
Janna liest: FanFiction HörbĂŒcher
Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht đ„ Verlieben fĂŒr Meister 12/25
Montag, 27. April 2026 · 19 min
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Shownotes
Harry Potter Hörbuch
Wahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der âVerliebenâ Trilogie zu. Frisch vermĂ€hlt und voller Tatendrang stĂŒrzen sich unser dĂŒsterer TrĂ€nkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das MeisterstĂŒck gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren StĂ€rken besinnen. So können sie am Schluss voller Ăberzeugung sagen: GlĂŒck gehabt - und was fĂŒr welches!
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Schön, dass du wieder da bist. Bevor wir in die magische Welt abtauchen â ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen! Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
FĂŒr tĂ€glichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok. Und jetzt schnappt ihr einen KĂŒrbisaft. LĂ€hn dich zurĂŒck und genieĂ das neue Kapitel. Lumos! Weiter geht es mit Verlieben fĂŒr Meister, Kapitel zwölf unwohl sein â und das ist auch der heutige Emoji nĂ€mlich der Emojie, der ganz grĂŒn im Gesicht ist.
also postet ihn schnell unten in die Kommentare und vergesst auch nicht mir auf Instagram zu folgen denn dort wird es diese Woche die Abstimmung geben welche Geschichte und welches pairing als nĂ€chstes kommen soll. Ich werde ja jetzt ganz viel vorproduzieren mĂŒssen, da ich in zwei Wochen im Urlaub sein werde fĂŒr einen Monat in Japan.
Und ja, ich nehme euch dieses Jahr auch etwas mit! Also falls ihr Lust dazu habt könnt ihr mir ebenfalls dort und auf TikTok folgen. Aber ja... Auf Insta-Story gibt's bald die Abstimmung also schaut dort vorbei und jetzt viel SpaĂ! Brunte Severus. Es war ein sehr langer und seltsamer Abend.". Wohl war, neckte Hermine und drehte ihm er Gesicht zu.
Wir waren uns gleichsam fremd und ganz nahe. Ich hatte keine Erfahrung mit Schwangeren, versuchte Severus sein Verhalten zu erklĂ€ren. Und ich hatte keine Erfahrung als Schwangere, ergĂ€nzte Hermine â und drĂŒckte sich wieder fest an seine Seite. Er erinnerte sich wahrlich noch ganz genau! Er hatte ihnen damals erst einmal einen Tee gekocht, um etwas Zeit zu gewinnen und weiter seine chaotischen Gedanken und sein verstörtes Herz ordnen zu können.
Und dann hatten sie gemeinsam auf dem Sofa sitzend lange, lange geschwiegen. «Heute kann ich es dir wohl sagen.». Cerberus holte tief Luft und gab dein Leise zu. Aber ich wĂ€re im Liebsten davon gelaufen. Das habe ich schon gemerkt, lĂ€chelte Hermine! Und ich rechne es dir auch immer noch hoch an, dass du es nicht getan hast sondern bei mir geblieben bist an diesem Abend und natĂŒrlich auch darĂŒber hinaus.
Du hast mich doch gebraucht, antwortete ihr einfach.". Das stimmte allerdings â er hatte sie noch nie so verwirrt und verunsichert erlebt. Ja, das habe ich wirklich, saufts der Hermine! Und ich dich auch, ergĂ€nzte er sehr leise, was Hermine aber dennoch hörte und sie ungeheuer freute und ihm einen sehr zĂ€rtlichen Kuss einbrachteâŠ.
Wie war? Sie war sein groĂes GlĂŒck. Und wenn er wirklich ehrlich war, dann war ihm damals das Kind völlig egal gewesen â nur Herminus Wohl lag ihm am Herzen! Ihre Gesundheit, ihr GlĂŒck und das Strahlen in ihren AugenâŠ. Das war wichtig gewesen, sonst nichts. Das hatte sich erst geĂ€ndert als Eileen geboren worden war und er diese erstaunliche Person kennenlernen durfte.
Aber bis dahin waren es noch viele Wochen voller Sorgen und Zweifel. Und nein, er war in dieser Zeit nicht glĂŒcklich gewesen â oder besser gesagt, er hatte panischer Angst -, dass sein GlĂŒck gerade unerfalsam die Temse hinunterging. Die bald darauf folgenden Ferien waren sehr durchwachsen gewesen wie das Wetter!
