FOTOGRAFIE TUT GUT· Folge 322

FTG 320 "Wie aus der Ermattung wieder Inspiration wurde..." #Postfachgrüße von notesfromhome_film"

Montag, 17. August 2026 · 18 min

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Shownotes

FOTOGRAFIE TUT GUT - Shownotes

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Kennst du das, wenn du dich so im Internet bewegst und eigentlich nicht viel erwartest? Und dann swipest du so durch. Und plötzlich denkst du wow was ist denn hier los! Du bist auf einmal richtig begeistert und weißt aber gar nicht genau warum. ich finde dass es so der Idealzustand in jedweder künstlerischen Bereiche irgendwie und wobei eigentlich immer mit dem ist das nicht auch so ein Ding in der Liebe, in der Freundschaft.

In allen Bereichen ist es total schön, plötzlich begeistert zu sein und irgendwie für mich ist es auch total schön im ersten Moment nicht so richtig zu wissen warum das Ganze halt nicht greifbar ist. Natürlich kann man es dann entwickeln und schaut wahrscheinlich genauer hin und dann vertraut man sich ein bisschen mit dem Gefühl, mit der Person, mit den Fotos... wie sollte es anders sein?

Ich spreche gerade von Fotos Durch Instagram gestrallt und da ist mir der Account Notes from Home Unterstrich Film aufgefallen. Das ist ein kleiner und sehr feiner Account von Philipp und ich habe ihn angeschrieben mit dem gesagt, nee, ich hab ihn angesprochen. Ja! Ich habe ihn angesprochen und gesagt hey was du da machst das erreicht mich, das berührt mich manchmal auch.

Das empfinde ich als sehr persönlich als konzeptionell und das Wort habe ich direkt so bisschen entschuldigt weil es nicht theoretisch gemeint ist, wie sich das vielleicht anhört. Das konzeptionell ganz besonders. und ja vielen Dank dafür! Das war so mein Gedanke und darüber sind wir in ganz netten Austausch gerutscht und Philipp erzählt mir an einer Stelle warum er mehr und mehr den Fokus auf das Analog legt?

Und da soll es nicht darum gehen dass du wenn du gerne digital fotografierst irgendwie schlecht bist deine Fotoschlechtszentre oder so. Es geht dabei um eine eigene Sicht was ich dir vielleicht zeigen möchte, ein Auszug aus einer persönlichen Kommunikation in der man dann wenn kein digital Mensch zum Beispiel im Raum ist nicht dazu erwähnen muss wie wenig Bösel das gemeint.

Deswegen mache ich das an dieser Stelle. es ist kein digitales Blöd. wir haben beide noch digitale Kameras Es ist alles super. aber wir erleben gerade In unserem Alter und unserer Zeit in dem was uns in dieser Zeit bewegt eine ja Renaissance der analogenphotografie für uns. oder vielleicht ist es auch ein erstes richtiges aufstreben und Philipp hat sehr, sehr schön und inspirierend auf den Punkt gebracht.

Warum er das tut? Und ich möchte dich an dieser Nachricht teilhaben lassen und wenn du sie zu Ende gehört hast dann lass ich ausfloten, ich erzähle dazu nichts mehr. Lass die auf dich wirken und vielleicht besuchst du mal seine Code Notes from Home Unterstrich Film. Ich würde mich sehr freuen wenn du das machen würdest und Danke!

dir und euch für die Erlebnisse der letzten Monate eigentlich ja für all die Jahre. Jetzt in den letzten Monaten ist noch mal so richtig intensiv geworden, das feiere ich sehr. danke dir und danke Philipp! Ja hallo Falca, so vielen Dank für deine Sprachnachricht und die Zeit, die du dir genommen hast.

Mensch ganz interessant und ich habe viele Gedanken auch zu dem Thema im Kopf. Ich hab zufällig heute Morgen deinen neuen Podcast gehört und da das erste Mal gehört dass du acht und vierzig Jahre alt bist sind genau gleich halt Und wir sind uns, glaube ich, was unsere Gedanken zur Fotografie angeht. Unheimlich ähnlich.

Ich glaube das macht es letztlich auch, warum ich da ein Podcast so gerne höre weil ich da viel wieder entdecke... ...was mit mir und meinen Fotos oder meinem Bezug zu Fotografien irgendwie auch passiert. Ich habe vor zwei Jahren wieder angefangen analog zu fotografieren und auch drüber nachgedacht. Warum eigentlich?

Ich weiß nicht wie lange die Sprachnachrichten sein dürfen. Ich glaube im Wesentlichen sind es zwei Aspekte, die die analoge Fotografie für mich oder machen, dass sie das für mich im Moment auch der Weg ist den ich gehen möchte. Warte mal, ich mache noch eine zweite weil ich nicht weiß wie lange ich hier reden kann!

