IN DIVINE FLOW - Conscious Motherhood, Soul-Led Business & Aligned Living· Folge 323
Ep #22: You can't make this shit up • Geld, Mama-Sein & Veränderung mit Leichtigkeit
Donnerstag, 29. Oktober 2026 · 26 min
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Zwei ThetaHealing® Sessions, ein Gespräch über Care-Arbeit und mein erster Konzertabend seit dreieinhalb Jahren.
You can't make this shit up. So hat sich meine letzte Woche angefühlt: Erst war da dieses panische Gefühl im Körper, während ich auf die ersten Anmeldungen für meine ThetaHealing® Ausbildung wartete. Dann habe ich mich hingesetzt und gefragt, was sich für mich daran eigentlich unsicher anfühlt.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine eigene ThetaHealing® Arbeit. Ich erzähle von einem inneren Bild aus meiner Ahnenlinie, das bei der Frage nach Geld und Sicherheit aufgetaucht ist – und davon, wie es sich für mich angefühlt hat, eine alte Verpflichtung loszulassen. Kurz nach dieser Session kam die erste Anmeldung. Wie ich diesen Moment erlebt habe? You can't make this shit up.
Und damit war die Woche noch nicht vorbei. In einer zweiten Session wollte ich eigentlich auf das Einschlafen meiner Tochter schauen. Stattdessen ging es plötzlich um mich: um Care-Arbeit, unausgesprochene Erwartungen und die Frage, wie viel ich als Mama ganz selbstverständlich übernehme. Daraus wurde ein ehrliches Gespräch mit meinem Mann – und mein erster Konzertabend mit einer Freundin seit dreieinhalb Jahren.
In dieser Folge geht es um ...
💜 die Angst, mit der eigenen Arbeit Geld zu verdienen,
💜 eine innere Bildreise zu meiner Ahnenlinie und das Gefühl von Sicherheit,
💜 Care-Arbeit, Mom Guilt und die Rollen, die wir als Mütter übernehmen,
💜 ein ehrliches Gespräch über Bedürfnisse und Verantwortung zu Hause,
💜 die überraschende Leichtigkeit, mit der ich diese Woche erlebt habe.
Hinweis: Ab etwa schildere ich ein inneres Bild, in dem sexualisierte Gewalt und Tod vorkommen. Wenn du diesen Teil überspringen möchtest, kannst du ab etwa weiterhören.
Kapitel dieser Folge
Willkommen bei IN DIVINE FLOW: You can't make this shit up
Als sich Angst in meinem Körper zeigte
Welche Glaubenssätze sind noch da?
Geld durch meine eigene Arbeit empfangen
Ein inneres Bild aus meiner Ahnenlinie
Die Angst loslassen und das Learning behalten
Die erste Anmeldung – und ein Gefühl von Leichtigkeit
Eine zweite Session: Wer übernimmt die Care-Arbeit?
Welche Rollen trage ich als Mama noch mit?
Das ehrliche Gespräch mit meinem Mann
Mein erster Konzertabend seit dreieinhalb Jahren
Was ich aus dieser Woche mitnehme
Einladung zur kostenlosen Live-Masterclass
Basic DNA und kostenloser Infocall
Du möchtest selbst erleben, wie ich mit Glaubenssätzen arbeite?
Am Samstag, 7. November 2026, um Uhr deutscher Zeit (MEZ) lade ich dich zu meiner kostenlosen Live-Masterclass ein. In etwa 90 Minuten erlebst du eine geführte Übung und siehst an einem Beispiel, wie eine ThetaHealing® Session ablaufen kann. Unter allen, die bis zum Ende live dabei bleiben, verlose ich eine persönliche 1:1-Session.