Wegen Herminus stetig Ă€rger werdenden Schwangerschaftsbeschwerden hatten sie auf einen GroĂteil ihrer Zutaten Exkursionen verzichten mĂŒssen. Denn trotz vielfĂ€ltiger BemĂŒhungen bekamen Sie diese lĂ€stige Ăbelkeit nicht in den Griff. Kein Trank half richtig oder zuverlĂ€ssig, einige machten es sogar noch schlimmer und sorgten zusĂ€tzlich fĂŒr Schwindelattacken-und DauermĂŒdigkeit.
Das war zum Verzweifeln â und zu der EnttĂ€uschung. auf beiden Seiten zerrte Alders an ihren und seinen Nerven. Es hatte zwar unterschiedliche GrĂŒnde, dass die Stimmung in den Kerkern von Hogwarts schon mal deutlich besser gewesen war aber am Ende Resultat Ă€nderte das rein gar nichts! Hermine konnte es gar nicht leiden, wenn ihr Gesundheitszustand sie daran hinderte das zu tun was Sie tun wollte.
NĂ€mlich aktiv zu sein und sich voll und ganz auf das zu konzentrieren, was sie gerade ins Auge gefasst hatte... ...und auf dass sie sich wie verrĂŒckt gefreut hatte! Wie die Zutaten-Exkursion zum Beispiel. Sie war daran gewöhnt, dass Ihr Körper einfach funktionierte aber das war nun anders. Egal was es war nichts konnte sie in Ruhe tun denn stĂ€ndig bremsten sie ihre Beschwerden aus und erinnerte sie daran, dass ihr Körper jetzt die PrioritĂ€ten setzte.
Ihre WutanfĂ€lle waren Ă€hnlich unerfreulich wie ihre Schwangerschaftsbeschwerden, denn Sie fĂŒhrten unwahlgerlich zu noch mehr Ăbelkeit. Severus ging es auch nicht besser â Er machte sich stĂ€ndig Sorgen. Einerseits um seine Frau, nicht das ihr die Schwangershaft ernstlich schaden wĂŒrde, denn sie hatte bereits Gewicht verloren und sah mĂŒde und kraftlos aus âŠ.
Und als er zufĂ€llig einen Artikel ĂŒber mögliche riesigen Verschwangere gelesen hat, erfĂŒllte ihn echte Panik! Seine anschlieĂende sorgsame Ăberwachung fĂŒhrte leider zu keiner Beruhigung seines GemĂŒtes, sondern nur zu ernstlichen Eheproblemen. Denn Hermine konnte es noch weniger als alles Unwohlsein dieser Welt ausstehen wenn man sie bevormundete.
Andererseits quĂ€lten ihn zermĂŒrbende AlbtrĂ€ume in denen er sich stets auf's Neue einem kleinen gesichts- und geschlechtslosen Wesen gegenĂŒber sah das ihm anklagend fĂŒr die schlimmsten Dinge verantwortlich machte und ihn als unfĂ€higen und jĂ€mmerlichen Vater verurteilte. Es war furchtbar, denn er war sich sicher, dass dieses Wesen völlig recht mit seinen Anschuldigungen hatte.
Er wĂŒrde seinem Kind ein genauso schlechter Vater sein wie sein eigener es ihm gewesen war â garantiert! Bei Merlin machte sich schwere VorwĂŒrfe, warum man nicht mehr darauf geachtet hat, das Hermine den VerhĂŒtungstrang regelmĂ€Ăig nahm. Er hĂ€tte sie nur jedes Mal vorher fragen mĂŒssenâŠ. Das wĂ€re zwar ziemlich unromantisch aber ganz einfach und vor allem sehr wirkungsvoll gewesen.".
Einige Tage lang spielte er sogar mit dem Gedanken, ihr einen Trank unterzuschieben der eine FĂ€hgeburt auslösen wĂŒrde. Damit wĂ€re diese ganze unerfreuliche Geschichte nĂ€mlich erst einmal vom Tisch gewesen. Allerdings fĂŒhrte dieser Plan dazu dass in seinen AlbtrĂ€umen jetzt auch noch seine Frau in Erscheinung trat die sich erschĂŒttert und voller Trauer und Verachtung von ihm abwendete.
Nein bei Merlin das war wirklich keine Option. So krochen die Tage und Wochen der Ferien dahin, ohne die geringste Spur von Erholung zu bringen â ganz im Gegenteil. Beinahe hĂ€tte er sich den strengen und geregelten Schulalltag zurĂŒckgewĂŒnscht⊠aber nur beinah! Anfang August nötigten sie Jean und Henry dann dazu doch noch zwei Wochen Ferien zu machen... Seine Schwiegereltern waren einige Tage zu Besuch gewesen und hatten sich dann anscheinend eingehend beraten, um sich als Konsequenz aus der bedrĂŒckenden Stimmung in den Kerkern von Hogwarts eigenmĂ€chtig in ein MugglerreisebĂŒro begeben, um einen Ferienhaus an der KĂŒste von Cornwalls zu buchen.
