GameStar Podcast

Dieses Horrospiel lässt mich nie wieder los! | Keylore #4

Freitag, 30. Oktober 2026 · 45 min

MP3

Shownotes

Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: linktr.ee/gamestarpodcast

Trau deinen eigenen Augen nicht! In Keylore #4 sprechen wir über das Spiel, das unseren Verstand gebrochen hat: Layers of Fear. Keine Zombies, keine Waffen – nur du, ein altes Herrenhaus und ein Gemälde, das dich in den Wahnsinn treibt. Horror-Expertin Magdalena verrät uns, warum das Spiel ihr Leben verändert hat. Hört jetzt rein und lasst euch den Schlaf rauben!

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Ein Kratzen hinter der Wand, knarzende Holzdielen und in der Mitte des Raumes ein Gemälde, dessen Anblick dir das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Tür, durch die du den Raum betreten hast, ist verschwunden und alles, was bleibt, bist du und die Angst. Herzlich willkommen im Atelier des Horrors.

Mwahahahaha! Jeder von uns kennt diese Spiele. Spiele, die einen nie wieder loslassen und sich für immer ins Gedächtnis brennen. Sie haben die Messlatte für alles, was danach kam, neu definiert. Genau um diese Spiele geht es in Keylor. Wir tauchen ab in die digitalen Universen, die uns und unser Gaming-Verhalten nachhaltig geprägt haben.

Passend zu Halloween wird es heute schaurig. Doch es geht nicht nur um einfache Jumpscares, Body-Horror, sondern es geht um psychologischen Terror. Es geht um Horror, der einen Tage, Wochen, manchmal Monate weiterhin in seinen Albträumen verfolgt. Und heute sprechen wir über ein Spiel, das genau so eine Erinnerung hinterlassen hat.

Layers of Fear. Und das natürlich mit niemand anderem als unserer Queen of Horror Magdalena. herzlich willkommen. Schön, dass du da bist. Danke für das tolle Intro. Ja, ich freue mich sehr. Es könnte kein besseres Thema geben, um mit dir. Zu reden. Ich freue mich so sehr, über Layers of 4 heute zu quatschen. Ich bin ganz aufgeregt.

Ich bin auch sehr gespannt, weil du hast es sehr poetisch als dein römisches Reich bezeichnet. Warum? Ich sage auch richtig oft, es ist voll kitschig, aber ich sage voll oft, Layers of 4 ist mein Seelenspiel. So eine Beziehung habe ich zu diesem Spiel. Ich glaube, es ist voll schwer, da jetzt eine kurze Antwort zu geben, aber ich werde mein Bestes geben.

Nämlich, Layers of 4 ist ja vor zehn Jahren rausgekommen. Crazy, wenn ich so darüber nachdenke, wie sich mein Leben auch in den letzten zehn Jahren entwickelt hat. Und wir gehen eben zurück nach 2016. Klein Magdalena war frisch von der Realschule und quasi auf dem Weg zum Gymnasium, um ihren Traum zu erfüllen, nämlich Kunsthistorikerin zu werden.

Ich bin aufs Gymnasium gegangen mit dem festen Ziel, mein Abi zu machen, um danach auf die LMU zu gehen hier in München und mein Studium als Kunsthistorikerin anzufangen. Deswegen wäre es eine Kunstgeschichte anzufangen, weil irgendwie mein ganzes Leben gab es schon zwei Hobbys, die mich die ganze Zeit verfolgt haben.

Einmal Gaming und einmal Kunst. Und dann kommt da dieses Spiel ums Eck, Layers of Fear von Blooper Team, dem polnischen Entwicklerstudio, was beides miteinander vereint. Total crazy. Das war für mich das erste Mal, dass ich auch einfach Öl-Gemälde in Videospielen sehen konnte. Ich hatte das davor gar nicht so krass verbunden.

Und dann hat sich irgendwie so mein Weg ergeben, dass ich mein Studium beendet habe und dann während dem Studium immer mehr bemerkt habe, ach, warte mal, man kann ja auch im Gaming arbeiten, das ist ja crazy. Und dann habe ich meine Bachelorarbeit über Lairs of 4 auch geschrieben, weil ich mich so krass in dieses Spiel verliebt habe. Und dann bin ich irgendwie hier gelandet und bin keine Kunsthistorikerin, sondern Gaming-Journalistin geworden.

Und das irgendwie doch dank diesem Spiel. Das wusste ich noch gar nicht, dass du Kunsthistorikerin werden wolltest, aber das erklärt so viel. Ich finde es großartig und das passt natürlich sehr, sehr gut zum Spiel, denn im Spiel geht es, also zumindest im ersten Teil, um einen Maler. Was genau, also natürlich jetzt ohne vielleicht den großen Clou am Ende oder sowas zu verraten, was genau ist denn die Geschichte des Spiels?

Worum geht es da? Was ist das für ein Spiel? Also man kommt erstmal an als Maler eben. Man merkt direkt, man ist ein Maler eben, den man spielt als Protagonist. Happy Birthdays. Das ist noch früher, als wir diesen Talk hier aufnehmen. Genau, man kommt in diesem großen viktorianischen Herrenhaus an, dass erstmal einfach genau das ist ein viktorianisches Herrenhaus.

Man sieht ganz viel Ölgemälde eben an der Wand und man denkt sich erstmal so, okay, das wird jetzt wahrscheinlich dieses typische Horrorspiel werden, ein Haunted House, wo irgendwelche Geister rumjagen. Aber so ist es gar nicht, weil man dann eben anhand des Spiels bemerkt, okay, man spielt eben diesen Maler, der irgendwie Probleme hat.

Egal, ob das jetzt die Beziehung zu seiner Kunst ist, die Beziehung zu seiner Ehefrau. Oder auch die Beziehung zu seiner Tochter eben. Und genau diese Beziehungen spiegeln sich dann quasi in diesem Haus wieder. Das heißt, es ist gar nicht diese typische Geistergeschichte, sondern eben eine Geschichte von diesem Maler, diese psychologische Ebene eben, die du auch schon im Intro erwähnt hast, wo man dann immer mehr merkt, wie die Psyche von ihm irgendwie zerfällt und sich das eben in dem Haus widerspiegelt.

Was macht für dich bei diesem Spiel den Horror aus? Weil wie gesagt, du spielst super viele Horrorspiele. Du bist, glaube ich, von allen in der Redaktion eine derjenigen, die am meisten Horrorspiele über die verschiedenen Bereiche hinweg durchgespielt haben. Resident Evil sowieso. Ich hatte mich eh gewundert, dass du nicht das genannt hast oder irgendein bekannteres Spiel. Ich hatte Leia Sophia ehrlicherweise davor gar nicht auf dem Schirm.

Was macht den Horror diesem Spiel so besonders? Also ich glaube, es kommt natürlich immer ganz darauf an, du hast es gerade schon gesagt, es gibt so viele Horrorspiele. Ich spiele natürlich auch in meinem Leben ganz viele verschiedene Horrorspiele, aber die Horrorspiele, die mich immer am meisten packen und über die ich dann noch Wochen danach drüber nachdenke, sind eben diese psychologischen Horrorspiele, wo man nicht hinter jeder Ecke mit einem Jumpscare zugeballert wird, wo man nicht irgendwie wie ein Outlast die ganze Zeit wegrennen muss, sich verstecken muss oder so, sondern irgendwie eher.