💜 Kostenlos zur Live-Masterclass anmelden (pranaup.mykajabi.com/thetahealing-free-masterc…)
Wenn du ThetaHealing® selbst lernen möchtest: Basic DNA startet am 30. November 2026, live via Zoom und auf Deutsch. Hier findest du alle Termine und Infos zur Ausbildung und zur ganzen Grundausbildung:
💜 Alle Termine und Infos zur ThetaHealing® Ausbildung (pranaup.mykajabi.com/Theta-Healing-Ausbildung)
Du hast Fragen und möchtest mit mir sprechen, bevor du dich entscheidest?
💜 Kostenlosen Infocall buchen (calendly.com/pranaupyourlife/theta-healing-aus…)
Stay connected
Folge mir auf Instagram (instagram.com/pranaupyourlife)
Melde dich für meinen Newsletter an (divine-prana-newsletter.subscribepage.io)
© 2026 Jasmin Jess. All rights reserved.
This podcast is for educational and inspirational purposes only.
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Moin, moin und welcome to In Divine Flow, dein Podcast für Conscious Mompreneurs oder die, die es werden wollen. In dieser Woche geht es um you can't make this shit up. Was heißt das? Es heißt, dass ich dich einmal mitnehmen möchte in meine letzte Woche, hmm, die so transformativ war auf so vielen Ebenen und was dazu geführt hat, damit du's, ähm, für dich selber auch sehen, fühlen kannst und, ähm, vielleicht auch demnächst mit Leichtigkeit – und das ist der große Change, den ich gespürt habe.
Ich habe auf so vielen Ebenen Dinge transformiert, die ich jetzt schon vielleicht ein paar Jahre mit mir rumtrage. Und es war nicht so schlimm. Es war nicht so schwer. Es war, äh, leicht. Und ich sitze hier Montagmorgen nach dieser ereignisreichen Woche auch an Tag vier meiner Periode. Also will ich damit sagen, ähm, Transformation kann eben auch einhergehen mit dieser Zeit, die wir als Frau eigentlich ganz oft, mmh, als schwierig definieren.
Und ich sitze in meinem Office, aka mein Office ist ein kleiner Schuppen im Garten, wo die Sonne gerade reinscheint. Ende Oktober. Ich sitz hier in, im Rock und Shirt und an einem Ort, den ich mir ausgesucht hab, der auch in diesem Jahr zu einer, ja, durch eine große Transformationsreise entstanden ist und nehme diesen Podcast auf.
Aber vor allen Dingen, nachdem ich Ähm, meine, erst mal einen wundervollen Morgen mit meiner Tochter hatte, bevor unser Au-pair sie in den Kindergarten gebracht hat, wo wir grade Integrationzeit haben und dann in Ruhe mit meinem Mann einen Kaffee getrunken habe. Wir haben die Woche besprochen, was ansteht und eine große Entscheidung in unserem Leben getroffen, auch mit Leichtigkeit am Montagmorgen.
Dann hab ich geduscht und getanzt, äh, war für mich selbst da und jetzt bin ich für dich da. Also nur mal, um das in Kontext zu bringen. Und was möcht ich dir erzählen? Und zwar das letzte Wochenende oder vorletzte Woche, also der Start in meine letzte Woche war, ähm, nicht ganz so leicht. Da hab ich das ganze Wochenende auch so'n Gefühl mit mir rumgetragen, mmmh, dass sich eher wie ein bisschen, mhh, Panik angefühlt hat und etwas, wo ich gemerkt habe: „Hui, hier stimmt irgendwas nicht in meinem Körper."
Mir war auch tatsächlich oft übel und ich hab mich so'n bisschen, mmmh, ja, panisch und ängstlich gefühlt und als et-et-als ob etwas in meinem Nacken ist. Und im Kontext: Ich hatte schon, ähm, Interessenten für meine ThetaHealing-Ausbildung, die am 30.11. startet und keiner hatte bisher zugesagt und das war alles so'n bisschen, mmh, unterbewusst etwas, wo ich dachte: „Ui, wenn die zusagen, was passiert denn dann?"