Als Henry und Jean ihnen in London den Umschlag mit den Reiseunterlagen in die HĂ€nde drĂŒckten, hĂ€tten sie am liebsten abgelehnt alle beide! Ihre Laune war absolut auf dem Nullpunkt â das verregnete Wetter gab ihnen den Rest. Keiner von Beiben hatte groĂe Lust, sich zu einem Ortswechsel aufzuraffen. Aber der wilde Ausdruck in Henrys Augen lieĂ keinen Widerspruch zu.
Wenn ihr nicht augenblicklich eure Sachen zusammenpackt werdet ihr mich kennenlernen. das kann ich euch versprechen. Ihr solltet endlich aufhören euch nur um euch selbst zu drehen! Aber hatte Hermine widersprechen wollen? Nichts. aber junge Dame hatte ihr Vater sofort gedonnert. Du bist nicht die erste Frau, die ein Kind bekommt.
Und so wichtig ist kein Mensch auf dieser Welt, dass er nicht mal fĂŒr wenige Wochen und Monate einen klein wenig kĂŒrzer treten könnte." Dein Leben, deine Arbeit und deine Forschung rennen dir nicht davon! Sei endlich ein wenig geduldiger und gelassener!". Hermine hatte ihn mit offenem Mund angestarrt â und Severus der sehr gewillt war sich aus dieser Vatertochter Sache herauszuhalten blieb vom ungewohnten Zorn seines Schwiegervaters auch nicht verschont.
Und du, nahm Henry Granger nĂ€mlich jetzt ihn fest in den Blick, solltest endlich damit aufhören, den Teufel an die Wand zu malen. Sondern anfangen dankbar zu sein dass Du das GlĂŒck hast Vater zu werden und hör sofort auf Hermine wie ein rohes Ei zu behandeln. Ăhhh setzte Severus zu seiner Ehrenrettung an.
Versuche es nicht abzustreiten werte Henry Severus Entschuldigungs- und ErklĂ€rungsversuch kurzerhand ab. Ich frage mich schon die ganze Zeit, warum ihr zwei euch nicht endlich auf das besinnt was ihr am besten könnt. Verdammt und zugenĂ€ht.". Und auch von seiner Schwiegermutter hatten sie keine UnterstĂŒtzung zu erwarten.
»Wie ihr nutzt die Zeit nicht!« waren Jeans-Mannende Worte gewesen bevor Cerverus den Zauberstab fĂŒrs Apparieren hob. Bei Merlin so energisch kannte er seine Schwiegereltern gar nicht â und Termine anscheinend auch nicht⊠Denn sie packte tatsĂ€chlich ohne ein weiteres Wort ihren Koffer und Severus tat es ihr gleich.
Und so standen Sie nur drei Stunden spĂ€ter am Apparierpunkt von Hogwarts, um in ihre Zwangsferien aufzubrechen.". Das gebuchte Cottage stellte sich erfreulicherweise als sehr ansprechendes Anwesen heraus â das etwas abgelegen auf einer Klippe am brausenden Atlantik lag und wohl mal eine kleine Farm mit Stallungen und groĂer Scheune gewesen war.
Nun hier lieĂ es sich aushalten! Hermine hatte sich anscheinend noch nicht ganz von dem RĂŒffel ihres Vaters erholt, denn nachdem sie oberflĂ€chlich das Haus inspiziert und ihre Koffer an den Treppenaufgang befördert hatte war ihr erstes Ansinnen das Nahe Meer. Ich gehe mal nachsehen ob man von hier runter in den Strand kommt, lieĂ sie Severus mit hĂ€ngendem Kopf wissen, schnappte sich ihre Jacke und war auch schon verschwunden.
Severus musste sĂ€ufzen als er je nachsah. Nun⊠Er wĂŒrde erst einmal die Koffer auspacken, Feuer machen und fĂŒr einen Tee sorgen. Der Wind pfiff drauĂen ganz schön heftig! Doch als er in die KĂŒche trat, entdeckte er dort einen groĂen Korb mit frischem GemĂŒse, Obst- und sonstigen regionalen Leckereien â und er beschloss spontan ein Abendessen zuzubereiten und sich dann nach seiner Frau umzusehen.