Ich glaube der erste Punkt also gibt's zwei Dinge denke ich, die das mit mir machen. Ich habe noch einen zweiten Insta-Account auf dem ausschließlich digitale Fotos sind. Den gibt´s auch schon viel länger und er hat mehr Follower. Da gibt es auch für ein Foto fünf Likes mehr, sag ich jetzt mal so. Und trotzdem habe ich irgendwie mich nicht wohlmehr gefühlt am Ende damit und hab lange überlegt was eigentlich das Problem ist.

denn gefallen mir die Bilder nicht? Die da sind doch schon. ne also so für mich würde immer sagen Das sind doch schöne Bilder! So würde ich das sagen. Ich glaube dass ist schon der Punkt. wenn Fremde Leute, diese Bilder sehen jetzt nicht nur Fotografen quer einfach irgendwie random. Dann würden wahrscheinlich neun von zehn sagen von entweder finde ich ganz nett bis ja finde ich richtig schön und vielleicht sagt einer gefällt mir gar nicht aber so ungefähr.

Trotzdem hätten alle am nächsten Tag vergessen dass sie die Bilder gesehen haben. Und dann habe ich dementsprechend. also eine größere Schnittmenge mit Menschen kriege mehr Likes und vielleicht auch mehr Follower und das ist vielleicht auch am Anfang ganz schön Aber es ist auf Dauer echt unbefriedigend gewesen.

Und das konnte ich lange nicht so richtig einordnen, warum? Weil mir selber haben die Fotos doch auch gefallen und die digitale Fotografie ist... Wie gesagt jetzt komme ich zu diesen zwei Punkten. der eine Punkt ist Ich hatte nicht mehr das Gefühl was zu leisten. Jetzt ist die Frage muss man in der Fotografi was leisten?

wahrscheinlich nicht aber ich glaube jeder Mensch hat so intrinsisch eine Motivation etwas geleist oder etwas leisten zu wollen. Und die digitale Fotografie hat mir das Gefühl gar nicht mehr gegeben. Fährst irgendwo hin, zwölf Tage nach London, kommst mit tausend Bildern zurück zeigst deine fünf Besten.

und jetzt also welchen Wert hat es denn? Also ich könnte meiner dreizehnjährigen Tochter die Kamera geben. stelle ja Auto ISO noch was ein. Die hat sich mit Fotografien auch nicht beschäftigt. Ich sage ihr du hast jetzt zehn tage Zeit nach tausenden Fotos. da suche ich anschließend fünf raus und die sind definitiv werden das Knaller sein Denn die digitale Fotografie macht es mittlerweile einfach so leicht durch die Menge an Fotos, die du produzieren kannst.

Du kannst nicht mehr fehlfokussieren und falsch belichten. Das wird dann so beliebig ... Ich hatte das Gefühl, dass ich irgendwas geleistet habe. Das ist der eine Aspekt dieser Beliebigkeit Dieses Gefühl, da ist kein... Ja man mussten sich nicht mehr bemühen wirklich. Ich kann dann einen Motiv das ich sehe, das fotografiere ich einmal von unten, einmal vom oben, einmal von rechts und einmal von links, irgendein Stil schon gut ausschließend.

Der zweite Punkt ist ein bisschen schwieriger, da komme ich jetzt nochmal in euch brauche nach dich, sorry dafür! Und der zweite Punkt liegt tiefer, würde ich fast sagen dadurch dass du dich in der analogen Fotografie auf diese wenigen Fotos beschränkst. Das geht mir auf jeden Fall so. Ist es einfach so?

Ich fahre dann, ja wie jetzt, zehn Tage nach Holland und nehme fünf Filme mit. Das heißt, was hat immer... Wie viele habe ich denn? Fünf mal vierzig, zweihundert irgendwie, hundrat achtzig Fotos oder was auch in meiner Kopfbrüche ein eins. In jedem Fall machst du dir natürlich über jedes Bild mehr Gedanken.

Und vielleicht auch über das Motiv. in meinem Fall jetzt weil ich wollte irgendwie durchmöchte dass das persönlicher wird. warum? Dadurch, dass ich mich in den Bildern einschränke. Mehr von mehr Gedanken reininvestiere und vielleicht auch andere motive wähle werden die Fotos eigentlich ja missverständlicher.

um es mal sozusagen diese Fotos die digitalen von dem Tower auf London bei Sonnenuntergang oder irgendwelchen Grachten in Amsterdam Die sind unmissverständlich. jeder wird sagen Ich weiß warum du das gemacht hast sieht doch schön aus. Äpfel die überreif sind in der Schubkarre, sind was anderes. Warum?

