Hot Bets - der Podcast über heiße Aktien· Folge 970
NVIDIA vor den Mega-Zahlen: KI-Boom, eigener OpenAI-Chip & Steyr Motors mit 310 Mio. € Auftragsbestand
Mittwoch, 26. August 2026 · 6 min
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Shownotes
Hot Bets Episode 974 der Podcast über heiße Aktien von finanzen.net
Bei dem Podcast von finanzen.net, Hot Bets heiße Wetten, sprechen wir über die Erwartungen an die NVIDA-Zahlen sowie über Steyr Motors. Für mehr Details, hört doch mal rein.
WICHTIG:
Es handelt sich bei den besprochenen Werten nicht um Anlageempfehlungen. Die hier besprochenen Aktien, ETFs und Hebelprodukte bergen aufgrund hoher Volatilität ein hohes Risiko!
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Hallo und herzlich Willkommen zu HotBeds, dem Podcast von Finanzen.net. Ich bin Thomas Kolb Und die Sendung wird präsentiert von Zero, dem Online-Poker Von Financen.net. Der Podcast stellt keine Aufforderungen zum Kauf oder Verkauf der besprochenen Wertpapiere dar. Die vorgestellten Aktien, Zertifikate oder Hebelprodukte sind sehr volatile Anlagemöglichkeiten mit hohem Risiko.
Der podcast stellt keine Anlageberatung da und ja handelt auf eigenes Risiko. Besser als Blackwell, so die Ergebnisse einer Untersuchung zum neuen OpenAI-Chip. Ja, OpenAI entwickelt eigene Chips – obwohl Nvidia extra dreißig Milliarden Dollar investiert hat, um Ufflieferant der KI-Industrie zu bleiben!
Heute wird der Nvidia CEO Jensen Wan sicherlich die Befürchtung zerstreuen, dass das Geschäft sich abschweigt. Ganz im Gegenteil, der Umsatz dürfte um neunzig Prozent steigen im Vergleich zum Vorjahresport an. OpenAI fährt allerdings zweikleißig. Die Entwicklung eigener Chips, zusammen mit Bordkommen sollen nämlich die Abhängigkeit senken und die Kosten reduzieren.
Zu Recht! Denn Nvidia erhöht bekanntermaßen die Preise um fünfzehn Prozent. Heute Abend, zwanzig Uhr zwanzzig kommen dann die Zahlen – sie werden gigantisch sein. Die Aktie liegt derzeit still da und wartet auf den Ausbruch nach oben oder nach unten. Neun Prozent Schwankung werden erwartet. bei einer fast fünf-Billionen schweren Firma ist das enorm.".
Kommen wir zu einer Einzelaktie. Steier Motors Hot Bats ist hier genau richtig eine heiße Aktie. im März, twenty-fünf und zwanzig schoss die Aktie von achtundzwanzig Euro auf über vierhundert Euro nach oben. heute steht der Wert wieder bei achtund zwanzich Euro. Der extremer Hype um die Aktien von Steier motors war eine Kombination aus Rüstungsfantasie, Denehmensmeldung und eine extrem geringe Marktlikität.
Nicht ganz unbeteiligt war hier die Mutaris-Gruppe der Sanierer von gestrauchelten Firmen, nutzte nämlich die Chance und hat dann etwas unüblich akzentmassiv am Markt platziert. Daraufhin ging denn die Luft raus. Letzter Akt war dann Anfang August die Umsetzunggewinnwarnung – die hat den Kurs nochmal deutlich nach unten geprügelt!
Hintergrund seien Verzögerungen bei internationalen Defensprojekte Insbesondere in Folge verzügelter öffentlicher Beschaffungs, Genehmigungs- und Abnahmeprozesse. Wichtig? Kein Kunde habe storniert! Dadurch konnten im ersten Halbjahr, das Jahr für die Ursprüngliche geplante Umsätze von zehn Millionen Euro nicht realisiert werden.