Die Kofferkonten warten. Eine Stunde spĂ€ter waren ein wohlrechender Auflauf im Ofen und ein verfĂŒhrerischer Nachtisch im KĂŒhlschrank. Jetzt war seine Frau dran. Er fand Hermine nach kurzem Suchen auf einem kleinen Felsvorsprung nahe des Hauses, von dem man einen wundervollen Blick auf das Meer hatte.
Sie hatte eine Bank heraufbeschworen und sich fest in ihren Anorak gewickelt. Als er sich neben sie setzte bemerkte er, dass sie geweint hatte. Ich dachte du wolltest hinunter, begann er leise und legte seinen Arm vorsichtig um sie herum. Ich fand es hier so schön, murmelte sie und lehnte sich durchatmend in seiner Umarmung.
Nach einer Weile des eintrĂ€chtigen Schweigens sah sie ihn scheu von unten her an. Denkst du, dass mein Dad recht hat? Er ĂŒberlegte einige Augenblicke und lieĂ sich Henrys VorwĂŒrfe nochmals durch den Kopf gehen. â Nun ja! Wahrscheinlich hat dein Vörter nicht ganz unrecht, gab er schlieĂlich zu. â Was, Severus, schnief der Hermine und liest den Kopfen auch tiefer hĂ€ngen.
Es tut mir so leid⊠Mir auch, antwortete er wahrheitsgemĂ€Ă. Und da war vieles von all seinen Sorgen und BefĂŒrchtungen dabei, seinen Ăngsten und seinen Unsicherheiten â auch dass er besser hĂ€tte aufpassen sollen. Aber trotz allem hĂ€tte er gerade keinen Ort gewusst, wo er lieber gewesen wĂ€re als hier mit ihr in seinen Armen und diesem wunderbaren Blick auf das brausende Meer.
Darum brummelte er auch leise, Mörr dir bitte keine Sorgen! Meinst du, dass wir das schaffen? fragte Hermine zweifelnd. Warum nicht?! ĂŒberlegte Severus und reichte ihr sein Taschentuch. Immerhin sind wir laut deines Vaters nicht die Ersten, die ein Kind bekommen.". Das stimmt auch â gab Hermine so gleich zu und putzte sich die Nase.
Und es ist auch nicht so, dass ich mich darauf nicht auch freue! Aber alles ist ebenso schwierig, weil ich auch so viel SpaĂ an meiner Arbeit habe und ich die Zeit mit ihr so sehr genossen habe, mich auf diesen Sommer schon das ganze Jahr ĂŒbergefreut habe und tausend PlĂ€ne hatte. einer besser als der andere ⊠und jetzt ist alles anders!".
Aber das Schlimmste daran ist, dass ich nur noch daran denken kann ob mir gerade schlecht ist oder ob mir grade wieder schlecht wird. Ich weiĂ, Nick to Severus! Denn auch seine wundervolle rosa-rote Wolke die ihm seit fast zwei Jahren zur zweiten Heimat geworden war und auf der er sich recht hĂ€uslich eingerichtet hatte, hatte sich mit der Nachricht von Hermines Schwangerschaft deutlich zur Erde hingeneigt.
Was machen wir denn jetzt? fragte Hermine schlieĂlich und steckte sein Taschentuch in ihre Jackentasche. Wir sollten auf deine Eltern hören, antwortete Severus nach kurzem Nachdenken fest. Und was heiĂt das konkret? Sie schaute ihn gespannt an. â Keine Ahnung! Das mĂŒssen wir eben herausfinden, zogte Severus mit den Schultern und kĂŒsste sie auf ihren Scheitel.
Die beiden haben uns schlieĂlich zwei Wochen Zeit zum Nachdenking gegebenâŠ. Richtig! Severus zogde seine Taschenuhr... âŠund ich habe einen sehr schmackhaften Auflauf im Ofen der jetzt gleich fertig ist.". Er sah sie kritisch an. Wenn du Hunger hast, natĂŒrlich. Hm, horchte sie in sich hinein? Immerhin lĂ€sst mir im Augenblick nicht gar so schlecht!
Also sollte ich die Gelegenheit nutzen und etwas essen. Sehr gut. Dabei können wir in Ruhe ĂŒberlegen was wir beide am besten können. Also was du so alles gut kannst könnte ich dir sofort sagen entgegnete Hermine und erhob sich im Zeitlupentempo. Sie hatte nĂ€mlich schon herausgefunden dass zu schnelle und taktische Bewegungen die Ăbelkeit förderten.
