Hot Bets - der Podcast über heiße Aktien· Folge 944

Apple unter Druck: KI lässt Chippreise steigen – Micron boomt, Mega Caps wanken & Bayer vor der Trendwende – GEA Check

Freitag, 26. Juni 2026 · 6 min

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Shownotes

Hot Bets Episode 948 der Podcast über heiße Aktien von finanzen.net
Bei dem Podcast von finanzen.net, Hot Bets heiße Wetten, sprechen wir über Apple, Microsoft, TKMS und den Anlagenbauer GEA. Für mehr Details, hört doch mal rein.

WICHTIG:
Es handelt sich bei den besprochenen Werten nicht um Anlageempfehlungen. Die hier besprochenen Aktien, ETFs und Hebelprodukte bergen aufgrund hoher Volatilität ein hohes Risiko!

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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hallo und herzlich willkommen zu Hotbeds, dem Podcast von Finanzen.net. Ich bin Thomas Korlb und die Sendung wird präsentiert vom Zero, dem Online-Broker von Finanzen.net. Der Podcast stellt wie immer keine Aufforderungen zum Kauf oder Verkauf der besprochenen Wertpapiere dar. Die vorgestellten Aktien, Zertifikate oder Hebelprodukte sind sehr volatile Anlagemöglichkeiten mit hohem Risiko.

Da. Podcast stellt keine Anlageberatung da, die handelt wie immer auf eigenes Risiko. Preise für Speicherchips werden ein Problem für Apple. Alle Geräte bis auf die iPhones steigen um rund zwanzig Prozent im Preis an. Hintergrund ist die massive Verteuerung von Speichermedien, der Preisanstieg ist wiederum auf die rasante Ausweitung von KI-Rechenzentren zurückzuführen.

Diese haben zu einem außergewöhnlichen Nachfageschub bei Arbeitsspeichern und Datenspeichern geführt. Aber auch die anderen erhöhen die Preise. Samsung erhöhte bereits vor Monaten die Preis, Motorola Ein Hersteller für Billikhandys erhöhte bereits. Und auch Microsoft kündigte gestern Preiserhöhungen für die Xbox an, der Bereich Gaming rechnet mit einer Vervielfachung der internen Kosten und wer profitiert davon?

Micron-Technologie zum Beispiel! Die machten vierzig Milliarden Umsatz im letzten Quartal. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es noch unter zehn Milliarden. Ich erinnere mich noch gut an Zeiten, bei denen die Chips jedes Jahr ihren Preis halbierten – und die Leistung sich verdoppelte. jetzt haben wir irgendwie eine umgekehrte Welt.

Ähnlich auch in der Börse, die Mac-Seven fallen massiv weil die Hyperscaler, die Betreiber der Rechenzentren, die hohen Preise zahlen müssen. Microsoft fällt an die wichtige Unterstützung bei US-Dollar. Apple sagt massiv ab. Meta wird bald neue Zwischentiefs machen. nur Alphabet – die Google-Mutter hält sich noch stabil.

Naja, der Chatchi-Petier-Rausgeber will offenbar zurückziehen und den Börsengang ins nächste Jahr verschieben. Ursprünglich sollte nämlich der Wert im September an die Börse kommen. Berater haben gewarnt dass angesichts der Marktlage eine Bewertung von einer Billion US Dollar nicht möglich sei. An diesem Ziel wollte jedoch Sam Altmann nicht rütteln.

daher hat die Verschiebung so vertraute Kreise. Der DAX fühlt sich von allem irgendwie unberührt und bleibt stabil. Die Zweihundert-Tage-Linie steigt weiter an und der fünftige SMA zeigt eine stabile Aufwärtsbewegung. Nur die Marke von fünfundzwanzigtausend Punkten wird derzeit nicht nachhaltig fallen.

Grundsätzlich sind wir saisonal im Sommer schwach, aber in den nächsten Wochen kommen wir bereits ins zweite Halbjahr und damit in die neue Berichtssaison. Die Krise im Nahen Osten ist zwar noch nicht ganz gelöst, aber es entspannt sich – die Inflation steigt zwar, aber der Ölpreis fällt! Auf Fallen ist der Währungsmarkt der Jennen, steht auf einem Rekordniveau.

