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Wissenschaft

Insekten

von ORF/Ö1

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Die Welt der Insekten ist noch nicht einmal vollständig entdeckt, und schon sterben pro Tag weltweit rund 100 Insektenarten aus. Im Ö1 Podcast „Was die Welt am Brummen hält“ widmen wir zahlreichen Insekten ein Portrait. Wir erzählen, wie faszinierend, aber auch wie wichtig sie für das Ökosystem sind. Jede Staffel handelt von einem anderen Thema. Die Serie ist auch im Ö1 Online-Archiv dauerhaft hörbar: oe1.orf.at/insektarium.

Folgen

  1. Die Zecke

    Ein Lieblingsfeind des Menschen: der Zeck. Er ruft Ekel hervor, bohrt sich in die Haut und kann Krankheiten übertragen. Zecken sind große Milben, die sich parasitisch vom Blut von Säugetieren - auch des Menschen - ernähren. Es gibt mindeste

  2. Der Ammendornfinger

    Der vorwiegend nachtaktive Ammendornfinger, die Spinne des Jahres 2023, spinnt keine Fangnetze, sondern lauert seiner Beute - Insekten bis hin zu Gottesanbeterinnen und Heuschrecken - auf und überwältigt sie mit einem Giftbiss. Die Tage ver

  3. Die südrussische Tarantel

    Die größte Spinne Mitteleuropas lebt schon lange in Österreich, wo sie die westlichste Grenze ihres Verbreitungsgebiets erreicht. Ihr Lebensraum ist vorzugsweise lehmiger Uferbereich, wo sie eine Nisthöhle anlegt. Die Eier reifen in einem K

  4. Die Krätzmilbe

    Milben sind mikroskopisch kleine Tierchen die als Parasiten Hunde, Katzen und Pferde befallen und auch auf den Menschen übertragen werden können. Diese Räudemilben sind für den Menschen keine allzu große Belastung, da er ein "Fehlwirt" ist

  5. Die japanische Buschmücke

    Aedes japonicus gehört zur Familie der asiatischen Stechmücken. Sie hat eine auffällig geringelte Beinzeichnung und ist am Rücken behaart. Sie ist doppelt so groß wie heimische Gelsen, sticht vorzugsweise in der Dämmerung aber auch tagsüber

  6. Die Sandmücke

    Phlebotomen - winzige stechende geräuschlos fliegende Schmetterlingsmücken - kommen überall auf der Welt mit Ausnahme einiger pazifischer Inseln und Neuseelands vor. Sie können die Leishmaniose übertragen, eine Erkrankung die Haut, Schleimh

  7. Orthopodomyia pulcripalpis

    Orthopodomyia pulcripalpis ist ein lebendes Fossil. In Österreich wurde sie bei den regelmäßig stattfindenden Insektenmonitorings vor einigen Jahren im 14. Wiener Gemeindebezirk gefunden. Sie ist aber noch so neu, dass sie keinen deutschen

  8. Die Schmeißfliege

    Die Schmeißfliege ist grün oder blau glänzend und kommt in mehreren Unterarten vor, die in einem Fall sogar nach ihrer bevorzugten Nahrung benannt ist: Calliphora vomitoria ernährt sich, man ahnt es schon, von Erbrochenem. Die wenig beliebt

  9. Die Fleischfliege

    Es gibt weltweit über 2500 Arten dieser ursprünglich aasfressenden Fliegenarten (Nekrophagie), die auch menschliche Leichen befallen, fressen und auf ihnen Ihre Eier ablegen können. Es gibt unter den Fleischfliegen aber auch Arten, die quas

  10. Der Floh

    Er hat schon Napoleons Armee zugesetzt und diese im Zusammenwirken mit der russischen Kälte im wahrsten Sinne des Wortes gekillt. Er lebt auf vielen Säugetieren wie Hunden, Katzen, Igeln, Vögeln und, ja, auch Ratten. Bei letzteren zeigte si

  11. Die Laus

    Auch sie hatte ihren Anteil am Untergang der Grande Armée vor Moskau: Die Laus. Weltweit gibt es drei Arten, die den Menschen dauerhaft befallen und sich dort sehr gut eingerichtet haben: Die Kopflaus, die Kleiderlaus und - iiiiiiiigittt -