Ach... machte Severus ĂŒberrascht. Und das wĂ€re? Kochend zum Beispiel, antwortete Hermine und mich im Arm halten und mich kĂŒssen und nach ganz viel mehr. Ja, freute sich Severus geschmeichelt! Das Dinner war ihm wirklich gut gelungen und Hermine auseid Wochen wieder mehr als zwei haben â sehr hoffnungsvoll in der Tat.
Den Rest des Abends verbrachten sie auf der Breiten und leider etwas durchgesessenen Couch im Wohnzimmer vor einem wĂ€rmenden Torffeuer- und Trankenteam. Als Hermine um zehn gĂ€hnend mit ihrer WĂ€rmflasche bewaffnet ins Bett schlurfte, fiel ihm ein das es der erste Tag seit Wochen gewesen war an dem er sich nicht ĂŒbergeben musste.
Zwar Ă€nderte sich dieser erfreuliche Umstand direkt nach dem Aufstehen am nĂ€chsten Morgen wieder â auch das Wetter war kein bisschen besser als in Schottland Aber sie richteten sich darauf ein und machten das Beste daraus. So verwandelte Hermine eine komplette Steinband im Wohnzimmer in bodentiefe Fenster, sodass sie vom Sofa aus stets dass unter ihnen dosende mehr im Blick haben konnten.
Sie tranken viel Tee und entschlossen sich nicht lĂ€nger Linderung in bereits bestehenden TrĂ€nken zu suchen sondern selbst einen Anti-Schwangerschaftsbeschwerdentrank zu entwickeln. DafĂŒr apparierte Severus kurz nach Hogwarts, um Hermines Forschungsunterlagen fĂŒr ihren Trank gegen Demonstrationsbeschwerd zu holen.
Nach einer Woche intensiven Departierens und Ăberlegens waren sie sich schlieĂlich sicher, dass sie eine sehr vielversprechende Tranklösung konzipiert hatten â und so wechselten sich in der letzten Ferienwoche lange SpaziergĂ€nge am Meer entlang ruhigestunden auf dem Sofa mit dem AnsĂ€tzen verschiedener BasistrĂ€nke ab.
Der groĂzĂŒgige Gewöllbekeller des Ferienhauses war fĂŒr ein provisorisches TrĂ€nkelabor wie geschaffen. Das Hauptthema bei ihren SpaziergĂ€ngen am Strand war immer, wie sie Meisterzeit, Professur und Kind unter einen Hut bekommen könnte â wo doch ihr Leben auch ohne Kind schon reich gefĂŒllt war! Nach langem Hin- und Her einigten Sie sich auf folgenden Kompromiss.
Hermine wĂŒrde ein Semester lang komplett aussetzen und sich nur um das Kind kĂŒmmern. Das passte ganz gut, denn da der Geburtstermin Ende des Jahres lag, wĂŒrde sie zum ĂŒbernĂ€chsten Wintersemester wieder zur VerfĂŒgung stehen. FĂŒr die Zeit danach wollte Severus mit Minerva einen Stundenplan basteln, der es ihm ermöglichen wĂŒrde, die meisten Zeiten abzudecken an denen Sie an der Uni oder bei Filios sein mĂŒsste.
Eine VerlĂ€ngerung Ihrer Meisterzeit wollte sie eh mit Filios besprechen. Zudem wĂŒrden sie Jinnies Angebot annehmen und ihr Kind an zwei Tagen pro Woche fĂŒr einen halben Tag bei den Potters abgeben Etwas, das besonders bei Cerverus zu groĂen Bedenken fĂŒr die karakterliche Entwicklung seines Kindes fĂŒhrte und ihm einen schmerzhaften blauen Fleck in der Rippengegend einbrachte.
Alles andere wird sich finden, sĂ€uft der Hermine schlieĂlich â vielleicht kommt alles ganz anders? Und dann mĂŒssen wir eben wieder neu ĂŒberlegen! Aber fĂŒr den Augenblick waren beide durchaus zufrieden mit ihren PlĂ€nen â und das waren alles GrĂŒnde dafĂŒr, dass Hermine uns Cerveros deutlich erholt aus ihren Ferien zurĂŒckkehrten und guten Gewissens Henry & Jean Granger versichern konnten, die Zeit gut genutzt zu haben um sich endlich auf das zu besinnen was sie am besten konnten.
NĂ€mlich fĂŒr ein Problem egal wie riesig und schwierig es erschien eine Lösung zu finden. Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht? Auf Patreon wartet schon der nĂ€chste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer. FĂŒr alle, die mich ĂŒber das Hören hinaus unterstĂŒtzen! Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Ăberraschung von meiner Wischlist â ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hĂ€lt.
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