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Janna liest: FanFiction Hörbücher

DRAMIONE - Resozialisierung 2 - Harry Potter FanFiction Hörbuch

Montag, 22. Juni 2026 · 10 min

MP3

Shownotes

Harry Potter FanFiction Hörbuch
Ein Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen!

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🪄 Autor*in: Sanna2907
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.

vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen

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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

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Da berichte ich dieses Jahr nämlich ein bisschen darüber und Teilebilder und was es sonst noch so gibt! Resozialisierung Kapitel II. Als nach einer Weile Hermines Tränen getrocknet waren blieb sie zunächst einfach auf dem Boden neben dem Sofa sitzen. Dragos schrecklicher Zustand hatte sie endlich dazu gebracht ihrer Seele zu erlauben loszulassen sich einfach gehen zu lassen.

Sie hatte nicht nur um den Slytherin geweint, sondern auch um all das was sie verloren hatte. Müder rieb sie sich die letzten Tränen aus den Augen und betrachtete den schlafenden jungen Zauberer genauer. Seine Wangen – das konnte sie trotz ungewohntem Bart gut sehen – waren eingefallen, dunkle Ränder unter seinen Augen zeugten von Schlafmangel und sein Merlin sei dank gleichmäßiger Atem ging rasselnd.

Wie lange mochte er tatsächlich nichts gegessen haben? Behutsam legte sie nun eine Hand auf seine Stirn, aber erschien kein Fieber zu haben. Seine großen und wie Hermine zugeben musste noch immer schönen Hände waren schmutzig und krampften sich heilsuchend um die Decke. Langsam stand sie auf und schluffte zu ihrer Küche hinüber.

Hier schaltete sie den Wasserkocher ein, brühte Tee auf und kehrte mit zwei Tassen und einer Flasche Wasser zur Drakos Krankenlager zurück. Vorsichtig berührte sie ihn am Arm, sprach leise, um ihn nicht zu erschrecken. Hey, Drago! Komm schon. Du musst wenigstens etwas trinken.". Es dauerte eine ganze Weile bis der junge Zauberer langsam die Augen aufschlug.

Dann ist es eh sogar kein Traum…. Nein du bist tatsächlich hier – ich? Ich hoffe das ist okay für dich. Ich wusste nämlich nicht wen ich bekomme. Seinen Blick traf sie unerwartet und unerbittlich. Müsam richtete er sich ein Stück auf. «Du holst mich aus diesem Loch und fragst noch ob es okay ist.». Das ist so typisch, Amine Granger.

Ganz ehrlich ich würde mich vor dich auf den Boden schmeißen und deine verdammten Füße küssen wenn ich aufstehen könnte. Aber ich glaub das kann nicht. Nein! Nein Draco bitte sag so etwas nicht. Hast du Durst? Der Blonde Zauberer nickt er nur Und Hermine reichte ihm Wortlos das Wasser. Mit tiefen Zügen trank er die Flasche beinahe leer.

Du musst langsamer trinken sonst... Sonst wird dir schlecht. Ich weiß Ich hatte schon so lange kein sauberes Wasser mehr. Kein, kein sauberes Wasser? Was denkst du denn? Nein! Sie haben uns hungern lassen und dursten. Haben uns nicht schlafen lassen – und zuletzt erstockte. Und Hermine sah bestürzt wie eine erste Träne sich den Weg aus seinem Augenwinkel suchte.

Zuletzt habe ich gedacht, jetzt holen sie mich.". Der junge Zauberer verdeckte mit in Händen sein Gesicht und schluchzte leise. Hermine überlegte nicht lange, setzte sich neben ihn auf das Sofa und streichelte sanft seinen bebenden Rücken. – Ist schon gut du…. Du bist jetzt hier! Du bist sicher? Doch dann tat Dragor etwas Unerwartetes, etwas dass Hermine im ersten Augenblick beinahe überforderte.

Völlig erschöpft lehnte der Slytherin einfach seinen Kopf an ihre Schulter und war nur Sekunden später wieder eingeschlafen. Einige Zeit blieb die junge Hexe sitzen Genoss die Nähe und ungewohnte Schwere an ihrer Schulter. Dann überlegte sie, dass dies bestimmt keine angenehme Schlafposition war und beförderte Draco kurzerhand mit einem Schwebezauber in das Bett in seinen Zimmer.

