesem Digitalzeug drin, weil es irgendwie ja nicht mehr nötig ist. Für mich? Nicht für dich! Es fühlt sich für mich skurril an mit der großen digitalen Kamera auch lange rumzumachen.

also ich mache etwas ganz Künstliches. Ich kann mit dem iPhone was ich in meiner linken Hand trage mal eben Foto machen. Ich habe dieser Tag ins Street Shot gemacht. das ist das Foto des Tages von gestern. vielleicht hast du schon irgendwo in Stories oder so gesehen vielleicht dieses sogar Titelbild hier mal gucken.

da geht ein Mann die Treppe treppen mein Gott die Treppe hinauf im neuen Hannover-Rathaus. Da bin ich durchs Rathaus gelaufen, hatte die Leica eben um die Schulter und hatte mein iPhone in der Hand, weil ich gerade eine Audio gehört habe. Ich hatte auf Rina gewartet. Stehe im Foyer, sehe wie man die Treppen hoch geht, sehe das Licht, seh ist es niemand anderes da, reißt das iPhone hoch, habt die Belichtung mit einem Swipe leidig nach unten korrigiert, hab's nachher in schwarz-weiß umgesetzt und hatte das Foto.

Und es hat sich richtig und gut angefühlt! Die M hätte das Foto wahrscheinlich auch gemacht. Sie hätte es auf die Entfernung nicht irgendwie mehr freistellen können oder irgendwas, sondern sie hätte einfach das Fotto gemacht und es hätte auch irgendwie endlich ausgesehen, wenn ich dann die Schärfe getroffen hätte und dass alles schnell genug bedient hätte.

Das heißt, ich habe mit der M eine künstliche Reduktion betrieben und ich habe viele, viele Sendungen damit verbracht mir und dir zu erklären, dass ist ganz gut sich auszubremsen. Der digitalen Kamera ein manuelles Objektiv zu geben der digitalen Kamera vielleicht auch keinen Monitor zu geben oder den auszuschalten, oder den abzukleben.

Und ich stelle mir heute die Frage nachdem die letzte Woche dieses Ding hier hochgereift ist warum habe ich dann nicht gleich eine analoge Kamera gekauft? Weil wenn ich am Workshop am Wochenende eins, ich will nicht sagen gelernt habe aber noch mal sehr deutlich vor Augen geführt bekommen habe. lieben Dank insbesondere Monika und Chris.

das ist kein Hexenwerk Das ist nicht so kompliziert wie auch ich, der immer sagt das es nicht kompliziert mir das vorgestellt habe. Es gibt auch beim analogen entwickeln fertig. also es gibt Wege das sehr sehr sehr einfach und angenehm und schön zu gestalten diesen Prozess zu genießen. wirklich werde ich vielleicht später noch eingehen wenn du fragen kannst frag mich schreib mir eine mesche.

meine Nachricht hat mir was auch immer dass ist versprochen. ja das hab ich jetzt nochmal sehr stark bemerkt insbesondere mit dem Blick aufs entwickelt wo ich mich ja immer fern gehalten habe. Wieso habe ich nicht in diesen analogen Auszeiten gemerkt, dass wenn ich in Hamburg im Michel mich bewege und mit einer analogen Pentax auf ein altem HP-Fünf oder Kodak Tricks die alte Orgel fotografiere.

Und mich freue, dass irgendein älterer Herr im Vordergrund steht und nach oben guckt. Wenn ich auf der Rheinbrücke stehe und sehe wie ein Schiff unter mir in einem total schönen Bogen ins Bild fährt und im Hintergrund der Reinturm zu sehen ist... Und ich dann analog ein Foto von der Situation gemacht habe.

Wieso hab' ich in diesen Situationen nicht gemerkt, dass das eigentlich das ist was ich suche? Das ist nichts skurril! Das ist so wie es sich anfühlen soll und das iPhone ist auch nix skurrril. wir hatten die Phase in der wir gesagt haben mit dem iPhone fotografieren ist nix Ja stimmt hab ja auch gemacht.

Dann hatten wir die Phase wo wir es kultiviert haben. Habe ich auch gemacht hier. Ich hatte auch Kanäle dazu und so. Also das ist geil eine iPhone Fotografie. Inzwischen würde ich nicht mehr sagen, dass es die Besonderheit ist. Vielleicht ist das in Teilen zumindest für mich die digitale Fotografie und all diese Veränderungen haben ja nur dazu geführt, dass das irgendwie so etwas wie eine logische Konsequenz ist.

Zumindest gerade in mir. Ich sage das immer dabei weil ich nicht möchte, dass du jetzt plötzlich denkst, du musst jetzt irgendwas tun oder was verändern obwohl du mit dem digitalen Total zufrieden bist. Ich für mich merke vor allem weil ich gar nichts mehr muss. Hochzeit in der Fotografie und ich muss den ganzen Quatsch nicht mehr machen, weil ich mich dagegen entschieden habe es weiterzuführen.