Ja. Und ich so: „Es ist ja komisch." Und dann hab ich mich Montagmorgen hingesetzt und hab gesagt: „Okay, Jasmin, du hast schon so viele Glaubenssätze gelöst, so viele Glaubenssätze gelöst. Was ist es diesmal?" Und ich nehm dich hier mit rein. Und auch egal, ob du jetzt schon Glaubenssätze in deinem Leben gelöst hast oder nicht oder es tau...
auf tausend wegenden- Wegen versucht hast mit, ähm, allen möglichen anderen Tools in deinem Leben. Wir alle kennen das. Themen, die kommen dann noch mal hoch. Und das Schöne ist, mmmh- Ich konnte für mich noch mal feststellen: Wow, ich hab Glaubenssätze getestet und, ähm, mithilfe von ThetaHealing kannst du lernen, wie du deinen Körper nutzt, um dein Unter-Unterbewusstsein zu befragen und um herauszufinden, welchen Glaubenssätze hast du wirklich noch?
Limitierende Muster, Themen, Glaubenssätze hast du wirklich noch in deinem System? Und welche glaubst du, dass du sie hast, aber hast du eigentlich gar nicht mehr? Und da ist es dann tatsächlich nur so 'n bisschen Mindset-Thema oft. Aber wenn wir stuck ist in unserem System, richtig tief in der DNA, dann helfen dir Affirmationen nicht.
Dann hilft auch nicht ein bisschen, äh, Yoga und Self Care und Pipapoops, ähm, auch nicht Therapie. Vielleicht zwei, drei Jahre, vier, fünf. Äh, alles richtig. Ich möchte das hier gar nicht schlechtreden, sondern das sind alles, ähm, ich nenn sie dann, äh, Tools, die wir auf dem Weg, ähm, drumherum brauchen, ja.
Aber wenn wir Muster haben, die so tief in unserem System verankert sind, ähm, dann gibt es zumindest in meiner Welt, äh, was ich bisher kennengelernt habe, nur ein Tool, dass das richtig in der Tiefe, ähm Fassen kann und dort auch verändern kann. Also was ist da passiert? Ich habe noch mal geguckt: „Hm, hast du ein Thema mit, mit Geld empfangen oder Worthiness? Ähm, bin ich gut genug?
Oder, ähm, generell Empfangen?" Das sind alles Themen, die ich schon mit anderen, ähm, Clients bearbeitet habe, ähm, und nee, habe ich alles schon für mich gelöst, ne. Ich hab gar kein Problem damit, ähm, Geld zu empfangen, es auch zu behalten. Ist auch alles schon passiert in meinem Leben. Ähm, und dann hab ich geguckt: „Was ist es denn jetzt diesmal?"
Und es war tatsächlich noch ein Teil, ein Aspekt davon, wo ich gespürt habe, dass es noch Resistance in meinem System gibt, dafür Geld zu empfangen durch mich und meine Arbeit, also rein durch das, was ich kreiere. Ähm, und da war noch eine, eine tiefe, tiefe Angst, dass das, ähm, ja nicht, dass es mir erlaubt ist, sondern dass ich das darf, weil es sonst nach hinten losgeht.
Und da war richtig eine tiefe Fear und ich hab reingespürt, hab mich hingesetzt in Theta-Zustand, in den Theta-Gehirnwellenzustand verbunden und hab da reingespürt. Und es kamen sofort Bilder aus einem Ahnenleben, also aus meiner Ahnenreihe, wo eine Ahnen von mir eine Frau war, so im Mittelalter rum.
Hm, jedenfalls sah das so aus in meinen Bildern. Kann ich jetzt nicht genau sagen, ist auch nicht wichtig. Und die war richtig reich, richtig wealthy. Und sie ist da in der Kutsche gefahren mit Pferden und, ähm, Di-Die-Dienern. Und dann hab ich gesehen, dass dieser Reichtum nicht durch einen anderen Mann gekommen ist, was ja oft in dieser Zeit war, so war, sondern sie hat es selbst verdient durch Trading Goods, also um mit Handel von Waren.