Erst als er dort – mit noch einer zweiten Decke ruhig schlief – wurde sie pragmatisch. Er würde nach dem Aufstehen Hunger haben aber was konnte sie ihm geben? Sein ausgehungerter Magenvertrug sicher nicht alles! Da fielen ihr die Äpfel ein grüne Äpfel und Milchbrötchen, die Hatte Draco in Hogwarts zum Frühstück geliebt.

Ein wenig genervt schüttelte sie den Kopf – sie wusste eindeutig zu viel über den Mann, den sie nun beherbergte. Sie ließ ihn in ihrer sorgfältig abgeschlossenen Wohnung schlafen und apparierte in die Stadt, wo sie Äpfeln, Brötchen und einiges an Kleidung für ihn kaufte. In einer Drogerie stand sie lange vor dem Regal mit Schampe-und Duschgel.

Welches er wohl bevorzugte? Denn zumindest darin hatten seine Bewacher recht gehabt, er stank fürchterlich. Schließlich packte sie beides von Nivea ein – außerdem Rasierschaumklingen und eine Nagelschere. Sehr zufrieden kam sie Zuhause an nur um festzustellen dass ihr Gast noch schlief. Erst eine weitere Stunde später drangen Geräusche aus dem kleinen Zimmer.

Draco bist du wach? Ja bin ich, komm rein! Wie geht es dir? Etwas besser... Es tut so gut, ohne Angst schlafen zu müssen. Hermine ich... Ich danke! Hermine nickte nur lächend und hielt ihm dann einen der Äpfel unter die Nase. Bitte ist langsam. Fast andächtig bis der junge Zauberer in den Apfel- und Schloss dann verzückt seine Augen.

Merlin es das Gott! Meinst du du kannst gleich aufstehen und ein Bad nehmen? Er strich sich durch seinen Bart und nickte. Ich denke schon Der Gestank wird mir erst jetzt bewusst, ich hab mich dort nicht mehr gerochen. Sie hielt die Tüte der Drogerie hoch. Ich habe dir alles nötige mitgebracht! Sie ging ins Bad und drehte das warme Wasser auf.

Als die Wanne halb voll war erschien Draco mit unsicheren Schritten hinter ihr. Er stützte sich schwer am Türrahmen ab und sah er einfach zu. sie lief Behände hin und her Und zum ersten Mal fiel ihm auf wie kratzös sie war. So hier findest du Alles was Du brauchst. Ehe sie noch mehr sagen konnte, hatte er das Oberteil seines Sträflingsanzugs ausgezogen und sie sah die vielen dunkelroten Streamen auf seinem Rücken.

Sie waren nicht gerade zämperlich mit uns! Das behandeln wir später – diese Leute dort sind barbarisch!". Kopfschüttelnd verließ sie das Bad, stürzte sich auf ihrem Küchentisch ab und atmete dann ein paar Mal langsam ein- und aus. «Sie würde einen Brief zum Umgang mit den Gefangenen nach Azkaban schreiben?

Ja wohl, dass würde sie.». Er schöpft, ließ sie sich in einen Sessel fallen und vertiefte sich in ein Buch. Erst ein leises Räuspern liess sie wieder aufschauen. Draco stand in der offenen Tür und sah auf sie hinunter – es war als würde sie in der Zeit zurückreisen mit dem Unterschied dass sein Blick weder angeekelt noch abwertend war.

Desliteran bar gebadet und rasiert. Nichts war mehr übrig von der Gestalt die eine Stunde zuvor das Bad betreten hatte. Zu gut sitzenden Jeans kombinierte er einen dunkelblauen Kashmir-Polova, den Hermine unbedingt für ihn hatte kaufen müssen. Zu recht wie sie jetzt feststellte – außerdem roch Draco jetzt fantastisch!

Erkennst du mich so wieder? Ähm… äh ja … Du siehst schon viel besser aus. Ich hätte noch Hunger. Ja, äh natürlich, bitte sitz dich hin, du musst nach Ausruhen.". Draco nahm wieder auf dem Sofa Platz und schließ Hermine nicht mehr aus den Augen. Als diese sich mit dem Milchbrötchen neben ihn setzte und verschollen in seine Richtung schnupperte, lächelte er das erste Mal seit sehr langer Zeit.

Und besser jetzt mit ihm gestank? Sie zuckte Ertapp zusammen was sie noch mehr amüsierte. Ja ja viel besser! Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vor meiner Bewertung und eines Abos. Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.

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