Weil ich mein Gewerbe abmelle und so weiter und sofort. Das bringt mit sich das vieles auch nicht mehr geht, weil es ist kein Geheimnis dass für eine Hochzeitsfotografie Urlauber ermöglicht und Hotelaufenthalte ermöglichen die man sonst etwas Bittere ersparen muss da. es wäre jetzt so kommen. aber Ich habe mir jetzt erlaubt, mal drüber nachzudenken und meine Kameras in die Hand zu nehmen.

Und einen Riesenaufwand zu geben mit einer Großformatkamera um mal auf dieses Wochenende kurz zurückzukommen. Liegt in der Natur der Sache! Das Ding ist uralt, das Ding ist der Sensor beziehungsweise der Film... ...ist riesig groß. Achtmal so groß wie das digitalen Mittelformat oder so. Jetzt möchte ich keinen Quatsch erzählen aber riesig gross.

Und Take Your Photo kannst du dann mal sehr wörtlich nehmen. Also die Guides in aller Welt sagen uns ja häufig mit dem Blick auf irgendeine Sehenswürdigkeit, take your photo please! Das sagen sie aus analogen Zeiten weil jeder ein Foto für eine Sehenschwürdigkeit hatte, weil man nicht mit fünfzig Filmen nach Hause kommen wollte.

aber das passt sehr gut. Das heißt, es war an diesem Wochenende gar nicht skurril sich so auswendig und intensiv damit auseinanderzusetzen. Und ich empfehle euch insbesondere diesen Workshop sehr! Ihr müsst nicht mal mehr eine Großformatkamera haben. Jetzt fange ich eigentlich auf dem Spielplatz rum zu hüpfen, das klingt vielleicht komisch... Für diesen Workshop müsst ihr nicht mal eine eigene Kamera haben, ja?

Ihr könnt einfach zu Monika und Chris nach Hause kommen und dann macht ihr euch da ein supergeiles Wochenende und kriegt Kameras geliehen und so. Es fühlt sich auch nicht skurril an mit einer Pentax MX oder einer Mittelformat herum zu machen, weil sie so ein bisschen durch ihre Technik vorgeben was die Geschwindigkeit ist und damit auch ein bisschen vorgeben wie besonders dieses Bild ist.

Was du gerade gemacht hast. Fünfe das Millimeter also der malen Kleinbildfilm geht relativ schnell. Ist Alltagstauglich? Ist Urlaubstauglichkeit? Wir hatten auf zwei Wochen Zentralamerika-Twenty Filme mit super Verzeihung. Mittelformat ist ein bisschen konzentrierter, passen nicht so viele Fotos drauf.

Ist ein bisschen intensiver und Großformat ist natürlich einfach krass aber geil! Dann fühlst du okay das hier ist richtig so? Das verstehe ich, das finde ich logisch und wenn du dann aber genauso also wenn du gerade vor allen Dingen wenn du die analoge nannt hattest da die digital den Hand nimmst und hast die Erfahrungen mit deinem mit deinm Telefon oder der nächste so hä.

irgendwie ist komisch. jetzt haben nicht wenige von uns noch nicht das Einsehen, sag ich mal. Das ist für dich verständlich ist aber nicht das Erleben mit dem Handy fotografieren zu wollen und haben dann so... Ich kenne mich mit den Marken nicht so aus. Hände ist die nicht so gut in der Fotografie sind.

Inzwischen machen sie alle ganz gute Bilder, also an die Kompakt-Kamera haben Sie wahrscheinlich alle überholt, die wir vielleicht früher noch kennen. Aber es ist schon so dass wenn du jetzt ein hochwertiges Telefon hast, diese Leitzfone was sehr gelobt wird. Ich gucke da nur überhaupt nicht hin weil ich mich glaube ich nicht mehr umgewöhnen kann.

Ich bin jetzt bei Apple iOS und müsste mich dann ungewöhnern. android das wäre umgehört genauso. Das finde ich schwierig. aber wenn wir ein gutes telefon haben und zwar gegönnt haben Dann also bei apple ist es ganz cool auf der seite mal beim iphone zu gucken Weil sie da einfach Ein total schönes marketing zu den kameras haben finde ich was so ein bisschen Nicht nur leere Hülsen verspricht, sondern auch so ein bisschen inspirierend erzählt.

Was kann man eigentlich mit dem Telefon noch machen? Nämlich fotografieren und das Telefon in der Hand und das schnelle Foto im Urlaub mit Freunden usw. Und sofort... Das ist nicht skurril! Das ist schön. Das fühlt sich gut richtig an und ist irgendwie, ich würde sagen unbemerkt. aber es hat gedauert bis ich mir das eingestanden habe in meiner Welt das digitale Arbeitsgerät geworden.