Diese Walking Sims, wo ja Layers of 4 auch dazugehört, wo man zumindest im ersten Teil von 2016, Wir werden bestimmt noch über die anderen Spiele reden. Aber dieser Teil eben, der Mein Römisches Reich ist, der von 2016, der erste Teil, der ist ein Walking Sim. Das heißt, man hat keine direkte Gefahr, vor der man auch wegrennen muss, vor der man sich verstecken muss.

Und das ist eben genau das, was für mich den Horror so tiefgreifend irgendwie macht, weil man viel mehr damit konfrontiert wird, sich wirklich mit diesen Gedanken von dem Künstler zu beschäftigen und auch damit, wie sich das in der Umgebung widerspiegelt. Und das ist eben, glaube ich, das, was den Horror für mich ausmacht.

Also die Atmosphäre kombiniert mit der Geschichte von dem Künstler. Bist du allgemein so jemand, die eher auf psychischen Horror anspringt? Also weil mir zum Beispiel geht es so, ich bin bei Slasher-Horrorfilmen oder sowas, da lache ich eher drüber. Das ist mal unterhaltsam, aber grundsätzlich, wenn ich wirklich mich gruseln will, dann gehe ich auch immer eher in den psychologischen Horror.

Also auch so Jumpscares und so, da bin ich sehr schnell, denke ich mir so, ja okay, habe ich jetzt verstanden, war lustig, weiter bitte. Und deswegen bist du auch jemand, der sagt, okay, lieber psychologischen Horror, beziehungsweise auch vielleicht sogar eher auch in die Thriller-Richtung, was ist da dein Fokus, wenn du auf Horror bist?

Also wenn ich mich wirklich, wirklich gruseln will, dann ist es immer der Psychohorror eben genau aus diesen. Aspekten, die ich vorher genannt habe, nämlich weil man in dieser Atmosphäre gefangen ist und man hat eben nicht so Elemente wie ich muss wegrennen in Outlast zum Beispiel oder ich kann eine Waffe habe ich, um mich zu verteidigen wie ein Resident Evil.

Das sind für mich persönlich alles Elemente, die diesen Horror irgendwie... Wenn man so sagen möchte. Weil man dann eben da ein bisschen so von abhauen kann. Man kann so eine gewisse Distanz dazu schaffen. Und das hat man in Layers of Fear eben nicht. Und deswegen ist es auch ein Spiel, was mich eben so tief beeinflusst hat, weil man diese ganze psychologische Komponente auf so vielen Ebenen bemerkt in dem Spiel.

Was sagt das über dich aus, dass du dieses Spiel so einen Eindruck hinterlassen hast? Ja, gute Frage. Nee, aber ich glaube, wie gesagt, also es ist ja jetzt zehn Jahre her, dass dieses Spiel rausgekommen ist und ich habe ja schon gesagt, Gaming war immer ein Ding für mich, Kunst war immer ein Ding für mich und ich glaube schon, dass Lairs of 4 für mich auch ein Auslöser war, dass diese Liebe zum Horror entstanden ist, weil ich glaube ich gemerkt habe mit Lairs of 4.

Horror ist nicht immer nur Jumpscares und Wegrennen und Slasher und Blut, sondern das kann auch eine sehr, kunstvolle Stilrichtung sein, die dann wirklich auch genau das ist und auch irgendwie mit Ästhetik verbunden ist. Und ich glaube, deswegen berührt mich dieses Spiel einfach so. Ja, also die Ästhetik, muss ich zugeben, die ist mir direkt aufgefallen.

Ich finde, es sieht so großartig aus, auch wenn man nur die ersten Trailerbilder sieht und wenn man sich dann ein bisschen mehr damit auseinandersetzt. Dieser Look ist was ganz Besonderes, diese Atmosphäre. Du hast aber jetzt auch schon gesagt, die Story spielt auch eine große Rolle. Und es ist eine düstere, es ist auch eine sehr tragische Story, um diesen Künstler und seine Familie.

Wie wichtig ist denn die Story insgesamt für Layers of Fear? Weil in vielen Horrorspielen ist die Story, ehrlicherweise, die kannst du ihnen wegwerfen. Ja, also auch da wieder kommt es natürlich immer ganz drauf an. So ein Outlast hat natürlich trotzdem auch eine Story, die wichtig ist, auch wenn da viele Jumpscares sind.

Aber bei Layers of Fear und so psychologischen Horrorspielen wie Sainte Hill zum Beispiel auch, ist ja die Story das Zentralelement des Spiels, weil sie ja dann auch irgendwie dafür zuständig ist, wie die Atmosphäre wirkt und. In Layers of Fear ist es natürlich auch nochmal was Besonderes, weil sich die Story auch in den Kunststücken widerspiegelt, die da eben an der Wand hängen.

Es gibt diverse Ölgemälde zum Beispiel, die dann auch zeigen, wie die Beziehung des Künstlers zu seiner Frau ist, wo man dann auch wieder Interpretationen irgendwie sich überlegen kann und wie das alles miteinander zusammenhängt. Also ja, die Geschichte ist extrem wichtig, weil sie sich ja dann auch in der, Umgebung widerspiegelt. Wahrscheinlich ähnlich wie in Silent Hill 2 zum Beispiel, wo man ja auch den Protagonisten hat und die ganzen Monster.

Und die hängen ja auch miteinander zusammen. Und Lairs of Fears ist dann eben die Geschichte, die sich in der Umgebung widerspiegelt. Das hat natürlich sehr gut gepasst, dass das Studio auch das Silent Hill 2 Remake dann machen durfte, weil sie sich damit auseinandergesetzt haben. Jetzt ist es so, also das Ziel des Hauptcharakters, den man spielt, ist ja, sein Opus Magnum zu malen. Also sein großes Werk, für das sich die Leute an ihn dann erinnern sollen, so ein bisschen.

Wie sehr hast du dich denn dann da auch wirklich, also hast du Dinge wiedererkannt, die du als Künstlerin und als Kunstinteressierte, die dich da besonders berührt haben, wo du gesagt hast, wow, da haben sich die Spielemacher auch wirklich eben mit Kunst auseinandergesetzt. Jetzt nicht nur mit Horror.

Also auf jeden Fall, wie gesagt, bei den Ölgemälden. Ich habe ja wirklich eine Bachelorarbeit drüber geschrieben, wo ich mir angeschaut habe, wie die Werke eines bestimmten Künstlers, der heißt Francesco de Goya, durch das Spiel neu interpretiert werden. Und da ist mir wirklich, es ist so krass, wenn man sich damit beschäftigt, weil mir dann wirklich aufgefallen ist, die Künstler haben, beziehungsweise die Entwickler haben nicht irgendwelche Künstler ausgewählt, sondern wirklich solche, die zu diesen düsteren Themen passen.