Mit Warenhandel hat diese Frau, eine Ahnen von mir, die war so reich, ähm, und so erfolgreich mit dem, was sie selber getan hat und, ähm, das Geld, was zu ihr gekommen ist. Ähm, und sie hatte einen super Status auch dafür, dass, und sie hat das auch ohne Männer geschafft Und was ist dann passiert? Warum das so bei mir so viel Angst in diesem Leben noch ausgelöst hat: Sie wurde dann tatsächlich, äh, überfallen, ähm, weil a-, weil von Männern, ähm, die wussten, dass sie so viel Reichtum hat und ausgeraubt, äh, vergewaltigt und dann noch getötet. Und das ist in meinem Zellen hängen geblieben.
Wenn du dein eigenes Geld verdienst, dann begibst du dich in eine Gefahr, dass das auch mit dir passiert. Und dann hab ich einen Pakt mit dieser Ahnen, ähm, und das klingt für dich jetzt vielleicht wuhu, aber bleib. Bleib und hör zu, was passiert ist. Ich hatte diesen Pakt, das nennt man im ThetaHealing eine, ähm, Verpflichtung eingegangen, dass ich in diesem Leben das nicht noch mal mache.
Wow, dass ich zehn Jahre mein eigenes Business geführt hab, auch gut erfolgreich, mit noch dieser Angst immer im Hintergrund. Ja, was macht das mit einem? Ähm, und Echt so: Okay, ich möchte diese Angst nicht mehr behalten, weil in diesem Leben bin ich-- in diesem Leben ist es ja nicht mehr real für mich, dass ich dieser Gefahr ausgesetzt bin.
Aber im Hinterkopf, im System ist es aber noch 'ne Gefahr. Und dann habe ich dieses, ähm, dieses Learning aber auch mitgenommen und auch die tollen und wundervollen, ähm, Eigenschaften von meine Ahnen, ähm, für mich behalten und diese, diese Stärke und diese Kraft und dieses, dieses für sich selbst einstehen und auch dieses, äh, Wealth zu kreieren als Frau und dass das sicher ist.
Und dann hab ich, ähm, mir selbst sozusagen, äh, diesen, diesen alten Glaubenssatz, diese Verbindung, diese Verpflichtung gecuttet, ähm, mir, äh, ein Gefühl selber gegeben durch energetische Downloads, dass es sicher ist, auch durch mich selbst hindurch, ähm, und meine Arbeit Geld zu verdienen und dass keine Gefahr für mich dann lauert mehr in diesem Leben.
Und dass ich da aber dankbar bin auch davor, dass sie mich eben schützen wollte. Ähm, und das, ähm, was ich noch festgestellt habe, dass ich sehr viel Motivation aus diesem Glaubenssatz natürlich auch, äh, für mich geholt habe in, in der Vergangenheit, dass ich das aber kann. Ähm, und das brauche ich aber jetzt alles nicht mehr. Das habe ich abgelegt.
Und ich sage euch, nachdem ich da mit mir gearbeitet habe und das war nicht lang. Eine geführte Thetahealing-Session dauert 'ne Stunde, da gehen so, aber wenn du richtig practiced bist und richtig geübt bist, dann kannst du das an dir selber auch in 20 Minuten machen. Und das war's. Und wirklich ohne Scherz, ich, ich integriere das noch so für mich, ich bin da noch so drin, ähm, merke, dass plötzlich sich alles leichter anfühlt.
Das war ein Montagmorgen, ne. Ich hatte drei Tage lang gekämpft mit so diesem fiesen Gefühl, mit dieser Gefahr im Nacken und ich so: „Oh, ist leicht." Ich darf das Geld durch mich hindurch und durch meine Arbeit empfangen und es ist sicher für mich. Und das hat sich so leicht angefühlt danach. Und ich sag euch, ich hab das integriert, hab dann, ähm, noch 'n bisschen für mich, ähm, saß ein bisschen für mich damit, mach dann mein Handy auf, guck auf mein Handy, hab 'ne Sprachnachricht.