  12. Die Honigbiene

    Honigbienen leben eng gedrängt in einem Bienestock - im Matriarchat. Die männlichen Nachkommen, genannt Drohnen, sammeln keine Nahrung sondern müssen ihr Leben lang gefüttert werden. Sinn der Sache: die Befruchtung der Königin. Ist dies vol

  13. Der Mehlwurm

    Er ist kein Wurm, sondern das Larvenstadium des Mehlkäfers aus der Familie der Schwarzkäfer. Der Schwarzkäfer gilt als Vorratsschädling, der seine Eier im Getreide ablegt. Nach wenigen Tagen schlüpfen winzige Larven, die wegen ihres Aussehe

  14. Die Grille

    Die Langfühlerschrecke aus der Familie der Echten Grillen oder Gryllidae erfreut weltweit die Menschen in warmen Sommernächten mit ihrem Gesang. Das 11 - 15 mm lange gelb bis gelbbraune Insekt ist ein Allesfresser und nachtaktiv. Schon seit

  15. Die Ameise

    In der 10. Staffel geht es um Krabbler in der Wohnung. Ameisen leben normalerweise im Wald oder im Garten, doch manchmal kommen sie auch in die Wohnung auf der Suche nach Essbarem oder einem geschützten Nistplatz. Kleine Löcher und Spalten

  16. Die Stinkwanze

    In der 10. Staffel geht es um Krabbler in der Wohnung. Wenn es draußen kalt wird, kommen plötzlich allerlei ungebetene Gäste in die Wohnung: Marienkäfer, Mücken, Fliegen oder Wanzen. In den vergangenen Jahren ist vor allem die Marmorierte B

  17. Die Lebensmittelmotte

    In der 10. Staffel geht es um Krabbler in der Wohnung. Irgendetwas kleines Graues flattert in der Küche herum und Tage später zieht der Grieß so komische Fäden? Eindeutig ein Hinweis darauf, dass eine Lebensmittelmotte die Vorräte befallen

  18. Das Silberfischchen

    In der 10. Staffel geht es um Krabbler in der Wohnung. Sie sehen aus, wie eine winzige Mischung aus silbrig schillerndem Fisch und Krebs mit langen Fühlern und tauchen plötzlich im Badezimmer oder in der Toilette auf: Silberfischchen. Dreht

  19. Der Kreuzenzian-Ameisenbläuling

    Dieser optisch eher unscheinbare und kleine Bläuling begeistert vor allem durch die hohe Komplexität seiner Lebensweise. Kaum eine Art zeigt besser, wie hoch die Ansprüche mancher Falter an ihren Lebensraum sind. Das Weibchen legt seine Eie

  20. Der Totenkopfschwärmer

    Wie der Name schon vermuten lässt, hat der größte unter den europäischen Schwärmern ein paar furchteinflößende Eigenschaften. Davon ist die totenkopfähnliche Zeichnung auf der Brust nur eine. Die riesige Raupe ernährt sich von hochgiftigen

  21. Der Schwalbenschwanz

    Der Schwalbenschwanz zählt mit bis zu 8 Zentimeter Flügelspannweite zu den größten und zugleich schönsten Tagfaltern Österreichs. Seine perlweißen Eier legt er gerne in Gemüsebeete auf Fenchel, Dill, Karotte oder Petersilie. Die bunt gestre

  22. Das Tagpfauenauge

    Fast jeder hat schon einmal den blutroten Falter mit seinen vier großen, irisierenden Augenflecken bestaunt. Die besonders attraktive Tagfalterart war früher fast überall zu finden, doch der allgemeine Lebensraumverlust lässt die Anzahl der

  23. Der Wasserläufer

    In der 3. Staffel geht es um Insekten, die am Wasser leben. In dieser Folge geht es um ein besonders leises Tier, den Wasserläufer. Er gehört zur Familie der Wanzen und besitzt die erstaunliche Fähigkeit, auf der Wasseroberfläche herumzufli

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