Es gibt nämlich zum Beispiel, wie gesagt, wir haben es ja schon angesprochen, die Beziehung zwischen dem Künstler im Spiel zu seiner Frau ist eine schwierige. Ich glaube, da wollen wir jetzt gar nicht so viel drauf eingehen. Falls ihr dieses Spiel noch spielen wollt, solltet ihr unbedingt machen. Aber es ist eben eine schwierige Beziehung. Und wenn man dann sieht, man geht in das Schlafzimmer von diesem Ehepaar und dann hängt über dem Schlafzimmer ein Ölgemälde, wo ein Mann seine Frau umbringt, dann denkt man sich schon so, oh, ist jetzt vielleicht nicht das perfekte Gemälde, was ich über das Bett hängen würde von einem verliebten Ehepaar?

Weiß ich nicht, würde ich jetzt vielleicht nicht wählen. Und da merkt man eben schon, dass die sich damit auseinandergesetzt haben, dass da eine Beziehung oder dass da eine Verbindung eben zwischen den Inhalten im Spiel ist, dieser Horrorkomponente, aber auch den Gemälden, die das irgendwie nochmal vertiefen.

Ja, so diese Gemälde sind eben das, was einem natürlich auch auffällt. Auch wenn man sich eben Werbung dazu ansieht, dann trifft man als erstes auf die Gemälde. Trotzdem entsteht ganz, ganz viel von dem Horror in diesem Spiel ja auch im Kopf. Gab es da für dich einen Moment, der dich besonders geprägt hat, der sich halt so wirklich eingebrannt hat?

Ich glaube, da gibt es so viele, weil ich das einfach... Was ich sehr mag an diesem Spiel, eben mit dem Hintergrund, den ich habe, dass ich Kunst so lieb und Gaming so lieb. Weil ich finde schon, dass es super viele Horrorspiele gibt, wo Gemälde natürlich auch irgendwo hängen, weil sie passen in das Haus, wo dieses Horrorspiel stattfindet.

Aber was Leia Sophia irgendwie so ausmacht, ist, dass die Gemälde ja auch ein interaktives Medium in diesem Spiel sind. Das heißt, man hat irgendwie eine Szene, wo man in der Küche steht und das ist ein wunderschönes Stillleben mit ganz viel Gemüse und Obst. Und auf einmal fallen die Äpfel aus diesem Gemälde raus und man fühlt sich von diesen Äpfeln irgendwie so erschwungen und hat Angst, dass die jetzt auf einen drauffallen.

Also es sind irgendwie diese Momente, die dieses Spiel so ausmachen. Aber ich glaube, was mich einfach bis heute noch gruselt, ist eine Szene, wo man ganz tief runterfällt und wirklich in so einen dunklen Tunnel quasi runterfällt, weil ich habe Höhenangst. Und dementsprechend ist es was, was mich, glaube ich, schon immer noch so ein bisschen verfolgt. Aber prinzipiell ist es diese ganze Atmosphäre, die einen irgendwie gruselt.

Also Layers of Fear, der Name spricht ja auch eben über die verschiedenen Schichten. Von Angst und dass man da immer tiefer hineingeht. Es wird in anderen Sprachen, habe ich gesehen, auch zum Beispiel als Synonym für PTSD genutzt. Also Layers of Fear ist halt, dass diese Erinnerung an frühere, schlimme Erfahrungen, die dann immer wieder wiederkommen, wenn man Dinge sieht, wenn man Dinge wieder erlebt. Und das...

I like. Und das ist ja was, was in diesem Spiel, also wie du schon gesagt hast, es wird mit so vielen verschiedenen Ängsten auch gespielt. Die man dann durch ein Bild wieder sieht, durch das Fallen in einen schwarzen Nimbus und so weiter. Das ist diese Tiefe der verschiedenen Ängste, dass man nicht nur mit einer, sondern mit ganz, ganz vielen Ängsten spielt, ist was, was dieses Spiel definitiv ausmacht.

Gibt es denn eine Angst, bei der du sagst, wenn du die hast, solltest du dieses Spiel auf gar keinen Fall spielen? Also dann lass die Hände davon. Oh, gute Frage. Es gibt so viele Ängste aus dieser Welt. Deswegen wüsste ich jetzt gar nicht, welche hier im Vordergrund steht. Was man halt sagen kann, das Spiel ist extrem dunkel.

Vielleicht ist das was, also wenn man Angst vor der Dunkelheit hat, schwierig. Wenn du Angst vor der Dunkelheit hast, vielleicht auch generell Horror schwierig. Aber das Spiel ist wirklich sehr, sehr dunkel. Was halt, viele Leute haben ja zum Beispiel auch Angst vor Horrorspielen, wenn sie verfolgt werden.

Das wäre jetzt in diesem Spiel nicht der Fall, weil man eben nicht verfolgt wird. Im Ersten zumindest. Im Ersten, genau. Also da ist auch 4.2016, da wird man nicht verfolgt. Deswegen würde ich sagen, es ist wirklich extrem dunkel. Man sieht es jetzt gerade auch, wenn ihr das Video auf YouTube schaut. Ansonsten beschreibe ich es euch kurz. Es ist extrem dunkel in den meisten Gängen. Und man hat nur ein bisschen Licht in dem Sinne, dass man irgendwie Kerzenschein sieht, weil man selbst keine Lampe hat.

Deswegen ist es sehr dunkel. Auch da, in der 2016er Version, später gibt es eine Lampe in dem Horror Reimagined, nicht Remake. Da werden wir auch noch mal drüber sprechen. Im Grunde ist dieses ganze Spiel ja eher mehr so ein Walking Simulator. Eine Achterbahn, eine Horror-Achterbahn, durch die du da durchgeführt wirst.

Nutzt sich das nicht schnell ab? Wird das nicht langweilig? Wo sind die Herausforderungen im Gameplay? Gibt es die überhaupt? Und braucht es die? Ich glaube nicht, dass es das herausforderndste Gameplay hat. Vor allem im Vergleich zu den anderen Teilen, über die wir dann auch noch reden werden. Aber das ist, glaube ich, auch einfach nicht im Zentrum des Spiels.

Weil, wie gesagt, das ist die Atmosphäre, es ist die Geschichte. Und das nutzt sich nicht ab, würde ich sagen, weil es auch immer wieder neue Elemente hat. Die Basis von diesem Spiel ist schon, dass man in den Raum reingeht, vom Wohnzimmer in die Küche und dann steht man in der Küche und will wieder ins Wohnzimmer zurück und auf einmal steht man im Badezimmer.

Also die Räume verändern sich die ganze Zeit in diesem Haus. Aber auch da ist es nicht immer das gleiche Prinzip. Man hat dann zum Beispiel, Räume, wo man auf einmal von Gemälden sozusagen verfolgt wird oder Gemälde, die ineinander verschwimmen auch. Also es ist sehr viele. Die Basis ist, glaube ich, schon immer dieselbe in Lairs of 4, aber es wird eben variiert durch das Spiel hindurch.

Bist du denn jemand, der Geisterbahn mag? Weil ich zum Beispiel, also ich setze mich schon mal ganz gerne in die Geisterbahn, aber ich denke mir auch sehr schnell oft, okay, ist schon ein bisschen, das ist sehr wiederkehrend, ein bisschen langweilig oft, gar nicht so richtig gruselig. Also muss man Geisterbahn mögen, damit einem dieses Spiel gefällt?