Der Dollar wird wieder stärker! Auch die US-Zinsen fallen – die dreißigjährigen Jeals liegen wieder spürbar unter fünf Prozent aktuell bei vier Komma acht Fünf. Das ist eigentlich irgendwie nicht ganz erklärbar bei hoher Inflation und steigenden Leitzinzen aber für die Börse sind Renditen der Dreißigjährigen fallende Renditen nicht schlecht.

Der Volkswagen, der wird radikal gestrichen. Vier Werke könnten schließen und einhunderttausend Menschen ihren Job verlieren – so berichtet es das Manager-Magazin und das Handelsblatt! Die Porsche Automobil Holding, der größte Einzelaktionär der Volkswagen AG über den die Familien Porsche & Piersch den Konzern steuern, verliert fast fünf Prozent und macht neue Ziefs.

Die VW-Aktie fällt aber nicht weiter und hat sie allerdings schon die letzten Tage vorweggenommen. Ebenfalls schwach, weiterhin die Rheinmetall. Der Rebound nach dem zwanzig Prozent Absturz bleibt aus ein schlechtes Zeichen. Überraschend schwach auch die TKMS am Mittwoch noch hochgeschossen, Donnerstag früh dann weiter angestiegen und mit der gestrigen CETA Eröffnung eingebrochen.

Wir hatten im Bulle- und Bärdepot einen Trade Laufen, ein Teilverkauf wurde gerade noch realisiert und der Rest ausgestockt. für uns eine Nullrunde. Bei siebzig Euro würden wir noch mal in die AGCTKMS reingehen. Details könnt ihr heute Abend bei Storylines Weekend erfahren auf dem YouTube-Kanal. Tip Checker werden wir senden.

Kommen wir zu Bayern, gestern kam die Erlösung. das oberste US-Gerecht hat die Zulassungsvorgaben der amerikanischen Umweltbehörde bestätigt. damit hat Bundesrecht Vorrang vor dem Recht einzelner Bundesstaaten. die Klagen sind und waren das größte Problem, die hätten sogar die ganze Firma in die Insolvenz schicken können.

Die Aktie steht aktuell wieder bei siebenundvierzig Euro und könnte es bald wieder auf sechzig Euro schaffen denn es gibt wirklich Hoffnung. Kommen wir zu GEA, die übrigens auch im Dachs sind. man merkt dass manchmal nicht so richtig. der Anlagenbauer steht bei Sechzig euro und könnte im ersten Schritt bis sechsundsechzig steigen und später dann auch neue Hochsmachen.

Der Maschinen- und Anlagenbauer bietet Verarbeitungsanlagen für die Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie an. Nach Krisenjahren könnte es nun wieder Wachstumsjahre geben, zumindest soll das Wachsum sich beschleunigen so der CEO in einem Interview. Die Marge steigt bis zum Jahr zwanzig dreißig auf bis zu neunzehn Prozent.

Der Auftragseingang liegt bei fast eins Komma fünf Milliarden mehr als derzeit umgesetzt wird also wachstum voraus. Der Jahresumsatz wird insgesamt auf sechs Milliarden angegeben. Ein Drittel kommt aus dem Markt für Milchanlagen. An Rüsten sehen auch eine verbesserte Bilanz, so soll die Liquidität auf bis zu einer Milliarde Euro ansteigen und bis zum Jahr zwanzig achtundzwanzig könnten noch weitere fünfhundert Millionen dazukommen.

Und das eröffnet nämlich den Weg für Übernahmen oder auch Aktienrückholfen. Was online sieht Potenzial beim DAX-Konzern GEA? Und das Kursziel wird mit siebzig Euro angegeben. Unter fünfzig Euro sollten Sie jetzt aber nicht mehr fallen. Soweit für heute, ich wünsche euch ein schönes Nicht zu heißes Wochenende!

Wir hören unser Montag wieder oder wir sehen uns später auf dem YouTube-Kanal. TEP Checker. Alles Gute und liebe Grüße.

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