Da bin ich jetzt wieder bei meinen zehn Leuten. fünf sagen vielleicht... warum fotografiert man das und zwei sagen ja gibt mir nichts. und der eine aber, der wie du heute sagt mit mir hat das was gemacht von dem fühle ich mich verstanden Weil das Motiv für mich mehr ist als die schöne Brücke oder was auch immer.

Ich gucke das an und ich sehe die Äpfel in der Schubkarre liegen, höre meine Kinder im Garten spielen und merke dass es Herbst wird und denke drüber nach dass ich alt werde. Das ist für mich da drin. Und in dem Moment wo Falk sagt ich weiß nicht warum das hat etwas mit mir gemacht fühle ich mich auf einer ganz Ebene verstanden Auf einer ganz anderen Ebene verstanden, viel tiefer verstanden als bei allen diesen anderen Bildern auf meinem Digitale Count.

Und der eine sagt mit mir macht das was und von dem ich denke Mensch, der denkt er sieht die Bilder und fühlt etwas oder was ähnliches oder irgendwas Von dem fühle ich mich verstanden und ich glaube es geht sogar dann noch weiter ohne dass man dessen sich vielleicht bewusst ist. Man fühlt sich verstanden Weniger einsam.

Jetzt bin ich kein einsamer Mensch mit Familie und stabiler sozialen Strukturen, das soll jetzt nicht wie sonst was klingen aber ich glaube jeder kennt das Gefühl egal in was für Strukture du steckst Mit wieviel Freunden und so jeder kennt. es spielt glaube ich keine Rolle Und ich glaube Das ist der Punkt Es ist mehr von dir drin Mehr Persönlichkeit mehr Gedanken.

Du investierst vielmehr jedes einzelne Foto Vielleicht wie gesagt dadurch dass Ich jetzt auch ein bisschen weg möchte Von diesen Beliebigen von dem sehr unmissverständlichen ist, dass der eine, der sagt ich verstehe das viel mehr wert und sich verstanden fühlen. Und dadurch vielleicht weniger einsam ist letztlich der finale tiefe Punkt vielleicht zu dieser Hinwenden zur anderen Logenfotografie gesteckt.

Ich habe eigentlich gesagt, dass ich dazu nichts mehr sagen werde. Aber in meinem persönlichen weiteren Dialog mit Philipp ist mir aufgefallen... ...dass ich dazu doch noch unbedingt etwas sagen möchte,... ...weil ich es ihm auch gesagt habe und das jetzt irgendwie zu euch gehört. Deswegen werfe ich gerade wie ein Audio aus dem Alltag mit rein.

Farina sagt wir Frühstück ganz leicht! Das klappert und rappelt ein bisschen aber die drei Sätze möchte ich ihm da lassen. Felle, was du Leistung nennst würde ich wahrscheinlich. Also Ich weiß voll was Du meinst und es ist glaube ich auch so Aber ich würde es vielleicht ein bisschen erweitern wollen oder Vielleicht auch erfunden meinen Aspekt dazu legen dass hier reine leistungen vielleicht gar nicht das ding ist sondern dass wir mit der fotografie eine gewisse Wirksamkeit erreichen können also insbesondere wenn wir vielleicht Jobs machen wo wir nicht direkt etwas sehen können, was wir erschaffen haben.

Sondern uns nur vor Augen führen müssen oder uns herleiten können oder so. Oder vielleicht auch etwas erschaffen, das wir selber nicht brauchen. Dann tut es uns sehr gut wenn wir einen gewissen Erschaffungsprozess durchleben der dann am Ende zu etwas führt was wir in Anführungsstrichen in der Luft gebrauchen können.

heißt ich glaube dass du Leistung nennst, also die Leistungen, die wir erbringen müssen um am Ende ein Lob zu bekommen. Würde ich ein bisschen aufweiten wollen für mich persönlich zumindest in ein gewisses Erschaffensprozess erleben wollen? Ich habe zu dir Philipp gerade von unserem Piraten Kanal gesagt dass zum Beispiel ich glaube das ein Bildhauer selbst wenn aus seinem Kopf heraus entstanden ist wie eine Büste oder auch immer geartete Figur aussehen soll dass das am Ende trotzdem für ihn nachhaltiger, wichtiger und intensiver vor allen Dingen ist.

Wenn er diese Figur erschaffen hat mit dem Meißel oder dem Holzgerät oder damit was auch immer an dieser Figur herumgeklopft hat und ein Erschaffungsprozess hatte als wenn es der Dreidrucker umsetzt, der am Ende vielleicht sogar das fast selbe Ergebnis bringt und eben nicht das Erlebnis. genau Deswegen glaube ich, dass der Schaffensprozess sehr wichtig ist und mit einem aktiven Erschaffens-Prozess wird das was wir da tun oder was wir am Ende erreichen wertiger.