Nee, absolut nicht. Also ich bin auch kein Geisterbahn-Fan, muss ich sagen. Aber bin Lea Sophia-Fan, falls man so nicht rausgehört hat. Deswegen, nee, muss man nicht. Okay, das ist schon mal sehr gut. Worüber wir jetzt noch kaum geredet haben, ist das Sounddesign. Weil dieses Spiel lebt extrem von Sound, allgemein Horrorspiele oft.

Also Sound macht unglaublich viel aus. Wie wichtig ist das Audio hier? Was macht das Audio mit der Atmosphäre so? Extrem wichtig. Also die Audio ist wie so ein Feuer für die Atmosphäre sozusagen. Es treibt es immer wieder an, weil man eben, du hast es im Intro ja auch schon gesagt, man hört die ganze Zeit Holz knarksen.

Dann hört man auch irgendwelche Ratten durch die Wände zum Beispiel durch. Ab und zu hört man fantastische Klaviermusik. Und es ist alles einfach sehr auffällig im Sounddesign. Und... Extrem wichtig fürs Spiel, würde ich sagen. Ja, also Ratten sind ja auch ein wiederkehrendes Element in diesem Spiel.

Was das angeht, das wäre vielleicht was, ich glaube, Leute, die Angst vor Ratten haben. Stimmt, ja. Das ist ein guter Punkt. Ich glaube, für die ist es vielleicht nichts. Aber so dieses Ratten-Thema ist ein sehr wichtiges. Warum glaubst du, dass sie Ratten gewählt haben? Was macht Ratten so gruselig?

Eigentlich finde ich Ratten süß. Ich finde Ratten auch süß. Also es sind keine Mäuse, aber es sind schon irgendwie Mäuse auch. Aber ich glaube, sie haben Ratten auch gewählt, weil man hätte natürlich auch Spinnen oder so machen können oder Fledermäuse. Das sind ja auch alles Tiere, die irgendwie mit so großen Schmuselspielen verbunden werden.

Aber Ratten passen, glaube ich, ganz gut zu der Geschichte von dem Künstler auch irgendwie, weil ohne jetzt zu viel vorwegzunehmen, aber es spielt natürlich in diesem viktorianischen Herrenhaus und man kämpft sich da durch diese, ich glaube, sechs Kapitel sind es immer wieder durch und das Haus verändert sich ja auch.

Aber die Ratten sind immer Teil dieses Hauses, genauso wie der Künstler ja irgendwie Teil dieses Hauses ist. Und er ist in diesem System gefangen, genauso wie die Ratten in dem Haus irgendwie. Deswegen passt es schon ganz gut zusammen. Als Inspiration haben die Spielmacher ja auch unter anderem das Bild des Dorian Gray, Oscar Wilde genannt.

Merkt man das, also wirkt es eher wie so ein bisschen eine Kopie oder ist es nur inspiriert? Ich würde sagen, es ist inspiriert. Also man merkt schon, dass es da reingebettet ist. Das Spiel startet auch mit einem Zitat aus The Picture of Dorian Gray. Aber ich würde nicht sagen, dass es nur eine Kopie ist.

Also das Bildnis von Dorian Gray ist ehrlicherweise eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Also ich liebe dieses Buch, ich liebe Oscar Wilde und ich liebe auch viele der Verfilmungen. Unter anderem, weil in einer Prinz Caspian mitspielt. Also I mean... Das ist nie verkehrt. Aber da, also als ich das gelesen habe, war ich so, oh jetzt, ich bin hooked. Ich bin hooked, ich hab Bock.

Und wenn es dann aber auch noch die Geschichte, also nur inspiriert ist und nicht einfach weiter nochmal erzählt, dann könnte ich mir vorstellen, dass es mich ziemlich in seinen Bann ziehen könnte. Oh, ich hoffe doch. Definitiv. Jetzt haben wir ja schon über DLCs, ne über DLCs noch nicht, aber über Fortsetzungen und alles gesprochen. Es gab aber auch für Teil eins schon DLCs und zwar einmal, indem man die Frau und einmal nochmal die Tochter spielt.

Wie gut fandest du diese DLCs und hättest die für dich gebraucht? Also ich finde vor allem das DLC, wo man die Tochter spielt, Inheritance, ist wirklich gut, weil, die Entwickler das teilweise auch so gemacht haben, dass man merkt, man ist sehr viel kleiner, also man spielt ein kleines Mädchen und man ist dann, die Stühle wirken sehr viel größer im Vergleich zu einem selbst und auch.

Zum Beispiel im Hauptspiel findet man als Künstler eine ziemlich verstörende Darstellung von Rotkäppchen. Einfach nur als Bilder aber, also als stille Bilder. Und in dem DLC findet man dann aber zum Beispiel so eine Animation von diesen Bildern und wie die Tochter dann eben damit umgegangen ist, dass der Vater so eine verstörende Rotkäppchen-Version gemalt hat.

Also ich finde, es ist eine gute Ergänzung, wie es typisch ist für ein DLC. Die gehen oft sehr viel kürzer als das Hauptspiel, was ja auch typisch ist. Und ich finde, das hat die Geschichte ziemlich gut ergänzt, weil man dadurch auch eben nochmal merkt, mit dieser psychologischen Horror- Es geht hier nicht nur um den Vater, der hat natürlich auch Mutter und Tochter beeinflusst und die ganze Familie irgendwie geprägt.

Ja, das zweite DLC ist dann eben mit der Mutter, The Final Notes. Findest du, das hat nochmal einen guten Aspekt einfach auch reingebracht, auch auf das erste Spiel. Hast du den ersten Teil anders gesehen, nachdem du diese beiden DLCs gespielt hast? Ich würde sagen nein. Also man bekommt natürlich die Perspektive von der Frau und der Tochter um einiges besser mit, aber auch im, Im Hauptspiel merkt man schon, was für eine schwierige Beziehung der Künstler zu seiner Frau hat.

Und ja, da bekommt man schon ziemlich viel mit, dass da einiges nicht stimmt. Ja, also es ist definitiv beunruhigend. Und ich würde niemandem so eine Beziehung wünschen. Alles, was ich davon weiß. Schwierig. Im zweiten Teil gehen wir komplett von dieser Story weg. Also sie hätten sich ja dazu entscheiden können, auch da, auch für einen zweiten Teil, weiter in diesem Haus zum Beispiel weiterzumachen mit einer neuen Familie oder so, mit den Nachmietern.

Stattdessen spielen wir einen Schauspieler im zweiten Teil, einen Hollywood-Schauspieler. Es geht um die Stummfilmzeit auf einem Kreuzfahrtschiff und dieses Spiel ist viel weniger Achterbahn. Was macht der zweite Teil anders? Was ist das für ein Spiel? Also prinzipiell fand ich die Entscheidung sehr gut persönlich, dass sie gesagt haben, nee, wir machen einen komplett neuen Schauplatz, komplett neue Geschichte, weil es ja trotzdem der.

Core-Essenz von Lairs of Fear treu geblieben ist, dass man sich um einen Kunstschaffenden kümmern muss, der irgendwie seine eigenen Probleme hat. Im ersten Teil war es ein Künstler, also ein Ölmaler. Und jetzt im zweiten Teil ist es eben ein Schauspieler und super viele Theaterkomponenten natürlich auch im zweiten Teil. Also das fand ich eine gute Entscheidung.