Ich hör die Sprachnachricht an und bam, die erste Person hat gebucht, die Theta Healing-Ausbildung. Und ich so: „You can't make this shit up. Really, you can't." Ist das nicht krass? Energetisch musste ich erst mal diese Gefahr für mich loslassen, damit es dann fließen konnte. Und innerhalb dieser Woche, der letzten Woche, hab ich die Hälfte der Ausbildungsplätze, haben alle zugesagt mit Ease.
Es war kein, davor war ich getriggert. Es fühlte sich stuck an, es war schwer. Es war, ich war schon wieder so: „Och, warum mach ich das Ganze?" Und im Gegenteil, es hat mir so viel Spaß gemacht, diesen wundervollen Frauen, allen Frauen, die jetzt zugesagt haben für diese Runde der Theta Healing-Ausbildung, durchzuhelfen, zu guiden durch das Stickiness, was das Ego noch sagt, was der Verstand noch sagt.
Ist auch alles richtig und ist alles, weil die spüren ja auch Gefahr. Wow, das System sagt: „Shit, wenn wir den Scheiß jetzt angehen, diese alten Muster und Patterns und alles, dann ist das nicht sicher für mich." Das denkt ja dein System, weil es dich schützen will. Ist ja auch alles richtig und gut, aber wir wollen ja auch weiterkommen im Leben, richtig? Und es hat mir so viel Spaß gemacht, den Frauen wirklich da persönlich auch, ich mach das auch gerne persönlich, nehm mir auch wirklich die Zeit dafür, egal ob du dann zusagst oder nicht.
Es, ich, ich lieb diesen Prozess und vielleicht bist du dann so weit und vielleicht sind die Muster noch stärker und das ist auch völlig okay. Ja, ähm, das will ich damit sagen. Also wenn du den Call fühlst, bei der Theta Healing-Ausbildung mitzumachen, buch dir einfach 'n Infocall und ich helf dir auch durch das, was dann noch sticky ist und was dein Ego sagt und was deine Familie sagt.
Alles gehabt, ne. Familie überhaupt, steht überhaupt nicht dahinter. Ähm, Ego sagt: „Das, das ist nicht." Oh, und das ist so viel Geld, ne. Geld, hab ich dir ja grade erklärt, kann man auch mit, äh, Glaubenssätzen lösen, was dann noch sticky ist zum Thema Geld bei dir. Und wenn du innerlich sagst: „Das ist es“, dann kann das Geld auch dafür kommen, auf strangen Wegen manchmal, ähm, das du brauchst, um bei der Ausbildung dabei zu sein.
Es gibt auch Ratenzahlung, alles, alles möglich. Das soll dir nicht im Weg stehen, ja. So, ich wollt dich aber hier gar nicht jetzt, ähm, irgendwie überzeugen, sondern ich wollte dir einfach nur erzählen, was möglich ist, wenn wir diese Arbeit tun. Mmm, und ich nenn's eigentlich gar nicht Arbeit, weil das Schöne ist, war jetzt auch wirklich mit Leichtigkeit.
Es hat mir richtig Spaß gemacht, in diese Ahnengeschichte da reinzugucken und die auch aufzulösen, weil ich eben weiß, dass wenn ich da reingucke, dass ich das lösen kann, weil ich die Tools dafür hab und das ist das Krasse. So, das war jetzt nur ein Teil, das war Montag und, ähm, das war mein Montag quasi.
Und danach, pff, ist es einfach nur noch geflossen und fühlt sich leicht an und jetzt können die Buchungen reinkommen, weil es für mich keine Gefahr mehr ist. Ähm, und was dann noch kam: Dienstag, ein Tag später, hatt ich dann eine geführte ThetaHealing-Session mit einer Kollegin von mir aus England, die unfassbar, äh, kraftvoll ist und, ähm, die das ganz toll macht und die ganz viel Erfahrung mit Kindern hat.