Das ist glaube ich so ein bisschen der Punkt. also wenn wir mal vergleichen... Da gibt es auch Zwischenstufen wie sehr wir, wie du es beschrieben hast uns mit einem Foto beschäftigen und auseinandersetzen wenn wir so analog fotografieren. So ist es auch noch so, dass wenn wir eine digitale Spiegelreflexkamera benutzen wir auch noch etwas mehr im Schaffungsprozess sind weil wir durch Die Optik schauen mit unserem Auge sehen was wir fotografieren wollen.

Dann klappt der Spiegel hoch und der Sensor oder vorher auch der Film macht dann das Foto von dem, was wir uns vorher ausgesucht haben. Mit der spiegelosen Kamera schauen wir die ganze Zeit quasi ein film und drücken drauf also weil wer einen Bildschirm vor der Nase haben und drückendrauf wenn wir das foto haben wollen.

Also wir nehmen quasi extra hier quasi das foto aus einem dauerhaften film den wir eh die ganze zeit schon schauen. Das ist schon ein Unterschied, wie ich finde im Schaffensprozess. Und eben der macht es glaube ich in weiten Bereichen aus und wie wir Podcaste anzwischen in relativ breiter Front sagen geht das häufig um das Erleben oder also um das Ergebnis?

Oder das Ergebnis so. Und das ist glaube ich so ein bisschen die weiterführende Form, die weiterführende Diskussion des Ganzen dass wir wenn wir einen gewissen Prozess erleben den Moment und die Fotografie etwas aufwerten. Das ist das was du bei Leistungen wahrscheinlich meintest. Und wenn wir im Ergebnis dann sehen, dass es eine gewisse Wirksamkeit hat.

Dann ist das was du mit Applaus meintest. natürlich lieben wir es eine Bestätigung zu bekommen gesehen zu werden ein gewissen ein gewisse Form des Applauses zu bekommen. jetzt ist aber auch so Dass wir in dem Leben eine gewiße Wirksamheit haben wollen. Das merke ich immer wieder Wenn ich Menschen von unserem Job zum Beispiel erzähle.

oder wir uns auseinandersetzen Mit Menschen die so eine gewiss Sehnsucht nach diesem Job haben wo ich dann so hinterfragen muss Ja gut, aber du verdienst fünftausend Euro mehr im Monat als ich und du hast dieses jenes welches ein solches. Wo liegt denn deine Sehnsucht? Da liegt sie meistens irgendwo im Feld der Wirksamkeit oder in diesem Moment nicht vorhandenen Wirksamkeit.

Und was Du Applaus genannt hast oder wir alle häufig Applaus oder Likes nennen ist ja wenn wir das analog umsetzen die Situation dass wie ein Foto irgendwo in der Arztpraxis in einer Ausstellung am Bahnhof völlig egal wo hingestellt haben, hingehängt haben dass wir erschaffen haben, mit dem wir eine emotionale Bindung haben und dann kommt weiß ich nicht.

Nehmen wir mal ein Pärchen vorbei. die beiden sind Ende dreißig Anfang vierzig. das ist nicht relevant. nur das bauten Bild im Kopf Und die schlendern eigentlich durch die Fußgängerzone und bleiben dann an deinem bild hängen. Dann gucken sie sich das an dann hast du schonmal Haken an views dann hast einen view mehr ne zwei.

da stehen ja zwei. so. dann beobachtest Du sie aber weil du gegenüber dem kaffee setzt. mit einem Kaffe Siehst du das Bild, was dir viel bedeutet? Dann siehst du diese Pärchen und was es sich anschaut. Dann siehst du wie sie sich positiv scheinbar darüber unterhalten oder du siehst erst mal ihre Regungen die positiv sind hast ein Like.

so dann unterhalten die sich noch. die Frage ist natürlich kannst du hören da nicht das müssen wir uns konstruieren. das heißt aber auch du hast vielleicht auch noch einen positiven Kommentar dazu. dass heißt was du siehste ich? nicht nur Ich bekomme eine Bestätigung, sondern es geht anderen irgendwie gut oder ich habe sie unterhalten mit dem was ich getan habe.

Und das ist sehr viel weiterführende Wirksamkeit. Das ist mir so dabei eingefallen und hat sich jetzt immer mehr in meinem Kopf noch ausgebreitet sodass ich meine Worte von – ich sage dazu nichts mehr leider – Revedieren musste. würde mich natürlich interessiert was du Philipp und ihr da draußen dazu sagt.

kommentiert gerne wo auch immer ihr das mögt und ich freue mich sehr dass ihr zuhört Verständlich dann mal aus diesem Minipodcast, der dann doch länger geworden ist als ich gedacht habe. Und wünsche euch und es ist besondere dir Philipp noch einen schönen Tag! Ciao, ciao!

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