Was der zweite Teil aber anders macht, ist zum Beispiel Verfolgung. Also es gibt einige Passagen, wo man wegrennen muss auch vor Gegnern. Das hat man im ersten Teil nicht. Also der zweite Teil ist definitiv nicht mehr nur Walking Sim im Vergleich zum ersten. Was der zweite Teil aber auch nochmal cool macht in Form von seiner Weiterentwicklung im Vergleich zum ersten Teil ist, dass man viele Schwarz-Weiß-Szenen zum Beispiel auch hat.

Also das Spiel ist wirklich aufgebaut wie ein Film mit verschiedenen Akten und pro Akt ändert sich auch ein bisschen die visuelle Gestaltung und das war schon cool gemacht im zweiten Teil. Kommt für mich aber, wie gesagt, nicht an den ersten Teil ran von 2016, weil ich habe es ja jetzt schon öfter gesagt, ich bin einfach Fan von so Walking-Sim-Horror-Momenten.

Und das war im zweiten Teil immer noch okay, weil selbst die Passagen, wo man wegrennen musste, waren jetzt erstens nicht zu lang und auch nicht irgendwie super nervig. Deswegen war es schon okay. Aber der zweite Teil war trotzdem im Großen und Ganzen auch gut. Im Großen und Ganzen auch gut, aber nicht so gut. Nicht so gut, nee.

Lag das daran, dass so ein bisschen durch halt mehr Aufgaben, diese intime, auch bedrängende Situation ein bisschen aufgelöst wurde? Weil bei Teil 1 ist es ja wirklich so, da kannst du nicht aus. So, da wirst du eben von Raum zu Raum geschickt und du kannst nicht selber irgendwie groß das beeinflussen.

In Teil 2 bist du vielmehr selber der Protagonist. Ist das vielleicht sogar das, also weil normalerweise in anderen Spielen will man ja der Protagonist sein und will man ja spielen, aber ist das das, was diesen Horror auch ausmacht? Ich würde schon sagen, ja, dass die Hauptfigur der Protagonist eben so krass im Mittelpunkt steht, ist extrem wichtig für Horrorspiele, finde ich persönlich zumindest.

Und das hat der zweite Teil auch immer noch gut gemacht, eben in diesem ganzen Filmsetting, dass man verschiedene Rollen auch macht. Thematisiert in dem zweiten Teil, aber für mich persönlich war eben der größte Kritikpunkt am zweiten Teil die Verfolgungspassagen. Du wolltest nicht verfolgt werden, das war nicht Slayers of 4.

Das ist für mich nicht Slayers of 4, wie gesagt, es gibt super viele Horrorspiele, wo man wegrennen muss und es ist auch vollkommen okay, manchmal habe ich auch Bock, vor irgendwas wegzurennen in Horrorspielen, wichtige Ergänzung, aber in Slayers of 4 ist es nicht das, was ich erwartet hätte. Also was es im zweiten Teil auch mehr gab, ist Rätsel und Puzzle und sowas.

Wie wichtig findest du das, Und zwar ich zum Beispiel, ich bin jemand, wenn es Puzzle und Rätsel in Horrorspielen gibt, dann ich liebe das. Am besten, wenn es auch noch ein bisschen schon einen zeitlichen Druck gibt. Also das war für mich zum Beispiel bei Resident Evil immer, wenn du irgendwie ein Rätsel lösen musstest und hinter dir, keine Ahnung, geht die Tür zu, die Decke kommt immer näher und du bist so, ah shit, verdammt, ich muss weitermachen.

Das ist nochmal natürlich eine andere Lage der Angst, die man da aufmacht. Aber wie wichtig findest du das? Und findest du die Rätsel herausfordernd in Teil 2? Findest du das gut? Also ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, dass ich an irgendeinem Rätsel komplett verzweifelt bin. Da gibt es ganz andere Horrorspiele, wo ich schon extrem an Rätsel verzweifelt bin.

Ich glaube, auch da wieder, es kommt ja auch immer darauf an, wie man Rätsel irgendwie inszeniert. Und in Lairs of 4, zumindest im zweiten Teil, ist es schon so, dass die auch da sehr künstlerisch inszeniert sind. Also wir sehen jetzt hier gerade zum Beispiel eine Szene, falls ihr zuschaut, wo eben man versuchen muss, so eine Art Szene zu inszenieren.

Also man muss dann den Stuhl, der eben genau in dieses Bühnenbild passen soll, an der und der Stelle exakt bezeichnen. Da hinbekommen, wo er eben rein soll, in diese Kreidemarkierung sozusagen. Und da muss man eben herausfinden, wie muss ich diese Drehscheibe jetzt richtig drehen, damit der Stuhl genau ins Set-Design reinpasst. Und das ist dann irgendwie wieder ein Rätsel, was natürlich super gut zu der ganzen geschichtlichen Ummalung passt.

Glaubst du, dass Leute was mit diesen Spielen anfangen können, die keine Affinität zu Kunst haben? Weil ich würde uns jetzt beide als Menschen bezeichnen, die sehr kunstaffin sind, sowohl was Gemälde als auch Schauspielerei angeht. Ist das überhaupt für jemanden was, der einfach nur ein Horrorspiel möchte? 100 pro.

Also ich glaube, dass Leute halt, die sich mit Kunst auskennen, die da auch Interesse einfach für haben, dann eben vielleicht nochmal mehr reinlesen können, weil sie das Gemälde kennen, weil sie sich mit Schauspiel vielleicht besser auskennen oder so. Aber es ist trotzdem ein Horrorspiel oder eine Horrorspielreihe, die mehrere Leute anspricht.

Ja, also für Filmliebhaber habe ich gehört, ist der zweite Teil sehr gut, weil er halt auch wirklich viele Anspielungen an alte Filmnoir-Szenen hat und Filme hat, die einfach den Leuten im Gedächtnis geblieben sind und dann halt oft mit einem Twist, wo man dann so ist, ah warte, ich kenne das, aber nicht so, warte mal.

Ich liebe sowas, wenn man auch da mit den Erwartungen von Menschen spielt. Das ist immer gut. Das hat ja der erste Teil eben mit den Gemälden auch schon gemacht. Du erwartest etwas, weil du kennst Gemälde, die so aussehen. Du weißt grundsätzlich eben ein stilles Leben, das muss so aussehen. Das symbolisiert jetzt aufgrund dessen hier den Tod oder aufgrund dessen, dass da ein Apfel liegt.

Bedeutet es was anderes. Und das ist halt was, also ich persönlich glaube, es bringt schon nochmal, es bringt etwas, wenn man sich davor mit den Themen auseinandergesetzt hat. Aber ich finde es sehr cool, dass es auch Leuten gefallen kann, die nicht im Thema drin sind. Also es ist zu 100 Prozent bei allen dreien Teilen eine abgeschlossene Geschichte in sich selbst, eine abgeschlossene Handlung. Also man muss nicht affin sein für Kunst. Kunst.

Du hast es gerade gesagt, alle drei Teile. Warum? Es gibt doch einen dritten Teil. Der ist 2023 rausgekommen. Sehr verwirrend gewesen. Am Anfang hieß der Layers of Fears. Dann irgendwie war es Layers of Fears Reimagined. Ich glaube, dabei sind sie dann letztendlich auch geblieben. Oh, Reimagined ist...