Ähm, die werd ich auch mit reinholen, ganz sicher in mein eigenes Modul Heal, Heal Your Children. Ähm, das kriegst du als Bonus, wenn du die komplette Grundausbildung buchst oder du kannst es auch einzeln buchen. Ähm, da lernst du dann mit Kindern direkt zu ar-mitarbeiten, mit deinen eigenen, ähm, oder, äh, wenn du mit Klienten arbeitest, die auch Kinder haben, zum Beispiel.
Ähm, Side Note, aber, äh, da hab ich selber eine, weil manche Themen merke ich, da bin ich dann selber auch noch 'n bisschen zu blockiert. So, und dann haben wir 'ne Session gemacht, ähm, wo es für mich noch mal primär darum ging: Hm, ich begleite seit dreieinhalb Jahren meine Tochter in den Schlaf und irgendwie haben wir's noch nicht hingekriegt, dass mein Mann das macht.
Und, ähm, ich still sie ja jetzt nicht mehr in Schlaf. Es ist eigentlich möglich, ne, aber dann sind wir da doch so'n bisschen stuck da drin. Und ich wollte mit in dieser ThetaHealing-Session, dass wir noch mal gucken, wie wir die Verbindung zwischen Ananda und ihrem Vater noch ein bisschen stärken und dass er das auch mal übernehmen kann. So, das war mein Ansatz.
Dann irgendwann kommen wir dazu: Hm-hm, ähm, die Ähm, die meine Kollegin, die andere Thetahealerin sagte: „Okay, Jasmin, jetzt hast du seit zwei Sessions so 'n bisschen vermieden, dass es eigentlich dich geht." Und ich: Tralalalala, haha. Kann ich auch gut, ja, Vermeidungsmuster, ähm, und hab da meine Tochter vorgescheben, geschoben, aber es geht eigentlich gar nicht um meine Tochter, sondern, äh, unsere Kinder spiegeln ja einfach nur, die sind so verbunden mit uns, auch vor allen Dingen mit ihren Müttern.
Und sie ist so verbunden, dass sie gespürt hat, dass ich dann noch Resentment meinem Mann, Mann gegenüber spüre, weil ich ja dann doch irgendwie 80, 90 % der, ähm, Kinderbetreuung, der, ach, Care-Arbeit oder wie auch immer du's nennen willst, mache. Und irgendwie in diesen Trap gefallen bin, dass was Frauen und Mütter seit Jahrhunderten machen, dass sie's einfach selbst-selbstverständlich 90 % der Care-Arbeit machen.
Und ich bin da einfach auch reingefallen. Ja, ganz ehrlich, ja. Ich spreche auf meinem Instagram über conscious mompreneuring, ähm, and that I can do it all. Ähm, yes, I can do it all, but to what extent? Und muss ich das eigentlich? Und ich hatte das echt noch so drin, diese, diese, diese, da war das eher noch so kollektive Beliefs für Frauen und Mütter, alles einfach zu machen, weil wir's können.
Und ich hab richtig gesehen, dass ich das alles noch aufrechterhalte Ich steh selbstverständlich morgens mit ihr auf. Ich bring sie selbstverständlich abends ins Bett. Wenn sie von der Kita nach Hause kommt, bin ich da. Ähm, wenn was ist, nehm ich sie direkt aufn Arm und tröste sie, ne. Und aber was ich damit tue, ist eigentlich, ich sabotiere eine Beziehung, die mein Mann, der Vater meiner Tochter, mit meiner, meiner Tochter aufbauen könnte und sollte und müsste, weil wir doch alle wissen, wie wichtig diese Beziehung Tochter-Vater, aber auch Sohn-Vater, ne.