Diese werden voraussichtlich auch nicht im zweiten halben Jahr, dem Jahr für das Jahr zum Jahr, kompensiert werden können. Zudem sind weitere zeitliche Verzögerungen im zweiten Halb jahr möglich. Und vor diesem Hintergrund ist ein Erreichen der Prognosen zum aktuellen Zeitpunkt nicht mehr zu erwarten.
Die neuen Ziele für die Jahr- und Jahrzehnte sind ein Umsatz von sechsten Fünfzig bis einundsechzig Millionen Euro, vorher waren es fünfundsiebzig bis fünfundneunzig. Die EBIT Marge wurde reduziert von fünfzehn auf acht bis zwölf Prozent. Zudem wurden die mittelfristigen Ziele angepasst. wie eigentlich für das nächste Jahr geplanten Umsätze kommen erst zwanzig neunundzwanzig.
Positiv? Der Auftragsbestand, der sogenannte Order-Backlog beläuft sich auf dreihundertzehn Millionen Euro. Rominente Kunden sind die Navy Seals zum Beispiel. hier werden über fünfhundert Boote ausgeliefert. Derzeit läuft die Ausschreibung über eintausend Fahrzeuge eines spanischen Kunden so Steiermotors.
Sie soll im nächsten Jahr mit der Produktion und der Auslieferungen begonnen werden. Zudem hat die Panzerschmiede KNDS einen Rahmenvertrag über fünf hundert Motorengeneratoren einhalten bis zu zweizig siebenund dreißig geschlossen. Potenzial haben auch unbemannte Systeme, die auf dem Wasser ja immer mehr eingesetzt werden.
Aber auch zu Lande. Zudem mobile Energieversorgungseinheiten bieten zusätzliche Wachstumspotenzialen. Interessant waren die Übernahmeverhandlungen mit einem US-Rüstungshersteller. Die wurden aber nun unterbrochen. Insider erwarten allerdings eine spätere Wiederaufnahme wenn klar ist nämlich das es wirklich nur verschobene Aufträge sind.
Die Umsatz und Gewinnwarnung wird schlussendlich als Grund für die Unterbrechung gesehen. Die Hoffnungen liegen auf QIV, hier sollten die Auslieferung wieder Tempo gewinnen. In der aktuellen Ausgabe von Börse Online wird die Steiermotors als Hot-Pick aufgenommen. Lars Winter ein Nebenwertexperte sieht hier Chancen und hat den Wert in seinen Nebenwerten wie Gifurge aufgenommen.
er hat so siebenundzwanzig Euro achtenvierzig gekauft. Aktuell steht der Wert bei achtundzwantig neunzig. Bei dreißig Euro gibt es einen Widerstand eine ehemalige Unterstützung aber hier ist auf jeden Fall noch viel Platz. nach oben Nach unten würde ich bei Fünfundzwanzigfünfzig hart absichern. Im DAX, da schwächelt SAP.
Hintergrund ist die Abstufung durch die UBS. Die Schweizer sind skeptisch was den KI Kurs betrifft. Zudem soll die Umstellung der Kunden auf die Cloud auch mal irgendwann durch sein und das wird schlussendlich das Wachstum bremst. Heute kommen dann Zahlen von Salesforce. Hier wird ein Wachstrom von zehn Prozent erwartet.
Wichtiger ist aber wie können Softwarefirmen KI monetarisieren? und führt das nicht sogar schlussendlich zu Budgetkürzungen bei den Kunden. Gewinner heute sind die Banken, die Deutsche Bank springt an bald über das letzte Hoch. dann gibt es ein Kaufsignal aber nur in der Aktie – nicht im Gesamtmarkt!
Der Flo hat im gestrigen Webinar zurecht darauf verwiesen dass der September eher ein schwacher Monat ist. Wer sich das Webinar nochmal anschauen will in der Aufzeichnung gibt's auf dem YouTube-Kanal von finanzen.net. Soweit für heute bis die Tage.