Genau. Ist eben vor drei Jahren rausgekommen und ist so ein bisschen eine Verbindung aus Teil 1 und 2. Also wir haben sehr viele Szenen aus dem ersten Teil, die Geschichte des Künstlers. Dann haben wir sehr viele Geschichten aus dem zweiten Teil, die Geschichte des Schauspielers. Und dann wird das alles aber irgendwie miteinander verbunden durch die Geschichte der Autorin.

Also auch da wieder eine Kunstebene, ne, weil eine Autorin, die Geschichten schreibt, ist ja auch eine Form von Kunst. Fand ich sehr, sehr cool. Und da gab es dann eben auch so kleinere Geschichten wie eben die Perspektive der Ehefrau aus dem ersten Teil. Das war alles sehr cool miteinander verbunden.

Also, aber, also was man auf jeden Fall merkt im Vergleich natürlich zu einem Spiel aus 2016 und ich glaube der zweite ist dann aus 2019 gewesen, ist natürlich der technische Fortschritt. Das Spiel sieht nochmal enorm viel besser aus, also alleine auch mit den ganzen Licht- und Schattenstimmungen natürlich, wie ein Teppich auch wirkt und so 100 Prozent.

Was ich nur schade fand, und das ist ja eine Entwicklung, was man mit dem zweiten Teil schon bemerkt hat, sie haben da versucht, mehr im Gameplay rumzuexperimentieren und das war im zweiten Teil, wir haben es ja gerade schon gesagt, noch vollkommen okay, weil, das Spielerlebnis an sich irgendwie nicht krass verändert hat, aber im dritten Teil war es dann doch so, man hatte nochmal mehr Verfolgungspassagen, man hatte mit der Taschenlampe eine Komponente, oder nicht mit der Taschenlampe, mit der Laterne, mit der Öllaterne.

Laterne im ersten Teil und Taschenlampe dann beim Schauspieler. Genau. Ja, auch nochmal Komponenten, mit denen man sich vor Gegnern auch wehren konnte. Und das war dann nicht mehr so ganz mein Layers of Fear, muss ich sagen. Aber ich komme halt auch eben daher, dass ich von Layers of Fear eher einen Walking Sim erwarte, der mit seiner Atmosphäre begeistert und mit der Geschichte und der Kunst, die da drin irgendwie dargestellt wird.

Und deswegen war ich trotzdem enorm happy, als der Teil rausgekommen ist, weil Melee is of Fear ist immer gut, prinzipiell, und es gab auch wieder Momente, wo ich dann einfach geweint habe und Tränen in den Augen hatte, weil ich dieses Spiel so schön finde. Das ist krass. Aber wie gesagt, das Gameplay hat mich einfach nicht mehr zu 100% abgeholt.

Also dieses Spiel verliert sogar an der Interaktivität, wenn du mehr, machen kannst und dich wehren kannst. Weil so, ich bin schon auch jemand, ich mag es schon, grundsätzlich eine Waffe zu haben, mit der ich mich wehren kann. Aber natürlich ist es viel gruseliger, wenn du dich nicht wehren kannst. Wenn du weißt, ah shit, wenn da jetzt was passiert, wenn was kommt, ich kann nichts tun.

Das ist ja auch was, also das war zum Beispiel für mich was, was Resident Evil die alten Teile so gut gemacht hat, weil du hattest halt nur eine gewisse Anzahl an Munition. Und wenn du die nicht mehr hattest, dann konntest du nichts mehr tun. Und dann war es viel gruseliger. Und dann warst du erstmal, da war einfach viel mehr Stress da und viel mehr Horror, bis du wieder Munition hattest.

Und dieses Nichtstun-Können ist nochmal eine eigene Form der Angst. Deswegen verstehe ich, dass es dir fehlt, wenn man dann auf einmal ein bisschen was tun kann. Man muss aber auch sagen, es ist jetzt nicht so, dass die Lampe ein Allheilmittel ist. Also du kannst zwar die Geister ein bisschen, Verlangsam, so nach dem Motto. Verlangsam, genau. Du kannst, glaube ich, auch Ratten zum Beispiel verjagen, wenn du es mit dem Licht dahin scheinst.

Aber es ist jetzt nicht, dass die dann weg sind langfristig. Persönlich verstehe ich das natürlich auch voll, wenn man sich verteidigen will in einem Horrorspiel. Wie gesagt, Horror ist ja auch so ein großes Genre mit super verschiedenen Spielen. Persönlich finde ich das einfach schade, vor allem in so einem Horrorspiel, so einer Horrorspielreihe wie Lairs of Fear, wo ja Bluperteam auch so viel Zeit und Mühe reingesteckt hat, um sich mit der Kunst wirklich zu beschäftigen, welche Gemälde da hängen, was für Anspielungen wir auf andere Filme zum Beispiel auch machen.

Und da will ich ja auch irgendwie die Zeit haben, mich in diese Atmosphäre voll und ganz rein versinken zu lassen. Und die habe ich nicht, wenn ich vor irgendjemandem wegrennen muss oder diesen Gang nicht entlang gehen kann, weil da irgendjemand ein Monster entlang stolper ziert. Und das ist halt irgendwie dann schade, finde ich.

Ja, okay, das verstehe ich. Was natürlich aber auch wieder nur funktioniert, wenn du dieses Hintergrundwissen hast. Wahrscheinlich, ja. Also ich glaube, wenn du eben in dem Thema drin bist, dann verstehe ich das komplett, dass du dann, wenn du dieses Bild siehst, dir denkst, boah, ich will jetzt alles analysieren.

So, ich will jetzt genau wissen, was haben sie sich dabei gedacht? Weshalb hängt dieses Bild genau hier, wo es hängt? Kann ich nachvollziehen. Ich glaube, das ist aber sehr, also sehr persönlich. Ja, voll. Oder wahrscheinlich auch für Leute einfach, die die Atmosphäre gerne genießen wollen und jedes Detail wahrnehmen wollen.

Aber das ist halt genau das, was dieses Spiel bietet, was dieses Spiel besonders macht, weshalb du mit diesem Spiel ja, diese besondere Beziehung auch einfach hast, weshalb dir dieses Spiel so wichtig ist. Findest du denn das, also es ist jetzt in Unreal Engine 5, findest du, dass dieser etwas fotorealistischere Look dem Spiel hilft?

Oder, dass der eigentliche Stil, in dem es ursprünglich gemacht wurde, halt auch besser zur Atmosphäre gepasst hat. Ich finde, beides passt. Ich glaube, bei mir ist es so ein bisschen dieser Moment, den wahrscheinlich andere Leute mit älteren Spielen haben, wo man dann die Remakes sieht und sich denkt, hey, das sah auch schon immer so aus. Und dann spielt man es original und denkt sich, oh, warte mal, dann habe ich das vielleicht falsch in Erinnerung gehabt.

Ich glaube, bei mir ist es mit Layers of Fear so. Ich meine, 2016 war ja trotzdem ein Jahr, wo Spiele auch schon extrem gut ausgesehen haben. Aber ich finde, dass dieses Layers of Fear Reimagined, Horror Reimagined aus 2023 dann natürlich noch mal eine Schippe draufgelegt hat, aber trotzdem dem Originalstil, sage ich mal, sehr treu geblieben ist. Man merkt es natürlich, wie gesagt, trotzdem an Licht- und Schattenstimmung und so.

