Grün auf Weiß - der Werder-Podcast des WESER-KURIER

Folge 38: Nach Zittersaison: "Werder muss besser arbeiten als die Konkurrenz"

Mittwoch, 6. Mai 2026 · 41 min

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Shownotes

Podcast "Grün auf Weiß": Wie sich bei Werder seit Ole Werner eine gefährliche Bequemlichkeit breitgemacht hat.
Hoch her geht es in der neuen Folge unseres Werder-Podcasts "Grün auf Weiß": Nach der schwachen Saison des SV Werder sind sich Chefreporter Jean-Julien Beer und der Bremer Sportjournalist Stefan Freye nicht einig, wie die Arbeit der Bremer in dieser Saison einzuschätzen und zu bewerten ist. Beer meint: "Es muss jeden Werderaner doch ärgern, wenn ein Verein wie Mainz 05 besser abschneidet, international gespielt hat und teure Transfers gemacht hat."

Das Argument, dass Werder halt weniger Geld habe als die Konkurrenten, müsse viel mehr ein Ansporn sein als eine Ausrede. Beer: "Dann muss man mehr tun und schneller und cleverer sein als die Konkurrenz. Genau das hat Werder Bremen doch früher immer ausgezeichnet. Werder muss auf allen Ebenen besser arbeiten als die Konkurrenz, wenn man wirklich wieder nach oben möchte."

Beer und Freye sprechen auch darüber, dass Ex-Trainer Ole Werner viele der Probleme vor einem Jahr bereits kommen sah. Sie reden auch über diese gefährliche Gemütlichkeit, die Werner nach guten Jahren bei Werder Bremen damals ausmachte. Ist da was dran? Beim jetzigen Cheftrainer Daniel Thioune fragen sie sich, ob er die jungen Spieler auf Dauer auch so selbstlos fördern wird, wie es der letztlich gescheiterte Horst Steffen machte.

Unser Podcast-Team erreichen ihr für Fragen, Anregungen oder Kritik unter der Mailadresse: gruenaufweiss@weser-kurier.de.

Ein großes Dankeschön an die Mad Monks und ihren Song "Boom" als offiziellen Sound des "Grün auf Weiß"-Podcasts. Mehr zur Band auf madmonks.de.

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