Mangelsalternativen würde ich jetzt in meinem besonderen Fall sagen, die fifth D-Mark II. Und das Zielobjektiv bleiben für die Rotkirchen und so. aber im Großen und Ganzen wenn ich so durch die Straßen gehe wie früher immer meine Kamera mit hatte ja ich habe die M-Cen mit aber dadurch dass auch das iPhone benutze ersetzt es durch deine Kameramarke.

ist das egal? durch deine Handymarke, das ist egal dabei. Aber dadurch dass ich das auch benutze fühlt sich diese verlangsamte Digitalkamera irgendwie an wie der skurrile Versuch in einer vielzu hektischen Welt wieder in die Ruhe zu kommen, indem ich irgendwas umbaue was ganz anderes gedacht ist und so.

Das ist irgendwie nicht richtig für mich Und ich erinnere mich immer wieder bei wenn einer von euch dieses Video findet bitte helft mir und sendet es mir. Ich finde das nicht wir. Es gibt bei YouTube irgendwo ein Video von einer jungen Fotografin. Liebe Grüße an dieser Stelle. Wenn du selber zuhören würdest natürlich noch cooler Die am Anfang, so ein bisschen wie die Straßen geht, meine ich.

Inhaltlich wichtig. sie erzählt... ...wie sie ein neues... Also eine analoge Fotografin ist das Analog für Filmfotografen. und sie erzählt dass sie einen neuen Telefon hat. seit ein paar Monaten Und auf diesem Telefon sind irgendwie schon Ich weiß es nicht mehr die Zahl, fünfhundert, achthundert oder was Fotos drauf.

Sie weiss aber nicht ein Foto. also sie könnte kein Foto zeigen was da auf dem Handy drauf ist. Sie weiß aber von allen analogenfotos die bei ihr zuhause in der kiste liegen hat sie auch anders formuliert aber ich gebe das jetzt mal so frei weiter was da passiert ist, ihr kennt all diese fotos. Sie sagt sowas wie ich habe ein neues telefon da sind so viele neue fotos drauf.

Ich kennen sie alle nicht. Aber die analogen Fotos da kenne ich jedes foto. was ich je gemacht habe würde das video gerne nochmal sehen weil dieser punkt dieser teil des videos habe mich sehr interessiert und fasziniert dass der rest weg ist Und es ist ja auch irgendwie wahr Irgendwie ein Kistchen, da tust du dann die Bilder rein.

Gut! Du kannst sie auch natürlich einfach nur entwickeln und dann hast du es wieder digital. Aber am Ende ist trotzdem so... Wir haben gerade nochmal auch in den Bildern geguckt, wie wir analog gemacht haben. Es ist trotzdemso dass die analoge Fotografie ganz faszinierend spürbar ist. So Und die ganze Kombination Die ganzen Erlebnisse der letzten Wochen Im Finale Nach dem Villa Workshop mit allem drum und dran Das Finale im Hannoveraner Rathaus, wo wir vorher im Garten gesessen haben.

Da ist so ein... Hinten raus ist der Maschsee und da kannst du Kaffeekuchen trinken essen am Rathau selber und kannst von da aus halt zusehen, dass du... Warte mal kurz über die Seite gehen, deswegen stelle ich hier rum. So, das ist also der Masche-See Und das ist eine Restaurant und davon kannst du auch den Park gucken.

und dann sind wir aber zurückgegangen durch das neue Hannoverana. Da hab ich dann dieses Foto mit dem iPhone gemacht, als wir in den Park gesessen haben. Die ganze Zeit meine M-Aufentisch und habe die ganze Zeit auf Inspiration gewartet und hatte richtig Bock zu fotografieren. Aber es war halt irgendwas Komisches!

Als ich diese Foto gemacht hatte, dachte ich, das ist wahrscheinlich nicht so, aber vielleicht kennst du das von deinen Fotos. Manchmal überschätzt man sich ja gnadenlos und dieses Fote fühlt sich für mich... Auch in Kombination mit dem Moment und all den Gedanken so stimmig an, dass ich es morgen irgendwie versuchen könnte, irgendeine Lecker-Galerie hochzuladen.

Wird völlig überzogen sein aber das ist das Gefühl dazu wenn ich ganz ehrlich zu mir bin. Und jetzt ist mein iPhone gemacht! So...und dann hab' ich mich erinnert wann war's denn das letzte Mal im Betzlar? Ja, das war mit Fotografie tut gut hier wie auch sonst. Mit euch! Dann waren wir da, dann hatten wir eine geile Zeit.

der Sebastian hat mir einen M-Sex in die Hand gedrückt. Hier fotografieren wir den ganzen Tag gibt alles so und das habe ich auch gemacht. Ich war so verliebt. Und wer hat gesagt, kauft ihn ja im Zehen? Die vernunft! Und der Stefan, mein inzwischen lieber Freund den ich über die Fotografie auch kennengelernt habe, hat gleich gesagt ah im Zeh nicht weiß nicht und so...und hatte diesen Gedanken relativ schnell.