Aber ich finde trotzdem, dass es dieser Core-Essenz von dem Spiel, ja, treu geblieben ist. Das ist sehr gut, das ist sehr wichtig. Trotzdem würdest du jetzt wahrscheinlich nicht sagen, dass dieses Horror Reimagined die beste Form ist, das Spiel zu spielen. Weil es gibt viele Leute online, die sagen, wenn du das Spiel spielen willst, dann am besten so, weil es eben am besten aussieht.

Aber um die Essenz dieses Spiels zu fühlen, wäre es wahrscheinlich sinnvoller, die Spiele einzeln zu spielen und nicht dieses Komplettpaket mit allen DLCs. Also ich glaube, wenn man wirklich Fan vom psychologischen Horror ist, also sowas wie Silent Hill zum Beispiel auch, dann würde ich auf jeden Fall sagen, spielt die Spiele einzeln, weil man wirklich merkt, wenn man Last of Fear 1 und 2 einzeln gespielt hat und dann das Last of Fear von 2023 spielt, da merkt man schon, dass einzelne Szenen rausgeschmissen worden sind, damit eben beide Spiele in diesem ganzen Kosmos stattfinden können.

Aber wenn man jetzt einfach mal psychologischen Horror ausprobieren will, man weiß gar nicht, ob das was für einen ist, dann kann man bestimmt auch mit dem von 2023 anfangen, eben weil es vielleicht auch ein bisschen... Weniger gruselig ist, wenn man eben diese Reck-Renn-Passagen hat. Ich muss zugeben, als ich mich damit beschäftigt habe, habe ich mich ein bisschen geärgert, dass ich, als das Spiel rauskam, noch nicht in der Presse gearbeitet habe, weil hast du mitbekommen, was sie als Presse-Kit rausgeschickt haben für The Last of 4?

Da waren unter anderem dann so Fake-Finger drinnen und also so richtig so Horror- Bluperteam, wenn ihr das hört. Ja, also wirklich, also für Für dich war es, glaube ich, perfekt gewesen. So kleine Horror-Items und dann auch so ein Brief, den man dann mit so einem kleinen Rätseln nochmal... Also da haben sie sich schon auch was überlegt.

Und das als Team... Also es ist jetzt nicht so, dass sie davor nicht auch schon Games gemacht haben, aber sie sind erst mit diesem Spiel wirklich bekannt geworden, durften dann auch aufgrund des Erfolgs von Layers of Fear und, ich glaube, wie hieß das andere? Medium. Medium, genau, Medium, durften sie ja dann Silent Hill 2 auch als Remake machen. Und jetzt machen sie ja auch Silent Hill 1 Remake.

Genau, jetzt dürfen sie Silent, weil sie es halt auch gut machen. Und sie wollen, sie haben sich selber das Ziel gesetzt, sie wollen das Studio der Anlaufpunkt für Horror sein. Traust du ihnen das zu? Glaubst du, sie können das schaffen? Also was ganz cool, glaube ich, bei Blooper Team ist, dass sie viel rumexperimentieren.

Mit Laves of Fear haben sie ja doch eine Reihe, die sehr psychologischer Horror ist. Medium, würde ich sagen, zählt da auch noch rein. Dann haben sie ja auch, Observer, was eher so ein bisschen Sci-Fi, Cyberpunk-mäßig Horror ist. Und dann haben sie ja auch noch Chronos the New Dawn, was ja auch eher so ein bisschen in die Sci-Fi-Richtung geht, aber auch Shooter-Elemente da rein verbindet.

Also ich glaube, dass sie da ganz breit aufgestellt sind. Und jetzt haben sie sich natürlich auch noch einen guten Ruf gemacht, dadurch, dass das Silent Hill 2 Remake so gut angekommen ist und hoffentlich auch das Remake vom ersten Teil gut ankommt. Also ich glaube schon, dass sie da auf einem guten Weg sind und dafür auch bekannt sind.

Ich glaube, was jetzt sehr spannend wird, ist Lairs of Fear 3. Das haben sie nämlich, wie gesagt, 2016, vor zehn Jahren, also Lairs of Fear, die Reihe hat dieses Jahr Zehnjähriges gefeiert. Und da haben sie so einen kleinen Special Anniversary Stream gemacht, wo sie ein bisschen über die Reihe geredet haben.

Und dann am Ende eben so einen sehr ominösen Teaser gemacht haben zu Lairs of Fear 3. Man weiß auch gar nichts über dieses Spiel, weder wann es rauskommt, was es beinhalten wird. Aber die Leute vermuten so ein bisschen, dass es eventuell auch wieder in so eine Autorenrichtung gehen könnte. Ja. Wir werden sehen. Ja, also grundsätzlich dieses ganze Setting des Teasers erinnert schon auch wieder sehr an Last of the Year 1.

Also es wirkt alles wieder ein bisschen älter, ein bisschen mehr viktorianisch. Ich glaube, es wird ein Gedicht vorgetragen in diesem Teaser. Und auch das ist aus, glaube ich, der Romantik, wenn mich nicht alles täuscht. Also dass wir dann wahrscheinlich in diese Richtung gehen. Es gibt auch Leute, die sagen, vielleicht gehen wir sogar wieder zurück zur Geschichte des.

Malers aus dem ersten Teil. Ich bin sehr gespannt, was sie da noch machen wollen, weil sie haben eben jetzt schon eine Autorin, Schauspielerin und einen Maler gehabt. Die Frau war Musikerin, also dementsprechend ist das auch schon abgebildet worden. Was bleibt denn da noch übrig? Was ich sehr cool finde, ja genau, so eine Tänzerin, vielleicht irgendwie so in die Ballettrichtung oder so, fände ich sehr cool, weil es diverse andere Horrorspiele auch schon gibt, die ich gespielt habe, wo eben so eine Balletttänzerin dann auch so eine Art Monster sein kann.

Und ich glaube, da würde auch noch mal super viel drinstecken, aber selbst auch in der Malerei, muss ja nicht Ölgemälde sein, oder Skulpturen kann man auch noch machen, also so viele Möglichkeiten. Ich glaube, was nur einfach offen bleibt, ist, was sie für einen Gameplay-Ansatz dann im dritten Teil auch verfolgen werden.

Wird es dann eher so ein Back-to-the-Roots-Ding wie im ersten Teil oder bleiben sie da vielleicht dem Teil aus 2023 treu und machen ein paar verschiedene Gameplay-Mechaniken rein? Du würdest dir wahrscheinlich wünschen, mehr Teil 1 wagen. Ja, also persönlich schon, ja. Das wäre sehr cool. Ja, ich bin sehr gespannt, wie sie damit umgehen werden.

Ich fand den Teaser auf jeden Fall auch wieder sehr atmosphärisch. The Sick Rose hieß der und ich freue mich auf jeden Fall auf alles, was da kommt. Ist ja jetzt auch schon wieder ein paar Monate her, also wer weiß, vielleicht kriegen wir sogar noch Ende dieses Jahres ein paar mehr Infos. Game Awards? Game Awards. Ich fände es gut.