Also das ist ja hier nicht, ähm, das hat ja das eine nicht mit dem andern zu tun. Und ich könnte jetzt ewig darüber sprechen und ich möchte jetzt auch eigentlich gar nicht so tief, weil das wirklich sehr tief geht und auch sehr persönlich wird jetzt, ähm, was in dieser Session passiert ist. Aber ich will dir einfach noch mal damit zeigen, mhm, dass, äh, wir alle auch kollektive Themen haben noch als Frauen, als Mütter übernommen haben, wie eine Frau zu sein hat, wie sie sich zu benehmen hat, auch in einer Ehe, welche Rolle wir spielen und was tun wir davon wirklich unterbewusst, obwohl wir die nach draußen, also ich nach draußen diese Frau bin, die sagt: „Hey, I'm doing it different.
I'm living out of the norm", but am I really fucking living out of the norm? Like on all levels? Hm, gute Frage. Und was hat geshiftet? So krass. Wir haben das dann auch alles gelöst für mich auf kollektiver Ebene, was ich dann auch alles, ähm, an, an, ähm, Mom Guilt und kollektiven Themen hatte rund um wie eine Frau zu sein hat und, ähm, meine Bedürfnisse hinten anstellen und so weiter und so fort.
Um und dann hab ich danach ein Gespräch mit meinem Mann geführt und hab ihm das auch alles ganz klar und deutlich gesagt und indem wir's einfach tun und aber nicht darüber sprechen, mhm, und da war, das war noch 'ne Riesenerkennis von mir. Ich hab ihn schon öfters gebeten, ob ich dann einfach mal öfters vielleicht 'n Danke dafür kriege, dass ich Anna ins Bett bringe oder ein Danke, dass ich sie wieder mal durch einen emotional Process gehalten hab.
Und es kam nie, aber ich wollte es auch nicht hören, weil unterbewusst mein System abgespeichert hat: Puh, wenn ich jetzt, ähm, immer wieder ein Danke dafür kriege, dann wäre ja absolut sichtbar, was ich da alles leiste und diese Sichtbarkeit wäre Würde aufzeigen, ähm, dass es da so 'n Ungleichgewicht gibt.
Und das hat mir Angst gemacht und deswegen hab ich jetzt auch nie diese, diesen Praise oder Dankbarkeit bekommen, die ich mir gewünscht habe. Also auch da wieder: Was wünscht du dir und was lässt du wirklich zu? Was lässt dein System wirklich zu? So, was ist der Outcome? Was ist passiert nach dieser Session?
Ich hab das einfach offen und ehrlich angesprochen, war 'n bisschen sticky. Mmm, mein Mann hat auch nicht alles direkt angenommen, aber das, darum geht's auch nicht unbedingt, ja. Es geht nicht um den anderen, sondern dass du's für dich löst. Aber es kam von ihm aus und gesagt: „Hey, am Donnerstagabend ist in Lissabon ein Konzert von einer deiner Lieblingsbands, Avare. Und da ist noch 'ne Whole Experience drumherum, Kakao trinken, Zeremonie.“
Also nicht nur so 'n Standardkonzert, sondern Spiritual Konzert, ja, was ich liebe. Und ich so: „Oh my God, aber dann müsstest du Jan-Nander ins Bett bringen." „Ja, okay. Wenn wir nicht anfangen, es zu versuchen, then we're ne-- we're never gonna get there." Und, ähm, und dann hat das Universus wirklich so geleitet, dass ich hier noch 'ne Freundin hatte, die das, ähm, dann, äh, gesagt hat: „Hey, geil, ich mach das mit dir." Und wir sind dann losmarschiert Donnerstagabend.
Ich bin aufs Konzert ohne schlechtes Gewissen, weil es richtig war, dass jetzt Papa-Zeit ist und ich hab das vorbereitet und so. Will ich gar nicht in die Details reingehen. Wenn du's wissen willst, schreib mir gerne 'ne Nachricht, wie ich das dann am Ende gemacht hab. Ähm, und ich war das erste Mal seit dreieinhalb Jahren abends mit 'ner Freundin auf einem Konzert in Lissabon und, ähm, es war 'n bisschen Drama und es war ganz viel Screentime, die, ähm, mein Partner dann brauchte, aber so what?
