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Fiktion

Hörspiele und Lesungen bei MDR KULTUR

von Mitteldeutscher Rundfunk

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  1. Karl May: Der Schatz im Silbersee (8/38)

    Der Cornel und seine Tramps haben Blenters Familie auf dem Gewissen. Nun will der Rafter Rache nehmen. Doch die Tramps überfallen ihn aus dem Hinterhalt. Können Old Firehand und seine Gefährten ihn retten?

  2. Karl May: Der Schatz im Silbersee (9/38)

    Der "Alte Bär" und Blenter streiten sich um den Vortritt bei der Rache an dem roten Cornel. Bevor aber Blenter im Zuge seiner Blutrache zum Todesstoß ausholen kann, ist der Cornel entflohen. Wie konnte das passieren?

  3. Karl May: Der Schatz im Silbersee (6/38)

    Der fiese Cornel und seine Leute erbeuten die 9.000 Dollar – und können fliehen. Old Firehand, der schwarze Tom und Tante Droll mit seinem Gefährten nehmen die Verfolgung auf. "Großer Bär" und "Kleiner Bär" eilen voraus.

  4. Karl May: Der Schatz im Silbersee (7/38)

    Am Ufer des Black-Bear-Flusses kampieren Rafters, die Baumfäller und Flößer. Der "Schwarze Tom" ist mit den Erlösen ihrer letzten Arbeit zu ihnen unterwegs. Blenter, einer der Rafters, weiß Schreckliches zu berichten.

  5. Karl May: Der Schatz im Silbersee (5/38)

    Der Cornel lag richtig: An Bord der Dogfish gibt es 9.000 Dollar zu erbeuten. Der fiese Plan des Bandenchefs lautet: Nachts das Schiff anbohren und es so zum Anlegen zwingen. So könnten die Räuber bequem fliehen ...

  6. Karl May: Der Schatz im Silbersee (4/38)

    Die Leute des "Cornel" bestechen ein Crew-Mitglied der "Dogfish". Er soll im Saloon die Passagiere belauschen und herausfinden, was sie für Reichtümer an Bord mitführen. Vielleicht gibt es reiche Beute …

  7. Karl May: Der Schatz im Silbersee (3/38)

    An Bord der Dogfish bedroht der entwischte Panther ein Mädchen. "Kleiner Bär" rettet dem Mädchen das Leben: mit einem gemeinsamen Sprung ins Wasser. Die sogenannte "Tante Droll" erschießt den Panther.

  8. Karl May: Der Schatz im Silbersee (2/38)

    Auf der Dogfish macht der Cornel Bekanntschaft mit dem berühmten Old Firehand. Thomas Großer entpuppt sich als Rafter "Schwarzer Tom". Doch dann gibt es einen Schreck: Der schwarze Panther ist aus dem Käfig entwischt.

  9. Karl May: Der Schatz im Silbersee (10/38)

    Old Firehand findet heraus, dass der Cornel auf einen Schatz oben im Silbersee aus ist. Den Plan dazu hat er dem Vater des jungen Mannes geraubt, der mit Tante Droll unterwegs ist.

  10. Karl May: Der Schatz im Silbersee (1/38)

    An Bord des Dampfers "Dogfish" sind der "Cornel" und seine Männer. Es wird Feuerwasser getrunken, mit dabei ist ein gewisser Herr Thomas Großer. Ein besonders gefährlicher Mitreisender aber ist ein schwarzer Panther.

  11. Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (7/7)

    Wie Dr. Jekyll in einem Brief an Utterson berichtet, hatte er einen Trank gebraut, mit dem er sich in den bösen Hyde und zurück in den guten Jekyll verwandeln konnte. Bis er die Kontrolle verlor.

  12. Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (6/7)

    Dr. Jekyll hatte Lanyon gebeten, aus seinem Arbeitszimmer eine Schublade zu holen, in der sich mehrere Pulver, eine Phiole und ein Notizbuch befanden. Um Mitternacht kam ein Mann zu ihm, um die Sachen abzuholen.

  13. Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (5/7)

    Poole und Utterson hatten beschlossen, die Tür zu Dr. Jekylls Zimmer aufzubrechen. Dort finden sie den toten Hyde. Von Dr. Jekyll fehlt jede Spur. Aber er hat einen Briefumschlag hinterlassen, der Uttersons Namen trägt.

  14. Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (4/7)

    Bei ihrem letzten Treffen hatte Lanyon Utterson einen Brief ausgehändigt, den er erst nach Dr. Jekylls "Verschwinden" öffnen sollte. Wenig später bittet Poole ihn dringend in Jekylls Haus.