So jetzt stehe ich da Beobachte wie ich die digitale fotografie irgendwie sehe oder wie sie sich In meinem gefühl entwickelt hat oder wie sich die welt verändert hat. Nehmen also diese Geräte nacheinander in die Hand, nehme wahr, Großformat braucht seine Zeit. Fühlig, Mittelformat ist ein bisschen intensiver geht aber auch von der handfühlig kleinwild, geht sehr gut weg, vor allem weg.

fotografieren geht es sehr gut. und dann habe ich jetzt aber gelernt auch das entwickeln ist nicht mehr so einen Hexenwerke irgendwie. Und dann hab' ich dieses foto im Rathaus gemacht mit dem iPhone und damit war's halt vorbei jetzt. Also ich muss sagen habe auf diese klassische Art und Weise nicht mehr so viel Spaß an der digitalen Fotografie.

Und glaube, dass ich im Puchen eingeschutzt sehr lange festgehalten habe. Man geht es alternative, weil ohne Fotografien ist für mich sehr schwer! Das heißt... Ich verkaufe meine M-Zen. Ich hab noch keinen Käufer, also möchte sie haben. Ich verkauf meine Digitale M-zen Wahrscheinlich auch das Vogtender, mit dem Meter eins zwei.

Was ein bisschen schade ist, weil es das geilste Objektiv ist was ich in meinem gesamten Leben besessen habe und ich hatte auch noch nie so viel Spaß mit einem Objektif also mit einer brennweiten Blenden. wie auch immer Kombinationen hatte ich noch nicht so viel Spass mit dem vierzig Eins Zwei. Es liegt aber zwischen den bleibenden Blendenrahmen was mit der Leica MC einen Riesenspaß macht Also wahnsinnig viel Spaß macht, das ist ganz toll.

Was analog ein bisschen schwieriger ist weil du ja dann nicht mal eben auf Moni schon nachgucken möchtest wenn du es genau komponieren möcht. Das heißt ich verhauf da wenn jemand möchte auch eine Kombination die wahrscheinlich wenn man Digitale Fotografie noch möchte und meine Worte vielleicht ein bisschen verrückt findet.

Völlig allgenießen kann und hoffe, hoffe, dass jetzt auch durchzukriegen verkaufen sollte nicht mehr so einfach wie früher. Mal schauen! Und suche gerade ne M-Sechs, noch geiler wäre natürlich ne MP. Ich glaube aber, eine MP passt nicht in das Geld, was ich dafür bekommen kann. Und wie gesagt gerade schon, ich habe es gemeldet und so abgemeldet... Da ist jetzt nicht mehr viel Polster, d.h., ich kann jetzt nicht sagen, nötig mal ein Fünf-und-Ein-Euro drauf oder so, das ist nichts!

Wie heißt das? Get In, get Out oder so? Nee, also egal, dass das reinkommt, das kann ich ja wieder ausgeben. Und ich wollte mit ihr darüber sprechen, wie mir selber erlaubt haben in den letzten Tagen Die sind vielleicht zu machen, zwischen den verschiedenen Geräten zu machen. Sie abzugleichen mit Analog und Digital was sich wie anfühlt und wollte die davon erzählen.

auch wenn ich mir vorstellen kann dass das den einer oder die anderen vielleicht sogar empört keine Ahnung würde ich gerne wissen Dass sich das Skurril anführt mit so einem riesengerät unter dem relativ großen Aufwand digital zu fotografieren. Ich bin gespannt was du sagst. was du denkst was Du fühlst Drückt mir mal die Daumen, dass ich die Kamera verkauft bekomme.

Ich kann sie mit gutem System gewissen verkaufen. Das ist ein geiles Gerät im besten Zustand und drückt mir die Daume, dass sich eine mp finde. aber wie gesagt glaube das wir da ein bisschen darüber sind oder ich habe welche gesehen die würden passen aber die sind dann sofort weg und so. also es nicht unmöglich aber er ist nicht um möglich aber ich werde sehen ob's passt.

drückt mich bei den Daumen. Eine schöne Zeit. Danke fürs Zuhören, jetzt aber doch in vierzig Minuten. Egal ich gehe zu Hause und entspann da. ein bisschen wird das hier unbearbeitet hochladen. Und freue mich auf ja weiß ich auch nicht Freitag oder so. Ganz liebe Grüße tschau-tschau!

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