Es hat geklappt und sie hat irgendwann geschlafen. Und es war okay und 'n bisschen emotional, ähm, overwhelming am nächsten Tag, aber sie hatte mit einer der ersten besten Tage im Kindergarten. Also sie war gut drauf. Und schwups, am Sonntag, gestern, hatte ich dann auch noch 'n half day retreat, self retreat just for myself.
Yoga, Meditation, Journaling, Sauna, ähm, Hot Tub, Fire, Journaling, Karten ziehen, och alles, was ich liebe. Und vor allen Dingen mit Leichtigkeit. Die haben 'n Trip gemacht, die beiden. Die hatten 'n Spaß, die so 'n super Spaß und ohne Guilt, ja, ohne Shame, ohne – sorry, mir fallen immer nicht die deutschen Worte ein.
Ähm, in Vertrauen und Das war meine Woche und da waren so viele Themen drin, die sich vor ein paar Wochen und vor ein paar Jahren noch so sticky angefühlt hätten. Aber ich hab das in Ease transformiert und immer in diesem Vertrauen und immer gehalten zu sein im Prozess, im, durch meine Verbindung zu dieser höheren Guidance in Consciousness in it all.
Und ich will dir damit sagen, I haven't figured it all out, aber ich habe die Tools, um mit Ease und mit Leichtigkeit diese Themen anzugehen, mich zu trauen hinzugucken und ich weiß, dass es sie in Divine Timing kommen, wenn sie sich lesen wollen. Und, ähm, dafür ist ThetaHealing einfach ein Geschenk.
Und ich zeige dir in meiner kostenlosen Masterclass, weil ich möchte, dass das Wissen jeder, also dieses Gefühl und das Wissen und das auch mal spüren kann. Ich mache dafür eine kostenlose Masterclass am 7.11. und du kannst deine Stuck, sticky Themen mitnehmen, deine Muster, das, was, wo du merkst, wo du auch jeden Tag immer wieder reinspielst und egal wie viel du schon gemacht hast, ich zeig dir 'n Weg, wie du das transformieren kannst und wir machen das in der Masterclass zusammen.
Ich mach 'ne Live-Demo, wie 'n Glaubenssatz-Session aussieht und du kannst dein Thema gleichzeitig mit, also ich nehm dich da mit und du kannst es gleichzeitig mitlösen. For free, sei am 7.11. um 11 Uhr dabei. Der Link ist in den Show Notes. Das ist Unbezahlbar das Gefühl, wenn du weißt, wie du deine sticky Muster wirklich, ähm, wirklich an der Core-Wurzel angehen kannst.
Lerne in diesen zehn, zehn Minuten, nein, 90 Minuten, die Masterclass wird 90 Minuten sein, deine tiefsten Muster kennen, wie du sie lösen kannst, inklusive Live-Demo und gruppentransformative Session. Und ich hab ein krasses Bonus am Ende. Du kannst eine persönliche One-on-one-Session mit mir gewinnen, wenn du am, aber nur wenn du live dabei bist.
Und da können wir das dann für dich noch mal persönlich nachhaltig lösen. Ich freu mich auf dich. Klick hier, Link in den Show Notes zur Anmeldung und wenn du sowieso schon weit, du bist, weißt, du bist bereit, das Ganze, das Tool auch wirklich zu lernen und weiterzugeben, dann ist vielleicht die Theta Healing Ausbildung etwas für dich.
Wir starten am 30.11. Auch alle Infos dazu im den Show Notes und buch dir gerne einen persönlichen Infocall, egal wie viele, ähm, Stepping Stones da noch im Weg sind. I'm sure we will find out und if not not. Da bin ich total offen und frei und helf dir im Prozess, wenn du magst. Ich drück dich ganz doll. Danke fürs Zuhören.
Happy Week, Weekend for you und leite diesen Podcast gerne weiter, wenn du weißt, das könnte jemandem helfen in der aktuellen Situation. Deine Jasmin.