Rede mal. Ich würde mich super krass freuen, über alles Neues zu leben. Ich bin so ein Fan der Reihe, ist das ganz schlimm. Alleine in der Welt zu leben, wo Leia Sophia 3 existiert, ist schon... Das wäre schon schön. Jetzt ist es so, also würdest du sagen, dass sich andere Horrorspiele als Horrorfan, der eben so viel gespielt hat, was von Leia Sophia abschauen könnten? Wenn ja, was?

Ich glaube es, also wie gesagt, nur wieder aus einer super individuellen Betrachtung, weil es gibt so viele Horrorspieler auf dem Markt und die sind alle einzigartig und cool mit dem, was sie machen. Aber ich glaube schon, dass sich andere Horrorspieler abschauen könnten, wie Lairs of 4 eben mit seiner Umgebung umgeht.

Also dass auch die Umgebung so ein sehr interaktives Medium ist und eben nicht nur so ein Setting für ein verlorenes Haus oder ein Haunted House, sondern dass das wirklich ein Element auch der Geschichte sein kann. Und ich glaube, das wäre was, was ich ganz cool finde in anderen Horrorspielen. Ja, auf jeden Fall. Und ich finde auch nicht nur Horrorspiele, weil als ich mich mit dem Spiel weiter auseinandergesetzt habe, dachte ich mir sehr oft, das erinnert mich ein bisschen an Expedition 33. Klar, auch Maler.

Obviously gibt es dann da einfach Überschneidungen bzw. Dinge, die wiederkehrend sind, weil du bist halt auch mit Malerei schon beschränkt, wie du das dann in einem Spiel einbringst. Aber ich glaube auch andere Spiele, die außerhalb des Horrorgenres existieren, können aus der Atmosphäre von diesem Spiel viel lernen.

Und auch wie man eben mit der Umgebung umgeht, wie man mit Ton-Audio umgeht. Das ist allgemein was, ich glaube viele Spiele sollten mehr wie Horrorspiele sein, was Audio angeht. und sich mehr darauf fokussieren, dass Audio ein unglaublich wichtiger Teil ist, um ein Spiel zu erleben und zu fühlen. Und ja, ich bin sehr gespannt. Auf jeden Fall auch da, wie es, wie natürlich auch das Silent Hill 1 Remake wird.

Was wir dann zu Layers of Fear 3 bekommen. Und weiß, würde jetzt noch mir eine Einschätzung wünschen und zwar, für wen ist denn Layers of Fear im Jahre 2026 ein Spiel, also wer sollte das spielen, deiner Meinung Also, da. Also ich habe Leos of Vier jahrelang auch mit meinen Freunden zu Halloween gespielt, weil es doch irgendwie auch ein Spiel ist, wo man zusammen vorm Bildschirm sitzt und sich denkt und zusammen einfach drüber nachdenken kann und philosophieren irgendwie auch kann.

So, okay, was könnte das jetzt bedeuten und wie habt ihr jetzt diese Komponente von dem Künstler wahrgenommen? Also jetzt nicht auf so einer Kunstebene, sondern auch, was denkt ihr ist mit diesem Menschen los? Wie interpretiert ihr das gerade? Das ist irgendwie schon ganz cool. Also für Halloween würde ich es schon auch empfehlen.

Macht sehr viel Spaß, vor allem, wenn man irgendwie den ganzen Tag hat, dann kann man da, ich weiß gar nicht, wie lange ein Playthrough dauert, je nachdem auch, wo man stehen bleibt und was man sich alles anschaut. Aber ich würde schon so sagen, so vier Stunden Minimum. Also Teil 1, wenn du dir das komplette Spiel zum Beispiel anschauen willst, dann sind wir ungefähr bei viereinhalb Stunden.

Also weil das Hauptspiel an sich ist, glaube ich, bei zwei bis drei Stunden. Kommt natürlich eben ein bisschen drauf an, wie man spielt. Und dann die DLCs sind nochmal jeweils knapp eine Stunde, also vier bis fünf Stunden. Ja, genau. Deswegen für Halloween macht es auf jeden Fall Bock. Und auch außerhalb von Halloween, wenn man vor allem Fan eben von sowas wie Silent Hill ist, psychologischem Horror eben in jeder Form, wenn man sich auch immer schon mal gewünscht hat, dass man Silent Hill PT spielen kann, weil dafür ist, Layers of 4 von 2016 auch wieder hier die Ergänzung.

Vielleicht auch ein Lückenfüller in der Hinsicht. Deswegen, ich glaube, vor allem, wenn man ein Fan von psychologischem Horror ist, ist Leia Sophia auch heute immer noch was für einen. Oder halt eben auf der anderen Seite, wenn man vielleicht mal was anderes probieren will im Horror-Genre und bisher vielleicht eher sowas wie Resident Evil, also eher so Action-Horror-Komponenten gespielt hat.

Ich glaube, dann kann Leia Sophia vielleicht auch mal was anderes sein. Hast du es schon mal im Stream gespielt? Okay, also du würdest sagen, das ist auch ein Spiel, das im Stream gut funktioniert, mit der Community gemeinsam. Ja, weil auch da, dadurch, dass man nicht die ganze Zeit wegrennt, auch in allen drei Spielen ja nicht, kann man auch einfach mal stehen bleiben, mal kurz mit der Community quatschen. Wie nehmt ihr das jetzt gerade wahr?

Oh, wie fandet ihr jetzt diesen Jumpscare? Das macht schon Spaß. So wie ein Horrorfilm, den man gemeinsam erlebt. Ja, genau. Das ist cool. Das hört sich großartig an. Also wenn ihr Bock habt, das zu spielen, dann schaut euch unbedingt mal Layers of Fear an und schreibt mal in die Kommentare, habt ihr es vielleicht sogar schon gespielt?

Wie waren eure Eindrücke? Seid ihr genauso begeistert von diesem Spiel wie Magdalena? Hat es auch euer ganzes Leben über den Haufen geworfen? Wer weiß. Also schreibt eure Geschichten in die Kommentare und was ihr euch vielleicht selber von so einem Spiel erhofft, wenn ihr es noch nicht gespielt habt, was ihr da erwartet. Bin ich jetzt auch gespannt, was nach so einem Talk sich die Leute vielleicht unter diesem Spiel auch vorstellen.

Und ich bedanke mich. Vielen, vielen Dank für deine Zeit. Ja, dankeschön, Lea. Ich freue mich sehr, dass wir über das Spiel reden konnten. Unbedingt. Das war großartig. Und ich habe Bock bekommen. Also ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich dieses Spiel vielleicht sogar noch morgen spielen werde.

Es ist tatsächlich auch öfter mal im Sale. Also man bekommt es auf Steam oder auch auf der Playstation richtig oft für einen Fünfer. Und dann kann man einfach nichts falsch machen, sage ich. Ja, wirklich nicht. Also ich glaube, für einen Fünfer hat der Kommt fast geschenkt. So. Sehr gut. Vielen Dank dir.

Und Leute, vergesst nicht, Spiele sind mehr als nur kurze Unterhaltung. Sie können euer ganzes Leben verändern mit einem kleinen Key-Law-Moment.

0:00 / 0:00