Häckl und Kachelmann· Folge 52

Episode 52: Frühlingspause, Regenhoffnung und der Walsinn

Donnerstag, 16. April 2026 · 31 min

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Shownotes

Inhaltsangabe:

Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über ein paar letzte frühlingshafte Tage, bevor es wechselhafter und kühler wird. Dazu: Hoffnung auf Regen im trockenen Osten, Pollen, Sahara-Staub-Unsinn, UV-Warnung und ein kurzer Ausflug zum gestrandeten Wal und anderen medialen Absurditäten.

Kapitelübersicht

() Einstieg mit Medienkritik: Warum Taifune nicht „rasen“.

() Musikintro mit Bar-Stimmung und Start in den Frühlingsüberblick.

() Pollenflug und die Frage, wie lange der Frühling noch durchhält.

() Heute und Freitag: freundlich, mild bis warm, kaum nennenswerter Regen.

() Samstag: im Osten und Süden noch einmal frühlingshaft, im Nordwesten Schauer und einzelne Gewitter.

() Sahara-Staub und „Blutregen“ – warum das meiste einfach Blütenstaub war.

() Sonntag bis Mittwoch: kühler, wechselhafter und endlich mit Regenchance im Osten.

() Bodenfeuchte und Hoffnung auf Entlastung für die trockenen Regionen.

() April bislang im Osten zu kühl, im Westen und Süden dagegen deutlich zu warm.

() Stadt-Land-Unterschiede bei den Frühlingstemperaturen – Beispiel Berlin.

() Blick aufs Wochenende danach: neuer Kaltlufteinbruch möglich.

() Modelle sehen teils deutlich mehr Regen – ein normaler April ist noch drin.

() Der Wal, die Nachrichtenlage und mediale Übertreibung.

() Hörerfrage: Können Windparks Gewitter abschwächen? Kurze klare Antwort: nein.

() UV-Warnung zum Schluss: Sonne im April nicht unterschätzen.

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