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Shownotes
Der Jänner ist für Petutschnig Hons kein richtiger Monat, sondern ein zäher Übergangszustand: keine Weihnachtsromantik mehr, noch keine Frühlingsenergie – dafür Schnupfen, Müdigkeit und dieses berühmte „Es is irgendwie nix“. Eigentlich tastet er sich zu Jahresbeginn lieber langsam heran, doch 2026 startet gleich wie ein Formel-1-Crash in der ersten Kurve.
Zwischen Fanpost, Konzerteinladungen und Silvester-Nachwirkungen erzählt Hons von zu frühem Einschlafen, zu viel durcheinander Getrunkenem und einem Glühwein, der eher nach Luxusklasse schmeckt. Schnell wird es ernster: Böller, Brände, Verletzte – und Tiere, die vor lauter Knallerei sogar aus dem Stall flüchten. Hons fragt sich, ob ein großes, offizielles Feuerwerk pro Gemeinde nicht gescheiter wäre als das Dauergeknalle vor jeder Haustür.
Von dort geht’s weiter zu Stromausfällen in Berlin, fragwürdiger Brandstiftung mit Online-Bekennerschreiben, Weltpolitik rund um Venezuela – und der Erkenntnis, dass es am Ende selten um Moral, sondern fast immer um Interessen geht. Zum Abschluss wird’s wieder typisch Hons: Karl-Heinz Grasser mit Fußfessel als Ehe-Härtetest und ein 18-jähriger Darts-Weltmeister, der ausschaut wie 42. Ein Jahresanfang, wie er im Blätterwald nicht passender sein könnte.
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