  15. Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (3/7)

    Nach dem Mord an Sir Danvers Carew verschwindet Hyde spurlos. Dr. Jekyll hat sich todkrank von allem zurückgezogen. Besorgt um den Freund spricht Utterson mit Dr. Lanyon, der nichts mehr mit Jekyll zu tun haben will.

  16. Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (2/7)

    Nach einer Begegnung mit Hyde macht sich Utterson große Sorgen um Dr. Jekyll. Doch der versucht ihn zu beruhigen. Ein Jahr später passiert ein grausiger Mord, der ganz London erschüttert. Der Mörder heißt Hyde.

  17. Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1/7)

    Richard Enfield hatte beobachtet, wie ein gewisser Hyde brutal auf ein Kind eintrat. Als er Rechtsanwalt Utterson davon erzählt, ist dem der Name Hyde bereits bekannt: aus dem Testament seines Freundes Dr. Jekyll.

  18. Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (8/8)

    "Kennen Sie das Land, wo die Zitronen blühen": Wegen mangelnder Sprachkenntnisse fällt Heinrich Harry Schmitz in Italien als Fremder auf. Er entscheidet sich fortan für "Mimikry", für die Anpassung.

  19. Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (7/8)

    Manchmal verheißt die Nudel nichts Gutes. In "Was mir in der Sommerfrische passierte", leitet sie die Katastrophe eines Abendessens ein, zu dem sich der Erzähler eigentlich von seiner besten Seite zeigen wollte.

  20. Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (6/8)

    Die weite Welt des Kaufhauses mit seinen Verlockungen des Konsums ist ein idealer Schauplatz für menschliche Katastrophen. Hier treibt die Tante ihr Unwesen: Sie will "Die Bluse" kaufen – und hinterlässt ein Trümmerfeld.

  21. Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (5/8)

    "Der Säugling": Als bei Beckers ein Baby unterwegs ist, reisen alle Tanten an, um diesem Ereignis beizuwohnen. Sie quartieren sich bei den werdenden Eltern ein, die darüber – wie erwartet – übergroße Freude empfinden.

  22. Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (4/8)

    "Umzug" – Die sehr unterschiedlichen Mietparteien in der Salvatorstraße Nr. 72 sind sich nicht grün. Als mehrere Ein- und Auszüge innerhalb eines Tages anstehen, übernehmen die "Motormenschen" der Firma Rapid.

  23. Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (3/8)

    "Das verliehene Buch" – Merke: Ein kostbares Buch, das einem ans Herz gewachsen ist, sollte man niemals verborgen. Es kann zu ruinösen Resultaten führen. Es liest: Walter Renneisen.

  24. Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (2/8)

    "Die vorzügliche Kaffeemaschine" – Entweder nicht immer über den Kaffee meckern, oder: Sich bitte ganz streng an die Bedienungsanleitung halten. So klappt es auch mit dem Kaffee-Genuss. Es liest Walter Renneisen.

  25. Hermann Harry Schmitz: Grotesken und Katastrophen-Geschichten (1/8)

    "Wie ich mich entschloss, auf Händen zu gehen" – Schreiben kann ja bekanntlich die Welt verändern, aber ein simples Schreibgerät kann seinen Besitzer auch in unvorhergesehenes Chaos stürzen. Es liest Walter Renneisen.

  26. Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 34/34)

    Die Männer verladen den Schatz auf die Hispaniola und begeben sich auf die Heimreise. Die drei Meuterer werden zurückgelassen. Im nächsten Hafen gelingt es Silver, mit einem Geldsack zu entkommen.

  27. Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 33/34)

    Die Männer sind schockiert, dass der Schatz fort ist. Silver reagiert schnell und gibt Jim eine Pistole. Die anderen fünf Piraten wenden sich erbost gegen ihn. Als sie zum Angriff schreiten wollen, fallen Schüsse.

  28. Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 32/34)

    Auf der Höhe legen die Männer eine Rast ein. Da ertönt plötzlich eine unheimliche Stimme vor ihnen. Die Piraten erschrecken, denn sie glauben Flints Geist zu hören. Silver will sich nicht von der Suche abbringen lassen.

  29. Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 31/34)

    Mit Flints Karte brechen die Piraten zur Schatzsuche auf. Nach etwa einer halben Meile ertönt von einem der Männer ein lauter Schrei. Als die anderen näher kommen, sehen sie am Boden ein menschliches Skelett liegen.

  30. Robert Louis Stevenson: Die Schatzinsel (Kapitel 30/34)

    Am frühen Morgen erscheint Dr. Livesey vor dem Blockhaus. Er ist überrascht, Jim zu sehen. Nachdem er sich um seine Patienten gekümmert hat, bittet er, mit dem Jungen allein sprechen zu dürfen.

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